Vorhersagen, tagesaktuelle Analysten, detaillierte Gästestruktur u.v.m. bietet der Performancemonitor von feratel. © feratel
feratel Performancemonitor setzt neue Standards in der touristischen Prognose
Präzise Vorhersagen und tagesaktuelle Analysen verbessern die Planung und Steuerung im Tourismus. Destinationen profitieren von der Genauigkeit des neuen Performancemonitors von feratel.
Die zuverlässige Vorhersage von Nächtigungen und Auslastungen, das detaillierte Wissen um die Gästestruktur und die Anreisen ist für Tourismusdestinationen (von Hotellerie und Gastronomie über Bergbahnen bis hin zur Verkehrsplanung und Veranstaltungsorganisation etc.) ein entscheidender Erfolgsfaktor und wichtiger Lenkungshebel.
Top-Destinationen wie Sölden, Ischgl, Serfaus-Fiss-Ladis, Seefeld, Mayrhofen-Hippach, Schladming-Dachstein und Saas Fee hatten bereits die Möglichkeit, den Performancemonitor zu testen. In enger Abstimmung mit diesen hat feratel in den vergangenen Monaten das System perfektioniert und die Prognosequalität auf ein neues Niveau gehoben. Das offizielle Rollout am Markt erfolgt im Mai dieses Jahres.
Josef Schirgi, GF des Tourismusverbandes Serfaus-Fiss-Ladis zeigt sich begeistert von dem Performancemonitor „Durch die Digitalisierung der Meldeprozesse verfügen wir bereits über einen umfangreichen tagesaktuellen Datenpool. Der Live-Einblick in die aktuell anwesende Gästestruktur nach Nationalität und Altersgruppen erlaubt uns in Kombination mit dem neuen Prognosetool eine verbesserte kurzfristige Reaktion auf Marktanforderungen und besseren Einsatz unserer Marketingmittel.“
GF Thomas Köhle vom TVB Paznaun – Ischgl: „Auch wir in Ischgl setzen auf den engen Austausch mit feratel und schätzen den kontinuierlichen Innovationsgeist. Das neue Prognosetool liefert uns nicht nur präzise Vorhersagen zu den erwarteten Gästezahlen, sondern auch tagesaktuelle Einblicke in die Nationalitätenstruktur, die Verteilung der Gäste auf verschiedene Kategorien und deren Aufenthaltsorte im Ort. Diese Daten ermöglichen eine noch gezieltere Steuerung unserer Angebote und eine flexible Anpassung an aktuelle Gegebenheiten.“
Wie Touristiker von der Echtzeit-Auswertung profitieren
Mit dem feratel Performancemonitor haben Touristiker die Möglichkeit, tagesaktuell und detailliert neuartige Erkenntnisse aus dem eigenen Datenpool abzurufen. Das System bietet zusätzlich zu den Prognosen präzise Einblicke in:
- Tagesaktuelle Information aus dem digitalen Meldewesen zu allen derzeit anwesenden Gäste nach Herkunftsländern, Verteilung nach Kategorien, Orten und Altersgruppen
- Vorschau der eigenen DMO-Buchungslage für zukünftige Anreisezeiträume mit Trendanzeige
- Marktradar mit Analyse der Entwicklung der wichtigsten Herkunftsländer mit Buchungsverhalten, erzielte Buchungspreise, Aufenthaltsdauer, etc.
KI-gestützte Technologie für höchste Präzision
Der feratel Performancemonitor kombiniert unterschiedlichste Datenquellen, darunter tagesaktuelle Buchungsdaten aus Deskline (dem Buchungssystem der Destinationen), aus 30 angeschlossenen Buchungsportalen wie Booking.com oder Airbnb, aus Zimmerplänen von über 170 Hotelprogrammen, die durch die Auslastungsdaten eine realitätsnahe Einschätzung der Kapazitäten ermöglichen sowie aus historischen Nächtigungszahlen aus dem Meldewesen.
Die Integration von Korrekturfaktoren z.B. für Stornoquoten ermöglicht noch präzisere Vorhersagen. Die besondere Innovation der Prognosen liegt in der tagesaktuellen Schätzung der Nächtigungen, Anreisen und Auslastung je Anreisetag für die gesamte Destination, über alle Kategorien und Betriebe. Neben der Prognose für die Zukunft wird auch die Vergangenheit mit dem Vergleich zum tatsächlichen Ist-Stand auf einer zeitlichen Skala angezeigt.
