Die MERAN 2000 Bergbahn AG hat einen strategischen Nachhaltigkeitsprozess gestartet. Kürzlich wurden die ersten Ergebnisse dazu veröffentlicht. © Manuel Kottersteger

MERAN 2000 veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Den Lebensraum Berg schützen und die Resilienz des Gebietes gegenüber den Umwelt-
Herausforderungen stärken: Mit diesem zentralen Anliegen hat die Meran 2000 Bergbahnen AG einen strategischen Nachhaltigkeitsprozess gestartet, in dem Ziele und Maßnahmen für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Unternehmens definiert wurden. Am 24. März wurden die Ergebnisse im ersten Nachhaltigkeitsbericht von Meran 2000 veröffentlicht, mit dem ein erster wichtiger Schritt für die laufende Entwicklung gemacht wurde.

Der interne Prozess wurde im Herbst 2023 vom Präsidenten der Meran 2000 Bergbahnen AG,
Andreas Zanier, angestoßen und floss bald darauf in einen offiziellen, strategischen und
bereichsübergreifenden Nachhaltigkeitsprozess im Unternehmen ein. Dabei sollten alle
Themenbereiche und eventuell Maßnahmen unter den Perspektiven Ökologie, Ökonomie,
Soziales, Governance und Kundenorientierung ausgerichtet werden. Diese bilden das Dach, unter
dem zusammen mit dem Terra Institute im Herbst 2024 die Entwicklung einer ganzheitlichen
Strategie gestartet ist. „Der Prozess zur Strategie umfasste auch Dialoge und Ideensammlungen
mit dem Verwaltungsrat der Gesellschaft und den Stakeholdern, wie den Aktionärsgemeinden,
Tourismusvereinen, Alpenvereinen und Partnern im Gebiet. Der Austausch mit ihnen soll weiter
fortgeführt werden, denn Nachhaltigkeit kann nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen“, so Andreas
Zanier. „Wir müssen zusammen an einem Strang ziehen, um unseren Hausberg zu erhalten und
dessen Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten.“

Pistenpräpapiergeräte auf HVO-Diesel umgestellt

Auf der Grundlage der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele SDGs wurde schließlich ein Strategiepapier für
den Zeitraum 2024 bis 2030 ausgearbeitet, wobei die Chancen und Risiken für die
Geschäftstätigkeit sowie deren Auswirkungen identifiziert und nach Wichtigkeit priorisiert
wurden. Auf dieser Basis wurden relevante Handlungsfelder samt entsprechender Ziele und
Maßnahmen definiert. „Es sind Maßnahmen kleinerer und größerer Art – von
Sensibilisierungsprojekten wie Müllsammelaktionen, die auf Bewusstseinsschärfung zielen, bis zu
energetischen Einsparungen und anderen messbaren Emissionsreduzierungen. Um ein Bespiel zu
nennen: Mit Beginn der Wintersaison 2024/2025 wurde der gesamte Diesel-Fuhrpark im Gebiet,
der auch alle Pistenpräpapiergeräte umfasst, auf HVO-Diesel umgestellt, der zu 100 Prozent aus
erneuerbaren Rohstoffen wie Abfällen und Reststoffen hergestellt wird und dessen nachhaltige
Beschaffungspraktiken genau beobachtet werden. Die Effizienz des Treibstoffs ist dieselbe, er erzeugt nur weniger Ruß, Geruchsbelästigung und ist bei Kontakt mit dem Boden und der Haut
weniger schädlich als sein fossiler Vorgänger“, so Geschäftsführer Paul Jakomet. Neben dem
Umstieg auf HVO-Diesel wird der Umstieg des Fuhrparks auf elektrischen Antrieb gefördert: Im
Moment wird ein elektrisches Pistenpräpariergerät der Marke Xelom über drei Jahre getestet.
Innerhalb März wird zudem ein elektrischer Motorschlitten im Gebiet geprobt. Ein Fahrzeug, das
bereits angekauft wurde, ist ein E-Quad, der für kleinere Transporte genutzt wird.
Die Themenfelder umfassen auch Bereiche wie die Unternehmensethik und -transparenz sowie ein
nachhaltig motivierendes und sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeiter:innen. „Bestimmte ethische
Vorgaben und Standards sind in unserem Sektor arbeitsrechtlich gut geregelt“, so Zanier. „Aber
natürlich bedeutet Nachhaltigkeit auch, die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben, oder
Arbeit und Familie weiter auszubauen, um den Mitarbeiter:innen – das Kapital eines jeden
Unternehmens – eine langfristige, attraktive Mitarbeit im Unternehmen zu ermöglichen.“

