Hier entsteht der neue Speicherteich. Foto: Dachstein West
Dachstein West investiert in die Zukunft der Skiregion: Neuerungen für Winter- und Sommerbetrieb
Die Skiregion Dachstein West Rußbach – Annaberg investiert in einen neuen Speicherteich für die Beschneiungsanlage Rußbach bis Edtalm und initiiert damit ein Meilensteinprojekt für die gesamte Region. Der Speicherteich gilt als Garant für die Schneesicherheit und Qualität der Pisten in Dachstein West. Auch für den Sommerbetrieb tätigte das Bergbahn-Unternehmen Investitionen in Brunos Bergwelt.
Trotz der herausfordernden Folgen der Corona-Pandemie für die heimischen Skigebiete blickt die Bergbahnen Dachstein West GmbH zuversichtlich in die Zukunft. „Wir alle hatten in dem Corona-Jahr mit unvorhergesehenen Situationen zu tun. Auch wenn der fehlende Tourismus und die langen Schließungen nicht leicht waren, möchten wir einen wichtigen Schritt nach vorne setzen und in die Zukunft der Skiregion Dachstein West investieren“, berichtet Rupert Schiefer, Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein West GmbH.
Dazu errichtet die Skiregion momentan einen neuen Speicherteich für die Beschneiungsanlage Rußbach bis Edtalm, der künftig die Schneesicherheit in der Region garantieren wird. Mit einem Speichervolumen von 80.000 m³ und einer Förderleistung von 200 l/s sichert der neue Speicherteich „Franzlalm“ die Beschneiung für die kommenden Jahrzehnte. „Mit unserem neuen Beschneiungsteich Franzlalm können wir bei idealen Bedingungen in nur 4 Tagen eine Grundbeschneiung von 35 cm erreichen. Somit ist mit unseren Schneeanlagen von Rußbach über die Edtalm bis zur Höhbühelabfahrt eine qualitative und hochwertige Schneeauflage gewährleistet und die Verbindung Gosau-Rußbach-Annaberg damit gesichert“, freut sich Rupert Schiefer.
Mit Oktober 2021 soll der neue Speicherteich fertig gestellt werden, der auf über 959 Metern Seehöhe liegen wird. Die Befüllung des Teichs erfolgt über die Bestandsleitung des Rußbachs, über 165 Zapfstellen stehen für die Schneeerzeuger zur Verfügung.
Neue Investitionen in Brunos Bergwelt
Auch abseits der Skisaison investieren die Bergbahnen Dachstein West in den wieder aufblühenden Tourismus. Denn im Sommer hält die Wanderregion sowohl für Familien als auch für Naturliebhaber ebenfalls zahlreiche neue Attraktionen bereit.
So erweitert die Bergbahnen Dachstein West GmbH das Angebot rund um den Sommerliftbetrieb mit einem Rundweg und neuen Stationen in Brunos Bergwelt. In der Rätselwelt warten bei den neuen Erlebnisstationen Fragen und interaktive Aufgaben wie Spuren lesen, Waldtiere entdecken oder Vögel beobachten.
Kooperation mit dem EC Red Bull Salzburg
Zusätzlich werden zwei der neuen Stationen in Brunos Bergwelt vom EC Red Bull Salzburg zur Verfügung gestellt. In Zusammenarbeit mit dem Eishockey-Verein können Besucher der Bergwelt beim Bullischen Panorama ein Foto mit Rob und den Hockeybulls schießen. Zudem können alle großen und kleinen Besucher ihre Fähigkeiten zum Topscorer bei der Torwand unter Beweis stellen.
Mountain Tower – die neue Freifallattraktion für den Berg
Sicher, in die Natur integriert und gleichzeitig atemberaubend aufregend ist der Mountain Tower, die neue Attraktion von Mountain Innovations aus Deggendorf (D) für die Bergregionen. Gleichzeitig will man die Gelegenheit nutzen, um Fahrgästen die alpine Fauna und Flora näherzubringen.
