Bad Kleinkirchheim / Brunnach: Unterwegs mit Biosphärenpark-Ranger Markus Böheim auf dem neu installierten Speicklehrpfad bis zur "Speickblume" von Künstler Egon Gruber. © Arno Gruber/MBN

Feierliche Eröffnung der barrierefreien Bergpromenade Brunnach

In Bad Kleinkirchheim wurden 360.000 Euro in die Gestaltung eines barrierefreien Bergerlebnisses investiert: die Bergpromenade Brunnach. Damit will man ein Naturerlebnis für ALLE ermöglichen.

Um die sanfte Almwenelt der Nockberge allen uneingeschränkt zugänglich zu machen, hat der Tourismusverband Bad Kleinkirchheim in Kooperation mit dem Österreichischen Bundesverband für Menschen mit Behinderung (ÖZIV) das Projekt „barrierefreie Bergerlebnis Brunnach“ umgesetzt. Entstanden sind zwei barrierefreie Wanderwege mit einer Gesamtlänge von rund zwei Kilometern, die einerseits ein Gefühl von Gipfelglück und Freiheit vermitteln, andererseits den Speicherteich auf der Brunnach in Szene setzen. Aufgewertet wird die “Bergpromenade Brunnach” durch einen Speicklehrpfad, der den Gästen die Besonderheit dieser Heilpflanze näherbringt. Der Bad Kleinkirchheimer Künstler Egon Gruber hat für die Bergpromenade eine rund 3 Meter hohe Speickblume aus Cortenstahl und Keramik angefertigt. Bürgermeister Matthias Krenn: “Mit der barrierefreien Höhenweganlage wurde eine wichtige, naturnahe Infrastruktureinrichtung geschaffen, die bewegungseingeschränkten Menschen bzw. Familien mit Kinderwägen ein tolles Berg(gipfel)erlebnis bietet. Die einzigartige Speickskulptur am Gipfel des Stonachnocks ist zudem ein attraktiver Fotopunkt.” Den Eintritt in die geschützte Kernzone des UNESCO Biosphärenparks Kärntner Nockberge symbolisiert nun ein Portal.

“In Zusammenarbeit mit den Biosphärenpark-Rangern können wir nun ein Almerlebnis für ALLE anbieten. Wir danken allen Partnern, die zum Gelingen des Projekts in Abstimmung mit den sehr kooperativen Grundstückseigentümern beigetragen haben. Dies ist ein wichtiger Meilenstein in der Positionierung von Bad Kleinkirchheim zum Thema Barrierefreiheit”, sagte Tourismusverbands-Obmann Jakob Forstnig bei der feierlichen Eröffnung. Über die gelungene Projektumsetzung freuten sich unter anderen auch Martin Eggarter von der Firma Captura Planungs- und Bau GmbH und Jürgen Petutschnig vom eb&p Umweltbüro GmbH.

Barrierefreie Projekte in der Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge

Unter dem Motto “Natur erleben für ALLE” wurden in der Region bereits zwei weitere Vorzeigeprojekte umgesetzt. Der Naturbegegnungspark Silva Magica in der Grundalm entlang der Nockalmstraße ist seit Juni 2022 ÖZIV-zertifiziert. In Döbriach am Millstätter See gibt es eine barrierefreie Seepromenade – und mittels eines Schwimmrollstuhls im Fischerpark ist selbst dem Badespaß keine Grenze mehr gesetzt. Stefan Brandlehner, Geschäftsführer der Tourismusregion Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge: “Das Thema Barrierefreiheit wird in der touristischen Bewerbung immer mehr an Bedeutung gewinnen, was sich auch darin zeigt, dass sich immer mehr Betriebe für die Erlangung des ÖZIV-Zertifikats – ein Zertifikat für barrierefreie Betriebe – interessieren.”

Die Bergbahn Kitzbühel hat die Baufirmen und Grundeigentümer zum Lokalaugenschein der Baustellen Gauxjoch / Trattenbach eingeladen. ©Elisabeth Laiminger

KitzSki: Bauarbeiten verlaufen planmäßig

Mitten in der Bergwelt von KitzSki wird auf über 1.500 Metern Seehöhe fleißig gearbeitet. Bereits am 9. Mai 2023 wurde mit den Baumaßnahmen für die neuen und modernen 6er Sesselbahnen Gauxjoch und Trattenbach als Ersatz für die in die Jahre gekommenen Skilifte Gauxjoch und Trattenbach plangemäß begonnen.

In den nächsten Monaten werden zwei besonders nachhaltige Sesselbahnen errichtet, die den Gästen eine große Qualitäts- und Komfortverbesserung bringen. Die Bauzeit wird voraussichtlich Ende November abgeschlossen sein. Durch den frühzeitigen Austausch mit den Behördenvertretern konnten die Richtlinien und Empfehlungen bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. Die unterschiedlichen Behördenverfahren konnten zügig und professionell abgehalten werden. Die sehr gute Zusammenarbeit mit den betroffenen Grundeigentümern begünstige bereits die Planung und im Mai auch den Baustart.

