Die nachhaltige Anreise nach Zell am See-Kaprun wird nun noch komfortabler. © Johannes Radlwimmer

Mit ÖBB Transfer vom Bahnhof direkt in die Unterkunft

Seit 1. Oktober wird die Anreise zum Urlaub in die Region Zell am See-Kaprun noch nachhaltiger und komfortabler: der Shuttle-Service ÖBB Transfer von ÖBB 360° bringt Bahnreisende ab sofort vom Bahnhof Zell am See in eine der rund 600 Unterkünfte der Region. Die letzte beziehungsweise erste Meile vom Bahnhof zur Unterkunft und retour wird so direkt aus einer Hand abgedeckt. Buchbar sind die Shuttles bis 48 Stunden vor der gewünschten Fahrt über die ÖBB App, die wegfinder App, den ÖBB Ticketshop online sowie an allen Ticketschaltern in Österreich.

 Die letzte Meile vom Bahnhof zum endgültigen Ziel für die Fahrgäste komfortabel zu gestalten und so für weniger Individualverkehr sowie eine bessere Parkplatzsituation in den Gemeinden zu sorgen – das sind die Ziele von ÖBB Transfer. Zell am See-Kaprun ist die zweite Region in welcher der Shuttle Service von ÖBB 360°, einem Team der ÖBB, angeboten wird. Vor Ort werden die Gäste durch ein lokales Taxiunternehmen sicher zur jeweiligen Unterkunft gebracht. Der Preis für eine Fahrt orientiert sich am Standort der Unterkünfte, die in Zonen aufgeteilt werden und startet bei 7,50 Euro pro Person. Reisende können die gesamte Fahrt zu ihrem Ziel mit wenigen Klicks über nur eine Plattform buchen. Ein weiterer Vorteil: sollte der Zug verspätet sein, warten die Fahrer von ÖBB Transfer – natürlich ohne Preisaufschlag – auf ihre Fahrgäste.

Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Anreise in Zell am See – Kaprun

Seit zwei Jahren ist Zell am See-Kaprun Klima und Energie Tourismus Schwerpunktregion und hat sich im Zuge dieses Projektes zum Ziel gemacht, alternative Mobilität zu fördern und unter anderem ein Angebot für die sogenannte Letzte Meile zu schaffen. Das Angebot ÖBB Transfer wurde von einer Arbeitsgruppe aus Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH und KEM Management in Zusammenarbeit mit ÖBB 360° konzipiert. Bereits in der Vergangenheit hat Zell am See-Kaprun die Themen Nachhaltigkeit sowie Energie, Klima und Mobilität als zentrale Punkte erkannt. Die nachhaltig intakte Natur ist die Basis und gleichzeitig das Kapital der Tourismusregion. Diese gilt es langfristig zu schützen, um Gästen und Einheimischen auch in Zukunft die Möglichkeit zu geben, die Natur vor Ort in ihrer Ursprünglichkeit zu genießen. Die Anreise ohne Auto ist problemlos durch gute und oft direkte Bahnverbindungen aus zahlreichen europäischen Städten möglich. Der Bahnhof Zell am See liegt im Zentrum der Stadt direkt am glasklaren Zeller See. Gäste erreichen von dort aus in wenigen Minuten zu Fuß die Innenstadt sowie viele Beherbergungsbetriebe. Dank des gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs bleiben Gäste ganzjährig auch vor Ort mobil. Dabei sind in den Wintermonaten von Ende Oktober bis Anfang Mai alle Ski- und Linienbusse mit dem Skipass Ski ALPIN CARD in Zell am See-Kaprun kostenlos. In der Sommersaison sind die Fahrten mit den Öffis dank der Mobilitätskarte für Gäste ab der 1. Übernachtung ebenso kostenfrei.

 

 

Wasserspielplatz Rauriser Hochalmbahnen. ©Inspiranto

Sommerbetrieb der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen bis November

Milde Temperaturen ziehen auch im Herbst zahlreiche Urlaubsgäste in die alpinen Reisedestinationen. Die anhaltende Nachfrage bewirkt, dass die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ihren Sommerbetrieb heuer zum Teil bis in den November verlängern. Die Qualitätsinitiative des Fachverbands der Seilbahnen zieht bereits jetzt ein positives Resümee zur Sommersaison 2023.

 Abkühlung für heiße Tagen – Flexibilität bei wechselhafter Wetterlage

Schon in den letzten Jahren hat sich abgezeichnet: Das Interesse an Bewegung und Abwechslung in der österreichischen Bergwelt im Sommer steigt stetig. Mit entsprechenden Erwartungen starteten die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen in die Saison 2023. Die jüngste Blitzumfrage unter den Mitgliedern bestätigt die Erwartungen: 3 von 4 Bergbahnen erzielten ein Gästeplus von bis zu 20 %.

