Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut: Der Winter 2024/25 brachte ein Nächtigungsplus. ©Dachstein West

Wintersaison 2024/2025 über Niveau des Vorjahres!

Die Skier und die Boards, die Langlaufski und die Schneeschuhe, die Rodel und die Eislaufschuhe werden jetzt wieder verstaut. Denn die Wintersaison 2024/2025 in der Region Dachstein West ist Geschichte. Am 7. April stellten die Bergbahnen ihren Winterbetrieb für diese Saison ein. Jetzt beginnt zunächst die Revision, damit die Sommersaison zeitnah starten kann. Die leidenschaftlichen WanderInnen oder BikerInnen sind bereits voller Vorfreude.

Der Winter 2024/2025 ließ Winterfans und Pistenfreunde aber auch die Verantwortlichen der Bergbahnen, im Tourismus und der Hotellerie und Gastronomie jubeln. Der frühe Schnee bereits im November ermöglichte eine perfekte Vorlage für die Beschneiung und die Pistenpräparierung. „Der trockene Winter war für uns und vor allem für die Pistenpräparierung nicht so einschneidend. Wichtig waren vor allem die niedrigen Temperaturen und diese hatten wir zu Genüge. Bis zuletzt konnten wir die Lifte und Bahnen offenhalten und den Gästen ein perfektes Wintererlebnis schenken“, sagt Rupert Schiefer, Vorstand Dachstein West. In der nun vergangenen Wintersaison verzeichneten die Verantwortlichen ein Plus von neun Prozent an Gästen. „Alles in allem verzeichnen wir ein gleichbleibendes Niveau zu den Vorjahren. Dennoch sehen wir, dass die Gäste vor allem nicht mehr eine ganze Woche Skifahren gehen, sondern lediglich 3 bis 4 Tage vor Ort sind. Auch nimmt die Nachfrage nach anderen Aktivitäten, wie Kulinarik und Wellness – abseits der Piste – zu.“ Nach dem Ende Jetzt werden notwendige Wartungsarbeiten durchgeführt und die Technik überprüft. Die Gosaukammbahn eröffnet dann am 10. Mai die Sommersaison in Dachstein West.

Starke Nachfrage, gute Bilanz

Das Fazit zur Wintersaison 2024/2025 fällt auch in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut sehr zufriedenstellend aus. Die Weihnachtsferien bis zum 6. Jänner 2025 waren sehr gut gebucht. „Der Ski-Urlaub mit der Familie fand heuer vor allem in den Weihnachtsferien statt und nicht in den Semesterferien. Zudem wird ein Ski-Haupturlaub gebucht und teilweise nicht mehr ein zweiter oder auch ein dritter Kurz-Trip. Dafür wurden die Tages-Ski-Ausflüge je nach Wetterlage verstärkt“, ergänzt Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut und zieht sein Fazit: „Die heurige Wintersaison 2024/2025 ist bis dato zufriedenstellend verlaufen. Die Pisten waren bis zuletzt in perfekten Zustand, die Gäste stiegen aber bereits aufs Bike und nutzten das gut ausgebaute Radwegenetz in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut.“ Zu Gast in der Region waren im Winter heuer vor allem die ÖsterreicherInnen, vor allem jene aus Oberösterreich, Niederösterreich und Wien, gefolgt von den Deutschen und den TschechInnen sowie den HolländerInnen. Stark vertreten waren aber auch die Märkte Polen, Spanien und Ungarn.

Nachfrage nach Wintersport bis zum Schluss

Auch auf der Salzburger Seite des Dachsteins verlief die Wintersaison sehr gut mit vielen zufriedenen Gästen aus darunter auch aus Dänemark oder England. Die Weihnachtsferien und die Semesterferien waren im Lämmertal sehr gut gebucht, doch auffällig ist vor allem auch: „Auch die Hotellerie und Gastronomie ist in der Region zufrieden, dennoch sehen die Verantwortlichen, dass die Gäste vermehrt Ferienwohnungen mit integrierter Kochmöglichkeit buchen und dann „zu Hause“ kochen und essen und daher nicht mehr jeden Tag ausgehen zum Essen“, weiß Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Auch die letzten Tage der Saison waren stark nachgefragt, vor allem von Tagesgästen. Der Schneefall der letzten Wochen hat nochmals Anreiz für Wintersport gegeben.

 

 

Leitbetriebe Austria Treffen in Kitzbühel. © Martin Walch

Gugelhupf – Der quirlige Austausch

Am 10. April 2025 fand das Leitbetriebe Austria-Gesprächsformat „Gugelhupf – Der quirlige Austausch“ beim Gastgeber KitzSki – Bergbahn AG Kitzbühel im malerischen Kitzbühel / Tirol statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen nachhaltige Tourismusstrategien sowie regionale Verantwortung.

Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria, begrüßte die zahlreichen Gäste und dankte den Gastgebern: „Heute erwartet uns ein interessanter Blick hinter die Kulissen. KitzSki ist ein Betrieb, der mit viel Engagement ein ganzheitliches Konzept denkt, umsetzt und damit Erhebliches für die Region leistet.“ Auch der anwesende Bürgermeister von Kitzbühel, Klaus Winkler, hob die zentrale Rolle der Bergbahn AG hervor: „Kitzbühel ist eine einmalige Tourismusregion und zugleich Bezirkshauptstadt mit einer starken regionalen Wirtschaftskraft. Die Bergbahn AG verkörpert hier das perfekte Zusammenspiel von Tradition, Innovation und Verantwortung.“

KitzSki – Innovation trifft Nachhaltigkeit

Die Vorstände Anton Bodner und Christian Wörister gewährten spannende Einblicke in die umfangreichen Maßnahmen des Unternehmens – von innovativer Schneesicherung über Investitionen in Photovoltaik bis hin zu digitalen Sicherheitslösungen.

Die Infrastruktur beeindruckt durch Größe und Vielfalt: 58 Liftanlagen, davon 10 in Tallagen, rund 570 Hektar Pistenfläche, wovon ca. 470 Hektar technisch beschneit werden. Das Angebot umfasst etwa 233 Pistenkilometer – durchgängig in bester Qualität präpariert, auch bei schwierigsten Witterungsbedingungen.

Die Bergbahn AG Kitzbühel beschäftigte im letzten Winter knapp 500 Mitarbeitende davon etwa 230 Stammkräfte. Trotz witterungsbedingter Herausforderungen konnte das Unternehmen im vergangenen Winter ein Umsatzplus von rund 9 % erzielen. Dieses Wachstum wurde nicht durch Expansion, sondern durch Qualitätssteigerung und operative Effizienzgetragen.

Die unternehmerische Philosophie von KitzSki folgt dem Prinzip „Qualität statt Wachstum um jeden Preis“. Investiert wird vorrangig in die Verbesserung bestehender Systeme. Der jährliche Cashflow von rund 20 Mio. Euro fließt gezielt in Maßnahmen wie effizientere Beschneiungmoderne Seilbahntechnologiedigitale Infrastruktur sowie Energie- und Wassermanagement.

