Die neue Eggli-Bahn in Gstaad im Porsche Design

Gstaad eröffnete neue Egli-Bahn im Porsche Design

Gstaad sorgte mit der Eröffnung der ersten Zehner-Panorama-Gondelbahn im außergewöhnlichen Porsche-Design für eine der größten Neuheiten im Schweizer Skimarkt im Winter 2019/20: Die elegante Bahn bietet dank neuartigem Federungssystem und großzügigem Interieur einen einzigartigen Fahrkomfort. Zudem erwartet die Gäste auf dem Gstaader Hausberg Eggli ein ungewöhnliches Pop-up Restaurant in einer zum professionellen Foodmobil umgebauten Pistenmaschine. 

Nach der erfolgreichen Erneuerung der Saanersloch-Bahn im letzten Winter führt die BDG ihre Vorwärtsstrategie fort und erweitert mit dem innovativen Projekt auf dem Eggli das Ski- und Genussangebot für Schneesport- und Naturliebhaber in Gstaad. Die neuen Kabinen verbinden moderne Technik mit Stil und Komfort und unterscheiden sich optisch sowie technisch deutlich von herkömmlichen Gondeln. Sonderausstattungen wie Sicherheits-Verbundglas, Komfortsitze oder eine attraktive Beleuchtung bieten eine hohe Qualität für eine genussvolle Fahrt.

Erneuerung der Eggli-Gondelbahn dank Engagement von Stammgästen

«Ohne die persönliche Initiative und finanzielle Unterstützung von Gstaader Stammgästen hätte die BDG das Bauprojekt auf dem Eggli nicht realisieren können», erklärt Matthias In-Albon, Geschäftsführer BDG und Seilbahner des Jahres 2019. «Wir danken den beiden Organisationen Société pour la Préservation de l’Eggli (SPE Gstaad AG) und Club de Luge für das große Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit mit der BDG,der Gemeinde Saanen und Behörden». Initiator Michael de Picciotto fasst die Initiative der beiden Organisationen zusammen: «Es war ein wunderbares Abenteuer, in das die Beteiligten in den vergangenen fünf Jahren viel Energie und finanzielle Mittel gesteckt haben. Dies wäre ohne die harte Arbeit der Vorstandsmitglieder und insbesondere von Diana d’Hendecourt und Ernesto Bertrelli nicht möglich gewesen. Auch der Unterstützung und Begeisterung der Mitbegründer und Sponsoren ist vieles zu verdanken – ein Beweis für die Verbundenheit unserer Mitglieder mit diesem einzigartigen Dorf». Neben der neuen Bahn umfasst das Projekt ein Berghaus. Das Berghaus mit öffentlichem Restaurant und Aussichtsterrasse sowie einem privaten Lokal im oberen Stock für den Club de Luge wird im kommenden Winter eröffnet.

Gstaader Spitzenköche sorgen im Gourmet Mobil für kulinarische Überraschungen

Das Eggli ist nicht nur ein perfekter Ausgangspunkt zum Skifahren, Winterwandern und Schlitteln, sondern auch zum Entspannen und Genießen: Der Gstaader Hausberg bietet eine 360-Grad Panorama-Aussicht auf die Berner, Waadtländer und Freiburger Alpen. Zudem können sich Wintersportler und Erholungssuchende im neuen Gstaad Gourmet Mobil kulinarisch verwöhnen lassen. In der zum Pop-up Restaurant umfunktionierten Pistenmaschine werden Schweizer Spezialitäten serviert. An ausgewählten Tagen überraschen die lokalen Spitzenköche Peter Dosot (Hotel Ermitage), Franz W. Faeh (Gstaad Palace), Marcus G. Lindner (Le Grand Bellevue), Martin Göschel (The Alpina Gstaad) und Fabrizio Crespi (Park Gstaad) die Gäste des Gourmet-Mobil mit einem besonderen Menü. Im Pop-up Restaurant bieten die umgebauten Nostalgie-Gondeln zusätzliche, gemütliche Sitzgelegenheiten.

