Sonnenskilauf de luxe bei den White Pearl Mountain Days presented by Visa (c) Matthias Heschl
Sonne, Ski, Sound und beste Kulinarik am Berg
Die White Pearl Mountain Days verwandeln eines der lässigsten Skigebiete Österreichs zum Treffpunkt für Skifahrer und Snowboarder, die im Frühling 2023 Sonnenskilauf de luxe erleben wollen. 270 Kilometer traumhaft präparierte Abfahrten im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, über 30 internationale DJs, ein vielfältiges Gesundheits- und Fitnessprogramm für Wintersportler sowie eigens kreierte kulinarische Spezialitäten der regionalen Spitzenköche sorgen für Alpinen Lifestyle auf höchstem Niveau – und das alles bei freiem Eintritt!
‚Homebase‘ für alle Wintersport-Fans
Skifahren, Snowboarden, Freeriden, Tourengehen, Langlaufen, Schneeschuhwandern: Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn bietet eine eindrucksvolle Vielfalt an sportlichen Aktivitäten. Die White Pearl Mountain Days, veranstaltet von der IXXALP Touristik und Event GmbH, finden von 24. März bis 2. April 2023 inmitten dieser unvergleichlichen Wintersportlandschaft statt. In diesen zehn Tagen wird im Skicircus der Sonnenskilauf in einzigartiger Atmosphäre zelebriert, die nicht nur Wintersport-Fans anzieht. In enger Zusammenarbeit mit den Bergbahnen, Hoteliers und Gastronomen ist in den vergangenen Jahren mit den White Pearl Mountain Days in der Region ein neues innovatives Highlight entstanden, das eine ganz neue Zielgruppe anspricht. Jung, wintersportbegeistert, kreativ, musikaffin, gesundheits- und umweltbewusst und mit einem Faible für hochwertige Kulinarik.
Alpine Lifestyle statt Après-Ski
Das Erfolgsrezept für den einzigartigen ‚Alpine Lifestyle‘ während der White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa: Man nehme eine große Portion ‚Home of Lässig‘ und mixe sie mit einem vielfältigen Rahmenprogramm bestehend aus Gesundheits- und Fitnesseinheiten wie Mountain Yoga oder geführten Schneeschuhwanderungen. Man ergänze für den perfekten Sound noch internationale Top-DJs und imposante Live-Performances und garniere das Ganze mit kulinarischen Spezialitäten der regionalen Gastronomie, die extra für dieses Event-Highlight kreiert wurden. Die malerische Natur und die herzliche Gastfreundschaft sorgen für ein einmaliges Wohlfühl-Ambiente inmitten der österreichischen Alpen und für unvergessliche Momente.
„Mit den White Pearl Mountain Days haben wir ein innovatives Event-Konzept kreiert, das auch die junge, kreative Zielgruppe an Wintersportfans abseits der Ski-Hochsaisonen zu Weihnachten oder in den Semester- oder Osterferien in den Skicircus lockt“, betont Georg Hartberger, Geschäftsführer der IXXALP Touristik und Event GmbH mit Sitz in Hinterglemm. „Es geht um einmalige Bergerlebnisse im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Wir setzen bei den ‚White Pearl Mountain Days‘ bewusst auf die Synergien von Sport und Bewegung, Kulinarik, Regionalität und Unterhaltung und starten mit einer Mountain Yoga-Session in den Tag. Danach geht es auf die Piste und am Nachmittag wird auf der Skihütte bei chilligem Sound relaxed,“ erklärt Martin Enn, Obmann vom Tourismusverband Saalbach Hinterglemm.
Einmalige Bergerlebnisse genießen
Das einzigartige Event mit 17 unterschiedlichen Locations und mehr als 30 internationalen DJs in Kombination mit spektakulären Live-Performances zieht mit dem abwechslungsreichen Programm Gäste aus ganz Europa an, die sich diesen Genuss für alle Sinne nicht entgehen lassen wollen. Fans von elektronischen Beats dürfen sich auf DJ-Sound aus den Genres Deep House, Jazz und Soul freuen. Für einmalige Live-Momente sorgen die Auftritte von Musikern, die gemeinsam mit den DJs und Instrumenten wie Violine, Saxophon oder Drums und einer einzigartigen Stimme eindrucksvolle Musikerlebnisse erschaffen.
