Wintersportkompetenz auf höchstem Niveau beschert Tirols größtem Tourismusverband eine Rekordsaison. © Ötztal Tourismus / Roast Media

Rekordwinter im Ötztal: Erstmals über 3 Millionen Nächtigungen

Mit 3.034.734 Nächtigungen in der Wintersaison 2024/25 verzeichnet das Ötztal ein Nächtigungsplus von +3,9 Prozent. Der Erfolg basiert auf einer konsequenten, zielorientierten Entwicklungsarbeit aller für das Urlaubserlebnis relevanten Partner:innen in der Region. Besonders erfreulich: Neben stabilen Zahlen aus Deutschland und Zuwächsen auf internationalen Märkten stieg auch die Nachfrage in den oberen Unterkunftskategorien. 

„Dieses Rekordergebnis ist kein Selbstläufer, sondern eine Gemeinschaftsleistung! Ohne in Übermut zu verfallen, dürfen alle Beteiligten darauf auch zurecht stolz sein. Unsere motivierten Mitgliedsbetriebe und zentralen Leistungsträger, wie die Bergbahnen, tragen wesentlich dazu bei, dass wir im Winter das bieten, was unsere Gäste suchen: Herausragende Wintersportkompetenz und ein Angebot auf höchstem Niveau, gepaart mit einzigartiger Schneegarantie und Top-Pistenqualität“, betont Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus. Den erfolgreichen Saisonverlauf führt er auf mehrere Faktoren zurück: Fokussierung auf die eigenen Stärken, zwei Weltcup-Veranstaltungen zum Saisonstart, eine günstige Ferienkalender-Situation, den späten Ostertermin sowie eine funktionierende Kommunikation auf relevanten, internationalen Märkten.

Internationale Nachfrage breiter aufgestellt

Die Top-3-Herkunftsmärkte sind Deutschland (1,5 Mio. Nächtigungen, +0,2 %), Niederlande (420.000 Nächtigungen, +11,6 %) und das Vereinigte Königreich (215.000 Nächtigungen, +6,3 %). Gleichzeitig gewinnt das Ötztal auch in der länderspezifischen Segmentierung an Tiefe und Strahlkraft: Österreich (135.000 Nächtigungen, +3,8 %) als Inlandsmarkt bleibt ein wichtiger Baustein. Die erfreuliche Entwicklung auf den internationalen Märkten spiegelt sich nicht nur in Nordeuropa wider. Mit Zuwächsen aus Dänemark, Finnland, Schweden sowie den baltischen Staaten gewinnt die Region weiter an Profil im hohen Norden. Auch Polen entwickelt sich zunehmend zu einem dynamischen Herkunftsmarkt mit hohem Potenzial – mit einem Nächtigungsplus von 19,2 %. Zwar machen kanadische Gäste noch keinen neuen Kernmarkt aus, das kräftige Plus von 54,3 % zeigt jedoch: Das Ötztal rückt bei nordamerikanischen Skifans zunehmend ins Blickfeld – sei es wegen des überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses oder aus geopolitischer Sympathie. Auch die USA verzeichnen mit 16.165 Nächtigungen ein solides Wachstum von 7,6 %.

Qualität, die trägt

Zuwächse wurden besonders in 4-Sterne-Plus-Kategorien (4-Stern, 4-Stern-Superior und 5-Stern/5-Stern-Superior) mit +3,4 % verzeichnet. Auch Ferienwohnungen (+14,5 %) und Campingplätze (+10 %) legten deutlich zu – ein Zeichen, dass Breite und Qualität im Ötztal kein Widerspruch sind. „Die Betriebe sind dankenswerterweise laufend bereit in neue Infrastruktur zu investieren. Dies wird von den Gästen honoriert, indem sie auch bereit sind, für gute Qualität höhere Preise zu bezahlen. Das stärkt die gesamte Region“, führt Schwarz aus.

Saisonende mit Strahlkraft

Das Ötztal zeigt auch bei der Verlängerung der Wintersaison Innovationskraft: Mit dem Electric Mountain Festival Anfang April wurde ein starkes Signal gesetzt. Headliner wie Martin Garrix und Steve Aoki zogen 50.000 Fans an – ein Impuls, der sowohl junge Zielgruppen als auch neue Buchungsfenster anspricht. Nach dem erfolgreichen Winter richtet sich der Blick nun auf die nächsten Schritte. „Die Infrastruktur, die uns heute stark macht, muss auch morgen überzeugen. Dazu gehört es, dranzubleiben und gemeinsam entlang der talweiten Strategie weiterzudenken. Das Bekenntnis von unseren Leitbetrieben wie Bergbahnen, AQUA DOME oder vielen Unterkunftsbetrieben geht genau in diese Richtung“, so Schwarz. Er bedankt sich bei allen Mitarbeiter:innen und Gastgeber:innen in der Region, die mit persönlichem Einsatz und herzlicher Betreuung maßgeblich dazu beitragen, dass rund 650.000 Gäste pro Winter ihre schönste Zeit des Jahres im Ötztal verbringen.