Die Fleckalmbahn wird eröffnet: V. l.: Vorstandsvorsitzender Bergbahn AG Dr. Josef Burger, Ing. Stefan Seeber, Betriebsleiter Ing. Michael Oberacher, Leitner Technik Florian Wörgetter, Martin Leitner, 
AR BGM Dr. Klaus Winkler, LA Josef Edenhofer, BM Helmut Berger, Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch, TVB Kirchberg Ortsobmann Toni Wurzrainer, Kathrin Schlechter und Manfred Bucher (beide Kitzsport). ©Michael Werlberger

Fleckalmbahn NEU: Premium-Qualität für den Gast

Mitte April wurde mit den Bauarbeiten begonnen, am 6. Dezember 2019 war der erste Betriebstag und am 14. Dezember wurde die neue Fleckalmbahn feierlich eröffnet. Mehr als 300 geladene Gäste ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen, die neue 10er-Kabinenbahn in Aktion zu erleben.

Zum Festakt fand sich das Who-is-Who der internationalen Seilbahn- und Wintersport-Industrie ein. Neben den vollzählig versammelten Mitgliedern des Managementboards der Leitner AG gaben sich die Eigentümer des Seilherstellers Teufelberger, des Skibekleidungsherstellers Schöffel ebenso wie der Vorstandsprecher der Kässbohrer AG, die Geschäftsführer der Demaclenko und Prinoth GmbH ein Stelldichein. Anwesend waren außerdem die wichtigsten Vertreter der leistungsstarken bauausführenden Firmen und namhafte Vertreter der führenden Finanzdienstleister, allen voran der Vorstandsdirektor der Österreichischen Kontrollbank AG. Die wichtigsten Repräsentanten der touristischen Partnerorganisationen in Kitzbühel und Kirchberg sowie der Geschäftsführer der Tirol Werbung nahmen ebenfalls an der Eröffnung teil.

Die Internationalität der Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit des Senior Vice President der Flughafen München GmbH sowie eines namhaften Vertreters des europaweit größten Kundenbindungsprogrammes Miles & More betont. Eine besondere Ehre für die Bergbahn AG Kitzbühel und Auszeichnung für die feierliche Eröffnung stellte das Kommen von Frau Hildegard Wortmann, weltweiter Vertriebsvorstand der Audi AG, dar.

Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Burger hob in seiner Begrüßung die Leistung aller am Bau beteiligten Unternehmen und des gesamten Teams der Bergbahn AG Kitzbühel hervor: „Ich bin unbeschreiblich stolz auf unser Team, das in nur 235 Tagen die Errichtung der Tal-, Bergstation und Strecke, einer der längsten Einseilumlaufbahn in den Alpen mit einer Länge von 4,1 km, pünktlich und kostentreu fertiggestellt hat. Die gesamte Planung der Anlage, mit Ausnahme der Seilbahntechnik, wurde von unserem Technik-Team unter der Leitung von Florian Wörgetter im Hause durchgeführt. Das spiegelt die außerordentliche Kompetenz der Bergbahn AG Kitzbühel wider. Die Inbetriebnahme der Fleckalmbahn ist für mich der erfüllendste Moment meiner Tätigkeit bei der Bergbahn AG Kitzbühel und einer der freudigsten in meiner 43-jährigen beruflichen Laufbahn.“

Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Dr. Klaus Winkler betonte die Bedeutung der neuen Bahn: „Die Fleckalmbahn NEU stellt ein Generationenprojekt dar, das einmal mehr die hervorragende Arbeit, die bei der Bergbahn AG Kitzbühel geleistet wird, bestätigt. Die neu geschaffene Infrastruktur steuert einen wichtigen Beitrag zum touristischen Erfolg bei, der viele Arbeitsplätze sichert und zusätzliche Wertschöpfung in die Region bringt. Die 10-jährige, umfassende Qualitätsoffensive der Bergbahn AG Kitzbühel, in der 110 Einzelprojekte mit einem Investitionsvolumen von € 225 Mio. umgesetzt wurden, erreicht mit der Fleckalmbahn NEU, der historisch größten Einzelinvestition in der Höhe von € 27,5 Mio. ihren Höhepunkt.“

 

Welche Anforderungen die Bauarbeiten mit sich gebracht haben und welche Besonderheiten die neue Fleckalmbahn hat, erzählen Dr. Josef Burger, Vorstandsvorsitzender Bergbahn AG Kitzbühel, Florian Wörgetter, techn. Leiter Bergbahn AG Kitzbühel, und Robert Rainer, Projektleiter LEITNER ropeways, im MOUNTAIN MANAGER 8/19.

