Das All-Wetter-Beschneiungssystem SNOW4EVER 200 von DEMACLENKO und 3CON hat sich in Hochfilzen bewährt. Foto: DEMACLENKO

Hochfilzen setzt auf SNOW4EVER 200

Der Biathlon-Weltcup in Hochfilzen ist jedes Jahr eine der ersten Stationen des IBU-Rennkalenders. Der entscheidende Aspekt bei den Vorbereitungen: die Präparierung der Wettkampfstrecken mit dem zentralen Element Schnee. Damit dieser in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht, haben die Verantwortlichen dieses Mal nicht nur auf Depotschnee und die konventionelle Beschneiung zurückgegriffen, sondern auch auf das temperaturunabhängige All-Wetter-Beschneiungssystem SNOW4EVER 200 von DEMACLENKO und 3CON.

 „Dass SNOW4EVER temperaturunabhängig echten Schnee, also kein Eis produziert, hat maßgeblich zum Erfolg unseres Weltcups beigetragen,“ betont Franz Berger, der Chef des Organisationskomitees des Weltcups in Hochfilzen. Das renommierte Event ist jährlich Mitte Dezember im Biathlon- und Langlaufzentrum Hochfilzen/PillerseeTal angesetzt und verlangt eine kompromisslose Loipenqualität. Damit die Rennstrecke ordnungsgemäß präpariert werden kann und die offizielle Freigabe für die Wettbewerbe erhält, braucht es insgesamt 11.000 Kubikmeter Schnee.

Da das Event relativ früh in der Saison stattfindet, kann aber mit den konventionellen Beschneiungsanlagen wegen zu warmer Temperaturen nicht immer effizient bzw. in ausreichender Menge Schnee erzeugt werden. Naturschnee ist während dieser Periode ebenso sehr variabel. Deshalb verwendet man für die Präparierung der Loipe zu einem großen Teil das angelegte Schneedepot aus dem Vorwinter, jedoch sichert auch dieses nicht die benötigte Gesamtmenge. „Dank SNOW4EVER konnten wir dieses Mal  jedoch unabhängig von diesen Faktoren arbeiten und die fehlenden Schneemengen effizient erzeugen,“ freut sich Franz Berger. „Auch bei der Qualität mussten wir keine Abstriche machen. Der Schnee ließ sich perfekt integrieren, sodass wir hochqualitative und konsistente Loipen präparieren konnten“, betont Franz Berger. SNOW4EVER ist nämlich die weltweit einzige All-Wetter-Beschneiungstechnologie auf dem Markt, deren Schnee sich in Qualität und Konsistenz nicht vom Schnee klassischer Beschneiungsanlagen unterscheidet.

Der Weltcup in Hochfilzen findet immer Mitte Dezember statt, mit den Vorbereitungen starten wir aber natürlich sehr viel früher. Deshalb war für uns auch auschlaggebend, dass wir diesen hochqualitativen Schnee unabhängig von unbeständigen Wetterbedingungen und Temperaturen produzieren konnten,“ erklärt Franz Berger. „Dank SNOW4EVER ist es uns gelungen, den hohen Anforderungen der IBU gerecht zu werden und die Freigabe für die Rennstrecke ohne Einwände zu erhalten.“ Für die Erzeugung des hochwertigen Schnees müssen weder Salz noch andere chemische Zusätze beigefügt werden. Die Schneedichte, und somit die Schneequalität, lässt sich individuell und nach Bedarf einstellen.

Entwickelt wurde SNOW4EVER 200 in Zusammenarbeit von DEMACLENKO mit dem Unternehmen 3CON, internationaler Technologieführer bei der Fertigung von Highend-Produktionsanlagen für die führende Automobil- sowie Pharma- und Medizinindustrie. Bereits der Prototyp stieß auf großes Interesse und überzeugte durch die unvergleichliche Schneequalität. Jetzt, nach der mehr als überzeugenden Performance beim IBU-Biathlon-Weltcup in Hochfilzen, ist die SNOW4EVER 200 startbereit für die Serienproduktion.

DEMACLENKO und 3CON haben das Event außerdem zum Anlass genommen, ausgewählte Kunden und Partner zu einer Besichtigung der Anlage einzuladen und anschließend gemeinsam die Biathlon-Wettbewerbe zu verfolgen. Unter den Gästen fanden sich u.a. eine Delegation des OK-Teams vom IBU-Biathlon-Weltcup Ruhpolding, des Deutschen Skiverbands (DSV) und der Ski Austria Academy.

 

 

 

In der Schweiz kann man sich über eine gute erste Wintersaisonhälfte freuen. © Seilbahnen Schweiz

Sehr gute erste Saisonhälfte

Die Schweizer Seilbahnbranche blickt auf eine gute erste Hälfte der Wintersaison 2024/25 zurück. Der Januar 2025 ist auf dem gleichen Niveau wie der Januar 2024. Zählt man den außergewöhnlichen Saisonstart dazu, beträgt das Plus 10%. Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt sind es sogar 22% mehr Gäste. Auch im Januar konnten sehr viele auch tiefer gelegene Bergbahnen ein hochwertiges Produkt anbieten. Reichlich Neuschnee zu Monatsende schaffte gute Voraussetzungen für gute Pisten während der Sportferien.

Für das Saison-Monitoring wertet der Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) die Gästeanzahl (Ersteintritte) von über 120 Mitgliedern aus der ganzen Schweiz aus. Die nun vorliegenden Zahlen erlauben eine Analyse vom Start der Wintersaison bis Ende Januar.

