Rund um den Gipfel des Fansipan hat die Sun Group einen umfangreichen, spirituellen Komplex im klassischen vietnamesischen Pagodenstil mit moderner Infrastruktur errichtet. Dazu gehört unter anderem auch die 21,5 m hohe bronzene Buddha-Statue. © ThinhLa über Pexels
Neu am Fansipan: zwei zusätzliche Standseilbahnen
Der Fansipan ist mit 3.143 m der höchste Berg Vietnams und ganz Indochinas. Seit Juli 2026 erweitern zwei neue Standseilbahnen aus dem Hause Garaventa, einem Unternehmen der Doppelmayr Gruppe, die Erschließung des Gipfelbereichs. Außerdem wird dadurch die Besucherführung zwischen den verschiedenen Attraktionen optimiert. Das teilte Garaventa gestern in einer Presseaussendung mit.
Der Fansipan erhebt sich im äußersten Norden Vietnams in der Provinz Lao Cai, nahe der Grenze zu China, und nur ca. 9 kmvon der Bergstadt Sa Pa entfernt. Er ist mit 3.143 m der höchste Berg Vietnams und ganz Indochinas. Fansipan gehört zur Hoang-Lien-Son-Gebirgskette und befindet sich im Hoang Lien Nationalpark, der für seine außergewöhnliche Artenvielfalt und seine ursprünglichen Bergwälder bekannt ist. Die Region rund um den Fansipan ist geprägt von steilen Berghängen, dichten tropischen Wäldern und spektakulären Tälern. Die Erschließung des Gipfelbereichs erfolgt über mehrere Bahnen der Doppelmayr Gruppe. Von Sa Pa führt eine Standseilbahn zur Talstation der 3S-Bahn „Fansipan Legend“, welche die Besucher in den Gipfelbereich transportiert. Dort ermöglicht die Standseilbahn „Fansipan Peak“ den Zugang zum Berggipfel. Aufgrund der hohen Besucherzahlen wurde die Infrastruktur nun um die beiden neuen Standseilbahnen „Fansipan Coaster“ und „Fansipan Top“ erweitert. Die beiden Anlagen wurden am 11. Juli 2026 offiziell eröffnet.

Die neue Standseilbahn Fansipan Coaster zeichnet sich durch ihr außergewöhnliches Streckenprofil mit stark wechselnden Neigungen aus. © Garaventa
Die Fansipan Coaster
Diese Standseilbahn zeichnet sich durch ihr außergewöhnliches Streckenprofil mit stark wechselnden Neigungen aus. Die „Fansipan Coaster“ hat eine schräge Länge von 186 m und überwindet einen Höhenunterschied von 58 m. Während die Strecke im unteren Teil vergleichsweise flach verläuft, steigt sie gegen Ende deutlich an. Diese Kombination stellte hohe Anforderungen an die Auslegung der Standseilbahn und erforderte spezielle technische Lösungen für die Seilführung. Die beiden Fahrzeuge produzierte CWA aus Olten, ebenfalls ein Unternehmen der Doppelmayr Gruppe. Sie wurden auf die spezielle Streckenbeschaffenheit abgestimmt. Die Sitzanordnung berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Neigungen und ermöglicht den Fahrgästen sowohl bergwärts als auch talwärts denselben Komfort. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 3 m/s werden mit der Standseilbahn „Fansipan Coaster“ 1.000 Personen pro Stunde und Richtung befördert.

Fansipan Coaster: Während die Strecke im unteren Teil vergleichsweise flach verläuft, steigt sie gegen Ende deutlich an. © Garaventa
Die Fansipan Top
Diese Standseilbahn weist eine konstante Steigung auf und ist als kompakte Einwagen-Standseilbahn konzipiert. Bei einer schrägen Länge von 53 m überwindet die „Fansipan Top“ einen Höhenunterschied von 38 m. Die Fahrgeschwindigkeit liegt bei 2 m/s, was eine Förderleistung von 1.000 Personen pro Stunde und Richtung ergibt.
Die beiden Standseilbahnen verfügen über unterschiedliche Antriebskonzepte, die auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt wurden. Während die „Fansipan Coaster“ über einen Adhäsionsantrieb in der Bergstation verfügt, wird das Fahrzeug der „Fansipan Top“ über eine Winde angetrieben.

Die Fansipan Top ist als Einwagen-Standseilbahn konzipiert und wird über eine Winde angetrieben. © Garaventa
Anspruchsvolle Logistik
Die Realisierung der Anlagen stellte hohe Anforderungen an Planung und Logistik. Die Baustelle war aufgrund ihrer Höhenlage nur eingeschränkt zugänglich. Material und Komponenten mussten über die bestehende 3S-Bahn „Fansipan Legend“ auf den Berg transportiert und von dort mit zahlreichen Materialseilbahnen an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Die Doppelmayr Gruppe und die Sun Group haben schon zahlreiche Seilbahnanlagen in Sa Pa sowie ganz Vietnam gemeinsam umgesetzt.
