Neu erbauter Park Landal Katschberg
Als erster großer Ferienhauspark-Anbieter hat Landal GreenParks in diesem Jahr einen eigenen Wintersport-Katalog im Programm. Die „Landal Ski Life-Broschüre stellt verschiedene Parks in Österreich, Deutschland und Tschechien vor, die beste Bedingungen für sowohl lange als auch kurze Winterurlaube bieten.
Zusätzliche aktuelle Informationen zum Thema Winterurlaub im Ferienpark präsentiert Landal GreenParks auf einer speziellen Homepage unter www.landalskilife.de.
Vor allem in den österreichischen Parks kommen Ski-Anfänger und Fortgeschrittene voll auf ihre Kosten: Hier geht es morgens auf frisch präparierte Pisten und abends direkt vor den lodernden Kaminofen oder sogar in die Privatsauna im komfortabel eingerichteten Appartement. Der neu errichtete Park Landal Katschberg, der ab Dezember 2005 erstmals buchbar ist, befindet sich beispielsweise inmitten des österreichischen Skigebiets Lungau in Kärnten. Hier finden die Urlauber etwa 300 Kilometer Pisten und ca. 200 Kilometer gespurte Langlaufloipen vor. Der Park verfügt über 82 Ferienwohnungen und -häuser sowie ein umfassendes Service- und Freizeitangebot. Mitten in der Europasportregion Saalbach/Hinterglemm unweit von Kaprun und Zell am See gelegen, bietet darüber hinaus der Park Landal Rehrenberg eine hundertprozentige Skisicherheit in einem der größten Skigebiete Österreichs.
Für tschechische Gastfreundschaft und ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis steht der moderne Park Landal Marina Lipno im süd-böhmischen Winter-Wunderland Kramolin. Aber auch der Hunsrück und die Eifel haben Ski- und Schneefreunden einiges zu bieten. Für detaillierte Informationen zum Wintersportangebot von Landal betreibt das Unternehmen im Internet eine eigene Website unter www.landalskilife.de.
Information und Reservierungszentrale:Tel. 01805 700 730Fax: 06581 91 93 45E-Mail: info@landal.deInternet: www.landal.de
Drittgrößtes Skigebiet Europas entsteht
Eine neue Gondelbahn wird ab Saisonbeginn 05/06 die Skigebiete SkiWelt-Wilder Kaiser von Westendorf aus und Kitzbühel via Kirchberg verbinden. Mit diesem Zusammenschluß entsteht das drittgrößte Skigebiet Europas.
Ein langgehegter Wunsch der Touristiker im Großraum Kitzbühel wird ab der kommenden Wintersaison Wirklichkeit: Die Verbindung der Skigebiete SkiWelt/Westendorf und Kirchberg/Kitzbühel. Ermöglichen wird diese Verbindung eine neue Umlaufseilbahn, die vom Kirchberger Spertental zum Gampenkogel direkt in das Westendorfer Skigebiet führt. Die neue 2878 Meter lange Gondelbahn wird als 8-Personen-Einseil-Umlaufbahn ausgeführt und kann bei einer Fahrzeit von knapp unter 10 Minuten rund 1600 Personen pro Stunde befördern. Im Endausbau beträgt die Beförderungsleistung 2000 Personen pro Stunde. Zwischen der Talstation der neuen Gondelbahn „Ki-West“ (Kürzel für Kirchberg/Kitzbühel und SkiWelt/Westendorf) zwischen Aschau und Kirchberg sowie der Kirchberger Pengelsteinbahn wird ein Shuttlebus-System für die direkte Verbindung sorgen.Die neue Skiabfahrt wird rund vier Kilometer lang sein und komplett technisch beschneit werden. Ein tolles Angebot für alle Skienthusiasten, denen dann an die 150 Lifte und viele hundert Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade zur Verfügung stehen werden. Und künftig sogar ab der 3 Tages-Karte als Kitzbüheler Alpen-Skipaß, der alle Lifte der beiden Skiregionen umfassen wird.
Neue Erlebniswelt auf der Zugspitze
Auf dem höchsten Berg Deutschlands ist ein topmodernes Bergmuseum entstanden. Betreiber der neuen Erlebniswelt ist die Tiroler Zugspitzbahn, in deren Auftrag Gletscherwissenschaftler, Historiker und Bergfexen alles Wissenswerte über den Berg an der Deutsch-Österreichischen Grenze zusammengetragen haben.
Nach einer 10-Minütigen Seilbahnfahrt, bei der 1.700 Höhenmeter überwunden werden, findet der Besucher „besondere Einblicke und 3-Dimensionale-Erlebnisse“ im derzeit wohl modernsten Bergmuseum der Alpen. „Die Gletscherforscher des Teams Eiswelten, Mag. Marius Massimo und Dr. Norbert Span, haben dazu ein Konzept erarbeitet, welches den Besuchern die Faszination Zugspitze auf eine beeindruckende Art näher bringt“, schildert der Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn, Franz Dengg.Die Reise führt von der Erstbesteigung der Zugspitze 1820 durch Josef Naus über den Bau der Zugspitzbahn in den 20er Jahren und der höchsten Schneelage von 9,40 m im Jahr 1994 hin zum puren Bergerlebnis: eine Sicherheitsglasplatte am Boden gewährt den Besuchern einen senkrechten Blick in das 200 Meter abfallende Zugspitzmassiv.In der anschließenden 3D-Multimediavorführung im ehemaligen Spannraum der alten Zugspitzbahn erleben die Besucher die Zugspitze ähnlich wie beim Flug eines Adlers. Über zwei Geschoße zieht sich die Projektionsfläche. Die Vorführung besticht durch einzigartige Effekte und Technik. Die Naturschauspiele am Berggipfel von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang werden ganz beeindruckend präsentiert. Der mit Wasser gefüllte Boden im ehemaligen Spannraum lässt durch die Spiegelung die Halle noch größer und tiefer erscheinen. Dass dabei Wind und Regen durch modernste Technik in den Raum kommen, überrascht sogar den größten Cineasten!
