Detaillierte Analysetools bieten verlässliche Informationen. ©Ticketcorner

Ticketcorner Ski und Smart Pricer gehen strategische Partnerschaft ein

Im Schweizer Skiticketing-Markt bündeln Ticketcorner und Smart Pricer seit dem 1. August 2023 ihr Know-how. Das deutsche Dynamic-Pricing-Unternehmen ist neu für die PreisManagement-Software bei Ticketcorner Ski zuständig. Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft konzentrieren sich Ticketcorner und Smart Pricer weiterhin auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen und -zielmärkte und stärken sich so gegenseitig.

Ticketcorner ist seit 2008 Pionier im Online-Ski-Ticketing und bietet auf ticketcorner.ch/ski Skitickets für rund 60 Skigebiete, ein Dynamic-Pricing-Angebot sowie Webshop-Lösungen für Businesskund:innen an. Smart Pricer hat mehr als acht Jahre Erfahrung in der datenbasierten Preisgestaltung mittels Analyse- und Beratungstools sowie seiner DynamicPricing-Plattform für verschiedene Branchen. Seit dem 1. August 2023 bündeln die beiden Spezialisten nun ihr Know-how und gehen eine strategische Zusammenarbeit ein.

Smart Pricer als verlässlicher Technologiepartner

Damit kann Ticketcorner Ski in Zukunft noch besser auf die Bedürfnisse der Kund:innen eingehen und ist bestens gerüstet, um auch bei zukünftigen Herausforderungen als erste Anlaufstelle für Bergbahnen im Bereich Ticketing- und Shoplösungen sowie in der Beratung für Dynamic-PricingLösungen zu agieren. Das heißt, Ticketcorner begleitet die Bergbahnen weiterhin als Hauptansprechpartner. Als Europas führendes Dynamic-Pricing-Unternehmen steht Smart Pricer Ticketcorner dabei als neuer Technologiepartner zur Seite. «Wir sind stolz darauf, dass sich ein langjähriger Ticketspezialist wie Ticketcorner für unsere Pricing-Plattform entschieden hat. Mit Ticketcorner haben wir einen Partner, mit dem wir gemeinsam den Schweizer Markt noch besser bearbeiten können», sagt Christian Kluge, Inhaber und CEO von Smart Pricer. Mit dem Berliner Unternehmen setzt Ticketcorner auf eine bewährte und bestens etablierte Lösung. Smart Pricer bringt viel Erfahrung im Skiticketing mit und verfügt über bestehende Schnittstellen zu den verschiedenen Stakeholdern.

Darüber hinaus profitieren die Bergbahnkunden von detaillierteren Analyse-Tools, einem DataDriven-Ansatz und verbesserten Berechnungsregeln. «Eine Weiterentwicklung unseres Angebots war aufgrund der gestiegenen Ansprüche auf dem Markt notwendig. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit Smart Pricer für die Zukunft einen zuverlässigen und kompetenten Dynamic Pricing Provider an unserer Seite haben», sagt Serge Grand, Director Ski bei Ticketcorner. Für die Endkund:innen ist die Umstellung der Preis-Management-Software nicht spürbar. Sie können ihre Skitickets wie bis anhin auf dem bekannten Skiticket-Webshop von Ticketcorner oder auf dem Onlineshop der Bergbahn beziehen.

 

Über Ticketcorner

Ticketcorner bietet modernste Ticketvertriebslösungen für Veranstaltungen jeder Art. Dazu gehört neben Events im Entertainment, Kultur- und Sportbereich auch das Skiticketing-Angebot für rund 60 Skigebiete. Den Ticketverkauf wickelt das Unternehmen über eine hochfrequentierte Website, eine mobile App, ein Kundenservice-Center und schweizweit rund 130 Vorverkaufsstellen ab. Ticketcorner betreibt eigene Medienplattformen wie das Printmagazin «event.», digitale Kanäle, Blog und Social Media mit eigenen Inhalten. Die Ticketcorner AG ist eine 100-%-Tochter der Ticketcorner Holding AG, welche zu je 50 % der CTS EVENTIM AG und der Ringier AG gehört. Die im MDAX notierte CTS EVENTIM AG & Co. KGaA ist in 20 Ländern im Bereich Ticketing aktiv. Ringier ist ein multinational tätiges Schweizer Medienunternehmen mit Marken in Print, TV, Radio, Online und Mobile.

 

 

Am 6. September wurde die Baustelle der Bergstation der Dachstein Gletscherbahn offiziell eröffnet. (v.l.n.r. Aufsichtsratsvorsitzender Martin Latzka, Projektleiter Reinfried Prugger, Planai Geschäftsführer Dir. Georg Bliem, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Bürgermeister Ramsau am Dachstein Ernst Fischbacher, Vizebürgermeister Obertraun Bernhard Moser, Aufsichtsratsvorsitzender Stv. Gerhard Widmann). © Harald Steiner

Neue Ära beginnt am Dach der Steiermark

Am Mittwoch, dem 6. September, wurde im Rahmen einer Kick-off Veranstaltung die wohl höchstgelegene Baustelle Österreichs eröffnet. Die Bergstation der Dachstein Gletscherbahn wird in den kommenden Monaten einem umfassenden Außen- und Innenumbau unterzogen und unter dem Motto „Energiekristall“ im Frühjahr 2024 wiedereröffnet. Neben der steirischen Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, dem Bürgermeister von Ramsau am Dachstein Ernst Fischbacher sowie dem Vizebürgermeister von Obertraun Bernhard Moser, konnte Planai Geschäftsführer Dir. Georg Bliem auch Vertreter aus Wirtschaft sowie der bauausführenden Firmen zum Kick-off begrüßen.

