Die Region Dachstein West peilt mit der neuen Online-Buchungsplattform einen Nächtigungsrekord an. © Dachstein West

Dachstein West will mit neuer Online-Buchungswebsite Nächtigungen toppen

Ab Oktober 2023 bietet Dachstein West eine kundenfreundliche Informationsplattform im Web ergänzt mit einem on-klick Buchungssystem. Gäste finden unter www.dachstein.at auf einen Blick sämtliche Informationen zum Skigebiet als auch zu frei verfügbaren Zimmern, die es direkt auf der Website zu sehen gibt. Damit wollen die Verantwortlichen auch die 1-Millionen-Nächtigungsmarke in der kommenden Wintersaison 2023/2024 knacken.

Die Ferienregion Dachstein Salzkammergut und Tennengau im Salzburger Land bietet in acht Orten von Abtenau bis nach Gosau das ganze Jahr über eine Vielfalt an Urlaubserlebnissen und -angeboten. Um eben diese Angebote noch übersichtlicher und kundenfreundlicher im Web an die TouristInnen zu bringen, entwickelten die Ferienregion Dachstein Salzkammergut, das Skigebiet Dachstein West und der Gästeservice Tennengau eine neue Website mit sämtlichen Informationen für einen Aufenthalt in der Region. „Während der Urlaubsplanung auf mehreren Webseiten suchen und ständig hin und her wechseln war gestern. Wir bieten nun gemeinsam den KundInnen den Mehrwert einer Website mit allen Informationen für den perfekten Winteraufenthalt bei uns in der Dachstein-Region. Sie finden geöffnete Lifte, eine Übersicht über Schneehöhen aber auch freie Kapazitäten an Zimmern bei unseren PartnerInnen-Betrieben“, berichtet Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut über diesen Coup mit vielen engagierten Mitwirkenden. Sein Kollege, Anton Kaufmann,Obmann des Gästeservice Tennengau, ergänzt: „So kann mit einem Klick die Pension oder auch das Hotel besichtigt und zum passenden Datum gebucht werden. Es sind rund 350 Betriebe, von familiengeführten Pensionen bis hin zu luxuriösen 5*-Hotels, die auf einen Blick unter www.dachstein.at zeigen, wann sie noch freie Zimmer jeglicher Kategorien zur Verfügung haben.“ Go Live der neuen Website ist am 2. Oktober 2023.

Auch Rupert Schiefer, Geschäftsführer und Vorstand Skigebiet Dachstein West und OÖ Seilbahnholding, ist begeistert von der Zusammenarbeit und dem Ergebnis. „Wir bieten mit dieser Zusammenführung von Informationen und der Möglichkeit zur direkten Buchung einen enormen Mehrwert für die Gäste. Ein einheitliches CI auf der Website, aber auch eine gute Struktur sowie viele Informationen für die Anreise, den Aufenthalt und die Abreise begleiten die TouristInnen die gesamte Entscheidungs- und Vor-Ort-Phase lang. So vermarkten wir unsere angeboten Wintererlebnisse noch besser. Alle Verantwortlichen setzten unsere Gäste in den Fokus ihrer Bemühungen, damit wir einen fulminanten Winterstart und eine großartige Saison erwarten können.“ Das Potenzial an neu generierten Buchungen soll mit dieser neuen Funktion und der einheitlichen und übersichtlichen Website vollends ausgeschöpft werden.

Nächtigungsstatistik nah am Vor-Krisen-Niveau
Die Verantwortlichen blicken der kommenden Wintersaison – geplanter Start am 8. Dezember 2023 – sehr positiv entgegen. „Bereits der vergangene Winter 2022/2023 war beinahe wieder auf einem Niveau von Vor-Corona was die Nächtigungszahlen anbelangt. Auch in den Sommermonaten waren wir in der Region ausgesprochen gut gebucht. Und daher sind wir überzeugt, dass auch die kommende Saison von Erfolg gekrönt sein wird. Jedes Monat 2023 verzeichneten wir Zuwächse und jetzt wollen wir mit dem neuen Service für unsere Gäste die Nächtigungen nochmals verbessern!“, so Schirlbauer über die Saisonziele. Die Bewerbung der Region findet speziell am Heimmarkt Österreich aber auch in Deutschland, Tschechien und in Holland statt. TagesbesucherInnen kommen vor allem aus den USA, aus Indien oder aus Israel.