Die neue 3K K-ONNECTION. PhotoCredit: Gletscherbahnen Kaprun AG

Generationentraum ist Realität

2018 wurde mit der Eröffnung der 10er-Kabinenbahn MK Maiskogel der erste Teil der Seilbahnverbindung von Kaprun auf das Kitzsteinhorn realisiert. Mit der Fertigstellung der 3S-Bahn 3K K-onnection und ihrer Eröffnung am 29./30. November 2019 ist die Anbindung nun komplett.

Es war eine Lichtinszenierung der Superlative, mit der die Gletscherbahnen Kaprun AG die Vollendung der Seilbahnverbindung Kaprun – Maiskogel – Kitzsteinhorn/Langwied am 29./30. November 2019 im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft gebührend gefeiert und in Szene gesetzt hat. Auf rund 8 km Länge wurden Stützen und Kabinen der 10er-Kabinenbahn MK Maiskogelbahn und der ersten 3S-Bahn Salzburgs, der 3K K-onnection, in zauberhaftes Licht gehüllt. Ein Livekonzert mit Wolfgang Ambros und Band, die Indie-Mundart-Band GRANADA sowie zahlreiche Partys in Kaprun sorgten für ausgezeichnete Stimmung rund um die Eröffnungsevents. Salzburgs Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer bezeichnete die Verbindung Kaprun – Kitzsteinhorn bei der offiziellen Eröffnung als Traum, der wahr geworden wäre. Für Salzburg habe das Projekt besondere Bedeutung, weil man mit der neuen 3S-Bahn nicht nur am Stand der Technik sei, „sondern den Stand der Technik vorgibt. Die 3K K-onnection ist das weltweit beste und mordernste bei Seilbahnen, was es derzeit gibt“.

Um die Investition durchführen zu können und zu „verbinden, was zusammengehört“ , wurden im September 2017 die Gletscherbahnen Kaprun AG und die Maiskogel Betriebs AG nach einstimmigem Beschluss zu einer Aktiengesellschaft unter dem Namen Gletscherbahnen Kaprun AG fusioniert. „Das Ortszentrum Kaprun, das Familienskigebiet Maiskogel und das Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn sind nun endgültig zu einer Einheit verbunden und der Gletscher direkt vom Ortszentrum aus erreichbar. Damit geht in Kaprun ein Generationentraum in Erfüllung“, so Ing. Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun AG. Und Dr. Arno Gasteiger, Aufsichtsratsvorsitzender der Gletscherbahnen Kaprun AG ergänzt: „Mit dem größten Investment in der 56-jährigen Unternehmensgeschichte setzt die Gletscherbahnen Kaprun AG einen Impuls für einen nachhaltigen Qualitätsschub in der gesamten Region Zell am See-Kaprun und legt damit die starke Basis für eine erfolgreiche alpintouristische Weiterentwicklung und die Zukunft der nächsten Generation.“

Weitere Infos zur Eröffnung und zu den Besonderheiten der 3 K K-onnection gibt es im MM 8/19.

„Feierliche Eröffnung des neuen zellamseeXpress“: Ing. Hannes Mayer, Kommerzialrat Heinrich Spängler, Aufsichtsrat Dr. Hans-Peter Schützinger, Mag. Jörg Schröttner, Mag. Renate Ecker, Dr. Brigitta Pallauf, Dr. Wilfried Haslauer, Reinhard Breitfuss und Dr. Erich Egger

Verbindung zwischen den Skigebieten Schmittenhöhe und Skicircus dank neuem zellamseeXpress

Über den Tälerrand: Im Beisein zahlreicher prominenter Ehrengäste ging am 7. Dezember 2019 die Sektion I der 10 EUB zellamseeXpress erstmals in Betrieb. Die neue Zubringerbahn (2.800 p/h) mit dem Skizentrum in Viehhofen (Salzburg) schafft in 12 Minuten die direkte Verbindung vom Glemmtal und somit vom Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ins Panorama- und Familienskigebiet Schmittenhöhe. Gefeiert wurde der Beginn dieser neuen Ära mit einem Festakt bei der Talstation des zellamseeXpress und einem Konzert von Austro-Pop-Legende Rainhard Fendrich und der dänischen Singer-Songwriterin Aura Dione am Abend an der Bergstation areitXpress.

