Der Skiline Photopoint am Pizol kommt der Stiftung „myclimate“ zugute.

Pizol kombiniert Entertainment von Skiline und Klimaschutz

Das Skigebiet Pizol im Sarganserland CH) stattet seine Skipisten für die Wintersaison 2019/20 mit einem vielfältigen Skiline Entertainment-Angebot aus. Der Skiline Photopoint wird dabei zum Klimabotschafter.

Auf der 2.222 m hoch gelegenen Ebene in unmittelbarer Nähe zur Pizolhütte können Skifahrer und Wintersportler sich für ein Erinnerungsfoto ablichten lassen. Als Kulisse dafür dient das einzigartige Panorama mit Weitsicht bis zum Bodensee. Der Photopoint ist mit der neuen Live-View Funktion ausgestattet, damit der Gast noch komfortabler Fotos machen kann.

„Der Auslöser für ein Foto ist der jeweilige Skipass. Das vor Ort aufgenommene Bild kann direkt unter www.skiline.cc oder in der Skiline App abgeholt werden und anschließend gepostet werden. So wird der Gast zum Botschafter der Region sowie auch für die Kampagne,“ meint Pascal Ludi Sales, Manager bei Alturos Destinations.

Photopoint wird zum Klimabotschafter

Die Pizolbahnen AG ist nicht nur in Sachen Entertainment ein Vorreiter, auch der Klimaschutz ist der Region wichtig. Bereits seit letztem Jahr setzt sich die Pizolbahnen AG gemeinsam mit der Schweizer Stiftung myclimate für den Klimaschutz ein, der Gast wird dabei aktiv miteinbezogen.

Gäste können im Zuge der Initiative «Cause We Care» das Klima lokal und global fördern indem sie einen freiwilligen Beitrag von CHF 0,50 auf das Bahnticket, CHF 5,- auf ein Jahres- oder Saisonabo oder CHF 1,- auf diverse klimaneutrale Geschenkgutscheine leisten. Im Gegenzug erhalten sie ein klimaneutrales Produkt und das Versprechen der Bahnen, den Beitrag zu verdoppeln und die gesamte Summe in Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu investieren.

Naturschutz und Tourismus vereinen

„Die Natur liegt den Pizolbahnen sehr am Herzen und so ist ein verantwortungsbewusstes, fürsorgliches und nachhaltiges Handeln enorm wichtig,“ führt der CEO der Pizolbahnen, Klaus Nussbaumer aus. „Gemeinsam mit unserem Partner myclimate setzen wir uns im Rahmen der Initiative «Cause We Care» für einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit der Natur und Umwelt ein.“

„Zusammen mit den Pizolbahnen sind wir bestrebt, die Gäste an möglichst vielen Berührungspunkten für das Thema zu sensibilisieren. Toll, dass nun auch der Skiline-Photopoint auf der Pizolhütte zum bildkräftigen Klimabotschafter wird,“ so der Projektleiter Basil Gantenbein von myclimate. Gezielte Werbemaßnahmen am Photopoint sollen die Urlauber und Skifahrer auf die Initiative aufmerksam machen.

Der Walliser Berno Stoffel (50) wird per 1. Oktober 2020 neuer Direktor des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. (Foto: SBS)

Neuer Direktor für Seilbahnen Schweiz

Der Walliser Berno Stoffel wird neuer Direktor von Seilbahnen Schweiz. Er übernimmt die operative Leitung des Branchenverbands ab 1. Oktober 2020 von Interim-Direktor Sepp Odermatt. Berno Stoffel kennt die Seilbahnwelt bestens; er leitet seit zwölf Jahren die Touristische Unternehmung Grächen und ist in dieser Funktion auch Direktor der dortigen Bergbahn.

Der Vorstand von Seilbahnen Schweiz (SBS) hat Berno Stoffel zum neuen Direktor des Branchenverbands gewählt. Der 50-jährige Walliser wird die Leitung der Geschäftsstelle am 1. Oktober 2020 übernehmen. Er löst Sepp Odermatt ab, der die SBS-Geschäftsstelle seit letztem Frühling interimistisch führt.

Berno Stoffel verfügt über einen Abschluss als Executive Master in Business Administration der HSG St. Gallen – ursprünglich hatte er Theologie studiert und in Religionssoziologie an der Uni Fribourg promoviert. Mit der Tourismus- und Bergbahnwelt ist Stoffel bestens vertraut: Seit 2008 leitet er als CEO erfolgreich die Touristische Unternehmung Grächen und ist gleichzeitig Direktor der dortigen Bergbahnen.

