Austria on Bike als Test- und Netzwerkevent. ©VSSÖ
AUSTRIA on Bike geht in die zweite Runde
Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet Austria on Bike von 09. bis 11. September erneut in Leogang Saalfelden statt. Das B2B Event der ARGE Fahrrad ist der Fixtermin der österreichischen Fahrradbranche zum Netzwerken und Testen.
Über 60 Marken präsentieren ihre Neuheiten in Österreichs größter Bikeregion
Kolleg:innen aus Industrie und Handel treffen, sich über aktuelle Branchentrends informieren und die neuesten Fahrradmodelle in Österreichs größter Bikeregion testen – das ist Austria on Bike. Über 30 Aussteller:innen mit mehr als 60 Marken haben sich bereits angemeldet, darunter Shimano, Simplon, Bosch, Riese & Müller, Pierer New Mobility u.v.m.. Das ist ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr. Die Neuheiten können direkt auf dem Gelände getestet werden. Actioninteressierten Händler:innen können das auch vor atemberaubender Bergkulisse im renommierten Epic Bikepark Leogang tun.
„Das positive Feedback von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Austria on Bike im vergangenen Jahr zeigt uns, dass wir den Nagel auf den Kopf getroffen haben mit dem neuen Veranstaltungsformat“, bestätigt Hans-Jürgen Schoder, Sprecher der ARGE Fahrrad. „Der Bedarf ist groß, sich persönlich auszutauschen, die Neuheiten verschiedenster Marken gesammelt zu erkunden und zu testen und seine Mitarbeiter:innen zeitgleich zu schulen.“
Spannende Weiterbildungsangebote zum Aufbau von Know-how
Bereits im vergangenen Jahr haben einige Aussteller:innen die Möglichkeit genutzt, vor Ort Schulungen und Vorträge für Händler:innen zu veranstalten. Dieser Teil des Test- und Netzwerkevents wurde für 2023 weiter ausgebaut, sodass die Teilnehmer:innen ein spannendes Rahmenprogramm erwartet. Während der drei Eventtage finden im Salzburger Hof und im Hotel Rubertus folgende Highlights statt: Shimano on Tour, Ergonomie-Forum (Bike Fitting+SQLab), Dienstfahrrad – aktueller Überblick, Biketec FIT Advanced, Ergon – Schmerzfrei Radfahren, Mahle SMART Bike Systems Level 1.
Premiere des „Händlerforums“ der ARGE Fahrrad
Eines der Ziele der ARGE Fahrrad ist die Verstärkung des Austausches zwischen Industrie und Handel. Aus diesem Grund lädt die Interessengemeinschaft der österreichischen Fahrradindustrie einige Sport- und Fahrradfachhändler:innen am 11. September zum exklusiven „Händlerforum“ ein. Auf der Agenda stehen neben den Tätigkeiten der ARGE Fahrrad Updates zu rechtlichen Rahmenbedingungen wie der Novellierung der Fahrradverordnung, ADR-Schulungen oder der neuen EU-Richtlinie „Personal Mobility Devices“. Zudem geht es um Branchenthemen wie Förderpakete, Marktzahlen und Initiativen, um dem Markt Impulse zu geben.
„Austria on Bike bringt die österreichische Fahrradbranche – Handel und Industrie – näher zusammen“, schließt Schoder ab. „Die Mischung zwischen Testen, Netzwerken und Know-how aufbauen hat sich schon im vergangenen Jahr bewährt und wird durch das Rahmenprogramm 2023 noch weiter unterstützt. Ich spreche für die gesamte ARGE Fahrrad, wenn ich sage, dass wir den September kaum erwarten können. Wir hoffen auf ein gutes Bike Wetter!“
Über den VSSÖ
Der Verband der Sportartikelerzeuger und Sportfachhändler Österreichs (VSSÖ), 1949 gegründet, ist eine gemeinnützige Institution mit der Ausrichtung, das Ansehen der Sportbranche zu fördern und die Interessen der Mitglieder sowohl national als auch international zu vertreten.
Zu den Kompetenzbereichen des VSSÖ gehören die Wahrung der gemeinsamen Interessen vor offiziellen nationalen und internationalen Gremien, die Herstellung oder Förderung des Kontaktes mit gleichartigen Organisationen im In- und Ausland, die Abhaltung von Fachausstellungen, die Errichtung eines Informationsdienstes für Mitglieder, die konzeptionelle Entwicklung von Bildungsmöglichkeiten für Mitglieder und auch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften, die der Sportförderung dienen.