Das Großprojekt kostet € 23 Millionen. Es ist ein Investment mit Pioniercharakter ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und wird somit neben den wirtschaftlichen auch den ökologischen und sozialen Anforderungen gerecht. So werden beispielsweise alle Baumaschinen, die für die Umsetzung dieses Großprojektes im Einsatz sind, direkt vor Ort ausschließlich mit HVO-Dieselkraftstoff betankt; die Abkürzung HVO steht für Hydrotreated Vegetable Oil und bedeutet übersetzt hydriertes Pflanzenöl.

Hausinterne Kompetenz und benachbarte Expertise

Die gesamte Bauzeit der beiden 6er Sesselbahnen wird in etwa sechs Monate betragen. Gemeinsam mit der Südtiroler Firma LEITNER hat das Team der technischen Abteilung der Bergbahn Kitzbühel ein innovatives und besonders nachhaltiges Konzept entwickelt. Ebenso wie KitzSki pflegt LEITNER einen sehr hohen Qualitätsanspruch, der in jedem Produkt sichtbar wird und somit auch in den 6er Sesselbahnen Gauxjoch und Trattenbach.

Infos: kitzski.at/neubauB1:

 

 

Nach technischer Überprüfung kann der Sommerberg Fendels nun wieder mit der Bahn erobert werden. ©Bergbahnen Fendels

Sommerberg Fendels hat Sommer-Betrieb wieder aufgenommen

Der Sommerberg Fendels hat nach dem Waldbrand am vergangenen Wochenende den regulären Sommerbetrieb wieder aufgenommen. Die Bahn wurde in den letzten Tagen technisch geprüft und für den Betrieb wieder freigegeben. Somit kann in Fendels die Sommersaison fortgesetzt werden.

 Nach dem Waldbrand in Fendels am vergangenen Wochenende wurden alle Anlagen eingehend geprüft und zwischenzeitlich von den zuständigen Behörden wieder für den Betrieb freigegeben. Die Erleichterung ist bei den Bergbahnen Fendels und den Kaunertaler Gletscherbahnen groß: „Der Waldbrand am vergangenen Wochenende war eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Gottseidank gab es keinen Personenschaden. Die Seilbahn wurde überprüft und der Sommerbetrieb kann normal fortgesetzt werden“, erklärt Christian Strobl, Betriebsleiter der Bergbahnen Fendels.

Das Feuer war am vergangenen Samstag aus unbekannter Ursache in der Nähe von Stütze 4 und 5 ausgebrochen. Über 150 Einsatzkräfte örtlicher und umliegender Feuerwehren, der Bergrettung sowie der Polizei waren bei den Löscharbeiten involviert. „Wir sind allen Einsatzkräften dankbar, die teilweise unter schwierigen Umständen den Brand löschen und Schlimmeres verhindern konnten. So konnte der Bahnbetrieb für den Sommerbetrieb aufrechterhalten werden“, erklärt Franz Wackernell, Geschäftsführer der Kaunertaler Gletscherbahnen und der Bergbahnen Fendels. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich so viele Menschen in unserer Region in Ihrer Freizeit bei den Feuerwehren engagieren. Wir sind für den großen Einsatz dankbar und haben uns auch bei den involvierten Blaulichtorganisationen direkt bedankt.“

Fendels startet in den Sommer

Der Sommerbetrieb war am 8. Juni gestartet und wurde nun wieder aufgenommen. Am Sommerberg Fendels kommen vor allem Familien auf ihre Kosten. Neben vielen, auch leichten und kurzen, Wanderoptionen, wartet für Abenteuerlustige auf der Trailstrecke der ultimative Adrenalinkick. Bei einer Fahrt mit dem Bike oder einem Mountaincart, einer Mischung aus Gokart und Rodel, geht es mehrere Kilometer bergab durch Wälder und Wiesen. Weitere Highlights sind der große Abenteuer- und Wasserspielplatz beim Bergrestaurant Sattelklause oder der Waldbade- und Barfußweg.

 Betriebszeiten

Die Liftanlagen in Fendels sind bis einschließlich 23.6.2023 immer von Donnerstag bis Sonntag, ab 24.6. bis 10.9.2023 täglich und von 14.9. bis 1.10.2023 von Donnerstag bis Sonntag in der Zeit von 9:00 bis 16:45 Uhr geöffnet. Detaillierte Informationen zum Liftbetrieb und den einzelnen Bahnen am Kaunertaler Gletscher sind unter www.kaunertaler-gletscher.at zu finden.

 

Der Matterhorn Glacier Ride II wird am 30. 6. eröffnet. © Zermatt Bergbahnen AG

Per Seilbahn vom Wallis nach Italien schweben

Am 30. Juni 2023 wird der Matterhorn Glacier Ride II und damit die höchste Alpenüberquerung von Zermatt bis nach Cervinia im Aostatal in Italien feierlich eröffnet. Am 1. Juli wird die moderne Dreiseilumlaufbahn, die die Bergstation Matterhorn Glacier Paradise mit der Talstation Testa Grigia in Italien verbindet, offiziell in Betrieb genommen. An diesem Tag ist die Fahrt für Interessierte kostenlos.

