Klaus Tonhäuser (li.) folgt auf Werner Amort als Vorstandsvorsitzender von PRINOTH. © PRINOTH

Führungswechsel bei PRINOTH

Mit 12. Juni 2020 übernimmt Klaus Tonhäuser die Funktion als Präsident der Firmengruppe PRINOTH und folgt somit auf Werner Amort, der seit 2004 das Unternehmen erfolgreich führte und nun in den PRINOTH Aufsichtsrat wechselt.

Nach über 16 Jahren an der Spitze von PRINOTH, das weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Pistenfahrzeuge, Kettennutzfahrzeuge und Vegetationsmanagement, wird Werner Amort Mitte Juni 2020 den Vorsitz der Firmengruppe PRINOTH abgeben.

Werner Amort war seit 1991 bei LEITNER tätig und hat 2004 die Führung der Unternehmensgruppe PRINOTH von Michael Seeber übernommen. Wenige Jahre zuvor, im Jahre 2000, hatte Michael Seeber zukunftsorientiert das historische Grödner Unternehmen PRINOTH erworben und zu nachhaltigem Wachstum gebracht. Danach hat Werner Amort nicht nur die strategische Erweiterung und Diversifikation in die Geschäftsbereiche Kettennutzfahrzeuge und Vegetationsmanagement, sondern auch die permanente Neu- und Weiterentwicklung des Produktportfolios unter seiner Führung maßgeblich vorangetrieben.

„Ich erachte es als großes Glück, dass ich ein Teil der Erfolgsgeschichte, sei es der Unternehmensgruppe HTI als auch der Unternehmensgruppe PRINOTH sein durfte. Ich kann nur DANKE sagen. Danke an alle, die mir diese Möglichkeit gegeben haben. Danke an alle Kollegen, Mitarbeiter, Partner, Kunden, Freunde, die über all die Jahre ihren Beitrag geleistet haben“ betont Werner Amort.

Die Führung der Firmengruppe PRINOTH wird ab Juni 2020 Klaus Tonhäuser übernehmen, der sich in erster Linie als Geschäftsführer von Rosenbauer (weltweit größter Hersteller von Feuerlöschfahrzeugen) einen Namen gemacht hat und letzthin Geschäftsführer von Poloplast war. In seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender von PRINOTH werden ihm die beiden Vorstände Horst Haller (Geschäftsführer des Geschäftsbereiches Pistenfahrzeuge) und Alessandro Ferrari (Geschäftsführer der Geschäftsbereiche Kettennutzfahrzeuge und Vegetationsmanagement) zur Seite stehen.

„Ich freue mich sehr Mitglied des PRINOTH Teams zu sein und dieses angesehene Unternehmen leiten zu dürfen. PRINOTH steht für Kundenorientierung, Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit – allesamt Eigenschaften, mit denen ich mich vollumfänglich identifiziere. Gemeinsam mit meinen Kollegen werden wir den Wachstumskurs und den erfolgreichen Weg von PRINOTH weiter gestalten und das Unternehmen in die Zukunft führen“ erklärt Klaus Tonhäuser.

Werner Amort wird weiterhin dem Unternehmen zur Seite stehen und wird Michael Seeber in seiner Funktion als Vorsitzender des PRINOTH Aufsichtsrates nachfolgen.

Anton Seeber, Präsident der Unternehmensgruppe HTI, der auch PRINOTH angehört, ergänzt: „Werner Amort hat in den letzten 30 Jahren einen wichtigen Beitrag zum Wachstum unserer Unternehmensgruppe geleistet. Zuerst mit großem Einsatz bei LEITNER und anschließend, ab 2004 mehr und mehr bei PRINOTH. Ich bin überzeugt, dass Klaus Tonhäuser mit den beiden Geschäftsführern Horst Haller und Alessandro Ferrari den erfolgreichen Weg der Unternehmensgruppe PRINOTH in Richtung Innovation und Diversifizierung weiterführen wird. PR

 

Anfangs Juni überreichte Auditor Dr. Dirk Bongert von SQS das Zertifikat an Carla Inderbitzin und Florian Immoos.

