GD10 Brzece. © LEITNER
Serbiens größtes Skigebiet setzt auf LEITNER
Bereits in der Vergangenheit setzte man im serbischen Skigebiet Kopaonik an der Grenze zum Kosovo auf Qualität von LEITNER. Nach dem Bau von zwei Sesselbahnen im Jahr 2014 folgt nun ein weiterer markanter Ausbau des Areals in Form einer 10er-Kabinenbahn. Diese sorgt ab der kommenden Wintersaison erstmals für die direkte Verbindung zwischen dem Tourismusort Brzeće und Mali Karaman inmitten des Kopaonik-Gebirges. Die ganzjährig betriebene Anlage garantiert somit einen noch einfacheren Eintritt in das Skigebiet und bietet die optimale Ausstattung für jeden Anlass – ob im Winter oder im Sommer.
Bisher erfolgte die Anbindung von Brzeće an das Skigebiet mittels zweier 2er-Sesselbahnen – Bela reka 1 und 2 – die jedoch keinen direkten Zugang zu Mali Karaman ermöglichten. Diese Lücke wird ab dem kommenden Winter von der neuen 10er-Kabinenbahn geschlossen, die in Zukunft die schnelle und komfortable Fahrt zum Herz des Areals sicherstellt. Parallel zum Bau der Anlage investiert „Ski Resort of Serbia“ in die Erweiterung der bestehenden Skipisten. An die Bergstation grenzt auch die von LEITNER 2014 errichtete Sesselbahn CD6C Gvozdac. Die knapp vier Kilometer lange Kabinenbahn GD10 Brzeće überwindet bei einer Beförderungskapazität von 2.400 Personen pro Stunde eine Höhendifferenz von 843 Metern. Sie ist mit 110 Kabinen ausgestattet, wobei eine davon als VIP-Version ausgeführt wird und zusätzlichen, exklusiven Komfort bietet. Dank der Kabinenbahn von LEITNER kommt es ab dem kommenden Winter zur notwendigen Kapazitätssteigerung bei gleichzeitiger Beschleunigung und Erhöhung der Transportqualität.
Moderne Beförderung zu jeder Jahreszeit
Das modernste und zugleich größte Skigebiet Serbiens lockt nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer eine große Anzahl an sportbegeisterten Gästen an. So gilt das Areal als Zentrum für aktive Erholung und hat sich auch als attraktive Destination für Biker etabliert. Dementsprechend wurde auch bei der Ausstattung der neuen Kabinenbahn in Form von Transportmöglichkeiten für Bikes auf diese Art der Nutzung besondere Rücksicht genommen. Im Winter wird die Anlage zum neuen Herzstück und ermöglicht somit die optimale Verteilung der Gäste im 55-Pistenkilometer umfassenden Areal. Rund um das künftig deutlich besser angebundene Zentrum Mali Karaman befinden sich insgesamt 24 Anlagen, wobei eine davon auf den höchsten Gipfel des Kopaonik-Gebirges, den 2.017 Meter hohen Pančićev Vrh, führt.
Technische Daten GD10 Brzece:
Geneigte Länge: 3.822 m
Höhendifferenz: 843 m
Kapazität: 2.400 p/h
Antriebsleistung: 1.580 kW
Anzahl Kabinen: 110 + 1 VIP Kabine
Anzahl Stützen: 28
Neue Lehrlinge bei Doppelmayr 2020. Foto: Doppelmayr
36 Lehrlinge starten bei Doppelmayr ihre Ausbildung
Anfang September 2020 hieß es für 36 neue Lehrlinge „Willkommen bei Doppelmayr“. Die zukünftigen Seilbahn-Experten absolvieren ihre Berufsausbildung in den Bereichen Stahlbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Zerspanungstechnik und Maschinenbautechnik. All diese braucht es, um hochmoderne, zuverlässige und komfortable Seilbahnen für die ganze Welt zu bauen.
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens. Nach der Begrüßung durch das Ausbildner-Team und die Geschäftsführung im Büro Hohe Brücke hatten die neuen Doppelmayr-Lehrlinge die Gelegenheit ihre Arbeitsplätze zu erkunden.