„Seit dem Jahr 1969 thront die Bergstation nun schon imposant über der Südwand des Dachsteinmassivs. Nach über 54 Jahren wird es Zeit, die Station nach den heutigen Qualitätsniveaus insbesondere mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit umzubauen. Heute fällt der Startschuss für diese besondere Baustelle und ich freue mich schon jetzt, wenn wir im Frühjahr 2024 zu einer feierlichen Wiedereröffnung laden können“, so Planai Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Auch für Projektleiter Reinfried Prugger bedeutet der Umbau alles andere als Alltagsarbeit: „Eine Baustelle in dieser Größenordnung und in dieser Höhenlage ist für uns alle eine große Herausforderung. Ich möchte mich jetzt schon bei den planenden und bauausführenden Firmen sowie unseren eigenen Mitarbeitern für Ihren Einsatz bedanken. Nur durch ein gutes Miteinander ist ein solches Projekt überhaupt umsetzbar“.

„Die Errichtung der Dachstein-Bergstation war eine großartige Pionierleistung. Es gilt daher umso mehr, dieses besondere Bauwerk behutsam und nachhaltig für die nächsten Generationen weiterzuentwickeln. Beim Team der Planai-Hochwurzen-Bahnen weiß ich dieses große Vorhaben in guten Händen“, so die steirische Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Neue Dachstein-Bergstation: Fokus auf Nachhaltigkeit und „Wohlfühlambiente“

Ein besonderer Fokus beim Umbau liegt dabei auf einer Photovoltaik-Verkleidung an der Ost-, West- und Südseite. Insgesamt werden 338 Module mit einer Fläche von 633 m² verbaut.  Mit einer Maximalleistung von 125 kWp und einer zu erwartenden Jahresleistung von etwa 100.000 kWh/J wird es möglich sein, bis zu 80% der benötigten Energie für die Bergstation selbst zu erzeugen.

Nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren der Dachstein Bergstation erwartet die Besucher eine Fülle an Neuerungen. Das Restaurant verfügt über verschiedene Bereiche und beeindruckt mit einem atemberaubenden 280-Grad-Blick. Mit mehr als 230 Sitzplätzen bietet es ausreichend Platz für die Gäste. Der Einsatz von Naturmaterialien wie Loden, Stein und Holz steht bei der Innengestaltung im Vordergrund. Diese schaffen eine einzigartige Atmosphäre und harmonieren perfekt mit der hochalpinen Umgebung. Für das unvergessliche Sonnenaufgangsfrühstück und das Sonnenuntergangs-Fondue entsteht ein separater, abtrennbarer Buffetbereich mit Schauküche. Darüber hinaus wird ein Restaurantkonzept mit Bedienung umgesetzt, um den Gästen ein erstklassiges kulinarisches Erlebnis zu bieten.

In der obersten Ebene des Gebäudes entsteht eine neue Lounge, die dank ihrer Lage einen beeindruckenden Blick auf die imposanten Südwände des Dachsteins bietet. Das moderne, hochalpine Design schafft eine einladende Umgebung, in der Gäste kleine Snacks und Getränke im Innenbereich oder auf der Außenterrasse genießen können. Zusätzlich entsteht ein eigener Mehrzweckraum für Seminare, Incentives oder Events. Dieser Raum ist technisch auf dem neuesten Stand und bietet den wohl höchstgelegenen Veranstaltungsort der Steiermark und Oberösterreich.

Infos: www.derdachstein.at

 

 

Neue Lehrlinge bei Doppelmayr 2023. ©Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Bei Doppelmayr starten 31 neue Lehrlinge ihre Berufskarriere

Für 31 junge Menschen begann am 1. September 2023 ihre berufliche Laufbahn bei Doppelmayr in Wolfurt. Sie haben sich für einen von sechs Lehrberufen beim Vorarlberger Seilbahnhersteller entschieden und werden künftig an spannenden Projekten auf der ganzen Welt mitarbeiten. Die ersten Tage standen ganz im Zeichen des Kennenlernens, bevor es an die ersten Arbeiten in der Lehrwerkstatt ging.

Bei Doppelmayr hat die Lehrlingsausbildung eine lange Tradition. Am Standort in Wolfurt werden in sechs verschiedenen Lehrberufen aktuell 106 Lehrlinge ausgebildet. 31 Jugendliche haben am 1. September 2023 ihre Karriere bei Doppelmayr gestartet. Sie erlernen in ihrer Lehrzeit jene Fertigkeiten, die sie als Fachkräfte im Seilbahnbau benötigen. „Wir haben im Rahmen der Schnuppertage und auf diversen Lehrlingsmessen viele interessante junge Leute kennengelernt. Wir freuen uns sehr, dass sich 31 davon für ihre Lehre bei Doppelmayr entschieden haben“, so Richard Kohler, Ausbildungsleiter bei Doppelmayr.