Der Mountain Tower ist eine für den alpinen Raum adaptierte Attraktion mit Freifallcharakter. Entlang einer zentralen Säule werden Fahrgäste nach oben gezogen. Oben angekommen genießen die Fahrgäste ein 360° Panorama, bevor aus rund zehn Metern Höhe der freie Fall folgt – ohne Netz und doppelten Boden. Adrenalin pur für Klein und Groß – das Ganze selbstverständlich innerhalb zertifizierter und hoher Sicherheitsstandards. Die ergonomischen Schalen-Doppelsitze in fünf Gondeln sorgen für geeigneten Sitzkomfort. Die Gondeln rotieren beim freien Fall um den Stamm, sodass die Fahrgäste den Ausblick des Panoramas genießen können. Gleichzeitig gibt es für die jungen und junggebliebenen Fahrgäste noch einen zusätzlichen Nervenkitzel, indem die Gondeln mit kurzen und weich federnden Auf- und Ab-Bewegungen nach unten gleiten.
Lehrreicher Freizeitspaß
Was den Mountain Tower von herkömmlichen Freizeitpark-Rides unterscheidet sind die Geschichten, die den Fahrgästen entlang ihres vertikalen Weges geboten werden. Seien es Einblicke in die lokale Tierwelt, die Elemente der Natur oder gar das Reich der Sagen und der Märchen – farbenfroh, lehrreich und vor allem aufregend kann am Mountain Tower quasi alles „erzählt“ werden. Wohin auch immer die Reise geht – sie ist ein rundum informativer Spaß, den sich Besucher keinesfalls entgehen lassen sollten!
Individuelle Wünsche werden berücksichtigt
Das Besondere am Design des Mountain Towers ist, dass dieses individuell an Kundenwünsche angepasst werden kann. Und es gibt bereits Ideen, wie diese Freifallattraktion aussehen könnte. So wird ein riesiges Eichhörnchen zum Eyecatcher und verweist auf die Tierwelt im alpinen Raum. Ein weiteres Modell sieht vor, dass Besucher auf ihrer Fahrt zur Spitze des Mountain Towers aus der Vogelperspektive einen Einblick in ein Waldgeist-Baumhaus bekommen. Zudem steht das informative Thema regenerative Energie im Mittelpunkt der Attraktion von Mountain Innovations.
Harte Tests erfolgreich bestanden: der PistenBully 100 E. Foto: Kässbohrer/Björn Hoffmann
Der elektrische PistenBully 100 E war ganz schön unterwegs: Härtetests erfolgreich bestanden!
Schneegestöber, nasser Frühlingsschnee und Powder, Skihalle und Gletscher: der PistenBully 100 E hat sich in der vergangenen Saison überall durchgekämpft – und großartige Spuren hinterlassen. Nicht nur im Schnee, sondern auch bei denen, die ihn schon kennenlernen durften.
„Das geht genau in die Richtung, wie wir uns nachhaltigen Tourismus vorstellen,“ meint Konrad Kienle, erster Bürgermeister der Gemeinde Balderschwang zum PistenBully 100 E. „Die Gemeinde Balderschwang sieht sich als Modellgemeinde für nachhaltigen, naturnahen Tourismus. Dazu passt es perfekt, wenn man zum Präparieren von Loipen und Pisten einen PistenBully hat, der zu 100 % emissionsfrei angetrieben wird.“
Harte Praxistests
Bevor ein Studienfahrzeug mit so gravierenden Neuheiten wie einem elektrischen Antrieb in Serie gehen kann, sind intensive Tests absolute Voraussetzung. Intensiv waren sie allemal – und das in mehreren Ski- und Loipengebieten unter völlig unterschiedlichen Bedingungen. Der PistenBully 100 E, welcher zu 100% elektrisch angetrieben wird, sollte dort so praxisnah wie möglich gefahren und dabei auf Herz und Nieren erprobt werden. So geschehen in Balderschwang und Gunzesried im Allgäu genauso wie auf dem Kaunertaler Gletscher, dem Schwarzwald Nordic Center Notschrei oder im Ski- und Loipengebiet Mehrstetten auf der Schwäbischen Alb.