Die Ausbildung in den Bereichen Stahlbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Zerspanungstechnik und Maschinenbautechnik beinhaltet alles, was es für den Bau von Seilbahnen braucht. In der Lehrwerkstatt wird das Grundlagenwissen vermittelt und der geschickte Umgang mit der Feile und der Säge erlernt, bevor später die Ausbildung für das Bedienen von CNC-Maschinen – Anlagen, die unter Einsatz von modernster, computerbasierter Steuerungstechnik hochpräzise, auch komplexe Formen bearbeiten können – folgt. Im Stahlbau entstehen teils tonnenschwere Stahlkonstruktionen und in der Elektrowerkstatt steht die Elektro- und Steuerungstechnik von Seilbahnanlagen im Zentrum des Geschehens. Die Lehrlinge arbeiten während ihrer Ausbildung an spektakulären, internationalen Seilbahn-Aufträgen mit.
Die Lehre bei Doppelmayr ist im Rotations-System aufgebaut. Das bedeutet, dass die Lehrlinge verschiedene Bereiche und Abteilungen durchlaufen, und so herausfinden, was ihnen liegt, wo sie ihre Fertigkeiten am besten einsetzen können und was am meisten Spaß macht.
„Wir sind stolz auf unsere Lehrlinge. Sie sind unsere Fach- und Führungskräfte von morgen und sichern mit ihrem Wissen und Engagement den zukünftigen Erfolg unseres Unternehmens“, so Gerhard Gassner, Geschäftsführer der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. Insgesamt bildet das Unternehmen in Wolfurt per September 2020 124 Lehrlinge aus.
Auch im nächsten Jahr wird Doppelmayr wieder Lehrlinge aufnehmen, Interessenten wenden sich bitte an die Lehrlingsabteilung, telefonisch unter +43 5574 604 525 oder per E-Mail: lehre@doppelmayr.com. Zwischen Anfang Dezember und Ende März 2021 finden für Schüler der neunten Schulstufe wieder die berufspraktischen Tage bei Doppelmayr statt. Die Anmeldung dafür startet im Laufe des Septembers online auf der Doppelmayr-Lehrlingswebseite: doppelmayr.com/lehre/. PR
Lehrberufe bei Doppelmayr
- Metalltechnik – Stahlbautechnik: Maschinenbautechnik, Zerspanungstechnik
- Mechatronik
- Elektrotechnik – Anlagen- und Betriebstechnik
Gesamt 124 Lehrlinge bei Doppelmayr in Wolfurt (Stand September 2020)
- 9 weibliche Lehrlinge
- 115 männliche Lehrlinge
Theresa Haid (GF Vitalpin) und Hannes Parth (Obmann Vitalpin) fordern die Regierungen der Alpenländer zum Handeln auf.
Fünf vor zwölf für die Rettung der Wintersaison
Vitalpin und 130 CEOs richten eindringliche Petition an die Regierungen
Der Alpentourismus wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Vitalpin, die internationale Interessensgemeinschaft für alpines Wirtschaften, fordert die Regierungen der Alpenländer in einer breit unterstützten Petition dazu auf, die nahende Wintersaison mit einem international akkordierten Maßnahmenpaket zu retten. Weiterer Schaden solle begrenzt, das Überleben der Betriebe angestrebt werden. Rückhalt für die Forderungen findet der Verein bei 130 führenden CEOs der Branche, die dringendes Handeln einmahnen. Zur Rettung der Wintersaison braucht es jetzt ein klares gesetzliches Regelwerk, das den Betrieben Planungssicherheit ermöglicht und Reisenden Vertrauen schenkt. Konkrete Vorschläge dazu kommen aus dem Tourismus selbst.