Ein weiterer strategischer Schwerpunkt liegt im Sommerangebot, das derzeit rund 10 % des Gesamtumsatzes ausmacht. Mit dem Ausbau von Bike-TrailsWanderinfrastruktur und Kooperationen mit Tourismuspartnern will man die ganzjährige Wertschöpfung ermöglichen.

Nachhaltigkeit – Einfach machen, aber gut durchdacht

Karl Cerny, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei KitzSki, machte in seinem Vortrag deutlich: Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen kein neues Thema, sondern wird seit Jahren auf ganz verschiedenen Ebenen aktiv gelebt. In letzter Zeit wurde das Thema allerdings noch einmal stärker strukturiert – auch mit Blick auf die neuen Anforderungen der EU. Ziel sei es, die bisherigen Maßnahmen besser zu ordnen, effizienter umzusetzen und gezielter weiterzuentwickeln.

Dabei orientiert man sich an gängigen Standards wie den SDGs (Sustainable Development Goals), ESRS, GRI oder der sogenannten doppelten Wesentlichkeit und sieht diese Vorgaben als praktische Orientierungshilfe.

KitzSki hat zwölf besonders relevante Ziele für den eigenen Betrieb definiert – von Energieverbrauch und Wassermanagement über Abfall, Biodiversität und Beschaffung bis hin zu sozialen Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit und Gästekommunikation. Daraus leiten sich konkrete Handlungsfelder ab.

Beispiele, die Cerny nannte:

*Einsatz von 100 % Ökostrom und der Ausbau von Photovoltaik – auch an ungewöhnlichen Orten wie Liftstationen.

*Große Speicherseen für die Beschneiung, um Wasser in kalten Perioden effizient vorzuhalten.

*Zusammenarbeit mit Herstellern bei der Entwicklung moderner Pistenraupen und Beschneiungsanlagen – z. B. mit GPS-Schneehöhenmessung, um präzise und sparsam zu arbeiten.

*Flächendeckendes Monitoring von Wasser- und Energieverbrauch, unterstützt von moderner Software und teils auch künstlicher Intelligenz, um Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Wichtig sei aber auch die interne Einbindung aller Bereiche – von der Energie über den Bau bis zur Personalabteilung: „Nachhaltigkeit ist keine Aufgabe einer Abteilung, sondern ein Querschnittsthema“, betonte Cerny. Ziel sei es, bei allen Mitarbeitenden das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu stärken.

Auch zur EU-Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) äußerte sich Cerny: KitzSki ist zwar nicht berichtspflichtig, weil es unter der Mitarbeiterschwelle liegt, orientiert sich aber freiwillig an den Zielen und Vorgaben.

Im anschließenden Dialog bekräftigten die Teilnehmer die Wichtigkeit dieser unternehmerischen Ausrichtung. Gerhard Brix, CEO von Alps Resorts, berichtete über die Einsparung von Warmwasser durch innovative Duschsysteme – und verwies darauf, dass Nachhaltigkeit nicht durch Verzicht, sondern durch intelligente Technik bei gleichem Komfort funktioniert.

Ulrike Rabmer-Koller, Geschäftsführerin der Rabmer-Gruppe und Leiterin der Nachhaltigkeits-Unit von Leitbetriebe Austria, ergänzte um das Thema Wasserwirtschaft: energieeffiziente Rohrsanierung, Rückgewinnung von Energie aus Abwasser, regionale Kreislaufmodelle – alles mit hoher Innovationskraft made in Austria.

Ihre gemeinsame Botschaft: Wer sich frühzeitig engagiert, spart Ressourcen, steigert Attraktivität und sichert seine Marktposition.

Mit Blick auf den intensiven Austausch und die Beispiele aus der Praxis der anwesenden Leitbetriebe, brachte Monica Rintersbacher das Fazit des Nachmittags auf den Punkt: „Nachhaltigkeit beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen– das praktizieren die Leitbetriebe mit Verstand und Weitblick.“

 

 

 

DeineWinterWoche: Von 16.03. bis 21.03.2025 verbrachte die 8. Jahrgangsstufe des Georg-Cantor-Gymnasium aus Sachsen-Anhalt eine tolle Woche in der Ersten Ferienregion im Zillertal. © DeineWinterWoche Zillertal Georg-Cantor-Gymnasium

Schulklassenprojekt DeineWinterWoche: Erfolgreiche Premiere mit 9 Schulklassen

Wintersportwochen mit der ganzen Klasse zählen zu den Highlights jeder Schulzeit, und es ist wichtig, dieses Erlebnis möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Genau aus diesem Grund hat die Wintersportinitiative Dein Winter. Dein Sport. – getragen vom Deutschen Skiverband, Deutschen Skilehrerverband, Snowboard Germany und der Stiftung Sicherheit im Skisport – das Schulklassenprojekt DeineWinterWoche ins Leben gerufen. Insgesamt neun Schulklassen aus ganz Deutschland verbrachten im vergangenen Winter eine kostenfreie Klassenfahrt im Schnee.

Im Rahmen eines Gewinnspiels, bei dem sich über 1.000 Schulklassen deutschlandweit beworben haben, ermöglichte die Initiative mit Unterstützung der Partner insgesamt neun Schulklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 10, schulartenübergreifend, eine kostenfreie Wintersportwoche. Die Anreise erfolgte für alle Klassen bequem und klimafreundlich mit der Deutschen Bahn. Mit Leihequipment ausgestattet wurden die Schüler:innen von INTERSPORT. Kosten für Unterkunft inkl. Vollpension und Liftpässe wurden von den jeweiligen touristischen Organisationen und Bergbahnen übernommen. Das gewünschte Reiseziel entschieden die Klassen bei ihrer Bewerbung selbst. In Bayern reisten die Schüler:innen nach Garmisch-Partenkirchen, Lenggries im Tölzer Land und Oberstdorf und in Baden-Württemberg nach Feldberg im Hochschwarzwald. In Österreich ging es nach Tirol in die Erste Ferienregion im Zillertal und ins Stubaital. Das Salzburger Land war mit den Destinationen Altenmarkt-Zauchensee und Obertauern vertreten. Und in Südtirol ging es nach Carezza/Eggental.