Die Bergstation der neuen 6er-Sesselbahn „Patrullarve“, wird mit dem System LeitPilot ausgestattet sein und kann somit autonom betrieben werden – im Bild Rendering der Bergstation. © Zermatt Bergbahnen AG
Matterhorn Ski Paradise: Schweiz-Premiere für Ropera®-Anlage
Gemeinsam mit der Zermatt Bergbahnen AG realisiert der Südtiroler Seilbahnproduzent LEITNER mit der neuen 6er-Sesselbahn „Patrullarve“ erstmals eine Ropera®-Anlage in der Schweiz. Die neue Seilbahnanlage ersetzt nach 37 erfolgreichen Betriebsjahren die bestehende 4er-Sesselbahn und wird ab der Wintersaison 2026/27 für noch mehr Komfort, Effizienz und Nachhaltigkeit im Matterhorn Ski Paradise sorgen. Das teilte LEITNER vor kurzem in einer Presseaussendung mit.
Mit dem Neubau der 6er-Sesselbahn „Patrullarve“ wird ein bedeutendes Kapitel der Zermatter Seilbahngeschichte fortgeschrieben: Bereits 1965 wurde mit dem „Skilift National“ eine der ersten Anlagen im Gebiet Sunnegga–Blauherd eröffnet. Aufgrund der steigenden Gästezahlen entstand 1989 die 4er-Sesselbahn Patrullarve, die in den vergangenen 37 Jahren rund 24 Mio. Gäste beförderte und damit zu einer prägenden Anlage im Skigebiet wurde. Der traditionsreiche Name „Patrullarve“ bleibt auch mit der neuen Generation der Seilbahnanlage erhalten. Die neue 6er-Sesselbahn wird in zentraler Lage zwischen Patrullarve und Blauherd verlaufen und ab der kommenden Wintersaison den Wintersportgästen während der Fahrt beeindruckende Ausblicke auf das Matterhorn bieten. Sie wird über eine Förderleistung von 2.000 P/h und einer Fahrgeschwindigkeit von 6 m/s verfügen und ist mit dem DirectDrive-Antrieb sowie dem autonomen Betriebssystem LeitPilot aus dem Hause LEITNER ausgestattet.
Erste Ropera®-Anlage in der Schweiz
Besondere Bedeutung kommt dabei der eingesetzten Ropera®-Technologie zu: Mit der neuen 6er-Sesselbahn „Patrullarve“ realisiert LEITNER erstmals eine Anlage dieses Typs in der Schweiz. Unternehmensangaben zufolge vereint das innovative System Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Flexibilität über sämtliche Komponenten hinweg und zielt auf geräuscharme Betriebsabläufe, hohe Arbeitssicherheit, Wartungsfreundlichkeit sowie reduzierte Lebenszykluskosten ab. Die Antriebstechnologie basiert auf dem bewährten DirectDrive von LEITNER, einem getriebelosen Synchronmotor, der direkt mit der Seilscheibe verbunden ist. Er sorgt, so LEITNER, für besonders geräuscharmen, energieeffizienten und wartungsarmen Betrieb bei höchster Zuverlässigkeit. Ergänzt wird dies durch das moderne Bedien- und Überwachungssystem „Monitor 5“ (= Teil von LeitControl), das eine intuitive, touchbasierte Steuerung und umfassende Echtzeit-Überwachung sämtlicher Anlagenparameter ermöglicht.
Die Stationen
Gemeinsam mit der renommierten italienischen Designfirma Pininfarina hat LEITNER das bewährte Stationsdesign weiterentwickelt. Die neue, elegante und aerodynamische Stationsüberdachung bietet optimalen Wetterschutz und reduziert Schnee- sowie Windlasten. Das überarbeitete Konzept vereint Design-Kompetenz mit erweiterter Funktionalität und stellt Nachhaltigkeit, Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit in den Mittelpunkt. Die Bergstation ist mit dem System LeitPilot ausgestattet und kann somit autonom betrieben werden – ein weiterer Schritt hin zu effizienteren und zukunftsorientierten Seilbahnsystemen.