Mit der direkten Anbindung des Skigebietes Schmittenhöhe an das Glemmtal geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Sie schafft nicht nur einen wesentlichen Mehrwert für die Gäste, sondern stellt auch die Weichen für einen der größten und vielfältigsten Skiräume Österreichs.

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BILD zu OTS - Die neue 10er-Gondelbahn auf der Planai wurde eršffnet.

Neue 10er Gondelbahn auf der Planai eröffnet

Am 5. Dezember wurde nach 234-tägiger Bauzeit die neue 10er-Gondelbahn auf der Schladminger Planai – ein Generationenprojekt – offiziell eröffnet. Planai-Hochwurzen-Bahnen-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem konnte zur Feierlichkeit über 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Tourismus begrüßen.

Die neue 10er-Gondelbahn ist die größte Investition in der Geschichte der Planai-Hochwurzen-Bahnen. Die kurze Bauzeit war herausfordernd, so eine riesige Bahn in wenigen Monaten zu errichten, das ist eine technische Meisterleistung. „Ein großer Dank gilt allen bauausführenden Unternehmen sowie den Mitarbeitern der Planai-Hochwurzen-Bahnen“, so Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Die offizielle Eröffnung nahm Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer vor und zeigte sich beeindruckt: „Es ist gigantisch, wie schnell die neue Gondelbahn errichtet wurde. Einmal mehr wurde auf der Planai großartige Arbeit geleistet. Die hervorragende Infrastruktur begründet den touristischen Erfolg, der tausende Arbeitsplätze in der Region sichert. “

Höchster Komfort für Fahrgäste

Die neue 10er-Gondelbahn bedeutet für die Skiregion einen enormen Qualitätssprung. Ausgestattet mit ergonomisch geformten Einzelsitzen wird die zwölfminütige Fahrt für die Gäste der Planai zum komfortablen Erlebnis. 3.800 Personen können pro Stunde mit der neuen Gondelbahn befördert werden. Die Panoramaverglasung der neuen Omega V-Kabinen ermöglicht einen einzigartigen Panoramablick in die Schladminger Tauern und auf das Dachsteinmassiv. Mittel- und Bergstation wurden komplett neu errichtet und sind nicht nur aus architektonischer Sicht echte Hingucker – die moderne D-Line Gondelbahn von Doppelmayr garantiert durch eine angepasste Fahrgeschwindigkeit in den Stationen einen stressfreien Ein- und Ausstieg.

Alles wurde auf die Bedürfnisse der Gäste ausgerichtet – digitale Informations-Systeme erleichtern die Orientierung, zusätzliche Ticketautomaten ersparen ein Anstellen an den Kassen. Der moderne Innenbereich bei der Talstation bietet den Gästen viel Platz, großzügige und gemütliche Sitzgelegenheiten runden das Wohnzimmerfeeling ab.

Die neuen Mini-Ski für die ersten Gleitversuche im Schnee sind nun im PistenBully Fanshop erhältlich.

PistenBully Mini-Ski jetzt im Fanshop erhältlich

Nach dem erfolgreichen Einsatz der PistenBully Mini-Ski bei verschiedenen Kids-Events in den vergangenen Jahren sind die Mini-Ski nun auch im PistenBully-Fanshop erhältlich. Egal ob zu vergünstigten Preisen für Schulen und Vereine oder als Weihnachtsgeschenk – die Mini-Ski sollen auch in diesem Jahr wieder für zahlreiche schöne Erlebnisse auf Schnee sorgen.

Erste Erfahrungen im Schnee mit den PistenBully Mini-Ski

Früher war der Wintersporttag ein Highlight des Schuljahres – bis er irgendwann verschwand. Heute weiß man, wie wichtig solche Erlebnisse in der Natur für die kindliche Entwicklung sind. Mit dem Programm „Weg vom PC – raus in den Schnee“ sorgt Kässbohrer dafür, dass auch die Kinder von heute die Faszination Schnee erleben. Mit den neu entwickelten PistenBully Mini-Ski wird die Förderung von Nachwuchs im Wintersport weiter ausgebaut.

