Zwei Drittel der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen melden einen Besucherzuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Abkühlung am Berg wird immer attraktiver. Im Bild: Zirbenwasser Hochzeiger © Daniel Zangerl

Positive Zwischenbilanz der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen

Blitzumfrage der Qualitätsinitiative des WKÖ-Fachverbands der Seilbahnen zeigt erste positive Ergebnisse, Gästezahlen auf hohem Niveau.

Zum Ende der Schulferien ziehen die Mitglieder der Qualitätsinitiative des Fachverbands der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich eine Zwischenbilanz zur aktuellen Sommersaison. Eine aktuelle Blitzumfrage unter den Mitgliedern liefert zudem Aufschluss darüber, was eine Bergregion braucht, um im Sommer für die Urlaubsgäste besonders attraktiv zu sein.

Während Mai und Juni in vielen Teilen Österreichs eher regnerisch starteten, stabilisierte sich das Wetter im Laufe des Julis und Augusts. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider: „Mit der aktuellen Sommersaison sind wir durchaus zufrieden“, bestätigt Franz Hörl, Obmann des Fachverbands der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich. „Rund zwei Drittel der Mitglieder der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen berichten in einer aktuellen Blitzumfrage von einem Besucherzuwachs im Vergleich zum Vorjahr.“ Die Blitzumfrage zeigt Steigerungen von bis zu 15 Prozent bei diesen Mitgliedern. Das restliche Drittel berichtet von einem leichten Minus zwischen 5 und 10 Prozent. Die meisten Gäste kommen, wie auch in den letzten Jahren, aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden.

Abkühlung am Berg: „Coolcation“ mit Wasserangeboten in den österreichischen Alpen

Auf den Reisetrend 2024 ist Österreich gut vorbereitet: Um den heißen Temperaturen zu entfliehen, erfreuen sich kühlere Destinationen – von den Alpen bis zu nordischen Ländern – zunehmender Beliebtheit. Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen sorgen nicht nur durch die standortbedingten klimatischen Voraussetzungen für Abkühlung: Wasserspielplätze sind für nahezu alle Mitglieder ein Muss – auch in der Saison 2024, wie die Blitzumfrage zeigt. Auf diesen können Jung und Alt mit Wasserlaufbahnen experimentieren, Floß- oder Bootfahren, Balancieren üben und vieles mehr. Ergänzt werden die Angebote beispielsweise durch Kneipp-Pfade oder Schwimmmöglichkeiten im Bergsee oder im beheizten Infinity-Pool. „Urlaubsgäste wünschen sich im Sommer den Kontakt mit Wasser, egal ob am Strand oder in den Bergen“, weiß Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Deshalb setzen die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen schon seit einigen Jahren auf die Weiterentwicklung von Wassererlebnissen am Berg. Damit treffen wir 2024 noch einmal mehr das Bedürfnis unserer Gäste.“

Gemeinsame Bergerlebnisse für die gesamte Familie

Der Großteil der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ist in der Kategorie Familien-Berg ausgezeichnet. „Das Stichwort für Familien lautet Quality Time“, so Grundner. „Familien, die unsere Mitgliedsbetriebe besuchen, wünschen sich gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen zu sammeln.“ Eltern und Kinder werden deshalb zu gleichen Teilen bei der Angebotsentwicklung berücksichtigt. Neben Erlebnisspielplätzen gibt es beispielsweise Schaukelliegen, auf denen sich die Eltern ausruhen, den Kindern zusehen und gleichzeitig die Aussicht genießen können. Wichtig ist auch, dass Bewegung am Berg den Kindern Spaß machen soll.

Zu diesem Zweck gibt es auf Familien-Rundwegen Rätselstationen, Wimmelspiele, Kugelbahnen, Schnitzeljagden und mehr. Viele Mitglieder bieten auch Themenwege an, auf denen die Wissensvermittlung im Fokus steht. Hier können nicht nur Kinder etwas über die Natur lernen, sondern auch die Eltern. „Diese Angebote sind leicht zugänglich und kurzweilig“, so Grundner. „Das hat gleichzeitig den Vorteil, dass Familien bei jedem Besuch etwas Neues entdecken können.“

Positiver Ausblick auf den September und Oktober

Für den September wird oft kurzfristig, abhängig vom Wetter, gebucht. Aktuell sind die Wetterprognosen vielversprechend – nicht zuletzt deshalb blicken die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zuversichtlich auf den weiteren Saisonverlauf. Auch wenn die Temperaturen in Richtung Herbst weniger werden, rechnen die Mitglieder bei sonnigem bzw. trocknen Wetter in den kommenden zwei Monaten mit vielen Tages- und Wochenendgästen. „Der Sommerbetrieb zieht sich für die meisten Mitglieder bis in den Oktober, für einige sogar in den November hinein. Und das zurecht: Der goldene Herbst ist der ideale Zeitpunkt für den Ausflug in die heimische Bergwelt“, schließt Grundner ab.