Über die ARGE Fahrrad
Die ARGE-Fahrrad ist als „Stimme“ der heimischen Fahrradindustrie eine bedeutende Kommunikations- und Informationsplattform sowohl zum Handel als auch zum Konsumenten selbst. Zur ARGE Fahrrad zählen die Firmen AT Zweirad GmbH, Bike & Sports Handels GmbH, Bosch AG-eBike Systems, Busch + Müller, Centurion Germany GmbH, Cycling Sports Group, Kalkhoff Werke GmbH, Faber GmbH, Flyer Bikes Austria GmbH, Funbike GmbH, Giant Österreich, Hercules GmbH, Kettler Alu Rad GmbH, KSR Group GmbH, KTM Fahrrad GmbH, MERIDA Austria, NOX Cycles Austria, PIERER E-Bikes GmbH, Riese & Müller GmbH, Scott Sports AG, Simplon Fahrrad GmbH, Specialized Germany GmbH, Thalinger Lange GmbH, Trek Bicycle Austria GmbH, Winora Staiger GmbH, woom GmbH.
Die ARGE Fahrrad agiert seit Anfang 2014 unter dem Dach des VSSÖ – Verband der Sportartikelerzeuger und Sportfachhändler Österreichs.
GD10 Plosebahn. ©LEITNER
Brixen – Plose: Eine neue Ära bricht an
Das Skigebiet und Wanderparadies Brixen – Plose ist im Winter und Sommer bei Sportlern und Erholungssuchenden gleichermaßen beliebt. Mit der Eröffnung der neuen 10er-Kabinenbahn von LEITNER am 8. Juli 2023 begann für die Region eine neue Ära moderner, umweltfreundlicher und innovativer Beförderungsqualität. Bei der Realisierung des 26-Millionen-Euro-Projekts auf den Flächen der bestehenden Trasse wurde dabei auf eine besonders durchdachte Gesamtplanung und die maximale Schonung der bestehenden Schutzzonen geachtet. Weltweit einzigartig ist das vollständig automatisierte Be- und Entladen der Mountaincarts an der Tal- und Bergstation der neuen Bahn.
Bis zum Ende der letzten Wintersaison diente im Skigebiet Plose – Brixen mit seinen 42,5 Pistenkilometern und sieben Seilbahnanlagen eine 6er-Kabinenbahn aus dem Jahr 1986 als Zubringer. Im Spätsommer 2022 starteten die Bauarbeiten zur Errichtung der neuen GD10 „Plosebahn“ von LEITNER entlang dieser Strecke. Bei nur minimalen Abweichungen von der bestehenden Streckenführung führt diese seit der Eröffnung am 8. Juli 2023 über zwei Sektionen auf eine Seehöhe von 2.505 Metern.
Die Teilung der Bahn in zwei Abschnitte bringt dabei wesentliche Vorteile bei der Nutzung der bestehenden Freizeitinfrastruktur sowie der Stationsgebäude. „Auch wenn die untere Piste aufgrund von Schneemangel nicht befahrbar ist, werden wir die obere TrametschPiste optimal nutzen können. In einer solchen Situation ermöglicht die neue Anlage auch die Nutzung der oberen vier Kilometer der Rodelbahn ‚Rudirun‘, die insgesamt neun Kilometer lang ist“ , erklärt Dr. Alessandro Marzola, CEO der Plose Ski AG.
Dank der durchdachten Gesamtplanung konnten auch zusätzlich neue Raumressourcen aktiviert werden. Durch die unterirdische Garagierung der insgesamt 78 Kabinen in der neuen Mittelstationen entstand in der jeweils barrierefrei zugänglichen Tal- und Bergstation zusätzlicher Raum für andere Dienstleistungen.
Mehr Service, maximaler Beförderungskomfort und eine innovative Weltneuheit
Die beiden Sektionen der neuen GD10 „Plosebahn“ sind jeweils mit einem LEITNER DirectDrive LD9 ausgestattet. Die drei neu errichteten Stationsgebäude schaffen neben ihrer durchdachten Positionierung zusätzliches Potenzial für ein modernes Gesamtangebot. So wird am Standort der ehemaligen Bergstation künftig ein Dienstleistungszentrum mit Sportartikelverleih und -verkauf, Information, Erste Hilfe und Diensträumen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
Bei der Realisierung des gesamten Projektes wurde dabei auf die maximale Schonung der im Skigebiet befindlichen Wasserschutzzonen, die harmonische Einbettung in das Gelände sowie die Renaturierung nicht mehr benötigter Flächen geachtet.