Statement Fabian Imboden, Bereichsleiter Technik Nord, Zermatt Bergbahnen AG:
„Mit dieser Investition unterstreichen die Zermatt Bergbahnen ihren Anspruch, das Bergerlebnis kontinuierlich weiterzuentwickeln und Gästen modernste Infrastruktur auf höchstem Niveau zu bieten. Die neue Bahn steht exemplarisch für den Innovationsgeist und die Zukunftsorientierung des Unternehmens – und für ein Skierlebnis, das auch in den kommenden Jahrzehnten Maßstäbe setzt.“
Langjährige Zusammenarbeit
Für den Südtiroler Seilbahnhersteller LEITNER markiert das Projekt zugleich die Fortsetzung einer erfolgreichen Kooperation mit dem namhaften Skigebiet. Bereits in den vergangenen Jahren realisierte das Unternehmen mit dem „Matterhorn Alpine Crossing“ zwei international beachtete Prestigeprojekte. Mit der neuen 8er-Sesselbahn „Gifthittli“, die in der Wintersaison 2025/26 in Betrieb ging, setzte LEITNER zudem erstmals eine 8er-Sesselbahn in der Schweiz um. Die neue 6er-Sesselbahn „Patrullarve“ knüpft nun an diese gemeinsame Erfolgsgeschichte an.
Neuer internationaler Markenbotschafter bei Supersnow: Alexander Pointner © Bizcom Burnz for Supersnow
Personalnews aus dem Hause Supersnow
Alexander Pointner verstärkt die Mannschaft des Beschneiungsunternehmens Supersnow als neuer internationaler Markenbotschafter. Das teilte die Firma vor kurzem in einer Presseaussendung mit. Pointner wird Supersnow weltweit repräsentieren, mit besonderem Schwerpunkt auf die DACH-Region und Italien.
Laut Supersnow stellen Pointners „langjährige Erfahrung in der Wintersportbranche sowie sein tiefgehendes Verständnis für die Bedeutung einer zuverlässigen Schneeproduktion – sowohl für den Sport als auch für die operative Stabilität von Skigebieten –einen außergewöhnlichen Mehrwert für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens dar. Die Entscheidung zur Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und einer geteilten Vision.“
Alexander Pointner sieht in Supersnow einen Partner, der seit 25 Jahren konsequent Beschneiungstechnologien weiterentwickelt und Lösungen für die Skigebiete liefert: „Ich bin überzeugt, dass die Zukunft des Wintersports und der alpinen Tourismusbranche auf zuverlässigen und innovativen Lösungen basiert. Supersnow ist ein Unternehmen, das diese Anforderungen versteht und erfolgreich umsetzt“, betont Pointner.
Weiterführende Informationen über das Unternehmen Supersnow finden Sie hier:
Martin Ladner, der neue Vorstand der Bergbahnen Kappl AG (Mitte), mit Alexander von der Thannen (Präsident Tourismusverband Paznaun – Ischgl, li.) und Egon Jäger (Aufsichtsratsvorsitzender Bergbahnen Kappl AG). © TVB Paznaun – Ischgl
Vorstandswechsel bei Bergbahnen Kappl
Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 15. Juni 2026 bekanntgab, hat Dipl.-Wirtsch.-Ing. Martin Ladner per 1. Mai 2026 die Position des Vorstands der Bergbahnen Kappl AG übernommen. Er war bereits bisher als Prokurist im Unternehmen beschäftigt.
Schon vor einem Jahr hatte der Aufsichtsrat der Bergbahnen Kappl AG auf Empfehlung des bisherigen Vorstands Ing. Andreas Kleinheinz die Weichen für eine geordnete Nachfolgeregelung gestellt und Martin Ladner zum Prokuristen des Unternehmens bestellt.
Vorgänger Andreas Kleinheinz
Ing. Andreas Kleinheinz, langjähriger Vorstand der Bergbahnen Kappl AG, hat sein Vorstandsmandat auf eigenen Wunsch nicht verlängert. Unter seiner Führung wurden wesentliche Entwicklungsschritte für das Unternehmen gesetzt – allen voran der erfolgreiche Neubau der Diasbahn, der als wichtiger Meilenstein für die Weiterentwicklung des Skigebiets gilt.
Ein interessantes Interview mit Ing. Andreas Kleinheinz aus unserem Mountain Manager-Archiv (Ausgabe 6/25) finden Sie hier:
Nachfolger Martin Ladner
Der seit 1. Mai 2026 neue Vorstand, Martin Ladner, ist gebürtiger Kappler und wohnt auch in Kappl. Neben seiner fundierten betriebswirtschaftlichen Expertise verfügt er auch über umfassende Fachkenntnisse und eine langjährige internationale Erfahrung im Seilbahnbau.
