Bei "ChatSkiPT" beantworten leibhaftige Skilehrerinnen und Skilehrer live Fragen rund um Winterurlaub und darüber hinaus. © Sebastian Somloi, SOVISO

„ChatSkiPT“ der Österreich Werbung: Echte Skilehrer:innen ersetzen Künstliche Intelligenz

Weil Artificial Intelligence immer mehr Bereiche unseres Lebens erobert, launcht die Österreich Werbung die erste österreichische „AI“ – eine „Authentic Intelligence“. Bei „ChatSkiPT“ beantworten leibhaftige Skilehrerinnen und Skilehrer live Fragen rund um Winterurlaub und darüber hinaus. Mit dem typisch österreichischen Schmäh und ihrem fundierten Fachwissen vermitteln sie den besonderen Flair eines Winterurlaubs in Österreich. Die Website ChatSkiPT.com ist bereits online, die eigentliche Chatphase beginnt am 17.01.2024.

Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI, Artificial Intelligence) zieht in immer mehr Lebensbereiche ein, auch zur Urlaubsplanung wird KI schon genutzt. Zwar können Tools wie ChatGPT wertvolle Tipps und fundierte Informationen liefern. Den typisch österreichischen Schmäh beherrschen sie aber (noch?) nicht. Und ein Restrisiko für falsche Ergebnisse und schlechte Empfehlungen besteht obendrein. Nicht zuletzt weil es im Österreich-Urlaub um authentische Erlebnisse geht, setzt die Österreich Werbung im Rahmen einer neuen Marketing-Aktion statt auf „Artificial Intelligence“ auf „Authentic Intelligence“ – das Wissen und den Schmäh leibhaftiger österreichischer Skilehrerinnen und Skilehrer.

ChatSkiPT beantwortet Ihre Fragen

„Winterurlaub in Österreich bedeutet nicht nur hochmoderne Ski-Infrastruktur mit über 23.000 ha Pistenfläche und über 2.600 Skiliften. Was den Urlaub in Österreich besonders macht, sind die authentischen Erlebnisse und persönlichen Kontakte. Die Gespräche der örtlichen Bevölkerung mit den Gastgeberinnen und Gastgebern, den Skilehrerinnen und Skilehrern. Wir in der Österreich Werbung sind technologiebegeistert und offen gegenüber den Möglichkeiten und Fähigkeiten Künstlicher Intelligenz. Mit ChatSkiPT wollen wir trotzdem daran erinnern, dass es im Kern um die Menschen geht und dass KI den sympathischen österreichischen Schmäh zumindest derzeit nicht ersetzen kann“, sagt die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig-Staudinger.

Auf der Website www.chatskipt.com schreiben die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen in ein Chatfenster, analog zu ChatGPT. Anstelle von KI antworten 16 Skilehrerinnen und Skilehrer aus den österreichischen Skiregionen. Die Expertinnen und Experten vermitteln fundiertes Fachwissen über das Skifahren, verraten, wie man den österreichischen Winter genießt und geben gerne auch die ein oder andere Lebensweisheit zum besten. Gechattet werden kann von Mittwoch, 17.01.2024 bis Samstag, 20.01.2024 während fester Zeitfenster. Der Chat ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Infos zu den Chatzeiten finden sich auf der Website.

„Mit ChatSkiPT erzeugen wir zusätzliche Aufmerksamkeit für den Winter in Österreich neben unseren regulären reichweitenstarken Kampagnen auf Österreichs 12 wichtigsten Auslandsmärkten. In der Wintersaison 2022/23 generierten die Wintersportlerinnen und Wintersportler in Österreich Umsätze von 12,6 Milliarden Euro, was einer direkten und indirekten Wertschöpfung von 6,7 Milliarden Euro entspricht. Der Winter in Österreich ist für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Tourismuslandes entscheidend und ich freue mich, dass wir als Österreich Werbung unseren Beitrag in Form moderner, effektiver Kommunikation leisten können“, so Steharnig-Staudinger.

Entstanden ist die Aktion in Zusammenarbeit mit der Agentur Wien Nord Serviceplan, die seit dem Vorjahr die neue Lead-Agentur der Österreich Werbung ist.

Die Sutten-4er-Sesselbahn der Alpenbahnen Spitzingsee. ©Tegernseer Tal Tourismus GmbH/Manfred Manke

Positiver Saisonstart in deutschen Skigebieten

Pünktlich zum Saisonstart Anfang Dezember sorgten kalte Temperaturen, Schneefall und Sonnenschein in den Skigebieten für optimale Wintersportbedingungen.

Über die Weihnachtstage hat ein Sturmtief den Skibetrieb in Bayern kurzfristig beeinträchtigt. So konnten zum Beispiel auf der Zugspitze an Heiligabend die Seilbahn aufgrund des starken Windes nicht fahren.