Individuelle Konfiguration je Destination
Die Stärke des feratel Prognosemodells liegt im umfangreichen Datenpool der Destination sowie der individuellen Konfiguration je Destination durch das feratel Data Science Team. Regionale Faktoren wie Ferienzeiten besonderer Herkunftsmärkte, Feiertage, Liftöffnungszeiten oder buchungsstarke Events fließen mit entsprechender Gewichtung in die Berechnungen ein, da sie einen signifikanten Einfluss auf die Nachfrage und saisonale Auslastung haben. Durch die Kombination all dieser Faktoren und den kontinuierlichen Abgleich mit realen Werten liefert das feratel Prognosemodell eine beeindruckende Genauigkeit. Die Prognosemodellierung unterliegt außerdem einem laufenden Monitoring und wird permanent adaptiert, verbessert und zukünftig um weitere Quellen wie z.B. historische Wetterdaten ergänzt.
Die Nutzung präziser Prognosedaten bietet zahlreiche Vorteile. Eine optimierte Personal- und Ressourcenplanung sorgt für eine effizientere Einsatzsteuerung – von der Reinigung bis zur Gästebetreuung. Auch Marketingkampagnen lassen sich gezielter steuern, da Erkenntnisse zur künftigen Auslastung eine präzisere Ansprache potenzieller Gäste ermöglichen. Zudem profitieren Verkehrsmanagement und Infrastrukturplanung von den Prognosedaten. Ein Beispiel hierfür ist das Zillertal, das die Informationen nutzt, um die Verkehrssituation an An- und Abreisetagen besser zu lenken.
Dazu Andreas Lackner, GF des Zillertaler Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach, der seit Jahren mit feratel zusammenarbeitet: „feratel liefert verlässliche Vorschau-Zahlen für den Tourismusverband, die wir mit der Bezirkshauptmannschaft teilen. Diese erkennt mit der Prognose bereits vor Saisonbeginn die Spitzentage und leitet daraus ihre verkehrsplanerischen Maßnahmen für starke Anreisetage ab. Die neue feratel-Prognose der täglichen Anreisezahlen schafft genau die Vorlaufzeit, die es für komplexe und bezirksweite Verkehrsplanungen benötigt.“
Darüber hinaus ermöglichen frühzeitige Analysen eine proaktive Reaktion auf Engpässe oder ungenutzte Kapazitäten, sodass Destinationen rechtzeitig gegensteuern können. Die hohe Prognosegenauigkeit erlaubt es, strategische Entscheidungen mit einem neuen Maß an Sicherheit zu treffen. Dieser Paukenschlag in der Tourismusbranche verändert die Art und Weise, wie Destinationen arbeiten – und gibt ihnen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
„Durch unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Tourismusdestinationen und Forschungseinrichtungen wie dem IDA Lab Salzburg konnten wir ein Tool entwickeln, das nicht nur genaue Prognosen liefert, sondern auch gezielt auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmt ist“, so Markus Schröcksnadel, CEO feratel.
Auch Elias Walser, GF des Tourismusverbandes Seefeld, setzt als datengetriebener Entscheider auf präzise Analysen und digitale Tools. „Ich habe die Prognose in den letzten Wochen täglich mit den tatsächlichen Meldedaten abgeglichen und die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Die feratel-Prognose zeichnet sich durch Genauigkeit aus.“
Nicht anders bewertet GF Oliver Schwarz von Ötztal Tourismus die Datenqualität: „Die Prognosen und Daten, die wir mit dem feratel-Performancemonitor aus unserem eigenen Datenpool erhalten, ermöglichen uns eine präzisere Planung. Die Genauigkeit der Prognosen in den Tests stimmen sehr positiv.“
Mathias Schattleitner, Geschäftsführer des TVB Schladming-Dachstein treibt nicht nur die Weiterentwicklung seiner Destination voran, sondern engagiert sich als Präsident des Destinations-Netzwerks Austria gezielt für die Wettbewerbsfähigkeit aller österreichischen Destinationen: „Wir sind positiv überrascht von der Qualität der Prognosen, da sie völlig neue Erkenntnisse liefern. Sie ermöglichen ein präziseres Verständnis des kurzfristigen Gästeverhaltens, Optimieren unser strategisches Handeln und stärken damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Destinationen durch fundierte Insights und die intelligente Nutzung umfangreicher Datenpools.“
Zauchensee steht für g`scheit Skifahren und viele spannende Events. Foto: Zauchensee Liftgesellschaft
Frühjahr in Zauchensee
Tage im Schnee waren noch nie so vielseitig wie in diesem Frühjahr in Zauchensee. Sportliche Skifahrer:innen wissen die Qualitäten des Weltcup-Skigebiets zu schätzen. Für Genussmenschen gibt es das Bergfrühstück mit Panorama und herrliche Carvingpisten in der Frühjahrssonne. Dazu locken verführerische Events von dem Atomic X-Perience Day über den höchsten Bauernmarkt der Alpen bis zur legendären Dixieland Woche.