Daneben überzeugt die neue Plosebahn mit den Vorzügen modernster Technologien von LEITNER. Entlang der 2,6 Kilometer langen Strecke, befördern nun 78 Diamond EVOKabinen mit 10 Sitzplätzen bis zu 2.400 Personen pro Stunde. Besonderes Augenmerk wurde seitens des Betreibers dabei auch auf eine einfache Lösung zum Transport von Bikes und Mountaincarts gelegt. Im Gegensatz zu früher werden die Sportgeräte nicht mehr im Inneren der Kabinen transportiert, sondern an der Außenseite mitgeführt. Eine Weltneuheit stellt dabei das vollautomatisierte Be- und Entladen der Fahrzeuge mit Mountaincarts in der Tal- und Bergstation dar. Diese Vorgänge finden teils komplett unterirdisch statt und haben somit keinen Einfluss auf den Ein- und Ausstiegskomfort der Gäste. Ergänzt wird das Angebot für den Transport von Sportgeräten durch die neue LEITNER Bikehalterung für die einfache Anbringung von jeweils einem Bike an der linken und rechten Seite jeder zweiten Kabine. Diese können nach Gebrauch eingeklappt werden und haben somit keinen Einfluss auf den Abstand der Fahrzeuge während der Garagierung.
Dr. Peter Wittner und Ausstellungsgestalter Andreas Zangl nach der Fertigstellung des Guestbook-Themenweges. © Edith Danzer
Fertigstellung des Guestbook-Themenweges in Thumersbach
Der 2018 eröffnete Guestbook Themenweg entlang der Thumersbacher Höhenpromenade in Zell/See umfasste bis dato sechs Stationen, nun kam eine weitere hinzu: Mit der Erweiterung wird der zentralen Bedeutung des Visionärs und ehemaligen Landeshauptmanns Franz Rehrl, weit über die Region hinaus, Rechnung getragen und der Guestbook Themenweg somit fertiggestellt.
Der bei Einheimischen und Gästen beliebte Weg umfasst sieben Stationen und thematisiert namhafte Persönlichkeiten, die ihre Spuren im Zeller Ortsteil Thumersbach hinterlassen haben. So etwa Stefan Zweig, D.H. Lawrence, Paul Wittgenstein, Alfred Kubin, Ritter Julius von Hochenegg und die Trapp Familie.
Die neue Station: Dr. Franz Rehrl
1928 ließ sich Dr. Franz Rehrl mit seiner Familie in Thumersbach nieder. Dr. Rehrl hat sich wie kein zweiter eine Würdigung seiner außergewöhnlichen Leistungen für Zell am See und der Region verdient. Er erwarb sich große Verdienste um die Errichtung der Schmittenhöhebahn, der Großglockner Hochalpenstraße und er gilt auch als Initiator der Nutzung der Wasserkraft beim Fuscher Bärenwerk und der Tauernkraftwerke. In den 16 Jahren seiner Tätigkeit als Landeshauptmann (1922–1938) verwirklichte Rehrl große Projekte, die der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes einen enormen Aufschwung brachten. Es gelang ihm in einer politisch äußerst schwierigen Zeit Arbeitsplätze zu schaffen, indem er auf technisch-innovative Entwicklungen setzte. Bei der neuen Station wird die gestalterische Linie des bestehenden Weges entsprechend fortgesetzt. Es rückt eine landschaftliche Intervention Franz Rehrl ins Zentrum der Betrachtung – in seinem Fall ein stilisiertes Auge, in dessen Pupille sich eine ehemalige Sicht auf Zell am See widerspiegelt. Dieses Auge ist eingebettet in den Wurzeln eines in Sichtbeton ausgeführten Baumes, der solcherart einerseits die bis heute positiven Auswirkungen von Franz Rehrls Tätigkeit interpretiert, andererseits, eingebettet in die Natur bzw. Waldlandschaft des Themenweges paradox interveniert.
Andreas Zangl, Ausstellungsdesigner, Künstler und Designer des Themenweges: „Der Grundgedanke des bereits bestehenden Themenweges war, und ist es, sich auf eine Spurensuche nach bedeutenden Persönlichkeiten zu begeben und diese stark in Kontext zu der (Natur)-Landschaft in Zell am See zu setzen. Historische Persönlichkeiten sollen dabei nicht „verherrlicht“ werden, sondern sich so in ein landschaftliches Gästebuch eintragen. Der Themenweg versteht sich als Ehrerbietung, die nicht Demut ausdrückt, sondern zu respektvollem Dialog mit der Natur einlädt.“
Die Bergbahnen in der Schweiz wissen ihre Gäste zu begeistern. ©SBS
Seilbahnen gelingt hervorragender Start in den Sommer
Der Beginn der Sommersaison 2023 ist den Schweizer Seilbahnbetrieben mehr als gelungen. Sowohl die Gästeanzahl als auch der Umsatz liegen deutlich über den Ergebnissen der letzten Jahre. Dies zeigen die Daten des Saison-Monitoring Sommer für Mai und Juni des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz (SBS).
