Ab Jänner 2024 werden alle Pistengeräte auf der Planai, Hochwurzen und dem Galsterberg, ein Großteil der Planai-Busflotte sowie die gesamte Firmenfahrzeugflotte mit dem organischen Treibstoff HVO100 betrieben. (v.l.n.r. Team Planai: Thomas Pitzer – Technischer Leiter, Wolfgang Perhab – Pistenchef Stv, Dir. Georg Bliem – Geschäftsführer, Mag. Peter Weichbold – Prokurist Planai-Hochwurzen-Bahnen und Geschäftsführer Galsterberg)  © Thomas Kovacsics / Planai

Planai-Hochwurzen-Bahnen setzen auf HVO

Einen visionären Schritt gehen jetzt die Planai-Hochwurzen-Bahnen. Als eines der ersten Seilbahnunternehmen österreichweit setzt man hier auf den großflächigen Einsatz von organischem Treibstoff. Ab Jänner 2024 werden alle Pistengeräte auf der Planai, Hochwurzen und am Galsterberg, die gesamte neue Firmenfahrzeugflotte des Unternehmens sowie geeignete Fahrzeuge aus der Planai Busflotte auf den Betrieb mit dem „HVO100“-Treibstoff umgestellt.

„Im letzten Winter hatten wir zu Testzwecken in unserer Pistengeräteflotte zwei baugleiche Modelle im Einsatz. Eines wurde mit herkömmlichem Diesel betrieben, eines mit palmölfreiem HVO100-Treibstoff. Die Ergebnisse waren sensationell: Der Emissionsausstoß, wie etwa CO2, konnte im Vergleich zum Einsatz von herkömmlichem Diesel um rund 90 % reduziert werden, ohne dabei an Effektivität zu verlieren“, so Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Gestützt wird diese Aussage durch eine Studie der Thomas Klein Consulting GmbH, welche diesen Härtetest auf der Planai wissenschaftlich begleitet hat.

Wissenschaftlicher Praxistest liefert bemerkenswerte Ergebnisse

Im Zeitraum vom 7. Dezember 2022 bis zum 17. April 2023 wurde eine Analyse zum Einsatz von Diesel und HVO100 als Kraftstoff für Pistenraupen durchgeführt. Zur präzisen Datenerfassung wurden zwei Pistenraupen desselben Prinoth-Typs mit einer speziellen Software überwacht. Dabei wurden sowohl monatliche als auch tägliche Durchschnittswerte sowie Gesamtmengen berechnet und präsentiert.

Zusammengefasst ergab die Untersuchung, dass die Leistung der Pistenraupen durch den Wechsel von Diesel auf HVO100 kaum beeinflusst wurde. Für eine vergleichbare Leistung war sogar eine geringere Menge HVO100 im Vergleich zu Diesel erforderlich. Dies zeigte sich bei nahezu allen betrachteten Parametern, mit Ausnahme des Kraftstoffverbrauchs in Leerlaufphasen oder bei ausgeschalteter Fräse.

Besonders erfreulich waren die ökologischen Resultate: HVO100 als Hauptkraftstoff senkte die Treibhausgasemissionen – einschließlich direkter als auch indirekter Emissionen – um fast 90 %. Auch ökonomisch betrachtet ist der Umstieg von Diesel auf HVO100 darstellbar. „Trotz der Mehrkosten durch den Einsatz von HVO steht die Umstellung auf allen unseren Skibergen auf jeden Fall dafür. Einerseits ist dies ein sehr wichtiger Schritt in Bezug auf Nachhaltigkeit, andererseits ist aber auch der Mehrwert für die Reputation der Planai-Hochwurzen-Bahnen enorm wichtig“, ergänzt Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Darüber hinaus entstehen durch die Umstellung der Fahrzeuge keine zusätzlichen Service- oder Wartungskosten, und der Verbrauch des Zusatzes AdBlue konnte durch die Verwendung von HVO100 um etwa 8 – 10 % gesenkt werden.

Dr. Thomas Klein merkt an, dass – im Vergleich zu Laborbedingungen – die Planung und Durchführung einer Feldstudie über eine gesamte Saison unter Einbeziehung aller Akteure entlang der Lieferkette (vom Motorenhersteller über den Pistengerätehersteller bis zum Kraftstofflieferanten) eine immense Herausforderung darstellte. Dennoch führte dies letztendlich zu realen, nachvollziehbaren und nachhaltigen Ergebnissen. Die reibungslose Feldstudie wurde durch die Zusammenarbeit der Akteure der gesamten Lieferkette, der MitarbeiterInnen der Planai-Hochwurzen-Bahnen und der wissenschaftlichen Unterstützung von Prof. Johannes Khinast von der TU Graz ermöglicht. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt für den nachhaltigeren Einsatz von Pistengeräten dar und brachte auch neuartige Erkenntnisse.