Die mehrheitlich familiengeführten Tourismusbetriebe im Alpenraum wurden wie kaum eine andere Branche von der Pandemie erschüttert. Nach der von Vitalpin in Auftrag gegebenen Studie durch die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) erwarten Brancheninsider ein Minus von 32 % im Nächtigungstourismus, was 62.500 Menschen allein im alpinen Raum Österreichs den Job kosten wird. Betroffen sind neben dem Tourismus die wirtschaftlich eng mit der Branche verflochtenen Sektoren Handel, Bau, Verkehr & Logistik, Kunst & Kultur sowie weitere, an den Tourismus angrenzende Geschäftsbereiche. Da die Reisebranche ein entscheidender Katalysator für das gesamte alpine Wirtschaftswachstum ist, ist der Schaden durch die Umsatzeinbußen enorm. Vitalpin Geschäftsführerin Theresa Haid macht den Ernst der Lage deutlich: „Das Fortbestehen des alpinen Tourismus hängt in hohem Maße vom Verlauf der bevorstehenden Wintersaison ab. Ausfälle in der Reiseindustrie haben massive wirtschaftliche Auswirkungen über alle Branchen hinweg. Einfach ausgedrückt: Wenn es dem Tourismus gut geht, geht es allen gut. Leider bedeutet das im Umkehrschluss, dass viele leiden, wenn der Tourismus leidet.“
Der Tourismussektor braucht Planungssicherheit
„Wir erachten es daher als essenziell, dass sich die Länder und Regionen im Alpenraum künftig noch wirkungsvoller abstimmen und ein gesetzliches Regelwerk vorgeben, das unseren Betrieben Planungssicherheit ermöglicht, Reisende wieder Vertrauen fassen lässt und zur Lösung der schlimmsten Krise unserer Generation beiträgt. Der Sektor kann dies nicht allein schaffen“, erklärt Hannes Parth, Obmann von Vitalpin. In Anlehnung an die Forderungen des World Travel & Tourism Council (WTTC) und in Abstimmung mit alpinen Experten und Institutionen fordert Vitalpin deshalb gemeinsam mit 130 CEOs der führenden alpinen Tourismusbetriebe eine länderübergreifende und akkordierte Vorgehensweise der Politik.
Fünf einfache Maßnahmen
Im Schreiben an die Regierungen nennt Vitalpin fünf Maßnahmen, die für Klarheit bei Reisen in Zeiten der Pandemie und insbesondere für die bevorstehende Wintersaison sorgen sollen:
1. Maskenpflicht: Das Tragen einer Maske sollte in allen öffentlichen Verkehrsmitteln während der gesamten Reise obligatorisch sein, ebenso bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen und an Orten beschränkter Bewegungsfreiheit (z. B. Wartezonen), sofern der erforderliche Abstand nicht sichergestellt werden kann.
2. Tests und Kontaktverfolgung: Die Einführung von wirksamen Instrumenten zur Kontaktverfolgung sowie den sofortigen Ausbau der Testinfrastruktur – nur durch konsequente Testung können infizierte Personen zuverlässig identifiziert und rechtzeitig und zielgerichtet isoliert werden. Dringend notwendig ist die Schaffung von 24/7-Screeningstationen vor Krankenhäusern und die dringliche Verbesserung der Logistik zwischen Testlocations, der Übermittlung der Tests an Labors sowie die Information der Betroffenen. Von besonderer Bedeutung sind rasche Ergebnisse, weshalb auch effiziente Schnelltests ermöglicht werden müssen.
Vitalpin Geschäftsführerin Theresa Haid versteht darunter amtlich gültige Ergebnisse binnen maximal 24 Stunden auch am Wochenende und ein sofortiges Nachtesten im positiven Fall. Für den Alpenraum fordert Vitalpin insbesondere Anpassungen bei der Definition von Kontaktpersonen (K-1 Management). „Die Tatsache, dass Kontaktpersonen auch bei negativem Ergebnis in Quarantäne müssen, wirkt abschreckend und ist letztendlich wirtschaftsschädigend“, so Haid. Und weiter: „Bei dem konsequenten Testangebot ist es im Alpenraum besonders wichtig, dass gerade auch die kleinen Anbieter – beispielsweise die Privatvermieter – nicht vergessen werden.“
3. Stärkung weltweit gültiger Richtlinien und verbesserte internationale Abstimmung der Maßnahmen: Die Verabschiedung globaler Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle kann erheblich dazu beitragen, das Vertrauen der Reisenden wiederherzustellen und konsistente Standards für Reisen in Zeiten der Pandemie zu gewährleisten. So kann das Infektrisiko in internationaler Abstimmung deutlich verringert werden.
„Insbesondere auch in der Harmonisierung der Grenzwerte für Reisewarnungen, also ab wie vielen Fällen pro 100.00 Einwohner eine Reisewarnung ausgesprochen wird, vertrauen wir auf die Unterstützung unserer Regierungen“, so Parth und Haid unisono. Parth macht deutlich: „Der derzeitige Fleckerlteppich wirkt in dieser Hinsicht wie Gift für das Reisen. Eine Harmonisierung in den wichtigsten Quellmärkten ist dringend erforderlich.“
4. Gezielte und regional begrenzte Reisewarnungen und -beschränkungen sollten im Bedarfsfall pauschalen Reisewarnungen und -beschränkungen vorgezogen werden, um die Auswirkungen auf ein Minimum zu begrenzen.
