Auf der Gemeindealpe Mitterbach wird das Sommerangebot um "Mountain Escape" erweitert. ©Bergbahnen Mitterbach/Lindmoser

Mountain Escape: Neues Angebot auf der Gemeindealpe Mitterbach kommt

Ab Juli 2025 bietet die Gemeindealpe Mitterbach den Gästen ein völlig neues Sommerangebot: ein Outdoor Mountain Escape Spiel. Von der Mittelstation bis zum Gipfel gilt es für die Spielerinnen und Spieler Rätsel zu lösen und Hinweise zu finden, um so das „Geheimnis der Gemeindealpe“ zu enthüllen. 

„Das Angebot ist einzigartig in Niederösterreich. Bis 2027 sind insgesamt drei Escape Trails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden geplant. Im kommenden Sommer starten wir mit dem ersten Trail. Dabei nutzen wir die bestehende Infrastruktur rund um die Liftanlagen auf der Gemeindealpe und geben den Gästen die Möglichkeit, den Berg und die Natur spielerisch zu entdecken“, informiert NÖ Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer.

Wie funktioniert der Mountain Escape Trail? Die Spielerinnen und Spieler benötigen nur ein Handy. Alle anderen notwendigen Utensilien befinden sich im Spielerucksack, der bei der Talstation der Gemeindealpe Mitterbach abgeholt wird. Danach geht es mit dem Sessellift bis zur Mittelstation, von wo aus der Escape Trail startet. Auf knapp drei Kilometern bis zum Gipfel müssen mit Hilfe des Handys und der Utensilien Rätsel gelöst und Hinweise entdeckt werden, um das „Geheimnis der Gemeindealpe“ zu lüften. „Damit wollen wir das Sommerangebot auf der Gemeindealpe Mitterbach noch attraktiver und umfangreicher gestalten. Gemeinsam mit dem bestehenden Angebot der Mountaincarts und des Crawler Parcours ergibt sich ein umfangreiches Gesamterlebnis für alle Zielgruppen“, ergänzen die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl.

Weitere Informationen zur Gemeindealpe Mitterbach gibt es unter www.gemeindealpe.at,

Die Partnachklamm im Winter. ©GaPa Tourismus GmbH

 In Garmisch-Partenkirchen ist in der kalten Jahreszeit viel geboten

Auf und abseits der Piste. Adrenalin-pur oder ganz sanft zum Durchatmen. In Garmisch-Partenkirchen treffen schneesichere Wintersportangebote auf zahlreiche Aktivitäten, die auch ohne Schnee für unvergessliche Momente sorgen. Aktive, Genießer und Familien können so in einem Winterurlaub zu Füßen der Zugspitze jede Menge Abwechslung und Erholung in einer besonderen Naturkulisse genießen.

 Schneeaktivitäten in Garmisch-Classic und auf der Zugspitze

Diese Freiheit – die gibt es nur auf Skiern! Auf bestens präparierten Pisten mit Schneegarantie kommen Snowboarder und Skifahrer, Anfänger aber auch Profis, in den Skigebieten Garmisch-Classic und der Zugspitze auf ihre Kosten. Und: Die Zugspitze – Deutschlands höchster Berg – bietet nicht nur beeindruckende Ausblicke, sondern auch exzellente Schneebedingungen bis April.

Aktivitäten, die immer möglich sind 

Auch wenn es nicht ununterbrochen schneit oder der Schnee einmal ausbleibt, bietet Garmisch-Partenkirchen zahlreiche sanfte Möglichkeiten, den Winter zu genießen. Ob Entspannung im Heilklimatischen Kurort, Winterwandern oder kulturelle Highlights:

  • Als Heilklimatischer Kurort setzt Garmisch-Partenkirchen auf Erholung und Gesundheit. Geführte Schneeschuhwanderungen, Atemübungen oder Qigong in der klaren Bergluft sorgen für nachhaltige Entspannung.
  • Über sanfte Pfade oder spektakuläre Höhenwege wie den Kramerplateauweg und den Philosophenweg wird die Natur zu Fuß erkundet. Besonders reizvoll: die Winterwanderwege rund um die Zugspitze. In den Höhenlagen scheint oft die Sonne, während das Tal in Nebel gehüllt ist.
  • Beim Eisstockschießen am Mohrenplatz in Garmisch-Partenkirchen ist für Freude bei Jung und Alt gesorgt. Für größere Bahnen und Eislaufen bietet das Olympia-Eissportzentrum ideale Bedingungen.
  • Die mystische Atmosphäre der beleuchteten Partnachklamm im Winter ist einzigartig. Verschiedene Anbieter ermöglichen geführte Wanderungen durch die eindrucksvolle Schlucht, die zu jeder Jahreszeit oder Wetter ein Naturschauspiel bietet.
  • Hoch hinaus: Die imposante Olympia-Skisprungschanze ist ein Wahrzeichen Garmisch-Partenkirchens. Bei spannenden Führungen erfahren Besucher alles über die Geschichte dieser historischen Wintersportstätte und Erstaunliches aus der Welt des Skispringens.