„Mit der Umstellung auf den fossilfreien Dieselkraftstoff HVO100 setzen die Planai-Hochwurzen-Bahnen einen neuen Maßstab und bauen ihre Rolle als Vorzeigeunternehmen im Bereich Umwelt, ökologische Nachhaltigkeit und Energie im österreichischen Tourismus weiter aus. Nachhaltiger Tourismus ist uns im Grünen Herzen Österreichs ein besonderes Anliegen und ich bin davon überzeugt, dass diese Investition Vorbildwirkung für andere Betriebe entfalten wird“, so Tourismuslandesrätin Eibinger-Mied.

ISO-Zertifizierungen für höchste Standards in Umwelt- und Qualitätspolitik

Bereits in den letzten Jahren wurden bei den Planai-Hochwurzen-Bahnen vielfältige Energie-Optimierungsmaßnahmen umgesetzt. Beispiele dafür sind das ressourcenschonende Schneemanagement oder die Implementierung von Photovoltaik-Anlagen. Als eines der ersten Seilbahnunternehmen Österreichs wurden den Planai-Hochwurzen-Bahnen Ende Oktober 2023 die international anerkannten ISO-Zertifizierungen 14001 für Umweltmanagement sowie 9001 für Qualitätsmanagement verliehen. Diese unterstreichen das Engagement des Unternehmens für höchste Standards in ihrer Umwelt- und Qualitätspolitik.

 

 

 

Ricola Karaoke Gondel in Grindelwald/Schweiz. ©Ricola Group AG

Ricola lanciert die erste Karaoke-Gondel der Welt

Riiiiiicolaaaa! Wer kennt ihn nicht, den weltbekannten Jingle. Dieser hallt diesen Winter entlang von Eiger, Mönch und Jungfrau in den Schweizer Alpen. Von Abba über Queen zu Psy und Taylor Swift – in zwei exklusiv gestalteten Gondeln der Männlichenbahn wird zu 36 Songs Karaoke gesungen. So beginnt der Winterspass für die Gäste bereits bei der Talstation und die Wartezeit bis zur Skipiste wird zum unvergesslichen Erlebnis. Die Weltneuheit wurde zum Start der Wintersaison am 9. Dezember 2023 in Grindelwald (Schweiz) lanciert.

Ricola hat in Zusammenarbeit mit der Männlichenbahn zwei Gondeln zu den Ricola Karaoke-Gondeln umgestaltet. Die Gäste tauchen ein in ein einzigartiges Karaoke-Feeling, inmitten der imposanten Schweizer Bergwelt. Die grössten Musikhits aller Zeiten stehen zur Auswahl und können zusammen mit den weiteren Gondel-Gästen nachgesungen werden. Damit das ganze Stimm-Potenzial ausgeschöpft wird, stehen Ricola Bonbons zum Genuss bereit.

36 Hits zum Mitsingen

«Bohemian Rhapsody» von Queen, «Ain’tnomountain high enough» von Marvin Gaye oder passend zur Weihnachtszeit «All I wantfor Christmas IsYou» von Mariah Carey: zur Auswahl stehen 36 nationale und internationale Musik-Hits. Das gewünschte Lied wird über den eingebauten Bildschirm ausgewählt und zwei Mikrofone sorgen für eine klangvolle Fahrt.

Alle dürfen mitmachen

Die Ricola Karaoke-Gondeln drehen während der ganzen Wintersaison ihre Runden auf der Strecke Grindelwald-Männlichen. Jede Karaoke-Gondel bietet Platz für acht Personen, die Fahrt dauert 20 Minuten. Die Gäste der Ricola Karaoke-Gondel können ihr einzigartiges Erlebnis mit einem Foto der eingebauten Kamera festhalten und mit den Freunden teilen.

Die Moosalpregion punktet mit malerischen Landschaften und einem durchdachten Angebot für Wintersportler. ©Moosalpregion

Ramon Zenhäusern präsentiert neuen Retro-Look zum Saisonauftakt

Die Moosalpregion startet in die Wintersaison mit einem frischen Auftritt. Initiatorin dieses nostalgisch anmutenden Neustarts ist die engagierte Marketingmitarbeiterin Lara Andereggen, die auch massgeblich für die Umsetzung der visuellen Neuausrichtung verantwortlich zeichnet. Die junge Marketingstudentin erklärt ihre Motivation: „Ich möchte frischen Wind in die Moosalpregion bringen und zeigen, was die Region so besonders macht: ein Lebensgefühl wie in alten Zeiten.“

Mit ihrer mutigen Idee konnte Lara sogar den Olympiasieger Ramon Zenhäusern begeistern. Gemeinsam präsentieren sie stolz den neuen Auftritt der Moosalpregion, der nicht nur auf nostalgische Retro-Vibes setzt, sondern auch einen neuen Claim einführt: „Come, get it.“ Dieser Slogan verkörpert nicht nur das einzigartige Lebensgefühl in der Moosalpregion, sondern lädt auch dazu ein, ein Stück davon zu besitzen.