Frühjahrstage auf den Pisten in Zauchensee werden zum echten Genuss. Die Voraussetzungen sind ideal. Die Tage werden länger und die Frühjahrssonne verwöhnt mit wohltuenden Temperaturen und milder Frische. Der aufgefirnte Schnee erlaubt Genuss-Skifahren auf den perfekt präparierten Pisten.
Natürlich steht das Skifahren in dem schneesicheren und für seine lange Tradition der Weltcuprennen bekannten Skigebiet mit Höhenlagen bis über 2.000 Meter, 45 Pistenkilometern und 15 modernen Liftanlagen im Mittelpunkt. Ein absolutes Highlight ist die legendäre Weltcuppiste am Gamskogel. Bei Freeridern stehen die zahlreichen Varianten inklusive der berühmten East am Gamskogel hoch im Kurs. Dem Nachwuchs stehen spielerisch leichte Übungslifte mit Förderbändern und Tellerliften, dazu Zauberteppiche und ein Abenteuer-Parcours in Zauchis Kinderland zur Verfügung. Für Kids, die noch mehr Abwechslung bevorzugen, stehen Jumps, Rainbows und Obstacles am Rosskopf bereit. Das freut auch die Eltern, denn die können derweil herrlich entspannen, es sich auf den Sonnenterrassen der Skihütten gemütlich machen sowie Genussabfahrten mit Relaxpausen ganz nach Lust und Laune kombinieren.
Perfekte Skitage mit dem Gamskogel-Bergfrühstück
In diesem Winter bietet Zauchensee ein neues Genusserlebnis, das Groß und Klein begeistert. Wer den Morgen mit einem Bergfrühstück bei der Gamskogelhütte beginnt, hat für einen perfekten Skitag einen ersten guten Schritt getan. Jeden Sonntag bis zum Saisonende am Sonntag, 20. April, wird das köstliche Frühstück für Frühaufsteher:innen zwischen 9:00 und 11:00 Uhr serviert. Das Gamskogel-Bergfrühstück kann man ausschließlich über den Onlineshop auf www.zauchensee.at buchen. Frist ist jeweils bis Samstag um 15:00 Uhr, die Plätze sind limitiert. Im Onlineshop lässt sich auch das Liftticket kaufen. Das Bergfrühstück inklusive Heißgetränke kostet (ohne Liftticket) 30 Euro für Erwachsene und 18 Euro für Kinder.Ein Fall für passionierte Pistenfans genauso wie für entspannte Wintersportler:innen ist der Atomic X-Perience Day am Sonntag, 09. März. Übrigens ein echter Zauchensee Klassiker, schließlich ist die Atomic-Fabrik nur wenige Kilometer entfernt. Zwischen 9:00 und 15:00 Uhr kann man die neuesten Modelle von Atomic testen. Dazu wird Livemusik und für teilnehmende Frauen noch ein attraktives Gewinnspiel geboten.
So macht Wintersport mehr Spaß
Zauchensee hat noch einen Klassiker für Genussmenschen zu bieten: Von Samstag, 15. März, bis Samstag, 22. März, steht die Ski- & Weingenusswoche auf dem Programm. Da bekommen Einkehrschwünge eine besondere Qualität mit Weinroas, Genuss-Gala und Weinverkostungen auf Skihütten sowie dem höchsten Bauernmarkt der Alpen. Und zum Ende der Skisaison wird es noch richtig schwungvoll und zünftig. Wie jeden Winter gastiert die „New Orleans Dixielandband“ mit Frontmann Wolfgang Friedrich eine ganze Woche in Zauchensee und begeistert von Samstag, 29. März, bis Freitag, 04. April, die Fans mit Auftritten auf den Sonnenterrassen der Gamskogelhütte, der Felserhütte und in mehreren Hotelbars.