Nachdem der Winter Mitte November schneereich gestartet war, und Weihnachten und Neujahr sehr gut besucht waren, zeigte sich der Januar von der wechselhaften Seite. Warme Phasen wechselten sich mit lokal kräftigen Schneefällen ab. Die Seilbahnunternehmen haben von Saisonbeginn bis Ende Januar auf gesamtschweizerischer Ebene insgesamt 10% mehr Gästefrequenzen verzeichnet.

Regionale Unterschiede

Ein Blick in die Regionen zeigt, dass alle Regionen das Ergebnis der Vergleichsperiode des Vorjahres halten oder verbessern konnten. Besonders erfreulich sind die Entwicklungen in tiefer gelegenen Regionen mit vielen kleineren und mittleren Skigebieten. So verzeichnet die die Zentralschweiz 22%, die Waadtländer und Freiburger Alpen 18%, das Tessin und die Ostschweiz 15% mehr Frequenzen. Das Berner Oberland gehört auch zu zweistelligen Prozentgewinnern mit einer Zuwachsrate von 12%. Die Frequenzen der höher gelegeneren Regionen waren weniger ausgeprägt; im Wallis +6% und in Graubünden +1%.

Seilbahnen Schweiz ist sehr zufrieden über die erste Saisonhälfte und die positive Entwicklung. „Die Skigebiete in den Voralpen haben bewiesen, dass sie mit wenig Schnee beste Pisten herrichten können. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und sorgen dafür, dass der Schneesport in der Schweiz äußerst populär bleibt und zum Kulturgut gehört“, meint Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz.

Vergleich mit dem 5-Jahresdurchschnitt

Die Seilbahnbranche stellt erfreut fest, dass die erste Saisonhälfte, auch verglichen mit dem 5-Jahresdurchschnitt, erfolgreich war. So konnte bei den Ersteintritten eine Steigerung von 22% gegenüber dem 5-Jahresschnitt verzeichnet werden. Auch hier sind die Zuwachsraten unterschiedlich und liegen zwischen 15% in Graubünden und 35% in der Ostschweiz. So blickt die Branche zuversichtlich auf die zweite Saisonhälfte. Die Bedingungen sind in allen Regionen der Schweiz ausgezeichnet und stimmen die Branche positiv auf die wichtigsten Wochen im Winter.

 

 

Open Faces Alpbachtal 2025. Foto: Open Faces / Mia Maria Knoll

Freeride-Nachwuchs überzeugt beim 1* FWT Qualifier

Die Zukunft des Freeridens ist gesichert – das hat der so beliebte Einsteigerevent der Open Faces Series am vergangenen Samstag im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau eindrücklich unter Beweis gestellt. Pünktlich zum Conteststart ließ sich die Sonne blicken und zahlreiche motivierte Teilnehmer:innen, darunter auch viele neue Gesichter, nutzten die Gelegenheit, um ihr Können unter Beweis zu stellen.

Von der ersten bis zur letzten Line war klar: Die Rider:innen, ob Anfänger:in oder Fortgeschrittene, zeigten beeindruckende Leistungen, was nicht nur die Zuschauer:innen, sondern auch die Judges begeisterte. Besonders bemerkenswert war, dass auch bereits die Einsteiger:innen ein Gefühl für das Gelände bewiesen und keine Chance ungenutzt ließen, um mit Cliffdrops oder Kickerhits wertvolle Punkte zu sammeln. Manche Punkte blieben zwar auch auf der Strecke liegen oder die Rider:innen riskierten gar eine Disqualifikation, da sie aufgrund des sogenannten „Zonings“ außerhalb des erlaubten Bereichs fuhren. Nichtsdestotrotz waren die Livestream-Moderator:innen rund um Flo Orley und Aline Bock oft sprachlos angesichts der beeindruckenden Performances – von technisch anspruchsvollen Lines bis zu stylischen Tricks war alles dabei, was das Freeride-Herz höherschlagen lässt.

Der Freeridesport lebt und wächst
Mit dem sichtbaren Enthusiasmus aller Rider:innen ist eines klar: Der Nachwuchs ist da und motiviert. Dies beweist einmal mehr, warum die 1* Qualifier Bewerbe einen so hohen Stellenwert haben. Sie bieten ein niederschwelliges Format, das ideal für Fahrer:innen ist, die ihre ersten Schritte im Contest-Umfeld wagen möchten und den Einsteigercontest als Sprungbrett in die Freeride World Qualifier-Serie sehen. Andere wiederum nehmen an einem 1* Bewerb teil, um ohne Druck und Erwartungen Contest-Luft zu schnuppern – und fangen dann oft buchstäblich Feuer für den Sport.