Unter Stoffels Führung galt Grächen in den vergangenen Jahren als Vorzeigeunternehmen für die Positionierung einer Destination und gewann viele Preise auf nationaler und internationaler Ebene. Dass die Bergbahnen erneuert und die ganze Destination auch finanziell wieder auf eine gesunde Grundlage gestellt werden konnte, ist wesentlich auf das Management von Berno Stoffel zurückzuführen.

 Verbandserfahrung

Der designierte SBS-Direktor verfügt auch über Verbandserfahrung: Er präsidiert die Walliser Bergbahnen. Hier war er maßgeblich beteiligt bei der Erarbeitung des Gesetzes zur Förderung der Walliser Bergbahnen und leitete verschiedene Projekte wie die Abschaffung der Grundstückssteuer auf den Beschneiungsanlagen. Gleichzeitig strebte er eine enge Zusammenarbeit mit der Fondation Valais Snowsports und dem Walliser Skiverband Ski Valais an zur Förderung des Schneesportes im Kanton Wallis.

SBS-Präsident Hans Wicki zeigt sich sehr erfreut über die Wahl: «Wir haben einen ausgewiesenen Tourismus- und Bergbahnprofi finden können, der über die nötige Führungserfahrung verfügt und mit vielen Dossiers des Verbands bereits vertraut ist.»

Gesamtverantwortung für Geschäftsstelle Bern und Ausbildungszentrum Meiringen

Berno Stoffel wird als Direktor die Gesamtverantwortung tragen für die SBS-Geschäftsstelle in Bern sowie das verbandseigene Ausbildungszentrum in Meiringen. «Ich freue mich sehr, mich auf nationaler Ebene für die Bergbahnbranche einsetzen zu dürfen. Angesichts der aktuellen Herausforderungen werden gemeinsame branchenweite Ansätze und Lösungen immer wichtiger. Ich bin gerne bereit, meinen Beitrag dazu zu leisten», sagt Berno Stoffel. Er sei sich aber bewusst, dass die neue Stelle hohe Anforderungen an ihn stellen werde und auch viel Fingerspitzengefühl erfordere, so Stoffel.

Um eine reibungslose Übergabe zu gewährleisten, wird Sepp Odermatt den neuen Direktor bis Ende Oktober begleiten. Odermatt wird sich danach wieder auf seine Funktion als Vorstandsmitglied von SBS konzentrieren.

(Quelle: Seilbahnen Schweiz 02/2020)

Prof. Dr. Werner Beutelmeyer (Mitte), Geschäftsführer market Institute bei der Übergabe der Auszeichnungen an Sylvia Brix, Leiterin Marketing, und Dr. Josef Burger, Vorstandsvorsitzender Bergbahn AG Kitzbühel. ©KitzSki

KitzSki 2020 erneut stärkste Marke im österreichweiten market QUALITY AWARD

Das in Oberösterreich beheimatete renommierte market Institut führt seit vielen Jahren branchenbezogene Markttests durch. Dabei wird auch für den Bereich Skigebiete in Österreich eine Vielzahl von relevanten Kriterien aus Sicht der Kunden bewertet. Die Untersuchung wird auf einer statistisch verlässlichen Basis in Form einer Online Befragung mit einer Stichprobengröße von 1.000 Personen nach repräsentativen soziodemografischen Merkmalen der österreichischen Bevölkerung ab 16 Jahren durchgeführt.

Bei der aktuell im Jänner 2020 durchgeführten Befragung geht Kitzbühel auch in diesem Jahr erneut nach 2019 als Gesamtsieger unter den österreichweit 42 in die Befragung einbezogenen Skigebiete hervor. Erfreulich ist, dass das Skigebiet Kitzbühel nicht nur die Gesamtwertung klar für sich entscheiden konnte, sondern in allen Kategorien auf das Siegerpodest kommt und in den Kategorien Top Marke und Bekanntheit, ebenso wie in den Kategorien Branddrive und Corporate Social Responsibility als Bestplatziertes hervorgeht. Somit ist KitzSki, das Kitzbüheler Premium-Skigebiet, bereits im zweiten Jahr in Folge unangefochten die stärkste Marke unter Österreichs Skigebieten.

