Golfen mit Blick aufs Kitzsteinhorn. © Zell am See-Kaprun Tourismus

Ski & Golf Weltmeisterschaft in Zell am See-Kaprun

Sportliche Schwünge zwischen Gletscher, Berg und See. Zell am See-Kaprun wird von 8. bis 12. Mai 2024 zur Bühne für die Ski & Golf Weltmeisterschaft 2024. Bei der Veranstaltung treten Athleten aus aller Welt in den Disziplinen Ski und Golf gegeneinander an, um den begehrten Titel des Ski & Golf Weltmeisters zu erobern.

Auf den Pisten des Gletschers Kitzsteinhorn wird zuerst das technische Können im Riesentorlauf unter Beweis gestellt, bevor es dann auf dem Golfplatz in Zell am See um Präzision und taktisches Geschick geht. Die Teilnehmer erwartet ein ereignisreiches Rahmenprogramm, welches die Ski & Golf WM in Zell am See-Kaprun zu einem Fest des Sports und der Unterhaltung macht.

Details zum Programm und zur Teilnahme

Die Ski-Wettbewerbe finden im Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn statt, das mit Top-Pistenbedingungen und atemberaubenden Ausblicken auf über 3.000 Metern die Herzen der Wintersportfans höherschlagen lässt. Das Golfturnier wird auf dem Golfplatz Zell am See-Kaprun ausgetragen, der als einzige Leading Golf Course Anlage mit 36 Löchern in den österreichischen Alpen eine perfekte Kulisse für diesen prestigeträchtigen Wettbewerb bietet.
Teilnahmeberechtigt sind Amateure, die Mitglied eines dem ÖGV oder ausländischen Nationalen Verbandes angeschlossenen ordentlichen Mitgliedsclubs sind und über einen World Handicap Index von max. 18 verfügen, sowie Teaching – und Playing Pros. Skifahrer sollten einen Riesenslalom gut bewältigen können. Neben dem Wettkampfmodus, bei dem der Ski & Golf World Champion gekürt wird, können die Teilnehmer auch im Spielmodus antreten, einem Zählwettspiel ohne Vorgabe abgehalten.
Die Spannung steigt nicht nur auf den Pisten und Golfplätzen, sondern auch in der vielfältigen Wertungsstruktur der Ski & Golf WM. Athleten treten in fünf Altersklassen an, um ihre individuellen sportlichen Höchstleistungen zu zeigen. Zusätzlich wird der Teamgeist gefördert, indem die Teilnehmer die Chance haben, in drei Teamwertungen um den Titel zu kämpfen.

Weitere Informationen und Tickets unter: skigolfworldcup.com

Mountain Planet 2024

Vom 16. bis 18. April findet die internationale Fachmesse Mountain Planet statt. Veranstaltungsort ist wieder das Messegelände ALPEXPO in Grenoble/FR. Erwartet werden 23.000 Fachbesucher aus mehr als 71 Ländern.

 Veränderungen und Entwicklungen der Wirtschafts- und Sozialmodelle in den Bergen, Umweltfragen, Mobilität, Weidewirtschaft, Big Data, Kommunikation – seit 50 Jahren ist die Mountain Planet für alle Bereiche der Bergwelt ein internationaler Treffpunkt, bei dem über 900 Ausstellermarken auf 50.000 m2 Ausstellungsfläche die neuesten Innovationen und Trends auf dem Markt präsentieren.

Bei der Eröffnung der Messe am Dienstag, dem 16. April 2024 um 10 Uhr, wird der bekannte Schweizer Experte Laurent Vanat seinen Internationalen Bericht zum Schnee- und Bergtourismus 2024 vorstellen. Erfasst und analysiert werden dabei die Daten von über 2.000 Skigebieten in 68 Ländern. News, Zahlen, Investitionen, Besucherzahlen, Trends, Beschneiung – der Bericht bietet einen detailgetreuen Überblick über die Ski-, Schnee- und Bergindustrie und ihre Entwicklung. Er beleuchtet die Lage, die Entwicklungstrends und das Potential des Ski- und Bergmarktes.

Dazu wird es täglich Vorträge und Podiumsdiskussionen über unterschiedliche Themen wie z. B. Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, Entwicklung in Bergregionen im Winter und im Sommer sowie KI und Datenmanagement geben. Zurück sind außerdem die „Mountain Planet Awards“, mit deren Hilfe gemeinsame Projekte von Ausstellermarken und Skigebietsbetreibern in Wintersportorten in Frankreich und im Ausland ausgezeichnet werden.

Besucher werden aus vielen Ländern der Welt erwartet: USA, Indien, Kolumbien, Mexiko, Argentinien, Japan, China, Australien, Vereinigte Arabische Emirate, Afrika, Polen. Jede Mountain Planet wird außerdem von etwa dreißig Delegationen aus unterschiedlichen Ländern mit laufenden Investitionsvorhaben besucht. Dazu ist es möglich, Skigebiete in der Umgebung zu besichtigen. Diese Besuche werden in Zusammenarbeit mit dem Cluster Montagne organisiert. Dieses Jahr empfangen die Skigebiete La Rosière und Les Arcs über 250 Entscheidungsträger aus dem In- und Ausland, um die neuesten, in den Bergen eingesetzten Innovationen, zu erkunden.

