Die Welt der Dinosaurier begeistert junge Pistenflöhe auf der Steinplatte. Foto: Freezing Motions, Klaus Listl

Drei familienfreundliche Skigebiete im Pillerseetal ausgezeichnet

Ab sofort dürfen sich die Destinationen Fieberbrunn, Steinplatte-Winklmoosalm und Buchensteinwand-Bergbahn Pillersee mit der anerkannten „Zertifizierung als Familien-Skiregion“ der conos gmbh, in Zusammenarbeit mit der Tirol Werbung, schmücken. Die Strategie- und Managementberatung mit langjähriger Expertise im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft hat die Qualitätsinitiative vor Ort begleitet.

 Die Spezialisten prüften persönlich und mithilfe eines umfassenden Kriterienkatalogs die Angebote des Tourismusverbandes, des Skigebiets, der Skischulen und -verleihe. Wesentliche Anforderungen waren unter anderem spezielle Kinder- und Familientarife, öffentlich nutzbare Erlebnis-Attraktionen und eine familienfreundliche Ausstattung. Neben den „Muss“- gab es auch „Soll“-Qualitätsmerkmale, die auf besondere Services und Highlights hinweisen, wie zum Beispiel klimaneutrale Anreisemöglichkeiten oder ein Indoor-Kindergarten. Mindestens 85 Prozent der Kriterien mussten für die Zertifizierung erfüllt sein, was mit Ergebnissen zwischen 94 und 97 Prozent deutlich übertroffen werden konnte.

In Fieberbrunn stechen besonders positiv etwa die Abenteuer mit Maskottchen „Timok“ heraus – vom „Alpine Coaster“ bis hin zur Rennstrecke mit Zeitnahme. Im Skigebiet Steinplatte-Winklmoosalm sind es der „Triassic Park“ und die umfassende Kinderbetreuung. Daneben punktet die Buchensteinwand vor allem mit ihrem liebevoll angelegten Kinderpark im Talbereich mit Zauberteppich und Wellenbahnen.

Für Daniela Resch, Geschäftsführerin des Pillerseetals, ist die Auszeichnung von besonderer Bedeutung: „Wir sehen sie als einen wesentlichen Meilenstein auf unserem Weg zu einer der zehn besten Familiendestinationen in den Alpen.“ Bis 2030 will das Pillerseetal dieses Ziel erreicht haben. „Die Auszeichnung verspricht eine stärkere Resonanz für die vielen Angebote im Pillerseetal und bestätigt uns in unseren konsequenten Bemühungen“, so Resch.

Für Gäste mit Nachwuchs im Gepäck heißt das: Im Pillerseetal finden sie ganz leicht die passende Unterkunft, den Skikurs fürs richtige Lernniveau und auf Wunsch ein spezielles Kinderprogramm. Außerdem top: Neben anfängerfreundlichen Pisten und Aufstiegsanlagen gibt es auch vielseitige Freizeitmöglichkeiten abseits der Piste. Die Qualitätsinitiative startete bereits 2015, als die Ansprüche an familienorientierte Wintersportgebiete definiert und anschließend schrittweise umsetzt wurden. www.pillerseetal.at

Autofrei anreisen und Vorteile genießen: Wer mit dem Zug ins Pillerseetal kommt, hat nicht nur drei Bahnhöfe (Fieberbrunn, Pfaffenschwendt, Hochfilzen) zur Auswahl, sondern wird dazu kostenfrei mit dem Shuttleservice zur Unterkunft und retour gebracht. Die Gästekarte gilt zudem automatisch als Ticket für sämtliche Regio-Busse und Nahverkehrszüge zwischen Hochfilzen und Wörgl.

 

 

 

Maman auf der Piste: Louise Bourgeois schuf das Spinnentier Maman als Hommage an ihre Mutter. Das Werk wurde mehrfach nachgebildet, allerdings noch nie in eine alpine Kulisse eingebettet. © Workshop Ischgl

Maman-Skulptur auf der Piste: Günther Aloys will Ischgl noch spektakulärer machen

Vom Pariser Louvre über die Art Basel bis zum Guggenheim-Museum in New York: Kunst mobilisiert die Massen. Günther Aloys, Vorstand der Innovationsschmiede Workshop Ischgl, strebt daher die Verbindung von Erlebnis- und Kulturtourismus an. Werke wie die Maman-Skulptur der französischen Künstlerin Louise Bourgeois, eine 9-Meter-Spinne, sollen in die Tiroler Bergwelt eingebettet werden und vor allem junge, kulturaffine Gäste anziehen.

Mit mehr als 2,5 Millionen Nächtigungen pro Jahr zählt Ischgl zu den erfolgreichsten Tourismus-Destinationen in den Alpen. Günther Aloys, zehn Jahre lang Vorstand des örtlichen Tourismusverbandes und auch danach Ideengeber für zahlreiche innovative Projekte, hat dazu einen erheblichen Beitrag geleistet. Nachdem er Ischgl einst mit Stars wie Elton John zum Zentrum der Popkultur machte, sieht er spektakulärer Kunst als Möglichkeit, einen weiteren Meilenstein zu setzen.

Kultur und Natur als symbiotische Verbindung

Als Beispiel nennt er die Plastik „Maman“ von Louise Bourgeois. Das Original der 9 Meter hohen Skulptur befindet sich in der Tate Gallery of Modern Art in London. Nachbildungen aus Bronze sind rund um den Globus, von den USA und Kanada über Spanien bis Japan, zu sehen – bisher allerdings fast immer im urbanen Raum.