5. Sondersituationen (z. B. Veranstaltungen, Nachtleben etc.): Wir fordern einheitliche Regelungen für Sondersituationen wie z. B. Veranstaltungen und eine verantwortungsvolle Reduktion des Nacht- und Partylebens inkl. Après-Ski. Denkbare Strategien wären limitierte Öffnungszeiten oder verordnete Pausen zum Lüften und Desinfizieren sowie eine Entschädigung der Betriebe bei Umsatzeinbußen. Begleitende Maßnahmen zur Sensibilisierung der Zielgruppen sind wünschenswert.
V. l.: Mag. Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, BGM Dr. Klaus Winkler, Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, Sylvia Brix, Leitung Marketing Bergbahn Kitzbühel und Walter Astl, Vorstand Bergbahn Kitzbühel. © KitzSki
KitzSki: Voller Erfolg dank Programmatic-Display-Kampagne in den Nahmärkten
Die Werbemaßnahmen der Bergbahn Kitzbühel tragen Früchte ─ sie verzeichnet signifikante Zuwächse unter den Gästen aus Tirol und Bayern. Insbesondere die derzeitige Programmatic –Display-Kampagne weckt das Interesse für die Wander- und Bikeregion von KitzSki. Das kommt auch der regionalen Wirtschaft zugute.
Das umfangreiche Erholungs- und Freizeitangebot der Wander- und Bikeregion von KitzSki gewinnt – bedingt durch die Entwicklung rund um Covid-19 – in den Nahmärkten weiter an Bedeutung. Dr. Klaus Winkler, Bürgermeister von Kitzbühel und Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, ist überzeugt, dass es richtig und wichtig sei, die Nahmärkte gezielt zu bewerben. „Trotz aller Einschränkungen ist es notwendig, unseren Gästen und den heimischen Betrieben gegenüber positive Signale auszusenden“, so BGM Dr. Klaus Winkler.
Dieser Meinung schließt sich Mag. Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, an. „Wir sind mit dem geschäftlichen Verlauf der Sommermonate sehr zufrieden. Auch dank unserer intensiven Werbemaßnahmen und Kampagnen verzeichnen wir erfreuliche Zuwächse aus Niederbayern. Es ist von großer Bedeutung in der Situation aktiv zu sein und als Leitbetrieb mit unserer Arbeit die Gastronomie und touristischen Einrichtungen zu unterstützen“, erklärt Mag. Anton Bodner.
Details zur Programmatic-Display-Kampagne
Sylvia Brix, Marketingleiterin der Bergbahn Kitzbühel, freut sich über den erfolgreichen Verlauf der Kampagne, welche gemeinsam mit der Agentur „ofp kommunikation“ ausgearbeitet wurde. „Auf insgesamt 88 Screens werden von Juli bis September wetterangepasste Videoclips zum Thema ‚Wandern mit der Familie‘ und ‚Radfahren am Berg‘ gezeigt und wecken beim Betrachter Wünsche und Emotionen nach Erlebnissen in der Natur,“ so Sylvia Brix. Die Clips werden im öffentlichen Raum im Tiroler Unterland sowie in den relevanten Landkreisen in Bayern ausgestrahlt, etwa auf Outdoorstelen, LED-Walls, großflächigen Screens sowie über Monitore in öffentlichen Bussen, Einkaufszentren und Supermärkten. Neu bei dieser Werbeform ist, dass je nach aktueller Witterung am Standort, das Videosujet entsprechend angepasst wird. Bei Schönwetter werden Aufnahmen von Wanderungen bei strahlendem Sonnenschein am Berg gezeigt, ist das Wetter eher bescheiden, kommen Sequenzen mit einem Szenenwechsel vom grauen Stadtalltag zum bunten Bergsommer zum Einsatz. Zu finden sind die Videos online unter press.kitzski.at/kampagne sowie auf dem KitzSki Youtube Kanal.