Weitere Infos:

www.mountain-planet.com

 

Rendering der neuen Streubödenbahn, einer D-Line von Doppelmayr in Fieberbrunn. © BB Fieberbrunn

Erfolgreiches Crowdfunding der Bergbahnen Fieberbrunn

Anfang April beendeten die Bergbahnen Fieberbrunn nicht nur eine erfolgreiche Wintersaison, sondern auch eine 33-jährige Ära: Nach über 23 Millionen Beförderungen wurden die Gruppenbahnen Streuböden und Lärchfilzkogel in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die Bauarbeiten für die neue, moderne Einseilumlaufbahn haben bereits begonnen und sind dank Crowdfunding ein Gemeinschaftsprojekt mit Einheimischen und Gästen. 

Zugegeben, es war ein Saisonende, bei dem etwas Wehmut mitschwang: Seit 1991 standen die roten Hingucker-Gondeln der Streubödenbahn im unermüdlichen Einsatz. Die Gruppenbahnen begleiteten unzählige Menschen durch ihre Kindheit und Jugend. Eine emotionale Bindung, die viele dazu veranlasste, sich finanziell am Neubau zu beteiligen und damit aktiver Teil eines lokalen Mega-Projekts zu sein.

Fieberbrunns neue Streubödenbahn: Innovation, Herz & Bürgerbeteiligung
Die für den Neubau initiierte Crowdfunding-Beteiligungskampagne war ein voller Erfolg und macht die neue, moderne Doppelmayr-Bahn zum Gemeinschaftsprojekt: „Über 200 Unterstützer:innen haben sich durch die Crowdfunding-Beteiligungskampagne dazu entschieden, mit einer Unterstützungssumme von rund € 600.000 am Neubau-Projekt zu beteiligen und dabei Gutscheine von 15% on top zu erhalten“, berichtet Bergbahnen-Geschäftsführer Sebastian Schwaiger stolz. Mit diesem positiven Rückenwind startet man voller Zuversicht in ein lang ersehntes Herzensprojekt. Ein Drehmoment für Fieberbrunn und darüber hinaus – schließlich bietet die neue Bahn zukünftig mehr Komfort und Qualität, eine bessere Aussicht, bei reduzierter Fahrzeit und ohne umzusteigen, gleichbedeutend mit einem attraktiven Sommer- und Winterangebot und einer Investition in die touristische Wettbewerbsfähigkeit des Ortes und der Region.

Bausommer 2024
Die Seilbahnen in Fieberbrunn werden im Sommer 2024 aufgrund des Neubaus nicht in Betrieb sein. Dennoch können sich alle Einheimischen und Gäste auf ein attraktives und erlebnisreiches Angebot am Berg freuen, welches von den Bergbahnen Fieberbrunn und dem Tourismusverband PillerseeTal bereitgestellt wird. Timoks Wilde Welt ist vom 17. Mai bis zum 27. Oktober 2024 geöffnet und kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad über Zillstatt, Schweinestberg Forstweg (nur im Sommer 2024) oder Brendt erreicht werden. Vom 28. Juni bis zum 8. September 2024 wird ein Shuttleservice ab der Talstation angeboten. Die Wanderwege und Klettersteige rund um den Wildseeloder sind ebenfalls geöffnet wie die Gastronomie am Berg. Baustellenbedingte Umleitungen sind ausgeschildert. Für Biker sind die Schweinestberg Trails I+II geöffnet und über die Uphill Biketour erreichbar.

Urbane Mobilität mit Seilbahnen ist Thema der Cable Car World. ©Cable Car World/ Patrick Borucki

Ticketverkauf für die Cable Car World 2024 startet

Ausstellung, Kongress, Workshops und Networking in der Messe Essen. Ab sofort können sich Fachbesucher*innen ihre Eintrittskarte für eines der innovativsten Veranstaltungsformate der Messe Essen sichern: Der Ticketshop der Cable Car World 2024 auf www.cablecarworld.de ist jetzt geöffnet.

Im Mittelpunktder Kongressmesse am 4. und 5. Juni steht die urbane Mobilität mit Seilbahnen. Dieses Zukunftsthema begegnet dem Fachpublikum in einem einzigartigen Mix aus Messe, Ausstellung, Workshops, Rundgängen, persönlichem Austausch mit Expert*innen und einem international hochkarätig besetzten Kongress.

Ein Ticket zur Cable Car World 2024 gewährt nicht nur den Eintritt zur Messe, sondern auch Zugang zu einer Vielzahl von Veranstaltungen und Kongress-Vorträgen, die das gesamte Spektrum der urbanen Seilbahnmobilität abdecken. Eine Ein-Tageskarte kostet regulär 119 Euro, eine Zwei-Tageskarte 149 Euro. Mitglieder von Behörden, Ämtern und gemeinnützigen Organisationen erhalten ein ermäßigtes Kommunen-Ticket für 49 Euro bzw. 99 Euro. Für Lehrende und Forschende wird ein ermäßigtes Science-Ticket für 25 Euro angeboten, das an beiden Tagen gültig ist. Die rabattierten Tickets können ausschließlich mit entsprechendem Nachweis über die E-Mail-Adresse cablecarworld@messe-essen.de angefragt werden.