Im Rahmen des Saison-Monitoring Sommer werden von Seilbahnen Schweiz in der Sommersaison die Gästeanzahl und der Umsatz für den Personentransport von 60 Mitgliedern aus der gesamten Schweiz analysiert. Nun wurden die Zahlen des Saisonstarts von Mai und Juni auswertet, um erste Trends für die immer wichtiger werdende Sommersaison zu erkennen. Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Seilbahnunternehmungen einen ausgezeichneten Start in den Sommer hinlegen konnten. So nahm verglichen mit dem Vorjahr schweizweit die Gästeanzahl (Ersteintritte) um 16 % zu und stieg der Umsatz um 19 %. «Wandern und Aktivitäten im Freien freuen sich in der Schweiz über immer größere Beliebtheit und so gelingt es den Schweizer Bergbahnen, dank angepasstem Angebot auch in der warmen Jahreszeit immer mehr Gäste anzuziehen», so Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz.
Zudem macht das Saison-Monitoring Sommer interessante Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen deutlich. Am größten war der Zuwachs an Gästen im Berner Oberland (+26 %), in der Zentralschweiz (+25 %) sowie im Wallis (+20 %), aber auch in den Waadtländer und Freiburger Alpen sind die Zahlen erfreulich. Besonders spannend ist hier, dass der Zugewinn an Gästen auch Regionen betrifft, die in der Vergangenheit vor allem auf den Wintertourismus ausgerichtet waren. Im Gegensatz dazu ging in Graubünden, in der Ostschweiz und im Tessin die Gästeanzahl etwas zurück.
Noch erfreulicher für die Schweizer Seilbahnbranche ist ein Blick auf den 5-Jahresdurchschnitt. Verglichen mit den Daten der letzten fünf Jahre ist in der gesamten Schweiz die Anzahl an Gästen bei den Seilbahnen um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier verzeichnen alle analysierten Regionen ein deutliches Plus, wobei die Zunahme in den Waadtländer und Freiburger Alpen (+67 %) sowie im Wallis (+55 %) am größten ausgefallen ist. «Die positiven Ergebnisse bestätigen, dass die Schweizer Bergbahnen auf dem richtigen Weg sind. Sie legen ihren Fokus vermehrt auf einen Ganzjahresbetrieb und ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern aufgrund der hervorragenden Infrastruktur auch im Sommer beeindruckende Momente in den Bergen», so Stoffel abschließend.
Der thematische Rundweg richtet sich an Erwachsene und Kinder. ©Aletsch Arena - Monika König
Der neue Geologiesteg Moosfluh ist eröffnet
Die Aletsch Bahnen AG hat am 7. Juli den Geologiesteg Moosfluh an der Bergstation Gletscherbahn Moosfluh eingeweiht. Die Verantwortlichen haben zu diesem Anlass präsentiert, was sie motiviert hat, diesen thematischen Rundweg oberhalb des größten Gletschers der Alpen zu erstellen.
Der Große Aletschgletscher, der größte Gletscher der Alpen, zieht sich unter dem Einfluss des Klimawandels rapide zurück. Diese Gletscherschmelze hatte große Auswirkungen auf den Bergrücken der Moosfluh. Die natürliche Stütze des Eises fehlte, das Teilgebiet oberhalb des Gletschers verlor den Halt. Im Herbst 2016 haben sich erste Risse gebildet. Diese geologischen Bewegungen haben sich rasch beruhigt und stabilisiert. Das Moosfluh-Gebiet steht unter ständiger und sehr präziser Beobachtung. So wird die Sicherheit für Berg und Bahn gewährleistet.
Folgende Gründe haben die Aletsch Bahnen motiviert den Geologiesteg Moosfluh zu erstellen:
Sie wollen die Gäste einerseits für die Einzigartigkeit der Gletscherlandschaft, das UNESCO Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch und den Klimawandel sensibilisieren und andererseits den Gästen auf informative und anregende Weise Wissen über die dynamischen geologischen Veränderungen auf der Moosfluh vermitteln. Gäste können neu das sensible Gebiet gefahrenfrei begehen. Valentin König, CEO der Aletsch Bahnen AG ist überzeugt: „Mit dem neuen Geologiesteg können wir unseren Gästen einen noch attraktiveren Aussichtspunkt Moosfluh präsentieren. Hier oben wird den Gästen hautnah bewusst, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Gletscherlandschaft und den Tourismus hat. Gäste sollen die Natur erleben können aber die Natur auch schützen. Nachhaltigkeit ist uns wichtig.“
Der neue Geologiesteg Moosfluh schafft Mehrwert
Der neu gebaute Themen-Rundweg führt durch das von den geologischen Rutschungen aufgerissenen Gelände westlich der Bergstation Moosfluh. Der Geologiesteg Moosfluh umfasst 7 Stationen. Die geologischen Prozesse und deren Folgen werden sehr lehrreich beschrieben und eindrücklich illustriert:
- Welche Spuren hinterlässt der Gletscher in der Landschaft?