Genuss und Kultur – das Leben in Garmisch-Partenkirchen erleben

Ein gemütlicher Bummel durch die Fußgängerzone, der Besuch traditioneller Geschäfte oder der Genuss regionaler Spezialitäten in einer der vielen Gaststuben – das winterliche Garmisch-Partenkirchen lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Kulturinteressierte finden im Kleinen Theater oder in den Museen der Region ein abwechslungsreiches Programm. Der Veranstaltungskalender hält zahlreiche Events bereit, die den Aufenthalt bereichern – von Konzerten bis hin zu Ausstellungen. Fest steht: Ein Besuch in Garmisch-Partenkirchen lohnt sich im Winter – mit oder ohne Schnee.

Mehr Informationen: https://www.gapa-tourismus.de/veranstaltungskalender#/veranstaltungen

 

 

 

 

KURIER Romy auf dem Weg in die Gamsstadt.

Kitzbühel begrüßt KURIER ROMY zum Winteropening 2025

Österreichs begehrtester Film- und Fernsehpreis kommt in die Gamsstadt. Erstmals in ihrer Geschichte findet die KURIER ROMY in der malerischen Kulisse von Kitzbühel statt. Auch das genaue Datum steht bereits fest: Freitag, der 28. November 2025. Dieser Ortswechsel nach Tirol markiert den Beginn eines neuen Kapitels für die traditionsreiche Preisverleihung.

Nach 35 Jahren in Wien bietet der Standortwechsel die Chance, frische Impulse zu setzen. Kitzbühel als legendärste Sportstadt der Alpen weist auch im Bereich Film und Fernsehen eine reiche Historie auf. So ist die Gamsstadt ist als Wohn- und Urlaubsort von Filmschaffenden sowie Drehort zahlreicher, auch internationaler, Produktionen bekannt.

Dr. Christian Harisch, Obmann von Kitzbühel Tourismus, ist stolz, die KURIER ROMY zum diesjährigen Winteropening in Kitzbühel zu begrüßen: „Legendär waren die unzähligen Besuche von Romy Schneider in den 60er- und 70er-Jahren. 2025 kommt sie gefühlt wieder zurück nach Kitzbühel.“

Strategische Neuausrichtung

Der Wechsel nach Kitzbühel ist Teil einer strategischen Initiative des KURIER Medienhauses, neue Zielgruppen anzusprechen und die Marke ROMY in einem neuen Kontext zu präsentieren. Dabei wird nicht nur die nationale Aufmerksamkeit, sondern auch die internationale Strahlkraft der Veranstaltung gestärkt. Kitzbühel Tourismus verfügt seit jeher über einen internationalen Gästemix. Zum Veranstaltungstermin Ende November erstrahlt die Gamsstadt beim traditionellen Kitzbüheler Advent bereits im weihnachtlichen Glanz.

„Kitzbühel und die KURIER ROMY Gala verkörpern den Glanz und die Exklusivität Österreichs und lassen die Gipfel des Wintersports auf die Sternstunden der Unterhaltung treffen“, resümiert Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser. „Wenn zwei starke Marken aufeinandertreffen, kann daraus Fruchtbares entstehen. Gerade für die KURIER ROMY ergibt sich durch die Begehrlichkeit der legendärsten Sportstadt der Alpen und der Nähe Kitzbühels zum Süddeutschen Raum Potenzial für die zukünftige Ausrichtung. Mit dem Termin Ende November – genau zum Start der Hahnenkammbahn, schaffen wir zudem ein Winteropening der besonderen Art.“

KURIER ROMY und ORF

Richard Grasl, Geschäftsführer des KURIER, erklärt: „Mit der Entscheidung, die KURIER ROMY nach Kitzbühel zu bringen, setzen wir ein starkes Signal für Innovation und neue Perspektiven. Das Filmfestival Kitzbühel bietet die perfekte Bühne, um die Verleihung in einem noch stärker international ausgerichteten Kontext zu präsentieren. Und es gibt wohl keinen glamouröseren Ort als Kitzbühel – damit ist er ein perfekter Austragungsort für unsere ROMY. Unser Ziel ist es, hier gemeinsam mit allen Verantwortlichen den größten Film- und Fernsehpreis im DACH-Raum aufzubauen und zu etablieren.“ Und weiter; „Die Nähe zum starken TV- und Medienstandort München und zum gesamten deutschen Markt stärkt den Preis mit Sicherheit!“

