Die neue Doppelspitze der Gasteiner Bergbahnen: Benjamin Rogl MA (li.) und Andreas Innerhofer MSc. © Gasteiner Bergbahnen AG

Neue Doppelspitze im Vorstand der Gasteiner Bergbahnen AG

In der Aufsichtsratssitzung vom 22. November wurden die Weichen für eine Veränderung im Vorstand der Gasteiner Bergbahnen AG gestellt. Benjamin Rogl, bisher Prokurist und Leiter für Verwaltung und Finanzen, rückt an die Seite von Andreas Innerhofer und wird ab 1. Jänner 2025 den Vorstandsvorsitzenden unterstützen. Mit der neuen Doppelspitze und der damit verbundenen Aufgabenteilung soll die Strategie „Skigastein 2030“ konsequent weiterverfolgt und umgesetzt werden.

Mit der Bestellung Andreas Innerhofers zum Vorstand vor zweieinhalb Jahren wurde ein Generationenwechsel bei den Gasteiner Bergbahnen eingeläutet, der
jetzt mit Benjamin Rogl seine Fortsetzung findet. Aufsichtsratvorsitzender Franz Gasselsberger sieht das Unternehmen bestens für die Zukunft gerüstet: „Mit dem
neuen Doppelvorstand – beide Jahrgang 1989 – steht eine neue Generation an der Führungsspitze, die unsere Visionen mit viel frischer Energie umsetzt. Unser
Auftrag ist es, den Gästen der Gasteiner Bergbahnen ganzjährig einzigartige Bergerlebnisse zu bieten und als Leitbetrieb der Region innovative Akzente zu
setzen. Dafür sind wir mit Andreas Innerhofer und Benjamin Rogl sehr breit und kompetent aufgestellt.“

Dynamisches Duo an der Führungsspitze
Benjamin Rogl bringt einen Master-Abschluss in Rechnungswesen und Controlling sowie Controlling-Erfahrung mit. Bereits seit 2012 ist er im Unternehmen tätig,
anfangs im Controlling und als Assistent der Geschäftsführung, später als Bereichsleiter für die Verwaltung und seit 2022 mit der Prokura ausgestattet.
Schon in seiner Position als Prokurist lagen Verwaltung, Pricing & Ticketing sowie Finanzen & Controlling im Aufgabenbereich des Gasteiners. „Unser Ziel ist es,
weiterhin kräftig zu investieren und dabei die finanzielle Stabilität des Unternehmens aufrechtzuerhalten. Angebotsentwicklung und Schneesicherheit
stehen besonders im Fokus unserer Investitionen. Ein weiterer Schwerpunkt der nächsten Jahre wird im Bereich Employer Branding liegen“, umreißt Benjamin Rogl
seine betriebswirtschaftlichen Pläne.

Andreas Innerhofer ist seit 1. Juli 2022 im Vorstand der Gasteiner Bergbahnen AG, von 1. Oktober 2023 an führte er als Alleinvorstand die Geschäfte der
Seilbahngesellschaft. In der Rückkehr zur bewährten Doppelspitze sieht der studierte Mechatroniker und Seilbahntechniker großes Potenzial: „Wir ergänzen
uns perfekt in unseren betriebswirtschaftlichen, technischen und kommunikativen Schwerpunkten. Der Vorstand wird durch den Eintritt Benjamin Rogls wieder
komplettiert. Ich weiß die Stabilität und Qualitätssicherung einer Doppelspitze, wie ich sie bereits bei meinem Eintritt in das Unternehmen erfahren habe, sehr zu
schätzen. Mit vereinten Kräften geht es jetzt in die Zukunft.“
Andreas Innerhofer wird sich in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender auch weiterhin primär um die Vertretung der Gasteiner Bergbahnen AG in der
Öffentlichkeit und diversen Gremien, um den Themenbereich Nachhaltigkeit sowie um die Stakeholder-Kommunikation kümmern. Benjamin Rogl wird die Ressorts
Finanzen, Human Resources und Digitalisierung verantworten. Auf Bereichsleiterebene werden die beiden Vorstände von einem kompetenten
sechsköpfigen Team in den Bereichen Seilbahnen, Pisten und Marketing unterstützt.

Rund um den Dachstein dreht sich im Winter alles um die Natur und den Sport. Foto: Bergbahnen Dachstein Salzkammergut

Vorschau auf den Winter in der Region Dachstein West

Die neue Wintersaison startet in der Region Dachstein West heuer am 6. Dezember 2024. Bis dahin wird intensiv vorbereitet, um den Gästen individuelle Winter-Momente schenken zu können. Die Buchungslage ist bereits sehr gut, die Vorfreude steigt.

