SkiGastein hat sich unter dem Vorstand der Gasteiner Bergbahnen AG Mag. Franz Schafflinger seit 2003/04 beeindruckend weiterentwickelt. Aufsehen erregte vor Kurzem das – finanziell und emotional –erfolgreiche Crowdfunding für das Generationen-Projekt „Schlossalm NEU“. Ebenso mutig und überraschend ist die Entscheidung für eine neue Attraktion am Berg: Alpin Ice!

Mag. Franz Schafflinger, Vorstand Gasteiner Bergbahnen AG

MM: „Herr Schafflinger, seit unserem
letzten MM-Interview sind 12 Jahre vergangen. Fassen Sie bitte in groben Zügen
zusammen, was sich seither in SkiGastein getan hat.“
Franz Schafflinger: „Wir haben uns auf Qualitäts- und
Produktverbesserungen konzentriert. Im langjährigen Schnitt investierten wir
jedes Jahr rund 10 Millionen Euro, da konnten wir sehr viel umsetzen: Die
Schlagkraft der Schneeanlagen wurde massiv verbessert. Neue Seilbahnen auf dem
Stubnerkogel sorgen für einen optimalen Zusammenschluss des Kernski­gebietes
Schlossalm – Angertal – Stubnerkogel. Das Angebot für die Freerider wurde
erweitert (Infopoints, Piepscheck, Lawinensuchfeld, Skirouten, …) und die
Positionierung des Sommerangebotes vorangetrieben. Es wurden nicht nur Schwächen
ausgemerzt. Im Bereich der Erlebnisinszenierung waren wir unter den Vorreitern.
Und dann hat uns auch noch eine ­umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung für
das „Generationenprojekt Schlossalm NEU“ auf Trab ­gehalten.“

Die neue 10 EUB Schlossalmbahn wird die Förderkapazität von bisher 1400 P/h auf 3000 P/h mehr als verdoppeln und im Dezember 2018 in Betrieb gehen. Fotos: Gasteiner Bergbahnen AG

MM: „Wofür steht SkiGastein heute,
welche Rolle spielt die Kombination mit den Thermen – gibt es ­generell heute
ein differenzierteres Angebot bei Euch als früher?“
Schafflinger: „Gastein hat eine sehr lange
touristische Tradition sowohl im Sommer als auch im Winter. Daher auch ein
breites Angebot, wo für jeden etwas dabei ist. Mit Ausnahme der Gletscher ist
Sportgastein das höchstgelegene Skigebiet im Bundesland Salzburg und bietet
allein aufgrund der Höhenlage oberhalb der Waldgrenze umfangreiche Möglichkeiten
für Freerider, die sich abseits der präparierten Pisten viel wohler fühlen.
Mit den Open Faces hatten wir heuer
erstmals eine eigene Veranstaltung für diese Zielgruppe. Spaß-Elemente wie
Funslope, SkiMovie oder Snowpark sind heute aus dem Skigebiet nicht mehr
wegzudenken. Daneben gibt es aber auch kunstvolle Schneeskulpturen,
Schneeschuhwanderungen im Zirbenwald oder einen frühmorgendlichen Gipfelsieg
mit anschließendem Gourmetfrühstück. Gastein bietet neben dem Ski fahren auch
viele andere touristische Angebote. Einzigartig sind die beiden Thermalwasser
Badeseen, die im Sommer 2017 in der Alpentherme eröffnet werden. Es will nicht
jeder alles, aber alle wollen etwas Besonderes! Die Kombination von Ski, Bergen
& Thermen, die unglaubliche Angebotsvielfalt und –dichte auf einem sehr überschaubaren
Raum. Die Wahlmöglichkeit zwischen drei Orten mit sehr unterschiedlichen
Charakteren, die einander nicht widersprechen sondern sich sinnvoll ergänzen,
machen Gastein zu etwas Besonderem.“
MM: „Euer größtes Projekt derzeit ist „Schlossalm
NEU“. Was kann man sich darunter konkret vorstellen und worauf zielt es
vorrangig ab? Geht es hier um mehr als nur einen Bahn-Neubau?“
Schafflinger: „Das „Generationenprojekt
Schlossalm NEU“ sieht die Errichtung einer Einseilumlaufbahn (10er-Kabinen) in
zwei Sektionen hinauf auf die Schlossalm vor. Die neue multifunktionale
Talstation – die auf die andere Seite der Bundesstraße verlegt wird – erlaubt
einen stressfreien Einstieg in das Skigebiet. Umsteigen bei der Bergfahrt erübrigt
sich künftig. Die Förderkapazität verdoppelt sich von 1.400 auf 3.000 Personen
pro Stunde. Die neue Bergstation liegt ­etwas höher, sodass sie an einem
idealen Verteilpunkt situiert ist, von dem aus der Skigast gleich zwischen drei
Abfahrtsmöglichkeiten (Schlossalm, Kleine ­Scharte und Haitzingalm) mit jeweils
mehr als 1.200 m Höhendifferenz wählen kann. Der Neubau ersetzt die
Standseilbahn, außerdem werden auch noch die Doppelsesselbahn Haitzingalm und
die fix geklemmte Vierersesselbahn Kleine Scharte abgetragen. Die kuppelbare
Vierersesselbahn Sendleiten wird ebenfalls abgetragen und im Rahmen des
Projektes – auf genau der gleichen Trasse – durch eine kuppelbare
Achtersesselbahn mit einer Kapazität von rund 4.000 P/h ersetzt. Die Seilbahnen
sind so positioniert, dass je nach Wetter- und Schneelage das Skigebiet in
unterschiedlichen Höhenlagen genutzt werden kann. Insgesamt werden 20 ha
Pistenfläche im Skigebiet Schlossalm neu gestaltet. Für die Beschneiung neuer
sowie bestehender Pistenflächen wird ein Speicherteich mit 150.000 m3
Wasservolumen errichtet. Hier geht es um wesentlich mehr als um den Bau einer
neuen Seilbahn. Es ist zwar eine klassische Ersatzinvestition, aber durch eine
leichte Änderung in der Trassenführung, die höhere Lage der Bergstation und die
Öffnung der Mittelflanke durch eine attraktive Ski­abfahrt bis ins Tal erfährt
der gesamte Berg eine ganz andere Wirkung. Zudem kann eine Bahn eingespart
werden, was nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch Sinn ergibt. Und
trotzdem hat der Gast ein größeres Angebot, mehr Komfort und mehr Wahlmöglichkeiten.“