Gewohnte Bedienung und völlig neues Fahrgefühl
Die Fahrer bekamen immer neue Anweisungen zu Fahrgeschwindigkeit, Frästiefe, Anpressdruck der Fräse, Spurplatten etc. Ständig waren sie dabei über das eingebaute GPS verbunden mit dem verantwortlichen Kässbohrer-Versuchsingenieur Andreas Mayer. Dieser wiederum konnte die erfassten Daten sofort auswerten und bei Bedarf direkt auf den PistenBully zugreifen. Und die Fahrer haben Blut geleckt, so auch Stefan Steurer aus Balderschwang: „Wir fahren normalerweise viel nach Gehör, was ja beim PistenBully 100 E nicht geht, weil der so leise ist. Das war am Anfang eine Umstellung, aber auf die Dauer ist es sehr angenehm zu fahren.“ Und sein Kollege Gernot Steurer ergänzt: „Die Vorteile bei dem Elektrofahrzeug sind: Man hört nichts, es raucht nichts und es stinkt nicht! Und man kann einfach losfahren, denn die Bedienung ist genau dieselbe wie bei den anderen Modellen.“
Er lief und lief und lief
Andreas Mayer, verantwortlicher Versuchsingenieur bei Kässbohrer, blickt zufrieden auf die vergangene Testsaison zurück: „Der PistenBully 100 E ist aus dem Wintereinsatz zurück. An verschiedenen Orten und bei unterschiedlichen Einsatzbedingungen haben wir und auch externe Fahrer ihn intensiv getestet. Ausfall: Fehlanzeige. Kein einziger Komponentenausfall hat uns zu einem Montageeinsatz im Feld gezwungen. Er lief und lief und lief… Mit den gewonnenen Messdaten werden wir über den Sommer weiter optimieren.“ Entwicklungschef Michael Kuhn ergänzt: „Ich bin sehr zuversichtlich für unsere Vorhaben im nächsten Winter!“ Man darf gespannt sein.
Talstation Weißseejochbahn. Foto: Kaunertaler Gletscher
Neue Weißseejochbahn am Kaunertaler Gletscher geht im Winter 2021 in Betrieb
Die Bauarbeiten für die neue Weißseejochbahn am Kaunertaler Gletscher beginnen in Kürze. Schon in der kommenden Wintersaison 2021/22 wird die 10 EUB Bahn in Betrieb gehen.
Die Talstation der neuen Weißseejochbahn ist im Bereich der Mittelstation der bestehenden Ochsenalmbahn auf 2.494 Metern Seehöhe geplant. Die neue Bahn führt von dort ausgehend innerhalb der Skigebietsgrenzen über 550 Höhenmeter auf das Weißseejoch auf 3.044 Metern – in unmittelbarer Nähe zur österreichischen Staatsgrenze. Dort erschließt sich den Gästen ein einzigartiges Bergpanorama mit zahlreichen Dreitausendern in Österreich, Italien und der Schweiz. Über eine neue Piste gelangen die Gäste des Kaunertaler Gletschers wieder zurück zur Mittelstation der Ochsenalmbahn. Die neue Bahn wird mit Beginn der Wintersaison 2021 fertiggestellt.
Meilenstein für Kaunertaler Gletscher
„Mit der neuen Weißseejochbahn und der neuen Piste wird das Angebot am Kaunertaler Gletscher deutlich erweitert. Das stärkt das Kaunertal als Skiregion, in der Skisport von Oktober bis Juni angeboten wird, ungemein. Und davon profitiert wiederum das ganze Tal“, freut sich der Kaunertaler Bürgermeister Josef Raich.
Neben der Erweiterung des Angebots verweist Franz Wackernell, Prokurist und Betriebsleiter der Kaunertaler Gletscherbahnen, vor allem auf die technische Planung der neuen Bahn: „Wir haben ein ganz besonderes Augenmerk auf den Umgang mit Ressourcen wie Fläche und Energie gelegt.“ Um möglichst wenig Fläche zu verbrauchen, wurde ein neuartiges, platzsparendes Garagierungssystem für die Gondeln konzipiert. In die Hüllen der Seilbahngebäude werden Solarmodule eingefasst, sodass ein Teil des benötigten Stroms aus Solarenergie gewonnen werden kann.
Barrierefreies Angebot wird konsequent erweitert
Wie alle Liftanlagen am Kaunertaler Gletscher wird auch die neue Weißseejochbahn barrierefrei nutzbar sein. „Damit erweitern wir unser seit Jahrzehnten bestehendes barrierefreies Gesamtangebot“, betont Beate Rubatscher, Geschäftsführerin der Kaunertaler Gletscherbahnen. Das Liftpersonal ist im Umgang mit Menschen mit Handicap und Monoskifahrern speziell geschult.
Auch die neue Weißseejochbahn ist zu 100 Prozent barrierefrei und ermöglicht damit allen Gästen ein bequemes sowie stressfreies Ein- und Aussteigen in der Winter- und Sommersaison. In die Weißseejochbahn investieren die Kaunertaler Gletscherbahnen rund 12,5 Millionen Euro.
