Die Crew vom Nassau Beach Club bringt vom 12.-16. März 2025 DJ-Sounds und Lounge-Vibes mitten in das Skigebiet Gurgl. © Ötztal Tourismus / Tobias Siegele

DIAMOND BEATS by Nassau Beach Club: Tausche Sand gegen Schnee

Was haben ein glamouröser Strandclub und top Locations mitten im Skigebiet gemeinsam? Die Crew vom Nassau Beach Club bringt vom 12.-16. März 2025 DJ-Sounds und Lounge-Vibes mitten in das Skigebiet Gurgl. Das mehrtägige exklusive Winter-Festival DIAMOND BEATS by Nassau Beach Club verteilt sich auf fünf verschiedene Locations – direkt an den Pisten von Gurgl und der Zutritt zum Dance Floor der Public Area ist im Skipass bereits inkludiert. 

Fünf Tage, top Locations, DJs & Artists

Von der Kirchenkarhütte über den Top Mountain Crosspoint, die Festkogl Alm und die Hohe Mut Alm bis hin zum Top Mountain Star – jede Location bietet ein besonderes Setting für stilvolles Winter-Clubbing. Am Mittwoch, den 12. März startet Diamond Beats um 11.30 Uhr bei der Festkogl Alm. Neben den internationalen Musikacts gibt es ein Premium-Buffet mit Tapas. Dazu empfängt die Sonnenterrasse mit bester Aussicht.

An Tag zwei lädt die Hohe Mut Alm mit Rundumblick auf 21 Dreitausender, großer Terrasse und mediterraner Spezialspeisekarte zum Feiern ein.

Am Freitag wird es noch eine Spur exklusiver: Der Top Mountain Star auf 3.030 m lädt bei freiem Eintritt zur Ultimate Summit Experience ein. Diamond Beat mit Signature-Gerichten & Drinks, Weinservice von Österreichs prämiertem Sommelier Maximilian Steiner und DJ-Sounds und Lounge-Vibes in atemberaubender Location.

Die Kirchenkarhütte – modern und urig zugleich – lockt am Samstag, 15. März, mit top Musik von den Nassau Beach Club Künstler:innen, Essens- und Getränke-Specials.

Am Fuß der Timmelsjoch-Hochalpenstraße und neben Europas höchstem Motorradmuseum steht das Top Mountain Crosspoint Restaurant. Mit eindrucksvollem Bergpanorama ist die Location perfekt für den letzten Festivaltag im Ibiza-Stil.

Drei Areas

Ganz im Festival-Stil sind die Locations (mit Ausnahme des Top Mountain Star) in verschiedene Zonen aufgeteilt.

  • Die Public Area ist für alle, die den Beat spüren wollen, frei zugänglich und inkludiert eine Tanzfläche samt Bar.
  • Stilvolle Sitzgelegenheiten in den Lounge-Areas stehen für Tanzpausen bereit. Hier lässt sich das Bergpanorama mit DJ-Beats im Hintergrund genießen. Frei zugänglich: First come, first serve.
  • Zu den VIP Tables haben nur Gäste mit Reservierung Zutritt. Der Tischservice versorgt mit speziell kreierten Diamond Beats Gerichten und Getränken.

Diamond Beats by Night

An zwei Festivaltagen klingen die Ibiza Vibes auch nach Liftschluss weiter: Am Donnerstag ab 21.00 Uhr in der Schirmbar Downhill Grill und am Samstag ab 21.00 Uhr im Gurgl Carat.

Am Kitzsteinhorn wartet Spitzenkulinarik in Höchstlage. Foto: Kitzsteinhorn

Alpiner Genuss auf Piste und Gaumen

An gleich drei Wochenenden im März und April wird Zell am See-Kaprun zum exklusiven Treffpunkt für Gourmets und Liebhaber der alpinen Küche. An den Veranstaltungstagen von 20. bis 23. und 28. bis 29. März sowie von 4. bis 5. April 2025 bieten die Falstaff Genuss-Skitage eine einzigartige Kombination aus Skivergnügen und kulinarischen Höhepunkten. Haubenköche und Top-Winzer präsentieren ihre Kreationen bei zahlreichen Events am Berg und im Tal.

EVENT-AUFTAKT: SKI & GENUSS MAL FÜNF AUF DER SCHMITTENHÖHE

Der Startschuss für die diesjährigen Genuss-Skitage fällt in den Bergrestaurants und Hütten auf der Schmittenhöhe – mit gleich fünf verschiedenen Veranstaltungen an vier Tagen. Am Donnerstag, 20. März bildet Valeria Piccini gemeinsam mit Küchenchef Raimund Knautz auf der AreitLounge/AreitAlm bei Ski & Dine den Anfang. Tags darauf am 21. März begrüßt das Berghotel Schmittenhöhe den preisgekrönten Bartender Laurent Trojer zu Ski & Cocktails, der seine prämierten Cocktail-Kreationen zubereiten wird. Auf der Terrasse des Restaurants Franzl wartet am 22. März ein erstklassiges Ski & Gourmet BBQ von Grillweltmeister Adi Bittermann, während Vitus Winkler beim Ski & Gourmet Kräuterbrunch am 23. März die Aromen der Alpen mit avantgardistischen Gerichten im Sonnkogel Restaurant verbindet.

