Andrea Varnier, CEO Mailand Cortina 2026, und Christof Peer, CCO Kässbohrer. ©Kässbohrer
Kässbohrer Italia ist offizieller Unterstützer der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026
Die Stiftung Mailand Cortina 2026 und Kässbohrer Italia haben den Beginn ihrer Zusammenarbeit im Hinblick auf die bevorstehenden Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Mailand-Cortina 2026 bekannt gegeben. Zwischen dem Organisationskomitee der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026 und dem Marktführer im Bereich der Pistenpräparierung für Ski und Snowboard wurde eine Partnerschaft unterzeichnet. Diese zielt darauf ab, beste Bedingungen bei den Wettkampfstätten zu gewährleisten – die Basis für Höchstleistungen all der Athleten, die 2026 an den Start gehen werden.
Der Eintritt von Kässbohrer Italia als Offiziellem Unterstützer in das Team von Mailand Cortina 2026 unterstreicht das Engagement des Organisationskomitees, sich mit Ehrgeiz und Professionalität den Herausforderungen zu stellen, welche mit der Realisierung des größten Sportereignisses verbunden sind.
Die Unterzeichnung der Partnerschaft bestätigt, wie sehr das Image der Olympischen und Paralympischen Winterspiele, verbunden mit der Stärke des Sports und den olympischen und paralympischen Werten, von den Unternehmen geteilt wird, und beschreibt auch den ehrgeizigen Weg zum Bau des größten Sportereignisses der Welt: eine Herausforderung, die das Organisationskomitee dank eines aus Spitzenunternehmen bestehenden Partnerteams erfolgreich bewältigt.
Effizienz und Zuverlässigkeit sind seit jeher die Markenzeichen von Kässbohrer, das seine besten Maschinen für die Vorbereitung der Pisten und Strecken zur Verfügung stellt, auf denen die olympischen und paralympischen Wettkämpfe der Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina stattfinden werden. Mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Pistenraupen und Kettenfahrzeugen: Das ist der Mehrwert des deutschen Unternehmens, das in mehr als 100 Ländern tätig ist und sich international für die Qualität seiner hochinnovativen technologischen Fahrzeuge etabliert hat.
„Wir freuen uns sehr, Kässbohrer im Kreis der Unterstützer des Organisationskomitees der nächsten Olympischen und Paralympischen Winterspiele begrüßen zu dürfen“, sagte Andrea Varnier, CEO der Stiftung Mailand-Cortina 2026. „Der Beitritt von Kässbohrer lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Zuverlässigkeit. Dies ist der Beginn einer Reise, die auf gemeinsamen Werten und Kompetenzen beruht und 2026 ihren Höhepunkt erreichen wird. Ich bin überzeugt, dass wir dank der Erfahrung und der Technologie dieses bedeutenden Unternehmens in der Lage sein werden, die bestmöglichen Bedingungen auf den Rennstrecken zu gewährleisten, auf denen die Spiele stattfinden werden.“
Christof Peer, CCO Kässbohrer Geländefahrzeug AG: „Es ist eine große Ehre, offizieller Unterstützer von Mailand-Cortina 2026 zu sein, für das wir 40 PistenBully-Fahrzeuge sowie unsere Erfahrung bei der Präparierung der Skipisten zur Verfügung stellen werden. Wir fühlen uns geehrt, für diese außergewöhnlichen Olympischen und Paralympischen Winterspiele, die in Italien stattfinden werden, ausgewählt worden zu sein. Wir sind uns aber auch bewusst, dass diese Zusammenarbeit eine Verantwortung für uns bedeutet, wenn man bedenkt, dass wir die besten Wettkampfbedingungen für die Athleten der Welt auf den verschiedenen olympischen und paralympischen Wettkampffeldern für die vielen Disziplinen garantieren müssen: vom Freestyle-Skiing und Snowboarding bis zu den nordischen Disziplinen. Pisten, Loipen und Kicker müssen immer perfekt und so nachhaltig wie möglich präpariert sein“.
Das Jury-Urteil zu den „Formen in Weiss“ 2024: Simon Morgenthaler und Stefan Zuber aus der Schweiz konnten sich ihre LEGO Skulptur „Die LEGO Burg“ beim 30. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiss“ in Ischgl vergolden. © TVB Paznaun – Ischgl / Flo Mitteregger
Die LEGO Burg wird Form in Weiss 2024 und Krypto-Kunst
Die Jury des 30. Schneeskulpturen-Wettbewerbs „Formen in Weiss“ hat in Ischgl ihr Urteil gefällt: Der 1. Platz geht an Simon Morgenthaler und Stefan Zuber aus der Schweiz mit der Skulptur „Die LEGO Burg“. Ab sofort können Wintersportler in der Silvretta Arena elf bis zu vier Meter hohe LEGO Fantasien aus Schnee bestaunen. Wer eine „Form in Weiss“ für die Ewigkeit sucht: Alle Schneekunstwerke sind ab Mitte März 2024 als NFT (Non-Fungible Token) in Form von Krypto-Kunst käuflich erwerbbar.