Kennenlerntage zum Start

Die neuen Doppelmayr-Lehrlinge im ersten Lehrjahr hatten einen abwechslungsreichen Start in ihre Lehrzeit. Denn an den ersten zwei Tagen lag der Fokus erstmal auf dem Kennenlernen. Tag 1 begann direkt mit einer Seilbahnfahrt. So bekamen sie schonmal einen kleinen Vorgeschmack, auf das Produkt, mit dem sie sich in den bevorstehenden Lehrjahren beschäftigen werden. Bei einem tollen Frühstück am Hochjoch bot sich die ideale Gelegenheit, sich mit den anderen Lehrlingen sowie den Ausbildern auszutauschen. Mit dabei beim Ausflug ins Skigebiet Silvretta Montafon waren heuer auch die Eltern der Lehrlinge. So haben auch sie interessante Einblicke bekommen, die Lehrlingsausbilder kennengelernt und ihre Kinder auf den ersten Schritten in die Berufswelt begleiten können. Am zweiten Tag erwartete die Jugendlichen ein actionreiches Programm am Golm.

Abwechslungsreiche Lehrzeit

Bei Doppelmayr erwarten die Lehrlinge neben einem spannenden Arbeitsumfeld auch zahlreiche Benefits sowie ein geselliges Miteinander. „Wir legen großen Wert auf eine ausgewogene Lehrlingsausbildung. Wir haben hochmoderne Arbeitsplätze und Maschinen, an denen die Lehrlinge ihre Fertigkeiten entwickeln und ausbauen. Denn für unsere Seilbahnen benötigen wir qualifizierte Fachkräfte mit exzellenten Fähigkeiten. Zahlreiche Benefits, wie Freifahrten, Essenszuschuss und vieles mehr entlasten die Jugendlichen in verschiedenen Belangen. Und auch der gesellige Aspekt darf nicht zu kurz kommen – deshalb gibt es immer wieder verschiedene Veranstaltungen wie das alljährliche Grillfest, den Skitag oder den Austausch mit anderen Lehrlingen aus der Unternehmensgruppe“, beschreibt Gerhard Gassner, Geschäftsführer bei Doppelmayr, die Lehrlingsausbildung.

Lehre in Elektro- und Metallberufen

Bei Doppelmayr können Jugendliche aus sechs Lehrberufen mit Schwerpunkt auf Elektro- und Metalltechnik wählen. Auch im Bereich IT bietet das Seilbahnunternehmen eine Lehrausbildung an. Drei der neuen Lehrlinge starten ihre Ausbildung in einem höheren Lehrjahr, da sie aufgrund ihrer bisherigen Laufbahn bereits entsprechende Kenntnisse mitbringen.

Grenzenlose Karrierechancen

Mit einer Lehre bei Doppelmayr stehen alle Türen für eine abwechslungsreiche Berufslaufbahn offen. Rund 150 aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sämtlichen Bereichen des Unternehmens haben ihre Karriere mit einer Lehre bei Doppelmayr gestartet. Dem entsprechend steht die Lehrlingsausbildung unter dem Motto „No Limits“.

Nächste Chance 2024

Auch im nächsten Jahr wird Doppelmayr wieder Lehrlinge aufnehmen. Die Schnuppertage sind die ideale Gelegenheit, das Unternehmen, die Lehrlingsausbilder und den zukünftigen Arbeitsplatz kennenzulernen. Alle Infos gibt es auf der Doppelmayr-Lehrlingswebseite: lehre.doppelmayr.com.

 

Fakten zur Lehrlingsausbildung bei Doppelmayr in Wolfurt

  • Insgesamt bildet Doppelmayr in Wolfurt 106 Lehrlinge aus (Stand September 2023) 10 weibliche Lehrlinge 96 männliche Lehrlinge
  • 2023 begrüßt Doppelmayr 31 neue Lehrlinge:28 neue Lehrlinge starten im 1. Lehrjahr, 9 Stahlbautechnik, 2 Zerspanungstechnik, 5 Maschinenbautechnik, 7 Elektrotechnik,4 Mechatronik, 1 IT-Technik
  • 3 neue Lehrlinge starten in einem höheren Lehrjahr: 1 Stahlbautechnik im 3. Lehrjahr, 1 Maschinenbautechnik im 3. Lehrjahr, 1 Zerspanungstechnik im 2. Lehrjahr
  • Doppelmayr ist ausgezeichneter Lehrbetrieb 2024

 

Doppelmayr Gruppe

Die Doppelmayr Gruppe repräsentiert insbesondere Qualitäts-, Technologie- und Marktführerschaft im Bau von Seilbahnsystemen für den Personen- und Materialtransport sowie hochtechnologischer Intralogistik-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine 130-jährige Geschichte und auf ein Jahrhundert an Erfahrung in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Bau von Seilbahnen zurück. Diese bewährte Technologie und die damit erzielte Zuverlässigkeit trägt dazu bei, dass die Seilbahn eine beliebte und leistungsstarke Mobilitätslösung geworden ist – in Skiund Ausflugsgebieten sowie in Städten weltweit.

 

V.l.n.r: Dr. Matthias Cernusca, Landesleiter der Bergrettung Niederösterreich-Wien, Astrid Grohmann (Kräuterhexe) und Bernd Scharfegger, Geschäftsführer Scharfegger's Raxalpen Resort bei der Eröffnung des neuen Erlebnisraums. © Roman Zach-Kiesling

Pioniere und Freigeister auf der Raxalpe

Auf der Raxalpe in den Wiener Alpen in Niederösterreich entsteht der neue Erlebnisraum „pioniere und freigeister“. Dieser beinhaltet Themenwege, Infopunkte und Erlebnisstationen.