Wein-Liebhaber kommen das gesamte Wochenende über auf ihre Kosten: Bei Ski, Wine & Taste bieten diverse Hütten auf der Schmittenhöhe von 21.-23. März die Gelegenheit, ausgewählte Weine von Österreichs besten Winzern zu verkosten. „Die Falstaff Genuss-Skitage 2025 in Zell am See-Kaprun bieten eine unvergleichliche Symbiose aus alpinem Skivergnügen und exquisiter Kulinarik. In Zusammenarbeit mit Spitzenköchen und renommierten Winzern entsteht hier ein exklusives Erlebnis, das sowohl auf der Piste als auch auf dem Teller begeistert. Das atemberaubende Panorama der Schmittenhöhe bildet die perfekte Kulisse für dieses außergewöhnliche Erlebnis“, so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn.

ZWISCHEN GLETSCHER UND BERG: GENUSSMOMENTE IM TAL

Auch im Tal lassen die Genuss-Skitage keine Wünsche offen: So wartet am Freitag, 21. März ein besonderes Highlight im Seecamp Zell am See. Mit dem Panoramablick über den Zeller See präsentiert sich das kulinarische Kollektiv „Kuliktiv“ mit einzigartigen Gerichten und erlesenen Weinen beim Treffpunkt Genuss x Kuliktiv. Mit Alpine meets Asia findet am Freitag, 28. März eine kulinarische Reise nach Fernost im 2-Haubenrestaurant FinESSEN im TAUERN SPA Zell am See-Kaprun statt. Getreu dem Leitspruch Liebe geht durch den Magen sorgen sechs Winzer am 29. März beim Winzer Speed Dating im Restaurant Kraftwerk für eine perfekte Kombination aus Weinen und modernen Gerichten. Am Samstag, 5. April bilden die historischen Mauern der Burg Kaprun die perfekte Kulisse für die Kochkünste zweier Spitzenköche bei den Genussmomenten mit Fabian Schasching x Max Eichberger. „Die Falstaff Genuss-Skitage stellen den kulinarischen Höhepunkt im Veranstaltungskalender von Zell am See-Kaprun dar. Sie spiegeln die einmalige Kombination aus der einzigartigen Landschaft zwischen Gletscher, Berg und See mit erstklassigem Genussangebot perfekt wider. Das gesamte Event stellt somit einen wichtigen Baustein dar, um unsere Tourismusregion als Spitzenziel für gehobene Kulinarik weiter zu etablieren,“ freut sich Manuel Resch, CEO Zell am See-Kaprun Tourismus auf die kommende Ausgabe der Falstaff Genuss-Skitage.

SPITZENKULINARIK IN HÖCHSTLAGE: KRÖNENDER ABSCHLUSS AM KITZSTEINHORN

Salzburgs höchstgelegenes Restaurant, das Gipfel Restaurant am Kitzsteinhorn, wird am Freitag, 4. April zum kulinarischen Schauplatz auf 3.029 Metern Seehöhe, wenn drei herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Spitzengastronomie beim HOCHGENUSS die Gaumen der Gäste verwöhnen. Dass Spitzenkoch Philip Rachinger von seinem Handwerk einiges versteht, belegen zwei Michelin-Sterne, vier Hauben und vier Gabeln. Die beiden Top-Winzer Katharina Gessl und Stefan D. Wellanschitz begleiten die hochalpine Kulinarikreise mit erstklassigen Weinen aus ihren eigenen biologisch bewirtschafteten Weingärten. Am Tag darauf kommen Weinliebhaber beim Wine Flight & Tapas Delight voll auf ihre Kosten: Das Kitzsteinhorn-Küchenteam verwöhnt Gourmets in den drei Locations Gipfel Restaurant, Gletschermühle und Skyline Bar mit feinsten Tapas, während Winzer der Weingüter Glatzer und Müller eine passende Auswahl an erlesenen Weinen servieren. „Wer unsere beiden Veranstaltungen im Rahmen der Genuss-Skitage besucht, erlebt nicht nur herausragende Kulinarik, sondern auch spektakuläre hochalpine Natur. Diese Kombination macht den HOCHGENUSS und das Wine Flight & Tapas Delight zu etwas ganz Besonderem. Wir freuen uns schon darauf, allen Gästen gemeinsam mit hochkarätigen Gastronomen und Partnern unvergessliche Genussmomente zu bereiten“, so Thomas Maierhofer, Vorstandsdirektor der Gletscherbahnen Kaprun AG.

Tickets für alle Veranstaltungen sind online erhältlich, Informationen gibt es unter: genuss-skitage.at

 

 

Die Tiroler Schulskiaktion „Skifahr’n“ wird von den Kindern bzw. ihren Eltern offenbar gut angenommen. © ORF Tirol

Tiroler Kinder lieben das Skifahren

Die Tiroler Schulskiaktion „Skifahr’n“ wird von den Kindern bzw. ihren Eltern offenbar gut angenommen. In den vergangenen Wochen haben mehr als 870 Schulklassen die vergünstigten Angebote in den Skigebieten wahrgenommen. Das sei ein Rekord, teilte die Tiroler Wirtschaftskammer kürzlich mit.