Der Raiffeisen Pfänderlauf 2024 war ein voller Erfolg. Foto: Skiclub Bregenz

Raiffeisen Pfänderlauf 2024 

Am 1. September fand der 29. Internationale Raiffeisen Pfänderlauf in Bregenz statt. Zuschauer und Organisatoren konnten sich über Top-Leistungen freuen.

Man ist fokussiert und zielgerichtet. Auf diesen Moment wurde hingearbeitet. In freudiger Erwartung steht man in der Menschenmenge und hört, wie der Countdown heruntergezählt wird. Dann geht es los: Was folgt, sind Schmerz, Schweiß- und Adrenalin, das hinter der Ziellinie in ein intensives Glücksgefühl mündet.

Dieses Gefühl haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen 29. Internationalen Raiffeisen Pfänderlaufs in Bregenz am Sonntag, den 1. 9. erlebt. 251 Teilnehmende, 150 Erwachsene, 101 Kinder (gemeldet waren 283), haben sich bei bestem Wetter erfolgreich den Pfänder hochgekämpft und waren Teil einer ganz besonderen Veranstaltung.

Es war ein perfekter Tag, und einer, der ohne die Kraft der Sponsoren und den Eifer der Helferinnen und Helfer so nicht hätte stattfinden können. Von den frühen Morgenstunden an haben sie, gemeinsam mit den Teilnehmenden und dem anfeuernden Publikum, diesem Pfänderlauf zu vollem Erfolg verholfen!

Hobby-und Breitensportler kamen voll auf ihre Kosten, jedoch war der Tag auch nicht arm an athletischen Meisterleistungen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Als beste Läuferin bzw. bester Läufer konnten sich Lisa Redinger und Patrick Spettel durch ihre spektakulären Ergebnisse (Redinger: 30.19/ Spettel: 25.39) die Tagessiege holen.

Doch auch die Kleinen kamen nicht zu kurz und zeigten im Rahmen des 8. Panto Outdoor Kinderlaufs, was sie konnten! Mit Freude und Begeisterung verzauberten sie die Zuschauerinnen und Zuschauer.

Nach einer solchen Bilanz kann man nur sagen: Jeder freut sich auf das nächste Jahr, wenn der Pfänderlauf rund wird und zum 30. Mal seine einzigartige Handschrift hinterlässt. Weiter so!

 

 

Verhextes Winterwunderland in Söll © Bergbahn Söll | Sabine Weiß

Die SkiWelt News für Winter 2024/25

Kein Jahr ohne Verbesserungen. Kein Jahr ohne Investitionen. In diesem Jahr nehmen die SkiWelt Bergbahn Gesellschaften mehr als 27 Millionen Euro in die Hand, um das Skigebiet noch moderner zu machen und neue Services bieten zu können. Einen Schwerpunkt bilden Maßnahmen hin zu mehr Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Die Neubauten stehen für eine neue Dimension an Komfort in einem der größten und nachhaltigsten Skigebiete weltweit.

SkiWelt Scheffau

Die neue 8er Eibergbahn entsteht auf derselben Trassenführung und wird mit einer dynamischen Förderleistung von bis zu 4.570 Person pro Stunde, die kapazitätsstärkste kuppelbare Sesselbahn. Sie hat eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 5m/s, ist aus windtechnischen Gründen bewusst ohne Haube, aber natürlich mit Sitzheizung ausgestattet. Im Sinne von Energieeffizienz und Ressourcenschonung wird je nach Bedarf ein variabler Sesseleinschub ab mindestens 16 Sesseln möglich sein. Ein Herzstück der neuen Eibergbahn wird die neue 140 kWP PV-Anlage am Dach der Talstation der Eibergbahn. Mit dieser können rund 50 % der benötigen Jahresenergie selber erzeugt werden – ein weiterer Meilenschritt hin zur Energieautarkie der SkiWelt Bergbahnen. Übrigens: Die alten Eibergbahnen gehen noch nicht in Pension, sondern sie wurden komplett verkauft und starten nach einer Generalaufbereitung in Übersee in ihr zweites Seilbahn-Leben.

BAHN-Typ: 8 CLD/B | mit Sitzheizung

Geschwindigkeit: 5m/s

Förderleistung: bis 4570 P/h

 

SkiWelt Söll

Durch den Bau des Kleinwasserkraftwerks am Stampfanger Bach können die Bergbahnen Söll ab Dezember 2024 rund 25 % der benötigten Jahresenergie selbst abdecken. Betrachtet man den reinen Sommerbetrieb von Mai bis Oktober, können dank dieser selbst produzierten Energie beide Gondelbahnen ins Hexenwasser und auf die Hohe Salve fast zur Gänze energieautark betrieben werden.

