V.l.: Markus Walser (Vorstand/Silvrettaseilbahn AG), Thomas Kleinheinz (Marketing und Angebotsentwicklung/Silvrettaseilbahn AG), Jürgen Kurz (Aufsichtsratsvorsitzender/Silvrettaseilbahn AG), Seyda Subasi-Gemici (GUINNESS WORLD RECORDS), Theresa Silbereisen (LEGO Group), Anna Kurz (Marketing-Vorstand/Tourismusverband Paznaun – Ischgl), Michael Zangerl (Vorstand/TVB Paznaun – Ischgl) und Jürgen Pichler (Marketingleiter/Doppelmayr). © TVB Paznaun – Ischgl

Größte aus LEGO® Steinen gebaute Gondel

Ein außergewöhnliches Projekt auf 2.624 Metern Höhe: In Zusammenarbeit mit der LEGO® GmbH haben die Silvrettaseilbahn AG und der Tourismusverband Paznaun – Ischgl den Guinness World Record für die größte aus LEGO Steinen gebaute Gondel erreicht. Die beeindruckende Konstruktion im Bergrestaurant Pardorama begeistert durch ihre Größe und Detailtreue und ist ein echtes Highlight.

Mit einer Gesamthöhe von 4,85 Metern, einer Kabinenhöhe von 2,06 Metern sowie einer Länge und Breite von jeweils 2,8 Metern setzt die LEGO Gondel neue Maßstäbe. Die Konstruktion besteht aus rund 400.000 LEGO Steinen, die in über 11.000 Modulen von Besuchern der LEGO Welt im Pardorama seit dem 28. November 2024 gefertigt wurden. Als Vorbild dient eine Gondel der Ischgler 3-S Pardatschgratbahn A2, Type Taris, von Hersteller Firma Doppelmayr.

Ein besonderes Merkmal der Gondel sind die Fensterflächen, die mit Mosaiken gestaltet sind und ikonische Bilder aus Ischgl zeigen. Für diese detailreichen Kunstwerke wurden insgesamt 24.576 LEGO Elemente verwendet, die der Gondel eine einzigartige Optik verleihen.

Am 16. Februar 2025 wurde der Weltrekord von der offiziellen Schiedsrichterin Seyda Subasi-Gemici von GUINNESS WORLD RECORDS vor Ort bestätigt. Die Gondel steht damit nicht nur für einen außergewöhnlichen Meilenstein, sondern auch für den starken Gemeinschaftsgeist in Ischgl.

Ein Gemeinschaftsprojekt der Extraklasse

„Die LEGO Gondel ist nicht nur ein Weltrekord, sondern auch ein Symbol dafür, was wir in Ischgl gemeinsam mit unseren Gästen erreichen können“, sagt Anna Kurz, Marketing-Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl. „Es ist ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.“

„Die 3-S Pardatschgratbahn A2 hatte im Jahr 2014 mit 1.251 m den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn. Wir freuen uns jetzt außerordentlich über den GUINNESS WORLD RECORDS Titel für die größte aus LEGO Steinen gebaute Gondel. Ein großer Dank gilt all unseren Gästen, besonders den vielen Kindern, die an dem Weltrekord mitgebaut haben“ sagt Vorstand, Silvrettaseilbahn AG DI (FH) Markus Walser.

Auch Theresa Silbereisen, Senior Marketing Director für die Marketingaktivitäten der LEGO GmbH, erklärt: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Ischgl dieses Projekt verwirklicht zu haben. Die Zusammenarbeit mit Ischgl hat einmal mehr gezeigt, wie unsere LEGO Steine Menschen dazu inspirieren, groß zu denken und gemeinsam etwas Außergewöhnliches zu erschaffen.“

Noch bis 30. April 2025 für Besucher zugänglich

Die Rekord-Gondel sowie die interaktive LEGO Welt können noch bis 30. April 2025 im Bergrestaurant Pardorama besucht werden. Gäste haben somit noch ausreichend Möglichkeit, dieses außergewöhnliche Kunstwerk hautnah zu erleben.

Weitere Informationen unter www.ischgl.com/lego

 

Die IS Alpine Ski Weltmeisterschaften in Saalbach 2025 präsentierte sich als lässiger Gastgeber für sportliche Highlights sowie als Bühne für packende Wettkämpfe und unvergessliche Momente. © Pascal Hurlbrink

Die lässigste Ski-WM aller Zeiten

Mit einem spektakulären Finale gingen die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 zu Ende. Von 4. bis 16. Februar 2025 präsentierte sich die Region nicht nur als lässiger Gastgeber für sportliche Highlights und feinstes Entertainment, sondern auch als eine Bühne für packende Wettkämpfe und unvergessliche Momente.

Insgesamt 175.000 Fans verfolgten die Weltmeisterschaften live in Saalbach Hinterglemm. Die Veranstaltung glänzte nicht nur durch sportliche Höchstleistungen, sondern auch durch exzellente Organisation und beeindruckende Atmosphäre. Besonders die Zuschauer:innen vor Ort – sowohl im Zielstadion als auch entlang der Pisten – erlebten unvergessliche Momente, welche die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 zu einem der größten Highlights des Wintersports machten.