Der perfekte Skitag im ‚Home of Lässig‘
Am Vormittag Skifahren und am Nachmittag das ‚Kaiserwetter‘ im Sonnen-Liegestuhl auf einer Skihütte genießen: Perfekte Schneebedingungen und frühlingshafte Temperaturen bieten das traumhafte Umfeld für Sonnenskilauf de luxe. Die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn presented by Visa zelebrieren den ‘Alpine Lifestyle’ auf allen Ebenen für alle Altersstufen und kreieren so im Skicircus kurz nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn und vor den Osterferien eine neue ‚Hochsaison‘.Alle weiteren Informationen zu den White Pearl Mountain Days gibt es unter:
Die Tür am Wiedersberger Horn im Ski Juwel ist ein Magnet für Selfies. ©Ski Juwel
Selfie-Magnet im Ski-Juwel Alpbachtal-Wildschönau sorgt für Klicks
Dieser Türe stehen alle Tore offen, möchte man sagen. Denn derzeit ist die knorrige Holztüre im Skigebiet Alpbachtal-Wildschönau der Star auf Social Media.
Als beliebter Zwischenstopp für ein Selfie sorgt sie für Klicks und Likes unter den Skigästen. Denn sie steht auf 1900 Metern mitten im Skigebiet „Ski Juwel“ Alpbachtal-Wildschönau. Dabei war sie ein Zufallsprodukt…
Die plötzliche Bekanntheit freut ihren Erbauer Peter Bletzacher umso mehr. Der Bergbahnmitarbeiter fand die Türe auf dem Bauhof und er überlegte lange, welchen Zweck die ausgemusterte Holztüre noch erfüllen könnte. Dank seiner Kreativität und Ideenreichtums steht sie heute mitten im Skigebiet. Wenn man die Türe öffnet, hat man einen atemberaubenden Blick auf den Galtenberg (2.424 m), dem höchsten Berg im Alpbachtal. Den Leuten gefällt’s jedenfalls!
Über das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau
Das Skigebiet feiert in diesem Jahr seine Jubiläums-Saison. Vor 10 Jahren wurde die Verbindungsbahn gebaut, die heute die beiden Gebiete Alpbachtal und Wildschönau miteinander verbindet. Mit 113 Pistenkilometern und 45 Liftanlagen zählt das Skigebiet zu einem der Größten in Tirol. Im Jubiläumsjahr wurde ordentlich investiert: u.a. wurde eine neue Sesselbahn gebaut und mit dem 13 Meter hohen Aussichtsturm „Top of Alpbachtal“ ist ein neues Wahrzeichen eröffnet worden. Weitere Informationen unter: www.skijuwel.com
feratel Panorama hat die Milliardengrenze bei den Panoramabildern überschritten. © feratel
feratel Panorama knackt die 1 Milliarden Grenze im Monat
feratel, führender Anbieter von Panoramastreams, hat alleine im Monat Januar die Milliardengrenze bei den Panoramabilder überschritten. Exakt 1.037.244.567 Mal wurden die Panoramen von über 1.000 Kameras seitens der Online Community aufgerufen.
Das ist mitunter das Ergebnis eines breit aufgestellten internationalen Verteilnetzwerkes, das feratel neben der Kamera Hard- und Software seinen Kunden anbietet. Die Panoramastreams sind nicht nur in den Online- und Social Mediakanälen der Kunden eingebunden, sondern werden im weltweiten Partnernetzwerk der feratel ausgespielt. Dieses exklusive Netzwerk besteht aus insgesamt 230 touristisch relevanten Onlinepartnern, 42 mobile App Anbietern und 15 Connected TV Lösungen (wie z.B. Amazon Fire TV, Apple TV, Magenta, A1 TV u.v.m..
Überflugaufnahmen boomen
feratel bietet mit den Streams einzigartige Relive Eindrücke in die schönsten Regionen Mitteleuropas und ermöglicht es Nutzer:innen, die Landschaft aus ungewöhnlichen Perspektiven zu erleben. Dazu bietet feratel neben den klassischen Panoramaschwenks oder den 360 Grad Bildern auch Überflugaufnahmen, die sich stark steigender Beliebtheit erfreuen.