Den größten Einfluss auf die Seilbahnnutzung hat das Wetter, zeigt die Umfrage: „Während der ausgeprägten Hitze- und Regenperioden dieser Saison bemerkten unsere Mitglieder Schwankungen bei den Gästezahlen. Einen dementsprechend hohen Stellenwert hat die Entwicklung von vielfältigen In- und Outdoorerlebnissen, um Gästen auch bei wechselhafter Wetterlage ein sicheres und attraktives Angebot zu geben“, berichtet Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen.

Starker Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Angebote rund um das Thema Wasser und Abkühlung am Berg. Besonders beliebt sind Wasserspielplätze, Kneippanlagen und eine Inszenierung der Beschneiungsteiche im Sommer. Insbesondere bei wechselhaftem Wetter bewegen sich die Bergurlauber:innen gerne in der Nähe der Bergbahnen: Bei Regen ist man schnell wieder im Tal und am Berg gibt es zunehmend wetterunabhängige Angebote abseits der Gastronomie. So können sich junge Entdecker:innen beispielsweise in der AlbertAdler SpieleWelt bei der Ahornbahn austoben oder im Triassic Center auf der Steinplatte mehr über die Triaszeit lernen.

Regionale Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

65 % der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen haben zum Auftakt der Sommersaison 2023 angegeben, dass sie den Wunsch von Gästen, Mitarbeiter:innen und Partner:innen nach betrieblichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen am stärksten im Bereich Regionalität wahrnehmen. „Wir sehen es in der Seilbahnbranche nicht nur in Bezug auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung in unserer Verantwortung, Bewusstsein für Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu schaffen und diese selbst umzusetzen“, so Grundner. Drei Viertel der Bergbahnen sind Teil von mindestens einer regionalen Initiative bzw. Kooperation. Die wichtigsten Beweggründe für eine Kooperation sind eine nachhaltige Positionierung (57 %), die innere Überzeugung (53 %) und die Erwartung der Urlaubsgäste (45 %).

Am häufigsten kooperieren die Mitglieder mit regionalen Partner:innen im Bereich Tourismus, Verkehr und Mobilität, Gastronomie und Kulinarik und Umwelt und Natur. Weit verbreitet sind z.B. Marketingkooperationen mit Tourismusverbänden, Gäste- bzw. Erlebniskarten, Mobilitätsangebote und lokalen Einkaufsgemeinschaften. Dazu gehören aber auch Erlebniswege zur Wissensvermittlung über die heimische Landwirtschaft, Initiativen zur Sensibilisierung für ein respektvolles Verhalten am Berg oder Weiterbildungs- und Benefitangeboten für Mitarbeiter:innen. Viele Bergbahnen sind außerdem Teil von Initiativen, die die Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft vorantreiben, wie z.B. Klima- und Energie-Modellregionen (KEM), TurntoZero oder CleanUP Days.

Sommerbetrieb bis in den November

Grundner blickt positiv auf den Herbst: „Der Herbst ist bekanntlich der ideale Zeitpunkt für einen Outdoor- und Aktivurlaub in den Bergen. Insbesondere bei dem sonnigen Wetter in den letzten Wochen hat es viele Gäste in die österreichische Bergwelt gezogen. Wenn das Wetter weiterhin so schön ist, wird das auch in den kommenden Wochen so sein.“

Diese Zuversicht bestätigt auch die aktuelle Umfrage: Für 9 von 10 Bergbahnen wird die Nebensaison (Frühjahr und Herbst) immer wichtiger für den Sommerbetrieb. Der Großteil der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen beendet den Sommerbetrieb erst Ende Oktober. Besonders spannend ist, dass jede 3. Bergbahn sogar bis in den November im Sommerbetrieb ist – bei einigen gilt das sogar bis 30. November. Ein Blick auf die Saison 2024 verrät: Mehr als ein Drittel der Bergbahnen will die Sommersaison kommendes Jahr noch weiter über der Nebensaison ausdehnen.

 

 

Franz Hörl (re.) übergab am Tiroler Seilbahntag die Obmannschaft der Tiroler Fachgruppe an Mag. Reinhard Klier, Vorstand Wintersport Tirol AG. © gb

Reinhard Klier ist Tirols neuer Seilbahnobmann

Auf der Tiroler Seilbahntagung am 9. Oktober in Igls übergab Franz Hörl nach 15 Jahren die Obmannschaft der Tiroler Fachgruppe der Seilbahnen in jüngere Hände: Der 43-jährige Mag. Reinhard Klier, Vorstand der Wintersport Tirol AG (Stubaier Gletscherbahn und Intersport Okay), nahm die große Herausforderung an.