Statement Martin Ladner, neuer Vorstand der Bergbahnen Kappl AG:
„Mit großem Respekt vor dem, was in Kappl bereits erreicht wurde, und einem klaren Blick in die Zukunft werde ich die Bergbahnen Kappl mit Tatkraft und Weitblick weiterentwickeln. Unser Anspruch ist es, nachhaltiges Wachstum mit höchster Erlebnisqualität für unsere Gäste zu verbinden und kontinuierlich neue Akzente im Ferien- und Freizeitangebot zu setzen. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Region werden wir neue Chancen erschließen, innovative Projekte vorantreiben und Kappl als starke, zukunftsfähige Bergdestination stärken – ökonomisch, sozial und ökologisch.“
Die Zukunftspläne der Bergbahnen Kappl
Nach dem erfolgreichen Neubau der Diasbahn richtet die Bergbahnen Kappl AG den Fokus auf die weitere Modernisierung des Skigebiets, zusätzliche Komfortverbesserungen für Gäste sowie die nachhaltige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand soll Kappl als attraktive Bergdestination im Winter wie im Sommer weiterentwickelt werden.
Die Bergbahnen Kappl in Tirol sind Teil der Skischaukel Kappl & See mit insgesamt 85 Pistenkilometern und 20 Liftanlagen. Das Skigebiet überzeugt mit schneesicherer Höhenlage, moderner Beschneiungsanlage, Erlebnisgastronomie und attraktiven Angeboten für Freerider.
Auch im Sommer spielt die Alpe Dias eine zentrale Rolle: Mit Erlebnispark, 4,2 km langer Mountaincart-Strecke und Flow Trail von der Berg- bis zur Talstation ist sie ein vielseitiges Ausflugsziel für Familien, Wanderer und Biker. Gleichzeitig wird die Alpe Dias weiterhin als Almgebiet bewirtschaftet – Regionalität und ein gutes Miteinander von Tourismus und Landwirtschaft bleiben daher besonders wichtig.
Weiterführende Informationen zur Destination:
https://www.kappl.com/de/sommer
Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen führt direkt am Bergkamm über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl. © Hochfügen
Felsen, Wasserfälle, Weitsicht: die Klettersteige im Zillertal
Für den Klettersommer 2026 bietet das Zillertal für alle Könnerstufen außergewöhnliche Erlebnisse am Stahlseil. Leichte Steige in Talnähe ermöglichen erste Versuche am Fels, während anspruchsvolle Touren im hochalpinen Gelände erfahrene Klettersteiggeher fordern. Das Angebot reicht von Klettersteigen entlang von Wasserfällen bis hin zur neuen „Himmelsbrücke“ mit Blick über das Tal.
Die „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben befindet sich oberhalb von Mayrhofen. Die rund 48 m lange, freischwebende Seilhängebrücke führt hoch über dem Tal durch die Luft und eröffnet einen beeindruckenden Blick über Mayrhofen und die umliegenden Berggipfel. Am Ende der Brücke wartet direkt der Gastgarten eines Gasthauses und lädt zur Einkehr ein.

Die neue „Himmelsbrücke“ am Klettersteig Zimmereben oberhalb von Mayrhofen ist rund 48 m lang. © TVB Mayrhofen-Hippach / Becknaphoto
Klettersteig Pfaffenbichl
Der Klettersteig am Pfaffenbichl in Hochfügen geht nach seinem Winterdebüt in seine erste Sommersaison. Direkt am Bergkamm führt der Steig über Drahtseile, Trittbügel und eine Seilbrücke bis zum Gipfel des Pfaffenbichl. Der Anstieg erfolgt im Sommer zu Fuß über Hochfügen. Die Kombination aus Höhe, Panoramablick und gut gesichertem Fels macht ihn besonders attraktiv für sportliche Bergfreunde und alle, die eine besondere Tour suchen.
Familien-Klettergarten Spieljoch
Direkt bei der Bergstation am Spieljoch befindet sich der Familien-Klettergarten mit besonderem Service: Erfahrene Trainer zeigen den kleinen und großen Kletterern Schritt für Schritt, wie es geht: Von den ersten Griffen und Tritten bis zum sicheren Abseilen sind sie immer an der Seite der Teilnehmenden. Über mehrere möglichen Routen gelangt die ganze Familie gemeinsam zu ihrem ersten Gipfelkreuz. Der Steig eignet sich für Kinder ab sechs Jahren.
Talbachklettersteig und Klettersteig Gerlossteinwand
Die Route des Talbachklettersteigs in der Region Zell-Gerlos in der Zillertal Arena verläuft direkt neben dem Wasserfall. Zwei sehr lange Seilbrücken bilden die Höhepunkte – die letzte führt direkt über den Ablauf eines Wasserspeichers, wo bei viel Wasser unter den Füßen ein eindrucksvoller Wasserfall tost. Mehrere Ausstiege ermöglichen es, die Route zwischendrin zu verlassen und auf den Wanderweg zu gelangen. Der Klettersteig Gerlossteinwand wiederum führt rund 400 m entlang der Wand bis zum Gipfel auf 2.166 m ü. M. Der Zustieg ist nur eine kurze Wanderung von der Bergstation der Gerlossteinbahn entfernt.