Die zweite Ausgabe des Prowinter Award "Retail": Neue Kategorien und eine erweiterte Jury. ©Marco Parisi

Der Prowinter Award „Retail“ 2024 erweitert sich auf neue Skikategorien

Nach dem Erfolg der Ausgabe von 2023 erneuert Prowinter die Initiative des Prowinter Award „Retail“, die Auszeichnung für das marktfähigste Produkt der Saison 2024/25. Neben den traditionellen Familien von Skiern und Skischuhen für den alpinen Skisport werden in der Ausgabe von 2024 zwei weitere Kategorien eingeführt: All Mountain und Skibergsteigen. Die Jury besteht aus Elio Bottero (Jurypräsident), Alessandro Monti, Manuel Bottazzo, Giovanni Audiffredi, Francesca Martinelli und Paola Magoni, der Olympiasiegerin von Sarajevo 1984. Die meisten Produkte können dank offizieller Vertriebspartner und Verleiher während der Prowinter Test Days powered by ITASnow und der Prove Libere Retail by Pool Sci Italia vor Ort in Carezza getestet werden – die Prowinter Test Days finden parallel zur Ausstellungsveranstaltung statt.

Zeitgleich mit der Neuausrichtung der Messe für den gesamten Vertrieb von Skisportartikeln im Jahr 2023, hat sich der neue Prowinter Award „Retail“ zum Ziel gesetzt, technologisch und designtechnisch herausragende sportliche Ausrüstung für den Skisport zu würdigen.

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe erneuert das branchenweit führende B2B-Event im Bergsektor sein Angebot auch für die diesjährige Ausgabe, die vom 10. bis 12. Januar 2024 in den Hallen der Messe Bozen stattfinden wird.

Um die Auszeichnung sinnvoll zu erweitern, werden zwei neue Kategorien hinzugefügt: Neben Skiern und Pistenstiefeln werden auch Skibergsteigen und All-Mountain-Ski eingeführt, da diese beiden Disziplinen immer mehr Platz in den Regalen der Geschäfte und in den Herzen der Enthusiasten erobern. Darüber hinaus ermöglicht die Erweiterung um zwei weitere Kategorien eine größere Beteiligung der ausstellenden Marken auf der Prowinter. Unternehmen können ihre Produkte vom Dienstag, den 3. Oktober, bis zum Freitag, den 10. November 2023 einreichen.

Eine herausragende Jury wird die Wettbewerbsprodukte bewerten, bestehend aus Elio Bottero, einem Unternehmer im Bereich des Sporteinzelhandels, der die Rolle des Jurypräsidenten übernehmen wird; Alessandro Monti, einem weiteren Unternehmer in der Branche; Manuel Bottazzo, einem auf Industriedesign im Sport spezialisierten Stylisten; Giovanni Audiffredi, einem Sport- und Designjournalisten; Paola Magoni, Goldmedaillengewinnerin im Slalom bei den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984; und Francesca Martinelli, einer Elite-Skibergsteigerin. Diese sechs Persönlichkeiten werden das marktfähigste Produkt der Saison 2024/25 in den einzelnen Kategorien bewerten.

Die Bewertungskriterien berücksichtigen vier wesentliche Aspekte: das Design und die Ästhetik des Produkts als starke Kaufanreize, Innovation, Marktfähigkeit, d.h. die technischen Elemente, die das Produkt attraktiver machen, und das Storytelling, anhand dem das Produkt dem Publikum präsentiert wird.

Der Prowinter Award „Retail“ unterstützt Händler und Verleiher dabei, dem Verbraucher das am besten geeignete Equipment anzubieten. Die Finalisten und Gewinnerprodukte sowie eine Auswahl anderer eingereichter Produkte werden während der Messe in einem eigenen Bereich ausgestellt. Einige von ihnen können sogar im Rahmen der Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia getestet werden, die parallel zur Ausstellungsveranstaltung in Carezza stattfinden.

www.fieramesse.com/prowinter

 

 

 

Geschäftsführer Kasberg Betriebs GmbH ©KASBERG Betriebs GmbH.

Neustart am KASBERG

Nach langer Ungewissheit um den Fortbestand des Familienskigebiets Kasberg konnte nun rechtzeitig eine Lösung gefunden werden: Der zuständige Masseverwalter wird den operativen Betrieb an die neu gegründete KASBERG Betriebs GmbH verpachten, wodurch einem Start in die Wintersaison 2023/24 nichts mehr im Wege steht.