Die neue Seilbahnstrecke ergänzt den Matterhorn Glacier Ride I, der 2018 in Betrieb genommen wurde, und erlaubt nun den lückenlosen Zusammenschluss beider Destinationen. Reisende können dann ohne Schneesportgerät von der höchsten Bergstation Europas – Matterhorn Glacier Paradise auf 3.883 Metern – in nur vier Minuten nach Testa Grigia gelangen.

Die neue topmoderne Seilbahn mit 10 Kabinen kann bis zu 1300 Personen pro Stunde befördern. Die Kabinen legen die 1,6 Kilometer lange Strecke über den Theodulgletscher schwebend zurück, da für die 363 Meter Höhendifferenz keine Stützen benötigt werden. Ein besonderes Highlight sind die zwei „Crystal Ride“-Kabinen, die über einen Glasboden verfügen, der den Blick auf das Alpenpanorama freigibt. Aber nicht nur die atemberaubende Panoramaaussicht, sondern auch Attraktionen wie der höchste Gletscherpalast der Welt auf dem Matterhorn Glacier Paradise oder die Erlebniswelt SnowXperience Plateau Rosa rund um die Station Testa Grigia versprechen viel Abwechslung für die Gäste.

Bei der architektonischen Gestaltung der Bergstation Matterhorn Glacier Paradise und der Talstation Testa Grigia wurde Wert darauf gelegt, dass sich beide Stationen optisch in die Berglandschaft integrieren. Die Gestaltung der geräumigen Kabinen stammt aus der Ferrari-Designschmiede Pininfarina. Die Fahrt über die Landesgrenzen von Zermatt nach Breuil-Cervinia dauert insgesamt etwa anderthalb Stunden. Die Talstation und die gesamte Strecke von Breuil-Cervinia bis Zermatt sind barrierefrei konzipiert. Ab 2024 wird es für Reisende noch bequemer, da zukünftig ein Gepäckservice eingerichtet werden soll.

Lech am Arlberg läutet eine neue Ära ein. © Lech-Zürs-Tourismus

Fusion in Lech steht bevor

Die Skilifte Lech Ing. Bildstein GmbH (SSL) und die Rüfikopf Seilbahn AG (Rüfibahn) planen eine Fusion der beiden grössten Skiliftgesellschaften in Lech. Die Zusammenführung der beiden erfolgreichen Unternehmen und ihrer Beteiligungsgesellschaften ist der erste Schritt einer grundlegenden Restrukturierung und setzt neue Kräfte frei für die zukunftsorientierte Entwicklung der gesamten Destination.

In einem gemeinsamen Kooperationsprojekt mit den Geschäftsführern und Vertretern der Gesellschafter der SSL und des Aufsichtsrates der Rüfibahn, sowie der Seillifte Oberlech und der Roter Schrofen KG, haben die Verantwortlichen gemeinsam mit Fachexperten Form, Beteiligungsverhältnisse und personelle Fragen der neu entstehenden Bergbahnunternehmung erarbeitet. In den nächsten Wochen wird das Projekt den Gesellschaftern der SLL und den Aktionären der Rüfibahn vorgestellt. An den Fusionsversammlungen der beiden Gesellschaften im Juli 2023 sollen dann die Beschlüsse zur Verschmelzung und Gründung der neuen «Lech Bergbahnen AG» gefasst werden.

Wenn die Gesellschafter und die Aktionäre der Fusion zustimmen, kommt dies einem Meilenstein gleich und läutet eine neue Ära in der renommierten Destination ein. Zugleich sehen die Verantwortlichen darin nur den ersten Schritt einer grundlegenden Restrukturierung der Bergbahnstrukturen in Lech, die heute noch aus einer Vielzahl von einzelnen (meist kleineren) Skiliftgesellschaften bestehen, die in einem Tarifverbund kooperieren.

Im Zusammenhang mit der Neustrukturierung der beiden grössten Lecher Gesellschaften wird auch der Aufsichtsrat neu besetzt und ein neuer Vorstand bestellt. Ebenso werden die Mitglieder der Geschäftsleitung bestimmt, hierbei kann teilweise auf bewährte Kadermitarbeiter abgestellt werden. Die Position des neuen Vorstandes / CEO wird in diesen Tagen ausgeschrieben.

Klettersteiggehen macht Spaß: Wenn man weiß, wie es geht! © DAV/Julian Rohn

Sicherheit auf Klettersteigen

Klettersteiggehen erfreut sich zunehmender Beliebtheit unter Bergsportbegeisterten im Alpenraum. Parallel mit dem Trend steigen aber auch die Fallzahlen der Blockierungen auf Klettersteigen.

Aus diesem Grund hat der Deutsche Alpenverein in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Partner VAUDE eine Tutorial-Serie zum Thema Klettersteige produziert. In vier informativen Videos erfahren Klettersteig-Fans jeden Niveaus alles Wichtige zu den Themen Planung, Sicherheit, Bewegung im Klettersteig, Umgang mit Blockierungen und Ausrüstung. Die Videos sind ab sofort auf dem Youtube-Kanal des DAV zu sehen.