Auch im Sudelfeld und im Spitzingsee-Gebiet standen die Lifte aus Sicherheitsgründen kurzzeitig still, waren aber schon ab dem 25.12. wieder durchgängig in Betrieb.

Die Skigebiete K1 und Ettelsberg können nach dem bekannten Weihnachtstauwetter in dieser Region und einem eingeschränkten Pistenangebot dank aktuell kalter Temperaturen einen Restart zum Wochenende anbieten.

In den Höhenlagen freuen sich nach Wetterberuhigung und viel Schneefall Betreiber und Gäste auf eine weiterhin gute Wintersaison.

Die Nachfrage nach Freizeitaktivitäten in der heimischen Bergwelt ist auch in diesem Jahr sehr hoch, was ein Verdienst des breit gefächerten Ganzjahres-Angebotes für die gesamte Familie ist. Neben Ski- und Snowboardfahren, Winterwandern und Tourengehen bieten auch Ganzjahres-Rodelstrecken wie der Allgäu Coaster in Oberstdorf attraktive Sportmöglichkeiten in den Bergen.

„Wir freuen uns über den positiven Saisonstart und den guten Verlauf der Weihnachtsferien und wünschen Seilbahnbetreibern und Gästen einen erholsamen, ereignisreichen und sicheren Winter in unseren Bergen“, so Antonia Asenstorfer, 3. Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS) und Geschäftsführerin der Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH.

 

 

 

Nachhaltig auf den Asitz: Die Leoganger Bergbahnen setzen beim Treibstoff auf Pflanzenkraft. © saalfelden-leogang.com/Michael Geißler

Saalfelden Leogang mit Österreichischem Umweltzeichen zertifiziert

Großes Engagement wird belohnt: Saalfelden Leogang ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen zertifiziert worden – als eine der ersten Regionen des Landes.

Das Umweltzeichen ist eine Bestrebung, den österreichischen Tourismus nachhaltiger zu gestalten, die Zertifizierung ist herausfordernd und tiefgreifend. Für die Vergabe des unabhängigen Gütesiegels werden unter anderem Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit, Entsorgungsmanagement, Mobilität und Ressourcenmanagement bewertet. Und genau das hat sich Saalfelden Leogang als Klimabündnis-Betrieb (als erster Tourismusverband in Salzburg) bereits seit langem auf die Fahnen geschrieben.

Thomas Wurzinger, zuständig für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Saalfelden Leogang Touristik GmbH: In unseren Bestrebungen zum Thema Nachhaltigkeit ist die Zertifizierung ein Meilenstein und gleichzeitig eine Richtschnur für die nächsten Jahre. Wir möchten, ohne erhobenen Zeigefinger, ein Beispiel für andere Regionen sein. Eine nachhaltig orientierte Destination ist möglich und für einen attraktiven Lebensraum für uns alle erstrebenswert.

Das Thema Nachhaltigkeit findet sich in vielen Maßnahmen und Projekten in der Region wieder: Green Events, saubere Energie, Wertschöpfungsketten und Klimawanderungen gehören in Saalfelden Leogang zum Selbstverständnis. So setzen die Leoganger Bergbahnen als erstes Seilbahnunternehmen Österreichs für die gesamte Fahrzeugflotte auf HVO100-Krafstoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und bis zu 90 Prozent CO2 eingespart. Zudem wird seit 2018 100 Prozent des benötigten Stroms aus regionalen Energiequellen bezogen, wie z.B. Wasserkraft. Auch die Gemeinden engagieren sich stark, Saalfelden beispielsweise durch die Teilnahme am e5 Programm für Energieeffizienz und Leogang mit dem Einsatz des Loigom-Soifen Shuttle. Saalfelden Leogang ist nicht nur Klimabündnis-Betrieb, sondern auch Mitglied bei respACT.

 

Der Neujahrsumtrunk lockte auch 2024 zahlreiche Gäste zum Augut am Fuß des Zeller Hausbergs. ©Schmittenhöhebahn AG, Nikolaus Faistauer Photography

Das 1. Schmitten-Fest des Jahres

Die Schmittenhöhebahn AG veranstaltete erneut den traditionellen Neujahrsumtrunk, das erste Fest des neuen Jahres. Am Freitag, dem 5. Januar 2024, versammelten sich rund 100 Gäste auf Einladung von Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmitten, am Fuße des Zeller Hausbergs.

Traditionsgemäß lud die Schmitten in der ersten Woche des Jahres Freunde und Partner aus Wirtschaft und Politik auf das Augut der Familie Pichler am Fuße der Schmittenhöhe ein. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich bekannte Persönlichkeiten, darunter Aufsichtsrat KR Heinrich Spängler sowie Dr. Florian Kreibich aus Salzburg, Nationalratsabgeordnete MMMag. Gertraud Salzmann und Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin KR Andrea Stifter. Auch Touristiker wie die TVB-Obmänner Maximilian Posch aus Zell am See, Christoph Bründl aus Kaprun und der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Zell am See-Kaprun, Manuel Resch waren anwesend. Die Gäste wurden bei ihrer Ankunft von den Sternsingern und Stadtpfarrer Joachim Hagel begrüßt.