Die Bergbahnen Dachstein Salzkammergut stellen ihren Betrieb nach einer erfolgreichen Sommersaison auf Pause. Auch die Bergbahn Grünberg, die noch bis 17. November 2024 geöffnet war. Bis zum Start der neuen Wintersaison am 6. Dezember werden die Bergbahnen jetzt für die neue Saison gewartet. „Die Vorbereitungen für die neue Wintersaison laufen auf Hochtouren. Unsere Schneekanonen waren in den vergangenen Tagen bereits im Einsatz, da die Temperaturen eine erste Beschneiung möglich machten. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir am 6. Dezember in die neue Saison starten können“, berichtet Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut. Der Vorverkauf der Saisonkarten ist sehr gut angelaufen und kann online noch bis zum 6.12. abgewickelt werden. „In der Region Dachstein West wird es in der Wintersaison kein dynamisches Pricing geben. Wir bieten ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir haben auch den Fokus auf Familien mit Neuheiten weiter gestärkt“, so Schiefer. So verspricht unter anderem der neue Kidsrun in Dachstein West pures Skivergnügen für die Kleinsten. Mehr Infos zu den Tickets finden Sie außerdem unter https://www.dachstein.at/de/tickets-preise/skipass.

Nicht verpassen!

Rund um den Dachstein dreht sich im Winter alles um die Natur und den Sport. Neben Skifahren, Snowboarden, Schneeschuhwandern oder Tourengehen nimmt auch die Nachfrage nach Alternativen abseits der Piste zu. So erstrahlt auch heuer von 28. November 2024 bis 12. Jänner 2025 der Baumwipfelpfad Salzkammergut im Schein hunderttausender Lichter, die beim Lichterzauber am Grünberg den Pfad erleuchten. Und für die Sportlichen veranstalten die Bergbahnen Dachstein West die alljährlich Skitouren-Charity am 1. März 2025.

Erste Buchungen für den Winterurlaub bereits eingegangen

Die Stimmung bei den Verantwortlichen aber auch bei den Gästen ist sehr gut. Nachdem viele Gäste aus dem In- und Ausland die letzten Sonnenstrahlen für Wanderungen, Radtouren und kulturelle Erlebnisse auch in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut in den Herbstferien nutzten, verzeichnet man jetzt auch bereits erste Buchungen für den Winterurlaub. Mit der Eröffnung der ersten Adventmärkte in der Region startet dann auch am 6. Dezember die offizielle Wintersaison. „Die Buchungslage für die Wintersaison sieht vielversprechend aus. Der alpine Wintersport ist immer noch am stärksten nachgefragt, aber auch Schneeschuh-Wanderungen, Skitouren oder Winterwandern stehen hoch im Kurs. Abgerundet wird ein Aufenthalt bei uns in der Region mit tollen Veranstaltungen rund um das Skigebiet, wie die Gosauer Bergweihnacht, der Meisteradvent in Bad Goisern, die Ballonwoche oder die Night Ski Show im Jänner 2025,“ berichtet Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut.

Die neue Wintersaison läuft bereits jetzt gut an

Auch auf der Salzburgerischen Seite des Dachsteins gehen bereits die ersten Buchungen für die bevorstehende Wintersaison ein und lassen die Stimmung im Tourismus merklich steigen. „Bereits jetzt verzeichnen wir ein starkes Interesse und eine hohe Nachfrage, was sich in zahlreichen Reservierungen zeigt, die bereits eingegangen sind. Viele Gäste sichern sich schon frühzeitig ihre Unterkünfte. Vor allem nach herausfordernden Jahren, ist das Ziel klar: Eine erfolgreiche Saison, die sowohl Gästen als auch Einheimischen ein positives Erlebnis bietet und für die Region wirtschaftlich und ökologisch nachhaltig gestaltet“, so Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Stimmungsvoll geht’s in der Region mit dem Advent in Gebirge und der Meissnitzerband in die neue Wintersaison, aber auch mit dem Adventmarkt am Winterstellgut in Annaberg, dem bäuerlichen Advent in Abtenau oder dem Abtenauer Advent.

 

 

 

Snow Space Salzburg: Großflächige Wandkunst in Wien wirbt für umweltfreundliche Zuganreise ins Skivergnügen. © Snow Space

Großflächige Wandkunst in Wien wirbt für umweltfreundliche Zuganreise ins Skivergnügen

Snow Space Salzburg und der Tourismusverband St. Johann in Salzburg setzen verstärkt auf die nachhaltige Anreise mit der Bahn – ein Vorreiterkonzept, das in der Skiregion im Herzen von ski amadé besonders gut umgesetzt ist. Um dieses Angebot auch in der österreichischen Hauptstadt und deren Einzugsgebiet bekannter zu machen, hat der Tourismusverband gemeinsam mit den Bergbahnen und dem Skiverbund Ski amadé eine Megawall in der Triesterstraße in Wien gestaltet.