Im Rahmen des ¬Umbaus bleiben vier Bahnen (blau) ¬bestehen, drei ¬werden abgetragen (rot) und zwei ¬Bahnen werden neu errichtet (grün).

MM: „Ihr habt einen
Investitionshorizont von 131 Mio. € in den nächsten 10 Jahren. Diesbezüglich
habt Ihr Euch eine spezielle Strategie einfallen lassen. Schildern Sie diese
und welche Rolle spielt dabei das Bürgerbeteiligungsmodell?“
Schafflinger: „Jährliche Investitionen in Höhe
von 10 Millionen Euro sind für uns „normal“. Das Besondere beim Projekt
Schlossalm ist die Konzentration der Investitionen auf drei Jahre. Für uns war
es daher wichtig, das Investitionsvolumen für den Zeitraum von 2016 – 2020 mit
rund 84,8 Mio. Euro sicherzustellen. Etwa ein Viertel (21,3 Mio. Euro) stemmen
wir aus dem frei verfügbaren Cashflow, 48 Mio. über ­Leasing und Kredite von
Banken und 15 Mio. über ein Beteiligungsdarlehen der Aktionäre. Bei den sehr
gut besuchten öffentlichen Präsentationen des Generationenprojektes „Schlossalm
NEU“ wurde rasch klar, dass großes Interesse in der Bevölkerung an einer ­Beteiligungsmöglichkeit
besteht. Der bei den Beteiligungsdarlehen vorgesehene Mindestbetrag von 10.000
Euro war allerdings vielen Kleinaktionären zu hoch. Um diese mit an Bord zu
holen, wurde eine Bürgerbeteiligung nach dem Alternativfinanzierungs­gesetz
gestartet, das die Möglichkeit bot, sich in Form eines nachrangigen Darlehens –
ab 100 € und bis ­maximal 10.000 € pro Person – zu beteiligen.“

Eine neue Piste ¬(Mitte) wird vom Brandbichl bis zur Mittelstation bzw. zur Talstation der Schlossalmbahn ¬entstehen.