Ein Rundum-sorglos-Paket erhalten Besucher*innen mit dem VIP-Ticket für ein (299 Euro) oder zwei Tage (449 Euro). Es umfasst neben dem Messeeintritt ein Parkticket, Zutritt zum Kongress inklusive eines Sitzplatzes im vorderen Bühnenbereich und der Bereitstellung der Präsentationsunterlagen, Zugang zur VIP- Area, eine Einladung zum Get-together, ein Mittagessen sowie eine Willkommenstüte.

Ein Ticket – viele Möglichkeiten

Die Cable Car World präsentiert in Halle 8 Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette urbaner Seilbahnprojekte. Von führenden Herstellern über Beratungs- und Planungsbüros bis hin zu Betreiberfirmen werden alle relevanten Marktsegmente vereint. Nukleus der Ausstellungsfläche der Cable Car World 2024 ist das Mobility Lab powered by Bartholet & Leitner. Es zeigt die gesamte Seilbahn-Themenwelt mit den vier Teilbereichen Society, Sustainability, Technology und Profitability, während Expertinnen und Experten Rede und Antwort stehen. Die Science Wall präsentiert Forschungsergebnisse von Hochschulen, die zur Weiterentwicklung der urbanen Seilbahnmobilität beitragen. Best-Practice-Beispiele für die Stadtentwicklung mit Seilbahnen bringen Kommunen den Besucher*innen im City-Lab näher. Bereitgestellt wird diese Sonderfläche vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, das in Person von Bundesminister Volker Wissing auch die Schirmherrschaft der Cable Car World übernommen hat.

Highlight der Cable Car World 2024 ist der hochkarätig besetzte Cable Car Congress in unmittelbarer Nähe zur Ausstellungsfläche. An zwei Tagen referieren Expert*innen aus allen Flächenkontinenten zu aktuellen Seilbahnprojekten, Chancen und Herausforderungen, gesetzlichen Vorgaben und politischen Rahmenbedingungen.

 

 

Doppelmayr STELLA mit TwistIn Alpine. ©Doppelmayr

Doppelmayr Gruppe bringt Innovationen zur Mountain Planet 2024

Für die Doppelmayr Gruppe steht die Jubiläumsausgabe der Mountain Planet vom 16. bis 18. April im französischen Grenoble ganz im Zeichen der Innovation. Vom neuen Seilbahnsystem TRI-Line über AURO für Sesselbahnen bis zu neuen Features der Resort Management Software clair, erwartet Besucher ein spannender Mix aus modernster Seilbahntechnologie und anschaulichen Exponaten. Das Doppelmayr-Team freut sich auf zahlreiche Besucher am Messestand 781.

Zum 50.-jährigen Bestehen versammelt sich das internationale Fachpublikum, aus Experten für Bergregionen, Raumplanern für städtische Umgebungen sowie Herstellern und Dienstleistern in Grenoble. Vom Startup bis zum Weltmarktführer ist das Who-is-Who vor Ort und ermöglicht umfassende Einblicke in Lösungen und Trends der Gebirgswelt von heute und morgen. Als Seilbahnhersteller und Komplettanbieter präsentiert Doppelmayr ein umfangreiches Produktportfolio, das die große Bandbreite der Gruppe widerspiegelt und erlebbar macht.

Rekordverdächtig: TRI-Line

Die TRI-Line ist Doppelmayrs neue und innovative 3S-Technologie. Sie verbindet die Vorteile des Dreiseilsystems mit denen der Seilbahngeneration D-Line. Das Herzstück des Seilbahnsystems ist das neuentwickelte, achtrollige Laufwerk. In sämtlichen Anwendungsfeldern ist die TRI-Line eine Alleskönnerin: Lange Seilfelder, große Höhenunterschiede, eine hohe Windstabilität und eine unerreichte Förderleistung von 8.000 Personen pro Stunde und Richtung zählen zu ihren Charakteristiken. Und das dank kompakter Bauweise mit einem kleinen Fußabdruck.

Kraftpaket: D-Line 20-MGD

Ebenso leistungsstark ist die neueste D-Line Entwicklung. Mit der 20-MGD hat Doppelmayr ein kosteneffizientes Einseilumlaufbahnsystem geschaffen, das insbesondere im urbanen Raum seine Stärken voll entfalten kann. Die neuentwickelte Doppelklemme D9000 ermöglicht die Beförderung von bis zu 20 Personen pro Fahrzeug. Auch der autonome Betrieb (AURO) ist mit der neuen D-Line Variante möglich.