Zeitgleich, während der Konzeption der Strategie, wurden die Emissionsdaten des Jahres 2023
gesammelt und in das Tool Terra Footprint powered by Earth Check von Terra Institute eingepflegt.
Im Laufe der Jahre wird sich somit ein Vergleich im Verbrauch und in der Ersparnis von Ressourcen
zeigen, der als Richtwert für die Rechtfertigung, Lenkung und Messung zukünftiger Maßnahmen
dienen wird.
In die Strategie wurden dann die Struktur und Identität des Unternehmens sowie der Ist-Zustand
und die bereits umgesetzten Projekte eingearbeitet. „Nun sind wir stolz, den ersten
Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2024 zu veröffentlichen. Dies ist eine hervorragende
Grundlage, mit der die eigentliche Arbeit an unserer Entwicklung nun weitergeführt wird. Er ist die
Basis, mit welcher zukünftige Entscheidungen getroffen und Projekte geplant werden“, resümiert
Zanier. „Der Prozess hat so viele Themen und Bereiche angestoßen und es ist eine Genugtuung,
hier einen langfristigen Beitrag zu leisten. Ich freue mich sehr, dass wir hier den Umgang mit
unserer wertvollsten Ressource – dem Berg – festgelegt haben und damit unseren Claim in die
Zukunft tragen können: Das Schönste erlebst du draußen.“

Tourismus Staatssekretärin Elisabeth Zehetner sieht den Wintertourismus weiterhin als tragende Säule für Österreich. © BM für Arbeit & Wirtschaft

Tourismus-Staatssekretärin Zehetner: Wintertourismus bleibt starker Wirtschaftsfaktor

Die heute veröffentlichten Nächtigungszahlen von Statistik Austria zeigen: Der Tourismus bleibt ein zentraler Stabilitätsfaktor für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Wintersaison 2024/2025 liegt mit über 51 Millionen Nächtigungen weiterhin auf einem starken Niveau – auch wenn der Februar einen deutlichen Dämpfer brachte.

„Die Zahlen bestätigen: Unser Tourismus ist nach wie vor ein wirtschaftlicher Kraftanker – gerade im Winter. Doch die Eintrübung im Februar nehmen wir sehr ernst“, betont Staatssekretärin für Tourismus Elisabeth Zehetner.

Mit 17,15 Millionen Nächtigungen verzeichnete der Februar 2025 ein Minus von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gründe dafür sind unter anderem das fehlende Schaltjahr sowie die bayerischen und niederländischen Ferien, die heuer erst im März stattfinden. „Wir reden hier nicht von einem strukturellen Rückgang, sondern von einem saisonalen Effekt. Trotzdem: Solche Schwankungen zeigen, wie wichtig gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Wintertourismus sind – gerade in Zeiten des Klimawandels und sich verändernder Reisegewohnheiten“, so Zehetner.

Positiv stimmt der Blick auf die gesamte bisherige Wintersaison: Von November bis Februar wurden 51,35 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich: Die Nächtigungen von Gästen aus dem Inland stiegen um 3,5 Prozent.

Zehetner kündigt an, die Herausforderungen rund um die touristischen Schwankungen im Rahmen der Weiterentwicklung des Plan T – der nationalen Tourismusstrategie – aktiv anzugehen: „Wir werden Problemfelder klar benennen und dort ansetzen, wo es notwendig ist: bei der Angebotsentwicklung, bei der Anpassung an neue Gästebedürfnisse und beim Schulterschluss von Tourismus und Regionen.“

Zahnradbahn Wendelstein Hohe Mauer. Foto: Juergen Grosch

Vor 115 Jahren: Baubeginn der Wendelstein-Zahnradbahn

Am 29. März 1910 begann der Bau der Wendelstein-Zahnradbahn, Deutschlands erster Hochgebirgs-Zahnradbahn. Ihr Initiator und Erbauer, der Industrielle Otto von Steinbeis, war eine prägende Persönlichkeit der bayerischen Wirtschaftsgeschichte.

Als visionärer Unternehmer setzte er mit der Bahn nicht nur ein außergewöhnliches Infrastrukturprojekt um, sondern auch ein technisches Novum: Die Bahn wurde elektrisch betrieben und basierte auf dem Prinzip der Energierückspeisung, eine bahnbrechende Innovation zu jener Zeit. Um die Bahn mit Strom zu versorgen, ließ Steinbeis in Brannenburg ein Wasserkraftwerk am Fuße des Wendelsteins bauen, das den nötigen Strom lieferte. Gleichzeitig wurde beim Betrieb der Bahn das Prinzip der Energierückspeisung integriert. Diese zukunftsweisende Technologie trug dazu bei, die Bremsenergie zu nutzen und legte zudem den Grundstein für die Energieversorgung in der Umgebung.

