Roderich Urschler und Sarah Twardella (beide Vitalpin) rufen gemeinsam mit Dr. Franz Fischler, dem Jury-Vorsitzenden, dazu auf, sich mit innovativen Projekten im Bereich Energie für den diesjährigen Vitalpin KlimaInvestment Förderpreis zu bewerben. ©Vitalpin

Vitalpin fördert touristische Projekte, die auf nachhaltige Energie setzen. Jetzt bewerben!

Gemeinsam mit ClimatePartner ruft der Verein Vitalpin erneut zu Bewerbungen für den Förderpreis „Vitalpin KlimaInvestment“ auf. Rund 65.000 Euro kommen regionalen Projekten zu Gute, die Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Alpenraum umsetzen. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausschreibung ist nachhaltige Energie. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2023.

Von der alpinen Wirtschaft für die alpine Wirtschaft: Das Vitalpin KlimaInvestment sammelt finanzielle Mittel durch freiwillige Prämienzahlungen von Unternehmen und unterstützt damit die Umsetzung von Projekten, die zum Schutz des Klimas beitragen. Eine internationale Expertenjury, unter dem Vorsitz des ehemaligen EU-Kommissars Dr. Franz Fischler, wertet die eingereichten Projekte aus und entscheidet anhand eines Bewertungskatalogs über die Vergabe der Förderpreise. „Nach der erfolgreichen Umsetzung im vergangenen Jahr bin ich auch dieses Jahr gerne wieder Teil der Jury für den KlimaInvestment Förderpreis. Die ausgezeichneten Projekte haben gezeigt, dass viele Unternehmen verstanden haben, wie Nachhaltigkeit erfolgreich gemacht werden kann“, so Fischler.

Waren die eingereichten Projekte und die zu erfüllenden Kriterien bisher divers, werden dieses Jahr Initiativen vor den Vorhang geholt, die durch gezielte Maßnahmen Energie einsparen, die Energieeffizienz steigern, erneuerbare Energieträger einsetzen oder diese Elemente miteinander verbinden. Projekte können unkompliziert durch einen kompakten online Bewerbungsbogen eingereicht werden.

Die Alpen und der Tourismus sind eng miteinander verbunden und der Tourismus ist die Lebensgrundlage für viele Alpenbewohner. Er ist Treiber der Wirtschaft und für das Gros an Infrastruktur, von der auch die heimische Bevölkerung profitiert, verantwortlich. Roderich Urschler, Obmann von Vitalpin und Sarah Twardella, Projektleiterin von Vitalpin unterstreichen: „Da eine intakte Natur die Voraussetzung für ein gesundes Leben und einen zukunftsfähigen Tourismus ist, liegt es an uns allen sie zu schützen. Aus dieser Überzeugung heraus ist die Idee für unser KlimaInvestment entstanden“.

„Auch dieses Jahr haben zahlreiche namhafte Unternehmen in den Fördertopf eingezahlt. Das zeigt uns, dass wir mit dem KlimaInvestment etwas geschaffen haben, das sich viele Unternehmen seit langem wünschen: Einen Beitrag zu leisten, um die Alpenregion klimafit und zukunftssicher zu machen. Mit dem KlimaInvestment von Vitalpin ist das nun seit dem letzten Jahr möglich“, so Jakob Sterlich, Geschäftsführer von ClimatePartner Austria.

Interdisziplinär und hochkarätig besetzte Jury

Die Einreichungen werden von einer kompetent besetzten Jury unter dem Vorsitz von Dr. Franz Fischler bewertet. Diese setzt sich zusammen aus FachexpertInnen aus den Bereichen Energie und Nachhaltigkeit:

  • Karl Rose, Aufsichtsrat der OMV & Aufsichtsratspräsident der Energie Steiermark
  • Ulrike Baumgartner-Gabitzer, ehem. Vorstandsvorsitzende der Austrian Power Grid AG
  • Dr. Konrad Bergmeister, Ingenieur und Professor an der BOKU Wien
  • Willie Stiehler, Leiter der Energieagentur Ebersberg-München
  • Karin Huber-Heim, Mitgründerin und Direktorin des Circular Economy Forum
  • Alice Schmidt, Politik- & Unternehmensberaterin und Mitglieder der POW Science Alliance
  • Dr. Christian Baumgartner, Vizepräsident von CIPRA International & Professor an der FH Graubünden
  • Roderich Urschler, Obmann Vitalpin

Energie als zentrales Handlungsfeld

Warum der Schwerpunkt heuer auf dem Thema Energie liegt, erläutert Jurymitglied Prof. Karl Rose, Aufsichtsrat der OMV und Aufsichtsratspräsident der Energie Steiermark AG: „Dass es aktuell für viele Unternehmen so wichtig wie nie zuvor ist, energetisch gut aufgestellt zu sein, liegt auf der Hand. Auch bei den Bemühungen um die Verringerung der CO2-Emissionen spielt das Thema Energie mit Einsparungen und Effizienzmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Daher ist es sehr sinnvoll Leuchtturmprojekte aus diesem Bereich besonders zu fördern und ihnen zudem eine Bühne zu bieten, damit möglichst viele von den vorhandenen Möglichkeiten erfahren.“

Eingereicht werden können die Bewerbungen unter www.vitalpin.org/klimainvestment2022.

