LEITNER GD10 Weissseejochbahn. Foto: LEITNER

Diamond EVO: Die LEITNER Premium Kabine mit dem Individualitäts-Plus

Top-Modell von LEITNER überzeugt nach Facelift durch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Die konsequente Entwicklungsarbeit von LEITNER und die individuellen Kundenwünsche waren auch beim Facelift der Diamond EVO Kabine ausschlaggebend dafür, dass das LEITNER Top-Modell nun mit noch mehr standartisierten Konfigurationsmöglichkeiten glänzt. Dank modularer Bauweise und hochwertiger Verarbeitung im beliebten Pininfarina-Look besticht die Kabine weiterhin durch Freiraum, höchsten Komfort und Premium Design.
Mit der Premium Kabine Diamond EVO setzt LEITNER ein markantes Ausrufezeichen in der Topliga der Seilbahnkabinen. Ein bewährter Vorteil dieser Kabine sind die automatischen Schiebetüren, welche mit seitlichen Fixteilen oder entlang der gesamten Seitenfront als Panoramatüren ausgeführt werden können. Dies führt zu mehr Komfort im Innenbereich, zusätzlicher Beinfreiheit für Fahrgäste und einem höheren Sicherheitsgefühl durch die besonders stabile Bauweise. Die bekannte „Diamond“-Form schafft zudem ein unvergleichlich offenes Raumerlebnis, das durch die Rumdumverglasung und den damit entstehenden 360-Grad-Blick nochmals intensiviert wird.

Noch mehr Designvarianten für maximale Wandelbarkeit
Besonders viel Raum schenkten die Entwickler den unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die Kunden aufgrund der klugen modularen Bauweise zur Verfügung stehen. Neben der Adaption von Höhe, Breite und Länge machen auch zahlreiche neu verfügbare Optionen diese Kabine zur wandelbarsten Kabine am Markt. Dies reicht von der Ausführung der Sitzbänke bis hin zu den Konfigurationsmöglichkeiten beim Innen- und Außendesign. Ergänzt wird die enorme Vielfalt an wählbaren Ausstattungsextras unter anderem durch die Wahl des Bodenmaterials bis hin zum Glasboden, die Ausstattung mit elektronischem Equipment wie WLan, Infoscreens, Fern- und Einsprecheinrichtung oder Solarpanelen sowie die flexible Ausführung mit Halterungen für Winter- und Sommersportgeräte.
Einen ausgeprägten Fokus legte LEITNER auf die Anpassungsmöglichkeiten der Sitze. Diese können nicht nur in einem Stück, sozusagen als Sitzbank, sondern auch als Einzelsitze gefertigt werden, was den Austausch beschädigter Polster deutlich vereinfacht. Zudem können Kunden aus einer breiten Palette an Ausfertigungen – vom Bezug mit Kunststoff oder Leder bis hin zu der für die urbane Nutzung vorteilhaften Umsetzung in Holz – wählen. Insgesamt sorgen neun unterschiedliche Sitzbankausführungen samt zusätzlicher Auswahl an Farb- und Materialvarianten für mehr gestalterischen Spielraum denn je zuvor. Skiträger können innen oder außen montiert werden.
Flexible Belüftungstechnik für noch mehr Wohlbefinden
Die Möglichkeiten zur Belüftung der Kabinen stellen einen wichtigen Beitrag für das Wohlbefinden und in der aktuellen Zeit auch für die Sicherheit der Fahrgäste dar. Auch in dieser Hinsicht hat die Premium Kabine Diamond EVO nochmals an Flexibiltät zugelegt. Dank den vielfältigen Gestaltungsvarianten kann die Kabine für unterschiedlichste Einsätze – vom hochalpinen Gelände über den Betrieb in der Großstadt bis hin zu Anlagen in tropischen Ländern – perfekt abgestimmt werden. Kippfenster können an der Tal- oder Bergseite im oberen Bereich sowie unter den Sitzen installiert werden. So sorgt die Diamond EVO an jedem Ort für das richtige Klima und verleiht jeder Fahrt ein sicheres Gefühl.

Wolfgang Mayrhofer, Sprecher der österreichischen Skiindustrie

Die österreichische Skiindustrie – fit für ein fulminantes Comeback

Österreichs Skiindustrie ist für ein starkes Comeback des Skisports in der kommenden Saison sehr gut gerüstet. Die Corona-bedingten Restriktionen des vergangenen Winters haben Pistenspaß für viele unmöglich gemacht.

Umso mehr verspüren Einheimische und Gäste nach einem Jahr Pistenabstinenz wieder Lust auf Skifahren. Wolfgang Mayrhofer, Sprecher der österreichischen Skiindustrie, blickt optimistisch auf die bevorstehende Saison. „Die Skisaisonen werden länger besser und schöner. Die Liftbetreiber haben mit großartigem Einsatz und großen Investitionen in technische Beschneiung für „Schneesicherheit“ und damit für Skivergnügen gesorgt. Mittlerweile sind mehr als zwei Drittel aller Skipisten in Österreich beschneit. Wir erwarten einen Winterurlaub mir purem Skivergnügen und hervorragenden Pistenbedingungen.“

Die österreichischen Marken Atomic, Blizzard, Fischer und Head rechnen für den bevorstehenden Winter mit einer annähernden Rückkehr des Weltmarktvolumens auf Vorkrisenniveau. Die Mengen für die Saison 2021/2022 stellen sich demnach wie folgt dar:

  • 3,3 Mio Paar Alpin- und Touren-Ski und ebenso viele Skibindungen
  • Mehr als 3,4 Mio Paar Alpin- und Touren-Skischuhe
  • Eine wachsender Langlaufski- und Schuh-Markt mit je ca. 2,2 Millionen Paar
  • Der Snowboardmarkt liegt bei 0,9 Millionen Stück

Der größte Wintersportmarkt ist Europa (ca. 60%), gefolgt von Nordamerika (25%) und Asia Pacific / China (ca. 15%). Die Zahlen geben Zuversicht und zeigen, der Ski-Markt wächst wieder. Es wird wieder mehr Skifahrer geben – Retournees, Newcomer und Hybrid-Skifahrer (Skifahrer und Tourengeher). Die vier heimischen Top-Skimarken haben einen Weltmarktanteil von über 50% und in Österreich einen Marktanteil von rund zwei Drittel des Gesamtmarktes. Die österreichischen Skimarken sind weltweit Innovationsleader und Weltmarktführer. Gerade in der Krise haben die Skifirmen mit viel Leidenschaft und Innovationskraft ihr starkes Produktportfolio weiterentwickelt.

