Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen

Strategie der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen geht auf

Die Corona-Pandemie war im letzten und in diesem Sommer im ganzen Tourismus deutlich spürbar. Mit 20 Jahren Erfahrung in der Weiterentwicklung des alpinen Bergsommers haben allerdings die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen dies als Chance genutzt, neue Zielgruppen von der Vielfalt der Berge zu überzeugen. Die Zahlen belegen: Die Strategie der Mitgliedsbetriebe geht auf.

Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sanken die Betriebstage in der Saison 2020 um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während sich die Verluste der Branche bei 20 bis 24 Prozent einpendelten, sanken jene der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen um 14 Prozent. Damit kommen die 73 Mitgliedsbetriebe auf insgesamt rund 78 Mio. Euro Umsatz.

„In Corona-Zeiten haben die Urlaubsgäste vor allem Sicherheit gesucht – sowohl in Bezug auf die korrekte Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen als auch auf die Angebotsgestaltung. Aus Erfahrung und vergangenen Expertenstudien wissen wir, dass alpine Regionen im Sommer vor allem durch abwechslungsreiche Angebote überzeugen. Für diese Erlebnisgarantie stehen wir mit dem Qualitätsversprechen des Gütesiegels seit 20 Jahren“, erklärt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen.

Trotz einiger Schwankungen stabile Gästezahlen während der Pandemie

Eine Blitzumfrage unter den Expertinnen und Experten der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zeigt, dass die Saison 2021 zum Teil sehr unterschiedlich angelaufen ist: Einzelne BergbahnbetreiberInnen berichten von einem sehr positiven Saisonstart im Mai. Die neu gewonnene Reisefreiheit und Reiselust der Urlaubsgäste waren deutlich spürbar. Hochfrequenztage gab es bislang aber nur wenige. Andere BergbahnbetreiberInnen berichten von Umsatzeinbußen bzw. Gästezahlen von bis zu minus 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Die größte Herausforderung im Juli war die durchwachsene Wetterlage. Zwar suchen in dieser Saison einige UrlauberInnen wieder die Erholung am Meer, doch im Großen und Ganzen liegen die Gästezahlen trotz ein paar Ausreißer angesichts der Lage in einem zufriedenstellenden Bereich“, so Grundner.

Berge und Meer schließen sich gegenseitig nicht aus

Eine der größten Veränderungen während der Corona-Pandemie liegt im Bereich der Gästeschichten: Die Abwesenheit der internationalen Gäste ist deutlich spürbar. Unter den Besuchern sind aber deutlich mehr jüngere Gäste, Familien und „Bergneulinge“, die ihren Sommerurlaub andernfalls am Meer verbracht hätten. Diese Entwicklung wird aber schwer aufrecht erhalten zu sein: Denn jene Menschen, für die die oberste Priorität im Sommer der Strandurlaub ist, werden auch weiterhin im Sommer ans Meer fahren, wenn dies möglich ist. Dennoch bleibt hier etwas hängen: Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen haben die Chance in den Corona-Sommern gut genutzt, neue UrlauberInnen für einen Sommerurlaub in den Bergen zu begeistern. Die BergbahnbetreiberInnen prognostizieren, dass diese UrlauberInnen gerne als Tagesgäste oder für ein Wochenende wiederkommen. Ein Sommerurlaub in den Bergen oder am Meer schließen sich also nicht aus – sie ergänzen sich sehr gut.  Die Voraussetzung dafür ist allerdings die Angebotsgestaltung am Berg: „Die Gäste wollen etwas erleben. Da muss auch das Angebot mithalten können und wie bei den Mitgliedsbetrieben der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen laufend weiterentwickelt werden“, so Grundner.

Corona treibt die Innovationen voran

Auf die Frage, welche Entwicklungen aus der Corona-Pandemie bestehen bleiben, meinen die Bergbahnen unisono: Die Menschen kehren schnell zu gewohnten, alten Verhaltensweisen zurück, sobald die Sicherheitsmaßnahmen gelockert werden. Nichtsdestotrotz glauben die BergbahnbetreiberInnen, dass in einigen Bereichen langfristige Effekte erkennbar bleiben. Dazu zählen: Kurzfristigkeit der Buchungen, Trend zu Individualreisen, Online-Ticketing, Wunsch nach flexiblen Stornobedingungen.