Die 7,66 Kilometer lange Strecke von Brannenburg hinauf auf 1.723 Meter Höhe wurde unter extremen Bedingungen gebaut. Rund 800 Arbeiter leisteten in nur zwei Jahren beeindruckende Ingenieursarbeit. Die feierliche Eröffnung der Wendelstein-Zahnradbahn fand am 25. Mai 1912 statt. Bis heute ist die Bahn ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein bedeutendes technisches Denkmal Bayerns.

Heutzutage geht es mit der Zahnradbahn ab Brannenburg in nur 30 Minuten hinauf zum Wendelstein. Die Fahrt gilt durch wenig Tunnelanteil als besonders aussichtsreich. Infos: www.wendelsteinbahn.de

 

 

 

Yogafrühling aus der Vogelperspektive am Stubnerkogel auf der Aussichtsplattform Glocknerblick auf über 2200 Metern © Gasteinertal Tourismus GmbH

Das Gasteinertal wird zum Paradies für Yogabegeisterte

Im Jahr 2025 wird das Gasteinertal erneut zu einem Paradies für Yogabegeisterte. Drei große Yoga-Events laden ein, die Verbindung von Bewegung und Natur rund um den Nationalpark Hohe Tauern zu erleben: Der Yogafrühling vom 23. Mai bis 1. Juni, das yunion Yoga Festival vom 25. bis 31. August und Yogaherbst Gastein – Quelle der Inspiration vom 17. bis 26. Oktober.

Yogafrühling Gastein

Unter dem Motto „Atme die Berge“ lädt der Yogafrühling 2025 zu eindrucksvollen Einheiten inmitten der Natur – vom Solarbad in Dorfgastein über den Kurpark in Bad Hofgastein und die Plattform am Wasserfall bis hin zum Nationalpark Hohe Tauern in Sportgastein. Insgesamt werden über 300 Yoga-Einheiten mit über 30 Lehrenden aus aller Welt für jedes Level angeboten – von Anfänger*innen bis zu Fortgeschrittenen. Kurse gibt es auf Deutsch und Englisch.

Programm-Highlights Yogafrühling 

  • Beim „Yoga-Jodelwalk“ mit Johma Haslinger in Sportgastein verschmelzen am 23. Mai Atem, Klang und Natur.
  • Joayoga von Joaquin Gomez Picca bietet am 24. & 25. Mai ein vielseitiges Highlight-Workshop-Programm: Handstand, Backbend Activation und die Beginner Arm Balance/Inversion
  • „Movement Alchemy“ von Fia Sonora am 27.5. ist ein kreativer Workshop, der mit spielerischen Partnerübungen Freude an Bewegung, Vertrauen und Zusammenarbeit fördert.
  • Mit „Sacred Ceremony Concert“ liefert Kirbanu am 31. Mai den perfekten Abschluss des Yogafrühlings – ein stimmungsvoller Abend voller Musik, Meditation und Herzensklängen.

Weitere vielfältige Einheiten bringen Körper und Geist in Einklang: „Hormonal Balancing“ setzt auf die kraftvolle Bhastrika-Atemtechnik und Antistressübungen, um das Drüsensystem zu stärken und das Nervensystem in Balance zu bringen. Eine besondere Erfahrung bietet die meditative Einheit „Atmung und Bewegung im Rhythmus der Trommeln“. Und im warmen Thermalwasser der Felsentherme fördern sanfte Dehnungen bei Aqua Yoga die Herzöffnung, verbessern die Atmung und schenken Leichtigkeit sowie positive Energie.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/fruehling/yogafruehling/

yunion Yoga Festival

Das yunion Yoga Festival lädt vom 25. bis 31. August bereits zum fünften Mal zu vielfältigen Yoga-Erlebnissen ein. Inmitten der beeindruckenden Kulisse der österreichischen Alpen bietet das Festival eine Vielzahl von Workshops, Klassen und Aktivitäten, die von renommierten Yogalehrerinnen geleitet werden. Die Teilnehmenden können sich auf verschiedene Yoga-Stile freuen, darunter Vinyasa, Acro Yoga, Inside Flow und Chromatic Yoga. Neben den Yoga-Sessions wird es auch Raum für Business Workshops, Vorträge und musikalische Darbietungen geben, die das Festival zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Das Festival bietet auch die Möglichkeit, die atemberaubende Natur von Bad Hofgastein zu erkunden. Teilnehmende können Wanderungen unternehmen und das Wellness-Angebot des Hotels und der Alpentherme genießen.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/sommer/yunion-yoga-festival/

