Doppelmayr AURO-CLD Ausstieg Bergstation Oberdorf Freienalp Wildhaus. ©Doppelmayr

AURO-CLD: Doppelmayr automatisiert Sesselbahnbetrieb

Mit der Einführung von AURO für Kabinenbahnen hat die Doppelmayr Gruppe bereits 2020 die Weichen für die Zukunft der Seilbahnmobilität gestellt. Mit AURO für Sesselbahnen geht das Unternehmen in Sachen autonomer Seilbahnmobilität nun den nächsten Schritt. In der Schweiz und in Österreich haben die zuständigen Behörden jetzt die Betriebsbewilligung erteilt. Neben einer hohen Sicherheit sparen Betreiber durch das innovative System bis zu 35 Prozent der Personalkosten.

Die Mobilität der Zukunft ist autonom

Diese Entwicklung hat die Doppelmayr Gruppe frühzeitig erkannt und mit AURO (Autonomous Ropeway Operation) die Weichen gestellt. Während der autonome Betrieb für Kabinenbahnen (AURO-MGD) bereits seit 2020 erfolgreich eingesetzt wird und sich wachsender Nachfrage erfreut, waren Sesselbahnen bis dato noch ein unbestelltes Feld. Dies ändert sich ab sofort mit der Betriebsbewilligung von AURO-CLD für die Schweiz und Österreich. Zum Start der Wintersaison 2023/24 haben das Bundesamt für Verkehr (BAV, Schweiz) sowie das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK, Österreich) die Bewilligungen für den autonomen Betrieb zweier Sesselbahnen erteilt. Der Bewilligung gingen zwei intensive Testjahre des AURO-Systems an zwei Pilotanlagen voraus: an einer Anlage in Wildhaus (St. Gallen, Schweiz) sowie einer weiteren im Skigebiet Silvretta-Montafon (Vorarlberg, Österreich).

So funktionieren autonome Sesselbahnen

Bei AURO-CLD kommt die KI-gestützte Bildverarbeitung von Mantis Ropeway Technologies zum Einsatz. Der Entwicklungspartner von Doppelmayr ist mit seiner Software in der Lage, Bild- und Videodaten in Echtzeit zu analysieren, zu bewerten und automatische Handlungen abzuleiten. Das System erkennt somit Gefahrensituationen im Ausstiegsbereich an der Bergstation in Sekundenbruchteilen und entscheidet selbstständig, je nach Situation, ob die Anlage weiterfahren kann, verlangsamt oder abgeschaltet wird. Wie bei AURO für Kabinenbahnen erfolgt die Störungsbehebung durch eine Person aus dem Ropeway Operation Center (ROC) in der Talstation oder in einem separaten Gebäude.

Bis zu 35 Prozent Kostenersparnis

Das KI-trainierte System zeichnet sich durch ständige und unermüdliche Aufmerksamkeit sowie eine schnelle Reaktionsgeschwindigkeit aus. Durch die ständige Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit des KI-trainierten Systems wird eine erhöhte Sicherheit erreicht. Dabei verlässt sich AURO-CLD nicht nur auf seine „Augen“. Sensoren wie Lichtschranke, Bodendruckplatte und Rampenbegrenzung sowie Notaus-Schalter und Gegensprecheinrichtung ergänzen die Kameras und ermöglichen es so, die maximale Sicherheit in verschiedensten Situationen zu gewährleisten. Durch wachsenden Personalmangel geraten Betreiber zunehmend unter Druck, die Verfügbarkeit ihrer Anlagen sicherzustellen. AURO-CLD schafft hier Entlastung und kann den Personalbedarf einer Standardanlage um bis zu 50 Prozent reduzieren. Unter Berücksichtigung der für AURO anfallenden Lizenzkosten können so bis zu 35 Prozent Personalkosten eingespart werden. Weitere Vorteile: Ein Mitarbeiter kann mehrere AURO-Sesselbahnen betreuen. Zudem können Bestandsanlagen mit entsprechender Umrüstung AURO-fit gemacht werden.

Liftpersonal bleibt unverzichtbar

Ganz ohne Personal lassen sich auch autonome Sesselbahnen jedoch nicht betreiben. Vielmehr kann eine oder mehrere Anlagen durch eine Person im ROC in der Talstation betreut werden. AURO-CLD übernimmt die Aufgaben des Seilbahnmitarbeitenden in der Bergstation. Lediglich das Quittieren und Neustarten muss noch von dem Mitarbeitenden im ROC durchgeführt werden.