TV taugliche Technik
feratels innovative Technologie und die hohen Qualitätsstandards garantieren außerdem die TV taugliche Zulieferung zu TV-Stationen in ganz Europa. „Wir kooperieren aktuell mit 13 TV Stationen, die ihrerseits die Streams auch in ihre Mediatheken einbinden. Wetterredaktionen unterschiedlichster Sender greifen darüber hinaus oft und gerne über die feratel Panothek auf Videomaterial zurück, um ihre Sendung aufzupeppen, ob mit einem Sonnenaufgang oder einer beeindruckenden Winterlandschaft“, freut sich Schröcksnadel über den Erfolg. Über 1 Milliarde Aufrufe alleine im Monat Jänner, unterstreichen die hohe Relevanz von Panoramavideos für Gäste, Urlaubs- und Erholungssuchende, die sich über die Live Wetter-, Schnee- und Pistensituation ein authentisches Bild machen wollen. Mit dem 1 Milliardsten Aufruf in nur 1 Monat bekräftigt die feratel media technologies AG ihre Position als Markt- und Innovationsführer in der Branche. Das Unternehmen blickt zuversichtlich in die Zukunft und freut sich darauf, weiterhin die besten Lösungen für ihre Kunden anzubieten.
GD10 Boulevard/Riad. ©LEITNER
Per Seilbahn durch Riads spektakulären Vergnügungspark
Der „Boulevard“ zählt seit 2019 zu den spektakulärsten Freizeitattraktionen von Riad. Die 8-Millionen-Metropole, Hauptstadt und Finanzzentrum Saudi-Arabiens, setzt mit dem Mega-Projekt und dem Festival „Riyadh Season“ intensiv auf wirtschaftliche und touristische Neubelebung und hat das Areal letzthin mit der „Boulevard World“ um einen weiteren Teil erweitert. Für die komfortable und schnelle Fortbewegung zwischen diesem neuen Bereich und dem ursprünglichen „Boulevard Riad City“ setzt man auf eine 10er-Kabinenbahn von LEITNER.
Ganz nach dem Vorbild von Las Vegas soll die Boulevard World zum neuen Unterhaltungs-Hotspot der Wüstenstadt werden. Neben dem Nachbau weltbekannter Bauwerke wie dem Times Square, den Kanälen Venedigs, der marokkanischen Medina bis zur Londoner Coventry Street, locken unzählige weitere Unterhaltungsmöglichkeiten von Achterbahnen über Licht- und Wasserspiele, Feuerwerkshows bis hin zu Einkaufszentren, Kinos, Hotels und Restaurants. Einer der Höhepunkte ist der größte künstlich angelegte See der Welt, indem Besucherinnen und Besucher sogar zu U-Boot-Fahrten abtauchen können.
Um den bestmöglichen Transport durch das nunmehr 900.000 Quadratmeter große Boulevard-Areal zu garantierten, entschied sich das Betreiberunternehmen Sela für den Bau einer Seilbahn. Die Anlage startet beim Parkplatz nördlich von Boulevard Riad City, überfliegt eine breite Straße und führt anschließend in die Boulevard World, wo die Seilbahnstation in die eindrucksvolle griechische Landschaft von Santorini eingebettet wurde. Die 10er-Kabinenbahn führt über eine Strecke von 1,2 Kilometern und erreicht eine Beförderungskapazität von maximal 3.000 Personen pro Stunde. Die Seilbahn ist während des Festivals „Riyadh Season“, welches Ende Oktober eröffnet wurde, bis zum Frühling 2023 täglich vom späten Nachmittag bis Mitternacht in Betrieb.
„Riyadh Season“ als touristischer Anziehungspunkt
Die Riyadh Season 2022/23 zählte bisher 15 Millionen Besucher. Das Festival steht diesmal unter dem Motto „Beyond Imagination” und bietet seinen Besuchern unzählige Konzerte, Ausstellungen und andere Aufführungen – insgesamt umfasst diese Ausgabe der „Riyadh Season“ mehr als 8.500 Events in 15 unterschiedlichen Themenzonen.