Richtungsweisend: STELLA

Die neue CWA-Kabine STELLA legt mit einem Platzangebot für bis zu 20 Personen ihren Fokus auf hohe Förderkapazitäten: Sie bietet einen kompakten und gleichzeitig geräumigen Innenraum, der modular für jeden Anwendungsfall angepasst werden kann. Optional beidseitige Türen ermöglichen es, den Personenfluss noch einfacher zu lenken und Menschen oder Güter effizienter zu befördern. Die STELLA wurde speziell für die TRI-Line und D-Line 20-MGD entwickelt.

Autonom: AURO

Mit der Einführung von AURO für Kabinenbahnen hat die Doppelmayr Gruppe bereits 2020 die Weichen für die Zukunft der Seilbahnmobilität gestellt. Mit Erfahrungen aus den ersten Betriebsjahren und der Forschungsarbeit bei Doppelmayr wird dieses zukunftsweisende System stetig weiterentwickelt. Mit AURO für Sesselbahnen (AURO-CLD) folgt nun der nächste Evolutionsschritt. Die Kombination aus intelligenter, KI-gestützter Bildverarbeitung und ausgeklügelter Sensorik ermöglicht, Bild- und Videodaten des Ausstiegsbereiches an der Bergstation in Echtzeit zu analysieren, zu bewerten und automatische Handlungen abzuleiten. Das System wird auf Grundlage realer Situationen regelmäßig weiterentwickelt und verbessert. Die ersten beiden Sesselbahnen – eine in Österreich und eine in der Schweiz, haben bereits erfolgreich den Betrieb aufgenommen.

Digital: clair Resort Management

Die Software clair vereinfacht den Betrieb und die Instandhaltung in Resorts nachhaltig. Als Plattform-Lösung wird die Infrastruktur eines Resorts digital in einer Anwendung zusammengeführt, um den Kundennutzen durch eine effiziente Organisation und Dokumentation zu optimieren. Ziel ist es, Anwendern eine schnelle und effiziente Übersicht über alle Anlagen und Systeme einer Destination zu ermöglichen. Schnittstellen und Partnerschaften bringen dafür noch mehr Daten ins Spiel: Der Beschneiungsspezialist TechnoAlpin, der Stahlseilproduzent Fatzer sowie die Experten für Zugangssysteme Skidata und Axess stellen wesentliche Daten in clair zur Verfügung.

Doppelmayr Gruppe

Die Doppelmayr Gruppe repräsentiert insbesondere Qualitäts-, Technologie- und Marktführerschaft im Bau von Seilbahnsystemen für den Personen- und Materialtransport sowie hochtechnologischer Intralogistik-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine 130-jährige Geschichte und auf ein Jahrhundert an Erfahrung in der Planung, der Entwicklung, der Konstruktion, der Produktion und dem Bau von Seilbahnen zurück. Diese bewährte Technologie und die damit erzielte Zuverlässigkeit trägt dazu bei, dass die Seilbahn eine beliebte und leistungsstarke Mobilitätslösung geworden ist – in Ski- und Ausflugsgebieten sowie in Städten weltweit.

 

 

 

 

 

Erwin Petz (Mitte); GF der Riesneralm Bergbahnen, feierte das 50-jährige Bestandsjubiläum des steirischen Skigebiets. Für Stimmung sorgten u. a. die Jungen Zillertaler. © Riesneralm BB

Riesneralm feierte 50-jähriges Jubiläum mit Gipfelparty

Zahlreiche Weggefährten der Entwicklung der Riesneralm in Donnersbachwald (Steiermark) blickten bei bester Stimmung am Gipfelplateau auf fünf Jahrzehnte zurück. Geschäftsführer Erwin Petz richtete mit einem neuen Projekt den Blick bereits wieder in die Zukunft.

Ausgelassene, fast euphorische Stimmung herrschte bei den Feierlichkeiten zum 50- jährigen Bestandsjubiläum der Riesneralm ganz obenauf der Terrasse beim Hochsitz. Viele Weggefährten beim kontinuierlichen, ununterbrochenen Ausbau der Riesneralm waren gekommen, Ehrengäste, Freunde, Mitarbeiter. Nationalratsabgeordnete Corinna Scharzenberger gratulierte, die Landtagsabgeordneten Michaela Grubesa und Albert Royer, Anton Hausleitner für die Gemeinde. Den scheidenden Bezirkshauptmann Christian Sulzbacher führte seine letzte dienstliche Reise nach Donnersbachwald. Fabrice Girardoni, Obmann der Fachgruppe der Seilbahnen, stellte sich ein, Entscheidungsträger von der Planai, der Planneralm und der Tauplitz; Aufsichtsräte, Erwin und Reinhard Haider von den Gesellschaftern und viele weitere Gratulanten. Ihr Tenor: Der Erfolg der Riesneralm sei zu einem Gutteil auf den Ideenreichtum, das unermüdliche Engagement und die Kreativität von Erwin Petz zurückzuführen. Dieser bedankte sich auf seine Weise und präsentierte das diesjährige Ergebnis mit einer 18-prozentigen Steigerung, die weit über dem Schnitt der Branche liegt, sowie dem umfangreichen Ausbau der Kinderskischaukel samt neuem 168 Meter langem Förderband, der heuer in Angriff genommen wird. Im Anschluss an den Festakt gab´s zünftige Musik mit den Jungen Zillertalern.