„Auch wenn die Planungsunsicherheiten wegen der engen Verknüpfung des Tourismus an das aktuelle Pandemiegeschehen bestehen bleiben, sind wir optimistisch: Mit einer guten Durchimpfungsrate und bei schönem Wetter ist es durchaus realistisch, dass der September und der Oktober starke Monate werden mit ähnlichen Gästezahlen wie im Vorjahr. Die derzeitige Buchungslage bis Ende September ist sehr gut“, schließt Grundner ab. „Wir freuen uns auf einen goldenen Herbst und rechnen damit, dass noch viele Gäste das Urlaubserlebnis direkt vor der Haustür wahrnehmen werden.“

V.l: Dr. Klaus Winkler, Mats Årjes (Contracted Consultant der Alterra Mountain Company und Vizepräsident der FIS), Dr. Viktoria Veider-Walser, Matt Bowers (Senior Vice President, Marketing & Projects der Alterra Mountain Company) und Mag. Christian Wörister. © KitzSki/Elisabeth Laiminger

KitzSki: Erster österreichischer Partner vom Ikon Pass

KitzSki startet ab Winter 2021/22 die Kooperation mit Ikon Pass, einem Ski-Kartenverbund mit Zugang zu 47 internationalen Ski-Destinationen. Damit ist KitzSki das einzige Skigebiet in Österreich, das den Ikon Pass-Besitzern im Winter Zugang in seine Bergwelt ermöglicht. KitzSki profitiert vom modernen Zeitgeist der Ikon Pass-Community und ihrer Präsenz in ganz Amerika und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland.

Mit dem Ikon Pass haben seine Skipass-Besitzer Zutritt zu Skigebieten in insgesamt 47 Wintersportdestinationen in Amerika, Europa, Australien, Neuseeland und Japan. Damit stehen ihnen 159.317 ha Pistenfläche, 6.229 Abfahrten und 1.278 Lifte für das Skivergnügen zur Verfügung – KitzSki inklusive. Die Ikon Pass-Besitzer freuen sich schon darauf, das weltbeste Skigebiet von Kirchberg bis zur Resterhöhe in Mittersill zu erkunden. Viel haben sie schon gehört von Kitzbühel und der legendären Abfahrt ‚Streif‘. Diese Superlative dem internationalen Publikum zugänglich zu machen, sei die logische Konsequenz, ist Bürgermeister Dr. Klaus Winkler, Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, überzeugt. „Kitzbühel gilt als die Wiege des Skisports. Die mediale Strahlkraft des Hahnenkammrennens zieht seit seinem Bestehen die Aufmerksamkeit von Menschen aus aller Welt auf sich. Viele Skifans wollen auch dort Ski fahren, wo die internationalen Renn-Asse wie Didier Cuche, Henrik Kristoffersen und Bode Miller für ihre sportlichen Leistungen gefeiert wurden,“ so Dr. Klaus Winkler.

Dass der Qualitätsanspruch der Ikon Pass-Community hoch ist, wissen Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister, Vorstandsteam der Bergbahn; als weltbestes Skigebiet ergänzt KitzSki das Destinations-Spektrum von Ikon Pass sehr gut. Die modernen Liftanlagen, die bestens präparierten Pisten, hervorragenden Angebote an Bergrestaurants und Hütten werden den Ikon Pass-Besitzern ein Lächeln auf die Lippen zaubern. „Es freut uns umso mehr, dass unser Angebot als erstes und derzeit einziges Skigebiet in Österreich im weltweiten Netzwerk von Ikon Pass aufgenommen wurde. Die Internationalisierung wird auch im Wintersport trotz Corona weiter voranschreiten und so ist es wichtig für uns, dass KitzSki auch hier gleich von Anfang Partner vom Ikon Pass in Europa ist, getreu dem Motto ‚Die Ersten am Berg. Jeden Tag‘“, sind Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister überzeugt.

Auch die Betreiber von Ikon Pass sind begeistert davon, KitzSki aufzunehmen und das Angebot auf europäischem Boden im Premiumsegment zu erweitern. „Durch die Partnerschaft mit KitzSki in Österreich, Dolomiti Superski in Italien und Zermatt in der Schweiz haben Besitzer eines Ikon Passes nun auch Zutritt zu renommierten Skigebieten in Europa. Der Ikon Pass öffnet ihnen somit die Tür, den Winter auch in den Alpen zu erleben,“ so Erik Forsell, Marketingleiter der Alterra Mountain Company, einer Muttergesellschaft von Ikon Pass. „Wir halten kontinuierlich Ausschau nach Möglichkeiten, um den Ikon Pass-Besitzern weltweiten Zugang zu weiteren Destinationen zu ermöglichen und den Spirit der Ikon Pass-Community zu teilen.“

Dr. Viktoria Veider-Walser, geschäftsführende Obfrau von Kitzbühel Tourismus, begrüßt den Pioniergeist von KitzSki. „Ein Teil der hochwertigen Ikon Pass-Familie zu werden, stellt für Kitzbühel als internationaler Wintersportort ein hochwertiges Zusatzangebot im Winter dar. Der US-amerikanische Markt reiht sich seit Jahren stabil unter den Top 6 unserer Nächtigungsmärkte im Winter ein. Der Ikon Pass dient dabei als hochwertige Produkterweiterung. Gratulation an KitzSki für diesen Coup“, so Dr. Viktoria Veider-Walser.