„Das Ziel ist unseren Kasberg auf gesunde Beine zu stellen, mit schlankeren Strukturen bei besserem Leistungsangebot“, blickt die neue Geschäftsleitung optimistisch in die Zukunft. Die Almtaler Unternehmer Friedrich Drack, Ing. Johann Drack sowie Wirtschaftstreuhänder Mag. Dr. Ralf Gaffga wird gemeinsam mit der Fördergenossenschaft lebenswertes Almtal das Skigebiet leiten. Die Finanzierung der kommenden Wintersaison wird von zahlreichen Unternehmen und Privatpersonen aus der Region und darüber hinaus ermöglicht. „Besonders erfreulich ist, dass die Kooperation mit dem Kartenverbund Snow & Fun fortgeführt wird und wir einige Attraktivierungen am Berg in Vorbereitung haben“, betont die Geschäftsleitung. Denn neben neuen Events wie bspw. einer Kasberg Kinderolympiade wird am 02.03.2024 wieder das legendäre „DER KASBERG KOCHT“ stattfinden. Ein weiteres Highlight wird das international bekannte Kinderskirennen „KidsXBattle“ sein.

Parallel zum operativen Betrieb werden Gespräche mit potentiellen Investoren geführt, um eine langfristige Zukunft des Kasbergs sicherzustellen.

Wintersportbegeisterte können sich ihre Tickets Anfang Oktober im Kartenvorverkauf sichern.

Nähere Information: www.kasberg.at

 

 

Gruppenbild der Pilotgruppe "kids on ski" mit Vertretern der Skigebiete Serfaus-Fiss-Ladis, Leogang, Aletsch Arena, Grindelwald, Alta Badia und Madonna di Campiglio. © MMC

Neue Initiative „KIDS ON SKI – for free“ bringt Kinder auf die Skipiste

„KIDS ON SKI – for free“ ist eine alpenübergreifende neue Aktion, die das Ziel hat, Kindern frühzeitig das Skifahren beizubringen und diese für den Schneesport zu begeistern. Die von Mike Partel – Mountain-Management – angeführte Pilotgruppe will so in den nächsten drei Jahren in 50 Top-Skiregionen jeweils 1.000 „Kids“ gratis auf die Piste bringen.

Gestartet wird in der Skisaison 2023/24 in Österreich (Serfaus-Fiss-Ladis und Leogang), der Schweiz (Aletsch Arena und Grindelwald) und in Italien (Alta Badia und Madonna di Campiglio). In den sechs Skigebieten werden jeweils 200 Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren – also im Vorschulalter – an bestimmten Terminen zu insgesamt fünf „for free“ Skitagen eingeladen. Inkludiert sind Lifttickets, Skischule, Ausrüstung sowie die Hotels.

Unterstützt wird die Initiative von den ortsansässigen Tourismusverbänden sowie von weiteren Sponsoren, welche die überregionale Vermarktung der Idee „Kids on Ski“ mitgestalten.

Dieses sehr lukrative Angebot richtet sich an Familien und soll Eltern dazu animieren, ihren Kindern frühzeitig den Skisport schmackhaft zu machen. „Sich an der frischen Luft, in der faszinierenden Natur gemeinsam mit anderen Kindern bzw. der Familie zu bewegen, sind gute Argumente, um Kindern diesen Spaß im Schnee zu ermöglichen. Zudem wird es immer wichtiger, dass auch größere Skigebiete sich verstärkt um den Nachwuchs kümmern, da kleine und niedriger gelegene Gebiete, die sich besonders auf das Erlernen des Skifahrens fokussiert haben, aufgrund des Klimawandels und der damit verbundenen Schneeproblematik immer stärker in Bedrängnis kommen, ja zum Teil bereits zusperren mussten“, so Partel.

„Kids on Ski“ sieht sich neben vielen anderen bereits bestehenden Aktivitäten (speziell im Schulalter) als „first move to snow“. Die Initiative baut darauf auf, dass die „Promotoren“ – in erster Linie Eltern und Großeltern – diese Begeisterung frühzeitig weitergeben.

Die Vermarktungsaktivitäten von „kids on ski“ starten Ende Oktober/Anfang November.

Weitere Informationen: bei Mike Partel – Mountain-Management: +43-664-4417971

Executive Board, Doppelmayr Group Management, v.l.n.r. Gerhard Gassner, Michael Köb, Thomas Pichler, Arno Inauen. ©Doppelmayr

Doppelmayr Gruppe zieht Bilanz: Gute Auftragslage sorgt für Umsatzplus

Die Doppelmayr Holding SE schließt das Geschäftsjahr 2022/23 mit einem Umsatzplus von 6,7 % ab. Die gute Auftragslage brachte der internationalen Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wolfurt/Vorarlberg (Österreich) einen Jahresumsatz von 946 Mio. Euro ein. Das Jahr war geprägt von technischen Innovationen im Seilbahnbereich, digitaler Weiterentwicklung und einer außergewöhnlichen Marktsituation in Nordamerika. Zudem konnte die Doppelmayr Gruppe den weltweiten Mitarbeiterstand und damit das Knowhow weiter ausbauen.

