Jobs zum Durchstarten - vom Pistenbully bis zur Rezeption oder im Tourismusbüro. ©Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut
Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut: Jobs zum Durchstarten
Arbeiten in einer der schönsten Regionen Österreichs – das machen knapp 350 MitarbeiterInnen rund um den Dachstein.
So sind bei den Bergbahnen Dachstein Salzkammergut rund 300 MitarbeiterInnen beschäftigt. Sie sind als SeilbahnerIn, PistenraupenfahrerIn, ElektrikerIn, KassenmitarbeiterIn oder Bürokaufmann/Bürokauffrau sowie seit der Wintersaison 2023/2024 auch in der Gastronomie tätig. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit all unseren MitarbeiterInnen an einem Strang ziehen, um unsere Region herauszuheben, zu bewerben und vor allem um neue Wertschöpfung in die Region bringen. Dies wiederrum führt zu vielen Gästen, einer florierenden Wirtschaft, es geht den Unternehmen, der Hotellerie aber auch der Gastronomie gut und wir müssen keine ArbeitnehmerInnen abbauen, sondern sind immer auf der Suche nach engagierten und motivierten KollegInnen. Die Berufe bei uns sind vielfältig“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut. Die Wintersaison schließt das Skigebiet Dachstein West, trotz Wetterkapriolen, sehr positiv ab.
Arbeiten, wo andere Urlaub machen
Ob als regionale oder überregionale Arbeitskraft – die Bergbahnen Dachstein Salzkammergut schaffen neue attraktive Lebensmittelpunkte, wo sich neben den abwechslungsreichen Jobs auch tolle Sport- und Freizeitmöglichkeiten wiederfinden. Ein familiäres Miteinander steht zudem in der Top-Tourismusdestination an oberster Stelle. Weiters werden den MitarbeiterInnen kostenlose Fahrmöglichkeiten bei sämtlichen Bergbahnen des Konzerns – für sich selbst und für die Familie – angeboten. Flexible Arbeitszeitmodelle, faire Entlohnung und noch den Dachstein als Naturerlebnis und Arbeitsplatz zugleich. Mehr Informationen zu vakanten Positionen unter: www.dachstein.at/de/service/jobs
Die Karriere beginnt jetzt
Aktuell werden bei den Bergbahnen Dachstein Salzkammergut neun Lehrlinge in zwei Berufssparten – Seilbahntechnik und Bürokaufmann/Bürokauffrau – ausgebildet. Schiefer: „Dass wir jungen Menschen die Chance geben und sie bei uns eine Lehre absolvieren, ist für uns als Unternehmen ein wichtiger Fokus. Unsere Lehrlinge arbeiten ab dem ersten Tag aktiv mit und nach ihrem Lehrabschluss bleiben sie wertvolle Teammitglieder.“ Bei der Jobweek OÖ, die alljährlich von der Wirtschaftskammer und PartnerInnen-Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie oder Tourismus mitgetragen wird, erfahren BesucherInnen Einblicke hinter die Kulissen der Betriebe. In den Tagen der Jobweek OÖ (von 18. – 22.3.) besuchten mehr als 20 Interessierte – von jung bis etwas älter – das Unternehmen und informierten sich über Jobs und Berufsbilder.
MitarbeiterInnen der Zukunft im Salzkammergut gesucht
Dass im Tourismus, in der Hotellerie und Gastronomie ein Fachkräftemangel herrscht ist unbestritten. Lösungsorientierte und zukunftsweisende Projekte zeigen jedoch, dass sprichwörtlich „jeder Topf seinen beruflichen Deckel findet“. Daher wurde in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut, in Zusammenarbeit mit PartnerInnen, das Projekt „MitarbeiterIn der Zukunft“ initiiert. „Gemeinsam mit 17 Betrieben und Unternehmen haben wir eine Website erstellt, die innerhalb von vier Monaten bereits 73 Direktbewerbungen für vakante Positionen bei uns in der Region hervorbrachte“, zeigt sich Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut erfreut. Auf der Website findet sich neben der integrierten Jobplattform aber auch Videos und Vorstellungen von bestehenden MitarbeiterInnen, die über ihre Jobs berichten. Sie werden so vor den Vorhang geholt. Bisher verzeichnet welterbejobs.at über 60.000 Zugriffe.