Rückblick und Ausblick

Beim Rückblick in das vergangene Jahr war die Erwähnung der neuen Sonnkogelbahn und des neuen Sonnkogel Restaurants natürlich unverzichtbar: Auf der Sonnenalm wurde die warmen Monate über fleißig gewerkt, um rechtzeitig zum Winterstart eine einzigartige Kombibahn zu präsentieren, die im Sommer Wanderer in 8er-Kabinen und im Winter die Skifahrer in 6er-Sesseln transportiert. Mit der Erneuerung und Vergrößerung des Sonnkogel Restaurants wurde auch in den Genuss investiert. Dass man auch in Sachen Nachhaltigkeit auf dem richtigen Weg ist, zeigt der Regionalitätspreis in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Tourismus“, der der Schmittenhöhebahn AG von den RegionalMedien Salzburg im Sommer 2023 verliehen wurde. Die Schmitten ist in der Seilbahnbranche seit jeher Pionier in Ressourceneffizienz, im ökologischen Pistenmanagement, der Verringerung von Emissionen und in nachhaltigen Gastronomiekonzepten und freut sich daher abermals über die Belohnung ihres Engagements durch einen Preis.

Ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2024 wurde ebenfalls gewährt. Das Berghotel, am Gipfel der Schmitten, wird im Frühjahr des neuen Jahres von der Schmittenhöhebahn AG angepachtet. Wolfgang Weiss, bisheriger stellvertretender Restaurantleiter vom „Das Panorama“, wird die Geschäftsleitung übernehmen. In der Ansprache von Schmitten-Vorstand Dr. Erich Egger durfte diese Neuigkeit selbstverständlich nicht fehlen: „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr wieder mit dem SchmittenNeujahrsumtrunk in ein aussichtsreiches Jahr 2024 starten, in welchem wir uns abermals dem Ausbau unseres Angebotes widmen und uns der neuen Herausforderung, ein Hotel zu führen, stellen. Denn Stillstand bedeutet Rückschritt!“.

Die Schmittenhöhebahn AG wird natürlich auch in Zukunft an der Verbesserung ihres Erlebnisangebotes intensiv arbeiten und unter anderem in einen neuen Panorama-Walk am Gipfel der Schmittenhöhe investieren.

 

 

Ab auf die Skipiste! Sepp Margreiter mit Ester Vergeer, der 5-fachen Paralympics-Siegerin im Rollstuhltennis. © Skischule Alpbach-Inneralpbach

Barrierefreies Winter-Abenteuer im Alpbachtal

Das Alpbachtal ist ein Paradies für Monoskifahrer. Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt.

Alpbach – Sepp Margreiter ist ein Meister auf dem Monoski. Sepp ist Skilehrer. Er lebt im Alpbachtal und sein Terrain sind die schneebedeckten Berge Tirols. Sepps Geschichte ist mehr als nur die eines Skilehrers. Es ist eine Erinnerung daran, dass man mit Leidenschaft und Entschlossenheit scheinbar unverrückbare Hindernisse überwinden kann.

Die Begeisterung zählt, nicht die Perfektion

Vor sechzehn Jahren veränderte ein Unfall sein Leben. Er wurde querschnittgelähmt, doch das hielt ihn nicht vom Skifahren ab. Heute zeigt er anderen, wie man auf einem Monoski fährt. So teilt er mit beeinträchtigten Menschen seine Begeisterung für den Wintersport.

Mit einem Lächeln, das so ansteckend ist wie das Lachen der Kinder, die er unterrichtet, und seiner Gelassenheit, zeigt Sepp, dass Freude keine physischen Grenzen kennt. Es ist die Begeisterung, nicht die Perfektion, die zählt.

Freiheit auf einem Ski im Alpbachtal

An einem strahlenden Tag, die Sonne küsst sanft die schneebedeckten Hänge des Alpbachtals, zeichnet Sepp Kreise in die Luft – eine Einladung an die Kinder, die Bewegungen seines Monoskis zu spiegeln. Kinder und Erwachsene lernen von ihm. Sepp nutzt Krückenski. Seine Beine ruhen in einer Sitzschale und diese ist auf einem Rennski montiert. Sepp gibt klare Anweisungen, während die Kinder, begleitet von ihren Eltern und weiteren Skilehrerinnen, ihm auf der Piste folgen.