Ungiftig, nachhaltig und gut für den Motor: Die Umstellung auf HVO Kraftstoff ist jederzeit möglich. Foto: Kässbohrer

Der PistenBully ist mit HVO-Kraftstoff nachhaltig unterwegs: Rund 90% weniger CO2-Ausstoß!

Bei Kässbohrer steht ein weiterer Meilenstein in Sachen Nachhaltigkeit an:  Der Einsatz von sauberem HVO Kraftstoff unterstützt die Skigebiete bei ihren Anstrengungen für mehr Klimaneutralität. Sämtliche PistenBully ab dem Baujahr 2022 treten ihren Weg auf die Pisten der Welt mit reinem HVO-Kraftstoff (Hydrotreated Vegetable Oil) an. Dieser basiert auf hydrierten pflanzlichen und tierischen Fettabfällen und reduziert den CO2 Ausstoß bei jeder Betriebsstunde um rund 90% gegenüber herkömmlichem Diesel.

Aus Abfallfett wird sauberer Kraftstoff
HVO wird durch die sogenannte Hydrierung aus Abfallfett der Lebensmittelindustrie, der Fischerei und Schlachtereien sowie Pflanzenölen (die nicht für die Lebensmittelindustrie bestimmt sind) synthetisch hergestellt. Das Ergebnis ist ein hochwertiger Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen, dessen chemische Struktur identisch ist mit der von fossilem Diesel und diesen daher vollständig ersetzen kann. Der fossilfreie HVO-Kraftstoff schont mit rund 90 % weniger CO2-Ausstoß die Umwelt. Weitere Vorteile: ungiftig, biologisch abbaubar, geruchsarm – bei besserer Verbrennung und Filtrierbarkeit. Besonders wichtig beim Einsatz im Schnee: HVO hat bis -10° C bessere Tieftemperatureigenschaften als ein herkömmlicher Winterdieselkraftstoff. Bei dem von Kässbohrer verwendeten HVO Kraftsoff wird übrigens vollständig auf Palmöl verzichtet.

Einfach in jedem PistenBully der aktuellen Generation einsetzbar
Umdenken, HVO bestellen, den PistenBully damit betanken und sofort CO2 reduzieren – die Umstellung auf synthetischen Diesel ist denkbar einfach. Eine Modifikation des Motors ist nicht notwendig. HVO kann dem handelsüblichen Diesel beigemischt oder zu 100% rein verwendet werden. Neben der massiven CO2-Reduzierung ergeben sich noch weitere Vorteile: Da dieser synthetisch hergestellte Kraftstoff sauberer verbrennt, werden rund 30% weniger schädliche Partikel ausgestoßen. Dazu Jens Rottmair, Vorstandsprecher der Kässbohrer Geländefahrzeug AG: „Unser gesamtes Handeln ist schon seit Jahren maßgeblich auf den Umweltgedanken ausgerichtet. Schon seit langem optimieren wir den Einsatz der Ressourcen in allen Bereichen. Damit angefangen haben wir vor rund zehn Jahren mit dem ersten PistenBully 600 E+. Eine große Rolle spielt SNOWsat für ein effizientes und ressourcenschonendendes Pisten- und Flottenmanagement. Aber auch unsere große Photovoltaik-Anlage in Laupheim trägt zu diesem Engagement bei. Mit dem Einsatz von HVO gehen wir nun einen weiteren entscheidenden Schritt: Wir bieten den Skigebieten eine schnelle und wirkungsvolle Lösung, um sie bei ihren Anstrengungen für mehr Klimaneutralität zu unterstützen.“

So einfach kann Nachhaltigkeit sein!

 

 

Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2019/20 wurde den Aktienteilhaberinnen und Aktienteilhabern sowie den geladenen Gästen von der Geschäftsleitung und dem Aufsichtsrat präsentiert. Im Bild von links: Prokurist Ing. Johannes Mayer, Prokurist Ernst Eder, Aufsichtsrat-Vorsitzender-Stv. KommR Heinrich Spängler, Aufsichtsrat-Mitglied Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsrat-Vorsitzender Dr. Hans Peter Schützinger, Aufsichtsrat-Mitglied Dr. Hans Michel Piëch und Vorstand der Schmittenhöhebahn AG Dr. Erich Egger. ©Schmittenhöhebahn AG/ Faistauer Photography

93. Hauptversammlung: Schmittenhöhebahn AG präsentiert Ergebnis 2019/20 vor Ort und digital

ZELL AM SEE. Nach einer wegen der Corona-Pandemie verlegten Hauptversammlung ins Internet im letzten Jahr, hat sich die Schmittenhöhebahn AG diesmal dazu entschieden, die 93. ordentliche Hauptversammlung am 5. Oktober 2021 nicht nur im Ferry Porsche Congress Center in Zell am See abzuhalten, sondern zugleich auch für alle Aktionäre und geladenen Gäste einen Livestream im Internet anzubieten. So konnte der Bericht des Aufsichtsrates und der Geschäftsleitung der Schmittenhöhebahn AG auch von Zuhause live mitverfolgt werden.
Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die ordentliche Hauptversammlung auch dieses Jahr wieder in den Herbst verlegt. Dadurch konnte die Schmittenhöhebahn AG außerdem, nach einem mehr als durchwachsenem Winter 2020/21, auf einen erfreulichen Sommer 2021 zurückblicken.

Die Corona-Pandemie unterbrach einen Winter 2019/20 der Superlative
Wie schon bei der 92. ordentlichen Hauptversammlung im letzten Jahr verkündet, erfolgte der Winterstart 2019 dank perfekter Schneelage und passendem Wetter schon am 22. November desselben Jahres. Mit der Eröffnung der Sektion I des zellamseeXpress, begleitet vom Motto „Über den Tälerrand“, konnte ein langersehntes Projekt abgeschlossen werden, dass eine Verbindung zum Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn herstellt. Der Ticketverbund „ALPIN CARD“, gemeinsam mit dem Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und den Gletscherbahnen Kitzsteinhorn war somit beschlossene Sache.
Schon getätigte Investitionen machten sich bezahlt: Bis Mitte März 2020 gab es 868.600 Gästezutritte, das ist ein Plus von 6,6%. Aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie und der Verordnung eines Lockdowns wurde eine rekordverdächtige Wintersaison abrupt am 15. März 2020 beendet. Zudem mussten auch geplante Investitionen verschoben werden.

