Die Initiative Dein Winter.Dein Sport. hat das Schulklassenprojekt "Deine WinterWoche" ins Leben gerufen. Organisiert werden die Klassenfahrten von zwei Spezialisten, wenn es um Schulskifahrten geht: Alpetour und Klühspies Reisen. © Klühspies Reisen

Schulklassenprojekt für 2024/25 von Dein Winter. Dein Sport.

Wintersportwochen mit der ganzen Klasse zählen zweifellos zu den Highlights jeder Schulzeit. Daher ist es wichtig, dieses Erlebnis möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Genau aus diesem Grund hat die Wintersportinitiative Dein Winter. Dein Sport. – getragen vom Deutschen Skiverband, Deutschen Skilehrerverband, Snowboard Germany und der Stiftung Sicherheit im Skisport – das Schulklassenprojekt DeineWinterWoche ins Leben gerufen.

Das Ziel des Projekts ist, Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 10 aus allen deutschen Bundesländern eine unvergessliche Woche im Schnee zu ermöglichen. Insgesamt neun Schulklassen – das Projekt gilt schulartübergreifend – haben die Chance, eine fünf- bis sechstägige Klassenfahrt in eine Wintersportregion in Deutschland, Österreich oder Norditalien zu gewinnen. Schon im Januar 2025 fällt der Startschuss. Wo es hingeht, entscheiden die Klassen selbst. Die Destinationen sind dabei so vielfältig wie ihre Skigebiete: In Bayern reisen die Schüler:innen mit der Bahn nach Garmisch-Partenkirchen, Lenggries im Tölzer Land und Oberstdorf und in Baden-Württemberg nach Feldberg im Hochschwarzwald. In Österreich geht es nach Tirol in die Erste Ferienregion im Zillertal und ins Stubaital. Und ins Salzburger Land fahren die Schulklassen nach Altenmarkt/Zauchensee und nach Obertauern. Auch Südtirol ist mit der Destination Eggental vertreten.

Anreise mit der Deutschen Bahn
Die Anreise erfolgt bequem und klimafreundlich mit dem Dein Winter. Dein Sport. Premium-Partner Deutsche Bahn; damit ist eine nachhaltige Anreise mit sehr geringem CO2-Fußabdruck im Rahmen von Schulklassenfahrten garantiert. Alle Schüler:innen werden bei Bedarf zudem mit hochwertiger Leihausrüstung ausgestattet, die INTERSPORT gemeinsam mit ausgewählten Sportartikelherstellern bereitstellt. Die Kosten für Anreise – außer dem Transfer zum Heimatbahnhof der jeweiligen Schulklasse – Mobilität vor Ort, Liftpässe, Loipengebühren sowie die Übernachtung mit Vollpension werden vollständig übernommen.
Organisiert werden die Klassenfahrten von zwei Spezialisten, wenn es um Schulskifahrten geht: Alpetour und Klühspies Reisen. Und das Projekt kommt auch schon richtig gut an, denn bislang gibt es bereits über 1.000 Bewerbungen aus ganz Deutschland.
Noch bis Freitag, 15. November, können sich Lehrkräfte auf www.deinewinterwoche.de bewerben und mit etwas Glück ihrer Klasse eine der schönsten Wochen der gesamten Schulzeit bescheren. Der Bewerbungsprozess ist denkbar einfach und benötigt nur wenige Klicks: registrieren, Wunschdestination angeben und Bewerbung abschicken. Im Anschluss werden die Gewinnerklassen innerhalb von fünf Werktagen per Losverfahren bestimmt und umgehend informiert.

Riesneralm Bergbahnen Geschäftsführer Erwin Petz (2.v.r.) mit Team ist stolz, beim Primus 2024 unter den Top 3 in der Rubrik „Gelebte Nachhaltigkeit“ gelandet zu sein. © Riesneralm Bergbahnen

Riesneralm Finalist beim Primus 2024

Die Kleine Zeitung sucht jedes Jahr herausragende steirische Unternehmen, die es am besten verstehen, mit außergewöhnlichen Leistungen und Ideen am Markt bestehen. Dieses Jahr qualifizierten sich Riesneralm Bergbahnen beim „Primus“, dem großen Preis der steirischen Wirtschaft, als Finalist.

