NR Franz Hörl, Obmann der Seilbahnen Österreichs

Österreichs Seilbahnen für den Bergsommer 2021 bereit

Nach Informationen von Österreichs Seilbahnen-Obmann Franz Hörl sind die Betriebe vorbereitet und die Gruppe “Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen” lockt mit 87 Themen-Locations bzw. Qualitätsprüfung.

Nach einem Ausnahmewinter haben sich unsere Betriebe perfekt auf die kommenden Monate vorbereitet und spielen damit erneut eine zentrale Rolle für das heimische Tourismus- und Freizeitleben“, so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen. Im Zentrum steht dabei das Angebot der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, das in diesem Jahr weiter attraktiviert wurde. „Die inzwischen 73 Mitgliedsbetriebe inszenieren heuer 87 Themenberge und verleihen dem klassischen Bergerlebnis damit einen modernen und vielseitigen Twist“, so Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Das vergangene Jahr bescherte rückblickend betrachtet den heimischen Bergbahnen, trotz schwieriger Situation, einen zufriedenstellenden Sommer. Die Rückgänge pendelten sich bei Ersteintritten, Beförderungen und Kassenumsätzen letztlich bei minus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2019) ein. Vor allem die steigende Entwicklung im Verlauf des Sommers habe gezeigt, dass das Angebot stimme“, so Hörl. Denn während der Juni durch den späten Saisonstart bei vielen Bergbahnen schleppend war, konnte Juli bis September bei einigen wieder das Vorjahresniveau erreicht bzw. sogar leicht übertroffen werden. „Wir gehen auch 2021 davon aus, dass sich der Bergurlaub unverändert großer Beliebtheit erfreut und unsere Anlagen ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für vielseitige Bergerlebnisse sein werden“, so Hörl, der betont, dass es auch in der kommenden Saison das Ziel sei, die neu gewonnenen Gästeschichten anzusprechen.  Der Anteil an jungen Menschen, Familien und Erstkunden war zuletzt besonders hoch.

Erholung und Ruhe als wichtige Ergänzung zu Action und Abenteuer

Eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern der Gruppe Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ belegt die aktuell besonders große Bedeutung der Erholung und Abwechslung in den Bergen. „Frei nach dem Motto ‚mit Abstand die Natur genießen‘ werden derzeit besonders gerne themenbezogene Wandererlebnisse wie z.B. Kulinarikwanderungen und Angebote wie Sonnenaufgangsfahrten oder Yoga am Berg in Anspruch genommen“, weiß Grundner. Daneben zählen actionreiche Bikeparks und Touren mit dem E-Mountainbike zu Dauerbrennern auf Österreichs Bergen. Mit Blick auf die noch immer einschränkenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sieht Grundner die Bergbahnen als logische Antwort auf die Frage nach der perfekten Destination für Urlaubende und Freizeitgäste. „Die kurze Anreise zu den österreichischen Erlebnisbergen macht ein rasches Herauskommen aus dem allgemein gefühlten ‚Corona-Tal‘ möglich. Gerade wenn uns Müdigkeit und Eintönigkeit im Alltag überwältigen, schafft es die Erhabenheit und Natur in den Bergen uns wieder rauszuholen“, meint Grundner. Das Aufatmen am Berg wird diesen Sommer durch flexible Online-Buchungsmöglichkeiten, „Early-Bird“-Angebote und verlängerte Betriebszeiten unterstützt.

Sommer im Kleinwalsertal. Foto: kleinwalsertal bergbahnen

Die besten österreichischen Sommer-Bergbahnen erwarten ihre Urlaubsgäste mit einem abwechslungsreichen Bergerlebnis

Bereits im Mai nimmt der Großteil der österreichischen Seilbahnen den Betrieb für die Sommersaison 2021 wieder auf. Die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ erwarten eine ähnlich hohe Nachfrage nach dem heimischen Bergerlebnis wie im Jahr zuvor, zeigt eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern. Denn der Trend zum Urlaub in den Bergen setzt sich fort – die Sehnsucht nach Erholung und Abwechslung in der Natur wächst.