Ischgls Outdoor LEGO® Welt ist eröffnet: Beim 30. Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiss” formten zehn internationale Künstlerpaare bei perfekten Wetterbedingungen vom 8. bis 12. Januar 2024 unter dem Motto „LEGO“ auf und neben der Piste ihre LEGO Visionen und eine vorgegebene Themenskulptur aus Ischgler Schnee. Zu bestaunen gibt es ab sofort elf spektakuläre, bis zu vier Meter hohe, ausgefallene Kreationen wie zum Beispiel der LEGO Hai unter dem Titel „Achtung Hai“, der „Express Delivery“ Fahrer auf einer Vespa, Helden wie LEGO® Batman™ oder die Ninja-Kämpfer von LEGO® Ninjago® und sogar eine LEGO Burg steht jetzt mitten im Skigebiet. Zum Gewinner kürte die Ischgler Jury nach reiflicher Überlegung die Skulptur „Die LEGO Burg“ von Simon Morgenthaler und Stefan Zuber aus der Schweiz. Wer Ischgls vergängliche LEGO Welt erkunden will, besucht die verschiedenen Standorte in der Silvretta Arena oder sichert sich ab Mitte März 2024 eine LEGO Schneefigur als NFT in Form von „haltbarer“ Krypto-Kunst. Infos: www.ischgl.com
Eiskalt umgesetzt und in Schnee gemeißelt
Elf spektakuläre Schneeskulpturen, zehn internationale Künstlerteams aus vier Ländern und nur ein erster Platz. Für die Jury in Ischgl war der 30. Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiss“ eine Qual der Wahl: „Auch nach 30 Jahren beeindrucken uns die Schneekünstler jedes Jahr aufs Neue. Aus ihren kreativen Themeninterpretationen und meisterhaften Umsetzungen die besten drei von zehn auszuwählen, war auch beim Jubiläumsthema LEGO nicht einfach. Umso mehr freuen wir uns, unseren Gästen ab sofort alle Schneeskulpturen live im Skigebiet und ab Mitte März 2024 als NFT in unvergänglicher Krypto-Kunst zu präsentieren“, freut sich Jurymitglied Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl. Das Jury-Urteil zu den „Formen in Weiss“ 2024: Simon Morgenthaler und Stefan Zuber aus der Schweiz konnten sich ihre LEGO Skulptur „Die LEGO Burg“ vergolden. Auf Platz zwei landeten Ivo Piazza und Reiner Kasslatter aus Italien mit „Achtung Hai“. Bronze sicherten sich Thomas Mussner und Stefan Malsiner aus Italien mit ihrem „Und ich flieg, flieg…“. Die elfte und einzige vorgegebene Themenskulptur, ein LEGO Herz mit dem Namen „30 Jahre Formen in Weiss“, wurde von den beiden letztjährigen Erst- und Zweitplatzierten Ivan Holzknecht/Armin Rifesser und Ivo Piazza/Damian Piazza aus Italien gestaltet.
Schnee-Kunst für die Ewigkeit
Mitte März 2024 werden alle „Formen in Weiss“ zu Kunst für die Ewigkeit. Nach digitaler und fotografischer Aufbereitung können die einzelnen Ischgler Schnee-Skulpturen als NFT (Non-Fungible Token) in Form von Krypto-Kunst auf dem Online-Launchpad CAST STUDIO mit Castello Coins erworben werden. Alle Infos: formeninweiss-nft.com
Die Geschichte hinter den „Formen in Weiss“
Was machen wir nur mit dem ganzen Schnee? Kunst – was sonst! Mit dieser Idee wurde in Ischgl vor 30 Jahren das Schneeskulpturen-Projekt „Formen in Weiss“ ins Leben gerufen. Seitdem senden Bildhauer jedes Jahr zu einem neuen, vorab bekannt gegebenen Motto ihre Entwürfe an die Jury des Ischgler Schneeskulpturen-Wettbewerbs. Diese wählt die schönsten Einsendungen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena. Fünf Tage haben die Schneekünstler dann Zeit, ihre Meisterwerke in der Größe von ca. 5 x 4 x 4 Metern aus Schnee im 239 Pistenkilometer großen Skigebiet entstehen zu lassen. Dank einer Lage auf größtenteils über 2.000 Metern Seehöhe und Standorten direkt an und auf den Pisten, bleiben die Skulpturen für Wintersportler nach Fertigstellung lange „erfahrbar“. Die Veranstaltung wird 2025 wieder im Januar stattfinden. Weitere Informationen zu den Top Events unter www.ischgl.com.
Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung © Tirol Werbung/Martin Vandory
Karin Seiler ist neue Präsidentin von AlpNet
AlpNet, das international anerkannte Netzwerk für den Alpentourismus, hat einen neuen Vorstand gewählt. Karin Seiler, die Geschäftsführerin der Tirol Werbung, hat die Präsidentschaft übernommen und damit die Nachfolge von Damian Constantin von Valais/Wallis Promotion angetreten. Mit dieser Wahl wird das Engagement von AlpNet für die Stärkung des alpinen Tourismus weiter vorangetrieben.
Als Präsidentin wird Karin Seiler dem Verein frische Impulse verleihen, da sie über eine breite internationale Erfahrung und ausgewiesene Expertise in den Bereichen Tourismus und Kommunikation verfügt. Ihre Fähigkeit, sich in verschiedenen kulturellen Kontexten zu bewegen, wird die Position von AlpNet als wichtiges Netzwerk im Bereich des alpinen Tourismus stärken. Karin Seiler, neue Präsidentin von AlpNet und Geschäftsführerin der Tirol Werbung, äußert sich zu ihrer neuen Aufgabe: „Ich möchte den verschiedenen Mitgliedern von AlpNet für ihr Vertrauen danken und freue mich darauf, mein Fachwissen in den Dienst des alpenübergreifenden Tourismus zu stellen. Gemeinsam werden wir uns auch in Zukunft über unsere Erfahrungen austauschen, um den zahlreichen Herausforderungen, die der Branche zu eigen sind, bestmöglich begegnen zu können.“
Der AlpNet-Vorstand wählte mit Wolfgang Töchterle von IDM Südtirol-Alto Adige und Martin Vincenz von Graubünden Ferien auch zwei neue Vizepräsidenten. AlpNet wird somit zusätzlich von ihren Erfahrungen und ihrem Engagement profitieren können. Sie übernehmen dieses Amt von Bernhard Joachim von Allgäu GmbH und Maurizio Rossini von Trentino Marketing, die seit 2019 in dieser Funktion tätig waren.
Eine erfolgreiche Bilanz
Seit 2019 hat Damian Constantin wegweisende Initiativen zur Stärkung der Verbindungen zwischen den verschiedenen Alpenregionen, die im AlpNet vertreten sind, erfolgreich umgesetzt. So initiierte er inmitten der weltweiten Pandemie die Covid-Charta, die die Unterzeichner zur Einhaltung einer gemeinsamen Verhaltens- und Kommunikationsethik verpflichtet hat. Darüber hinaus initiierte er in seiner Zeit als Präsident, dass der fachliche Austausch zwischen den Regionen auch auf Stufe der operativen Teams intensiviert wurde. „Wir treffen uns regelmäßig sowohl auf Direktionsstufe wie auch auf den verschieden Fachebenen, um den Erfahrungs- und Wissensaustausch zu wichtigen Themen wie z.B. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität oder Medienarbeit auszutauschen. Dieser Erfahrungsaustausch ist wichtiger Bestandteil, damit wir uns zu gemeinsamen alpenübergreifenden Initiativen koordinieren können. Dieser Wissensaustausch ist aber auch wesentlicher Bestandteil für die Definition der regionsspezifischen Strategien“, betont Damian Constantin, Direktor von Valais/Wallis Promotion. Dieser kooperative Ansatz ermöglicht es den AlpNet-Mitgliedern, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Alpentourismus besser und auch gemeinsam zu meistern.
Über AlpNet
AlpNet vereint neun der wichtigsten alpinen Tourismusorganisationen, Allgäu Tourismus, Graubünden Ferien, IDM Südtirol-Alto Adige, Luzern Tourismus, Made in Bern AG, Salzburgerland Tourismus, Tirol Werbung, Trentino Marketing und Valais/Wallis Promotion. Gemeinsam arbeiten sie daran, den alpinen Tourismus in all seinen Facetten zu stärken. Weitere Informationen unter: www.alp-net.eu.
Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs: Die Seilbahnen sind nicht nur selbst erfolgreich, sondern ihr Erfolg strahlt auch auf viele andere Wirtschafts- und Lebensbereiche unserer alpinen Regionen aus. © mak
Hörl: Seilbahnen bleiben auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten verlässliche und stabile Wertschöpfungsbringer!