Zum neuen Erscheinungsbild gehören nämlich nicht nur die groovigen Retro-Vibes, sondern auch eine exklusive Auswahl an Merchandise-Artikeln, der “Off Piste Attire”. Ab sofort sind Mützen, Tennissocken und Shirts mit dem neuen Logo in der Moosalpregion erhältlich, um das besondere Flair der Region mit nach Hause zu nehmen.

Die Idee, die Moosalpregion mit einem besonderen 80s Charme zu versehen, kam Lara Andereggen spontan: Die malerischen Landschaften mit ihren urigen Chalets weckten in ihr die Erinnerungen an eine vergangene Ära. “Wir haben nicht die neuesten Liftanlagen oder durchgestylte Luxushütten. Dafür haben wir eine familiäre Atmosphäre, herzliche Einwohner und tolle Restaurants mit guter, bodenständiger Küche – ganz wie in alten Zeiten. Warum also nicht die vermeintliche Schwäche zur Stärke machen?”, so Andereggen.

Über die Moosalpregion:

Die Moosalpregion ist nicht nur ein Paradies für Wintersportler, sondern auch für Liebhaber einzigartiger Bergmomente. Mit atemberaubenden Aussichten, kulinarischen Highlights und einem reichen kulturellen Erbe bietet die Region ein unvergleichliches Erlebnis zu jeder Jahreszeit.

 

Die zahlreichen Fachbesucher:innen der INTERALPIN können sich bei der kommenden Ausgabe 2025 auf einen Tag Verlängerung freuen.©Congress Messe Innsbruck

INTERALPIN 2025 verlängert auf vier Tage

Nach dem erfolgreichen Abschluss der INTERALPIN 2023 folgt die nächste erfreuliche Nachricht zur Weltleitmesse für alpine Technologien: Die 25. Ausgabe des alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Seilbahn-Branchentreffpunkts wird 2025 erstmals an 4 Tagen stattfinden. Der neue Zeitraum erstreckt sich somit von Dienstag, 6. Mai, bis Freitag, 9. Mai 2025. Als Grund für den zusätzlichen Tag nennen die Veranstalter die Ausweitung des Angebots und eine Optimierung der Besucherströme.

Mehr als 35.000 internationale Fachbesucher aus rund 130 Ländern belegten im April 2023 die Stellung der INTERALPIN als Weltleitmesse für alpine Technologien. Die Leitmesse konnte damit ein Wachstum von rund 20 Prozent der hochkarätigen internationalen Fachbesucherinnen und -besucher aus knapp 130 Nationen im Vergleich zur Vorveranstaltung erreichen. Rund 650 ausstellende Firmen präsentierten die zentralen Neuheiten und Innovationen der Branche.

Aufgrund der großen Nachfrage hat sich die Congress Messe Innsbruck (CMI) als Veranstalterin der INTERALPIN gemeinsam mit den Schlüsselakteuren der Branche dazu entschlossen, die 25. Ausgabe der Fachmesse im Mai 2025 um einen Tag zu verlängern.. „Erholung und Bewegung in naturnahen Räumen oder auch die Mobilität in Ballungsgebieten werden immer wichtiger und die Nachfrage nach effizienten, sicheren und nachhaltigen Lösungen steigt. Darauf konzentrieren sich die Aussteller der INTERALPIN mit ihrer außergewöhnlichen Innovationskraft. Es freut mich, dass wir gemeinsam mit den marktführenden Unternehmen einen idealen internationalen Rahmen für das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage sowie von vielen flankierenden Organisationen und Institutionen nun an vier Tagen anbieten dürfen. Als Teil der Branche sehen wir der 25. Ausgabe der INTERALPIN, Weltleitmesse für alpine Technologien, 2025 mit großer Freude entgegen“, berichtetChristian Mayerhofer, Geschäftsführer der Congress Messe Innsbruck.

Zusätzliche Spielräume für Vernetzung und Content

Die Eröffnung der INTERALPIN wird 2025 im Rahmen der Österreichischen Seilbahntagung des Fachverbands der Seilbahnen am Dienstag, 06. Mai 2025, stattfinden. Auch der INTERALPIN Gala-Abend ist nach wie vor am ersten Tag der Messe geplant. Am zweiten und dritten Tag haben die Fachbesucherinnen und -besucher die Möglichkeit, an den INTERALPIN Inspiration Days teilzunehmen. Dieses Format bietet exzellente Vortragende und Diskussionsteilnehmende zu Branchenthemen wie Innovation, Marketing, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Das Programm ist auf die Zielgruppen bestens ausgerichtet, so finden während und rund um die INTERALPIN ein internationales Branchen-Netzwerktreffen mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich und Tirol oder etwa ein Mitgliederseminar des internationalen Verbandes der Seilbahnhersteller OITAF statt. Dass die Verlängerung zusätzliche Austausch- und Content-Angebote ermöglichen kann, weiß der Projektleiter der INTERALPIN, Stefan Kleinlercher: „Mit der Verlängerung der INTERALPIN können wir den Mehrwert der INTERALPIN für die internationalen Fachbesucherinnen und -besucher erhöhen. So ergeben sich noch mehr Möglichkeiten für intensive Gespräche und einen qualitativen Messebesuch. Und auch die INTERALPIN Gala wird bereits geplant, und dies umso freudiger mit Blick auf das kleine Jubiläum zur 25. Ausgabe der INTERALPIN vom 06.-09. Mai 2025.“