Führende Skigebiete bündeln Kräfte für nachhaltigen Tourismus. © Birgit Pichler

Global Sustainability Ski Alliance

Die führenden Skigebiete, darunter KitzSki, Compagnie des Alpes (Frankreich), Kronplatz (Italien), LAAX (Schweiz), Levi Ski Resorts (Finnland), NZSki (Neuseeland), Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen (Deutschland) und SkiStar (Schweden, Norwegen), betreiben zusammen mehr als 800 Skilifte und verzeichnen etwa 25 Millionen Skifahrer-Tage. Am 7. Mai 2025 wurde auf der Interalpin in Innsbruck die Global Sustainability Ski Alliance offiziell ins Leben gerufen – die erste Initiative ihrer Art in der Skiindustrie. Durch die Bündelung ihrer Kräfte verstärken die Mitglieder nun ihre individuellen Anstrengungen, bündeln Ressourcen und Expertise, um noch größere Fortschritte bei der Reduktion von CO2-Emissionen und der Förderung nachhaltiger Innovationen im Skitourismus zu erzielen.

Ein gemeinsames Bekenntnis zur Nachhaltigkeit

Die neu gegründete Global Sustainability Ski Alliance versteht sich als treibende Kraft für nachhaltigen Tourismus im Zeichen des Klimawandels. Alle teilnehmenden Unternehmen haben bereits in den letzten Jahren eigene Nachhaltigkeitsinitiativen umgesetzt – nun bündeln sie ihr Fachwissen. „Als Branche, die maßgeblich dazu beiträgt, stabile Winterbedingungen zu erhalten, liegt es in unserer Verantwortung, den Wandel mitzugestalten und eine Vorreiterrolle einzunehmen. Wir konzentrieren unsere Bemühungen auf die notwendigen Emissionsreduktionen, um das Pariser Abkommen in unseren eigenen Betrieben einzuhalten, und müssen nun gemeinsam daran arbeiten, auch unsere Lieferketten zunehmend einzubeziehen“, sagt Dominique Thillaud, CEO von Compagnie des Alpes.

„Wir sind stolz darauf, die Initiative zur Gründung der Global Sustainability Ski Alliance ergriffen zu haben, die einige der führenden Skigebiete der Welt zusammenbringt, um gemeinsam Fortschritte auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Branche zu erzielen. Indem wir Einblicke, Daten und Innovationen teilen, können wir die notwendigen Maßnahmen beschleunigen, um den Klimaherausforderungen im Skitourismus heute zu begegnen“, ergänzt Stefan Sjöstrand, CEO von SkiStar.

„Im Levi Ski Resort setzen wir uns stark dafür ein, auch in Zukunft weiße Winter zu ermöglichen. Mit der Global Sustainability Ski Alliance stärkt die Branche die internationale Zusammenarbeit, tauscht Best Practices aus und entwickelt gemeinsam nachhaltige Lösungen, um die Zukunft des Wintersports zu sichern“, sagt Jouni Palosaari, CEO von Levi Ski Resort.

Schlüsselmaßnahmen für den Wandel

Angesichts der dringenden Klimakrise hat die Allianz erkannt, dass der Übergang nicht nur die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks umfasst, sondern auch tiefgreifende Veränderungen in den Geschäftsprozessen erfordert – von der Infrastruktur bis hin zum Lieferkettenmanagement. „Wir arbeiten mit unseren Lieferanten zusammen, um Maßnahmen zu priorisieren, die auf den Dekarbonisierungsbedarf ausgerichtet sind, und unterstützen sie bei der Entwicklung von Innovationen mit niedrigen CO2-Emissionen. Die internationale Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus der Seilbahnen- und Tourismusbranche in den Bereichen Mobilität, Energieverbrauch, Nachhaltigkeit sowie Forschung & Entwicklung ist für uns als Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um eine positive und erfolgreiche Entwicklung für die Zukunft sicherzustellen“, erklären Anton Bodner und Christian Wörister, Vorstandsmitglieder von KitzSki.

„Durch die Standardisierung von Umweltdaten und die Entwicklung von Leistungskennzahlen wird die Umweltbilanz der Allianz und ihrer Lieferketten kontinuierlich überwacht“, erklärt Andreas Dorfmann, CEO von Kronplatz. Ein weiterer Schwerpunkt der Mitglieder ist die Modernisierung der Infrastruktur: „Wir treiben die Elektrifizierung voran, maximieren die Energieeffizienz und setzen vollständig auf erneuerbare Energien – immer im Einklang mit der Natur“, ergänzt Reto Gurtner, CEO und Präsident der Weisse Arena Group, dem Betreiber des Skigebiets LAAX. Diese Maßnahmen tragen zur Reduktion der Emissionen bei und sichern die langfristige Nachhaltigkeit des Betriebs.