 

Zahlen, Daten, Fakten zum Skigebiet KitzSki

Mit seinen 233 Abfahrtskilometern, 57 Liftanlagen, 1.160 Schneeerzeugern und herausragendem Pisten- und Schneemanagement wurde das Skigebiet KitzSki bereits mehrfach ausgezeichnet. 11 Zubringerbahnen bringen die Gäste in das Skigebiet. KitzSki fördert den Skinachwuchs mit 10 Übungsanlagen im Tal, die kostenlos benützt werden dürfen.

 

Über Ikon Pass und Alterra Mountain Company

Mit dem Ikon Pass haben Besitzer Zutritt zu Skigebieten in insgesamt 47 Wintersportdestinationen in Amerika, Europa, Australien, Neuseeland und Japan. Mit einem Ikon Pass können seine Skipass-Besitzer das Angebot von KitzSki 7 Tage lang nutzen, mit einem Ikon Base Pass 5 Tage. Die Alterra Mountain Company hat den Ikon Pass vor 5 Jahren ins Leben gerufen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in den USA/Denver besitzt und betreibt unter anderem Infrastruktur zur Erholung, Hotels, Immobilien, Gastronomie und Einzelhandelsgeschäfte. Details auf www.ikonpass.com und www.alterramtnco.com

 

Doppelte Hausmesse bei SUPERSNOW und HYDROSNOW

SUPERSNOW und HYDROSNOW laden im September an zwei Terminen zum Branchentreff: am 16. 9 in Roppen und am 23. 9. in St. Barbara

Neben Neuheiten und Produktpräsentationen erwarten die Besucher Networking mit Kollegen aus der Skibranche, eine Ausstellung der kompletten Beschneiungstechnik und kompetente Beratung zur Planung und Realisierung kompletter Beschneiungsanlagen.
Weiters freuen sich auch unsere Partner, Ihnen bei Ihrem Besuch die Neuheiten zu präsentieren, so Oskar Schenk (GF Supersnow) und Gerhard Fladenhofer (GF Hydrosnow).

Um Anmeldung wird gebeten:
• Für den Besuch bei SUPERSNOW in Roppen bis 10.09.2021
buero@supersnow.com
• Für den Besuch bei HYDROSNOW in St. Barbara bis 16.09.2021
office@hydrosnow.com
Die Teams von SUPERSNOW und HYDROSNOW freuen sich schon heute über Ihr Interesse und auf Ihren Besuch!

Flachau Tourismus (Salzburg) stellt sich mit einem innovativen Webportal attraktiver auf.

Neues Webportal für Flachau online

„Am Gipfel der Gaudi“ ist das Motto von Flachau Tourismus. Dieser Erlebnis-Reichtum spiegelt sich nun, gepaart mit einer zielgruppenorientierten, modernen Customer-Journey, auch im Webportal flachau.com wider. Das Herzstück dabei ist der Experience-Shop, realsiert von pixelpoint  mit   feratel .

Individualität, punktgenaue Zielgruppenansprache und -angebote, rasche und vor allem logisch aufgebaute Informationsweitergabe in Kombination mit emotionalen Inhalten und verbunden mit einer flexiblen, einfach zu bedienenden Buchungsstrecke sind das Um- und Auf für einen digitalen Destinationsauftritt. Moderne Datenmanagement Systeme sind dabei die Instrumente, um effizient auf die User-Bedürfnisse reagieren zu können – verknüpft mit einem Destinationsmanagement System und einem einfach zu wartendem CMS. Genau das haben das Klagenfurter Unternehmen pixelpoint multimedia GmbH mit der Tochterfirma dataCycle GmbH in Zusammenarbeit mit Partner feratel media technologies AG, Flachau Tourismus und deren Kreativagentur zoom productions GmbH erfolgreich umgesetzt.

„Eines unserer wichtigsten Ziele dabei war es, unseren Gästen ein ansprechendes, in der Bedienung einfach gehaltenes und zeitgemäßes Format zu bieten, damit diese ein möglichst großes Spektrum an touristischen Leistungen – quasi alles unter einem Dach – online buchen können“, so Mag. Andreas Fischbacher, GF von Flachau Tourismus.