Die Region mitten im Salzburger Land zählt zu den wenigen großen Skigebieten, die komfortabel und mit einer ansprechenden Taktung per Zug erreichbar sind: Schnellzugverbindungen führen von Frankfurt und München nach St. Johann im Pongau, ebenso gibt es täglich mehrere direkte Verbindungen aus dem Osten Österreichs. Da neben den ÖBB nun auch die Westbahn ab Dezember von Wien direkt nach St. Johann im Pongau fährt, erhöht dies die Erreichbarkeit nochmals zusätzlich.

Zum Service gehört auch ein kostenloser Skibus, der bei jeder Zugankunft und -abfahrt am Bahnhof St. Johann i. P. bereitsteht und die Gäste direkt zur Talstation nach Alpendorf bringt, dem Einstiegspunkt in das 12-Gipfel-Skigebiet Snow Space Salzburg.

Um dieses Angebot auch in der österreichischen Hauptstadt und deren Einzugsgebiet bekannter zu machen, hat der Tourismusverband gemeinsam mit den Bergbahnen und dem Skiverbund Ski amadé eine Megawall in der Triesterstraße in Wien gestaltet. Mit Unterstützung von jungen Künstlern wurde die gesamte Hauswand mit einem auffälligen Skifahrerbild bemalt, das zur nachhaltigen Anreise per Zug einlädt und auf die direkte Verbindung nach St. Johann im Pongau animiert.

Zitat Wolfgang Hettegger, CEO von Snow Space Salzburg „Über 200.000 Menschen besitzen mittlerweile ein Klimaticket, der Großteil davon im Osten Österreichs. Sie können kostenlos und in weniger als vier Stunden zu uns ins Skigebiet Snow Space Salzburg reisen. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt. 70 % der CO₂-Emissionen eines Skiurlaubs entstehen allein bei der An- und Abreise – wer mit der Bahn fährt, reduziert diesen Fußabdruck erheblich.“

Zitat Stefanie Jastrinsky, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes St. Johann: „Für uns ist die Bahn die perfekte Verbindung zwischen den urbanen Zentren und dem alpinen Erlebnis. Die Megawall in Wien bringt dieses Bewusstsein auf kreative Weise in die Stadt und macht Lust auf eine klimafreundliche Anreise zum Skiurlaub.“

Zusätzlich bietet Snow Space Salzburg für Gäste aus dem Bundesland Salzburg einen besonderen Anreiz: Beim Kauf eines Tagesskipasses im Webshop kann ein kostenloses Zugticket für die Anreise ins Skigebiet mitgebucht werden. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Tagesgäste aus der Umgebung und soll sie motivieren, das Auto stehenzulassen und klimafreundlich mit der Bahn anzureisen.

 

V. l.: Andreas Hochwimmer (Betriebsleiter Resterhöhe, Vorstand Mag. Christian Wörister, Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner, Oliver Kern (Skiresort.de). © Stefanie Prader

KitzSki ist „Weltbestes Skigebiet“ 2024

Weltweit gibt es über 6.100 Skigebiete in 86 Ländern. Neben der kompletten Darstellung aller Skigebiete hat es sich Skiresort.de zur Aufgabe gemacht, Testberichte von Skigebieten weltweit zu erstellen. Über 500 Skigebiete wurden weltweit persönlich vor Ort getestet und jeweils nach 18 Einzelkriterien bewertet. Entscheidend sind unter anderem Größe, Pistenangebot sowie Schneesicherheit, aber auch Familienfreundlichkeit, Snowparks, und Umweltfreundlichkeit. Die Skigebiete können maximal 5 Sterne in jeder Kategorie erreichen.

 Kitzbühel | Kirchberg | Mittersill: KitzSki wurde von den Testprofis des Skigebiete-Portals Skiresort.de als bestes Skigebiet der Welt ausgezeichnet. Der legendäre Weltcup-Ort erreicht 4,9 von 5 möglichen Sternen und damit Bestnoten in fast allen 18 Kategorien.

Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister, Vorstandsduo der Bergbahn Kitzbühel, freuen sich über die erneute Auszeichnung: „Wir sind stolz, dass wir die zahlreichen Kriterien so hervorragend erfüllen konnten und uns die Auszeichnung ‚Weltbestes Skigebiet 2024‘ verliehen wurde. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle natürlich all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich während der ganzen Saison mit großem Engagement um unsere Gäste und den reibungslosen Skibetrieb kümmern.“

KitzSki investiert laufend in die Verbesserung der Pisten und der Beschneiung. Ziel dabei ist vor allem die Erhöhung der Sicherheit für die Gäste und eine noch bessere Pistenqualität. Diese Investitionen bestätigen die Vorreiterrolle des Skigebietes von KitzSki und man darf sich wohl auch deswegen über die Auszeichnung ‚Weltbestes Skigebiet‘ freuen.

Ein ganz besonderes Schmankerl ist, dass die Auszeichnung „Bestes Bergrestaurant“ heuer an Sonnbühel im Skigebiet von KitzSki, unweit der Hahnenkammbahn, verliehen wurde.

Oliver Kern, Geschäftsführer von Skiresort.de, gratuliert dem gesamten Team von KitzSki zur Auszeichnung. „Zufriedene Gäste, motiviertes Personal und eine traumhafte Naturkulisse – im gesamten Skigebiet ist die Begeisterung für den Skisport deutlich spürbar. Diese Form der Authentizität und das legendäre Weltcup-Feeling von Kitzbühel verleihen KitzSki einen unverwechselbaren Charakter“, so Oliver Kern.

Link zum Testbericht

https://www.Skiresort.de/skigebiet/kitzski-kitzbuehelkirchberg/testbericht/

 

 

Cover des aktuellen Alpine Destination Reports: Prodinger analysiert Entwicklungsmöglichkeiten alpiner Top-Regionen. © Prodinger

„Alpine Destination Report“ von Prodinger Tourismusberatung erstellt

Die Prodinger Tourismusberatung analysierte die Entwicklungsmöglichkeiten alpiner Top-Regionen und legte den „Alpine Destination Report“ auf. Er soll als Wegweiser für Investoren und touristische Entscheidungsträger dienen.

Wie läuft es in den Top-Feriengebieten der Alpen, welches touristisches Potential steckt dahinter und was kann die Immobilienwirtschaft in diesen Regionen erwarten? Antworten darauf gibt ein neuer Report der Prodinger Tourismusberatung, der auf Basis einer fundierten Datenanalyse präzise Aussagen über die Entwicklung alpiner Destinationen liefert. Insgesamt 21 führende alpine Regionen – von Lech-Zürs bis zur Region Schladming-Dachstein – werden anhand der drei Hauptkriterien „Angebot & Nachfrage“, „Preisniveau“ und „Attraktivität“ einem umfassenden Benchmarking unterzogen. Daraus ergeben sich wegweisende Einblicke in die strategische Ausrichtung von Betrieben und Destinationen. Speziell für Investoren bietet das Ranking eine wertvolle Basis, um strategische Entscheidungen zu treffen. Der Report verdeutlicht, wie Mitautor Thomas Reisenzahn und Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung hervorhebt, dass durch gezielte Investitionen und innovative Konzepte die Position Österreichs als führende Ferien-Destination in Europa langfristig weiter gestärkt werden kann.

Aussagekräftiges Benchmarking der heimischen Top-Regionen

Die der Analyse zugrunde liegenden Kriterien wurden unterschiedlich gewichtet (Attraktivität 40 Punkte, Angebot & Nachfrage sowie Preisniveau jeweils 30 Punkte), was eine ganzheitliche Bewertung erlaubt, die sowohl wirtschaftlich-quantitative als auch qualitative Faktoren berücksichtigt. Im Fokus stehen nicht nur klassische Bewertungskriterien wie Übernachtungszahlen und das Bettenangebot, sondern auch differenzierte Aspekte wie das Angebot an Pistenkilometern, die Schneesicherheit oder die Skipass- und Übernachtungspreise.

An der Spitze des Rankings stehen die Destinationen Ötztal, Serfaus-Fiss-Ladis sowie Lech-Zürs/Warth-Schröcken, die durch hohe Punktzahlen in mehreren Kategorien überzeugen. Das Ötztal erreicht mit einer optimalen Mischung aus attraktiver touristischer Infrastruktur, einer soliden Nachfrage und einem entsprechenden Preisniveau den ersten Platz.

Regionen wie Schladming-Dachstein, Seefeld, Wilder Kaiser und Zell am See – Kaprun können besonders in der Kategorie „Angebot & Nachfrage“ punkten. Die ausschlaggebenden Kriterien dabei sind eine hohe Bettenauslastung und eine geringe Saisonalität. „Destinationen mit diesem Charakter sind weniger anfällig für saisonale Schwankungen und bieten langfristige Stabilität“, unterstreicht Mitautor Florian Kirchner von der Prodinger Tourismusberatung.