 

Vitalpin ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte, unpolitische und international agierende Organisation mit Mitgliedern im gesamten deutschsprachigen Alpenraum. Die Dachorganisation vereint eine Million Menschen und Unternehmen in den Alpen, die von und mit dem Tourismus leben und von einem funktionierenden Tourismus abhängig sind. Vitalpin baut Brücken in eine Zukunft, in der Mensch, Wirtschaft und Natur im Gleichgewicht zueinanderstehen. Dabei vertritt Vitalpin Interessen, schafft Klarheit bei kontroversen Themen und stärkt das Bewusstsein für den Stellenwert des Tourismus in den Alpen.

ClimatePartner ist Lösungsanbieter im Klimaschutz für Unternehmen und unterstützt Kunden bei der Berechnung, Reduktion und beim Ausgleich von Treibhausgasemissionen. ClimatePartner wurde 2006 in München gegründet und hat mehr als 700 Mitarbeiter sowie über 6.000 Kunden in 35 Ländern.

 

 

 

Das Team von Kitzbühel Tourismus freut sich über die Preise. ©Kitzbühel Tourismus

KITZBÜHEL Magazin beim German Brand Award ausgezeichnet

Der German Brand Award und der German Design Award zeichnen das von Kitzbühel Tourismus initiierte KITZBÜHEL Magazin aus.

Warum ist Kitzbühel so besonders? Um diese Frage zu beantworten, initiierte Kitzbühel Tourismus in der Wintersaison 2021/22 ein eigenes Magazin. Die mittlerweile dritte Ausgabe wurde nun gleich zweimal prämiert – sowohl mit dem German Brand Award als auch dem German Design Award.

Zurecht, denn die Geschichten im zweimal jährlich erscheinenden Heft sind durchwegs besonders und lassen sogar Kitzbühel-Kenner immer wieder staunen. Der eigens kreierte Concierge „Jo Hahn“ führt dabei durch das abwechslungsreiche Kitzbühel – Insidertipps inklusive.

Eine besondere Rubrik sind die Geschichten aus Kitzbühel: von Karl Koller über starke Frauen aus Kitzbühel und die Röcklgwand-Frauen bis hin zu Neuigkeiten, spannenden Persönlichkeiten, Restaurant-Tipps und #LocalHeroes. Das zum Auftakt der jeweiligen Saison erscheinende Magazin ist laut der Jury absolut lesenswert.

Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser freut sich gemeinsam mit Chefredakteurin Sascha Reitsma über die doppelte Auszeichnung: „Gerade, weil sich unser Kommunikationsfokus vermehrt ins Digitale verlagert, gewinnt Gedrucktes noch mehr an Wert. Die Auszeichnung für unser Team und unseren Partner „Streifzug“ zeigt wieder einmal, dass unsere Marketingaktivitäten auch internationale Beachtung finden.“

German Brand Award

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland und der wichtigste Marketing Award im deutschsprachigen Raum. Die Prämierung erfolgt in zwei Disziplinen – »Excellent Brands« prämiert die besten Produkt- und Unternehmensmarken und »Excellence in Brand Strategy and Creation« zeichnet die stärksten Kampagnen, Konzepte und Strategien einzelner Fachdisziplinen aus. Für besondere Aspekte in der Markenführung vergibt die Jury zudem das Prädikat »Special Mention«. Über diese spezielle Auszeichnung freut sich Kitzbühel sehr.

German Design Award

Der German Design Award hat eine Einstiegshürde – denn für diesen Preis muss man vorab nominiert worden sein. Anschließend werden jährlich außerordentliche Einreichungen im Produktdesign, Kommunikationsdesign und der Architektur ausgezeichnet. Die »Special Mention«-Auszeichnung des German Design Award wird für bemerkenswerte Designleistungen verliehen. PreisträgerInnen, die mit ihrer Arbeit durch einen besonderen Ansatz oder Teilaspekt überzeugen, können sich mit dieser Auszeichnung vom Wettbewerb abheben. Ein besonderes Gütesiegel für das KITZBÜHEL Magazin über das sich das Team von Kitzbühel Tourismus sehr freut.

Infos: www.kitzbuehel.com

 

 

Das ist der PistenBully 800. Foto: Kässbohrer

Präparierprofi PistenBully 800 bietet Superlative – in Dimension und Effizienz

SIMPLY RED – unter diesem Motto führt Kässbohrer seinen leichtfüßigen Giganten am Berg ein. SIMPLY RED steht dabei für das Selbstverständnis von PistenBully – der Markführerschaft mit innovativer Technik, Leidenschaft und Kreativität. Der neue PistenBully 800 vereint die geballte Erfahrung der letzten Jahrzehnte, ist die Essenz jahrelanger Innovation. Stets mit dem Blick Richtung Zukunft. Und dabei geht es immer um das eine: die perfekte Piste.