In der laufenden Wintersaison 2024/25 haben mit Stand 24. Februar 874 Tiroler Schulklassen teilgenommen und insgesamt 89.156 Skitage verbracht, so viele wie noch nie. Die Initiative wird von den Tiroler Seilbahnen, dem Land Tirol und der Bildungsdirektion für Tirol getragen und zusätzlich von „Sport 2.000 Rent“ unterstützt. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Wintersport zu ermöglichen und das zu besonders günstigen Konditionen.

Günstig Skifahren für Junge

Schülerinnen und Schüler von der 1. bis zur 9. Schulstufe bekommen die Skitickets in der Aktionswoche gratis, die 10. bis 13. Schulstufe zahlen pro Jugendlichen und Tag fünf Euro. Das finanziert die Fachgruppe der Tiroler Seilbahnen. Wenn Kinder und Jugendliche keine eigene Ausrüstung haben, ist das auch kein Problem. Für acht Euro können sie das Equipment ausleihen. Das zahlt Sport 2.000. Und die Anreise mit den Bussen übernimmt bis zu 500 Euro pro Klasse und Schuljahr das Schulsportservice des Landes Tirol.

Skifahren früh lernen

„Diese Initiative ermöglicht es allen Schülerinnen und Schülern, das Skifahren bereits im Kindesalter zu erlernen und unvergessliche Erlebnisse im Schnee zu sammeln. Durch die kostenlose bzw. stark vergünstigte Bereitstellung der Skitickets leisten unsere 67 teilnehmenden Bergbahnen jährlich einen Beitrag von über zwei Mio. Euro,“ betonte Reinhard Klier, Sprecher der Tiroler Seilbahnen und ergänzte: „Die Tiroler Seilbahnen setzen sich nicht nur für beste Bedingungen für Urlaubsgäste ein, sondern engagieren sich auch gezielt für den Nachwuchs im eigenen Land.“

Seit heuer leistet auch das Schulsportservice des Landes Tirol mit rund 650.000 Euro einen wesentlichen finanziellen Beitrag zum Erfolg der Schulskiaktion. Neben Skikurskosten wurden damit vor allem große Teile der Fahrtkosten abgedeckt. So konnte zum einen den Schulen ein Rundum-Sorglos-Paket geboten und zum anderen die nachhaltige öffentliche Anreise zu den Skitagen massiv gestärkt werden.

Mit den Öffis zum Skifahren

Die Aktion wird außerdem durch die geförderte Anreise mit Bussen einheimischer Unternehmen sowie einer Förderung von Skilehrerinnen und Skilehrern zur Unterstützung für die Lehrpersonen abgerundet, hieß es in der Aussendung der Tiroler Wirtschaftskammer.

Das Pilotprojekt „Schwimmende PV-Anlage“ auf der Planai soll neue Erkenntnisse für die Weiterentwicklung liefern. V. l.:. Jay Joubert – SolOcean, Thomas Pitzer und Georg Knauß – Planai, Marcus Ramsauer und Peter Dolfuss – Tele-Haase. ©Harald Steiner

Schwimmende PV-Anlage auf der Planai

Die Planai-Hochwurzen-Bahnen verfolgen ein ambitioniertes Ziel: Bis 2029 sollen 16 % des eigenen Strombedarfs durch selbst erzeugte erneuerbare Energie gedeckt werden. Im Rahmen eines umfassenden Photovoltaikkonzepts werden jedes Jahr neue Projekte auf geeigneten Flächen realisiert. Dabei zeigt sich das Unternehmen offen für innovative Ansätze, wie ein aktuelles Pilotprojekt für eine schwimmende Photovoltaik-Anlage auf einem Speicherteich der Planai zeigt.

Nachdem bereits im Jänner die ersten fünf – speziell für die Anforderungen im Hochgebirge entwickelten – Paneele montiert wurden, folgte Anfang März die Erweiterung auf insgesamt zehn Paneele mit einer Gesamtleistung von 6 kW. Im Testzeitraum bis Ende März stehen die Auswirkungen extremer alpiner Wetterbedingungen im Fokus. Besonderes Augenmerk gilt der Widerstandsfähigkeit der Schwimmkörper gegenüber Eisbildung, Schneedruck und Schmelzwasser. „Als Vorreiter im Bereich Photovoltaik-Ausbau sind wir offen für innovative Lösungen, die unsere Vision einer nachhaltigen Energiezukunft vorantreiben. Mit dem Pilotprojekt der schwimmenden PV-Anlage erhoffen wir uns wertvolle Erkenntnisse, welche Potenziale diese Technologie für die Zukunft der erneuerbaren Energie im Gebirgsklima bietet“, so Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen.

Diese in Österreich neu entwickelte, patentierte Technologie von SolOcean in Zusammenarbeit mit Stonehill, eröffnet neue Möglichkeiten zur Erzeugung von Photovoltaik-Strom im alpinen Bereich. In Verbindung mit dem Messtechnik-Produzenten TELE Haase wird diese innovative Lösung weiter optimiert, um den besonderen Herausforderungen der alpinen Region gerecht zu werden.