Der ORF überträgt auch in diesem Jahr die glanzvolle Preisverleihung live – zeitversetzt – in ORF 2 sowie auf der Streaming-Plattform ORF ON und begleitet den Event mit aktueller Berichterstattung. „Wir freuen uns sehr, dass wir als langjähriger Partner mit an Bord sind. Allein der ORF produziert pro Jahr rund 500 Filme, Dokus und Serienfolgen. Die KURIER ROMY feiert dieses Bekenntnis Österreichs und besonders des ORF zum Filmstandort Österreich und dokumentiert auf hochkarätige Art und Weise, wie gut die Zusammenarbeit mit der heimischen Film- und TV-Wirtschaft ist“, so ORF-Generaldirektor Roland Weißmann. Und weiter: „Die KURIER ROMY verdeutlicht auch eindrucksvoll die Bindung des Publikums zu seinen Stars und zeigt, wie wichtig den Österreicherinnen und Österreichern ihre TV-Lieblinge sind. Das ist auch nicht verwunderlich: 6,4 Millionen Menschen nutzen jeden Tag zumindest ein ORF-Angebot – das sind 85 Prozent der Bevölkerung. Sie alle sind potenzielle ROMY-Voter und machen die KURIER ROMY somit zu einem unverzichtbaren Ausdruck der Verbundenheit zwischen Publikum und ORF-Stars.“

Kooperation mit dem Filmfestival Kitzbühel

Ein weiteres Highlight ist die neu etablierte Kooperation mit dem renommierten Filmfestival Kitzbühel. Diese Partnerschaft verbindet die glanzvolle Welt der KURIER ROMY mit der kreativen Energie eines der spannendsten Filmfestivals Österreichs und verspricht neue Impulse für beide Veranstaltungen. Die KURIER ROMY ist allen als großes TV-Event am Samstagabend bekannt. Ab dieser Wintersaison wird in Kitzbühel eine ganze Woche Ende November unter das Motto Film und Fernsehen gestellt.

Michael Reisch, Gründer und Geschäftsführer des Filmfestival Kitzbühel unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der KURIER ROMY: „Die Synergien zwischen dem Filmfestival Kitzbühel und der KURIER ROMY stärken den Film- und Produktionsstandort Österreich. Sowohl das Filmfestival Kitzbühel als auch die KURIER ROMY profitieren von inhaltlichen Erweiterungen und Innovationen, die durch diesen zukunftsweisenden Schulterschluss möglich werden. Die Vernetzung der Branche war schon bisher fest in der DNA des Filmfestival Kitzbühel verankert. In dieser neuen Konstellation wird Tirol zum Anziehungspunkt für die Film- und Fernsehbranche aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Dank der fruchtbaren Kooperation mit dem Kitzbühel Tourismus markiert die Festivalwoche einen cineastischen Saisonbeginn in den Tiroler Alpen.“

Filmfestival Kitzbühel Direktor Markus Mörth freut sich, dass durch die neue Kooperation mit dem KURIER ein ausgewogener Mix aus neuen Highlights und einem bewährten Programm gelungen ist.

Das Bass Mountain Festival am Grünberg. Foto: TVB Traunsee Almtal

BASS MOUNTAIN 2025

Am Samstag, 18.01.2025, verwandelte sich der Kasberg in Oberösterreich bereits zum dritten Mal in die ultimative Winterparty-Location, als das „Bass Mountain“ Festival bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Schneebedingungen zahlreiche Besucher begeisterte.

Begeisterte Besucher und ausgelassene Stimmung
Am vergangenen Samstag konnte Bass Mountain einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Bereits am frühen Vormittag nutzten viele Festivalbesucher die Gelegenheit, die perfekt präparierten Pisten des Skigebiets Kasberg zu erkunden, bevor ab Mittag auf vier Floors die Tanzflächen eröffnet wurden.

Hochkarätiges Line-Up und perfekte Bedingungen
Das diesjährige Line-Up bot eine Vielfalt an elektronischen Musikstilen – von Techhouse über Techno bis Drum & Bass. Mit insgesamt 23 internationalen und nationalen DJs wurde der Kasberg zur Open-Air-Clublandschaft auf 1.747 Metern Seehöhe. Bei Temperaturen um die 10 ∘ C, 95 cm Schnee und strahlendem Sonnenschein feierten die Besucher bei perfekten Wetterbedingungen bis in die frühen Abendstunden hinein.

Ein Festival mit einzigartigem Konzept
Die Kombination aus ganztägigem Skipass und Festivalzugang machte „Bass Mountain“ erneut zu einem besonderen Erlebnis. „Unser Ziel war es, ein Event zu schaffen, das Wintersport und elektronische Musik in einem außergewöhnlichen Setting vereint. Die Resonanz der Besucher zeigt uns, dass dieses Konzept hervorragend ankommt“, so Veranstalter Ferenc Fellner.

Reibungsloser Ablauf und positives Fazit
Aufgrund der hohen Besucherzahl wurden am Kasberg sogar die Bergfahrten von 16:30 auf 18:30 verlängert, sodass wirklich jeder bei der Party auf der Sonnalm dabei sein konnte. Ab 20.00 Uhr ließen die Bass Mountain Friends & DJs das Festival an der Talstation ausklingen. Dank zahlreicher Shuttlebusse reiste ein Großteil der Festivalbesucher bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus ganz Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg an.