Simply strong:
Extreme Steigfähigkeit und bewährtes Präparier-Knowhow
Mit dem sauberen MAN 6-Zylinder Motor schafft der PistenBully 800 Höchstleistungen auch in extremen Situationen. Dank 15,30 l Hubraum und 2.900 Nm Drehmoment zieht er in allen Lagen verlässlich durch. Seine zusätzliche 5. Achse steigert zudem die Laufruhe spürbar und beeindruckt mit enormer Steigfähigkeit und Traktion. Was dabei wirklich überrascht: Trotz des längeren Fahrwerks ist der PistenBully 800 sehr agil und mühelos zu lenken. Damit ist er nicht nur die unschlagbare Wahl beim Schieben, sondern setzt auch neue Maßstäbe bei der Pistenpräparierung.

Simply efficient:
Enorme Schubleistung bei
niedriger Motordrehzahl
Verbindet man einen großen Motor eigentlich mit hohem Verbrauch, so wird man beim PistenBully 800 eines Besseren belehrt: Er erreicht seine gewaltige Power beim Schieben und Präparieren schon im niedrigen Drehzahlbereich: 2.900 Nm ab 1.100 U/min. Durch diese Kraft – verbunden mit dem größten Schild am Markt – können massive Schubarbeiten oder Schneeverfrachtungen bedeutend effizienter erledigt werden. Denn – wer wesentlich mehr Schnee verschiebt und dabei nur etwas mehr Kraftstoff verbraucht, arbeitet im Endeffekt erheblich wirtschaftlicher. Das heißt beim PistenBully 800: Mit 1/3 mehr Schubleistung als alle aktuell am Markt verfügbaren Pistenraupen spart er bis zu 9 % Kraftstoff pro Kubikmeter verschobenem Schnee. Und emittiert entsprechend weniger CO2.

Gerade im Solo-Betrieb holt ihn keiner ein: Der PistenBully 800 spielt seine Stärken besonders beim Präparieren und Schieben auf sehr steilen Pisten aus. Nicht zu vergessen: die Zeitersparnis, wenn man jetzt im Solobetrieb arbeiten kann, wo sonst Windenfahrzeuge zum Einsatz kommen! Für noch mehr Stabilität und Sicherheit steht auch beim PistenBully 800 die bekannte 4.6+ Winde mit AutoWinch zur Verfügung. Deren Einsatz unterstützt bei extremen Herausforderungen in steilstem Gelände, bei weichem Schnee, vermeidet das Durchdrehen der Ketten und lässt das Fahrzeug noch besser steigen.

Simply Red:
Resultat jahrelanger Innovation
Im PistenBully 800 steckt alles, was man von Kässbohrer kennt: innovative Technik, Kundennähe, ganzheitliche Denkweise. Er verkörpert ebenso das Knowhow und die jahrelange Erfahrung des Unternehmens als auch dessen Zukunftsorientierung. Dabei spielt die Idee einer integrierten Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Denn eines ist klar: Zu einer perfekten Piste gehört mehr als eine Pistenraupe. Vielmehr sind es einzelne miteinander verzahnte Produkte und Prozesse, die passgenau ineinander greifen müssen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ob SNOWsat mit den digitalen Lösungen, die PRO ACADEMY mit ihren Trainings für effizientes und ressourcenschonendes  Fahren, das unschlagbare Service-Netzwerk oder die Neugier auf die technologischen Möglichkeiten der Zukunft: Mit Kässbohrer ist man garantiert gut gerüstet!

 

Valisera Bahn. ©Silvretta Montafon/Stefan Kothner

Mit E in den Schnee

Ganz im Westen Österreichs beweist das sportlichste und vielseitige Skigebiet Silvretta Montafon eindrucksvoll, dass sich der Spaß im Schnee perfekt mit nachhaltigen und zukunftsweisenden Innovationen kombinieren lässt. Rund um die neue Valisera Bahn können die Gäste modernen Komfort und regionalen Genuss erleben und erfahren, wie ansprechend fortschrittliche Mobilität sein kann.

Das ist Ski-In/Ski-Out der zeitgemäßen Art. Wintersportler fahren mit dem E-Auto entspannt durch das vordere Montafon, genießen die Ruhe und freuen sich auf herrliche Skihänge, die schon von weitem strahlen. Bei St. Gallenkirch geht es rechts leicht bergab zur Talstation der Valisera Bahn, dann hinein in die größte E-Ladegarage Vorarlbergs mit 600 Parkplätzen sowie einer exklusiven MOON Lounge mit 35 E-Ladestationen. Das Parkticket für einen Tag in der MOON Lounge kostet 25 Euro – Ladestrom ist inklusive. Die Parkplätze können vorab auf der Silvretta Montafon Website oder in der Silvretta Montafon APP gebucht werden. Dabei werden pro Tag maximal 35 Parkplätze vergeben. Zusätzlich bietet die Parkgarage weitere 15 öffentliche Ladepunkte inklusive Schnelllademöglichkeit. Vom Parkplatz führt der kurze Weg mit Rolltreppen direkt zur Liftstation. Die Lifttickets können dort ohne Wartezeit an der Pickup Box abgeholt werden.