Mit einem Jahresumsatz von 946 Mio. Euro erzielte die Doppelmayr Holding SE im Geschäftsjahr 2022/23 verglichen mit dem Vorjahr ein Plus von 6,7 %. Ein Grund für diese Entwicklung ist die hohe Auftragslage in Nordamerika. Erstmalig in der Geschichte der Unternehmensgruppe wurde der Heimmarkt in den Alpen auf Platz 1 der umsatzstärksten Märkte abgelöst. Der nordamerikanische Markt überholt mit einem Umsatzanteil von 28 % den bisherig stets größten Einzelmarkt Österreich, welcher im Berichtsjahr 12 % des Umsatzes ausmacht. Für die Wintersaison 2022/23 wurden 30 Doppelmayr-Seilbahnen in Nordamerika fertiggestellt.

Mitarbeiterentwicklung

„Unsere exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Weiterentwicklung des internen Know-hows sind die Grundlage für den Erfolg unseres Unternehmens“, beschreibt Gerhard Gassner die Mitarbeiterbelange der Doppelmayr Gruppe. Der kontinuierliche Ausbau der Fachkräfte in sämtlichen Bereichen resultiert im Geschäftsjahr 2022/23 in einem durchschnittlichen Mitarbeiterzuwachs (FTE) von 5,7 %. Mit der Übernahme des Fahrzeugherstellers carvatech Karosserie & Kabinenbau GmbH mit Sitz in Oberösterreich verstärkt die Doppelmayr Gruppe ihre Kompetenz in Sachen Fahrzeugbau für internationale Seilbahnprojekte. Weitere Bereiche, in denen das Unternehmen wichtige Inhouse-Kompetenzen aufbaut, sind die Digitalisierung und IT. Neue digitale Produkte und Serviceleistungen, wie die Resort Management Software clair, bieten spannende Jobmöglichkeiten im Digitalbereich und zukunftsweisende Möglichkeiten für die Doppelmayr-Teams. Weltweit sind 3.335 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 1 in der Doppelmayr Gruppe tätig.

Innovationskraft

Auf der Interalpin im April 2023 in Innsbruck stellte Doppelmayr zahlreiche Neuentwicklungen vor. Darunter die TRI-Line, die innovativste 3S-Technologie am Markt, welche die Vorteile des Dreiseilsystems mit denen der Seilbahngeneration D-Line verbindet. Damit schaffen die Doppelmayr-Ingenieure neue Möglichkeiten für Seilbahnkunden, die ein windstabiles System mit einer hohen Förderleistung und einem kleinen Fußabdruck für ihr Gebiet benötigen. Eine weitere Neuentwicklung bei Einseilumlaufbahnen ist die 20-MGD D-Line, die insbesondere im urbanen Raum leistungsstark und kosteneffizient ist. Beide neuen Seilbahnsysteme brechen die bisherigen Förderleistungsrekorde: Ausgestattet mit der neuen CWA-Kabine STELLA, die 20 Fahrgästen Platz bietet, transportieren sie bis zu 8.000 Personen pro Stunde und Richtung. „Unsere Innovationen haben immer den Nutzen im Fokus. Die Bedürfnisse unserer Kunden, der Seilbahnmitarbeiter und der Fahrgäste sind die Grundlage für die technischen Entwicklungen“, erklärt Arno Inauen, wie neue Produkte in der Doppelmayr Gruppe entstehen.

Neues in der digitalen Welt

clair ist eine Resort Management Software, welche die Kunden beim Betrieb ihres Skigebiets unterstützt. Im Geschäftsjahr 2022/23 wurde neben der Entwicklung von weiteren Modulen intensiv an der Datenanbindung anderer Infrastrukturhersteller gearbeitet und Schnittstellen zu weiteren Partnern umgesetzt. Das Zusammenführen dieser Daten auf unserer Plattform maximiert den Kundennutzen.

Auch im Bereich der Intralogistik ist Software ein wichtiges Kernelement für die Zukunftsfähigkeit der Produkte. Digitale Echtzeitsimulationen von realen Intralogistik-Projekten im Vorfeld der Inbetriebnahme sowie die permanente digitale Überwachung und Logging von Lagersystemen bei den Kunden sind aktuelle Weiterentwicklungsthemen von LTW Intralogistics. „Die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung inspirieren unsere Teams zu neuen digitalen Produkten und Serviceleistungen für unsere Kunden – sowohl in der Seilbahnwelt, als auch im Bereich der Intralogistik“, verdeutlicht Michael Köb die Bedeutung der Digitalisierung in der Doppelmayr Gruppe.