MM: „Man hört, dass sich das Gasteiner
Crowdfunding zur Erfolgsgeschichte gemausert hat. Was ist bisher geschehen und
worauf führen Sie den positiven Verlauf zurück?“
Schafflinger: „Die bei unserer Bürgerbeteiligung
angebotenen 3 Varianten mit Verzinsungen zwischen 4 – 7 % entpuppten sich als
ein ausgesprochenes Erfolgsmodell. Offensichtlich ist es gelungen, Investoren
wie Sportbegeisterte mit einer Kombination aus Darlehensmodell (Zinsen und
Tilgung in Cash) und Belohnungsmodell (Zinsen in Gutscheinen und Tilgung in
Cash) zu überzeugen. Gleich nach Zeichnungsbeginn startete der Run auf die
attraktiv verzinsten Modelle. Die Plattform 1000×1000.at musste nach weniger
als 72 Stunden geschlossen werden, weil die nach dem
Alternativfinanzierungsgesetz maximale Summe von 1,5 Millionen Euro überschritten
wurde. Damit wurden alle Erwartungen bei weitem übertroffen, denn ursprünglich
rechneten wir nur mit 500.000 €. Im Schnitt investierten die 310 Anleger rund
4.800 Euro. Um der Vielzahl der Interessenten, die in der „ersten Runde“ zu spät
gekommen sind, doch noch eine Möglichkeit für eine Beteiligung zu bieten, wurde
eine „zweite Runde“ nach dem Fern- und Auswärtsgeschäftegesetz entwickelt.
Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Vorverkaufsmodell, wo – wegen der
zeitlich verzögerten Einlösungsmöglichkeit – der Wert der Gutscheine deutlich über
dem einmalig eingezahlten Betrag liegt. Oder anders ausgedrückt: Alle, die bei
diesem Modell mitmachen, können sich über einen Stammkundenrabatt in Höhe von
rund 7 % freuen. Auch dieses Modell hat vorzeitig die von uns gesetzte
Obergrenze von 1,6 Millionen Euro erreicht! Der durchschnittliche
Beteiligungsbetrag lag nicht bei den angenommenen 1.000 € pro Person, sondern über
3.000 €. Abgewickelt wurden beide Modelle über die Plattform 1000×1000.at.
Innerhalb weniger Monate haben sich damit Einheimische und Stammgäste mit einer
in Österreich noch nie dagewesenen Rekordsumme in Höhe von rund 3,1 Millionen €
an der Finanzierung dieses Generationenprojektes beteiligt. Die Gasteiner
Bergbahnen sind das erste Unternehmen mit einem etablierten Geschäftsmodell,
dem über diesen Weg Geld in dieser Größenordnung zur Verfügung gestellt wurde.
Das innovative Finanzierungsmodell hat bereits in eines der Standardwerke der
Fachliteratur Aufnahme gefunden. Im Buch „Finanzmanagement im Tourismus:
Grundlagen und Praxis der Tourismusfinanzierung“ von Manuela Wiesinger und
Martin Schumacher ist es als Praxisbeispiel zu finden.“
MM: „Sehen Sie das Crowdfunding als
taugliche Möglichkeit der Kundenbindung bzw. für Imagesteigerung?“
Schafflinger: „Die neue Bahn wird erst im
Dezember 2018 den Betrieb aufnehmen, aber alle reden jetzt schon sehr positiv
darüber und tragen die Botschaft weiter. Besonders hier und bei den vielen
Medienberichten sieht man den Mehrwert von Crowdfunding für Kommunikation,
Innovation und Kundenbindung. Gerade die Einheimischen und die Stammkunden, die
einen Bezug zur Region, zum Angebot haben, nutzten die Möglichkeit, sich an der
Investition mit attraktiven Zinsen zu beteiligen. Sie sind nicht nur
Investoren, sondern auch Botschafter für das Projekt.“

Die Gasteiner Bergbahnen haben schon mehrmals bewiesen, dass sie innovativ sind: die Hängebrücke am Stubnerkogel war die 1. touristisch inszenierte Brücke.

MM: „Glauben Sie, dass solche Modelle
in der Bergbahnbranche künftig verstärkt aufgegriffen werden?“
Schafflinger: „Ich bin davon überzeugt, dass es für
viele eine sehr gute Möglichkeit wäre, Einheimische und Stammkunden emotional
bei großen Projekten zu beteiligen und damit auch an das Unternehmen zu binden.
Entscheidend ist aber eine passende „Geschichte“ und der richtige Zeitpunkt in
der Kommunikation.“
MM: „Kürzlich habt Ihr die nächste
aufsehenerregende Innovation namens ‚Alpin Ice‘ mit einer Machbarkeitsstudie
eingeleitet. Worum handelt es sich und warum haben Sie sich für diese Idee
entschieden?“
Schafflinger: „Neben der neuen Seilbahn haben wir
auch mögliche Attraktionen am Berg mitüberlegt, um das Bergerlebnis für
Nicht-Skifahrer im unmittelbaren Nahbereich der Bergstation wesentlich zu
verbessern. In den letzten Monaten und Wochen haben sich unsere Überlegungen
auf das Thema „Eislaufen am Berg“ zugespitzt. Eislaufen ist nach dem Skifahren
mit großem Abstand die beliebteste Wintersportart der ­Österreicher. Große Städte
haben das Eislaufen auf temporären Eisbahnen längst entdeckt und erfolgreich
vermarktet. Mit Eiswegen in Panoramalage rund um die Bergstation planen wir ein
neues Bergerlebnis. Eislaufwege mit max. 3 % Steigung sind schneeunabhängig und
auch für Nicht-Skifahrer geeignet. Geplant ist kein klassischer Eislaufplatz,
sondern Eiswege mit Ziel- und Ausgangspunkt bei der Bergstation, die
schrittweise erweiterbar wären und im Endausbau ­eine Länge von bis zu 1,5 km
erreichen könnten.
Mit Nordic Ice Skating gibt es auch
eine neue alpine Bewegungsform. Ähnlich dem Langlauf gleitet der Sportler auf
Kufen mit Stöcken über das Eis. Diese Sportart – in Österreich fast unbekannt –
hat sich in Skandinavien, USA und Kanada längst als kultige Sportart etabliert
und könnte mit dem ALPINE ICE Konzept auch bei uns Fuß fassen. Für Spaziergänger
wäre ein begleitender Winterwanderweg mit herrlichem Bergpanorama oder auch
eine Eisstockbahn vorgesehen. Phantasie birgt diese Idee auch für den
Saisonstart. In Kombination mit der schnellen Beschneibarkeit einer Skiabfahrt
von der Berg- bis zur Talstation könnten wir mit nur einer Seilbahn neben einem
Angebot für Skifahrer auch ein attraktives Angebot für Nicht-Skifahrer bieten.
Auch die gastronomische Versorgung wäre am Berg gesichert. In Verbindung mit
den Thermen und dem Advent sehen wir damit ein Potenzial für die Belebung der
Vorsaison. Wir wollen diese Idee vorantreiben und werden uns bemühen, alle
erforderlichen Bewilligungen zu erreichen.“