Dazu Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Burger: „Dass KitzSki im Befragungsergebnis nach 2019 erneut 2020 die Bestbewertung erreichen konnte, bestätigt die nachhaltig dynamische Entwicklung unseres Skigebietes und anhaltende Kundenbegeisterung. Dies ist von umso größerer Bedeutung, als insbesondere im zukünftigen Wettbewerb die Stärke des Brands von zentraler erfolgsentscheidender Bedeutung sein wird.“

 

KitzSki mit höchster weltweiter Bewertung bei Skiresort.de 

Nachdem Skiresort.de, das größte Testportal von Skigebieten weltweit, KitzSki als Testsieger der Jahre 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 ausgezeichnet hat, ist es noch erfreulicher, dass KitzSki auch im Winter 2020 mit 4,9 von 5 Sternen, die Bestbewertung erhalten hat. Dieses Bewertungsergebnis ist umso beachtenswerter, da für die Testbewertung 19 Kriterien, inklusive der Auszeichnung für das Gesamtgebiet, herangezogen werden.

Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Burger bekräftigt mit Stolz auf sein Team: „Wenn auch die Bewertung für den heurigen Winter noch läuft, so haben wir schon einmal stark vorgelegt. Richtige Strategie mit bestem Team sind die Grundlage für den kontinuierlichen Weg nach oben. Ich bin unendlich stolz auf mein motiviertes Team, das tagtäglich Herausragendes leistet und diese Spitzenleistungen erst ermöglicht. Diese Höchstbewertung ist eine ganz wesentliche Orientierungshilfe für die Skigebiets- und Destinationsentscheidungen, speziell bei unseren internationalen Gästen.“

 

Mariazeller Pantherlauf © WSV Mariazell

Comeback nach 27 Jahren

Am 22. Februar feiert der traditionsreiche Mariazeller Pantherlauf nach 27 Jahren ein Comeback. Das von 1934 bis 1993 jährlich ausgetragene Skirennen wird vom WSV Mariazell unter dem Motto „Tradition und Moderne“ auf seiner Originalstrecke auf der Mariazeller Bürgeralpe als Sportfest des Wintersports mit Arzberger‘s Pantherstrick als Partner veranstaltet. Der traditionsreiche Event ist für Profis, Amateure und Genussläufer gleichermaßen geeignet. Allen Teilnehmern wird ein dem Original nachempfundenes Pantherabzeichen in den Kategorien Gold, Silber oder Bronze nach festgelegten Zeiten verliehen. Im Vordergrund steht die Freude am Sport.

Traditionelle Pantherpiste und Kids Pantherlauf

Gestartet wird um 10.30 Uhr bei der Bergstation Hofstatt mit modernen, langgezogenen Riesentorlauftoren. Die Strecke führt über zwei Steilhänge zur Abzweigung der Franz-Kuss-Abfahrt. Von hier führt der Kurs traditionell über die „Pantherpiste“ bis ins Ziel auf der Stehralm. Startberechtigt ist jeder ab dem Jahrgang 2007. Für alle jüngeren Wintersportfans gibt es den Kids Pantherlauf, der im Anschluss – um 13.00 Uhr – auf verkürzter Strecke ausgetragen wird. Die Siegerehrungen finden hinterher mit malerischem Blick auf Mariazell statt. Das Nenngeld beträgt für Erwachsene 20 Euro, für Schüler und Jugendliche 10 Euro. Das Nenngeld für den Kids Pantherlauf beträgt 5 Euro.

WSV Mariazell: damals und heute

Der Wintersportverein Mariazell wirkt seit 1909 mit dem Ziel, „die Pflege des Wintersports energisch in die Hand zu nehmen“ in der Region Mariazeller Land. Mariazell galt schon 1890 als Pionierort des Wintersports in Österreich. Bereits damals konnten in der Gegend des Wallfahrtsortes Skifahrer gesichtet werden. Der Grundstein für Wintersportaktivitäten im Mariazeller Land wurde mit der Gründung des WSV Mariazell gelegt. Er ist der zweitälteste noch bestehende Wintersportverein der Steiermark und ein wichtiger Teil der Mariazeller Sportgeschichte. Heute zählt der Wintersportverein rund 200 Mitglieder. „Mit der Idee, unsere Kinder wieder mehr zum Sport und insbesondere zum Skifahren zu animieren, werden wir auch in den nächsten Jahren unsere Jugendarbeit im Mariazeller Land intensivieren. Weiterhin versuchen wir gemeinsam mit anderen lokalen Vereinen sportliche Aktivitäten für unsere Jugend zu fördern und zu ermöglichen“, schildert Obmann Peter Kroneis jun. die aktuellen Ziele des Wintersportvereins.

Mariazell – Wiege des Skisports

Die Blüte des alpinen Skilaufs begann im Mariazeller Land mit Matthias Zdarsky. Er führte im Dezember 1909 seinen ersten Lehrgang, den „Internationalen Skikurs in Mariazell“ durch. Dieser zog 140 Personen an, die sich an Stemmbogen und Übungsläufen versuchten. Neben den Skikursen, entwickelten Zdarsky und Georg Bilgeri den Militärskilauf. Dies war der Beginn zahlreicher Veranstaltungen, wie der Steirische Jugendskitag, die Akademischen Skimeisterschaften, Nordische Skimeisterschaften sowie anderer Wintersportevents, die in den folgenden Jahren in Mariazell abgehalten wurden.

Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es unter https://www.wsv-mariazell.at/

Visualisierung des Außenbereichs der neuen Talstation vom Salzburger Architekturbüro "dunkelschwarz"

SchafbergBahn erhält neue Talstation um 7,5 Mio. Euro

Nachdem im Jahr 2018 mit der Sanierung der alten Trasse der SchafbergBahn in St.Wolfgang begonnen wurde, werden ab dem Frühjahr 2020 weitere neue Investitionen rund um Österreichs steilste Zahnradbahn getätigt. Inhaber Salzburg AG will durch  die Neukonzeption der Talstation um 7,5 Mio. € die Erlebnisqualität für die Gäste vor Ort wesentlich verbessern und dabei auch die Aufenthaltsdauer verlängern.

Seit 1893 bringt die SchafbergBahn Menschen aus aller Welt sicher und komfortabel auf den 1.783 Meter hohen Schafberg, einen der wohl schönsten Aussichtsberge Österreichs. Die steilste Zahnradbahn Österreichs überwindet dabei in einer 35-minütigen Fahrt einen Höhenunterschied von knapp 1.190 Meter. Im Jahr 2006 übernahm die Salzburg AG den Betrieb der SchafbergBahn von den ÖBB. Die aktuelle Talstation besteht bereits seit über 30 Jahren. Im Sommer 2019 konnten knapp 340.000 Besucher verzeichnet werden – so viele Jahresbesucher wie noch nie. Dies entspricht einem Plus von rund 10 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. An Spitzentagen wurden im letzten Sommer rund 2.500 Fahrgäste befördert. Nun soll die Talstation zeitgemäß adaptiert werden, der Baustart ist Frühjahr 2021.

Die neue Talstation soll als multifunktionales Dienstleistungszentrum entwickelt und genutzt werden. Neben dem allwetterfesten Bahnhof samt großzügigem Foyer und Eingangsbereich wird das Gebäude auch mit einer modernen interaktiven Ausstellung zum Thema „Eisenbahn und Mobilität“, einem Shop und einer gastronomischen Einrichtung ausgestattet sein. Zudem sollen die Räumlichkeiten ganzjährig als Kommunikations- und Veranstaltungszentrum für das gesamte Salzkammergut angeboten werden. Die Erhöhung der Erlebnisqualität für den Gast spielt eine zentrale Rolle bei der Neukonzeption. Zudem wird durch die Investition die bestehende Infrastruktur den heutigen freizeittouristischen Entwicklungen etwa beim Ticketing angepasst und soll weiter als Bildungs- und Informationszentrum für Schulen aus ganz Österreich entwickelt werden. Die getätigten Investitionen werden somit zu einem wichtigen Impuls in der Region beitragen und die Saisonverlängerung in Richtung Ganzjahrestourismus stärken.

Die Region Andermatt Sedrun Disentis wählte Marktführer Alturos Destinations als Partner für seine Digitalisierungsstrategie.

Andermatt Sedrun Disentis startet in digitale Zukunft

Nach dem Prinzip „all-in“ hat sich die Schweizer Andermatt Sedrun Disentis Marketing AG für das gesamte digitale Ecosystem von Alturos Destinations entschieden. Damit will man noch mehr Anreize, schaffen die Region zu entdecken.

Die beiden Unternehmen Andermatt-Sedrun Sport AG und Bergbahnen Disentis AG versprechen sich durch die gemeinsame Vermarktung des Ski-, Wander-, Bike- und Feriengebiets Andermatt-Sedrun-Disentis eine wesentliche Steigerung der digitalen User Experience, geringere Wartezeiten beim Ticketschalter sowie eine weitere Anstieg der Gästeanzahl sowie Präsenz in den Märkten. Zur erfolgreichen Umsetzung der Ziele wurde Alturos Destinations als langfristiger Digitalisierungspartner ausgewählt. „Das Halbpreis-Abo auf winter.plus ist ein innovatives Produkt und stößt seit Start der Skisaison bereits auf großen Anklang. Vor Ort soll sich der Gast durch eine personalisierte Kommunikation direkt willkommen fühlen”, sagt Pascal Schär, Leiter Marketing und Geschäftsführer bei Andermatt Sedrun Disentis Marketing AG.

