Das Tannheimer Tal gilt als schönstes Hochtal Europas und lockt im Jänner und März mit gratis Bergbahnticket ab 3 Nächtigungen. © TVB Tannheimer Tal/Basti Heckel

Umweltfreundlich und entspannt ins schönste Hochtal Europas

Auf die Wintersportgäste des Tannheimer Tals wartet wieder ein besonderes Angebot: „Winterbergbahnen inklusive“. Zu bestimmten Zeiträumen im Januar sowie im März erhalten die Gäste ab einem Mindestaufenthalt von drei Nächten ihr Bergbahnticket gratis. Ins schönste Hochtal Europas reisen sie am besten mit Bahn und Bus an, wobei sich der Transfer klimaschonend und entspannt gestaltet.

Vom Angebot „Winterbergbahnen inklusive“ zu profitieren, ist denkbar einfach. Dazu muss der Gast lediglich seine Tannheimer Tal-Gästekarte, die vom Vermieter ausgestellt wird, an der Kasse einer teilnehmenden Bergbahn im Tannheimer Tal vorzeigen. Auch die Anreise ist für die Gäste bereits Erholung pur. Hier heißt es: in den nächsten Zug Richtung Ulm einsteigen, in Ulm in den kostenlosen Busshuttle umsteigen und sich bis zum Nächtigungsbetrieb chauffieren lassen. Der Urlaub beginnt also schon bei der Anreise.
Verschneite Bergwelt lockt mit dem speziellen Angebot „Winterbergbahnen inklusive“ Rasanter Pistenspaß, entspannende Winterwanderungen oder der Genuss des Ausblicks von den Bergstationen – das alles ist im besonderen Angebot „Winterbergbahnen inklusive“ enthalten. Im Tannheimer Tal erstreckt sich eine traumhafte Winterlandschaft, wo verschneite Wanderwege, Ski- und Snowboardpisten auf Klein und Groß warten. Alle Wintersportler:innen können bei den teilnehmenden Bergbahnen das vielseitige Winterprogramm im Tannheimer Tal bei einem Mindestaufenthalt von drei Nächten mit einem gratis Bergbahnticket auskosten. Dies ist im Zeitraum von Montag, 13. Januar, bis Donnerstag, 30. Januar – das Angebot gilt jeweils von Montag bis Donnerstag –, sowie von Montag, 17. März, bis Donnerstag, 20. März, möglich. Damit können Urlauber:innen ihren Aufenthalt im Tannheimer Tal flexibel planen und die ganze Vielseitigkeit der Region erleben. Zu beachten ist hier, dass die Skilifte Schattwald und Zöblen nur für Ski- und Snowboardgäste zur Verfügung stehen. In Tannheim und Grän dagegen sind auch Wanderinnen und Wanderer herzlich willkommen.

Klimaschonende Anreise mit der Bahn und kostenloser Busshuttle ab Ulm
In der Wintersaison 2024/25, oder genauer gesagt von 21. Dezember bis 15. März, beginnt jeden Samstag der Urlaub bereits bei der Anreise: Der kostenlose Busshuttle ab dem Hauptbahnhof Ulm für die „letzte Meile“ ist bei der Buchung inkludiert. Aus Richtung Hamburg (Abfahrt ca. 6:20 Uhr via Hannover – Fulda – Frankfurt) oder aus der Ruhrmetropole Dortmund (Abfahrt ca. 8:35 Uhr via Köln – Mannheim – Stuttgart) geht es mit dem ICE der Deutschen Bahn nach Ulm. Reisende aus Richtung Berlin (Abfahrt ca. 8 Uhr) steigen einmal in München um. Die Züge treffen gegen 14 Uhr am Hauptbahnhof Ulm ein. Der kostenlose Shuttlebus fährt um 14:30 Uhr ab dem Bahnhofsvorplatz direkt ins schönste Hochtal Europas. Die Fahrzeit beträgt rund 90 Minuten. In der Gegenrichtung fährt der Shuttlebus um 11:30 Uhr im Tannheimer Tal ab. Er erreicht den Hauptbahnhof Ulm gegen 13:30 Uhr. Damit bleibt ausreichend Zeit zum Umsteigen in die Fernzüge Richtung Norden, die dort gegen 14 Uhr abfahren. Wichtig ist eine Reservierung für den Busshuttle, damit die Transportkapazitäten geplant werden können. Die Gästekarte ist hier gleichzeitig die Fahrkarte, dank der jeder Gast bequem bis zu seinem Hotel gefahren wird. Sollte ein Hotel per Bus nicht erreichbar sein, wird man mit einem Taxi zur Unterkunft transportiert. Bei Zugverspätungen wartet der Bus selbstverständlich auf die Urlauber:innen. Wichtig ist nur, bei der Buchung eine Handynummer anzugeben, damit der Busfahrer einen im Falle einer Zugverspätung kontaktieren kann.

Bayerische Zugspitzbahn. ©Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG/ Maximilian Prechtel

Positiver Saisonstart

In den Weihnachtsferien gab es optimale Witterungsbedingungen. Die deutschen Wintersportgebiete ziehen eine positive Bilanz.

In den Weihnachtsferien sorgten kalte Temperaturen, Schneefall und Sonnenschein für ein hohes Gästeaufkommen und gute Stimmung bei den Besuchern. Die Besucherzahlen lagen je nach Gebiet zwischen 25% und 40% über dem Vorjahr.

In den oberbayerischen Skigebieten waren die Bedingungen von Saisonbeginn an sehr zufriedenstellend. Das konstant schöne Wetter in den Weihnachtsferien ermöglichte überall hohe Gästezahlen. Am Kolbensattel in Oberammergau ist die Umstellung auf Rodelbetrieb sehr gut gelaufen und die Strecke konnte dank Beschneiung von zahlreichen Gästen genutzt werden.

Im Allgäu schufen pünktlich zu Weihnachten intensive Schneefälle beste Bedingungen und perfekte Voraussetzungen für Skifahrer und Snowboarder. Ebenso gute Verhältnisse herrschten im Bayerischen Wald und am Feldberg.

Auch die Wintersportarena Sauerland konnte über 40 Ski- und Rodellifte in insgesamt neun Gebieten betreiben und vielen Familien schöne Schneeerlebnisse verschaffen. Die deutliche Besuchersteigerung zum Vorjahr zeigt, dass die Nachfrage nach Wintersport in der heimischen Bergwelt ungebrochen ist. „Wir freuen uns über die positiven Gästezahlen und die starke Nachfrage nach unseren vielfältigen Angeboten. Diese Bandbreite an ballungsraumnahen Angeboten ist aber auch zu einem großen Teil der technischen Beschneiung zu verdanken“, so Antonia Asenstorfer, 3. Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS) und Geschäftsführerin der Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH und der Alpenbahnen Spitzingsee.