„Das war ein unglaubliches Erlebnis für alle – Athlet:innen, Fans und die gesamte Region“, freut sich Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm. „Die Stimmung, die Begeisterung, die Leidenschaft – das sind die Dinge, die dieses Event ausgemacht haben. Ein großes Dankeschön an alle, die zur lässigsten Ski WM aller Zeiten beigetragen haben.“

Nicht nur die sportlichen Leistungen beeindruckten, sondern auch das Entertainment, welches für alle Altersgruppen und Interessen etwas zu bieten hatte. Von der Fanmeile über die spektakulären Medaillenzeremonien bis hin zu den zahlreichen Abendveranstaltungen – Saalbach Hinterglemm präsentierte sich als lässiger Gastgeber und setzte neue Maßstäbe in der Organisation von Großveranstaltungen im alpinen Skisport.

Die großartige Kulisse des Salzburger Landes, das perfekte Wetter, lässiges Entertainment und die hervorragenden Pisten trugen dazu bei, dass die Weltmeisterschaften sowohl für Athlet:innen als auch für Fans zu einem außergewöhnlichen Erlebnis wurden. Denn die Ski WM war nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch ein riesiges Zusammenkommen der internationalen Skifamilie.

Mathias Schattleitner, Geschäftsführer im Tourismusverband Schladming-Dachstein: “Mit der Initiative Projekt ‘Senior Talents’ bringen wir Tourismusbetriebe, die auf der Suche nach erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern sind, mit älteren Menschen aus der Region zusammen, die auch in der Pension noch am Arbeitsleben teilnehmen und ihre Fähigkeiten sinnvoll in die Betriebe einbringen wollen. So schaffen wir eine Win-win-Situation für alle.” © Christine Höflehner

“Senior Talents”: Tourismusregion holt ältere Menschen zurück in die Arbeitswelt

Der steirische Tourismusverband Schladming-Dachstein bringt Betriebe und Senioren mit der Initiative „Senior Talents“ zusammen.

Das Programm “Senior Talents” nutzt die Tatsache, dass es in der Region im steirischen Ennstal viele arbeitswillige Pensionistinnen und Pensionisten gibt, die eine sinnvolle Beschäftigung, soziale Teilhabe und ein Zusatzeinkommen im Ruhestand suchen. Es bietet sowohl für die älteren Menschen als auch für die regionalen Tourismusbetriebe Anreize zur weiteren Integration der Seniorinnen und Senioren in die Gesellschaft und für die Betriebe den Zugang zu erfahrenen Arbeitskräften.

“Die Personalsuche sowie die langfristige Bindung von Fachkräften zählen derzeit zu den größten Herausforderungen in unserer Branche”, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer im Tourismusverband Schladming-Dachstein. “Vor diesem Hintergrund haben wir neben vielen anderen Initiativen auch das neue Projekt ‘Senior Talents’ ins Leben gerufen. Dabei bringen wir Tourismusbetriebe, die auf der Suche nach erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern sind, mit älteren Menschen aus der Region zusammen, die auch in der Pension noch am Arbeitsleben teilnehmen und ihre Fähigkeiten sinnvoll in die Betriebe einbringen wollen. So schaffen wir eine Win-win-Situation für alle.”

“Waren vom großen Interesse der Senioren überrascht”

Das Modell “Senior Talents” des TVB Schladming-Dachstein wird laufend weiterentwickelt. Eine eigens eingesetzte Steuerungsgruppe nahm eine Analyse der Ist-Situation vor, danach fanden Workshops und ein eigener erster Informationsabend unter dem Titel „Aktiv im Ruhestand“ statt, an dem sich interessierte Senior:innen über aktuelle Grundlagen und rechtliche Fragen, wie Steuern und Sozialabgaben, informieren konnten. “Wir waren selbst überrascht, wie gut die Veranstaltung angenommen wurde”, so Schattleitner. “Es waren sehr viele Pensionistinnen und Pensionisten da, die sich für das Projekt interessierten.”

Zuverdienstgrenzen noch zu eng gefasst

Der TVB hat deshalb ein eigenes Jobportal online gestellt, das Informationen über Tourismusbetriebe in der Region bietet, die ältere Arbeitnehmer einstellen möchten. Dort finden sich auch Antworten auf viele offene Fragen sowie rechtliche Informationen zu einem möglichen Zuverdienst während der Rente. “Hier sehen wir noch Handlungsbedarf seitens der Politik”, betont Andreas Keinprecht, erster Vorsitzender des Tourismusverbandes Schladming-Dachstein. “Die Zuverdienstgrenzen für Pensionisten sind aus unserer Sicht noch zu eng gefasst. Dabei wäre es eine Riesenchance, mehr erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Betriebe zu holen.”

Pensionist Manfred Steinberger: “Die Arbeit hält fit – körperlich und geistig.”

Ein Senior, der sich im Alter nicht ausschließlich dem “Ruhestand” widmen wollte, ist Manfred Steinberger. Der 65-jährige Pensionist ist geringfügig im Hotel Schütterhof in Rohrmoos beschäftigt. “Ich arbeite immer dort, wo ich gerade gebraucht werde. Mal bin ich Wanderführer, mal mache ich Saunaaufgüsse. Heute kümmere ich mich um die Schwimmbad- und Gästebetreuung, morgen gebe ich die Leih-E-Bikes aus”, erklärt der Schladminger. “Man ist beschäftigt und immer unter Menschen. Das hält fit – körperlich und geistig.” Auch Steinbergers Chef Roland Gyger zeigt sich begeistert: “Wir sind sehr froh, dass Manfred seine Erfahrung bei uns einbringt. Ich kann mich auf ihn verlassen und er springt immer ein, wenn Not am Mann ist.” 