Die vier Video-Tutorials

Die YouTube-Serie besteht aus insgesamt vier informativen Videos, die auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Deutschen Alpenvereins  verfügbar sind. Jedes Video behandelt wichtige Aspekte des Klettersteiggehens und gibt praktische Ratschläge für eine sichere und erfolgreiche Klettersteig-Tour. Zusätzlich stellt der DAV auf seiner Webseite viele weitere Informationen rund um das Klettersteiggehen zur Verfügung.

  • Im ersten Video stehen die Klettersteig-Basics im Fokus. Es werden die verschiedenen Schwierigkeitsgrade und Arten von Klettersteigen vorgestellt, um den User*innen ein grundlegendes Verständnis für die eigenen Tourenplanung zu vermitteln. Von einfachen Einstiegs-Klettersteigen bis hin zu anspruchsvollen Routen werden alle wichtigen Informationen präsentiert.
  • Das zweite Video widmet sich den spezifischen Techniken des Klettersteiggehens. Von der richtigen Körperhaltung über die korrekte Verwendung von Klettersteigsets und Karabinern bis hin zu effizienten Bewegungsabläufen werden die Zuschauer*innen in die verschiedenen Techniken eingeführt.
  • Im dritten Video werden Herausforderungen beim Klettersteiggehen behandelt: Blockierungen, unvorhergesehene Wetterveränderungen und andere Hindernisse können auftreten und erfordern angemessenes Handeln. Das Video gibt wertvolle Ratschläge und zeigt auf, wie man mit solchen Situationen umgehen kann, um das Risiko zu minimieren und sicher weiterzukommen.
  • Das letzte Video der Serie konzentriert sich auf die richtige Ausrüstung und gibt praktische Tipps zur Vorbereitung einer Klettersteig-Tour bis hin zur einer Packliste.

Hier geht es zu den Klettersteig-Tutorials: alpenverein.de/klettersteig-tutorials | Youtube-Kanal des DAV

Gemeinsames Projekt mit VAUDE

Die Tutorial-Reihe realisierte der Deutsche Alpenverein mit seinem langjährigen Partner VAUDE. „Wir sind stolz darauf, die gleiche Leidenschaft für Bergsport sowie Natur- und Klimaschutz zu teilen. Die Videos sind ein weiterer wichtiger Schritt, Bergsport für alle sicherer zu gestalten“, so Thomas Bucher, Pressesprecher beim DAV. Die Partnerschaft zwischen dem Deutschen Alpenverein und VAUDE geht über die gemeinsame Produktion der YouTube-Serie hinaus. Beide Organisationen teilen eine gemeinsame Vision, den Bergsport zu fördern und gleichzeitig den Schutz der Umwelt zu gewährleisten. VAUDE ist bekannt für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung, was perfekt mit den Werten des DAV harmoniert. Gemeinsam setzen sie sich für einen umweltbewussten Umgang mit den Bergen ein und möchten die Menschen dazu ermutigen, die Natur zu respektieren und zu schützen. In den kommenden Jahren sind noch weitere Tutorials zu anderen Bergsportarten geplant.

 

 

Spaß und Aussicht im Schaukelpark. ©Hochkönig/John Neff

Familiensommer am Hochkönig mit erstem Schaukelpark Österreichs

In der Urlaubsregion Hochkönig warten grüne Almen, beeindruckende Berge, ein „Freiheit ohne Ende“-Gefühl und eine Vielzahl an aufregenden Aktivitäten. Kurz gesagt alles, was gelungene Familienferien ausmachen. Ob für einen Tag oder eine Woche, die Region lädt zu einer Zeit voller Spaß und Abenteuer ein. Mitten im Salzburger Land finden Familien ein abwechslungsreiches Sommerprogramm und haben dabei die Qual der Wahl: Wandern, Biken, Sommerrodeln oder doch lieber den neuen und ersten Schaukelpark Österreichs testen?

Der Sommer am Hochkönig lockt in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Highlight: der Eröffnung des neuen und gleichzeitig ersten Schaukelparks in Österreich. Auf dem über 600 m² großen Spielplatzgelände am Gabühel geht es auf über 1.600 Metern hoch her. Einen komfortablen und sicheren Aufstieg ermöglichen dabei die Hochmaisbahn in Maria Alm und die Gabühelbahn in Dienten. Oben angekommen versprechen zwei spektakuläre Wasserfall-Schaukeln sowie vier weitere Schaukel-Höhepunkte neben einem unvergesslichen Abenteuer auch eine traumhafte Aussicht. Bei der gemütlichen Rast auf der Steinbockalm oder der Gabühelhütte sorgen regionale Speisen für Genussmomente und neue Energie.