Sommer 2020: Verzögerter Start nach dem Lockdown
Die Sommersaison im ersten Jahr der Corona-Pandemie war durch Unsicherheiten geprägt. Schon die Eröffnung war lange ungewiss. Mit verringerten Kapazitäten und nur etappenweise konnten die Schifffahrt am Zeller See und die Sommerbahnen am 29. Mai 2020 ihre Türen öffnen.
Reisewarnungen und unsichere Einreisebestimmungen brachten einen zögerlichen Start mit sich. Erst im August und im September 2020 wurden die Angebote der Schmitten erfreulicherweise von zahlreichen Einheimischen und auch von Gästen, vorwiegend aus Deutschland, zur vollsten Zufriedenheit angenommen. Der wochenlange Lockdown hat wohl die Lust nach Freiheit, Bewegung und Natur nicht eingeschränkt. Somit brachte die Sommersaison nur ein leichtes Minus im Vergleich zum Vorjahr mit sich.

Unsichere Prognosen für die Wintersaison 2020/21
Dadurch, dass der Sommer erfreulich verlaufen ist, war man auch für die Wintersaison 2020/21 zuversichtlicher gestimmt – die Voraussetzungen dafür waren jedoch denkbar schlecht. Die Zahlen der Neuinfizierten stiegen und ein weiterer Lockdown verzögerte den Start der Skisaison. Erst am 24. Dezember 2020 konnte der Betrieb mit Einschränkungen aufgenommen werden. Zahlreiche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, unter anderem die vorgeschriebenen Zutrittsbeschränkungen und die FFP2-Maskenpflicht, wurden von Seiten der Schmittenhöhebahn AG umgesetzt. Allerdings führte die gesamte Situation zu einem Ausbleiben der Übernachtungsgäste. Die einheimischen Wintersportlerinnen und Wintersportler konnten dies nicht kompensieren, somit gab es in dieser Wintersaison, die bis 05. April 2021 andauerte, eine Gästereduktion von 85%. Nichtsdestotrotz gab es
131.000 Ersteintritte.

Ein Sommer auf neuem Niveau
Im noch laufenden Sommer konnte man den Drang der Menschen nach Freiheit, nach mehr als einem Jahr Pandemie und Maßnahmen, deutlich spüren. Dazu kam auch, dass der Sommer mit trübem Wetter startete und somit die Angebote am Berg und die Schifffahrt am Zeller See nur wenig genutzt werden konnten.
Ab Ende Juni ging es dann nicht nur mit dem Wetter, sondern auch mit den Gästezutritten bergauf. Die zahlreichen Erlebnis- und Freizeitangebote wurden von den Gästen, erfreulicherweise auch von einer großen Anzahl an Einheimischen, bestens angenommen. Auch im August war die Anzahl an Gästezutritten, dank des Sommerwetters und damit einhergehend der vielen Betriebstage, an denen die Anlagen in Betrieb genommen werden konnten, beachtlich groß.
Die unterschiedlichen Angebote wurden auch im September aufgrund warmer Temperaturen häufig genutzt und so war es für die Gäste noch einmal möglich, sich zu erholen und die Natur zu genießen. Mit der Sommersaison, welche noch bis zum 2. November andauert, ist man sehr zufrieden und kann auf gut besuchte Angebote auf dem Berg und dem See zurückblicken.
Außerdem konnten im Sommer Investitionen, welche im Jahr 2019/20 verschoben wurden, getätigt werden. Dazu zählt auch der in drei Bauetappen getätigte Umbau des Panorama-Restaurants bei der Bergstation trassXpress. Des Weiteren wurde in das Beschneiungssystem für die 77 Pistenkilometer investiert, so dass das Skifahren weiterhin bis in den Frühling ermöglicht werden kann.

Jubiläum als Green Event
Bereits zum fünften Mal fand die Jahreshauptversammlung der Schmittenhöhebahn AG nach dem Österreichischen Umweltzeichen als Green Event statt. Das einzige in Österreich EMAs zertifizierte Seilbahn-Unternehmen, legt somit auch bei eigenen Veranstaltungen großen Wert auf die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt und nimmt dabei auch eine Voreiterrolle ein. Das spiegelt auch die Unternehmensphilosophie wider und wurde im Zuge der Jahreshauptversammlung für die Teilnehmer
erlebbar gemacht. Neben dem fünfjährigen Jubiläum als „Green Event“, feiert die Schmittenhöhebahn AG auch das zehnjährige Bestehen des Ökologiebeirates.
Mehr zur grünen Schmittenhöhe unter: www.schmitten.at/Nachhaltigkeit

 

Schmittenhöhebahn AG auf einen Blick
Die Schmittenhöhebahn AG ist mit bis zu 400 Mitarbeitern in der Wintersaison einer der Leitbetriebe und wichtigsten Arbeitgeber in der Region Zell am See-Kaprun. 28 Lift- und Seilbahnanlagen auf der Schmittenhöhe, sowie die Schifffahrt am Zeller See zählen im Winter und Sommer zu den touristischen Hauptattraktionen in Zell am See-Kaprun.

PRINOTH Jarraff T4 auf Rädern. ©PRINOTH

PRINOTH  unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von Jarraff Industries

PRINOTH wird sein Angebot im spezialisierten Offroad-Segment erweitern, um eine bessere Präsenz auf dem Markt für Trassenpflege zu erreichen.

 Anfang Oktober gab PRINOTH den Abschluss einer Vereinbarung über den Kauf von 100% des Aktienkapitals von Jarraff Industries Inc. bekannt, einem amerikanischen Unternehmen in Privatbesitz mit Zentrale in Minnesota (USA) und Produktionsstätten in St. Peter. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung von qualitativ hochwertigen Spezialgeräten für Trassenpflege, Flächenräumung sowie Baumpflege spezialisiert, die weltweit eingesetzt werden.

Jarraff Industries wurde 1979 in St. Peter, Minnesota, von George Boyum gegründet. Der Erfinder wollte den Wunsch eines Energieversorgungsunternehmens nach einer leichten Maschine erfüllen, die in unwegsamem Gelände eingesetzt werden kann, keine Rüstzeit benötigt und ohne Ausleger ein hohes Maß an Stabilität aufweist. Heute hat sich das Unternehmen den Status eines bevorzugten Lieferanten bei den meisten nationalen, regionalen und lokalen Bauunternehmern, Versorgungsunternehmen und Baumpflegebetrieben gesichert. Die aktuelle Produktpalette von Jarraff umfasst: Jarraff All-Terrain-Tree Trimmer, Mini-Jarraff Urban Forester und der LineBacker Brush Cutter.

