Sommersaison wird Plus bei Ankünften bringen

„Die österreichische Tourismuswirtschaft kann einen guten Sommer erwarten. Wir rechnen bei der Zahl der Gästeankünfte mit einem Plus von rund zwei Prozent“, sagte Tourismusminister Martin Bartenstein anlässlich der vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) vorgelegten Prognose für die Sommersaison 2006.

Laut Wifo ist bei den Ausländerankünften ein Plus von 1,5 bis 2,0% zu erwarten, bei den Inländer ein Plus von 2,25 bis 3,0%. Insgesamt wird die Gästezahl um 1,75% bis 2,25% zunehmen. Damit ist heuer mit einem stärkeren Anstieg als in den vergangenen Jahren zu rechnen, seit dem Jahr 2000 war die Zuwachsrate jeweils bei rund 1,5% gelegen. Der Autor der Studie, Dr. Egon Smeral, sieht die Gründe für die positive Prognose in der europaweiten konjunkturellen Erholung. Aber auch Sondereffekte wie das Mozartjahr und die touristischen Werbeeffekte durch die EU-Präsidentschaft würden sich positiv auf den Sommertourismus auswirken.In der Sommersaison 2005 (Mai bis Oktober) wurden rund 15,6 Mio. Ankünfte und 59,6 Mio. Nächtigungen von Touristen in Österreich gezählt.Tourismusanalyse: Wintersaison 2005/06In der Wintersaison 2005/06 wuchsen die Tourismusumsätze nach vorläufigen Berechnungen des WIFO um 2,7% und erreichten damit ein Volumen von 9,32 Milliarden Euro. Dieses Ergebnis konnte nicht zuletzt aufgrund der überdurchschnittlich starken Zuwächse im April als entsprechende Gegenbewegung auf die kräftigen Rückgänge im März (Osterverschiebung) erwirtschaftet werden, welche noch deutlicher ausfielen als erwartet.Im abgelaufenen Winterhalbjahr konnte die Nächtigungsnachfrage um insgesamt 1,3% gesteigert werden, jene der Inländer wuchs doppelt so stark. Die Nachfrage der ausländischen Gästen entwickelte sich mit +0,9% eher verhalten, wobei die Betrachtung nach Herkunftsmärkten eindifferenzierteres Bild lieferte: So konnten bei den Gästen aus Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden teils kräftige Zuwächse verbucht werden, die Übernachtungen der Schweizer Gäste zeigten dagegen ein eher moderates Wachstum. Rückläufig fiel die Nachfrage aus Deutschland und den USA aus.

„Go for Ski“: Seilbahnen wollen Jugendliche für Wintersport begeistern

Auf der Österreichischen Seilbahntagung in Loipersdorf standen für Fachverbandsobmann Ingo Karl und FV-Geschäftsführer Erik Wolf die Themen „Zukunftssicherung Wintersport“ und „Sicherheit“ im Fokus. Geplant ist der Lehrberuf „Seilbahner/Seilbahnerin“.

Ein besonderes Augenmerk wird bei den Bergbahnen in den nächsten Jahren auf „Jugend und Familie“ gelegt. „Mit dem Projekt ,Go for Ski‘ des Fachverbandes sollen Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren angesprochen und für den Wintersport begeistert werden“ so Dr. Wolf. Neben einer CD-ROM, Bundesländerskitagen und Gewinnspielaktionen werden mit „Go for Ski“ attraktive Maßnahmen für Kinder und Jugendliche gesetzt. Ineiner vom Fachverband der Seilbahnen in Auftrag gegebenen Studie werden Kinder, Jugendliche und 800 Familien über die Bedürfnisse und Wertigkeit des Wintersports befragt. Dazu Dr. Karl: „Wir erhoffen uns von dieser Studie konkrete Anregungen, um noch besser auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen eingehen zu können“.Mit überwältigender Mehrheit wurde in der Mitgliederversammlung des Fachverbandes der Idee, einen neuen Lehrberuf“Seilbahner/Seilbahnerin“ zu schaffen, zugestimmt. „Der Weg zu einem eigenen Lehrberuf ist nicht einfach. Aber wir freuen uns über diesen eindeutigen Auftrag unserer Mitglieder und werden die Umsetzung nunmehr rasch in Angriff nehmen“, so Ingo Karl.Einen Höhepunkt stellte der Besuch von Vizekanzler Hubert Gorbach dar. In seiner Eröffnungsrede zur Seilbahntagung 2006 betonte er die wirtschaftliche Bedeutung der österreichischen Seilbahnbranche. Dabei hob er insbesondere die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die nachhaltige positive Folgewirkung für Tourismus, Gastronomie, Handel und Industrie hervor.Die Seilbahnbranche ist für den Vizekanzler ein wichtiger Wirtschaftszweig, der mit jährlich über 2,5 Milliarden Euro einen unverzichtbaren Anteil zum österreichischen Volkseinkommen beiträgt. Besonderen Wert legt Gorbach auch auf die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und Seilbahnunternehmungen.