Altbekannte Gesichter kürten das Junior-Podium
Den Anfang machten die Juniors, die den Erwachsenen ordentlich vorlegten. In der Kategorie der Ski Men U16 jubelte einer, den mittlerweile jede:r in der Szene kennt, am obersten Treppchen. Toma Trandafir (ROU) holte sich nach Silvretta Montafon und der Youngstars-Challenge in Oberstdorf bereits den dritten Sieg in dieser noch jungen Saison und sorgte mit zwei weiten Straightair-Cliffs gleich zu Beginn und einem 360 auch hier für bleibenden Eindruck. Den zweiten Platz sicherte sich der Lette Jekabs Birznieks, der seinen Run mit einem Jump über die Ridge startete und einen 360 sowie einen Straightair über die Kicker nachlegte. Und auch der drittplatzierte, Korbinian Werth aus Deutschland, ist kein Unbekannter im Freeride-Nachwuchs. Er holte sich nach dem Junior-Bewerb in Silvretta Montafon den nächsten Podestplatz.
Bei den Snowboard Men U18 setzte sich der Deutsche Mika Schweizer mit einem stattlichen Vorsprung von 20 Punkten ab und holte sich den ersten Platz. Als Nachwuchsathlet des deutschen Slopestyle- und Bigairteams sollte man sich diesen Namen auf jeden Fall merken. Mit erst 14 Jahren bewies der zweitplatzierte Gabe Hardwick (AUS) bereits viel Style und Technik und Niklas Frauenstein (GER) rundete das Podium der Snowboarder ab. Auch die Kategorie der Ski Women U18 ging mit Tabea Tropp an das deutsche Team. Tabea wurde ihrer Favoritenrolle nach bereits zwei Siegen in dieser Saison gerecht und überzeugte mit einer kontrollierten Fahrt. Dahinter platzierten sich Poppy Freeman (NZL), die bereits in der New Zealand Junior Freeride Tour Erfolge feierte und Milla Grattan (AUS), die nach einem Sturz gleich zu Beginn ihres Runs sofort wieder auf den Beinen war und ihren Lauf noch fortsetzen konnte.
Aiden Fitzpatrick (NZL), der gemeinsam mit der Stefan Häusl Freeride Crew am Arlberg trainiert, zeigte insgesamt drei 360 und bewies somit nicht nur Kontrolle auf den Kickern, sondern auch im Gelände. Das Podium der Ski Men U18 komplettierten Harry Rowden (AUS) und Mika Rolshoven (GER), der den Contesttag mit Startnummer 1 eröffnete.

Erwachsene legten beeindruckend nach
Tessa Knoef (GER) holte sich bei ihrem ersten Freeride-Contest in der Kategorie der Snowboard Women gleich einen Sieg und teilte das Podest mit Alina Brandacher (AUT), die mit einem Cab 180 in den Run startete sowie mit ihrer Landsfrau und Letztjahressiegerin Mia Grempel (GER), als Drittplatzierte.
Die Kategorie Snowboard Men konnte Vorjahressieger Sebastian Kepplinger (AUT) wieder für sich entscheiden. Er startete zügig in den Run und überzeugte trotz einer kurzen Unsicherheit schließlich mit zwei 360. Carl Ziegler (GER) ist ebenfalls ein bekanntes Gesicht auf dem Freeride-Podium und rettete nach einem Sturz im sehr steilen Gelände mit technischen Jumps noch seinen zweiten Platz vor dem Österreicher Johannes Leitner.
Tereza Novotnà (CZE) aus der Kategorie der Ski Women startete bereits vor sieben Jahren zum ersten Mal im Alpbachtal und zeigte, dass ihr das Face liegt. Den ersten Podiumsplatz bei ihrem ersten Contest in Europa holte sich Jessica Winston Smith (AUS) mit Platz zwei und die bronzene Lokalmatadorin Vicky Candlin (AUT) wurde von ihrem Fanclub in der Public Area trotz eines Sturzes lautstark bejubelt.
Ein wahres Feuerwerk zündete bei den Ski Men Jonathan Hauss (AUT), der sich mit einem 360 über die Windlip und den Scott-Kicker sowie einem Cork 7 satte 91 Punkte abholte. Auch Filip Rabanser (ITA) überzeugte mit einem Cork 3 über den oberen Kicker sowie sauberen Cliffs und Hannes Mühlböck (AUT) zeigte einen Handdrag-360 über die Ridge sowie einen Backflip und einen weiteren Kicker-Spin.

 

Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer flankiert von den beiden Geschäftsführern der Hinterglemmer Bergbahnen Hans Georg Bachmann (links) und Peter Mitterer (rechts). © Home of Snow / Hetfleisch

75 Jahre Hinterglemmer Bergbahnen: Jubiläum im Home of Snow zum Startschuss der Ski WM Saalbach 2025

Die Hinterglemmer Bergbahnen feiern 2025 ihr 75-jähriges Bestehen – ein herausragender Meilenstein, der im Home of Snow im Vorfeld der Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 gebührend zelebriert wurde. Das Home of Snow fungiert als zentraler Treffpunkt für die internationale Ski- und Wintersport-Community und bildete damit den idealen Rahmen für dieses besondere Jubiläum.

Bevor morgen die offizielle Eröffnung der Alpinen Ski Weltmeisterschaften in Saalbach über die Bühne geht, gibt es bereits am heutigen Abend mit der 75-Jahr-Feier der Hinterglemmer Bergbahnen einen besonderen Anlass im Home of Snow zu zelebrieren. „Heute, 75 Jahre später, steht die Hinterglemmer Bergbahnen GmbH für Innovation und Qualität – eine Erfolgsgeschichte, die Wintersportler aus aller Welt begeistert. Wir sind stolz darauf, ein Unternehmen zu sein, das nicht nur den Tourismus der Region prägt, sondern auch als verlässlicher ganzjähriger Arbeitgeber fungiert. Wanderer, Biker und insbesondere Familien finden auch im Sommer ihren Weg ins Glemmtal, wo wir, die Hinterglemmer Bergbahnen, mit einem abwechslungsreichen Angebot für unvergessliche Erlebnisse sorgen“, erklärt Hans Georg Bachmann, Geschäftsführer der Hinterglemmer Bergbahnen. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und zeigten sich vom Ambiente des Treffpunkts der Wintersport-Community begeistert.