Die Transaktion ist eine positive, strategische Ergänzung für beide Unternehmen. Jarraff Industries bringt eine Reihe von hochspezialisierten Geräten mit, die das bestehende Sortiment von PRINOTH-Produkten wie die hydraulischen Mulcherköpfe, die Trägerfahrzeuge der RAPTOR-Reihe und die Raupentransporter der PANTHER-Reihe verbessern und perfekt ergänzen werden. Heidi Boyum, die Präsidentin von Jarraff Industries, erklärt: „Ich bin sehr stolz auf das Erbe, das wir in den letzten 42 Jahren aufgebaut und gepflegt haben. Als familiengeführtes Unternehmen betrachte ich die heutige Transaktion als eine Gelegenheit, um sicherzustellen, dass das Unternehmen, die Kunden, die Mitarbeiter und die Gemeinschaft, in der wir tätig sind, weiterwachsen, während wir uns einer noch größeren Familie anschließen.“ Heidi Boyum, wird weiterhin als strategische Beraterin für Jarraff Industries und PRINOTH tätig sein.

„Jarraff ist eine perfekte Ergänzung für die HTI-Familie. Wir schätzen Unternehmen wie Jarraff, die die für uns wesentlichen Werte wie Innovation, Nachhaltigkeit und Engagement leben“, so Anton Seeber, Präsident der HTI-Gruppe, zu der Industrieunternehmen wie LEITNER, PRINOTH, DEMACLENKO und LEITWIND gehören. Und Klaus Tonhäuser, Präsident der PRINOTH Gruppe, ergänzt: „Diese Akquisition bestätigt das Engagement von PRINOTH, in den spezialisierten Offroad-Markt zu investieren und unsere Präsenz auszubauen, um uns im stark nachgefragten Segment der Trassenpflege besser zu positionieren. Das spezialisierte Produktportfolio und die starke Präsenz von Jarraff in diesen kritischen Marktsegmenten bieten unseren Kunden Zugang zu branchenführenden Produkten, die durch unsere Marken-, Vertriebs- und Fertigungserfahrung gestützt werden“. Alessandro Ferrari, CEO von PRINOTH Tracked Vehicles und neuer CEO von Jarraff Industries: „Die Produkte von Jarraff bieten die branchenweit sicherste und effizienteste Lösung für die Räumung und Instandhaltung von Versorgungswegen. Darüber hinaus passt die Jarraffs Kultur der engen Kundenzusammenarbeit und der schnellen Reaktion auf Kundenwünsche, ideal zu PRINOTHs Kultur, kundenorientiert und agil zu sein.“ Steve VanRoekel, COO von Jarraff, wird weiterhin als Chief Operating Officer tätig sein und auf das bestehende erfahrene Managementteam zählen, um die Geschäfte weiterzuführen.

Infos:

www.prinoth.com

www.jaraff.com

 

 

 

Außergewöhnliche Projekte verdienen einzigartige „Magic Moments“: Der achtfache Gesamtweltcup-Sieger Marcel Hirscher enthüllt zur Flagshipstore-Eröffnung seine neue Skimarke VAN DEER exklusiv mit Christoph Bründl und dem langjährigen Shopleiter Manfred Rogetzer im neuen Flagshipstore. V.l.: Dominic Tritscher, Manager von Marcel Hirscher, Marcel Hirscher, Christoph Bründl, Manfred Rogetzer. ©EXPA/JFK

Bründl Sports eröffnet neuen Flagshipstore mit einer Weltpremiere

Zur Flagshipstore-Eröffnung in Kaprun enthüllt Marcel Hirscher als Kick-Off der exklusiven Kooperation zwischen dem ehemaligen Ski-Star und Bründl Sports seine neue Skimarke VAN DEER.

Ein langjähriger Traum wird am 1. Oktober 2021 Wirklichkeit: Im Herzen von Kaprun eröffnet der neue Bründl Sports Flagshipstore nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit. Vor allem dem Thema Nachhaltigkeit wurde dabei ein hoher Stellenwert eingeräumt. Auf einer Netto-Verkaufsfläche von 2.500 m² (Gesamtfläche: 5.600 m²) erwartet die Kunden ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis mit zahlreichen Highlights: Eine gläserne Ski-Service-Werkstatt, ein Skischuh-Fitting Labor, der Bründl Skywalk über der Kapruner Ache und das Bründl „WEITBLICK“ – Lounge | Rooftop | Bistro. Die Einzigartigkeit des Hauses wird durch ein Team aus über 85 leidenschaftlichen Sportlern täglich gelebt. Angeführt vom langjährigen Shopleiter Manfred Rogetzer zeichnet sich das Flagshipstore-Team durch außergewöhnlichen Spirit, Herzlichkeit und enorme Beratungskompetenz sowie Servicebesessenheit aus. Zur Eröffnung präsentiert der achtmalige Gesamtweltcup-Sieger Marcel Hirscher seine neue Skimarke VAN DEER. Er läutet damit eine neue Ära im alpinen Skisport ein. VAN DEER Ski werden im Rahmen der Bründl Sports-Kooperation exklusiv nur bei ausgewählten Bründl Sports Shops erhältlich sein.

 Bründl Sports Flagshipstore: Mut und Innovation schaffen einzigartige Einkaufserlebnisse

„Es gehört zu unserer Philosophie, dass wir das, was wir tun, ständig radikal hinterfragen und erneuern. Wir sind überzeugt, dass es diese mutigen Schritte braucht, um auch in Zukunft Kunden und Mitarbeiter zu begeistern und um Erfolg zu haben. Unser neuer Flagshipstore spiegelt diese Philosophie in einer noch nie dagewesenen Form wider“, fasst Geschäftsführer Christoph Bründl das einmalige Projekt zusammen. Nach einer zweijährigen Planungsphase (Architektur/Innenarchitektur: blocher partners, Stuttgart) wurde das große Bauvorhaben direkt zu Beginn der Corona-Pandemie gestartet und in der vorgesehenen Bauzeit von eineinhalb Jahren umgesetzt. Die Investitionen für den Flagshipstore beliefen sich wie geplant auf insgesamt 16 Millionen Euro. Das neue Herzstück von Bründl Sports hat viel zu bieten. Da ist zum einen der gläserne Bründl Skywalk in 20 Meter Höhe über der Kapruner Ache. Zum anderen wartet eine gläserne Ski-Service Werkstatt samt dreifach vergrößerter Ski- und Schuhabteilung auf die Shop-Besucher – und sogar ein eigenes Skischuh-Fitting Labor. Weitere Highlights sind eine 15 Meter lange Laufbahn mit Laufanalyse, eine Kids-Boulderwand sowie eine etagenübergreifende Rutsche. Im vierten Obergeschoss des neuen Bründl Sports Flagshipstores wurde mit dem „WEITBLICK“ ein Ort des nachhaltigen, kulinarischen Genusses und der Entspannung über den Dächern Kapruns geschaffen. Auch die Tiefgarage wurde im Zuge des Umbaus erweitert. Somit stehen gesamt rund um den neuen Flagshipstore 80 Parkplätze für die Kunden zur Verfügung.