Lech und Zürs verbuchen positive Winterbilanz

Trotz der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen konnten die beiden Orte Zürs und Lech am Arlberg einen Zuwachs bei den Nächtigungszahlen verzeichnen und so die Wintersaison 2005/06 erfolgreich abschließen.

Die Wintersaison 2005 / 06 brachte ein positives Ergebnis für die beiden Vorarlberger Skiorte Lech und Zürs. Insgesamt wurden imvergangenen Winter 881.079 Übernachtungen gezählt. Nach einem sehr frühen Saisonbeginn am 25. November und einem gut gebuchten Dezember ergab der Januar ein geringes Minus von 0,91 Prozent. Grund dafür war unter anderem auch die gute Schneelage in Süddeutschland und Ostösterreich. „Heuer konnte man in Gebieten skifahren, die schon lange keinen Wintergast mehr begrüßen durften. Durch diesen Umstand ersparten sich einige Gäste die lange Anreise zum Arlberg und blieben zu Hause (Lech, Zürs…)“ meint der Tourismusdirektor Gerhard Walter. Der Februar ergab trotz der teilweise problematischen Ferienregelung ein Plus von 0,22 Prozent. Durch den sehr späten Ostertermin kam es in den Monaten März und April zu deutlichen Verschiebungen. Während im März ein Minus von 13,06 Prozent verzeichnet wurde, konnte man im April ein Plus von 59,45 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Bei den Herkunftsmärkten gab es so gut wie keine Veränderung. Hauptherkunftsmarkt bleibt nach wie vor Deutschland, vor den Gästen aus Österreich und Großbritannien. Angesichts der rückläufigen Zahlen in Vorarlberg, Tirol und Österreich bedeutet das Gesamtplus von 1,29 Prozent für uns ein zufriedenstellendes Ergebnis für die vergangene Wintersaison“ so Tourismusdirektor Gerhard Walter.

Nationalpark Hohe Tauern plant neun Erlebnisstationen

Der Nationalpark Hohe Tauern, mit über 1.800 km2 der größte Nationalpark der Alpen, wird ab Sommer 2007 über ein einzigartiges Zentrum in Mittersill verfügen. In neun Erlebnisstationen, die wie auf einer Wanderung durch den Nationalpark von einem Naturraum in den nächsten führen, wird man man die außergewöhnliche Vielfalt kennen und verstehen lernen.

Der Nationalpark Hohe Tauern bildet zusammen mit einer landschaftlich herausragenden Kulturlandschaft das weitreichendste Schutzgebiet Europas. Ein neues Nationalparkzentrum in Mittersill wird ab Sommer 2007 die einzigartige alpine Erlebniswelt rund um den höchsten Gipfel Österreichs (Großglockner, 3.798 m) und weitere 266 Dreitausender, über 340 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt unter ein Dach bringen. Dazu werden neun Erlebnisstationen angelegt.Eines der naturkundlichen Highlights ist das Adlerflug-Panorama: In atemberaubenden Film-Flügen schwebt der Besucher dabei über die schönsten Landschaften, Täler und Gipfel. Eine außergewöhnliche 3D Computer-Animation im Erlebniskino macht die Gebirgsbildung mit der Entstehung des Tauernfensters im Zeitraffer erlebbar. Eine 270°Projektion mit Surround-Sound versetzt den staunenden Naturliebhaber unmittelbar in Naturspektakel voller rauschender Lawinen und Wasserfälle. Großartiges verspricht auch die Gletscherwelt, in der das Pasterzen-Zeitrad das Wachsen und Schmelzen der Gletscher als interaktive Computer-Animation nachvollziehbar macht. Durch eine enge Spalte gelangt man mitten in eine blau schimmernde Gletscherhöhle und das Reich des Gletschergeistes. Mit weiteren Stationen zu den Themen Murmeltiere, Bergwald, Bergblumen und Almleben wird ein lebendiges Bild des Nationalparks gezeichnet, das die Sehnsucht weckt, selbst auf Spurensuche nach den Naturwundern zu gehen.