Die neue Attraktion „Alpin Ice“ – Panorama-Eislaufen in der Höhe – soll rund um die Bergstation ein einzigartiges Erlebnis auch für Nicht-Skifahrer ermöglichen. Foto: Alpin Ice

MM: „Welche Rolle spielen
Nichtskifahrer in Gastein und wie geht Ihr als Bergbahnen mit diesem Phänomen
konstruktiv um?“
Schafflinger: „Wegen des klassischen Kur- und
Gesundheitsangebotes haben wir auch im Winter rund 30 % Nichtskifahrer im Tal.
Mit entsprechenden Angeboten am Berg können wir auch mit ihnen ein Geschäft
machen. Wir setzen nicht voraus, dass jemand Ski fahren kann, wenn er unsere
Leistungen in Anspruch nehmen will. Viele Gäste nutzen in den Bergen die Möglichkeit
zum Abschalten, zum Entschleunigen, zum Auftanken und zum Kraftholen. Kurz: Zum
Aufladen der eigenen Energie. Sie wollen sich selbst „etwas Gutes“ tun, auch
das Gesundheitsangebot nutzen. Und nebenbei gönnt man sich eben sportliche,
kulinarische und kulturelle Genüsse. Die Seilbahn ist Mittel zum Zweck. Wir
bieten Angebote am Berg und die entsprechende Kulisse: Berge voll schöner
Augenblicke – egal ob Skifahrer oder Nichtskifahrer.“
MM: „Glauben Sie, dass man künftig das
sogenannte Bergerlebnis noch mit weiteren Aspekten anreichern kann und hier
noch Spielraum – im wahrsten Sinne des Wortes – hat?“
Schafflinger: „Das Ende der Fahnenstange ist mit ­Sicherheit
noch nicht erreicht. Wir sind ständig bemüht, die Erwartungen unserer Gäste zu
erfahren und zu verstehen, damit wir auch passende Produkte entwickeln oder
verbessern können. Die Komfortansprüche der Skigäste haben sich grundlegend geändert.
Keiner will heute noch zweimal anstehen und umsteigen, um bis auf den Gipfel zu
kommen. „Non stop to the top“ ist die neue Zielrichtung. Es hat sich viel ­getan
in der Angebotsentwicklung, vor allem in Richtung Erlebnisinszenierung.
Skifahren alleine ist heute zu wenig. Die Kunden sind anspruchsvoller geworden
und erwarten für ihr Geld ein entsprechendes Angebot. Es liegt an uns, Mut für
Neues zu haben und innovative Angebote zu entwickeln. Wer immer nur nachmacht,
was andere vorzeigen, wird nie ganz vorne sein.“
MM: „Welche Bedeutung hat das
Sommergeschäft inzwischen bei Euch? Sind auch hier Erweiterungen geplant?“
Schafflinger: „Der Winter ist und bleibt das
Hauptgeschäft. Der Berg im Sommer gewinnt aber wieder an Attraktivität. Mit der
gezielten Angebotsentwicklung und der unterschiedlichen Positionierung unserer
drei Sommerberge haben wir es in den letzten Jahren geschafft, die
Gasteintritte mehr als zu verdoppeln. Umsatzmäßig liegen wir jetzt bei einem
Anteil des Sommergeschäfts in der Nähe von 10 %. Mittelfristig erscheint uns
ein Anteil von 15 % durchaus realistisch. Das Angebot werden wir schrittweise
erweitern, dabei aber unserer Positionierung treu bleiben.“
MM: „Herr Mag. Schafflinger, wir danken
für das ­Gespräch.“

    
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