Das Wirken Franz Hörls als „unermüdlichen Obmann“ würdigten auf der Seilbahntagung etliche Wegbegleiter sowie die zahlreich anwesenden Vertreter der Politik bzw. Verwaltung. Auch Nachfolger Mag. Reinhard Klier hielt eine kurze Laudatio, in welcher er die unerschütterliche Arbeit Hörls für die Interessen der Seilbahnen reflektierte. Typisch für ihn seien zähe Verhandlungen und viel Überzeugungsarbeit gewesen,  wenn z. B. „in regelmäßiger Folge neue Gesetze, Verordnungen, Normen und Protokolle erarbeitet wurden, die mitunter von der Praxis der Seilbahnmaterie weit entfernt sind. Hörl dabei auch öfters mediale Tiefschläge einstecken müssen.

In seiner Antrittsrede gab Mag. Klier auch einen Ausblick auf die Herausforderungen und Ziele der Tiroler Skigebiete. Der neue Obmann strich die Bedeutung der Seilbahnbranche in Tirol mit knapp 5.000 Mitarbeitenden und 50.000 Beschäftigten im Tourismus heraus. Allerdings habe sich die Seilbahnwirtschaft in den letzten Jahren mit heftiger und zum Teil unsachlicher Kritik konfrontiert gesehen. Die Branche nehme zwar zweifellos den Klimawandel sehr ernst, aber nicht immer sei ein ehrlicher und objektiver Umgang mit Fakten und Studienergebnissen von Seiten der Medien bzw. in der öffentlichen Debatte erkennbar. Etwa beziehe die Tiroler Seilbahnwirtschaft, ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen, wodurch der Betrieb der Seilbahnen und Beschneiungsanlagen nahezu CO2-neutral erfolgt. Auch beim Thema Wasser werde durch das Sammeln der Schneeschmelze in Speichersee ein natürliches Kreislaufsystem realisiert. Zur immer wiederkehrenden Kritik am Gletscherskilauf meinte Klier, dass es in Tirol 320 Gletscher gebe und davon aber nur zwölf teilweise erschlossen seien! Dies werde in der fehlgeleiteten öffentlichen Diskussion außer Acht gelassen. Genauso beim Thema CO2-Reduktion. „Wenn man eine ehrliche Diskussion über eine CO2-Reduktion im Tourismus führen will, dann ist die Anreisedistanz und -art der entscheidende Faktor. Dabei ist es egal, ob man auf Skiurlaub, Strandurlaub, Kulturreise oder zu einem Kongress unterwegs ist. Unsere Aufgabe ist es, attraktive CO2-reduzierte Anreisemöglichkeiten anzubieten, um einen Wandel im Mobilitätsverhalten zu erreichen“.

In Hinblick auf die Zukunft zeigte sich Klier überzeugt, dass der Wintersport auch in den kommenden Jahrzehnten stattfinden wird. Zudem werde das Sommerangebot der Seilbahnen laufend erweitert. Es sei seiner Meinung nach auf jeden Fall in Tirol möglich, eine gute Balance zwischen Natur-, Lebens- und Wirtschaftsraum zu finden.

Franz Hörl bleibt übrigens weiterhin Bundesobmann der österreichischen Seilbahnwirtschaft und vertritt die Branche im Nationalrat.

Ein detaillierter Bericht zur Tiroler Seilbahntagung folgt in der nächsten MM-Ausgabe.

In Koblenz fand die Deutsche Seilbahntagung 2023 statt. Im BIld die BUGA Bahn, eine Dreiseilbahn von Doppelmayr 35-TGD. © Henry Tornow

Deutsche Seilbahntagung in Koblenz: VDS zieht positive Bilanz

Am 10. Oktober 2023 fand die jährliche Tagung der Deutschen Seilbahnbranche in Koblenz mit über 150 Teilnehmern statt. Vertreter der 120 Mitgliedsunternehmen des Verbandes Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte trafen sich zum gemeinsamen Austausch mit internationalen Branchenvertretern aus Industrie, Wirtschaft und Sport. Schwerpunktthemen waren neben Nachhaltigkeit und Digitalisierung auch erneuerbare Energien und technische Weiterentwicklungen zur Senkung des Energieverbrauchs.

“Wir haben uns aufgrund der Thematik ““urbane Seilbahnen” bewusst für Koblenz als Tagungsort entschieden. Mit diesem Praxisbeispiel hoffen wir als Verband, dass in Zukunft weitere urbane Seilbahnanlagen als nachhaltiges und innovatives Mobilitätsangebot zur Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs entstehen”, so Matthias Stauch, 1. Vorstand des VDS.