Yogaherbst Gastein

Der Yogaherbst ist eines der größten Yogafestivals seiner Art in Europa und findet vom 17. bis 26. Oktober 2025 im Gasteinertal statt. Das Event bietet Yoga-Enthusiasten aller Niveaus ein vielfältiges Programm in der herbstlichen Kulisse rund um den Nationalpark Hohe Tauern. 2025 feiert das Festival sein 10-jähriges Jubiläum – mit einer besonderen Wasserzeremonie am Gasteiner Wasserfall! Mit etwa 300 Yogaeinheiten und 30 verschiedenen Yogalehrenden präsentiert der Yogaherbst ein umfangreiches Angebot. Die Veranstaltungen finden an diversen Orten mitten in der Natur statt: am Berg, am Gasteiner Wasserfall, in Veranstaltungssälen und in Partnerhotels.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/herbst/yogaherbst/

  

Nach einer umfangreichen Modernisierung geht die Karrenseilbahn wieder in Betrieb. ©Juergen Kostelac / Dornbirner Seilbahn AG

Karrenseilbahn und Panoramarestaurant startklar

Nach dem Tausch der Steuerung und dem Umbau der Karrenseilbahn Talstation in Rekordzeit nehmen die Seilbahn und das Panoramarestaurant am Freitag, 28. März 2025 um 9 Uhr den Betrieb wieder auf.

In frischem Glanz präsentiert sich die nagelneue, modernisierte Karrenseilbahn Talstation. Die Karrenseilbahn ist wieder bereit ihre Besucher:innen sicher und komfortabel auf Dornbirns Hausberg zu bringen. Nach einer umfassenden Modernisierungsphase in den vergangenen Monaten nimmt die Seilbahn ihren Betrieb am Freitag, 28. März 2025, um 9 Uhr wieder auf. Möglich gemacht wurde die kurze Schließung durch eine sorgfältige Vorbereitung sowie dem perfekten Zusammenspiel hochqualifizierter Planer, Handwerker, Spezialisten und Techniker aus den unterschiedlichsten Branchen, sowie den Mitarbeitern der Dornbirner Seilbahn AG – alle Gewerke haben nahtlos zusammengearbeitet, um dieses Mammutprojekt termingerecht abzuschließen.

Während des knapp dreimonatigen Stillstands der Karrenseilbahn wurden umfassende Wartungsarbeiten durchgeführt. Neben dem Austausch der Steuerung erfolgte eine Revision der Tragseile. Diese wurden um 6 Meter in die Talstation gezogen, um die beanspruchten Stellen auf den Seilschuhen der Stützen zu entlasten. Zudem wurden die Spannseile, welche die Tragseile mit den Spanngewichten verbinden, sowie die Vergusskegel, welche wiederum die Trag- und Spannseil miteinander verbinden, erneuert. Abschließend unterzog man das gesamte Drahtseil einer magnetinduktiven Untersuchung, um dessen Sicherheit gewährleisten.

Neben der technischen Modernisierung erhielt die Seilbahn eine neue, hochmoderne Steuerung, die einen zukunftssicheren Betrieb gewährleistet. Gleichzeitig wurde die Talstation umgebaut und erweitert, wodurch ein einladender, geräumiger Kassen- und Wartebereich für mehr Komfort sorgt. Auch die Mitarbeitenden der Dornbirner Seilbahn AG profitieren von einem modernisierten Arbeitsplatz.

Panoramarestaurant Karren
Das Team des Panoramarestaurant ist bereits zurückgekehrt und mit den Vorbereitungen für den Start am 28. März 2025 beschäftigt. Das Panoramarestaurant öffnet ebenso nach knapp drei Monaten Schließung wieder seine Türen und empfängt seine Gäste mit gewohnter Gastfreundschaft und kulinarischen Highlights sowie einem unvergleichlichen Blick über das Rheintal.

Betriebs- und Öffnungszeiten Karrenseilbahn und Panoramarestaurant

Montag – Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr

Sonntag 9:00 bis 21:00 Uhr

 

Factbox zur technischen Aufrüstung und Umbau

  • Investitionsvolumen: 2 Mio. Euro Umbau, 1 Mio. Euro Steuerungstausch
  • Bauzeit insgesamt 3 Monate
  • 80 Beschäftigte Handwerker, Techniker, etc. auf der Baustelle
  • Top moderne Seilbahnsteuerung
  • Großer Wartebereich für die Gäste
  • Zwei Kassen im Innenbereich
  • An- und Ablieferbereich für das Panoramarestaurant

 

 

Last Track in Obertauern. ©TVB Obertauern Rohrbacher

Neuschnee & Sonnenskilauf bis in den Mai

Gerade fielen in Obertauern über 15 cm Neuschnee – beste Bedingungen für Frühlingsskifahren mit Sonnengarantie bis zum 1. Mai.