Vorfreude auf die Falstaff Genuss-Skitage 2023. V.l.: Dr. Erich Egger (Vorstand Schmittenhöhebahn AG), Mag. Renate Ecker (Tourismusdirektorin Zell am See-Kaprun), Parvin Razavi (Gault Millau Newcomerin 2023), Elisabeth Brandlmaier (Chefredakteurin Falstaff), Ing. Norbert Karlsböck (Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG) © Leadersnet / C.Mikes
FRANK ROSIN UND CO. BEGEISTERN BEI DEN FALSTAFF GENUSS-SKITAGEN
An gleich zwei Wochenenden von 9. bis 12. März auf der Schmittenhöhe und von 16. bis 19. März am Gletscher Kitzsteinhorn gibt Zell am See-Kaprun spannende Einblicke in die Welt der Kulinarik zwischen Gletscher, Berg und See. Mit dabei bei den diesjährigen Falstaff Genuss-Skitagen sind der TV-Koch Frank Rosin, die Gault Millau Newcomerin 2023 Parvin Razavi und weitere ausgezeichnete Köche und Winzer. Neben den exklusiven Genusserlebnissen bekommen alle Ski-Fans ein weiteres Highlight serviert: den Sonnenskilauf in Zell am See-Kaprun mit idealen Schneeverhältnissen auf 408 Pistenkilometern mit der Ski ALPIN CARD.
MIT DEN SKI VON SIGNATURE DISH ZU SIGNATURE DISH UND FRANK ROSIN HAUTNAH AM ERSTEN WOCHENENDE ERLEBEN
Der Startschuss der diesjährigen Falstaff Genuss-Skitage in Zell am See-Kaprun wird beim Ski & Dine Eröffnungsabend auf der Schmittenhöhe am 9. März gefeiert. Ein exklusives 6-Gänge-Menü von Spitzenkoch Wolfgang Brugger wird ab 19:00 auf der AreitLounge mit einer ausgewählten Weinbegleitung serviert. Am Tag darauf ermöglicht das Ski’n’Brunch Deluxe einen unvergesslichen Start in den Skitag: Bei Sonnenaufgang ist die Piste exklusiv für die Teilnehmer reserviert. Das Highlight zum Auftakt der Falstaff Genuss-Skitage wird am Abend vom 10. März ab 18:00 Uhr im Ferry Porsche Congress Center Zell am See passieren: Beim Treffpunkt Genuss können alle Gäste den TV-Koch Frank Rosin beim Show-Cooking live erleben und seine Gerichte mit Weinen von über 20 österreichischen Winzern genießen.
Beim Ski, Wine & Taste werden in acht ausgewählten Locations auf der Schmittenhöhe klassische Gerichte von Hütten- und Haubenköchen neu interpretiert. Von Polsterzipf mit Preiselbeeren über neu interpretierten Saibling aus der Region bis zum Mountain Sushi: Alle Signature Dishes werden mit erlesenen Tropfen von österreichischen Top-Winzern begleitet. Mit dabei sind Weingut Scheiblhofer, Weingut Gager, Weingut Artner und viele mehr. Im Mittelpunkt der Ski, Wine & Taste Tage von 10. bis 12. März steht das Ski & Gourmet BBQ auf der Franzl-Terrasse mit Blick auf über dreißig Dreitausender. Der Grillweltmeister Adi Bittermann wird für alle BBQ-Liebhaber ein exklusives 2-stündiges Grillerlebnis am Samstag, den 11. März veranstalten.