Trotz verspätetem Saisonstart 2020 ziehen die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ ein positives Resümee. Das Bedürfnis nach Bewegung in der Natur ist groß, gleichzeitig steigt das Interesse am Bergerlebnis. „Erfreulich ist, dass wir im letzten Jahr auch neue Zielgruppen für den Sommerurlaub in den Bergen begeistern konnten – dazu gehören vor allem ein jüngeres Publikum und ‚Bergneulinge‘“, betont Kornel Grundner, Sprecher der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“. „Aus der vergangenen Sommer- und Wintersaison nehmen wir viele wertvolle Erfahrungen mit, um bestens vorbereitet in den Sommer 2021 zu starten.“

Frei nach dem Motto „mit Abstand die Natur genießen“ werden derzeit besonders gerne themenbezogene Wandererlebnisse wie z.B. Kulinarikwanderungen und Angebote wie Sonnenaufgangsfahrten oder Yoga am Berg in Anspruch genommen, zeigt die Blitzumfrage. Ein Dauerbrenner sind auch actionreiche Bikeparks und Touren mit dem E-Mountainbike. Mitgedacht wird bei der Entwicklung sämtlicher Angebote die Natur, weshalb auch Themen wie Müllentsorgung oder grüner Strom auf der Agenda stehen. Zudem sind coronabedingt immer mehr Individualgäste zu verzeichnen, weshalb auch hier das Angebot weiter ausgebaut wird – etwa mit geführten Wanderungen. „Unsere zertifizierten Themenberge sind vor allem in Zeiten ständiger Unsicherheit eine wichtige Orientierungshilfe für die Urlaubsgäste“, erklärt Grundner. „Unsere Gäste wissen, was sie vor Ort erwartet, für jeden ist etwas dabei!“

Österreichs Berge punkten durch Flexibilität und Spontanität

Die Sehnsucht nach Abwechslung ist nach über einem Jahr Corona-Pandemie spürbar groß. Die Zeit an der frischen Luft gewinnt immer mehr an Bedeutung. „Und wo ist sie klarer als in den heimischen Bergen“, ist Grundner überzeugt. Daher rechnen die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ in diesem Sommer mit einer ähnlich hohen Nachfrage wie im Jahr zuvor und starten im Mai in die Saison. „Auch wenn die Pandemie unser Leben seit über einem Jahr bestimmt: Österreich bleibt Österreich – und bei den „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ findet man immer aufrichtige Gastfreundschaft mit einem qualitätsgeprüften, erlebnisreichen Angebot.“

Die kurze Anreise zu den österreichischen Erlebnisbergen macht ein rasches Herauskommen aus dem allgemein gefühlten „Corona-Tal“ möglich: „Gerade wenn uns Müdigkeit und Eintönigkeit im Alltag überwältigen, schafft es die Erhabenheit und Natur in den Bergen uns wieder rauszuholen“, meint Grundner. Das Aufatmen am Berg wird diesen Sommer durch flexible Online-Buchungsmöglichkeiten, „Early-Bird“-Angebote und verlängerte Betriebszeiten unterstützt.

Seit 20 Jahren stehen die Bedürfnisse der Urlaubsgäste an erster Stelle

Mit ihrem Knowhow haben die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ den alpinen Bergsommer zu dem gemacht, was er heute ist. Durch den gemeinsamen Austausch in der Gruppe wird das Erlebnis am Berg seit mittlerweile 20 Jahren laufend weiterentwickelt – und das stets im Einklang mit den Bedürfnissen der Gäste und der Region.

„Unsere zertifizierten Bergbahnen sind strenge Qualitätskriterien und hohe Ansprüche gewöhnt“, bekräftigt Grundner. „In diesem Jahr feiern wir unser 20-jähriges Jubiläum. Diese Erfahrung als Innovationstreiber des alpinen Bergsommers betonen einmal mehr die Sicherheit, für die das Gütesiegel steht. Nicht nur deshalb funktionieren das Durchsetzen der Sicherheitskonzepte und die Maßnahmen zur Gästestromlenkung so gut.“

Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“

Das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ ist eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich). Das Gütesiegel vereint die Experten und Vorreiter des heimischen Sommer-Berg-Tourismus und zählt mittlerweile 73 Mitglieder mit 87 Themenbergen. Insbesondere für bergunerfahrene Sommerurlauber ist das Gütesiegel ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Destinationswahl. Nur Betriebe, die mindestens 160 Qualitätskriterien erfüllen, werden Mitglied der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Spezialisiert in fünf Themenwelten – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – müssen die Mitglieder alle drei Jahre eine Rezertifizierung bestehen. Diese hohen Anforderungen schlagen sich im Markterfolg positiv zu Buche: Die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ verzeichnen ein jährliches Gäste- und Umsatzwachstum. 2019 lagen die Ersteintritte bei 9,0 Mio.(+7%) und der Gesamtumsatz der Mitgliedsbetriebe bei 92,3 Mio. EUR (+4%). (Quelle: Trendmonitor Manova, Stand Oktober 2020)

www.sommer-bergbahnen.at

 

 

 

Radfahrer auf der spektakulären Strecke auf die Moosalp. Foto: Moosalp Tourismus AG

Freie Fahrt für Velofahrer: Ride the Alps kommt auf die Moosalp

Am Sonntag, 6. Juni 2021, findet das Ride the Alps Moosalp statt. Dabei wird die Straße von Stalden über Törbel bis zur Moosalp während fünf Stunden für den Verkehr gesperrt. Während dieser Zeit steht die Straße Velofans zur Verfügung, die so in ihrem eigenen Tempo und ohne Gefahr durch den motorisierten Verkehr den Aufstieg auf die Moosalp in Angriff nehmen können. Es gilt 15 Kilometer und 1.164 Höhenmeter in 16 Kurven zu bewältigen.