Energieautarker Betrieb – Mit der Errichtung unseres Kleinwasserkraftwerkes gelingt uns ein großer Schritt in diese Richtung! Aus diesem Grund haben die Bergbahnen Söll die Gelegenheit genutzt, direkt in der Nähe der Talstation in ein Kleinwasserkraftwerk zu investieren“, so Mario Gruber, Geschäftsführer der Bergbahnen Söll.

Maximale Leistung: 380 KW

Jahresleistung: 1.500.000 kW/h

 

SkiWelt Westendorf

Talabfahrten und Übungsgelände im Tal in der SkiWelt Westendorf werden schneesicher. Der neue Aiblboden See macht es möglich. Mit dem neuen Aiblboden See von 90.000 m³ entsteht ein naturnah angelegter Schneiteich nahe der Mittelstation der SkiWelt Westendorf.

Ziel ist es, die Talabfahrten sowie alle Tal nahen Bereiche bis hin zum beliebten Ski-in & Ski-out Übungswiesen Areal im Dorfzentrum auch bei kurzen Beschneiungsfenstern technisch beschneien zu können. Ein weiterer Vorteil: Das Wasser ist im Herbst bei Bedarf bereits da und steht auch viel kälter zur Verfügung, somit ist es den Bergbahnen darüber hinaus möglich, noch ressourcenschonender zu beschneien. Im Zuge der Bauarbeiten werden auch Pistenanpassungen durchgeführt. Die Abfahrt 110 im Bereich “Ellmerer Schlag“ wird verbreitert und damit sicherer werden.“ so Stefan Grafl, GF der Bergbahn Westendorf.

 

SkiWelt Brixen im Thale

Auf der Bergstation der Zinsbergbahn erwartet alle Skifahrer in der SkiWelt Brixen ein neues Riesen-Panoramaerlebnis. Bequem mit dem Personenaufzug oder der Treppe erreichbar, eröffnet sich Skifahrern, oben angelangt, ein 360°-Panorama, welches sie so noch nie so gesehen haben. Zum Entdecken der Berggipfel stehen den Besuchern darüber hinaus 3 Viscope-Ferngläser kostenlos zur Verfügung. Zum Verweilen lädt die Riesen-Entspannungszone mit riesigen Händen und Füßen.

Übrigens: Auch Fußgänger können ab dem kommenden Winter die Zinsbergbahn benutzen und oben das Riesen-Panorama genießen. So wird die Zinsbergbahn ab diesem Winter auch Teil des SkiWelt Winter Wanderpasses. Dieser Pass inkludiert täglich 2 unterschiedliche Berg- und Talfahrten (Vormittag + nachmittags) bei allen SkiWelt Einstiegsbahnen sowie neu inkl. der Zinsbergbahn. (Ausnahme Ki-West) Das Ticket ist nur für Fußgänger ohne Skiausrüstung gültig.

 

SkiWelt Söll

Ganz neu entsteht heuer in Hochsöll ein verhextes Winterwunderland, frei zugänglich für Groß und Klein. An der Mittelstation unterhalb der Hexenwasser Gondelstation sind ein Natureislaufplatz, ein Winterspielplatz zum Toben im Schnee, ein kleines Spaß-Förderband für die ersten Erfahrungen mit Ski und ein Entspannungsbereich mit Sonnenliegen geplant. Im beheizten Lebkuchenhäuschen direkt am Eislaufplatz können sich die Kleinsten kostenlos Equipment zum Rutschen und Spielen ausleihen – solange der Vorrat reicht. Von hier aus startet auch der neue Wintererlebnisweg für Fußgänger bis zur Stöcklalm.

Es gelten alle gültigen Skipass Tickets (SkiWelt, SuperSkiCard, SnowCardTirol), die Winter Wanderkarten und zusätzlich gibt es noch eine eigene Berg- und Talfahrtskarte von den Bergbahnen Söll (Erw: 21,00 EUR & Kinder 10,50 EUR)

 

Online 360° SkiWelt Panoramatour

Die neue 360° Online Panoramatour durch die SkiWelt lädt zum Planen, Staunen und Entdecken. Alle Bilder stammen vom letzten Winter. Egal ob Berg- oder Talstationen. Mit dieser Tour bekommt man einen hervorragenden Eindruck von der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental, einem der größten und modernsten Skigebiete der Welt.