Weitere Maßnahmen der Ferienregion Dachstein Salzkammergut, um leidenschaftliche MitarbeiterInnen zu finden, sind die Teilnahme an Jobmessen (Jugend & Beruf in Wels, jobmesse austria in Salzburg), Inserate in regionalen Medien oder Erlebnistage für SchülerInnen. Des Weiteren standen Podiumsdiskussionen zu den Themen Karriere und Selbstverwirklichung, darunter eine Veranstaltung an der FH Salzburg, am Programm. In der Ferienregion Dachstein Salzkammergut sind insgesamt 18 MitarbeiterInnen beschäftigt. Mehr Informationen und offene Jobs unter:www.welterbejobs.at
Ein Ganzjahresjob im Tourismus? Na klar!
In den Tourismusbüros im Lammertal arbeiten aktuell 15 MitarbeiterInnen. Sie sind die ersten AnsprechpartnerInnen für Gäste, die in den Gemeinden Annaberg, Abtenau oder Russbach ihren Urlaub verbringen. „Vier Männer und elf Frauen stehen bei uns „ihren Mann“. Wir sind alle im Büro angestellt, das ganze Jahr über, denn bei uns im Tennengau ist es zu jeder Jahreszeit einfach schön – und eine Vielfalt an Angeboten rund um Natur, Kulinarik, Kultur, Sport oder Entspannung wird geboten“, so Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Die meisten MitarbeiterInnen wohnen in der Region, lediglich drei pendeln aus Nachbarregionen ins Büro. Die Team-Mitglieder sind zudem bereits seit vielen Jahren im Tourismusbüro angestellt, das ist heute am Arbeitsmarkt bereits eine Seltenheit. „Wir haben KollegInnen, die bereits über zehn Jahre hier arbeiten und jeden Tag fröhlich und freundlich reinkommen und für unsere Gäste da sind. Das sind für MitarbeiterInnen im Tourismus wesentliche Assets.“ Mehr Infos unter: https://www.tennengau.com/service/ueber-uns/
Vitalpin-Obmann Elmar Pichler Rolle (li.) gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer Manuel Lutz. ©Silvrettaseilbahn AG
Vitalpin präsentiert neuen Geschäftsführer
Nach dem Neustart und der Wahl des neuen Vorstandes im vergangenen Herbst hat der Verein mit Sitz in Innsbruck mit Manuel Lutz nun auch einen neuen Geschäftsführer bestellt. Jahresthema des überregional aktiven Vereins ist der sparsame und wirksame Umgang mit Ressourcen.
Im Rahmen des Tiroler und Südtiroler Seilbahntages am 3. April in Ischgl hat Vitalpin seinen neuen Geschäftsführer präsentiert. Manuel Lutz ist aus der öffentlichen Ausschreibung und dem anschließenden mehrstufigen Hearing als bestgereihter Kandidat für die Position hervorgegangen. Vitalpin-Obmann Elmar Pichler Rolle: „Wir haben mit Manuel Lutz eine gute Wahl getroffen und sind jetzt gerüstet, um den Stellenwert des nachhaltigen Tourismus für die Berggebiete jenen näherzubringen und zu erklären, die voreingenommen sind und oft nur die negativen Seiten sehen. Wir werden alle Wirtschaftsbereiche unterstützen und aufzeigen, welche Bedeutung der alpine Tourismus für die Gesamtbevölkerung hat.“
Manuel Lutz hat das Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Innsbruck abgeschlossen und sich an der Universität von Siena (Italien) auf internationales Marketing und Management spezialisiert. Zudem absolvierte Lutz einen Bachelor of Science in Management and Economics. Seit 2019 arbeitete Lutz in fixer Anstellung als Redakteur bei der Tiroler Tageszeitung.
„Die Arbeit von Vitalpin verfolge ich seit der Gründung im Jahr 2019 mit großem Interesse. Die Idee, Menschen, Tourismus und Natur in den Alpen zusammenzuführen, ist meines Erachtens unumgänglich und am Puls der Zeit. Um die Zusammenarbeit innerhalb des Vitalpin-Netzwerks zu stärken sowie gemeinsame Ziele zu erreichen, werde ich in meiner neuen Aufgabe u.a. als Sprachrohr fungieren. So können zentrale Themen des alpinen Tourismus vor den Vorhang geholt werden“, sagt Lutz.
Das Jahresthema 2024 von Vitalpin ist die Ressourceneffizienz in Betrieb & Bau. Anfang Mai wird Lutz „VitalpINsights“ präsentieren. Vitalpin-Mitglieder haben dadurch einen neuen und schnellen Zugang zu über 500 Studien der Vitalpin-Wissensbibliothek.