Vorteile von AURO-CLD auf einen Blick

  • Bis zu 35 Prozent niedrigere Personalkosten
  • Abfederung von Personalmangel-Effekten
  • Erhöhte Sicherheit durch schnelle Reaktion auf Gefahrensituationen
  • Gute Übersicht durch verschiedene Kamera-Blickwinkel
  • Kein Nachlassen der Aufmerksamkeit: das System wird nicht müde
  • Nachrüsten auch bei älteren Bestandsanlagen möglich

Mantis Ropeway Technologies

Mantis ist ein in Zürich ansässiges Start-up im Bereich Computer Vision, an dem Doppelmayr beteiligt ist. Mantis entwickelt KI-gesteuerte Kamerasysteme und deren Software, die es Skigebieten ermöglicht, ihre Sesselbahnen autonom zu betreiben. Mithilfe von Kameras erkennt die Software gefährliche Situationen beim Aussteigen von Seilbahnen automatisch und hält sie bei Bedarf an. Das System ist kostengünstiger und so zuverlässig wie menschliches Bedienpersonal und entschärft das wachsende Problem des Personalmangels.

Doppelmayr Gruppe

Die Doppelmayr Gruppe repräsentiert insbesondere Qualitäts-, Technologie- und Marktführerschaft im Bau von Seilbahnsystemen für den Personen- und Materialtransport sowie hochtechnologischer Intralogistik-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine 130-jährige Geschichte und auf ein Jahrhundert an Erfahrung in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Bau von Seilbahnen zurück. Diese bewährte Technologie und die damit erzielte Zuverlässigkeit trägt dazu bei, dass die Seilbahn eine beliebte und leistungsstarke Mobilitätslösung geworden ist – in Ski- und Ausflugsgebieten sowie in Städten weltweit.

 

Gerald Paschinger, Geschäftsführer der Hochficht Bergbahnen, Helmut Holzinger, Vorstand Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG, Friedrich Scherrer von der Bildungsdirektion OÖ, Sportmediziner Robert Fritz, und Rupert Schiefer Vorstand der Skigebiete Dachstein West und Geschäftsführer der OÖ Seilbahnholding beim Gipfelgespräch (v.l.n.r.). © Gipfelgespräche

Skifahren als Lebenselixier

Im Rahmen eines Gipfelgesprächs der Fachgruppe Seilbahnen WKOÖ am Linzer Pöstlingberg unter dem Titel „Skifahren erfreut Körper und Geist“ informierten der Sport-Mediziner Dr. med. univ. Robert Fritz sowie FI Mag. Friedrich Scherrer von der Bildungsdirektion OÖ, zuständig für Bewegungserziehung und Sport über die zahlreichen gesundheitsfördernden Aspekte des Skifahrens. Dabei wurden nicht nur die physischen Vorteile des Skifahrens beleuchtet, sondern auch die psychischen.

Skifahren fordert Körper und Hirn

Dem Skifahren kommt laut Dr. med. univ. Robert Fritz aus der Sicht der Sportmedizin große Bedeutung zu. Denn: Bewegung ist Leben! „Regelmäßige körperliche Bewegung senkt das Risiko für zahlreiche körperliche und psychische Krankheiten. Auch regelmäßiger Skisport bietet diese positive Wirkung auf Körper und Geist und noch viel mehr – er bietet ein Naturerlebnis in den Bergen für die ganze Familie“, so der Sportmediziner.

„Was Skifahren so einzigartig macht, ist, dass es die vier zentralen Säulen der Gesundheit anspricht: Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.“ Und dadurch ist Skifahren auch ein wirksames Mittel gegen die „Bewegungslosigkeit“, die in Österreich vorherrscht. „Nur 26% der Männer und 21,1% der Frauen erfüllen aktuell die Mindestkriterien für Bewegung“, so Dr. Fritz. Skifahren kann hier ein wichtiges Gegenmittel sein und gleichzeitig ein Lebenselixier, weil durch diese anspruchsvolle, physische Betätigung der gesamte Bewegungsapparat und das Gehirn angeregt und gefordert werden.

Dr. Fritz verweist allerdings auch darauf, nicht unvorbereitet Ski zu fahren. Eine systematische Vorbereitung durch lockeres Ausdauertraining in Kombination mit einfachem Kraft- und Gleichgewichtstraining minimiert die Verletzungsgefahr und ist ein weiterer wichtiger Schritt raus aus der Bewegungslosigkeit.

Bewegung bei Kindern verankern

„Der Schilauf bietet für Kinder, Jugendliche, Erwachsene bis ins hohe Alter eine Vielfalt an motorischer Ausbildung sowie psychische Erholung und geistige Entspannung“, so Mag. Friedrich Scherrer. Fachinspektor für Bewerbung und Sport bei der Bildungsdirektion OÖ. Im Rahmen der Schule stellt die Wintersportwoche des Landes OÖ eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht in Bewegung und Sport dar und beinhaltet darüber hinaus viele gesellschaftlich und vor allem gesundheitlich relevante Inhalte. Hier werde laut Scherrer die Basis für die Wintersportaffinität gelegt.

Die OÖ Wintersportwoche sei ein Komplettpaket aus sozialem Lernen, Gruppendynamik, Naturerlebnis, Freude an der Bewegung in Verbindung mit fundiertem Erlernen/Verbessern des Skilaufs, Snowboard und Skilanglauf und die Gleiterfahrung im Schnee, um auch nachhaltig dem Wintersport treu zu bleiben. „Die OÖ Wintersportwoche beinhalte einen enormen Integrationsfaktor, bei der auch Schülerinnen und Schüler mit nichtösterreichischen Wurzeln die Bergwelt der „neuen“ Heimat kennen lernen. Dies gilt insbesondere für die urbane Bevölkerung“, so Scherrer.