 

Praxistest auf der Piste. Foto: Salzburg Research

Neuer Algorithmus verbessert Sprungerkennung im Ski- und Wintersport

Forschende von Salzburg Research haben in Zusammenarbeit mit dem Red Bull Athlete Performance Center einen einfachen, aber hocheffektiven Algorithmus entwickelt, um „Big Air“-Sprünge und verschiedene andere Sprungtypen im Skisport automatisiert und in Echtzeit zu erkennen. Diese neue Methode könnte das Training und die Leistungsbeurteilung in vielen Sportarten im Profi- wie auch Freizeitbereich verbessern.

Sprünge sind ein wichtiges Leistungs- und Bewertungskriterium beim Skifahren, Freestyle, Snowboarden, Skispringen oder im Eiskunstlauf. Seit Einführung des Slopestyle als olympische Disziplin erfreut sich insbesondere das Freestyle-Skifahren zunehmender Beliebtheit. Ein detaillierter Einblick ist daher sowohl für Sportlerinnen und Sportler wie auch für Trainerinnen und Trainer essenziell.

„Springen ist in vielen Wintersportarten ein entscheidendes Leistungskriterium. Unser Algorithmus ermöglicht es den Athlet:innen und Trainer:innen die Sprünge in Echtzeit zu erkennen und verbessert so die Trainingseffizienz“, sagt Stefan Kranzinger von Salzburg Research, Hauptautor der Studie.

On-Body-Sensortechnologie misst Sprünge

Die etablierte Methodik zur Sprungerkennung basiert auf Maßbändern, laserbasierter Distanzberechnung, Kraftmessplatten, Drucksensoren und Videoanalyse. Diese Maßnahmen lassen sich jedoch nur bedingt auf Messungen direkt auf der Piste übertragen. „Darum setzen wir auf minimalinvasive On-Body-Sensortechnologie, die direkt am Körper getragen wird und Messungen im Feld ermöglicht“, so Stefan Kranzinger von Salzburg Research.

Am Skischuh angebrachte Trägheitsmesssensoren (IMUs) erfassen Beschleunigungsdaten und ermöglichen eine präzise Sprungerkennung bei minimaler Störung. Ein speziell für den alpinen Skisport entwickelter Bewertungsalgorithmus liefert eine präzise Echtzeit-Analyse.

Weitreichende Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Sprunganalyse

Das Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Stefan Kranzinger wird mit dieser neuen Technologie dem wachsenden Bedarf an präzisen Echtzeit-Analysen beim Skifahren und Snowboarden gerecht.

Die digitale Sprunganalyse kann für unterschiedliche Einsatzbereiche genutzt werden: Athletinnen und Athleten können ihre eigene Leistung überwachen und so ihre Technik verfeinern. Dies ermöglicht ein besseres Trainingsmanagement, um Verletzungsrisiken zu verringern. Der Algorithmus könnte auch in Verbraucherprodukte integrierte werden, um das Skierlebnis für Freizeitsportler:innen beispielsweise durch spielerisches Feedback in Gamification-Anwendungen zu verbessern.

From Lab to Field: Der Algorithmus im Praxistest auf der Piste

Der Algorithmus wurde mit einer Vielzahl von Sprungtypen getestet, darunter „Big Air“-Sprünge und routinemäßige Sprünge beim Skifahren. Bei allen Testpersonen wurden die IMUs hinten an der oberen Manschette beider Skischuhe befestigt. Zusätzlich wurden alle Sprünge gefilmt. Zur Validierung des Algorithmus wurde die im Video erkannte Sprungstartzeit mit der vom Algorithmus berechneten Sprungstartzeit verglichen. Eine große Anzahl und Vielfalt von Studien-Teilnehmenden und Sprungeigenschaften erhöhte die Gültigkeit und Robustheit des Algorithmus.

Die Ergebnisse zeigen, dass das System 100 Prozent der Big-Air-Sprünge, 94 Prozent der mittleren Sprünge und 44 Prozent der kleineren Sprünge mit Flugzeiten unter 500 Millisekunden erkennt. Ein einzigartiges, strafpunktangepasstes Punktesystem wurde eingeführt, um den Konflikt zwischen Erkennungsgenauigkeit und Übererfassung aufzulösen.

„Die Ergebnisse zeigen eine sehr hohe Quote erkannter Sprünge mit kaum Übererkennungen für kleine und mittlere Sprünge. Der Vorteil des vorgeschlagenen Algorithmus besteht darin, dass er eine leicht zu implementierende Struktur bietet, schnelles Feedback liefert und eine hohe Genauigkeit aufweist“, so Stefan Kranzinger von Salzburg Research.

Zukünftige Entwicklungen zielen darauf ab, die Erkennung kleinerer Sprünge zu verbessern und die Anwendung des Algorithmus auf andere Wintersportarten wie Snowboarden und Skispringen zu erweitern. Eine Übertragung auf andere Sportarten ist ebenfalls denkbar.

Hintergrundinformationen

Die Forschung wurde vom österreichischen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), dem österreichischen Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und dem Land Salzburg im Rahmen des Forschungsprogramms COMET – Competence Centers for Excellent Technologies – im Projekt „Digital Motion in Sport, Fitness and Well-being“ (DiMo) gefördert.  https://www.digital-motion.at

 

 

Das Fazit der deutschen Seilbahnen im Dezember sorge für Besucherrekorde in zahlreichen Skigebieten. Die Bayerische Zugspitzbahn (im Bild) öffnete als erstes Gebiet in Oberbayern am 29. 11. © Zugspitzbahn

Dezember-Bilanz in Deutschlands Skigebieten

Endlich mal wieder Schnee und schönstes Winterwetter zur richtigen Zeit. So lautete das nach den schwierigen beiden letzten Wintern erleichterte Fazit vieler deutscher Seilbahn- und Skiliftbetreiber zum Monatsende. Zwar brachte der Dezember 2024 insgesamt weniger Schnee und Schneistunden als im Vorjahr. Aber während 2023 nur die erste Monatshälfte winterlich ausfiel, kam die Kälte heuer pünktlich zum Fest und das Weihnachtstauwetter fiel aus. Das sorgte in zahlreichen Skigebieten für Besucherrekorde, allerdings gab es regional deutliche Unterschiede.