Bestens vorbereitet für die Skisaison
Die erfreuliche Entwicklung des Sommers bei der Bergbahn Kitzbühel stimmt positiv und optimistisch für den bevorstehenden Herbst und Winter. „Die Maßnahmen zum Schutz der Gäste und Mitarbeiter gegen das Virus funktionieren sehr gut,“ zeigt sich Vorstand Walter Astl zufrieden. „Wir sind für den Winter bestens vorbereitet und gestalten unsere umfangreichen Maßnahmen in Abstimmung mit externen Experten und drei spezialisierten hausinternen Covid-19 Beauftragten, um den Skibetrieb so sicher und reibungslos wie möglich für die treuen KitzSki Gäste zu garantieren.“
www.kitzski.at
Hauser Kaibling im Kreis der „BESTEN ÖSTERREICHISCHEN SOMMER-BERGBAHNEN“
Das einmalige Angebot und die Erfüllung der 160 Kriterien kürte den steirischen Erlebnisberg Hauser Kaibling zu einer der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ in der Kategorie Familie.
Wo ist für kleine Besucher besonders viel geboten? Welche Attraktionen begeistern Jung und Alt? Und wie lässt sich der Bergsommer in Österreich wertvoll beleben? Diese und noch viel mehr Fragen stellte sich der Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich. Anhand eines ausgeklügelten und anspruchsvollen Anforderungskataloges werden die besten heimischen Sommerbergbahnen gekürt. Jene Bergbahnen, die ihren Gästen ein besonderes Erlebnis bieten, werden mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. In der Kategorie „Familie“ hat sich der Hauser Kaibling in der Steiermark qualifiziert und darf sich seit 19. August mit dem Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“ schmücken. Die Verantwortlichen freuen sich sehr über diese renommierte Auszeichnung und sehen sie als Ansporn, den eingeschlagenen Erfolgsweg weiter zu verfolgen.
Authentisches Bergerlebnis und die Begegnung mit der Natur als Erfolgsrezept
„Wir sind sehr stolz, dass unsere Ideen für eine nachhaltige, regionale Belebung des Hauser Kaibling in den Sommermonaten nicht nur von unseren Gästen so begeistert aufgenommen wurde, sondern auch von dem Fachverband der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird“, sagt Geschäftsführer Klaus Hofstätter.
Der Hauser Kaibling setzt in seinem Sommerangebot auf die einmalige Anziehungskraft seiner 800 Bergschafe, einem attraktiven Wochenprogramm mit Bauernmarkt, Fitness-Workout uvm. und den Fokus auf E-Bike-Fahrer. Neben zahlreichen, extra ausgewiesenen E-Bike-Strecken gibt es am Hauser Kaibling einen eigenen E-Trial Park, der Erwachsene wie Kinder ab 3 Jahren begeistert.
NR Franz Hörl, Obmann der Seilbahnen Österreichs
Walser und Hörl: Covid-Testungen so schnell wie möglich winterfit machen!
Praktikable Lösungen für stabile Testinfrastruktur statt Zeitverschwendung für Umfragen fordert Seilbahnobmann Franz Hörl
Laut Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser und Wirtschaftsbundobmann NR Franz Hörl gibt es in Sachen Covid-Testungen dringlichen Handlungsbedarf. „Wenn die vorhandenen Strukturen bereits mit Kroatien-Clustern überfordert sind, wie soll das dann in der kommenden Wintersaison funktionieren?“, fragt sich Walser, der auch die noch immer zu lange Dauer zwischen Test und Ergebnis kritisiert. „Die Zeit rennt, wenn wir sichere Rahmenbedingungen für die nahende Wintersaison schaffen möchten, müssen wir jetzt damit beginnen“, betont Franz Hörl.
Die beiden fordern daher den Ausbau der Testinfrastruktur, die Schaffung von 24/7-Screeningstationen vor Krankenhäusern und die dringliche Verbesserung der Logistik zwischen Testlocations, der Übermittlung der Tests an Labors sowie die Information an die Betroffenen. „Die Unternehmen und Gäste brauchen bereits jetzt Planungssicherheit für die kommende Saison, deren guter Verlauf für die regionale Wirtschaft essentiell sein wird“, betont Walser. Vieles müsse nicht neu erfunden, sondern einfach zeitnah umgesetzt werden. „Anstatt sich lange mit Umfragen unter den Betrieben aufzuhalten, sind nun Taten gefragt – vieles liegt ja schon längst am Tisch“, verweist Hörl auf das bereits vor Monaten dem Lebensraum Tirol präsentierte Registrierungskonzept für Gäste. „Unsere Unternehmen müssen jetzt damit beginnen, die Hauptsaison des Jahres zu planen und unter anderem auch das entsprechende Personal zu rekrutieren. Hier dürfen wir die Betriebe nicht im Ungewissen lassen. Die verbleibende Zeit muss jetzt vorrangig dafür genützt werden, praktikable Lösungen auf den Boden zu bringen. Das sind wir nicht zuletzt unseren Unternehmen schuldig, die in dieser schwierigen Zeit besonders massiv von politischen Entscheidungen betroffen sind – hier dürfen sich Bund und Land nicht aus der Verantwortung stehlen“, so Walser.