Zur Geschichte der Hinterglemmer Bergbahnen
Die Hinterglemmer Bergbahnen wurden 1950 gegründet, als mit dem Bau des ersten Schlepplifts am 12er Kogel der Grundstein für den heutigen Erfolg gelegt wurde. Damals lag die Förderleistung des Lifts bei 150 Personen pro Stunde – heute sind es rund 40.000 pro Stunde im gesamten Hinterglemmer Bereich. Aus einem bescheidenen Liftbetrieb entstand so ein bedeutender Wirtschaftstreiber für die Region, der mit Innovation und Traditionsbewusstsein die Zukunft des Wintersports aktiv mitgestaltet.
Über Home of Snow
Home of Snow ist vom 2. bis 16. Februar 2025 der Ort der Emotionen, des Netzwerkens, der Gastfreundschaft und der geballten (Winter-)Kompetenz in #saalbach2025. Gastgeber sind der Österreichische Skiverband (ÖSV), Saalbach, SalzburgerLand und Tirol, die sich gemeinsam dafür einsetzen, die Zukunft des Wintersports nachhaltig und innovativ zu gestalten. Mit einem einzigartigen Konzept bietet das Home of Snow Raum für Medaillen-feiern, regionale Kulinarik und dient als Plattform für spannende Vorträge und Interaktionen zum Thema zukunftsfähiger Wintersport.
 
Über die Gastgeber
Der Österreichische Skiverband (ÖSV) ist der nationale Sportfachverband für den Ski- und Snowboardsport in Österreich. Er setzt sich für die Weiterentwicklung des Hochleistungssports ein und engagiert sich in den Bereichen Nachhaltigkeit und Nachwuchsförderung. Gemeinsam mit der Region Saalbach Hinterglemm und den beiden Landestourismusorganisationen SalzburgerLand Tourismus und Tirol Werbung initiiert der ÖSV das Home of Snow im Rahmen der Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025.
 
Über die Partner und Supplier:
Das Home of Snow wird ermöglicht und unterstützt von Doppelmayr, Kronen Zeitung, ORF, Hitradio Ö3, Österreich Werbung, Salzburg AG, UNIQA, Eisbär, Gösser, Gössl, Hisense, Teekanne, Transgourmet, David Fussenegger, Gmundner Keramik und GWS.

Christian Flühr (2.v.l.) ist 80 Skilifte an einem Tag gefahren. Foto: www.Bond-Auf-Brettern.com

Christian Flühr sichert sich seinen 14. Weltrekord

Der Extremsportler Christian Flühr hat das schier Unmögliche möglich gemacht: In nur einem einzigen Tag nutzte er 80 verschiedene Skilifte* in den Gebieten KitzSki und SkiWelt Wilder Kaiser – und sichert sich damit seinen 14. offiziellen Ski-Weltrekord.

„Das einer der härtesten, aber auch spannendsten Weltrekorde meines Lebens“, sagt Christian Flühr erschöpft, aber überglücklich. „80 Lifte in einem einzigen Tag – das ist nicht nur ein physischer Kraftakt, sondern auch ein logistisches Meisterwerk. Ich bin unfassbar stolz, dass wir das gemeinsam geschafft haben!“

Der Startschuss fiel am frühen Morgen um 4:00 Uhr in Reith, und nach über 15 Stunden auf den Pisten erreichte Flühr um 18:52 Uhr** das Red Bull Zielhaus an der Streif in Kitzbühel, wo er unter Applaus die Gams-Trophäe entgegennahm. Jeder einzelne Lift wurde mit Videos samt Uhrzeit dokumentiert und offiziell abgestempelt – eine Grundvoraussetzung für die Anerkennung durch das Guinness-Buch der Rekorde. Die Urkunde wurde Christian Flühr dann um 21:25 Uhr überreicht.

Ein Kraftakt mit perfekter Teamarbeit

Neben Flühr selbst spielte sein fünfzehnköpfiges Support-Team eine entscheidende Rolle. Physiotherapeutin, Medien-Team, Koordinatoren und Skigebiets-Mitarbeiter sorgten dafür, dass der Ablauf reibungslos funktionierte und sich Flühr ganz auf das Skifahren konzentrieren konnte. „Es ist nicht nur eine große sportliche Leistung sondern auch eine große logistische Herausforderung. Dass Christian den Weltrekord bei KitzSki aufgestellt hat, freut uns besonders. Es zeigt, was mit Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen und exakter Planung machbar ist“, sagte Toni Bodner, Vorstandsmitglied von KitzSki.

Auch die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental feiert den Erfolg. Hansjörg Kogler, Vertreter der SkiWelt, betonte: „Für so einen solchen Weltrekord braucht es ein entsprechend großes Skigebiet, wie es KitzSki und die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental zusammen sind. Mit über 150 Liftanlagen gibt es hier die optimalen Bedingungen, um eine solche Herausforderung zu bewältigen. Dieser Weltrekord ist ein Symbol dafür, wie vernetzt und vielfältig die Skiregionen sind.“

Auch politische Unterstützung war vor Ort: Thomas L. Kemmerich ist selbst leidenschaftlicher Skifahrer und sieht in Flührs Erfolg eine wichtige Botschaft: „Dieser Weltrekord zeigt, dass man mit Ehrgeiz, Disziplin und einer klaren Strategie Großes erreichen kann. Das gilt für den Sport genauso wie für die Politik. Christian ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, was mit absoluter Zielstrebigkeit möglich ist.