Der neue Silvretta Park Montafon, in den die Talstation der Valisera Bahn integriert ist, ist in mehrfacher Hinsicht eine eindrucksvolle Innovation. Ästhetisches Ambiente und modernste Technik vor und hinter den Kulissen. Auf den ersten Blick fällt die elegante Architektur mit großzügiger Verglasung und viel Holz und anderen natürlichen Materialien auf. Gastronomisch setzt der neue Komplex mit der integrierten Markthalle auf regionale Angebote an unterschiedlichen Stationen. Ebenso vorhanden ist ein modern ausgestatteter INTERSPORT Shop inklusive eines Depots und eines Kästle „Test & Buy Centers“. Darüber hinaus ist das Skischul-Zentrum in den Silvretta Park eingegliedert. Direkt nebenan befindet sich seit Sommer 2022 das neue stylische Hotel Revier Mountain Lodge Montafon.

Modernste Technik besitzt auch die neue Valisera Bahn, die mit komfortablen 10er-Gondeln samt Einzelsitzen mit Sitzheizung und Indoor-Skihalterung besonders leise und vibrationsarm läuft. Die Bahn ist nicht nur die erste autonome Seilbahn Österreichs, sondern auch die weltweit erste Zwei-Sektionen-Bahn ihrer Art. Die technische Grundlage für die innovative Beförderungsanlage bildet das AURO-System (Autonomous Ropeway Operation) aus dem Hause Doppelmayr. Darüber hinaus sind die Gondeln barrierefrei gestaltet. Mit einer Geschwindigkeit von 6,5 Metern pro Sekunde legt die Bahn insgesamt 820 Höhenmeter zurück. So können pro Stunde bis zu 2.800 Personen befördert werden (Endausbau 3.600 Personen pro Stunde). Versorgt wird die Bahn vollständig mit Energie aus Wasserkraft im Tal und Ökostrom. Viel Wert wurde auch auf den Einsatz von Photovoltaik gelegt. Bereits heute schon wird das gesamte Skigebiet mit CO2-neutralem Strom betrieben.

Mit innovativer Technik wird auch das Bergerlebnis nachhaltig

„Wir setzen hier konsequent unsere Philosophie um, den Wintersport zu einem besonderen Erlebnis zu machen, das dank innovativer technischer Lösungen auch nachhaltig und gesellschaftlich verträglich ist“, erklärt Peter Marko, Geschäftsführer der Silvretta Montafon Holding GmbH. Diese Maßnahmen sind Teil einer langfristigen Strategie. Dazu gehört auch, dass man Energie aus Wasserkraft und grundsätzlich möglichst viel regionalen Ökostrom nutzt. Zudem plant die Silvretta Montafon eine Photovoltaik-Offensive. Elektromobilität bestimmt aber auch den Alltag im Unternehmen, wie Peter Marko verrät: „Dank unseres Kooperationspartners Polestar konnten wir umfangreichere Erfahrungen sammeln. Das macht unheimlich Spaß. Nicht nur wegen der tollen Beschleunigung, sondern auch wegen des geringen Geräuschpegels und der sinnvollen elektronischen Helfer. Man fühlt sich während der gesamten Fahrt entspannt und sicher. Was die Reichweite angeht, haben wir auch im Winter mit den üblichen kurzen und mittellangen Distanzen überhaupt kein Problem.“

Für die Realisierung der rund 50 Ladepunkte in St. Gallenkirch und Gaschurn sorgte die MOON Power GmbH in Salzburg. „Es ist das erste Skigebiet, das wir so konsequent ausgestattet haben“, kommentiert Robert Steinböck, Leiter Produkt & Innovation bei MOON Power, das Projekt.

Weitere Premieren gibt es auch auf den Pisten. Dort ist seit letztem Winter eine Pistenraupe im Testbetrieb, die mit sogenanntem HVO-Treibstoff aus hydrierten Pflanzenölen angetrieben wird. Dies ist Teil einer offiziellen Testpartnerschaft mit Kässbohrer, um alternative Antriebstechnologien für Pistengeräte zu erproben. Ein leuchtend grüner PistenBully mit einem 520 PS starken Dieselmotor und zwei Elektromotoren ist dazu im Einsatz. Der Dieselmotor lädt dabei die Batterien für die beiden Elektromotoren. „Laut Hersteller sollen wir so bis zu 20 Prozent Treibstoff einsparen können“, erklärt Mario Tschofen, Leiter Pistentechnik & Fuhrpark. Sowohl der HVO-Treibstoff als auch der neue dieselelektrische PistenBully sind Teil der Green Mountains Initiative der Silvretta Montafon.

Für Sportler und Genießer: Unvergessliche Bergerlebnisse

140 Pistenkilometer von gemütlich bis supersportlich bis auf 2.430 Meter Höhe, 35 moderne Liftanlagen und eine ebenso vielseitige wie verführerische Gastronomie. Dafür ist die Silvretta Montafon bekannt und begehrt. In weniger als drei Stunden kommt man ganz ohne Passfahrten von München ins Montafon. Die Silvretta Montafon bietet die Bergerlebnisse, die jeden Urlaub einzigartig machen. Was kann es Schöneres geben, als früh am Morgen bei den Sonnenaufgangsfahrten über leere, frisch präparierte Pisten zu schwingen und sich danach mit einem herzhaften Frühstück zu belohnen? An vier Tagen pro Woche gibt es diese Möglichkeit. Romantisch und genussvoll wird es auch, wenn das Nachtrodeln, der Winzerabend oder der Haxnabend oben am Berg auf dem Programm stehen. Jeden Donnerstag lockt eine exquisite Verkostung in der VINNOVA, der höchstgelegenen Weinstube Vorarlbergs. Und jeden Freitag kann der Tag mit einem herzhaften Bergfrühstück in der Nova Stoba beginnen. So macht der Winterurlaub einfach richtig Spaß.