Weitere Infos zur INTERALPIN finden Sie hier: Die Messe – Interalpin

 

 

Zahlreiche neue Photovoltaik-Module auf dem Dach und der Fassade der Pumpstation der Bergbahnen Kühtai sowie am Haus des Tourismus liefern ganzjährig Strom, um Wintersportler nachhaltig auf den Berg zu bringen. © Bergbahnen Kühtai

Bergbahnen Kühtai bauen nachhaltige Stromerzeugung weiter aus

Nachhaltigen Winterurlaub bietet Kühtai dank der neuen Photovoltaikanlage für den Bahnbetrieb sowie einem ökologischen Antrieb für die Pistenraupen.

„Seit vielen Jahren unternehmen die Bergbahnen Kühtai große Anstrengungen, um das Skigebiet langfristig energieautark betreiben zu können. Mit der Erweiterung der Photovoltaikanlagen wird nun ein Teil des Strombedarfs der Kaiser-Kabinen-Bahn selber erzeugt.“, freut sich Mag. Philip Haslwanter, Geschäftsführer der Bergbahnen Kühtai. Zahlreiche neue Photovoltaik-Module auf dem Dach und der Fassade der Pumpstation sowie am Haus des Tourismus liefern ganzjährig Strom, um Wintersportler nachhaltig auf den Berg zu bringen. Neben der eigenen Stromproduktion werden die Bergbahnen vom Tiroler Energieerzeuger TIWAG mit 100 % ökologischen Strom versorgt.

Die Kühtaier Pistenraupen fahren mit synthetischem, biologisch abbaubaren Treibstoff

Auch der Antrieb der Pistenraupen wurde aus ökologischer Sicht stark verbessert. Mit Shell GTL Fuel steht nun ein innovativer, synthetischer Treibstoff (Gas-to-Liquids) zur Verfügung, der aus Erdgas gewonnen wird und die lokalen Emissionen senkt. Haslwanter: „Unser neuer Treibstoff verbessert die Luftqualität maßgeblich und wirkt sich positiv auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Natur aus. Was uns besonders wichtig ist: Der Treibstoff ist biologisch abbaubar.“

Nachhaltig Urlauben im Skigebiet Kühtai

Das Kühtai hat bereits zahlreiche wichtige Investitionen in die Nachhaltigkeit des Urlaubsangebots getätigt. Dazu zählen das Biomasse-Heizwerk, das ausschließlich heimische Biomasse aus einem Umkreis von 50 Kilometern verwendet und eine Heizölmenge von ca. 1 Mio. Litern pro Jahr ersetzt. Der Speicherteich Kaisersee wird für die Schneeproduktion der Pisten natürlich befüllt, dadurch erspart man sich das energetisch aufwendige Pumpen des Wassers. Und im Winter lässt es sich über die Anschlüsse am Innsbrucker Hauptbahnhof und in Ötztal Bahnhof besonders entspannt mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

"Einen starken Fokus setze ich bei Kässbohrer auf die Nähe zu den Kunden. Ganz klar schöpft das Unternehmen seine Kraft aus der Erfahrung der Teams, aus Forschung, Entwicklung und der hohen Servicequalität eines Weltmarktführers. Was zählt ist aber auch und vor allem unsere Fähigkeit, enge Beziehungen zu unseren Kunden, unseren Partnern und unserer Umwelt zu pflegen“, so Gilles Fournier. ©Kässbohrer

Gilles Fournier wird neuer Geschäftsführer der französischen Tochtergesellschaft Kässbohrer E.S.E., Tours-en-Savoie

Am 11. Dezember wird Gilles FOURNIER die Geschäftsführung von KÄSSBOHRER France übernehmen. Eine Herausforderung, der sich der vielbeschäftigte 55-jährige stellen will, indem er seinem neuen Arbeitgeber und seinen Teams solide Erfahrung, bewährte Methoden und eine klare Vorstellung von den technologischen Herausforderungen in sensiblen Umgebungen einbringt.

Gilles Fournier, der ursprünglich aus der Auvergne stammt, durchquert seit vielen Jahren die französischen Bergmassive. In jungen Jahren war er Mitglied des französischen Langlauf-Skiteams, bevor er in Grenoble Wirtschaftswissenschaften studierte und anschließend an der L’Ecole Supérieure in Montpellier Handels- und Managementwissenschaften studierte. Seine erste Stelle trat er bei Rossignol an. Danach waren seine beruflichen Stationen im Vertrieb von Sportausrüstern und Bergskiverleihern wie z.B. Les Techniciens du Sport (TDS), später bei Twinner und der Intersport-Gruppe.