Beteiligte der Förderaktion. V. l.: Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG; Mag. Oliver Stärz, GF FREGES Zell am See; Andreas Wimmreuter, Bürgermeister der Stadt Zell am See. Foto: Nikolaus Faistauer Photography/Schmittenhöhebahn
„Ja“ zur Familienförderung der Stadtgemeinde Zell am See
Zeller Leitbetriebe fördern Familieninitiative der Stadtgemeinde mit 50 % Ermäßigung auf die Saison- und Jahreskarten – Ski ALPIN CARD und 365 Classic ALPIN CARD.
Endlich eine Maßnahme, über die nicht lange verhandelt werden musste: Alle Unterstützer waren sich ohne Zögern einig und die Familienförderung der Stadtgemeinde Zell am See wurde erneut einstimmig beschlossen. So freuen sich Zeller Familien auch dieses Jahr wieder über 50% Ermäßigung auf Saison- und Jahreskarten bei Kinder- und Jugendtickets der Schmittenhöhebahn und der Zeller FREGES.
Schmitten-Vorstand Dr. Erich Egger bekräftigt die Notwendigkeit der Initiative der Zeller Gemeinde: „Als Unternehmen mit einem breiten Ganzjahres-Angebot für Familien wäre es ein falsches Signal bei unseren Kunden von Morgen in der aktuellen Situation den Rotstift anzusetzen. Auch wenn die wirtschaftliche Situation nach den letzten Monaten nicht ganz einfach war und nach wie vor ist, bekennen wir uns als Zeller Unternehmen gerade jetzt und einmal mehr zur ganzjährigen Bewegungs- und Sportförderung des Nachwuchses.
Ganzjährige Familien-Erlebnisse
Kinder und Jugendliche können mit der Zeller Familienförderung somit nicht nur Skifahren, Winterwandern, Eislaufen oder Schwimmen, sondern auch Wandern und somit alle Erlebnisangebote ganzjährig – Sommer wie Winter – erleben und genießen. Nicht nur am Zeller Hausberg, sondern in allen drei Premium-Regionen der ALPIN CARD.
Seit vielen Jahren fördern die beiden touristischen Zeller Leitbetriebe Schmittenhöhebahn AG und FREGES die Initiative der Stadtgemeinde Zell am See, mit der Kinder (Jahrgang 2006-2015) und Jugendliche (Jahrgang 2003 – 2005) 50 % Ermäßigung auf SAISON- und JAHRESKARTEN der Schmittenhöhebahn und JAHRESKARTEN der FREGES erhalten. Bürgermeister Andreas Wimmreuter freut sich ebenfalls: „Gerade im vergangenen Jahr haben wir gesehen, wie wichtig es ist, leistbare Sport- und Erlebnis-Angebote für einheimische Familien zu schaffen. Deshalb liegt mir die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte so am Herzen und ich schätze es sehr, dass die Stadt Zell am See von den beiden Zeller Top-Betrieben gerade jetzt so tatkräftig unterstützt wird.“
Wie erhalten Familien diese Ermäßigung?
Mit Voucher und Meldebestätigung der Stadtgemeinde Zell am See erhalten Sie an den Kassen der Schmittenhöhebahn AG oder der FREGES rasch und unbürokratisch die 50% Ermäßigung auf die Saison- bzw. Jahreskarte. Jedes Zeller Kind und jeder Zeller Jugendliche bekommt von der Stadtgemeinde ein Infoschreiben zur Aktion und kann sich darauf beim Bürgerservice den Voucher und eine Meldebestätigung abholen. Damit können die vergünstigten Saison- oder Jahreskarten auch schon an den Kassen der Schmittenhöhebahn AG und der FREGES Zell am See abgeholt werden. Einzige Voraussetzung ist, dass der Hauptwohnsitz zum Zeitpunkt der Ausstellung mindestens zwei Monate in Zell am See bestanden haben muss.
Im neuen All Season Pass von Ski amadé ist auch das Wandern im Herbst inkludiert
Ski amadé führt erstmals Ganzjahresticket ein
Zum ersten Mal bietet der Salzburger und Steirische Skiverbund ein Ganzjahres-Ticket an. Inkludiert in den All Season Pass (Alle Jahreszeiten) ist die Benützung der teilnehmenden Sommerbergbahnen sowie das gesamte Lift- und Pistenangebot im Winter. Das Ticket kann ab sofort zum Vorteilspreis von 837,00 Euro statt 948,00 Euro (Erwachsen) erworben werden.