Die Teams beider Skiberge freuen sich über die neuen Bahnen „Mitterhausalm I“ und „Senderbahn Hauser Kaibling“, die ab der Wintersaison 2025/26 ein komfortables Ski-Schaukeln ermöglichen werden. V.l.: Gerhard Baier – Betriebsleiter Planai, Dir. Georg Bliem – Geschäftsführer Planai, Klaus Hofstätter – Geschäftsführer Hauser Kaibling, Bettina Vettori – Pressesprecherin Planai, Anton Schwab – Betriebsleiter Hauser Kaibling, Thomas Walcher – Maschinist Hauser Kaibling, Reinfried Prugger – Projektleiter Planai. © Thomas Kovacsics

Zwei neue Bahnen für schnellere Verbindung

Ab der Wintersaison 2025/26 wird das beliebte „Ski-Schaukeln“ zwischen Hauser Kaibling und Planai durch zwei hochmoderne Bahnen auf ein neues Qualitätsniveau gehoben. Am Hauser Kaibling ersetzt eine 10er-Gondelbahn die bisherige „Senderbahn“, während auf der Planai die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ die alte Sonneckbahn ablöst. Die Bauarbeiten beginnen – vorbehaltlich eines positiven Baubescheids und der Zustimmungserklärung aller Grundbesitzer– im Frühjahr 2025 und sollen rechtzeitig zum Saisonstart 2025/26 abgeschlossen sein.

Hauser Kaibling: „Senderbahn“ wird zur 10er-Gondelbahn

Die neue 10er-Gondelbahn „Senderbahn Hauser Kaibling“ von Seilbahnhersteller Leitner sorgt künftig für eine deutlich schnellere Verbindung von der Planai auf den Hauser Kaibling. In weniger als fünf Minuten gelangen Wintersportler mit der neuen Bahn direkt zum Senderplateau – und sind damit nur eine Liftfahrt vom höchsten Punkt der Schladminger 4-Berge-Skischaukel entfernt. Die 10er-Gondelbahn von Leitner bietet mit einer Förderleistung von 2.400 Personen pro Stunde und einer Geschwindigkeit von 6 m/s eine effiziente und komfortable Verbindung. „Die Entscheidung, die bisherige 4er-Sesselbahn durch eine 10er-Gondelbahn zu ersetzen, wurde aufgrund der Topografie und der um zwei Minuten verkürzten Fahrzeit getroffen. Durch ihre aerodynamische Kabinenform ist sie weniger windanfällig und bietet einen deutlich erhöhten Fahrkomfort. Die Skiablage in der Gondel ermöglicht ein komfortables und rasches Zusteigen und Verlassen der Kabine, was insbesondere für Familien eine große Erleichterung bringt“ so Klaus Hofstätter, Geschäftsführer Hauser Kaibling.

Planai: Neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ ersetzt 4-er Sesselbahn „Sonneck“

Die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ der Marke Doppelmayr ersetzt die bisherige 4er-Sesselbahn „Sonneck“ und sorgt für eine schnellere und komfortablere Verbindung vom Hauser Kaibling auf die Planai. Mit einer Förderleistung von 3.000 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von nur drei Minuten gehören Wartezeiten der Vergangenheit an. Sitzheizung, Abdeckhauben und eine bequeme Polsterung sorgen auch an kalten Tagen für maximalen Sitzkomfort.

„Mit den beiden neuen Bahnen ‚Mitterhausalm I‘ und ‚Senderbahn‘ wird die Ski-Schaukelverbindung zwischen Planai und Hauser Kaibling in beide Richtungen enorm aufgewertet. Diese Verbesserungen sind das Ergebnis unserer gemeinsamen Bemühungen, den Wintersportlern ein komfortables und modernes Skierlebnis zu bieten so Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen.

Das Land Steiermark als Hauptgesellschafter der Planai-Hochwurzen-Bahnen und des Hauser Kaiblings, allen voran Landeshauptmann Mario Kunasek, zeigt sich erfreut über die touristische Weiterentwicklung, die neue Standards in der Region Schladming-Dachstein setzen wird. „Ein bereits weit über die Grenzen hinaus beliebtes Skigebiet wird durch den Bau der beiden Bahnen noch einmal attraktiver. Ab der kommenden Skisaison kommen unsere Gäste schneller und komfortabler von der Planai auf den Hauser Kaibling und umgekehrt. Mit diesem Projekt wird die Schladminger 4-Berge-Skischaukel als wintertouristischer Magnet gestärkt“, sagt Landeshauptmann Mario Kunasek.

 

 

Winter-Mountaincart am frühen Morgen gibt es neuerdings in Dorfgastein am Fulseck. © Dorfgasteiner BB / Franz Naturner

Neues Winterabenteuer auf drei Rädern

Große Nachfrage herrscht nach dem neuem Wintersportangebot Early Winter Mountaincart am Fulseck in Dorfgastein. Diese Angebot mit dem bayerischen Funsportgerät  ist das erste seiner Art in Österreich und Deutschland und kombiniert Wintererlebnis, Action und Fahrspaß.

Seit wenigen Wochen gibt es im Gasteinertal die Möglichkeit, den Winter auf eine völlig neue und aufregende Weise zu erleben: mit Early Winter Mountaincart-Fahren am Fulseck. Vor dem Skibetrieb ab 7:30 Uhr geht es mit spezieller Bereifung der Mountaincarts rasant über frisch präparierte Pisten ins Tal. Die Aktivität verspricht Adrenalinkicks und unvergessliche Momente für alle Teilnehmer*innen.