Dazu Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn: „Nach dem erfolgreichen Debüt der letztjährigen Falstaff Genuss-Skitage freut es uns ganz besonders im gleichen Jahr des 95. Geburtstags der Schmittenhöhebahn die 2. Auflage zu feiern. Wir sind schon gespannt auf Frank Rosin, Wolfgang Brugger und alle weiteren Spitzenköche sowie Top-Winzer aus Österreich!“
INSGESAMT 18 HAUBEN BEGEISTERN AM ZWEITEN WOCHENENDE DER FALSTAFF GENUSS-SKITAGE
Zum Auftakt des zweiten Wochenendes der Falstaff Genuss-Skitage wird die 3-Hauben Köchin und Gault Millau Newcomerin 2023 Parvin Razavi bei den Genussmomenten auf der Burg Kaprun mit iranisch-österreichischen Kreationen aufwarten. Am 16. März ab 18 Uhr können in der im 12. Jahrhundert erbauten Burg Kaprun köstliche Gerichte von der Powerfrau aus Wien verkostet werden. Beim Ice Camp Tasting am Freitag, den 17. März verwandelt sich das ICE CAMP Sonnendeck am Kitzsteinhorn auf 2.600 Metern zum kulinarischen Genuss-Hotspot für alle Feinschmecker und Gletscherfreunde: Neben regionalen Schmankerln gibt es ausgezeichnete Drinks zu verkosten: Mit feinen Tropfen vom Weingut Müller, einem Red Bull Showbarkeeper und Saxophonist und DJ Peter Sax wird auf hochalpinem Ambiente eine chillige Atmosphäre geschaffen. Am Abend verwandelt sich das TAUERN SPA in Zell am See-Kaprun in einen wahrhaftigen Haubentempel: Beim 6 Hands | 6 Senses kreieren gleich 3 Spitzenköche mit 4 Hauben und 3 Gabeln ein exklusives 6-Gänge-Menü mit Weinbegleitung vom Weingut Gager und dem Weingut Türk. Nur 20 Personen können beim exklusiven Haubenerlebnis mit genussvollem Aperitif Empfang ab 18 Uhr mit dabei sein. 11 Hauben warten am Samstag, dem 18. März beim Hochgenuss am Kitzsteinhorn auf 3.029 Meter. Die hochkarätigen Haubenköche Johann Schmuck und Franz Meilinger werden alle Gäste nach einer spektakulären abendlichen Seilbahnfahrt mit einem sechsgängigen Degustationsmenü verwöhnen. Ing. Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun: „Die Spitzenköchin Parvin Razavi aus Wien wird uns auf der Burg Kaprun mit vegetarischen Kreationen verwöhnen. Der nachhaltige Schwerpunkt in ihrer Philosophie passt ideal zu unserem Konzept am Kitzsteinhorn und bietet den perfekten Programmpunkt zum Auftakt des zweiten Wochenendes der Falstaff Genuss-Skitage am 16. März.“
Tickets zu den einzelnen Events können ab sofort exklusiv online gekauft werden. Alle Veranstaltungen haben nur eine sehr limitierte Teilnehmeranzahl.
Der verhaltene Start in die Wintersaison 2022/23 konnte leicht aufgeholt werden. ©Seilbahnen Schweiz
Winterverlauf mit positiven Signalen
Die zweite Januarhälfte war kühl und schaffte gute Voraussetzungen für den Wintersport, während es in den Niederungen lange trüb und neblig war. In den Bergen lockte Sonnenschein. Die aktuelle Wintersaison bis Ende Januar liegt bei den Ersteintritten 6% tiefer als im Fünfjahresschnitt. Im Vergleich zum außerordentlich positiven Vorjahr liegen die Ersteintritte jedoch 17% zurück. Somit konnte der Januar den Schneemangel des Dezembers nur teilweise kompensieren.
Die warmen Tage des Dezembers fanden in der ersten Januarwoche ihre Fortsetzung. Die Wetterbedingungen wechselten erst Mitte Januar mit kalten Temperaturen und Schneefall vielerorts. Der verhaltene Start, der Anfang Januar vermeldet wurde (-24% bei den Ersteintritten), konnte leicht aufgeholt werden (Ersteintritte: -17%). Insbesondere hochalpine Gebiete und jene Destinationen, die dank technischer Beschneiung ein ansprechendes Angebot garantieren können, profitieren vom bisherigen Winterverlauf. Schweizweit bleiben die Umsätze allerdings 10% tiefer als in der außerordentlich guten Saison 2021/22.
Die Ostschweiz, die Waadtländer und Freiburger Alpen und der Arc jurassien konnten ihre vergleichsweise tiefen Werte des warmen Saisonstarts etwas aufholen. Die Zentralschweiz ist relativ konstant, während im Tessin deutlich mehr Personen bei Skiliften und Seilbahnen gezählt wurden als im äußerst warmen und schneearmen Tessiner Winter 2021/22.