Mentor im Monoskifahren, auch abseits der Piste
Sepp ist nicht nur auf der Piste ein Mentor. Auch im Skischulbüro, wo er Telefonate mit Gästen aus aller Welt führt, teilt er seine Erfahrungen und ermutigt jeden, der bereit ist, sich der Herausforderung des Monoskifahrens zu stellen. Ob Rollstuhltennisspielerin oder Anfänger mit weniger Kraft – Sepp hat für jeden ein aufmunterndes Wort und einen guten Rat.

Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt. © Skischule Alpbach-Inneralpbach

Die Pisten des Alpbachtals sind für alle da
Das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau ist mit seinen 113 Pistenkilometern ein Paradies für Monoskifahrer. Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen, wie der Pöglbahn in Inneralpbach und der Reitherkogelbahn in Reith im Alpbachtal, sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt. Sepp und sein Team machen es möglich, dass jeder die Pisten hinuntersausen und das Gefühl von Freiheit genießen kann.

Sepps Geschichte inspiriert. Sie zeigt, dass Leidenschaft Grenzen überwindet. Für mehr Informationen steht die Skischule Alpbach bereit. Hier sind die Pisten für alle da.

Monoski auch ohne Handicap?

Nicht nur für Skifahrer mit Handicap, sondern auch für alle anderen ist das Monoskifahren eine faszinierende Alternative. Jeder kann sich für einen Monoskikurs bei Sepps Skischule Alpbachbach anmelden.

 

 

Zauchensee ist gerüstet für den Audi FIS Skiweltcup der Damen. © Liftgesellschaft Zauchensee

Zauchensee startet ins Weltcup-Wochenende

Der Countdown hat begonnen. Von Freitag, 12. Januar, bis Sonntag, 14. Januar, findet der Audi FIS Skiweltcup der Damen in Zauchensee statt. Dem Publikum werden bei voraussichtlich bestem Wetter spannende Wettbewerbe in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G geboten: Drei Tage Rennatmosphäre live mitten im Skigebiet im Salzburger Land mit der spektakulären Weltcupstrecke von der Startrampe am Gamskogel auf knapp 1.900 m Seehöhe. Abends warten in Altenmarkt weitere stimmungsvolle Side-Events als Rahmenprogramm.

Bereits seit 1980 bereitet Zauchensee den besten Skirennläuferinnen der Welt eine Bühne für spannende und anspruchsvolle Weltcuprennen. Auch diesen Winter treffen sich die Weltcupdamen zu drei hochklassigen Wettkämpfen. Los geht‘s mit dem Super-G am Freitag, den 12. Januar, um 10:45 Uhr. Am Samstag, den 13. Januar, startet das Abfahrtsrennen ebenfalls um 10:45 Uhr. Am Sonntag, den 14. Januar findet um 11:00 Uhr noch ein zweiter Super-G statt. Weitere tolle SideEvents in Altenmarkt sind die öffentlichen Startnummernauslosungen der Top-10 Athletinnen an den Vorabenden der Wettbewerbe. Am Freitagabend sorgt zudem die Weltcup-Party mit der Band „BÄÄM“ und am Samstagabend die Ö3-Party jeweils für Feierlaune und die passende Stimmung für das Weltcup-Wochenende.

Berühmt-berüchtigte Strecke sorgt für spektakuläre Wettkämpfe Zauchensee ist im Weltcup vor allem für seine technisch anspruchsvolle Rennstrecke bekannt. Die Weltcupdamen starten die Abfahrt mit einem spektakulär steilen Starthang: So beschleunigen die Skiläuferinnen in nur fünf Sekunden auf 100 km/h und bestreiten mit atemberaubender Geschwindigkeit weite Sätze beim Hot Air, beim Jägersprung sowie am Kälberloch. Dann geht es hinein in die Schmalzleiten, in der die Läuferinnen noch einmal ihre letzte Kraft aufbringen müssen. Auf dem langen Zielschuss werden Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h erreicht. Die Abfahrt dauert rund 1:50 Minuten und endet mit einem weiten Sprung in den Auslauf vor der Weltcuparena Zauchensee. Es gibt nur wenige Abfahrten im Alpinen Weltcupzirkus, bei denen die Zuschauer im Ziel von den Tribünen einen so langen und intensiven Blick auf die Piste haben.