Gäste der österreichischen Seilbahnen brachten in Wintersaison 2022/23 Gesamtumsatz von 12,6 Milliarden Euro für die Regionen.
Aktuelle Daten des Instituts MANOVA belegen den hohen wirtschaftlichen Effekt der Seilbahnbranche auf die regionale Wertschöpfung. „Seilbahnen und alpiner Tourismus sind und bleiben in vielen Teilen unseres Landes stabile Wirtschaft- und Arbeitsplatzfaktoren und sichern somit nicht nur die Lebensqualität vor Ort, sondern sind oft auch die Existenzgrundlage für andere Branchen“, so der Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen (WKÖ), Franz Hörl. Insgesamt sorgten Gäste bei den österreichischen Seilbahnen in der vergangenen Wintersaison für einen Umsatz von 12,6 Milliarden Euro, ein Großteil davon (10,1 Mrd. Euro) entfällt auf Nächtigungsgäste. Rund die Hälfte des Umsatzes wird in den Bereichen Wohnen und Essen lukriert, 3,7 Milliarden Euro beim Skifahren, 1,8 Milliarden Euro für Mobilität und eine Milliarde Euro bei den Nebenausgaben.
Im Schnitt gab ein Gast in der Saison 2022/23 pro Urlaubstag 263,80 Euro aus – am meisten davon für die Unterkunft (89,60), gefolgt von den Ausgaben für die Seilbahn (44 Euro), Mobilität (38,30 Euro), Gastronomie (36,80 Euro), Sporthandel (28,40 Euro), sonstiger Handel (15,30 Euro), Skischulen (6,20 Euro) sowie für andere Freizeitaktivitäten (5,10 Euro).
Aus 1 mach‘ 7,1: Seilbahnen als Wertschöpfung-Multiplikator in alpinen Regionen
Die Gesamt-Wertschöpfung der heimischen Seilbahnen lag im vergangenen Winter bei rund 1,2 Milliarden Euro, die zu weiteren 5,5 Milliarden Euro an Wertschöpfung in anderen Branchen beitrug. Der „Seilbahn-Multiplikator“ liegt aktuell bei 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden.
Auch als Arbeitgeber:innen stellen die Seilbahnen eine verlässliche Konstante dar, wobei der ständig steigende Anteil an Ganzjahresarbeitsplätzen für zusätzliche Attraktivität sorgt. In der Wintersaison 2022/23 gab es 17.100 Seilbahnmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, 7.650 davon in ganzjährigen Beschäftigungsverhältnissen. „Auch diese Entwicklung trägt maßgeblich dazu bei, die Einkommenssituation und Arbeitsplatzsicherheit für Menschen im ländlichen Raum weiter zu verbessern und damit auch die Lebensqualität zu steigern“, so Hörl. Zudem entsteht auch hier ein Multiplikator-Effekt in Richtung anderer Branchen. Bei direkt begünstigten Branchen sowie Vorleistern entstehen 110.800 Arbeitsplatzäquivalente, die unmittelbar auf die Tätigkeit der Seilbahnen zurückzuführen sind – die meisten davon im Bereich Beherbergung (44.800), gefolgt von der Gastronomie (26.000) und dem Sporthandel (10.700).
Jobs in der Seilbahnbranche attraktiv und beliebt
Die große Beliebtheit der Jobs in der Seilbahnbranche bestätigt auch die jüngste Mitarbeiter:innenbefragung des Fachverbandes. So steigerte sich zum Beispiel die Weiterempfehlungsrate innerhalb eines Jahres von 66 auf 74 Prozent. Besonders geschätzt wird der Arbeitsplatz in den Bergen, die Atmosphäre in den Teams sowie die abwechslungsreiche Tätigkeit. So würden sich laut Befragung knapp 80 Prozent der Mitarbeiter:innen wieder für ihren aktuellen Job entscheiden (2022: 74 Prozent). Stark ausgeprägt ist auch die Verbundenheit (77 Prozent) mit dem jeweiligen Unternehmen.
„Zusätzlich zeigen die hohen Zufriedenheitswerte bei den jüngsten Mitarbeiter:innen, dass eine Lehre bei einem Seilbahnbetrieb sehr attraktiv ist. Durch die weltweit einzigartige Ausbildungsqualität sowie die Nähe der wichtigsten Hersteller am weltweiten Seilbahnmarkt gibt es viele individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, die nationale und internationale Karrierewege öffnen“, so Hörl. Bestätigt wird das in der Zufriedenheitsbefragung unter den Lehrlingen, denn 80% der jungen Leute möchten in ihrem Betrieb noch lange arbeiten.