Die Hymne zum Weltrekord

Ein besonderes Highlight rund um den Rekordversuch: Die eigens für diesen Weltrekord komponierte Hymne von Jack Price und der Interpretin Tina Frey. Die Idee dazu entstand auf der Piste – beim gemeinsamen Skifahren mit Flühr.

„Wir waren unterwegs, als mir klar wurde: Diese Rekordfahrt verdient eine eigene Hymne! Ich habe die Musik einfach fließen lassen – sie spiegelt den Nervenkitzel, die Geschwindigkeit und den puren Willen wider, den Christian in diesen Rekord gelegt hat. Außerdem ist Christian großer Schlager-Fan so wie ich. Das hat dann musikalisch auch gut gepasst.“ Die Hymne wird am 7. Februar offiziell veröffentlicht und sorgt schon jetzt für Begeisterung in der Skiszene.

Mit diesem Weltrekord setzt Christian Flühr einmal mehr Maßstäbe im Skisport – und stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass die Grenzen des Machbaren immer wieder neu definiert werden können.

* Zum Vergleich: Durchschnittlich schaffen normale Skifahrer 12 Abfahrten am Tag.

** Der alte Rekord lag bei 70 Liften und fiel bereits um 16:43 Uhr

 

 

Schloss Hofen in Lochau am Bodensee: 30-jährige Erfahrung in der akademischen beruflichen Weiterbildung. © Schloss Hofen

Hochschullehrgang „Seilbahnen“ startet wieder

Mit dem Hochschullehrgang „Grundlagen der Seilbahnwirtschaft“ decken die FH Vorarlberg & Schloss Hofen in Kooperation mit der Doppelmayr Gruppe den Bedarf an einem wissenschaftlichen und praxisnahen Einstieg in die Bereiche Begutachten, Betreiben und Instandhalten von Seilbahnen ab. Studienbeginn ist der 11. April 2025.

Seilbahnen nehmen eine zunehmend wichtige Rolle im Bereich Tourismus, im städtischen Leben und beim Materialtransport ein. Umso wichtiger ist es nun einen neuen kompakten Hochschullehrgang zu etablieren, der alle zentralen Wissensgebiete in diesem Bereich beinhaltet.

Kompakte Wissensvermittlung

Die Aufgabengebiete in der Branche sind vielseitig und gehen vom Marketing über Einkauf und Logistik bis hin zu Technik und Management. Dieser Lehrgang deckt durch seine 4 Module „Die Seilbahnbranche“, „Management & Megatrends“, „Technik“ und „Betrieb“ genau diese Tätigkeitsfelder ab und bietet dadurch einen kompakten Überblick über alle Kompetenzen, die für Beratung und Entscheidungen in wesentlichen Bereichen nötig sind. Auch rechtliche und wissenschaftliche Rahmenbedingungen, Investitionen in bestehende und neue Anlagen und Energie- und Umweltaspekte werden vermittelt. Abgerundet wird der Lehrgang durch Exkursionen zu relevanten Herstellern und Betrieben in Österreich und der Schweiz aber auch durch Dialoge mit Expert:innen aus der Praxis, die zu ausgewählten Lehrveranstaltungen eingeladen werden.

Dauer und Umfang

Der Lehrgang dauert insgesamt 9 Monate und wurde in Blockwochen konzipiert, um den Studierenden eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Studium zu gewährleisten und um der saisonalen Ausrichtung der Branche gerecht zu werden. Die Lehrveranstaltungen bzw. die 4 Blockwochen finden jeweils von Montag bis Freitag bzw. Samstag von Juni bis Juli und von September bis Oktober statt.

Zielgruppe

Der Hochschullehrgang richtet sich an Mitarbeiter:innen von Unternehmen in der Seilbahnbranche, aber auch an seilbahninteressierte Personen im Umfeld, die grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse der Branche erwerben möchten. Auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen. Zugangsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens 1-jährige Praxiserfahrung.

 

„Bereits seit über 10 Jahren ist der Hochschullehrgang im Bereich Seilbahnen im deutschsprachigen Bereich das einzige akademische Programm“

MMag. Rainer Längle, MPH – Schloss Hofen

 

FACTBOX

Hochschullehrgang „Grundlagen der Seilbahnwirtschaft“

Studienbeginn: 11. April 2025

Dauer: 9 Monate, berufsbegleitend in 4 kompakten Blockwochen

Abschluss: Zertifikat und Zeugnis der Fachhochschule Vorarlberg (FHV)

Studienort: Lochau, Dornbirn

 

www.seilbahnlehgang.at

Schloss Hofen / Caroline Ebner

T + 43 5574 4930 440
caroline.ebner@schlosshofen.at

Christoph Bründl © Bründl Sports.jpg

VSSÖ: Christoph Bründl wird Sprecher der ARGE Tourismus

Christoph Bründl, Geschäftsführer der Bründl Sports Gruppe, übernimmt die Funktion des Sprechers der ARGE Tourismus. Die Interessensgemeinschaft unter dem Dach des VSSÖ bündelt die Kräfte des touristischen Sportartikelhandels und der Skiindustrie, um deren Anliegen gezielt zu vertreten. Die aktuelle Wintersaison 2024/25 läuft vielversprechend, zeigt aber auch wieder die zentralen Herausforderungen für den touristischen Sportartikelhandel, der bis zu 80 Prozent seines Jahresumsatzes zwischen Dezember und März erwirtschaftet. Der personalintensive Skiverleih ist dabei einer der zentralen Umsatzträger.