Erstmals in der 20-jährigen Bestehens-Geschichte bietet der Skiverbund für alle Bergsport-Begeisterten eine Ganzjahreskarte an – den All Season Pass Ski amadé. Dieses Ticket vereint das Beste aus jeder Jahreszeit: Bergerlebnis im Frühling, Biken im Sommer, Wandern im Herbst und Skifahren und Snowboarden im Winter. Der All Season Pass Ski amadé kann seit Freitag dem 28.05.2021 im Online Ticketshop und bereits jetzt direkt an den Kassen der Bergbahnen erworben werden. Er gilt in allen fünf Regionen bei den teilnehmenden Sommerbergbahnen sowie bei allen geöffneten Pisten und Anlangen des Skiverbundes im Winter. Der Stattpreis setzt sich aus dem Tarif für die Sommer-Saisonkarte „Acitve Pass Ski amadé“ (Preis Erwachsen 303,00 Euro) und dem Tarif für die Winter-Saisonkarte der Saison 2021/22 zusammen.
Inkludierte Leistungen
Im Sommer inkludiert der All Season Pass die Nutzung von 25 Sommer-Bergbahnen, die zu den Ausgangspunkten über 100 Wanderrouten, 45 Erlebnis-Spielplätzen für die ganze Familie und 20 Downhill-, Flow- und Single-Trails für alle Bike-Begeisterten führen. Zudem können alle
Besitzer:innen der Sommersaisonkarte und somit auch alle Besitzer:innen der Ganzjahreskarte ihre Sportgeräte (Bike, Paragleitschirm, etc.) laut Bestimmungen der jeweiligen Bergbahnen kostenlos mittransportieren. Im Winter bietet der All Season Pass all das, was die Wintersaisonkarte auch bietet: 760 Pistenkilometer, 270 Liftanlagen und 356 Pisten in allen Schwierigkeitsgraden von einfacher Familienstrecke bis zu rasanten schwarzen Abfahrten. Der Skiverbund punktet nicht nur mit top Pisten und modernsten Liften, sondern bietet auch eine Vielzahl von Erlebnissen. Feinschmecker:innen bekommen in urigen Hütten kulinarische Köstlichkeiten und die herzliche Gastlichkeit serviert. Und auf alle Entdecker:innen wartet eine einzigartige Erlebnisvielfalt in herrlicher Winterlandschaft. Die besten Voraussetzungen für den perfekten Skiurlaub!
360 Perspektiven GmbH inszeniert Destinationen und Regionen in 360° und startet mit neuer virtueller Initiative. Foto: 360 Perspektiven GmbH
Mit 360° Perspektiven vom Attersee über Schladming zum Kaiserwinkl
Zeitgleich mit der Öffnung der Gastronomie- und Tourismusbetriebe, öffnet auch die 360 Perspektiven GmbH ihre digitalen Türen und präsentiert ausgewählte, brandneue 360° Inszenierungen beliebter Urlaubsregionen in Österreich.
Die Auswirkungen des Corona-Virus zwingen Regions- und Destinationsmanager ihre Marketing-Konzepte zu überdenken und neu auszurichten. Dabei gilt es, vor allem mit visuellem Content, Storytelling & Emotionen, User zu inspirieren und zu überraschen. Einige Regionen sind dabei Vorreiter und setzen auf hochwertige 360° Aufnahmen, interaktive Touren und virtuelle Erlebnisse, um Gäste mit digitalen 360° Content für den künftigen Urlaub in ihrer Region zu begeistern.
#Digital inspirieren – Live erleben
Genau hier setzt Gerald Stöllnberger, Geschäftsführer der 360 Perspektiven GmbH, an: „Mit der 360° Initiative ‚#UrlaubDaheim-2021‘ präsentieren wir stolz neue Kundenprojekte und laden Urlaubshungrige zu einer virtuellen Entdeckungsreise durch Österreich ein. Beliebte Urlaubsregionen wie Attersee-Attergau, Kaiserwinkl, Mühlviertler-Hochland, Schladming und viele mehr, können in einer interaktiven Reise durch unzählige 360° Premium-Aufnahmen erlebt werden. Wir wollen die Menschen digital zum Live-Erlebnis und zum Urlaub-daheim-machen inspirieren.“
Den Besuchern von https://www.360perspektiven.com/urlaubdaheim-2021 eröffnet sich ein vielfältiges, realitätsnahes Tourismusangebot mit unterschiedlichen, auf die jeweilige Region und Anwendung maßgeschneidertem Tourdesigns, das schon vor Reiseantritt von zu Hause aus entdeckt werden kann.