So erlebten die Schulklassen ihre Wintersportwochen
Den Auftakt machte die 7. Jahrgangsstufe der IGS Springe aus Niedersachsen mit ihrer Wintersportwoche im Stubaital in Tirol. Eine Woche später verbrachte die 8. Klasse der Staatlichen Realschule Unterpfaffenhofen aus Bayern ihre Wintersportwoche im 70 Kilometer entfernten Lenggries im Tölzer Land, während die Schüler:innen der Hohe Geest Schule aus Schleswig-Holstein zeitgleich eine rund 1.160 Kilometer lange Reise angetreten ist, um im Eggental in Südtirol auf die Piste zu gehen. Den Abschluss im Januar machte die 10. Jahrgangsstufe der OBS Nienburg aus Niedersachsen mit ihrer Reise nach Feldberg im Hochschwarzwald. Im Februar waren insgesamt drei Schulklassen unterwegs. 27 Schüler:innen der Jahrgangsstufe 8 vom Gymnasium Wildeshausen (Niedersachen) verbrachten eine unvergessliche Winterwoche in Garmisch-Partenkirchen. Zeitgleich durfte die 10. Klasse der Realschule Maschstraße aus Braunschweig ihren Gewinn in Obertauern einlösen. Den Abschluss im Februar machten die 24 Schüler:innen der Stadtteilschule Horn (Jahrgangsstufe 9) aus Hamburg in Oberstdorf. Mitte März ging es dann für die Schülerinnen und Schüler des Georg Cantor Gymnasiums aus Halle in die Erste Ferienregion im Zillertal und den Abschluss des gesamten Schulklassenprojekts DeineWinterWoche machte die Jahrgangsstufe 9 des Gymnasiums Neutraubling nach Altenmarkt-Zauchensee ins Salzburger Land.

Dank perfekten Wintersportbedingungen und reibungslosen Abläufen vor Ort wurde die Woche für die Schüler:innen, die zum größten Teil das erste Mal auf Ski und Snowboard standen, zu einem unvergesslichen Erlebnis. Darüber hinaus erhielten die Schulklassen in vielen Skigebieten interessante Einblicke hinter die Kulissen, wobei das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle spielte. Weltcup-Luft schnupperten die Schüler:innen im Rahmen ihrer Winterwoche am Feldberg. Dort fand zeitgleich zu ihrem Aufenthalt der erste Para-Ski-Alpin-Weltcup statt. Abseits der Pisten sorgten Aktivitäten wie Rodeln, Winterwanderungen, ein Besuch im Bergwachtzentrum sowie Besichtigungen der Olympia-Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen und der Skiflugschanze in Oberstdorf für zusätzliche Abwechslung.
Organisiert wurden die Klassenfahrten von Alpetour und Klühspies Reisen – die Spezialisten für Schulskifahrten.

Nach erfolgreichem Projektabschluss: Fortsetzung folgt
Das Schulklassenprojekt DeineWinterWoche hat eindrücklich gezeigt, wie zentral gemeinsame Wintersportwochen für das schulische Leben sind und wie wichtig es ist, diese prägenden Erfahrungen möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Das Projekt ermöglichte nicht nur neun Schulklassen unvergessliche Wintererlebnisse, sondern verdeutlichte mit einer praktischen Umsetzung die grundlegende Bedeutung von Bewegung, Gemeinschaft und Naturerfahrung im Bildungskontext. All diese Aspekte wurden im Rahmen des Projekts unter Beweis gestellt und eine Fortführung ist für die Wintersaison 2025/26 fest eingeplant.

Die Falstaff Genuss-Skitage 2025 boten exklusive kulinarische Erlebnisse. Foto: Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH

Fallstaff Genuss-Skitage in Zell am See-Kaprun

Von 20. bis 23. und 28. bis 29. März sowie von 4. bis 5. April 2025 stand Zell am See-Kaprun wieder im Zeichen von Genuss und Wintersport: Bei den Falstaff Genuss-Skitagen genossen die Besucher hochkarätige Events auf der Schmittenhöhe, am Kitzsteinhorn und an einzigartigen Locations im Tal. Mit dabei waren mehrfach prämierte Spitzenköche und hochdekorierte Top-Winzer.

Die Falstaff Genuss-Skitage verbinden in einzigartiger Weise die Besonderheiten der Region Zell am See-Kaprun, der Schmittenhöhe und des Kitzsteinhorn mit exklusiven kulinarischen Erlebnissen. Gourmets kamen voll auf ihre Kosten und wurden neben all den Vorzügen des Sonnenskilaufs zwischen Gletscher, Berg und See auch kulinarisch auf höchstem Niveau begeistert.

GOURMETS EROBERN DIE SCHMITTENHÖHE: DAS WAR DAS ERSTE WOCHENENDE

Den Auftakt der Genuss-Skitage 2025 machte Valeria Piccini zusammen mit AreitAlm/AreitLounge Chefkoch Raimund Knautz beim Ski & Dine Eröffnungsabend am 20. März. Die Gäste erlebten ein Degustationsmenü der Sonderklasse – begleitet von erlesenen Weinen des Weingutes Monteverro aus der Toskana. Tags darauf am 21. März begrüßte das Berghotel Schmittenhöhe den preisgekrönten Bartender Laurent Trojer, der seine kreativsten Cocktail-Kompositionen zubereitete. Am Samstag hatten Genuss-Liebhaber die Chance, sich im außergewöhnlichen Ambiente der Franzl-Terrasse mit Blick auf über dreißig Dreitausender von Grillweltmeister Adi Bittermann verwöhnen zu lassen. Bei Ski, Wine & Taste servierten ausgewählte Locations der Schmittenhöhe über das ganze Wochenende hinweg kulinarische Highlights, die während des Sonnenskilaufs zwischen Gletscher, Berg und See verkostet werden konnten. Für den krönenden Abschluss des ersten Wochenendes sorgte der Ski & Gourmet Kräuterbrunch im Sonnkogel Restaurant, welcher unter dem Ton von 4-Haubenkoch Vitus Winkler stand und den Besuchern die Aromen der Alpen näherbrachte.

„Die Falstaff Genuss-Skitage in Zell am See-Kaprun sind ein Event der qualitativen Sonderklasse und festigen einmal mehr unsere Positionierung im Bereich der Kulinarik. In Verbindung mit dem einzigartigen Panorama der Schmittenhöhe ist das Format in Zusammenarbeit mit Falstaff ein Höhepunkt zum Saisonausklang“, so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG.

Als Ergänzung zu den vielfältigen Veranstaltungen am Berg präsentierte sich das kulinarische Kollektiv „Kuliktiv“ mit einzigartigen Gerichten und erlesenen Weinen am Freitagabend, 21. März im Seecamp.

HIGHLIGHTS IM TAL AM ZWEITEN WOCHENENDE

Im FinESSEN, dem 2-Haubenrestaurant des TAUERN SPA Zell am See-Kaprun begaben sich die Besucher am 28. März auf eine kulinarische Reise nach Asien. Bei Alpine meets Asia verzauberten Executive Chef Christof Schernthaner und sein Team mit raffinierten Kombinationen aus Fernost und der Region. Das Sprichwort Liebe geht durch den Magen wurde am Samstag, 29. März wörtlich genommen: Beim Winzer Speed Dating im Restaurant Kraftwerk sorgten sechs Winzer in sechs Gängen und mit 18 Weinen für besondere Momente – einzigartiges Ambiente und moderne Gerichte inklusive.

ALLER GUTEN DINGE SIND DREI: HÖHENFLÜGE AM KITZSTEINHORN ALS ABSCHLUSS

Am Freitag, 4. April ging es zu Beginn des dritten Falstaff-Wochenendes hoch hinaus: Der HOCHGENUSS im Gipfel Restaurant am Kitzsteinhorn begeisterte nicht nur mit spektakulären Panoramen in Salzburgs höchstgelegenem Restaurant auf 3.029 m, sondern überzeugte auch mit exklusiven Kreationen von 2-Sterne- & 4-Hauben-Koch Philip Rachinger. Die beiden Top-Winzer Stefan D. Wellanschitz und Katharina Gessl sorgten für die perfekte Weinbegleitung.