„Wir sehen Ischgl als idealen Ort, um Kunstschätzen wie Maman mit einer Naturkulisse zu verbinden und dadurch etwas komplett Neues entstehen zu lassen“, betont Günther Aloys. Dies sei eine zusätzliche Attraktion für Stammgäste und würde das Interesse einer neuen, kulturaffinen Publikumsschicht wecken, ist der Tourismus-Vordenker überzeugt.

Klimawandel erfordert neue Angebote für Gäste

Allerdings betont Aloys, dass bei der Umsetzung seiner neuesten Idee die Gemeinde, die Seilbahngesellschaft und der Tourismusverband gefordert seien. „Der Workshop Ischgl versteht sich als Impulsgeber. Diese Impulse sind bitter nötig, weil sich speziell der Wintertourismus im Angesicht des Klimawandels grundlegend verändern wird. Als führende Destination haben wir die Aufgabe, rechtzeitig Antworten auf diese Herausforderung zu finden. Letztlich müssen wir ‚out of the box‘ denken und alternative Angebote schaffen“, ergänzt der frühere Hotelier und Seilbahn-Aufsichtsrat.

 

Die Pforte ins Ski Juwel. Foto: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Österreichs beste heiße Schoko

Der Schokoladehersteller Lindt hat in 300 europäischen Skigebieten heiße Schokolade getestet. Dabei wurde das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau als Nummer 1 für den besten Trinkkakao Österreichs ausgezeichnet.

Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau – Österreich gehört mit seiner Gastronomie zu den Spitzenreitern, wenn es um Genuss auf der Piste geht. Eine aktuelle Analyse von Lindt kürte nun das Tiroler Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau zum besten Resort in Österreich für Liebhaber heißer Schokolade. Bewertet wurden knapp 300 Skigebiete in Europa. Die Kriterien wie der Preis für die Trinkschokolade, die Verfügbarkeit in Restaurants, Cafés und Bars sowie die Bewertungen der Gastronomie durch die Gäste waren dabei ausschlaggebend.

Qualität zahlt sich aus

Jedes Skigebiet erhielt dabei eine Punktzahl, die als „Lindt Ski & Sip“-Score in die Trinkschoko-Rangliste einfloss. Während der durchschnittliche Preis für heiße Schokolade in den österreichischen Skigebieten bei 7,95 € liegt – übrigens der höchste Wert im europäischen Vergleich – überzeugte Alpbach durch sein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und die hohe Qualität der angebotenen Getränke. Skifahrer in Tirol müssen zwar für eine Tasse heiße Schokolade im Durchschnitt tiefer in die Tasche greifen als anderswo in Europa. Der vergleichsweise hohe Preis spiegelt sich jedoch oft in der Qualität wider.

Alpbach, das süße Geheimnis für Wintersportfans

Das Tiroler Örtchen Alpbach ist bekannt dafür, eines der schönsten Dörfer Österreichs zu sein. Es begeistert mit malerischen Holzhäusern, feinster Qualität und einem familiären Flair. Das dazugehörende Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau bietet eine einmalige Kombination aus Natur, Sport und Kulinarik. Mit insgesamt 113 Pistenkilometern, 45 modernen Liftanlagen und 25 urigen Hütten ist es ein Paradies für Skifahrer, Snowboarder und Genießer. Abseits der Pisten locken traumhafte Winterwanderwege, erstklassige Restaurants und zahlreiche Veranstaltungen, die Tradition und Moderne verbinden. Wer das Besondere sucht, findet in Alpbach nicht nur den besten Trinkkakao, sondern auch ein authentisches, alpines Erlebnis. Besonders beliebt sind die regional inspirierten Spezialitäten, darunter auch die ausgezeichnete heiße Schokolade.

 

 

Skifahren in Hinterstoder und auf der Wurzeralm ist gut für Körper und Geist und für Alt und Jung. © Pyhrn-Priel Tourismus GmbH/Sarah Kreutzhuber |

Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm: Warum Skifahren gut tut

Die österreichischen Semesterferien stehen vor der Tür, in den Skigebieten Hinterstoder und Wurzeralm warten auf die Gäste sehr gute Schneeverhältnisse und herrliches Bergwetter. Der Trend zum Skifahren ist ungebrochen und vor allem viele junge Menschen erfreuen sich am winterlichen Bergerlebnis. Was treibt aber die Menschen auf die Pisten? Welche Rahmenbedingungen tragen zu einem erfüllten Skitag bei? Die Skigebiete Hinterstoder und Wurzeralm haben gemeinsam mit Experten Antworten auf diese Fragen.

Spaß, Freude und Zeit mit der Familie im Fokus 

Hauptmotivation für die Freizeitgestaltung ist bei vielen Menschen, Spaß, Freude und die Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Offenbar gelingt es dem Skisport besser als anderen Sportarten, ein gemeinsames Erleben zu fördern. Klaus Grabler, Geschäftsführer des Marktforschungs–unternehmens Manova, verweist darauf, dass vor allem jüngere Menschen gerne Ski fahren. „Gerade die Generation Z weist den höchsten Anteil an Skifahrerinnen und Skifahrern auf. Jede oder jeder Zweite genießt den Spaß im Schnee.“

Viele Junge auf den Pisten in Hinterstoder und der Wurzeralm

Eine Analyse der verkauften Liftkarten belegt, dass es einen eindeutigen Aufwärtstrend bei Kinder- und Jugendkarten gibt. Mehr als jeder vierte Skitag in Österreich entfällt auf eine Kinder- oder Jugendkarte! Damit werden auch die Bemühungen der Branche bestätigt, junge Menschen zum Skifahren zu bringen. „Wir, die Seilbahnbetreiber gemeinsam mit dem Land OÖ, engagieren uns im Bereich der Schulskikurse, die eine starke Nachfrage aufweisen, genauso wie wir heimische Skiklubs unterstützen“, so Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG. Demnach wurden in der aktuellen Saison bereits rund 20.000 Skitage durch Schulskitage generiert.