Starke Stimme für den Sportartikelhandel in Tourismusgebieten

„Mit Christoph Bründl konnten wir nicht nur einen Unternehmer mit Leib und Seele, sondern vor allem eine führende Persönlichkeit und starke Stimme für die Branche als Sprecher der ARGE Tourismus gewinnen. Sein Gespür für Innovation und seine langjährige Erfahrung machen ihn zur idealen Besetzung für diese Aufgabe“, erklärt Michael Schineis, Sprecher des VSSÖ Präsidiums. Bründl selbst hebt die Bedeutung der ARGE hervor: „Der touristische Sportartikelhandel spielt eine zentrale Rolle in der Verbindung von Freizeitwirtschaft, Handel und Tourismus. Ich möchte mit der ARGE Tourismus die Anliegen unserer Branche noch stärker positionieren, wichtige Impulse für die Zukunft setzen und meinen Teil zu einer positiven Tourismusgesinnung beitragen.“

Wintersaison als wirtschaftlicher Treiber
Mit rund 750 Sportartikelhändlern in Tourismusregionen erwirtschaftet der touristische Sportartikelhandel mehr als 1 Milliarde Euro Umsatz jährlich. Dies entspricht knapp der Hälfte des Gesamtumsatzes des österreichischen Sportartikelhandels. Die zentrale Bedeutung der Wintersaison spiegelt sich auch in den Gesamtzahlen wider: 71,1 Millionen Nächtigungen und 12,6 Milliarden Euro Umsatz in der Wintersaison 2023/24 unterstreichen die Rolle des Tourismus als treibende Kraft der heimischen Wirtschaft. „Der touristische Sportartikelhandel – praktisch ausschließlich Familienbetriebe – ist nicht nur ein wirtschaftliches Rückgrat für unsere Regionen. Sondern auch ein wesentlicher Bestandteil der gesamten Wertschöpfungskette im Tourismus, Winter wie Sommer“, erklärt Christoph Bründl. „Und das muss sich auch in den politischen Rahmenbedingungen niederschlagen.“

Fachkräftemangel im Fokus

Die ARGE Tourismus hat es sich zum Ziel gesetzt, die Alleinstellungsmerkmale des touristischen Sportartikelhandels vermehrt ins Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit zu rücken. Eine zentrale Forderung an die aktuellen Verhandler einer möglichen künftigen Koalitionsregierung ist der Bürokratieabbau und Forcierung der Wettbewerbsfähigkeit der Klein- und Mittelbetriebe. „In unserem Positionspapier haben wir gezielte und ganz konkrete Maßnahmen ausgearbeitet, um die Wettbewerbsfähigkeit des touristischen Sportartikelhandels und des Wintertourismus in Österreich nachhaltig zu stärken und bürokratische Hürden zu überwinden. Und dafür brauchen wir die richtigen politischen Rahmenbedingungen und kurze Entscheidungswege. Nur so können wir zentrale Herausforderungen wie den Fachkräftemangel lösen und Unternehmertum in den Regionen langfristig sichern“, bekräftigen Bründl und Schineis unisono.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt des umfangreichen Maßnahmenkatalogs der ARGE Tourismus liegt daher auf der Lösung des akuten Fachkräftemangels in den Betrieben, etwa durch den Einsatz für die Anpassung der Zuverdienstgrenzen für Pensionist:innen, die Aufnahme von spezialisierten Berufsbildern im Sportartikelhandel auf die Mangelberufsliste, oder einen leichteren Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte für Schlüsselarbeitskräfte.

 

 

 

Tourismus Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler freut sich über ein Rekordjahr bei den Nächtigungen in Österreich. © mak

Kraus-Winkler: „Österreichs Tourismus ist harmonisch gewachsen!“

2024 war mit 154 Mio. Nächtigungen und 46,71 Mio. Ankünften das nächtigungsstärkste Tourismusjahr aller Zeiten in Österreich, gibt Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler bekannt. Damit wurde das Vorjahr bei den Nächtigungen um 2,1 % und das bisherige Vorzeigejahr 2019 um 1,0 % übertroffen.

Dieses Ergebnis ist vor allem den Zuwächsen bei den Auslands-, und auch bei den Fernmärkten zu verdanken. Wichtigster Auslandsmarkt bleibt Deutschland (58,45 Mio. Nächtigungen), einen Rekord gab es bei Gästen aus den USA (2,38 Mio. Nächtigungen). Ein Haupttreiber war der starke Städtetourismus, insbesondere in Wien.

Dennoch betont Kraus-Winkler, dass man mit dem Begriff des „Rekordjahrs“ im Tourismus vorsichtig sein müsse: Einerseits habe sich die Ertragssituation der Tourismusbetriebe – trotz der guten Auslastung – leicht verschlechtert. Die Betriebe können eigene Mehrkosten bei Energie und Personal nämlich nur teilweise an Gäste weitergegeben. Andererseits können Gästerekorde aus Sicht der heimischen Bevölkerung eine Herausforderung darstellen, etwa wenn der Eindruck von Überfüllung, Lärm oder Unsicherheit entsteht.