Familienspaß auf den Erlebnisbergen Bei sommerlichen Temperaturen hält auch der Biberg in Saalfelden Attraktionen für die ganze Familie bereit. Dort können Groß und Klein im Themenpark „Natur & Stein“ oder im Streichelzoo beim Berggasthof Huggenberg die eindrucksvolle Natur entdecken. Action hingegen bietet die 1,6 Kilometer lange Sommerrodelbahn: 345 Höhenmeter, 61 Kurven und drei Super-Jumps liefern Freude für alle Flitzer:innen und Genussrodler:innen. Für das „Spaß am Berg“-Gefühl darf ein Besuch von Toni´s Almspielplatz in Mühlbach nicht fehlen. Mit der Kabinenbahn Karbachalm geht es hoch zu zahlreichen Spielstationen wie einem Wasser- und Sandspielplatz, einem Kletterturm und Slacklines. Neben barrierefreien Wanderwegen wartet an der Bergstation außerdem eine Mountaincart-Strecke, die nach einer kurzen Einführung der Profis Adrenalin und Action bis ins Tal verspricht.

Für noch mehr frische Höhenluft lohnt sich ein Ausflug zum Prinzenberg Natrun in Maria Alm. Egal, ob auf kinderwagengerechten Wanderwegen, am Prinzensee, auf dem Schlossspielplatz, im Waldseilgarten oder bei der Jufenalm mit heimischen Tierarten und aufregendem 3D Bogenparcours – hier ist für jede:n etwas dabei. Nach erlebnisreichen Stunden am Berg stehen für den Weg zurück ins Tal mit der Natrunbahn, dem Waldrutschenpark oder dem Bike über den Flowtrail gleich mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Gemütliche Familienunterkünfte und interessante Themenwege wie der Murmeltierweg oder der Schmetterlings-Erlebnisweg runden das Familienangebot am Hochkönig ab.

Vorteile genießen mit der HochkönigCard

Bei einem Urlaub in der Region Hochkönig darf die HochkönigCard natürlich nicht fehlen: Mit ihr genießen Gäste zahlreiche Preisvorteile bei Highlights und Attraktionen der Region. Neben der freien Nutzung von sechs Sommerbergbahnen sind außerdem zum Beispiel der Eintritt in die Freibäder Maria Alm und Mühlbach sowie eine Rodelpartie auf der Sommerrodelbahn Biberg inklusive. Erhältlich ist die HochkönigCard ausschließlich durch die Nächtigung in einem HochkönigCard-Partnerbetrieb. Dort wird den Gästen die Karte während ihres Aufenthalts kostenlos vom Gastgeber zur Verfügung gestellt. So macht der Sommer gleich doppelt Spaß.

 

 

Verleihung des Vitalpin KlimaInvestment Förderpreises: v.l.: Theresa Haid (Vitalpin), Beate Rubatscher, Franz Wackernell (beide Kaunertaler Gletscherbahnen), Klaus Dengg (Vitalpin), Elisabeth Mauracher, Helmut Naschberger (beide Ayurveda Resort Sonnhof), Andreas Kröll (Christophorus Reisen), Andreas Dengg (Zillertaler Gletscherbahnen), Hermann Erler (TVB Tux-Finkenberg) und Sarah Twardella (Vitalpin). © Vitalpin

Vitalpin KlimaInvestment Förderpreis 2022/23 verliehen

Beim diesjährigen KlimaInvestment Förderpreis von Vitalpin und ClimatePartner lag der Fokus auf dem Thema Energie. Unter dem Vorsitz von Dr. Franz Fischler wählte die hochkarätige Expertenjury fünf Gewinner aus.

Am 23. Mai 2023 wurde zum zweiten Mal der Vitalpin KlimaInvestment Förderpreis verliehen, der von Vitalpin und ClimatePartner gemeinsam initiiert wurde. Dabei wurden dieses Jahr insgesamt 70.000 Euro, die aus freiwilligen Prämienzahlungen von Unternehmen stammen, zur Förderung nachhaltiger Projekte im Alpenraum vergeben. Bewerben konnten sich Initiativen, die Energie einsparen, zur Steigerung der Energieeffizienz beitragen, erneuerbare Energieträger einsetzen oder diese Elemente miteinander verbinden. Den Jury-Vorsitz hatte
Dr. Franz Fischler, ehemaliger EU-Komissar. Die weiteren Jurymitglieder sind FachexpertInnen aus dem Bereich Energie: Prof. Karl Rose, Aufsichtsrat der OMV & Aufsichtsratspräsident der Energie Steiermark, Dr. Ulrike Baumgartner-Gabitzer, ehem. Vorstandsvorsitzende der Austrian Power Grid AG, Prof. Dr. Konrad Bergmeister, BOKU Wien sowie Dr. Willie Stiehler, Leiter der Energieagentur Ebersberg-München und internationale NachhaltigkeitsexpertInnen: Mag. Karin Huber-Heim, Circular Economy Forum, Mag. Alice Schmidt, POW Science Alliance und Prof. Dr. Christian Baumgartner, CIPRA International & FH Graubünden.