Anreise und Parkplätze

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Parkplätzen in Zauchensee kann die Zufahrt nach Zauchensee für PKWs geschlossen werden. Empfohlen wird allen Renn-Zuschauern die öffentlichen Verkehrsmittel oder den Shuttle-Bus zu nutzen. Für Skifahrer und Snowboarder ist die Anreise in das Skigebiet über Flachauwinkl am Wochenende besonders empfehlenswert: auf der Tauernautobahn A 10 bis zur Autobahnausfahrt Flachauwinkl. Ab da sind es nur 700 Meter bis zum Einstieg in das Skigebiet an der Tal- und Servicestation Highport. Von dort kommt man in rund acht Minuten mit den Seilbahnen Highliner I und II direkt auf die Piste und ganz nah zu den Rennen. Für alle Wintersportler besteht zudem die Möglichkeit, das Rennen entlang der Strecke (Gamskogelhütte, oder am Zielhang) hautnah mitzuerleben. Der Eintritt zum Super-G am Freitag ist kostenlos. Infos und Tickets zu den Rennen am Samstag und am Sonntag gibt es unter: www.skiaustriaticket.at

 

 

SCHILTHORNBAHN 20XX Baustellenkran auf dem Schilthorn-Gipfel. © Schilthornbahn AG/Martin Deuring

Schilthornbahn: Erfolgreiche Bilanz 2023 trotz intensiver Bauarbeiten

Abermals kann die Schilthornbahn AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken: Sowohl die Besucherzahlen als auch die Umsätze konnten auf den Bahnanlagen und in den Gastronomiebetrieben deutlich gesteigert werden. Einzig im Geschäftsbereich Merchandising und Shops mussten Umsatz-Einbusse verzeichnet werden. Grund dafür sind die laufenden Bauarbeiten an der SCHILTHORNBAHN 20XX.

Erneut kann die Schilthornbahn AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken – und das trotz Großbaustelle an insgesamt vier Luftseilbahn-Stationen: Die Besucherzahlen auf der Luftseilbahn liegen 19.2 Prozent über dem Vorjahr und ganze 13.7 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Dabei wird deutlich, dass der Zuwachs in erster Linie auf die Sommermonate zu verbuchen ist. Aber auch die Wintersaison 2022/2023 trug zu dieser Steigerung bei: Dank konstant guten Schneeverhältnissen in höheren Lagen, dauerte die Saison vom ersten Novemberwochenende bis Ende April mit 159 Tagen gleich lang wie im Vorjahr, was zu konstant hohen Frequenzen auf den Wintersportanlagen führte. Lediglich 2.3 Prozent mussten zum Vorjahr eingebüßt werden. Im Fünfjahresdurchschnitt liegen die Zahlen 15 Prozent im Plus.

Alle Gastronomiebetriebe übertreffen die Bestwerte aus dem Vorjahr

Die starken Frequenzen hatten ein weiteres Mal einen positiven Effekt auf die Gastronomiebetriebe. Das 360°-Restaurant Piz Gloria erfreute sich großer Nachfrage von Gästen aus der Schweiz und Europa, aber auch aus dem internationalen Raum. Ein Zuwachs konnte insbesondere bei Gästen aus den USA und Südostasien verzeichnet werden. Erfreulich entwickelten sich auch die Besucher-Zahlen aus Korea und dem Arabischen Raum. In der zweiten Jahreshälfte durfte das Unternehmen gar wieder Gäste aus China willkommen heißen. Der Umsatz im Drehrestaurant konnte gegenüber 2022 um weitere 15 Prozent gesteigert werden. Gleichzeitig konnte erstmals die Umsatzschwelle von 4 Millionen Franken übertroffen werden. Ebenfalls um 15 Prozent auf über 800’000 Franken konnte der Umsatz im Bistro Birg gesteigert werden. Im ersten Halbjahr wurde der Betrieb ad Interim durch die Gastgeberin des Panorama Restaurants Allmendhubel, Ursula Zwald, geführt, bevor im Juni Hans-Joschi Vejic die Leitung übernahm. Unter seiner Führung ist auf Personalebene wieder Ruhe eingekehrt, was sich positiv auf den Betrieb und die Nachfrage ausgewirkt hat. Trotz der Doppelbelastung aufgrund der zwischenzeitlichen Leitung von zwei Betrieben, konnte Zwald die beachtliche Entwicklung im Panorama Restaurant Allmendhubel mit ihrem eingespielten Team fortsetzen und zum ersten Mal einen Umsatz von mehr als einer Million Franken übertreffen. Damit wurde 2023 mit plus 20 Prozent zum Vorjahr der höchste Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen erzielt. Die positiven Zahlen spiegeln sich auch in der Statistik der Standseilbahn Mürren-Allmendhubel wider: Sowohl im Sommer als auch im Winter konnten die Frequenzen im Vorjahresvergleich um knapp 30, respektive 25 Prozent, gesteigert werden.