Gemeinsam mit Experten entwickelt

Gemeinsam mit Experten vom SBW (Skiverbände Baden-Württemberg), Lehrern und Stützpunkttrainern tüftelte Kässbohrer an einer fahrbaren Unterlage, die einen einfachen Einstieg in den Skisport ermöglicht. Herausgekommen sind dabei die PistenBully Mini-Ski, die vergangene Saison bereits erfolgreich bei Aktionstagen getestet wurden! Kässbohrer ist stolz darauf, das neue Produkt nun im Fanshop anbieten zu können: Genau wie die bekannten PistenBully wurden die Mini-Ski mit viel Fachwissen und Engagement in Deutschland entwickelt und entfachen von nun an bei hoffentlich vielen Kindern weltweit Begeisterung für Wintersport. Die Mini-Ski ermöglichen erste Gleitversuche und sorgen so für unmittelbare Erfahrungen im Schnee. Zudem sind sie schnell einsatzbereit: Winterschuhe anziehen, einsteigen, Klettverschlüsse schließen, losfahren und Spaß haben.

Mini-Ski für Schulen und Vereine

Egal ob zum Privatgebrauch oder als Element im Sportunterricht, im Skigebiet oder dem Schulhügel direkt vor dem Klassenzimmer – die Mini-Ski eignen sich für verschiedenste Gelegenheiten! Insbesondere die einfache Handhabung und hohe Flexibilität machen die Mini-Ski auch für Schulklassen attraktiv. Der Mini-Ski bietet die Möglichkeit zur Umsetzung des Bildungsplans im Sportunterricht. So können mit den Mini-Ski auch in diesem Winter wieder tausende Kinder im Schnee unterwegs sein. Damit besonders viele Kinder vom Angebot profitieren können, erhalten Schulen und Vereine für Sammelbestellungen einen Sonderpreis. Die Registrierung erfolgt über die Mini-Ski-Seite im Fanshop der Kässbohrer Geländefahrzeug AG.

Weitere Informationen zum Mini-Ski: https://shop.pistenbully.com/mini-ski/

BILD zu OTS - die Kooperationspartner im Rahmen der Pressekonferenz,

Snow Space Salzburg: Mit der Bahn ins Skivergnügen

Neue Angebote für die entspannte Anreise in den Winterurlaub stellten  kürzlich Wolfgang Hettegger, Vorstandsvorsitzender vom Skigebiet „Snow Space Salzburg“ und Kurt Bauer, Fernverkehrsleiter der ÖBB, vor. Dadurch soll die Zahl der Gäste, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den Winterurlaub anreisen, deutlich gesteigert werden.

„70 Prozent der Umweltbelastung eines Skiurlaubs resultieren aus der An- und Abreise. Verschiedenen Studien von ganz unterschiedlichen Seiten kommen zu diesem Schluss, an dem ich nicht zweifle“, betonte Hettegger. Deshalb werde das Premiumskigebiet Snow Space Salzburg in den Wintersportorten Flachau, Wagrain und St. Johann diese Bilanz verbessern. Erste Neuerungen, die gemeinsam mit den ÖBB entwickelt worden sind, können bereits in der Skisaison 19/20 genutzt werden. Snow Space Salzburg profitiert schon heute von der guten Erreichbarkeit: Das Skigebiet wird von der Tauernautobahn tangiert und der Fernverkehrs-Bahnhof St. Johann ist der optimale Ausgangspunkt für den Einstieg ins Skigebiet Snow Space Salzburg.

Neue ÖBB-Angebote in der Wintersaison 19/20

Mit 32 täglichen ÖBB Railjet-Verbindungen auf der Weststrecke von Wien nach Salzburg und dem unmittelbaren Anschluss nach St. Johann im Pongau, ist Snow Space Salzburg bereits heute so gut wie kaum ein anderes Skigebiet mit der Bahn erreichbar. Kurt Bauer, Leiter des Fernverkehrs bei den ÖBB erklärt: „Mit unseren direkten Zugverbindungen können Ski-UrlauberInnen aus ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz bequem und umweltfreundlich in den Winterurlaub reisen.“

Zusätzlich zu den zwei täglichen Railjet Direktverbindungen ab Wien kommen an den Wochenenden in der Wintersaison zwischen 27. Dezember 2019 und 13. April 2020 drei Direktverbindungen aus Wien dazu, bei denen die Fahrzeit nur 3 Stunden und 39 Minuten beträgt. Ebenso gibt es für Gäste aus Graz, München und Klagenfurt täglich mehrere Direktverbindungen nach St. Johann. Aus Zürich besteht eine tägliche Eurocity Direktverbindung, die auch einen Panoramawagen bietet, in dem man die herrliche Bergwelt bereits bei der Anreise genießen kann. Besonders komfortabel wird die Fahrt in den Urlaub mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn man sich nicht um das Gepäck kümmern muss. Beim ÖBB-Haus-Haus-Gepäck-Service werden Koffer, Taschen und Ski vor der Abreise zu Hause abgeholt und direkt ans Reiseziel gebracht!