Den Riesneralm Bergbahnen ist wieder ein toller Erfolg in der Firmengeschichte gelungen: Die Steirer zählten dieses Jahr zu den Finalisten der besten 3 Unternehmen beim Primus 2024 in der Kategorie „gelebte Nachhaltigkeit“. In dieser Kategorie sind jene Unternehmen gefragt, die auf Förderung von erneuerbaren Energien, nachhaltige Beschaffung von Rohstoffen sowie Kreislaufwirtschaft im eigenen Wirkungsbereich setzen. Auf die Betriebsgröße kommt es dabei nicht an. Vielmehr heißt es: Vorhang auf, für die bemerkenswertesten Betriebe des Landes. Bei der Primus-Gala am 6. November im Grazer Mumuth wurden schließlich die Sieger der insgesamt 5 Kategorien im feierlichen Rahmen verlautbart.

GF Erwin Petz ist stolz, mit den Riesneralm Bergbahnen von über 120 eingereichten Unternehmen unter den TOP 3 in der Rubrik „Gelebte Nachhaltigkeit“ gelandet zu sein. Dieser Stockerlplatz spiegelt auch wider, dass ein starkes Unternehmen nicht nur von der Größe abhängig ist, sondern der Weg auch mit Innovationskraft und mutigen Entscheidungen zum Ziel führen kann. Beides ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je, so sein Resümee.

 

 

 

KitzSki Winterstart Pressekonferenz im Headquarter von BOGNER in München: v.l.: Vorstand Mag. Christian Wörister, Gerrit Schneider (CEO Bogner), Wolfgang Maier (Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes) und Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner. © Alexander Rieck

Die besten Seiten des Winters mit KitzSki

Am 8. November startet KitzSki in die Wintersaison. Nach einem bunten Herbst wird in den nächsten Wochen wieder Weiß zur prägenden Farbe im Wintersportparadies von KitzSki. Besonderer Schwerpunkt bei den Investitionen für die kommende Wintersaison liegt bei der Verbesserung der Pisten und der Beschneiung. Ziel dabei ist vor allem die Erhöhung der Sicherheit für die Skifahrer und eine noch bessere Pistenqualität.

Die Piste ist der Star von KitzSki: 233 Abfahrtskilometer und 58 Anlagen warten darauf, den Gästen ihren Urlaub bzw. Ausflug so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Für die Ski-Fans gibt es heuer wieder viele einzigartige Angebote, wobei speziell für Kinder der Spaß im Vordergrund steht. Für alle, die lieber langlaufen, rodeln oder auf den am Berg speziell angelegten Winterwegen wandern wollen, hat KitzSki auch hier zusätzliche Angebote.

Investitionsschwerpunkt: Piste und Beschneiung

Mit einer Reihe von Pistenkorrekturen, zusätzlichen modernsten und effizienten Schneeerzeugern, dem weiteren Ausbau von Schneileitungen und Pumpsystemen sowie der Anschaffung von drei neuen leistungsstarken Pistenmaschinen legt man im gesamten Skigebiet den Fokus auf die nachhaltige Verbesserung des Pistenangebotes als wichtigstes Produkt von KitzSki.

Effiziente und modernste Technik für die Streif

Exemplarisch für den heurigen Investitionsschwerpunkt steht die Verbesserung der Beschneiung für die Streif-Abfahrt, die gemeinsam mit dem Kitzbüheler Skiclub realisiert wurde. Bisher betrug die Wassertemperatur aus den Speicherseen auf der Seidlalm bis zu zwölf Grad. Dank der modernen Kühlturmanlage wird das Wasser auf 5 bis 6 Grad heruntergekühlt. Zusätzlich wurde die Pumpleistung von 265 auf 480 Liter pro Sekunde erhöht. Durch diese Investition wird die Zeit der Beschneiung um die Hälfte reduziert und auch noch Strom gespart: doppelt so schnell und sparsamer.