„Wir haben mit diesem alternativen Pistenerlebnis anscheinend einen Nerv getroffen. Das Driften über den Schnee macht den Gästen unglaublich viel Spaß“, freut sich Matthias Egger, Vorstand der Dorfgasteiner Bergbahnen AG. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir meist mehrere Termine pro Woche abwickeln. Wichtig ist dabei, dass wir dieses Abenteuer zeitlich vom regulären Skilauf trennen.“ Für zahlreiche Gäste beginnt also ein perfekter Skitag auf der Skischaukel Dorfgastein-Großarl neuerdings auf 3 Rädern.

Viele Gäste werden online auf das Erlebnis aufmerksam und reisen eigens dafür an. Mehrere Videos in den sozialen Netzwerken haben bereits mehrere Millionen Aufrufe:

https://vm.tiktok.com/ZNd1jwB49/

https://www.instagram.com/reel/DFdT6loMsxI/?igsh=NWR2dHQ0MWw1NDJl

Mountaincart-Fahren – Was ist das?

Mountaincarts sind speziell entwickelte, dreirädrige Fahrzeuge, die grundsätzlich auf befestigten Wegen eine maximale Stabilität und Fahrspaß bieten. Mit einer intensiven Testphase und einigen Adaptierungen hat die Dorfgasteiner Bergbahnen AG dieses Abenteuer seit diesem Winter auch für das Befahren unverspurter Pisten möglich gemacht. Mit einer niedrigen Sitzposition und leichter Handhabung ist „Early Winter Mountaincart“ ideal für alle, die nach einer außergewöhnlichen Winteraktivität suchen.

Termine und Öffnungszeiten

Das Fulseck in Dorfgastein ist der einzige Ort in Österreich, wo Winter-Mountaincart-Fahrten erlebt werden können. Seit dem 31. Januar findet das Mountaincart-Fahren mindestens einmal pro Woche (jeden Dienstag) statt. Der Treffpunkt ist um 7:30 Uhr bei der Talstation der Gipfelbahn Fulseck. Der Preis beträgt 34,- Euro pro Person. Geboten wird eine Fahrt über 500 Höhenmeter, entweder von der Berg- bis zur Mittelstation oder von der Mittelstation bis ins Tal noch vor dem regulären Skibetrieb. Anmeldungen und weitere Informationen finden Sie auf dorfgastein.com.

Sicherheitsmaßnahmen und Ausstattung

Teilnehmer sind verpflichtet, Skibekleidung, Helme, Skibrille und gutes Schuhwerk mitzubringen. Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 15 Jahre. Maximal 14 Personen können sich für einen Termin anmelden. Die Fahrt wird von einem Bergbahnmitarbeiter begleitet, um sicherzustellen, dass alle die richtige Strecke für die Abfahrt wählen.

Kontakt und weitere Informationen

Weitere Informationen und eine Buchungsmöglichkeit finden Interessierte hier:

Per Mail info@dorfgastein.com oder telefonisch unter +43 6433 7223.

 

Oliver Ken von Skiresort hat den Weltrekord an verschiedenenen Liften pro Tag geknackt. Die Urkunde gibt Zeugnis davon. © skiresort

Münchner knackt Weltrekord: 101 verschiedene Skilifte an einem Tag

In den Skigebieten der Region Sälen in Schweden wurde am 11.02.2025 ein neuer Weltrekord von Oliver Kern, Inhaber desTest- Portals  Skiresort.de aufgestellt.

Oliver Kern ist neuer Weltrekordhalter und hat alle bisherigen Rekorde überboten. Der
aktuelle Rekord von 80 Skiliften wurde deutlich übertroffen. Noch dazu wurde der neue Weltrekord von
Oliver Kern während der normalen Betriebszeiten der Skiliftanlagen in der Skiregion Sälen in Schweden
aufgestellt. In den Skigebieten Stöten, Hundfjället (SkiStar), Tandådalen (SkiStar), Högfjället (SkiStar),
Lindvallen (SkiStar) und Kläppen wurden innerhalb von knapp 11 Stunden 101 verschiedene Skilifte
gefahren. Drei Skilifte wurden doppelt gefahren und als Bonus noch 6 SunKid-Förderbänder. Dank der
perfekten Ski und der Skischuhe der aktuellen Head-Kollektion konnte der Weltrekord sehr gut
gemeistert werden.