Die Route des Talbachklettersteigs verläuft direkt neben dem Wasserfall, beginnt mit einem leichten Einstiegsbereich und steigert sich dann Schritt für Schritt. © TVB Zell-Gerlos, Zillertal Arena
Klettersteig #Schlegeis131
Der Klettersteig #Schlegeis131 überwindet etwa 131 Höhenmeter an der Staumauer des gleichnamigen Stausees im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen und endet direkt auf der Krone der Staumauer. Von dort öffnet sich ein weiter Blick auf die Zillertaler Bergwelt. Die Gestaltung des Steigs macht ihn für Einsteiger, Familien, Gruppen und erfahrene Kletterer gleichermaßen spannend.
Sicher unterwegs auf jedem Steig
Zu den wichtigsten Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene zählen nach Einschätzung des Bergführers Florian Wechselberger, Obmann der Zillertaler Bergführer, folgende: eine ehrliche Selbsteinschätzung, eine sorgfältige Tourenplanung, das Einholen aktueller Informationen zu Wetter und Verhältnissen und vor allem die konsequente Verwendung der richtigen Ausrüstung. Dazu gehören ein Klettergurt, ein geprüfter Helm, ein Klettersteig-Set, passende Alpin-Schuhe mit gutem Profil sowie ein Rucksack mit Getränk, kleiner Stärkung, Wetter- und Sonnenschutz.
Genauso wichtig wie die Ausrüstung ist die richtige Herangehensweise: „Wer ruhig bleibt, die ordnungsgemäße Ausrüstung verwendet und sich nicht unter Druck setzt, erlebt Klettersteige als etwas unglaublich Bereicherndes“, betont Wechselberger.
Im Zillertal stehen zudem viele erfahrene Bergführer und Alpinschulen zur Verfügung, die geführte Erlebnisse im Klettersteig ermöglichen.
Die Klettersteige im Zillertal im Überblick:
Region Fügen-Kaltenbach:
- Familien-Klettergarten Spieljoch
- (Winter-)Klettersteig Pfaffenbichl
Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena:
- Klettersteig Gerlossteinwand
- Klettersteig Talbach
- Erlebnisgarten Riederklamm (= Klettersteig Riederklamm und Oberer Teil, Klettersteig Weiße Wand und Klettersteig Wasserfall)
Ferienregion Mayrhofen-Hippach:
- Zimmereben-Klettersteige (= Kindergerechter Klettersteig, Klettersteig Huterlaner, Klettersteig Pfeilspitzwand und Klettersteig Astegg)
- KletterGebiet Knorren (= Steinbock Klettersteig und KnorrenNadel Klettersteig)
- Klettersteig Nasenwand
- #Schlegeis131 (= Klettersteig #Schlegeis131 und Kinderklettersteig #Schlegeis131)
Erfreuliches Geschäftsjahr 2024/25 der Bergbahn AG Kitzbühel mit Zuwächsen im Winter und im Sommer – v. li. n. re.: Vorstand Mag. Christian Wörister, Aufsichtsratsvorsitzender Bgm. Dr. Klaus Winkler und Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner © Thomas Liner (KitzSki)
KitzSki: Gäste- und Umsatzplus im Geschäftsjahr 2024/25
Die Bergbahn AG Kitzbühel präsentierte bei ihrer 99. ordentlichen Hauptversammlung am 16. Juni 2026 im K3 KitzKongress eine Bilanz, die ihre Rolle als einer der führenden touristischen Motoren der Region eindrucksvoll bestätigt. Trotz wirtschaftlich anspruchsvollen Rahmenbedingungen und geopolitischen Herausforderungen legte KitzSki im Geschäftsjahr 2024/25 sowohl bei den Gästen als auch bei den Umsätzen zu – und investierte gleichzeitig konsequent in zentrale Zukunftsprojekte. Das teilte das Unternehmen vor kurzem in einer Presseaussendung mit.
Mit rund 1,42 Mio. Erstzutritten im Winter und mehr als 300.000 Gästen im Sommer verzeichnete KitzSki ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr. Diese Nachfrage spiegelt sich auch in den Finanzen wider: Erstmals überschritt der Umsatz die Marke von 70 Mio. Euro und erreichte über 72 Mio. Euro. Das Geschäftsjahr 2024/25 endete mit einem Jahresüberschuss von rund 2,5 Mio. Euro.