Die Rax-Seilbahn – die erste Personen-Seilschwebebahn Österreichs –  wird jährlich von rund 180.000 Gästen genutzt. In rund acht Minuten geht es im Pendeltakt hinauf auf 1.545 Meter Seehöhe. Familien, Wander-, Natur- und Sportbegeisterte erwartet ein Naherholungsgebiet, das mit ursprünglichen Werten den Puls der Zeit trifft. Im Rahmen des Rax-Kindertages am 3. September 2023 wurde das neue Projekt „pioniere und freigeister“ gemeinsam mit der Bergrettung Reichenau vorgestellt: Ein faszinierender Erlebnisraum, der Themenwege, Info-Punkte und Erlebnisstationen beinhaltet.
Um der touristischen Wettbewerbsfähigkeit gerecht zu werden und die Sicherheit zu erhöhen, wurde die Seilbahn im Jahr 2016 vollständig revitalisiert. Heute präsentiert sie sich technisch auf dem neuesten Stand“, betont Bernd Scharfegger, Betreiber der Rax-Seilbahn und Geschäftsführer des Scharfegger’s Raxalpen Resorts.

Neuer Erlebnisraum „pioniere und freigeister“

Die Rax ist mehr als eine imposante Bergkulisse – sie ist ein Ort, der die Sinne anspricht, die Seele nährt und unvergessliche Erinnerungen schafft. Gäste erwartet eine „Auszeit vom Alltag“ – und das mitten in der Natur. Eine nachhaltige Anreise steht besonders im Fokus. Für ein bewusstes Einsteigen in das Bergerlebnis sorgt in Zukunft das neue Konzept „pioniere & freigeister“. Die erste Phase des Projekts steht kurz vor Abschluss – Schautafeln, Skulpturen, das „Infinity-Gate“, die „Welcome-Terrasse“, die „Sigmunds“ (10 Couch-Elemente sind der berühmten Couch von Sigmund Freud gewidmet) und weitere Elemente wurden bereits installiert. Scharfegger: „Der Erlebnisraum Rax inszeniert den Berg mit einem roten Faden. In diesem Fall handelt es sich um ein rotes Seil, das die Pioniere und Freigeister in den Vordergrund rückt. Bei den Erlebnispunkten handelt es sich um eine gelungene Verbindung von Erlebnissen und Informationen. Für die Kinder entwickeln wir zudem einen Spielepass, der ein großes Abenteuer verspricht.“ Das Konzept stammt von Martina Berger (Agentur Nägel mit Köpfen) und Fritz Gillinger (Texter).

Neue 140-Skulptur der Bergrettung Reichenau

Eng verbunden mit der Raxalpe ist seit jeher die Bergrettung Reichenau. Enthüllt wurde bereits die neue 140-Skulptur, die die Bedeutung und Geschichte der Bergrettung hervorhebt. „Rund um die überdimensionale alpine Notrufnummer 140 erfahren Gäste mehr über unsere Einrichtung und Entstehung. Die Ortsstelle Reichenau zählt zu den traditionsreichsten Bergrettungsortsstellen Österreichs. Wir freuen uns sehr, dass wir das Sicherheitsthema den Gästen hier auf der Rax auf spielerische Art und Weise vermitteln dürfen“, sagt Dr. Matthias Cernusca, Landesleiter der Bergrettung Niederösterreich-Wien. Zukünftige Elemente, die in den nächsten Jahren installiert werden, beschäftigen sich ebenfalls mit dem Thema Bergrettung.

 

Das IRONMAN 70.3 Wochenende zwischen Gletscher, Berg und See. © Zell am See-Kaprun Tourismus

Ein Sportevent der Extraklasse

Zell am See-Kaprun begrüßte vom 01.-03. September 2023 ein Starterfeld der Superlative zur bereits elften Ausgabe des IRONMAN 70.3 zwischen Gletscher, Berg und See. Bei perfekten Wetterbedingungen kämpfte das top besetzte Starterfeld um den begehrten Titel des IRONMAN. Der Deutsche Frederic Funk zeigte in Zell am See-Kaprun erneut, dass er zu den besten Triathleten der Welt gehört und verteidigte seinen Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich. Bei den Frauen siegte die Deutsche Daniela Bleymehl und setzte sich in einem spannenden Rennen gegen ihre Konkurrentinnen durch.

Einmal mehr wurde Zell am See-Kaprun zu einem Hotspot der weltweiten Sport-Elite. Mit seinem Gletscher, den Bergen und dem See gehört die Region rund um Zell am See-Kaprun seit der Austragung der IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft 2015 zu einer der beliebtesten und schönsten Triathlon-Destinationen der Welt und war am 03. September 2023 zum bereits elften Mal in Folge die Bühne dieses Sport-Spektakels.