„Wenn’s Schnee hat, kommen die Leut‘“ – diese Binsenweisheit der Branche bestätigte der Dezember 2024 eindrucksvoll. Kommen zum Schnee noch blauer Himmel und Freizeit dank Ferien hinzu, lockt das Angebot der Bergbahnen die Menschen wie eh und je in Scharen in die Berge. Die zuletzt teils deutlich gestiegenen Ticketpreise haben der Lust auf den Schnee offenbar keinen Abbruch getan.
„Wir kämpfen seit unserem ersten Öffnungstag ums Überleben – wegen der Menschenmassen,“ fasst es ein bayerischer Bergbahnchef zusammen. Letztes Jahr war es in den Weihnachtsferien eher der Schneemangel, der die Liftbetreiber landesweit extrem herausforderte. Dieses Jahr gab es teilweise sogar in bayerischen Städten weiße Weihnacht. In den deutschen Skigebieten waren im Dezember bis zu 445 Pistenkilometer geöffnet. Das waren 6,8% mehr als im Vorjahresdezember und 12,3% mehr als im 4-Jahres-Durchschnitt.
In der für das Geschäft besonders maßgeblichen Woche vom 25.-31.12. standen durchschnittlich 410 km Pisten in den deutschen Skigebieten zur Verfügung und damit fast doppelt so viele wie im Vorjahr (211 km). Gegenüber dem 4-Jahres-Mittel von 344 km eine Steigerung um 19%. Insgesamt waren an jedem Dezembertag durchschnittlich 151 Pistenkilometer verfügbar. Im letzten Jahr waren es 234 km – nur eben nicht ganz zur richtigen Zeit. Das 4-Jahres-Mittel für den Dezember beträgt 184 km.
Insgesamt waren im Dezember 2024 bis zu 48% der Skigebiete geöffnet, die meisten am 29. Dezember, nachdem es Heiligabend verbreitet Neuschnee und anschließend kalte Nächte gegeben hatte. Im Dezember letzten Jahres waren bis zu 58% der Skigebiete geöffnet gewesen und im 4-Jahres-Durch-schnitt des Dezembers 45% – dieser wurde also leicht übertroffen. In der ersten Dezemberwoche waren nur 4 bis 5 Skigebiete geöffnet, Schneefälle zur Monatsmitte sorgten für eine erste nennenswerte Angebotserweiterung.

Die Saison startete indes bereits im November: Am 15.11. ging mit dem 8er-Sessel am Winterberger Poppenberg die erste Anlage in Betrieb, dank der dort eingesetzten temperaturunabhängigen Beschneiung. Die ersten beiden Skigebiete, die unbeschneite Pisten öffnen konnten, waren am 22.11. der Kandel und Kalte Herberge im Schwarzwald. Einen Tag später gingen weitere 12 Skigebiete im Allgäu und im Schwarzwald in Betrieb, auf überwiegend beschneiten Abfahrten.
An diesem Wochenende lagen rund 30% der Bundesrepublik unter einer Schneedecke. Anfang Dezember war Deutschland dann wieder weitgehend schneefrei. Der durchschnittliche Schneebedeckungsgrad der letzten 20 Jahre konnte im Dezember an keinem einzigen Tag erreicht werden. Statt der üblichen rund 20% im Monatsdurchschnitt waren es bis Weihnachten durchgehend unter 5% und auch ab den Feiertagen beschränkte sich der Schnee auf die Gebirgslagen und das Alpenvorland und bedeckte weniger als 10% der Landesfläche.

Regionale Ergebnisse

Oberbayern
In den 35 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten in Oberbayern waren im Dezember 2024 bis zu 144 km Pisten geöffnet, das entsprach 54% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vor-jahr waren bis zu 122 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 133 km.
Man konnte in Oberbayern an allen 31 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, ebenso wie im letzten Jahr. Durchschnittlich waren 49,1 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 74,1 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 65% geöffnet, in 2023 waren es 49%. Durchschnittlich waren 24% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 26% gewesen.
Als erstes Skigebiet öffnete am 29. November die Zugspitze mit 4,7 Pistenkilometern. Die Temperaturen lagen im Durchschnitt deutlich unter denen des Dezembers 2023, aber über dem langjährigen Mittelwert, die Zahl der Schneetage fiel leicht, die der maximalen Schneehöhe deutlich unterdurchschnittlich aus.

Allgäu
In den 24 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Allgäu waren im Dezember 2024 bis zu 187 km Pisten geöffnet, das entsprach 66% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 163 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 157 km.
Man konnte im Allgäu an allen 31 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, ebenso wie im letzten Jahr. Durchschnittlich waren 66,7 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 79,9 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 75% geöffnet, in 2023 waren es 70%. Durchschnittlich waren 37% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 37% gewesen.
Als erste Skigebiete öffneten am 23. November die Buronlifte in Wertach, die Schwärzenlifte in Eschach, Iberg und Sinswang mit zusammen 9,5 km Abfahrten.
Die Temperaturen lagen im Durchschnitt deutlich unter denen des Dezembers 2023, aber etwas über dem langjährigen Mittelwert, die Zahl der Schneetage fiel leicht, die der maximalen Schneehöhe deut-lich unterdurchschnittlich aus.

Schwarzwald
In den 32 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Schwarzwald waren im Dezember 2024 bis zu 73 km Pisten geöffnet, das entsprach 62,5% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 74 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 58 km.
Man konnte im Schwarzwald an 19 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, im letzten Jahr waren es 31 Tage gewesen. Durchschnittlich waren 18,5 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 23,9 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 72% geöffnet, in 2023 waren es 91%. Durchschnittlich waren 19% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 24% gewesen.
Als erste Skigebiete öffneten am 22.11. der Kandel und Kalte Herberge mit zusammen 2,0 km Piste.
Die Temperaturen lagen auf den Gipfeln wegen einer Inversionswetterlage am Monatsende noch etwas über denen des Dezembers 2023 und deutlich über dem langjährigen Mittel, die Zahl der Schneetage und die maximale Schneehöhe blieben deutlich hinter den langjährigen Mittelwerten zurück.

Sauerland
In den 13 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Sauerland waren im Dezember 2024 bis zu 7,3 km Pisten geöffnet, das entsprach nur 9,1% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 44 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 31 km.
Man konnte im Sauerland an allen 31 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, ebenso wie im letzten Jahr. Durchschnittlich waren 3,2 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 22,1 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 31% geöffnet, in 2023 waren es 38%. Durchschnittlich waren 11% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 21% gewesen.
Als erstes Skigebiet öffnete am 15. November dank wetterunabhängiger Beschneiung das Skiliftkarussell Winterberg. Als erstes Skigebiet mit konventioneller Beschneiung öffnete am 23.12. das Postwiesenskigebiet in Neuastenberg.
Die Temperaturen lagen nur leicht unter denen des Dezembers 2023 und deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Schneetage und maximale Schneehöhe fielen deutlich unterdurchschnittlich aus.