Vergleich mit dem 5-Jahresdurchschnitt
Die Veränderung gegenüber dem langfristig aussagekräftigeren Fünfjahresdurchschnitt ist für die Gesamtschweiz bei den Ersteintritten -6%, beim Umsatz 2%. Auch in den Regionen ist der aktuelle Saisonstart durchwachsen bis positiv im Vergleich mit dem Durchschnitt der fünf vorangehenden Jahren. Das Wallis (+10% bei den Ersteintritten und +13% beim Umsatz) und Graubünden (+2% resp. +12%) zeigen deutlich positive Werte auf, während die Regionen Zentralschweiz, die Waadtländer und Freiburger Alpen, das Berner Oberland, die Ostschweiz, das Tessin und der Arc jurassien unter dem 5-Jahresschnitt sind.
In Anbetracht der positiven Gästenachfrage blicken die meisten Destinationen dennoch mit Zuversicht auf die (teilweise noch anstehenden) Sportferienwochen.
Infos: www.seilbahnen.org
Hartmut Wimmer (li.)/CEO Outdooractive, und Marco Kamischke/CEO Megamarsch, freuen sich über die strategische Kooperation. ©Outdooractive
Outdooractive schließt Exklusivvereinbarung mit Megamarsch
Der deutsche Marktführer für Wanderveranstaltungen hundert24 GmbH setzt auf Outdooractive
„Es kommt zusammen, was zusammengehört.“ So könnte die kürzlich geschlossene Kooperation zwischen Outdooractive und der hundert24 GmbH in einem Satz zusammengefasst werden. Seit 2016 veranstaltet das Unternehmen die Langstrecken- Wander-Serie Megamarsch, bei der in ganz Deutschland, Österreich und Mallorca Distanzen von 50 oder 100 km gemeinsam erwandert werden können. Mit dem Slogan „Wir gehen weiter“ konnte sich Megamarsch auch in den Jahren der Pandemie behaupten und ist nun auf dem besten Weg, die beeindruckenden Zuwachsraten aus den Jahren vor der Coronapause fortzuschreiben. Um auf diesem weiteren Weg gut gerüstet zu sein und allen Teilnehmer:innen der Megamärsche die bestmögliche Navigation an die Hand zu geben, haben sich Outdooractive und Megamarsch zu einer strategischen Kooperation zusammengefunden. Darüber hinaus sollen in dieser Konstellation auch neue Regionen und Länder für Wander-Events gemeinsam erschlossen werden.
Norbert Hofherr, COO und Marketingverantwortlicher der Outdooractive AG, betont, weshalb diese Vereinbarung ein perfektes Match darstellt: „Die Teilnehmer:innen von Wander-Events über Distanzen von 50 km und 100 km, wie bei Megamarsch üblich, suchen Herausforderung und Abenteuer in einem sicheren Umfeld. Mit dem besten Kartenmaterial, welches nicht nur auf Open Street Map basiert, und seiner ausgefeilten Navigationstechnologie ist Outdooractive ein Synonym für Sicherheit. Aufgrund unseres Firmensitzes in den Allgäuer Alpen wissen wir um die Bedeutung, unsere Nutzer:innen sicher durch das Gelände und wieder nach Hause zu begleiten.“ Auch Marco Kamischke, Gründer und Geschäftsführer von Megamarsch zeigt sich von der Zusammenarbeit begeistert: „Für Megamarsch ist es zentral, unsere Teilnehmer:innen mit einer App auf den Weg zu schicken, deren Qualitätsstandards unseren Ansprüchen gerecht werden und mit der wir, falls erforderlich, auch kurzfristig auf Änderungen in der Routenführung reagieren können.“
Outdooractive wird die Routen aller 21 Veranstaltungen von Megamarsch in seiner Plattform abbilden und sie für alle Teilnehmer:innen abrufbar bereithalten. Daneben wird Outdooractive auch bei ausgewählten Events vor Ort sein, um mit seinem Community-Team für Fragen und Anregungen der Nutzer:innen parat zu stehen. Hartmut Wimmer, CEO von Outdooractive und Marco Kamischke, Geschäftsführer von Megamarsch, haben die kürzlich geschlossene Partnerschaft im Rahmen des SPORT.TOURISMUS.FORUM vergangene Woche begeistert bekannt gegeben und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.