Silvretta Montafon allgemeine Informationen

Die Silvretta Montafon zählt mit insgesamt 140 Pistenkilometern und 35 Liftanlagen zu den größten Skigebieten Österreichs. Als Komplettdienstleister leitet das Unternehmen zwei Skischulen, elf Bergrestaurants, 13 Intersport-Shops und das Sporthotel Silvretta Montafon aus einer Hand. Mit rund 860 Mitarbeiter*innen im Winter und ca. 270 im Sommer bildet es außerdem den größten Tourismusbetrieb in Vorarlberg. Seit 2012 ist die Silvretta Montafon Austragungsort für den FIS Snowboard Weltcup und holt Jahr für Jahr internationale Top-Acts ins Montafon. Zusätzlich ist das Montafon Austragungsort der FIS Freestyle, Freeski und Snowboard Weltmeisterschaften 2027. Zahlreiche kulinarische und abenteuerliche Bergerlebnisse in atemberaubender Natur runden das vielfältige Angebot im Winter wie im Sommer ab.

 

 

Das Projekt der Stoosbahnen AG, das die rekuperierte Energie der Stoosbahn als Heizenergie für die Stoos-Lodge nutzt. ©Stoosbahnen AG

Swiss Mountain Award 2023: Die Nominierten

Seilbahnen Schweiz hat für den Swiss Mountain Award wiederum zahlreiche Bewerbungen erhalten. Die Jury hat insgesamt drei Projekte, eingereicht von den Stoosbahnen AG, den Zermatt Bergbahnen AG und den Bergbahnen Hohsaas AG, für die Auszeichnung nominiert. Der Gewinner wird an der Branchentagung Forum Seilbahnen Schweiz am 19. Oktober 2023 in Davos verkündet.

Der Swiss Mountain Award ist ein nationaler Anerkennungspreis von Seilbahnen Schweiz (SBS) für herausragende Leistungen in der schweizerischen Seilbahnbranche und wird in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal verliehen. Mit der öffentlichen Preisausschreibung werden Leistungen oder Projekte mit positiver Signalwirkung honoriert. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Franken wird wiederum durch die Firma Sisag AG gestiftet. Die Jury setzt sich zusammen aus acht Fachleuten aus den Bereichen Bergbahnen, Tourismus, Wirtschaft und Forschung.

Heizenergie von der Stoosbahn zur Stoos-Lodge, Stoosbahnen AG

Dank der Rekuperation der talwärts fahrenden Standseilbahn sowie der Abwärme des Antriebs erzeugt die Stoosbahn Strom und kann diesen an die nahegelegene Stoos-Lodge weitergeben. Durch die Beheizung durch «rekuperierte Energie» spart die Stoos-Lodge, welche in der Wintersaison 2022 mit 100 Zimmern eröffnet wurde, jährlich 70% an Heizenergie. Zudem werden das Betriebsgebäude der Bahn sowie der Shop beheizt. Das Projekt beeindruckte die Jury durch seine Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Matterhorn Alpine Crossing, Zermatt Bergbahnen AG

Eine lang gehegte Vision wird mit Matterhorn Alpine Crossing in diesem Sommer Realität: Die durchgehende, ganzjährige Verbindung zwischen dem schweizerischen Zermatt und dem in Italien gelegene Cervinia. Der Zusammenschluss ermöglicht neue Reiserrouten mit der höchstgelegenen Alpenüberquerung für internationale Gäste durch eine komfortable Seilbahn. Die Reise mit spektakulärem Matterhornblick bedeutet für beide Destinationen eine große Wertsteigerung. Die ökologische Nachhaltigkeit dank Produktion von Energie mittels Photovoltaik-Anlagen auf fast 4.000 m ü. M., die Schaffung von wichtigen ganzjährigen Arbeitsplätzen und der gestärkte soziale Austausch in den Grenzregionen, bewegte die Jury zur Nomination von Matterhorn Alpine Crossing.

SyBaB® – Seilbahnstation ohne Personal, Bergbahnen Hohsaas AG

Die Bergbahnen Hohsaas haben die Entwicklungen der Digitalisierung genutzt und betreiben dank dem Einsatz von SyBaB® eine Bergstation nun ohne permanente Mitarbeiteranwesenheit. Um eine sichere Betreibung zu gewährleisten, überwacht ein Tele-Bahnoperator in der Messwarte der Talstation die Bergstation. Das SyBaB® beinhaltet ein elektronisches Überwachungssystem, ein Gästedetektions- und Informationssystem sowie ein gesichertes Einsteigekonzept. Dieses implementiert und steigert die Wertschöpfung der Mitarbeitenden. Der Personenfluss auf dem Perron wird kontrolliert und getaktet, was die Unfallgefahr mindert sowie den Komfort und Platz für den Einstieg der Gäste erhöht. Die Jury hat das Projekt für den Swiss Mountain Award nominiert, weil das System auf bestehende Gondelbahnen übertragbar ist und als maßgeschneidertes Produkt an bestehende Rahmenbedingungen angepasst und eingesetzt werden kann. „Die Jury hat sich für die Nomination dieser drei Projekte entschieden, da sie für die Seilbahnbranche nicht nur eine positive Signalwirkung haben, sondern die Leistungen auch außerhalb der Branche als außergewöhnlich wahrgenommen wurden“, so Berno Stoffel, Direktor SBS und Jurymitglied.