Zahl der Schulskikurse in OÖ steigt stark an

Die heimischen Seilbahnen investieren ständig in die Förderung des Skisports. Unter anderem durch das Zur-Verfügung-Stellen von Freikarten für Schulskikurse und Tagesfreikarten für Volksschulkinder im Rahmen der OÖ Wintersportwoche. „Das Land Oberösterreich und die Seilbahnen haben im vergangenen Jahr 85.000 Freikarten für oberösterreichische Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt. Die Nachfrage war die höchste seit der Einführung der Aktion im Jahr 2009“, so Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG und neben Rupert Schiefer, Vorstand der Skigebiete Dachstein West und Geschäftsführer der OÖ Seilbahnholding, und Ing. Mag. Gerald Paschinger, Geschäftsführer der Hochficht Bergbahnen, Initiator der Gipfelgespräche. Insgesamt wurden von Seiten der heimischen Bergbahnen Gratis-Tickets für 11.863 einwöchige Skikurse und 26.536 Gratis-Tageskarten für Volksschulkinder zur Verfügung gestellt.

Prowinter 2024 überzeugte Besucher und Aussteller. ©Messe Bozen/Marco Parisi

Prowinter 2024: Die Bilanz der 24. Ausgabe

Mit über 200 Winterportmarken, 3.500 Fachbesuchern und vielen Highlights konnte Prowinter 2024 ihre Rolle als führender Branchentreffpunkt weiter stärken. Der Erfolg der vierundzwanzigsten Ausgabe der B2B-Fachmesse wurde durch die Zufriedenheit der Aussteller und einem erhöhten Interesse aus dem Ausland bestätigt. Einen weiteren Beleg für den Wachstumstrend der Veranstaltung bietet der Erfolg der ersten Ausgabe der Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia.

Prowinter 2024 überzeugte sowohl Aussteller als auch die Fachbesucher der Wintersportbranche. Die Ergebnisse der vierundzwanzigsten Ausgabe bestätigen den Wachstumstrend der Veranstaltung und tragen dazu bei, dass sich die B2B-Fachmesse immer stärker als wichtiger Treffpunkt für die alpine Winterindustrie etabliert.

Die Zufriedenheit der Aussteller

Über 100 Unternehmen mit über 200 Marken nahmen an der Messe teil, welche über 3500 Fachbesucher begrüßte. Äußerst zufrieden von den diesjährigen Neuheiten der Prowinter zeigt sich Alex Planker von Socrep: „Es war wieder eine sehr positive Erfahrung. Sehr viel Interesse gab es insbesondere an den ersten beiden Messetagen, an welchen wir bei den Prowinter Test Days in Carezza unserer Kundschaft einen zusätzlichen Service anbieten konnten. Wir glauben fest an das Potenzial dieses neuen Formates und erwarten uns für die Zukunft einen noch größeren Erfolg.“

Elizabeth Zhou vom chinesischen Unternehmen SUN Winter Sports Technology (Zhangjiakou) Company Ltd zog ebenfalls eine positive Bilanz: „Dafür, dass wir zum ersten Mal an Prowinter teilnahmen, war der Erfolg enorm. Wir sind sehr froh, dass wir so viele Aufträge sichern konnten: Die Branchenexperten haben die Qualität unserer Produkte erkannt und das ist für uns das Wichtigste. Wahrlich ein überwältigender Erfolg.“

 Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia

Nicht nur die Besucherzahlen haben überzeugt, sondern auch die Resonanz auf die neuen Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia. Bei dieser Initiative konnten Verkäufer und Verleiher am Mittwoch, 10. und Donnerstag, 11. Januar, die ersten Tests der Saison auf den Pisten des Skigebiets Carezza durchführen und dabei die Produkte der Saison 2024/25 selbst testen.

Der Termin für die 25. Ausgabe von Prowinter kann bereits im Kalender markiert werden: Im Jahr 2025 wird die B2B-Veranstaltung wieder als erste Messe des Jahres im Januar stattfinden, mit vielen Neuheiten und Initiativen.

Das Stimmungsbild unter den Verleihern

Die Erweiterung der Messe um einen zusätzlichen Ausstellungstag und die zahlreichen neuen Initiativen zeigen, dass der Wintersportsektor in guter Form ist und dass die Verschiebung auf Januar die richtige Entscheidung war. Dieser Wachstumstrend wird durch die Daten des Prowinter Labs bestätigt, welche das Stimmungsbild unter 106 Verleihern messen und am Nachmittag des letzten Messetages von Alfredo Tradati vorgestellt wurden.