Einblick in die Trailarea Urisee. ©mtbausserfern
Innovatives MTB-Projekt im Außerfern
Mit großer Vorfreude kündigt der Verein MTBausserfern in Partnerschaft mit dem Tourismusverband Naturparkregion Reutte die offizielle Eröffnung der Trailarea Urisee an. Dieses erste, vollständig von einem Verein errichtete Trailbau-Projekt in Tirol wird am Samstag, den 20. April 2024, feierlich eröffnet und markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Förderung des Mountainbikesports in der Region.
Durch die umfassende Unterstützung der Marktgemeinde Reutte, der Agrargemeinschaft Reutte, des Engagements zahlreicher freiwilliger Helfer sowie Sponsoren, darunter der Tourismusverband Naturparkregion Reutte, konnten vier sorgfältig konzipierte Mountainbike-Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade realisiert werden. Entwickelt und errichtet von den erfahrenen Trailbauern Michael Prantl und Matthias Garber, offeriert die Trailarea Urisee nun Strecken für jede Könnensstufe – angefangen bei familienfreundlichen Flow-Lines bis hin zu anspruchsvollen Single-Trails und einer spektakulären Jumpline.
„Dieses Projekt zeigt das enorme Potenzial ehrenamtlichen Engagements und der Leidenschaft für den Mountainbikesport in unserer Region. Wir sind stolz, der Gemeinschaft und den Besuchern ein solches Angebot kostenlos zur Verfügung stellen zu können und damit einen wichtigen Beitrag zur sportlichen Vielfalt im Außerfern zu leisten“, erklärt Martin Nigg, der Obmann des Vereins MTBausserfern.
Die Trailarea Urisee bereichert nicht nur die Mountainbike-Community, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für die nachhaltige Nutzung und Wertschätzung der natürlichen Ressourcen der Region. Die Unterstützung dieses Projekts durch den Tourismusverband unterstreicht dazu einmal mehr dessen Engagement für die Förderung des regionalen Sports, was die Attraktivität der Gegend auch über deren Grenzen hinaus steigert.
Neben der offiziellen Einweihung der Trails erwarten die Gäste der Eröffnungsfeier diverse Aktivitäten, wie einen Opening-Ride/Train auf der „D‘Oachkätzla Line“, einen Bunnyhop-Contest und vieles mehr. Besucher haben dazu die Gelegenheit, unter Anleitung erfahrener Guides Mountainbikes zu testen.
Der Verein MTBausserfern und der Tourismusverband Naturparkregion Reutte laden alle Interessierten herzlich ein, dieses besondere Ereignis gemeinsam zu erleben und die Trailarea Urisee persönlich zu entdecken.
Programm der Eröffnungsfeier am Samstag, dem 20. April 2024:
11.00 Uhr Beginn der Veranstaltung
11.30 Uhr Feierliche Eröffnung und Segnung der Trails
13.30 Uhr Opening-Ride/Train „D‘Oachkätzla Line“
14.30 Uhr Bunnyhop-Contest
16.00 Uhr Jam-Session auf der Jumpline
20.00 Uhr Minibike-Challenge
Parkmöglichkeiten sind beim Parkplatz Urisee oder auf den Parkplätzen an der B179 in beiden Fahrtrichtungen vorhanden – das Areal ist von dort zu Fuß über Forstwege erreichbar. Den ganzen Tag über stehen erwachsenen Besuchern Testbikes von Sport Nagele Bichlbach und Kindern ab 6 Jahren (Schutzausrüstung vorhanden) spezielle Testbikes von VPACE durch die BPI Bikeschool Sonthofen kostenlos zur Verfügung. Unter Anleitung erfahrener Guides können Besucher so den Sport selbst ausprobieren und ihre Fähigkeiten testen.