 

 

Der Seen-Lauf 2025 verspricht ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein. Foto: TVB Tannheimer Tal/Rolf Marke

Seen-Lauf am 31. Mai im Tannheimer Tal

Endlich ist es wieder so weit: Der Seen-Lauf 2025 steht in den Startlöchern. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre dürfen sich Läufer:innen aller Altersklassen erneut auf ein unvergessliches Sporterlebnis im Tannheimer Tal freuen. Am Samstag, 31. Mai, heißt es wieder: gemeinsam an die Startlinie und Ausdauer sowie Willenskraft unter Beweis stellen – inmitten einer traumhaften Bergkulisse.

 Ein Tag voller Sport, Natur und Gemeinschaft

Der traditionsreiche Seen-Lauf bietet eine perfekte Kombination aus sportlicher Herausforderung und Naturgenuss. Das Organisationsteam rechnet in diesem Jahr mit bis zu 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich auf Strecken unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrade freuen dürfen. Start und Ziel befinden sich am Sportcenter Nesselwängle, von wo aus sich die Läufer:innen je nach persönlicher Vorliebe für eine der malerischen Routen entscheiden können.

Zu den Highlights zählt der 23 Kilometer lange Hauptlauf, der um den Haldensee, durch Tannheim und zum Naturschutzgebiet Vilsalpsee führt. Dieser ist besonders auf alle ambitionierten Hobby- sowie Langstreckenläuferinnen und -läufer ausgelegt und führt durch eine atemberaubende Landschaft. Unterwegs stehen je nach Streckenlänge bis zu sieben Verpflegungsstationen bereit.

Ein Programm für die ganze Familie

Auch die jungen Sportler:innen kommen nicht zu kurz: Das beliebte Kids-Programm bietet einen Schülerlauf (drei Kilometer) und Hindernisläufe für Kinder über 500 oder 1.000 Meter. Gemeinsam mit Freunden oder neuen Bekanntschaften können Kinder erste Lauferfahrungen sammeln und die Freude an Bewegung in der Natur entdecken.

Für die Erwachsenen gibt es neben den klassischen Läufen über 10 oder 23 Kilometer eine 8 Kilometer lange Nordic-Walking-Runde – ideal für alle, die es lieber etwas gemütlicher Angehen lassen möchten. Zusätzlich bereichern in diesem Jahr zwei neue Trailrunning-Strecken das Event: Der 3 Hütten Trail S (12,5 Kilometer, 700 Höhenmeter) und der 6 Hütten Trail L (25 Kilometer, 1.400 Höhenmeter) versprechen spektakuläre Ausblicke und bieten sportliche Herausforderungen für Einsteiger:innen und Erfahrene. Start- und Zielort ist jeweils das Sportcenter Nesselwängle. Von dort aus führt die Strecke über das Gimpelhaus, die Tannheimer Hütte, die Schneetalalm sowie beim 6 Hütten Trail L noch zusätzlich über den Haldensee, die Gräner Ödenalpe, die Edenalpe Nesselwängle und zur Krinnenalpe. Trailrunning-Fans können sich bei den neuen Strecken auf einen guten Mix aus steilen Anstiegen und technischen Passagen freuen.

Schnell sein lohnt sich

Wer sich bis Mittwoch, 30. April, anmeldet, kann bei der Startgebühr sparen. Für Kurzentschlossene gibt es die Möglichkeit, sich bis Freitag, 30. Mai, je nach Verfügbarkeit noch das exklusive Startpaket zu sichern – unter anderem mit Produkten von Xenofit. Die Anmeldung und Bezahlung erfolgen bequem online über die Website des Seen-Laufs. Am Event-Tag können Starter:innen ihre Startnummern und Pakete ab 9 Uhr abholen. Kurzentschlossene haben zudem die Möglichkeit, sich vor Ort nachzumelden.

 

Die Gemeindealpe Mitterbach in Niederösterreich blickt auf eine erfolgreiche Wintersaisoin zurück. ©Bergbahnen Mitterbach/Lindmoser

Gemeindealpe Mitterbach zieht Bilanz der Wintersaison 2024/25

Aufgrund der frühlingshaften Temperaturen und der anhaltend warmen Witterung wurde die Wintersaison 2024/25 der Gemeindealpe Mitterbach (Niederösterreich) am 2. März beendet. Die Bilanz der abgelaufenen Saison ist sehr zufriedenstellend.

„In dieser Wintersaison haben 28.500 Fahrgäste die Angebote und das erholsame Natur- und Bergerlebnis der Gemeindealpe Mitterbach genutzt. Dieses deutliche Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr bestätigt uns darin, dass die Investitionen in unsere Mobilitätsangebote für Alltag und Freizeit wichtig und richtig sind“, informiert NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

Das blau-gelbe Skigebiet zählt zu den beliebtesten Wintersportzielen der Niederösterreicher. Um das Sporterlebnis auf gewohnt hohem Niveau zu halten, hat die Gemeindealpe Mitterbach im vergangenen Jahr in die zukunftsfitte Umrüstung der Liftanlage investiert und lockt Skifahrer sowie Tourengeher zudem mit attraktiven Kombiangeboten mit der Mariazellerbahn. Durch die milden Temperaturen der letzten Wochen kündigt sich nun der Frühling im Skigebiet an. „Wir achten jedes Jahr darauf, witterungsangepasst zu agieren, um einen möglichst kosteneffizienten Betrieb der Seilbahnen und der Beschneiung zu gewährleisten. Das bedeutet, dass wir gegebenenfalls bei zu hohen Plusgraden nicht beschneien oder bei Schlechtwetter geschlossen halten. Mit dem Ende der Wintersaison dürfen wir uns nun auf den kommenden Bergsommer freuen“, ergänzen die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl.