Digitalisierung mit dem Alturos Ecosystem

Gemeinsam mit Peaksolution® bündelt die Region in Zukunft alle touristischen Dienstleistungen in einem zentralen One-Stop-Shop. Essentiell für die Region ist die mächtige Backend Architektur, die es Dienstleistern in der gesamten Region ermöglicht, das umfangreiche Sortiment dem Urlauber näherzubringen.

In einem weiteren Schritt möchte die Andermatt Sedrun Disentis Marketing AG dem Gast den digitalen Urlaubsassistenten JAMES® von Alturos Destinations in Form einer nativen Smartphone App und einer Progressiven Web App zur Seite stellen. Durch „Storytelling“ werden dem Gast die unterschiedlichen Angebote der Destination nähergebracht. Der In-App-Shop ermöglicht den Kauf von Produkten aus dem Peaksolution® eCommerce Backend in der nativen Smartphone App sowie in der webbasierten Progressiven Web App (PWA).

Langfristig soll der gesamte Content der Destination durch JAMES – dem mobilen Reisebegleiter – kommuniziert werden. Dies benötigt einen leistungsstarken Content Hub, der im Hintergrund die Verwaltung von umfassendem  touristischen Content mit diversen Schnittstellen erlaubt. Die personalisierte Kommunikation mit dem Urlauber oder potenziellen Gast wird bereits seit dieser Saison mit der E-Marketing Management Application EMMA® durchgeführt und soll in der Wintersaison 2020/21 weiter ausgebaut werden. Relevante Informationen aus der Region, wie Lawinenwarnung oder Pisteninformationen, erreichen damit den Gast zum relevanten Zeitpunkt.

Peaksolution® Shop machte den Anfang

In die Wintersaison 2019/20 startete die Andermatt-Sedrun-Disentis Marketing AG bereits mit einem Peaksolution® Shop, der dynamische Preise für den Skiticketverkauf des modernsten Skigebiets der Zentralschweiz ermöglicht. Auf www.winter.plus können Skifahrer ein Halbpreis-Abo erwerben und damit die gesamte Saison Tagesskipässe zum halben Preis kaufen. An elf Alturos Vertriebsterminals in Andermatt kann der Gast sein Ticket auch direkt vor Ort im Skigebiet kaufen. Das Halbpreis-Abo zahlt sich finanziell bereits ab dem ersten Tagesticket aus. Die Kommunikationsstrategie des winter.plus Angebotes wird durch EMMA® E-Mail Kampagnen unterstützt.

“Wir sind stolz darauf, die Region Andermatt-Sedrun-Disentis langfristig in eine digitale Zukunft begleiten zu dürfen. Erste Schritte, wie der Online Ticketshop winter.plus und die personalisierte Kommunikation mit EMMA®, sind bereits in Umsetzung – JAMES und weitere Projekte folgen. Die Entscheidung für die gesamte Alturos Systemarchitektur macht die Region definitiv zu einem Vorzeigeprojekt von Alturos Destinations in den Schweizer Alpen”, sagt Gilberto Loacker, VRP Alturos Destinations AG.

In Antholz verlässt man sich auf das Knowhow von PRINOTH. © PRINOTH

PRINOTH: Rennpisten für Weltmeister

 Für professionelle Wettkämpfe ist top Vorbereitung das A und O. Grundvoraussetzung für den reibungslosen Ablauf der Ski-Rennen ist die perfekte Piste. PRINOTH ist daher die erste Wahl für Weltmeisterschaften auf der ganzen Welt!

Alles beginnt in Gröden…

Hier entwickelte der ehemalige Rennfahrer Ernst Prinoth den ersten Prototypen eines Pistenfahrzeugs. Dieser Pioniergeist bildet seitdem den Kern des Erfolgs des Südtiroler Unternehmens. PRINOTH ist heute Technologieführer im Bereich Pistenpräparation.

PRINOTH-Power bei der Ski-Weltmeisterschaft in Åre und der Nordischen WM in Seefeld

„Die PRINOTH-Fräse hinterlässt überall ein hervorragendes Resultat und die patentierte Parallelverschiebung von PRINOTH ist einfach klasse, wenn es ums Planieren der Liftstraßen geht“, so Dag Tjernberg von Skistar Åre, Verantwortlicher für die WM-Pisten in Åre. Auch bei den Nordischen Weltmeisterschaften in Seefeld sorgten PRINOTH-Fahrzeuge für Begeisterung: das meisterhafte Pistenfinish wurde von der FIS explizit hervorgehoben. Andere Nordische Zentren wie Lillehammer, Kulm oder Bergisel sind gleichermaßen von der Prinoth-Technologie überzeugt. 