360° Panorama-Tour im Sommer

360° Panorama-Tour im Winter

 

Der SkiWelt Winter Wanderpass wird erweitert

Die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental erweitert das Angebot mit der Zinsbergbahn sowie der Aussichtsplattform Riesen-Panorama für Winterwanderer, Genießer und Panorama-Liebhaber. Den SkiWelt Winter Wanderpass gibt es von 3 bis 6 Tagen bei allen SkiWelt Bergbahnen. Er ist ideal, um die bezaubernde Winterlandschaft auf den Bergen zu genießen, die zahlreichen Winterwanderwege der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental zu erkunden und echte regionale Schmankerl auf den vielen familiengeführten Hütten und Bergrestaurants zu probieren. Mit nur einem Bergbahnticket haben Winterwanderer in der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental die Auswahl, gleich 13 Panorama-Bergbahnen inklusive, neu, der Zinsbergbahn mit Besuch des Riesenpanoramas zu nutzen. Oben angekommen, erwarten die Besucher traumhafte Panoramaausblicke auf über 70 Dreitausender vom Wilden Kaiser bis hin zum Großglockner.

Der Winter Wanderpass ist bei allen SkiWelt Einstiegsbahnen (außer KiWest) gültig und inkludiert täglich zwei Berg- und Talfahrten – natürlich nur für Fußgänger ohne Skiausrüstung. Für Erwachsene kostet der Winter Wanderpass 91,50 Euro für 3 Tage und 146,50 Euro für 6 Tage.

 

 

 

Martin Ganzer – Neuer CEO der SUPERSNOW GmbH

Um seine Position auf den Alpenmärkten weiter zu verbessern, hat SUPERSNOW am 21.08.2024 Martin Ganzer zum Vorsitzenden der Geschäftsführung der SUPERSNOW GmbH, Roppen, ernannt.
Martin Ganzer bringt umfangreiche Erfahrung als Manager mit, spezialisiert auf die Beschneiungs- und Skigebietsinfrastrukturbranche. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Bergbranche und 13 davon direkt im Beschneiungssektor wird Martins tiefes Verständnis der Herausforderungen und Bedürfnisse moderner Skigebiete zweifellos das kontinuierliche Wachstum und die Expansion von SUPERSNOW auf internationalen Märkten vorantreiben.

„Durch meine bisherigen Erfahrungen und meine Zeit als Mitglied der SUPERSNOW-Familie habe ich wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die es mir ermöglichten, reibungslos ein wertvolles Team von Oskar Schenk zu übernehmen. Meine Vision ist es, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, indem wir uns auf schlüsselfertige Projektlösungen konzentrieren und gleichzeitig unsere Kundendienstabteilung stärken, um nah an unseren Kunden zu bleiben und ein tiefes Verständnis für ihre Bedürfnisse zu vermitteln.
Jetzt setze ich mich dafür ein, unsere Präsenz in den Alpen auszubauen. Ein wichtiger Meilenstein ist unsere neue Zusammenarbeit mit dem renommierten Resort LECH BERGBAHNEN AG mit unserem „Gold“-Status, der beispielhaft für die echte Partnerschaft ist, die wir anstreben. Und bald wird unsere bevorstehende Veröffentlichung die volle Bedeutung des Gold-Status enthüllen“, sagte Martin Ganzer.

Sein umfassendes Fachwissen wird es ermöglichen, den Vertrieb in den Alpen weiter auszuweiten, und der letzte große Verkaufsabschluss mit einem wichtigen Kunden bestätigt Supersnows Marktposition.

„Ich möchte mich bei Oskar Schenk für seine bisherige Arbeit bedanken und begrüße Martin Ganzer in der Supersnow-Familie. Wir sind zuversichtlich, dass unsere österreichische Niederlassung mit Martin als unserem Vorstandsvorsitzenden ihren Wachstumskurs fortsetzen und die Position von SUPERSNOW als bevorzugter Partner in der Beschneiungsindustrie stärken wird“, sagte Rafał Topolski, Mitglied des Vorstands von SUPERSNOW GMBH und SUPERSNOW SA.

Der neue Skulpturenweg führt von Mils Richtung Baumkirchen © Hall-Wattens Tourismus

Neuer Skulpturenweg durch den Milser Wald

Fünf neue Wegbegleiter gibt es auf dem Spazierweg im Milser Wald von Mils Richtung Baumkirchen zu bestaunen.

Eindrucksvolle Holzskulpturen in Lebensgröße, geschnitzt vom heimischen Bildhauer Lukas Pittl, schmücken ab sofort den Wegesrand. Die aus Lärchen- und Fichtenholz gestalteten Skulpturen wurden vollständig der Kreativität von Lukas Pittl überlassen.

Eine Hexe, ein Adler, ein Einhorn, eine Waldfee und ein Holzfäller sind bei den Arbeiten entstanden und lassen sich nun bei einem Spaziergang entlang des Waldrandes betrachten. Gewünscht war eine naturnahe Bereicherung für den Spazierweg.

