Uvex-Neuheit: Durchblick auf Knopfdruck

Magic Google heißt eine Weltneuheit, mit der Uvex in den Winter ’06 starten wird. Dabei handelt es sich um eine Skibrille, die auf Knopfdruck innerhalb von Zehntelsekunden auf Knopfdruck von Hell nach Dunkel schaltet.

Magic Google war eine der vielen Attraktionen auf der Sportfachmesse Winter-ispo in München von 29.1. – 1-.2. 2006. Die Scheibentechnologie dieser Skibrillen-Weltneuheit basiert auf Flüssigkristall-Basis, vergleichbar mit einem LCD-Bildschirm, die Umschaltung funktioniert mit einer handelsüblichen Batterie. „Herkömmliche photochrome Scheiben, die vielfach im optischen Bereich eingesetzt werden, sind damit nicht vergleichbar. Sie benötigen zur Transmissionsänderung mehrere Sekunden, ja teilweise sogar Minuten bis zur Angleichung ans Außenlicht“, erklärt UVEX-Vertriebsleiter Günther Kocher. „Mit der „Magic Goggle“ wollen wir ein Stück mehr Sicherheit für den Skifahrer für Situationen mit stark unterschiedlicher Lichtsituation schaffen, etwa bei der Einfahrt von sonniger Piste in ein Schatten- oder Waldstück.“
Ein großer Sturzrisikofaktor würde hier durch die „Magic Google“ künftig komplett ausgeschlossen werden, so Kocher. Die blitzschnelle Reaktionszeit der neuen Skibrille sei im Gegensatz zum Photochrom-System durch ihr Flüssigkristall-Prinzip vollkommen UV- oder Temperaturunabhängig. „Sie funktioniert immer. Und sie funktioniert sofort,“ verspricht Kocher. Die Aktivierung und Deaktivierung erfolgt in Bruchteilen von Sekunden im Gegensatz zu chemischen Systemen, die Reaktionszeiten von mehreren Minuten haben. Eine Fähigkeit, die UVEX künftig auch im Skirennsport, im Skispringen oder im Motorradbereich einbringen will.

Tiroler Zugspitz Arena: beste Mountainbike-Region Österreichs

Das Magazin „Mountainbike“ hatte unter seinen Lesern eine Umfrage zu den besten Mountainbike-Gebieten Österreichs durchgeführt. Aus 18.397 Bewertungen ging die Tiroler Zugspitz Arena als klarer Sieger hervor.

Ehrwald: Riesige Freude herrscht darüber in der Tourismusregion und bei den Profi-Bikeguiding-Teams, die dies als Anerkennung und hohe Auszeichnung sowie Bestätigung für die professionelle Umsetzung ihrer Arbeit sehen. Bereits vor zehn Jahren hat man damit begonnen, das Mountainbike-Produkt gezielt aufzubauen und die entsprechende Infrastruktur zu schaffen. Heute werden neben einer Top Bikeguiding-Schule, drei professionellen Bikeguiding-Unternehmen, Mountainbikeverleih und Servicestationen alle Annehm-ichkeiten geboten, die das Herz eines Bikers erfreuen. Inzwischen haben sich auch einige Hotels auf die Zielgruppe der Biker spezialisiert und sind in den namhaften Bike- und Tourenkatalogen mit ihrem Leistungsangebot vertreten. Mit über 100 ausgewählten Tourenvorschlägen und einer Gesamtlänge von 4.330 km sowie 100.000 Gesamthöhenmetern präsentiert sich die Region in einer einzigartigen Dimension. Vor allem die Naturkulisse der Zugspitze, des Wettersteins, die acht Seen und die unberührten Täler bieten einen besonderen Reiz für Naturliebhaber. Auch für Nicht-Profiradler gibt es viele Genießer-Touren.
Schon längere Zeit wird die Region unter Insidern als DER Tipp für ein qualitatives Mountainbike-Erlebnis gehandelt. Durch die Auszeichnung wird dies nun in Bestform bestätigt. Die jahrelange Aufbauarbeit in Einklang mit den Institutionen sowie privaten Individualisten trägt somit Früchte und ist ein schönes Beispiel für die humane Nutzung der Natur mit hohem Erlebnisfaktor.
TIROLER ZUGSPITZ ARENAAm Rettensee 1A-6632 EhrwaldTel.: +43-5673-20.000-100s.pechtl@zugspitzarena.com