Ausblick Geschäftsjahr 2023/24

Die Investitionskraft der Skigebietsbetreiber in Nordamerika ist nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Ein Beispiel ist Big Sky, Montana, wo die Teams von Doppelmayr USA und Garaventa gerade eine spektakuläre neue Pendelbahn bauen. Auch die Kunden in den Alpen investieren in neue Seilbahnen für ihre Gäste, darunter drei AURO-Gondelbahnen, welche sich durch den autonomen Betrieb auszeichnen. Im urbanen Sektor arbeiten die Doppelmayr-Teams an zukunftsweisenden Seilbahnprojekten wie der Stadtseilbahn Câble C1 im Großraum Paris sowie der Cablebús Línea 3 in Mexico City. „Die Auftragslage der Doppelmayr Gruppe ist dank unserer mutigen Kunden, die auch in herausfordernden Zeiten in ihre Gebiete investieren, sehr zufriedenstellend. Weitsichtiges Energie- und Ressourcenmanagement, langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten sowie der kontinuierliche Ausbau neuer Technologien und Märkte sind für uns der beste Weg, um unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig abzusichern“, fasst Thomas Pichler zusammen.

Geschäftsjahr 2022/23 (1.4.–31.3.)

Umsatz 946 Mio. Euro (+ 6,7 %)

Mitarbeiter weltweit (FTE) 3.335 (+ 5,7 %)

Mitarbeiter in AUT (FTE) 1.569 (+ 5,9 %)

FTE = Full Time Equivalent

 

 

Der neue Standort der Bergstation der 6er-Sesselbahn Gauxjoch am Bärenbadkogel. ©Stefan Seeber

Neubau der 6er-Sesselbahnen Gauxjoch und Trattenbach verläuft planmäßig

Das Ziel ist bereits gut sichtbar und die Begeisterung bei der Bergbahn Kitzbühel, den Einheimischen und Gästen entsprechend groß: Gut vier Monate sind seit dem Beginn der Bauarbeiten zur Erneuerung der Anlagen F6 Gauxjoch und F7 Trattenbach vergangen. Dank der planmäßig verlaufenden Bauarbeiten ist der Feinschliff schon im Gang und auch das Investitionsvolumen bewegt sich innerhalb des Kostenrahmens.

Herausragend gut gestaltet sich das Baustellenmanagement sowie die Sorgfalt und das optimale Miteinander aller beteiligten Baufirmen. Die ökologische Bauaufsicht begutachtet die Baumaßnahmen regelmäßig und lobt das große Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Es werden beispielsweise alle Baumaschinen, die vor Ort im Einsatz sind, ausschließlich mit HVO-Dieselkraftstoff betankt; die Abkürzung HVO steht für Hydrotreated Vegetable Oil und bedeutet übersetzt hydriertes Pflanzenöl.

Eröffnungstermin pünktlich zum Start der Wintersaison 2023/24

Viele Gäste sind bereits neugierig, was sich während der Sommermonate am Bärenbadkogel getan hat. Manche treuen KitzSki-Fans haben den Anlass genutzt, um zur Baustelle zu wandern und sind begeistert sowie voller Vorfreude auf die Wintersaison 2023/24.

Die neuen 6er-Sesselbahnen Gauxjoch und Trattenbach werden Mitte November behördlich abgenommen und sind somit für die Wintersaison 2023/24 startklar. KitzSki pflegt einen sehr hohen Qualitätsanspruch, der in den zwei neuen 6er-Sesselbahnen sichtbar wird. Die Ausstattung beider Sesselbahnen verspricht Fahrkomfort vom Feinsten: Premium-Einzelsitze mit intelligenter Sitzheizung, eine leicht getönte Wetterschutzhaube, leistungsstarke Geschwindigkeit bis zu 6 m/s und eine theoretische Förderleistung von 2.400 Personen in der Stunde pro Sesselbahn.

Die wichtigsten Meilensteine der Bauarbeiten

Die alten Lifte wurden umweltschonend demontiert und wiederverwertbares Material direkt vor Ort für die weiteren Bauarbeiten aufbereitet. Auf der Zielgeraden befinden sich derzeit die Bauarbeiten der Tal- und Bergstationen sowie die dazugehörigen Diensträume. Die restlichen Stützen werden montiert und die komfortablen Sessel angeliefert. Ende September erfolgt der Seilzug für beide Anlagen sowie die seilbahntechnische und elektrische Inbetriebnahme.