Weltpremiere zur Eröffnung: Marcel Hirscher präsentiert neue Skimarke VAN DEER

Außergewöhnliche Projekte sind der ideale Rahmen für einzigartige „Magic Moments“: Der achtfache Gesamtweltcup-Sieger Marcel Hirscher präsentiert im Rahmen der Flagshipstore-Eröffnung seine neue Skimarke VAN DEER. Eine neue Ära im alpinen Skisport beginnt. VAN DEER Ski werden mit demselben Know-how und derselben Akribie entwickelt, gebaut und getunt, mit der Marcel Hirscher den Skiweltcup über viele Jahre dominiert hat – perfektioniert bis ins kleinste Detail. Von FIS-Ski über Pistenski bis hin zu Tourenski und Powderski bleiben keine Wünsche offen. Jedes VAN DEER Modell wird in Österreich – in einer besonderen Manufaktur nur 25km entfernt von Kaprun – von Hand gefertigt. Getestet und freigegeben werden diese von Marcel Hirscher persönlich. VAN DEER Ski werden ab sofort exklusiv in ausgewählten Bründl Sports Shops erhältlich sein. „Wir freuen uns auf diese exklusive Zusammenarbeit mit Marcel – dem bislang besten Skifahrer – ganz besonders. Sein Herzblut, seine Besessenheit, sein Know-how und die ausgeprägte Professionalität in der Entwicklung dieser Produkte ist herausragend. Unsere Kompetenz im Ski- und Rennsport sowie im Service können wir so noch verstärken“, sagt Christoph Bründl. Zudem wird die neue, alpine Lifestyle-Marke THE<MOUNTAIN>STUDIO von Marcel Hirscher und den Gründern von Peak Performance bei Bründl Sports ebenfalls aufgenommen.

Darüber hinaus ergänzen weitere neue Marken im Bereich des alpinen Lifestyles, wie Patagonia, Veja, Picture, Armed Angels, Ecoalf oder Maloja – auch aufgrund ihrer nachhaltigen Ausrichtung – das Sortiment.

Green Building: Im Flagshipstore Nachhaltigkeit (er)leben

Nachhaltigkeit ist bei Bründl Sports kein Schlagwort, sondern seit vielen Jahren gelebte Unternehmensphilosophie. Seit März 2021 ist Bründl Sports klimaneutral. Auch beim Bau des Flagshipstores war das Thema Nachhaltigkeit von zentraler Bedeutung. So ist der neue Bründl Sports Store der erste Sportshop in Österreich, der durch ÖGNI (Innenausbau) und Klimaaktiv (Hochbau) zertifiziert ist. Dabei wird zum Beispiel besonders auf die Verwendung nachhaltiger Materialien geachtet, wie etwa Weißtanne aus Vorarlberg oder Rauriser Naturstein. Aber auch Schlüssel-Kriterien wie Energieeffizienz, Ressourcenschonung und eine saubere Ökobilanz werden in die Bewertung mit einbezogen. „Die Green-Building-Zertifizierung des neuen Flagshipstores und unsere Klimaneutralität bilden ein absolutes Alleinstellungsmerkmal im österreichischen Sporthandel. Darauf sind wir sehr stolz. Zudem kommen zwei Drittel der am Umbau beteiligten Firmen aus der Region. Der Strom für den Flagshipstore wird vollständig aus erneuerbaren Energieträgern bezogen. Das Gebäude wird zudem mit Gletscherwasser nachhaltig gekühlt“, erklärt Thomas Vorreiter, Geschäftsleiter Expansion & Marketing. Außerdem können Kunden in der hauseigenen Schneiderei durch Reparaturen oder Änderungen den Lebenszyklus ihrer Produkte verlängern. Auch das „WEITBLICK – Lounge | Rooftop | Bistro“ über den Dächern von Kaprun verfolgt ein nachhaltiges Gastronomiekonzept mit biologischen, regionalen, saisonalen Köstlichkeiten.

Stationärer Handel neu gedacht durch Leidenschaft, Kompetenz & innovative Technologien

„Wir glauben mehr denn je an die Zukunft des stationären Einzelhandels. Er erfährt gerade jetzt eine besondere Wertschätzung und Wiederbelebung. Menschen wollen beim Sportartikelkauf persönliche, positive Begegnungen erleben. Sie möchten professionell und individuell beraten werden. Deshalb haben wir das Ziel, als stationärer Sporthändler die Nummer eins zu sein – mit allergrößter Leidenschaft und Kompetenz. Bründl Sports lebt die Werte Mut, Zuversicht und Weitblick. Wir sind stolz auf unser neues Herzstück. Es ist essenziell für die Weiterentwicklung und Strahlkraft unserer Marke“, berichtet Bründl.

Die Strahlkraft dieses außergewöhnlichen Sporthauses ist auch innen auf jedem der 2.500m2 Netto-Verkaufsfläche spürbar: So schafft Bründl mit dem einzigartigen Haus auch eine neue Dimension im Ski- und Rennservice. In einer großen gläsernen Ski-Service-Werkstatt im Untergeschoss des neuen Bründl Flagshipstores können die Besucher dem Team rund um Ex-Profi Weltmeister Hans Hofer bei der Arbeit zuschauen. Neun innovative und hochtechnologische Servicemaschinen unterstützen das Bründl Sports Serviceteam beim professionellen Ski- und Rennservice. Nebenan finden Kunden ein eigenes Skischuh-Fitting Labor. Ex-Weltcup Servicemann Fabian Stiepel sorgt darin für die perfekt sitzenden Skischuhe.