„Insgesamt zeigt sich erneut, dass die Seilbahnen nicht nur selbst erfolgreich sind, sondern ihr Erfolg auch auf viele andere Wirtschafts- und Lebensbereiche unserer alpinen Regionen ausstrahlt. Diese Wirkung ist uns Seilbahnerinnen und Seilbahnern, als meist in ihrer Heimat tief verwurzelten Unternehmerinnen und Unternehmer, seit jeher ein besonderes Anliegen“, betont Hörl.
Coole Runs & heiße Beats auf rund 2.100 m am Wiedersberger Horn beim Open Faces Alpbachtal 2024 am 03. Februar 2024. ©Open Faces / estruckmeier
Junge Freerider messen sich bei den Open Faces im Alpbachtal
Die Freeride Serie „Open Faces“ führt am 3. Februar junge Talente ins Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau auf das Wiedersberger Horn. Mit freier Sicht auf das Face kann das spektakuläre Kräftemessen bei heißen Getränken und coolen Sounds verfolgt werden.
Die Luft ist elektrisiert, die Spannung greifbar, wenn die aufstrebenden Talente der Freeride-Szene ihre Spuren in den Schnee des Alpbachtals setzen. Die Freeridezone am Wiedersberger Horn bei Inneralpbach wird am 3. Februar 2024 zum spektakulären Austragungsort des Open Faces Freeride Contests. Es ist aber nicht nur ein Wettkampf, sondern ein Fest, bei dem sich junge Rider messen, um wichtige Qualifikationspunkte für die begehrte „Freeride World Tour“ zu ergattern. Sie werden sich den Hang hinunterstürzen, vorbei an steilen 45-Grad-Gefällen, ihre Spuren im Pulverschnee hinterlassen und mit atemberaubenden Sprüngen die Herzen der Zuschauer erobern.
Der Anstieg auf über 2100 Meter verspricht einen adrenalintreibenden Start. Die Teilnehmenden müssen aber mehr als nur Mut beweisen. Sie müssen die Jury mit einem flüssigen Lauf und einer kreativen Linienführung überzeugen. Für die Contest-Neulinge bietet der 1-Stern-„Freeride World Qualify“ die ideale Gelegenheit, um erste Erfahrungen in der Wettbewerbsatmosphäre zu sammeln.
Vor Ort können die Zuschauer das Geschehen im Zielgelände nahe der Hornbahn 2000 aus verfolgen und sich bei wärmenden Getränken und feinstem Sound mitreißen lassen.
Der Wettbewerb ist Teil einer Serie von Freeride-Veranstaltungen, die im Rahmen der „Freeride World Qualifier-Tour“ (FWQ) in verschiedenen Regionen stattfinden. Der Contest im Alpbachtal beginnt um 10 Uhr und verspricht vier Stunden voller Spannung, Leidenschaft und unvergesslicher Momente.
Open Faces Alpbachtal 2024
Samstag, 03.02.2024 | Wiedersberger Horn, Hornbahn 2000
Start: 10 Uhr, Ende 14 Uhr
Ischgl präsentiert Black Eyed Peas zum Saisonfinale © BEP
Ischgl präsentiert Black Eyed Peas zum Saisonfinale
Am 30. April 2024 beenden die Black Eyed Peas die Ischgler Skisaison mit dem legendären „Top of the Mountain Closing Concert“. Mitten im Skigebiet. Auf der berühmten Ischgl-Stage. Der Skibetrieb läuft in Ischgl bis einschließlich 1. Mai 2024.
Das Saisonfinale feiert Ischgl am 30. April 2024 beim „Top of the Mountain Closing Concert“ mit den Black Eyed Peas. Ab 13:00 Uhr bringen die vielfach ausgezeichneten US-amerikanischen Hip-Hopper mit ihrer einzigartigen Performance die legendäre Ischgl-Stage zum Beben. Im Ischgl-Repertoire: Klassiker wie „I Gotta Feeling“, „Where Is The Love?“ oder „Boom Boom Pow“. Aber auch neuere Hits wie „Ritmo”, „Girl Like Me” und „Don’t You Worry“ werden zum Besten gegeben. Ihr tanzbarer Hip-Hop-Sound versetzt die Besucher der Silvretta Arena auf 2.300 Höhenmetern garantiert in Partystimmung und sorgt mitten im Skigebiet für unvergessliche Konzert-Momente im Schnee. Der Eintritt zum Open-Air-Konzert ist im gültigen Skipass zum Sondertarif inkludiert. Tagesskipässe für den 30. April 2024 können online auf skipass.silvretta.at erworben werden. Die Pisten der Silvretta Arena sind für Wintergäste bis einschließlich 1. Mai 2024 geöffnet. Dazu sorgt die Eventreihe „Spring Blanc“ bis zum letzten Tag der Wintersaison für ganz besondere Skimomente auf der Piste und präsentiert ein buntes Programm voller Kulinarik und Musik. Alle Informationen unter www.ischgl.com.