Lebenselixier Skifahren

Skifahren ist ein Sport für Jung und Alt, ein gemeinsames Erlebnis für die gesamte Familie. Man kann ihn in allen Leistungsstufen betreiben und in jeder Variante befindet man sich in Bewegung und mehrere Stunden an der frischen Luft. Das stärkt Körper wie Geist, weckt die Lebensfreude und das soziale Miteinander. Das bestätigt auch Sportmediziner Dr. med. univ. Robert Fritz „Was Skifahren so einzigartig macht, ist, dass es die vier zentralen Säulen der Gesundheit anspricht: Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.“ Vor allem letztere ist laut Dr. Fritz unterentwickelt. Nur 26% der Männer und 21,1% der Frauen erfüllen aktuell die Mindestkriterien für Bewegung. Skifahren kann hier ein wichtiges Gegenmittel sein und gleichzeitig ein Lebenselixier, weil durch diese anspruchsvolle, physische Betätigung der gesamte Bewegungsapparat und das Gehirn angeregt und gefordert werden.

Glücksfaktor Hütte

Auch die Skihütte spielt eine wichtige Rolle für einen erfüllten Skitag. Idealerweise sitzt man in der Sonne auf der Terrasse, genießt neben dem herrlichen Ausblick auf die weiße Berglandschaft einen kulinarischen Leckerbissen und erfreut sich an einem guten oder lustigen Gespräch mit anderen. Noch nie gab es in Hinterstoder und auf der Wurzeralm so viele Sonnentage in der Skisaison, darüber freut sich auch die Gastronomie. René Judmaier von der Bärenhütte in Hinterstoder weiß: „Je schöner das Wetter, desto entspannter sind die Gäste. Uns ist bewusst, dass unsere Schmankerln einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, ob der Skitag gelungen war oder nicht.“ Doch was sind die Hüttenhighlights? René Judmaier: „Klassiker wie Germknödel, Kaiserschmarrn, Spaghetti und Schnitzel sind Dauerbrenner und werden wohl alle Ernährungstrends überleben. Daneben entwickelt sich eine starke vegane und vegetarische Nachfrage sowie ein Trend zu Regionalem. Wir loten die Wünsche unserer Gäste laufend aus und versuchen unser Angebot diesen anzupassen.“

Erlebnis auf der (perfekten) Piste

Ein weiterer wichtiger Baustein eines erfolgreichen Skitages ist das Ambiente. In Hinterstoder und auf der Wurzeralm sind die Bergbahnen der Leitbetrieb, der die Infrastruktur bereitstellt, um das Bergerlebnis bequem genießen zu können. „Die Bergwelt ist unser Kapital, aus diesem Grund arbeiten wir naturnahe und nachhaltig – von der Energieerzeugung bis zur -effizienz. Unsere Anlagen ermöglichen einen bequemen und raschen Zugang zur herrlichen Bergwelt Hinterstoders und der Wurzeralm, unsere Pistenteams arbeiten permanent – und zumeist nachts – an der Präparierung der Pisten, um jeden Morgen allen Skifreunden perfekte Pisten bieten zu können“, so Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG. „Gewisse Dinge können wir nicht beeinflussen, wie etwa das Wetter und die Temperatur. Der Dezember und Jänner waren geprägt von sehr trockener Luft und kaum Wetterwechsel. Somit können wir tagtäglich perfekte Pisten bieten. Denn wir haben aufgrund moderner, umweltfreundlicher Technik die Möglichkeit, die Schneedecke zu bewahren und gegebenenfalls zu verbessern und zu erweitern. Außerdem können wir das Skierlebnis über besondere Pisten wie den Snow Trail, die Höss Inferno oder unser umfangreiches Kinderland positiv verstärken“, so Holzinger.

Höhepunkte der Wintersaison 2024/25 auf der Wurzeralm und in Hinterstoder: 

(Weitere Veranstaltungen werden laufend ergänzt, sobald die Termine feststehen)

Jänner 2025

  • 25. und 26.1.2025: Familienskitage „Snow & Fun“ in Hinterstoder und auf der Wurzeralm,

Details unter www.familienreferat.at

Februar 2025

  • 1.2.2025:        Stodern – Zünftig am Berg in Hinterstoder, Après Ski Party
  • 7.2.2025:        Bauernbundskitag in Hinterstoder, ermäßigte Tickets über Bauernbund
  • 8. 2.2025:       Rock am Berg auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder
  • 13./14.2.2025: „Life am Berg & Life Business Skitag“ in Hinterstoder von Life-Radio
  • 16.2.2025:      Almdudler X Napoleon Winter-Grillgaudi powerd by Napoleon Grill und Almdudler

vor der Bärenhütte in Hinterstoder, gratis Verkostungen

  • 22. 2.2025:     Alm-Brass´n auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder

März 2025

  • 1.3.2025:        ORF Winterparty in Hinterstoder, Buntes Rahmenprogramm mit DJ und Live-Band
  • 1.3.2025:        Fischer Ski Test
  • 1.3.2025:        „Schneegschnas“ auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder
  • 4.3.2025:        FADI-Party auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder
  • 8. und 9.3.2025: 4youCard Snow & Action Days in Hinterstoder
  • 8. 3.2025:       Narzissenparty auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder
  • 15.3.2025:      Genussgipfeln Hinterstoder, Österreichische Weine und lokale Schmankerl
  • 15. und 16.3.2025: Großeltern-Eltern-Skitag mit der OÖ Familienkarte,