#UrlaubDaheim-2021
Eine der vielen Entdeckungsreisen führt durch rund 20 Urlaubdestinationen Österreichs, vom Arlberg bis zum Neusiedlersee. Auf Landschaften, Hotels und Unterkünfte, Freizeitbetriebe, Sehenswürdigkeiten sowie ganze Regionen kann jederzeit, ortsunabhängig und ohne zusätzliche App zugegriffen werden. Gerald Stöllnberger hebt den Vorteil von 360° Präsentationen für Tourismusbetriebe hervor: „Unsere individuell gestalteten 360° Touren sind ein effektives Marketing-Tool, das 24 Stunden rund um die Uhr arbeitet. Die hochauflösenden, authentischen 360° Panoramaaufnahmen erreichen mehr Menschen als gewöhnliches Bildmaterial, heben sich von Mitbewerbern ab und überzeugen.“
#Attersee-Attergau
Punktgenau zum Tourismus-Come-Back geht auch die 360° Teaser-Tour durch die Region Attersee-Attergau online. Die interaktive Reise führt derzeit durch Luft-Panoramabilder verschiedener Standpunkte der Destination. Rund 30 digitale Infotafeln zu verschiedenen Themenbereichen geben umfangreiche Auskünfte und Verlinkungen zu weiterführenden Informationen. Besonderes Augenmerk wird bei diesem Projekt auf ein neues Tourdesign und eine benutzerfreundliche Navigation gelegt. Die Stellv. Geschäftsführerin Christiane Poschacher dazu: „Ein bewusster Schritt unsere vielseitige Urlaubsregion digital und interaktiv erlebbar zu machen, Orientierung zu bieten und zu inspirieren. Die 360° Tour soll Vorfreude und Seensucht auf einen Attersee-Attergau Urlaub wecken.“
#Region Kaiserwinkl – Walchsee 2021
Mit einem Klick taucht man in die 360° Welt des Kaiserwinkls in Tirol ein. Drohnenaufnahmen schaffen einen Überblick über die Gemeinden und deren atemberaubenden Berglandschaft, Bodenaufnahmen bringen zukünftigen Gästen Ausflugsziele und Betriebe näher. Bis 2022 soll das Projekt 200 Panoramabilder inklusive Winteraufnahmen umfassen. „Mit der interaktiven 360° Kaiserwinkl-Tour schaffen wir ein perfektes Zusammenspiel zwischen realer und digitaler Erlebniswelt. Diese Art der Online-Präsentation überzeugt zukünftige Besucher von der Schönheit und Vielfalt unserer Region“, so Gerd Erharter, Obmann TVB Kaiserwinkl.
Unter https://www.360perspektiven.com/urlaubdaheim-2021 erreicht man Österreichs Urlaubsziele digital, wird inspiriert und informiert. So steht einem Aufenthalt LIVE vor Ort nichts mehr im Wege – nur hinfahren muss man dann noch selbst.
Über die 360 Perspektiven GmbH
Die 360 Perspektiven GmbH ist eine österreichische Content-Manufaktur und Premium-Anbieter von 360°-Touren und Virtual Reality-Lösungen und deckt das gesamte Produktionsspektrum inhouse ab – von der Konzeption über die Erstellung des qualitativ hochwertigen Contents bis zu Digital Reality Anwendungen. Das Unternehmen mit Sitz im Wiener Museumsquartier betreut und berät namhafte Kunden im In- und Ausland. Auf der Referenzliste stehen Tourismusverbände, Hotels, Betriebe aus Industrie und Gewerbe sowie zahlreiche B2B-Kunden aus allen möglichen Branchen.
NR Franz Hörl, Obmann der Seilbahnen Österreichs
Österreichs Seilbahnen für den Bergsommer 2021 bereit
Nach Informationen von Österreichs Seilbahnen-Obmann Franz Hörl sind die Betriebe vorbereitet und die Gruppe „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ lockt mit 87 Themen-Locations bzw. Qualitätsprüfung.