Der Skibetrieb in Flachauwinkl startet um 8:00 Uhr. Die Anreise mit dem Auto nach Zauchensee führt über die Tauernautobahn mit den Abfahrten Flachauwinkl und Altenmarkt. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anfahrt problemlos möglich. Alle Informationen unter: www.zauchensee.at
Hohe Auszeichnung für Mitarbeiter der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH. v.l.n.r: Dir. Georg Bliem – Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen, Christian Peer – Betriebsleiter Galsterberg, Landeshauptmann Mario Kunasek, Bernhard Schupfer – Pistenchef Planai, Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Peter Weichbold – Prokurist Planai-Hochwurzen-Bahnen ©: Lorenz Wedl
Landesauszeichnung für zwei Mitarbeiter der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH
Eine besondere Ehre wurde zwei langjährigen Mitarbeitern der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH zuteil: Christian Peer, Betriebsleiter am Galsterberg, und Bernhard Schupfer, Pistenchef der Planai, wurden am 24. Februar 2025 mit der Landesauszeichnung für besondere Verdienste geehrt. Landeshauptmann Mario Kunasek überreichte die Auszeichnungen in einem feierlichen Festakt in Graz, begleitet von Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem und Planai-Prokurist Mag. Peter Weichbold.
Christian Peer ist seit 1986 Teil der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH. 2003 übernahm er als erster Betriebsleiter die Verantwortung für den Galsterberg und prägte dort die Entwicklung entscheidend. Besonders hervorzuheben sind seine Beiträge zum Bau des Kinderareals „Galstiland“ sowie zur Realisierung der 10-er Gondelbahn am Galsterberg im Jahr 2022.
Seit 1997 bei Planai-Hochwurzen-Bahnen tätig, wurde Bernhard Schupfer 2006 Pistenchef auf der Planai. Ein bedeutender Meilenstein in seiner Karriere war seine Mitwirkung bei der Alpinen Ski-WM 2013 sowie beim alljährlichen Nightrace. Zudem hat er maßgeblich den Ausbau und die Entwicklung des Bikeparks Schladming vorangetrieben und viele Projekte im Bereich Bikeparkausbau begleitet.
„Es erfüllt uns mit großem Stolz, dass zwei unserer verdienten Mitarbeiter mit dieser hohen Auszeichnung geehrt wurden. Christian Peer und Bernhard Schupfer stehen für Hingabe, Fachkompetenz und Teamgeist, die unser Unternehmen prägen. Im Namen des gesamten Teams gratuliere ich ihnen herzlich und danke ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz“ so Dir. Georg Bliem.
Vorfreude auf das Finale der FWT Challenger Series in Obertauern. Foto: Florian Gassner
Grande Finale der Freeride World Tour Challenger
Am 22. März 2025 blickt die Freeridewelt ins Salzburger Land nach Obertauern – dem Schauplatz der finalen Entscheidung der Freeride World Tour Challenger Series. Am Fuße der Hundskogelbahn erwartet die Athlet:innen und Fans der sechste und somit letzte Stopp, bei dem die Tickets für die Freeride World Tour 2026 vergeben werden.
Die Challenger Series wurde heuer adaptiert. Der Wettbewerb wird noch fairer und aufregender gestaltet und umfasst nun sechs Stopps, wobei die fünf besten Ergebnisse jeder Riderin, jedes Riders für die Gesamtwertung zählen. Enge Entscheidungen in den vorangegangenen Bewerben könnten in Obertauern für ein Herzschlagfinale sorgen. Ein überarbeitetes Regelwerk ermöglicht es den besten Athlet:innen der Vorsaison, direkt in der Challenger Series zu starten, um sich ein heiß begehrtes Ticket für die World Tour zu sichern. Riderinnen und Rider der aktuellen World Tour sind hierbei nicht vorgesehen – es sei denn, sie erhalten eine einmalige Wildcard.
Wer schafft den Sprung in die Königsklasse?
Nach dem Finale in Obertauern steht fest, welche Riderinnen und Rider den Aufstieg in die Freeride World Tour 2026 erreichen. Insgesamt werden vier Ski Men, zwei Ski Women, zwei Snowboard Men und eine Snowboard Woman den Sprung in die Königsklasse schaffen und sich mit den besten Freerider:innen der Welt messen. Das Regelwerk der Challenger Series wurde in enger Abstimmung mit den Rider:innen überarbeitet, um ihren Input bestmöglich umzusetzen und eine faire sowie spannende Serie zu garantieren.