Hotel Alpenruh und Shop-Betriebe vom Umbau SCHILTHORNBAHN 20XX geprägt

Einen Rückgang im Logement muss das Hotel Alpenruh in Mürren verzeichnen. Dieser ist ausschließlich auf die Nutzung des Hotels als Bauarbeiter-Unterkunft zurückzuführen. Im Restaurant hingegen konnten die Erträge trotzdem gesteigert werden. Das Hotel Blumental konnte unter der wiederaufgenommenen Leitung durch Marco Froese den Steigerungslauf fortsetzen. Sowohl bei den Übernachtungen als auch im Restaurant und im Bliemlichäller wurden die Erträge verdoppelt, wodurch die Bestwerte aus früheren Jahren wieder erreicht wurden. Seit März 2023 ergänzt ein Provisorium der Skyline Shop & Bar während der Bauzeit der SCHILTHORNBAHN 20XX im ehemaligen Frühstücksraum den Hotelbetrieb im Blumental. Dieser Standortwechsel hat mit zur Folge, dass im Geschäftsbereich Merchandising & Shops der Grenzwert von zwei Millionen Franken nicht erreicht werden konnte. Sowohl der neue, weniger frequentierte Standort in Mürren, als auch die baubedingt um rund 35 Prozent reduzierte Shop-Fläche auf dem Schilthorn, haben einen Umsatzrückgang von insgesamt 14 Prozent zum Vorjahr ausgelöst.

Erster Ausblick 2024

Eine zentrale Rolle im eben begonnen Jahr spielt erneut der Bau der SCHILTHORNBAHN 20XX. Nach Abschluss des Baus der drei neuen Stützen im 2023, stehen dieses Jahr der Bau der Stationen im Vordergrund. Ende Jahr werden die Sektionen 1 (Stechelberg-Mürren) und 2 (Mürren-Birg) eröffnet. Des Weiteren werden heuer diverse zusätzliche Bauprojekte wie der Ausbau der Sesselbahn Winteregg mit 17 zusätzlichen Haubensesseln (die Schilthornbahn AG hat berichtet) realisiert. Mit den 80. Internationalen Inferno-Rennen und den Freestyle Events Whitestyle Open und SWATCH Nines stehen wiederum hochkarätige Veranstaltungen an. Am Freitag, 21. Juni 2024, findet in Mürren die Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. Der Steuerwert der Schilthornbahn-Aktie beträgt gemäß Angaben der Eidgenössischen Steuerverwaltung für das Steuerjahr 2023 1’340 Franken (Vorjahr: 1’330 Franken)

Die Planai-Hochwurzen-Bahnen in Schladming haben das Vor-Corona-Niveau wieder erreicht. © Herbert Raffalt

Planai-Hochwurzen-Bahnen ziehen positive Saison-Zwischenbilanz

Nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel ziehen die Planai-Hochwurzen-Bahnen in Schladming eine erste positive Zwischenbilanz der laufenden Saison. Seit dem Ski-Opening mit Robbie Williams Anfang Dezember und dank der winterlichen Bedingungen verzeichnete man bereits in der Vorsaison sehr gute Besucherzahlen. Mit den Weihnachtsferien hat man auf der Planai und Hochwurzen nun sogar wieder das „Vor-Corona-Niveau“ erreicht.

„Die aktuellen Zahlen lassen keine Zweifel: Skifahren und Winterurlaub sind voll im Trend und auch abseits der klassischen Pisten lebt der Winterzauber. Auf der sieben Kilometer langen Rodelbahn Hochwurzen konnten wir in den Ferien täglich 1.500 Fahrten verzeichnen“, freut sich Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Die Entscheidung, trotz des Umbaus der Dachstein-Bergstation, den Dachsteingletscher für die Weihnachtsferien eingeschränkt zu öffnen, erwies sich als richtig. Viele Ausflügler, Winterwanderer, Langläufer und Tourengeher nutzten die Gelegenheit, einen Gletschertag am Dachstein zu genießen. Die limitierten Bergfahrten mit der Seilbahn waren täglich ausgebucht. Seit dem 6. Jänner wurden die Bauarbeiten an Österreichs höchstgelegener Baustelle wieder aufgenommen. Für Dachstein-Überquerer soll die Gletscherbahn ab 22. Februar wieder eingeschränkt geöffnet werden.

Optimistische Stimmung für den weiteren Saisonverlauf

Zuversichtlich ist man auch für den Verlauf der nächsten Monate. Es zeichnet sich eine sehr gute Buchungslage bei Winterurlaubern aus dem In- und Ausland ab und besonders im Jänner erwartet man zudem eine große Nachfrage bei den Tagesgästen aus der Steiermark, Oberösterreich und Niederbayern. „Für Tages- und Mehrtagesgäste lohnt es sich, das Skiticket vorab online zu kaufen. Damit sichert man sich sein Skivergnügen zum Bestpreis“, empfiehlt Dir. Georg Bliem.

Skigebiet und Veranstaltungen locken Wintersportfans. ©Dachstein West

Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut

Wintersportfans finden aktuell in den oberösterreichischen und salzburgerischen Regionen rund um den Dachstein die perfekten Bedingungen zum Ski fahren, Snowboarden, Tourengehen oder Schneeschuhwandern vor. Brauchtum und Veranstaltungen laden in diesen Wochen viele Gäste ein.