Über das Projekt „Neubau Gauxjoch/Trattenbach“

Mit der Errichtung der neuen 6er-Sesselbahnen konnte – dank hervorragender Planung der technischen Abteilung der Bergbahn Kitzbühel – Mitte Mai 2023 bereits gestartet werden. Beim Bau der beiden Anlagen handelte es sich um Ersatzinvestitionen. Die beiden Lifte wurden frühzeitig erneuert, weil die Konzession für den 3er-Sessellift Trattenbach mit Ende der Wintersaison 2024/25 ausläuft. Aus Kostengründen und um Synergien beim Bau optimal zu nutzen, wurde auch der Schlepplift Gauxjoch in dem Projekt als Neubau berücksichtigt. Für die Neuerrichtung der beiden 6er-Sesselbahnen hat die Bergbahn Kitzbühel rund € 23 Millionen in die Hand genommen. Es ist ein Investment mit Pioniercharakter ganz im Sinne der Nachhaltigkeit und wird den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Anforderungen gerecht.

Digitales Bautagebuch: kitzski.at/neubau

 

 

 

Bei der VCÖ-Preisverleihung (vlnr.): Mag. Johannes Gfrerer (Geschäftsführer Salzburger Verkehrsverbund), Wilhelm Prommegger (Bereichsleiter Kundenservice Salzburger Verkehrsverbund), MMag. Christina König (Vorständin Snow Space Salzburg), Ing. Wolfgang Hettegger (Vorstandsvorsitzender Snow Space Salzburg). © Snow Space Salzburg

Snow Space Salzburg erhält VCÖ-Mobilitätspreis

Einmal jährlich wird der VCÖ-Mobilitätspreis, Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltigen Verkehr, durchgeführt. Im Snow Space Salzburg freut man sich in diesem Jahr, mit dem Projekt „Ruck Zug zu uns!“ zu den Siegern im Bundesland Salzburg zu zählen.

Ruck Zug zu uns – Mit Bus und Bahn ins Snow Space Salzburg

Das Projekt „Ruck Zug zu uns“ ist das Ergebnis einer Kooperation der Snow Space Salzburg Bergbahnen, dem Salzburger Verkehrsverbund und dem Land Salzburg. Seit der Wintersaison 2022/23 kann jeder Gast aus dem Bundesland Salzburg, der sich ein Ski- oder Skitourenticket ins Snow Space Salzburg in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf kauft, kostenlos mit Bus und Bahn anreisen. Mehr als die Hälfte der Nutzerinnen und Nutzer hat das Angebot in der ersten Saison mindestens zweimal oder öfter genutzt, was bereits für einen reibungslosen Ablauf spricht. „Wir stehen am Beginn eines Einstellungswandels, noch sehen viele die Vorteile, wie die freie Zeiteinteilung oder aber auch eine stress- sowie staufreie Anreise ins Skivergnügen, nicht“, so MMag. König, Vorständin der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG über die erste Wintersaison. Im Snow Space Salzburg ist man zuversichtlich und setzt auf einen langen Atem: „Wir gehen davon aus, dass in zehn Jahren diese Anreiseform die Regel sein wird“, ergänzt die Vorständin.

Daher wird das Angebot der komfortablen und kostenlosen Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch in der kommenden Wintersaison angeboten und somit ein weiterer Schritt am Weg zum klimaneutralen Skigebiet bis zur Wintersaison 2025/26 getan werden. „Die Auszeichnung mit dem VCÖ-Mobilitätspreis bestärkt uns weiter und zeigt, dass wir am richtigen Weg sind. Unser Engagement, eine klimaschonende Anreisealternative anzubieten, wird in der Gesellschaft wahr- aber auch angenommen“, zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Ing. Wolfgang Hettegger erfreut. Auch im Hinblick auf die Tunnelkettensanierung auf der Tauernautobahn A10 sieht man sich mit dem Projekt gut aufgestellt: „Mit Ruck Zug zu uns können wir unseren Gästen aus dem Raum Salzburg eine erste, bereits erfolgreich erprobte, Maßnahme gegen das Stauchaos auf der A10 bieten. Wir arbeiten jedoch intensiv daran, noch weitere Maßnahmen setzen zu können“, so Hettegger weiter.

Die nachhaltige Mobilität der Zukunft braucht kreative, innovative Ideen und engagierte Menschen, die diese umsetzen. Die Projekte des VCÖ-Mobilitätspreises zeigen, dass wir in Salzburg auf einem sehr guten Weg sind. Uns freut besonders, dass der öffentliche Verkehr oft einen Beitrag zu den klimaschonenden Projekten leisten kann“, erklärt Johannes Gfrerer, Geschäftsführer der Salzburger Verkehrsverbund GmbH.