2012 wechselte Gilles Fournier an die Spitze der französischen Tochtergesellschaft der österreichischen Gruppe Wintersteiger, die er bis heute geführt hat. In dieser Zeit sammelte er viele Erfahrungen in der Welt des Skifahrens.

Spitzensportler, Skilehrer, Vertriebsleiter und dann General Manager bei führenden internationalen Unternehmen – so lässt sich der Werdegang von Gilles Fournier zusammenfassen, bis er nun die Geschäftsführung bei Kässbohrer France übernimmt.

 

 

 

Die neue 10 EUB Galtbergbahn im Skizentrum Schlick 2000 ist eröffnet. © Ueberall

10 EUB Galtbergbahn im Stubaital eröffnet

Mit der neuen 10 EUB Galtbergbahn im Skizentrum Schlick 2000 wurde die erste Zehn-Personen-Umlaufbahn im Stubaital eröffnet. Die LEITNER Bahn bringt Wintersportler:innen künftig nachhaltig, sicher und komfortabel auf 1.756 m Höhe. Dank des getriebelosen Direktantriebs fährt sie energiesparend, nahezu geräuschlos und umweltfreundlich.

Seit dem Spatenstich am 23. Juni 2023 konnte der ambitionierte Zeitplan, die Galtbergbahn rechtzeitig bis zum Start der Wintersaison 23/24 in Betrieb zu nehmen, eingehalten werden. Dabei wurde nicht nur die neue 10er-Kabinenbahn aus dem Hause LEITNER mit verlängerter Trassenführung fertig gestellt. Zusätzlich konnte das Skipistennetz durch die frei gewordenen Flächen um drei sonnige Pisten auf der Südseite des Gebiets und neue Verbindungswege erweitert sowie die Beschneiungsanlage samt Speicherteich ausgebaut werden.
„Mein herzlichstes Dankeschön ergeht an die Grundbesitzer, die Behörden und vor allem an die bauausführenden Firmen und ihre Arbeiter, die schier unmenschliches geleistet haben. Durch deren unglaubliche Arbeit hat die Galtbergbahn rasch und effizient realisiert werden können“, eröffnete Ing. Martin Pittl, Vorstandsvorsitzender der Schlick 2000, seine Rede.

Erschließung der Südseite des Skigebiets

Die neue Galtbergbahn ersetzt einen Schlepplift aus dem Jahr 1961 und führt deutlich höher als bisher auf 1.765 Meter Seehöhe. Durch die Neupositionierung der Bergstation wird die beliebte Galtalm für Wintersportler künftig einfacher erreichbar.
„Der Bau der neuen Galtbergbahn bereichert das Angebot im Ski- und Wanderzentrum Schlick 2000 mit mehreren Attraktionen. Der Galtberg, der Traditionsberg auf der sonnigen Südseite des Gebiets, wo viele Einheimische das Skifahren gelernt haben, ist nun für alle Besucher sicher und komfortabel erreichbar. Zudem ist die Galtalm mit dem Ausbau der Abfahrten zur Mittelstation oder auch zurück ins Skigebiet komplett in das Pistensystem mit eingebunden“, freut sich der Bürgermeister von Fulpmes, Johann Deutschmann, über die Realisierung des heiß ersehnten Projekts.

Qualitäts- und zukunftsorientierte Produktentwicklung
Außerdem trägt die Galtbergbahn zu einer wesentlichen Qualitäts- und Komfortverbesserung bei und sie bringt speziell für die Skischulen und Anfänger eine Erleichterung mit sich. In den 23 geräumigen Evo XLine deep Kabinen mit Premium-Lodensitzen überwinden sie sicher mehr als 400 Höhenmeter in knapp vier Minuten und genießen Fahrkomfort vom Feinsten.
Ausgestattet ist die Seilbahn mit dem von der Firma LEITNER entwickelten getriebelosen und nahezu geräuschlosen, umweltfreundlichen Direktantrieb. Dadurch entsteht eine Energieeinsparung von bis zu 9 % sowie ein Entfall sämtlicher Getriebeöle.
„Die neue Galtbergbahn unterstreicht nicht nur die hohe Qualität, die unseren Gästen und Einheimischen in den Stubaier Skigebieten geboten wird. Sie ist ein weiteres sichtbares Zeichen dafür, dass unsere Seilbahn-Partner die Anlagen und Produkte verantwortungsvoll, mit Blick auf die Zukunft gerichtet, weiterentwickeln“, bestätigt der Obmann des Tourismusverbands, Adrian Siller, die Vorreiterrolle der Ski- und Wandergebietsbetreiber des Stubaitals.