Bayerischer Wald
In den 27 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Bayerischen Wald waren im Dezember 2024 bis zu 17,5 km Pisten geöffnet, das entsprach 27% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 32 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 22 km.
Man konnte im Bayerischen Wald an 19 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, im Dezember 2023 waren es 31 Tage gewesen. Durchschnittlich waren 7,0 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 10,3 km. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 33% geöffnet, in 2023 waren es 69%. Durchschnittlich waren 10% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 17% gewesen.
Als erstes Skigebiet öffnete am 13. November der Arber mit 4,6 Pistenkilometern. Die Temperaturen lagen noch etwas über denen des Dezembers 2023 und deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Die Zahl der Schneetage blieb leicht, die der maximalen Schneehöhe deutlich hinter den langjährigen Mittelwerten zurück.

Erzgebirge
In den 13 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Erzgebirge waren im Dezember 2024 bis zu 8,2 km Pisten geöffnet, das entsprach 22% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 27 km geöffnet gewesen, im 3-Jahres-Mittel (kein Betrieb im Dezember 2021 wegen Corona-Auflagen) maximal 16 km.
Man konnte im Erzgebirge an 18 Tagen des Dezember 2024 Ski fahren, im Dezember des letzten Jahres waren es 31 Tage gewesen. Durchschnittlich waren 2,8 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 12,9 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 46% geöffnet, in 2023 waren es 86%. Durchschnittlich waren 12% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr waren es 32% gewesen.
Als erste Skigebiete öffneten am 14.12. Holzhau, Eibenstock und Altenberg mit 5,6 km Abfahrten.
Die Temperatur lag über der des Dezembers 2023 und deutlich über dem langjährigen Mittel. Es gab mehr Schneetage als im Vorjahr, die maximale Schneehöhe fiel hingegen deutlich geringer aus.

Schwäbische Alb
In den 8 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten auf der Schwäbischen Alb waren im Dezem-ber 2024 bis zu 4,0 km Pisten geöffnet, das entsprach 25,1% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 10,7 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 5,4 km.
Man konnte auf der Schwäbischen Alb im Dezember 2024 an 7 Tagen Ski fahren, im Dezember 2023 waren es 10 Tage gewesen. Durchschnittlich waren 0,6 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 2,3 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 50% geöffnet, in 2023 waren es 75%. Durchschnittlich waren 12,5% der Skigebiete geöffnet, letztes Jahr 18%.
Als erstes Skigebiet öffnete am 25. Dezember Donnstetten (Römerstein) mit 1,0 Pistenkilometern.
Die Temperaturen lagen im Durchschnitt unter denen des Dezembers 2023, aber deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Die Zahl der Schneetage lag deutlich über der des Vorjahres, die maximale Schneehöhe fiel hingegen deutlich unterdurchschnittlich aus.

Harz
In den 9 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Harz wurde im Dezember 2024 kein Skibetrieb angeboten. Im Vorjahr waren an zehn Betriebstagen bis zu 6,4 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 5,3 km.
Die Temperaturen lagen im Durchschnitt auf dem Niveau des Dezembers 2023, aber deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Die Zahl der Schneetage lag deutlich unter der des Vorjahres und sehr deutlich unter dem langjährigen Mittelwert. Die maximale Schneehöhe fiel ebenfalls deutlich unterdurchschnittlich aus.

Thüringer Wald
In den 11 in der Stichprobe berücksichtigten Skigebieten im Thüringer Wald waren im Dezember 2024 bis zu 2,0 km Pisten geöffnet, das entsprach 12% der Gesamtpistenlänge in diesen Skigebieten. Im Vorjahr waren bis zu 7,8 km geöffnet gewesen, im 4-Jahres-Mittel maximal 4,9 km. Man konnte im Dezember 2024 im Thüringer Wald an 16 Tagen Ski fahren, in 2023 waren es 31 Tage gewesen. Durchschnittlich waren 0,6 km Pisten geöffnet, im Dezember 2023 waren es 2,1 km gewesen. Von den Skigebieten in der Stichprobe waren maximal 20% geöffnet, in 2023 waren es 36%.
Als erstes Skigebiet öffnete am 16. Dezember der Fallbachhang in Oberhof mit 0,8 Pistenkilometern. Die Temperaturen lagen im Durchschnitt unter denen des Dezembers 2023, aber deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Die Zahl der Schneetage lag über der des Vorjahres und dem langjährigen Mittelwert. Die maximale Schneehöhe fiel hingegen deutlich unterdurchschnittlich aus.

Übrige Mittelgebirge
Als einziges Skigebiet aus der 11 Skigebiete umfassenden Stichprobe der übrigen Skigebiete der deutschen Mittelgebirge bot die Wasserkuppe ab dem 24. Dezember Skibetrieb auf 0,7 km Pisten an. Im Vorjahr waren in den betreffenden Skigebieten bis zu 13,6 km geöffnet gewesen, im 5-Jahres-Mittel maximal 4,2 km.
Die Temperaturen lagen auf der Wasserkuppe leicht unter denen des Dezembers 2023, aber deutlich über dem langjährigen Mittelwert. Die Zahl der Schneetage lag deutlich über der des Vorjahres und leicht über dem langjährigen Mittelwert. Die maximale Schneehöhe fiel hingegen deutlich unterdurchschnittlich aus.

Die hier dargestellte Analyse stammt von Montenius Consult, die sich auf Wirtschaftlichkeitsrechnungen sowie Besuchs- und Erlös-prognosen und Geschäftspläne für Seilbahnunternehmen und Skigebiete spezialisiert hat. Zu diesem Zweck führt das Unternehmen ein umfangreiches Marktmonitoring durch, das angesichts der starken Exponiertheit der Wintersportbranche gegenüber dem Klimawandel auch Daten zu Pistenangebot und Witterung sowie langjährige Klimamessreihen beinhaltet. Inhaber Christoph Schrahe ist Dozent für Businessplanung im Rahmen des Hochschullehrgangs Grundlagen der Seilbahnwirtschaft an der FH Vorarlberg in Dornbirn/Österreich und unterrichtet dort angehende Führungskräfte von Seilbahnunternehmen in der Erstellung von nachhaltigen Geschäftsplänen.

www.montenius.de

Die Inter-Alpine Natural Hazards Conference INAC findet vom 5. bis 7. Mai im Congress Innsbruck statt. © Congress Messe Innsbruck

Extremwetter fordert Maßnahmen

Dürre, Starkregen, Muren oder Hochwasser: Die Extremwetterereignisse in Europa haben sich 2024 im historischen Vergleich deutlich gehäuft. Der Entwicklung von Schutzkonzepten für Naturgefahren kommt so eine erhöhte Dringlichkeit zu. Die Inter-Alpine Natural Hazards Conference (INAC) bietet von 5. bis 7. Mai 2025 im Congress Innsbruck eine neue europäische Plattform zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis zum transdisziplinären Austausch und zur Erarbeitung von Sicherheitskonzepten.