Die Einzigartigkeit des Hauses besteht aus vielen Elementen: Neben der außergewöhnlichen Architektur vor allem aus einem Team von über 85 leidenschaftlichen Sportlern. Der Flagshipstore wird angeführt vom langjährigen Shopleiter Manfred Rogetzer – umgeben und unterstützt von erfahrenen Bründl Sports Führungskräften und Verkäufern. Das Team zeichnet sich durch außergewöhnlichen Spirit, Herzlichkeit und enorme Beratungskompetenz sowie Servicebesessenheit aus. Es werden einmalige Kundenerlebnisse, Bründl Sports Magic Moments, geschaffen. Vermittelt und trainiert werden diese Werte und Kompetenzen in der hauseigenen Bründl Sports Akademie. Rund 40 verschiedene Seminare und Workshops werden jährlich zur Aus- und Weiterbildung angeboten. Neben Fachwissen wird vor allem auch großer Wert auf Persönlichkeitsentwicklung, körperliche und mentale Fitness gelegt.

Einzigartig, innovativ und preisgekrönt: Der Bründl Sports Flagshipstore

Seit 1967 wurde der Bründl Hauptsitz bereits neun Mal umgebaut oder vergrößert. Bei der architektonischen Neugestaltung spielt der Sporthändler in einer eigenen Liga – wieder einmal. Zuletzt wurde der Kapruner Flagshipstore von blocher partners 2008 in Form eines spektakulären Monolithen neugestaltet. Dafür gab es die Auszeichnung mit dem Euroshop Retail Design Award. Für den jetzigen Umbau zeichnete sich wieder das Stuttgarter Büro blocher partners als langjähriger Kooperationspartner verantwortlich. Der neue Flagshipstore führt einerseits die Proportionen des Bestandsgebäudes fort, gleichzeitig wird aber durch das Material ein deutlicher Kontrast erzeugt: Statt Lamellen aus bronziertem Metall rhythmisiert eine grau lasierte Holzfassade – mal flächig, mal in Lamellenform – zusammen mit großflächigen Fenstern den Baukörper. Das gesamte Baumanagement setzte das Team von MAB Kaprun um.

Mehr Infos und virtuelle Rundgänge zum Flagshipstore: https://www.bruendl.at/de/flagshipstore

 

Über Bründl Sports: Familienunternehmen in zweiter Generation

Die bewegte Geschichte des Unternehmens Bründl Sports geht auf das Jahr 1956 zurück, als der Firmengründer Hans Bründl den ersten Skiverleih in Kaprun einrichtete. 1967 eröffnete der Pinzgauer Skipionier das erste Geschäft, genau an der Stelle, wo sich heute der Flagshipstore in Kaprun befindet. Die erste Filiale folgte 1972 im Skigebiet Kitzsteinhorn. Hans Bründl baute sein Unternehmen stetig aus und expandierte seinen Sportartikelhandel mit weiteren Geschäftseröffnungen. In den sechs Jahrzehnten der Firmengeschichte etablierte sich das Unternehmen zu einem der führenden Sport- und Rent-Händler in den österreichischen Alpen. Der Name Bründl steht seit jeher für Kompetenz, Innovation und Sportleidenschaft im Ski- und Bergsport. Die Kernkompetenzen von Bründl liegen in den klassischen Wintersportarten sowie während der Sommermonate im Outdoor, Running, Bike und Fitness. Ein Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist der Einstieg von Christoph Bründl im Jahr 1989, der in zweiter Generation Bründl Sports erfolgreich leitet. Sein Bruder Bernhard Bründl ist Gesellschafter und im Unternehmen für die Personalentwicklung sowie die Bründl Akademie verantwortlich. Im Herbst 2019 wurde die Trennung vom jahrzehntelangen Partner Intersport vollzogen. Bründl Sports betreibt mit Stand September 2021 31 Shops an neun Standorten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 550 Mitarbeiter.

Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen

Hörl: „Arbeiten intensiv an der besten Lösung für alle Kunden!“

Kürzlich präsentierte Regeln sind Basis für weitere Vorbereitung der anstehenden Wintersaison – Feinschliff in Form einer konkreten Verordnung ist notwendig.

NR Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen, betont, dass mit den gesternkürzlich präsentierten Grundlagen eine wichtige Basis für die weitere Vorbereitung auf den nahenden Saisonstart geschaffen wurde. „Vor allem das Ende der Kapazitätsbeschränkungen ist ein wichtiger Schritt, um den Skibetrieb wieder in die Normalität zurückzuführen. Auch mit Blick auf die Sicherheit der Kunden ist der Wegfall der Beschränkung definitiv mehr Vorteil als Nachteil“, so Hörl.

Fest stehe dabei aber auch, dass eine erfolgreiche Skisaison nur dann möglich sei, wenn alle Beteiligten ihren Beitrag zur maximalen Sicherheit leisten. Hörl: „Hier ist die Verantwortung jedes einzelnen Kunden auch klar und deutlich seitens der Bundesregierung festgelegt worden, um einen sicheren und geregelten Betrieb zu ermöglichen. Die Eckpfeiler der 3G-Regel sind eine gute Arbeitsgrundlage und benötigen noch den notwendigen Feinschliff in Form einer konkreten Verordnung. Die Bundesregierung hat hier klare und unmissverständliche Leitlinien – auch für jene, die weder geimpft noch genesen sind – gezogen, anhand derer wir uns als Seilbahnbranche orientieren müssen.“

Aktuell arbeiten die Branchenvertreter gemeinsam mit österreichischen Unternehmen auf Grundlage der neuen Rahmenbedingungen intensiv an den besten Lösungen für die Gäste. „Es geht jetzt darum, für alle – also auch für Getestete –den Bezug von Mehrtages-Skipässen und Saisonkarten zu ermöglichen. Dies stets unter der Bedingung, dass sämtliche Sicherheitsmaßnahmen und Anforderungen erfüllt werden.“ Offen sei, so Hörl, ob solche Lösungen ohne legistische Änderungen möglich seien. So dürfen aktuell keine personenbezogenen Gesundheitsdaten von Kartenbesitzern gespeichert werden. „Aber auch hier werden wir die intensive Abstimmung mit den Verantwortlichen suchen und konstruktiv an Modellen mitarbeiten. Unser Ziel ist klar: Wir wollen niemanden unnötig vom Skibetrieb in der kommenden Saison ausschließen“, so Hörl.