Black Eyed Peas
In einem Vierteljahrhundert haben sich die Black Eyed Peas aus Los Angeles – bestehend aus Will.i.am, Apl.de.Ap und Taboo – zu einer der prägendsten Musikgruppen unserer Ära entwickelt. Mit sechs GRAMMY® Awards in ihrer Trophäensammlung und beeindruckenden Verkaufszahlen von 35 Millionen Alben sowie 120 Millionen Singles sicherten sie sich ihren Platz in der Musikgeschichte. Von Nielsen wurde die Band als „Gruppe mit den zweitmeisten Downloads aller Zeiten“ anerkannt, in den Billboard Hot 100 wurde sie als „Künstler des Jahrzehnts“ gefeiert. Ihr achter, 2020 veröffentlichter Studiohit, TRANSLATION setzte den Erfolg fort. Das Album, das mit internationalen Stars wie J Balvin, Ozuna, Maluma, Shakira, Nicky Jam und Tyga zusammenarbeitete, wurde mit acht Nominierungen bei den Billboard Latin Music Awards bedacht. Darunter Kategorien wie „Crossover Artist of the Year“, „Hot Latin Song of the Year“ für den Hit „RITMO“ oder die Nominierung bei den Latin Music Awards 2021 für „Favorite Artist – Crossover“. Die Singles „RITMO (Bad Boys For Life)“ und „MAMACITA“ dominierten mit Platz 1 in gleich drei Billboard-Charts und sammelten weltweit zahlreiche Award-Nominierungen sowie Gold-, Platin- und Diamant-Zertifikate. „GIRL LIKE ME“, in Zusammenarbeit mit Shakira, führte diesen Erfolg fort und wurde bei den MTV VMAs als „Best Latin“ prämiert. „HIT IT“, zusammen mit Saweetie & Lele Pons, verzeichnete in der ersten Woche allein 5,8 Millionen globale Streams, 1,1 Millionen US-Streams und fast 10 Millionen YouTube-Aufrufe. Auch im Jahr 2022 setzten die Black Eyed Peas ihre Erfolgsgeschichte fort. Sie arbeiteten mit Shakira und David Guetta an „DON’T YOU WORRY“, der ersten Single ihres neunten Studioalbums ELEVATION. Dem folgten weitere bemerkenswerte Kollaborationen wie „SIMPLY THE BEST“ mit Anitta & El Alfa sowie „BAILAR CONTIGO“ mit Daddy Yankee.
Spring Blanc in Ischgl: Beste Skibedingungen und Events bis Anfang Mai
Egal ob leidenschaftlicher Skifahrer, Sonnenanbeter, Gourmet oder Musikliebhaber – die Eventreihe „Spring Blanc“ liefert zahlreiche Gründe, den Frühling auf den weißen Pisten Ischgls willkommen zu heißen. Skifahren können Ischgl-Gäste in der grenzüberschreitenden Silvretta Arena durchgehend bis 1. Mai 2024. Auf dem bunten Programm voller Kulinarik und Musik stehen chillige sun.downer am Pardatschgrat, ein kulinarisches und musikalisches Zusammentreffen beim grenzenlos.kulinarisch an der Grenze zwischen Österreich und der Schweiz und das dine.around durch die Ischgler Haubenrestaurants sowie Firnschneefahrten mit den Profis.
Konzerttermine im Spring Blanc
- März 2024: „Top of the Mountain Easter Concert” mit Nina Chuba auf der Idalp
- April 2024: „Top of the Mountain Spring Concert” mit Andreas Gabalier auf der Idalp
- April 2024: „Internationales Frühlingsschneefest Alp Trida” mit The BossHoss auf der Alp Trida
- April 2024: „Top of the Mountain Closing Concert” mit den Black Eyed Peas auf der Idalp
Alle Informationen zum Skigebiet und den Winter-Veranstaltungen: www.ischgl.com.