120 m hohe Pyramide auf Klein Matterhorn

Die Zermatt Bergbahnen realisieren mit Heinz Julen die höchste Aussichtsplattform der Alpen. Ein 120 m hohe Pyramide wird den Besucher bis auf 4000 m Höhe führen.

Der Gipfel des Klein Matterhorn – mit 3883 m jetzt schon die höchste Aussichtsplattform der Alpen – wird ausgebaut. Geplant ist eine 120 m hohe Pyramide mit zwei Aussichtsplattformen, die mit Liften ereichbar sind. Eine Plattform wird sich direkt über dem Gletscher befinden, die andere auf 4000 Meter Höhe. Die Lifte werden über die flache Nordostwand des Gipfels in den „Himmel“ führen. Die Pyramide umfasst neben Liften und Aussichtsplattformen auch ein Restaurant. Bereits diesen Sommer werden die Zermatt Bergbahnen mit dem Gipfelausbau beginnen. Die erste Etappe umfasst: Wasser- und Stromerschließung, Cafeteria, Bergsteigerunterkünfte, unterirdischer Zugang zum Gletscherpalast.

Pilatus bahnen Spitzenergebnis 2005

Die Schweizer PILATUS-BAHNEN blicken auf ein ausgezeichnetes Jahr 2005 zurück – ein Jahr voller Spitzenwerte. In allen Bereichen wurden die Erwartungen übertroffen und dank der guten Kostenstruktur können die PILATUS-BAHNEN ihren Aktionären ein gutes Resultat übermitteln.

Bei knapp 9% höherem Betriebsertrag (17,6 Mio) stieg der Cashflow um satte 16% – eine Cashflowmarge von knapp 27%. Nicht nur das operative Ergebnis des Unternehmens ist erfreulich, sondern auch die Entwicklung des Aktienkurses. So stiegen die Aktien der PILATUS-BAHNEN erneut um 50% an – der Schlusskurs lag bei Fr. 750.-. Die Frequenzen bei den Bergbahnen kletterten um 7% auf 1’705’268. Bei der Gondelbahn stiegen die Frequenzen sogar auf einen neuen Rekordwert, der Umsatz stieg von Fr. 1,1 Mio. oder 10,7%.So zeigte sich also auch im vergangenen Jahr, dass die Strategie der PILATUS-BAHNEN richtig ist und dass das Management diese zusammen mit den Mitarbeitenden erfolgreich umsetzt. Die «Minidestination» vor den Toren Luzerns bietet ihren Gästen aus einer Hand eine starke Kombination aus Bergbahnen, Hotels und Gastronomie, gepaart mit einer breiten Auswahl an Aktivitäten. Damit erreichen die PILATUS-BAHNEN verschiedene Zielgruppen im In- und Ausland und profitieren von einem breiten Gästemix. Und mit der neusten Attraktion – dem Pilatus Seilpark auf der Fräkmüntegg – wurde das Freizeitangebot der PILATUS-BAHNEN optimal um einen weiteren Höhepunkt ergänzt.

Neue Qualitäts-Zertifizierung in der Schweiz

Das Unternehmen SGS aus Gstaad bricht mit dem neuen Produkt SSIA das bisherige Qualitäts-Zertifzierungs Monopol in der Schweiz für Tourismus und Eventbereich.