In diesem Zusammenhang unterstreicht Kraus-Winkler, dass der österreichische Tourismus sehr professionell mit den hohen Gästezahlen umgehe: „Das Phänomen des ‚Unabalanced Tourism‘ bleibt hierzulande glücklicherweise auf wenige Hotspots beschränkt. Von Zuständen wie in Venedig sind wir weit entfernt. Das liegt auch daran, dass der heimische Tourismus proaktiv und intensiv an zukunftsfittem Besucherstrommanagement arbeitet. Österreich ist deshalb eine harmonisch gewachsene Tourismusdestination, die vielen Gästen ein hervorragendes Urlaubserlebnis bietet.“

Zudem erinnert Kraus-Winkler daran, dass ihr Arbeitsschwerpunkt für 2024 die „Stärkung der Tourismusakzeptanz in der einheimischen Bevölkerung“ war. So habe sie gesetzlich verankern lassen, dass die Statistik Austria fortan mehr als 10.000 Befragungen pro Jahr zum Stand der Tourismusakzeptanz durchführt. Außerdem unterstützt das Staatssekretariat für Tourismus aktuell 17 Regionen dabei, Konzepte für ausbalancierteren Tourismus zu entwickeln und umzusetzen (z.B. Apps zur Besucherlenkung, partizipative Stakeholderprozesse, nachhaltige Mobilitätslösungen). Als weitere Projekte nennt Kraus-Winkler beispielhaft die drei neuen Tourismusdestinationen mit Österreichischem Umweltzeichen, die Informationsbroschüre „Find the Right Balance“ sowie diverse Schulungen und neue Veranstaltungsreihen zum Thema „Nachhaltigkeit“.

Der Anteil der Inlandsgäste liegt mit 40,3 Mio. Nächtigungen sogar minimal über den Ergebnissen aus 2019 und 2023 (je 39, 9 Mio. Nächtigungen). Auch hier sieht Kraus-Winkler die Branche am richtigen Weg: „Österreich muss attraktiv und leistbar für den Inlandsgast sein. Alles andere wäre eine ‚Themenverfehlung bei der Angebotsentwicklung‘!“

Gründer und Geschäftsführer Ueli Hug begrüßt Martina Hollenstein Stadler als Partnerin und zweite Geschäftsführerin von Mounteco. Foto: Andrea Badrutt

Zweite Geschäftsführerin für Mounteco

Mounteco Gründer Ueli Hug wird ab 1. April 2025 durch Martina Hollenstein Stadler – ehemals Direktorin von Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair und derzeit Leiterin Nachhaltigkeit bei Graubünden Ferien – verstärkt. Die beiden Partner realisieren für Bergbahnen, Destinationen und weitere touristische Akteure in der gesamten DACH-Region Strategieprojekte, stärken die Customer Experience und bieten ab sofort auch Interimsmanagement für Tourismusorganisationen.

«Transforming Alpine Tourism» ist die Mission von Mounteco. Die 2018 von Ueli Hug gegründete Beratungsagentur mit Sitz in Sachseln im Kanton Obwalden begleitet Bergbahnen und alpine Destinationen in der DACH-Region bei strategischen Projekten, im Customer Experience Management und bei Innovationsprozessen. Neu im Portfolio ist das Interimsmanagement für Tourismusorganisationen. Das erweiterte Angebot und der Fokus auf Nachhaltigkeit werden durch den Einstieg von Martina Hollenstein Stadler möglich. Die erfahrene Tourismusexpertin verstärkt Mounteco ab 1. April 2025 als Partnerin und Geschäftsführerin.

«Die Transformation des alpinen Tourismus zu einem nachhaltig erfolgreichen Erlebnisraum ist unsere Vision. Sie schafft schon heute Wettbewerbsvorteile und sichert die langfristige Zukunft der Branche. Wir setzen uns mit vereinter Kraft und Expertise für ganzheitliche Strategien für touristisch geprägte Lebensräume ein», betont Ueli Hug. Mounteco fungiert als Partner auf allen Ebenen. Das Unternehmen steht Kunden von der Entwicklung der Strategie über Neupositionierungen und konzeptionelle Arbeiten bis hin zu operativem Management zur Seite. Bei Vakanzen oder Ausfällen von Schlüsselpersonen übernimmt Mounteco die interimistische Führung und sichert so kritische Prozesse und Projekterfolge bei Tourismusorganisationen.

Verstärkung und zweiter Standort

«Ob strategische Neupositionierung oder Feinjustierung: Bei der zukunftsfähigen Entwicklung des Tourismus zählt die optimale Balance zwischen den Bedürfnissen von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Genau da setzen wir an und ebnen neue Wege für Erfolgsgeschichten», freut sich Martina Hollenstein Stadler. Mounteco bezieht das Wohl der Gäste und den Erfolg der Tourismusbetriebe genauso ein wie das der Einheimischen, die von einer wertschöpfenden Region profitieren sollen.

Martina Hollenstein Stadler baut auf langjährige Erfahrung als Direktorin der Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair AG (2017-2022), als Geschäftsführerin der Uri Tourismus AG (2014-2017) und derzeitige Leiterin Nachhaltigkeit bei Graubünden Ferien. Sie ist zudem seit 2022 Verwaltungsrätin der Bergbahnen Scuol AG. Ihre Freizeit verbringt die passionierte Reiterin mit Wurzeln in der Schweiz und Österreich selbst am liebsten in den Bergen. Mit Martina Hollenstein Stadler kommt in Graubünden ein weiterer Standort hinzu.