Statement Aufsichtsratsvorsitzender Bgm. Dr. Klaus Winkler:
„Trotz wirtschaftlich anspruchsvoller Rahmenbedingungen, steigender Kosten in vielen Bereichen und anhaltender Unsicherheiten auf den nationalen wie internationalen Märkten, konnte KitzSki seine Position als einer der führenden touristischen Leitbetriebe in der Region weiter festigen.“
Insgesamt investierte die Bergbahn AG Kitzbühel weiterhin gezielt in nachhaltig wirksame Infrastruktur, verbesserte Qualität und wichtige Zukunftsprojekte.
Investitionen in Infrastruktur und Zukunftsprojekte
- Fertigstellung des neuen Personalhauses bei der Hahnenkammbahn mit 60 modernen Wohneinheiten für Mitarbeitende;
- Optimierung der Beschneiungsanlagen — inklusive Start der Arbeiten am Schlüsselprojekt Speicherteich Sonnenrast;
- Neubau der Parkgarage bei der Fleckalmbahn — ein weiteres Großprojekt, das bereits in Vorbereitung ist;
- Ausbau des Sommerangebots — darunter der am 4. Juni 2026 eröffnete neue Kirchberg Trail mit rund 10 km Länge.
Mitarbeitende als Schlüssel zum Erfolg
Im Geschäftsjahr 2024/25 beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 347 Mitarbeitende, darunter 21 Lehrlinge. Investitionen in moderne Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die gezielte Förderung junger Fachkräfte sollen die Position als attraktiver Arbeitgeber weiter stärken. „Die Lehrlinge von heute sichern die Zukunft unseres Unternehmens“, betonte der Vorstandsvorsitzende Mag. Anton Bodner.
Nachhaltigkeit als strategischer Leitfaden
Auch im Bereich Nachhaltigkeit wurden wesentliche Schritte gesetzt: Mit der Teilnahme an der Global Sustainability Ski und den Vorbereitungen zur EMAS-Zertifizierung verfolgt die Bergbahn AG Kitzbühel ihren Weg zu einer ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen Entwicklung konsequent weiter.
Statement Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner und Vorstand Mag. Christian Wörister:
„Die erfreuliche Entwicklung zeigt, dass wir auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld wachsen und gleichzeitig konsequent in die Zukunft investieren können. Unser besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrem täglichen Einsatz maßgeblich zu diesem Erfolg beitragen. Ein ebenso herzlicher Dank gilt unseren treuen Gästen und unseren zahlreichen Partnern in der Region.“
Aus unserem Archiv:
Ein interessantes Interview mit Mag. Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn AG Kitzbühel, und Vorstand Mag. Christian Wörister aus unserem Mountain Manager-Archiv (Ausgabe 1/26) finden Sie hier:
https://www.mountain-manager.com/marketing-management/mm-interview/diversifizierung-wird-essenziell/
Der Trailpark Seelenzoll in der Region St. Anton am Arlberg bietet vier verschiedene Übungslines in mehreren Schwierigkeitsstufen. © TVB St. Anton am Arlberg/Patrick Bätz
Schnann: Neuer Trailpark eröffnet
Vergangenen Samstag, den 13. Juni, wurde der Trailpark Seelenzoll in Schnann in der Gemeinde Pettneu am Arlberg offiziell eröffnet. Er bietet vier Übungstrails für Mountainbiker aller Niveaus – vom Einsteiger bis zum geübten Fahrer. Das neue Projekt des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg wurde mit Unterstützung des Bike Club Arlberg, der Agrargemeinschaft Schnann und der Gemeinde Pettneu am Arlberg realisiert.
Der neue Trailpark Seelenzoll bietet auf den vier Trails unterschiedliche Lines in mehreren Schwierigkeitsstufen. Einsteiger fahren breite Kurven und Wellen in gut kontrollierbarem Tempo. Fortgeschrittene und geübte Biker treffen auf technisch anspruchsvollere Passagen, mehr Geschwindigkeit und wechselnde Herausforderungen. Über den Up-Hill Trail gelangt man ohne Lift zurück zum Einstieg und wechselt direkt in die nächste Line. Der Trailpark ist an den Radweg Stanzertal über die Ortsmitte von Schnann angebunden und eignet sich auch für E-Mountainbikes.