Zu allen in St. Johann ankommenden Zügen wird von Seiten der Bergbahnen ein kostenloser Skibus ins Skigebiet angeboten.

Anteil der Öffis mindestens verdoppeln 

Die Ausgangslage in Snow Space Salzburg ist aus Gästebefragungen klar, berichtete Hettegger. 84 Prozent der rund 700.000 Gäste reisen mit dem Auto an. Acht Prozent kommen bereits mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sie nutzen dafür den Zug oder den Reisebus. Hettegger hat sich vorgenommen, innerhalb von fünf Jahren diesen Gästeanteil zumindest zu verdoppeln. „Wir haben viele Schrauben, an denen wir drehen können. Die Kooperation mit den ÖBB ist der Anfang. Unter anderem soll die Kooperation mit internationalen Reiseveranstaltern forciert, Nachtzüge aus den deutschen Ballungsräumen gezielt beworben, sowie weitere Kombipakete mit Preisvorteilen geschnürt werden.

Als mittelfristiges Ziel schwebt Hettegger vor, aus jeder Himmelsrichtung im In- und Ausland Verbindungen anbieten zu können. „Wir erhöhen unsere Geldmittel in der Saison 2019/20 um 30 Prozent auf 1,5 Millionen Euro. Wir sehen das Thema als strategisches Projekt, das Angebot wird konsequent ausgebaut! Dann wird sich auch der Erfolg einstellen.“

Die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr ist übrigens nicht nur stressfreier als mit dem privaten PKW, sondern auch preiswerter. Wintersportler, die mit dem Zug anreisen, können ein ermäßigtes Kombiticket bestehend aus Fahrschein und Skipass an allen österreichischen Bahnhöfen lösen. Zudem arbeitet man für Nächtigungsgäste daran, die Verbindung zwischen Bahnhof und Unterkunft zu optimieren. So können UrlauberInnen künftig zeitgleich mit dem Kauf des Zugtickets den Shuttlebus zum Hotel über den ÖBB Ticketshop buchen

 

 

 

Tourismusregion Schladming-Dachstein präsentiert sich im eigenen TV-Sender

Die steirische Urlaubsregion Schladming-Dachstein (www.schladming-dachstein.at/tv) betreibt ab sofort einen eigenen TV-Sender. Die bisher aktiven Kanäle der Skiberge Planai (inklusive Hochwurzen und Dachstein), Hauser Kaibling und Reiteralm wurden unter dem Namen “Schladming-Dachstein TV” zu einem Sender zusammengeführt. Zudem wurden Livebilder weiterer Skiberge, nämlich Rittisberg, Fageralm, Galsterberg und Riesneralm und eine Langlaufkamera in Ramsau ebenfalls im TV-Sender integriert.

Das neue “Schladming-Dachstein TV” ist via Internet Streaming, Kabel und DVB-T2 empfangbar. Neben Panoramabildern und Wetterinfos sind künftig auch redaktionelle Tourismusbeiträge aus der Region zu sehen. Man erwartet sich davon mehr Kosteneffizienz und eine weitere Stärkung der gemeinsamen touristischen Marke. Die Tourismusregion, die mit knapp 3,6 Mio. Nächtigungen pro Jahr zu den fünf größten Tourismusdestinationen in Österreich gehört, möchte ihre Angebotsvielfalt über qualitativ hochwertige Inhalte an die Gäste kommunizieren. Neben Panoramabildern von den Gipfelstationen, Wetterberichten sowie Infos zu Wanderrouten und Pistenverhältnissen sind künftig auch redaktionell aufbereitete Beiträge aus der gesamten Region im Fokus. Die Redaktion übernimmt das Team von Schladming-Dachstein Tourismus. Der bereits etablierte Sender „Planai TV“ wurde im Erscheinungsbild geändert und durch weitere Inhalte der Region erweitert – sodass dieser seit Mitte November als „Schladming-Dachstein TV“ im Fernsehen erscheint. Per Internet Streaming sowie über DVB-T2 und einzelne Kabelanbieter (u.a. das große Kabelnetz der Salzburg AG) wird der Sender an die einzelnen Haushalte verteilt.