Infos: www.seilbahnen.org

 

 

 

Fred Fettner überreichte Mag. Anton Bodner den Ski Guide Austria Award. V. l.: Dr. Werner Hascher/Austria Ski Guide, Florian Wörgetter/Technik KitzSki, Mag. Anton Bodner/Vorstandsvorsitzender KitzSki, Stefan Niedermühlbichler/IT KitzSki, Fred Fettner/Austria Ski Guide, Sylvia Brix/Marketing KitzSki und Mag. Christian Wörister/Vorstand KitzSki.©Elisabeth Laiminger

KitzSki erhält den Ski Guide Austria Award

Der Ski Guide Austria Award für innovative Ideen, kreative Aktionen und herausragende Innovationen geht im Jahr 2023 an KitzSki. Ausgezeichnet wurde die Bergbahn Kitzbühel für ihre Ansätze zum sparsamen Strom- und Gasverbrauch, das neue Pistenleitsystem sowie für die flexible Preis- und Rabattgestaltung für Skitickets im Webshop (shop.kitzski.at).

Das Redaktionsteam von Ski Guide Austria 2023, welcher im Verlag medianet erscheint, lobt die Technik und den Komfort der Seilbahnen in Österreich. Um das zu unterstreichen, zeichnet das Ski Guide Team seit 12 Jahren besonders innovative und kreative Anbieter mit speziellen Awards aus. Die Begründung, warum KitzSki bzw. die Bergbahn Kitzbühel gerade dieses Jahr ausgezeichnet wurden, will das Ski Guide-Team durchaus als Symbol für eine Zeitenwende verstanden wissen. „KitzSki hat in Zusammenarbeit mit der Firma sitour ein neuartiges, werbefreies Pistenleitsystem und in bemerkenswerte Energiesparmaßnahmen investiert. Für die Jury war die perfekte Nutzung der Online-Möglichkeiten im Ticketing ebenfalls entscheidend. Besonders die Vielzahl an vergünstigten Tageskarten für einzelne Liftanlagen, so wie die faire Handhabung des neuen Dynamic Pricing, punkteten bei der Jury“, hieß es seitens der Redaktion.

Über Ski Guide Austria

Seit 2011 vergibt das Ski Guide Austria-Team seine „Ski Guide Austria Awards“ für innovative Ideen, kreative Aktionen oder herausragende Investitionen, die Skigebieten Alleinstellungsmerkmale und dem österreichischen Wintersport Impulse geben. „Uns ist wichtig, dass es keine inflationäre Award-Lawine ist, die flächendeckend über die Branche rollt, sondern wir limitieren jährlich strikt auf maximal zwei bis drei Unternehmen oder Persönlichkeiten, die Österreichs Wintertourismus prägen und in unserer Hall of Fame im Buch gewürdigt werden“, betonen die Autoren Günter Fritz und Fred Fettner.

 

 

Matterhorn Alpine Crossing. ©Zermatt Bergbahnen AG

Matterhorn Alpine Crossing: Grenzüberschreitung ab dem 1. Juli 2023

Der Countdown läuft: Am 1. Juli 2023 nimmt der Matterhorn Glacier Ride II den Betrieb auf. Die neue 3S Bahn verbindet die Bergstation Klein Matterhorn mit der Talstation Testa Grigia in Italien und ermöglicht damit den höchstgelegenen Grenzübergang der Alpen – das sogenannte Matterhorn Alpine Crossing.

Mit dem Generationenprojekt Matterhorn Alpine Crossing rücken die beiden Destinationen Zermatt und Breuil-Cervinia noch näher zusammen. Die neue 3S Bahn Matterhorn Glacier Ride II führt von der Bergstation Klein Matterhorn auf 3’883 Metern über Meer hinunter zur Talstation Testa Grigia auf 3’458 Metern über Meer. Erstmals überhaupt können Gäste nicht nur auf Ski und Snowboards, sondern auch trockenen Fusses auf diesem Weg von Italien in die Schweiz reisen – und umgekehrt. Die neue Anlage schliesst die letzte, noch bestehende Lücke zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia und macht aus der langjährigen Vision der höchsten Alpenüberquerung per Seilbahn Realität.

Individualtourismus und Exklusivität

Die Zermatt Bergbahnen setzen immer wieder neue Standards in der Seilbahnbranche und zeigen sich als Branchenleader entsprechend innovativ und visionär. CEO Markus Hasler ist überzeugt: «Die neue Verbindung zwischen Italien und der Schweiz wertet das Angebot der Zermatt Bergbahnen weiter auf. Durch die entsprechende Preisstrategie wird kein Massen- oder Durchgangstourismus gefördert, sondern das Erlebnis für Individualreisende.» Ab 2024 wird ein Gepäcktransport angeboten, damit die Reise über die Alpen unbeschwerlich und leicht wird. Verschiedene Aktivitäten warten auf den Peaks wie die Erlebniswelt SnowXperience Plateau Rosa rund um die Talstation Testa Grigia oder das Matterhorn Glacier Paradise bei der Bergstation Klein Matterhorn.