Hardfacts zur Trailarea Urisee:
- Erstes komplett von einem Verein errichtetes Trailbau-Projekt in Tirol
- 10 Monate Planungszeit
- 36 Seiten technische Dokumentation
- 6 Wochen Behördenprüfzeit + 4 Wochen Einspruchsfrist
- Förderung durch „TREK Trail Advocacy“ als eines der Top 10 Projekte von 90 für „Topf 2023 D/A/CH“
- Investition von ca. 70.000,- EUR
- 12 Wochen Bauzeit im Wald, mit weiteren anstehenden Arbeiten
- Verwendung von ca. 2 Tonnen Steinen und ca. 8 m³ (5 Tonnen) Lärchenholz
- Einrammung von ca. 70 Metallbodenhülsen und Bohrungen in oft felsigem Untergrund
- Errichtung von 5 Trail-Portalen und Aufstellung von 40 Trail-Schildern des Landes Tirol
- Leistung von ca. 1.500 freiwilligen Arbeitsstunden
- Kostenfreie Nutzung des Areals für die Bevölkerung ohne Vereinszugehörigkeit
- Übernahme von Wartung und Pflege durch den Verein
- Finanzierung der jährlichen Versicherung durch Sponsoren
Über MTBausserfern:
MTBausserfern ist ein eingetragener Verein, der sich als Interessensgemeinschaft und Plattform für den Mountainbikesport im Bezirk Reutte etabliert hat und im April 2023 als Mitglied beim ASVÖ Tirol willkommen geheißen wurde. Mit der Realisierung der Trailarea Urisee setzt der Verein neue Maßstäbe in der Förderung des Mountainbikens in Tirol.
Andrea Zielinski (l), Marketingleiterin der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG (li) und Vorstand Rainer Rohregger (r) gratulierten den Gästen der 1. Mio. Fahrt mit der Hössbahn, © Hiwu
1.000.000. Fahrt mit der neuen Höss Bahn
Zum Ende der Skisaison 2023/24 absolviert die im Winter 2022 eingeweihte Höss Bahn die 1.000.000. Fahrt. Eine vierköpfige Familie aus Korneuburg, die bereits das zweite Mal in dieser Saison Gäste des Skigebietes sind, komplettierte die Jubiläumsfahrt.
Geehrt wurden die Familie mit einer Familienskikarte und einem Goodiebag. Die Freude war groß und die skibegeisterten Kids können die neue Skisaison 2024/25 kaum erwarten. „Die extrem hohe Förderleistung, die Barrierefreiheit und eine State of the Art Technik ist eine absolute Bereicherung – für unsere Gäste, für unsere Mitarbeiter und somit für unser Unternehmen! Die neue 10er Hössbahn ist ein voller Erfolg“, so Lukas Eckl (26), Betriebsleiter in Hinterstoder.
OÖ größtes Seilbahnprojekt – die neue Hössbahn in Hinterstoder als Bereicherung für eine ganze Region
Bei der neuen Hössbahn handelt es sich um eine Kabinenumlaufbahn, die mit 10er-Kabinen pro Stunde 3.200 Gäste befördern kann. Die neue Förderleistung entspricht in der Praxis einer 50%igen Kapazitätssteigerung und wird damit zu einer wesentlichen Verkürzung der Wartezeiten für die Gäste führen. Der neue Standort der Talstation, direkt nach der Ortseinfahrt beim großen Parkplatz, bedeutet einen wesentlich kürzeren und bequemeren Weg für alle Besucher. Neu ist auch, dass die Skiköcher innen liegen, was einen wesentlichen Zeitvorteil beim Einsteigen bedeutet. Bei einer Streckenlänge von 2.606 Metern wird eine Höhendifferenz von 811 Metern in einer Zeit von 6,5 Minuten überwunden. Die neue Seilbahn war ein wichtiger Schritt, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden und um die touristische Attraktivität von Hinterstoder auch für die nächsten Jahrzehnte abzusichern. „Die Bahn ist zeitgemäß, energieeffizient und modern. Wir setzten damit unser Zeichen für modernen Tourismus im Stodertal,“ so Rainer Rohregger, Vorstand der HIWU Bergbahnen. Durch diese Investition werden auch die Talabfahrten attraktiver und mehr genutzt. Das wiederum führte zu einer höheren Gästefrequenz in den Geschäften und in der Gastronomie im Ortszentrum.
Talstation der Fleckalmbahn. ©KitzSki
Zukunftsweisendes Projekt
Die Bergbahn AG Kitzbühel schreibt ein Vergabeverfahren zur Errichtung einer Parkgarage verbunden mit touristischer Infrastruktur (Hotel) bei der Fleckalmbahn aus.