Anmeldung www.familienreferat.at

  • 16.3.2025:      Welser Familien Schneespektakel in Hinterstoder, inkl. Welscup Finale

mit Rahmenprogramm und Musik rund um die Bärenhütte

April 2025

  • 5.4.2025:        Firnparty auf der Löger-Hütt´n, Hinterstoder

Am 9. Februar findet im Skigebiet Kasberg Grünau-Almtal die 2. Kasberg Kinderolympiade statt. Foto: #unserkasberg

2. Kasberg Kinderolympiade

Die Almtaler Wintersportvereine #unserkasberg laden herzlich zur 2. Kasberg Kinderolympiade ein! Am 9. Februar 2025 wird der gesamte Kasberg zum Schauplatz für ein unvergessliches Abenteuer für alle jungen Wintersportler. Unter dem Motto “ Dabei sein ist alles! “ erwarten die Kinder spannende Stationen, die von den engagierten Vereinen vor Ort betreut werden.

Von Geschicklichkeitsübungen bis hin zur Geschwindigkeitsmessung – hier ist für jeden etwas dabei! Ziel der Kinderolympiade ist es, den Kindern zu zeigen, wie viel Freude der Wintersport bereiten kann und wie wichtig die Erlebnisse in der Natur für ihre Entwicklung sind.

Das Skigebiet Kasberg zeigt sich am Tag der Kinderolympiade nicht nur kinderfreundlich, sondern ist auch während der gesamten Saison ein wahres Paradies für Kinder und Familien. Die Stationen sind so gestaltet, dass sie nicht nur anspruchsvoll, sondern vor allem auch unterhaltsam sind.

Als besonderes Highlight wird jedes Kind mit großartigen Preisen belohnt! Und das Beste daran: Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für alle Kinder kostenlos! Ein gültiges Skiticket ist jedoch erforderlich.

Datum: 09. Februar 2025 Ort: Skigebiet Kasberg Grünau-Almtal, Oberösterreich

Infos: www.kasberg.at

 

 

PEAKS 'N' BEATS vereint pulsierende Elektro-Beats mit fantastischen Bergpanorma auf der Areit Lounge in Zell am See © Zell-Kaprun Tourismus

PEAKS ‘N‘ BEATS erneut in Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun läutet die nächste Runde für die PEAKS ‘N‘ BEATS – Winter Edition ein: Am Samstag, 22. Februar 2025 wird die Region zwischen Gletscher, Berg und See erneut zum Schauplatz des außergewöhnlichen Winter-Events. AVAION, Nena Polap, Aorii und Hieronymus vereinen feinste Elektro-Rhythmen mit einem winterlichen Bergpanorama auf der Terrasse der areitLounge.

Nach zwei erfolgreichen Auflagen im Winter und im Sommer 2024 legt das einzigartige
Musik-Event PEAKS ‘N‘ BEATS im zweiten Jahr nach und bringt pulsierende Musik sowie eine einmalige Atmosphäre auf 1.400 Meter Höhe. Von 13:30 bis 20:00 Uhr genießen Besucher neben winterlichen Beats auch eine mitreißende Show mit Tänzerinnen und jede Menge Good Vibes – alles mit einem beeindruckenden Panoramablick über die Region und die umliegenden Berggipfel.

Hochkarätiges Line-up mit AVAION als Main Act

PEAKS ‘N‘ BEATS steht für erstklassige DJ-Performances und Top-Acts, die auch in der
kommenden Winter Edition einige Highlights bereithalten. Als Main Act dürfen sich
Musikbegeisterte insbesondere auf AVAION freuen, der bereits mit zahlreichen
internationalen Auszeichnungen geehrt wurde. Sein einzigartiger Stil, der verschiedene
Genres vereint, führte zu einem globalen Durchbruch in der Electronic Music-Szene. Mit Hits wie „Pieces“, „Sleepless“ und „Numb“ sowie über 850 Millionen Streams und fast 5 Millionen monatlichen Hörern auf Spotify, wird AVAION weltweit gefeiert. Komplettiert wird das diesjährige Line-Up von Nena Polap, Aorii und Hieronymus, die mit kraftvollen und dynamischen Beats begeistern.

Bequeme Anreise mit Öffis und Bergbahnen

Die Anreise zur areitLounge auf der Schmittenhöhe erfolgt zunächst mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Talstation areitXpress. Danach geht es mit der
areitXpress-Kabinenbahn in wenigen Minuten direkt zur Event-Location, welche sich gleich neben der Bergstation befindet. Die Berg- und Talfahrt ist im Eventticket inkludiert.

Tickets und Informationen zum Event sind zu finden unter:
www.zellamsee-kaprun.com/peaks-n-beats

GD10 Malga Valcigolera. Foto: LEITNER

Upgrades und neue Anlagen

Italienische Skigebiete starten mit LEITNER durch. Gleich acht italienische Skigebiete setzen in diesem Winter auf die neueste Seilbahntechnik des Südtiroler Herstellers LEITNER.

 Ob als Upgrades bereits bestehender Anlagen oder in Form neuer Bahnen: Die Investitionsoffensive sorgt allerorts für ein neues Level an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Damit setzen Italiens Top-Destinationen zugleich ein starkes Zeichen für den nachhaltigen Betrieb und die optimale Nutzung von Material und Energie. Dazu trägt auch die Ausstattung sämtlicher neuer Sessel- und Kabinenbahnen mit dem ressourcenschonenden und wartungsfreundlichen LEITNER DirectDrive bei. „Die Modernisierung der Skigebiete in Italien schreitet intensiv voran. Umso glücklicher sind wir, ein unverzichtbarer Teil dieser Entwicklung zu sein und unsere umfangreiche Forschungs- und Technologie-Kompetenz gleich bei mehreren Projekten einbringen zu können“, so Martin Leitner, Vorstand der Leitner AG.