Infos: www.mounteco.ch

 

 

 

Ischgl feiert heuer 30 Jahre Top of the Mountain Konzerte vor atemberaubender Kulisse mit Dimitri Vegas & Like Mike. © TVB Paznaun - Ischgl

Großes Jubiläum im Schnee: 30 Jahre Top of the Mountain Konzerte mit Dimitri Vegas & Like Mike

Ischgl feiert von 30. April bis 3. Mai 2025 das 30-jährige Jubiläum der legendären Top of the Mountain Konzerte. Auf dem Programm: Am 30. April ab 18.30 Uhr erwartet die Besucher am Pardatschgrat ein musikalischer Sonnenuntergang auf 2.624 Metern Seehöhe. Auf der Idalp treten am 1. Mai ab 13 Uhr das belgische DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike, das bereits zweimal zum #1 DJ der Welt gekürt wurde, auf. Den krönenden Abschluss der Wintersaison bildet am 3. Mai ab 13 Uhr die US-Band OneRepublic auf der Ischgl Stage. Mit einem Jubiläumsprogramm voller musikalischer Highlights und der spektakulären Bergkulisse erwartet die Besucher ein unvergleichliches Event.

30 Jahre Top of the Mountain Konzerte in Ischgl – Seit der Premiere im Jahr 1994 haben sich die Top of the Mountain Konzerte zu einem festen Bestandteil des internationalen Eventkalenders entwickelt. Die Konzerte haben über die Jahre zahlreiche Musikgrößen angezogen, darunter Elton John, Tina Turner, Robbie Williams und Rihanna. Die Kombination aus beeindruckender Bergkulisse und stimmungsvollen musikalischen Darbietungen macht die Konzerte zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Jubiläumsprogramm 2025: Musik auf höchstem Niveau

Das Jubiläumsprogramm beginnt bereits am 30. April mit einem sun.downer am Pardatschgrat. Dort sorgt ab 18:30 Uhr ein DJ-Set mit den besten Hits der Stars der letzten drei Jahrzehnte für Stimmung. Als „Top of the Mountain Special“ treten am 1. Mai 2025 die belgischen DJs Dimitri Vegas & Like Mike ab 13 Uhr auf der

Ischgl Stage mitten im Skigebiet auf der Idalp auf. Die DJs sind bekannt für ihre spektakulären Live-Performances und zählen zu den einflussreichsten Künstlern der elektronischen Musikszene. Zwei Tage später, am 3. Mai, findet traditionell das Closing Konzert der Wintersaison mit OneRepublic statt. Die US-amerikanische Band wird Songs aus ihrem umfassenden Repertoire spielen, darunter weltbekannte Hits wie „Counting Stars“ und „Apologize“.

Die Jubiläumsfeier 30 Years T.O.M. bietet ein vielseitiges Rahmenprogramm sowie limitierte Jubiläumsartikel, wie eigens designte Skitickets, ein spezielles Jubiläumsbier und exklusive Merchandising-Artikel. Bei einem Social-Media-Gewinnspiel haben Gäste zudem die Möglichkeit, einzigartige Erlebnisse zu gewinnen.

Zweimal zu den #1 DJs der Welt gekürt: Dimitri Vegas & Like Mike

Mit unzähligen Chart-Erfolgen, darunter Hits wie „The Hum“ und „Thank you“, und einer einzigartigen Bühnenpräsenz zählen Dimitri Vegas & Like Mike zu den bekanntesten Größen der elektronischen Musikszene. Mit ihren energiegeladenen Live-Auftritten standen sie bereits auf den größten Bühnen der Welt – von Tomorrowland über Lollapalooza bis hin zum UEFA Champions League Finale in Madrid. Durch ihren unverwechselbaren Stil und ihre Leidenschaft für Musik gehören sie zu den einflussreichsten Künstlern der modernen Dance-Musik und führen seit Jahren die internationalen Charts an.

Ein würdiger Abschluss der Wintersaison

Neben den musikalischen Highlights bietet der Saisonabschluss eine ideale Gelegenheit, die kontrastreiche Mischung aus Schnee und Frühling zu erleben. Während die Firnpisten beste Bedingungen für Wintersport bieten, laden die Sonnenterrassen der Bergrestaurants zum Verweilen ein. Der Spring Blanc findet mit dem Jubiläumswochenende einen stilvollen Ausklang.

Die Geschichte der Top of the Mountain Konzerte
Seit der Wintersaison 1994/95 vereinen die Top of the Mountain Konzerte die Welt der Musik mit der Faszination des Wintersports. Was als waghalsiges Experiment begann, ist heute ein Fixpunkt im internationalen Eventkalender. Von Elton Johns legendärem Auftaktauftritt über Robbie Williams‘ mitreißende Performance im Schneesturm bis hin zu Helene Fischers Besucherrekord – Ischgl hat mit seinen Konzerten immer wieder Maßstäbe gesetzt. Die Auftritte auf der Ischgl Stage auf der Idalp und die Konzerte im Ortskern haben Musikgeschichte geschrieben. Von internationalen Größen wie Diana Ross, Rihanna und Bob Dylan bis hin zu Kultstars wie Lenny Kravitz und Katy Perry – die Liste der Künstler, die hier aufgetreten sind, liest sich wie ein „Who’s Who“ der Musikbranche. Diese außergewöhnliche Konzertreihe ist der Beweis dafür, dass Musik über Grenzen hinweg verbindet – selbst in den atemberaubenden Höhen der Silvretta.
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