Regionale Zusammenarbeit mit hohem Mehrwert

Der in Mils wohnhafte Lukas Pittl hat bereits bei mehreren Projekten mit dem Tourismusverband Region Hall-Wattens erfolgreich zusammengearbeitet und war daher die erste Wahl für die Erschaffung der Skulpturen. „Mein Anspruch ist es, stets Werke mit eigener Seele zu erschaffen, bei denen die Betrachter die Emotion der Skulptur spüren und individuell interpretieren können“, erklärt Lukas Pittl. Weitere Figuren des Bildhauers lassen sich auch an anderen Stellen in der Region Hall-Wattens finden, beispielsweise die „Jochfee“ am Gipfel des Lafatscher Jochs oder der „Zwugl“ bei der Halsmarter am Glungezer.

Der Milser Skulpturenweg startet am Ende des Haslachwegs und führt ohne Höhenunterschied ca. einen Kilometer Richtung Baumkirchen entlang des Waldrandes und wieder zurück. Er ist kinderwagentauglich.

Mehr zum Milser Skulpturenweg unter www.hall-wattens.at/skulpturenweg

 

 

Talstation der neuen Eibergbahn. Foto: A-B Seilbahn Planungsbüro

Die neue 8er Eibergbahn

Mit der 8er Eibergbahn entsteht die kapazitätsstärkste und eine der energieautarksten Sesselbahnen der Welt.

Im Jahr 1992 gab es noch keine 8er Sesselbahn und dennoch bewies die Bergbahn Scheffau mit dem Bau der zwei 4er Sessel Eibergbahnen nebeneinander ihren Ruf als visionärer Leitbetrieb einmal mehr. Es sollte sich schnell zeigen, dass die Eibergbahnen eine wichtige Verbindung in der SkiWelt darstellt und wahrlich hohe Beförderungskapazitäten benötigen wird.  So hatten die beiden Eibergbahnen nicht nur mitunter die höchsten Frequenzen der SkiWelt, sie waren auch immer energieeffizient. Wenn nicht benötigt, konnte jederzeit eine der beiden Bahnen außer Betrieb genommen werden. Pro Wintersaison nutzten die SkiWelt Skifahrer rund 1,3 Millionen Mal die Eibergbahnen, so dass sie nach 32 Jahren unglaubliche 43.000.000 Fahrten aufweisen können. Die zwei 4er Sesselbahnen gehen dennoch nicht in den verdienten Ruhestand. Immer noch in sehr gutem technischem Zustand und hervorragend vom Team der SkiWelt Scheffau gewartet, wurde die Bahn komplett nach Übersee verkauft und wird dort nach einer Generalaufbereitung ihr zweites Seilbahnleben beginnen.  Sobald sie in Betrieb geht, informieren wir umgehend.

Die neue 8er Eibergbahn – Irrsinnig stark. Irrsinnig nachhaltig.

Die neue 8er Eibergbahn entsteht auf derselben Trassenführung und wird mit einer dynamischen Förderleistung von 1700 bis 4570 Person pro Stunde, die Beförderungsstärkste kuppelbare 8er Sesselbahn der Welt.  Sie hat eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 5m/s, ist mit Sitzheizung und bewusst aus wind- und ressourcentechnischen Gründen ohne Haube ausgestattet.  Im Sinne von Energieeffizienz und Ressourcenschonung wird je nach Bedarf ein variabler Sesseleinschub ab mindestens 16 Sesseln möglich sein. Ein Herzstück der neuen Eibergbahn wird die neue 140 kWP PV-Anlage am Dach der Talstation der Eibergbahn.  Mit dieser kann rund 50% der benötigen Jahresenergie erzeugt werden. Ein weiterer Meilenschritt in die komplette Energieeffizienz der SkiWelt Bergbahnen.

Seit vielen Jahren planen wir bereits den Neubau der Eibergbahn. Doch erst jetzt ist es mit der Firma Doppelmayr, dem renommierten Vorarlberger Seilbahnhersteller gelungen, die geforderte Beförderungskapazität zu erreichen und somit an die Leistung der bisherigen parallelen fixgeklemmten 4er Bahnen anzuschließen. Wir sind schon sehr gespannt auf die neue technisch innovative 8er Sesselbahn.“  so Andreas Haselsberger, GF der Bergbahn Scheffau.

Fakten 8-CLD/B Eibergbahn

Länge: 476,18 m

Geschwindigkeit: 5 m/s

Fahrzeit: 2,26  Min.

Fahrzeuge: 30 + 13

Förderleistung: 4.570 P/h

Eröffnung: zum Saisonstart Winter 2024-25

 

 

 

Parkplatz-Bewirtschaftung Bödele Losenpass. (c) Dornbirner Seilbahn AG

Neues Parkplatz-Bewirtschaftungs-System am Bödele

Modern, einfach und benutzerfreundlich, so kann das neue Bewirtschaftungssystem am Bödele-Parkplatz Losenpass kurz und knackig beschrieben werden. Ab dem kommenden Winter können dort auch direkt Skikarten gekauft werden. Und für dringende Angelegenheiten, ist nun auch ein öffentliches WC vor Ort.