Der VCÖ – Mobilität mit Zukunft

Der VCÖ – Mobilität mit Zukunft ist eine auf Mobilität und Transport spezialisierte, gemeinwohlorientierte Organisation. Ziel des VCÖ ist ein ökologisch verträgliches, ökonomisch effizientes und sozial gerechtes Verkehrssystem. Eine intakte Umwelt als Lebensgrundlage auch für zukünftige Generationen ist dem VCÖ ein zentrales Anliegen. Die Sichtweise des VCÖ ist global orientiert, themenübergreifend und berücksichtigt die Interessen zukünftiger Generationen. Der VCÖ arbeitet wissensbasiert und zeigt Lösungen auf, die auch langfristig zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Der VCÖ wurde im Jahr 1988 gegründet und arbeitet auf europäischer Ebene gemeinsam mit dem Dachverband T&E (Transport & Environment) für ein klimaverträgliches Verkehrssystem.

Ing. Norbert Karlsböck erhält von Landesrätin Mag. Daniela Gutschi das Ehrenzeichen des Landes Salzburg – für herausragende Verdienste um die Salzburger Wirtschaft. Im Bild v. l.: Kapruner Bürgermeister Domenik David und Landesrätin Mag. Daniela Gutschi mit Barbara und Norbert Karlsböck. ©Kitzsteinhorn/Reifmüller

Norbert Karlsböck erhält Ehrenzeichen des Landes Salzburg

Die Gletscherbahnen Kaprun AG mit Sitz in der Region Zell am See-Kaprun zählt zu den bedeutendsten touristischen Leitbetrieben des Salzburger Landes. Das ist nicht zuletzt dem Engagement von Ing. Norbert Karlsböck zu verdanken: 17 Jahre lang hat er als Vorstand die Erfolgsgeschichte des Kapruner Bergbahnunternehmens mitgeschrieben und damit einen wertvollen Beitrag zur Salzburger Wirtschaft geleistet. Dafür wurde ihm am Abend des 20. September im Zuge seiner Pensionsfeier auf der Burg Kaprun von Landesrätin Mag. Daniela Gutschi das Ehrenzeichen des Landes Salzburg verliehen.

Bedeutende Leuchttürme

„Als mich Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer gebeten hat, ihn heute bei diesem Anlass zu vertreten, habe ich sofort zugesagt, denn – mit Norbert Karlsböck tritt ein Mann in den Ruhestand, der Unglaubliches geleistet hat. Kitzsteinhorn, 3K K-onnection, Tauern Spa und so weiter – das sind alles Leuchttürme, die weit über die Grenzen von Kaprun, vom Pinzgau und von Salzburg hinaus bekannt sind. Für unser Land Salzburg ist das von ganz großer Bedeutung. Wie Norbert Karlsböck diese Gemeinde und diese Region geprägt hat, ist beispiellos. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken.“

Besondere Meilensteine

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Gletscherbahnen Kaprun AG, Mag. Rudolf Zrost, nannte in seiner Ansprache wichtige Meilensteine der Karriere von Norbert Karlsböck: „33 Jahre sind eine sehr lange Zeit. Norbert Karlsböck kennt die Firma folglich besser als jeder andere. Er hat angefangen im Jahr 1990 als Mitglied im Aufsichtsrat, ist 2006 als technischer Vorstandsdirektor ins Operative gegangen und war ab 2013 Alleinvorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG. In dieser Zeit hat er maßgebliche Voraussetzungen für den heutigen Erfolg des Unternehmens geschaffen – etwa mit der Einrichtung der Gipfelwelt 3000 als Ganzjahresangebot am Kitzsteinhorn, der Begründung der einzigartigen Partnerschaft mit dem Nationalpark Hohe Tauern und der Beauftragung des Salzburger Instituts für Ökologie als ökologische Bauaufsicht. Die Verschmelzung der Gletscherbahnen Kaprun AG mit der Maiskogel Betriebs AG war eine wesentliche Grundlage für das große Generationenprojekt „3K K-onnection“, der seilbahntechnischen Verbindung zwischen Kaprun und dem Kitzsteinhorn.“

 

 

Schaukel in Fontanella. © Damüls Faschina Tourismus / Mathias Klocker

Schaukeln im Großen Walsertal

Damüls Faschina Tourismus und Alpenregion Bludenz Tourismus erweitern das Land der Schaukeln um zwei weitere „Hutschn“.

In Fontanella wird nun kräftig geschaukelt. Zwei handgearbeitete Schaukeln aus massivem Eichenholz gefertigt, ursprünglich „Hutschn“ genannt, wurden in Fontanella und Faschina aufgestellt. Das „Land der Schaukeln“ – das im Bergdorf Damüls seinen Ursprung nahm – wird um zwei neue Standorte erweitert. Geschaukelt werden kann ab sofort oberhalb des Seewaldsees in Fontanella mit Blick über das Große Walsertal und bei der Mittelstation der Panoramabahn Stafelalpe in Faschina mit Blick auf die Rote Wand im Lechquellengebirge.