Dr. Bernhard Harrer, Vorstand des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr e.V. an der Universität München (DWIF), stellte seine aktuelle Wertschöpfungsstudie zum Thema “Wirtschaftliche Effekte durch Seilbahnen” vor.
Das Untersuchungsziel der Studie war die Gesamtheit der volkswirtschaftlichen Effekte durch Seilbahnnutzer in der Sommer- und Wintersaison in Deutschland. Die Studie belegt unter anderem, dass sich der Wertschöpfungseffekt bzw. Einkommens-multiplikator durch Seilbahnen von 5,1 auf 5,3 erhöht hat. Übertragen bedeutet das: Ein Arbeitsplatz bei der Seilbahn schafft bzw. sichert insgesamt 5,3 Arbeitsplätze in der Region.

Die große Bedeutung der Seilbahnen aus ökologischer, sozialer und ökonomischer Sicht wurde auch im fachlichen Austausch von Referenten, dem VDS-Vorstand und den Branchenvertretern deutlich.
Letztere verzeichnen eine ungebrochene Nachfrage der Gäste nach den immer umfangreicheren Ganzjahresangeboten am Berg für die ganze Familie und freuen sich auf den Start in die Wintersaison.

Ein detaillierter Bericht folgt in der nächsten MM-Ausgabe.

Das neue Gebäude bietet Platz für 200 Mitarbeiter. ©BRP-Rotax GmbH & Co KG

BRP-Rotax eröffnet neues R&D-Gebäude in Gunskirchen

Mit der Eröffnung des neuen R&D-Gebäudes in Gunskirchen setzt BRP-Rotax einen wichtigen Meilenstein in seiner groß angelegten E-Zukunft. Ausgestattet mit modernster Technik und Infrastruktur werden auf rund 7.000 m2 zukunftsfähige innovative Elektroantriebskomponenten entwickelt und getestet. Damit sorgt das Unternehmen für einen weiteren technologischen Aufschwung in Oberösterreich und schafft zukunftsweisende Arbeitsplätze in der Region.

 Mit seinen innovativen Antriebssystemen „Made in Oberösterreich“ ist BRP-Rotax der führende Hersteller von Motoren im Freizeit- und Powersportsbereich. Neben der Spezialisierung auf Verbrennungsmotoren für den Powersportsbereich, ist das Gunskirchner Unternehmen auch Vorreiter bei alternativen Antriebsmodellen und beweist dies u.a. mit Projekten wie dem emissionsfrei angetriebenen Schneemobil Lynx HySnow mit Brennstoffzelle oder der leistungsstarken E-Kart-Serie. Der kanadische Mutterkonzern BRP geht jedoch noch einen Schritt weiter und führt bis Ende 2026 in jeder einzelnen Fahrzeuglinie serienmäßig auch Elektromodelle ein. Diese richtungsweisende Strategie ist auch für BRP-Rotax von entscheidender Bedeutung. Denn die benötigten Elektroantriebskomponenten werden künftig im neuen R&D-Gebäude in Oberösterreich entwickelt und getestet.

Neues R&D-Gebäude: Herzstück der globalen E-Zukunft im Herzen OÖ

„Mit der Einführung von Elektroantrieben in allen Produktlinien verfolgt unser Mutterkonzern BRP ein ambitioniertes Ziel für eine nachhaltigere Zukunft in der Welt des Powersports. Die Eröffnung des neuen R&D-Gebäudes in Gunskirchen ist dazu ein entscheidender Meilenstein unserer gemeinsamen elektrischen Reise. Denn genau hier werden die benötigten Elektroantriebskomponenten entwickelt und ausführlich getestet. Unser hochmodernes R&D-Gebäude bildet also das Herzstück der weltweiten Unternehmung im Bereich der Elektromobilität“, freut sich Wolfgang Rapberger, General Manager BRP-Rotax / Representative of the Management Board, Vice-President Global Sourcing & Operations Powertrain.

Nach einer Bauzeit von 14 Monaten wurde das R&D-Gebäude diese Woche gemeinsam mit 250 R&D-Mitarbeiter:innen aus Gunskirchen und Kottingbrunn (BRP-Rotax Vienna) durch die BRP-Rotax Geschäftsführung eröffnet. Als besondere Ehrengäste aus Kanada durfte das Team Rotax dazu auch Thomas Uhr, Chief Technology Officer BRP und Sebastien Martel, Chief Financial Officer  BRP, vor Ort begrüßen. Im Anschluss an die Vorstellung und Begehung des Gebäudes wurde der Abschluss der Bauarbeiten passend bei einer klassisch österreichischen Leberkäsejause gefeiert.

Modernste Technik

Das neue R&D-Gebäude am Firmengelände von BRP-Rotax wird nun im Oktober in Betrieb genommen. Dabei umfasst es auf einer Fläche von rund 7.000 m2 und drei Stockwerken mitunter ein EV-Entwicklungslabor und Werkstatt, Testinfrastruktur mit hochentwickelten EV-Prüfständen sowie Komponentenprüfstände und wichtige Büroflächen. Das Gebäude bietet dazu Platz für rund 200 top qualifizierte Mitarbeiter:innen.