Als Siegerprojekte wurden gekürt:

Das Ayurveda Resort Sonnhofaus Thiersee (Tirol) zeigt mit seinem Energiekonzept wie innovative Technologien wie grüner Wasserstoff eingebunden werden können und somit insbesondere der hohe Energiebedarf in einem SPA-Hotel umweltschonend erzeugt werden kann. Durch die Kombination mit lokaler Lebensmittelproduktion und der nachhaltigen Gäste-Mobilität weist das Ayurveda Resort Sonnhof großen Impact im Ressourcenschutz sowie Vorbildcharakter auf.

Das Reiseunternehmen Christophorus Reisen überzeugte die Jury mit den seit März 2023 eingesetzten vier Elektrobussen im Zillertal. Die batteriebetriebenen Fahrzeuge sind Teil des öffentlichen Verkehrsnetzts und werden zukunftsweisend mit umweltschonender, erneuerbarer Energie versorgt. Sie fördern zusätzlich die Nutzung des ÖPNV als nachhaltige Mobilitätsform.

Auch die Kaunertaler Gletscherbahnenkamen kamen unter die drei Siegerprojekte. Mit ihren gebäudeintegrierten Photovoltaikanlagen sowie den weiteren geplanten Maßnahmen im Bereich der erneuerbaren Energieversorgung verfolgen sie ein Ziel: Die schrittweise Transformation in ein energieautonomes Skigebiet.

Die Anerkennungspreise sicherten sich der Südtiroler Hersteller für Pistenfahrzeuge, Prinoth, mit seinem elektrisch betriebenen Pistengerät Husky eMotion sowie das Naturhotel Pfösl aus Deutschnofen Südtirol für dessen Aktivitäten im Bereich der regenerativen Energieerzeugung sowie umfangreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen.

Auch Initiatorin Theresa Haid, Geschäftsführerin von Vitalpin, sowie Projektleiterin Sarah Twardella freuten sich über die eingereichten Projekte: „Wir brauchen ambitionierte Ziele und mehr Taten statt Worte, wenn wir den Klimaschutz vorantreiben wollen, aber wir müssen auch die erfolgreichen Vorreiter hervorheben, von denen es bereits viele im alpinen Tourismus gibt.“

Energie als zentrales Handlungsfeld
Jurymitglied Prof. Karl Rose, Aufsichtsrat der OMV und Aufsichtsratspräsident der Energie Steiermark AG, zum Themen-Schwerpunkt Energie: „Dass es aktuell für viele Unternehmen so wichtig wie nie zuvor ist, energetisch gut aufgestellt zu sein, liegt auf der Hand. Auch bei den Bemühungen um die Verringerung der CO2-Emissionen spielt das Thema Energie mit Einsparungen und Effizienzmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Daher freut es mich sehr, dass wir Leuchtturmprojekte fördern und vor den Vorhang holen konnten.“

Wenige Wochen Bauzeit bis zur Fertigstellung der Sonnenrast Trails und des Family Bikeareals im Juli 2023 Im Bild: Die Vertreter der ARGE Bike. ©Elisabeth Laiminger

Neue, ökologische und nachhaltige Bike Trails entstehen in Kitzbühel und Kirchberg

Am 2. Juni 2023 wurde mit den Bauarbeiten für den Ausbau von leichten und mittelschwierigen Flow- und Singletrails sowie einem Übungsgelände für radsportaffine Familien und MTB-Trail-Einsteiger im Bereich der Sonnenrast Sesselbahn (Ehrenbachhöhe/Hahnenkamm) begonnen.

 Die Bergbahn Kitzbühel, Kitzbühel Tourismus und der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen Brixental bündeln im Verein ARGE Bike ihre Ressourcen und investieren rund 1,2 Mio. Euro in die Erweiterung der KitzBike Trails, Touren und Infrastruktur. Um mit der Sonnenrast Sesselbahn Bikes transportieren zu können, sind Umbaumaßnahmen notwendig. Die dafür anfallenden Kosten nimmt die Bergbahn Kitzbühel zusätzlich in die Hand. Der Ausbau des Übungsgeländes auf der Mockingwiese in Kitzbühel ist eine weitere Initiative gemeinsam mit privaten Kitzbüheler Unternehmern.

Ziel: Ökologische und nachhaltige Trails im Alpenraum

Die Sonnenrast Trails sind erste Schritte zur Entwicklung eines neuen und regulierenden Angebots zur Entflechtung von Wanderern und Radfahrern sowie zur Verkehrsentlastung der Güterwege. Der Ausbau der KitzBike Trails geschieht unter der Prämisse von Nachhaltigkeit und Harmonie am Berg aller Beteiligten bzw. dem gemeinsamen Markendach „Green Mountains“. Der achtsame Umgang mit der Natur, die Lenkung von Besucherströmen, die Betankung der Baumaschinen am Berg ausschließlich mit pflanzlich generiertem HVO-Treibstoff sowie die ökologische Bauaufsicht durch die anerkannte Expertin Mag. Irmgard Silberberger sind für die Verantwortlichen der ARGE Bike obligatorisch. Begleitet wird der strategische Entwicklungsprozess zur Förderung der sanften Mobilität von der Allegra Tourismus Österreich GmbH und unterstützt durch das LEADERProgramm. Vorbildlich war die Zusammenarbeit mit den Interessensvertretern von Jagd, Forst, Landwirtschaft, den Grundstückseigentümern und der Tiroler Umweltanwaltschaft. Flow- und Singletrail fahren – (schon fast) so beliebt wie das Ski fahren