Das Ride the Alps Moosalp ist das erste Event in einer Serie von vier Veranstaltungen. In Zusammenarbeit mit der nationalen Ride the Alps Serie, Schweiz Tourismus und Ochsner Sport werden diesen Sommer sieben legendäre Pässe verteilt über die ganze Schweiz ohne Auto zu entdecken sein. Neben der Moosalp sind das die Pässe Sanetsch, Croix-de-Coeur und Nufenen. Diese Aufstiege, die sich über vier Tage erstrecken und ausschließlich der sanften Mobilität vorbehalten sind, ermöglichen es jedem, unter den besten Bedingungen und in absoluter Sicherheit zu fahren. Der Start ist kostenlos. Um für die Sicherheit der Teilnehmer zu sorgen ist eine Anmeldung online oder vor Ort erforderlich.

Schutz auf und neben der Strecke

Für das Event wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton ein COVIDSchutzkonzept ausgearbeitet. Start- und Zielgelände sind so aufgebaut, dass es zu keinen größeren Menschenansammlungen kommt. Die Teilnehmer werden zudem dazu angehalten, sich über die ganze Dauer des Events zu verteilen. Zusätzlich gelten auch an dieser Veranstaltung die allgemeinen Vorschriften des BAG.

Ehrengäste vor Ort

Auch bekannte Schweizer Persönlichkeiten lassen sich den Luxus einer freien Passstraße nicht entgehen. So nehmen auch Jan van Berkel, aktiver Triathlet und der ehemalige Skirennfahrer, Didier Défago, am Event teil. Wer also schnell genug ist, kann ein Teil der Strecke mit ihnen absolvieren und sie vielleicht sogar üerholen.

Die beiden Botschafter des Events werden an diesem Tag den Instagram-Account der Veranstaltung übernehmen und allen, die nicht dabei sein können, von der einmaligen Passfahrt berichten.

Vorschau auf die Tour de Suisse 2022

Für die Moosalpregion bedeutet der Anlass auch eine Einstimmung auf den Sommer 2022, in welchem die Tour de Suisse, in einer spektakulären Zielankunft, Halt auf der Moosalp macht. Die Athleten bestreiten dann analog zum Ride the Alps den Schlussaufstieg von Stalden über Törbel auf die Moosalp. Die viertgrößte Landesrundfahrt im Radrennsport macht am 17. Juni 2022 zum ersten Mal in der Geschichte der Rundfahrt einen Stopp in der Moosalpregion. Am 18. Juni gibt es dann einen Start in Visp.

Blick in die Zukunft. ©Doppelmayr/Garaventa

Die Innovationen der Seilbahnbranche

Am 5. Mai 2021 lud die Doppelmayr Gruppe zu einem einzigartigen Online-Event. Mit Insights – inspired by motion stellte der Weltmarktführer im Seilbahnbau zahlreiche neue Produkte und Projekte vor. In einer Reise um die Welt geben die Seilbahnexperten Einblicke in die Mobilität mit Seilbahnen, in technische Innovationen und ihre Entstehung und zeigen gemeinsam mit ihren Kunden die Besonderheiten ihrer Anlagen.

Auf verschneiten Bergen, an sonnigen Stränden und in pulsierenden Städten auf der ganzen Welt sind Seilbahnen der Doppelmayr Gruppe im Einsatz. Produktinnovationen in den Bereichen Digitalisierung, Seilbahntechnologie und Fahrradtransport eröffnen neue Möglichkeiten für Kunden und Fahrgäste: Clair ist die neue Resort Management Plattform für Resort-Betreiber, Peak Line definiert Pendelbahnen neu und das Bike Cab ist die Innovation für den effizienten Transport von Mountainbikes. Ein urbanes Highlight-Projekt ist der Cablebús, der in Mexico City für nachhaltige Mobilität sorgt.