Das Event Village lädt mit einem fetten Setup zum Verweilen ein: Besucher:innen dürfen sich auf eine IceTea-Bar, einen Foodtruck, eine große Videowall für Public Viewing sowie Ski- und Snowboardtests freuen – perfekte Freeride-Vibes garantiert! Wer es nicht dorthin schafft, hat via Livestream auf www.open-faces.com und dem Kanal der Freeride World Tour die Möglichkeit, mit dabei zu sein. Der letztendlich „bestätigte“ Contesttag wird auf den Social Media Plattformen der Open Faces Series und ebenso auf jenen der Freeride World Tour veröffentlicht.
Über Obertauern:
Der Ferienort Obertauern im Salzburger Land liegt 90 km südlich der Stadt Salzburg zwischen 1.740 und 2.526 Meter Seehöhe inmitten der Hohen Tauern rund um den Radstädter Tauernpass. Rund 8 km nördlich davon befindet sich auf 1.009 Meter der Ort Untertauern. Auf der Südseite des Passes liegt Tweng auf 1.233 Meter im Salzburger Lungau. Im Winter gilt Obertauern als schneesicherster Wintersportort Österreichs. 26 Seilbahn- und Liftanlagen sind um den Ort zu einem Skizirkus angelegt. Die rote Tauernrunde verläuft im Uhrzeigersinn, die grüne Tauernrunde gegen den Uhrzeigersinn, so kann man von einer Anlage ausgehend die ganze Tauernrunde zu befahren und wieder an den Ausgangspunkt zurückzukehren. Das Auto kann während des Winterurlaubs stehen bleiben, denn die Lifte sind direkt von den Hotels aus mit Skiern erreichbar.
Champagne Laurent-Perrier und Ischgl laden zum 25. Sterne-Cup der Köche und zur 14. Ski-WM der Gastronomie. Foto: TVB Paznaun-Ischgl
25. Sterne-Cup der Köche und 14. Ski-WM der Gastronomie
Das Jubiläum des Sterne-Cups der Köche von Champagne Laurent-Perrier wird am 13. und 14. April 2025 gebührend in Ischgl gefeiert. Seit einem Vierteljahrhundert bringt dieses einzigartige Event Sterneköche und Genießer zusammen. Davor, am 9. und 10. April 2025, treten Köche, Kellner und Kollegen aus der Gastronomie und Hotellerie in Ischgl beim Riesenslalom gegeneinander an, um bei der 14. Ski-WM der Gastronomie den Weltmeistertitel zu erringen.
Führende Sterneköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz messen sich gemeinsam mit ihren Ischgler Kollegen der renommierten Hauben-Restaurants von Ischgl beim Skifahren und in der Küche. Am 13. April beginnt die Veranstaltung mit einem zünftigen Hüttenabend, am 14. April geht es auf der Idalp sportlich und kreativ weiter. Der Tag beginnt um 10:30 Uhr mit dem Skirennen der Köche, gefolgt von den Kochduellen um 12:00 Uhr. Bei der Jubiläumsveranstaltung dreht sich alles um die kulinarischen Prüfungen der letzten 25 Jahre und dem Prestige-Cuvée Grand Siècle von Champagne Laurent-Perrier. Eine hochkarätige Jury um TV-Moderator Marcel Reif wird dann das beste Team küren. Zuschauer sind herzlich eingeladen, das Event ab 10:00 Uhr live vor Ort zu erleben.
Folgende Ischgler Gourmetköche sind bei der Veranstaltung dabei:
Benjamin Parth, Stüva im Hotel Yscla
Martin Sieberer, Paznaunerstube im Hotel Trofana Royal
Patrick Raaß, Schlossherrnstube im Schlosshotel
Andreas Spitzer, Gourmetrestaurant im Hotel Fliana
Raphael Herzog, Lucy Wang
Gunther Döberl, „Juler’s Stuba“, Hotel Solaria
- Ski-WM der Gastronomie
Bei der 14. Auflage der Ski-WM der Gastronomie am 9. und 10. April treten die Teilnehmer auf der Idalp, auf 2.320 Metern Höhe in den Kategorien „Hoteliers, Gastronomen, Köche, Hotelmitarbeiter, Kellner“ sowie „Sommeliers, Barkeeper, Winzer, Zulieferer, Hotelfachschüler und Gäste“ in zwei Riesenslalom-Durchgängen gegeneinander an. Im Teamwettbewerb können sich z.B. Hotels, Restaurants oder Spezialteams zusammenschließen.