Nach einem Ausnahmewinter haben sich unsere Betriebe perfekt auf die kommenden Monate vorbereitet und spielen damit erneut eine zentrale Rolle für das heimische Tourismus- und Freizeitleben“, so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen. Im Zentrum steht dabei das Angebot der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, das in diesem Jahr weiter attraktiviert wurde. „Die inzwischen 73 Mitgliedsbetriebe inszenieren heuer 87 Themenberge und verleihen dem klassischen Bergerlebnis damit einen modernen und vielseitigen Twist“, so Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Das vergangene Jahr bescherte rückblickend betrachtet den heimischen Bergbahnen, trotz schwieriger Situation, einen zufriedenstellenden Sommer. Die Rückgänge pendelten sich bei Ersteintritten, Beförderungen und Kassenumsätzen letztlich bei minus 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2019) ein. Vor allem die steigende Entwicklung im Verlauf des Sommers habe gezeigt, dass das Angebot stimme“, so Hörl. Denn während der Juni durch den späten Saisonstart bei vielen Bergbahnen schleppend war, konnte Juli bis September bei einigen wieder das Vorjahresniveau erreicht bzw. sogar leicht übertroffen werden. „Wir gehen auch 2021 davon aus, dass sich der Bergurlaub unverändert großer Beliebtheit erfreut und unsere Anlagen ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt für vielseitige Bergerlebnisse sein werden“, so Hörl, der betont, dass es auch in der kommenden Saison das Ziel sei, die neu gewonnenen Gästeschichten anzusprechen. Der Anteil an jungen Menschen, Familien und Erstkunden war zuletzt besonders hoch.
Erholung und Ruhe als wichtige Ergänzung zu Action und Abenteuer
Eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern der Gruppe Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ belegt die aktuell besonders große Bedeutung der Erholung und Abwechslung in den Bergen. „Frei nach dem Motto ‚mit Abstand die Natur genießen‘ werden derzeit besonders gerne themenbezogene Wandererlebnisse wie z.B. Kulinarikwanderungen und Angebote wie Sonnenaufgangsfahrten oder Yoga am Berg in Anspruch genommen“, weiß Grundner. Daneben zählen actionreiche Bikeparks und Touren mit dem E-Mountainbike zu Dauerbrennern auf Österreichs Bergen. Mit Blick auf die noch immer einschränkenden Auswirkungen der Corona-Pandemie sieht Grundner die Bergbahnen als logische Antwort auf die Frage nach der perfekten Destination für Urlaubende und Freizeitgäste. „Die kurze Anreise zu den österreichischen Erlebnisbergen macht ein rasches Herauskommen aus dem allgemein gefühlten ‚Corona-Tal‘ möglich. Gerade wenn uns Müdigkeit und Eintönigkeit im Alltag überwältigen, schafft es die Erhabenheit und Natur in den Bergen uns wieder rauszuholen“, meint Grundner. Das Aufatmen am Berg wird diesen Sommer durch flexible Online-Buchungsmöglichkeiten, „Early-Bird“-Angebote und verlängerte Betriebszeiten unterstützt.
Sommer im Kleinwalsertal. Foto: kleinwalsertal bergbahnen
Die besten österreichischen Sommer-Bergbahnen erwarten ihre Urlaubsgäste mit einem abwechslungsreichen Bergerlebnis
Bereits im Mai nimmt der Großteil der österreichischen Seilbahnen den Betrieb für die Sommersaison 2021 wieder auf. Die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ erwarten eine ähnlich hohe Nachfrage nach dem heimischen Bergerlebnis wie im Jahr zuvor, zeigt eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern. Denn der Trend zum Urlaub in den Bergen setzt sich fort – die Sehnsucht nach Erholung und Abwechslung in der Natur wächst.