- Was geschieht, wenn die Stütze des Berges schmilzt?
- Wie kann die 2015 errichtete Kombibahn auf die Moosfluh mit dem Gelände mitwandern?
Kinder können sich den Themen spielerisch mit «Gletschi», dem Gletscherfloh, annähern. Der Geologiesteg Moosfluh führt über eine Brücke und Stege und ist leicht begehbar. Der Weg weist eine Länge von ca. 500 Meter und einen Höhenunterschied von ca. 30 Meter auf. Die Aufenthaltsdauer beträgt inklusive Erlebnisstationen ca. 1 Stunde. Der Geologiesteg Moosfluh ist für Gäste kostenlos sprich ist im Bergbahn-Ticket inbegriffen. Die Texte stehen in folgenden 8 Sprachen zur Verfügung: deutsch, englisch, französisch, italienisch, japanisch, mandarin, koreanisch, thailändisch. So können Gäste aus dem In- und Ausland vom neuen Sommerangebot in der Aletsch Arena profitieren. Renato Kronig, Verwaltungsratspräsident der Aletsch Bahnen AG erklärt: „Bei den Aletsch Bahnen sehen wir ein großes Potenzial für Wachstum im Sommer. Mit Angeboten wie dem Geologiesteg Moosfluh wollen wir dieses Wachstum fördern und nationalen sowie internationalen Gästen einen Mehrwert bieten“.
Von der Idee 2019 bis zur Lancierung 2023
Die Aletsch Bahnen haben das Projekt Geologiesteg bereits 2019 gestartet. Die Covid-Pandemie und Einsprachen haben die Ausführung verzögert. Die Aletsch Bahnen haben den Themenweg Geologiesteg Moosfluh oberhalb der Riederalp gemeinsam mit der Firma ProNatour realisiert. Mit ProNatour haben sie bereits mehrere Projekte umgesetzt wie zum Beispiel die Kraftorte am Bettmerhorn und Eggishorn sowie den Rundweg „Aletschtrail am Eggishorn“. Die Themen, die Gestaltung und das Design der Stationen sind aufeinander abgestimmt, passen sich dem Charakter der Umgebung an und schaffen so ein einheitliches Erlebnisangebot für die Gäste. Der Bau im Sommer 2023 dauerte rund drei Wochen. Die Kosten für den Themenweg belaufen sich auf rund CHF 200.000,–.
Die Gastgeber und der Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, v.l.n.r: Hans-Jörg Kohler (Bergbahn AG Westendorf), Christian Wörister (Bergbahn AG Kitzbühel), Stefan Grafl (Bergbahn AG Westendorf), Kornel Grundner (Leoganger Bergbahnen GmbH), Anton Bonner (Bergbahn AG Kitzbühel), Andreas Brandtner Jr., Florian Brandtner, Andreas Brandtner (Steinplatte Aufschließungsgesm.b.H. & CoKG) | © Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen
Sommertagung der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zog über 100 Teilnehmer nach Tirol
Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen haben sich von 3. bis 5. Juli in der Region Kitzbühel, Westendorf und Waidring (Tirol) für die Strategietagung 2023 getroffen. Die Sommertagung ist seit Jahren ein Fixtermin für die Mitglieder der Qualitätsinitiative des Fachverbands der Seilbahnen. Sie tauschen sich über Zukunftsstrategien für den Bergsommer aus und erkunden die Sommer-Berg-Angebote der Gastgeberregion. Heuer im Fokus: die Neuerungen bei der Angebotsvielfalt und der betrieblichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
Der Bergsommer liegt weiterhin im Trend. Das bestätigt die jüngste Blitzumfrage unter den 77 Mitgliedern der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Die aktuelle Buchungslage verspricht 2023 eine ähnlich hohe Nachfrage wie im Vorjahr. „Es freut uns, immer mehr Menschen für den alpinen Bergsommer begeistern zu können“, sagt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Die Nachfrage zeigt, dass die Erlebnis- und Qualitätsgarantie, die das Gütesiegel verspricht, die richtige Strategie für eine langanhaltende Entwicklung des Bergsommertourismus in Österreich ist.“
Grund für die starke Nachfrage liegt in der Vielfalt an Bergerlebnissen, die die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen Sommergästen bieten. „Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Sommer-Berg-Angebote zielen wir darauf ab, neue Urlaubsgäste anzusprechen und Stammgäste immer wieder aufs Neue zu begeistern“, so Grundner. Die Blitzumfrage zeigt, dass die Urlaubsgäste Neuheiten sogar erwarten: Der Trend geht in Richtung Kurzurlaub. Die Gäste bleiben kürzer, kommen dafür häufiger in die Region. Dazu braucht es aber regelmäßig „Neues am Berg“.