Für alle Weinliebhaber war das Kitzsteinhorn auch am Samstag, 5. April der Place-to-be. Drei Stationen luden zur Verkostung der edelsten Tropfen, die das Weingut Glatzer und das Weingut Müller zu bieten haben: Schaumig-prickelnd wurde es beim Schaumwein-Flight im Gipfel Restaurant am Kitzsteinhorn, während in der Skyline Bar im Alpincenter auf 2.450 Metern preisgekrönte Weißweine darauf warteten, degustiert zu werden. Das Restaurant Gletschermühle nebenan traf mit dem Rotwein-Flight den richtigen Ton für alle Rotwein-Liebhaber. Feinste regionale Tapas von Werner Köhler und seinem Küchenteam begleiteten die Geschmacksreise auf allen Stationen. Das große Finale der diesjährigen Falstaff Genuss-Skitage erfolgte in beeindruckender Location: der historischen Burg Kaprun. „Die Kombination aus hochalpinem Naturschauspiel und hochqualitativer Kulinarik macht den HOCHGENUSS und das Wine Flight & Tapas Delight unvergleichlich. Es freut uns sehr, damit auch dieses Jahr so viele Menschen begeistert zu haben“, so Thomas Maierhofer, Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG.

Mit köstlichen Gerichten zauberten die jungen Spitzenköche Max Eichberger und Fabian Schasching bei den Genussmomenten eine besondere Atmosphäre in die mittelalterlichen Gemäuer aus dem 12. Jahrhundert und sorgten so für den krönenden Abschluss der Veranstaltung. „Die Falstaff Genuss-Skitage haben sich erneut als herausragendes kulinarisches Qualitätsevent in Zell am See-Kaprun bewiesen. Die Gäste erlebten erstklassige Kulinarik, prämierte Weine, außergewöhnliche Locations und perfekte Bedingungen für den Sonnenskilauf zwischen Gletscher, Berg und See. Ein herzliches Dankeschön an Falstaff, das Kitzsteinhorn und die Schmittenhöhe sowie alle weiteren Locations in der Region für dieses erfolgreiche Event“, freut sich Manuel Resch, CEO Zell am See-Kaprun Tourismus.

 

 

555 mutige Sportler:innen gehen beim Kultrennen "Der Weiße Rausch" an den Start. © Patrick Säly Photography

„Der weiße Rausch“ in Startposition

Wenn der Winter zum Endspurt ansetzt, kommt St. Anton am Arlberg nochmals so richtig in Fahrt: Am 19. April 2025 bringt das legendäre Kultrennen „Der weiße Rausch“ die Pisten zum Beben. Das spektakuläre Massenstart-Rennen sorgt für ein actiongeladenes Saisonfinale – mit Gänsehautgarantie für Teilnehmende wie Zusehende. Aufgrund der aktuellen Schneelage startet das Rennen in diesem Jahr vom Mattunjochboden – die Herausforderung bleibt groß, das Spektakel unvergesslich.

Die Wintersaison 2024/25 hatte es in sich: Die Audi FIS Ski World Cup Women kehrten mit den Kandahar-Rennen eindrucksvoll nach St. Anton am Arlberg zurück, und auch abseits des Weltcupgeschehens zeigte sich die Region sportlich in Bestform. Jüngstes Beispiel: der hochkarätig besetzte Internationale Sportgipfel Tirol, der kürzlich zahlreiche Entscheidungsträger und Sportgrößen aus dem In- und Ausland nach St. Anton am Arlberg lockte. Die Diskussionen rund um die Zukunft des internationalen Sports fanden in der sportlichen Kulisse des Arlbergs ihren idealen Rahmen. Am Ende der Wintersaison ist die Bühne nun bereitet für den krönenden Abschluss. Mit dem Kultrennen „Der weiße Rausch“ geht es am Samstag, den 19. April 2025, sportlich und stimmungsvoll in den finalen Akt.

Saison-Showdown in St. Anton: Der weiße Rausch
Der weiße Rausch bildet den fulminanten Abschluss der Wintersaison. Die unpräparierte Strecke sowie 555 Teilnehmer:innen machen dieses Rennen zu einem der legendärsten Frühjahrsevents in den Alpen – und zu einer sportlichen Herausforderung der Extraklasse. „Diese Veranstaltung ist für viele der Inbegriff von sportlichem Frühling am Arlberg – herausfordernd, authentisch und mitreißend. Die Atmosphäre, wenn Hunderte gleichzeitig ins Tal stürzen, ist jedes Jahr aufs Neue einzigartig“, so Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg. Eine besondere Neuerung in diesem Jahr ist die Rückkehr der Gesamtwertung der sogenannten weißen Rennen. Neben „Der weiße Rausch“ in St. Anton am Arlberg zählt auch der „Weiße Ring“ zur Serie. Teilnehmende, die an beiden Bewerben starten, haben die Chance auf den Titel des Gesamtsiegers.

Streckenänderung beim Weißen Rausch
Wie bereits im Jahr 2014 startet „Der weiße Rausch“ nicht vom Vallugagrat, sondern vom Mattunjochboden – direkt unterhalb des bekannten Anstiegs. Grund dafür ist die aktuelle Schneelage, die eine Verlegung des Startpunkts erforderlich macht. Für die Teilnehmer:innen bedeutet das: Der Adrenalinpegel steigt schon vor dem ersten Schwung. Denn beim Start müssen Skier, Snowboards, Telemarks oder Kurzski in der Hand getragen werden – angeschnallt oder befestigt ist nicht erlaubt. Der Weg dorthin führt über die Bahn und eine kontrollierte Abfahrt ins Startgelände. Besonders tückisch: Der Startschuss fällt erst um 17 Uhr – zu einer Zeit, in der sich die Piste längst in ein buckliges Monster verwandelt hat. Rillen, Mulden und hohe Buckel fordern selbst erfahrene Racer heraus. Und als wäre das nicht genug, warten kurz vor dem Zieleinlauf eigens errichtete Hindernisse, die den Puls nochmals in die Höhe treiben. Wer hier bestehen will, braucht nicht nur Technik und Kondition, sondern auch Nerven aus Stahl.

St. Anton bleibt Sportregion – das ganze Jahr
Mit Veranstaltungen wie dem Rennen „Der weiße Rausch“ unterstreicht St. Anton am Arlberg einmal mehr seinen Status als Sportdestination in den Alpen. Die Wintersaison mag sich dem Ende zuneigen – die Eventserie tut es nicht. In den nächsten Monaten stehen mit dem Montafon Arlberg Marathon, dem ARLBERG Giro, dem Arlberger Wadlbeißer und dem Yoga Festival die nächsten sportlichen Highlights auf dem Programm.