Inspiration trifft Innovation

Die Spitze der Innovation ist das sichtbare Webportal flachau.com, in dem User sich einfach, schnell und auf ihre Bedürfnisse orientiert erst Inspiration, dann Informationen und Angebote suchen und ohne Umwege buchen können. Dies ermöglicht das intelligente Datenmanagement-System dataCycle, das als Content- und Daten-Hub funktioniert und über Schnittstellen die Informationen automatisch am Webportal ausliefert: Stammdaten werden von z.B. feratel automatisch importiert, aktualisiert und intelligent verknüpft, das gleiche gilt für Kreativdaten wie z. B. Bilder, Texte etc. Durch die Verbindung mit dem Destinationsmanagement-System von feratel können auch alle Angebote, egal ob Unterkunft, Erlebnis, Artikel oder Veranstaltung direkt gebucht werden.

„Aufgrund unserer Beteiligung an der Multimediaagentur Pixelpoint können wir auch individuell gewünschte Darstellungen des Deskline Contents für unsere Kunden realisieren. Der Kunde erhält damit alles aus einer Hand – vom Design bis hin zur technischen Umsetzung“, so feratel CEO Dr. Markus Schröcksnadel.

„Der Clou eines modernen Webportal ist einerseits, die Datenflut aus verschiedenen Systemen intelligent zu verknüpfen und diese für User designoptimiert und logisch zu präsentieren. Und andererseits müssen die Daten für die Anbieter  möglichst zeiteffizient verwaltbar sein –am besten durch einen Automatismus. Den können wir durch unsere Zusammenarbeit von Informationstechnologen und Webentwicklern, SEO- und Marketingspezialisten mit den Experten von feratel bieten.Unsere Kunden brauchen sich keine Sorgen mehr über Aktualisierungen von Angeboten etc. machen: Der Großteil der Inhalte auf der Website wird automatisch durch die Verbindung von dataCycle im CMS generiert“, erläutert Marcus Hofbauer, pixelpoint CTO und Projektleiter

Das neue LEITNER-Werk im slowakischen Stará Ľubovňa wird seiner Bestimmung übergeben. Foto: LEITNER

Neues Werk in der Slowakei eröffnet

LEITNER setzt den Ausbau der Produktionskapazitäten in Europa weiter fort. Ende Juni wurde nach elf Monaten Bauzeit das neue Werk im slowakischen Stará Ľubovňa im Beisein von Wirtschaftsminister Richard Sulík eröffnet. Insgesamt investierte die Tochtergesellschaft Leitech s.r.o. fünf Millionen Euro in die Weiterentwicklung des Standorts, dessen Mitarbeiterstand sich seit Inbetriebnahme im Jahr 2011 von 27 auf heute rund 80 Mitarbeiter erhöhte.

 Der Produktionsstandort in der Slowakei blickt auf eine rasante Erfolgsgeschichte zurück. Im Jahr 2011 begann die Produktionstätigkeit in einer Miethalle, bereits vorher hatte LEITNER angrenzend daran ein 21.000 m² großes Grundstück erworben. 2020 wurde darauf das neue Werk erbaut. Seit Aufnahme der Produktionstätigkeit wurden insgesamt 11 Millionen Euro in Stará Ľubovňa investiert. Knapp die Hälfte davon floss in die jüngste Erweiterung, dank der nun 4.200 m² an Hallen- und 920 m² an Bürofläche zur Verfügung stehen. Der Mitarbeiterstand stieg in den vergangenen Jahren von 27 auf knapp 80 Mitarbeiter. LEITNER investiert am Standort kontinuierlich in die Ausbildung der Mitarbeiter – die Schweißer sind alle zertifiziert.

Mitausschlaggebend für die positive Entwicklung des Werks im Nordosten der Slowakei ist die kontinuierlich hohe Qualität im Stahlbau, die den Standort zu einem zentralen Produktionsstandort der Unternehmensgruppe werden ließ. Auch im Bereich der Schweißtechnologie wurde hier viel investiert, um den hohen internationalen Anforderungen gerecht zu werden. In Stará Ľubovňa werden Stahlbaukomponenten wie Seilbahnstützen sowie schweißtechnische Komponenten hergestellt.

Zur Eröffnung des Werks unterstrich Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender LEITNER, die Wichtigkeit des Werks in der Slowakei: „Für unsere weltweite Produktionsstrategie spielt dieser neue Standort eine bedeutende Rolle, weil wir in Stará Ľubovňa spezialisierte und fleißige Mitarbeiter gefunden haben. Zudem können wir näher an einem Markt sein, welcher für unsere Unternehmensgruppe viel Potential bietet. So können wir besser und schneller auf Kundenanfragen reagieren.“

 

 

Die Floriade-Seilbahn in Almere. © Fotolinie Almere.