Unterstützung lokaler Gemeinschaften

Die Allianz verpflichtet sich auch dazu, lokale Gemeinschaften zu stärken und neben dem Umweltschutz auch soziale und regionale Verantwortung zu übernehmen. Die Tourismusanbieter sehen sich als integralen Bestandteil der lokalen Gemeinschaften, mit direktem Einfluss auf Arbeitsplätze, Wirtschaftskreisläufe und Lebensqualität in der Region.

Um diesen Beitrag messbar und vergleichbar zu machen, tauschen die Mitglieder Best Practices aus, wie ihr Engagement gemessen und kommuniziert werden kann. „Wir wollen zeigen, wie nachhaltiger Tourismus in der Praxis funktioniert – wirtschaftlich tragfähig, umweltwirksam und sozial verantwortlich“, betont Henrik Volpert, CEO von OK Bergbahnen.

Innovation und Zusammenarbeit als Säulen des Erfolgs

„Die wahre Stärke unserer Allianz liegt in unserem gemeinsamen Ehrgeiz, die Branche durch kollektive Verantwortung und bahnbrechende Innovationen nachhaltig zu transformieren“, sagt Paul Anderson, CEO von NZSki. Durch koordinierten Wissensaustausch, gemeinsame Priorisierung von Maßnahmen und technische Zusammenarbeit wird der Fortschritt nicht nur beschleunigt, sondern auch skalierbar gemacht.

Mit ihrem strukturierten, datengestützten Ansatz und der breiten Koalition möchten die Mitglieder der Global Sustainability Ski Alliance ein klares Signal senden, dass nachhaltiger Tourismus erreichbar, messbar und wirtschaftlich tragfähig ist.

 

 

MM-Blicke

MM-Blicke INTERALPIN 2025

Der Mountain Manager hat auf der Interalpin 2025 interessante Eindrücke gesammelt, hier dazu ein Video:

 

Am 6. Mai 2025 wurde die positive Bewilligung für den Bau der neuen 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ erteilt. V.l.: Geschäftsführer Dir. Georg Bliem mit Team Planai, Verhandlungsleiterin Mag. Nina Piber sowie weitere Behördenvertreter, Bgm. Marktgemeinde Haus Matthias Schwab, Vertreter der Firma Doppelmayr und KREINERarchitektur. © Kovacsics

Planai: Positiver Baubescheid für 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“

Im Beisein von 20 Behördenvertretern, Sachverständigen und Anrainern wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2025 unter der Regie des Seilbahnministeriums die behördliche Bewilligung für den Bau der neuen 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ erteilt. Damit wurde ein weiterer wichtiger Schritt für die Realisierung dieses zukunftsweisenden Projekts gesetzt. Die hochmoderne Anlage des Seilbahnherstellers Doppelmayr ersetzt die bestehende 4er-Sesselbahn „Sonneck“ und bringt ab der Wintersaison 2025/26 zahlreiche Vorteile für die Gäste in der Schladminger 4-Berge-Skischaukel mit sich.

„Mit dem positiven Baubescheid können wir nun motiviert in die Bauphase starten. Mein besonderer Dank gilt den Grundbesitzern, den Behörden und Sachverständigen, der Marktgemeinde Haus im Ennstal sowie unserem Aufsichtsrat, die dieses Vorhaben unterstützt haben. Unsere neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ wird gemeinsam mit der geplanten Senderbahn Hauser Kaibling ab Dezember 2025 die Verbindung zwischen der Planai und dem Hauser Kaibling auf ein neues Niveau heben“, betont Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen.

Moderne Technik und höchster Komfort

Die neue topmoderne 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ wird zunächst mit einer Förderleistung von 2.600 Personen pro Stunde und insgesamt 31 Sesseln in Betrieb genommen. Dies bedeutet eine erhebliche Steigerung im Vergleich zur bisherigen 4er-Sesselbahn „Sonneck“, die pro Stunde 1.650 Personen befördern konnte.  Im Endausbau kann die neue Bahn auf eine Kapazität von bis zu 3.000 Personen pro Stunde und 36 Sessel erweitert werden. Sitzheizung, Abdeckhauben und eine bequeme Polsterung sorgen auch an kalten Tagen für maximalen Sitzkomfort. Mit dem Abriss der alten Bahn wird sofort begonnen, der offizielle Spatenstich erfolgt Anfang Juni im Beisein von Landeshauptmann Mario Kunasek. Im Dezember 2025 soll die neue 8er-Sesselbahn ihren Betrieb aufnehmen.