Cablebús: Das neue öffentliche Verkehrsmittel für Mexico City
Seit Anfang März 2021 fahren die Bewohner Mexico Citys im Stadtteil Cuautepec mit einer Doppelmayr-Seilbahn. Die Verbindung Tlalpexco–Campos Revolución ist die erste Teilstrecke des Cablebús Línea 1, die bereits in Betrieb ist. Sie gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die leistungsfähige Verkehrslösung, die im Juni 2021 fertiggestellt wird. Knapp zehn Kilometer Seilbahn mit sechs Stationen sind dann Teil des ÖPNV und für die Bewohner von Cuautepec die direkte Verbindung zu Indios Verdes, dem größten Verkehrsknotenpunkt in Mexico City. Dort können die Fahrgäste schnell, komfortabel und barrierefrei auf U-Bahn und Bus umsteigen. Die moderne 10er-Gondelbahn der Seilbahngeneration D-Line ist ein Verkehrsmittel für alle.

Peak Line: Das innovative Stationskonzept für Pendelbahnen
Mit Peak Line stellt Garaventa ein innovatives Pendelbahn-Stationskonzept in modernem Design vor, das neue Maßstäbe in Sachen Nutzerfreundlichkeit und schnellere Umsetzung setzt. Was die Peak Line von einer „gewöhnlichen“ Pendelbahn unterscheidet, ist das modulare Baukastensystem, bei welchem die Schnittstellen zu Planern klar definiert sind. Dadurch ermöglicht die Peak Line eine schnelle Planung und Umsetzung eines Projekts.

Bike Cab: Die Kabine für den Bike-Transport
Zahlreiche alpine Tourismusregionen setzen neben dem Winter auch im Sommer auf attraktive Angebote für ihre Gäste. Dazu zählen unter anderem auch Bikeparks und Mountainbike-Routen. Das Bike Cab ist die neue Lösung für den komfortablen und sicheren Transport von Fahrrädern mit Gondelbahnen. Acht Bikes können gleichzeitig mit nur einem Bike Cab transportiert werden. Das Be- und Entladen des Bike Cabs erfolgt einfach und schnell durch die Biker selbst.

Clair: Die Resort Management Plattform für Resort-Betreiber
Für viele Tourismus-Resorts bringt die voranschreitende Digitalisierung Vorteile – vor allem wenn es um Übersicht und Effizienz geht. Mit der neuen Resort Management Software clair haben Betreiber von Tourismus-Resorts die perfekte Übersicht über ihre Anlagen und Systeme. Seilbahnen, Pistenfahrzeuge, Beschneiungsanlagen und Betriebsgebäude werden zentral auf einer Oberfläche dargestellt und vernetzt. Das Ergebnis ist maximale Transparenz und Effizienz bei Betrieb, Wartung und Instandhaltung.
Der Kundennutzen ist für die Doppelmayr Gruppe stets im Fokus. So entstehen einzigartige Seilbahnanlagen, die maßgeschneidert die Anforderungen erfüllen. Zusätzlich zu den oben angeführten Themen fanden zahlreiche weitere Projekte in Insights ihren Platz. Darunter sind beispielsweise auch der Eiger Express, eine Dreiseilbahn, die vollautomatisch Personen- und Gütertransport kombiniert und die erste AURO Seilbahn, eine Gondelbahn im autonomen Betrieb. Thomas Pichler, geschäftsführender Direktor der Doppelmayr Holding SE, stellte mit dem Urban Future Concept einen Ausblick vor, wie die Mobilität von Morgen aussehen könnte.

Die gesamte Veranstaltung sowie weiterführende Informationen gibt es auf https://insights.doppelmayr.com/.

3K K-onnection, Salzburgs erste Dreiseilumlaufbahn. © Kitzsteinhorn

Hauptversammlung der Gletscherbahnen Kaprun AG: Ergebnis Geschäftsjahr 2019/20

Die Gletscherbahnen Kaprun AG konnte bei ihrer virtuell abgehaltenen Hauptversammlung ein in vieler Hinsicht außergewöhnliches Geschäftsjahr 2019/20 präsentieren. Am 30. November 2019 wurde mit der weltweit modernsten Seilbahn, der 3K K-onnection, die direkte Verbindung von Kaprun zum Kitzsteinhorn eröffnet. Im März 2020 veränderte die COVID-19-Pandemie schlagartig die Welt. Der COVID-19-bedingte Rückgang der Gästezahlen um 19 % gegenüber dem Vorjahr  ließ die Umsatzerlöse um 15 % auf 38,9 Millionen Euro sinken. Dank des erfolgreichen Starts in den Winter 2019/20 und des strikten Kostenmanagements konnte der Jahresverlust auf 0,7 Millionen Euro eingeschränkt werden.