Die Sommersaison 2025 startet auf der Gemeindealpe Mitterbach am 10. Mai. Ab Juli 2025 erwartet die Gäste zudem ein völlig neues Sommerangebot: ein Outdoor Mountain Escape Spiel. Von der Mittelstation bis zum Gipfel gilt es, für die Spieler Rätsel zu lösen und Hinweise zu finden, um so das „Geheimnis der Gemeindealpe“ zu enthüllen.

Mit dabei ist auch wieder die weltgrößte Mountaincart-Flotte für große und kleine Actionfreunde, Erholungssuchende genießen hingegen ein entspanntes Gipfelerlebnis in den Sonnenliegen. Im Bergrestaurant Terzerhaus erwartet die Gäste bodenständige Küche, eine weitläufige Sonnenterrasse und die gemütliche Stube mit Panoramablick auf die umliegenden Gipfelketten.

GD10 Cotch. Foto: LEITNER

LEITNER in Frankreich und Osteuropa

Ein Mix aus Komfort- und Effizienzsteigerung bildet die Basis für die Aktivitäten von LEITNER in Frankreich und Osteuropa. Dabei kann sich das Unternehmen auf einen zukunftsweisenden Auftrag eines Neukunden sowie über prestigeträchtige Projekte in bekannten Wintersport-Destinationen freuen. Im Zentrum steht dabei der smarte und nachhaltige Umgang mit bestehenden Ressourcen sowie der Einsatz modernster und effizienter Seilbahntechnik.

Der Auftrag zum Bau einer neuen 10er-Kabinenbahn inklusive der Möglichkeit zum Biketransport im französischen Skigebiet Gourette, markierte die Premiere der Zusammenarbeit des Betreibers mit dem italienischen Seilbahnhersteller LEITNER. Im Rahmen dieser umfassenden Restrukturierung der Liftinfrastruktur entstand die GD10 „Cotch“ auf der Trasse einer ausgedienten 6er-Sesselbahn und befördert nun mit 24 Premium Kabinen Diamond EVO bis zu 2.000 Personen pro Stunde bis zum Bergrestaurant Snowk’fé auf 1.610 Metern Höhe.

Bereits 2022 realisierte LEITNER im französischen Skigebiet La Forêt Blanche auf der Seite von Vars, zwei leistungsstarke 6er-Sesselbahnen. Nun folgte 2024 der Bau einer weiteren Anlage gleichen Typs auf der Seite von Risoul: Die CD6 „Homme de Pierre“ ersetzt mit der 3er-Sesselbahn „Césier“ und dem Schlepplift „Homme de Pierre“ gleich zwei bestehende Anlagen und ist unter anderem mit Einzelfußrastern und Bikehalterungen ausgestattet. Die Anlage befördert bis zu 2.400 Personen pro Stunde und stellt damit eine noch schnellere Anbindung an die Bergstation in 2.376 Metern Höhe sicher.

Auch in Font Romeu im Arrondissement Prades stehen die Zeichen auf einem Plus an Leistung und Sicherheit: Mit der Entscheidung für die Errichtung einer neuen fixgeklemmten 4er-Sesselbahn samt KidStop erhöht sich die Förderkapazität auf der 638 Meter langen Strecke auf 2.000 Personen pro Stunde.

Sieben neue LEITNER-Anlagen in Osteuropas Skiregionen

Das slowakische Skigebiet Bachledka Ski & Sun investierte in eine neue 6er-Sesselbahn mit LEITNER DirectDrive. Die CD6C „Franková“ wertet das beliebte Familienskigebiet mit einer Förderleistung von knapp 3.000 Personen pro Stunde auf. Im Zuge der Arbeiten wurde auch die von LEITNER 2018 errichtete 10-er Kabinenbahn zur Erhöhung der Förderleistung, mit neun zusätzlichen Kabinen ausgestattet.

In Polen wurden 2024 gleich drei neue Anlagen realisiert. Im Szczyrk Mountain Resort, einem der größten Skigebiete des Lands, wurde neben einem neuen Schlepplift auch eine komfortable 6er-Sesselbahn errichtet. Die CD6C „Doliny III“ ist mit Wetterschutzhauben, Einzelfußrastern und Premiumpolsterung ausgestattet und erreicht eine stündliche Kapazität von 1.800 Personen bei einer Fahrzeit von weniger als vier Minuten. Dadurch wird die Qualität auf dem Weg in das 36 Pistenkilometer umfassende, größtenteils anfängerfreundliche Skigebiet spürbar gesteigert.

Ein neuer Schrägaufzug dient in Wisla als moderner Zubringer zur Skisprungschanze. In einer modernen 3S-Kabine des Typs Symphony befördert die Anlage mit automatischer Niveauregulierung auf 300 Metern bis zu 40 Personen und kann im Sommer auch für touristische Zwecke genutzt werden.