Intensive Monate stehen bevor

In den nächsten Wochen werden die letzten Betonarbeiten am Gebäude der Talstation abgeschlossen sowie Installationsarbeiten an der Elektronik vorgenommen. Seit Anfang Februar 2023 laufen die Arbeiten rund um den Seilzug. Dies ist eine der spektakulärsten Bauphasen und dauert etwa drei Monate. Anfang Mai 2023 werden dann die ersten Kabinen geliefert und es folgen diverse Montage- und Inbetriebnahme-Arbeiten, bevor die neue 3S Bahn fahrtauglich ist.

Infos: www.matterhornparadise.ch

 

8-CLD Adventure 8 für Mount St. Louis Moonstone. ©Kircher Concepts

Doppelmayr baut erste 8er-Sesselbahn in Kanada

Mount St. Louis Moonstone (MSLM) gibt stolz den Bau der ersten kuppelbaren 8er-Sesselbahn in Kanada bekannt. Mit Doppelmayr Canada als Partner bestätigt MSLM damit seine Investitionsbereitschaft sowie das Engagement zur Verbesserung des Gasterlebnisses im Skigebiet. Erstmals in Kanada werden die Skifahrer und Snowboarder hier ab der Wintersaison 2023/24 eine D-Line 8er-Sesselbahn mit Doppelmayr Direct Drive erleben können.

„Mit einer speziellen L-förmigen Antriebsstation wird die Bahn im Vergleich zu anderen Sesselbahnanlagen in Nordamerika einzigartig sein,“ freut sich Betriebsleiter Andre Huter. Sie wird von der Talstation Moonstone auf die höchste Erhebung führen.

Die D-Line setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Komfort, Sicherheit und Qualität für den Gast und zählt zu den technisch fortschrittlichsten Seilbahnen. Die 8er-Sesselbahn wird für die höchste Förderleistung Nordamerikas ausgelegt und 4.250 Personen pro Stunde befördern können. Der neue Adventure 8 wird mit Sitzheizung, kinderfreundlichen Schließbügeln mit mittigen Fußrastern sowie einem höhenverstellbaren Förderband für junge Skifahrer und Snowboarder ausgestattet sein. Sie ersetzt den Adventure Express.

„Meine Familie widmet sich weiterhin dem Ziel, das beste Ski- und Snowboarderlebnis in Ontario zu bieten. Diese Weiterentwicklung bedeutet für unsere Gäste mehr Zeit auf den Pisten, statt anstehen am Skilift,“ erklärt General Manager Robert Huter. Effizient, schnell und sicher – in MSLM kündigt sich eine neue Fahrqualität für die Saison 23/24 an.

 

 

Der erste eindrucksvolle Weltrekordversuch von Klausner auf der Schmitten. ©️Chris Eder Media

Zwei RID-Weltrekorde auf dem Panoramaberg Schmittenhöhe

Mitte Februar wurden gleich zwei Weltrekorde von Thomas Klausner aus St. Veit im Pongau auf der Schmitten aufgestellt: Die meisten Hinterradsprünge in Folge und den weitesten Drop-Gap-Sprung aus dem Stand. Eine Leistung, die dem Trial-Biker enormes Geschick, Ausdauer, Durchhaltevermögen und Disziplin abverlangten.

Als Trial-Biker springt, hüpft und überwindet Thomas Klausner Hindernisse mit seinem speziell dafür angefertigten Bike. Dass er darin besonders gut ist, bewies der 21-Jährige Mitte Februar mit Bravour: Bei einem wunderschönen Winterpanorama mit Blick auf den Zeller See startete der Sportler seinen ersten eindrucksvollen Weltrekordversuch auf der Kettingalm: Es galt, mehr als 561 Sprünge mit dem Hinterrad in Folge zu machen, ohne das Vorderrad abzusetzen. Klausner machte unglaubliche 1214 Sprünge und hat damit einen bemerkenswerten Weltrekord aufgestellt und den Rumänen Orban Barra Gabor als Weltrekordhalter abgelöst!

Der zweite Versuch fand bei der Bergstation trassXpress statt. Hier versuchte Klausner den weitesten Drop-Gap-Sprung aus einer Höhe von 2 Metern zu machen. Drops sind faszinierend und respekteinflößend – so segelte er dabei über acht Personen hinweg und musste dafür mindestens 3,50 Meter mit dem Fahrrad aus dem Stand springen. Klausner schaffte beeindruckende 3,90 Meter und stellte auch hier einen neuen, außergewöhnlichen Weltrekord auf! Die Rekorde wurden von dem Abgeordnetem Olaf Kuchenbecker des Rekord-Institut Deutschland beobachtet, kontrolliert und bestätigt. Die Bewirtung vom Panoramarestaurant Franzl sorgte während des Versuches des Athleten für eine ausgelassene Stimmung und so tobte der Applaus unter den Skigästen.