Lenk Bergbahnen: sehr gutes Ergebnis 2005

Der Verwaltungsrat der Schweizer Lenk Bergbahnen durfte von einem sehr guten Geschäftsjahr 2005 mit 17 % Ertragssteigerung Kenntnis nehmen. Die Fusion aus dem Jahr 2003 zeigt ihre Früchte, so GF Hansueli Schläppi.

Ein weiteres Mal konnten die bei der Fusion 2003 zum einzigen Lenker Bergbahnunternehmen festgelegten Ziele übertroffen werden. Die Einnahmen stiegen von CH 9,43 Mio. im Jahr 2004 auf CHF 11,05 Mio. Demgegenüber stieg der Aufwand nur von CHF 5,58 Mio. CHF 5,9 Mio. Dies hat positive Auswirkungen auf den Cashflow, der sich von CHF 3,84 Mio. im Jahr 2004 auf CHF 5,10 Mio. erhöht hat (+ 33 %). Somit gehören Lenk Bergbahnen nach den 4 wichtigsten Branchenkennzahlen Cashflow in % des Ertrages bzw. Gesamtkapitals, Eigenfinanzierungsgrad und Aufwand in % des Ertrages auch 2005 zum besten Drittel der Schweiz.Der Verwaltungsrat hat daher entschieden, die neue Komfort 6er- Sesselbahn Bühlberg-Hahnenmoos nach Möglichkeit bereits im Sommer 2006 zu realisieren. Das Investitionsvolumen wird CHF 12 Mio. betragen. Neben dem Ersatz des Skilifts Bühlberg wird die Beschneiung am Bühlberg und Metschstand-Brenggen optimiert, sowie der Skilift Hasler erneuert. Diese Investitionen wären nach dem Businessplan bei der Fusion erst für 2009 geplant gewesen, was ein weiteres Indiz für den erfreulichen Geschäftsgang ist. Sehr gut ist zudem der Start in das Geschäftsjahr 2006 verlaufen.

Doppelmayr baut weltersten Mountain Glider

Die Input Projektentwicklungs GmbH, eine 100%ige Tochter der Doppelmayr/Garaventa Gruppe, hat den weltersten Mountain Glider an den Vergnügungspark „Walibi“ in der Nähe von Brüssel verkauft. Dort soll bis 2006  ein Innovativer Erlebnis-Ride entstehen.

Der Vertrag wurde von DI Helmut Müller, Geschäftsführer von Input, und Bill Muirhead, CEO der Star Parks Gruppe anlässlich der IAAPA-Ausstellung in Atlanta abgeschlossen. Diese bahnbrechende Innovation von Doppelmayr aus Wolfurt (A) ist ein völlig neuartiges Erlebnistool, welches sowohl am Berg als auch in Vergnügungsparks eingesetzt werden kann. „Walibi“ bei Brüssel in Belgien, ein Vergnügungspark der Star Parks Gruppe, wird seine neue Attraktion, den weltersten Mountain Glider, im Sommer 2006 offiziell eröffnen. Somit bleiben der Doppelmayr/Garaventa Gruppe nur 6 Monate Zeit für die Planung, Konstruktion und Errichtung dieser Weltpremiere.
Der Mountain Glider in der Ausführung für Walibi befödert die Besucher mittels Aufzug auf einen 55 m hohen Startturm. Von dort aus können sie durch Kurven, Gleitpassagen und sogenannte Korkenzieher mit Beschleunigungskräften von bis zu 3G über den Park fliegen. Dieser welterste Mountain Glider hat eine Gesamtlänge von 700 m, eine maximale Geschwindigkeit von 70 km/h und kann bis zu 800 Personen/Stunde befördern.