Im Vergleich zum Vorjahr steigt der Anteil der Befragten, welche sich in der Saison 2023/24 einen Umsatzanstieg erwarten, um 10 Prozentpunkte auf 24% an. 56% gaben an, die Wintersaison voraussichtlich mit dem gleichen Umsatz wie 2023 abzuschließen, während nur jeder fünfte einen Rückgang des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Zudem haben 93% der Befragten bestätigt, dass sie ihr Produktsortiment aufgestockt haben.

Der Großteil der Befragen (62%) bezeugte, dass der Anstieg der Kosten der Skipässe keinen Einfluss auf die Anzahl der Skifahrer hat. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt dieser Wert stabil. Jeder vierte Befragte gab an, dass die Zahl der Buchungen für Weihnachten zugenommen hat – ein Anteil, der im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozentpunkte gestiegen ist. 65% der Befragten gaben an, dass die Buchungen dem Durchschnitt der vorangegangenen Saison entsprachen, und nur 10% meldeten einen Rückgang der Buchungen.

 

 

 

Das ICE CAMP presented by Audi wurde am 12.01.2024 eröffnet, v. l.: Günther Brennsteiner, technischer Prokurist für die Gletscherbahnen Kaprun AG; Thomas Maierhofer, Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG; Christian Geissler und Andreas Tremschnig, CEOs der Tremschnig & Geissler OG; Kim Wolf-Hettrich, Project Manager Experiential Marketing und Korbinian Schleich, Head of Brand & Experiential Marketing für Audi Österreich. ©Kitzsteinhorn

Wunderwelt aus Eis & Schnee am Kitzsteinhorn

Seit Freitag, den 12. Jänner lädt das Kitzsteinhorn in der Region Zell am See-Kaprun wieder zum ICE CAMP presented by Audi. Am Sonnenplateau auf 2.600 Metern zieren drei Iglus mit einer Höhe von je sieben und einem Durchmesser von je 12 Metern die hochalpine Winterlandschaft. Im Inneren bilden Eis- und Schneeskulpturen, kreative Lichtinstallationen, besondere Klänge und ein eindrucksvoll in Szene gesetzter Audi Q4 Sportback e-tron ein fantastisches Kunstwerk, das alle Sinne anspricht. Um den Bau des ICE CAMP presented by Audi kümmert sich schon immer das Team rund um Chris Geissler und Andi Tremschnig, das mit den Baustoffen Eis und Schnee routiniert umzugehen weiß.

„Energie“ als Leitmotiv

Das Konzept und die Gestaltung des ICE CAMP presented by Audi verantwortet seit jeher der aus Osttirol stammende Künstler und Bildhauer Max Seibald. Auch mit seinem diesjährigen Werk trifft er den Zeitgeist, vermittelt bedeutende Botschaften und fordert mit teils interaktiven Kunstelementen zu mehr Bewusstsein auf: „Das Thema Energie ist unser ständiger Begleiter. Der Blick in die Zukunft fordert eine umweltbewusste Lebenspraxis und einen besseren Umgang mit den noch verfügbaren Ressourcen – auch mit den persönlichen. Wir müssen auftanken, in jeder Hinsicht. Das ICE CAMP am Kitzsteinhorn lädt heuer dazu ein, Körper und Geist zu entspannen und mit neuer Energie aufzuladen.“ Das gelinge besonders gut in der Natur und gerade der Berg biete Menschen die Möglichkeit, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Seit 2012 „presented by Audi”

Bereits seit über einem Jahrzehnt setzt die Gletscherbahnen Kaprun AG das ICE CAMP in bewährter Partnerschaft mit Audi um. Demnach bereitet eines der drei Iglus seit 2012 einem ausgewählten Audi-Modell eine beispiellose Bühne. Dieses Jahr verfügt der Showroom unter anderem über Liegen mit integrierten Handyladestationen. Von hier aus lässt sich der Audi Q4 Sportback e-tron entspannt bestaunen.

Einfach erreichbar

Für Skifahrer und Snowboarder lässt sich das ICE CAMP presented by Audi einfach über die Pisten erreichen. Für Winterwanderer startet der ausgeschilderte ICE CAMP Trail beim Alpincenter auf 2.450 Metern, die Gehzeit beträgt etwa 30 Minuten. Mit einem Bergführer gehts jeden Mittwoch von 17.01.–10.04. bei einer geführten Schneeschuhwanderung zum ICE CAMP presented by Audi (Details & Anmeldung: kitzsteinhorn.at). Vor den Iglus lädt das ICE CAMP Sonnendeck mit Bar, Sonnenliegen und Loungemusik vor der atemberaubenden Hochgebirgskulisse mit Blick auf den Gipfel des Kitzsteinhorn zum Entspannen ein. Von 2.3.–13.4. findet hier jeden Samstag die angesagte Eventreihe ICE CAMP Sounds unter dem Motto „Sun meets Glacier meets Music“ mit Live-DJs statt.