 

 

 

OITAF Seminar 2025

Am Mittwoch, den 7.5.2025, fand das diesjährige OITAF Seminar (Thema: KI – Steht die Seilbahnwelt vor einem strukturellen Umbruch ?) im Rahmen der Interalpin in Innbruck statt. Anbei ein paar Video-Impressionen:

 

 

Die Hochgebirgsstauseen sind Energielieferant und Ausflugsziel gleichermaßen. Foto: Zell am See-Kaprun Tourismus

Alltag aus, Auszeit an

Inmitten von Gletscherluft, Bergstille und Seeidylle fühlt sich der Urlaub in Zell am See-Kaprun wie eine echte Auszeit an. Die alpenweit einzigartige Kombination aus Gletscher, Berg und See macht Zell am See-Kaprun zum Rückzugsort für alle. Die Sommererholung beginnt im glasklaren Wasser des Zeller Sees auf 750 Metern Seehöhe und reicht bis auf über 3.000 Meter am Gletscher am Kitzsteinhorn.

Zell am See-Kaprun ist keine Region für hastige Besuche. Mitten im SalzburgerLand im Herzen der österreichischen Alpen wartet eine vielfältige Mischung aus Ausflugszielen sowie Natur-, Sport- und Genussmöglichkeiten, an denen neue Energie getankt werden kann. Hier gilt es, das Tempo zu drosseln, zu verweilen und den Moment bewusst wahrzunehmen. Und schon sind Meetings und To-Do-Listen ganz einfach vergessen.

AKTIV ZUR RUHE KOMMEN ZWISCHEN GLETSCHER, BERG UND SEE

Die Natur von Zell am See-Kaprun gibt den Rhythmus für einen aktiven Sommerurlaub vor. So freuen sich Wanderer auf 400 km bestens markierte Routen auf abwechslungsreichem Terrain. Am Kitzsteinhorn lässt man den Blick von den Aussichtsplattformen in die Ferne schweifen oder erklimmt gemeinsam mit einem Bergführer den 3.203 Meter hohen Gipfel – ganz hochalpin nach dem Motto „Mein erster Dreitausender“. Ebenso eindrucksvoll ist eine entspannte Sonnenaufgangswanderung auf der Schmittenhöhe: Während die ersten Sonnenstrahlen die Bergwelt in goldenes Licht tauchen, sorgt der einmalige Ausblick auf 30 Dreitausender der Hohen Tauern für einen perfekten Start in den Tag. Bike-Enthusiasten finden rund um Zell am See und Kaprun 240 Kilometer Rad- und Bikewege: Egal ob mit dem Mountainbike, dem Rennrad oder dem Gravelbike – mit jedem Kilometer rückt der Alltag weiter in die Ferne.

VOLLKOMMENE ERHOLUNG MIT GUTEM GEWISSEN

Einatmen, ausatmen – und ankommen. Wer Stille sucht, findet sie beim Waldbaden inmitten der beruhigenden Atmosphäre und den Düften des Waldes. Eine harmonische Symbiose von Bewegung und Entspannung entsteht auch bei Yoga-Asanas mit Blick auf den See oder auf die umliegende Natur. Noch intensiver wird das Erlebnis direkt am Wasser, wenn beim SUP-Yoga Körper und Geist in perfekter Balance eins werden. Nach Momenten der Ruhe schmeckt der Genuss umso intensiver: eine herzhafte Almjause, frisches Quellwasser oder exquisite Küche. Kulinarik bedeutet Regionalität in Zell am See-Kaprun – egal ob beim Picknick auf der Almwiese, in gemütlichen Hütten oder in einem der acht Haubenrestaurants. Und auf dem Stadtmarkt Zell am See oder dem Alpinen Genussmarkt am Kirchbichl in Kaprun lassen sich regionale Produkte direkt und authentisch entdecken.

URLAUB IM EINKLANG MIT DER NATUR

In Zell am See-Kaprun wird Nachhaltigkeit ganz selbstverständlich gelebt. Die Region setzt auf Umweltschutz, regionale Energie und sanfte Mobilität. So stammen 100 Prozent des Stroms für die Bergbahnen aus erneuerbaren Quellen, zudem wird aus den Hochgebirgsstauseen Energie aus Wasserkraft gewonnen. Wer klimafreundlich anreisen möchte, kommt bequem mit dem Zug ins Zentrum von Zell am See und mit dem ÖBB-Transfer direkt in die Unterkunft. Ab Mai 2025 sorgt das neue Guest Mobility Ticket für freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im gesamten Bundesland Salzburg.