Modernste Technik und lokale Expertise für technologischen Aufschwung

„Ausgestattet mit modernster Technik und Infrastruktur schaffen unsere Expert:innen im neuen R&D-Gebäude einen substantiellen Beitrag für den technologischen Wandel im Freizeit- und Powersportbereich. Hierfür nutzen wir unser technisches Know-how und unsere Innovationsfähigkeiten, um die beste Strategie für die Entwicklung von elektrisch betriebenen Produkten umzusetzen“, erklärt Stefan Arndt, General Manager BRP-Rotax / Member of the Management Board, Vice-President R&D Powertrain.

Mit entscheidenden Investitionen in Infrastruktur sorgt BRP-Rotax nicht nur für einen weiteren technologischen Aufschwung in Oberösterreich, sondern schafft über die nächsten Jahre hinweg auch eine Vielzahl an zukunftsweisenden Arbeitsplätzen in der Region.

 

 

Die Schweizer Seilbahnunternehmen freuen sich über einen erfolgreichen September. ©Seilbahnen Schweiz/Thomas Habluetzel

Gelungener September für Schweizer Seilbahnbranche

Während die Ergebnisse der Schweizer Seilbahnen noch im August etwas unter den Werten des Vorjahres lagen, können sich die Seilbahnbetreiber über einen erfolgreichen September freuen und bis jetzt auf eine gelungene Sommersaison zurückblicken. Dies zeigen die Auswertungen für den September im Rahmen des Saison-Monitorings Sommer von Seilbahnen Schweiz (SBS).

Für das Saison-Monitoring Sommer analysierte Seilbahnen Schweiz als Verband der Schweizer Seilbahnbranche auch im September die Gästeanzahl (Ersteintritte) sowie den Umsatz für den Personentransport von 60 Mitgliedern aus der gesamten Schweiz. Die kumulierten Ergebnisse seit Sommerbeginn sind dabei sehr erfreulich: Insgesamt haben die Seilbahnen in der Schweiz im Vergleich zur letzten Sommersaison über 10 % mehr Gäste transportiert und damit seit Mai 14 % mehr Umsatz erwirtschaftet.

Auch stimmen die Zahlen in den allermeisten Regionen. Sowohl bei der Gästeanzahl als auch bei den Umsätzen für den Personentransport sind die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr außer im Kanton Graubünden in allen Regionen positiv. Die Zentralschweiz konnte mit 23 % mehr Gästen den größten Zuwachs erreichen, ebenfalls bemerkenswert ist die Steigerung von 16 % im Berner Oberland. «Die große Anzahl an Gästen aus den Fernmärkten begünstigt die Branche weiterhin. Zudem haben die sonnigen Wetterbedingungen, besonders an den Wochenenden, viele Gäste in die Berge gelockt. Bergerlebnisse sind und bleiben attraktiv für die Schweizer Bevölkerung», so Berno Stoffel, Direktor von SBS.

Die Detailanalyse des Monats September zeigt, dass insgesamt die Gästeanzahl im Monat September um über 40% gegenüber der gleichen Zeitspanne im Vorjahr zulegen konnte. Besonders auffallend ist die Ostschweiz mit fast einer Verdoppelung der Gästeanzahl, aber auch die Zentralschweiz mit 65 % Zuwachs, und in den Waadtländer und Freiburger Alpen legte die Gästeanzahl ebenfalls um mehr als die Hälfte zu. Mit Ausnahme des Tessins (-10 %) verzeichneten auch alle anderen Regionen im Vergleich zum September des Vorjahres positive Zahlen.

Ergebnisse weiterhin über dem 5-Jahresschnitt

Die aktuellen Zahlen des Saison-Monitorings Sommer zeigen zudem, dass nicht nur die Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr, sondern auch im Vergleich mit dem 5-Jahresdurchschnitt übertroffen wurden. Bei einem Vergleich zwischen der aktuellen Sommersaison und dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre ist erkennbar, dass in der gesamten Schweiz die Gästeanzahl um 14 % und der Umsatz um 27 % zugelegt haben. Die verschiedenen Regionen können sich dabei auf einen Gästezuwachs zwischen 30 % in der Zentralschweiz und 5 % in der Ostschweiz freuen. Lediglich Graubünden verzeichnet ein leichtes Minus von 3 %. «Diese Zahlen zeigen eindrücklich, dass der von vielen Bergbahnen eingeschlagene Weg des Ausbaus des Sommer- und Herbstangebotes sehr gut vom Markt aufgenommen wird», so Stoffel abschließend.