Technische Daten / Factbox:
Höhe Talstation: 1.310 m
Höhe Bergstation: 1.765 m

Höhenunterschied: 455 m
Schräge Länge: 1.435 m
Förderleistung: 1.400 Personen/h
Fahrzeuge: 23
Fahrzeit: ca. 4 Min.
Fahrzeugtyp: Kabine Evo Xline deep
Fahrgeschw.: max. 6 m/s
Investitionsvolumen: gesamt 15 Mio. Euro

In London fährt ein Bus, der im Kitzbühel Look gebrandet ist, zentrale Plätze in der Innenstadt an. © JC Decaux

Kitzbühel Tourismus mit Winterbewerbung omnipräsent

Kitzbühel Tourismus präsentierte bei der diesjährigen Vollversammlung einen Auszug aus der umfangreichen Winter-Imagekampagne – von Wien über Frankfurt und London bis in die USA.

Die Bewerbung der Destination Kitzbühel zählt zu den Hauptaufgaben von Kitzbühel Tourismus. Das Marketing-Team hat für die Wintersaison 2023/24 erneut einen detaillierten Kommunikationsplan mit Präsenz auf den in der Strategie festgelegten Key Cities mittels Multi Channel Approach ausgearbeitet.

Dabei wurde einerseits besonders auf den in der ersten Sitzung des neuen Aufsichtsrates von Kitzbühel Tourismus festgelegten Key City Approach geachtet. Die Aufteilung der Märkte erfolgte in Unterteilung von A, B und C, die alle ganzjährig bespielt werden sollen. A-Märkte sind jene Städte, wo der derzeitige Gast laut Heat Maps beheimatet ist, wie München, Wien und London. Zu den B-Märkten zählen Städte mit Wachstums- Potential. In den USA ist Kitzbühel mittels großer B2B-Offensive präsent, unter anderem in Kombination mit der Bewerbung des Ikon Passes, einer Verbundskikarte, die auch im Kitzbüheler Skigebiet gültig ist.

Im Rahmen der Digital First-Strategie setzt Kitzbühel Tourismus bei der Planung der Bewerbungsaktivitäten auf ausgewählte, reichweitenstarke Out of Home-Kampagnen sowie exklusive Platzierungen in Print. Die Präsenz in unter anderem der Kronen Zeitung, im Münchner Merkur, in Die Welt, Bild und Gala sorgt für eine analoge Verlängerung digitaler Schwerpunkte.

Highlights der diesjährigen Bewerbung sind beispielsweise eine digitale Out of Home-Kampagne in sechs großen deutschen Städten und einer exklusiven, 180 Grad Fläche am renommierten Frankfurter Flughafen. In London passiert seit Anfang Oktober – und noch bis Ende März 2024 – der im Kitzbühel Look gebrandete Bus zentrale Plätze in der Innenstadt. Prominent präsentiert sich Kitzbühel derzeit auch am Wiener Stephansplatz mittels CO2-neutrale Außenwerbung auf über 140 m².

Bei den genannten Beispielen handelt es sich allerdings um eine kleine Auswahl der zahlreichen Aktivitäten. „Die positive Winterstimmung auf unseren wichtigsten Märkten nutzend, wird mittels synergistischer Bespielung des analogen und digitalen Raums Kitzbühel als My Preferred Place for Being positioniert“, so Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser.

Einladendes Imagevideo

Kitzbühel als starke Marke zwischen Natur, Sport und Lifestyle zu positionieren, war auch das heurige Ziel der Winter-Imagekampagne. Spätestens nach dem vergangenen Wochenende ist der Winter nun auch optisch in der Gamsstadt eingekehrt. Kitzbühel Tourismus nützt diese Zeit, um die insgesamt drei neuen Videos aus der aktuellen Winterkampagne verstärkt zu kommunizieren – sei es über eigene Social Media Kanäle und YouTube als auch über Fernsehwerbung und diverse Online-Channels.

Alle Informationen zur Destination Kitzbühel gibt es unter: www.kitzbuehel.com

 

 

 

Gastein Classics. ©Gasteinertal Tourismus GmbH/Christoph Oberschneider

Prolog-Rennen Ski Classics

Zum zweiten Mal finden in Bad Gastein die Prolog-Rennen der internationalen Langlaufserie Ski Classics statt. Die Rennserie geht in die 15. Saison und umfasst Distanzläufe für professionelle Langläufer*innen. Bad Gastein bildet mit zwei Rennen der Pro Tour über 15 und 35 Kilometer den Auftakt in die Saison 2023/24. Neben den Profis gibt es auch zwei Bewerbe für Amateure, die „Raiffeisen Gastein Classics“ über 15 und 30 Kilometer, auf die Teilnehmer*innen wartet ein Kräftemessen mit einem ehemaligen Schweizer Gesamtweltcupsieger.