Statement Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg:
„Mit dem Trailpark Seelenzoll schaffen wir ein Angebot für alle, die den Bikesommer am Arlberg aktiv erleben, ihre Fahrtechnik verbessern oder eine kurze Trailrunde in ihre Tour integrieren möchten. Besonders freut uns, dass das Projekt aus der lokalen Bike-Szene entstanden ist und gemeinsam mit dem Tourismusverband und den weiteren Partnern umgesetzt wurde.“
Weiterführende Informationen zum Trailpark Seelenzoll finden Sie hier:
https://www.stantonamarlberg.com/de/sommer/e-bike-und-mountainbike/trailpark-seelenzoll
Seit dem 25. Oktober 2024 befördert die 10er-Kabinenbahn „Loser Panoramabahn” in Altaussee im steirischen Salzkammergut (Österreich) die Passagiere komfortabel, energieeffizient und barrierefrei in zwei Teilstrecken vom Tal auf den Berg. © cm
Führungswechsel bei den Loser Bergbahnen
Ing. Rudolf Huber, der langjährige Geschäftsführer der Loser Bergbahnen in Altaussee im steirischen Salzkammergut, verabschiedet sich dieses Jahr nach zehn Jahren in „Amt und Würden“ in den wohlverdienten Ruhestand. Ab September wird er von Oliver Freund, MBA, einem erfahrenen Manager aus der österreichischen Tourismus- und Seilbahnwirtschaft, abgelöst.
Oliver Freund hat sich in einem anspruchsvollen Bewerbungsverfahren gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt. Der anerkannte Manager im Bereich Unternehmensführung in der österreichischen Tourismus- und Seilbahnwirtschaft ist auch mit der Region familiär eng verbunden. Derzeit ist er noch Geschäftsführer der Freizeitbetriebe Veitsch GmbH und damit des Skigebiets Brunnalm – Hohe Veitsch im Mürztal.

Oliver Freund, MBA, ist ab September 2026 neuer Geschäftsführer der Loser Bergbahnen © bereitgestellt
Weiterentwicklung mit Maß und Ziel
Der Loser, mit der beeindruckenden Panoramabahn und seinen Vier-Jahreszeiten-Angeboten, steht für Oliver Freund für regionale Wertschöpfung, für Identität, Lebensqualität und für gelebten Gleichklang von Mensch und Natur. Hinkünftig möchte er sich auf die Vermarktung bzw. behutsame Weiterentwicklung nicht nur des touristischen Leitbetriebes Loser Bergbahnen, sondern des gesamten Loser-Resorts konzentrieren. Dabei geht es darum, die ökonomischen Voraussetzungen für eine stabile Zukunft aus eigener Kraft zu schaffen.

Seit Juni 2016 hat Ing. Rudolf Huber als Geschäftsführer der Loser Bergbahnen das Seilbahnunternehmen mit viel Engagement und Herzblut erfolgreich für die zukünftigen Herausforderungen aufgestellt – im Bild bei einer Preisverleihung auf der Loser Alm. © cm
Stets mit viel Herzblut dabei
Die Redakteure der Fachzeitschrift Mountain Manager haben den seit Juni 2016 amtierenden Geschäftsführer Ing. Rudolf Huber stets als sehr kompetent und äußerst engagiert erlebt. Während seiner bisherigen Amtszeit wurden etliche Projekte erfolgreich realisiert. Dazu gehört auch die „Loser Panoramabahn“, an deren technischer Planung er selbst mitwirkte. Diese barrierefreie und sehr komfortable Seilbahnanlage aus dem Hause Bartholet mit 76 Fahrzeugen (Kabinen: Design F. A. Porsche) wurde am 25. Oktober 2024 offiziell eröffnet. Sie erweiterte nicht nur für den Loser für einen sanften Ganzjahresbetrieb, sondern war eine zukunftsweisende Investition in den Tourismusstandort Ausseerland.
Weiterführende Lektüre aus unserem Mountain Manager-Archiv:
- Bericht über Eröffnung Loser Panoramabahn in der MM-Ausgabe 7/24: MM 7 24 Loser Panoramabahn
- MM-Interview in der MM-Ausgabe 8/24: MM 8 24 Interview Ing. Rudolf Huber
Die urbane 10er-Kabinenbahn „Cablebús 2“ im Bezirk Iztapalapa im Südosten der Metropolregion Mexiko-Stadt verbindet seit Juli 2021 auf einer Strecke von 10,6 km mit sieben Stationen zwei U-Bahn-Stationen. © LEITNER
Mexikos Seilbahnnetz wächst um weitere 40 km
Der Südtiroler Seilbahnproduzent LEITNER setzt mit neuen Projekten und laufenden Bauvorhaben seine Expansion in der urbanen Seilbahnmobilität in Mexiko fort. Auf bereits rund 25 km Seilbahnstrecke in Betrieb sollen in Zukunft etwa 40 zusätzliche Kilometer folgen. Das teilte das Unternehmen vor kurzem in einer Pressaussendung mit.