 

 

Reges Interesse gab es beim Tag der offenen Tür in der Region Dachstein West. ©Dachstein West

Begeisterung beim Tag der offenen Tür im Skigebiet Dachstein West

Einmal einen Blick hinter die Kulissen eines Skigebiets werfen. Zahlreiche BesucherInnen aus Nah und Fern zeigten beim Tag der offenen Tür, am Samstag, den 30. September 2023, Interesse an den innovativen Technologien, den engagierten MitarbeiterInnen und Lehrlingen in der Region Dachstein West.

Die Wintersaison kann starten – zumindest, wenn es nach den Verantwortlichen in der Skiregion Dachstein West geht. Nach einem fulminanten Tag der offenen Tür mit vielen BesucherInnen, Gästen und Einheimischen, steht nun alles im Zeichen des Herbsts und des bevorstehenden Winters. „Wir freuen uns, dass das Interesse für den Tag der offenen Tür und für Einblicke hinter die Kulissen unseres Skigebiets so groß war. Mit der Veranstaltung und unseren offenen Türen konnten wir bei den BesucherInnen auch Verständnis hinsichtlich des Mehraufwands und für unsere höheren Ausgaben rund um den Seilbahnbetrieb erzielen“, so Rupert Schiefer, Vorstand des Skigebiets Dachstein West über einen sehr erfolgreichen Tag der offenen Tür. Der Vorverkauf für Saisonkarten wurde bereits gestartet. Die Nachfrage ist groß. Bis zum 31. Oktober 2023 ist die Dachstein West Saisonkarte online um 499 Euro erhältlich.

Spannende Programmhighlights bei bestem Wetter

Die Gäste konnten beim Tag der offenen Tür den neu angelegten Speicherteich „Franzlalm“ besichtigen und die Dokumentation der Meilensteine der einzelnen Bauphasen

sichten. In der neuen Pumpstation wurden Führungen angeboten. Die BesucherInnen konnten Vorführungen beiwohnen, darunter jener einer Propeller-Schneekanone, einer Schneilanze und eines Pistengeräts mit Schneehöhenmessung. Die MitarbeiterInnen und auch Lehrlinge zur SeilbahntechnikerIn standen für persönliche Gespräche zur Verfügung und informierten über ihre wichtigen und vielfältigen Aufgaben. Für die Kleinsten wurde ein Kinderschminken veranstaltet und bei einer Fotostation konnten Erinnerungen festgehalten werden.

 

Spatenstich für den Solarpark Schlossalm Talstation (vlnr.): Christian Hochreiter (Betriebsleiter Schlossalm), Markus Viehauser (Bürgermeister Bad Hofgastein), Arch. Dipl.-Ing. Hendrick Innerhofer (Architekturbüro Innerhofer oder Innerhofer) und Ing. Andreas Innerhofer, MSc (Vorstand Gasteiner Bergbahnen AG). © Gasteiner Bergbahnen AG

Start des Pilotprojekts Solarpark Schlossalm

Rechtzeitig zum Start der neuen Skisaison geht das jüngste Nachhaltigkeitsprojekt der Gasteiner Bergbahnen in Betrieb: Der Solarpark Schlossalm Talstation stellt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Energieunabhängigkeit und zukunftsfittem Skivergnügen dar. Auch die E-Mobilität wird ausgebaut.

Der Spatenstich für den bemerkenswerten Solarpark Schlossalm ist am 5. Oktober erfolgt. Es handelt sich hier um sogenannte „Solarbäume“ auf dem Parkplatz der Schlossalm-Talstation, die in den nächsten zwei Monaten „gepflanzt“ werden. Konkret besteht der vom Architekturbüro Innerhofer oder Innerhofer konzipierte Solarpark besteht aus 15 unterschiedlich großen, schräg angelegten Solarbäumen, die neben ihrer Funktionalität auch ein optisches Highlight darstellen. Jeder Baum besteht aus zwölf Paneelen, die 6,72 Kilowatt-Peak erzeugen. In Summe wird eine Gesamtleistung von rund 100 Kilowatt-Peak generiert. Da die Solarbäume in den bestehenden Parkplatz integriert werden, verbrauchen sie keine zusätzliche Grünfläche. Gleichzeitig gehen keine Stellplätze verloren und die Parkflächen profitieren zudem von einer teilweisen Beschattung durch die Solarpaneele. Die Modulflächen sind in einem Winkel von 60 Grad ausgerichtet, sodass der Schnee im Winter auf die Grünflächen des Parkplatzes abfallen kann und die Sicherheit der Autos gewährleistet ist. Mit der geplanten Bepflanzung der „Stämme“ ergibt sich in Folge ein organisches Gesamtbild.