Eine Hochschaubahn der Gefühle

Das Geschäftsjahr 2019/20 begann am 1. Oktober 2019 mit großen Emotionen und Erwartungen. Das Kapruner Generationenprojekt, die Seilbahnverbindung vom Ortszentrum Kaprun über den Maiskogel zum Kitzsteinhorn, stand nach mehr als zweijähriger Bauzeit vor der Fertigstellung. Die neue ALPIN CARD, ein attraktives Ticketangebot, das Wintersport vom Kitzsteinhorn über die Schmittenhöhe bis nach Saalbach-Hinterglemm, Leogang, Fieberbrunn mit einem Ticket ermöglicht, war ein zusätzlicher Höhepunkt im Angebot, der von Gästen sofort geschätzt wurde.

Viele positive Gästerückmeldungen löste das beeindruckende Schweben mit der neuen 3K K-onnection aus. Die weltweit modernste Dreiseilumlaufbahn hilft zudem, bis zu 1,5 Millionen PKW-Kilometer im Kaprunertal zu reduzieren. Von Oktober 2019 bis Ende Februar 2020 wurde dank des großen Gästeerfolgs der Vergleichsumsatz zum Vorjahreszeitraum um 20 % überschritten. Rückblickend konnten dadurch die extremen Umsatzverluste infolge der COVID-19-Pandemie zu einem Teil abgefedert werden.

Ab März 2020 war das Geschäftsjahr geprägt vom ersten COVID-19-Lockdown und den Reiseeinschränkungen im Sommer 2020. Von 16. März bis 28. Mai 2020 standen alle Bahnen behördlich verordnet still, die Gastronomie, welche üblicherweise 20 % des Umsatzes beisteuert, war mit Betretungsverbot belegt. Von Juni 2020  bis zum September 2020 steigerten sich die Gästefrequenzen, nicht zuletzt durch die neuen Attraktivitäten im Angebot, von anfangs 30 % auf 70 % im Vergleich zum Vorjahr. Die optimale Wetterlage im September 2020 ließ die Gästezahlen sogar über Vorjahresniveau steigen. Im besonderen Fokus stand die Einhaltung der vielen COVID-19-Schutzmaßnahmen. Ein speziell erarbeiteter COVID-19-Verhaltenskodex garantierte ein gemeinsames, sicheres Miteinander am Berg. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen waren im Jahresschnitt 272 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

In diesem besonderen Geschäftsjahr 2019/20 mit Lockdown und stark eingeschränkter Reisefreiheit konnten dennoch – dank der hohen Angebots- und Dienstleistungsqualität – 924.000 Gäste begrüßt werden. Die Umsatzerlöse reduzierten sich um 15 % auf 38,9 Millionen Euro. Eine erfolgreiche erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019/20 und ein striktes Kostenmanagement ermöglichten es, dass die Gletscherbahnen Kaprun AG – trotz der COVID-19-Krise – den Jahresverlust auf  0,7 Millionen Euro einschränken konnte.

Bedeutend größere Umsatzverluste mussten durch einen Gästerückgang von 85 % in der abgelaufenen Wintersaison 2020/21 hingenommen werden. Durch die Grenzschließungen, das Beherbergungsverbot und die geschlossene Gastronomie waren die ausgezeichneten Wintersportbedingungen überwiegend regionalen Gästen vorbehalten, die das Angebot begeistert annahmen.

„Die Sehnsucht nach den Bergen ist größer denn je. Neue Angebote – wie die 3K K-onnection, die Kitzsteinhorn Explorer Tour mit Nationalpark Ranger oder der Maiskogel-Trail für Mountainbiker – sind Highlights in diesem Sommer. Die Gletscherbahnen Kaprun AG bietet am Kitzsteinhorn ganzjährig ein vielseitiges und nachhaltiges Natur- und Erlebnisangebot. Wir sind überzeugt, dass auch zukünftig die schneesichere Gletscherregion und die imposante Hochgebirgslandschaft an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern von vielen Gästen begeistert angenommen wird“, betont Vorstandsdirektor Ing. Norbert Karlsböck.

 

Facts Geschäftsjahr 2019/2020 (1.10.2019-30.9.2020)

  • Gäste 924.000 (-19 %)
  • Umsatzerlöse € 38,9 Mio. (-15 %)
  • Jahresfehlbetrag € -720.000
  • Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 272

 

Tourismus-Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl besuchte gemeinsam mit Mauterns Bürgermeister Andreas Kühberger und dem Wilden Berg-GF Georg Bliem den Tierpark zum Saisonstart.