Einfache Physik ist der Schlüssel: Ob viel oder wenig Wasser durch die Leitungen läuft, der Stromverbrauch der Schneekanone ändert sich dadurch nicht. Fortan kommt das Wasser aus den Speicherseen aber kälter bei den Schneekanonen an. Das führt dazu, dass mehr Schnee produziert werden kann, weil kälteres Wasser schneller kristallisiert. Für die Grundbeschneiung der Streif werden nun statt 170 nur mehr rund 80 Stunden benötigt. Somit wird die Schneesicherheit bei den Hahnenkamm-Rennen deutlich verbessert. Die schnellere und nachhaltigere Beschneiung der Streif dient selbstverständlich nicht nur den Weltcuprennen, sondern auch allen Gästen der Bergbahn Kitzbühel, die gerade diese berühmt-berüchtigte Strecke so lieben. Es handelt sich hier um ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem sich der Kitzbüheler Ski Club – als Veranstalter der Hahnenkamm-Rennen – finanziell beteiligt. Die Weltcuprennen finden in dieser Weltcupsaison zwischen 24 und 26. Januar 2025 statt, wobei der Super-G ein Comeback auf der Streif feiern wird.

Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner zu der neuen Investition: „Die langjährige vertrauensvolle und gute Partnerschaft mit dem K.S.C. hat sehr geholfen, dieses gemeinsame Projekt zu realisieren. Wir sind stolz und dankbar zugleich.“

Skiresort.de: Auszeichnung zum weltbesten Skigebiet

Die laufenden Investitionen in die Verbesserung des Skigebietes sowie in die Schwerpunkte Nachhaltigkeit und Digitalisierung zahlen sich nicht nur für die Gäste aus, sondern bestätigen auch die Vorreiterrolle von KitzSki. Wohl auch deswegen darf man sich über die Auszeichnung ‚Weltbestes Skigebiet‘ mit einem Gesamttestergebnis von 4,9 von 5 Sternen bei Skiresort.de, dem weltweit größten Testportal von Skigebieten, freuen. „Jedes Jahr aufs Neue bringen die Skigebietsexperten von Skiresort.de ihre weltweiten Testergebnisse direkt von der Piste mit. Sie prüfen und bewerten nach jeweils 18 Kriterien: von der Größe des Skigebiets über Schneesicherheit und Familienfreundlichkeit bis hin zu Hüttenangebot und Umweltfreundlichkeit. Bisher wurden über 4.500 Skigebiete weltweit bewertet“, so Oliver Kern, Geschäftsführer von Skiresort.de.

Winterstart 2024: Trainingscenter Resterkogel startet am 8. November

Traditionell startet KitzSki mit dem Trainingscenter Resterkogel in die Wintersaison, in diesem Jahr am 8. November. Für die ersten Wochen liegen bereits über 400 Line-Buchungen von nationalen und internationalen Kadern sowie Skiclubs und Nachwuchsteams vor.

Möglich machen die Saisoneröffnung im Spätherbst zwei Faktoren: ein etwa 30.000 Kubikmeter großes Schneedepot, das nach dem Ende der Wintersaison innerhalb weniger Tage mithilfe von Pistenmaschinen zusammengeschoben wird, und die ideale Lage des Resterkogels. Es ist ein Nordhang und speziell im Herbst liegt die Sonneneinstrahlung nahezu bei null. Das Depot misst an seiner höchsten Stelle rund 14 Meter und ist eine Mischung aus Naturschnee und technischem Schnee. Der ökologische Fußabdruck bleibt dabei so klein wie möglich, denn dieser Schnee muss im Spätherbst nicht produziert werden. Auf diese Weise wird Energie und Wasser gespart. Der Verlust durch Abschmelzen im Sommer hält sich im Rahmen und beträgt rund zwölf Prozent. Das Depot wird mit wiederverwertbaren Folien und einem weißen Gletschervlies abgedeckt.