Infos:  https://www.bassmountain.at

 

 

 

Die Chiemgau Arena in Ruhpolding ist beim BMW IBU Biathlon Weltcup eine Partnerschaft mit Outdoor Active eingegangen. © Outdoor Active

Chiemgau Arena Ruhpolding setzte auf Expertise von Outdooractive

Outdooractive, die führende digitale Plattform im Outdoor-Tourismus, gibt stolz die neue Zusammenarbeit mit der Chiemgau Arena GmbH in der aktuellen Wintersaison bekannt. Outdooractive war erstmalig beim BMW IBU Biathlon Weltcup Ruhpolding vom 15. bis 19. Januar 2025 mit eigenem Promotionstand vor Ort.

Die Chiemgau Arena ist das sportliche Herzstück Ruhpoldings und eine der modernsten Wintersport-Arenen der Welt. Jedes Jahr im Januar zieht es Zehntausende Wintersportfans in die Chiemgau Arena, wenn die Weltelite des Biathlonsports um wichtige Weltcuppunkte kämpft. Für alle Besucher gab es in diesem Jahr einen kostenlosen Outdooractive Pro+ Zugang für vier Wochen geschenkt.

Outdooractive verspricht die weltweit zuverlässigste Tourenplattform und Navigationstechnologie im digitalen Outdoor-Tourismus zu sein. Zuschauern vor Ort wurde nun erstmals beim BMW IBU Biathlon Weltcup die umfassenden Web- und App-Features live präsentiert.

Unser Angebot umfasst nicht nur Millionen von Wander- und Radinspirationen, sondern auch eine breite Palette an Wintersportaktivitäten“, sagt Heiko Eckert, Marketing Director bei Outdooractive. „Wir bieten alle Werkzeuge, die für eine sichere Tourenplanung im Wintersportgebiet notwendig sind. Dazu zählen beispielsweise Angaben zu Hangneigung, Schneehöhe oder zur aktuellen Lawinengefahr. Mit unserem Geschenk vier Wochen Pro+, können die Zuschauer alle Features ausgiebig testen und sich Toureninspirationen in der Urlaubsdestination oder Heimatregion holen“, so Eckert.

Im Rahmen der Sportveranstaltung in der Chiemgau Arena, wurden die Besucher so zuverlässig über das gesamte Gelände navigiert, vom Busshuttle bis hin zum individuellen Stehplatz. Auf der Outdooractive Plattform gab es alle offiziellen Informationen zu den Wettkämpfen direkt vom Veranstalter. An allen Eventtagen reiste zudem ein Team aus der Heimatregion Allgäu an, um bei der Community vor Ort zu sein und Fragen zu beantworten.

Über Outdooractive

Zuverlässig, sicher und nachhaltig: Seit nunmehr 30 Jahren hilft Outdooractive mit seinen umfassenden Web- und App-Features sowie einer einzigartigen Routing-Technologie, Outdoor-Begeisterten ihre Erlebnisse in der Natur in vollen Zügen zu genießen – vom ambitionierten Wanderer bis zum Hobby-Skifahrer, vom Wochenend-Mountainbiker bis zum Profi-Reiter. Outdooractive vernetzt eine weltweite Community und arbeitet mit knapp 6.000 Branchenexperten wie Tourismusorganisationen, Guides oder Trail Managern zusammen, um verlässliche Tourenvorschläge zu liefern und offiziell anerkannte Inhalte leicht zugänglich zu machen. Für DMOs und weitere Akteure im Tourismus bietet Outdooractive ein einzigartiges Full-Service SaaS-Produkt für ein effektives, digitales Destinationsmarketing zur direkten Vernetzung aller Beteiligten bis hin zum einzelnen Gast. CEO und Gründer Hartmut Wimmer ist Initiator zahlreicher Projekte und Mitglied in verschiedenen Bündnissen, um internationale Standards im Tourismus zu schaffen und den einfachen Austausch hochwertiger Daten zu ermöglichen.

Top-Bewertung für das Skigebiet Loser. Foto: Ausseerland Salzkammergut/Kerschbaumer

Loser Bergbahnen sind Top-Skigebiet

Das Skigebiet Loser in Altaussee wurde kürzlich von Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten, als Top-Skigebiet ausgezeichnet.

Das Team von Skiresort.de hat das Skigebiet in der Saison 2024/2025 in 18 Bewertungskriterien umfassend getestet.  Hierbei erreichte Loser – Altaussee mit 4,0 von 5 möglichen Sternen eine Top-Bewertung. 5 von 5 Sterne erhielten die Bergbahnen in den Kategorien: Top Lifte und Bahnen, Top für Anfänger, Top Pistenpräparierung, Top Sauberkeit und Hygiene.
Das Loser Bergbahnen-Team arbeitet engagiert daran, das bestehende Angebot zu verbessern und zukunftstauglich zu gestalten. Die Auszeichnungen durch Skiresort.de zeugen von den positiven Weiterentwicklungen der letzten Jahre am Loser, wie etwa die neue Panoramabahn und ökologische Maßnahmen.