Über Outdooractive
Knapp eine Million Tourenbeschreibungen in 180 Ländern, präzise weltweite Vektorkarten, ein inkludierter Reiseführer und eine einzigartige Routing-Technologie, die aktuelle Verhältnisse wie das Wetter und Gefahrenhinweise berücksichtigt – all das bietet das Web- und App-Tourenportal Outdooractive. Sowohl Hobbysportlerinnen und -sportlern als auch Professionals bietet die Plattform die richtige Unterstützung für ein gelungenes Outdoor-Abenteuer sowie die Möglichkeit auf einen aktiven Austausch in einer inspirierenden Community. Für DMOs und weitere Akteure im Tourismus bietet Outdooractive mit seiner Plattform eine weltweit einzigartige Full-Service-SaaS-Lösung für ein effektives, digitales Destinations-Marketing zur direkten Vernetzung aller Beteiligten bis hin zum einzelnen Gast.
Über die hundert24 GmbH
Die hundert24 GmbH ist Veranstalter der europaweit größten Langstrecken-Wander-Serie namens Megamarsch. Die komplette Vermarktung, Planung, Durchführung und Nachbearbeitung der Events liegt in der Hand der hundert24 GmbH, wofür derzeit 15 Mitarbeiter:innen im Einsatz sind. 2023 bewegte der Megamarsch rund 40.000 Teilnehmer:innen, verteilt auf 3 online und 21 vor Ort Veranstaltungen.
Seit 2019 gehört die hundert24 GmbH zu der führenden internationalen Sportmarketing-Gruppe Infront Sports & Media AG. Diese ist unter anderem bekannt durch die Vermarktung der FIFA WM 2006 oder als ehemalige Muttergesellschaft der IronMan Triathlon-Event-Serie.
Blick vom Seehorn nach Klosters am 2. Januar 2023: Warten auf Schnee. Foto: Jonas Götte/SLF
Wegen Schneemangels droht im Sommer vermehrt Trockenheit
Die Schneefallgrenze steigt, es fällt – wenn überhaupt – weniger Schnee als üblich. Die Folgen sind zunehmend mehr Trockenperioden in Sommer und Herbst. (Jochen Bettzieche)
Zahlreiche Skigebiete und Schlittelbahnen blieben geschlossen, Pferdekutschen fuhren mit Rädern statt Kufen – der Winter 2022/23 startete schwach. Schneefall und Schneehöhen blieben in vielen Regionen wochenlang hinter den Erwartungen und den langjährigen Durchschnitten zurück. Wenn es so weitergeht mit der Schneelage diesen Winter, könnte Trockenheit auch diesen Sommer ein Problem werden, warnt Manuela Brunner, Leiterin der neuen Forschungsgruppe Hydrologie und Klimafolgen in Gebirgsregionen am SLF: „Das Schneedefizit von heute ist die Trockenheit im nächsten Sommer und Herbst.“ Es wäre das zweite Mal in Folge nach dem schneearmen Winter 2021/22.
Darunter leiden Pflanzen im Sommer und Herbst, von Gräsern über Sträucher bis hin zu Bäumen. Aber auch die Energiewirtschaft muss sich auf eine sich ändernde Lage der Pegelstände in ihren Speicherseen einstellen.
Brunner hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie sich in den vergangenen 50 Jahren die Auslösefaktoren und Defizite von Dürren in der Schweiz entwickelt haben. Diese Defizite geben die Menge an Wasser an, die während einer Trockenperiode fehlt, und sind ein Maß dafür, wie stark eine Dürre ausfällt. Ein Fokus der Forscherin lag auf dem Zusammenhang mit der Schneedecke beziehungsweise deren Rückgang. Die Zahlen sind eindeutig. „Im Zeitraum 1994 bis 2017 stieg die Zahl der Dürreereignisse, die durch Schneeschmelzdefizite ausgelöst wurden, um 15 Prozent im Vergleich zur Phase von 1970 bis 1993“, hat die Wissenschaftlerin beobachtet. Ein Grund ist, dass die Schneefallgrenze steigt und deswegen weniger Schnee fällt.