Der leidenschaftliche Skifahrer und Gründer des weltweit größten Testportals von Skigebieten
Skiresort.de sucht immer neue Herausforderungen. Somit ging es pünktlich um 7.30 Uhr am Dienstag,
den 11.02.2025 im Skigebiet Stöten mit dem Early Morning Skiing los. In der ersten Stunde wurden die 9
geöffneten Liftanlagen ohne Probleme gemeistert. Dann ging es mit dem Auto ins knapp 20 Kilometer
entfernte Skigebiet Hundfjället, einem Teilgebiet von SkiStar Sälen. Um 9.00 Uhr öffneten die Lifte und
die Challenge ging weiter. In Hundfjället (Skistar) wurden 20 verschiedene Skilifte gefahren.
Um 11.00 Uhr zogen die beiden Verbindungslifte Oliver Kern in das Skigebiet Tandådalen (Skistar) und es
wurden weitere 22 Skilifte auf der Liste abgearbeitet. Gegen 13 Uhr wurde Oliver Kern vom
Transportliften östra zum Parkplatz gezogen und dort wartete auch schon das Auto und es ging
innerhalb von 6 Minuten ins 5 Kilometer entfernte Högfjället (Skistar). Hier wurden 12 weitere Anlagen
genutzt, um dann mit der Dreiersesselbahn und einem Schlepplift in den Skigebietsteil Lindvallen
(Skistar) zu wechseln.
In Lindvallen (SkiStar) wurden dann nochmals 29 Anlagen in Rekordzeit gemeistert und leider gab es
keinen Stop im weltweit einzigen McDonald’s Ski-In, da es zeitlich knapp wurde. Während des 11
Stunden andauernden Skitages gab es keine Zeit für eine Pause und es wurde nur im Lift gegessen und
getrunken. Um 17.30 Uhr ging es dann ins 19 km entfernte Skigebiet Kläppen. Hier wurden dann noch
die restlichen 9 Skilifte gefahren. Mit der 10er-Gondelbahn Gondol Sälen aus dem Hause Doppelmayr
ging es über eine Mittelstation zum Gipfel und hier wurde dann nach 101 verschiedenen Liftfahrten das
offizielle Weltrekords-Zertifikat übergeben.
Somit ist Oliver Kern von Skiresort.de neuer Weltrekordhalter und er ist mit den meisten verschiedenen
Skiliften an einem Tag gefahren.

Über Skiresort

Als weltweit größtes Testportal von Skigebieten bietet „Skiresort.de“ detaillierte und persönliche
Testberichte von den führenden Skidestinationen der Welt. Aufwändig gepflegte Daten zu mehr als
6.100 Skigebieten aus allen Kontinenten machen „Skiresort“ zudem zur umfangreichen
Informationsquelle für Skifahrer. Wintersportlern stehen auf den Webseiten rund 3.400 Pistenpläne,
900 tagesaktuelle Schneeberichte, 5.300 Wetterberichte, 5.500 Webcams sowie Wissenswertes zu
neuen Liften und Bahnen zur Verfügung. Alle Daten sind auch über die kostenfreie „Skiresort App“
abrufbar.

Die Freeride Worldtour Challenge bringt in Obertauern die finale Entscheidung. ©Florian Gassner

Obertauern ruft: Grande Finale der Freeride World Tour Challenger Series

Am 22. März 2025 blickt die Freeridewelt ins Salzburger Land nach Obertauern – dem Schauplatz der finalen Entscheidung der Freeride World Tour Challenger Series. Am Fuße der Hundskogelbahn erwartet die Athlet:innen und Fans der sechste und somit letzte Stopp, bei dem die Tickets für die Freeride World Tour 2026 vergeben werden.

Die Challenger Series wurde heuer adaptiert. Der Wettbewerb wird noch fairer und aufregender gestaltet und umfasst nun sechs Stopps, wobei die fünf besten Ergebnisse jeder Riderin, jedes Riders für die Gesamtwertung zählen. Enge Entscheidungen in den vorangegangenen Bewerben könnten in Obertauern für ein Herzschlagfinale sorgen. Ein überarbeitetes Regelwerk ermöglicht es den besten Athlet:innen der Vorsaison, direkt in der Challenger Series zu starten, um sich ein heiß begehrtes Ticket für die World Tour zu sichern. Riderinnen und Rider der aktuellen World Tour sind hierbei nicht vorgesehen – es sei denn, sie erhalten eine einmalige Wildcard.

Wer schafft den Sprung in die Königsklasse?

Nach dem Finale in Obertauern steht fest, welche Riderinnen und Rider den Aufstieg in die Freeride World Tour 2026 erreichen. Insgesamt werden vier Ski Men, zwei Ski Women, zwei Snowboard Men und eine Snowboard Woman den Sprung in die Königsklasse schaffen und sich mit den besten Freerider:innen der Welt messen. Das Regelwerk der Challenger Series wurde in enger Abstimmung mit den Rider:innen überarbeitet, um ihren Input bestmöglich umzusetzen und eine faire sowie spannende Serie zu garantieren.

Das Event Village lädt mit einem fetten Setup zum Verweilen ein: Besucher:innen dürfen sich auf eine IceTea-Bar, einen Foodtruck, eine große Videowall für Public Viewing sowie Ski- und Snowboardtests freuen – perfekte Freeride-Vibes garantiert! Wer es nicht dorthin schafft, hat via Livestream auf www.open-faces.com und dem Kanal der Freeride World Tour die Möglichkeit, mit dabei zu sein. Der letztendlich „bestätigte“ Contesttag wird auf den Social Media Plattformen der Open Faces Series und ebenso auf jenen der Freeride World Tour veröffentlicht.

Kürzere Aufenthalte werden immer beliebter. © Dachstein West/Herman Erber

Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut: Semesterferien als Umsatzturbo

Über 17 Millionen Menschen planen, ihren Winterurlaub in Österreich zu verbringen. Dies geht aus der neuen Winterpotenzialstudie der Österreich Werbung (ÖW) hervor. Gut gebuchte Semesterferien, den ganzen Februar über, bestätigen dieses Bild. Auch in der Skiregion Dachstein West.