Das Jahr 2024 verzeichnete den heißesten Sommer in Europa seit Dokumentationsbeginn und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahresschnitt mehr als 1,5 Prozent über dem vorindustriellen Niveau liegen, berichtet der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Die fortschreitende globale Erwärmung und damit einhergehenden Extremwetterereignisse führen zum Auftreten von spezifischen Naturgefahren im Alpenraum.

Zunahme bei Extremwetterereignissen im Alpenraum
Robert Hofmann, Abteilungsleiter des Arbeitsbereichs für Geotechnik der Universität Innsbruck, fasst die aktuelle Situation im Alpenraum so zusammen: „Der Klimawandel triggert eine Reihe von Naturgefahren im alpinen Raum und erfordert die Anpassungen der Schutzmaßnahmen für die nächsten Jahre. Abrupte Temperaturänderungen, im Zusammenhang mit intensiven Niederschlägen, bewirken Hangmuren, Felsstürze, Bergstürze und Massenbewegungen.“ Margreth Keiler vom europäischen Netzwerk women exchange for Disaster Risk Reduction (we4DDR) zeigt auf, dass diese Ereignisse dadurch vermehrt und intensiver auftreten, mit verheerenden Auswirkungen: „Die jüngsten Extremereignisse in Europa haben gezeigt, dass sich klimainduzierte Naturgefahren weltweit in ihrer Häufigkeit, Intensität und Ausdehnung verändern, was zu Todesfällen, erheblichen finanziellen Verlusten, dem Verlust von Lebensgrundlagen und Betriebsunterbrechungen führt.“ Alison Evans von der Working Party on the Management of Mountain Watersheds (WPMMW) verweist auf die Lawinenereignisse, Hochwasser, Muren, Steinschläge und Waldbrände der letzten fünf Jahre hin sowie insbesondere auf die veränderten Bedingungen in Gletscherregionen und die Folgen der Gletscherschmelze: „Die Erwärmung durch den Klimawandel führt nicht nur zu einer Verstärkung im Abschmelzen der eisbedeckten Flächen, sondern auch zum Auftreten von Phänomenen in bisher nicht exponierten Gebieten, die die flussabwärts gelegenen menschlichen Siedlungsgebiete bedrohen könnten, darunter die beschleunigte Entwicklung von Gletschern und der Abbau von Permafrost.“

Austausch zwischen Forschung und Praxis stärken
Mit der Inter-Alpine Natural Hazards Conference (INAC) findet vom 5. bis 7. Mai 2025 im Congress Innsbruck erstmals ein Format statt, das den Austausch zwischen Industrie, Infrastruktur, Ingenieurpraxis und Forschung in der Integration der Erkenntnisse der unterschiedlichen Forschungsbereiche und Branchen, ihrer Diskussion und der Ausarbeitung von Sicherheitskonzepten fördern soll. Christian Mayerhofer, Geschäftsführer der Mitveranstalterin Congress Messe Innsbruck (CMI), fasst zusammen: „Mit der INAC möchten wir auf verschiedenen Wissens- und Anwendungsfeldern dazu beitragen, den Lebensraum und die Infrastruktur in den Alpen bestmöglich vor Naturgefahren zu schützen.“

Die Experten, zugleich Mitglieder des INAC-Programmkomitees, betonen die Dringlichkeit einer interdisziplinären und integrierten Perspektive, um Forschung und Ausbau von Sicherheitskonzepten voranzutreiben. Zu ihnen gehört auch Cédric Moscatelli, Präsident der französischen Organisation infra2050, der hervorhebt: „Für eine Stärkung der Resilienz der betroffenen Gebiete ist es wichtig, eine Zusammenarbeit zwischen Forschern und operativem Personal aufzubauen, um robuste und wirksame Risikomanagementtechniken und -methoden zu entwickeln, die vor Ort eingesetzt werden können.“

Neben der Erforschung der Naturgefahren kommt ihrer Prävention und ihrem Management in Zusammenarbeit mit Industrie und Infrastruktur, Planern und Herstellern, Behörden und Organisationen sowie Gemeinden und Regionen eine wesentliche Rolle zu. Dazu gehört, wie Willigis Gallmetzer vom Lawinenwarnzentrum Bozen erklärt, auch der Ausbau von Frühwarndiensten für den Bevölkerungsschutz: „Das Risikobewusstsein der Bevölkerung und die entsprechenden Verhaltensmaßnahmen zum Selbstschutz sind ein bisher noch zu wenig genutztes Potenzial zur Schadensverringerung oder -vermeidung. Unser Ziel muss es sein, durch effiziente Warnungen und Alarmierungen einen Beitrag zu leisten, um den Ereignissen einen Schritt voraus zu sein.“

Nähere Informationen zum Kongress unter www.inac-conference.com

 

 

 

 

Auf der 112. ÖSFA in der Brandboxx Salzburg vom 14. bis 16. Jänner präsentieren sich 130 Aussteller mit 350 Marken. © Brandboxx

ÖSFA 2025 – Bei Österreichs größter Wintersportmesse trifft Innovationskraft auf Nachwuchsförderung

Auf keiner anderen Wintersportmesse wird Händler:innen so viel geboten wie auf der ÖSFA 2025: Die neuesten Produkte der Wintersportsaison 25/26, Einblicke für den Nachwuchs und zahlreiche Networking-Möglichkeiten. Damit bietet die 112. ÖSFA in der Brandboxx Salzburg eine Plattform für die gesamte Sportbranche – ein Format, das immer weiter an Relevanz gewinnt.