“Durch die Zusammenfassung des breiten Angebotes auf einen Kanal können wir uns gegenseitig stärken und die Vielfalt unserer Region aktiv an den Gast kommunizieren”, erklärt Mathias Schattleitner, Tourismuschef in Schladming-Dachstein. “Der gemeinsame Sender ermöglicht es uns, das Budget optimal zu bündeln, den Vertrieb auszuweiten und eine größere Reichweite zu erzielen. Über Schladming-Dachstein TV können wir zudem den Gast über einen starken Kanal gezielt mit unseren touristischen Produkten bespielen, das hilft uns auch in der optimierten Besucherlenkung in der Region.Finanziell getragen wird das Projekt von den Tourismusverbänden und Bergbahnen der Region.

 

Dr. Josef Burger, Vorstandsvorsitzender Bergbahn AG Kitzbühel: „Verantwortung, Nachhaltigkeit und Mut zur Veränderung“

„Leben wir in einer Retropie oder einer Utopie? Oder ist beides möglich? Als positiv denkender Mensch bin ich der Überzeugung, dass beides machbar ist – allerdings nicht im Fortschreiben oder Festhalten von Rezepten aus der Vergangenheit. Um die Zukunft zu gestalten, braucht es Verantwortung, Nachhaltigkeit und Mut zur Veränderung“, so Dr. Josef Burger, Vorstandsvorsitzender Bergbahn AG Kitzbühel, in seinem Vortrag für den Tourismus Hoangascht Anfang Oktober in Kitzbühel, in dem er sich Gedanken über das Funktionieren und die Herausforderungen für ein Premiumskigebiet macht.

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Viel Neues in der Aquarena

In der Aquarena, die 1976 von der Bergbahn AG Kitzbühel von der Stadtgemeinde und dem Fremdenverkehrsverband Kitzbühel übernommen wurde, fanden in den letzten 10 Jahren laufend Instandhaltungsmaßnahmen zur substanzsichernden Qualitätsverbesserung statt.

Die qualitätsverbessernden Maßnahmen reichen von der Revitalisierung der Außenfassade über die Abdichtung der Schwimmbecken, Sanierung der baufälligen Holzrasterdecke im Bereich des Erlebnisbeckens durch neue funktionale und dekorative Deckensegel, bis zur energiesparenden Umrüstung der Heizungsanlage von Heizöl auf Gas sowie Umstellung auf nachhaltige LED Beleuchtung und Attraktivierung des Restaurants- und Barbereiches wie auch der Erneuerung des Garderobenareals.

Besonders stolz ist die Bergbahn Kitzbühel, dass gemeinsam mit der Lebenshilfe Tirol, ein richtungsweisendes Gastronomiekonzept im Restaurant „naturtalent“ umgesetzt werden konnte. Seit 11. Mai diesen Jahres verwöhnt ein engagiertes Team der Lebenshilfe mit viel Herzblut die Bade- und Saunagäste mit regionalen Köstlichkeiten im Restaurant „naturtalent“. Die Annahme durch die Besucher ist sehr erfreulich und liegt weit über den Erwartungen, was für die tolle Arbeit der Klienten der Lebenshilfe Tirol spricht.

Für die Gäste der Aquarena bietet die Bergbahn Kitzbühel besonders attraktive Serviceverbesserungen und Highlights im Saunabereich. Gänzlich neu steht den Kunden ab sofort ein einzigartiger Abkühlbereich mit Schnee im anmutigen Kitzbühel-Panorama zusätzlich zum erneuerten Tauchbecken zur Verfügung. Im Saunabereich wurden die Duschen von Grund auf modernisiert und wesentlich attraktiver für die Besucher gestaltet. Dazu gibt es einen ebenfalls neuen ansprechenden Infrarot-Ruheraum mit Wellness-Liegen.

Im Hallenbad selbst wurde die Infrarotkabine im Bereich des Sportbeckens ausgetauscht und entspricht jetzt dem letzten Stand der Technik. Dazu Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Burger: „Wir leben unsere kundenorientierte Verantwortung, indem wir auch in der Aquarena qualitätsverbessernde Substanzsicherung gewährleisten und es freut mich außerordentlich, dass wir für unsere Gäste mit attraktiven Neuerungen aufwarten können.“

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