 

 

 

 

Bei "ChatSkiPT" beantworten leibhaftige Skilehrerinnen und Skilehrer live Fragen rund um Winterurlaub und darüber hinaus. © Sebastian Somloi, SOVISO

„ChatSkiPT“ der Österreich Werbung: Echte Skilehrer:innen ersetzen Künstliche Intelligenz

Weil Artificial Intelligence immer mehr Bereiche unseres Lebens erobert, launcht die Österreich Werbung die erste österreichische „AI“ – eine „Authentic Intelligence“. Bei „ChatSkiPT“ beantworten leibhaftige Skilehrerinnen und Skilehrer live Fragen rund um Winterurlaub und darüber hinaus. Mit dem typisch österreichischen Schmäh und ihrem fundierten Fachwissen vermitteln sie den besonderen Flair eines Winterurlaubs in Österreich. Die Website ChatSkiPT.com ist bereits online, die eigentliche Chatphase beginnt am 17.01.2024.

Künstliche Intelligenz (KI bzw. AI, Artificial Intelligence) zieht in immer mehr Lebensbereiche ein, auch zur Urlaubsplanung wird KI schon genutzt. Zwar können Tools wie ChatGPT wertvolle Tipps und fundierte Informationen liefern. Den typisch österreichischen Schmäh beherrschen sie aber (noch?) nicht. Und ein Restrisiko für falsche Ergebnisse und schlechte Empfehlungen besteht obendrein. Nicht zuletzt weil es im Österreich-Urlaub um authentische Erlebnisse geht, setzt die Österreich Werbung im Rahmen einer neuen Marketing-Aktion statt auf „Artificial Intelligence“ auf „Authentic Intelligence“ – das Wissen und den Schmäh leibhaftiger österreichischer Skilehrerinnen und Skilehrer.

ChatSkiPT beantwortet Ihre Fragen

„Winterurlaub in Österreich bedeutet nicht nur hochmoderne Ski-Infrastruktur mit über 23.000 ha Pistenfläche und über 2.600 Skiliften. Was den Urlaub in Österreich besonders macht, sind die authentischen Erlebnisse und persönlichen Kontakte. Die Gespräche der örtlichen Bevölkerung mit den Gastgeberinnen und Gastgebern, den Skilehrerinnen und Skilehrern. Wir in der Österreich Werbung sind technologiebegeistert und offen gegenüber den Möglichkeiten und Fähigkeiten Künstlicher Intelligenz. Mit ChatSkiPT wollen wir trotzdem daran erinnern, dass es im Kern um die Menschen geht und dass KI den sympathischen österreichischen Schmäh zumindest derzeit nicht ersetzen kann“, sagt die Geschäftsführerin der Österreich Werbung, Astrid Steharnig-Staudinger.

Auf der Website www.chatskipt.com schreiben die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen in ein Chatfenster, analog zu ChatGPT. Anstelle von KI antworten 16 Skilehrerinnen und Skilehrer aus den österreichischen Skiregionen. Die Expertinnen und Experten vermitteln fundiertes Fachwissen über das Skifahren, verraten, wie man den österreichischen Winter genießt und geben gerne auch die ein oder andere Lebensweisheit zum besten. Gechattet werden kann von Mittwoch, 17.01.2024 bis Samstag, 20.01.2024 während fester Zeitfenster. Der Chat ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Infos zu den Chatzeiten finden sich auf der Website.

„Mit ChatSkiPT erzeugen wir zusätzliche Aufmerksamkeit für den Winter in Österreich neben unseren regulären reichweitenstarken Kampagnen auf Österreichs 12 wichtigsten Auslandsmärkten. In der Wintersaison 2022/23 generierten die Wintersportlerinnen und Wintersportler in Österreich Umsätze von 12,6 Milliarden Euro, was einer direkten und indirekten Wertschöpfung von 6,7 Milliarden Euro entspricht. Der Winter in Österreich ist für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Tourismuslandes entscheidend und ich freue mich, dass wir als Österreich Werbung unseren Beitrag in Form moderner, effektiver Kommunikation leisten können“, so Steharnig-Staudinger.

Entstanden ist die Aktion in Zusammenarbeit mit der Agentur Wien Nord Serviceplan, die seit dem Vorjahr die neue Lead-Agentur der Österreich Werbung ist.

Die Sutten-4er-Sesselbahn der Alpenbahnen Spitzingsee. ©Tegernseer Tal Tourismus GmbH/Manfred Manke

Positiver Saisonstart in deutschen Skigebieten

Pünktlich zum Saisonstart Anfang Dezember sorgten kalte Temperaturen, Schneefall und Sonnenschein in den Skigebieten für optimale Wintersportbedingungen.

Über die Weihnachtstage hat ein Sturmtief den Skibetrieb in Bayern kurzfristig beeinträchtigt. So konnten zum Beispiel auf der Zugspitze an Heiligabend die Seilbahn aufgrund des starken Windes nicht fahren.

Auch im Sudelfeld und im Spitzingsee-Gebiet standen die Lifte aus Sicherheitsgründen kurzzeitig still, waren aber schon ab dem 25.12. wieder durchgängig in Betrieb.