Das „Preisniveau“ reflektiert die Ausgabebereitschaft der Gäste wie auch die wirtschaftliche Positionierung der Destinationen. Für die Ausgabebereitschaft der Gäste wurden die durchschnittlichen Umsätze pro Bett und die Kreditkartentransaktionen pro Gast (letztere anonymisiert von der card complete Service Bank AG zur Verfügung gestellt) herangezogen. Optimal ist eine gute Balance zwischen Exklusivität und Erschwinglichkeit. Lech-Zürs/Warth-Schröcken führt hier das Feld an, gefolgt von Kitzbühel und St. Anton am Arlberg.

In der Kategorie „Attraktivität“ spielen qualitative Wintersport-orientierte Faktoren wie Pistenkilometer, Höhenlage und die Öffnungstage der Seilbahnen bzw. Skigebiete eine zentrale Rolle. Das Ötztal, Pitztal und St. Anton am Arlberg liegen hier an der Spitze und zeigen, wie wichtig ein attraktives Angebot und die natürlichen Gegebenheiten für den Gesamterfolg sind. Dennoch fördert ein diversifiziertes Programm den Wiederbesuch der Destination.

Verlässliche Basis für strategische Investitionen im Immobilienbereich

Parallel zu ihrer touristischen Anziehungskraft gewinnen die alpinen Regionen als Standorte für Immobilien an Bedeutung, da die Nachfrage nach Freizeit- und Ferienwohnungen stetig zunimmt. Vor diesem Hintergrund zielt der Alpine Destination Report darauf ab, die untersuchten Regionen auch unter immobilienwirtschaftlichen Gesichtspunkten zu bewerten. Der umfassende Benchmarking-Ansatz erlaubt es, neben den touristischen Daten auch relevante wirtschaftliche und demographische Kennzahlen wie das regionale Einkommensniveau und die Immobilienpreise vor Ort heranzuziehen. Damit lassen sich Wettbewerbsfähigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten plastisch darstellen.

Wie der Report zeigt, stehen die etablierten heimischen Destinationen im internationalen Vergleich gut da, doch gibt es durchaus Potenzial für Verbesserungen, besonders hinsichtlich Saisonalität und der Herausforderung durch steigenden Wettbewerb. Dies erfordert Investitionen in Infrastruktur und Qualitätsmanagement.

Investoren bietet die detailliert ausgeführte Untersuchung damit eine einzigartige Basis für unternehmerische Entscheidungen in Richtung Nachfragepotenzial, Preissegmentierung und Steigerung der Attraktivität.

„Die Ergebnisse des Alpine Destination Reports ermöglichen es, nachhaltige Wachstumsstrategien zu entwickeln. Mit einem klaren Verständnis der regionalen Stärken und Schwächen können Entscheidungsträger die Zukunft des Tourismus in den Alpen aktiv und profitabel gestalten“, fasst Marco Riederer die Bedeutung der umfassenden Analyse zusammen.

Der Report steht zum Download bereit unter www.tourismusberatung.prodinger.at/content

Kick-Off in die Umweltzeichen-Zertifizierung mit großem Fokus auf ganzheitliche Nachhaltigkeit in Zell am See-Kaprun. © OBH

Zell am See-Kaprun startet Prozess für Umweltzeichen-Zertifizierung

Zell am See-Kaprun setzt einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung nachhaltiger Entwicklung. Mit einem offiziellen Kick-Off startet die Region in den Zertifizierungsprozess für das Österreichische Umweltzeichen für Destinationen. Ziel dieser Auszeichnung ist es, nachhaltige Maßnahmen ganzheitlich zu stärken und eine zukunftsfähige Entwicklung für Bevölkerung, Gäste und Natur gleichermaßen zu gewährleisten.

Das Österreichische Umweltzeichen ist das bekannteste und etablierteste Umweltlabel im Tourismus in Österreich und zeichnet sich durch umfassende, transparente und unabhängig geprüfte Kriterien aus. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die nationale Tourismusstrategie PLAN T sowie die Tourismusstrategie Salzburg 2030. Die Zertifizierung stärkt die Attraktivität der Region und schafft wichtige Rahmenbedingungen für gelebte
Nachhaltigkeit. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Sie ist ein erster Schritt in Richtung eines „Lebensraummanagements“, das auf eine langfristige ganzheitliche Entwicklung der Region abzielt.