Öffnung der Floriade-Seilbahn während der Floriade Preview

Ab dem 14. April 2022 wird Almere für sechs Monate lang Schauplatz der Weltgartenbauausstellung Floriade Expo 2022 sein. In Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern zeigt der niederländische Gartenbausektor Innovationen und Lösungen für nachhaltige und lebenswerte Städte. Das Thema des 60 Hektar großen Geländes ist „Growing Green Cities“. Das Ausstellungsgelände liegt nicht weit von Amsterdam entfernt und befindet sich direkt an der Autobahn A6 mit Blick auf die Skyline von Almere.

 Die Floriade auf einer Höhe von 35 Metern erleben? Das ist mit der Floriade Seilbahn möglich. Die Seilbahn ist Teil der Floriade Preview und wird im nächsten Jahr Teil der Floriade Expo 2022 sein. Die Floriade Preview ist jeden Donnerstag bis Sonntag bis zum 26. September für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Besucher fahren mit dem Boot von der Esplanade in Almere Stadt über das Weerwater zum aktuellen Floriade Gelände im Anbau. Die Besucher können das Preview Center besichtigen, erhalten eine Führung über die Insel Utopia und fahren mit der 850 Meter langen Seilbahn über das 60 Hektar große Floriade Gelände mit seiner rechteckigen Gliederungsstruktur, dem Arboretum mit alphabetisch gepflanzten Bäumen, Pflanzen und Sträuchern sowie den Ausstellungsparzellen mit den internationalen Exponaten. Dies ist die erste Seilbahn in den Niederlanden, die teilweise über einer Autobahn verläuft.

Die Floriade Preview zeigt die Ideen der Floriade im weitesten Sinne, erweckt die Themen des Jahres 2022 zum Leben und stellt die Verbindung zu Almere und der Provinz Flevoland her. Das Preview Centre zeigt das „Making of“, aktualisiert mit den neuesten Entwicklungen auf dem Gelände und im grünen Stadtteil Hortus.

Praktische Informationen zur Floriade Preview

Die Floriade Preview ist bis zum 26. September 2021 jeden Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Der Besuch beinhaltet eine Bootsfahrt auf dem Weerwater von Almere Stadt zum Floriade Gelände, einen Besuch des Preview Centers, eine Besichtigung der Insel Utopia und eine Fahrt mit der Seilbahn. Dabei steigen die Besucher im nördlichen Teil des Geländes, der an das Weerwater grenzt, in die Seilbahn ein, machen eine Rundfahrt über den südlichen Teil über die Autobahn A6 und kehren zum Einstiegspunkt zurück. Aufgrund der Bautätigkeiten, die bis zur Eröffnung im April 2022 stattfinden werden, wird die Station im südlichen Teil noch nicht in Betrieb genommen. Einwohner von Almere erhalten eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis. Tickets sind erhältlich über https://floriade.com/nl/floriade-preview/

Utopia Eiland

Auf der Insel Utopia gibt es verschiedene Initiativen zur Lebensmittelversorgung in der Stadt. Hier ist ein Agroforest-Grundstück, eine uralte Form der Kreislandwirtschaft zwischen Bäumen und Sträuchern. In der Erde wachsen Walnussbäume, Hopfensträucher und Kräuter und Kartoffeln und Karotten. Dieses Projekt zeigt, wie Nahrungsversorgung und Ökosystemerholung Hand in Hand gehen. Hier wird Hopfen für die Almere-Biere angebaut, Kräuter für den Tee gepflückt und Kartoffeln und Karotten für die Almere Tafel geerntet. Auf Utopia entstehen auch ein Tiny Forest und ein Food Forest, in dem allerlei essbare Pflanzen und Kräuter wachsen. Ab 2022 kann man hier Gemüse, Obst, Nüsse und Kräuter in Ihrer eigenen Stadt pflücken.

Technische Seilbahndaten 10-MGD

Länge: 850 Meter

Höchster Punkt: ca. 35 Meter

Geschwindigkeit: 5 m/s

Reisezeit: 4,6 Minuten

Maximale Kapazität (pro Stunde und Richtung): 2.250 Personen

Maximale Kapazität pro Kabine: 10 Personen

Kabinenanzahl: 34

35-jähriges Firmenjubiläum v.l.n.r. Wofgang Hettegger, Stefan Oberreiter, Reinhard Rathgeb, Christina König. Foto: Snow Space Salzburg

Snow Space Salzburg ehrt zahlreiche langjährige Mitarbeiter

Ein großes Dankeschön gab es vom Snow Space Salzburg Vorstand für insgesamt 790 Dienstjahre. In diesem Jahr wurden 26 Mitarbeiter für ihr Dienstjubiläum und ihre langjährige Unternehmenstreue bis zum Ruhestand geehrt.