Silvretta Park Montafon ©Silvretta Montafon/obermoser + partner architekten

Silvretta Montafon startet mit Weltneuheit in den Winter 2021/22

Die neue Valisera Bahn und der Silvretta Park Montafon mit der größten E-Lade-Garage Vorarlbergs, lassen keine Wünsche offen. Ab Dezember 2021 heißt es für die Besucher*innen der Silvretta Montafon: „Verbindung neu erleben“ und die kommende Saison in vollen Zügen genießen. Wintersport-Fans können sich im Skigebiet Silvretta Montafon auf weitläufige Freeride-Routen, perfekte Pisten und auf die längste Talabfahrt Vorarlbergs freuen. Außerdem wartet mit dem neu gestalteten und umfunktionierten Josefsheim ein Ort der Begegnung darauf, von Jung und Alt entdeckt zu werden.

 

Neue Seilbahn-Ära bringt technischen Fortschritt und maximale Leistung

Nach 40 Jahren löst die neue Valisera Bahn jetzt ihre Vorgängerin ab. Mit der ersten halbautonom betriebenen Seilbahn entsteht in St. Gallenkirch gerade eine Weltneuheit. Reduziert auf das Wesentliche, kombiniert mit modernem Design und einer einzigartigen Architektur stehen den Gästen ab Dezember 2021 die neuen 10er-Gondeln der D-Linie von Doppelmayr als ganz besonderes Seilbahnerlebnis zur Verfügung. Der neue Komfort mit Twist-In-System und Indoor-Skihalterung umfasst zusätzlich eine integrierte Sitzheizung und bietet barrierefreie Zu- und Ausstiege. Die geräusch- und vibrationsarme Bahn garantiert höchsten Fahrgastkomfort und maximale technische Leistung.

Der neue Silvretta Park Montafon begrüßt seine Gäste

Zeitgleich mit der neuen Valisera Bahn öffnet auch der Silvretta Park Montafon im Dezember 2021 seine Türen. Der moderne Multifunktionsgebäudekomplex soll ein Ort mit Aufenthaltsqualität und Begegnungszonen für Gäste, Einheimische und Mitarbeiter*innen werden. Der Silvretta Park Montafon bietet seinen Besuchern*innen die größte E-Lade-Garage Vorarlbergs mit 50 integrierten Stellplätzen für Elektrofahrzeuge und insgesamt 600 Parkmöglichkeiten. Der Einstieg in die Valisera Bahn kann über einen komfortablen Direktzugang erreicht werden. Zudem ist eine große Markthalle integriert, die mit ihren verschiedenen Stationen und der regionalen Verbundenheit für jeden Geschmack das richtige Angebot bereithält. Der eingebundene Intersport Shop mit Ski-Depot und einem Kästle Test & Buy Center versorgt die Besucher*innen mit allem, was für einen gelungenen Tag am Berg notwendig ist. Ebenfalls direkt vor Ort ist das Skischul-Zentrum. Dort bekommt man Informationen rund um das aktuelle Kursangebot und die zusätzliche Buchungsmöglichkeit von Bergerlebnissen mit ausgebildeten Guides. Im Winter 2022/23 punktet der Silvretta Park Montafon auch schon mit einer weiteren Neuheit: Dann öffnet nämlich das Revier Hotel Montafon, in Kombination mit einem öffentlichen Restaurant und wird direkt an der Seilbahnstation ein traumhafter Ausgangspunkt für Sportaktivitäten aller Art sein.

Das Josefsheim wird zum sympathischen Treffpunkt

Vom ehemaligen Krankenhaus zum modernen Hostel mit alpinem Charme: Das St. Josefsheim stellt nicht nur eine spannende Unterkunft v.a. für jüngere Zielgruppen dar, sondern bietet auch ein neues gastronomisches Highlight und lädt seine Gäste zu frischem Kaffee, knusprigen Flatbreads und Bowls aus regionalen Zutaten ein. Die ideale Kombination aus Gastronomie und Hostel schafft eine Location, in der Jung und Alt zusammenfinden. Dabei wird die Geschichte des Hauses bewahrt und dem einst so emotionalen Ort neuer Glanz verliehen. Mit der offenen Gestaltung im Gartenbereich lädt es Besucher*innen und

Vorbeigehende Spaziergänger*innen zum Verweilen und Genießen ein. Was in früheren Zeiten Kranken- und Geburtenzimmer waren, sind jetzt moderne, neu gestaltete Hostel-Zimmer, die vor allem den jungen Freizeitsportler*innen die Silvretta Montafon näherbringen sollen.

 

Winteraktivitäten und kulinarische Highlights

Die Silvretta Montafon bietet eine große Vielfalt an Aktivitäten und hält für jeden das Richtige bereit. Im Winter ist man ganz entspannt und stressfrei, ohne Passstraßen und Schneeketten, in weniger als drei Stunden von München in der österreichischen Skiregion. Wer früh aufsteht, wird anschließend mit einer einmaligen Morgenstimmung am Berg belohnt. Die frisch präparierten Hänge, ein herrliches Panorama, die unvergleichliche Natur und ein atemberaubender Sonnenaufgang begleiten die Wintersportler*innen die Piste hinunter. Vom höchsten Punkt der Silvretta Montafon auf über 2.430 Metern führt die längste Talabfahrt Vorarlbergs bis ins Tal nach Schruns. Bei einem herzhaften Einkehrschwung im Kapellrestaurant oder in der Nova Stoba mit Panoramablick werden jeden Mittwoch und Freitag mit einem herrlichen Bergfrühstück die Kraftreserven für den restlichen Tag gefüllt. Nach einem ausgiebigen Skitag geht es von der Piste direkt zur Weinverkostung in die VINNOVA, die höchstgelegene Weinstube Vorarlbergs. In Begleitung eines Sommeliers können sich die Teilnehmer*innen durch die geschmackvolle Weinvielfalt probieren und bei einer Winzervesper regionale Käse- und Schinkenspezialitäten genießen.

Wolfgang Breitfu§, Direktor Tourismusverband Saalbach Hinterglemm

Bester August aller Zeiten in Saalbach-Hinterglemm

 283.507 Nächtigungen zählte Saalbach Hinterglemm im August 1981. Bis 2021 blieb dieser Rekord ungebrochen. Mit einem Plus von 18,1 % im Vergleich zum August 2019 – also noch Vor-Corona-Zeiten – schloß der Tourismusort im Glemmtal den August 2021 erleichtert ab.