IMMOOS ist neu ISO-zertifiziert

Bergungsspezialist IMMOOS hat die Corona-Krise in den vergangenen Wochen mit Kurzarbeit überbrückt und die Zeit genutzt, um ältere Pendenzen aufzuarbeiten sowie interne Prozesse zu optimieren. Wie es der Zufall so wollte, fiel auch das Datum für die ISO-Zertifizierung in die Corona-Zeit. Seit über einem Jahr arbeitete Qualitätsleiterin Carla Inderbitzin und Geschäftsführer Florian Immoos darauf hin, das Managementsystem zu strukturieren und zu optimieren. Anfangs Juni überreichte nun Auditor Dr. Dirk Bongert von SQS (Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme) das Zertifikat an Carla Inderbitzin und Florian Immoos. «Wir freuen uns über die ISO-Zertifizierung und sind bestrebt, die Qualität für unsere Kunden hoch zu halten und uns stetig zu verbessern», sagte CEO Florian Immoos. Im Zuge der Zertifizierung wurden zudem die Firmenstrukturen sowie die Abläufe optimiert sowie die Einführung des KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) umgesetzt.

Die Axess AG ist wieder einmal Trendsetter mit ihrem neuen Modul für Zutritssysteme (vl.): Claudia Kopetzky (CMO und Pressesprecherin) und Oliver Suter (CSO und Vorstand).

Neues Produkt von Axess erlaubt Zutritt nur mit MNS-Maske und ohne Fieber

Das neue Modul für alle Zutrittskontrollsysteme: Ein Sensor misst die Körpertemperatur und eine Kamera erkennt, ob eine Mund-Nasen-Schutzmaske getragen wird. Erst dann öffnet das Gate.

 

Neue Gegebenheiten und Voraussetzungen brauchen neue Lösungen. So auch das Leben in Corona-Zeiten. Hierzu hat Axess nun ein neues Modul auf den Markt gebracht. Es erkennt durch die Messung der Körpertemperatur, wann eine Person Fieber hat und ob sie einen Mund-Nasen-Schutz trägt. Erst dann wird der Zutritt gewährt. Diese Funktion ist für Bäder, Museen, Stadien, Messezentren oder Freizeitparks wichtig und erlaubt Veranstaltern und Betreibern ihre Türen innerhalb der neuen gesetzlichen Bedingungen wieder zu öffnen. „Die Anfragen aus den internationalen Märkten haben uns veranlasst, hier rasch zu agieren. In Kürze werden wir bereits das erste System installieren“ erklärt Oliver Suter, Vorstand und CSO des Unternehmens. Er war Impulsgeber und konnte gemeinsam mit dem Entwicklungsteam in kürzester Zeit dieses neue Produkt fertigstellen. In Zukunft wird das Modul in alle Produktlinien integriert und mit einer zusätzlichen Gesichtserkennung ergänzt.

Axess liefert seit Anbeginn berührungslos funktionierende Gates und hat in den 8 Wochen des Shutdowns diese neue Anwendung entwickelt. Einmal mehr ist die Technologie-Schmiede wieder Trendsetter und einen Schritt voraus. „Dies gelingt, weil sowohl die Software als auch die Hardware im Haus entwickelt wird, und so dynamisch auf den Markt reagiert werden kann.“ sagt Claudia Kopetzky, CMO der Axess AG und für das internationale Marketing verantwortlich.

Abgesehen von diesem neuen Produkt sind alle Systeme von Axess berührungslos zu bedienen. Die Palette der E-Commerce Produkte erlaubt die Buchungen von zu Hause aus. Die Ticketausgabe erfolgt an den Automaten, welche ebenso ohne Kontakt zu anderen Menschen und 24-Stunden verfügbar sind. Vorhandene Tickets können im Webshop wieder aufgeladen werden. Der Einsatz von RFID oder NFC Technologie erlaubt dann am Zutritt selbst ein Durchschreiten ohne jeden weiteren Berührungspunkt. „Social Distancing“ und „Safe Lifestyle“ made easy.

Marco Zgraggen wechselte von REMEC AG zu SISAG AG und ist dort seit Jahrensbeginn CEO.

Führungswechsel bei SISAG

Bei den beiden Firmen SISAG und REMEC, welche beide zur Sisag Holding AG gehören, hat per 01.01.2020 ein Führungswechsel stattgefunden. Erich Megert, Marketingleiter und Gründer der SISAG, übergab die operative Führung an Marco Zgraggen, der das Unternehmen zusammen mit den rund 100 Mitarbeitern zu neuen Erfolgen führen will. Die SISAG entwickelt seit 35 Jahren Prozessleitsysteme und -steuerungen im Bereich Personentransport, Straßenverkehr und Industrieautomation. Der 49-jährige baute seit 2010 die Schwesterfirma REMEC zu einem erfolgreichen Anbieter für Seilbahn Instandhaltungssoftware auf. Diese zählt mittlerweile über 20 Mitarbeiter. Mit Zgraggens Wechsel zu SISAG ist die Geschäftsleitung bei REMEC freigeworden. Diese hat ab sofort Johannes Stadler inne. Der 38-Jährige will die Instandhaltungssoftware in der Schweiz weiter verankern und neu vermehrt auch im Ausland zum Einsatz bringen.