Nach Unglücksfällen haben kantonale und eidgenössische Stellen Qualitäts-Richtlinien für Anbieter von Risikosportarten geschaffen. Federführend war der Kanton Bern mit dem Produkt „Safety in Adventure SIA“. Diese Zertifizierungsmethode überzeugte erfahrene und erfolgreiche Eventanbieter wegen zu viel Bürokratie nicht. Ernst Beat Frautschi, diplomierter Bergführer und Skilehrer von Experience SA Gstaad, konnte das weltweit führende Schweizer Unternehmen SGS Société Générale de Surveillance für eine neu, innovative Zertifizierung im Schweizer Tourismus gewinnen. Das Produkt SSIA steht für Safety and Security, ISO 9001:2000 in Indoor and Outdoor Activities und deckt die Qualitätsnormen ISO 9001:2000 und EKAS 6508:1994 ab. SSIA geht für die KMU mit einem unbürokratischen Ansatz vor und schenkt eine willkommene Basis zur Leistungsoptimierung, Nachhaltigkeit und Qualität im technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. Das neue Label der SGS bricht auch die Monopolstellung der bisherigen Prüfstelle im Schweizer Tourismus. Mit Experience SA Gstaad haben sich The Matterhorn Experience, The St. Moritz Experience AG, Stoked Ski- und Snowboardschule Zermatt, H2O Experience Sarl, Absolut Activ Gstaad und Snowsports Saanenland sechs weitere Unternehmen im Tourismus Eventbereich an der Entwicklung des neuen Produktes intensiv beteiligt und das SSIA Zertifikat erhalten. Die Unternehmen versprechen sich damit größeres Vertrauen bei Kunden und Gästen und somit einen höheren Firmen-Goodwill. Dank der weltweiten Tätigkeit von SGS bürgt die Zertifizierung für eine hohe Anerkennung im nationalen und internationalen Markt.Weitere Auskünfte:Rick Gold, SGS Lead Auditor, Zürich, 044 445 16 80; rick.gold@sgs.comErnst B Frautschi, Experience SA Gstaad, 033 744 80 00, info@experience.chLeo Blättler, St. Moritz Experience, 081 833 77 14, info@stmoritz-experience.ch

Maxim TransTirol Mountain Rally

Fünf unvergessliche Tage für einen Mountainbiker verspricht dieMaxim TransTirol Mountain Rally auf ihren fünf Etappen von Lermoos nach Tramin vom 2. bis 8. Juli 2006. Mehr als 300 km und 8.500 Höhenmeter bewältigen Mensch und Material von Tirol nach Südtirol.

Die Maxim TransTirol Mountain Rally ist kein Rennen. Sie ist eine Alpenüberquerung für Genießer. Die Landschaftseindrücke bestimmen das Tempo. Pausen werden nach Lust und Laune an glasklaren Bergseen, malerischen Almen eingelegt. Genussvoll auch deshalb, da vom Gepäcktransport über Tourenverpflegung, Guiding, technischem und medizinischem Service bis hin zum herzlichen Empfang mit Willkommensjause in den Etappenorten alles vom Veranstalter organisiert wird. Dieser achtet auch auf die genehmigte Streckenführung und die Auswahl der 3- und 4-Sterne Hotels. Adrenalin gibt es garantiert genug auf dieser Tour: beim Anstieg zur Tuftlalm, auf der Brenner Grenzkammstraße, bei Trails vom Penser Joch nach Sarnthein, beim Freeriden über 1.000 Höhenmeter nach Bozen oder auf der Cross Country Strecke durch den Montiggler Wald mit abschließenden Sprung in den Kalterer See.Die begehrten Startplätze sind auf 150 limitiert. Zahlreiche Biker aus 2005 haben ihr Mitfahren bereits fixiert. Gründe dafür sind nicht etwa die veränderte Streckenführung, sondern vorrangig das zwanglose Gruppenerlebnis, der Spaß mit Gleichgesinnten und der Rund-um-Service.Deshalb sofort informieren und anmelden unter www.mountain-rally.com 

„Wein am Berg“ vom 27. 4 – 1. 5 im *****Central Spa Hotel in Sölden

Ein Gipfeltreffen österreichischer und schweizer Meister des Weins und der Kulinarik findet vom 27. April bis 1. Mai imbekannten Wintersportort Sölden im Ötztal statt. Die fünfte Auflage des Festes „Wein am Berg“ wählte diesmal den Titel „Schweiz-Österreichische Weinfreundschaft‘ und bietet spezielle Packages samt Skipass und Thermenbesuch.