Als Ursache für die Trockenheit hat Brunner den Klimawandel ausgemacht. Der verstärkt die Problematik durch einen weiteren Aspekt. Da es immer wärmer wird, verdunstet mehr Wasser, die Böden und Flussbette trocknen schneller aus. Ein Wandel ist nicht in Sicht, ist die Klimawissenschaftlerin überzeugt, im Gegenteil: „Der Trend wird auch in Zukunft anhalten.“
Neue Laufwerke und Gehänge gab es für das Wahrzeichen von Zell am See, die Schmittenhöhebahn. ©Schmittenhöhebahn AG
LEITNER modernisiert Pendelbahn auf den Zeller Hausberg
Seit 95 Jahren fährt die Schmittenhöhebahn, die erste Seilbahn Salzburgs, auf den Zeller Hausberg und prägt das Landschaftsbild der Region. Für die Umbauarbeiten zum Erhalt einer neuen Konzession vertraute die Schmittenhöhebahn AG auf die bewährte Zusammenarbeit mit LEITNER.
Bereits im Jahr 2013 wurde die Anlage mit LEITNER Antriebsbremsen, neuen Kupplungen, einem neuen Getriebe sowie der komfortablen LEITNER Steuerung ausgerüstet. Im Sommer 2022 startete LEITNER erneut mit Revisionsarbeiten um die Voraussetzungen für eine Verlängerung der Seilbahnkonzession zu erfüllen.
Um die Bahn auf den erforderlichen technischen Stand zu bringen, wurde der Austausch der Laufwerke und Gehänge, die Modernisierung der Tragseilabspannung und die Anpassung der Stützen an die heutigen Freigängigkeitsanforderungen vorgenommen. Nachdem auch die Entwicklungen aus dem neuen LEITNER 2S Laufwerk bei den neuen Pendelbahn-Laufwerken berücksichtigt wurden, prägen moderne Fertigungstechniken und Präzisionsbauteile dessen hohen technischen Standard. So wurden unter anderem die meisten Teile aus dem Vollen gefräst, wodurch viele Sicherheitsschweißnähte sowie deren zerstörungsfreie Prüfungen entfallen und sich somit auch der Aufwand für die vorgeschriebenen Inspektionen vor Ort erheblich verringert.
Herausfordernd bei den Umbauarbeiten war, einen Gewichtsausgleich zu erzielen, den das neue, schwerere Laufwerk und das neue Gehänge notwendig machten. Aufgrund der Vorgabe des Betreibers, die Optik der Kabine und des Gehänges zu erhalten, entschied man sich für ein reduziertes Design innerhalb der Kabine.
Infolgedessen wurden die Kabinen entkernt, vorhandene Multimediainstallationen sowie der abgehängte Dach-Himmel entfernt und der Fokus, im nunmehr geräumigen Innenbereich, wieder auf den schönen Ausblick auf Zell und den See gelegt.
Eine zusätzliche Reduktion des Kabinengewichts brachte die Umrüstung von Echtglas auf Plexiglas, womit schlussendlich eine Förderleistung von 41+1 Personen (1 Wagenbegleiter) im Sommer, sowie 38+1 im Winter, erreicht werden konnte. Im Zuge der Beurteilung der Konzessionsverlängerung war es notwendig, bei allen Stützen Umbauarbeiten vorzunehmen, was eine zusätzliche Herausforderung für das LEITNER Team mit sich brachte.
Robert Liehl leitete mit seiner Mannschaft den Umbau und erinnert sich an die Herausforderungen bei diesem besonderen Projekt: „Bei der Arbeit an den Stützen waren wir mit sehr unwegsamem Gelände konfrontiert. Durch den Einsatz einer eigens angefertigte Arbeitsplattform, welche anstelle der bestehenden Kabine am Gehänge montiert wurde, konnten die Arbeiten bei aufliegendem Trag- und Zugseil durchgeführt werden. Zeitgleich fanden die Umbauarbeiten an den Kabinen statt, wodurch wir Zeit und Kosten sparen konnten und die Modernisierung somit rechtzeitig zur Abnahme im Oktober abschlossen.“