In Obertauern ist auch im Frühling noch genug Schnee für alle da. Durch seine geographische Lage hat Obertauern das Glück, sowohl große Schneemengen vom Norden als auch Schneefälle vom Süden abzubekommen. Gepaart mit der Höhenlage macht das Obertauern zum schneereichsten Wintersportort Österreichs. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Berge rund um Obertauern die Form einer Schüssel bilden. Das bedeutet, dass man Hänge in allen Expositionen vorfindet und den ganzen Tag in der Sonne Skifahren kann. SkifahrerInnen profitieren im März und April von milderen Temperaturen und vielen Sonnentagen. Die perfekten Bedingungen also für die letzten Skischwünge vor Saisonende. Die berühmte Tauernrunde, die einmal durch das ganze Skigebiet führt, kann bis zum 27. April vollständig befahren werden. Und auch danach bleiben zahlreiche Liftanlagen bis zum 1. Mai 2025 geöffnet.

Hochgenuss auf Obertauerns Sonnenterrassen

Der Einkehrschwung auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen der Skihütten gehört im Frühjahr zum Skivergnügen. Dort genießen SkifahrerInnen die Sonne bei österreichischen Spezialitäten wie Kaiserschmarrn, Wiener Schnitzel oder Kasnockn.

Event-Highlights im Frühling

BesucherInnen erwartet im Frühling außerdem eine Reihe an Veranstaltungen: Am 22. März findet in Obertauern das hochkarätige Freeride World Tour Challenger Finale 2025 statt. Die Philharmonie Salzburg und die Solistin Monika Ballwein performen bei einem Beatles-Konzert am 28. März in Obertauern die größten Hits der Fab Four. Am 5. April findet der Damenskitag #SHESKIS zu Unterstützung der österreichischen Brustkrebshilfe statt und beim legendären Gamsleiten Kriterium am 12. April graben die TeilnehmerInnen im Schnee nach Schatzkisten und können mit etwas Glück den Schlüssel zu einem brandneuen 1er BMW finden.

Die Skisaison in Obertauern klingt mit einem Retro-Skitag am 1. Mai aus. SkifahrerInnen in kultiger Vintage-Kleidung können in Zweierteams an einem Gleichheitsrennen teilnehmen und stylische Preise gewinnen. Live-DJs sorgen mit den größten Hits der 80er und 90er für Stimmung und eine nostalgische Atmosphäre auf und neben der Piste.

 

 

 

V.l.: Lukas Haselwanter, Bernd Krainbuchner, Mag. Anton Bodner, Christoph Stöckl, Bettina Hechenberger, Dr. Viktoria Veider-Walser, Mag. Christian Wörister, Paul Guschlbauer, Ferdinand Vogel. © KitzSki/Helmut Lackner

Kitzbühel – Kirchberg wird zum Hike & Fly Hotspot der Alpen

Vom 6. bis 15. Juni 2025 verwandeln sich Kitzbühel und Kirchberg erneut in ein Mekka für Abenteurer, Naturliebhaber und Hike & Fly Enthusiasten. Das Hike & Fly Festival 2025 vereint erstmals die Wanderbird Trophy Kitzbühel, eine Herausforderung für alle Gleitschirmpiloten, die auch gut zu Fuß sind, mit dem legendären Red Bull X-Alps, dem härtesten Abenteuerrennen der Welt.

Wanderbird Trophy Kitzbühel – Für alle, die Hike & Fly erleben wollen

Den Auftakt macht die Wanderbird Trophy Kitzbühel, die vom 6. bis 9. Juni 2025 stattfindet. Organisiert wird dieses globale Hike & Fly Serienformat von Paul Guschlbauer, 7-maliger Red Bull X-Alps Teilnehmer, der damit Einsteigern und ambitionierten Rookies eine Plattform bietet, um sich mit erfahrenen Athleten zu messen. Die Route führt entlang spektakulärer Landschaften und gibt einen ersten Vorgeschmack auf den Prolog und den Start des Red Bull X-Alps, die wenige Tage später in Kitzbühel starten. Paul Guschlbauer betont: „Hike & Fly begeistert immer mehr Menschen weltweit. Mit der Wanderbird Trophy wollen wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich auszuprobieren und ihre Grenzen neu zu definieren.“