Die Skigebiete K1 und Ettelsberg können nach dem bekannten Weihnachtstauwetter in dieser Region und einem eingeschränkten Pistenangebot dank aktuell kalter Temperaturen einen Restart zum Wochenende anbieten.

In den Höhenlagen freuen sich nach Wetterberuhigung und viel Schneefall Betreiber und Gäste auf eine weiterhin gute Wintersaison.

Die Nachfrage nach Freizeitaktivitäten in der heimischen Bergwelt ist auch in diesem Jahr sehr hoch, was ein Verdienst des breit gefächerten Ganzjahres-Angebotes für die gesamte Familie ist. Neben Ski- und Snowboardfahren, Winterwandern und Tourengehen bieten auch Ganzjahres-Rodelstrecken wie der Allgäu Coaster in Oberstdorf attraktive Sportmöglichkeiten in den Bergen.

„Wir freuen uns über den positiven Saisonstart und den guten Verlauf der Weihnachtsferien und wünschen Seilbahnbetreibern und Gästen einen erholsamen, ereignisreichen und sicheren Winter in unseren Bergen“, so Antonia Asenstorfer, 3. Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS) und Geschäftsführerin der Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH.

 

 

 

Nachhaltig auf den Asitz: Die Leoganger Bergbahnen setzen beim Treibstoff auf Pflanzenkraft. © saalfelden-leogang.com/Michael Geißler

Saalfelden Leogang mit Österreichischem Umweltzeichen zertifiziert

Großes Engagement wird belohnt: Saalfelden Leogang ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Destinationen zertifiziert worden – als eine der ersten Regionen des Landes.

Das Umweltzeichen ist eine Bestrebung, den österreichischen Tourismus nachhaltiger zu gestalten, die Zertifizierung ist herausfordernd und tiefgreifend. Für die Vergabe des unabhängigen Gütesiegels werden unter anderem Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit, Entsorgungsmanagement, Mobilität und Ressourcenmanagement bewertet. Und genau das hat sich Saalfelden Leogang als Klimabündnis-Betrieb (als erster Tourismusverband in Salzburg) bereits seit langem auf die Fahnen geschrieben.

Thomas Wurzinger, zuständig für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Saalfelden Leogang Touristik GmbH: In unseren Bestrebungen zum Thema Nachhaltigkeit ist die Zertifizierung ein Meilenstein und gleichzeitig eine Richtschnur für die nächsten Jahre. Wir möchten, ohne erhobenen Zeigefinger, ein Beispiel für andere Regionen sein. Eine nachhaltig orientierte Destination ist möglich und für einen attraktiven Lebensraum für uns alle erstrebenswert.

Das Thema Nachhaltigkeit findet sich in vielen Maßnahmen und Projekten in der Region wieder: Green Events, saubere Energie, Wertschöpfungsketten und Klimawanderungen gehören in Saalfelden Leogang zum Selbstverständnis. So setzen die Leoganger Bergbahnen als erstes Seilbahnunternehmen Österreichs für die gesamte Fahrzeugflotte auf HVO100-Krafstoff, der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und bis zu 90 Prozent CO2 eingespart. Zudem wird seit 2018 100 Prozent des benötigten Stroms aus regionalen Energiequellen bezogen, wie z.B. Wasserkraft. Auch die Gemeinden engagieren sich stark, Saalfelden beispielsweise durch die Teilnahme am e5 Programm für Energieeffizienz und Leogang mit dem Einsatz des Loigom-Soifen Shuttle. Saalfelden Leogang ist nicht nur Klimabündnis-Betrieb, sondern auch Mitglied bei respACT.

 

Der Neujahrsumtrunk lockte auch 2024 zahlreiche Gäste zum Augut am Fuß des Zeller Hausbergs. ©Schmittenhöhebahn AG, Nikolaus Faistauer Photography

Das 1. Schmitten-Fest des Jahres

Die Schmittenhöhebahn AG veranstaltete erneut den traditionellen Neujahrsumtrunk, das erste Fest des neuen Jahres. Am Freitag, dem 5. Januar 2024, versammelten sich rund 100 Gäste auf Einladung von Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmitten, am Fuße des Zeller Hausbergs.

Traditionsgemäß lud die Schmitten in der ersten Woche des Jahres Freunde und Partner aus Wirtschaft und Politik auf das Augut der Familie Pichler am Fuße der Schmittenhöhe ein. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich bekannte Persönlichkeiten, darunter Aufsichtsrat KR Heinrich Spängler sowie Dr. Florian Kreibich aus Salzburg, Nationalratsabgeordnete MMMag. Gertraud Salzmann und Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin KR Andrea Stifter. Auch Touristiker wie die TVB-Obmänner Maximilian Posch aus Zell am See, Christoph Bründl aus Kaprun und der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Zell am See-Kaprun, Manuel Resch waren anwesend. Die Gäste wurden bei ihrer Ankunft von den Sternsingern und Stadtpfarrer Joachim Hagel begrüßt.