10.000 Gast auf der Planai Rennstrecke

Die permanente Rennstrecke auf der Planai im steirischen Ennstal erfreute sich 05/06 bester Akzeptanz. Bereits am 9. Februar konnte der 10.000 Gast dieser Saison hier begrüßt werden.

Nicole Wallner aus Niederösterreich (Bezirk Neunkirchen) und ihre Familie durften sich über ein Planai-Geschenkspaket anlässlich der Rekordzahl auf der permanenten Rennstrecke freuen. Es ist gerade das „Rundherum“, die zusätzlichen Kleinigkeiten, die einen Skitag besonders spannend machen. Auf der Planai und Hochwurzen hat man dafür gut gesorgt: zwei permanente Rennstrecken, eine Schnell-Schuss-Strecke, Flash Mails, der Chatroom auf der Planai Bergstation, Ski-Aerobic-Säulen oder das Angebot des „Ski-Diagrammes“ bringen Abwechslung und noch mehr Spaß auf den Pisten.
Die permanenten Rennstrecken (im Bereich der Mittelstation) werden natürlich täglich gewartet, für einen Beitrag von einem Euro kann man sofort einen kleinen Wettkampf gegen die Uhr austragen.
Übrigens konnte auch die „Schnell-Schuss-Strecke“, bei der kostenlos die Geschwindigkeit gemessen wird, heuer schon über 50.000 Besucher verzeichnen!
Weitere Infos: www.planai.at

osTourismusmotor Low-Cost-Airlines

Die Low-Cost-Airline Hapag-Lloyd Express (HLX) setzt weiterhin auf Kärnten. Für das südlichste Bundesland Österreichs ist künftig ein Osteuropaschwerpunkt im Tourismus denkbar.

Auch 2006 hält die HLX, eine Tochter des Reisekonzerns TUI, ihre Flugverbindungen von Hamburg, Berlin-Tegel, Hannover und Köln-Bonn nach Klagenfurt aufrecht, insgesamt werden für das heurige Jahr auf diesen Strecken 260.000 Passagiere angepeilt. Wie Tourismusreferent Landeshauptmann Jörg Haider erklärte, orientiert sich Kärnten zudem verstärkt in Richtung Osteuropa. Man steht in diesem Zusammenhang auch mit weiteren Low-Cost-Airlines in Verhandlungen. Die Low-Cost-Airlines seien voll im Trend, da auch das Interesse an Kurzurlauben immer mehr zunehme, meinte der Landeshauptmann. In Kärnten arbeite man gemeinsam mit den Hoteliers an entsprechenden attraktiven Packages. 40 % aller Low-Cost-Passagiere würden das erste mal nach Kärnten kommen, sie gelte es, als neue Stammgäste zu gewinnen. In Verbindung mit der Internationalisierung des Kärntner Tourismus und mit der Fußball-EM 2008 will Kärnten auch einen Osteuropa-Schwerpunkt setzen. Derzeit gib es laut Haider auch Gespräche mit der irischen Low-Cost-Airline Ryanair, die Interesse an der Wiederaufnahme der Verbindung Klagenfurt-London geäußert habe.
 
Seit August 2003 hat HLX auf den Kärnten-Strecken über 400.000 Passagiere befördert, Klagenfurt sei eine Incoming-Destination, 70 % der Passagiere würden nach Klagenfurt kommen, erklärte Geschäftsführer Keppler. Eine weitere Deutschland-Kärnten-Strecke kann sich Keppler durchaus vorstellen: „Potenzial ist da.“ Der Vertrieb erfolge bei HLX hauptsächlich über das Internet. Sowohl im Internet, als auch in den Onboardmagazinen bewerbe man neben der HLX auch die angeflogenen Destinationen.
 
Klagenfurts Flughafenchef Johannes Gatterer meinte, dass das Phänomen Low-Cost-Airline zum Wirtschaftsfaktor geworden sei. Dieser Bereich sei weltweit am Vormarsch, bis 2010 sollen die Low-Cost-Airlines laut Studien einen weltweiten Marktanteil von 30 % haben. Die HLX-Flüge sind im Internet unter www.hlx.com buchbar.