Sport und Spaß für die gesamte Familie
Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen bauen heuer vor allem Angebote für Familien und sportbegeisterte Urlaubsgäste aus. Die Gastgeberregion der diesjährigen Sommertagung zeigt, wie das aussehen kann: Kinder und Erwachsene können mithilfe von Augmented Reality-Technologie sehen, wie Dinosaurier durch den Triassic Park auf der Steinplatte wandern. Kitzbühel bietet seinen actionliebenden Gästen beispielsweise die Streif-Erlebniswanderung und Biketrails, die auch die Mitglieder während der Sommertagung erkundeten. Westendorf hat neben dem Familyangebot „Alpinolino“, seit diesem Sommer eine neue Berg-Erlebnis-Welt mit einem Panoramarundweg und unvergesslichen Natureindrücken anzubieten.
Nachhaltigkeit wird zum Must-have
Schwerpunkt bleibt auch die Weiterentwicklung von betrieblichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen in der ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension. Aus der Blitzumfrage geht hervor, dass alle befragten Bergbahnen 2023 neue Schritte im Bereich der Nachhaltigkeit setzen. Diese reichen vom Ausbau im Bereich Mobilität, z.B. durch E-Bus-Shuttles und barrierefreien Fortbewegungsmöglichkeiten, über Energieeinsparungen durch professionelles -monitoring, dem Bau von Wasserkraftwerken bis hin zu neuen Lehrpfaden für Kinder.
„Wir nehmen unsere Aufgabe ernst, nachhaltige Bergerlebnisse zu schaffen, die im Einklang mit der Natur und der Region stehen“, ergänzt Grundner. „Das wird auch von Jahr zu Jahr stärker von unseren Gästen, Mitarbeiter:innen oder Partner:innen gewünscht und erwartet.“
Das bestätigt auch Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, während der Strategietagung. „Nachhaltigkeit spielt für unsere Gäste eine wesentliche Rolle bei der Urlaubsentscheidung. Österreichs Seilbahnen ermöglichen ihnen mit ihren vielfältigen Nachhaltigkeitsinitiativen klimaschonend einzigartige Naturerlebnisse und vielfältige Outdoor-Aktivitäten in der einzigartigen österreichischen Bergwelt. Sie leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung: Sie übernehmen auch Verantwortung für unsere Umwelt und tragen damit dazu bei, dass wir Österreich gemeinsam zu einer der nachhaltigsten Tourismusdestinationen der Welt machen.“, so Steharnig-Staudinger.
Sommertagung als Besuchermagnet
Nicht nur die Nachfrage nach neuen Bergerlebnissen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen wächst, sondern auch die Nachfrage nach der Sommertagung. Über 100 Bergbahner:innen kamen nach Tirol, um sich vor Ort persönlich auszutauschen. Neben der Besichtigung der Bergerlebnisse der Region Kitzbühel, Westendorf und Waidring, fand der Tagungsteil mit Tätigkeitsberichten und Vorträgen statt. Unter den Gästen waren auch die Tourismusexpert:innen Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin Österreich Werbung und Hubert Siller, Leiter des Departments für Tourismus- & Freizeitwirtschaft am Management Center Innsbruck. Passend zum Thema Weiterentwicklung wurde bei der Sommertagung auch die neue Website www.sommer-bergbahnen.at vorgestellt, auf der sich Urlaubsgäste und Partner:innen über die Initiative, die Mitglieder und die Nachhaltigkeitsmaßnahmen informieren können.
„Die Sommertagung belegt Jahr für Jahr, welchen Stellenwert Kooperation bei den Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen einnimmt. Obwohl der Austausch zwar das ganze Jahr über stattfindet, freut es uns sehr, dass so viele Kolleginnen und Kollegen persönlich nach Tirol gekommen sind. Das bekräftigt uns darin, genauso weiterzuarbeiten, um den Bergsommer von morgen zu prägen“, schließt Grundner ab.