Trotz verspätetem Saisonstart 2020 ziehen die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ ein positives Resümee. Das Bedürfnis nach Bewegung in der Natur ist groß, gleichzeitig steigt das Interesse am Bergerlebnis. „Erfreulich ist, dass wir im letzten Jahr auch neue Zielgruppen für den Sommerurlaub in den Bergen begeistern konnten – dazu gehören vor allem ein jüngeres Publikum und ‚Bergneulinge‘“, betont Kornel Grundner, Sprecher der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“. „Aus der vergangenen Sommer- und Wintersaison nehmen wir viele wertvolle Erfahrungen mit, um bestens vorbereitet in den Sommer 2021 zu starten.“
Frei nach dem Motto „mit Abstand die Natur genießen“ werden derzeit besonders gerne themenbezogene Wandererlebnisse wie z.B. Kulinarikwanderungen und Angebote wie Sonnenaufgangsfahrten oder Yoga am Berg in Anspruch genommen, zeigt die Blitzumfrage. Ein Dauerbrenner sind auch actionreiche Bikeparks und Touren mit dem E-Mountainbike. Mitgedacht wird bei der Entwicklung sämtlicher Angebote die Natur, weshalb auch Themen wie Müllentsorgung oder grüner Strom auf der Agenda stehen. Zudem sind coronabedingt immer mehr Individualgäste zu verzeichnen, weshalb auch hier das Angebot weiter ausgebaut wird – etwa mit geführten Wanderungen. „Unsere zertifizierten Themenberge sind vor allem in Zeiten ständiger Unsicherheit eine wichtige Orientierungshilfe für die Urlaubsgäste“, erklärt Grundner. „Unsere Gäste wissen, was sie vor Ort erwartet, für jeden ist etwas dabei!“
Österreichs Berge punkten durch Flexibilität und Spontanität
Die Sehnsucht nach Abwechslung ist nach über einem Jahr Corona-Pandemie spürbar groß. Die Zeit an der frischen Luft gewinnt immer mehr an Bedeutung. „Und wo ist sie klarer als in den heimischen Bergen“, ist Grundner überzeugt. Daher rechnen die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ in diesem Sommer mit einer ähnlich hohen Nachfrage wie im Jahr zuvor und starten im Mai in die Saison. „Auch wenn die Pandemie unser Leben seit über einem Jahr bestimmt: Österreich bleibt Österreich – und bei den „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ findet man immer aufrichtige Gastfreundschaft mit einem qualitätsgeprüften, erlebnisreichen Angebot.“
Die kurze Anreise zu den österreichischen Erlebnisbergen macht ein rasches Herauskommen aus dem allgemein gefühlten „Corona-Tal“ möglich: „Gerade wenn uns Müdigkeit und Eintönigkeit im Alltag überwältigen, schafft es die Erhabenheit und Natur in den Bergen uns wieder rauszuholen“, meint Grundner. Das Aufatmen am Berg wird diesen Sommer durch flexible Online-Buchungsmöglichkeiten, „Early-Bird“-Angebote und verlängerte Betriebszeiten unterstützt.
Seit 20 Jahren stehen die Bedürfnisse der Urlaubsgäste an erster Stelle
Mit ihrem Knowhow haben die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ den alpinen Bergsommer zu dem gemacht, was er heute ist. Durch den gemeinsamen Austausch in der Gruppe wird das Erlebnis am Berg seit mittlerweile 20 Jahren laufend weiterentwickelt – und das stets im Einklang mit den Bedürfnissen der Gäste und der Region.
„Unsere zertifizierten Bergbahnen sind strenge Qualitätskriterien und hohe Ansprüche gewöhnt“, bekräftigt Grundner. „In diesem Jahr feiern wir unser 20-jähriges Jubiläum. Diese Erfahrung als Innovationstreiber des alpinen Bergsommers betonen einmal mehr die Sicherheit, für die das Gütesiegel steht. Nicht nur deshalb funktionieren das Durchsetzen der Sicherheitskonzepte und die Maßnahmen zur Gästestromlenkung so gut.“
Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“
Das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ ist eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich). Das Gütesiegel vereint die Experten und Vorreiter des heimischen Sommer-Berg-Tourismus und zählt mittlerweile 73 Mitglieder mit 87 Themenbergen. Insbesondere für bergunerfahrene Sommerurlauber ist das Gütesiegel ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Destinationswahl. Nur Betriebe, die mindestens 160 Qualitätskriterien erfüllen, werden Mitglied der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Spezialisiert in fünf Themenwelten – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – müssen die Mitglieder alle drei Jahre eine Rezertifizierung bestehen. Diese hohen Anforderungen schlagen sich im Markterfolg positiv zu Buche: Die „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ verzeichnen ein jährliches Gäste- und Umsatzwachstum. 2019 lagen die Ersteintritte bei 9,0 Mio.(+7%) und der Gesamtumsatz der Mitgliedsbetriebe bei 92,3 Mio. EUR (+4%). (Quelle: Trendmonitor Manova, Stand Oktober 2020)