„Dieses gemeinsame Projekt der Alpenregion Bludenz Tourismus und Damüls Faschina Tourismus unterstreicht unsere gute Zusammenarbeit im Sinne des Tourismus der Region“, freut sich Wiebke Meyer, Geschäftsführerin der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH.

Mathias Klocker, Geschäftsführer Damüls Faschina Tourismus, zeigt sich ebenfalls begeistert: „Ich freue mich, dass die vier Damülser Hutschn in unserer Partnergemeinde Fontanella Zuwachs erhalten haben. Diese Erweiterung passt perfekt in das Leitbild des Landes der Schaukeln.“

Die original Hutschn

Mehrere Jahre getrocknete Eiche, verbunden mit von Hand gespleissten Seilen, handgefertigt in einem Meisterbetrieb im Berchtesgadener Land: die Hutschn sind mehr als einfache Schaukeln und Sitzgelegenheiten. Vielmehr sind sie Kunstinstallationen, eingebettet in die Naturlandschaft des Biosphärenparks Großes Walsertal. Darüber hinaus laden sie Besuchende ein, die Perspektive zu wechseln. Durch die Vor- und Rückwärtsbewegungen kann der Blick auf die Umgebung immer wieder neu geschärft werden. Dies bietet nicht nur eine Möglichkeit zur Entschleunigung, sondern regt auch zur Reflexion über Beschleunigung und Entschleunigung in unserem Alltag an.

Projekt Nona – Schaukelausstellung im FIS Skimuseum Damüls

Ergänzend dazu findet im FIS Skimuseum Damüls derzeit eine Sonderausstellung zum Thema Schaukeln statt. Besuchende können auf Spurensuche gehen, digitale Experimente „mit der Zukunft“ erleben und anhand von Originalfotografien eine bildliche Reise in die historische Vergangenheit des Schaukelns unternehmen.

Weitere Infos: www.walsertal.at/land-der-schaukeln

www.damuels.at/land-der-schaukeln

www.hutschn.de

V.l.n.r. Andrä Stigger (GF Klimabündnis Tirol), Lukas Emberger (GF Leitner GmbH), Klaus Mairoser (Site Manager Demaclenko Zirl), Richard Arnold (Head of Spare Parts Prinoth GmbH). ©LEITNER GmbH

HTI Unternehmen am Standort Telfs jetzt Mitglieder im Klimabündnis-Netzwerk

Seit wenigen Tagen ist der Standort der HTI Unternehmensgruppe in Telfs mit den Marken LEITNER, PRINOTH, DEMACLENKO und LEITWIND Mitglied im Klimabündnis Netzwerk. Mit dieser Verbindung reihen sich die Unternehmen in eine Gemeinschaft von über 100 Klimabündnis-Betrieben in Tirol und insgesamt 1.300 in ganz Österreich ein.

Das Klimabündnis ist ein globales Netzwerk, dem sich Gemeinden, Betriebe und Bildungseinrichtungen anschließen und ihren Beitrag für eine klimagerechte Welt leisten können. Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ unterstützt das Klimabündnis Tirol sowohl lokale Klimaschutzprojekte als auch Partnerorganisationen in Südamerika. Die gemeinsamen Ziele sind die Verringerung von Treibhausgas-Emissionen und der Schutz des Amazonas-Regenwaldes.

Vor dem Beitritt zum Klimabündnis-Tirol mussten die Unternehmen einen umfassenden KlimaCheck durchlaufen. In diesem Rahmen wurde der Ist-Stand in den Bereichen Energie, Mobilität, Abfall, Beschaffung, Verpflegung, Wasser, Boden und Kommunikation erhoben. Gemeinsam mit den Experten des Klimabündnis Tirol wurden anschließend sogenannte Nachhaltigkeitsziele für die kommenden Jahre definiert, die das unternehmensinterne Bestreben nach nachhaltigen Maßnahmen weiter vorantreiben sollen.

Diese Partnerschaft ist ein konkreter Ausdruck der gesamthaften HTI-Philosophie: Nachhaltigkeit durchdringt den Kern jedes einzelnen Unternehmens. Dies zeigt sich nicht nur in der Beschaffenheit der Produkte, sondern auch im täglichen Handeln, das vom Streben nach nachhaltigen Verbesserungen geprägt ist.

„Mit dem Klimabündnis Tirol wurden nun weitere Nachhaltigkeitsziele erarbeitet, die einen wichtigen Schritt für die fortwährende Entwicklung und Implementierung nachhaltiger Maßnahmen darstellen. Gemeinsam bekennen sich LEITNER, PRINOTH, DEMACLENKO und LEITWIND dadurch zu rücksichtsvollem Handeln, dem schonenden Umgang mit Ressourcen und zur gesellschaftlichen Verantwortung“, so Präsident Anton Seeber.

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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