Langjährige Unternehmenstreue sind in der heutigen, schnelllebigen Zeit etwas Besonderes. Deshalb sind Pensionierungen und Mitarbeiterjubiläum für Snow Space Salzburg ein wichtiger Anlass dafür Danke zu sagen. Corona-bedingt musste das Unternehmen im vergangenen Jahr auf eine Ehrung der Jubilare verzichten. 2 Mitarbeiter hatten ihr 25-jähriges Jubiläum und 5 Mitarbeiter feierten sogar ihre 35-jährige Unternehmenszugehörigkeit. Weiters wurden 19 verdienstvolle Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Gebührend gefeiert wurde dies beim gemeinsamen Essen mit der Geschäftsführung. „Laufende Mitarbeiterentwicklung sind die Basis an der wir ständig arbeiten müssen, Wertschätzung gegenseitiger Respekt und tolle Rahmenbedingungen im Unternehmen stehen bei uns ganz oben – langjährige Arbeitsverhältnisse sind das Ergebnis daraus“, so Wolfgang Hettegger CEO Snow Space Salzburg

Cablebús Línea 1. Foto: Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Doppelmayr-Seilbahn Cablebús Línea 1 in Betrieb

Am 11. Juli 2021 feierte Mexico City die Eröffnung der Cablebús Línea 1. Die knapp zehn Kilometer lange urbane Seilbahnverbindung schließt direkt an den größten Verkehrsknotenpunkt der Stadt an und wurde gemeinsam mit Doppelmayr, dem Weltmarktführer im Seilbahnbau, umgesetzt. Für Bürgermeisterin Dr. Claudia Sheinbaum Pardo ist die Seilbahn ein wichtiger Baustein für die Verbesserung des sozialen Gleichgewichts in Mexikos Hauptstadt. Sie ist komplett in das öffentliche Verkehrsnetz integriert und barrierefrei für alle Menschen zugänglich.

In Mexico City erweitert eine neue Doppelmayr-Seilbahn das städtische Verkehrssystem. Die knapp 10 Kilometer lange Seilbahnverbindung bringt ihre Fahrgäste auf direktem Weg zum größten Verkehrsknotenpunkt der Stadt, Indios Verdes, wo sie bequem auf Bus und U-Bahn umsteigen können. „Die Seilbahn ist für uns nicht nur ein Mobilitätsprojekt, sondern auch ein soziales. Wir wollen den Menschen in unserer Stadt den besten öffentlichen Verkehr bieten und setzen dort an, wo eine Verbesserung dringend notwendig ist“, beschreibt Bürgermeisterin Dr. Claudia Sheinbaum Pardo die erste Linie des Cablebús. Die Reisezeit auf alltäglichen Wegen wird für die Pendler um bis zur Hälfte verkürzt. In komfortablen 10er-Kabinen schweben sie über Staus und beschwerliche Routen hinweg.

Konstantinos Panagiotou, CEO von Doppelmayr Mexiko, war bei der Eröffnung dabei und freut sich über ein erfolgreiches Projekt: „Der Cablebús bringt eine große Erleichterung für die Menschen. Dieses Projekt verdeutlicht, wie nahtlos eine Seilbahn in das bestehende Gefüge einer Stadt integriert werden kann.“

Bereits seit März 2021 ist eine Teilstrecke der Línea 1 zwischen den Stationen Tlalpexco und Campos Revolución in Betrieb. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Das neue Verkehrsmittel wird gut angenommen. Mit der Fertigstellung der Hauptachse ist nun auch die Verbindung zu U-Bahn und Bus geschaffen und wird so den Alltag vieler Pendler erleichtern.

Cablebús Línea 1 in Mexico City schafft 300 direkte neue Arbeitsplätze. Den Betrieb der Seilbahn übernehmen die Verkehrsbetriebe von Mexico City, Servicio de Transportes Eléctricos (STE). Im ersten Betriebsjahr zeichnet Doppelmayr Mexiko für den Betrieb und Unterhalt der Anlage verantwortlich. Anschließend soll das ausgebildete Team der Stadt übergeben werden. Thomas Pichler, geschäftsführender Direktor der Doppelmayr Holding SE erklärt: „In Mexico City bauen wir in unserer Unternehmensgruppe die zentralen Supportdienste für unsere Ländergesellschaften und Vertreter in ganz Lateinamerika auf. Unsere Kunden in diesem für uns sehr wichtigen Markt für urbane Mobilität und touristische Projekte haben damit ihren Partner für Beratungen, Projektentwicklungen, Seilbahnschulungen, Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben in nächster Nähe“.