 

Kunstprojekt “AERO 3000” im ICE CAMP am Kitzsteinhorn presented by Audi. © Kitzsteinhorn/Alexander Papis

Wunderwelt aus Eis und Schnee am Kitzsteinhorn

Eines der außergewöhnlichsten Kunstwerke im Alpenraum steht am Kitzsteinhorn: In Salzburgs Gletscherskigebiet zieren am Sonnenplateau auf 2.600 Metern drei Iglus die hochalpine Winterlandschaft. Darin verbirgt sich ein beeindruckendes Kunstwerk, das zahlreiche Menschen begeistert.

Kunstprojekt „AERO 3000“

Im Inneren des ICE CAMP presented by Audi erzählen Eis- und Schneeskulpturen, kreative Lichtinstallationen und mystische Klänge sowie ein eindrucksvoll in Szene gesetzter Audi jedes Jahr eine neue, faszinierende Geschichte. Um den Bau der Iglus kümmert sich das Team rund um Chris Geissler und Andy Tremschnig, um das Konzept und die Gestaltung der Künstler und Bildhauer Max Seibald. Gemeinsam wollen sie bedeutende Botschaften vermitteln und mit teils interaktiven Kunstelementen zu mehr Bewusstsein auffordern: „Das diesjährige Kunstprojekt „AERO 3000“ verbindet die Schönheit der Natur mit der Innovation der Technologie und schafft eine immersive Erfahrung, die das Publikum in eine Welt der reinsten Luft entführt. Der Skiurlaub wird so mit Erkenntnissen angereichert, die alle mit in ihren Alltag nehmen können“, so der Künstler aus Heiligenblut. Wenn die Temperaturen im Frühjahr steigen, holt sich die Natur die geliehenen Baustoffe Eis und Schnee zurück.

Einfach erreichbar

Das ICE CAMP lässt sich bis etwa Mitte April besuchen und erleben. Für Schneesportler ist es einfach über die Pisten erreichbar, für Winterwanderer über den ausgeschilderten „ICE CAMP Trail“ mit Start beim Alpincenter auf 2.450 Metern (Gehzeit ca. 30 Minuten). Vor den Iglus lädt das Sonnendeck mit Snack Bar, Liegestühlen und Loungemusik zum Entspannen ein. Von 1.3.–19.4. findet hier jeden Samstag die Eventreihe „ICE CAMP Sounds“ mit Live-DJs statt.

Seit 2012 „presented by Audi”

Bereits seit über einem Jahrzehnt setzt die Gletscherbahnen Kaprun AG das ICE CAMP in bewährter Partnerschaft mit Audi um. Demnach bereitet eines der drei Iglus seit 2012 einem ausgewählten Audi-Modell eine beispiellose Bühne – dieses Jahr steht der Audi Q6 e-tron im Fokus.

Grandiose Aussicht, perfekte Pisten und dann in die warme Gaststube. Foto: Liftgesellschaft Zauchensee

Perfektes Genussskifahren

Zauchensee-Fans kennen sich aus. Sie stehen etwas früher auf und fahren entspannt möglichst staufrei auf der Tauernautobahn Richtung Piste. Das lohnt sich in diesem Winter besonders. Denn bis zum Saisonende wird jeden Sonntag ab 9 Uhr ein herzhaftes Bergfrühstück in der Gamskogelhütte zubereitet. Zu dieser gelangen die Gäste mit einer Berg- und Talfahrt direkt mit der Seilbahn und alternativ auf leeren, frisch präparierten Pisten. Schöner kann Skifahren nicht sein.

Das sind Skitage, die ewig in Erinnerung bleiben. Bereits ab 8:00 Uhr morgens geht es mit der Gamskogelbahn I in Zauchensee und mit dem Highliner I und II in Flachauwinkl bereits los, wenn man im milden Licht der Morgensonne durch die Salzburger Bergwelt fährt. In diesem Moment steigt schon die Vorfreude angesichts der herrlich verschneiten Berge. Das Gute ist: Am Sonntagmorgen ist der Verkehr auf der Tauernautobahn noch überschaubar. Da lohnt sich das frühe Aufstehen in mehrfacher Hinsicht. Nur 700 Meter sind es von der Autobahn zum zu dieser Tageszeit noch fast leeren Parkplatz bei der Seilbahn in Flachauwinkl. Nur wenige Minuten später steht man ganz oben und mitten im Skigebiet. Dort empfangen einen nicht nur eine grandiose Aussicht, sondern auch noch traumhafte, leere und frisch präparierte Pisten. Besser können Skitage nicht beginnen. Jeder Schwung ist purer Genuss. Die Abfahrten am Rosskopf liegen perfekt in der Morgensonne. Das Ziel ist die Gamskogelhütte auf 1.900 Metern Höhe. Hier heißt es: Ski abschnallen und hinein in die warme Gaststube, in der es verführerisch nach frischem Kaffee duftet und ein herzhaftes Frühstück mit feinsten regionalen Spezialitäten wartet. Die perfekte Belohnung für den frühen Start.