Red Bull X-Alps 2025 – Das ultimative Abenteuer

Ab dem 9. Juni startet die offizielle Vorbereitungswoche des Red Bull X-Alps, gefolgt vom Prolog in Kirchberg am 12. Juni und dem Startschuss in Kitzbühel am 15. Juni. 35 der besten Athletinnen und Athleten aus aller Welt treten an, um die Alpen zu Fuß und mit dem Gleitschirm zu durchqueren – ein Wettkampf, der Strategie, Ausdauer und Abenteuergeist auf die ultimative Probe stellt. Ferdinand Vogel, Race Director der Red Bull X-Alps, sagt dazu: „Kitzbühel bietet mit seiner einzigartigen Topografie die perfekten Bedingungen für diesen herausfordernden Bewerb. Die Region wird eine spektakuläre Kulisse für den Auftakt dieses einzigartigen Rennens bieten.“

50 Jahre DFC Kitzbühel – Ein Meilenstein der Luftsportgeschichte

Ein besonderes Highlight des Festivals ist das 50-jährige Bestandsjubiläum des DFC / Hang- & Paragliders Kitzbühel. Am 8. Juni 2025 wird dieses Jubiläum mit einem großen Landewiesenfest gefeiert. Besucher erwartet ein spannendes Programm mit historischen Einblicken, Flugvorführungen und Gesprächen mit erfahrenen Piloten. Im Rahmen des Festivals sorgt außerdem das KC750-Open-Air-Konzert „Buena Banda: Time to Party“ am 7. Juni 2025 für musikalische Festivalstimmung. Lukas Haselwanter, Präsident des DFC Kitzbühel, erklärt: „Seit 50 Jahren lebt unser Verein die Begeisterung fürs Fliegen. Wir freuen uns, dieses Jubiläum im Rahmen eines so einzigartigen Events zu feiern und mit Gleichgesinnten aus aller Welt zu teilen.“

Ein Festival für alle – mit spannendem Rahmenprogramm

Neben den sportlichen Highlights bietet das Hike & Fly Festival Kitzbühel 2025 ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Workshops, Vorträge und interaktive Erlebnisse bringen die Faszination des Hike & Fly Sports allen Besuchern näher – ob jung oder alt, Profi oder Neuling.

 

Termin: 6. – 15. Juni 2025

Ort: Kitzbühel / Kirchberg, Tirol

Mehr Infos: www.kitzski.at, www.redbullxalps.com, www.wanderbird.io/wanderbird-trophy-

 

 

 

 

Die Leoganger Bergbahnen sind noch bis zum 21. April in Betrieb und bieten das Beste aus beiden Welten: Firnabfahrten am Asitz und Frühlingsgefühle im Tal. © Mia Knoll/skicircus.saalbach.com

Saalfelden Leogang – Sonnenskilauf und Frühlingsgefühle bis 21. April

Wer glaubt, dass sich die Skisaison in Saalfelden Leogang langsam dem Ende zuneigt, der irrt sich. Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn genießt man feinsten Sonnenskilauf. Die Leoganger Bergbahnen sind sogar noch bis zum 21. April in Betrieb und bieten Gästen sowie Einheimischen das Beste aus beiden Welten: Firnabfahrten am Asitz und Frühlingsgefühle im Tal. Besonders attraktiv ist dieses Angebot auch für Familien.

Für Familien gibt es am Asitz in Leogang und im Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn zu Ostern ein besonderes Highlight: Vom 12. bis 21. April 2025 profitieren Eltern vom sogenannten Osterbonus. Kauft ein Elternteil einen Skipass ab vier Tagen, fahren Kinder (Jahrgang 2009 und jünger) gratis mit. Beim „Kids zum Nulltarif“-Package ist sogar die Übernachtung der Kinder inklusive. Auch außerhalb der Osterwoche lädt die Region mit dem Programm „KIDS ON SKI“ Kinder zwischen 3 und 5 Jahren ein, kostenlos Skifahren zu lernen. In ausgewählten Wochen im März 2025 können die kleinen Pistenflitzer gratis an Skikursen teilnehmen – inklusive Skipass, Ausrüstung sowie Übernachtung im Zimmer der Eltern. Eine großartige Möglichkeit für Familien, ihre Kinder spielerisch ans Skifahren heranzuführen.Biken, Golfen, Workshops