Die Historie der Riesneralm

Die Lift-Pioniere Gerhard Häusler, Wunibald Gürtler, Engelbert Schaumberger und Karl Glaser hatten das Projekt auf Schiene gebracht. Aufgrund von Bauverzögerungen startete man zu Saisonende: Am 22. März 1974, zu Ostern, wurde ein Schlepplift und eine Zweiersesselbahn in Betrieb genommen. In der Saison 1999/2000 wurden die 4erSesselbahn, der Hochsitz im Erstausbau und die Erweiterung des Berghofes realisiert. Es ging ununterbrochen Schritt für Schritt in Richtung Weiterentwicklung und Attraktivierung des Skigebietes. 2003/2004 haben wir dann die wohl wichtigste Zukunftsentscheidung getroffen, ist sich Erwin Petz sicher. Er war damals Bürgermeister von Donnersbachwald, das Land verkaufte seine Anteile und vier Interessenten befanden sich in Lauerstellung. Im Alleingang wurden von uns Gesellschafter gesucht, sogar mehr Geld als benötigt aufgetrieben und dadurch zusätzlich ein neuer Beschneiungsteich gebaut, erinnert sich Petz. Seit damals ist er alleiniger Geschäftsführer. Im Jahr 2010 erfolgte der nächste große Schritt: der Ausbau zum Höhenskigebiet mit einer neuen Panorama-6er-Bahn um sieben Millionen Euro. Der Sommerbetrieb wurde mit Attraktionen wie dem Gipfelbad anno dazumal gesichert. Seit 2020 verfügt die Riesneralm über ein eigenes Beschneiungs-E-Werk. Baugründe wurden angekauft, um angestrebte künftige Entwicklungen abzusichern. Was macht den Erfolg des Skigebietes aus? Wir haben uns erfolgreich zwischen den großen Skigebieten positioniert, sind authentisch, punkten mit Herzlichkeit und Qualität, so Petz. Er bleibt dem Unternehmen übrigens noch länger gerne erhalten. „Das Feuer brennt noch in mir. Es gibt viele Vorhaben für die Zukunft der Riesneralm.“

 

Christian Flühr mit den beiden Vorständen von KitzSki Toni Bodner und Christian Wörister auf der Streif. ©Thomas Liner.

Mr. Ski-Weltrekord will Bestleistung knacken

Christian Flühr hat in den letzten 25 Jahren so viele Weltrekorde im Skifahren aufgestellt wie andere Briefmarken gesammelt. Nun wagt der 50-Jährige in der kommenden Skisaison einen neuen Versuch. Ende Januar begibt sich der „Bond auf Bretter’n“ oder „0-0-Ski“, wie ihn die Medien nennen, auf neue Rekordjagd. Der Vorstand von KitzSki hat dafür grünes Licht gegeben.

Zum silbernen Jubiläum seiner Ski-Karriere wird Flühr im Jänner 2025 eine Woche nach dem berühmten Hahnenkammrennen in KitzSki an den Start gehen. Sein Ziel ist es einen weiteren Skiweltrekord zu knacken. Sollte ihm das gelingen, winkt ein weiterer Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. „Mein erster Weltrekord liegt in der kommenden Ski-Saison genau 25 Jahre zurück. Zum silbernen Jubiläum ist es quasi meine Pflicht, noch einmal auf die Bretter zu gehen und einen neuen Rekord aufzustellen. Ich freue mich darauf und bin fest davon überzeugt, dass ich eine neue Bestleistung erreichen werde. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, ziehe ich es auch durch. So kennt man mich“, zeigt sich der passionierte Skisportler zuversichtlich.
Christian Flühr hat bislang alle Weltrekorde mit Ansage erreicht und sich minutiös auf die extremen Herausforderungen vorbereitet. Seinen ersten Weltrekord stellte er 1999 in Obertauern auf (14. -17. Dezember). Er erzielte seinen letzten Weltrekord im Jahr 2009. Eigentlich hat er seine Skikarriere längst an den berühmten Nagel gehängt und ist nur noch privat und journalistisch auf Ski unterwegs. Der Vorstand von KitzSki unterstützt Flührs Vorhaben: „Wir freuen uns, dass Christian Flühr unser Skigebiet KitzSki ausgewählt hat, um einen weiteren Weltrekord zu schaffen. Wir werden ihn dabei mit unserem gesamten Team bestmöglich unterstützen“, so die KitzSki Vorstände Toni Bodner und Christian Wörister.