V.l.: Ing. Wolfgang Hettegger, Vorstand Alpendorf Bergbahnen, und Univ.-Prof. Dr. Josef Riedler, stv. Obmann der Kinderhilfe Schwarzach. © Alpendorf Bergbahnen, M. Unterrainer

30.000 Euro für Kinderhilfs-Initiative

Mit dem Verkauf der Sessel des alten Hahnbaumlifts sammelten die Alpendorf Bergbahnen 30.000 Euro für die Kinderhilfe des Kinder- und Jugendspitals Schwarzach.

Ski-Nostalgiker und Seilbahnfans hatten in den letzten Wochen die Möglichkeit, die Sessel des abgetragenen Hahnbaumsessellifts gegen eine Mindestspende von 200 Euro zu erwerben. Die Einnahmen wurden von Seiten der Alpendorf Bergbahnen großzügig auf einen runden Betrag aufgestockt. In Summe konnten der Kinderhilfe des Kinder- und Jugendspitals Schwarzach eine Spende in Höhe von 30.000 Euro übergeben werden.

Univ.-Prof. Dr. Josef Riedler, stv. Obmann der Kinderhilfe Schwarzach, zeigte sich bei der Übergabe sichtlich erfreut: „Diese großzügige Spende zählt zu den höchsten Einzelspenden, welche unser Verein je erhalten hat. Wir können damit sehr vielen Familien mit einem chronisch kranken Kind helfen. Es ermöglicht uns auch, neue und aufwändigere Projekte, beispielsweise zur Stärkung der sozialen Kompetenz und psychischen Stabilität der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu starten.“

Die Nachfrage nach den ausrangierten Hahnbaum Sesseln war groß, innerhalb weniger Tage konnte ein Großteil der Sessel abgegeben werden. „Bis nach Holland hat sich der Verkauf rumgesprochen, Stammgäste haben bei uns angerufen und gebeten, ob wir ihnen einen Sessel zurückhalten können“, berichtet Wolfgang Hettegger, Vorstand der Alpendorf Bergbahnen und Initiator der karitativen Versteigerung. Die Verwendungszwecke der Abnehmer sein dabei vielseitig, von der Installation als Hollywood-Schaukel bis hin zur Attraktion für den Gastgarten.

Die Fortführung des Zweier-Sessellifts war laut Hettegger für die Bergbahnen in St. Johann nach intensiver technischer und wirtschaftlicher Überprüfung zu keinem vertretbaren Kostenaufwand möglich. Um einen langfristigen Skibetrieb am Hahnbaum sicherzustellen, haben die Bergbahnen ein Konzept mit dem Fokus auf Familien und Skianfänger erarbeitet. „Wir planen noch heuer eine neue Schleppliftanlage zu errichten, mit der Kleinkinder ab einer Größe von 90 cm alleine fahren dürfen. Zudem wird die bestehende Schneeanlage adaptiert“, erklärt Hettegger die Eckpfeiler des neuen Konzepts.

LEITNER ropeways präsentiert seine Stärken in neuem Imagefilm

Gemäß der vor kurzem veröffentlichten Werbekampagne stellt das Unternehmen die Fertigung maßgeschneiderter Produkte in den Vordergrund.

Im neu lancierten Imagefilm setzt LEITNER ropeways ein deutliches Zeichen für maximalen Gestaltungsspielraum, höchste Technologie und Komfort. Als audiovisuelle Fortsetzung der Kampagne „Individualität ist Teil unseres Standards“ bringt das knapp 2,5 Minuten lange Video die Stärken des Unternehmens zum Ausdruck. Die Vielfalt individuell wählbarer Konfigurationen maßgeschneiderter Produkte wird gemäß der Werbekampagne in den Vordergrund gestellt. So zeigen auch die im Jänner 2020 veröffentlichten Anzeigensujets die einzigartige Wandelbarkeit der Produkte und die große gestalterische Flexibilität in Optik, Leistung, Materialwahl oder Ausstattung. Schließlich zählt die individuelle Ausführung der Produkte für die Kunden von LEITNER ropeways mittlerweile zum Standard. Der Imagefilm gewährt dem Zuschauer auch spannende Einblicke in den Verlauf eines Seilbahnprojektes.