Zusätzlich stehen in Gastein neue neue gebäudeintegrierte Solarflächen für die Energiegewinnung zur Verfügung., und zwar an der Bergstation des Weitmoserlifts, der Talstation Hohe Scharte sowie an den Dächern der Aeroplan-Pumpstationen. Gemeinsam mit dem Solarpark Schlossalm ergibt sich dadurch eine Gesamtleistung von über 600 Kilowatt-Peak. Das bedeutet alleine im Vergleich zum Vorjahr eine Leistungssteigerung von 360 %!

E-Mobilität auf der Überholspur

Parallel zum Ausbau der Sonnenenergie-Nutzung wird auch die Entwicklung der E-Mobilität vorangetrieben. Sechs E-Autos können von Einheimischen und Gästen einfach und flexibel gemietet werden, zudem verfügt Skigastein über eine der größten E-Ladeinfrastrukturen Salzburgs. Mit dem Projekt Solarpark werden die zehn bestehenden Ladepunkte am Parkplatz Schlossalm um 20 Ladestationen mit je 22 Kilowatt-Peak erweitert. Diese sind öffentlich zugänglich und werden in Kooperation mit der Salzburg AG realisiert. In Sportgastein stehen sechs E-Ladestationen – übrigens eine der höchstgelegenen im ganzen Salzburger Land – und im Bereich Angertal drei Ladepunkte zur Verfügung.

Blicken zuversichtlich in Richtung Winter 2023/24 (v.l.): Erich Egger (Vorstand der Schmittenhöhebahn AG), Alexandra Meissnitzer, Isabella Dschulnigg-Geissler (Geschäftsführerin der Saalbacher Bergbahnen GmbH), Thomas Maierhofer (Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG). © ProMedia

Gut vorbereitet für den Winter 2023/24

Die ALPIN CARD Partner Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, die Schmittenhöhe in Zell am See und das Kitzsteinhorn in Kaprun bieten ein überregionales, ganzjähriges Bergerlebnis mit nur einem Ticket. Für die kommende Wintersaison 2023/24 zeigt man sich gut gerüstet.

Es war eine positive Bilanz für den Sommer 2023, die Mag. Isabella Dschulnigg-Geissler, GF Saalbacher Bergbahnen GmbH, Dr. Erich Egger, Vorstand Schmittenhöhebahn AG, und MMag. Thomas Maierhofer, Vorstand Gletscherbahnen Kaprun AG, am 4. Oktober präsentierten. So konnten sich die Gletscherbahnen Kaprun über viele internationale Gäste freuen und Saalbach-Hinterglemm über die ausgesprochen positive Entwicklung am Bikesektor, wobei man hier auch erstmals zahlreiche Kinder zur „Schulbikewoche“ zu Gast hatte. Auf der Schmittenhöhe konnte man auf eine eindeutige Tendenz in Richtung internationale Gäste verweisen, vor allem auch aus dem arabischen Raum, wobei man mit Ende der Sommersaison eine gleich gute Bilanz wie im letzten Jahr erwartet.

Nach 4 Jahren ALPIN CARD zeigten sich die ALPIN CARD Partner jedenfalls überzeugt, „auf einem ausgesprochen guten Weg“ zu sein, so Dr. Erich Egger. Dementsprechend umfangreich und ausgetüftelt präsentierte sich das Programm für den kommenden Winter. So plant man am Kitzsteinhorn den Start in die Skisaison mit 21. Oktober und kann dort mit einem neu gestalteten Alpincenter aufwarten, bei dem der Restaurantbereich mit Haupteingang, InfoService und die Fassade neu gestaltet wurden und eine Skyline Bar neu dazugekommen ist. Auf der Schmittenhöhe wartet die „Sonnkogelbahn“, die im Winter mit 6er-Sesseln und im Sommer mit 8er-Kabinen zur Personenbeförderung in Betrieb sein wird, auf Gäste. Diese spezielle Kombibahn des Typs D-Line von Doppelmayr wird erstmals in dieser Form in Österreich realisiert. Das Sonnkogel Restaurant, das mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgestattet ist, wurde mit einer doppelstöckigen Sonnenterrasse erweitert und ist unterirdisch mit der Bergstation der Sonnkogelbahn verbunden. Auch im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn kann man mit der 8er-Sesselbahn am Schattberg auf eine neue Anlage verweisen, mit der der Limberg 4er-Sesselift ersetzt wird. Dazu hat man in eine großflächige Photovoltaikanlage und eine Wasserkraftanlage investiert.

In der Vorsaison liegt der Tageskartenpreis für die Ski ALPIN CARD 2023/24 bei 65 Euro, in der Hauptsaison bei 72 Euro. Benutzt werden können 121 Aufstiegsanlagen, mit denen 408 Pistenkilometer erschlossen werden. Dazu gibt es spezielle Angebote für Familien. „Es ist uns natürlich weiterhin ein großes Anliegen, Familien mit Kindern und Jugendlichen ein preislich attraktives Angebot zu bieten“, betonte dann auch Isabella Dschulnigg-Geissler.