Die KitzBike Trails zählen bereits jetzt zu den 28 renommierten internationalen Bike Destinationen der bekannten Gravity Card. Mit dem Ausbau der KitzBike Trails nutzen die ARGE Partner Kitzbühel, Kirchberg und KitzSki die bestehende Winterinfrastruktur und bieten damit den sportlich orientierten Einheimischen und Gästen im Sommer ein zusätzliches, familienfreundliches und nachhaltiges Angebot. Die Gesamtlänge der KitzBike Trails wird dank der Erweiterungen insgesamt 30 km betragen, die auch bequem mit den Sommerbahnen von KitzSki erreicht werden können. Wanderer profitieren ebenfalls: Sie können – jetzt neu – die Sonnenrast Sesselbahn am Rückweg vom Pengelstein als Aufstiegshilfe nutzen. Aktive Kinder erleben spannende Stunden auf ihren Bikes in dem eigens dafür konzipierten Family Bikeareal Streiteck Mulde. Professionelle Unterstützung beim Biken erhalten Interessierte in den lokalen Bikeschulen. Die geplante Eröffnung des T01 Sonnenrast Trails und des Family Bikeareals ist am Samstag, 22. Juli 2023. Hinweis: Das Datum kann wetterbedingt und je nach Baufortschritt variieren.

NEU: KitzSki & Bike Card

Die KitzSki & Bike Card ist ideal für all jene, die das Biken im Sommer und Skifahren im Winter kombinieren möchten. Die Biketransporte mit der Hahnenkammbahn, Fleckalmbahn, der Gaisberg sowie Sonnenrast Sesselbahn und dem Zauberteppich in der Streiteckmulde sind im Kaufpreis der KitzSki & Bike Card enthalten. Sie ist – wie die herkömmliche KitzSki Card auch – ab dem Kaufdatum gültig und bis zum 30. Juni 2023 zum Supervorverkaufspreis erhältlich. Detaillierte Informationen gibt es auf kitzski.at

 

 

Ab Sommer 23 erweitert das Paznaun sein Angebot mit neuen „Bike & Climb“ Routen in Ischgl und Galtür. © TVB Paznaun - Ischgl

316 neue Wege das Paznaun zu entdecken

Zwei E-Bike & Climb Touren, rund 300 neue Boulderrouten in einem der größten Boulderparks Europas, neun Cross Trails, vier Schatzsuchen, ein 3-D-Bogenschießparcours und ein digitaler Reiseassistent – das Paznaun startet mit spannenden News in die Sommersaison 2023.

Der Paznaun-Sommer lockt Gäste Neues auszuprobieren und dabei neue Wege einzuschlagen: Beim E-Bike & Climb wartet nach einer E-Biketour ein anspruchsvoller Klettergarten mit Hütteneinkehr. Im Silvapark Galtür wurden rund 300 neue Boulderrouten erschlossen und mit Online-Fototopos versehen. Neun neue Cross Trails laden Gäste zum ursprünglichen Trailrunning mit Stöcken ins Hochgebirge. Vier originale Schatzkarten versüßen Familien auf Bergtouren den Abstieg. Der neue 3-D-Bogenparcours am idyllischen Pardatschersee nimmt tierische Talbewohner ins Visier. Und wer, was, wann und wo ist, verrät der digitale Reiseassistent PIA.

Mit E-Antrieb in die Vertikale

Mit dem E-Bike auf die Hütte zum Klettergarten? Dieses Erlebnis wird ab Sommer 23 mit den neuen „Bike & Climb“ Routen von Ischgl und Galtür angeboten. Nach der E-Bike-Tour von Ischgl zur Heidelberger Hütte (2.264m) warten am Hüttenblock 20 stark überhängende Routen im Schwierigkeitsgrad von 6c+ bis 8a+. Sehr rauer Hochgebirgskalk bietet optimale Bedingungen für harte Trainingseinheiten, und Kletterer mit Anspruch. Von Galtür aus sind in der Jamtalarena die zwei neu sanierten Klettergärten Jamblock und Hüttenblick an der Jamtalhütte (2.165m) mit 29 Routen im Schwierigkeitsgrad 4 bis 7 bequem mit dem E-Bike erreichbar. Beide E-Bike & Climb Routen gibt es ab sofort als GPX-Track zum Download. Die Sportklettergärten sind als POI gesetzt. Alle Infos: hier

Neuer Bike-Partner Simplon

Der österreichische Bike-Hersteller Simplon ist nun offizieller Bike-Partner der Tourismusregion Paznaun — Ischgl. Unter anderem nimmt das Radteam Texpa Simplon am Ischgl Ironbike teil und wird mit gebrandeten Outfits ausgestattet sein. Save-the-Date: Der legendäre Ischgl Ironbike findet diesen Sommer von 4. — 5. August 2023 statt. Anmeldungen können unter www.ischgl.com gemacht werden.