Eines dieser Projekte ist die „CD6 Steinermandl“, welche auf der bestehenden Strecke der früheren 4er-Sesselbahn, die Fahrzeit für Wintersportler im Skigebiet Gitschberg Jochtal bis zum höchsten Punkt auf über 2.100 Metern halbiert. Die neue Anlage inklusive Sesseln mit Wetterschutzhauben, Einzelfußrastern, Premiumpolsterung und Sitzheizung wurde mit Stationsverkleidungen im Pininfarina Design ausgeführt und erschließt neben den verschiedenen Pisten auch den im Jochtal neuerrichteten Funpark samt SkiMoviestrecke.

Zugleich sorgt die Anlage für eine technologische Italien-Premiere: Die „CD6 Steinermandl“ ist die erste Sesselbahn des Landes, die mit der LeitPilotâ-Technologie von LEITNER zur automatisierten Überwachung und Steuerung des Ein- und Ausstiegsbereichs ausgestattet wurde. Die auf einer KI-gestützten Erkennungssoftware basierende Lösung wird aktuell unterstützend zur manuellen Stationsbetreuung eingesetzt und getestet.

LEITNER sorgt im Aostatal für innovative Modernisierungen

Im Skigebiet Pila oberhalb von Aosta setzt man auf die Umsetzung einer durchgängigen Seilbahnverbindung vom Ort bis ins Skigebiet. Die visionäre Lösung basiert auf zwei neuen10er-Kabinenbahnen, die von Pila über die Mittelstation im Bereich Gorraz und die Bergstation Couis bis zur Hütte Stella del Couis auf über 2.700 Metern Seehöhe führen. Während der Baustart für die Bahn ab Pila im kommenden Jahr erfolgt, ist der obere Abschnitt ab Couis in Form der neuen Kabinenbahn „GD10 Couis-Platta“ bereits in Betrieb. Die Anlage ist mit Premium Diamond EVO Kabinen ausgestattet und erreicht bei einer Geschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde eine stündliche Beförderungskapazität von 2.400 Personen. Zusammen mit den 8er-Kabinenbahnen von Aosta nach Pila überwinden die Fahrgäste mit den beiden neuen 10er-Kabinenbahnen in rund 30 Minuten einen Höhenunterschied von über 2.100 Metern auf einer Gesamtlänge von mehr als 8,5 Kilometern.

Ebenfalls im Aostatal, in Cervinia, sorgte LEITNER für eine weitere wichtige Seilbahnmodernisierung. Im Matterhorn Ski Paradise, einem der größten Skigebiete der Welt, setzt sich die bewährte Zusammenarbeit des Skigebiets Cervinia mit LEITNER in Form der kuppelbaren 6er-Sesselbahn „CD6C Lago Goillet“ fort. Erst 2023 wurde die Realisierung der höchsten Alpenüberquerung per Seilbahn zwischen Zermatt und Cervinia durch die beiden Matterhorn Glacier Ride 3S-Bahnen erfolgreich abgeschlossen. Die neue Anlage ist mit Sesseln mit Wetterschutzhaube, Einzelfußrastern, Sitzheizung und Komfortpolsterung ausgestattet. Pro Stunde können bis zu 2.400 Personen bei einer Fahrgeschwindigkeit von fünf Metern pro Sekunde befördert werden.

Skivergnügen in den Dolomiten

Auf eine neue Anlage von LEITNER setzt man auch im Skigebiet Drei Zinnen Dolomiten samt einzigartigem Panoramablick von der Bergstation Stiergarten. Als Ersatz eines bestehenden Tellerliftes bietet die neue kuppelbare 6er-Sesselbahn „CD6C Porzen“ dank Wetterschutzhauben, Einzelfußrastern, Premiumpolsterung und Sitzheizung bequemen Komfort einer neuen Generation. Die seilbahntechnische Aufwertung im Wintersportgebiet rund um Sexten kommt dabei allen Fans des abwechslungsreichen Areals zugute – ob nun als Kind beim Austoben auf der Kids Ski Cross-Strecke, als Nichtskifahrer beim Rodeln und Schneeschuhwandern oder als passionierter Wintersportler auf der Skierlebnisreise „Grande Giro delle Cime“. Die Anlage verfügt über 57 Premium Sessel EVO und befördert bis zu 2.200 Personen pro Stunde.

Inmitten der Dolomitengruppe mit Blick auf die imposante Palagruppe liegt das Skigebiet San Martino di Castrozza. Hier entstand als Ersatz für einen 2er-Sessellift die neue 10er-Kabinenbahn „GD10 Valcigolera“. Diese verbindet die gleichnamige Hütte mit der Cima Tognola und verkürzt die Fahrzeit bis zum Gipfel auf knapp 2.400 Meter von zehn auf dreieinhalb Minuten. Die mittels erneuerbarer Energie betriebene Bahn fährt somit besonders effizient und ist eine von insgesamt vier LEITNER-Anlagen, die während der vergangenen zehn Jahre im Skigebiet realisiert wurden. Pro Stunde können in den modernen Kabinen bis zu 1.500 Personen entlang der 1.300 Meter langen Strecke über 467 Höhenmeter befördert werden.