Den Alltag im Sommerurlaub in Zell am See-Kaprun hinter sich lassen: www.zellamsee-kaprun.com/sommerurlaub

 

 

v.l.: Markus Walser und Günther Zangerl, die Vorstände der Silvrettaseilbahn AG, empfangen Annemarie Dohr und Harald Dohr aus Niederösterreich als zweimillionsten Wintergast der Saison. © Silvrettaseilbahn AG

Silvretta Arena Ischgl/Samnaun verzeichnet wieder mehr als 2 Mio. Erstzutritte

Ein ganz besonderer Moment krönt die Wintersaison 2024/25 in der Silvretta Arena: Am 26. April 2025 begrüßten die Vorstände der Silvrettaseilbahn AG, Markus Walser und Günther Zangerl, Annemarie Dohr aus Niederösterreich zusammen mit ihrem Ehemann Harald als zweimillionsten Wintergast der Saison. Die feierliche Übergabe eines Präsents an die überraschte Besucherin unterstrich die Bedeutung dieses Meilensteins für das Unternehmen.

Auch wenn die prestigeträchtige 2-Millionen-Marke bereits zum neunten Mal in der Geschichte der Silvrettaseilbahn AG erreicht wurde, ist die Freude in diesem Jahr besonders groß. Denn es handelt sich um das erste Mal seit dem 29. April 2019, dass diese beeindruckende Schwelle wieder innerhalb einer einzigen Wintersaison überschritten werden konnte. Für die Verantwortlichen ist dies ein klares Zeichen dafür, dass sich die nachhaltigen Investitionen in Qualität, Komfort und Erlebnisangebot der Silvretta Arena weiterhin bewähren.
Gästeerfolg für Silvrettaseilbahn AG
Die Silvrettaseilbahn AG kann in der Wintersaison 2024/25 insgesamt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr zurückblicken. Neben einer konstant hohen Gästezufriedenheit spiegeln sich die positiven Entwicklungen auch in den Besucherzahlen wider. Mit dem Erreichen der zweimillionsten Gästemarke knüpft das Unternehmen nahtlos an seine besten Ergebnisse der vergangenen Jahre an und blickt optimistisch auf die kommende Sommersaison sowie den Winter 2025/26.

Mobiler Parkplatzwächter von dataMatters. Foto: dataMatters

Ein Anhänger überwacht 300 Parkplätze

Das gab’s noch nie, behauptet das Kölner Startup dataMatters: ein mobiler Fahrzeuganhänger mit Kameras auf einem ausfahrbaren Teleskopmast, mit dem sich eine Parkfläche für bis zu 300 Autos effizient, rechtssicher und datenschutzkonform überwachen lässt, ohne auf bestehende Infrastrukturen angewiesen zu sein. „In vielen Städten und Kommunen steigt der Bedarf an flexiblen Lösungen zur Überwachung und Analyse von Parkplätzen, vor allem bei temporären Parkflächen, etwa auf Feldern, Festivalgeländen oder Baustellen“, erklärt dataMatters-Geschäftsführer Dr. Daniel Trauth die vielfältigen Einsatz­möglichkeiten des innovativen Parkmobils.

 Fest verbaute Gerätschaften mit Kameras oder Bodensensoren stellen bei temporären Parkflächen in der Regel aus mehreren Gründen keine gute Lösung dar: ein loser Untergrund erlaubt keine feste Installation, es gibt keine Strom- oder Netzwerkanschlüsse oder es fehlt an Genehmigungen. Zudem lohnt sich eine Festinstallation in den meisten Fällen schlichtweg nicht für die wenigen Tage eines Volksfestes oder eines Musikfestivals, in denen Sondernutzungsflächen als Parkplätze ausgewiesen werden.

Der dataMatters-Parkanhänger arbeitet nach Angaben des aus der RWTH Aachen ausgegründeten Startups völlig autark ohne externe Stromversorgung. „Abstellen und Überwachung starten“, fasst der unternehmerische Erfinder Dr. Daniel Trauth zusammen. Für die Energie sorgen zwei Solarpanels auf dem Wagendach, die je bis zu 100 Watt Leistung liefern. Der erzeugte Strom wird in einer Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie mit einer Kapazität von bis zu 1,5 Kilowattstunden gespeichert. „Das genügt problemlos für ein ganzes Veranstaltungswochenende ohne Steckdose“, erklärt der pfiffige Startup-Unternehmer aus Köln. Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien sind bekannt für ihre hohe Sicherheit, lange Lebensdauer, thermische Stabilität und Umweltfreundlichkeit im Vergleich zu anderen Batteriearten. Bei Bedarf kann der Anhänger auch über eine außenliegende 230-Volt-Steckdose mit Strom versorgt werden, etwa bei Langzeitbetrieb auf einem Messegelände oder einer Firmendauerausstellung.