Die Bergbahn AG Kitzbühel hat in ihrer Aufsichtsratssitzung vom 21.03.2024 einstimmig beschlossen, obwohl sie weder als öffentlicher Auftraggeber noch als Sektorenauftraggeber im Sinne des BVergG 2018 bzw. des BVergGKonz 2018 gilt, die Vergabe für die „Errichtung einer Parkgarage verbunden mit touristischer Infrastruktur (Hotel) bei der Fleckalmbahn“ gemäß den Bestimmungen des BVergGKonz 2018 durchzuführen.
Dazu erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Bgm. Dr. Klaus Winkler: „Mir war es unter anderem auch sehr wichtig, dass bei diesem zukunftsweisenden Projekt völlige Transparenz und Objektivität gewährleistet ist. Deshalb haben wir uns auch für dieses zweistufige Vergabeverfahren mit Begleitung durch einen anerkannten und erfahrenen Vergabespezialisten entschieden. Einmal mehr setzt die Bergbahn AG Kitzbühel mit diesem Projekt klare Akzente und präsentiert sich als Motor für die Region.“
Das Projektgebiet soll gemäß ökologischen und nachhaltigen Anforderungen durch eine neue Bebauung in Form eines Hotelbetriebs sowie einer Park- und Tiefgarage oder einer Freifläche für etwa 1300 PKW-Stellplätze, einschließlich Hotelstellplätze, genutzt werden. Die Bereitstellung des Grundstücks erfolgt durch ein Baurecht, das mit einem entsprechenden Baurechtzins verbunden ist und verschiedene Varianten hinsichtlich der Laufzeit des Baurechts in Betracht zieht. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist daher der Abschluss einer Baukonzession für eine Dauer von entweder 50 oder 60 Jahren (Gegenstand der Verhandlungen), die Planung, Errichtung, Finanzierung und optional auch die Betreibung einer Parkgarage mit mindestens 1300 Stellplätzen sowie die Errichtung einer touristischen Infrastruktur, einschließlich eines Hotels mit maximal 250 Betten und anderer touristischer Einrichtungen, auf der Projektliegenschaft. Der Baubeginn ist für Frühjahr 2026 geplant.
„Die notwendige Sanierung bzw. den Neubau der bestehenden Fleckalm Parkagarage möchten wir aktiv nützen, um einen zusätzlichen wichtigen touristischen Impuls für die Region zu setzen. Die Idee dabei ist, ein attraktives Nächtigungsangebot für sportaffine junge Gäste und Familien in unmittelbarer Nähe zur Fleckalm Talstation zu schaffen und gleichzeitig auch damit die Frequenz für die Fleckalmbahn zu erhöhen. Als Eintritt in unser Skigebiet im Winter, als ganzjähriges Wandergebiet und nicht zuletzt mit den vorhandenen und neu geschaffenen Bike-Trails ist der Standort ideal“, so Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner und Vorstand Mag. Christian Wörister.
Äußerst positiv wird das Projekt auch in Kirchberg gesehen. Dazu Bürgermeister Helmut Berger: „Wir haben im Gemeindevorstand und auch im Tourismusausschuss der Gemeinde Kirchberg über dieses Projekt ausführlich gesprochen. In beiden Gremien wurde sowohl die Erneuerung der Parkgarage und der Außenparkplätze als auch die Errichtung eines Beherbergungsbetriebes, im Sinne der nachhaltigen touristischen und wirtschaftlichen Entwicklung, äußerst positiv gesehen und gewertet. Alles Weitere hängt dann natürlich vom Vorliegen eines genehmigungs- und bewilligungsfähigen Projektes ab.“
Detaillierte Informationen sind über https://casati.vergabeportal.at/Detail/177924 sowie auf der Vergaberechtsplattform Auftragnehmerkataster Österreich (ANKÖ) abrufbar.
Interessierte Bieter müssen ihr Interesse gemäß den in der Verfahrensverständigung genannten Vorschriften bis spätestens 02.05.20224, 10:00 Uhr (Einreichung im ANKÖ Vergabeportal) im ANKÖ Vergabeportal kundtun. Dies erfolgt durch die Teilnahme an der ersten Stufe und die Einreichung der erforderlichen Unterlagen (Teilnahmeantrag samt Anhängen).
Viel Spaß garantiert die Tiroler Zugspitz Arena. © Tiroler Zugspitz Arena | Hansmann PR
Wandern 2.0 mit Spiel, Spaß und Smartphone
Digital unterwegs: Die Tiroler Zugspitz Arena stellt zum Beginn der Sommersaison sechs neue Erlebniswege vor. Sie verbinden zeitgemäße Smartphone-Technologie mit naturnahem Wandern zu einem spannenden Erlebnis für die ganze Familie.