Saalfelden Leogang bietet bis Ostern die perfekte Mischung aus Wintersport, Frühlingsgefühlen und Genussmomenten. Während am Berg noch traumhafte Firnabfahrten locken, beginnt im Tal bereits die Bike-Saison. Ab Anfang April sind die ersten Singletrails freigegeben. Wer es gemütlicher mag, kann mit dem E-Bike auf Entdeckungsreise gehen und im Rahmen der E-Bike-Genusstour regionale Spezialitäten sowie Hofläden erkunden. Unter dem Motto „April! April!“ werden geführte Wanderungen, Workshops zur Pinzgauer Kräuterwelt und außergewöhnliche Erlebnisse wie Alpakaspaziergänge oder mystische Fackelwanderungen angeboten. Auch Golfer dürfen sich freuen: Mitte April öffnen die Golfclubs Gut Brandlhof und Urslautal ihre Greens.

White Pearl Mountain Days

Ein besonderes Event-Highlight erwartet Besucher Ende März: Vom 21. bis 30. März 2025 versprechen die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, präsentiert von Visa, ein wahres Fest für alle Sinne. Eingebettet in die herrliche Kulisse schneeweißer Berggipfel garantiert die gelungene Mischung aus Sonnenskilauf, Balance & Recovery, feinster Kulinarik und internationalen Top-Acts eine geballte Ladung an Glücksmomenten.

Kulinarik und Entspannung

Kulinarische Höhepunkte gibt es nicht nur auf den Skihütten beim Sonnenskilauf am Berg, sondern auch in den von Gault&Millau sowie dem Guide MICHELIN ausgezeichneten Gourmetrestaurants in Saalfelden Leogang. Nach einem aktiven Tag laden die großzügigen Wellnessbereiche der heimischen Hotellerie mit Saunen, Massagen und Panoramapools zum Entspannen ein. Zahlreiche Hotels in Saalfelden Leogang bleiben bis Ostern geöffnet, einige empfangen ihre Gäste sogar 365 Tage im Jahr ohne Schließtage.

Österreichische Sportgeschäfte sind wichtige Arbeitgeber in den Regionen. Foto: Intersport Österreich, Krimml.jpg

Rezession heimischer Wirtschaft beschäftigt auch den Sportartikelhandel

Umsatzrückgang von -4,9% zeigt herausfordernde Rahmenbedingungen – VSSÖ fordert schnelle Umsetzung der Regierungspläne.

 Der österreichische Sportfachhandel setzte im Jahr 2024 rund 2,44 Mrd. EUR um – ein Rückgang von -4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Marktzahlen spiegeln die herausfordernden Rahmenbedingungen wider, mit denen der gesamte österreichische Handel konfrontiert ist. Dennoch zeigt sich der VSSÖ überzeugt, dass sich der Markt mit den richtigen politischen Maßnahmen wieder positiv entwickeln kann.

Wirtschaftsrückgang belastet familiengeführte Sportgeschäfte

Insbesondere die steigenden Lohn- und Energiekosten sowie die anhaltende Verunsicherung der Konsumentinnen und Konsumenten durch die hohe Inflation führten zu einer spürbaren Kaufzurückhaltung. Durchschnittlich gab jeder Mensch in Österreich im vergangenen Jahr 266 EUR im Sportfachhandel aus. Insgesamt wurden 2,44 EUR erwirtschaftet (-4,9%). Die Umsätze des gesamten österreichischen Handels sanken um 1,6 Prozent.

Österreichische Sportgeschäfte sind zu großen Teilen familiengeführt und wichtige Arbeitgeber in den Regionen. Diese trifft der wirtschaftliche Druck besonders stark. Insgesamt arbeiteten 2024 rund 14.300 Menschen in österreichischen Sportartikelgeschäften (-2,9%). Zum Stichtag 31.12.2024 befanden sich 595 Lehrlinge in der Ausbildung im Sportfachhandel – 465 in der Lehre „Einzelhandelskaufmann/-frau mit Schwerpunkt Sport“, 68 in der technischen Lehre „Sportgerätefachkraft“ und 62 in der thematisch spezialisierten Lehre „Fahrradmechatroniker:in“.

Regierungsprogramm zeigt wirtschaftsfördernde Ansätze

“Mit dem Regierungsprogramm 2025 setzt die neue Bundesregierung auf einen Kurs der wirtschaftlichen Vernunft, der sowohl dem Wintertourismus als auch dem Fachhandel spürbar entgegenkommen kann”, erklärt Michael Schineis, Sprecher des VSSÖ-Präsidiums. „Wichtig ist jetzt, dass die angekündigten Maßnahmen zügig und konkret umgesetzt werden.“

Besonders relevant für die Umsatzsteigerung im Sportfachhandel sind aus Sicht des VSSÖ folgende Punkte:

*Praxisorientierte Ausgestaltung des Reparaturbonus für Fahrräder und E-Bikes: Ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft.