Der “Wilde Berg” ist wieder offen

Der von den  Planai-Hochwurzen-Bahnen gemanagte Tierpark Mautern – auch “Wilder Berg” genannt –  ist am 30. 4. in die Sommersaison gestartet. Das beliebte Ausflugsziel der SteirerInnen wartet mit heuer neuen Attraktionen auf.

Das Team hat über den Winter wieder ganze Arbeit geleistet, um den Besucherinnen und Besuchern mit bekannten und neuen Attraktionen ein spannendes Erlebnis zu bieten“, so Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl, die den Wilden Berg heute im Rahmen des ersten Betriebstages besuchte.

„Aufgrund der großzügig angelegten Freiflächen auf insgesamnt 65 ha verteilen sich die Besucher bestmöglich auf dem Areal. Das Team vom Wilden Berg ist optimal vorbereitet, um unseren Gästen einen sicheren Tierparkbesuch zu ermöglichen,“ so Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Gäste dürfen sich in diesem Sommer wieder über neue Angebote freuen. Als besonderes Highlight wurde beim neuen Gehege der Mufflons eine Aussichtsplattform – der MUFFLWALK – errichtet. Der MUFFLWALK ist in seiner Form vom Horn des Mufflons inspiriert und wird den Gästen auf einer Höhe von sechs Metern über dem Grund spektakuläre Tiefblicke ins Gehege ermöglichen. In Bau ist auch ein komplett neues Gehege für die Luchsfamilie, welches Anfang Juli eröffnet wird. Das neue Zuhause bietet der Luchsfamilie auf über 4.400 m² ein Wohlfühlambiente und den Zuschauern spannende Einblicke.

Neu ist heuer das Angebot „Tierpfleger für einen Tag“. Tierfreunde haben die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und das erfahrene Tierpfleger-Team einen Tag lang bei ihrer Arbeit zu begleiten.

In der Steinbockalm wurde der Gastronomiebereich neu gestaltet und modernisiert. Neben der Steinbockalm bietet auch die Bärenstube bei der Talstation ein abwechslungsreiches Take-away Angebot. Zusätzlich wurden am Wilden Berg zahlreiche Verweilplätze eingerichtet und Bänke aufgestellt, die zum Rasten und Jausnen einladen.

Bewegung, Fortschritt, Mobilität

Insights – inspired by motion bietet in einem Online-Event einen exklusiven Einblick in die Welt der Doppelmayr Gruppe: Mit spannenden Produktneuheiten, Referenzprojekten an internationalen Schauplätzen und einem Blick in die Zukunft der Mobilität.

Wann: am 5. Mai 2021, um 18:00 Uhr MESZ

Anmeldungen unter: insights.doppelmayr.com

Es wird informativ, inspirierend, innovativ und international.

Die digitalen 360°-Touren der 360 Perspektiven GmbH gib es jetzt auch als geführte Touren mit Guide. © 360 Perspektiven GmbH

360° Perspektiven GmbH : Virtuelles Erlebnis mit Wow-Effekt

Digital inspirieren – live erleben. Die digitalen 360°-Touren der 360 Perspektiven GmbH, die es jetzt auch als geführte Touren mit Guide gibt, bieten den perfekten Einstieg ins Erlebnis vor Ort.

 Die Natur genießen oder Sport betreiben und rundherum ein herrliches Bergpanorama – wenn das gerade vor Ort nicht möglich ist oder man sich einfach nur für den nächsten Urlaub inspirieren lassen möchte, hilft die 360 Perspektiven GmbH. „Die virtuelle Präsentation ist interaktiv, vielfältig, gibt raschen Überblick und inspiriert zu einem echten Aufenthalt vor Ort“, so Gerald Stöllnberger, GF 360 Perspektiven GmbH.

Wie es gelingt, das Live-Erlebnis in die eigenen 4 Wände zu bringen, zeigt etwa das Projekt der Pilatus-Bahnen AG, mit dem man 2020 aufhorchen hat lassen. Die Bewegung im virtuellen Raum erfolgt dabei immer intuitiv und selbstbestimmt. Dazu Tobias Thut, Leiter für Marketing & Verkauf der Pilatus-Bahnen AG: „Die Gäste schätzen die Möglichkeit der interaktiven Entdeckung des Luzerner Hausbergs bereits zuhause am Bildschirm sehr. Die Zugriffszahlen steigen kontinuierlich und die Nutzungsdauer ist sehr hoch. Die Pilatus-Bahnen AG sind mit dem Resultat sehr zufrieden und haben das primäre Ziel – den Gästen den Pilatus auch digital emotional näher zu bringen – erreicht.“

Noch einen wesentlichen Schritt weiter

Passend zum steigenden Interesse am digitalen Erleben und interaktiven Agieren können die 360°-Touren jetzt mit einer neuen Technologie ausgespielt werde. Mit „360Guide.live“ ist es möglich, Gäste oder Interessenten aktiv durch die Highlights einer Destination zu führen, live zu kommunizieren und direkt Feedback zu bekommen.