Die Weihnachtsferien waren bereits äußerst gut gebucht und der Ausblick auf die Semesterferien, bereits Anfang des Monats in Wien/Niederösterreich und ab dem 17. Februar in Oberösterreich, bieten hohes Potenzial für eine erfolgreiche Winterbilanz. „Die Schneelage und das herrliche Wetter laden zum Skifahren, Schneeschuhwandern, Tourengehen und Co. Alle Talabfahrten und alle Seilbahnen sind geöffnet. Es kamen und kommen täglich viele Gäste und für uns sind die Ferien ein wirtschaftlich sehr starker Faktor. Wir erwirtschaften in einer Wintersaison rund 55 Prozent unseres Jahresumsatzes“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut. Trotz guter Auslastung zeigt sich ein Wandel im Urlaubsverhalten. Die Gäste aus Österreich, aber auch aus Deutschland, Tschechien und den Niederlanden bleiben nicht mehr eine ganze Woche, sodass man in der Region auf mehr Gäste angewiesen ist, um eine positive Auslastung zu erreichen.

Buchungsverhalten 2.0

Trotz des veränderten Urlaubsverhaltens – die ÖsterreicherInnen fahren kürzer, dafür öfter in den Urlaub laut DERTOUR-Studie – wollen viele ÖsterreicherInnen aber nicht aufs Skifahren verzichten. Ein Tagesticket für Erwachsene kostet für die Skiregion Dachstein West 61,90 Euro (online). „Wir bleiben bei unserem stabilen Pricing. Unsere Preise unterscheiden sich lediglich zwischen Online-Buchung und Kasse vor Ort. Das kommt sehr gut an.“ Die Urlaubsstudie bestätigt, dass fast drei Viertel der OberösterreicherInnen ihre Reisen und Aktivitäten online buchen.

60 Prozent der Studien-Befragten finden zudem das Thema Nachhaltigkeit wichtig. Dass viele Gäste an einer nachhaltigen Anreise ins Skigebiet interessiert sind, erfreut den Bergbahnen-Chef: „Zugreisen werden im Allgemeinen beliebter. Wir arbeiten mit starken InfrastrukturpartnerInnen daran, dass unsere Gäste komfortable und das ganze Jahr über nachhaltig zu uns kommen können.“ Aktuell fahren die ÖBB und die Busse des Verkehrsverbundes sowie einige Skibusse in den Regionen.

Die wichtigsten Wochen in der Wintersaison

Die Ferienregion Dachstein Salzkammergut ist sehr erfolgreich in die Wintersaison 2024/2025 gestartet. Von großer Bedeutung ist selbstverständlich der Februar mit den Semesterferien in ganz Österreich, aber auch den Ferien in den Kernmärkten Bayern, Tschechien und den Niederlanden. „Die Ferienzeit sorgt für eine hohe Auslastung in den Unterkünften und belebt den Tourismus und damit die Wirtschaft in der Zwischensaison. Die Buchungslage ist gut, dass „Jänner-Loch“ ist heuer aufgrund diverser Veranstaltungen unter anderem der „Ballon Woche“ oder auch der FIS- Rennen ausgeblieben, viele Betriebe melden eine zufriedenstellende Auslastung, insbesondere an den Wochenenden“, berichtet Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut.

Jedoch zeichnet sich auch hier ab: während früher die Gäste eine ganze Woche im Winterurlaub waren, sind aktuell kürzere Aufenthalte von drei bis fünf Tagen zunehmend beliebter. Neben dem klassischen Skifahren sind Skikurse weiterhin stark nachgefragt. Gleichzeitig erfreuen sich alternative Aktivitäten wie geführte Schneeschuhwanderungen und Winterwanderungen wachsender Beliebtheit.

Winter-Tourismus boomt

Skifahren ist nach wie vor der Winter-Urlaubs-Motiv Nummer 1. Aber nicht mehr eine Woche über. „Wir sehen, dass die Gäste auch aus Tschechien und Holland früher eine Woche hier waren und täglich Ski gefahren sind. Heute bleiben sie nur mehr drei bis vier Tage und unternehmen auch Aktivitäten abseits der Piste“, sagt Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau und ergänzt: „Viele Gäste kommen gezielt für den Wintersport. Wellness ist jedoch eine angenehme Ergänzung, Kunst und Kultur spielen für klassische SkifahrerInnen eher eine untergeordnete Rolle.“ Dank der stabilen Nachfrage und der anhaltenden Begeisterung für Wintersport bleibt der Tourismus in der Region auch in diesem Jahr ein starker Wirtschaftsfaktor. Die aktuelle Buchungslage ist sehr gut. Vor allem Familien kommen ins Lammertal und genießen zahlreiche familienfreundliche Angebote, wie Kinderländer, Skischulen und Co.

 

 

 

Präsentierten die Bilanz des Geschäftsjahres 2024, v.l.n.r.: David Mölk (GF MPREIS), Björn Rasmus (GF BIO vom BERG), Bianca Klapeer (Bioalpin eGen.-Vorstandsmitglied) und Simon Wolf (Obmann Bioalpin eGen.). Foto: Agentur Polak

BIO vom BERG steigert Umsatz

Tirols einzige unabhängige Bio-Erzeugermarke BIO vom BERG blickt auf ein ereignisreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Dank gezielter Investitionen in Produktentwicklung und Vertrieb konnte die Erzeugergenossenschaft Bioalpin ihre Marktstellung weiter festigen und einen Nettoumsatz von 15,5 Millionen (2023: 14,2 Millionen) erwirtschaften.