Livestream ab 16 Uhr

Wer nicht live vor Ort mitfiebern kann, hat trotzdem beste Sicht auf das Spektakel: Ab 16 Uhr wird das Rennen per Livestream auf www.stantonamarlberg.com übertragen. So lässt sich der „Weiße Rausch“ auch bequem von zuhause oder unterwegs aus mitverfolgen – inklusive packender Bilder und emotionaler Momente direkt vom Berg.

Leitner wird eine 9,6 km lange Seilbahn in Naucalpan bauen. © Leitner

Umsatz stabil, Investitionen und Mitarbeiterzahl steigen

Die HTI Unternehmensgruppe schloss das Jahr 2024 mit einem Gesamtumsatz von 1,4 Milliarden Euro auf dem Rekordniveau des Vorjahres ab. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen auf 41 Millionen Euro, weitere drei Millionen Euro wurden in Fort- und Weiterbildung investiert. Präsident Anton Seeber: „Wir leben und arbeiten in einer Zeit großer Veränderungen, die es von uns verlangt, noch flexibler zu werden.“ Für das Jahr 2025 sind mehrere urbane Prestigeprojekte von Mexiko bis Frankreich geplant und auch die Wintertechnologien bleiben weiterhin ein zentraler Bestandteil innerhalb der Unternehmensgruppe.

Die HTI Unternehmensgruppe blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück. Der Gesamtumsatz von 1,4 Milliarden Euro knüpft dabei im Wesentlichen an das Niveau des Vorjahres an, zudem gab es bei den Investitionen und der Mitarbeiterzahl eine deutliche Steigerung. Der Jahresabschluss 2024 der Südtiroler Unternehmensgruppe, die weltweit in den Bereichen Seilbahnen (Leitner, Poma, Bartholet und Agudio), Pistenfahrzeuge, Kettenfahrzeuge und Vegetationsmanagement (Prinoth und Jarraff), Beschneiung und Staubbindesysteme (Demaclenko und WLP), Windenergie (Leitwind), Wasserkraft (Troyer) und digitalisiertes Skigebietsmanagement (Skadii) tätig ist, bleibt somit bei einem leichten Rückgang von rund fünf Prozent auf dem Rekordwert des Jahres 2023. Die Investitionen stiegen im Vergleich zu 2023 hingegen deutlich weiter an. Im Bereich Forschung und Entwicklung erreichte die Gruppe einen neuen Rekord (von 39 auf 41 Millionen Euro), während die Investitionen in Anlagegüter (Capex) zwischen 2023 und 2024 von 52,9 Millionen auf 63 Millionen Euro noch stärker anstiegen.

Bemerkenswert sind auch die Ausgaben in die Aus-und Weiterbildung der Mitarbeitenden, die für einen auf Exzellenz ausgerichteten Hersteller wie HTI von grundlegender Bedeutung sind. Im Jahr 2024 beliefen sich diese auf 3 Millionen Euro – eine bedeutende Summe, die es den Unternehmen der Gruppe ermöglicht, möglichst langfristig erfolgreich in den jeweiligen Märkten tätig zu sein.

„Es sind die tausenden von außergewöhnlichen Mitarbeitenden weltweit, die inzwischen die Rekordzahl von 4.800 überschritten haben und diese hervorragenden Ergebnisse überhaupt erst möglich machen“, kommentiert HTI-Präsident Anton Seeber stolz. „Wir durchleben eine Phase großer wirtschaftlicher Veränderungen, die es von uns erfordert, noch flexibler zu werden und sich ständig an das sich verändernde globale Umfeld anzupassen. Ich bin überzeugt, dass unsere Flexibilität, kombiniert mit der anerkannten Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte, das Wachstum der Gruppe weiter vorantreiben wird – stets im Einklang mit unseren grundlegenden Werten wie Innovation, Nachhaltigkeit, Diversifikation und Internationalisierung.“

Besonders anschaulich werden die Erfolgszahlen der Unternehmensgruppe aus Sterzing beim Blick auf die Projekte und Aufträge des Jahres 2024, das von zahlreichen neuen Entwicklungen geprägt war.

So war das vergangenen Jahr vor allem eines der Expansion: Es wurden drei neue bedeutende Standorte in den USA, Kanada und in Italien eröffnet. Neben dem historischen Hauptsitz in Grand Junction, Colorado, verfügt Leitner Poma of America nun auch über ein neues Produktionszentrum in Tooele, Utah, mit einem Investitionsvolumen von 30 Millionen US-Dollar.  In Granby, Kanada, wurde der Standort um 25 Millionen Dollar erweitert, wodurch Prinoth die Produktion von Pisten- und Kettennutzfahrzeugen verdoppeln konnte. Zudem werden hier unter anderem auch die neuen Panther XL-Fahrzeuge gefertigt, die vom Norwegischen Polarinstitut für den Einsatz in der Antarktis in Auftrag gegeben wurden. Am dritten neuen Standort dreht sich alles um die Logistik: In Oppeano, Venetien, wurde das Leitner Customer Service Global Logistics Center eröffnet – eine 21.000 Quadratmeter große Anlage, von der aus Waren weltweit versendet werden. Aber auch am Standort in Telfs, in Österreich wurde gebaut mit der Erweiterung des internationalen Logistikzentrums von Prinoth. Neben der Errichtung einer zusätzlichen Halle wurden dort die neuesten Logistikkonzepte mit vollautomatisierten Lagersystemen in die bestehende Logistik integriert.

Neben diesen Produktions- und Logistikzentren wurden 2024 auch zahlreiche Seilbahnanlagen weltweit eröffnet. Besonders bemerkenswert sind neun neue Anlagen von Leitner in Italien, darunter in Pila, Cervinia, San Martino di Castrozza, Carezza und Corvara. Daneben konnte Leitner weitere bemerkenswerte Anlagen rund um den Globus umsetzen. Im Bereich Wintertechnologien präsentierte Demaclenko den neuen Evo 4.0-Schneeerzeuger, der eine höhere Produktion bei geringerem Energieverbrauch ermöglicht, während Prinoth eine neue Transportkabine für die Modelle Leitwolf und Bison vorstellte. Bartholet setzte eine weitere technologische Innovation um: In Flims, Schweiz, wurde das Ropetaxi in Betrieb genommen, bei dem die Kabinen in den Stationen autonom fahren und damit erhebliche Energieeinsparungen ermöglichen. Ein weiteres Highlight ist die spektakuläre neue Dreiseilumlaufbahn „Jandri“ von Poma in Les Deux-Alpes, die bei einem Investitionsvolumen von 148 Millionen Euro zu den größten Anlagen der Alpen zählt.

Auch im Energiesektor blicken die Unternehmen von HTI auf ein bedeutendes Jahr 2024 zurück. So errichtete Leitwind in Trapani seinen ersten Windpark in Sizilien und versorgt damit 2.500 Haushalte mit sauberer Energie. Troyer, das Wasserkraftunternehmen der Gruppe, feierte sein 90-jähriges Bestehen und damit zugleich das Jubiläum einer wahren Erfolgsgeschichte von einer kleinen Werkstatt zu einem globalen Unternehmen.