PRINOTH Offizieller Ausstatter der Biathlon WM in Antholz

Konsequenterweise kam für den Präsidenten des Biathlon Weltcup Komitees Lorenz Leitgeb nur PRINOTH infrage. Er vertraut dabei auf den Rat seiner Pistenfahrzeugfahrer, auf die er besonders stolz ist. „Das sind die besten der Welt“, sagt er. „Seit Jahrzehnten präparieren sie die Loipen und fahren die Strecke quasi aus der Sicht des Läufers ab. Sie haben genau das richtige Gespür für ihr Fahrzeug, die Strecke, die Geschwindigkeit usw., sodass dabei am Ende die perfekte Spur für die Athleten herauskommt.“ Das Pistenteam in Antholz schwört auf PRINOTH: „zuverlässige und robuste Maschinen mit einfachem Bedienkonzept, aber trotzdem wendig; und ein Kundendienst, der immer sofort für uns da ist“, so Lorenz. Einmal mehr beweist sich: (PRINOTH-)Qualität setzt sich durch!

Klimaneutrales Skigebiet Ischgl findet große Resonanz: Vitalpin-Projekt wird ausgeweitet

Die Initiative von Ischgl, die in Kooperation mit Vitalpin zum Saisonstart gesetzt wurde, findet nicht nur in der Tourismuswirtschaft großen Zuspruch. Sowohl Betriebe wie Destinationen haben sich für eine Zertifizierung bereits konkret interessiert bzw. angemeldet. Vitalpin steht zudem vor der Einrichtung eines Klimaschutzfonds für den Alpenraum, wodurch Geldmittel in wichtige Klimaschutzprojekte im alpinen Raum zurückfließen sollen.

Die Silvrettaseilbahn AG hat mit der Erreichung der Klimaneutralität für den Skibetrieb ein Bekenntnis zum nachhaltigen Wirtschaften gesetzt: Ischgl ist eines der größten Skigebiete der Alpen und wickelt den Seilbahnbetrieb seit Beginn der Saison 2019 klimaneutral ab. Hannes Parth, Obmann von Vitalpin, freut sich über die spürbare Resonanz in der Tourismuswirtschaft: „Viele unserer Mitglieder haben reagiert und wollen sich in diese Richtung entwickeln. Damit war Ischgl sicher ein Leuchtturmprojekt mit Folgewirkung! Durch das Projekt habe man aber auch Verbesserungspotenzial erkannt“, so Parth. „Bisher findet die tatsächliche Emissionskompensation fast ausschließlich in Entwicklungs- und Schwellenländern statt. Wir wollen mit Vitalpin zusätzlich konkrete Kompensationsoptionen in unserem Alpenraum initiieren – dann fließen Geldmittel für wichtige Naturprojekte auch in unsere Region zurück. Und dann schließt sich ein Kreis, der sicherstellt, dass wir zukunftsgerichtet im Sinne unserer nächsten Generation und unserer Kinder wirtschaften.“ Im geplanten alpinen Klimaschutzfonds sollen besonders Initiativen für effiziente Mobilitätslösungen und intelligente Energieversorgung unterstützt werden.

Die internationale Resonanz verdeutlicht einmal mehr das Gewicht der Klimathematik im alpinen Tourismus. Matthias Stauch, Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn sowie des Verbandes Deutscher Seilbahnen und Birgit Priesnitz Geschäftsführerin vom Verband Deutscher Seilbahnen sind sich einig: „Wir begrüßen die Initiative. Vitalpin setzt mit der Möglichkeit der standardisierten Klimazertifizierung und dem in Aussicht gestellten alpinen Klimaschutzfonds ein wichtiges Zeichen.“

Auch Helmut Sartori, Präsident des Verbandes der Seilbahnunternehmer Südtirols, äußert sich positiv zur Initiative von Vitalpin: „Handeln im Einklang mit der Natur steht bei uns klar im Vordergrund. Nur, wenn wir unsere Umwelt mit Respekt behandeln, können wir auch für kommende Generationen das erhalten, was wir lieben. Als Vereinsmitglied freuen wir uns auf gemeinsame zukünftige Projekte mit Vitalpin und begrüßen die aktuelle Initiative zur Klimaneutralität für den alpinen Raum.“

„Es geht heute mehr als je zuvor um das Leben und Wirtschaften im Einklang mit der alpinen Natur“, betont Josef Margreiter, Geschäftsführer der Lebensraum Tirol Holding. „Um die Attraktivität unseres Lebensraums auch für zukünftige Generationen zu sichern, muss Tirol als führendes Wintersportland auch in der Klimaneutralität an die Spitze gehen. Vor diesem Hintergrund bin ich überzeugt, dass die Silvrettaseilbahn AG die positive Dynamik im Land bei diesem so entscheidenden Zukunftsthema verstärken wird. Die ökologische Wende im alpinen Tourismus fördert den Wertschöpfungsprozess und zahlt auf die Wintersportmarke Tirol ein“, so Margreiter weiter.