Thomas Klausner weiß auch seine Fans zu unterhalten: Bei actionreichen Bike-Shows vor den Versuchen und Live-Musik mit DJ als Rahmenprogramm wurden das Spektakel perfekt abgerundet und zu einem sehenswerten Highlight. Auf der Schmittenhöhe finden regelmäßig solche Top-Events statt. Von den Schmitten Retro Ski Days, über die Genuss-Skitage bis hin zur Ostereiersuche ist für jeden Geschmack etwas dabei!

 

 

Sonnenskilauf de luxe bei den White Pearl Mountain Days presented by Visa (c) Matthias Heschl

Sonne, Ski, Sound und beste Kulinarik am Berg

Die White Pearl Mountain Days verwandeln eines der lässigsten Skigebiete Österreichs zum Treffpunkt für Skifahrer und Snowboarder, die im Frühling 2023 Sonnenskilauf de luxe erleben wollen. 270 Kilometer traumhaft präparierte Abfahrten im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, über 30 internationale DJs, ein vielfältiges Gesundheits- und Fitnessprogramm für Wintersportler sowie eigens kreierte kulinarische Spezialitäten der regionalen Spitzenköche sorgen für Alpinen Lifestyle auf höchstem Niveau – und das alles bei freiem Eintritt!

‚Homebase‘ für alle Wintersport-Fans

Skifahren, Snowboarden, Freeriden, Tourengehen, Langlaufen, Schneeschuhwandern: Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bietet eine eindrucksvolle Vielfalt an sportlichen Aktivitäten. Die White Pearl Mountain Days, veranstaltet von der IXXALP Touristik und Event GmbH, finden von 24. März bis 2. April 2023 inmitten dieser unvergleichlichen Wintersportlandschaft statt. In diesen zehn Tagen wird im Skicircus der Sonnenskilauf in einzigartiger Atmosphäre zelebriert, die nicht nur Wintersport-Fans anzieht. In enger Zusammenarbeit mit den Bergbahnen, Hoteliers und Gastronomen ist in den vergangenen Jahren mit den White Pearl Mountain Days in der Region ein neues innovatives Highlight entstanden, das eine ganz neue Zielgruppe anspricht. Jung, wintersportbegeistert, kreativ, musikaffin, gesundheits- und umweltbewusst und mit einem Faible für hochwertige Kulinarik.

Alpine Lifestyle statt Après-Ski

Das Erfolgsrezept für den einzigartigen ‚Alpine Lifestyle‘ während der White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa: Man nehme eine große Portion ‚Home of Lässig‘ und mixe sie mit einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Gesundheits- und Fitnesseinheiten wie Mountain Yoga oder geführten Schneeschuhwanderungen. Man ergänze für den perfekten Sound noch internationale Top-DJs und imposante Live-Performances und garniere das Ganze mit kulinarischen Spezialitäten der regionalen Gastronomie, die extra für dieses Event-Highlight kreiert wurden. Die malerische Natur und die herzliche Gastfreundschaft sorgen für ein einmaliges Wohlfühl-Ambiente inmitten der österreichischen Alpen und für unvergessliche Momente.

„Mit den White Pearl Mountain Days haben wir ein innovatives Event-Konzept kreiert, das auch die junge, kreative Zielgruppe an Wintersportfans abseits der Ski-Hochsaisonen zu Weihnachten oder in den Semester- oder Osterferien in den Skicircus lockt“, betont Georg Hartberger, Geschäftsführer der IXXALP Touristik und Event GmbH mit Sitz in Hinterglemm. „Es geht um einmalige Bergerlebnisse im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Wir setzen bei den ‚White Pearl Mountain Days‘ bewusst auf die Synergien von Sport und Bewegung, Kulinarik, Regionalität und Unterhaltung und starten mit einer Mountain Yoga-Session in den Tag. Danach geht es auf die Piste und am Nachmittag wird auf der Skihütte bei chilligem Sound relaxed,“ erklärt Martin Enn, Obmann vom Tourismusverband Saalbach Hinterglemm.

Einmalige Bergerlebnisse genießen

Das einzigartige Event mit 17 unterschiedlichen Locations und mehr als 30 internationalen DJs in Kombination mit spektakulären Live-Performances zieht mit dem abwechslungsreichen Programm Gäste aus ganz Europa an, die sich diesen Genuss für alle Sinne nicht entgehen lassen wollen. Fans von elektronischen Beats dürfen sich auf DJ-Sound aus den Genres Deep House, Jazz und Soul freuen. Für einmalige Live-Momente sorgen die Auftritte von Musikern, die gemeinsam mit den DJs und Instrumenten wie Violine, Saxophon oder Drums und einer einzigartigen Stimme eindrucksvolle Musikerlebnisse erschaffen.

Der perfekte Skitag im ‚Home of Lässig‘

Am Vormittag Skifahren und am Nachmittag das ‚Kaiserwetter‘ im Sonnen-Liegestuhl auf einer Skihütte genießen: Perfekte Schneebedingungen und frühlingshafte Temperaturen bieten das traumhafte Umfeld für Sonnenskilauf de luxe. Die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa zelebrieren den ‘Alpine Lifestyle’ auf allen Ebenen für alle Altersstufen und kreieren so im Skicircus kurz nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn und vor den Osterferien eine neue ‚Hochsaison‘.Alle weiteren Informationen zu den White Pearl Mountain Days gibt es unter:

 

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