Hey, könntest du vielleicht kurz dein Handy beiseitelegen?“ Eltern, die sich diesen Satz endlich einmal sparen möchten, sollten in diesem Sommer die neuen, digitalen Erlebniswege in der Tiroler Zugspitz Arena besuchen. Diese ähneln den üblichen Themenwegen, nur finden sich die Stationen nicht physisch am Wanderwegrand, sondern online auf dem Smartphone. Um auf die digitalen Themenwege zu gelangen, genügt ein kostenloser Scan des jeweiligen QR-Codes (jeweils beim Start des Trails) und schon geht das Abenteuer los. Eine App dient als Navigator auf dem Weg, um die Stationen zu finden. Über das GPS-Signal erkennt die Applikation, wenn sich die nächste digitale Station nähert und öffnet automatisch die Information zur Station. „Wir wollten unnötige Eingriffe in die Natur vermeiden und haben uns deshalb dazu entschieden, die neuen Themenwege mit Unterstützung von digitaler Technologie zu inszenieren“, so präsentiert Petra Fraune, Geschäftsführerin des Tourismusverband Tiroler Zugspitz Arena, das neue Konzept. „Durch die Einbindung des Smartphones sprechen wir gezielt jüngere Gäste und Familien mit Teenagern an und bringen ihnen das Wandern auf moderne Weise näher, indem wir Spiel, Spaß, Smartphone, Bewegung und Natur kombinieren.“
Sechs Orte, sechs Wege, sechs Abenteuer
Ehrwald, Lermoos, Biberwier, Bichlbach, Heiterwang und Berwang bieten jeweils eine digitale Tour mit eigenem Thema und liebevoll illustrierten Hauptcharakter. Die sechs interaktiven Wege sind alle um die vier bis fünf Kilometer lang, mit einer Gehzeit von ein bis zwei Stunden und gespickt mit lehrreichen Audioguides, Videos, Minigames & Rätseln. Wenn alle Stationen gemeistert sind, wird ein Abzeichen in den digitalen Sammelpass hochgeladen. Diese Abzeichen können bei den örtlichen Tourismusbüros vorgezeigt werden und jeder absolvierte Weg wird mit einem gratis Kindertattoo belohnt. Alle Themen sind historisch oder naturbezogen und bieten abwechslungsreiche Unterhaltung für jeden Geschmack und jedes Alter. So wandert man in Lermoos auf den Spuren der Römer entlang der Via Augusta und begleitet Hauptcharakter Augustus auf seinen Abenteuern. In Heiterwang geht es mit dem kleinen Fisch Finn auf eine spannende Schatzsuche zum Heiterwanger See. In Berwang lernen schon die Kleinsten auf dem Meditationsweg mit Kuh Mia, wie gut eine kleine Entspannungseinheit tut. Mit Johann begibt man sich in Bichlbach auf eine lehrreiche Reise in vergangene Zeiten und das Leben in der Handwerkszunft. Ob die Kinder wohl das Versteck des schlauen Bibers Castor in Biberwier finden? Der Themenweg ist der ideale Ort mehr über das Leben der Biber zu erfahren. Spannung pur bietet die Suche nach Berglöwin Cora. Die wahre Geschichte handelt von einer Zirkuslöwin die vor vielen Jahren ausgebüxt ist, nun begeben sich die Gäste in Ehrwald auf ihre Suche.
In Obertauern ist Schatzsuche angesagt. ©TVB Obertauern
Österreichs größte Schatzsuche in Obertauern
Das Gamsleiten Kriterium zieht am 13. April 2024 wieder mehr als 1.000 SchatzsucherInnen nach Obertauern im Salzburger Land.
Am 13. April 2024 findet die 16. Ausgabe des legendären Gamsleiten Kriterium statt. An der Talstation der Steilpiste Gamsleiten 1 werden über 30 Schatzkisten vergraben, darunter auch die mit dem Schlüssel zum Hauptpreis, einem BMW iX1 eDrive20, und vielen Sachpreisen unter anderem Atomic Ski mit Bindung, ein Wochenende Skiurlaub in Obertauern und Tages- und Mehrtagesskipässe für Österreichs schneereichstes Skigebiet.