In Ischgl selbst freut man sich vor allem über die Reaktionen der Gäste, betont Günther Zangerl, Geschäftsführer der Silvrettaseilbahn AG: „Insbesondere die Wintersportler selbst nehmen diese Initiative wahr – wir bekommen von dieser Seite, aber auch aus der Branche selbst viele positive Reaktionen.“

 

Enthüllung einer Gondel der Schmittenhöhebahn, die mit dem Logo des GP Ice Race für die zweite Auflage des Events (1./2. Februar 2020) in Zell am See-Kaprun wirbt. Von links: Hans-Joachim Stuck, Mag. Renate Ecker, Dr. Erich Egger, Vinzenz Greger, Dr. Wolfgang Porsche und Ferdinand Porsche. Copyright: Icehistoric 112020

GP Ice Race Gondel wirbt für spektakuläres Eisrennen in Zell am See

Gemeinsam mit der Schmittenhöhebahn wurde eine exklusive Gondel beim areitXpress im Design des GP Ice Race gestaltet, die für das Eisrennen am 1. und 2. Februar 2020 in Zell am See-Kaprun wirbt.

Die Idee entstand im vergangenen Jahr bei der Neuauflage des legendären Eisrennens auf dem Flugplatzgelände in Zell am See. Dr. Erich Egger, Vorstand Schmittenhöhebahn AG, Mag. Georg Segl, Obmann Tourismusverband Zell am See, und Mag. Renate Ecker, Tourismusdirektorin Zell am See-Kaprun, kamen überein, für die zweite Auflage der Veranstaltung eine Gondel der Schmittenhöhebahn in einem speziellen GP Ice Race-Design zu gestalten.

Nach der feierlichen Enthüllung der neuen Kabine am 9. Januar macht sie nun als Botschafter auf der Schmittenhöhe Werbung für die zweite Auflage des GP Ice Race. Am 1. und 2. Februar 2020 geht das legendäre Eisrennen zum zweiten Mal über die Bühne.

Freude über Fortsetzung des GP Ice Race

Ferdinand Porsche, der zusammen mit Vinzenz Greger Initiator des GP Ice Race und Mitbegründer von Greger Porsche Classic Cars (Wien) ist, betont: „Wir sind stolz, dass eine Seilbahn-Gondel der Schmittenhöhebahn von nun an das Logo des GP Ice Race trägt und künftig unsere Veranstaltung vor tausenden von Skifahrern promotet, die wir natürlich herzlich gerne als Gäste bei unserer Veranstaltung begrüßen möchten.” Und Vinzenz Greger ergänzt: „Wir freuen uns über die tatkräftige Unterstützung von Zell am See-Kaprun, der Schmittenhöhebahn sowie der lokalen Behörden und Unternehmen. Wir können die Begeisterung der Menschen aus der Region Zell am See-Kaprun förmlich spüren und werden mit dieser Unterstützung alles daransetzen, auch die zweite Auflage des GP Ice Race zu einem Erfolg zu machen.“

Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG, betont: „Wir unterstützen das GP Ice Race von Beginn an mit unserem Knowhow und helfen zum Beispiel bei der Beschneiung und Präparierung der Rennpiste. Zu Porsche haben wir außerdem eine langjährige Verbindung – unser areitXpress ist gewissermaßen die Formel 1 unter den Bergbahnen.“ Mag. Renate Ecker, Tourismusdirektorin Zell am See-Kaprun, unterstreicht: „Wir freuen uns sehr, mit dem zweiten GP Ice Race erneut den Motorsport und seine Fans nach Zell am See-Kaprun zwischen Gletscher, Berg und See holen zu können. Das lässt auch alte Erinnerungen und die Begeisterung in der Region wieder aufleben. Mit der speziellen „Ice Week“ eine ganze Woche lang vor dem Event begeistert Zell am See-Kaprun mit speziellen Angeboten und Highlights rund um das Thema Eis.“

 

Rekordzahl an Teilnehmern

Eine Rekordzahl von nahezu 150 Teilnehmern wird am ersten Februar-Wochenende 2020 in Zell am See-Kaprun erwartet. Die acht Wettkampfklassen reichen von modernen R5-Rallyeboliden bis hin zu klassischen Automobilen, Buggys und zum Skijöring, bei dem Skiläufer von Rennwagen gezogen werden. Auch das traditionelle Skijöring wie vor 70 Jahren wird wieder am Programm stehen und mit prominenten Personen wie dem ehemaligen Skirennläufer Axel Lund Svindal wird für viel Action und Spannung auf der eisigen Rennpiste gesorgt. Wochenend-Tickets sind für 40 Euro erhältlich. Tagestickets gibt es auch vor Ort zu kaufen. Der Eintritt für Kinder unter 14 Jahre ist frei.