Innovative nachhaltige Maßnahmen

Zell am See-Kaprun hat sich in den vergangenen drei Jahren als Schwerpunktregion im Bereich Nachhaltigkeit durch das KEM-Programm (Klima- und Energiemodellregion) etabliert und setzt konsequent auf ganzheitliche Nachhaltigkeit als Teil des Markenkerns. Mit besonderem Fokus strebt die Region an, innovative Lösungen zu entwickeln, die umweltschonende Mobilität fördern und den CO₂-Ausstoß verringern. Angebote, wie beispielsweise der ÖBB-Transfer ermöglichen nicht nur eine komfortablere Anreise für Gäste,sondern stellen eine nachhaltige Abdeckung der letzten Meile vom Bahnhof in die Unterkunft dar. Auch am Berg wird auf umweltschonende Lösungen gesetzt: So nimmt die Schmittenhöhebahn AG als einzige Bergbahn, die nach den strengen EMAS-Kriterien zertifiziert wurde, eine Vorreiterrolle ein. Die Gletscherbahnen Kaprun AG setzen in puncto Nachhaltigkeit vor allem auf Energieeffizienz, Umweltschutz und erneuerbare Energiequellen.
Für die Pistenpräparierung wird ausschließlich emissionsreduzierter HVO-Treibstoff genutzt, wodurch der CO₂-Ausstoß um bis zu 90% reduziert wird. Zusätzlich findet in der Region eine sukzessive Umstellung der Skibusse auf Elektrofahrzeuge statt.

Die Zertifizierung zum Umweltzeichen ist somit der nächste logische Schritt, um einen hohen und geprüften Standard in Sachen Nachhaltigkeit zu erreichen. Sie legt den Grundstein für zahlreiche zukünftige Maßnahmen und ist der Auftakt zu einem umfassenden Entwicklungsprozess, der die Region nachhaltig prägen und weiterentwickeln soll. Der ganzheitliche Ansatz stellt dabei sicher, dass ökologische Verantwortung, ökonomischer Erfolg und soziale Gerechtigkeit stets im Einklang stehen.

Pure Mountain Vibes mit Leony in Zell am See-Kaprun. Foto: Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH

Leony live in Zell am See-Kaprun

Am 14. Dezember läutet Zell am See-Kaprun den Start in den Winter 2024/25 auf der Schmittenhöhe mit den Pure Mountain Vibes gebührend ein. Besucher dürfen sich auf ein erstklassiges Line-Up freuen – angeführt von Leony, einer der gefragtesten Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Zudem wartet das Musikevent mit Top-Acts von DJ Dominique Jardin, Jacob Elias und Nathalie Oberkofler auf.

 Die Pure Mountain Vibes markieren auch in diesem Jahr den offiziellen Auftakt in die Wintersaison und bieten Gästen ab 17:30 Uhr einen Abend mit Konzerten international erfolgreicher Künstler. Besucher kommen an diesem Wochenende jedoch nicht nur musikalisch, sondern auch sportlich und landschaftlich auf ihre Kosten. Bereits zwei Wochen zuvor, für den 29. November ist der Start in den Skibetrieb auf der Schmittenhöhe geplant. So lassen sich die ersten Tage auf der Piste optimal mit einem musikalischen Event der Extraklasse verbinden.

HOCHKARÄTIGES LINE-UP MIT LEONY ALS MAINACT

Das Highlight des Abends an der areitXpress Talstation ist der Auftritt von Pop-Sängerin Leony, die sich mit ihren Chart-Hits einen festen Platz in der deutschsprachigen Musikszene erarbeitet hat. Ihren internationalen Durchbruch schaffte sie mit „Fire“, dem offiziellen Song der UEFA EURO 2024. Ebenfalls auf der Bühne steht Dominique Jardin, welche mit Auftritten bei Clubshows, Formel 1, MotoGP oder bei großen Festivals zu einer der gefragtesten DJanes Europas zählt. Zudem tritt Jacob Elias auf, der als aufstrebendes österreichisches Talent gilt und mit seiner Single „Situationship“ bereits eine Nominierung bei den „Amadeus Austrian Music Awards“ erreichen konnte. Bekannt aus der TV-Show „Die große Chance“, komplettiert die aus Zell am See stammende Sängerin Nathalie Oberkofler das Line-Up. Der gesamte Abend wird begleitet von Kronehit-Moderatorin Jasmin Eder, die durch das Programm führt.