Ein besonderes Highlight: Skifans haben die Möglichkeit, sich von Ex-Skiweltmeister und Weltcupsieger Marc Girardelli wertvolle Profitipps zu holen und gemeinsam mit ihm die Pisten zu erkunden. Rund um die WM zeigt sich die Showküche auf der Ischgl Stage als Kulisse für spannende Präsentationen und Degustationen der Markenpartner. Abschluss und Highlight des sportlichen Wettkampfs ist die Sieger-Party. Die Anmeldung zur Ski-WM ist ab 10. Januar 2025 unter www.ski-wm-der-gastronomie.de möglich. Anmeldeschluss ist der 5. April 2025.
Die Initiatoren der beiden Veranstaltungen sind der Tourismusverband Paznaun – Ischgl und Champagne Laurent-Perrier. Die Veranstaltungen werden u.a. unterstützt von Acqua Panna/S.Pellegrino, Atomic sowie der Silvrettaseilbahn AG.
Weitere Informationen unter sternecup-der-koeche.de und www.ski-wm-der-gastronomie.de
Perfekte Pisten unter allen Bedingungen. Foto: Jakob Zeller
PistenBully präpariert Pisten der FIS Alpinen Ski-WM 2025
Bei der FIS Alpinen Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm hat alles gestimmt: Perfektes Wetter, begeistertes Publikum, beeindruckende Höchstleistungen, erfolgreiche und glückliche Athleten. Und ein zufriedenes Organisationsteam, das stolz auf dieses Großevent zurückblicken kann. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, dass Verlass ist auf die Rennpisten. Um konstant perfekte Pistenverhältnisse zu garantieren, fiel die Wahl auf die erfahrenen Profis von Kässbohrer. Als „Official Supplier“ sorgte Kässbohrer für eine professionelle Präparation. Für ein auf der ganzen Linie erfolgreiches Mega-Event.
Acht PistenBully standen vor und während der Wettkämpfe zur Verfügung, darunter fünf PistenBully 800. Mit ihren 612 PS sind sie die leistungsstärksten Pistenmaschinen der Welt. Und dabei gleichzeitig die effizientesten. Denn die roten Kraftpakete bringen rund ein Drittel mehr Power auf die Piste als jeder andere. Und das im niedrigen Drehzahlbereich. Darum sind sie so sparsam. Resultat: Weniger Kraftstoffverbrauch, weniger CO2.
„Hier haben nun über 14 Tage hinweg täglich Rennen stattgefunden – das muss eine Skipiste erst mal aushalten,“ erklärt Fritz Steger, Pistenchef der Ski-WM 2025. „Entscheidend ist der richtige Aufbau – das fängt schon bei der Beschneiung an. Die Piste muss von Grund auf richtig angelegt werden, um den Anforderungen der Athleten gerecht zu werden. Zum Schieben kam uns da der PistenBully 800 gerade recht. Seine Schubleistung und das Steigverhalten sind unschlagbar. Und an den besonders steilen Streckenabschnitten zeigt sich dann, was die ActiveWinch ausmacht: optimales Lenken in extremer Umgebung, Spurstabilität und damit spürbare Erleichterung für die Fahrer.“
Die Verantwortlichen der WM hatten das „Rundum-Sorglos-Paket“ gebucht: Neben den 8 Pistenraupen waren Schneefräsen bereitgestellt, Servicemonteure von Kässbohrer Austria standen mit Ersatzteilen jederzeit in den Startlöchern, drei Fahrer des PRO ACADEMY Teams hielten dem Team in Saalbach den Rücken frei und unterstützen bei den vielen anspruchsvollen Aufgaben. Zudem stand ein PistenBully 100 zur Verfügung, um die reibungslose Parkplatz- und Wegbewirtschaftung zu gewährleisten. So waren sämtliche potentielle Notfälle abgesichert. Gut, dass keiner eintrat!