Im feierlichen Rahmen wurde Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen, zum Kommerzialrat ernannt. © BKA/Andy Wenzel
Planai-Hochwurzen-Bahnen: Georg Bliem zum Kommerzialrat ernannt
Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH, wurde für seine Verdienste in der Seilbahnbranche der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen. Das Dekret wurde ihm am 4. Juli 2023 im Bundeskanzleramt in Wien von Bundesministern Karoline Edtstadler im feierlichen Rahmen überreicht.
Georg Bliem, Absolvent der Tourismusakademie Schloss Klessheim, startete seine berufliche Laufbahn bei internationalen Reiseunternehmen in Deutschland und Österreich sowie beim Regionalverband Dachstein-Tauern. 2004 wurde Georg Bliem als Landestourismusdirektor der Steiermark Tourismus GmbH nach Graz bestellt.
Seit dem Jahr 2012 leitet er die Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH. Unter seiner Führung wurden bedeutende Investitionen in die Infrastruktur getätigt und er hat gemeinsam mit seinen KollegInnen damit das Unternehmen zu einer der führenden Bergbahngesellschaft in Österreich gemacht. Mit etwa 430 MitarbeiterInnen im Winter und etwa 300 im Sommer zählen die Planai-Hochwurzen-Bahnen zu einem der größten Arbeitgeber der Region Schladming-Dachstein.
Seine Vision und sein Engagement haben nicht nur das Wachstum des Unternehmens vorangetrieben, sondern auch die gesamte Region nachhaltig beeinflusst. Mit einer Wertschöpfung von rund 304 Millionen Euro pro Jahr gelten die Planai-Hochwurzen-Bahnen als zentraler Wirtschafts- und Tourismusmotor der Region Schladming-Dachstein und darüber hinaus.
Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen engagiert sich Georg Bliem auch ehrenamtlich in der Seilbahnbranche. Unter anderem bekleidete er von 2017 bis 2019 das Amt des Ski amadé-Präsidenten und war von 2016 bis 2020 Vorsitzender der SEM (Seilbahn-Erfahrungsaustauschgruppe). Hinzu kommen Tätigkeiten in den Gremien der Wirtschaftskammer. Im Jahr 2018 wurde Georg Bliem als Seilbahner des Jahres ausgezeichnet, im Jahr 2020 nahm Georg Bliem gemeinsam mit seinen Managementkollegen den Award für das „Beste Seilbahn-Management“ entgegen.
Seilbahn Kahlenberg/Rendering Donauinsel. ©ZOOM VP.AT/Genial Tourismus- & Projektentwicklung GmbH
Seilbahn Kahlenberg: UVP-Pflicht wird geprüft
Projektbetreiber begrüßt Antrag auf Feststellung einer etwaigen UVP-Pflicht für die Seilbahn Kahlenberg – Entscheidung soll in sechs Wochen vorliegen.
Im laufenden Behördenverfahren zur Seilbahn Kahlenberg wurde vergangene Woche ein Antrag auf Feststellung einer möglichen Umweltverträglichkeitsprüfungs-Pflicht (UVP) eingebracht. Dieser wurde seitens des Klimaschutzministeriums als oberster Seilbahnbehörde an die Wiener Landesregierung als zuständige UVP-Behörde gestellt.
Feststellungsbescheid bringt Rechtssicherheit
Seitens des Projektbetreibers begrüßte Hannes Dejaco, Geschäftsführer der Genial Tourismus- und Projektentwicklung GmbH, diesen Schritt der obersten Seilbahnbehörde: „Es ist gut, dass die Frage der UVP-Pflicht nun rasch geklärt wird. Dadurch wird die größtmögliche Rechtssicherheit für alle weiteren Verfahren gewährleistet. Und die brauchen wir, um die nächsten Schritte in der Gewissheit setzen zu können, auf dem richtigen Weg zu sein“, so Dejaco. Der gesetzlich vorgesehene Zeitrahmen für das UVP-Feststellungsverfahren beträgt sechs Wochen. Damit sollte noch im August feststehen, ob die Seilbahn Kahlenberg einer Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden soll.
Klarheit noch im August „absolut wünschenswert“
In der Sache gehe man zwar nach wie vor davon aus, dass für die Seilbahn Kahlenberg – u. a. aufgrund der gesetzlichen Übergangsbestimmungen für die letzte UVP-Novelle und wegen ihres geringen Flächenbedarfs – keine UVP-Pflicht bestehe. Durch eine Feststellung könnten nun aber verbleibende Ungewissheiten endgültig ausgeräumt werden, was dem Projektbetreiber ein großes Anliegen sei. „Wir haben keine Präferenz für ein Verfahren, unsere Präferenz ist die Rechtssicherheit. In dieser Frage noch im August Klarheit zu haben, ist daher absolut wünschenswert für uns“, so Dejaco, der mit einer möglichen UVP-Pflicht „kein Problem“ hätte: „Wir haben unsere Hausübungen gemacht und werden in jedem Verfahren zeigen können, dass die Seilbahn Kahlenberg ein nachhaltiges und natürlich auch umweltverträgliches Vorzeigeprojekt ist, das im öffentlichen Interesse liegt“, so Dejaco abschließend.