Nach der ersten Austragung mit großen Stars der Szene 2022 können sich Sportbegeisterte auch in diesem Jahr auf hochkarätige Teilnehmer*innen freuen. Während der ehemalige Gesamtweltcupsieger im Langlauf Petter Northug genauso wie der frühere Weltcup-Läufer Thomas Bing beim Pro-Event laufen, haben Interessierte die Möglichkeit, beim Amateurrennen mit Dario Cologna, einem weiteren ehemaligen Weltcupgesamtsieger, an den Start zu gehen. Ebenfalls wieder mit dabei sind auch die beiden Vorjahressieger des Bad Gastein Criterium (35 km) Ida Dahl und Emil Persson. Bei den Rennen im vergangenen Jahr konnte Gastein seine ausgezeichnete Schneesicherheit bereits unter Beweis stellen. Während vielerorts in Österreich Mitte Dezember 2022 die Schneelage schwierig war, konnte man in Sportgastein auch dank des Einsatzes der Helfer*innen eine tolle Premieren-Veranstaltung ermöglichen. Auf dem Hochplateau am Talschluss auf 1.600 Metern Seehöhe herrschen meist von November bis April beste Langlaufbedingungen.

„Wir freuen uns, die Ski Classics Serie zum zweiten Mal in Gastein zu haben. Die Rennen sind ein absolutes Highlight im Gasteiner Winter und unterstreichen unsere Sportkompetenz. Dank den TV-Live-Übertragungen ist die Destination europaweit präsent“, sagt Lisa Loferer, Geschäftsführerin vom Kur- und Tourismusverband Bad Gastein.

Die Wettkampfserie Ski Classics

In der 15. Saison der Ski Classics nehmen die Langläufer*innen an insgesamt 15 Rennen in sechs verschiedenen Nationen teil. Mit Austragungsorten wie dem Marcialonga oder dem Wasalauf sind Rennen mit dabei, die bereits Kultstatus erreicht haben. Die Rennserie umfasst verschiedene Wertungen: So gibt es eigene Rennen für die Team- (Pro Team) sowie für die Einzelwertung (Champion), in Gastein wird zum Beginn der Saison jeweils ein eigener Wettbewerb in diesen Kategorien ausgetragen. Im Rahmen der Wettkampfserie bestehen auch noch eigene Wertungskategorien für Jugend, Bergwertung und Sprint. Wer bei den Ski Classics um Punkte kämpfen möchte, muss bei Ski Classics registriert sein und eine Lizenz der FIS besitzen. Neben den Rennen für Profis, gibt es auch zwei Bewerbe für die Amateurrennen über 15 und 30 Kilometer. Die Anmeldung zu diesen beiden Skilanglaufrennen ist ab sofort über https://www.gastein.com/events/winter/gastein-classics/ möglich. „Österreich verkörpert Wintersport und Bad Gastein ist ein Kronjuwel davon. Wir sind stolz, dass wir dort erneut Gast sein dürfen und damit unsere Marke noch stärker wird“, sagt Nilsson David Nilsson, Vorsitzender der Ski Classics.

Die Ski Classics sind eine Wettkampfserie, die ihren Ursprung in Skandinavien hat, 2011 ins Leben gerufen wurde und Rennen über Langdistanzen (bis 100 Kilometer) in klassischer Technik für Profis und Amateure umfasst. Große Namen wie Therese Johaug oder eben Dario Cologna finden sich in den Siegerlisten dieser Klassiker. In Gastein werden verhältnismäßig kürzere Distanzen (15/35 Kilometer) gelaufen, weil es sich um den Prolog handelt.

Weitere Informationen:

https://www.gastein.com/events/winter/gastein-classics/

 

 

 

In den Seilbahnstationen der Silvretta Arena und der Silvretta Therme warten - angefertigt von professionellen LEGO Baumeistern - überdimensionale, in vielen Stunden aus Tausenden LEGO Steinen angefertigte LEGO Figuren. © TVB Paznaun - Ischgl

Ischgl: Winterspaß mit LEGO® City

Ob bis zu sieben Meter hohe LEGO® Skulpturen beim 30. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiss” oder die höchste LEGO Fan-Ausstellung der Welt mit neun LEGO Großmodellen und besonderen Bau-Aktionen – Ischgl verwandelt die Silvretta Arena im Winter Out- und Indoor in eine riesige Kunst-Galerie und überrascht mit ganz neuen LEGO Dimensionen. NFT-Option an den Gewinnerschneeskulpturen inklusive.