„Unser Auftrag, Wertschöpfung für die Tiroler Bio-Berglandwirtschaft zu generieren, stand auch 2024 im Mittelpunkt“, erklärt Bioalpin-Obmann Simon Wolf. „Durch Investitionen in die Produktentwicklung und eine nachhaltige Vertriebsstrategie konnten wir speziell im Bereich der Großküchen und dem Naturkostfachhandel zulegen.“ Erstmals wurden Rollgerste, Mehle sowie Dunstäpfel, Äpfel, Kirschen und Birnen in Großgebinden angeboten. Produkte aus der kleinstrukturierten Tiroler Bio-Berglandwirtschaft sind über die Grenzen hinaus beliebt: „Der Absatz von Käsespezialitäten entwickelt sich sehr gut und gilt als Exportschlager“, so Wolf. BIO vom BERG-Produkte haben auch im Bereich des Eventcaterings großen Anklang gefunden. Bei Großevents wie den Olympischen Spielen in Paris oder dem Kitz Race Club beim Hahnenkammrennen wurden Qualität und Vielfalt unter Beweis gestellt. „Maßgeblich für den Erfolg ist die erfreuliche Entwicklung der Tochterfirma Tiroler Bauernprodukte GmbH, die bereits im zweiten Jahr ihres Bestehens einen Nettoumsatz von knapp 2,5 Millionen Euro erzielte“, betont Wolf.

Umsatzplus von mehr als 9 Prozent

Ebenso positiv fällt die Bilanz der Erzeugergenossenschaft Bioalpin für das Geschäftsjahr 2024 aus: „Unser Nettoumsatz ist von 14,2 Millionen Euro im Jahr 2023 auf 15,5 Millionen Euro gestiegen. Das entspricht einem Wachstum von 9,24 Prozent“, präsentiert Geschäftsführer Björn Rasmus. Besonders wichtig für das Wachstum bleibt die langjährige Partnerschaft mit MPREIS. Der anteilige Nettoumsatz, der 2024 über MPREIS erzielt wurde, stieg von 11,3 Millionen Euro im Jahr 2023 auf 12,4 Millionen Euro – ein Plus von 9,7 Prozent. „Ein großer Dank gilt der Firma MPREIS, die unsere Kleinstruktur in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten verlässlich unterstützt“, so Rasmus.

MPREIS-Geschäftsführer David Mölk ergänzt: „Das starke Umsatzwachstum unterstreicht den hohen Stellenwert regionaler Qualität und verdeutlicht, dass MPREIS-Kund:innen neben dem Genuss auch die heimischen Bio-Produzent:innen am Herzen liegen. Seit dem Beginn der Partnerschaft mit BIO vom BERG vor 23 Jahren stärkt jeder einzelne Kauf die Landwirtschaft in der Region. Größtenteils handelt es sich dabei um kleine Familienbetriebe, die durch die Vermarktung und den Verkauf bei MPREIS einenstabilen Absatz erhalten. Um das Sortiment noch attraktiver für unsere Kundinnen und Kunden zu machen, sind im Laufe des Jahres regelmäßige Aktionen geplant.“

Starke Marke als Erfolgsfaktor

Trotz des Umsatzwachstums bleibt die wirtschaftliche Lage herausfordernd. „Wie viele andere sehen auch wir uns mit sinkenden Roherträgen konfrontiert“, so Rasmus. „Unsere Entscheidung, verstärkt in die Markenbekanntheit zu investieren, ist nach wie vor strategisch richtig.“ Besonders wichtig ist dabei die Unterstützung von Partnern wie der Agrarmarketing Tirol. „Rund die Hälfte der Umsatzerlöse aus ‚Qualität Tirol‘-Produkten entfällt auf BIO vom BERG-Produkte“, erklärt Rasmus. „Daher ist es wichtig, dass man auch in Zukunft verstärkt zusammenarbeitet und gemeinsame Marketingaktivitäten forciert.“

Synergien sichern Zukunft

Bianca Klapeer, Bio-Produzentin aus Nauders und Vorstandsmitglied von Bioalpin, gibt einen Einblick in die betriebliche Praxis: „Wir erleben in unserem Hofladen, dass die Menschen biologische Produkte bewusst kaufen und schätzen.“ Trotz der erfreulichen Absatzzahlen bleibt die Situation angespannt: „Die gestiegenen Kraftfutterpreise seit Beginn des Ukraine-Kriegs belasten die Betriebe weiterhin wirtschaftlich.“ Während der Kilopreis vor 2022 noch 0,59 Cent betrug, belaufen sich die Kosten mittlerweile auf 0,82 Cent pro Kilo. „Gerade deshalb sind Erzeugergemeinschaften wie unsere neun Eier-produzierenden Betriebe so wichtig. Sie spiegeln den kooperativen Gedanken wider, den BIO vom BERG seit jeher lebt“, unterstreicht Klapeer und führt weiter aus: „Synergien sind in diesen Zeiten essenziell, und wir sind froh, mit Bioalpin und MPREIS starke Partner an unserer Seite zu haben.“

BIOFACH 2025: Treffpunkt für Bio-Pioniere

Vom 11. bis 14. Februar 2025 findet die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel in Nürnberg statt. Als zentraler Treffpunkt für Bio-Pioniere bietet sie eine ideale Plattform, um sich mit internationalen Akteurinnen und Akteuren der Branche auszutauschen, neue Partnerschaften zu knüpfen und wichtige Impulse für das kommende Geschäftsjahr zu gewinnen. BIO vom BERG ist auf der BIOFACH wieder mit einem Stand vertreten.