Freude über den Regionalitätspreis in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Tourismus“, v. l.: Umweltmanager Prok. Ing. Hannes Mayer, Katharina Murauer (Marketing/PR), Umweltbeauftragter Ing. Michael Brüggl, Marketingleitung Mag. Marion Breitfuss und Vorstand Dr. Erich Egger. © Schmittenhöhebahn AG
Schmittenhöhebahn AG für „Nachhaltigkeit im Tourismus“ ausgezeichnet
Die Schmittenhöhebahn ist in der Seilbahnbranche seit jeher Pionier in Ressourceneffizienz, im ökologischen Pistenmanagement, der Verringerung von Emissionen und in nachhaltigen Gastronomiekonzepten. Dieses Engagement wurde vergangenen Dienstag von der Jury der RegionalMedien Salzburg mit dem Regionalitätspreis 2023 in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Tourismus“ belohnt.
Insgesamt konnten sich Salzburger Unternehmen, Vereine und Initiativen in zehn Kategorien bewerben. Die durchschnittlich 60 Einreichungen pro Kategorie wurden von einer Fachjury bewertet und so wurde je ein Sieger auserkoren. Landeshauptmann Stellvertreter Mag. Stefan Schnöll übergab den Preis für das Projekt „Green Schmitten“ an die Schmittenhöhebahn AG. Den Preis übernahm Umweltmanager Prok. Ing. Hannes Mayer: „Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns sehr am Herzen. Schon seit 35 Jahren arbeiten wir in diese Richtung. Die Natur ist unser Potential und daher werden wir diese wohlweislich schützen und bestens behandeln.“.
Europas einziges EMAS zertifiziertes Seilbahnunternehmen
Mit der Zertifizierung nach ISO 14001 und der Eintragung ins EMAS-Register hat sich die Schmittenhöhebahn AG in ihrer Umweltpolitik, die Verträglichkeit ihres Handelns in der Natur- und Kulturlandschaft der Schmittenhöhe gemeinsam mit der Wirtschaftlichkeit und der sozialen Verantwortung als Grundpfeiler der betrieblichen Aktivität zur Aufgabe gemacht.
Der Schmitten-Vorstand Dr. Erich Egger zum Umweltmanagementsystem der Schmittenhöhebahn: „Gemeinsam mit dem Ökologiebeirat, der uns seit 10 Jahren in allen Umweltprojekten unterstützt und berät, haben wir uns für EMAS entschieden und der eingeschlagene Weg ist der Richtige. Es ist uns ein persönliches Anliegen in eine nachhaltige Zukunft zu investieren, sowie die Belastung für die Natur so gering wie möglich zu halten.“
Vorzeigeprojekte und Umweltmanagement der Schmittenhöhebahn AG
Die Erzeugung von erneuerbarer Energie nimmt bereits seit 2013 eine wesentliche Rolle im Unternehmen ein und deren Ausbau ist als Dauerziel im Umweltprogramm verankert. Momentan produzieren 14 Anlagen auf bestehenden Dachflächen, beziehungsweise gebäudeintegriert, Sonnenenergie und auch der zusätzliche Strom, mit dem das Unternehmen versorgt wird, stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.
Zum Schutz und zur Steigerung der Biodiversität ist ein ökologisches Pistenmanagement – Sommer wie Winter – ausschlaggebend. Für die Pistenflächen der Schmittenhöhe wurde daher gemeinsam mit Experten eine Bewirtschaftungsstrategie für den Sommer entwickelt. Durch minimale Düngung und einen idealen, spät angesetzten Schnittzeitpunkt, wird die Existenz wichtiger PflanzenInsektenarten wie Bienen positiv gefördert und ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz geleistet.
Erst kürzlich wurden die von der Schmittenhöhebahn geführten Betriebe AreitAlm und AreitLounge sowie das Sonnkogel Restaurant als erste Skihütten überhaupt mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Gastronomie ausgezeichnet. Verliehen wird diese Zertifizierung an jene Betriebe, die mit biologischer und regionaler Küche, mit einer verantwortungsvollen Führung sowie mit gesunden und hochwertigen Lebensmitteln beeindrucken.
Für detaillierte Informationen und einen Download des jährlichen Umweltberichts sowie viele weitere Projekte der Schmitten: https://green.schmitten.at/de