Must-haves für die Wintersaison 25/26 gibt es zuerst auf der ÖSFA zu sehen

„Fachveranstaltungen wie die ÖSFA gewinnen in der Sportartikelbranche wieder zunehmend an Bedeutung“, erklärt Katharina Absmanner, Leitung Sportfachmessen bei der Brandboxx Salzburg. „Händlerinnen und Händler bekommen die Produkttrends aller Marken in angenehmer Atmosphäre auf einen Schlag zu sehen, treffen viele bekannte Gesichter wieder und können ihren Lehrlingen einen spannenden Tag bieten, während sie ihre Order abgeben. Diesen Stellenwert erkennen die Wintersportmarken und fahren für die ÖSFA 2025 ein spannendes Programm auf.“

Die gesamte Wintersportindustrie präsentiert auf der ÖSFA 2025 ihre Produktneuheiten und innovativen Technologien im Bereich Hartware sowie eine große Vielfalt an Textilien und Accessoires. Händler:innen dürfen sich auf 130 Aussteller:innen und Fixmieter:innen mit über 350 Marken freuen. Auch Sport 2000 Österreich ist bei der ÖSFA 2025 als Aussteller dabei. Gleichzeitig investieren viele Brandboxx-Fixmieter in die Erweiterung und Neugestaltung ihrer Showrooms. Dazu zählen Marken wie Blizzard, Head, Eisbär, Nordica, UYN, Ibex Sportartikel GmbH oder Atomic. Neben etablierten Marken finden sich auch spannende Neuzugänge wie Nivia, Alpaka Exklusiv, Reima und viele mehr auf der Messe. Eine Startup Area mit Marken wie Pusu Ski, Qwicklane, ReNewBike oder znow-motion bietet außerdem exklusive Einblicke in neueste Wintersportprodukte, bevor diese den B2C-Markt erobern.

Der Nachwuchs kann die Branche hautnah erleben

Der ÖSFA Lehrlingstag, organisiert von dem VSSÖ, der WKÖ und der Brandboxx Salzburg, hat sich als fester Bestandteil der Wintersportmesse etabliert und findet am 15. Jänner bereits zum 6. Mal statt. Die Lehrlinge bekommen in Kleingruppen tiefe Einblicke in die Trends der Wintersportindustrie, können ihre Talente und Fähigkeiten ausbauen und sammeln Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft.

„Lehrlinge motiviert es, die Innovationskraft und Leidenschaft unserer Branche hautnah zu erleben – und das ist auf der ÖSFA der Fall“, erklärt Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich und Geschäftsführer des VSSÖ. „Für Händlerinnen und Händler ist das eine Win-Win-Situation: Sie können ihren Lehrlingen ein Top-Incentive anbieten, während sie ihre Order für die kommende Wintersaison abgeben. Darüber hinaus gewinnen die Lehrlinge an dem Tag an Beratungs- und Verkaufskompetenz dazu.“

10 innovative Marken im Rennen um den ÖSFA Next Generation Award

Salomon, Lange, Rossignol, Blizzard, Bachgold AG, KOHLA, Fischer, Nordica, Qwicklane und POC kämpfen am 15. Jänner um den begehrten ÖSFA Next Generation Award. Österreichs Lehrlinge stimmen für ihr Lieblingsprodukt ab: Von automatischer Skitourenbindung, über Outdoor Wasserfilter bis hin zu den neuesten Ski- und Skischuhmodellen. Die Preisverleihung findet um 14.00 Uhr statt und wird von Skirennläuferin Michaela Kirchgasser moderiert. Ab 18.00 Uhr geht es dann zum Networking über bei der Après ÖSFA Party.

Programmhighlights im Überblick:

  • ÖSFA: 14. – 16. Jänner in der Brandboxx Salzburg
  • Über 350 Marken von rund 130 Aussteller:innen und Fixmieter:innen
  • Start-up Area mit innovativen Produktneuheiten
  • ÖSFA Lehrlingstag: 15. Jänner – Anmeldung über die Berufsschulen oder direkt per E-Mail an office@vsso.at
  • Verleihung ÖSFA Next Generation Award: 15. Jänner, 14 Uhr
  • Après ÖSFA Networking Abend: 15. Jänner, 18 Uhr – Verpflegung & Getränke sind für Händler:innen und Aussteller:innen kostenlos
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Ausschlaggebend für den guten Saisonstart sind die Schneefälle bis in tiefe Lagen im November und vor Weihnachten. © Seilbahnen Schweiz

Ausgezeichneter Saisonstart der Schweizer Seilbahnbranche

Die Schweizer Seilbahnbranche ist sehr gut in den Winter 2024/25 gestartet. Im Vergleich zum ebenfalls guten Winter 2023/24 beginnt die Saison mit einem Plus von 18%. Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt sind es sogar 31% mehr Gäste. Ausschlaggebend für den guten Start sind die Schneefälle bis in tiefe Lagen im November und vor Weihnachten. Diese haben die Lust auf Schneesport und Ferien in den Alpenregionen geweckt. Dank bestem Wetter und ausgezeichneten Pistenverhältnissen zwischen Weihnachten und Neujahr wurden zudem sehr viele Tagesgäste verzeichnet.

Für das Saison-Monitoring wertet der Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) die Gästeanzahl (Ersteintritte) von über 120 Mitgliedern aus der ganzen Schweiz aus. Die nun vorliegenden Zahlen erlauben eine Analyse zum Start der Wintersaison. Mitte November fiel ergiebig Schnee bis in tiefe Lagen, was zu einem großen Buchungsschub führte. Kurz vor Weihnachten fiel nochmals viel Schnee bis in die Städte im Mittelland, was nochmals kurzfristige Buchungen auslöste. Das hervorragende Winterwetter in den Bergen nach Weihnachten und die ausgezeichneten Schnee- und Pistenverhältnisse haben auch Tagestouristen in die Skigebiete gelockt. Es herrschten also beste meteorologische Verhältnisse. Auf gesamtschweizerischer Ebene waren 18% mehr Gäste als bei Saisonstart 2023/24 mit den Seilbahnen unterwegs.

Regionale Unterschiede

Ein Blick in die Regionen zeigt, dass alle Regionen einen besseren Saisonstart hatten als 2023/24. Es zeigen sich dennoch deutliche regionale Unterschiede. Die tiefer gelegenen Regionen haben in diesem Winterstart dank der sehr guten Schneeverhältnisse überdurchschnittlich profitiert, dies zeigt sich insbesondere in der Zentral- und Ostschweiz sehr deutlich. Die großen Regionen Wallis und Graubünden verzeichnen 11% bzw. 8% mehr Gäste als im Vorjahr, gefolgt vom Tessin (+7%), während die übrigen Regionen zweistellige Zuwächse vermelden: das Berner Oberland +22%, und die Podestplätze gehen an die Waadtländer und Freiburger Alpen (+41%), Ostschweiz (+38%) sowie die Zentralschweiz (+32%).