Cablebús Línea 1

Lage: Mexico City (MEX)

Kunde: Gobierno de la Ciudad México

Seilbahnsystem: Kuppelbare Gondelbahn

Seilbahngeneration: D-Line

Kabinentyp: OMEGA V

Kabinenanzahl: 377

Kabinenkapazität: 10 Personen

Stationen: 6

Hauptstrecke

Förderleistung: 4.000 pphpd (Personen pro Stunde und Richtung)

Streckenlänge: 7,5 km

Höhenunterschied: 56 m

Fahrgeschwindigkeit: 6 m/s

Fahrzeit: 26 min

Teilstrecke

Förderleistung: 1.000 pphpd (Personen pro Stunde und Richtung)

Streckenlänge: 1,7 km

Höhenunterschied: 158 m

Fahrgeschwindigkeit: 5 m/s

Fahrzeit: 7 min

TÜV Süd in Österreich errichtet ein neues Kompentenzzentrum in Wiesing.

TÜV SÜD in Österreich realisiert Internationales Kompetenzzentrum Wiesing

TÜV SÜD in Österreich, der Spezialist für Industrie, Mobilität und Zertifizierung, errichtet in der Gemeinde Wiesing im Tiroler Bezirk Schwaz das Internationale Kompetenzzentrum für Sicherheit und Seilbahnen. Die Realisierung hat bereits begonnen, schon Ende des Jahres übersiedeln 25 TÜV SÜD Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Standort Jenbach in den modernen Neubau.

„Mit dem Internationalen Kompetenzzentrum für Sicherheit und Seilbahnen stellen wir sicher, dass Prüfungen effizient, schnell und für die Kunden maßgeschneidert absolviert werden. Das moderne Kompetenzzentrum bietet Kapazitäten für mehr als 40 Arbeitsplätze“, erklärt Dipl.-Ing. Viktor Metz, Geschäftsführer von TÜV SÜD in Österreich. TÜV SÜD bietet Seilbahnunternehmen in Österreich bereits seit 1999 umfassende Services für den langfristig sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von Seilbahnen. Dipl.-Ing. Peter Hofer, Geschäftsbereichsleiter Seilbahntechnik von TÜV SÜD in Österreich, führt aus: „Seilbahnkompetenz aus Österreich ist weltweit gefragt: Aktuell engagiert sich das Expertenteam von TÜV SÜD bei internationalen Seilbahnprojekten in Georgien, Bolivien und Mexiko – in Zukunft auch von Wiesing aus.“

Modernste digitale Prüfeinrichtungen
Das Internationale Kompetenzzentrum für Sicherheit und Seilbahnen wird mit neuesten digitalen Prüfeinrichtungen ausgestattet. Insgesamt werden 600 m2 Bürofläche sowie 200 m2 Lager- und Technikräume geschaffen. Großen Wert legt TÜV SÜD dabei auf Nachhaltigkeit: der Neubau verfügt über Photovoltaikanlage, moderne Luftwärmepumpe zum Heizen und Kühlen sowie E-Ladestationen. Neben Seilbahntechnik finden auch die Kompetenzbereiche Elektrotechnik, Medizintechnik, Maschinensicherheit, Arbeitssicherheit sowie die Zertifizierung von Managementsystemen Raum im Neubau. Im zweiten Obergeschoss werden zudem topmoderne Büroflächen zur Vermietung realisiert.

Über TÜV SÜD in Österreich
TÜV SÜD in Österreich ist der Spezialist für Industrie, Mobilität und Zertifizierung. Das Unternehmen ist verantwortungsbewusster Prozesspartner in den Kernkompetenzen Prüfung, Tests, Gutachten, Zertifizierung sowie Ausbildung und begleitet Kunden in der gesamten Wertschöpfungskette. Über 200 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Standorten in Wien, Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Vorarlberg ermöglichen Kunden nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und leisten einen wesentlichen Beitrag zu Sicherheit und Zuverlässigkeit technischer Innovationen. TÜV SÜD in Österreich ist eine Tochtergesellschaft von TÜV SÜD und Teil des weltweiten Kompetenznetzwerks mit über 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an über 1.000 Standorten in mehr als 50 Ländern.

www.tuvsud.com/at

Spiel und Spaß für die Kids, stressfreies Ausflugsziel für die Eltern. In Hochoetz kommen alle auf ihre Kosten. Foto: Bergbahnen Hochoetz/Contrast Group

Hochoetz – Bergsommer für die ganze Familie

Spiel und Spaß für die Kids, stressfreies Ausflugsziel für die Eltern. In Hochoetz kommen alle auf ihre Kosten. Das WIDIVERSUM HOCHOETZ bietet Abkühlung an heißen Sommertagen und jede Menge Unterhaltung. Mit garantiert genügend Platz in freier Natur und einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm.