Sportliche Highlights des Rennens

Im Feld der Profi-Herren wurde schon im Vorfeld des Rennens viel über das Duell von Frederic Funk und Jan Stratmann gesprochen. Diese galten nach ihren Podiumsplätzen bei der Weltmeisterschaft vergangene Woche in Lahti (Finnland) als Top-Favoriten beim IRONMAN 70.3 in Zell am See-Kaprun.  Der erste Mann, der das Wasser verließ, war jedoch keiner der beiden: Magnus Männer startete als Leader in das Radrennen und führte dieses auch in den ersten Kilometern der Strecke an, bis Funk bei Kilometer 45 vorbeiging und von da an das Rennen anführte und seine Position auf Platz eins nicht mehr hergab. Funk verteidigte somit seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich mit einer Zeit von 3:49:56 Stunden. Sein Landsmann Jan Stratmann lag ab dem Radrennen konstant auf Zwischenrang drei, bis er sich auf Kilometer 16 des Laufrennens auf Position zwei vorkämpfte und dieses Ergebnis mit einem Rückstand von 4:50 Minuten auch ins Ziel brachte. Der Belgier Stenn Goetstouwers komplettierte als Dritter das Podest und sicherte sich schlussendlich den dritten Rang beim IRONMAN 70.3 zwischen Gletscher, Berg und See.

Lokalmatador Hollaus beendet seine Karriere

Lokalmatador Lukas Hollaus beendet seine Karriere in der Heimat und läuft beim IRONMAN 70.3 in Zell am See-Kaprun ein letztes Mal über die Ziellinie. Der schon bereits seit zwei Jahren aus dem Profisport zurückgetretene Athlet bewies in Zell am See-Kaprun aber einmal mehr, dass er noch immer mit den Pro-Athleten mithalten kann: Mit einer sensationellen Zeit von 3:57:58 Stunden und Platz sechs im Gesamtklassement verabschiedet sich der Lokalmatador endgültig von der Triathlon Bühne und beendet sein letztes Rennen als bester Österreicher.

Bleymehl holt überlegenen Sieg bei den Damen

Bei den Damen gab es einen deutschen Dreifachsieg: Daniela Bleymehl siegt vor Daniela Kleiser und Franziska Reng. Bleymehl stieg als Neunte aus dem Zeller See und kämpfte sich am Rad konstant bis ans Spitzenfeld der Gruppe. Die Österreicherin Lisa Perterer lag bis Radkilometer 45 in Führung und konnte bis Kilometer 12 auf der Laufstrecke auf Podestkurs bleiben, bis die Kärntnerin ihr Rennen schlussendlich leider vorzeitig beenden musste. Lisa-Maria Dornauer wird als beste Österreicherin Vierte und verpasst das Podest nur knapp.

Side-Events des IRONMAN 70.3

Der IRONMAN 70.3 gilt als eines der Top-Events in der Region und wird auch dementsprechend zelebriert: Den Startschuss zum Eventwochenende fällte der in diesem Jahr neue Night Run Austria, bei dem sich über 250 TeilnehmerInnen auf einem Zehntel der Marathondistanz – nämlich 4,2 km – gemessen haben. Am Samstag folgte dann der große Auftritt der Kleinsten: Beim ausverkauften IRONKIDS konnten Kinder zwischen sechs und 15 Jahren ihr Können unter Beweis stellen und bei einem Aquathlon für Begeisterung sorgen. Zusätzlich warteten während dem gesamten Wochenende auf der IRONMAN Expo alle Neuheiten des Triathlon-Sports auf TeilnehmerInnen und ZuseherInnen. In entspannter Atmosphäre konnten Tipps & Tricks ausgetauscht werden.

Dazu Manuel Resch, Geschäftsführer Zell am See-Kaprun Tourismus: „Die nun schon elfte Auflage des IRONMAN 70.3 in Zell am See-Kaprun war ein voller Erfolg. Ich persönlich bin zum ersten Mal dabei und total begeistert über die unfassbar mitreißende und einzigartige Stimmung, die sich durch die ganze Stadt zieht und jeden in den Bann zieht. Die AthletInnen zeigten Top-Leistungen und natürlich freuen wir uns sehr über den hervorragenden sechsten Platz von Lokalmatador Lukas Hollaus, der heute sein letztes Rennen hier bei uns abgeschlossen hat. Ebenso freut es uns besonders, dass die Side-Events so erfolgreich waren und viele TeilnehmerInnen am Start waren. Die Atmosphäre, die zu dieser Zeit in der Region herrscht, unterstreicht den hohen Stellenwert der Veranstaltung, mit der wir eine Wertschöpfung in Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro erwirtschaften. Ein ganz besonderer Dank gilt allen freiwilligen HelferInnen sowie den Nachbargemeinden, ohne die eine solche Veranstaltung nicht ansatzweise möglich wäre.“

Alle Ergebnisse des IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun 2023 gibt es hier.

 

 

Mayrhofen Ultraks. ©Philipp Reiter

5. Mayrhofen Ultraks Zillertal

Am 8./9. September ist es wieder so weit. Die Mayrhofen Ultraks Zillertal starten in die nächste Runde, und das bereits zum 5. Mal. Für die Jubiläumsausgabe ist einiges geboten: Die Strecke «MUZ30» (mit 30,3 km und 2.000 hm) bildet das große Finale der Golden Trail National Series powered by Salomon. Zahlreiche EliteAthlet:innen aus ganz Europa werden sich auf dem beliebten Trail-Klassiker messen, um eine Einladung zum Rennen, mit den besten Athlet:innen der Welt, dem GOLFO DELL’ISOLA TRAIL RACE zu erlangen.