„Edge AI statt Cloud Computing“: Die KI steckt im Anhänger vor Ort

Für die Überwachung verfügt der Anhänger über einen ausfahrbaren Mast, an dem derzeit bis zu drei sogenannte Edge-AI-Kameras befestigt sind, die jeweils rund 100 Stellplätze gleichzeitig erfassen und auswerten können. Künftige Ausbaustufen sollen bis zu neun derartige Kameras erlauben. „Edge AI“ bedeutet, dass die digitale Verarbeitung der Aufnahmen durch Künstliche Intelligenz (AI steht für Artificial Intelligence, also Künstliche Intelligenz) direkt an den Kameramodulen erfolgt, ohne personenbezogene Daten speichern und nachträglich verpixeln zu müssen. Dadurch genügt die mobile Parkraum­überwachung allen Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

„Edge AI statt Cloud Computing“, liefert Dr. Daniel Trauth eine technische Erklärung für die DSGVO-konforme Ver­arbeitung der Bilddaten im Anhänger, bevor die sachlichen Erkenntnisse in einen externen Datenraum übertragen werden, wo sie der Verwalter der Parkfläche analysieren kann. Die Übermittlung der Informationen vom Anhänger zu einer Datenzentrale für die weitere Auswertung erfolgt hybrid über das Mobilfunknetz (LTE) und über ein sogenanntes LoRaWAN-Gateway. Der Begriff „Long Range Wide Area Network“ bezeichnet einen weltweit genormten Funkstandard, der ohne Netz auskommt. „Unser Parkraumanhänger funktioniert ohne Stromanschluss und ohne Satellitendatenverbindung“, sagt der diplomierte und promovierte Technik-Tüftler von der RWTH Aachen. Der „Trick“:  LoRaWAN arbeitet ähnlich wie ein kleiner Radiosender, der fast keinen Strom verbraucht. Der Empfänger kann Kilometer entfernt in einem Datenzentrum stehen, wo die Informationen gesammelt und durch Künstliche Intelligenz analysiert werden. Bei der Übertragung via Mobilfunk sorgt ein im Anhänger integrierter Multinetz-Router dafür, dass automatisch das jeweils beste verfügbare Netz gewählt wird.

Geschützt vor Diebstahl und Brandgefahr

Der massive Anhänger überwacht nicht nur den Parkplatz, sondern auch sich selbst. So erkennt ein fest verbauter GPS-Tracker jede Bewegung und meldet den Standort in Echtzeit. Bei Diebstahl oder unbefugtem Versetzen schlägt der „autarke Parkplatzwächter“ Alarm und kann jederzeit geortet werden. Für zusätzlichen Schutz ist ein kombinierter Rauch-, Temperatur- und Luftfeuchtigkeits­sensor verbaut, der potenzielle Brandgefahren frühzeitig erkennt. Die Alarmierung erfolgt via LoRaWAN, also unabhängig von der Mobilfunkversorgung oder sonstigen Infrastrukturen vor Ort.

Den ersten Anhänger hat dataMatters an die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) ausgeliefert. Er parkt regelmäßig auf dem Stellplatz 47 des Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) auf dem Euronova-Campus in Hürth bei Köln, wenn er nicht gerade im Einsatz ist. Kommunen und Unternehmen können den mobilen Parkplatzwächter für ihre Zwecke mieten.

„Wir bieten eine vollständig autarke, mobile Lösung zur kurzfristigen Parkplatzüberwachung mit einem intelligenten Anhänger, der dort zum Einsatz kommt, wo klassische Systeme versagen“, ordnet Dr. Daniel Trauth die jüngste Innovation seiner Firma dataMatters ein. Der kreative Tech-Unternehmer hat schon mit zahlreichen kommunalen Erfindungen für Furore gesorgt. So hat dataMatters das zwischen Köln und Düsseldorf gelegene Dormagen bereits mit Sensoren beliefert, die in vielen städtischen Einrichtungen betrieben werden. Sie erfassen die Temperatur und weitere umweltrelevante Werte wie Luftfeuchtigkeit, CO2-Belastung, Feinstaub und Lautstärke oder zählen in Zusammenarbeit mit einem anderen Startup aus Aachen DSGVO-konform, wie viele Fußgänger, Radfahrer und Autos vorbeikommen. Dormagen nutzt die durch KI-Auswertung gewonnenen Erkenntnisse, um Hitze-Inseln zu identifizieren und die Bevölkerung an diesen Stellen mit Verschattungs­maßnahmen zu schützen, Verkehrsströme zu verbessern, Fuß- und Fahrradwege entlang des tatsächlichen Bedarfs zu planen, die Logistik rund um Stadtfeste zu optimieren sowie den innerstädtischen Einzelhandel und die Gastronomie mit relevanten Informationen zu versorgen.