 Weiteres Wachstum für 2025 geplant

Für 2025 rechnet HTI dank zahlreicher neuer Projekte in den kommenden Monaten mit einem weiteren Wachstum. Ein bedeutender Teil betrifft dabei urbane Seilbahnsysteme, die einen Sektor mit starkem Wachstum darstellen. Zu den wichtigsten Projekten zählen neue Seilbahnen in Mexiko-Stadt, El Salvador, Santo Domingo sowie die Eröffnung einer urbanen Seilbahn in Ajaccio auf Korsika. Optimistisch blickt man auch auf einen möglichen Baubeginn der ersten städtischen Kabinenbahn Italiens in Triest. Große Investitionen sind auch im Bereich der alpinen Anlagen geplant. Dazu zählen unter anderem neue Anlagen in Südtirol, im Aostatal, Trentino und Belluno. Zudem kehrt Leitner nach mehreren Jahren nach Spanien zurück und wird zwei neue Anlagen in Benasque und Astún in den Pyrenäen Aragoniens errichten.

Eine besonders spannende Innovation ist die sogenannte „Äpfel-Seilbahn“ – eine Kabinenbahn, die im Trentiner Val di Non für den Transport von Äpfeln eingesetzt wird. Zudem werden zwei neue Schrägaufzüge gebaut: in Mesiano zur Verbindung des Stadtzentrums von Trient mit der Ingenieursfakultät der Universität und in Predazzo für die neuen Skisprungschanzen, die für die Olympischen Spiele 2026 vorbereitet werden.

 

 

Die Nord 2025. © Marktl Photography, Gasteinertal Tourismus GmbH

„Die Nord“ 2025

Die Schlossalm in Bad Hofgastein wurde am 5. April erneut zur Bühne eines der spektakulärsten Hobby-Skirennen der Alpen. Bei strahlendem Sonnenschein und guten Pistenverhältnissen gingen 410 Skibegeisterte an den Start auf 2.300 Metern Seehöhe – ein neuer Teilnehmerrekord für „Die Nord“.

Dank der guten Schneelage im Gasteinertal konnte das Rennen in voller Länge von der Hohen Scharte bis zur Talstation der Schlossalmbahn durchgeführt werden. Den bereits dritten Sieg sicherte sich der ehemalige Weltcupläufer Thomas Hettegger (SK Wagrain), der die 1.440 Höhenmeter umfassende Strecke in einem neuen Streckenrekord von 4:04,34 bezwang. Die schnellste Dame war Alexandra Andexer vom WSV Bad Hofgastein. Sie bewältigte die anspruchsvolle Abfahrt in starken 4:40,34.

Alle Ergebnisse gibt es unter: https://my.raceresult.com/315935/results

Hochkarätiges Starterfeld

Neben vielen Hobby-Rennläufer:innen waren auch in diesem Jahr wieder prominente Namen unter den Athlet*innen, wie Skicross-Weltcup-Sieger Adam Kappacher, Europacup-Läuferin Anna Schilcher sowie die ÖSV-Athleten Stefan Babinsky und Andreas Ploier.
„Das Niveau war beeindruckend hoch – immer mehr erfahrene Skifahrer*innen stellen sich der Herausforderung. „Die Nord“ hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Fixpunkt im Rennkalender entwickelt“, so Organisator des Rennens Gerald Wenger.

Der Zieleinlauf bei der Weitmoserin war gleichzeitig Auftakt für den stimmungsvollen Ausklang: Ab 17:00 Uhr sorgte die Band Max & Strangers für musikalische Highlights. Und ein weiteres Highlight: Unter allen Teilnehmenden wurde ein Fiat Topolino verlost.

„Die Nord“ fahren wie die Rennläufer

Ein besonderes Erlebnis war in dieser Saison auch abseits des Renntags möglich: Seit Winterbeginn stand am Start der ‚Nord‘ ein neues Starthaus mit Fotopoint – für ein Erinnerungsfoto vor beeindruckender Kulisse. Ein weiterer Fotopoint an der Leaderwall mit Siegerpodest im Zielgelände machte jede private Abfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die Saison auf der Schlossalm wurde am 6. April beendet, im hochalpinen Sportgastein haben Skifahrer*innen noch bis inklusive 1. Mai die Möglichkeit, das Panorama der Hohen Tauern beim Sonnenskilauf in vollen Zügen zu genießen.

 

 

 

 

Outdooractive ist eine Kooperation mit dem Verlag für Kartografie freytag & berndt eingegangen. © outdooractive

Outdooractive begrüßt freytag & berndt als neuen Partner

Outdooractive freut sich eine Kooperation mit dem traditionsreichen österreichischen Verlag und Marktführer im Bereich Kartografie freytag & berndt bekanntgeben zu dürfen. Ab sofort ist die beliebte freytag & berndt-Karte in der Outdooractive-App sowie im Web-Portal verfügbar.  

Mit dem Anspruch, die besten Karten für jede Art von Outdoor-Erlebnis zur Verfügung zu stellen, bietet Outdooractive schon bisher seiner weltweiten Community ein großes Angebot an unterschiedlichen Karten zur Auswahl. Neben der Outdooractive-Karte, die mit offiziellen Daten der staatlichen Vermessungsämter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Nord-Italien aufgebaut ist, sind die Alpenvereinskarte, die OpenStreetMap und die Kompass-Karte seit Jahren Teil des Angebots für Nutzer:innen. Mit der Integration der freytag & berndt-Karte erweitert Outdooractive sein Portfolio um eine der beliebtesten Wanderkarten für Österreich. 

Craig Wareham, Leiter des B2C-Geschäftes von Outdooractive zeigt sich hocherfreut über die neue Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, freytag & berndt in unserer ‚Allianz der Offiziellen‘ willkommen zu heißen und ihre renommierten Wanderkarten unserer globalen Community zugänglich zu machen. freytag & berndt verfügt über eine große Tradition und ein reiches Erbe in der Kartografie und reiht sich in die Riege der weltweit führenden, nationalen Kartenagenturen und Verlage ein.

Detailreiche topgrafische Karte für Österreich 

Die Wanderkarte von freytag & berndt ist für ihren Detailreichtum bekannt und unter Bergsport-Enthusiasten besonders beliebt. Im Maßstab von 1:50.000 bietet sie eine präzise und umfassende Darstellung des gesamten österreichischen Staatsgebietes und ist ideal zur Orientierung beim Wandern, Bergsteigen oder Radfahren. 

Die neu integrierte Karte entspricht den Kartenblättern in Papierform, wird aber als einheitliches Ganzes digital zur Verfügung gestellt. Ausschnitte können einfach auf das Smartphone oder Tablett heruntergeladen und unabhängig von der Qualität des Netzempfangs verwendet werden.