Schöne Zauchensee-Sonntage den ganzen Winter über

Das Bergfrühstück in Zauchensee steht in dieser Saison jeden Sonntag zwischen 9 und 11 Uhr auf dem Programm. Und zwar bis zum 20. April 2025. Hinauf kommt man als Skifahrer:in entweder mit den Bahnen Highliner I und Highliner II von Flachauwinkl aus direkt neben der Autobahnausfahrt und dann auf der Piste hinunter nach Zauchensee bis zur Gamskogelbahn I, die einen direkt zur Hütte bringt. Die zweite Option: direkt von Zauchensee aus mit der Gamskogelbahn I. Damit können auch Fußgänger:innen ohne Umsteigen direkt hinauffahren und in den Genuss eines verlockenden Frühstücks mit exzellentem Bergpanorama kommen. Zudem steht die Sonnenterrasse der Gamskogelhütte bereit, die wie geschaffen ist für das Entspannen danach.

Spektakulär und genussvoll frühstücken auf dem Berg

Das Gamskogel-Bergfrühstück kann ausschließlich über den Onlineshop auf www.zauchensee.at gebucht werden. Frist ist jeweils bis Samstag um 15 Uhr, die Plätze sind limitiert. Im Onlineshop lässt sich auch das Liftticket kaufen. Das Bergfrühstück inklusive Heißgetränken kostet – ohne Liftticket – 30 Euro für Erwachsene und 18 Euro für Kinder (Jahrgang 2009 bis 2018). Für Fußgänger:innen gibt es ein spezielles Package inklusive Berg- und Talfahrt mit der Gamskogelbahn I für 44 Euro (Kindertarif 26 Euro).

Viel Neuschnee und jede Menge Pistenerlebnisse

Gerade jetzt zu Beginn des neuen Jahres mit ausgiebigen Schneefällen bietet Zauchensee exzellente Bedingungen. Schneesicher ist das sportliche und für seine Weltcuprennen bekannte Skigebiet dank seiner ausgeprägten Höhenlage bis über 2.000 Meter. 45 Pistenkilometer und 15 moderne Liftanlagen lassen die Herzen aller Wintersportler:innen höherschlagen – darunter auch die legendäre Weltcuppiste am Gamskogel, wo von 13. bis 17. Januar die Frauen um Europacup-Punkte fighten. Auf die Kids warten kinderleichte Übungslifte mit Förderbändern und Tellerliften. Zu Zauchis Kinderland gehören ein Abenteuer-Parcours und Zauberteppiche. Für die Youngsters bieten die Jumps, Rainbows und Obstacles am Rosskopf beste Bedingungen. Freerider lieben die Variante East am Gamskogel. Und der sportliche Nachwuchs fühlt sich im Trainingszentrum Kogelalm pudelwohl und kann sich auf den Trainingspisten Rodeodrive und Larkpipe sowie auf einer permanenten Rennstrecke mit kostenloser Zeitmessung austoben.

Über Flachauwinkl eröffnen sich Verbindungen mit Lift und Piste bis Flachau, Wagrain, Kleinarl und Alpendorf. Ein absolutes Highlight ist die 12 Peaks Trophy, eine Exkursion auf den Pisten mit den zwölf aussichtsreichsten Gipfeln zwischen Zauchensee und Alpendorf. Stolze 28 Lifte und 10.000 Höhenmeter sind zu absolvieren. Wer es an einem Tag schafft, sichert sich die Black Trophy, an zwei Tagen die Red Trophy. Entsprechende Sticks oder das Stockwappen für den Skistock gibt es gratis an den Liftkassen und für die Finisher der Blacktrophy gibt es außerdem ein T-Shirt für 24 Euro zu kaufen.

So schnell geht es nur in Zauchensee auf die Piste

Für den Weg hinauf zum Bergfrühstück ist die Anreise nach Flachauwinkl mit der Bergfahrt mit Highliner I und II aufgrund der frisch präparierten und leeren Pisten ab 8 Uhr eine besonders reizvolle Option. Generell ist Flachauwinkl eine smarte Alternative dank der direkten Anbindung an die Tauernautobahn. Am Ende des Skitags gönnt man sich noch eine Genussabfahrt in der Nachmittagssonne vom Rosskopf Richtung Flachauwinkl und landet direkt beim Parkplatz und weniger als eine Fahrminute von der Autobahnzufahrt entfernt. Das ist eben g`scheit Skifahren auf Zauchenseer Art.

 

 

Am 28. und 29. Jänner 2025 wird der Zielhang der Planai wieder zum Schauplatz im Ski-Weltcupzirkus – mit neuer mobiler Flutlichtanlage im oberen Streckenabschnitt des Riesentorlaufs. © Martin Huber

Weltcup-Schladming: Mobile Flutlichtlösung für Nachtriesentorlauf

Seit 1997 ist das legendäre Nightrace in Schladming ein Fixpunkt im Ski-Weltcupzirkus und begeistert jedes Jahr tausende Fans. Der Nachtriesentorlauf, der 2025 bereits zum dritten Mal in Folge ausgetragen wird, hat sich mittlerweile als spannende Ergänzung etabliert. Für die optimale Ausleuchtung des oberen Streckenabschnitts des Riesentorlaufs wurde eine innovative, nachhaltige Lösung entwickelt: eine mobile Flutlichtanlage, die modernste LED-Technologie mit Flexibilität und Umweltfreundlichkeit vereint.