 

300 neue Boulderrouten im Silvapark Galtür

Schon mal gebouldert? Bouldern ist ein gesundes Ganzkörpertraining, das Koordination, Körpergefühl, Beweglichkeit sowie die Griffkraft trainiert. Im Silvapark Galtür, einem der größten Boulderparks Europas, finden Besucher am Fuße der Ballunspitze ab sofort über 300 neu erschlossene Routen. Das von der österreichischen Boulderlegende Bernd Zangerl konzipierte und erschlossene Gebiet liegt mit seinen anfängerfreundlichen Reibungsplatten, technischen Rissen und weit überhängenden Dächern auf 1.800 bis 2.000 Metern Höhe und verfügt inzwischen in 14 Sektoren über 445 Boulderrouten an 195 Boulderblöcken. Auch neu: Alle Routen wurden mit Online-Fototopos versehen und als POI-Standpunkt gesetzt. Der Kinder- und Anfängerbereich befindet sich rund zehn Gehminuten von der Bergstation der Alpkogelbahn entfernt. Highlight für Profis: Der Sektor Anam Cara mit extrem schweren Routen bis 8c. Boulder-Matten können in Galtür geliehen werden. Infos: hier

Gelenke schonen beim Cross Trail

Hochgebirgs-Trails, Stöcke und Bergauflaufen – so beschreibt man das neue Paznaun Angebot „Cross Trails powered by LEKI“ am besten. Dabei ist „Cross Trail“ die ursprünglichste Form des Trailrunnings, bei der es in einer Mischung aus temporeichem Wandern und Laufen im Hochgebirge einige Höhenmeter zu überwinden gilt. Die neun neuen, ausgeschilderten Routen befinden sich verteilt im Paznaun in technisch anspruchsvollem und oft steinigem Gelände. Mittelschwere Touren starten beispielsweise ab einer Distanz von 3,7 Kilometern und 790 Höhenmetern, bei anspruchsvolleren Strecken sind u.a. 13,2 Kilometer und rund 1.200 Höhenmetern zu bewältigen. Ausgangspunkte der neuen Trails sind Seilbahntalstationen oder Bushaltestellen. (Leki-)Stöcke können in den Sportgeschäften im Paznaun geliehen werden. Alle Infos: hier

Auf Schatzrouten durchs Paznaun

Vier edle Schatzkarten aus Papier, acht bis 15 versteckte Schätze und eine Belohnung am Ende jeder Bergtour. Ab diesem Sommer versüßen vier neue Schatzrouten Familien den Abstieg. In jedem Ort im Paznaun führt eine Schatzsuche mit passender Geschichte von der jeweiligen Seilbahn-Bergstation (in Ischgl Mittelstation) ins Tal. Gut versteckte Behälter beinhalten Buchstaben, die zusammen als Lösungswort für die Belohnung fungieren. Die Papier-Schatzkarten gibt es in den Infobüros vor Ort. Alle Infos: hier

Fast real – Jagderlebnisse im neuen 3-D-Bogenparcours 

Auf die Jagd nach den heimischen Tieren im Paznaun begeben sich die Schützen im neuen 3-D-Bogenparcours am Pardatschersee. Geschossen wird auf der rund 1,7 Kilometer langen Strecke an 28 Stationen mit Pfeil und Bogen auf 32 fast reale 3-D-Tierattrappen wie Auerhahn, Steinbock und Murmeltier. Novizen nehmen an einer geführten Tour teil oder absolvieren eine Einschulung auf dem Übungsparcours. Der neue 3-D-Bogenparcours ist zu Fuß von Ischgl oder über die Silvrettaseilbahn Mittelstation erreichbar und befindet sich bei der Adventure Stage am Pardatschersee. Öffnungszeiten: 1. Juli bis 15. Oktober 23 immer Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie Sonntag von 10:00 bis 13:00 Uhr. Infos dazu folgen in Kürze.

Frag einfach PIA

Wie wird das Wetter morgen, wo ist der Klettergarten, was wird heute alles im Paznaun geboten, wieviel kostet es und wie kann ich es wo buchen? Fragen, die einmal aufs Smartphone geladen, von PIA – dem neuen Personal Interest Assistent – umgehend beantwortet werden. Als intelligenter, informativer, und flexibler Reisebegleiter versorgt PIA-Gäste mit maßgeschneiderten Inhalten wie aktuellen Livedaten aus den Wander- oder Skigebieten, kennt zielgruppengenau alle Freizeitmöglichkeiten im Paznaun, liefert aktuelle Informationen zu buchbaren Veranstaltungen, offenen Restaurants, Museen oder Freizeitstätten und hilft mit Buchungs- und Bezahlfunktion ausgestattet, den Urlaub optimal zu planen.

 

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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