In Chelmos, im nördlichen Teil der Halbinsel Peloponnes, errichtete LEITNER nach einer 10er-Kabinenbahn im Jahr 2023 nun auch eine neue 6er-Sesselbahn als Ersatz für einen stillgelegten 2er-Sessellift. Die Anlage „Styga“ führt über 475 Höhenmeter und befördert bis zu 1.500 Personen pro Stunde in nur fünf Minuten zur Bergstation des Skigebiets Chelmos – Kalavrita.

Zwei neue Schlepplifte von LEITNER modernisieren die Beförderung der Gäste im Skiresort Kolašin in Montenegro und symbolisieren somit das dortige Vorhaben, zum größten Skigebiet Südeuropas mit bis zu 250 Pistenkilometern zu werden. Für die nahe Zukunft sind dafür weitere Seilbahnanlagen sowie die Verbindung mit weiteren Skigebieten geplant.

 

 

Mantis Autonomy von Mantis Ropeway Technologies AG sorgt mit künstlicher Intelligenz für mehr Sicherheit im Sesselbahnbetrieb. © Mantis Ropeway Technologies AG

Swiss Mountain Award 2025: Die Nominierten

Seilbahnen sind bekannt dafür, in Bewegung zu sein. Auch die Schweizer Seilbahnbranche bewegt sich und entwickelt innovative Projekte. Mit dem Swiss Mountain Award werden revolutionären Ideen ausgezeichnet und die Jury hat drei wegweisenden Projekte der Unternehmen Remontées Mécaniques Grimentz-Zinal SA, Mantis Ropeway Technologies AG und Melya Systems GmbH nominiert. Der Gewinner wird an der Branchentagung von Seilbahnen Schweiz am 28. Oktober 2025 in Rapperswil-Jona verkündet.

Der Swiss Mountain Award ist eine nationale Auszeichnung von Seilbahnen Schweiz (SBS) für herausragende Leistungen in der Schweizer Seilbahnbranche und wird in diesem Jahr zum elften Mal verliehen. Die achtköpfige Jury setzt sich aus Experten aus den Bereichen Bergbahnen, Tourismus, Wirtschaft und Forschung zusammen und das Preisgeld in Höhe von 10.000 Franken wird von der Firma Sisag AG gesponsert. Auch in diesem Jahr hat die Jury zahlreiche Bewerbungen erhalten und drei Projekte für den Gewinn nominiert.

Alpine Top – die weltweit erste vollständig verglaste Seilbahnkabine

Mit der Alpine Top-Kabine setzt das Bergbahnunternehmen Remontées Mécaniques Grimentz-Zinal SA neue Maßstäbe in der Seilbahntechnik. Die vollständig verglaste Kabine mit zwei offenen Balkonen bietet den Fahrgästen eine spektakuläre Rundumsicht und sorgt für ein einzigartiges Fahrerlebnis. Die innovative Konstruktion mit einem gläsernen Boden verstärkt das Gefühl, über den Alpen zu schweben, während die seitlichen Glasbalkone ein Open-Air-Erlebnis ermöglichen. Die Alpine Top-Kabine stellt eine Weltneuheit dar und spricht sowohl Abenteuerlustige als auch Familien an. Die Innovation ist bei wärmeren Temperaturen eine Attraktion, fördert so den Ganzjahrestourismus und trägt damit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei. Die Jury würdigte insbesondere die Kombination aus technischer Innovation, Erlebniswert und Tourismusförderung.

Mantis Autonomy – KI-gestützte Sicherheit für Sesselbahnen

Mantis Autonomy ist das weltweit erste KI-gestützte System für den autonomen Betrieb von Sesselbahnen und wurde von Mantis Ropeway Technologies AG entwickelt. Das System verwendet Kameras und eine Software, welche künstliche Intelligenz nutzt, um den Ausstiegsvorgang der Fahrgäste zu überwachen und potenzielle Gefahrensituationen zu erkennen. Dadurch kann die Bergstation ohne permanente Mitarbeiter betrieben werden.

Nach fünf Jahren Entwicklung wurden im Dezember 2023 die ersten Betriebsbewilligungen erteilt, und im Winter 2024/25 wurden bereits sechs weitere Anlagen in Betrieb genommen. Die Jury lobte die wegweisende Technologie, die sowohl die Sicherheit der Fahrgäste erhöht als auch Personalressourcen optimiert. Bereits in mehreren Skigebieten erfolgreich im Einsatz, zeigt das System großes Zukunftspotenzial für die gesamte Seilbahnbranche.

blueYAGI – Frühwarnsystem für Seilbahntechnikerinnen und Seilbahntechnikern

Das blueYAGI-System wurde entwickelt, um die Sicherheit von Seilbahntechnikerinnen und -technikern während Wartungsarbeiten bei laufendem Betrieb an Luft- und Standseilbahnen zu erhöhen. Es bietet eine dreistufige Alarmierung mit einer Reichweite von bis zu 500 Metern für Luftseilbahnen und 300 Metern für Standseilbahnen, wobei es auch in Tunneln und bei Kurven zuverlässig funktioniert. In der Praxis erfolgt der erste Alarm bereits bei einer Distanz von 150 Metern, wobei die Signalfrequenz bei Annäherung auf 100 und 50 Meter schrittweise erhöht wird. Dieses technische Hilfsmittel ermöglicht es den Technikerinnen und Technikern, sich auf ihre Aufgaben zu konzentrieren, ohne ständig den Fahrbetrieb überwachen zu müssen. Durch die rechtzeitige Warnung vor herannahenden Fahrzeugen können gefährliche Situationen vermieden und die Arbeitssicherheit signifikant erhöht werden. Die Jury war beeindruckt von der hohen Relevanz dieses Projekts für die Sicherheit in der Seilbahnbranche sowie der präzisen technologischen Umsetzung.