Die Idee zu dieser Innovation stammt aus dem Hause Planai. Ein Expertenteam, bestehend aus Manuel Wöhrer, Reinfried Prugger, Daniel Gerhardter und Georg Knauß, entwickelte in enger Zusammenarbeit mit dem ÖSV, der Firma Philips und PS-Consulting aus Altenmarkt ein Konzept, das sowohl sportlichen Anforderungen als auch ökologischen Ansprüchen gerecht wird.

Die mobile Anlage umfasst 11 Masten mit insgesamt 108 LED-Leuchtmitteln und liefert eine Lichtstärke von durchschnittlich 1.500 Lux. Für die Installation setzt die Planai auf umweltfreundliche Schraubanker anstelle von Betonfundamenten – ein Verfahren, das die Natur schont und kaum sichtbar ist. „Die Entwicklung dieser Lösung zeigt, wie innovative Ideen zukunftsweisende Projekte im Wintersport ermöglichen. Sie ist ein weiterer Schritt, der Schladming als Vorreiter in nachhaltigen Ski-Großveranstaltungen positioniert“, betont Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH. Die mobile Flutlichtanlage berücksichtigt zudem die Umgebung. In unmittelbarer Nähe des Riesentorlaufstarts befindet sich eine größere Wohnsiedlung mit Beherbergungsbetrieben. Eine fixe Installation von 25 Meter hohen Flutlichtmasten hätte das Wohnumfeld stark beeinträchtigt. Mit der mobilen Lösung konnte hingegen eine umwelt- und anwohnerfreundliche Alternative gefunden werden.

Nach ihrem Einsatz bei den Weltcuprennen am 28. und 29. Jänner 2025 in Schladming – mit Nachtriesentorlauf und Nightrace – wird die mobile Anlage bei der Ski-WM in Saalbach eingesetzt. Ihre Vielseitigkeit macht sie auch für andere Sportveranstaltungen zu einer nachhaltigen und innovativen Lösung.

Nachhaltigkeit wird auch bei der Präparierung der Weltcuppiste großgeschrieben.

Seit Jänner 2024 wird bei der Planai die gesamte Pistengerätflotte mit dem palmölfreien HVO100-Treibstoff betrieben, der Diesel ersetzt und den CO₂-Ausstoß um 90 % reduziert. Diese umweltfreundliche Technologie wird auch bei der Präparierung der Weltcuppiste angewendet und trägt zur weiteren Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei. Damit zeigt die Planai, dass eine erfolgreiche sportliche Großveranstaltung und Nachhaltigkeit miteinander vereinbar sind und die Zukunft des Wintersports auch mit Rücksicht auf die Umwelt gestaltet werden kann.

Frühjahrsskitouren mit viel Firnschnee im Defereggental. © Egon Kleinlercher

Skitourenfrühling in Osttirol

Ab Februar, wenn die Tage länger werden und die frühen Sonnenstrahlen jungfräuliche Hänge in butterweiche Firnflächen verwandeln, beginnt Osttirols Skitouren-Hauptsaison. Im Land der 266 Dreitausender, das zur Hälfte auf über 2.000 Metern liegt, finden Fans der beliebten Wintersportart bis weit ins Frühjahr unberührte Natur und hochalpine Gebirgszüge, soweit das Auge reicht.

Vielfalt zwischen Lienzer Dolomiten und Hohen Tauern

Eine der schönsten Skitouren in den Lienzer Dolomiten führt in den Laserzkessel rund um die Karlsbader Hütte mit Abfahrten für alle Schwierigkeitsgrade. Von Tristach gelangt man zum Parkplatz Kreithof und steigt dann gemütlich über die Dolomitenhütte zur Karlsbader Hütte auf, was etwa drei Stunden dauert. Von dort bietet die Ödkarscharte auf 2.600 Metern nach einer Stunde Anstieg ein aussichtsreiches Panorama und lohnende Abfahrten. Auch das schneesichere Defereggental eröffnet im Frühjahr zahlreiche Möglichkeiten für Anfänger und Genusstourengeher. Vom Ausgangspunkt Staller Sattel auf 2.052 Metern startet die Route zur Roten Wand. Der Aussichtsberg (2.818 Meter) ist über weites Muldengelände durch das Ackstaller Tal erreichbar. Der Aufstieg über 800 Höhenmeter dauert etwa zweieinhalb Stunden, die Abfahrt folgt entlang der gleichen Strecke zurück ins Tal.