Seit dem Markteintritt im Jahr 2016 hat LEITNER in der Metropolregion Mexiko-Stadt und darüber hinaus ein dichtes Netz urbaner Seilbahnen aufgebaut. Die erste davon war die 10er-Kabinenbahn Ecatepec I+II. Mehrere realisierte Projekte bilden gegenwärtig eine zentrale Ergänzung zum öffentlichen Verkehr und haben bereits Millionen Fahrgäste befördert. Mit einer Gesamtlänge von rund 24 km waren bis Ende 2023 drei Seilbahnsysteme mit insgesamt sieben Anlagen im Großraum Mexiko-Stadt im Einsatz (Mexicable 2, Cablebús 2, Ecatepec I+II) – ein solides Fundament für die nächsten Ausbauschritte.
Vier weitere Projekte in Realisierung
Aktuell befinden sich vier weitere Projekte in Umsetzung. Dabei wird eine öffentliche Investition von rund 700 Mio. Euro getätigt. Das Projekt ist vollständig staatlich finanziert.

In Morelia wird eine rund 7,3 km lange Seilbahnanlage mit zwei Linien realisiert. Die Inbetriebnahme ist sukzessive ab Winter 2026/27 geplant. © LEITNER
In Morelia entsteht eine rund 7,3 km lange Anlage mit zwei Linien. Ausgehend von einem zentralen Knotenpunkt werden sowohl der Nordwesten bis zum Busbahnhof als auch südliche Stadtbereiche erschlossen. Die Inbetriebnahme ist schrittweise ab Winter 2026/27 vorgesehen.
Im Großraum von Mexiko-Stadt wird mit der Kabinenbahn „Mexicable Línea 3“ in Naucalpan eine weitere bedeutende Verbindung realisiert. Das Seilbahnsystem umfasst drei Linien mit insgesamt zehn Stationen, einer Länge von 9,8 km und rund 390 Fahrzeuge. Ziel ist es, bislang schwer erreichbare, hügelige Gebiete im Westen effizient an die Metrostation Cuatro Caminos anzubinden. Die Fahrzeit verkürzt sich dadurch deutlich von einer Stunde auf eine halbe Stunde, während täglich bis zu 40.000 Fahrgäste erwartet werden. Insgesamt profitieren rund 700.000 Menschen im Einzugsgebiet von einer verbesserten Mobilität und Anbindung.

Im Bau: die Kabinenbahn „Mexicable Línea 3“ in Naucalpan. Die 9,5 km lange Seilbahnstrecke umfasst drei Linien mit zehn Stationen. Ziel ist es, bislang schwer erreichbare, hügelige Gebiete im Westen effizient an die Metrostation Cuatro Caminos anzubinden. © LEITNER
Zwei neue Cablebús-Linien
Parallel dazu laufen die Bauarbeiten an zwei weiteren groß dimensionierten Projekten: „Cablebús Línea 4“ und „Cablebús Línea 6“. Beide Anlagen befinden sich seit Herbst 2025 in Umsetzung.
Die „Cablebús Línea 4“ verbindet auf 11,3 km und mit acht Stationen topografisch anspruchsvolle Hanglagen im Süden mit zentralen Stadtbereichen und integriert sich direkt in bestehende Verkehrsnetze. Dazu zählen Anschlüsse an Bus- und Metrolinien sowie eine direkte Verbindung zur Universidad Nacional Autónoma de México – einer der bedeutendsten Bildungseinrichtungen Lateinamerikas. Mit einer Fahrzeit von rund 40 bis 45 Minuten und einer prognostizierten Nachfrage von etwa 65.000 Fahrgästen wird die Seilbahnanlage einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Verkehrs leisten.
Die „Cablebús Línea 6“ wird mit rund 12,7 km die Bezirke Milpa Alta, Xochimilco und Tláhuac erschließen und bindet bislang schwer zugängliche, teilweise ländlich geprägte Regionen an das urbane Verkehrsnetz an. Über sieben Stationen wird eine direkte Verbindung zur Metrolinie 12 geschaffen. Auch hier wird die geplante Fahrzeit bei etwa 40 bis 45 Minuten liegen.
Mit diesen Projekten erhöht sich die Gesamtlänge der von LEITNER realisierten und im Bau befindlichen urbanen Seilbahnanlagen in Mexiko deutlich. Die Kombination aus bereits bestehenden rund 25 km und den neuen Projekten mit etwa 40 zusätzlichen km unterstreicht die dynamische Entwicklung des Unternehmens im lateinamerikanischen Markt und die wachsende Bedeutung urbaner Seilbahnen als nachhaltige Lösung für komplexe Verkehrsanforderungen.