 

Die neue 8 EUB in Mariazell von Doppelmayr

Der neue Bürgeralpe-Express in Mariazell

Neue 8er Einseilumlaufbahn  in Mariazell nach 187 Tagen Bauzeit im Beisein von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer eröffnet und geweiht. Der „Bürgeralpe Express“, für dessen Errichtung 9 Millionen Euro investiert wurden, ist mit 21 Kabinen von Doppelmayr ausgestattet und befördert bis zu 800 P/h vom Zentrum Mariazells auf die Bürgeralpe.

„Der „Bürgeralpe Express“ stellt das Herzstück der Tourismusoffensive und Neupositionierung des Mariazeller Landes in den Bereichen Freizeit und Sport dar“ unterstrich Johann Kleinhofer, Geschäftsführer der Mariazeller Bürgeralpe Schwebebahnen GmbH, in seiner Eröffnungsrede. „Und genau hier – am Platz der künftigen Bergarena – entsteht dank neuer Freizeitangebote eine ganzjährig familienfreundliche Ferienregion für Jung und Alt“, freute sich Kleinhofer. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer unterstrich den Stellenwert dieses Projektes: „Der „Bürgeralpe Express“ ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme und Bereicherung für Mariazell. Mein Dank richtet sich an alle, die zur Verwirklichung dieses Projektes beigetragen haben, das ein Impulsgeber für die Region ist und das zahlreiche Arbeitsplätze sichert.“

Seilbahnbau und weitere Neuerungen dank guter Zusammenarbeit in Fabelzeit fertiggestellt

Kleinhofer stellte zudem weitere Neuerungen auf der Bürgeralpe vor: „Mit der neuen Pistengerätehalle, einer effektiveren Beschneiungsanlage sowie einem neuen Pistengerät sind wir perfekt auf die kalte Jahreszeit eingestellt und freuen uns auf eine gute Wintersaison!“

Auch DI Gernot Fischer von der Doppelmayr Seilbahnen GmbH freute sich über den termingerechten Projektabschluss: „Die neue Achter-Gondelbahn Bürgeralpe Express der Seilbahngeneration D-Line von Doppelmayr/Garaventa bietet maximalen Fahrkomfort und viele technische Finessen. Eine der größten Herausforderungen war es, die Seilbahntechnik unter äußerst beengten Platzverhältnissen in der Talstation unterzubringen. Das ist uns mit unserer neuen D-Line Technologie, die sich neben ihrer Wartungsfreundlichkeit und dem geräuscharmen Betrieb durch eine optimierte Stationslängenabstufung auszeichnet, optimal gelungen.“ Fischer lobte die hervorragende partnerschaftliche Zusammenarbeit. „Nur so war es möglich, dieses komplexe Bauvorhaben in so kurzer Zeit umzusetzen!“, betonte Fischer.

Bauplaner Dipl.-HTL-Ing. Christian Ziegler lobte die gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren: „Es waren sechs anstrengende Monate, in denen wir es geschafft haben die geplante Seilbahn mit allem was dazu gehört, und noch mehr – wie die neue Pistengerätegarage und die Vorarbeiten für die neue Bergarena – umzusetzen. So etwas ist nur möglich, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

Projekt „Bergarena“: Riesenschaukel, Gastronomie, Holzknechtland reloaded und 600 m² große Panoramadachterrasse 

Bis zur geplanten Eröffnung der neuen Bergarena im kommenden Jahr gibt es zahlreiche Neu- und Umbauten auf der Mariazeller Bürgeralpe, deren Kosten sich auf rund 2 Millionen Euro belaufen. Der Berggasthof wird modernisiert und erweitert. Zusätzlich werden Attraktionen gebaut, welche die Mariazeller Bürgeralpe zu einem universellen Freizeiterlebnis erweitern, das mit einem attraktiven Angebot an Aktivitäten Besucher aller Alters- und Interessensklassen ganzjährig begeistern möchte. Mit dem Ausbau der Bürgeralpe und den neuen Schlechtwetter-Alternativen werden nicht nur 113 Arbeitsplätze in der Region erhalten, sondern auch 15 neue geschaffen.

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