Zu den besonderen Stärken der Karte, die mit Unterstützung von Berg- und Wanderführerinnen erstellt wird, zählen:

  • Klar erkennbare Schwierigkeitsgrade der Wanderwege
  • Wiedererkennbare Wanderweg-Logos – Orientierung durch bekannte Markierungen aus der Natur
  • Höhenlinien für präzise Geländeinformation 
  • Zahlreiche Points of Interest (POIs) für eine optimale Tourenplanung
  • Abbildung von Mountainbike- und Radrouten

Vorteile für die Outdooractive Community 

Ab sofort haben alle Nutzer:innen mit einem Pro+ Abo Zugriff auf das hochwertige Kartenmaterial von freytag & berndt. Wer die weit verbreiteten Papierkarte bereits kennt, kann sie nun auch digital und offline in der Outdooractive-App nutzen. Mit den neuen Karten wird das Angebot für Pro+ Abonnenten weiter attraktiviert und umfasst nun einen Großteil der etablierten Wanderkarten für Österreich.

Craig Wareham zu den Vorteilen für die Community: Zuverlässigen Kartendaten, eine große Auswahl an Karten, Routeninformationen, offizielle Wegsperrungen und vieles mehr machen Outdooractive zum perfekten Begleiter für alle Outdoor-Enthusiasten. Die Karten von freytag & berndt erweitern die Möglichkeiten für Routenplanung und Navigation – und sind im Pro+-Abo für alle Nutzer inkludiert.

Die freytag & berndt-Karten werden natürlich auch in jenen Apps und Plattformen zur Verfügung stehen, für welche Outdooractive die technische Basis Verfügung stellt. Dazu gehören alpenvereinaktiv der Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol sowie das Tourenportal der Naturfreunde, um nur zwei zu nennen.

Das Team der Kasbergbahn. © kasbergbetriebsgmbh

Skigebiet Kasberg schließt erfolgreiche Saison ab

Das oberösterreichische Skigebiet Kasberg hat vergangenes Wochenende eine äußerst erfolgreiche Skisaison 2024/25 beendet. Über 100.000 Gäste genossen in dieser Saison Events und Skispaß im heimischen Almtal. Nun geht die Zukunftsplanung für den Kasberg in die nächste Runde.

Events & Pistenspaß zogen über 100.000 Gäste an

Die Wintersaison 2024/25 brachte einen neuen Gästerekord. Mit einer Steigerung von 25 % im Vergleich zur vorangegangenen Saison und über 100.000 Gästen hat der Kasberg bewiesen, dass ein heimisches Familienskigebiet längst nicht „Schnee von gestern“ ist. Neben fairen Preisen und der familiären Atmosphäre haben in diesem Winter besonders die vielfältigen Events überzeugt und mobilisiert. Die Kasberg Kinder Olympiade, das Ski- und Kulinarik-Event „Der Kasberg kocht“, KidsXBattle, Caos Kids Days, Bass Mountain, das Kasberg Inferno oder das zünftige Saison-Closing mit der Gruppe Zwirn boten für jede Altersgruppe exzellentes Entertainment im Skigebiet.

Auch die Snow&Fun-Verbundkarte mit den Bergbahnen Dachstein Salzkammergut war ein voller Erfolg und wurde von vielen SkisportlerInnen in der Wintersaison 2024/25 genutzt. „Besonders glücklich macht es uns, dass viele Schulklassen wundervolle Tage am Kasberg verbringen konnten. Kindern das Skifahren näherzubringen, ist eine große Motivation für unser Engagement am Kasberg.“, unterstreicht Geschäftsführer Fritz Drack. Der Kasberg als Nahskigebiet für Oberösterreich konnte seine Beliebtheit in der Wintersaison 2024/25 erneut erfolgreich beweisen!

Zweiter Kasberg-„Snow Run“ voller Erfolg

Zum 2. Mal wurde am 8.2.2025 der Kasberg-„Snow Run“ gemeinsam mit der Ski Union Pettenbach ausgerichtet. 170 TeilnehmerInnen haben sich den anspruchsvollen 3,1 Kilometern und 650 Höhenmetern gestellt. Dabei war die Materialwahl völlig frei: Ob mit Ski, Schuhen und Spikes oder Schneeschuhen – möglichst schnell auf den Berg war das Motto.

Tagesbestzeit beim Kasberg-„Snow-Run“ erzielte die 57-fache Staatsmeisterin, 7-fache Weltmeisterin, 3-fache Europameisterin im Berglauf und Weltmeisterin im Skibergsteigen Dr. Andrea Mayr. Die Veranstalter und das Kasberg-Team freuten sich riesig über die Teilnahme der erfolgreichsten österreichischen Laufsportlerin.

Um den Skiberglauf und das Pistentourengehen am Kasberg nachhaltig weiterzuentwickeln, überreichte der Veranstalter Ski Union Pettenbach und der Hauptsponsor des „Snow-Run“ Heinz Felbermair „Gasthof Hofwirt“, den Kasberg-Bergbahnen einen Förderscheck in Höhe von 1.810 Euro, den GF Fritz Drack mit Freude entgegennahm. Auch hier zeigte sich abermals, dass der regionale Zusammenhalt im Skigebiet Kasberg exzellent funktioniert und neue Impulse schenkt. Die Vereine aus der Region sowie viele Freiwillige waren ein wichtiger Faktor am Berg. – Ihr Engagement wird geschätzt und trug auch in dieser Saison maßgeblich zum Erfolg am Kasberg bei.

Weiterarbeiten an Zukunftsszenarien für den Kasberg

Nach der äußerst erfolgreichen Saison 2024/25 geht es nun mit vollem Engagement daran, die ausgearbeiteten Zukunftsszenarien für den Kasberg zu präsentieren und umzusetzen. Erste Gespräche mit dem Land OÖ werden bereits geführt. Konkret benötigt der Kasberg dringend eine moderne Vollbeschneiungsanlage. Die Kosten von rund 11 Millionen Euro sind ohne finanzielle Unterstützung nicht stemmbar. „Der Vorteil ist, dass unsere Pisten alle nach Norden ausgerichtet sind. Wenn wir gut beschneien, hält sich der Kompaktschnee bis in den Frühling. Wir brauchen zukünftig dafür zeitgemäße Technik, um die Beschneiung sicher und effizient zu gestalten. Dafür braucht es breite Unterstützung, auch vom Land Oberösterreich. Wir haben bewiesen, dass das Familienskigebiet Kasberg wirtschaftlich rentabel geführt werden kann und von vielen Gästen aus Oberösterreich und darüber hinaus sehr gut angenommen wird. Wir bedanken uns bei allen Vereinen und den vielen freiwilligen Helfern aus unserer Region für ihren Einsatz am Kasberg. Jetzt liegt es an der Politik, das regional bedeutsame Skigebiet Kasberg zu unterstützen. Ohne Skifahren am Kasberg wird im Almtal keine touristische Zukunft möglich sein“, unterstreicht GF Fritz Drack.