Am Parkplatz „Kälberrücken“ auf der Passhöhe am Bödele wurde ein neues Bewirtschaftungssystem installiert, um das Parken noch komfortabler zu gestalten. Entweder bei der Ausfahrt einfach die Bankomat- oder Kreditkarte hinhalten oder am Kassaautomat nach Eingabe des Kennzeichens mit Karte bezahlen. Wer eine Dienstleistungs-App von Easypark, Parkster oder Arivo nutzt, braucht nichts mehr zu tun als einzufahren, die Zeit am Bödele genießen und anschließend wieder auszufahren. Der automatisierte Vorgang wird durch die Kennzeichenerkennung ermöglicht.

Einfaches Parken leicht gemacht

Bei der Einfahrt wird jeweils das Kennzeichen des Fahrzeuges anhand einer Kamera erkannt und der Parkvorgang gestartet.

Wird eine der oben genannten Apps genutzt, so erkennt das System das Fahrzeug und rechnet über die Applikation direkt ab. Wichtig hierfür ist, dass die Kennzeichenerkennung in der jeweiligen App aktiviert ist. Mittels Kameratechnik öffnet sich die Schranke bei der Ausfahrt automatisch.

Wer noch kein „digitales Parken“ nutzt, fährt mit dem Fahrzeug genauso zur Ausfahrtsschranke, das Kennzeichen wird wiederum anhand der Kamera erkannt und der zu bezahlende Betrag erscheint am Terminal an der Schranke. Per Kartenzahlung wird die Parkgebühr beglichen und der Parkvorgang beendet. Die Schranke öffnet sich zur Ausfahrt.

Winterzeit – Skipass am Parkplatz erwerben

Ab der kommenden Wintersaison gibt es zudem eine Verkaufskasse für Skikarten direkt am Parkplatz. Damit können Wintersportler bequem Tickets erwerben, direkt zum Lift gehen und sich auf einen unvergesslichen Tag auf den Pisten freuen.

WC-Anlage für zusätzlichen Komfort

Für die Bedürfnisse unserer Gäste wurde beim Neubau des Kassagebäudes eine öffentliche Toilette mitbedacht. Sie ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Infrastruktur am Bödele.

 

 

 

 

 

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berge nach Hinterstoder und auf die Wurzeralm wird im Öffi-Wanderherbst belohnt. © OÖVV_Riedler Reisen

Seilbahnen Hinterstoder und Wurzeralm: Öffentlich in die Berge wird belohnt

Klimaschutz gehört mittlerweile zum modernen Lifestyle. Aus diesem Grund laden die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG und der OÖ Verkehrsverbund vom 31. August bis 15. September 2024 zum Öffi-Wanderherbst. An diesen Tagen erhalten alle, die mit einem Öffi-Ticket anreisen, 30% Rabatt auf die Karten der Bergbahnen in Hinterstoder und der Wurzeralm.

„Das Thema Nachhaltigkeit ist für uns Bergbahnen in vielen Bereichen schon lange auf der Agenda. Die öffentliche Anreise ist ein besonders wichtiges Thema und wir freuen uns, gemeinsam mit dem OÖ Verkehrsverbund als Partner alle Gäste belohnen zu können, die öffentlich anreisen und andererseits andere zu motivieren, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen“, so Helmut Holzinger, Vorstand der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG.

Nach Hinterstoder gelangt man aus dem Zentralraum Linz bequem mit Bahn und Bus, ebenso zur Wurzeralm. „Mit dem Oberösterreichischen Verkehrsverbund haben wir einen perfekten Partner, der alle klimabewussten Gäste einfach und kostengünstig direkt in die Berge bringt.“
Öffi-Wanderherbst mit 30% Rabatt
Wer vom 31. August bis 15. September 2024 öffentlich nach Hinterstoder oder zur Wurzeralm anreist erhält 30% Rabatt auf die Bergbahn-Tickets. So zahlen etwa Erwachsene für eine Bergfahrt in Hinterstoder 16 Euro statt 22,50 Euro Normalpreis. Der Rabatt wird an den jeweiligen Verkaufsstellen vor Ort gegen Vorlage eines am entsprechenden Tag gültigen Öffi-Tickets (inkl. KlimaTicket OÖ und KlimaTicket Ö) gewährt.

Ticket Tipp: Freizeit Ticket OÖ 

Besonders einfach und entspannt reisen Wanderfreunde und Familien mit dem Freizeit-Ticket OÖ. Mit dieser Tagesnetzkarte fahren bis zu zwei Erwachsene und vier Kinder unter 15 Jahren um 24,90 Euro einen Tag lang mit Bus und Bahn in ganz Oberösterreich. Das Freizeit-Ticket OÖ gilt von Montag bis Freitag werktags ab 9 Uhr sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztägig im gesamten Verbundraum OÖ. Ausgenommen sind lediglich Fernverkehrszüge und die Pöstlingbergbahn in Linz.