Die Vorbereitungen für die 5. Ausgabe des Trailrunning Events der Extraklasse laufen auf Hochtouren. Nach der wetterbedingten Absage in 2022 soll in diesem Jahr der neu konzipierte «Z101» eingeweiht werden. Auf 101 km führt der Z101 über Höhenwege durch die traumhaften Zillertaler Alpen vorbei an einigen der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Schutzhütten. Alle Läufer:innen, die sich dieser Herausforderung stellen, überwinden 8.800 hm auf anspruchsvollem, technischem Terrain und schnuppern am Pfitscher Joch italienische Luft. Der höchste Punkt der Strecke liegt auf stolzen 3.123 m. Der Übergang beim Schönbichler Horn markiert das Dach der Tour. Der Start findet am Freitagabend um 18.00 Uhr beim Europahaus in Mayrhofen statt. Die prognostizierte Siegerzeit liegt bei 17.30 Stunden. Das Rennen bildet den Auftakt in ein spannendes UltraksWochenende.

Die Mayrhofen Ultraks Zillertal bieten verschiedene Distanzen, die das Herz eines jeden Trailrunners in den Zillertaler Alpen höherschlagen lassen. Die atem-beraubenden Strecken führen die Läufer:innen auf die Trails rund um Mayrhofen und versprechen tolle Ausblicke auf die berühmten 3000er im Zillertal. Wechselndes Terrain, anspruchsvolle Aufstiege und schnelle Abstiege machen das Rennen einzigartig.

Für alle Kids und Trailrunner der Zukunft bietet die Sparkasse Schwaz bei den Mayrhofen Ultraks einen Kinderlauf an. Bei den Mini-Ultraks stehen für die jungen Läuferinnen und Läufer nicht die klassischen Trails rund um Mayrhofen im Fokus, sondern es erwarten sie coole Hindernisse rund um das Europahaus.

 

 

Klaus Nussbaumer, CEO Pizolbahnen AG, wird neuer CEO in Lech am Arlberg. © Fetzer

Klaus Nussbaumer wird neuer CEO in Lech

Klaus Nussbaumer (52), seit Januar 2010 CEO der Pizolbahnen AG, hat sich entschieden die Pizolbahnen Ende 2023 zu verlassen und am 1. Januar 2024 die Position als Vorstand/CEO bei der Lech Bergbahnen AG (LBB) am Arlberg anzutreten.

„Nach 14 intensiven Jahren, einer positiven Entwicklung des Unternehmens sowie den gewonnenen Abstimmungen in den Gemeinden mit der Möglichkeit der Realisierung der Beschneiung 4.0 sind die Pizolbahnen fit für die Zukunft, und ich freue mich auf neue Herausforderungen bei der Lech Bergbahnen AG», erklärt Klaus Nussbaumer. “Ich werde die Pizolbahnen mit besten Erinnerungen verlassen. Mit einem tollen Team haben wir den Pizol weiterentwickelt, operativ gute Resultate erzielt, teilweise schmerzhafte, aber notwendige Massnahmen umgesetzt, Grossprojekte realisiert, das Portfolio diversifiziert und sind gewachsen.“ Nussbaumer, wird seine Funktion bis Ende Dezember 2023 ausüben und die Pizolbahnen bis zu seinem Austritt mit vollem Engagement leiten.

Markus Oppliger, Präsident des Verwaltungsrates der Pizolbahnen AG, bedauert den Entschluss seines CEO sehr: „Klaus Nussbaumer hat die Pizolbahnen in einem sehr schwierigen Moment übernommen und sie souverän durch mehrere große Herausforderungen geführt. Gleichzeitig ist es ihm und seinem Team in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat gelungen, die Pizolbahnen strategisch neu auszurichten. Die Pizolbahnen sind heute breiter abgestützt und können aus einer massiv gestärkten Position positiv in die Zukunft blicken. Als CEO hat Klaus Nussbaumer sehr gute Resultate erzielt. Dafür und für seinen außerordentlichen Einsatz zugunsten der Pizolbahnen danke ich ihm persönlich sowie im Namen des Verwaltungsrates ganz herzlich und wünsche ihm an seiner neuen Wirkungsstätte alles Gute und viel Erfolg.“

Pizolbahnen zum wichtigen Player gemacht

Unter der Leitung von Klaus Nussbaumer haben die Pizolbahnen das Sommergeschäft verdreifacht und das Wintergeschäft positiv entwickelt. Er brachte zahlreiche neue Sommer- und Winter-Attraktionen an den Berg, hat die Betriebstage von 240 auf annähernd 300 Tage erhöht und half maßgebend mit, die Gastronomie auszubauen. Gleichzeitig legte er großen Wert auf den – jeweils im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten machbaren – Ausbau der technischen Beschneiung und Anlagen am Berg. Schließlich konnten in seiner Zeit die wichtigen und wegweisenden Abstimmungen in den Gemeinden gewonnen werden, aufgrund welcher die Beschneiung 4.0 realisiert und eine langjährige Unterstützung der Gemeinden gesichert ist. Unter der Leitung von Klaus Nussbaumer haben die Pizolbahnen in den letzten Jahren permanent Marktanteile gewonnen.