Nicht nur der Zuspruch aus Kitzbühel macht Flühr optimistisch. Ein großes Vorbild in Sachen Ziele und Zielerreichung ist Focus-Gründer und Medienunternehmer Helmut Markwort, dessen Pressesprecher Flühr ist: „Ich habe noch niemanden erlebt, der mit 87 Jahren so lebenshungrig ist wie Helmut Markwort. Auch in diesem hohen Alter hat er noch berufliche Ziele. Dieser Optimismus und der Glaube an scheinbar unmögliche Dinge, sind einzigartig und inspirierend. Ich selbst bin gerade in der zweiten Hälfte meines Lebens angekommen und gehe mit 51 Jahren die nächste große Herausforderung an. In meinem Kopf gibt es kein ‚Geht nicht‘!“
Der genaue Termin und alle weiteren Details der 14. Rekordjagd werden im Herbst bekannt gegeben. Flühr dazu: „Jetzt beginnt die Detailarbeit. Es liegt viel Planung vor meinem Team und mir, denn eigentlich bin ich nur der, der Ski fährt. Ohne die helfenden Hände wäre das gar nicht möglich. Ich freue mich auf diese Chance und Herausforderung.“

 

Jobs zum Durchstarten - vom Pistenbully bis zur Rezeption oder im Tourismusbüro. ©Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut

Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut: Jobs zum Durchstarten

Arbeiten in einer der schönsten Regionen Österreichs – das machen knapp 350 MitarbeiterInnen rund um den Dachstein.

 So sind bei den Bergbahnen Dachstein Salzkammergut rund 300 MitarbeiterInnen beschäftigt. Sie sind als SeilbahnerIn, PistenraupenfahrerIn, ElektrikerIn, KassenmitarbeiterIn oder Bürokaufmann/Bürokauffrau sowie seit der Wintersaison 2023/2024 auch in der Gastronomie tätig. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit all unseren MitarbeiterInnen an einem Strang ziehen, um unsere Region herauszuheben, zu bewerben und vor allem um neue Wertschöpfung in die Region bringen. Dies wiederrum führt zu vielen Gästen, einer florierenden Wirtschaft, es geht den Unternehmen, der Hotellerie aber auch der Gastronomie gut und wir müssen keine ArbeitnehmerInnen abbauen, sondern sind immer auf der Suche nach engagierten und motivierten KollegInnen. Die Berufe bei uns sind vielfältig“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut. Die Wintersaison schließt das Skigebiet Dachstein West, trotz Wetterkapriolen, sehr positiv ab.

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Ob als regionale oder überregionale Arbeitskraft – die Bergbahnen Dachstein Salzkammergut schaffen neue attraktive Lebensmittelpunkte, wo sich neben den abwechslungsreichen Jobs auch tolle Sport- und Freizeitmöglichkeiten wiederfinden. Ein familiäres Miteinander steht zudem in der Top-Tourismusdestination an oberster Stelle. Weiters werden den MitarbeiterInnen kostenlose Fahrmöglichkeiten bei sämtlichen Bergbahnen des Konzerns – für sich selbst und für die Familie – angeboten. Flexible Arbeitszeitmodelle, faire Entlohnung und noch den Dachstein als Naturerlebnis und Arbeitsplatz zugleich. Mehr Informationen zu vakanten Positionen unter: www.dachstein.at/de/service/jobs

Die Karriere beginnt jetzt

Aktuell werden bei den Bergbahnen Dachstein Salzkammergut neun Lehrlinge in zwei Berufssparten – Seilbahntechnik und Bürokaufmann/Bürokauffrau – ausgebildet. Schiefer: „Dass wir jungen Menschen die Chance geben und sie bei uns eine Lehre absolvieren, ist für uns als Unternehmen ein wichtiger Fokus. Unsere Lehrlinge arbeiten ab dem ersten Tag aktiv mit und nach ihrem Lehrabschluss bleiben sie wertvolle Teammitglieder.“ Bei der Jobweek OÖ, die alljährlich von der Wirtschaftskammer und PartnerInnen-Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie oder Tourismus mitgetragen wird, erfahren BesucherInnen Einblicke hinter die Kulissen der Betriebe. In den Tagen der Jobweek OÖ (von 18. – 22.3.) besuchten mehr als 20 Interessierte – von jung bis etwas älter – das Unternehmen und informierten sich über Jobs und Berufsbilder.

MitarbeiterInnen der Zukunft im Salzkammergut gesucht

Dass im Tourismus, in der Hotellerie und Gastronomie ein Fachkräftemangel herrscht ist unbestritten. Lösungsorientierte und zukunftsweisende Projekte zeigen jedoch, dass sprichwörtlich „jeder Topf seinen beruflichen Deckel findet“. Daher wurde in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut, in Zusammenarbeit mit PartnerInnen, das Projekt „MitarbeiterIn der Zukunft“ initiiert. „Gemeinsam mit 17 Betrieben und Unternehmen haben wir eine Website erstellt, die innerhalb von vier Monaten bereits 73 Direktbewerbungen für vakante Positionen bei uns in der Region hervorbrachte“, zeigt sich Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut erfreut. Auf der Website findet sich neben der integrierten Jobplattform aber auch Videos und Vorstellungen von bestehenden MitarbeiterInnen, die über ihre Jobs berichten. Sie werden so vor den Vorhang geholt. Bisher verzeichnet welterbejobs.at über 60.000 Zugriffe.