https://www.youtube.com/watch?v=8e6a29yZr_U

V.l.: Vorstand (Finanzen) Walter Astl, Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner, Vorstand Mag. Christian Wörister (Marketing, Digitale Services), Andreas Hochwimmer (Zentralbetriebsrat) und Aufsichtsratssvorsitzender BGM Dr. Klaus Winkler. Foto: gb

Vorstand der Bergbahn AG Kitzbühel komplettiert

Nach dem pensionsbedingten Rückzug von Dr. Josef Burger als Vorstandsvorsitzender der Bergbahn AG Kitzbühel wurden vor geraumer Zeit bereits Mag. Anton Bodner und Walter Astl als neuer Vorstand vorgestellt. Nun hat nach der jüngsten Aufsichtsratssitzung der Vorsitzende, Bürgermeister Dr. Klaus Winkler, das dritte Vorstandsmitglied der Öffentlichkeit präsentiert. Mag. Christian Wörister wird ab 1. Oktober 2020 die Agenden Marketing und Digitale Services übernehmen.

Mag. Wörister war bis 2019 Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und ab März 2019 zum Geschäftsführer der Salzburg AG Tourismus Management GmbH bestellt. Als solcher ist er unter anderem für die Salzburger Festungsbahn, die Schafbergbahn und die Wolfgangsee Schifffahrt zuständig.

Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner freut sich, „…einen ausgewiesenen Experten für Marketing und den immer wichtiger werdenden Bereich des Digital Services mit an Bord zu haben“. Vorstand Walter Astl, der im nächsten Jahr altersbedingt ausscheiden wird, sieht durch die Bestellung von Mag. Christian Wörister die strategische und operative Kompetenz der Bergbahn AG Kitzbühel nachhaltig gesichert. „Damit ist ein touristischer Vollprofi zum KitzSki Team gestoßen!“

Der MOUNTAIN MANAGER wird in der gedruckten Ausgabe 3/20 mit Erscheinungstermin 29. Mai 2020 ausführlich die umfangreichen und innovativen Pläne des nun komplettierten Vorstandes der Bergbahn AG Kitzbühel vorstellen.

gb

 

 

 

Bei der Kässbohrer Geländefahrzeug AG sind alle Abläufe gesichert. © Kässbohrer Geländefahrzeug AG

WIEDER AM START!

Wir sind alle wieder da und arbeiten mit voller Kraft daran, die aktuelle Situation zu meistern! Wir stehen Ihnen mit all unseren Services, Ersatzteil-Lieferungen und allen anderen Dienstleistungen wie gewohnt in hoher Qualität zur Verfügung.

Seit 4. Mai 2020 laufen in der Produktion der Kässbohrer Geländefahrzeug AG wieder Fahrzeuge vom Band. Wir haben bereits sehr frühzeitig im März eine TaskForce eingerichtet, die die Lieferkette engmaschig verfolgt und bei kritischen Teilen Maßnahmen ergriffen hat. Die Lieferkette ist intakt, so dass wir mit Material bestens versorgt sind. Anfang des Jahres haben wir die Fahrzeuge für die USA und andere Überseeländer produziert und bereits auch weitestgehend geliefert.

Für die Länder, die direkt von Laupheim aus mit Ersatzteilen versorgt werden, gilt nach wie vor:

  • Service Hotline: 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche
  • Express-Lieferung europaweit: über Nacht
  • Express-Lieferung weltweit: max. 3 Tage
  • Den Service an Ihren Fahrzeugen machen unsere Monteure vorrangig in unseren Werkstätten, wenn gewünscht aber auch – unter Einhaltung aller Hygieneschutzmaßnahmen – bei Ihnen vor Ort.
  • Auch die Vertriebsmitarbeiter sind unter diesen Sicherheitsmaßnahmen gerne für Sie da. Alle Ihre Ansprechpartner – am Firmenstandort Laupheim wie in den Tochtergesellschaften – sind unter den bekannten Nummern und E-Mail-Adressen erreichbar!
  • Bleiben Sie gesund, handeln Sie verantwortungsbewusst und lassen Sie uns gemeinsam tatkräftig und voller Zuversicht vorwärts gehen.
    Die Zukunft? Sie beginnt immer wieder heute!

Leicht zu finden und alles im Blick: die neue Website www.pistentech.com. Foto: PISTENTECH

Am Puls der Zeit

Stillstand ist keine Option für PISTENTECH. Seit der Gründung des Unternehmens vor 10 Jahren hat sich viel getan. Der MOUNTAIN MANAGER hat bei den Chefs Gloria und Antonios Karakikes nachgefragt.

 

MM: PISTENTECH gibt es jetzt seit 10 Jahren am Markt. Wie sind Sie mit der Entwicklung zufrieden?