VR-Präsident Markus Oppliger: „All diese Initiativen und Aktivitäten haben die Marktposition der Pizolbahnen markant verbessert und stimmen uns optimistisch für die Zukunft. Klaus Nussbaumer hat dabei eine prägende Rolle gespielt.“

Der Nachfolgeprozess ist eingeleitet. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, bald eine geeignete Nachfolgelösung präsentieren zu können.

Kitzbühel Tourismus präsentiert KITZ Kulinarik 2023. ©Kitzbühel Tourismus

Kulinarischer Auftakt in den Kitzbüheler Genussherbst

Der Herbst in Kitzbühel ist ein Festspiel für die Sinne. Anfang September bildet KITZ Kulinarik den Auftakt, wenn die Koch-Virtuosen der Region zur Verkostung heimischer Köstlichkeiten in die Kitzbüheler Innenstadt laden.

Kulinarik gehört zu Kitzbühel, wie die Streif zum Hahnenkamm. Die Vielfalt der Möglichkeiten an Gaumenfreuden in der Region Kitzbühel ist auch die Grundlage für das Veranstaltungsformat KITZ Kulinarik. Mit dem ausgewiesenen Festival-Charakter stehen alle Zeichen auf Verkosten und Genießen. Der Fokus der teilnehmenden KITZ Kulinarik PartnerInnen richtet sich daher auf die Präsentation regionaler Produkte mit erzählbaren und zugleich erlebbaren Geschichten.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser freut sich auf das bevorstehende KITZ Kulinarik-Wochenende: „Die Präsentation kulinarischer Köstlichkeiten unserer regionalen Betriebe in der über 750 Jahre alten Innenstadt fügt sich harmonisch in die Umsetzung des Erfolgsmusters Culinary Delights im Rahmen des Markenbildungsprozesses #wirsindKitzbühel. Nach unserem gemeinsam erarbeiteten PURA VIDA Konzept stellt dieses Veranstaltungsformat ein weiteres Beispiel für die gute Zusammenarbeit und das wertschätzende Miteinander mit unseren LeistungsträgerInnen unter Beweis. KITZ Kulinarik gilt zudem als Auftaktveranstaltung unserer herbstlichen #Genussmoment-Kampagne, einer Multi-Channel Kampagne mit dem Fokus auf Kulinarik und spezielle Angebote – unter Einbeziehung der teilnehmenden Betriebe.“

Kulinarischer #Genussherbst

Hochqualitative Produkte, engagierte GastronomInnen und regionale ProduzentInnen – all das sind die Zutaten für ein genussfreudiges Wochenende. Am 01. und 02. September 2023 präsentieren Betriebe aus Kitzbühel und den Orten Reith, Aurach und Jochberg authentische Gerichte mit Regionalbezug in der 750 Jahre alten Kitzbüheler Innenstadt und verarbeiten typische, lokale Produkte zu herbstlichen Genüssen und außergewöhnlichen Gaumenfreuden. Zudem ist es Kitzbühel Tourismus ein großes Anliegen, bewusst auf das Thema Nachhaltigkeit zu achten. Kurze Wege der Zutaten, da aus heimischer Produktion, vereint mit kompostierbarem oder Mehrweg-Geschirr, keine Einweg-Flaschen und bestmögliche Vermeidung von Plastikverbundsmaterial.

Auf dem Menüplan steht bei KITZ Kulinarik eine facettenreiche Bandbreite an Gerichten – vom Tiroler Taco über Hirsch-Edelgulasch und Spareribs vom heimischen Freilandschwein bis hin zu Ziegenfrischkäse mit Oxalis. Auch Traditionsgerichte wie Gerstlsuppe, Kaspressknödel, Topfenblattln und Moosbeerschmarrn werden an den rund 20 Ständen in der Vorder- und Hinterstadt angeboten. Lassen Sie sich im besonderen Flair der Gamsstadt mit wunderbaren, regionalen Köstlichkeiten bewirten und verwöhnen.

Musikalisch umrahmt wird KITZ Kulinarik am Freitag und Samstag mit Live-Musik von 4-Klang, Chevy 57, Gabrielle Ricci sowie Thomas Daubek und Vanessa Pasolli. Wie jeden Samstag, bieten heimische AusstellerInnen bereits ab 08:00 Uhr am Kitzbüheler Genussmarkt regionale Produkte, lokale Handwerkskunst und kulinarische Schmankerln zum Genießen an.

Freitag, 01. September 2023 | 16:00 bis 22:00 Uhr

Samstag, 02. September 2023 | 11:00 bis 22:00 Uhr

 

TIPP | 5+1 KITZ Kulinarik Gutscheine im ErlebnisShop

Bei Kauf von fünf Gutscheinen für KITZ Kulinarik im Wert von jeweils EUR 12,00 erhalten Sie einen Gutschein im Wert von EUR 12,00 kostenlos dazu. Die Gutscheine können bei allen Ständen von KITZ Kulinarik am 01. und 02. September 2023 eingelöst werden. Die Gutscheine sind online im ErlebnisShop unter erlebnis.kitzbuehel.com sowie im ServiceCenter von Kitzbühel Tourismus und am KitzShop-Stand bei KITZ Kulinarik erhältlich.

#wirsindKitzbühel in der Umsetzung

Auch bei der Entwicklung des neuen Zukunftsbildes von Kitzbühel, an dem rund 70 KitzbühelerInnen seit 2021 gemeinsam und ehrenamtlich arbeiten, prägt das Thema Kulinarik weiterhin wesentlich die Marke Kitzbühel. Nach dem gemeinsam erarbeiteten PURA VIDA Konzept stellt KITZ Kulinarik ein weiteres erfolgreiches Beispiel für die gute Zusammenarbeit und das wertschätzende Miteinander mit den LeistungsträgerInnen der Region dar.