Egal ob KlimaTicket OÖ, KlimaTicket Ö, Monatskarte, Freizeit-Ticket OÖ, Jugendticket-Netz oder Einzelfahrkarte: Die Sonderpreise zur Öffi-Wanderwoche gelten mit allen zu diesem Zeitpunkt gültigen Fahrkarten des OÖVV bzw. mit dem KlimaTicket Ö.

Philip Haslwanter, Geschäftsführer Bergbahnen Kühtai, und Michaela Burger, Geschäftsführerin Bergbahnen Hochoetz, freuen sich über den akustischen Tourbegleiter. Foto: Bergbahnen Hochoetz

Neuer Audioguide durchs Wörgetal

Die Almenregion Hochoetz-Kühtai eröffnet Wanderern mit dem Knappenweg-Audioguide ab sofort eine anregende Spurensuche im Naturjuwel Wörgetal. In 13 Kapiteln führt der akustische Tourbegleiter hinein in die spannende Bergbau-Geschichte des idyllischen Hochtals.

Das Wörgetal ist ein beliebtes Wanderziel für viele Einheimische und Gäste aus aller Welt. Die alpine Landschaft war im 16. und 17. Jahrhundert geprägt von betriebsamer Bergbau-Aktivität: Bis zu 400 Knappen schürften auf 2.500 Meter Seehöhe nach begehrten Erzen wie Kupferkies, Phyrit und Bleiganz – unter denkbar schwierigen Bedingungen. Diese historische Szenerie inmitten hochaufragender Gipfel ist wie gemacht für eine Darstellung in Erzählform. Fast zwei Jahrzehnte nach seiner Eröffnung im Jahr 2005 erhält der Knappenweg nun erstmals eine inhaltliche Inszenierung in Form eines modernen Audioguides. „Das Verteilen physischer Abspielgeräte an Wanderer war vor 20 Jahren eine logistische Hürde. Die Technik galt als empfindlich, das Verteilen und Rücknehmen der Player und Kopfhörer war in einer weitläufigen Bergwelt nur kompliziert machbar. In der Ära der Smartphones tun sich Möglichkeiten auf, die wir unseren Gästen via App-Store einfach und vor allem kostenlos zur Verfügung stellen können“, erklärt Michaela Burger, Geschäftsführerin der Bergbahnen Hochoetz.

Preisgekrönte Audio-Guide-Produzenten

Die Projekt-Initiatorin hat mit der Firma „Hearonymus“ eine bewährte Instanz für die Gestaltung des neuen Audioguides gewonnen. Der auf touristische und kulturelle Themenführer spezialisierte Anbieter hat bislang rund 1.500 Produktionen realisiert. Mit dem Guide für das Ötztaler Heimatmuseum unter der Leitung von Edith Hessenberger war Hearonymus hierzulande bereits erfolgreich, das Werk wurde vom Land Tirol mit dem Museumspreis 2023 ausgezeichnet. Die Österreicher waren somit die erste Adresse für die Gestaltung des digitalen Führers rund um den Knappenweg.

Kooperation als Herzensanliegen von Hochoetz und Kühtai

Die Bergbahnen Hochoetz und die Bergbahnen Kühtai setzen mit dem gemeinschaftlichen Vorhaben einen weiteren Akzent in ihrer seit vielen Jahren währenden Zusammenarbeit. „Uns verbinden neben der guten Nachbarschaft viele attraktive Angebote. Wir bieten unseren Gästen im Winter einen gemeinsamen Skipass, zwischen den Skigebieten pendelt regelmäßig ein Skibus. Während der Sommermonate teilen wir uns die herrliche Wander- und Almenregion mit Synergien bei Vermarktung und Angebotsgestaltung. Die Aufwertung des Knappenwegs durch einen professionell gestalteten Audioguide war ein gemeinsames Herzensanliegen“, erzählt Philip Haslwanter, Geschäftsführer der Bergbahnen Kühtai.

Beitrag zu gepflegtem Landschaftsbild

Christoph Rauch, als Destinationsleiter Vorderes Ötztal bei Ötztal Tourismus auch für Infrastruktur verantwortlich, verweist auf den positiven Nebeneffekt des neuen Audioguides für das Landschaftsbild. „Dieses Angebot hat als Begleiterscheinung zur Folge, dass es einem Wildwuchs an Infotafeln und Schildern entgegenwirkt. Die via App aufbereiteten Informationen sind informativ und lehrreich, belasten aber in dieser Form nicht die natürliche Szenerie. Das unterstützen wir sehr“, so Rauch. Für die Erhaltung des Knappenwegs tragen die Mitarbeiter des Bauhofteams von Ötztal Tourismus seit Jahren Sorge. Inklusive aller Zubringer-Wanderwege beläuft sich das entsprechende Streckennetz auf rund 30 km. In die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten investieren die Mitarbeiter von Ötztal Tourismus jedes Jahr rund 200 bis 300 Arbeitsstunden.