 

 

 

Spatenstich für die "Kleine Scharte neu": v. l. n. r.: Markus Viehhauser (Bürgermeister Bad Hofgastein), Christian Hochreiter (Gasteiner Bergbahnen), DI Ernst Hasenauer und DI Sebastian Kroesen (Hasenauer.Architekten), Ing. Andreas Innerhofer, MSc MBA (Gasteiner Bergbahnen), Hans Scharfetter (Gastronom), Dr. Franz Gasselsberger MBA (Aufsichtsratsvorsitzender), Benjamin Rogl, MA und Markus Papai, BA (Gasteiner Bergbahnen). © Gasteiner Bergbahnen

Spatenstich für Restaurant „Kleine Scharte neu“ auf der Schlossalm

Mehr als nur Bergrestaurant: Gasteiner Bergbahnen schaffen Raum für Natur, Seilbahn und Genuss.

Mit Beginn der nächsten Wintersaison können sich Skisport- und Bergbegeisterte auf ein neues Highlight an der Bergstation der Schlossalmbahn in Bad Hofgastein freuen. Der Spatenstich ist erfolgt und nach nur acht Monaten Bauzeit soll das Bergrestaurant Kleine Scharte neu Mitte Dezember seiner Bestimmung übergeben werden. In einem ganzheitlich-nachhaltigen Ansatz werden die bestehenden Ebenen der Bergstation sowie der Werkstatt genutzt und um ein weiteres Geschoß ergänzt. Neben einem durchdachten Kulinarikkonzept, das ein einheimischer Gastronom umsetzen wird, punktet das Projekt besonders auch mit architektonischen Highlights.

Um keine Zeit zu verlieren, erfolgte der Spatenstich für das Vorzeigeprojekt am Tag eins nach Ende der Wintersaison auf der Schlossalm. Kurz zuvor hatte der Aufsichtsrat grünes Licht gegeben. Dessen Vorsitzender Franz Gasselsberger skizziert in seiner Rolle als Generaldirektor des Hauptaktionärs Oberbank, welche Entscheidungskriterien für die Investition in Höhe von rund 12 Millionen Euro relevant waren: „Als Hauptaktionär wollen wir in Projekte investieren, die die Qualität des Angebots weiter heben und sich dabei in die Nachhaltigkeitsstrategie von Skigastein einfügen. Projekte wie diese können positive Impulse für die gesamte Region setzen.“
Auch für Andreas Innerhofer, Vorstandsvorsitzender der Gasteiner Bergbahnen AG, steht die Angebotsqualität an oberster Stelle: „Ein vielseitiges und hochwertiges gastronomisches Portfolio ist für uns untrennbar mit dem Erlebnis Berg verbunden und entspricht unserem Selbstverständnis als starker Partner und Motor für die Region.“

Architektur trifft Natur
Die Pläne für das multifunktionale Gebäude stammen vom Architekturbüro Hasenauer.Architekten unter der Projektleitung von Sebastian Kroesen: „Unser Ziel war es, in puncto Architektur und Atmosphäre zukunftsorientierte Maßstäbe zu setzen und das Bergerlebnis Gastein auf innovative Art und Weise zu transportieren. Um möglichst wenig in die Berglandschaft eingreifen zu müssen, wurde auf eine ressourcenschonende Mehrfachnutzung für gastronomische und seilbahntechnische Zwecke geachtet.“ Die Kleine Scharte neu wird neben der Gastronomie mit 350 Indoor- und 330 Terrassensitzplätzen auch Räumlichkeiten für Büros, Werkstätten, Lager und Pistenrettung beherbergen. Darüber hinaus ist eine digitale Museumswelt mit interaktiven Ausstellungen angedacht, in der regionale Themen rund um Natur, Berge und Wasser im Gasteinertal sowie den Nationalpark Hohe Tauern unmittelbar erlebbar gemacht werden und Wissenstransfer stattfinden soll. Die Architektur vermittelt moderne Gemütlichkeit, vom Gastraum aus öffnet sich der Blick auf das beeindruckende Gipfelpanorama der Gasteiner Bergwelt. Großflächige Glasfronten lassen die Grenzen zwischen innen und außen verschwimmen.
Im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie der Gasteiner Bergbahnen wurde größter Wert auf nachhaltige Technologien und Energieversorgung gelegt. 1.200 Quadratmeter an Photovoltaikanlagen zur Eigenstromproduktion werden an Dach und Fassadenflächen in das Gebäude integriert, geheizt wird energieeffizient mittels Wärmepumpen. Bei den verwendeten Materialien und ausführenden Betrieben liegt ein klarer Fokus auf kurzen Lieferketten. „Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Überzeugung. Um Ressourcen und Natur zu schonen, legen wir größten Wert auf die effiziente Mehrfachnutzung des Gebäudes, das zudem auf bereits bestehende Strukturen der Schlossalmbahn-Bergstation zurückgreift. Der Zubau fügt sich harmonisch in das Gelände ein, gleichzeitig entsteht durch den Rückbau der alten Bergstation neuer Naturraum“, erklärt Andreas Innerhofer.

 

Genuss mit Weitblick
Entgegen dem in der Branche vorherrschenden Trend betreiben die Gasteiner Bergbahnen die Gastronomie auf der Kleinen Scharte neu nicht selbst, sondern haben sich mit der Gastgeberfamilie Scharfetter renommierte Gastronomen mit ins Boot geholt. Auf der Speisekarte werden hochwertige, regionale Gerichte zu finden sein – sowohl klassisch als auch modern interpretiert. Auch an den „Gasteiner Skihauben“ wird sich die Kleine Scharte beteiligen – dabei werden ausgewählte Gerichte nach den Rezepten Salzburger Haubenköche kredenzt. Die Pächterfamilie Scharfetter kann mit der Kleinen Scharte neu neben ihren Gästen auch Arbeitnehmer:innen ein attraktives Angebot machen. „Durch den Zwei-Saisonen-Betrieb können wir sichere Jahresstellen anbieten. Wir schätzen es sehr, wenn uns Mitarbeiter:innnen über viele Jahre begleiten, zeigen ihnen Perspektiven innerhalb des Betriebes auf und fördern den Wunsch nach Weiterentwicklung“, betont der gastronomische Leiter Julian Scharfetter. Andreas Innerhofer sieht in der Gastro-Kooperation das Erfolgsrezept der Gasteiner Bergbahnen widergespiegelt: „Wir investieren in eine moderne, nachhaltige Infrastruktur, während Familie Scharfetter mit ihrer langjährigen Erfahrung für erstklassige Gastlichkeit sorgt.“
Dass mit Julian Scharfetter ein Betreiber aus dem Gasteinertal als Pächter gewonnen werden konnte, freut besonders den Bad Hofgasteiner Bürgermeister Markus Viehhauser. „Das Projekt Kleine Scharte neu ist eine Bereicherung für das ganze Tal. Wir arbeiten als Gemeinde sehr gut mit den Gasteiner Bergbahnen zusammen und schätzen die Impulse, die sie als Leitbetrieb immer wieder für die verantwortungsvolle Weiterentwicklung des touristischen Angebots setzen“, unterstreicht der Ortschef die enge Abstimmung aller am Projekt beteiligten handelnden Kräfte.

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