Seilbahnen Schweiz ist sehr erfreut, dass die kleineren Skigebiete sehr gut besucht waren. «Es ist wichtig, dass besonders Familien und Kinder dank der kleinen Skigebiete in der Nähe der grossen Agglomerationen für den Schneesport begeistert werden können. Sie finden hier lukrative Angebote, um erste Schritte in den Schnee zu wagen und sich zu vergnügen. Diese Skigebiete haben wiederum bewiesen, dass sie mit viel Herzblut und Engagement den Betriebschnell und sicher aufnehmen können», meint Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz.

Vergleich mit dem 5-Jahresdurchschnitt

Die Seilbahnbranche nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Winterstart auch im Vergleich mit dem 5-Jahresschnitt gelungen ist. So konnte ein Zuwachs von 31% bei den Ersteintritten gegenüber dem 5-Jahresschnitt verzeichnet werden. Die Zuwachsraten sind auch hier unterschiedlich hoch und liegen zwischen 18% in Graubünden und 66% in der Ostschweiz.

Die Branche freut sich über den gelungenen Saisonstart. Die Temperaturen anfangs Dezember waren optimal, um technischen Schnee zu produzieren. Zudem fiel vor Weihnachten genügend Schnee, um den Gästen ein Top-Angebot zu bieten. Damit stellte sich ein echtes Wintergefühl in der gesamten Schweiz ein; frei nach dem Motto «Alles fährt Ski»! Es zeigt sich, dass Schneesport und Winterferien immer noch top aktuell sind bei der Schweizer Bevölkerung und den internationalen Gästen. Gleichzeitig ist sich die Branche auch bewusst, dass sich die momentan günstigen Verhältnisse wieder ändern können und die wichtigsten Saisonperioden noch folgen. «Erst nach Ostern wird Bilanz gezogen», sagt Berno Stoffel, Direktor Seilbahnen Schweiz.

 

 

 

Die Vorbereitungen auf den Weltrekordversuch von Christian Flühr gehen in die finale Phase. ©2024 von Der Bond auf Brettern - Skiweltrekordler Christian Flühr.

Countdown zum neuen Ski-Weltrekord

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Christian Flühr, 13-facher Skiweltrekordhalter, steht kurz vor einem weiteren Meilenstein in der Geschichte des Skisports. Mit seinem Vorhaben, an einem einzigen Tag 80 Lifte und Pisten zu nutzen, stellt er sich einer der größten Herausforderungen des Skisports – eine Kombination aus Ausdauer, Präzision und Planung.

Am 31. Januar 2025 will Christian Flühr in den Tiroler Skigebieten KitzSki und SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental einen neuen Guinness-Weltrekord aufstellen: Ziel ist es, als erster Skifahrer an einem einzigen Tag 80 Lift- und Pistenanlagen zu nutzen und dabei mehrere hundert Kilometer zurückzulegen. Ziel ist es, an einem einzigen Tag 80 Lifte und Pisten zu nutzen – und damit sowohl den bisherigen offiziellen Guinness-Weltrekord als auch die inoffizielle Bestmarke zu übertreffen.

Die Dimensionen dieses Vorhabens sind beeindruckend:

  • Zwei der größten Skigebiete der Welt: Zwischen dem südlichsten und nördlichsten Punkt der Route liegen 25 Kilometer Luftlinie – sogar eine Bundeslandgrenze wird überwunden.
  • 139 Liftanlagen: Die theoretisch mögliche Anzahl an Liften in den beiden Gebieten verdeutlicht die gigantische Infrastruktur.
  • 250 Kilometer auf Ski: Christian Flühr wird bei seinem Rekordversuch ungefähr die Distanz der Strecke zwischen München und Zürich bewältigen.
  • Tausende Höhenmeter: Zu den Highlights der Abfahrten zählen:
  • Kandleralmabfahrt Brixen/Westendorf (1.211 m Höhenunterschied)
  • Brandstadl-Scheffau (965 m)
  • Pengelstein-Skirast (1.000 m)
  • Fleckalmbahn (971 m)
  • Die legendäre Streif als Zieleinfahrt (900 m)

Guinness-Schiedsrichter vor Ort

Der Rekordversuch soll von einem offiziellen Team des Guinness-Buchs der Rekorde begleitet werden. Direkt nach Abschluss des Versuchs sollen die Weltrekordurkunden übergeben werden.

Christian Flührs Skihistorie

Christian Flühr hat seine Wurzeln fernab der Berge: Er wuchs in Oberhausen, mitten im Ruhrgebiet, auf und entdeckte die Berge erst mit 19 Jahren während seiner Zeit bei der Bundeswehr. Seine ersten Schritte im Schnee machte er jedoch bereits im Alter von zwei Jahren, geführt von seinem Vater am Stinesserlift in Fischen. Richtig Skifahren lernte er in der Skischule von Olympiasieger Gustl Berauer am Spitzingsee und später in Filzmoos, wo er häufig im Elternhaus der Vize-Olympiasiegerin Brigitte Totschnig zu Gast war.

Vor 25 Jahren stellte Christian Flühr seinen ersten Weltrekord im Marathon-Skifahren auf: Vom 15. bis 18. Dezember 1999 fuhr er in Obertauern beeindruckende 68 Stunden und 23 Minuten nonstop Ski.

2008 schrieb er erneut Geschichte mit einem Marathon-Skiweltrekord von 264 Stunden (11 Tage) in Obergurgl – ein Rekord, der bis heute Bestand hat.

Der Weg zum Rekord

Seit Mitte November pendelt Christian Flühr für seine Vorbereitung zwischen Unterlaus (Feldkirchen-Westerham) und Kitzbühel. Zusätzlich trainiert er regelmäßig am Hocheck in Oberaudorf. Seine intensive Vorbereitung und die Unterstützung vor Ort geben ihm die Zuversicht, am 31. Januar 2025 erfolgreich zu sein. Dazu Christian Flühr: „Ich weiß, was auf mich zukommt, und ich bin bestens vorbereitet. Das Positive und der Glaube an sich selbst sind entscheidend. Die Unterstützung und Zuspruch, die ich auf den Pisten und in Kitzbühel erfahre, motivieren mich enorm.“

Live dabei: Der Rekordtag.