Tagsüber gilt es beim Sonnenschilauf mit ehemaligen Rennläufern wie Günther Mader die höchsten Alpengipfel zu erleben. Zwischendurch präsentieren die Starwinzer auf den Aussichtsplattformen auf 3000 m Höhe ihre edlen Weine zur Verkostung. Die Abende stehen im Zeichen der Kunst der Hauben- und Michelin dekorierten Köche aus der Schweiz: Albert Hubmann, vom Parkhotel Weggis, Felix Eppisser vom Restaurant Rigiblick in Zürich und aus Tirol – Gerhard Wieser, vom *****Hotel Castel in Dorf Tirol und Hausherr Gottfried Prantl Sie werden aus dem Wasserbüffel vom Burgenland und dem Sika Hirsch aus der Schweiz große Delikatessen zubereiten. AlsKrönung werden dazu Weine von 24 Starwinzern aus Österreich und der Schweiz gereicht.Als Winzer nehmen teil: * Weingut Hirtzberger aus der Wachau * Weingut R & A Pfaffl aus dem Weinviertel * Weingut Bründlmayer aus dem Kamptal * Weingut Wieninger aus Wien * Weingut Erich & Walter Polz aus der Südsteiermark * Weingut Stadlmann aus der Thermenregion * Weingut Christian Hermann aus Graubünden, Weingut SA Vinatieri Ticinesi aus dem Tessin * Weingut Domaine Louis Bovard aus dem Waadtland am Genfer See.Wein am Berg Packages:. 3-Tages Package „Wein am Berg – ein kulinarischer Hochgenuss“ 27. bis 30. April 2006 ab Euro 850,– p.P. (inkl. Skipass) bzw. ab Euro 808,– p.P. (inkl. Thermenbesuch). 4-Tages Package „Wein am Berg für Genießer“ 27. April bis 1. Mai 2006 ab Euro 1.035,– p.P. (inkl. Skipass) bzw. ab Euro 968,– p.P. (inkl. Thermenbesuch). 3 bzw. 4 Übernachtungen im DZ * 2 bzw. 3-Tages-Skipass bzw. Thermenbesuch * Teilnahme am Programm „Wein am Berg“Anmeldung*****Central Spa HotelDoris HilbeTel: 05254-22600doris.hilbe@central-soelden.atwww.central-soelden.at

Toggenburger Bergbahnen setzen Fusionsgespräche aus

Schweiz: Die Verhandlungsdelegationen der Sesselbahn und Skilift AG Wildhaus (SWOG), der Bergbahnen Unterwasser-Iltios-Chäserrugg AG (BUIC) und der Sportanlagen Alt St. Johann- Selamatt AG (SAS) sind übereingekommen, die Fusionsverhandlungen auszusetzen.

Die drei Gesellschaften (SWOG, BUIC, SAS) haben im Januar 2006 Fusionsverhandlungen aufgenommen. Sie konnten sich in zwei Verhandlungsrunden nicht über die Gewichtung der verschiedenen Bewertungsmethoden einigen und somit die Austauschverhältnisse innerhalb einer fusionierten Gesellschaft nicht festlegen.Die Obertoggenburger Bergbahnen beurteilen die bisherigen gemeinsamen Arbeiten für die Unternehmensbewertungen und die Konzeption mit Businessplan für eine neue gemeinsame Gesellschaft dennoch als sehr wertvoll. Diese Grundlagen sind eine gute Basis für eine weitere zukünftige Zusammenarbeit innerhalb des bestehenden Tarifverbundes VOSP.
Auskünfte erteilen:
 
Dr. Christoph SentiVerwaltungsratspräsident BUICTel. 071 757 3037Dr. Jack RhynerVerwaltungsratspräsident SWOGTel. 081 750 0280André MeyerVerwaltungsratspräsident SASTel. 071 995 6012

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