Über BIO vom BERG

Mehr als 900 Bio-Bäuerinnen und -Bauern produzieren für die einzige unabhängige Bio-Erzeugermarke Tirols. BIO vom BERG garantiert eine einzigartige Bio-Qualität, nachhaltige und faire Produktionsbedingungen und den Erhalt der kleinstrukturierten heimischen Berglandwirtschaft. Das Label legt die Latte höher als das EU-Bio-Gütesiegel und setzt auf den BIO AUSTRIA-Qualitätsstandard und damit auf strengste Kontrollen. Nähere Informationen unter www.biovomberg.at

 

 

 

(v.l.): Peter Mall (OK-Chef der Arlberg-Kandahar-Rennen), Helmut Mall (Bürgermeister der Gemeinde St. Anton am Arlberg), Roswitha Stadlober (ÖSV-Präsidentin), Mario Gerber (Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Tirols) und Josef Chodakowsky (Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg und Präsident des Ski-Club Arlberg). © Home of Snow / Hetfleisch

ÖSV nominiert St. Anton für die nächste WM in Österreich

Während die Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 denkt man im Home of Snow, dem Treffpunkt der internationalen Ski-Community in Saalbach, bereits an die Zukunft. Der Österreichische Skiverband (ÖSV), das Land Tirol und St. Anton am Arlberg sind sich einig: Die WM 2033 soll nach Tirol geholt werden. An den großen Erfolg von 2001 und die positiven Auswirkungen des damaligen Sportgroßevent auf die Region St. Anton am Arlberg will man nahtlos anknüpfen.

St. Anton am Arlberg ist der ideale Kandidat
„Die Ski-Weltmeisterschaften hier in Saalbach sind hervorragend angelaufen und zeigen, welche Faszination der Skisport und ein solches Sportgroßevent in Österreich auslösen kann“, betont Christian Scherer, Vorsitzender der Geschäftsführung & Generalsekretär des ÖSV, und denkt bereits an die nächste Heim-WM in der Zukunft: „St. Anton am Arlberg hat bereits 2001 bewiesen, dass es Weltmeisterschaften auf höchstem Niveau austragen kann. Die Region lebt den Skisport, verfügt über eine großartige Infrastruktur und zeigt enorme Begeisterung für internationale Events. Deshalb ist es nur konsequent, dass wir St. Anton als nächsten WM-Austragungsort für 2033 ins Rennen schicken wollen.“ ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober unterstreicht die Bedeutung dieser Bewerbung: „St. Anton am Arlberg hat eine lange Tradition als Austragungsort bedeutender Skiveranstaltungen und bringt alle Voraussetzungen mit, um erneut eine unvergessliche WM auszurichten. Der ÖSV steht mit voller Überzeugung hinter dieser Bewerbung, und wir freuen uns darauf, dieses ambitionierte Projekt gemeinsam mit unseren Partnern voranzutreiben.“
Land Tirol und St. Anton am Arlberg sind bereit
Tirols Tourismus- und Wirtschaftslandesrat Mario Gerber weiß um die Bedeutung einer Heim-WM: „Als eine der weltweit führenden Ski-Destinationen haben wir in Tirol eine einzigartige Verbindung von Tradition, Qualität und Innovation im Wintersport. Wir haben in der Vergangenheit des Öfteren gezeigt, dass wir sportliche Großereignisse auf höchstem Niveau ausrichten können. Die Austragung einer weiteren Ski-WM hätte enorme Strahlkraft für das Land Tirol und würde eine herausragende Gelegenheit bieten, die Stärken Tirols global ins Rampenlicht zu rücken.“
Die Ski-Weltmeisterschaften 2001 waren ein Meilenstein für St. Anton am Arlberg und die gesamte Region. Helmut Mall, Bürgermeister der Gemeinde St. Anton am Arlberg: „Neben der Modernisierung des Bahnhofs entstand das Karl-Schranz-Zielstadion als zentrales Veranstaltungszentrum und das Arlberg WellCom, ein modernes Wellness- und Kongresszentrum, das bis heute das touristische Angebot bereichert. Auch für eine zukünftige WM arbeiten wir bereits daran, den dann geltenden Anforderungen sowohl für Sportler:innen als auch für Zuschauer:innen gerecht zu werden.“
Josef Chodakowsky, Obmann des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg und Präsident des Ski Club Arlberg, betont: „St. Anton am Arlberg ist mit dem traditionsreichen Ski-Club Arlberg, der heuer sein 125. Bestandsjahr feiert, ein Synonym für alpinen Skisport. Die Leidenschaft der Menschen, die erstklassige Infrastruktur und die Gastfreundschaft machen die Region zu einem perfekten Gastgeber für eine künftige Ski-WM.“ Peter Mall, OK-Chef der Arlberg-Kandahar-Rennen, ergänzt: „Wir sind hochmotiviert und bereit, diese große Herausforderung erneut anzunehmen und die Erfolge und Emotionen von 2001 wieder aufleben zu lassen. Unser Know-how von damals sowie die Erfahrungen aus den im Zweijahresrhythmus stattfindenden Rennen auf der Karl-Schranz-Piste sind die Basis für ein WM-Konzept, das den Zeitgeist treffen soll.
„Wir möchten den Verantwortlichen der Ski-WM in Saalbach zur herausragenden Organisation und dem äußerst gelungenen Auftakt der Weltmeisterschaften 2025 gratulieren. Die bisherigen Wettkämpfe haben bereits eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Leidenschaft und Präzision hier gearbeitet wird – hier werden neue Maßstäbe für zukünftige Weltmeisterschaften gesetzt“, so Chodakowsky, Peter und Helmut Mall unisono.
Mit dieser starken Unterstützung durch den ÖSV, das Land Tirol und die Region St. Anton am Arlberg ist die Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung gelegt, und die Weichen für eine mögliche Heim-WM 2033 sind gestellt.
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