Alle Informationen zum Event: www.puremountainvibes.com

 

Lange Nacht der Lehrwerkstätte bei BRP-ROTAX. Foto: BRP-Rotax GmbH & Co KG

Zentrum der Ausbildung

Auch in diesem Jahr präsentierte sich BRP-Rotax bei der „Langen Nacht der Lehrwerkstätte“ als dynamisches Zentrum der Ausbildung und unterstrich mit einem abwechslungsreichen Programm: Hier stehen Action, Vielfalt und Innovation an der Tagesordnung.

Attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunftsperspektive

Jugendliche und ihre Eltern erhielten im direkten Austausch mit den aktuellen BRP-Rotax Lehrlingen und dem Ausbilderteam wertvolle Einblicke in die Berufsausbildung. An insgesamt 10 Stationen konnten Besucher:innen die verschiedenen Lehrberufe hautnah erleben und selbst aktiv werden – von Robotik über 3D-Druck und Anlagensteuerung bis hin zu einem adrenalin-geladenen Erlebnis im beliebten Kart- oder Flugsimulator.

Die Begeisterung der Gäste war spürbar. Ein voller Erfolg, resümiert Werner Lehner, Leiter der BRP-Rotax Lehrwerkstätte: „Die ‚Lange Nacht der Lehrwerkstätte‘ ist für uns eine wichtige Plattform, um den Wert einer Ausbildung zu unterstreichen. Wir möchten junge Menschen dazu inspirieren, ihre Stärken zu entdecken und eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu gestalten.“

Von der Lehre zur Führungskraft: Erfolgsweg bei BRP-Rotax

BRP-Rotax bietet Nachwuchstalenten einen Ausbildungsplatz in mehr als 10 Lehrberufen: Kraftfahrzeugtechniker:in (Hauptmodul Motorradtechnik oder Personenkraftwagentechnik), Luftfahrzeugtechniker:in, Metalltechniker:in (Hauptmodul Maschinenbautechnik oder Zerspanungstechnik), Prozesstechniker:in, Mechatroniker:in (Hauptmodul Fertigungstechnik oder Automatisierungstechnik), Werkstofftechniker:in, Informationstechnologie (Schwerpunkt Systemtechnik) und Industriekauffrau/-mann.

Die hochwertige Lehrlingsausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Unternehmen: Rund ein Viertel aller Mitarbeiter:innen und fast ein Fünftel der Führungskräfte starteten ihre Karriere mit einer Lehre. In der modernen Lehrwerkstätte bietet das Unternehmen eine praxisorientierte Ausbildung, die weit über die reinen Lehrinhalte hinausgeht. Neben fachlichen Kenntnissen werden den Lehrlingen wichtige Soft Skills vermittelt und ihre persönliche Entwicklung gefördert. Durch ein vielfältiges Zusatzprogramm mit Outdoortrainings, Austauschprogrammen, Lehre mit Matura und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten werden sie optimal auf ihr Berufsleben vorbereitet. Als internationales Unternehmen bietet BRP-Rotax den Jugendlichen auch nach Ihrer Ausbildung vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei BRP-Rotax sowie zur Bewerbung für eine Lehrstelle mit Lehrstart 2025: rotax.com/lehre

 

 

Am 13. 11. fand die Verleihung des Steirischen Pistengütesiegels an die Planai und den Galsterberg statt. Im Bild: Planai-GF Georg Bliem, Galsterberg-GF Peter Weichbold und ihre Teams nahmen die Auszeichnungen mit Freude entgegen. (oben v.l.: Fachgruppenobmann Fabrice Giradoni, Galsterberg-GF Peter Weichbold, Vorsitzender der Pistengütesiegel-Kommission Thomas Weihs, Planai-GF Georg Bliem, Nationalrätin Daniela Gmeinbauer, WKO Steiermark Präsident Josef Herk; unten v.l.: Bernhard Schupfer, Thomas Pitzer, Josef Zörweg, Hannes Resch) . © Planai-Bahnen

Steirisches Pistengütesiegel für Planai und Galsterberg

Am 13. November wurde auf dem Grazer Schlossberg das Pistengütesiegel vergeben, eine angesehene Auszeichnung für steirische Seilbahnen. Von den insgesamt acht ausgezeichneten Skibergen dürfen sich auch die Planai und der Galsterberg aus der Planai-Unternehmensgruppe für die kommenden drei Jahre über diese Auszeichnung freuen. 

Die feierliche Verleihung des Pistengütesiegels wurde von der Nationalrätin Daniela Gmeinbauer sowie vom WKO Steiermark Präsidenten Josef Herk durchgeführt.