Weitere Maßnahmen der Ferienregion Dachstein Salzkammergut, um leidenschaftliche MitarbeiterInnen zu finden, sind die Teilnahme an Jobmessen (Jugend & Beruf in Wels, jobmesse austria in Salzburg), Inserate in regionalen Medien oder Erlebnistage für SchülerInnen. Des Weiteren standen Podiumsdiskussionen zu den Themen Karriere und Selbstverwirklichung, darunter eine Veranstaltung an der FH Salzburg, am Programm. In der Ferienregion Dachstein Salzkammergut sind insgesamt 18 MitarbeiterInnen beschäftigt. Mehr Informationen und offene Jobs unter:www.welterbejobs.at

Ein Ganzjahresjob im Tourismus? Na klar!

In den Tourismusbüros im Lammertal arbeiten aktuell 15 MitarbeiterInnen. Sie sind die ersten AnsprechpartnerInnen für Gäste, die in den Gemeinden Annaberg, Abtenau oder Russbach ihren Urlaub verbringen. „Vier Männer und elf Frauen stehen bei uns „ihren Mann“. Wir sind alle im Büro angestellt, das ganze Jahr über, denn bei uns im Tennengau ist es zu jeder Jahreszeit einfach schön – und eine Vielfalt an Angeboten rund um Natur, Kulinarik, Kultur, Sport oder Entspannung wird geboten“, so Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Die meisten MitarbeiterInnen wohnen in der Region, lediglich drei pendeln aus Nachbarregionen ins Büro. Die Team-Mitglieder sind zudem bereits seit vielen Jahren im Tourismusbüro angestellt, das ist heute am Arbeitsmarkt bereits eine Seltenheit. „Wir haben KollegInnen, die bereits über zehn Jahre hier arbeiten und jeden Tag fröhlich und freundlich reinkommen und für unsere Gäste da sind. Das sind für MitarbeiterInnen im Tourismus wesentliche Assets.“ Mehr Infos unter: https://www.tennengau.com/service/ueber-uns/

 

 

Vitalpin-Obmann Elmar Pichler Rolle (li.) gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Manuel Lutz. ©Silvrettaseilbahn AG

Vitalpin präsentiert neuen Geschäftsführer

Nach dem Neustart und der Wahl des neuen Vorstandes im vergangenen Herbst hat der Verein mit Sitz in Innsbruck mit Manuel Lutz nun auch einen neuen Geschäftsführer bestellt. Jahresthema des überregional aktiven Vereins ist der sparsame und wirksame Umgang mit Ressourcen.

Im Rahmen des Tiroler und Südtiroler Seilbahntages am 3. April in Ischgl hat Vitalpin seinen neuen Geschäftsführer präsentiert. Manuel Lutz ist aus der öffentlichen Ausschreibung und dem anschließenden mehrstufigen Hearing als bestgereihter Kandidat für die Position hervorgegangen. Vitalpin-Obmann Elmar Pichler Rolle: „Wir haben mit Manuel Lutz eine gute Wahl getroffen und sind jetzt gerüstet, um den Stellenwert des nachhaltigen Tourismus für die Berggebiete jenen näherzubringen und zu erklären, die voreingenommen sind und oft nur die negativen Seiten sehen. Wir werden alle Wirtschaftsbereiche unterstützen und aufzeigen, welche Bedeutung der alpine Tourismus für die Gesamtbevölkerung hat.“

Manuel Lutz hat das Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Innsbruck abgeschlossen und sich an der Universität von Siena (Italien) auf internationales Marketing und Management spezialisiert. Zudem absolvierte Lutz einen Bachelor of Science in Management and Economics. Seit 2019 arbeitete Lutz in fixer Anstellung als Redakteur bei der Tiroler Tageszeitung.

„Die Arbeit von Vitalpin verfolge ich seit der Gründung im Jahr 2019 mit großem Interesse. Die Idee, Menschen, Tourismus und Natur in den Alpen zusammenzuführen, ist meines Erachtens unumgänglich und am Puls der Zeit. Um die Zusammenarbeit innerhalb des Vitalpin-Netzwerks zu stärken sowie gemeinsame Ziele zu erreichen, werde ich in meiner neuen Aufgabe u.a. als Sprachrohr fungieren. So können zentrale Themen des alpinen Tourismus vor den Vorhang geholt werden“, sagt Lutz.

Das Jahresthema 2024 von Vitalpin ist die Ressourceneffizienz in Betrieb & Bau. Anfang Mai wird Lutz „VitalpINsights“ präsentieren. Vitalpin-Mitglieder haben dadurch einen neuen und schnellen Zugang zu über 500 Studien der Vitalpin-Wissensbibliothek.

 

 

 

Einblick in die Trailarea Urisee. ©mtbausserfern

Innovatives MTB-Projekt im Außerfern

Mit großer Vorfreude kündigt der Verein MTBausserfern in Partnerschaft mit dem Tourismusverband Naturparkregion Reutte die offizielle Eröffnung der Trailarea Urisee an. Dieses erste, vollständig von einem Verein errichtete Trailbau-Projekt in Tirol wird am Samstag, den 20. April 2024, feierlich eröffnet und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Förderung des Mountainbikesports in der Region.