Rückblick und Ausblick

Beim Rückblick in das vergangene Jahr war die Erwähnung der neuen Sonnkogelbahn und des neuen Sonnkogel Restaurants natürlich unverzichtbar: Auf der Sonnenalm wurde die warmen Monate über fleißig gewerkt, um rechtzeitig zum Winterstart eine einzigartige Kombibahn zu präsentieren, die im Sommer Wanderer in 8er-Kabinen und im Winter die Skifahrer in 6er-Sesseln transportiert. Mit der Erneuerung und Vergrößerung des Sonnkogel Restaurants wurde auch in den Genuss investiert. Dass man auch in Sachen Nachhaltigkeit auf dem richtigen Weg ist, zeigt der Regionalitätspreis in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Tourismus“, der der Schmittenhöhebahn AG von den RegionalMedien Salzburg im Sommer 2023 verliehen wurde. Die Schmitten ist in der Seilbahnbranche seit jeher Pionier in Ressourceneffizienz, im ökologischen Pistenmanagement, der Verringerung von Emissionen und in nachhaltigen Gastronomiekonzepten und freut sich daher abermals über die Belohnung ihres Engagements durch einen Preis.

Ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2024 wurde ebenfalls gewährt. Das Berghotel, am Gipfel der Schmitten, wird im Frühjahr des neuen Jahres von der Schmittenhöhebahn AG angepachtet. Wolfgang Weiss, bisheriger stellvertretender Restaurantleiter vom „Das Panorama“, wird die Geschäftsleitung übernehmen. In der Ansprache von Schmitten-Vorstand Dr. Erich Egger durfte diese Neuigkeit selbstverständlich nicht fehlen: „Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr wieder mit dem SchmittenNeujahrsumtrunk in ein aussichtsreiches Jahr 2024 starten, in welchem wir uns abermals dem Ausbau unseres Angebotes widmen und uns der neuen Herausforderung, ein Hotel zu führen, stellen. Denn Stillstand bedeutet Rückschritt!“.

Die Schmittenhöhebahn AG wird natürlich auch in Zukunft an der Verbesserung ihres Erlebnisangebotes intensiv arbeiten und unter anderem in einen neuen Panorama-Walk am Gipfel der Schmittenhöhe investieren.

 

 

Ab auf die Skipiste! Sepp Margreiter mit Ester Vergeer, der 5-fachen Paralympics-Siegerin im Rollstuhltennis. © Skischule Alpbach-Inneralpbach

Barrierefreies Winter-Abenteuer im Alpbachtal

Das Alpbachtal ist ein Paradies für Monoskifahrer. Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt.

Alpbach – Sepp Margreiter ist ein Meister auf dem Monoski. Sepp ist Skilehrer. Er lebt im Alpbachtal und sein Terrain sind die schneebedeckten Berge Tirols. Sepps Geschichte ist mehr als nur die eines Skilehrers. Es ist eine Erinnerung daran, dass man mit Leidenschaft und Entschlossenheit scheinbar unverrückbare Hindernisse überwinden kann.

Die Begeisterung zählt, nicht die Perfektion

Vor sechzehn Jahren veränderte ein Unfall sein Leben. Er wurde querschnittgelähmt, doch das hielt ihn nicht vom Skifahren ab. Heute zeigt er anderen, wie man auf einem Monoski fährt. So teilt er mit beeinträchtigten Menschen seine Begeisterung für den Wintersport.

Mit einem Lächeln, das so ansteckend ist wie das Lachen der Kinder, die er unterrichtet, und seiner Gelassenheit, zeigt Sepp, dass Freude keine physischen Grenzen kennt. Es ist die Begeisterung, nicht die Perfektion, die zählt.

Freiheit auf einem Ski im Alpbachtal

An einem strahlenden Tag, die Sonne küsst sanft die schneebedeckten Hänge des Alpbachtals, zeichnet Sepp Kreise in die Luft – eine Einladung an die Kinder, die Bewegungen seines Monoskis zu spiegeln. Kinder und Erwachsene lernen von ihm. Sepp nutzt Krückenski. Seine Beine ruhen in einer Sitzschale und diese ist auf einem Rennski montiert. Sepp gibt klare Anweisungen, während die Kinder, begleitet von ihren Eltern und weiteren Skilehrerinnen, ihm auf der Piste folgen.

Mentor im Monoskifahren, auch abseits der Piste
Sepp ist nicht nur auf der Piste ein Mentor. Auch im Skischulbüro, wo er Telefonate mit Gästen aus aller Welt führt, teilt er seine Erfahrungen und ermutigt jeden, der bereit ist, sich der Herausforderung des Monoskifahrens zu stellen. Ob Rollstuhltennisspielerin oder Anfänger mit weniger Kraft – Sepp hat für jeden ein aufmunterndes Wort und einen guten Rat.

Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt. © Skischule Alpbach-Inneralpbach

Die Pisten des Alpbachtals sind für alle da
Das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau ist mit seinen 113 Pistenkilometern ein Paradies für Monoskifahrer. Mit erfahrenem Personal und barrierefreien Anlagen, wie der Pöglbahn in Inneralpbach und der Reitherkogelbahn in Reith im Alpbachtal, sind die Bedingungen ideal für ein unvergessliches Skiabenteuer, egal ob man im Stehen oder Sitzen fährt. Sepp und sein Team machen es möglich, dass jeder die Pisten hinuntersausen und das Gefühl von Freiheit genießen kann.

Sepps Geschichte inspiriert. Sie zeigt, dass Leidenschaft Grenzen überwindet. Für mehr Informationen steht die Skischule Alpbach bereit. Hier sind die Pisten für alle da.

Monoski auch ohne Handicap?

Nicht nur für Skifahrer mit Handicap, sondern auch für alle anderen ist das Monoskifahren eine faszinierende Alternative. Jeder kann sich für einen Monoskikurs bei Sepps Skischule Alpbachbach anmelden.

 

 

Zauchensee ist gerüstet für den Audi FIS Skiweltcup der Damen. © Liftgesellschaft Zauchensee

Zauchensee startet ins Weltcup-Wochenende

Der Countdown hat begonnen. Von Freitag, 12. Januar, bis Sonntag, 14. Januar, findet der Audi FIS Skiweltcup der Damen in Zauchensee statt. Dem Publikum werden bei voraussichtlich bestem Wetter spannende Wettbewerbe in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G geboten: Drei Tage Rennatmosphäre live mitten im Skigebiet im Salzburger Land mit der spektakulären Weltcupstrecke von der Startrampe am Gamskogel auf knapp 1.900 m Seehöhe. Abends warten in Altenmarkt weitere stimmungsvolle Side-Events als Rahmenprogramm.

Bereits seit 1980 bereitet Zauchensee den besten Skirennläuferinnen der Welt eine Bühne für spannende und anspruchsvolle Weltcuprennen. Auch diesen Winter treffen sich die Weltcupdamen zu drei hochklassigen Wettkämpfen. Los geht‘s mit dem Super-G am Freitag, den 12. Januar, um 10:45 Uhr. Am Samstag, den 13. Januar, startet das Abfahrtsrennen ebenfalls um 10:45 Uhr. Am Sonntag, den 14. Januar findet um 11:00 Uhr noch ein zweiter Super-G statt. Weitere tolle SideEvents in Altenmarkt sind die öffentlichen Startnummernauslosungen der Top-10 Athletinnen an den Vorabenden der Wettbewerbe. Am Freitagabend sorgt zudem die Weltcup-Party mit der Band „BÄÄM“ und am Samstagabend die Ö3-Party jeweils für Feierlaune und die passende Stimmung für das Weltcup-Wochenende.

Berühmt-berüchtigte Strecke sorgt für spektakuläre Wettkämpfe Zauchensee ist im Weltcup vor allem für seine technisch anspruchsvolle Rennstrecke bekannt. Die Weltcupdamen starten die Abfahrt mit einem spektakulär steilen Starthang: So beschleunigen die Skiläuferinnen in nur fünf Sekunden auf 100 km/h und bestreiten mit atemberaubender Geschwindigkeit weite Sätze beim Hot Air, beim Jägersprung sowie am Kälberloch. Dann geht es hinein in die Schmalzleiten, in der die Läuferinnen noch einmal ihre letzte Kraft aufbringen müssen. Auf dem langen Zielschuss werden Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h erreicht. Die Abfahrt dauert rund 1:50 Minuten und endet mit einem weiten Sprung in den Auslauf vor der Weltcuparena Zauchensee. Es gibt nur wenige Abfahrten im Alpinen Weltcupzirkus, bei denen die Zuschauer im Ziel von den Tribünen einen so langen und intensiven Blick auf die Piste haben.

Anreise und Parkplätze

Aufgrund der begrenzten Anzahl an Parkplätzen in Zauchensee kann die Zufahrt nach Zauchensee für PKWs geschlossen werden. Empfohlen wird allen Renn-Zuschauern die öffentlichen Verkehrsmittel oder den Shuttle-Bus zu nutzen. Für Skifahrer und Snowboarder ist die Anreise in das Skigebiet über Flachauwinkl am Wochenende besonders empfehlenswert: auf der Tauernautobahn A 10 bis zur Autobahnausfahrt Flachauwinkl. Ab da sind es nur 700 Meter bis zum Einstieg in das Skigebiet an der Tal- und Servicestation Highport. Von dort kommt man in rund acht Minuten mit den Seilbahnen Highliner I und II direkt auf die Piste und ganz nah zu den Rennen. Für alle Wintersportler besteht zudem die Möglichkeit, das Rennen entlang der Strecke (Gamskogelhütte, oder am Zielhang) hautnah mitzuerleben. Der Eintritt zum Super-G am Freitag ist kostenlos. Infos und Tickets zu den Rennen am Samstag und am Sonntag gibt es unter: www.skiaustriaticket.at

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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