Mehrtagesklassiker mit Hüttenübernachtung

Die Skiroute Hoch-Tirol ist eine sechstägige Hochgebirgstour in den Ostalpen über mehr als 18.000 Höhenmeter und 140 Kilometer, die von Kasern in Südtirol durch die mächtige Gipfel- und Gletscherlandschaft des Venedigergebiets bis zum Großglockner, höchster Berg Österreichs, führt. Die Durchquerung gilt als die Kaiserin unter den Frühjahrsskitouren, sind zu dieser Zeit doch schon ein paar Hütten nicht nur mit Winterräumen geöffnet, sondern auch als Stützpunkte samt Schlaf- und Verpflegungsmöglichkeiten. Die Route führt über das Umbaltörl nach Osttirol zur Essener-Rostocker Hütte, von wo aus der Große Geiger (3.360 Meter) erklommen wird. Nach Übernachtung auf der Johannishütte führen knapp 1.500 Höhenmeter auf den Großvenediger (3.674 Meter). Die Tour beinhaltet anspruchsvolle Abfahrten ins Innergschlöss, gefolgt von Aufstiegen zur Amertaler Höhe, Granatscharte und Stubacher Sonnblick (3.088 Meter). Am fünften Tag geht es auf die Granatspitze ((3.086 Meter), bevor eine Steilabfahrt zum Dorfersee und weiter zum Taurerwirt in Kals führt. Den krönenden Abschluss bildet die Besteigung des Großglockners (3.798 Meter) am sechsten Tag ab der Stüdlhütte, gefolgt von der Abfahrt zum Lucknerhaus. Skitourenerfahrung, Kletterkenntnisse und gute Kondition sind unbedingt erforderlich. Außerdem wird die Begleitung durch einen Osttiroler Berg- und Skiführer empfohlen.

 

Drei Fragen an Berg- und Skiführer Vittorio Messini:

Welche wesentlichen Unterschiede gibt es bei der Skitourenplanung im Hochwinter im Vergleich zum Frühjahr?
Hauptunterschied ist der zeitliche Faktor! Im Frühjahr beginnt der Tag für Skitourengeher oft einige Stunden früher als im Hochwinter. Manchmal ist sogar ein Start mit Stirnlampe nötig, je nach Länge der geplanten Tour. Im Hochwinter ist die Sonne schwach, wodurch der Schnee viel länger braucht, um sich zu setzen, besonders auf nordseitigen Hängen. Im Frühjahr hingegen verläuft dieser Prozess deutlich schneller, was teilweise schon während des Schneefalls durch die stärkere Sonneneinstrahlung geschieht. Unabhängig von der Jahreszeit spielen Lawinengefahr und Wetter eine sehr große Rolle, meist basiert die Tourenplanung auf diesen beiden Punkten und man entscheidet dann erst über das Ziel. Besonders in Osttirol gilt der Zeitraum von Februar bis Ende April als beste Zeit für Skitouren, da dort im Frühjahr meist optimale Bedingungen herrschen.

Was gehört in jeden Skitourenrucksack?
Die Notfallausrüstung ist unabhängig von der Jahreszeit und gehört immer in den Rucksack: LVS-Gerät, Schaufel und Sonde zählen zur Grundausstattung. Im Hochwinter sollte der Airbag-Rucksack dabei sein. Dieser nutzt im Frühjahr bei harten Firnverhältnissen allerdings kaum, da er bei Nassschneelawinen nicht von Vorteil ist. In den wärmeren Monaten sind Harscheisen wichtig, da der Untergrund frühmorgens oft hart und gefroren ist. Es schadet aber nie, diese dabei zu haben. Denn manchmal sind Gipfel oder Hänge unabhängig von der Jahreszeit durch starken Wind verblasen und vereist. Meine weiteren Empfehlungen für die Packliste: Skitourenhelm, Sonnenbrille, Rettungsdecke, Biwaksack, Reparaturset, Daunenjacke, Thermoskanne, Snacks und Wechselwäsche nicht vergessen.

Welche Vorteile bietet eine Skitour im Frühjahr im Vergleich zum Hochwinter, sowohl in Bezug auf die Schneeverhältnisse als auch auf das Gesamterlebnis?
Das ist nicht leicht zu beantworten. In der kalten Jahreszeit durch eine idyllisch verschneite Winterlandschaft aufzusteigen, um dann auf unberührten Pulverschneehängen abzufahren, ist ein irres Erlebnis. Als eher unangenehm empfinden viele die tiefen Temperaturen, da frieren Finger und Zehen gern mal ein. Ich mag die Zeit ab März, wenn die Tage wieder länger werden und die Sonne schon richtig Kraft hat, auch sehr gern. Wir haben in Osttirol 266 Dreitausender und vergletscherte Landschaften mit unzähligen Möglichkeiten bis ins späte Frühjahr. Selbst im April und Mai ist Pulverschnee auf nordseitigen Abfahrten möglich. Einige Hütten öffnen für Skitourengeher bereits ab März.

Informationen zu den schönsten Skitouren in Osttirol: Skitouren.osttirol.com

 

 

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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