Der SKI-TRAIL Tannheimer Tal-Bad Hindelang bietet Wintersport vor einer grandiosen Bergkulisse. ©ARGE SKI TRAIL/RolfMarke
SKI-TRAIL Tannheimer Tal-Bad Hindelang
Nach zwei Jahren Corona-Pause sowie einem schneebedingten Ausfall letztes Jahr findet in diesem Jahr die Traditionsveranstaltung „SKI-TRAIL Tannheimer Tal-Bad Hindelang“ vom 26. bis 28. Januar 2024 in Nesselwängle statt. Langläufer:innen können sich in der „Skating“-Technik mit sportlichem Ehrgeiz messen und dabei eine der schönsten Wintersportarten vor einer grandiosen Bergkulisse ausleben.
Für die Teilnehmer:innen stehen beim „SKI-TRAIL Tannheimer Tal-Bad Hindelang“ zwei Distanzen auf dem Programm, die beim Sportcenter in Nesselwängle starten und enden. Die Skater:innen gehen am Sonntag, den 28. Januar ab 10 Uhr an den Start. Dabei sind zwei neue Formate geplant. Um 10 Uhr startet der Wettbewerb „45 Minuten plus 1 Runde“. Um 11:30 Uhr geht es dann bei „120 Minuten plus 1 Runde“ auf die längere Distanz. Für die Spitzenläufer:innen der Skilanglaufteams gehört der SKI-TRAIL zum fixen Bestandteil des Rennkalenders. Dazu gesellt sich auch die Radsport-Weltmeisterin Laura Stigger aus dem Ötztal, die im Rahmen ihres Wintertrainings einen Wettkampf einbaut.
Am Samstag, den 27. Januar ist ab 15 Uhr der MINI SKI-TRAIL angesetzt. Kinder von sechs bis 14 Jahren haben hier die Möglichkeit, Distanzen von 4,7 und 2,3 Kilometern zu meistern. Bei der Siegerehrung stehen einige Fischer-Ski für die Teilnehmer:innen bereit.
Für eine bestmögliche Vorbereitung auf die Wettbewerbe finden am Donnerstag, den 25. Januar bis Samstag, den 27. Januar die Nordic Fitness Wintertage statt. Bei denen gibt Olympia-Medaillengewinner und Coach der besten deutschen Langläufer, Peter Schlickenrieder, bei kostenlosen Trainingsstunden wertvolle Tipps. Namhafte Firmen wie Fischer Ski, Salomon, Leki und HWK Skiwachse stehen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite.
Bei der 27. Ausgabe des „SKI-TRAIL Tannheimer Tal-Bad Hindelang“ erwarten die Teilnehmer:innen beste Loipen und Stimmung, eine sportliche Community und die wunderbare Natur des schönsten Hochtals Europas. Die Sportler:innen können das Wochenende darüber hinaus mit einem Präsent und einer Urkunde für ihre persönliche Laufzeit abschließen. Die erstplatzierten Damen und Herren jeder Altersklasse erhalten zudem tolle Ehrenpreise. Anmeldungen zum SKI-TRAIL sind online möglich. Nachmeldungen können vor Ort erfolgen.
Sie freuen sich über die neue Beschilderung am Fellhorngrat: (vlnr.) Matthias Buz (Landratsamt Oberallgäu), Jörn Homburg (OK Bergbahnen), Stefan Jocham (Natur bewusst erleben/ Kleinwalsertal Tourismus), Daniela Tritscher (Alpinium). © Kleinwalsertal Tourismus eGen
Neue Informationstafeln am Fellhorngrat schaffen Klarheit über Winter-Schutzgebiete
Der Fellhorngrat an der Staatsgrenze zwischen Deutschland und Österreich, beziehungsweise Bayern und Vorarlberg gelegen, präsentiert sich ab sofort mit einer verbesserten Beschilderung zur Lenkung der naturverträglichen Wintersportnutzung im freien Gelände. Im Rahmen der Kleinwalsertaler Initiative „Natur bewusst erleben“ wurden drei neue Informationstafeln installiert, die Besucher im Winter über die Schutzgebietssituation informieren.
Die Neubeschilderung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Alpinium und dem Landratsamt Oberallgäu entwickelt, um die komplexe Situation der verschiedenen Schutz- und Schongebiete auf beiden Seiten der Grenze zu berücksichtigen und so eine länderübergreifende Gesamtübersicht sicherzustellen. Die drei neuen Tafeln ersetzen mehrere Bestandsschilder und bündeln so kompakt alle relevanten Informationen. Dies ermöglicht eine bessere Orientierung für die Besucher und trägt damit zum nachhaltigen Schutz der Lebensräume in der Umgebung des Fellhorngrats bei.