Kleine Schritte zur großen Vision der Smart City

Bei einem anderen Projekt hat dataMatters die zwischen Köln und Düsseldorf gelegene Stadt Hürth mit Füllstandssensoren für öffentliche Abfallbehälter versorgt. Die Mülleimer melden sich per Funk – wiederum LoRaWAN – wenn sie voll sind. Dadurch kann die städtische Müllabfuhr eine optimierte Route zur Leerung abfahren statt wie zuvor alle Behälter regelmäßig anzufahren, auch wenn diese kaum gefüllt sind. Der Clou: Die Künstliche Intelligenz im Datenzentrum kennt nicht nur den aktuellen Füllstand der Müllbehälter, sondern ist auch bestens informiert über Fußballspiele, Volksfeste und sonstige Ereignisse, bei denen vorauszusehen ist, dass an bestimmten Stellen ungewöhnlich viel Müll anfällt. Mit allen diesen Informationen gefüttert erstellt die KI eine „Müllvorhersage“, bei der übrigens auch die Wettervorhersage einbezogen wird, um beliebte Outdoor-Plätze oder die Lage rund ums Freibad zu berücksichtigen.

„Die intelligente Parkraum- und Mülleimer-Überwachung sind nur zwei von vielen Beispielen auf dem Weg zur Smart City“, sagt Dr. Daniel Trauth. Er zeichnet das große Bild: „Die Smart City fußt auf drei Komponenten. Das sind erstens überall in der Stadt verteilte Sensoren, die die reale Lage vor Ort erfassen. Zweitens werden diese Informationen in einen zentralen städtischen Datenraum übermittelt und dort mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden drittens genutzt, um den Service für die Bürger zu verbessern und die kommunalen Kosten zu senken sowie den Umwelt- und Klimaschutz etwa durch Optimierungen zu stärken.“ So werden beispielsweise in Hürth durch die Dynamisierung der zuvor festen Route der Müllabfuhr Leerfahrten vermieden, was rund 20 Prozent Kosten einspart und die CO2-Emissionen um etwa 30 Prozent verringert. „Im Laufe der nächsten Jahre werden sich alle Städte und Kommunen in Richtung Smart City bewegen, weil die Vorteile einfach gewaltig sind“, ist Dr. Daniel Trauth fest überzeugt.

 

dataMatters (www.datamatters.io) ist auf die Nutzung Künstlicher Intelligenz in der Realwirtschaft spezialisiert. Einsatzgebiete: Smart City, Smart Factory, Industrie 4.0, Smart Buildung, IoT, Maschinen- und Anlagenbau, Gesundheits­wesen, Agrarwirtschaft u.v.a.m. Dabei werden über Sensoren Daten aus dem realen Betrieb erfasst, in Datenräumen gesammelt und dort mittels KI-Software analysiert bzw. an KI-Systeme der Firmenkunden zur Weiterverarbeitung über­geben. Anhand der Ergebnisse lässt sich der Betrieb effizienter, nachhaltiger und wirtschaftlicher führen. Anwendungsbeispiele: Parkraumbewirtschaftung, Frühwarnsysteme für Anomalien wie beispielsweise Extremwetter, Maschinen­verschleiß oder Rohrbruch, Heizungs-/Beleuchtungsautomatisierung in Gebäuden, CO2-Footprint-Erfassung anhand realer Daten und vieles mehr. So greifen bspw. Kommunen gerne auf dataMatters zurück, um die urbane Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu erhöhen. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Daniel Trauth hat dataMatters aus der RWTH Aachen ausgegründet und zu einem internationalen Player an der Schnittstelle zwischen Realwirtschaft und KI geführt. Er wurde hierfür mit über 20 Ehrungen (RWTH Spin-off Award 2019, digitalPioneer 2020 u.v.a.m.) ausgezeichnet und zum Co-Chairman des „Real World AI Forum“ des Diplomatic Council mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen ernannt.

 

 

 

Die Rax-Seilbahn zählt mit jährlich rund 200.000 Beförderungen zu den führenden Leitbetrieben der Wiener Alpen in Niederösterreich. Um zukunftsfit zu bleiben, wurde das Attraktivierungskonzept „Pioniere & Freigeister“ entwickelt. © Katrin Nusterer

Rax-Seilbahn: „Pioniere & Freigeister“ als Vorzeigeprojekt

Die Rax-Seilbahn zählt mit jährlich rund 200.000 Beförderungen zu den führenden Leitbetrieben der Wiener Alpen in Niederösterreich. In weniger als acht Minuten bringt Österreichs erste Personen-Seilschwebebahn ihre Gäste auf 1.545 m Seehöhe. Um zukunftsfit zu bleiben, wurde das Attraktivierungskonzept „Pioniere & Freigeister“ entwickelt, das weiter Gestalt annimmt. Mit Unterstützung der ecoplus Regionalförderung wurden unter anderem die Tal- und Bergstation mit Beschilderung und neuer Terrasse modernisiert sowie eine barrierefreie Nutzung ermöglicht.