«Die drei nominierten Projekte zeigen eindrücklich, wie Innovationen die Seilbahnbranche voranbringen. Sie bieten nicht nur technologische Fortschritte, sondern schaffen auch spürbaren Mehrwert für Mitarbeitende, Gäste und Betreiber», so Berno Stoffel, Direktor SBS und Jurymitglied.

 

 

Dreiländereck – Die Zukunft ist gesichert! Im Bild bei der Pressekonferenz (v. li. n. re.): Georg Overs, GF Region Villach; Ing. Reinhard Antolitsch, Bürgermeister Arnoldstein; Andreas Blüm, GF und Mehrheitsgesellschafter Bergbahnen Dreiländereck; Dr. Erhard Juritsch, Bergbahnen Dreiländereck ©: Bergbahnen Dreiländereck/O. Pichler

Dreiländereck – Die Zukunft ist gesichert!

Mit Sommer 2025 werden die Bergbahnen Dreiländereck in der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See den Sommerbetrieb wieder aufnehmen. Der Start in die Wintersaison ist für vor Weihnachten 2025 geplant. Einheimische übernehmen die Bergbahnen zu 100 Prozent.

„Ich bin stolz und überglücklich, dass nach langem Bemühen die Zukunft des Dreiländerecks als Ganzjahres-Erlebnisberg gesichert ist“, freut sich Arnoldsteins Bürgermeister Ing. Reinhard Antolitsch. „Es ist uns gelungen, die bestmögliche Lösung für unser Dreiländereck zu erarbeiten“, betont Antolitsch, der sich auch bei der Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See für die intensive Mitarbeit bedankt.

„Das Dreiländereck – zentral gelegen und verkehrsmäßig leicht erreichbar – wird in Zukunft wieder seiner wichtigen Funktion eines Ski-Nahversorgers gerecht“, nennt Reinhard Antolitsch eine wichtige Funktion des Dreiländerecks.

Wesentliche Säule des Tourismusangebots

„Das Dreiländereck ist eine wesentliche Säule des Tourismusangebots unserer Region. Im Sommer als Familien-Erlebnisberg mit überregionaler Strahlkraft in einzigartiger Lage am Schnittpunkt dreier Länder, dreier Sprachen und dreier Kulturkreise (germanisch, romanisch und slawisch). Und im Winter für Urlaubsgäste als perfekte Alternative zu den großen Skigebieten“, beschreibt Georg Overs die touristische Ganzjahres-Relevanz des Dreiländerecks. Overs ist Geschäftsführer der Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See, in der auch die Marktgemeinde Arnoldstein liegt.

Bergbahnen Dreiländereck – solide und behutsam mit Kapital ausgestattet

„Die in Gründung befindlichen neuen Bergbahnen Dreiländereck werden von uns solide aber behutsam mit Kapital ausgestattet“, betont Dr. Erhard Juritsch, einer der Gesellschafter des neuen Unternehmens. „Wir haben ein Investitionsprogramm für die nächsten fünf Jahre erarbeitet, das Saison für Saison für eine Steigerung der Attraktivität des Dreiländerecks sorgen soll“, verrät der anerkannte Wirtschaftsexperte. „Überdies arbeiten wir gemeinsam mit der Gemeinde Arnoldstein und dem Verkehrsverbund an der CO2-freien Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln“, erklärt Juritsch.

Andreas Blüm – Geschäftsführer der neuen Bergbahnen Dreiländereck

„In Faak am See lebend, habe ich als 5-Jähriger am Dreiländereck Skifahren gelernt. Das verbindet auf ewig. Nur logisch, dass wir seit Mitte des Vorjahres intensiv an der nun vorliegenden, vielversprechenden Lösung gearbeitet haben, in die alle regionalen Player – Gemeinde, Tourismusregion, Agrargemeinschaft u.a. – bis zum heutigen Tag eingebunden sind“, erklärt Andreas Blüm, der neue Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer der Bergbahnen Dreiländereck.

Klarheit – Beginn der intensiven Vorbereitungen für Sommer und Winter

„Sondiert und geplant haben wir bereits viel. Jetzt wo Klarheit herrscht beginnen wir mit den weitreichenden Vorbereitungen für die kommende Sommersaison ebenso wie die nächste Wintersaison“, freut sich Andreas Blüm, offiziell loslegen zu können.

Sommer-Saisonstart Anfang Juli 2025

Aufgrund der umfassenden Vorarbeiten, wird die Sommersaison 2025 voraussichtlich Anfang Juli starten. Ziel ist es bereits 2025 erste neue Berg-Erlebnisattraktionen zu schaffen. Ab 2026 ist ein früherer Start in die Sommersaison vorgesehen.