Als wichtiger Partner im Prozess waren die Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen aktiv in die Konzeption eingebunden und unterstützten sowohl bei der Planung als auch beim Auf- und Abbau der neuen Informationstafeln.
„Die Neubeschilderung am Fellhorngrat ist ein gelungenes Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Partnern im Tourismus, Natur- und Umweltschutz. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam eine Lösung gefunden haben, die nicht nur die Schutzgebietsinformationen verbessert, sondern auch die Besuchererfahrung insgesamt positiv beeinflusst“, betont Stefan Jocham, Koordinator von „Natur bewusst erleben“ bei Kleinwalsertal Tourismus.
Tourismus- Staatssekretärin Susanne Kraus -Winkler rückt das positive Miteinander von Tourismus und Bevölkerung in den Fokus. © BMAW
Kraus-Winkler legt Schwerpunkt auf Tourismusakzeptanz
Staatssekretärin Susanne Kraius-Winkler präsentiert ihren Aktionsplan 2024 und setzt auf eine Balance zwischen Bevölkerung und Tourismus.
„Nach einem tourismuspolitisch erfolgreichen Jahr 2023 gilt es, diesen Schwung ins neue Jahr mitzunehmen. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für zukunftsfitten Tourismus ist dabei, dass das positive Miteinander von Bevölkerung und Tourismus bestmöglich gelingt. Deshalb ist die Tourismusakzeptanz mein Arbeitsschwerpunkt für 2024“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der Präsentation ihres Arbeitsprogramms für 2024.
Um die Einstellung der Bevölkerung zum Tourismus umfassend zu erheben, sollen zukünftig über 10.000 Menschen pro Jahr befragt werden, was sowohl bundesweite als auch regionale Situationsanalysen ermöglicht. Durch die novellierte „Tourismus-Nachfrage- und Akzeptanzstatistik-Verordnung“ wird außerdem sichergestellt, dass eine entsprechende Tourismusakzeptanzmessung auch für die Folgejahre fix verankert ist. Bislang gab es lediglich einen Pilotversuch für die Jahre 2020 bis 2023, für den jeweils bis zu 2.500 Personen befragt wurden. Obwohl die Tourismusakzeptanz bisher auf hohem Niveau lag, möchte Kraus-Winkler künftig noch stärker auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema „Unbalanced Tourism“ setzen: „Derzeit arbeiten wir im Tourismus-Staatssekretariat daran, internationale Lösungsansätze aufzubereiten, um diese regionalen Entscheidungsträgern in Österreich als Unterstützungstool zur Verfügung zu stellen, wie man mit entstehenden Ungleichgewichten im Tourismus umgeht. Zusätzlich ist ein Förderungscall geplant, um betroffene Regionen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Konzepte rund um ihre Herausforderungen zu begleiten. Das Ziel ist in jedem Fall, einen möglichst ausbalancierten Tourismus in allen Regionen zu erreichen.“
Daneben bereitet die Staatssekretärin aktuell die Erstellung einer „Tourismus-Forschungslandkarte“ vor, die den Stand der Tourismusforschung in Österreich veranschaulichen und die Vernetzung von Forschungseinrichtungen verbessern soll. Im Bereich des touristischen Arbeitsmarkts wird die Awarenesskampagne rund um das Image der touristischen Berufe aufgrund vielfach positiver Resonanz verlängert. Um mehr Investitionen in die grüne Transformation zu aktivieren, soll der Zugang von Tourismusbetrieben zu geförderten Krediten erleichtert werden.
Tourismuspolitische Meilensteine 2023
Positiv fällt die Bilanz der Staatssekretärin für das Jahr 2023 aus, zumal mehrere „Meilensteine“ erreicht wurden: „Mit der erfolgreichen Neuausrichtung der gewerblichen Tourismusförderung und der Neubesetzung an der Spitze der Österreich Werbung sowie den neuen Statuten wurden die beiden wichtigsten tourismuspolitischen Steuerungsinstrumente des Bundes auf ein nachhaltig-stabiles Fundament gestellt“, so Kraus-Winkler. Darüber hinaus konnten erhebliche Fortschritte in den Bereichen Arbeitsmarkt (z.B. Awareness-Kampagne, Rot-Weiß-Rot-Karte) und Digitalisierung (z.B. Tourism Data Space) erzielt werden.
Den gesamten Aktionsplan 2024 in der aktuellen Fassung und eine umfassende Darstellung zum Umsetzungsstand des letztjährigen Aktionsplan 2023-2024 finden Sie unter folgendem Link: Plan T – Masterplan für den Tourismus (bmaw.gv.at)