Wie beim echten Erleben, kann man sich durch Szenarien bewegen und eigene Blickwinkel ausloten. Der Live-Guide ist aber auch in der Lage, den Gast zu lokalisieren und das Interesse wieder gezielt auf einzelne Aspekte zu lenken. Interaktion und Kommunikation, Erlebnis und Emotion, Überblick und Einblick in Details – mit 360guide.live° wird das Erleben des Contents noch intensiver und ist noch näher an der Realität, eine spielerische Komponente kommt dazu. Der Gast kann online live Fragen stellen, Punkte markieren und so die Tour personalisieren – ganz wie auf geführten Touren in Echtzeit direkt vor Ort.

Infos:

www.360perspektiven.com

https://mountain.360guide.live

Die Messe Bozen musste bi der Prowinter schon zum zweiten Mal auf ein alternatives Veranstaltungsformat zurückgreifen.

Prowinter digital: Nach verlorener Wintersaison überwiegt Optimismus

Rund 600 Teilnehmer konnte die “Prowinter digital 2021”  sowie 1000 Aufrufe des Online-Marketplace verzeichnen. Die bereits zweite digitale Auflage der Fachmesse für Verleih und Innovation im Wintersport und Bergtourismus vereinte die Beiträge von rund 20 Experten in drei 90-minütigen, kompakten und kurzweiligen Webinars und blickte auf sehr unterschiedlich erlebte Monate zurück und auf eine vielversprechende Sommer- und Wintersaison voraus.

Wie der gesamte Sektor war auch Prowinter von den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie betroffen und musste bereits zum zweiten Mal auf ein alternatives Veranstaltungsformat zurückgreifen. Aufgrund der national unterschiedlichen Reisebeschränkungen und Lockdowns in den meisten Ländern Europas waren der Vertrieb, der Verleih und die Produktion von Wintersportequipment verschieden stark betroffen.  Vor allem touristische Gebiete hatten Einbrüche von -40 % (Schweiz) bis zu -90 % (Österreich) zu verzeichnen, während Geschäfte und Verleihe in urbanen Zentren sogar überdurchschnittliche Ergebnisse vorweisen konnten, wie Michael Nendwich, geschäftsführender Präsident des europäischen Verbandes des Sporthandels FEADS, erklärte. Aufgrund der italienweit geschlossenen Aufstiegsanlagen war hierzulande besonders der alpine Skisport und entsprechend der Verkauf und Verleih von Equipment betroffen, was wiederum Auswirkungen auf die heurigen Neubestellungen (ca. 50 % des Vorjahres) und Beschäftigtenzahlen (von -10 % bis zu -60 % weniger Saisonkräfte) hatte.

Im Gegensatz dazu konnte sich Skitouring ungeahnter Höhenflüge und vieler Neueinsteiger (bis zu 80 %) erfreuen. Von diesen neuen Skitourengehern werden voraussichtlich ca. 40 % dabeibleiben, wie im zweiten Webinar von Prowinter festgehalten wurde.  Vor allem für diese neuen und Gelegenheitsskitourer aber auch für Amateur- und Profisportler sind ihnen vorbehaltene, eigens beschilderte und präparierte Pisten wichtig, um sich in einem sicheren, legalen und präparierten Ambiente bewegen und trainieren zu können. Allerdings bleiben die Boom-Sektoren der heurigen Wintersaison wie Schneeschuhwandern, Skitouring und Skilanglauf nur Angebotsergänzungen: Alpinski ist und bleibt der wirtschaftliche Hauptfaktor für den Wintertourismus in den Bergregionen Europas, schafft Einnahmen, Arbeitsplätze und Infrastrukturen, die das Zusatzangebot erst möglich machen!

Bike-Boom im Verleih abgeschwächt

Der dritte Talk widmete sich dem Bike-Boom 2020. Während der Fahrradverkauf auch aufgrund der staatlichen Boni neue Umsatzrekorde verzeichnen und sogar aufgrund von Lieferengpässen auf Produktionsseite nicht alle Kundenwünsche erfüllen konnte, war der Verleih nicht im selben Ausmaß vom Boom betroffen, da der Tourismus als treibende Kraft fast vollständig fehlte. Besonders stark gestiegen sind die Verkäufe von E-Bikes (+44 %), die allerdings in der Anschaffung und im Unterhalt/Service bedeutend teurer und aufwendiger sind, wobei diese höheren Kosten nur zum Teil an die Kunden weitergegeben werden können. Damit ein Fahrradverleih gut funktionieren kann, muss er zudem in ein professionelles Servicesystem mit viel Beratungsaufwand und in einer Umgebung mit entsprechender Infrastruktur (Wege, Gastronomie, Hotellerie etc.) integriert sein.