Steffen Kaiser. Foto: Kässbohrer Geländefahrzeug AG
Vorstandswechsel bei Kässbohrer
Mit Wirkung zum 30.09.2020 kommt es zu einem Vorstandswechsel bei der Laupheimer Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Alexander Schöllhorn wechselt nach 19 Jahren im Unternehmen aus persönlichen Gründen zu einem anderen Laupheimer Unternehmen. Die Nachfolge wird Steffen Kaiser übernehmen, der auf eine jahrelange Erfahrung nicht nur im Finanzbereich zurückgreifen kann.
Alexander Schöllhorn scheidet zum 30.09.2020 aus dem Unternehmen aus, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der 53-jährige trat am 1. April 2001 als Prokurist für den Finanz- und Verwaltungsbereich in das Unternehmen ein. 2006 wurde er für den scheidenden damaligen CFO für einige Monate als Interimsvorstand eingesetzt. 2007 wurde A. Schöllhorn zum ordentlichen Vorstandsmitglied berufen. Seit dieser Zeit hat er gemeinsam mit Vorstandssprecher Jens Rottmair das Unternehmen auf eine solide Basis gestellt und zahlreiche Akquisitionsprojekte sehr erfolgreich umgesetzt. Während seiner Zeit als CFO hat sich das Unternehmen herausragend entwickelt. Besonders während der Finanzkrise 2009 und der folgenden Zeit gab es auch für die Kässbohrer Geländefahrzeug AG erhebliche Herausforderungen zu bewältigen. In dieser Phase war Herrn Schöllhorn eine Stütze für das gesamte Unternehmen.
Der Nachfolger
Zum 01.09.2020 tritt Steffen Kaiser die Nachfolge an. Der 43-jährige Steffen Kaiser, Diplom-Kaufmann und Master of Law (LL.M.), bringt langjährige Erfahrung in einer kaufmännischen Führungsposition eines international aufgestellten, produzierenden Unternehmens mit. Er war zuletzt viele Jahre im JENOPTIK Konzern als CFO der Division Light & Production (Prozessautomation) tätig. Er übernimmt von Alexander Schöllhorn die Bereiche Finanzen, Controlling, Reporting, Steuern, Legal & Compliance, IT sowie den Bereich Personal.
Steffen Kaiser ist verheiratet und wohnt in Reutlingen. Er freut sich auf die Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Sein Ziel ist es, eine von gemeinsamen Werten getragene Zukunftsstrategie zu entwickeln und mit modernen Methoden gemeinsam mit den Mitarbeitern umzusetzen. Er will alle Stakeholder des Unternehmens bei Veränderungsprozessen überzeugen, mitnehmen und vor allem motivieren.
Digitale Transformation ist für Steffen Kaiser gelebter Alltag. Er greift auf vielfältige Erfahrungen wie Business Process Management und SAP- Implementierung, Digitalisierung von Prozessen im Finanzbereich und aus einer CIO Position heraus, zurück und wird diese in die Kässbohrer Geländefahrzeug AG einbringen.
Gemeinsam mit Jens Rottmair und dem gesamten Managementteam werden die Themen der Zukunft weiterentwickelt und die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie vorangetrieben. Mit dem Vorstandswechsel werden die Themen IT und Digitalisierung nochmal einen stärkeren Fokus im Unternehmen bekommen.
Der Aufsichtsrat der Kässbohrer Geländefahrzeug AG dankt Alexander Schöllhorn explizit für sein Engagement und die geleistete erfolgreiche Arbeit in den vergangenen 19 Jahren für die Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Für seine neue Aufgabe beim Laupheimer Unternehmen Uhlmann Pac Systeme wünschen ihm Aufsichtsrat, Vorstand und Mitarbeiter viel Erfolg.