Nachhaltige Ski WM 2025

Einen ersten Ausblick gab es auf das sportliche Großereignis der Ski WM 2025, die als „WM der Nachhaltigkeit“ über die Bühne gehen soll. So wird vom 16. bis 24. März 2024 im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit dem AUDI FIS Ski Weltcupfinale die Generalprobe mit Spannung erwartet. Warum die WM 2025 mit Nachhaltigkeit punktet, erklärte Isabella Dschulnigg-Geissler: „Es wird definitiv eine WM der Nachhaltigkeit und der kurzen Wege, weil die Infrastrukturmaßnahmen im Vergleich zu früheren Weltmeisterschaften relativ gering sind. Alle Bewerbe finden auf einem Berg statt. Auf diese Weise wird man nur ein Zielstadion, eine Fanmeile brauchen. Dazu können wir in vielen Bereichen auf eine vorhandene Infrastrukur zurückgreifen, die adaptiert wird. Die gesamte WM wird dann als ‚green event‘ über die Bühne gehen.“

Weitere Informationen und Preise: www.alpincard.at

 

 

 

Die Mitarbeiter standen bei der 130-Jahr-Feier im Mittelpunkt. ©Doppelmayr

130 Jahre Pioniergeist: Doppelmayr feiert seine Mitarbeiter

Anlässlich des 130-jährigen Firmenjubiläums widmete Doppelmayr seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Jubiläumsfeier. Im Zentrum standen die Menschen, die mit außergewöhnlichen Leistungen und dem unverkennbaren Doppelmayr-Spirit das Unternehmen während der vergangenen 13 Jahrzehnte begleitet und geprägt haben. Zahlreiche Meilensteine und technische Innovationen verdeutlichen den Pioniergeist der Doppelmayr-Teams.

Am 29. September 2023 traf im Doppelmayr-Festzelt in Wolfurt Geschichte auf Zukunft. Mit einem stolzen Blick zurück in die Vergangenheit erinnerten sich die Festgäste an zahlreiche Meilensteine und deren persönliche Erlebnisse. Doppelmayr-Geschäftsführer Thomas Pichler fand in seiner Rede dankende Worte: „Es sind nicht die Unternehmen, die Herausforderungen annehmen und den Widrigkeiten die Stirn bieten und den steinigen und steilen Weg gehen, sondern es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihren Ideen und Inspirationen immer wieder neue Wege einschlagen.“

Bewegte Geschichte

Seit der Firmengründung im Wolfurter Ortsteil Rickenbach durch Konrad Doppelmayr im Jahr 1893 ist Doppelmayr zum Weltmarktführer im Seilbahnbau geworden. Das Unternehmen hat sich in 130 Jahren erfolgreich entwickelt, von der einstigen Schmiede zur international führenden Unternehmensgruppe. Die Eröffnung des ersten Skilifts 1937 in Zürs am Arlberg (AUT), der erste Cable Liner ® in Las Vegas (USA) Ende der Neunziger, der erste RopeCon® , der 2001 für den Tunnelbau in Strengen (AUT) eingesetzt wurde, oder die spektakuläre Montage der Dreiseilbahn Peak 2 Peak in Whistler Blackcomb (CAN) sind nur ein paar wenige Beispiele der zahlreichen Meilensteine des Unternehmens.

Doppelmayr Seniors

Eine Institution bei Doppelmayr sind die Doppelmayr Seniors. Sie sind die Vereinigung der Pensionistinnen und Pensionisten, die bei regelmäßigen Stammtischen und gemeinsamen Ausflügen zu Doppelmayr-Seilbahnen mit der Firma verbunden bleiben. Bei der 130-Jahr-Feier haben sie an ihrem Erfahrungsschatz teilhaben lassen und der aktuellen Belegschaft aus alten Zeiten berichtet.

Auftritt der Doppelmayr Big Band

Den musikalischen Auftakt der 130-Jahr-Feier machte die Doppelmayr Big Band, eine talentierte Formation aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der unterschiedlichsten Abteilungen. Die Big Band hat eine lange Tradition im Hause Doppelmayr und tritt stets bei feierlichen Anlässen auf, wie beispielsweise bei der Eröffnung des Büro Hohe Brücke oder bei Seilbahneröffnungen. Aber auch bei Personal-Ehrungen oder Firmenfeiern spielen die Musikanten das eine oder andere Ständchen. Auch der DJ des Abends war aus den eigenen Reihen: DJ Alen ist Doppelmayr-Mitarbeiter und hat auf der 130-Jahr-Feier für den richtigen Party-Sound gesorgt.

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

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Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
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