A. Karakikes: Wir haben vor 10 Jahren mit einer Idee angefangen, die sich durchgesetzt und bewährt hat. Wir bieten gebrauchte Pistenfahrzeuge aller namhaften Marken, Zubehör und Ersatzteile. Das wissen Kunden aus mittlerweile 50 Ländern der Welt zu schätzen. Deshalb ist PISTENTECH neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Italien, Skandinavien und den baltischen Staaten ein Begriff. Wir liefern nach Osteuropa, Russland und Asien genauso wie nach Lateinamerika und vor kurzem erstmals nach Aserbaidschan. Ausgeliefert wird mit eigenen Fahrzeugen, dazu kümmern wir uns um alle notwendigen Exportdokumente und den Zoll. Der Kunde kann sich auf unseren Service verlassen.

MM: Sie haben vor kurzem eine bis ins Detail überarbeitete Website auf den Weg gebracht. Wie wichtig ist das Internet für PISTENTECH?

G. Karakikes: Für viele Kunden ist unsere Website www.pistentech.com die erste Möglichkeit, mit uns ins Kontakt zu kommen. Deshalb war es für uns sehr wichtig, dass unsere Website suchmaschinenoptimiert ist, sodass wir noch schneller gefunden werden. Wir haben großen Wert auf ein modernes, übersichtliches Design gelegt, mit dem eine schnelle Orientierung möglich ist. Neben unserer Website sind wir aber auch auf anderen Plattformen und in den heute gängigen sozialen Netzwerken vertreten.

MM: 2019 haben Sie in den Ausbau Ihrer Zentrale in Deisslingen/Schömberg in Deutschland investiert. Was wurde gemacht?

A. Karakikes: Auf dem 10.000 m2 großen Gelände wurde eine neue rund 500 m2 große Werkstatt errichtet, in der unsere mittlerweile 8 Mitarbeiter beste Arbeitsbedingungen und moderne Maschinen vorfinden. Auf diese Weise können wir die Wünsche unserer Kunden schnell und qualitativ hochwertig umsetzen. Beim Neubau haben wir großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. So haben wir etwa am Dach der Werkstatt eine Photovoltaikanlage errichtet, mit der wir Strom für unseren Betrieb erzeugen und überschüssige Energie in das Stromnetz einspeisen können.

MM: Was schätzen Ihre Kunden an PISTENTECH, wofür steht das Unternehmen?

A. Karakikes: PISTENTECH ist als freier Händler weltweit aktiv ist. Ein faires Preis-/Leistungsverhältnis ist uns genauso wichtig wie Verlässlichkeit und Flexibilität. Unsere Kunden erhalten genau das Pistenfahrzeug, das sie brauchen. Dazu haben wir in unserer Zentrale immer eine ganze Reihe an Fahrzeugen zur Verfügung, die gerne besichtigt werden können. Das Angebot wird auch ständig erneuert. Wenn wir dennoch nicht das Passende vor Ort haben, suchen wir für unsere Kunden auch nach speziellen Fahrzeugen. Diese werden dann genauso aufbereitet, wie es gewünscht wird. Pistenfahrzeuge werden also mit oder ohne Reparatur angeboten, je nachdem was der Kunde ausgeben möchte. Die Wünsche unserer Kunden sind für uns ausschlaggebend. lw

Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn in Zell am See, ist neuer Salzburger Seilbahnsprecher

Erich Egger ist Salzburgs neuer Seilbahnsprecher

Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Turbulenzen aufgrund der Pandemie hat die Salzburger Wirtschaftskammer ihre Wahl ordnungsgemäß abgehalten.

In der Sparte Transport und Verkehr waren in der Fachgruppe Seilbahnen 110 Stimmberechtigte zur Mandatsvergabe aufgerufen. Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 70 Prozent erreichte die Liste der Salzburger Wirtschaft –  Salzburger Wirtschaftsbund  elf Mandate und die Freiheitliche Wirtschaft Salzburg (FW) – RfW und Unabhängige ein Mandat.

Der designierte Spitzenkandidat des Salzburger Wirtschaftsbundes, Schmittenhöhebahn-Vorstand Dr. Eich Egger aus Zell am See, ist somit der künftige Sprecher der Salzburger Seilbahnwirtschaft. Seine Stellvertreterin wird als Zweitgereihte Veronika Scheffer aus Zauchensee, die amtierende Sprecherin, sein. Die  offizielle Zepterübergabe wird erst erfolgen, wenn aufgrund der neuen Covid-19 Gesetze eine ordentliche Fachgruppentagung möglich ist.

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