Winter Saisonstart 2025/26 – vor Weihnachten

„Wir wissen aus eigener Beobachtung, dass die Temperaturen am Berg und nordseitig gerade auch in Talnähe sehr guten Skibetrieb zwischen Weihnachten und März möglich machen. Alle Voraussetzungen dafür zu schaffen, ist eine unserer Prioritäten. So wird das Dreiländereck wieder zum attraktiven Ski-Nahversorger. Auch Urlaubsgäste finden bei uns pure Ski-Idylle“, beschreibt Blüm die Winterausrichtung des Dreiländerecks.

Kitzbühel Tourismus setzt im Rahmen des Markenbildungsprozesses #wirsindKitzbühel verstärkt auf die Next Generation. V.l.:. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser, Sebastian Schlechter und Julia Brandstätter. Foto: Kitzbühel Tourismus

#wirsindKitzbühel | Next Generation

Im Rahmen des im Jahre 2021 von Kitzbühel Tourismus initiierten Markenbildungsprozesses wurden Beteiligte sowie Interessierte zum dritten Workshop eingeladen.

Kitzbühel Tourismus geht bei der strategischen Destinationsentwicklung seit 2021 einen co-kreativen Weg. Unter Einbeziehung aller im Lebensraum Interessierten, sprich Einheimischen, Zweitheimischen, UnternehmerInnen und MitarbeiterInnen, wurde ein gemeinsames Zukunftsbild erarbeitet.

Nach einer umfassenden Evaluation des Status Quo im Jahre 2021 mit über 1.200 Befragten wurde nach intensiven und teils spannungsgeladenen Diskussionen ein großer Meilenstein geboren: ein gemeinsames Verständnis für die künftige Entwicklung des touristischen Kitzbühels. Dabei entstanden ist ein Zukunftsbild mit fünf Erfolgsmustern und einem gemeinsamen Leistungskern.

Markenbildungsprozess #wirsindKitzbühel

Über 70 KitzbühelerInnen aller Alters- und Berufsgruppen engagieren sich seit Initiierung des Markenbildungsprozesses 2021 durch Kitzbühel Tourismus ehrenamtlich auf Hochtouren, um konkrete Projekte im Rahmen des gemeinsam erarbeiteten Zukunftsbilds umzusetzen. Während bei bereits erfolgreichen Produkten weiter an Qualität und Spitzenleistungen gearbeitet werden soll – Stichwort „Outdoor Active“ und „Culinary Delights“, wurden im Zukunftsbild auch Trendthemen berücksichtigt, wie das noch in den Kinderschuhen befindliche Thema „Workation“. Alles, was aus diesem neuen Zukunftsbild von Kitzbühel Tourismus entsteht, dient einem Zweck: Kitzbühel als Lebensraum noch attraktiver zu machen (My Preferred Place for Being) – für Gäste ebenso wie für Einheimische, Zweitheimische und MitarbeiterInnen.

In regelmäßig stattfindenden Meetings des sogenannten Steuerungsgremiums und in internen Nachbesprechungen konnte man erkennen, dass es ein großes Interesse an Diskussionsrunden zu spezifischen Produktthemen gibt. Nach der Analyse des Status Quo, der Initiierung der Arbeitsgruppen und des Steuerungsgremiums setzt der Markenbildungsprozess #wirsindKitzbühel seit Herbst im 4. Schritt auf Dialogformate, die eine weitere Verbesserung und Weiterentwicklung der Erfolgsmuster zum Ziel hat.

Von der Next Generation für die Next Generation

Nach den ersten beiden erfolgreichen Workshops zum Thema Innenstadtbelebung und Wandern stand beim dritten Dialogformat die Next Generation im Fokus. Gemeinsam wurden wichtige Fragen diskutiert, wie zum Beispiel: Wer und wo ist die Next Generation? Welche Themen beschäftigen diese? Wie kann diese Generation in den Markenbildungsprozess bestmöglich eingebunden werden?

Im Rahmen der konstruktiven Gespräche wurde schnell klar, dass es für den nächsten Schritt wichtig ist, die Next Generation ab sofort miteinzubinden, ihre Ideen und Anliegen anzuhören und gemeinsam eine langfristige Weiterentwicklung anzustreben. Mit zwei jungen KitzbühelerInnen konnte erfolgreich eine Unterstützung zur Fortführung dieses Projektes gewonnen werden – und das ist noch nicht alles. Die beiden werden in den nächsten Wochen mit Hochdruck an weiteren Formaten arbeiten und Interessierte ins Boot holen, die aktiv die touristische Zukunft mitgestalten möchten. Denn nur von der Next Generation für die Next Generation ist eine langfristige Integration in den Markenbildungsprozess möglich. „Zukunft ohne die nächste Generation zu denken, ist sinnlos. Umso mehr freut es uns, dass wir in Kitzbühel sehr viele engagierte Leute haben, die sich aktiv einbringen möchten“, freut sich Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser.

Die nächsten Workshops zu relevanten touristischen Themen wie Skifahren und Bike sind für die nächsten Monate geplant. Details werden zeitnah bekanntgegeben. Bei Interesse bitte um Kontaktaufnahme mit Projektleiterin Bettina Wiedmayr unter wirsind@kitzbuehel.com – dies gilt selbstverständlich auch für alle Interessierten der Next Generation.

Zusätzliche Infos: marke.kitzbuehel.com

 

 

 

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