Der Schnee Anfang Dezember war ein wahrer Booster für den Start in die Wintersaison 2023/2024. In den Weihnachtsferien nutzten viele Gäste aus Nah und Fern die Gelegenheit zum Skifahren oder zu alternativen Sportaktivitäten rund um den Dachstein. In der Skiregion Dachstein West sind aktuell alle Seilbahnen in Betrieb und die Pisten perfekt präpariert. Die Verantwortlichen blicken sehr positiv auf die kommenden Wochen bis hin zu den Semesterferien. „Die Wettervorhersagen stimmen nicht nur uns als BetreiberInnen, sondern auch die Wintersportfans auf einen weiterführenden Winter ein. Die Saison bisher verläuft bereits sehr zufriedenstellend. Und wir sehen an der Buchungslage, dass Skifahren in Österreich ein Kulturgut ist. Aufgrund der starken Nachfrage haben wir unsere Betriebszeiten angepasst. Wir starten bereits um 8.30 Uhr und die letzte Fahrt findet um 16 Uhr statt“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand des Skigebiets Dachstein West. Der neu eröffnete Familypark unterhalb der Edtalmbahn in Russbach wird besonders gut angenommen.

Das „Jännerloch“ entfällt heuer

Mit ausreichend Schnee fürs Skifahren, aber auch fürs Schneeschuhwandern, Langlaufen und Tourengehen zeigt sich auch eine gute Buchungslage. „In unseren Betrieben in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut ist die Auslastung sehr gut. Seit dem Start der Wintersaison bis inklusive Semesterferien sind wir sehr positiv gestimmt. Die bestehende Top-Schneelage und weiterer prognostizierter Schneefall versprechen ein einen großartigen Winter mit zahlreichen sportlichen und kulturellen Erlebnissen“, so Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut. Auch auf der Seite des Dachsteins im SalzbugerLand sind die Verantwortlichen bisher sehr zufrieden und blicken ebenso positiv gestimmt in die kommenden Wochen. „85 Prozent unserer Gäste kommen aus Deutschland. Aber auch viele ÖsterreicherInnen, HolländerInnen und TschechInnen kommen zu uns und genießen hier in der Region ein vielfältiges Winterprogramm. Die Buchungslage ist gut, mit noch einigen freien Kapazitäten vor allem in Pensionen und Privatunterkünften“, berichtet auch Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau.

Veranstaltungen locken ins Salzkammergut und ins Lammertal

Die Dachstein-Region hat vieles zu bieten. Mit der „Nacht der Ballone“ von 13. bis 20. Jänner strömen zig TouristInnen aber auch Einheimische in die Region, speziell in die Gemeinde Gosau. Ein Fixtermin.

Das kulturelle Highlight 2024 ist die Eröffnung der Kulturhauptstadt von 18. bis 22. Jänner.

Am Samstag, den 27. Jänner lädt die Region Dachstein West zum Kinderschneefest. In Gosau wird ein buntes Programm von Karaoke, Kinderschminken, Heißluftballonfahrt bis hin zum Kinder Skispringen geboten. Eine musikalische Unterhaltung, eine Tombola und eine Schneebar runden das Angebot ab.

In St. Martin sind am 10. Februar die Narren los beim Musifasching.

Und Anfang März veranstaltet die Skiregion Dachstein West zugunsten von Licht ins Dunkel die 3. Skitouren Charity Dachstein West.

Informationen rund um die Skiregion Dachstein West: https://www.dachstein.at/.

 

 

Das Warten ist fast vorbei: Prowinter 2024 is coming. ©Marco Parisi

Prowinter 2024: Alles, was man wissen muss

Die vierundzwanzigste Ausgabe von Prowinter steht vor der Tür. Vom 10. bis 12. Januar werden die besten Marken und Produkte des Wintersportsektors in der Haupthalle der Messe Bozen ausgestellt sein. Die Veranstaltung ist Treffpunkt für Unternehmen, Verleiher und Händler, die anlässlich der Messe die Neuheiten der Saison 2024/25 entdecken werden. Prowinter wird in dieser Ausgabe mit neuen Initiativen bereichert, die ihr Debüt geben werden: Die Prowinter Clinics und die Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia. Der Prowinter Award „Retail“ mit neuen Kategorien wurde ebenfalls bestätigt.

Mehr als 200 Marken, drei Messetage, zwei Tage für den ersten Test der Saison sowie 18 Finalisten nehmen am Prowinter Award „Retail“ teil. Das sind die Zahlen von Prowinter, der B2B-Fachmesse für den Wintersportbereich.