*Erweiterung des Saisonkontingents für den touristischen Sportfachhandel: Eine notwendige Maßnahme zur Entlastung von Betrieben in Tourismusregionen.

*Erhöhung der steuerfreien Zuverdienstgrenze für Pensionist:innen: Ein wesentlicher Schritt zur Linderung des Fachkräftemangels.

*Novellierung der Fahrradverordnung: Zur Anpassung an neue Entwicklungen im Bereich der Mikromobilität.

*Dienstfahrrad-Leasing mit sozialverträglicher Lösung: Um Arbeitnehmer:innen bei der Nutzung nachhaltiger Mobilitätsangebote zu unterstützen.

„Die aktuellen Marktzahlen zeigen, wie wichtig eine starke Sportartikelbranche für die heimische Wirtschaft ist. Neben dem Umsatz leisten Sportfachgeschäfte einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und bieten umfassende Service- und Beratungsleistungen. Die neue Regierung hat jetzt die Chance, mit gezielten Maßnahmen die wirtschaftliche Stabilität der Branche zu stärken“, erklärt Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich.

 

 

 

 

Zwei TrailrunnerInnen laufen über eine Bergkuppe hinauf. © Harald Whistaler

Trailrunning-Tourismus: Wer mitreden will, muss mitlaufen

Trailrunner haben spezielle Ansprüche an Routen, Landschaft und Community. Wie Destinationen das Potenzial der Sportart richtig nutzen und warum Praxiserfahrung unerlässlich ist.

Was einst als Extremsport für eine kleine Gruppe begeisterter Bergläufer galt, ist heute ein wichtiger Trend im Outdoor-Tourismus. Immer mehr Destinationen setzen auf die Dynamik der Szene, doch ein erfolgreiches Trailrunning-Angebot erfordert mehr als nur markierte Wege. Was macht eine Region attraktiv für Läufer? Welche Faktoren entscheiden über langfristigen Erfolg? Und warum ist Praxiswissen hier so entscheidend?

Die Kunst der Streckenführung

Trailrunner sind keine Wanderer. Sie suchen den Flow, die Abwechslung zwischen technischen Passagen und laufbaren Strecken. Sie wollen das Naturerlebnis und eine Herausforderung zugleich. „Es reicht nicht, bestehende Wanderwege einfach umzuwidmen“, erklärt Gerhard Gstettner, Experte für alpine Produktentwicklung. „Die richtige Balance aus Höhenmetern, Distanz und Bodenbeschaffenheit ist essenziell.“

Tourismusentwicklung braucht lokale Akzeptanz

Ein Trailrunning-Angebot funktioniert nur, wenn es in der Region verwurzelt ist. Hüttenwirte, Bergführer, lokale Sportvereine – sie alle müssen mitziehen. „Die besten Trails bringen nichts, wenn die Bevölkerung nicht hinter dem Projekt steht“, sagt Gstettner. Wer frühzeitig Tourismusakteure einbindet, schafft nicht nur authentische Routen, sondern auch eine nachhaltige Basis für das Produkt.

Echte Erlebnisse schaffen statt Marketing-Hype

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die richtige Kommunikation. Trailrunner sind eine eingeschworene Gemeinschaft mit klaren Werten: Naturverbundenheit, Respekt und Authentizität. „Plakative Werbeslogans funktionieren hier nicht“, betont Gstettner.

Praxis schlägt Theorie

Gstettner weiß, wovon er spricht. Seit über 17 Jahren arbeitet er an alpinen Tourismusprodukten, nicht am Schreibtisch, sondern direkt in den Bergen. Neben der Trailrunning-WM und seiner Tätigkeit im TVB Pitztal konzipierte er erfolgreiche Trailrunning-Angebote etwa in Seefeld, Warth-Schröcken und am Wilden Kaiser – immer mit Fokus auf eine nachhaltige Umsetzung. „Ich bin kein klassischer Berater“, sagt er. „Ich komme aus der Praxis. Nur wer die Bedürfnisse der Sportler, Urlauber und Touristiker wirklich kennt, kann Konzepte entwickeln, die Bestand haben.“

Trailrunning ist mehr als ein Trend – es ist eine Chance für den alpinen Tourismus. Wer sie nutzen will, muss verstehen, dass es dabei nicht nur um Wege geht, sondern um ein Gesamterlebnis. Und das beginnt mit Know-how und echtem Engagement vor Ort.

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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