Ischgl-Besucher kommen diesen Winter nicht am LEGO Stein vorbei. Ob Outdoor als riesige Schneeskulpturen oder Indoor als überdimensionale LEGO Großmodelle – verteilt im Tal und im Skigebiet, werden die weltweit beliebten bunten Kult-Bausteine gekonnt in Szene gesetzt. Was es alles in Ischgl rund um das Thema LEGO City wann und wo zu sehen und erleben gibt?
LEGO Schneekunst: 30 Jahre „Formen in Weiss”
Wenn Ischgl im Januar zum 30. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiss” ruft, rauchen Künstlerköpfe auf der ganzen Welt. Dieses Jahr steht die Veranstaltung ganz unter einem weitgefassten „LEGO” Motto. Nach Sichtung aller zugesandten Entwürfe wählt die Ischgler- und LEGO Jury die zehn schönsten aus und lädt diese internationalen Bildhauerpaare ein, ihre Vision der weltweit beliebten LEGO Steine und Figuren aus Ischgler Schnee zu formen und das Skigebiet in eine riesige Open-Air-Galerie zu verwandeln. Die Regeln sind einfach: Ob LEGO Schloss, Schiff oder Heldenfiguren wie Batman oder Superman – wer seine Idee am detailgetreusten zum Leben erweckt, gewinnt. Zeit für den Bau ihrer bis zu sieben Meter hohen LEGO-Skulpturen haben die Auserwählten vom 8. bis 13. Januar 2024. Zusätzlich wird es eine vorgegebene LEGO-Themenskulptur geben, die das letztjährige Gewinnerpaar gestaltet. Wer den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen will, fährt während der Bauphase die einzelnen, im Skigebiet verteilten Standorte ab. Am 13. Januar kürt die Ischgler Jury die Gewinnerskulpturen. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der elf „Formen in Weiss” ist kostenlos vor Ort erhältlich. Alle Infos: www.ischgl.com
LEGO Rekord: Höchste LEGO Fan Ausstellung der Welt in Ischgl
Ab den Faschingsferien können Wintersportler in Ischgl im Pardorama am Pardatschgrat auf 2.624 Höhenmeter die höchste LEGO Fan Ausstellung der Welt bewundern. Die Bauherren: Erwachsene LEGO Fans, auch AFOLs oder „Adult Fans of LEGO“ genannt, die aktuell noch fleißig in den Kellern, Garagen und Wohnzimmern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an ihren Kreationen arbeiten.  Zu entdecken für Groß und Klein vom 3. bis 25. Februar 2024: fantastische Welten, fantasievolle MOCs (My Own Creation), beeindruckende Nachbauten bekannter Gebäude und ganz viel Kreativität.  Im Rahmen der Ausstellung tauchen Familien und Kinder in die Welt der beliebtesten LEGO Themen ein, bauen frei eigene Modelle oder gewinnen tolle Preise.
Mit LEGO Entdeckungspass unterwegs in Ischgl
Unter dem Motto „LEGO City: Deine Stadt – Keine Limits“ und „Ischgl: Deine Ferien – Keine Limits“ können sich Ischgl-Besucher ab sofort an allen Seilbahnkassen oder im Tourismusverband einen LEGO Entdeckungspass abholen und auf Erkundungstour gehen. In den Seilbahnstationen der Silvretta Arena und der Silvretta Therme warten – angefertigt von professionellen LEGO Baumeistern – überdimensionale, in vielen Stunden aus Tausenden LEGO Steinen angefertigte LEGO Figuren. Fleißige Entdecker treffen auf Eiskönigin Elsa, Weihnachtsmänner, einen Schneemann, eine LEGO Familie oder das Ischgl-Logo und haben am Ende ihrer Rundtour die Möglichkeit tolle Preise zu gewinnen. Gut zu wissen: Auch in der Osterzeit an den Wochenenden zwischen dem 16. März und 7. April 2024 sind im Skigebiet Aktionen für kleine und große LEGO Fans geplant.
Alle Infos, Aktionen und Standorte: www.ischgl.com/lego.
„Formen in Weiss” als „Krypto-Kunst“
Mit der Fertigstellung werden die Ischgler „Formen in Weiss” Kunst für die Ewigkeit. Nach digitaler, fotografischer Aufbereitung können die einzelnen Schnee-Skulpturen als NFT (Non-Fungible Token) in Form von Krypto-Kunst auf dem Online-Marktplatz Open Sea mit Castellocoins erworben und gehandelt werden. Alle Infos: www.formeninweiss-nft.com
„Formen in Weiss”: Wie zu viel Schnee zum Kunstprojekt wurde
Was machen wir nur mit dem ganzen Schnee? Kunst – was sonst! Mit dieser Idee wurde vor 30 Jahren das Schneeskulpturen-Projekt „Formen in Weiss” ins Leben gerufen. Seitdem senden Bildhauer aus der ganzen Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Jury des Ischgler Schneeskulpturen-Wettbewerbs. Diese wählt die schönsten Einsendungen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena. Fünf Tage haben die Schneekünstler dann Zeit, ihre bis zu sieben Meter hohen Meisterwerke aus Schnee im 239 Pistenkilometer großen Skigebiet entstehen zu lassen. Das jährlich wechselnde Motto wird vorher bekannt gegeben. Mit Skulpturen von den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum (2014), Meerestieren (1995) oder Drachen (2012) wurden bereits die unterschiedlichsten Themen fantasievoll umgesetzt. In diesem Winter dürfen sich Wintersportler und Schneekunstliebhaber beim 30. Schneeskulpturen Wettbewerb „Formen in Weiss” auf spannende Interpretationen zum Thema „LEGO” freuen.
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MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
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