„Zum achten Mal dürfen wir uns über das Pistengütesiegel freuen – ein großartiger Erfolg für das gesamte Team der Planai. Qualität, Service und Sicherheit sind die Eckpfeiler unserer Arbeit, und diese Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ sagt Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Auch Galsterberg-Geschäftsführer Mag. Peter Weichbold zeigt sich stolz: „Die abermalige Wiederverleihung des Steirischen Pistengütesiegels erfüllt uns mit großer Freude. Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team Galsterberg für die hervorragende Teamleistung.“

Die Kriterien für das Pistengütesiegel umfassen insbesondere Maßnahmen, welche die Sicherheit für die Skifahrer erhöhen. So müssen die ausgezeichneten Skigebiete besonders hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Es wird sehr großer Wert auf die Beseitigung von Hindernissen, auf Absperrungen sowie Warnhinweise gelegt. Zu- und Abgänge der Lifte müssen außerdem so angelegt sein, dass Behinderungen und Gefährdungen ausgeschlossen werden. Das Gütesiegel steht für höchste Sicherheit und Qualität im Wintersport.

Weitere ausgezeichnete Skigebiete sind die Planneralm, Salzstiegl, Lobmingtal, Lachtal Lifte, Gaaler Lifte, sowie die Bergbahnen Stuhleck.

Die zahlreichen, facettenreichen Attraktionen machen das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau besonders bei Familien beliebt. © Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Wintergenuss pur

Ein perfekter Skitag im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau beginnt, wenn die ersten Sonnenstrahlen die schneebedeckten Holzhäuser der Bergdörfer erleuchten. Diese einzigartige Holzarchitektur im Alpbachtal und in der Wildschönau spiegelt das tiefe Traditionsbewusstsein der Regionen wider. Besonders beeindruckend ist der 360° View Tower „Top of Alpbachtal“, ein komplett aus Holz gebauter Aussichtsturm auf 2.030 Metern im Skigebiet, der mit handgefertigten Schindeln aus Alpbach verkleidet ist. Von hier oben eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die verschneiten Dörfer und majestätischen Gipfel.

Nach einem gemütlichen Frühstück in einer der vielen familiengeführten Unterkünfte beginnt der Tag auf den Pisten. Die Skiregion ist besonders familienfreundlich: In den speziell angelegten Kinderländern lernen die kleinen Skifahrer spielerisch das Skifahren, während sie mit dem Schnee auf Tuchfühlung gehen. Während die Kinder ihre ersten Skiabenteuer erleben, genießen die Erwachsenen die Vielfalt der Pisten. Egal, ob Anfänger oder fortgeschrittene Skifahrer, das Skigebiet bietet für jeden die passende Abfahrt.

Eine wohlverdiente Pause in einer der urigen Hütten gehört zu jedem Skitag dazu. Traditionelle Spezialitäten, wie der Kaiserschmarrn aus der Riesenpfanne in der Böglalm oder die Wildschönauer Brezensuppe auf der Gipfö Hit am Schatzberg lassen den Tag kulinarisch aufleben. Die herzliche Atmosphäre, die einladenden Sonnenterrassen und die traumhafte Bergkulisse schaffen einen Ort, an dem man den Moment voll auskosten kann.

Am Nachmittag bietet sich eine romantische Pferdekutschenfahrt durch das höchstgelegene Dorf der Kitzbüheler Alpen, Thierbach, an. Die verschneite Landschaft zieht still vorbei, während das sanfte Schnauben der Pferde und das Knirschen des Schnees die pure Winterromantik spürbar machen.

Abenteuerlustige können den Tag mit einer rasanten Abfahrt auf einer der zertifizierten Naturrodelbahnen oder mit einer Fahrt dem Alpbachtaler Lauser-Sauser ausklingen lassen. Oder vielleicht bei einer abendlichen Fackelwanderung, die die verschneite Winterwelt in ein magisches Licht taucht.

Wer das Skifahren so richtig liebt, hat außerdem die Möglichkeit, auch nachts die Skier anzuschnallen. Die beleuchteten Pisten bieten ein ganz besonderes Erlebnis – das Gefühl, über glitzernden Schnee zu gleiten, während die Sterne am Himmel funkeln, ist unvergesslich.

Ein Skitag im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau bedeutet mehr als sportliche Herausforderungen – es ist ein tiefes Eintauchen in das Lebensgefühl Österreichs. Die besondere Mischung aus herzlicher Gastfreundschaft, einzigartiger Architektur, Naturerlebnissen und kulinarischen Genüssen macht diesen Ort zu einem Paradies für alle, die das Leben im Moment genießen möchten. Egal, ob in der winterlichen Stille einer Pferdekutschenfahrt, beim Nachtskifahren oder bei einem Kaiserschmarrn auf der Berghütte – hier wird jeder Augenblick zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

 

 

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