Pilotprojekt SMS-Skiticket am Semmering

Die Firma DIMOCO startete am 11. 2. ein Pilotprojekt mit 1.000 Skigästen am Zauberberg/Semmering, die per SMS ihre Skitickets bestellen und bezahlen können. Vorausgesetzt sie sind Vertragskunden von A1, paybox oder ONE.

DIMOCO ist ein internationaler Anbieter für ASP-Lösungen im Web- und Mobile Bereich. Der Vorteil des SMS-Skitickets von DIMOCO liegt in der flexiblen und einfachen Handhabung: Das SMS-Skiticket kann von überall aus bestellt und bezahlt werden. Die langen Warteschlangen an der Kasse gehören der Vergangenheit an und durch Nutzung der kontaktlosen und zukunftsträchtigen RFID-Technologie ist auch der Zugang zum Lift komfortabel und einfach möglich. Bei der Ticketbestellung schickt der Skifahrer eine SMS mit den jeweiligen Kürzeln, die aus drei Komponenten der Key Card bestehen (Kartentyp, Tarifkategorie und SMS Code), an die Servicenummer. Die DIMOCO Applikation analysiert die SMS und nimmt mit A1, paybox oder ONE das Payment vor. Ist der Vorgang abgeschlossen, erteilt DIMOCO an Skidata die Freigabe: Eine Information wird übermittelt, sodass bei erstmaliger Verwendung die Daten vom Drehkreuz auf die Key Card übertragen werden.
 
Das ONE Promotionteam sorgt vor Ort (Hirschenkogel) für die Verteilung der limitierten Key Cards, die nach Bezahlung per Handy, automatisch aufgeladen werden.
 
„Wir freuen uns sehr, diesen innovativen Dienst gemeinsam mit unseren wichtigsten Partnern, den Mobilfunkbetreibern anbieten zu können. Ziel des Pilotprojekts ist es, mit dem Zauberberg und Skidata eng zusammen zu arbeiten, Erfahrungswerte zu sammeln und dadurch eine Erweiterung für den nächsten Winter vorzunehmen“, erklärt Rudolf Ivancsits, Key Account Manager bei DIMOCO und ergänzt: „der nächste Winter soll also nicht nur genügend Schnee, sondern auch zahlreiche Vorteile wie etwa die Ticketbestellung bereits auf dem Weg zum Skigebiet bringen. Neben SMS werden dann auch Internet und Wap als Bestell- und Bezahlmöglichkeit realisiert.“

Aktuelle Vorarlberger Seilbahnstatistik

In Vorarlberg gibt es derzeit insgesamt 329 mechanische Aufstiegshilfen und damit um fünf Anlagen weniger als im Vorjahr, so die aktuelle Seilbahnstatistik der Abteilung Elektro- und Seilbahntechnik im Amt der Vorarlberger Landesregierung.

Wie Seilbahnreferent Landesrat Dieter Egger berichtet, wurden 2005 acht bestehende Anlagen durch insgesamt sechs neue Anlagen ersetzt. In Summe wurden elf Anlagen abgebrochen. Auf einer Gesamtlänge von 252 Kilometern wird ein Gesamthöhenunterschied von 74 Kilometern überwunden. Alle Vorarlberger Anlagen zusammen haben eine Transportkapazität von 101 Millionen Pm/h. Im Jahr 1976 waren es noch 43,2 Millionen Pm/h. Bemerkenswert ist dabei, dass die Anzahl der Anlagen seither nur um 2,3 Prozent bzw. neun Anlagen gewachsen ist. Die größte Transportkapazität Vorarlbergs weist Lech mit 15,4 Millionen Pm/h auf, gefolgt von St. Gallenkirch mit 13,5 Millionen Pm/h.
 
Weiters gibt es in Vorarlberg insgesamt 208 Materialseilbahnen mit einer Förderlänge von rund 140 Kilometern. Sie überwinden einen Gesamthöhenunterschied von rund 38 Kilometern.
 