„In den vergangenen Jahren wurden einige Neu- und Umbauten durchgeführt und die erste Phase des Vorzeigeprojekts ‚Pioniere & Freigeister‘ ist mittlerweile abgeschlossen. Die Raxalpe präsentiert sich dank der Rax-Seilbahn, die jährlich rund 200.000 Gäste befördert, als Naherholungsgebiet für Jung und Alt und ist ein wichtiges touristisches Highlight für Outdoorbegeisterte in Niederösterreich“, schildert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Im Rahmen des Attraktivierungskonzepts „Pioniere & Freigeister“ wurden auf der Rax zahlreiche neue Erlebnispunkte geschaffen: eine überdimensionale 140-Skulptur, das „Infinity-Gate“, die „Welcome-Terrasse“ sowie zehn Couch-Elemente, die Sigmund Freud gewidmet sind und als „Sigmunds“ bezeichnet werden. Diese Maßnahmen haben einen einzigartigen Erlebnisraum in den Wiener Alpen in Niederösterreich entstehen lassen. Weiters wurde im Rahmen des Attraktivierungsprojekts die Talstation um barrierefreie WC-Anlagen sowie einen Familienraum mit Wickelmöglichkeit und einer Stillecke erweitert. Dank der neuen Welcome-Terrasse genießen ankommende Gäste vom ersten Moment an einen atemberaubenden Ausblick. Zahlreiche Infotafeln laden dazu ein, in die faszinierende Geschichte der Region sowie der Seilbahn einzutauchen. Hier können Besucherinnen und Besucher nicht nur die Schönheit der Umgebung bewundern, sondern auch wertvolle Informationen und Geschichten entdecken, die die Region lebendig werden lassen.

Nach einer kurzen Revisionspause vom 22. bis 30. April nimmt die Rax-Seilbahn ab dem 1. Mai wieder ihren Betrieb auf. In nur acht Minuten bringt sie ihre Gäste sicher von der Tal- zur Bergstation und überwindet dabei rund 1.000 Höhenmeter. Bernd Scharfegger, Betreiber der Rax-Seilbahn und Geschäftsführer des Scharfegger’s Raxalpen Resorts, betont: „Regelmäßige Wartungen und Investitionen sind essenziell, um die Attraktivität der Rax-Seilbahn nachhaltig zu sichern. Die Raxalpe ist ein Berg für jedermann – und sie ermöglicht einen barrierefreien, komfortablen und sicheren Zugang zu diesem einzigartigen Naturerlebnis. Unser Ziel ist es, Tradition mit modernster Technik zu verbinden und das Wanderparadies Rax für kommende Generationen zu bewahren.“

„Die Regionalförderung, die ecoplus für das Land Niederösterreich umsetzt, ist für die Gemeinden, Regionen und Projektträger ein starker Partner. Damit der Bergausflug zu einem Erlebnis wird, muss auch das infrastrukturelle Angebot stimmen. Daher investieren wir laufend in die Verbesserung bzw. die Modernisierung der notwendigen Infrastruktur“, schildert Geschäftsführer Helmut Miernicki.

Der Aktionstag für Menschen mit Behinderung findet am 4. Mai statt. Foto: Skyglide Event Deutschland GmbH/Horst Dostert

Bergerlebnis für alle

Am 4. Mai 2025 findet wieder der traditionelle Aktionstag der deutschen Seilbahnunternehmen für Menschen mit Handicap statt. Gäste mit einer im Ausweis eingetragenen Behinderung ab 60 % werden an diesem Tag kostenfrei auf den Berg und wieder ins Tal befördert. Ebenfalls kostenlos ist die Mitfahrt für eine im Ausweis eingetragene Begleitperson.

Deutsche Seilbahnunternehmen bieten diesen Aktionstag schon seit Jahren an, da Seilbahnen als inklusives Transportmittel für Jedermann auch Menschen mit Behinderungen einen erholsamen Aufenthalt in den Bergen ermöglichen. Da nicht alle teilnehmenden Seilbahnunternehmen komplett barrierefrei sind, ist es sinnvoll, sich auf den jeweiligen Homepages über die Gegebenheiten vor Ort zu informieren.

Der VDS-Aktionstag findet in Zusammenhang mit dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt, der 2025 unter dem Motto „Neustart Inklusion“ steht. „Wir freuen uns darüber, dass Seilbahnen an unserem jährlichen Aktionstag Menschen mit Einschränkungen die Möglichkeit bieten, kostenfrei die Schönheit der Bergwelt genießen zu können“, so Birgit Priesnitz, Geschäftsführerin des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS).

Teilnehmende Seilbahnen am Aktionstag gibt es unter www.seilbahnen.de

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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