Im Skigebiet von Arabba/Marmolada, einem Teil der berühmten Skirunde „Sellaronda“ ersetzt die kuppelbare 6er-Sesselbahn „CD6 Antercëp“ eine über 40 Jahre alte 2er-Sesselbahn. Die 29 Sessel verfügen über Einzelfußraster und Komfortpolsterung und befördern aktuell bis zu 1.800 Personen pro Stunde. Die neue Anlage sorgt damit für einen wahren Qualitätsschub bei der Fahrt auf den Passo Padon samt atemberaubendem Blick auf die Marmolada, den höchsten Berg der Dolomiten.

Zur „Sellaronda“ zählt auch der legendäre Wintersportort Alta Badia. Hier sorgt, entlang der Trasse einer über 30 Jahre alten Anlage, die neue kuppelbare 6er-Sesselbahn „CD6 Braia Fraida“ für schnellen und komfortablen Transport. Ob für Anfänger auf den sanften Hügeln zwischen Piz Sorega und Monte Cherz oder für die etwas Wagemutigeren auf der Weltcuppiste Gran Risa: Skifans aller Leistungsstufen können bei der Fahrt mit der neuen 6er-Sesselbahn auf umfassende Neuerungen wie Premiumpolsterung, Einzelfußraster oder Sitzheizung zählen. Die auch für den Biketransport im Sommerbetrieb ausgestattete Anlage verfügt über 70 Premium Sessel EVO, die bis zu 2.800 Personen pro Stunde entlang der 1.200 Meter langen Strecke befördern können.

Ein neuer Tellerlift nahm in dieser Saison seinen Betrieb in Carezza auf dem Karerpass auf. Die Anlage in Nähe des Golfclubs ersetzt eine 1995 errichtete Anlage gleichen Typs und bietet nunmehr moderne Technik auf dem neuesten Stand.

Infos: www.leitner.com

 

 

 

Das 120 Meter lange, überdachte Förderband bietet Schutz vor Wind und Wetter und sorgt für einen sicheren sowie komfortablen Aufstieg – ideal für alle Ski- und Snowboard Anfänger. ©faistauer photography

Schmittenhöhebahn verbessert Anfängerbereich

Die Schmittenhöhebahn in Zell am See freut sich über einen optimierten Anfängerbereich bei der areitXpress Talstation. Durch die Verlegung der Trasse des Förderbandes „Schmidolins Zauberteppich“ ergab sich eine komplett neue Möglichkeit das bestehende Gelände als Pistenfläche zu nutzen und bietet nun ideale Bedingungen für alle, die ihre ersten Schwünge im Schnee wagen möchten.

Neue Möglichkeiten beim Förderband „Schmidolins Zauberteppich“

„Wir freuen uns sehr, unseren Gästen durch die Neugestaltung des Geländes einen optimalen Anfängerbereich anbieten zu können. Durch die geänderte Ausrichtung des Förderbandes kann die Pistenfläche von 10.000 m² besser ausgenutzt werden. Dank der optimalen Witterungsbedingungen zu Beginn der Wintersaison sowie anhaltender kalten Temperaturen im Tal hat unser Präparierungsteam perfekte Pisten für Anfänger und vor allem Kinder geschaffen, die seinesgleichen suchen“, so der Bereichsleiter Gruppe Bahnen und Piste Ing. Ingo Dürlinger. “Das Herzstück bildet das 120 Meter lange überdachte Förderband und eine moderne Infrastruktur mit neuem Liftgebäude samt Kindertoiletten und Kinderwaschbecken direkt an der Talstation. Die beiden parallel verlaufenden Abfahrten links und rechts des Förderbandes bieten ausreichend Platz für erste Versuche im Schnee.“ Mit bis zu 4.000 Beförderungen pro Tag fühlt sich die Schmittenhöhebahn bestätigt – der Anfängerbereich wird von den Gästen sehr gut angenommen.

Positive Resonanz von den Skischulen

„Der neu entstandene Anfängerbereich ist perfekt für die ersten Versuche auf den Skiern und bietet optimales Gelände um die Schüler auf den nächsten Schritt, die Fahrt auf den Berg und die Glocknerwiese vorzubereiten. In der Hauptsaison betreuen die fünf ortsansässigen Skischulen bis zu 250 Anfänger auf der Schüttwiese“, berichtet Franz Oberlader von der Skischule Zell am See. Für die Skischulen ist eine moderne Infrastruktur sowie eine ideale Anfängerpiste ausschlaggebend, um effizient arbeiten zu können und Anfängern die Grundlagen der Technik und die Freude am Skifahren zu vermitteln.

Skifahren für alle Altersgruppen

„Mit dem verbesserten Anfängerbereich möchten wir noch mehr Menschen für den Wintersport begeistern“, so Dr. Erich Egger (Vorstand der Schmittenhöhebahn AG). In Kombination mit Angeboten, wie der JuniorXplore Card, dem Super-Samstag-Ticket um nur € 15,- für 2006 und später geborene oder der FamilyCard, die Familien die Möglichkeit gibt einen Skipass zu teilen, unterstreicht die Schmittenhöhebahn ihren Anspruch, das Skifahren für alle zugänglich zu machen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – auf der Schmittenhöhe findet jeder sein persönliches Wintervergnügen. Ein Dank gilt auch den Grundeigentümern, deren Zustimmung die Umsetzung in dieser Art und Weise möglich gemacht hat.