Endlich ist der Sommer da und wir freuen uns wieder auf neue Erlebnisse und gemeinsam verbrachte Zeit in der Natur. Einfach durchatmen. Und wo könnte man das besser als in frischer Bergluft. In der Almenregion Hochoetz begeistert ein einzigartiges Panorama, gepaart mit variantenreichem Kinder-Angebot.

Perfektes Ausflugsziel

Insgesamt 36 Spielestationen und ein Indoor-5D-Kino kombiniert das WIDIVERSUM HOCHOETZ auf über 2.000 m Seehöhe. Ausgehend vom 3.000 m2 großen WIDIVERSUM HOCHOETZ verteilt sich das Angebot über die gesamte Almenregion. Etwa in Form von abwechslungsreichen Rätsel- und Themenwegen. An den einzelnen Stationen erfahren Groß und Klein viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. Beim neuartigen Rätsel –  das erstmalig in Form einer spannenden Schnitzeljagd gestaltet ist – sind Mut und Köpfchen der kleinen Detektive gefragt.

Auch für Abkühlung ist gesorgt: der Plitschplatsch-Teich, zwei Wasserspielplätze, Fuß-Whirlpool, Spritzwald und Spritztiere machen’s möglich. All das genießen Familien umgeben von einer traumhaften Naturkulisse. Abstandsregeln stellen in Hochoetz kein Problem dar, sondern finden sich in der Weite der alpinen Landschaft ganz wie von selbst.

Pause gefällig? Im Panoramarestaurant bei der Bergstation Acherkoglbahn oder auf einer der umliegenden Hütten laden Groß und Klein die Akkus wieder auf. Ideal für Genusswanderer sind die WIDI-Themenwege.  Die Zeit vergeht wie im Flug wenn man mit den Kindern zur Bielefelder Hütte, Acherberg-, Balbach- oder Kühtailealm marschiert und dabei Neues über den Knappenbau, die heimische Tierwelt uvm. erfährt. Dabei sind viele Routen in Hochoetz sogar kinderwagentauglich.

Wer gerne selber brutzelt, kann auf Vorbestellung ein „Do-it-yourself-Grillpaket“ ordern und an WIDIs Grillplatz selbst grillen.

Noch mehr Spaß mit WIDI

Bergschaf WIDI ist in Hochoetz zuhause und lädt zu gemeinsamen Veranstaltungen. Ein alljährliches Highlight stellt der WIDIVERSUM Familientag dar, welcher heuer am 4. Juli stattfindet. Kleine WIDI-Fans erwartet ein umfangreiches und vielfältiges Zusatzangebot. Tierfreunde freuen sich über Islandpferdereiten. Actionreich geht es zu beim Kinder Flying Fox, dem Klettern mit der Bergrettung, am Wasserspielplatz oder Trampolin. Ebenfalls mit dabei: eine Zuckerwattestation, Riesenseifenblasen, Air-Brush Tattoos, das knifflige WIDIs Quiz – wo es tolle Preise zu ergattern gibt und als besonderes Highlight die Premiere von WIDIs Wandertheater.

Neu in diesem Sommer: jeden Mittwoch erzählt das DynAMISCHE DUO während einer leichten Wanderung Spannendes über WIDI und seine Heimat bei WIDIs Wandertheater.  Darüber hinaus gibt es auch diesen Sommer die Möglichkeit mit WIDI Geburtstag zu feiern.

Im Sommer sorgen zahlreiche Events zusätzlich für Unterhaltung am Berg. In Kooperation mit dem Ötztal Tourismus sowie den Hütten findet auch in diesem Jahr wieder die Initiative Bergherbsteln statt: jeden Sonntag und Dienstag gibt es dabei neben kulinarischen Spezialitäten aus heimischen Produkten sowie einem Wochenmarkt mit regionalen Anbietern jede Menge Livemusik auf allen Hütten und Almen.

Nähere Infos zu Events und Tarifen unter: www.hochoetz.com

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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