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BILD zu OTS - Skiline Photoprint Terminal in Atzmnnig
Alturos Destinations erweitert Sortiment mit Photoprint Terminal
Ab sofort können Gäste ihre Skiline® Fotos nicht nur digital erhalten, sondern auch am Photoprint Terminal ausdrucken und so ein Stück Erinnerung physisch mit nach Hause nehmen.
Es zeigt sich, dass Gäste auch in Zeiten von Whatsapp, Instagram und Co Bilder ausgedruckt in den Händen halten wollen. Mit der neuen Generation der Terminals wird den touristischen Regionen ein multifunktionales Gerät zur Verfügung gestellt, welches flexibel an Bedürfnisse und Standorte angepasst werden kann. Basis hierfür bildet die einzigartige, modulare Konzeption. Somit kann ein Terminal sowohl ein Informationsterminal, Skiline® Terminal, Live-View-Photopoint oder eben als Photoprint fungieren. Das Photoprint Terminal ist die perfekte Erweiterung für die beliebte Skiline® Phototrap sowie den Photopoint und Speedcheck. In Verbindung mit Peaksolution® – der touristischen Vertriebslösung von Alturos Destinations – kann das Terminal aber auch als Verkaufs- und Bezahlterminal für Tickets an unterschiedlichen Stationen in der Region eingesetzt werden.
Atzmännig und Sörenberg setzen auf Photoprint Terminal
Das Photoprint Terminal wurde bereits bei den ersten Kunden erfolgreich in Betrieb genommen. Atzmännig hat die erste Rodelbahn der Schweiz (Baujahr 1976) mit einer Phototrap sowie einem Photoprint Terminal ausgestattet. Direkt nach der Rodelfahrt können Gäste ihre Bilder beim Terminal ansehen und kaufen. Eine zweite Phototrap Kamera soll mit dem Bau der Fly-Line folgen und die Abholung der Bilder wird beim selben Terminal erfolgen.
Auch Sörenberg hat eine Phototrap Kamera und einen Photoprint Terminal bei ihrer beliebten Rodelbahn ergänzt, um den Gästen einen Mehrwert sowie schöne Erinnerungsfotos bieten zu können. Die Bezahlung der 20 x 15 cm Photoprint Bilder ist bei Atzmännig und Sörenberg mit Kredit- sowie Bankomatkarte und TWINT möglich.
Auch weitere Regionen sind von dem Photoprint Terminal überzeugt – zum Beispiel Annaberg in Österreich in Kombination mit der 4er-Zip-Line sowie vier Phototrap Kameras und 4 Vallées in der Westschweiz bei der höchsten Zip-Line der Welt auf dem Mont-Fort bei über 3.300 Metern über dem Meer. Die Skiline® Photoprint Terminals werden sehr gut von den Gästen angenommen und tragen zum perfekten Urlaubserlebnis bei.
Über den Sommer schon gut auf den Winter vorbereiten: Die PRO ACADEMY macht’s möglich! Foto: Kässbohrer Geländefahrzeug AG
Frühbucherrabatt bei der PRO ACADEMY: Schnell sein lohnt sich!
Noch bis zum 15. Juli 2020 gibt es bei der PRO ACADEMY auf das Level 1.0 Online- und Präsenz-Training 10% Frühbucher-Rabatt.
Der Sommer wird für alle anders verlaufen als geplant. So bietet er aber für viele auch eine gute Gelegenheit, um sich perfekt auf die kommende Wintersaison vorzubereiten. Das unterstützt die PRO ACADEMY mit einem Rabatt auf die Einsteigertrainings: Wer sich bis zum 15. Juli 2020 für Level 1.0 Online- oder Präsenz-Trainings anmeldet, erhält einen Frühbuchernachlass von 10%.
Grundlagen leichtgemacht
Die theoretischen Level 1.0 Trainings vermitteln Einsteigern das grundlegende Wissen in den Bereichen Fahrzeug, Fahrer und Piste. Die Kursinhalte reichen von der technischen Funktionsweise einer Pistenraupe über die korrekte Bedienung des Fahrzeugs bis hin zu den Basiskenntnissen der Pistenpräparierung. Besondere Schwerpunkte liegen auf einer wirtschaftlichen, maschinen- und umweltschonenden Fahrweise sowie dem sicheren Umgang mit dem Fahrzeug. Am Ende des Trainings wird nach bestandener Prüfung das Zertifikat von PRO ACADEMY Level 1.0 ausgestellt.
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