Bereits zwei Tage (29.01.2025) vor dem Rekordversuch startet ab 12:00 Uhr mittags ein Liveticker, der über alle Entwicklungen bei #KitzSkiWelt2025WR14 auf dem Laufenden hält. Alle Informationen unter www.Bond-Auf-Brettern.com

Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut verzeichnet gut gebuchte Weihnachtsfeiertage und Ferien. © Dachstein West/Herman Erber

Gut gebuchte Weihnachtsfeiertage und Ferien

Mit dem Start in die neue Wintersaison am 6. Dezember startete auch der Run auf das Skigebiet Dachstein West. Frau Holle meinte es in diesem Winter bereits gut. Der Vorverkauf der Saisonkarten verlief ebenso sehr zufriedenstellend und auch bei Alternativen wie dem Lichterzauber am Grünberg ist die Nachfrage hoch. Rund um die Weihnachtsfeiertage war die Buchungslage sehr gut und die Ferien bieten perfekte Bedingungen für Schneefans.

Die Weihnachtsfeiertage und die Ferien sind für viele Gäste aus dem In- und Ausland ein Fixtermin zum Skifahren, Tourengehen oder Schneeschuhwandern. In der Skiregion Dachstein West sind alle Lifte in Betrieb. Der neue Kidsrun in Dachstein West aber auch der Family Park für die kleinen Schneehasel werden besonders gut angenommen. „Wir sind mit dem Start der Wintersaison und auch den ersten Weihnachtsferientagen sehr zufrieden. Die Schneelage ist sehr gut, das Wetter ermöglicht eine Beschneiung, um perfekte Pisten anzubieten. Unsere statischen Ticketpreise kommen sehr gut an und wir verzeichnen ein Plus im Vorverkauf der Saisonkarten. Insgesamt – von der Snow&Fun Karte, über die Salzburger Superskicard und der Dachstein West Saisonkarte – verkauften wir knapp 9.000 Stück. Wir sind daher sehr positiv gestimmt und freuen uns auf viele Gäste“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut.

Beinahe ausgebucht

Viele Gäste sind bereits zum Skifahren in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut. Die Buchungslage in den 3 und 4-Stern-Hotels ist gut, die Privatzimmer-Beherberungsbetriebe haben noch Kapazitäten. „Unsere Gäste sichern sich zeitnah ihr Quartier. Viele kommen bereits viele Jahre immer zu uns. Wir haben in der Region auf den Pisten aber auch abseits ein abwechslungsreiches Programm, das alle Sinne anregt. Und das für die Großen und die Kleinen“, sagt Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut und ergänzt: „Dass Gäste sieben Tage lang Skifahren ist nicht mehr die Norm. Vielmehr wird Abwechslung gesucht. Zum Beispiel ein oder zwei Tage Skifahren, dann aber auch Schneeschuhwandern oder Tourengehen, viele gehen Wandern oder genießen einen Wellnesstag. Shoppen und Kulinarik runden den Aufenthalt dann ab.“ Das Berg-Erlebnis und die Bewegung in der Natur können aber nicht nur bei sportlichen Aktivitäten in der Region ausgelebt werden, sondern auch bei zahlreichen traditionellen Veranstaltungen wie dem Neujahrblasen der Goiserer Blasmusikkapellen in Bad Goisern, beim Altjahrverbrennen am Hallstättersee oder beim Glöcklerlauf. Alle Informationen und zahlreiche Highlights aus der Region gibt es hier: https://dachstein.salzkammergut.at/erleben/veranstaltungen.html

International beliebt

Eine perfekte Schneelage und bestes Wetter wird den Gästen auf der salzburgerischen Seite des Dachsteins – in Sankt Martin, in Annaberg, Rußbach und Abtenau – geboten. Die Hotellerie ist bereits beinahe ausgebucht. „Zu uns kommen vor allem Gäste aus Österreich, aber auch viele aus Deutschland, Polen, Tschechien und den Niederlanden. Skifahren ist natürlich sehr beliebt, aber auch ein Wellness-Aufenthalt wird stark nachgefragt. Unsere Hotellerie hat hier einiges investiert, um dieser Nachfrage nachzukommen. Das Sahnehäubchen ist dann noch die Kulinarik, die bei uns in der Region, hinzukommt“, berichtet Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Alle Lifte sind in Betrieb. In den Weihnachtsferien sind zudem Veranstaltungen wie die Laternenwanderung in Abtenau, das Eisbaden im Waldbad in Annaberg-Lungötz oder das Dreikönigsreiter in Abtenau wichtige Fixpunkte bei den Gästen. Auch im neuen Jahr dreht sich in der Region alles um die Natur und die Kultur bei Faschingsumzügen, Schneeschuhwanderungen oder Eisdiscos.

 

 

V.l.: Vorstand Mag. Christian Wörister, Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner, Jan Überall (Generalsekretär Kitzbüheler Skiclub), Martin Leitner (LEITNER), Linus Strasser, Wolfgang Maier (Alpindirektor Deutscher Skiverband, Mario Mittermayer-Weinhandl (Rennleiter Hahnenkammrennen) und Michael Huber (Präsident Kitzbüheler Skiclub). © Martin Walch

Linus Strasser erhält Ganslern-Sessel

Linus Strasser, der gefeierte Slalom-Sieger der Hahnenkamm-Rennen 2024, durfte sich über ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk freuen: Der deutsche Slalom-Spezialist erhielt einen Ganslernsessel der Firma LEITNER als Ehrung für seinen Sieg. Der Sessel wurde ihm im Rahmen einer feierlichen Zeremonie an der Talstation der Ganslernbahn überreicht.

Mit seinem triumphalen Sieg beim Slalom der Hahnenkamm-Rennen 2024 setzte der 31-jährige Münchener einen weiteren Meilenstein in seiner beeindruckenden Karriere und feierte seinen vierten Weltcupsieg. Nur drei Tage später folgte bereits der Fünfte. Strasser, der seine Skifahrerkarriere in Kitzbühel begann und seit Jahren Mitglied des Kitzbüheler Skiclubs ist, zeigte erneut seine herausragende Technik und mentale Stärke auf dem legendären Ganslernhang, einem der schwierigsten Hänge im alpinen Weltcup.

Die feierliche Übergabe fand in einem kleinen Rahmen statt, bei dem namhafte Vertreter der alpinen Skiszene anwesend waren, darunter Wolfgang Maier, Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes, Martin Leitner, Vorstand LEITNER, Michael Huber, Präsident des Kitzbüheler Skiclubs, Jan Überall, Generalsekretär des Kitzbüheler Skiclubs, Mario Mittermayer-Weinhandl, Rennleiter der Hahnenkammrennen, sowie die beiden Vorstände der Bergbahn Kitzbühel, Anton Bodner und Christian Wörister.

 

 

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