In Vorarlberg wird auf Qualitäts- und Komfortverbesserung sowie Optimierung des Anlagebestandes gesetzt“, schließt Seilbahnreferent Dieter Egger aus der aktuellen Seilbahnstatistik.

Fischer präsentiert das erste Skifahrwerk der Welt

Eine technologische Innovation der oberösterreichischen Skifirma Fischer ermöglicht erstmals eine völlig freie Skidurchbiegung  – auch unter der Bindung. Das auf der Winter-ispo präsentierte „Flowflex“ genannte Skifahrwerk wird neue Maßstäbe im Skisport setzen.

Fischer ist es mit Flowflex, dem ersten Skifahrwerk der Welt, nach drei Jahren Entwicklungsarbeit erstmals gelungen: Der Ski kann sich völlig frei durchbiegen – auch unter der Bindungsplatte und trotz Skischuh. Dies eröffnet ganz neue Dimensionen für die Performance des Skifahrers. Alle negativen Kräfte, die durch Schuh und Bindung auf den Ski einwirken, werden von Flowflex völlig neutralisiert. Die Kraft des Fahrers kann sich mit Flowflex nun nahezu vollständig auf den Ski übertragen, der Ski hat nun auch in diesem Bereich Grip.So wie der Allradantrieb die Automobilindustrie revolutionierte, bietet Flowflex Vorteile, die neue Maßstäbe im Skisport setzen. Durch die gleichmäßige Kantenauflage erhöht sich der Kantengrip, was mehr Sicherheit am Ski bedeutet. Der aktive Sportler hat somit größere Reserven und mehr Spaß im Schnee. Der Rennsportler kann mit Flowflex besser an sein Limit gehen. Der Ski lässt sich leichter drehen und besser steuern, da er harmonisch am Schnee aufliegt. Dadurch reagiert der Ski wesentlich sensibler auf die Impulse des Fahrers, der damit in jeder Phase der Kurve die Fahrtrichtung und den Radius sehr gut bestimmen und dosieren kann.Und so funktioniert es: Eine Kombination von Bindungsträger und Horizontallager ermöglicht die freie Durchbiegung. Ein vertikal gleitendes Zentrallager gewährleistet eine permanent mittige Position des Skischuhs relativ zur Skimitte – in jeder Phase der Kurve. Für ein verbessertes Rückstellverhalten des Skis aus der Biegung in die Horizontale sorgt ein integriertes Federsystem.

Spiel auf dem Schnee in Lech

Die Bregenzer Festspiele präsentierten in Lech am Arlberg auf einer Schneebühne vor 3.500 Besuchern ‚eiskalte Operndelikatessen‘.

Bereits zum dritten Mal gastierten die Bregenzer Festspiele am 29. Jänner 06 in Lech am Arlberg. Als kleinen Vorgeschmack auf die kommende Festspielsaison präsentierte das Festival auf einer eigens geschaffenen Schneebühne die schönsten Arien und Melodien aus ‚La Bohème‘, ‚Der Troubadour‘ und ‚West Side Story‘. Mehr als 3.500 Besucher erlebten bei Minusgraden und einem Winterabend wie aus dem Bilderbuch eine packende Darbietung aus Licht, Feuer und Leidenschaft. Stephanie Krahnenfeld als ‚Musetta‘, Christian Baumgärtel als ‚Tony‘ und Katia Pellegrino als ‚Leonore‘ erweckten die drei Seebühnenerfolge in der Lecher Bergarena eindrucksvoll zum Leben.“Der gestrige Abend war ein wirklich spektakulärer Auftakt für unser 60-jähriges Festspieljubiläum“, freut sich der kaufmännische Direktor der Bregenzer Festspiele, Franz Salzmann. „Wir sind sehr glücklich darüber, auf Einladung von Lech-Zürs Tourismus das Spiel auf dem See an einem Ort präsentieren zu können, welche der Außergewöhnlichkeit der Bregenzer Seebühne in nichts nachsteht.“

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