Teilnehmen kann jeder, der sich rechtzeitig ein Ticket für € 60,- unter www.obertauern-tickets.com oder direkt beim Tourismusverband Obertauern kauft. Auch bei der Schatzsuche gelten Regeln: Ski- und Snowboard-FahrerInnen haben den Vortritt. Sie fahren die Gamsleiten 1 hinab und dürfen sofort mit dem ersten Spatenstich beginnen, wohingegen FußgängerInnen erst mit ihrer Suche loslegen dürfen, wenn die letzten Ski- oder SnowboardfahrerInnen angekommen sind. Außerdem wird unter all denjenigen, die die Gamsleiten1 auf den Brettern hinunterfahren noch ein Sonderpreis ausgelost. Mit jeder Startnummer wird ein Kärtchen ausgegeben, das Ski- und SnowboardfahrerInnen am Beginn ihrer Abfahrt an der Talstation der Gamsleiten 2 in eine Kiste einwerfen, aus der dann bei der Siegerehrung noch der Gewinner des Sonderpreises gezogen wird.
Direkt nach der Siegerehrung, bei der die Truhen geöffnet werden, sorgt Ö3 mit einem Konzert der Gruppe FOLKSHILFE und deren Hits „Wanderer“ und „Najo eh“ bei der Aftershow Party für heiße Stimmung im Schnee. Das Ö3-Konzert findet für alle SchatzsucherInnen und Nicht-SchatzsucherInnen bei freiem Eintritt statt. Wer das Schatzereignis außerdem mit einem Sonnenskilauf-Wochenende verbinden möchte, für den bieten die Hotels in Obertauern an diesem Wochenende attraktive Packages an.
Über Obertauern:
Der Ferienort Obertauern im Salzburger Land liegt 90 km südlich der Stadt Salzburg zwischen 1.740 und 2.526 Meter Seehöhe inmitten der Radstädter Tauern. Rund 8 km nördlich davon befindet sich auf 1.009 Meter der Ort Untertauern. Auf der Südseite des Passes liegt Tweng auf 1.233 Meter im Salzburger Lungau. Im Sommer bieten Obertauern und seine Umgebung mit mehr als 280 Kilometer Wanderwegen und acht ständig ausgeschilderten Trailrunningstrecken ideale Voraussetzungen für den Familienurlaub, zahlreiche Outdoor-Aktivitäten und Naturerlebnisse wie elf Bergseen. Im Winter ist Obertauern der nachweislich schneereichste Wintersportort Österreichs.
Heinz Konrad, Generaldirektor Raiffeisenverband Salzburg, und Leo Bauernberger, Geschäftsführer SalzburgerLand Tourismus, verlängern die Zusammenarbeit.
SalzburgerLand Tourismus und Raiffeisen Salzburg setzen erfolgreiche Partnerschaft fort
Die SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) freut sich, die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Raiffeisen Salzburg bekannt zu geben. Die langjährige Partnerschaft zwischen den beiden Organisationen zielt darauf ab, die Partnerschaft von Landwirtschaft und Tourismus mit den zentralen Angeboten Salzburger Almsommer und Bauernherbst weiter zu entwickeln.
Seit vielen Jahren verbindet die SLTG und Raiffeisen Salzburg ein starkes Bekenntnis zu Qualität, Tradition und Regionalität sowie eine starke Verbundenheit mit der Salzburger Bevölkerung. Diese Werte bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, welche nun um ein weiteres Jahr bis 2025 erneuert worden ist.