 

 

Emotionale Ansprache mit kompakten und relevanten Informationen: Das von Social-Media-Kanälen bekannte Nutzungsverhalten spiegelt sich im Onlineauftritt von Ötztal, Sölden und Gurgl wider. © Ötztal Tourismus

Tirols größter Tourismusverband investierte in digitale Buchungs- und Erlebnisplattform

Rund 6,5 Millionen Nutzer:innen besuchen jährlich die Websites der Marken Ötztal, Sölden und Gurgl – von Tirols größtem Tourismusverband. Seit der aktuellen Wintersaison  präsentieren sich die Online-Auftritte im komplett neuen Design mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, um noch mehr Buchungen zu generieren. Die digitale Erlebnis- und Buchungsplattform wurde bereits mit dem renommierten Annual Multimedia Award ausgezeichnet.

Nach einem Brandingprozess für die drei Marken Ötztal, Sölden und Gurgl vermitteln die zugehörigen Destinations-Websites nun auch deren charakteristische Identität. Neben kompakter zeitgemäßer Information und visuell ansprechender Darstellung über hochwertige Bilder, dynamische Videos und emotionales Storytelling steht vor allem die Verkaufsförderung im Mittelpunkt. „Vordergründiges Projektziel war es, die Buchungsplattform sichtbarer und nutzerfreundlicher zu gestalten“, so Roland Grüner, Chief Digital Officer bei Ötztal Tourismus.
Websites als Verkaufsinstrument
Dieser Weg wird schon seit 2019 verfolgt. Im Jahr 2024 generieren die Webportale des Verbandes einen Umsatz von 65 Millionen Euro über Unterkunftsbuchungen sowie Verkäufe von Skitickets und Aktivitäten im Erlebnisshop. „Das entspricht unserem Ziel, online eine effektive Verkaufs- und Vertriebsplattform zu etablieren. Sowohl im Sinne unserer Kund:innen als auch unserer Mitgliedsbetriebe und Leistungspartner wie den heimischen Bergbahnen“, ergänzt Grüner. Aktuell sind mehr als 1.200 Unterkunftsbetriebe im längsten Tiroler Seitental online buchbar. Mitglieder von Ötztal Tourismus zahlen dafür keine Provisionen. Potenzielle Urlauber:innen profitieren von verifizierten Unterkünften sowie kostenlosen Storno- und Umbuchungsmöglichkeiten. Mit den Dynamic-Pricing-Ticketshops der Bergbahnen Sölden, Gurgl und Hochoetz wird das Buchungserlebnis über die Online-Plattform noch attraktiver. Der Erlebnisshop bündelt ganzjährig eine Vielzahl von Aktivitäten in den Bereichen Sport, Wellness, Kultur, Kulinarik und Events – aktuell im Winter reicht die Palette vom Skikurs bis zum Rodelworkshop mit einem Weltmeister seines Fachs.
Datenschätze verknüpfen
Die neue digitale Buchungs- und Erlebnisplattform zeigt auch im Hintergrund ihre Stärken. Ein einheitliches Designsystem erlaubt gestalterische Vielfalt und reduziert technische Komplexität. Im Bereich der Buchungsstrecke für die Unterkünfte kommt das Corporate Design von Ötztal, Gurgl und Sölden zum Einsatz.  Für Kund:innen bedeutet dies Echtzeit-Verfügbarkeit, transparente Preise und flexible Zahlungsoptionen. Gleichzeitig ist es gelungen, eine strukturierte Datenbasis für relevante Informationen wie Öffnungszeiten von Pisten und Seilbahnen, Schneehöhen sowie Wetter zu etablieren. Diese validierten Quellen werden sowohl in die Websites von Ötztal Tourismus integriert als auch über Schnittstellen an bekannte Plattformen wie Bergfex.at oder Schneehoehen.de übermittelt. „Somit ist garantiert, dass interessierte Ötztal-Urlauber:innen stets die richtigen Informationen erhalten“, erklärt Grüner. Für die kommenden Folgeprojekte, insbesondere die geplanten Apps, greift man ebenfalls auf die Eigenentwicklung zurück.  Als wertvolles Asset erweisen sich die 420.000 erfassten Online-Kundenkontakte, welche über die jeweiligen Interessen wie Skifahren, Biken und Hiken oder Wandern uvm. gezielt mit relevanten Informationen angesprochen werden können.
Auszeichnung bei Digitalwettbewerb
Für die vorbildliche Umsetzung einer nahtlosen zeitgemäßen digitalen Reiseerfahrung hat Ötztal Tourismus kürzlich einen Preis erhalten. Bei dem seit 1996 durchgeführten Annual Multimedia Award werden Leuchtturmprojekte der deutschsprachigen Digitalszene (Deutschland, Österreich und Schweiz) ins Rampenlicht gestellt. In der Kategorie „Website & Microsite“ holte Tirols größter Tourismusverband für sein Projekt eine Gold-„Medaille“.
Facts
Digitale Erlebnis- und Buchungsplattform
Partner: Ötztal Tourismus, Bergbahnen Sölden und Gurgl sowie die Salzburger Agentur Pixelart
Laufzeit: 2 Jahre
Ziele: Verkaufsförderung und einfache Bedienung durch integrierte Buchungslösungen für mehr als 1.200 Unterkünfte, Skitickets und Erlebnisangebote
Nahtlose Reiseerfahrung für Kund:innen mittels hochwertiger Bilder, dynamischer Videos und emotionalen Storytelling
Einheitliches Designsystem als Grundlage der individuellen Identitäten der drei Marken Ötztal, Sölden und Gurgl
Technische Basis für künftige digitale Weiterentwicklungen wie Apps
Performance: ca. 6,5 Millionen Nutzer:innen pro Jahr auf den Webportalen von Ötztal, Sölden und Gurgl
65 % mobile Nutzung auf Smartphone und Tablets; 35 % Desktop (PCs und Laptops)
Umsätze: 2019 – ca. 7,5 Millionen Euro (Unterkünfte)
2024 – ca. 65 Millionen Euro (Unterkünfte, Skitickets, Erlebnisse)

Alle Gäste sind willkommen. Foto: Dachstein Tourismus AG

Eigene Strecken für TourengeherInnen

Skifahren gilt als Kulturgut in Österreich. Einen regelrechten Boom seit Jahren erfährt aber das Tourengehen. Ein Trend, der gekommen ist, um zu bleiben. In der Skiregion Dachstein West werden für die TourengeherInnen eigene Strecken präpariert. Eine Ausgrenzung wie in anderen Skigebieten ist hier ein No Go.