Christian Paar, Geschäftsführer der Kässbohrer Austria strahlt: „Was für eine WM! Mit Freude und auch großem Stolz waren wir wieder einmal maßgeblich an solch einem Großevent beteiligt: Schon bei der ersten WM 1991 in Saalbach-Hinterglemm war PistenBully dabei. Wir blicken auf einen langen vertrauensvollen Weg zurück, und freuen uns, dass wir auch dieses Mal wieder zu einer erfolgreichen WM beitragen konnten: Beste Pisten, sauber, perfekt präpariert – schön, wenn man das von den Athleten und en Experten der FIS bestätigt bekommt!“
Und umso schöner, da sich Saalbach-Hinterglemm dazu entschieden hat, die Fahrzeuge nach der WM alle zu behalten…
Die Silva Trails Galtür gehören ab Sommer 2025 zum Netzwerk der Gravity Card, die Zugang zu 30 Top-Mountainbike-Destinationen bieten. © Erwin Haiden
Sommerneuheiten im Paznaun 2025: Gravity Card und Europäisches Wandergütesiegel
Der Sommer 2025 witrd im Paznaun zahlreiche Neuerungen für Aktivurlauber und Familien bringen. Mountainbiker, Wanderer und Naturliebhaber dürfen sich auf neue Trails, zertifizierte Wanderwege, Kletterangebote und familienfreundliche Attraktionen freuen. Zusätzlich wird die Region durch nachhaltige Mobilitätsangebote noch zugänglicher.
Vielseitige Kampagnen begeisterten für Wintersport vor, während und nach der WM. Foto: Österreich Werbung/Levi Renger
Innovative Kampagnen zur FIS Alpine Ski WM 2025
Die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach Hinterglemm boten die perfekte Bühne, um das Wintersportland Österreich international zu präsentieren. Die Österreich Werbung (ÖW) setzte in Kooperation mit regionalen Partnern kreative Kampagnen um, die Wintersportfans vor, während und nach der WM begeisterten.
Europäische Roadshows: Pop-up-Gondel und WM-Lok
Bereits im Vorfeld der WM sorgte die Pop-up-Gondel von Doppelmayr für alpines Lebensgefühl in sechs europäischen Städten. Nach ihrer Rückkehr in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn wurde sie zum beliebten Selfie-Hintergrund bei der WM. Parallel dazu wirbt die gebrandete „WM-Lok“ auf der Weststrecke für nachhaltige Mobilität und lockt bald auch deutsche Gäste zur umweltfreundlichen Anreise nach Österreich.
Spektakulärer Stunt zeigt Winter für alle
Der Spaß am Sport und die Offenheit, Neues zu probieren, ist auch für Valentin Bontus Teil seines ganz persönlichen Lebensgefühls. Und unter den Fittichen seiner Mentorin, Ski-Weltmeisterin Michaela Kirchgasser, bewies er dies eindrucksvoll: Zwei Bretteln statt einem und ein paar Tipps von Profi Michi reichten dem Kite-Olympioniken, um die Rennpiste der WM mit seinem Kite kurzerhand „hochzufahren“. „Ob Profi oder Hobbysportler:in, in Österreich findet jede:r das perfekte Wintererlebnis“, betont ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger.
Österreichs Gastfreundschaft auf Weltklasseniveau
Bei zwei exklusiven „Home of Snow“-Events zeigten die Landestourismusorganisationen von SalzburgerLand, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark gemeinsam mit der ÖW Österreichs Qualität als Gastgebernation. „Nicht nur sportlich, sondern auch als Region konnten wir uns als Weltklasse präsentieren“, so Wolfgang Breitfuß, Tourismusdirektor von Saalbach Hinterglemm. Auch die Tirol Werbung sieht die WM als nachhaltigen Erfolg für den Tourismus. „Die WM hat gezeigt, wie wir mit Innovation und Gastfreundschaft begeistern können“, sagt Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung.
Ganzjahresdestination Österreich
Was bleibt, sind unvergessliche Momente, große Erfolge und die Bestätigung von Österreichs Spitzenposition im Wintertourismus. „Doch unser Land begeistert ganzjährig“, betont Steharnig-Staudinger, „denn Österreich ist mehr als ein Wintersportland – es ist 365 Tage im Jahr eine Destination voller unvergesslicher Erlebnisse.“
Kitzbühel Tourismus präsentiert gemeinsam mit einer Auswahl der teilnehmenden Betriebe SOUND | ESCAPE 2025. Vlnr. Manfred Hofer - Jufenbeach, Maxi Brandstätter - Sonnenrast, Dr. Viktoria Veider-Walser - Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus, Marvin Aloys - Creative Director Addicted Media, Christoph Tomschy - Bei Tomschy und Alois Sieberer - Berghaus Tirol. (c) Kitzbuehel Tourismus
Kitzbühel Tourismus & Sound | Escape – Auflage 2.0
3 Tage – 1 Mainstage – 20+ Locations – 40+ Artists. Von 28. bis 30. März 2025 stehen in Kitzbühel elektronische Beats am Programm. Und das bei kostenlosem Eintritt.
Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2024 geht das neue Veranstaltungsformat mit dem Namen Sound | Escape in die zweite Auflage. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser sieht großes Potential in diesem neuen Konzept: „Seit vielen Jahren setzen unsere Betriebe einen Schwerpunkt auf elektronische Musik am Berg. Mit Sound | Escape ist es uns gelungen, diese Kräfte zu bündeln und mit einem innovativen Konzept unsere Partner am Berg und im Tal zu verbinden Wir freuen uns auf die zweite Auflage eines elektronischen Boutique Festivals zur schönsten Zeit des Winters.“
Electronic Beats von den Gipfeln ins Herz der Innenstadt
Dass in Kitzbühel regelmäßig hochkarätige DJs im Bereich elektronischer Musik auflegen, ist weithin bekannt. Mit Sound | Escape werden die individuellen Initiativen der einzelnen Betriebe am Berg und im Tal in einem Festival-Konzept gebündelt. Als Herzstück und somit Bindeglied zwischen den Locations fungiert eine große Bühne – Mainstage – inmitten der historischen Innenstadt, im Innenhof der Bezirkshauptmannschaft. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den kostenlosen Eintritt zu allen Locations gelegt.
Auftakt am Freitag, den 28. März 2025: Sound | Escape startet am Nachmittag mit hochkarätigen Acts am Berg. Weiter geht’s ab 16:00 Uhr bei der Kitzbühel Mainstage in der Innenstadt. Im Anschluss begeistern Bars und Clubs BesucherInnen mit einem perfekt abgestimmten Line-up aus internationalen und lokalen Acts.
Fortsetzung am Samstag, den 29. März 2025: Von den Gipfeln geht es ins Tal zur Kitzbühel Mainstage und weiter zu den Betrieben.
Ausklang am Sonntag, den 30. März 2025: Chilliger Abschluss am Berg.
Line-up & Venues – Headliner inklusive
Insgesamt erklingen an den 3 Veranstaltungstagen elektronische Beats der über 40 DJs an rund 20 unterschiedlichen Standorten am Berg und im Tal. Zentral inmitten der 750 Jahre alten Innenstadt lädt die eigens kreierte Mainstage am Freitag und Samstag von 16:00 bis 22:00 Uhr zum Tanzen ein – Verpflegungsstände mit Snacks und Drinks inklusive.
Ein besonderes Highlight: Sven Väth, eine international bekannte Techno-Legende, kommt nach Kitzbühel. Seit über 40 Jahren prägt er als einer der erfolgreichsten deutschen DJs die Szene, gründete Labels, Clubs und Karrieren – und rockt noch immer die Decks, mit Vinyl natürlich. 2024 wurde Sven Väth mit dem BAMBI in der Kategorie „Kultur“ ausgezeichnet – seine Laudatio hielt kein Geringerer als Weltstar-Pianist Lang Lang.
Good to know
Der Eintritt zu allen Locations ist kostenfrei. Für einige Berg-Venues wird ein Ticket der Bergbahn AG Kitzbühel benötigt – Online-Vorverkauf möglich. Die meisten Betriebe im Skigebiet sind auch zu Fuß von der Gondel aus erreichbar. Aufgrund der erfolgreichen ersten Auflage im letzten Jahr und der bereits hohen Nachfrage wird eine Reservierung bei den teilnehmenden Betrieben im Vorfeld empfohlen. Das Festival findet bei jeder Witterung statt, kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Das hochkarätige Line-up samt Timetable und Vorstellung der teilnehmenden Betriebe, inklusive Lageplan und Anreisemöglichkeiten, werden laufend auf dem Instagram-Account des Kitzbühel Boutique Festivals soundescape_kitzbuehel und auf der eigens kreierten Homepage soundescape.kitzbuehel.com gepostet.
Weitere Informationen zur Destination Kitzbühel gibt es unter kitzbuehel.com