Unterhaltsam geführt auf der Wanderung zum Knappenhaus

Einmal heruntergeladen beschreibt der brandneue digitale Führer den zentralen Verlauf des Knappenwegs. Bei der Issbrücke findet sich der nächstgelegene Einstiegspunkt in den beschriebenen Weg. Alternative Startpunkte gibt es in Hochoetz, in Ochsengarten und im Kühtai. Je nach Startpunkt variiert die Route in Wanderlänge und Höhenmetern. Den obligatorischen Zielpunkt aller Varianten bildet das Knappenhaus, das auf rund 2.000 Metern Höhe am Puchersee liegt. Als originalgetreue Rekonstruktion vermittelt es eine lebhafte Vorstellung von der untergegangenen bergmännischen Welt. Knappenfiguren, Grubenhunt, Werkzeuge, Bilder und ein kleiner Museumsbereich sind unter dem Dach dieses gleichzeitig als Schutzhaus fungierenden Gebäudes vereint. Zum Knappenhaus gehören auch Nachbildungen längst verfallener Aufbereitungsanlagen in Form einer Siebanlage und eines Pochwerks. Die sonore Sprecher-Stimme des elektronischen Begleiters erzählt alles Wissenswerte. Neben Details zur Geschichte des Bergbaus und zu den wiederaufgebauten historischen Anlagen erhalten Hörerinnen und Hörer Einblicke in Fauna und Flora der Region und ihrer Sagenwelt. Besonders reizvoll: Unter den verschiedenen Sprachen des Audioguides ist auch eine in Ötztaler Mundart eingesprochene Version zu finden. Der in Erzählform gehaltene Wanderbegleiter lässt sich kinderleicht am Smartphone installieren: Die Hearonymus-App – verfügbar in allen gängigen App-Stores – hält den Knappenweg-Guide zum kostenlosen Download bereit. Zusätzlich sind die Hörstationen entlang des Knappenwegs mit Hinweisschildern inklusive QR-Codes ausgestattet.

 

 

 

Benjamin Raich begrüßte die HTI Sommerpraktikanten in Sterzing. Foto: HTI

Sommerpraktikanten-Event mit Ex-Skistar Benjamin Raich

Insgesamt sind diesen Sommer 73 Praktikanten bei der Unternehmensgruppe HTI beschäftigt.

Am Montag 8. August begrüßte Benjamin Raich im Showroom der HTI Unternehmensgruppe in Sterzing die diesjährigen Sommerpraktikanten mit seinem Gastvortrag „Veränderung als Chance zum Erfolg“. Der zweimalige Olympiasieger, dreimalige Weltmeister und Gesamtweltcup Gewinner im Jahre 2005/6 berichtete den Teilnehmenden in einem spannenden Vortrag von den Herausforderungen im Laufe seiner Karriere. Er erwähnte Beispiele seiner persönlichen Veränderung als auch der Wettbewerbsbedingungen. „Neue Methoden auszuprobieren und bewusst auf Veränderungen zu reagieren sind wichtige Grundlagen für langfristige Erfolge – sei es im Spitzensport als auch im Berufsleben“, gab Benjamin Raich den Praktikanten mit. „Wer mit 20 Jahren Erfolg hat, aber nicht bereit ist, seine Methoden anzupassen, riskiert, mit 30 nicht mehr erfolgreich zu sein.“ Als konkretes Beispiel erwähnte Benjamin die Materialumstellung zum Carvingski: innerhalb kürzester Zeit mussten sich Athleten im Skisport auf wesentlich kürzere Ski mit einem verkürzten Radius anpassen. Heute ist der Carvingski aus dem Skisport nicht mehr wegzudenken.

Bei der Veranstaltung für die Sommerpraktikanten nutzten auch Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender der Unternehmensgruppe HTI und Alexander Ploner, Head of HR Management, die Möglichkeit, sich bei den Jugendlichen persönlich für Ihren Einsatz in den letzten Monaten zu bedanken  und ihnen auf diesem Weg viel Erfolg für die schulische Weiterbildung bzw. berufliche Zukunft zu wünschen.

Insgesamt waren in Sterzing, Bozen und Telfs diesen Sommer 73 Praktikanten bei LEITNER, PRINOTH, DEMACLENKO, TROYER und LEITWIND beschäftigt (Oberschüler aller Fachrichtungen, Berufs- bzw. Vollzeit-Fachschüler und Studierenden).

Die Praktikanten nutzten die Gelegenheit, sich beim Get-Together mit Benjamin Raich auszutauschen und zeigten sich begeistert von dem Event.

 

 

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