Einig waren sich alle Teilnehmer, dass sich in diesen Krisenzeiten einmal mehr gezeigt habe, wie sehr der Wintersportsektor auf nationaler und europäischer Ebene einer stärkeren Lobby bedürfe und deshalb eine verstärkte Zusammenarbeit aller Beteiligten vonnöten sei. Vielen politischen Entscheidern sei nicht klar gewesen, dass mit dem Verbot der Öffnung der Skigebiete einem ganzen Sektor und gesamten Regionen die Einnahmen wegbrachen.  Durchwegs optimistisch hingegen war der Ausblick auf die kommenden Saisonen, da das Bedürfnis, sich wieder frei in der Natur zu bewegen und Sport betreiben zu können, stark gestiegen sei. Bei der Beschaffung des nötigen Equipments dafür werde der Verleih immer wichtiger, da Kunden dadurch keine endgültigen und teuren Entscheidungen treffen müssten und ihre Freizeit kurzfristiger und flexibler gestalten könnten.

Am Ostermontag beendeten die Schladminger Planai & Hochwurzenbahnen eine herausfordernde Wintersaison 20/21.

Planai & Hochwurzen: Rückblick und Ausblick

Auf der Schladminger Planai und Hochwurzen endete die herausfordernde Wintersaison 20/21 am Ostermontag. Umsatz bzw. Ersteintritte lagen durchschnittlich zwischen 17 % und 20 % im Vergleich zu einer normalen Saison. “Trotzdem ist Jammern nicht angesagt, es war enorm wichtig und vor allem regional sehr imagefördernd, dass wir offen gehalten haben”, sagt Geschäftsführer Georg Bliem.

Die vergangene Wintersaison war aufgrund der Reisebeschränkungen und der geschlossenen Beherbergungsbetriebe besonders herausfordernd für die Planai-Hochwurzenbahnen. Trotz der wirtschaftlichen Folgen daraus war es insbesondere wichtig, die Verantwortung den Mitarbeitern bzw. der einheimischen Bevölkerung gegenüber wahrzunehmen und ein schönes Skierlebnis zu ermöglichen. „Noch in keinem Winter habe ich so viele Dankesschreiben erhalten wie heuer. Dieses tolle Feedback war für alle eine große Motivation und stimmt uns für die Folgezeit auch zuversichtlich“, sagt Bliem. Ein großes Lob gebührt den Gästen ebenso für das Mittragen der Sicherheitsmaßnahmen. Von Beginn an war die Disziplin und das Verständnis der Skigäste sehr hoch und das eigens erarbeitete Sicherheitskonzept hat sich bewährt. 

Ausblick für den Sommer 

Die Sommersaison wird am 29. April starten mit der Öffnung des Tier- und Erlebnisparks am Wilden Berg in Mautern, wo es heuer wieder viele spürbare Angebotsverbesserungen geben wird. Auf der Planai und am Dachstein soll es am 13. Mai losgehen, die Hochwurzen-Gipfelbahn folgt am 21. Mai.  Die Sommerbahnen können mit vielen Neuigkeiten und Überraschungen aufwarten. Im Hopsiland Planai gibt es mit der Westernstation im Märchenwiesegebiet eine neue Familienattraktion und das Trail-Angebot im Bikepark Schladming wird mit neuen Varianten – z. B. Flowtrail von der Mittelstation bis ins Tal – weiter attraktiviert.  Außerdem hat man kürzlich in Partnerschaft mit Bründl Sports eine neue Bikeworld mit 200 Leihrädern in der Planaiarena eröffnet.

Wichtig für einen wirtschaftlich erfolgreichen Sommer wäre ebenso eine alsbaldige Öffnung der Hotellerie und Gastronomie – alleine im Einzugsbereich der Planai-Unternehmungen betrifft das rund 25.000 Gästebetten. „Für die Kapazitätsbeschränkungen der Bergbahnen (aktuell 50 %) wünscht man sich sehr, dass man wieder an die Regularien des öffentlichen Verkehrs angepasst wird. Die Bergbahnen haben auch in diesem Winter bestätigt, dass man mit den erstellten Sicherheitskonzepten und Besucherlenkungen sehr gut umgehen kann“, so Dir. Georg Bliem