Durch die umfassende Unterstützung der Marktgemeinde Reutte, der Agrargemeinschaft Reutte, des Engagements zahlreicher freiwilliger Helfer sowie Sponsoren, darunter der Tourismusverband Naturparkregion Reutte, konnten vier sorgfältig konzipierte Mountainbike-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade realisiert werden. Entwickelt und errichtet von den erfahrenen Trailbauern Michael Prantl und Matthias Garber, offeriert die Trailarea Urisee nun Strecken für jede Könnensstufe – angefangen bei familienfreundlichen Flow-Lines bis hin zu anspruchsvollen Single-Trails und einer spektakulären Jumpline.

„Dieses Projekt zeigt das enorme Potenzial ehrenamtlichen Engagements und der Leidenschaft für den Mountainbikesport in unserer Region. Wir sind stolz, der Gemeinschaft und den Besuchern ein solches Angebot kostenlos zur Verfügung stellen zu können und damit einen wichtigen Beitrag zur sportlichen Vielfalt im Außerfern zu leisten“, erklärt Martin Nigg, der Obmann des Vereins MTBausserfern.

Die Trailarea Urisee bereichert nicht nur die Mountainbike-Community, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für die nachhaltige Nutzung und Wertschätzung der natürlichen Ressourcen der Region. Die Unterstützung dieses Projekts durch den Tourismusverband unterstreicht dazu einmal mehr dessen Engagement für die Förderung des regionalen Sports, was die Attraktivität der Gegend auch über deren Grenzen hinaus steigert.

Neben der offiziellen Einweihung der Trails erwarten die Gäste der Eröffnungsfeier diverse Aktivitäten, wie einen Opening-Ride/Train auf der „D‘Oachkätzla Line“, einen Bunnyhop-Contest und vieles mehr. Besucher haben dazu die Gelegenheit, unter Anleitung erfahrener Guides Mountainbikes zu testen.

Der Verein MTBausserfern und der Tourismusverband Naturparkregion Reutte laden alle Interessierten herzlich ein, dieses besondere Ereignis gemeinsam zu erleben und die Trailarea Urisee persönlich zu entdecken.

Programm der Eröffnungsfeier am Samstag, dem 20. April 2024:

11.00 Uhr  Beginn der Veranstaltung

11.30 Uhr  Feierliche Eröffnung und Segnung der Trails

13.30 Uhr  Opening-Ride/Train „D‘Oachkätzla Line“

14.30 Uhr  Bunnyhop-Contest

16.00 Uhr  Jam-Session auf der Jumpline

20.00 Uhr  Minibike-Challenge

Parkmöglichkeiten sind beim Parkplatz Urisee oder auf den Parkplätzen an der B179 in beiden Fahrtrichtungen vorhanden – das Areal ist von dort zu Fuß über Forstwege erreichbar. Den ganzen Tag über stehen erwachsenen Besuchern Testbikes von Sport Nagele Bichlbach und Kindern ab 6 Jahren (Schutzausrüstung vorhanden) spezielle Testbikes von VPACE durch die BPI Bikeschool Sonthofen kostenlos zur Verfügung. Unter Anleitung erfahrener Guides können Besucher so den Sport selbst ausprobieren und ihre Fähigkeiten testen.

Hardfacts zur Trailarea Urisee:

  • Erstes komplett von einem Verein errichtetes Trailbau-Projekt in Tirol
  • 10 Monate Planungszeit
  • 36 Seiten technische Dokumentation
  • 6 Wochen Behördenprüfzeit + 4 Wochen Einspruchsfrist
  • Förderung durch „TREK Trail Advocacy“ als eines der Top 10 Projekte von 90 für „Topf 2023 D/A/CH“
  • Investition von ca. 70.000,- EUR
  • 12 Wochen Bauzeit im Wald, mit weiteren anstehenden Arbeiten
  • Verwendung von ca. 2 Tonnen Steinen und ca. 8 m³ (5 Tonnen) Lärchenholz
  • Einrammung von ca. 70 Metallbodenhülsen und Bohrungen in oft felsigem Untergrund
  • Errichtung von 5 Trail-Portalen und Aufstellung von 40 Trail-Schildern des Landes Tirol
  • Leistung von ca. 1.500 freiwilligen Arbeitsstunden
  • Kostenfreie Nutzung des Areals für die Bevölkerung ohne Vereinszugehörigkeit
  • Übernahme von Wartung und Pflege durch den Verein
  • Finanzierung der jährlichen Versicherung durch Sponsoren

Über MTBausserfern:

MTBausserfern ist ein eingetragener Verein, der sich als Interessensgemeinschaft und Plattform für den Mountainbikesport im Bezirk Reutte etabliert hat und im April 2023 als Mitglied beim ASVÖ Tirol willkommen geheißen wurde. Mit der Realisierung der Trailarea Urisee setzt der Verein neue Maßstäbe in der Förderung des Mountainbikens in Tirol.

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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