Dachstein West war eine der ersten Regionen in ganz Österreich mit einer offiziell präparierten Skitourenstrecke. Diese wurde in Russbach, auf der Salzburger Seite des Dachsteins angelegt. Die Strecke ist 3,6 Kilometer lang. „Wir als Betreiber der Bergbahnen heißen alle Gäste willkommen. Der Shitstorm, den die ersten SkitourengeherInnen erleben mussten, war unmöglich. Freuen wir uns doch, dass es immer wieder neue Sportarten gibt, an denen sich die Menschen erfreuen. SkitourengeherInnen tun niemandem weh“, ist Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut, nach wie vor überzeugt. In der Pionierregion errichtete Stefan Wintersteller, Checkpoint, gemeinsam mit Atomic und den Bergbahnen Dachstein West das Atomic Touring Experience Center. Hier finden Interessierte die neuesten Modelle an Skier und weitere Ausrüstung fürs Tourengehen und können diese direkt vor Ort ausleihen. „Wir haben den Boom frühzeitig erkannt und haben auch am Krippenstein und am Feuerkogel ins Tourengehen investiert. Von unseren Gästen wird niemand ausgeschlossen. TourengeherInnen sind auf all unseren markierten Strecken herzlich willkommen“, so Schiefer weiter. Eine Saisonkarte für TourengeherInnen kostet für die Skiregion Dachstein West 109 Euro. Im 365 Tage Ticket, der Saisonkarte für alle NaturliebhaberInnen aller Jahreszeiten, ist das Tourengehen in Dachstein West bereits inkludiert.

Trendsport Tourenski

Bei Skitouren wird der gesamte Körper gleichmäßig beansprucht: die Beine, die Arme, der Oberkörper. Als Ausdauersport stärken Skitouren das Herz-Kreislauf-System und tragen zu einem erhöhten Energieverbrauch bei. Die starke Nachfrage hat die Verantwortlichen nun dazu veranlasst eigene Skitouren-Camps zu veranstalten. Der Experte Josef Gruber nimmt AnfängerInnen und auch Fortgeschrittene mit zum Tourengehen.

Skitouren-Camp für Anfänger
Datum: 8. Februar 2025, 13:00–16:00 Uhr
Ort: Talstation Hornbahn in Russbach

Skitouren-Camp für Fortgeschrittene
Datum: 15. Februar 2025, 13:00–16:00 Uhr
Ort: Talstation Hornbahn in Russbach

Im 1.März 2025 findet zudem die alljährliche Skitouren-Charity statt. Zum 4. Mal werden Höhenmeter für den guten Zweck gesammelt. Start ist am Russbacher Hornspitz. Die Spendengelder werden via Licht ins Dunkel Soforthilfefonds an eine in Not geratene Russbacher Familie verteilt.

Sanfter Wintersport erlebt Boom

In Bad Goisern am Hallstättersee, in Gosau am Dachstein und in Hallstatt sowie in Obertraun – in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut – finden sich weitere Tourenskistrecken. Die Skitourenrouten wie Gosau Hornspitz und am Preditstuhl in Bad Goisern richten sich vor allem an Neulinge. „Das Angebot rund um Skitouren ist für uns eine Herzensangelegenheit. Durch Kooperationen wie mit Dachstein West wurden auch perfekte Lösungen entwickelt, um eventuelle Konflikte zwischen GrundeigentümerInnen, SkifahrerInnen, JägerInnen, weiteren StakeholderInnen und den SkitourengeherInnen zu vermeiden. Eine starke Nachfrage nach Touren zeichnet sich bereits bis ins Frühjahr ab. Besonders das Angebot „Rumpler Ticket“ am Krippenstein wird stark nachgefragt“, so Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut. Das vielfältige Angebot in der Region wurde im Rahmen des EU-Leaderprojekts „Sanfter Winter“ entwickelt.

Alle sind willkommen!

Die Skiregion Dachstein West mit ihren Regionen in Salzburg bietet Winterfans ebenso eine Alternative zum Wedeln und Boarden auf den Pisten. Präparierte Skitourenstrecken gibt es in Russbach unter anderem am Gamsfeld oder am Tabor, in St. Martin am Karalmriedel oder in Annaberg am Losegg. „Unsere Gäste fragen vor Ort nach Skitourenstrecken – es kommen Einsteiger und Fortgeschrittene zu uns, dies ist sehr ausgewogen. In der Region bieten auch Skischulen geführte Touren mit Guides für unsere Gäste“, sagt Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau und ergänzt: „Skifahren und Snowboarden wird immer öfter auch vom Skitourengehen abgelöst. Die Gäste erleben durch diesen Sport den Winter auf eine gänzlich neue Art und erleben auch die Natur viel intensiver. Wir heißen alle Willkommen, im Gegensatz zu anderen Regionen.“

 

 

 

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