Prowinter findet vom 10. bis 12. Januar in der Messe Bozen statt. Diese ist Treffpunkt für die Akteure der Branche, wo Unternehmen auf Händler, Verleiher sowie spezialisierte Werkstätten treffen können. Das Geschäft in der Berg- und Schneebranche ist durch eine Leidenschaft gekennzeichnet, die ihresgleichen sucht: Häufig sind ehemalige Profisportler, die ihre Leidenschaft zum Beruft gemacht haben, in den Reihen der Unternehmen tätig.

Der an Initiativen reichste Messetag wird Mittwoch, 10. Januar: Nach der Öffnung der Messe um 09:00 Uhr ist die Eröffnungszeremonie um 11:00 Uhr im Prowinter Stage (Gang D26) geplant. Darauffolgend werden die Gewinner der zweiten Ausgabe des Prowinter Award „Retail“ bekannt gegeben. Die sechs Jurymitglieder haben die drei Nominierungen für die jeweiligen Wettbewerbskategorien bereits identifiziert, nämlich für Ski und Skischuhen in den Disziplinen alpines Skifahren, All-Mountain-Ski und Skitouren.

Im Bereich des alpinen Skifahrens wurden die Ski Rossignol Hero Master LT R22, Head Supershape e-speed und Salomon Addikt Pro nominiert, und für die Schuhe fiel die Wahl auf Nordica HF PRO 130 (GW), K2 Recon 140 BOA und Rossignol Vizion 4B Elite 130 LV GW. Die Finalisten der Kategorie All-Mountain-Ski sind Salomon Stance 90, Scott Pure Free 90TI Ski (mit der weiblichen Version Scott Pure Free 90TI Women‘s Ski) und Atomic Maven 103 CTI, während die Nominierungen für die Schuhe derselben Kategorie an K2 Mindbender 125 W Boa, Atomic Hawx Prime XTD 130 Boa GW und Salomon Shift Alpha Boa 130 gehen. Schließlich wurden in der Kategorie Skitouren die Skier von Ski Trab Neve 104, Dynastar M-Tour 100 F-Team und Salomon MTN 80 Carbon ausgewählt sowie die Schuhe von Salomon Slab MTN Summit, Tecnica Zero G Tour Pro und Dalbello Quantum Space PRO 20.

Seit über zwei Jahrzehnten gelingt es Prowinter, die Aufmerksamkeit aller Akteure der Wintersportwelt auf sich zu ziehen, und in diesem Jahr wird sie diese Aufgabe noch besser erfüllen, dank einer Bereicherung eines zusätzlichen Ausstellungstages und der Einführung einer der Hauptattraktionen dieser Ausgabe: Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia. Das Testen findet am Mittwoch, den 10. und Donnerstag, den 11. Januar 2024, von 8:30 bis 14:00 Uhr auf der Piste Prà di Tori von Carezza Ski statt. Dieses einzigartige Event ist ausschließlich den Händlern und Verleihern vorbehalten, die so die Neuheiten der Saison 2024/25 vorzeitig testen können. Das Testdorf ist den Marken für Ausrüstung und Zubehör für Skifahren, Freeride, Skitourengehen und Snowboarden gewidmet. Die Teilnahme ist kostenlos und für Händler und Verleiher mit bis zu maximal zwei Testern pro Verkaufsstelle reserviert. Im Einklang der eigenen Umweltrichtlinien hat Messe Bozen Shuttlebusse organisiert, welche den Ausstellungsbereich am Messegelände mit Carezza Karersee verbinden. Für die Registrierung und weiteren Informationen können Sie den folgenden Link konsultieren.

Die Neuheiten der dreitätigen Ausstellung in der Messe Bozen sind aber nicht nur auf die Test Days begrenzt. Das Programm der Messe wird durch die Prowinter Clinics bereichert, kurzen 15-Minuten Talks in italienischer oder deutscher Sprache, in denen die Unternehmen den Händlern und Vermietern ihre Produkte vorstellen, wichtige technische Informationen teilen sowie Tipps für eine effektive Vermarktung geben. Ein neues Format von Prowinter, um den Marken die Möglichkeit zu geben, die Marktneuheiten hervorzuheben und gleichzeitig die Beziehung zu ihren Kunden zu stärken. Die Prowinter Clinics werden die Nachmittage der Veranstaltung in den Tagen Mittwoch, den 10. und Donnerstag, den 11. Januar von 14:00 bis 17:00 Uhr belegen. Am Freitag, den 12. Januar, finden die Clinics am Morgen von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Das vollständige Programm ist unter diesem Link verfügbar.

Am 12. Januar steht das traditionelle Treffen mit Prowinter Lab auf dem Programm. Das privilegierte Forschungsprojekt wird, unter der Leitung von Alfredo Tradati, durch die Ergebnisse einer Umfrage mit 106 beteiligten Verleihern, Einblicke in das Stimmungsgefühl der laufenden Saison bieten. Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung werden im April im Rahmen des Prowinter Saison Finale bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.fieramesse.com/prowinter

 

 

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