Leo Bauernberger, Geschäftsführer der SLTG, betont: „In Raiffeisen Salzburg haben wir nicht nur einen langjährigen Partner, sondern einen wahren Botschafter für das SalzburgerLand, den Bauernherbst und den Almsommer gefunden. Raiffeisen Salzburg und SalzburgerLand Tourismus verbindet das Hochhalten der lokalen und regionalen Netzwerke. Es ist gut zu wissen, für die Weiterentwicklung des touristischen Angebotes in den Regionen einen starken Partner an der Seite zu haben, der wie kaum ein anderes Unternehmen in den Salzburger Gemeinden verwurzelt ist. Wir freuen uns außerordentlich darüber, auch in diesem Jahr auf die enge Kooperation mit Raiffeisen Salzburg bauen zu können.“
Heinz Konrad, Generaldirektor des Raiffeisenverbandes Salzburg, unterstreicht die Relevanz der Partnerschaft: „Die Landwirtschaft und die Betreiber der Almhütten leisten einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die Region. Durch ihren Einsatz tragen sie maßgeblich zur Erhaltung der Landschaft, der Umwelt und der Lebensqualität im ländlichen Raum bei. Diese Faktoren sind entscheidend für die Tourismuswirtschaft, stärken die Wertschöpfung und sichern Arbeitsplätze in der Region. Für Raiffeisen Salzburg als führende Regionalbank und langjährigen Partner der heimischen Tourismuseinrichtungen ist es von höchstem Interesse, dass es der Region gut geht und die Wirtschaft floriert – und diese basiert in Salzburg eben ganz stark auf Tourismus. Der Almsommer und der Bauernherbst sind bestens etabliert und besonders gute Beispiele dafür.“
Über die SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft
Die SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der touristischen Landschaft in Salzburg. Seit ihrer Gründung 1987 hat sie maßgeblich dazu beigetragen, das SalzburgerLand als eine der führenden Tourismusdestinationen weltweit zu etablieren. Die Organisation beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter*innen und arbeitet eng mit regionalen Tourismusverbänden, Unternehmen und Partnern zusammen, um ein umfassendes Angebot für Gäste aus aller Welt zu schaffen. Die SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft ist verantwortlich für die Vermarktung der Region, die Entwicklung von touristischen Angeboten gemeinsam mit den Regionen und Tourismusverbänden im Land sowie die Betreuung und Information von Gästen. www.salzburgerland.com
Über Raiffeisen Salzburg
Raiffeisen ist seit über 130 Jahren in Salzburg. Der Raiffeisenverband Salzburg (RVS) beschäftigt im Bankenbereich sowie im Geschäftsbereich Ware (Lagerhäuser, Fachwerkstätten, Tankstellen, Bio Mischfutterwerk etc.) rund 1.700 Mitarbeiter*innen. Eigentümer des RVS sind die 33 selbstständigen Salzburger Raiffeisenbanken, mit rund 1.300 Mitarbeiter*innen. Gemeinsam bilden der RVS und die 33 Raiffeisenbanken die Raiffeisen Bankengruppe Salzburg (RBGS). Raiffeisen Salzburg ist Marktführer im Finanzdienstleistungsgeschäft, betreut rund 365.000 Kund*innen und erzielte im Geschäftsjahr 2022 eine aggregierte Bilanzsumme von 20,9 Mrd. Euro. Mehr auf www.salzburg.raiffeisen.at
Alpines Skifahren ist laut Sport 2000 nach wie vor die Nr. 1 im Wintersport, im Verkauf wie im Verleih. © Sport 2000/Stefan Leitner
SPORT 2000: Wintersport in Österreich hoch im Kurs trotz frühlingshafter Bedingungen
Die Wintersportsaison 2023/24 begann vielversprechend mit optimalen Schneeverhältnissen im Dezember und Jänner. Ab Februar blieben die winterlichen Temperaturen und der erhoffte Neuschnee in großen Teilen Österreichs allerdings aus.
Die frühlingshaften Bedingungen hielten Österreicher:innen und Tourist:innen dennoch nicht vom Wintersporteln ab. Alpines Skifahren stand während der gesamten Wintersportsaison 2023/24 hoch im Kurs, sowohl im Verleih als auch im Verkauf. Neben Alpin Ski, waren Helme und Brillen gefragter denn je zuvor. Sicherheit steht bei Wintersportler:innen klar im Fokus
, so Dr. Holger Schwarting, Vorstand von SPORT 2000 Österreich, über das Wintergeschäft 2023/24. Positiv entwickelte sich auch die Nachfrage nach dem Snowboard, das in dieser Saison ein Revival erlebte. Die Nachfrage nach Ski Touring und Langlaufen hingegen war im Vergleich zu den letzten beiden Jahren auf einem niedrigeren Niveau. Viele Sportler:innen sind seit Corona mit Equipment für Skitouren und Langlaufen ausgestattet. Dementsprechend stagnierte die Nachfrage heuer im stationären Handel. Die Individualsportarten zählen allerdings nach wie vor zu den beliebtesten winterlichen Aktivitäten der Österreicher:innen
, so Schwarting und er führt weiter fort: Wir rechnen damit, dass Wintersport in höheren Lagen bzw. in Gletschergebieten noch bis Ende April gut laufen wird, was sich positiv auf den stationären Fachhandel und Verleih in diesen Regionen auswirkt.