Das nächste kulinarische Veranstaltungs-Highlight bildet KITZ Kulinarik x Piemont. Bei dieser innovativen Kooperation treffen von 12. bis 15. Oktober 2023 im Stadtpark Kitzbühel regionale Spezialitäten auf Produkte der Region Piemont und kreieren neue Geschmackserlebnisse. Kulinarische Kitzbüheler Köstlichkeiten sowie weißer Trüffel und weitere typische Erzeugnisse wie Haselnüsse und Tajarin aus Alba laden an diesen Tagen zum Schlendern und Verkosten ein.

Alle Informationen gibt es unter kulinarik.kitzbuehel.com

 

 

Tourismus Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler ist erfreut über die Bestätigung, dass Österreichs Skigebiete besser gegen den Klimawandel gewappnet sind. © Österreich Werbung

Österreichische Skigebiete sind zukunftsfit

Tourismus-Staatssekretärin Kraus-Winkler: Studie bestätigt, dass Österreich im europäischen Vergleich besser gegen den Klimawandel gewappnet ist.

„Der Klimawandel stellt alle Skidestinationen europaweit vor Herausforderungen und erfordert nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungsansätze. Umso erfreulicher ist die wissenschaftliche Bestätigung, dass Österreich auf diesem Gebiet bereits Vorreiter ist und Skifahren auch in den kommenden Jahrzehnten weiter möglich sein wird“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der kürzlich veröffentlichten Studie zur Zukunft von Europas Skigebieten.

Die französisch-österreichische Studie kommt zu dem Schluss, dass sich viele Skigebiete in Österreich im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bereits für einen Temperaturanstieg von zwei Grad Celsius gewappnet und bei 50-prozentiger technischer Beschneiung nur ca. drei Prozent der österreichischen Skigebiete ein hohes Risiko für Schneearmut hätten – bei vier Grad Celsius wären es 38 Prozent der österreichischen Skigebiete. Zudem spricht die Studie davon, dass die technische Beschneiung nur einen relativ geringen Teil zu den CO2-Emissionen beitrage.

In Österreich ist der Anteil der erneuerbaren Energieträger im Tourismus von 2008 bis 2020 auf 55 Prozent gestiegen. Der Anteil des Wintertourismus beträgt nur 0,9 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs Österreichs (Gastronomie, Beherbergung, technische Beschneiung, Pistenpräparierung, Seilbahnen). Zusätzlich kommen bei der technischen Beschneiung schon heute knapp 90 Prozent des Energieaufwandes aus erneuerbaren Energiequellen. Speicherbecken sorgen zudem dafür, dass Schmelzwasser des eigenen Skigebiets zurückgeführt werden kann. Auch die Seilbahnen konnten durch technische Neuerungen in den letzten zehn Jahren 20 Prozent an Energie zusätzlich einsparen.

„Wichtig ist, dass sich alle touristischen Anbieter ihrer Verantwortung bewusst sind und das gleiche Ziel verfolgen: die nachhaltige und umweltschonende Nutzung des alpinen Raums. Österreichs Tourismus hat hier bereits viele wichtige Schritte gesetzt und arbeitet kontinuierlich daran, noch nachhaltiger zu werden“, so Kraus-Winkler.

Brixentaler Bergleuchten (c) TVB Kitzbüheler Alpen-Brixental/Johannes Kogler

Bergleuchten erstrahlte nach 7 Jahren wieder im Brixental

Funkelnde Lichter erstrahlten erneut über das Brixental, als das lang ersehnte „Brixentaler Bergleuchten“ am 26. August die Nacht erhellte. Nach einer siebenjährigen Pause aufgrund wechselhaften Wetters fand dieses besondere Ereignis endlich wieder statt.

Vorbereitet wurde dieses außergewöhnliche Spektakel von örtlichen Vereinen, Wirten und Institutionen, die auf den frisch gemähten Wiesen mit insgesamt rund 40.000 Fackeln beeindruckende Symbole, Wappen und Schriftzüge formten. Sobald die Dämmerung hereinbrach, erstrahlten die Berghänge gegen 21.30 Uhr in eindrucksvollen Feuerbildern, die die gesamte Region in ein loderndes Lichtermeer verwandelten.

Neben den beeindruckenden Feuerbildern wurde das Brixentaler Bergleuchten von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet, das die Besucher begeisterte. Das Gaisbergstüberl in Kirchberg lud ab 17 Uhr zu einem Bergleuchtfest mit Live-Musik ein, während in Brixen das Festtreiben um 19 Uhr am Dorfplatz startete. In der Kelchsau wurden die Gäste ab 19.30 Uhr zu einem stimmungsvollen Dorfabend mit Platzkonzert begrüßt.
Diejenigen, die das „Brixentaler Bergleuchten“ aus der besten Perspektive erleben wollten, begaben sich direkt auf die Berggipfel. Aus diesem Grund boten die Bergbahnen Kirchberg und Westendorf Sonderbetriebszeiten bis 23 Uhr an, zusammen mit Sondertarifen für Berg- und Talfahrten.

 

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