„Mit so einem Ergebnis hat in Zeiten wie diesen niemand gerechnet“, sagt Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm mit einem erleichterten Aufatmen. „Die Zahlen beweisen uns zum Einen, dass die Gäste nach wie vor gewillt sind zu verreisen, und zum anderen, dass unsere Produkte rund um den Aktivurlaub gut ankommen.“

Mountainbiken, Wandern, Aktivurlaub mit Familien und Natur genießen. Das sind die Leitprodukte der Saalbacher, die Früchte tragen. Mit einem neuen Learn to Ride Park, einem Outdoor-Programm speziell für Frauen – dem „Bergglitzern“ – und „The Challenge„, einer Mountainbike-Tour, die Saalbach Hinterglemm, Leogang und Fieberbrunn verbindet, wurden wieder neue, attraktive Produkte eingeführt. „Unsere neuen Angebote wurden überragend angenommen. Vor allem im neuen Learn to Ride Park haben sich Nachwuchsbiker und ihre Eltern getummelt“, so Breitfuß.

Gezielte Marketingmaßnahmen

„Wir haben all unsere Marketing-Energie in die neuen und bestehenden Produkte gesteckt und Kräfte gebündelt, um unsere Angebote so attraktiv wie möglich zu gestalten. Ein großer Schritt war sicherlich auch der Zusammenschluss zu Österreichs größter Bike-Region Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Ein großer Dank gilt aber auch unseren Betrieben, die die Coronamaßnahmen gewissenhaft umsetzen. Dank eurer Gastfreundschaft und Professionalität konnten wir so ein hervorragendes Ergebnis erzielen“, sagt Wolfgang Breitfuß. „Wir sind gespannt was der September und Oktober nun noch bringen mögen und blicken nun der nächsten Wintersaison optimistisch entgegen.“

Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen

Strategie der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen geht auf

Die Corona-Pandemie war im letzten und in diesem Sommer im ganzen Tourismus deutlich spürbar. Mit 20 Jahren Erfahrung in der Weiterentwicklung des alpinen Bergsommers haben allerdings die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen dies als Chance genutzt, neue Zielgruppen von der Vielfalt der Berge zu überzeugen. Die Zahlen belegen: Die Strategie der Mitgliedsbetriebe geht auf.

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sanken die Betriebstage in der Saison 2020 um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während sich die Verluste der Branche bei 20 bis 24 Prozent einpendelten, sanken jene der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen um 14 Prozent. Damit kommen die 73 Mitgliedsbetriebe auf insgesamt rund 78 Mio. Euro Umsatz.

„In Corona-Zeiten haben die Urlaubsgäste vor allem Sicherheit gesucht – sowohl in Bezug auf die korrekte Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen als auch auf die Angebotsgestaltung. Aus Erfahrung und vergangenen Expertenstudien wissen wir, dass alpine Regionen im Sommer vor allem durch abwechslungsreiche Angebote überzeugen. Für diese Erlebnisgarantie stehen wir mit dem Qualitätsversprechen des Gütesiegels seit 20 Jahren“, erklärt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen.

Trotz einiger Schwankungen stabile Gästezahlen während der Pandemie

Eine Blitzumfrage unter den Expertinnen und Experten der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zeigt, dass die Saison 2021 zum Teil sehr unterschiedlich angelaufen ist: Einzelne BergbahnbetreiberInnen berichten von einem sehr positiven Saisonstart im Mai. Die neu gewonnene Reisefreiheit und Reiselust der Urlaubsgäste waren deutlich spürbar. Hochfrequenztage gab es bislang aber nur wenige. Andere BergbahnbetreiberInnen berichten von Umsatzeinbußen bzw. Gästezahlen von bis zu minus 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Die größte Herausforderung im Juli war die durchwachsene Wetterlage. Zwar suchen in dieser Saison einige UrlauberInnen wieder die Erholung am Meer, doch im Großen und Ganzen liegen die Gästezahlen trotz ein paar Ausreißer angesichts der Lage in einem zufriedenstellenden Bereich“, so Grundner.

Berge und Meer schließen sich gegenseitig nicht aus

Eine der größten Veränderungen während der Corona-Pandemie liegt im Bereich der Gästeschichten: Die Abwesenheit der internationalen Gäste ist deutlich spürbar. Unter den Besuchern sind aber deutlich mehr jüngere Gäste, Familien und „Bergneulinge“, die ihren Sommerurlaub andernfalls am Meer verbracht hätten. Diese Entwicklung wird aber schwer aufrecht erhalten zu sein: Denn jene Menschen, für die die oberste Priorität im Sommer der Strandurlaub ist, werden auch weiterhin im Sommer ans Meer fahren, wenn dies möglich ist. Dennoch bleibt hier etwas hängen: Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen haben die Chance in den Corona-Sommern gut genutzt, neue UrlauberInnen für einen Sommerurlaub in den Bergen zu begeistern. Die BergbahnbetreiberInnen prognostizieren, dass diese UrlauberInnen gerne als Tagesgäste oder für ein Wochenende wiederkommen. Ein Sommerurlaub in den Bergen oder am Meer schließen sich also nicht aus – sie ergänzen sich sehr gut.  Die Voraussetzung dafür ist allerdings die Angebotsgestaltung am Berg: „Die Gäste wollen etwas erleben. Da muss auch das Angebot mithalten können und wie bei den Mitgliedsbetrieben der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen laufend weiterentwickelt werden“, so Grundner.

Corona treibt die Innovationen voran

Auf die Frage, welche Entwicklungen aus der Corona-Pandemie bestehen bleiben, meinen die Bergbahnen unisono: Die Menschen kehren schnell zu gewohnten, alten Verhaltensweisen zurück, sobald die Sicherheitsmaßnahmen gelockert werden. Nichtsdestotrotz glauben die BergbahnbetreiberInnen, dass in einigen Bereichen langfristige Effekte erkennbar bleiben. Dazu zählen: Kurzfristigkeit der Buchungen, Trend zu Individualreisen, Online-Ticketing, Wunsch nach flexiblen Stornobedingungen.

„Auch wenn die Planungsunsicherheiten wegen der engen Verknüpfung des Tourismus an das aktuelle Pandemiegeschehen bestehen bleiben, sind wir optimistisch: Mit einer guten Durchimpfungsrate und bei schönem Wetter ist es durchaus realistisch, dass der September und der Oktober starke Monate werden mit ähnlichen Gästezahlen wie im Vorjahr. Die derzeitige Buchungslage bis Ende September ist sehr gut“, schließt Grundner ab. „Wir freuen uns auf einen goldenen Herbst und rechnen damit, dass noch viele Gäste das Urlaubserlebnis direkt vor der Haustür wahrnehmen werden.“

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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