Der Bergbahn Kitzbühel ist es ein Anliegen, auf der Resterhöhe Jahr für Jahr ab dem Spätherbst ideale Trainingsbedingungen zu schaffen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Nachwuchssportler, Kaderläufer und Spitzenathleten und versteht sich auch als Investment in den nationalen sowie internationalen Nachwuchs. Traditionell nehmen auch Hobbyskiläufer das Angebot auf dem Resterkogel an den Wochenenden sehr gerne an.

KitzSki ist bereits seit einigen Jahren offizielles Trainingsgebiet für den Deutschen Skiverband. Die Trainingspiste am Resterkogel wird zum Saisonstart in der Vorbereitung für die kommende Skisaison regelmäßig genutzt. Wolfgang Maier, Alpindirektor des Deutschen Skiverbandes: „Die bereits jahrelang bestehende Partnerschaft zwischen KitzSki und dem DSV fördert den Nachwuchs- und Leistungssport im Deutschen Skiverband und leistet einen Beitrag zur positiven Entwicklung des Wintersports. Hier entsteht auch ein Angebot, welches Kinder schon früh in den Schnee bringt. Im Vordergrund steht nämlich eines: dass der Nachwuchs Spaß hat.“

Schwerpunkte und Specials für Familien und Actionjunkies

In der Welt der Nachwuchscarver und -boarder zählt vor allem der Spaß! Dem trägt KitzSki heuer besonders Rechnung. Mit einem noch vielfältigeren Angebot an Attraktionen in den Snowparks und am erweiterten Jufenbeach: Jedes Alter, jedes Level – in den Freestyle-Playgrounds von KitzSki reicht das Angebot von sanften Mini-Jumps über abwechslungsreiche Obstacles bis hin zu großen Kickern.

Ideale Voraussetzungen für perfekte Familien-Skitage bietet das Kitzbüheler Horn. In und um die Trattalmmulde wurde mit der SnowX-Strecke ein regelrechtes Fun-Paradies geschaffen. Gleiches gilt auch für den Snowpark Resterhöhe, wo heuer eine Reihe von Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche in verschiedenen Formaten vorgesehen sind. Besonderes Highlight ist der Skillpark Jufenbeach, der mit einem Parallelslalom, einer Buckelpiste, einem Airbag, sowie der Skimovie-Strecke lockt.

Wintergenuss: Angebote abseits der Skipiste

Im Skigebiet der Bergbahn Kitzbühel erlebt man nicht nur auf Skiern die Natur und Bergwelt auf eine besondere Art: Mit rd. 20 Kilometer markierten und präparierten Winterwanderwegen auf dem Hahnenkamm, der Ehrenbachhöhe, dem Kitzbüheler Horn, der Bichlalm, in Jochberg und auf dem Resterkogel schafft man hier ein Angebot das seines Gleichen sucht.

Zur Rodelbahn auf dem Gaisberg in Kirchberg geht es gemütlich mit der Sesselbahn nach oben. Dort befindet sich die 3,5 Kilometer lange präparierte Rodelstrecke, die mit dem Gütesiegel „Naturrodelbahnen“ ausgezeichnet ist. Ein ganz besonderes Erlebnis für Familien mit Kindern untertags und für „Hüttengaudi Besucher“ am Abend (Dienstag bis Samstag).

Die Trainingsbedingungen auf den beiden Höhenloipen von KitzSki – auf dem Kitzbüheler Horn und dem Resterkogel – begeistern Langläufer während der ganzen Wintersaison, denn sie bieten noch ein weiteres Schmankerl: ein traumhaftes Panorama. Vor allem im Frühoder Spätwinter bieten Höhenloipen ein sicheres Refugium für Langläufer.

Das Pisten-Skitourengehen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bei den fünf beschilderten Pisten-Skitouren am Gaisberg, der Bichlalm, dem Resterkogel (x2) und dem Schwarzkogel gibt es drei große Vorteile: Die Aufstiegsspur ist präpariert, der umliegende Skiraum ist gesichert und die Nutzung ist bei KitzSki weiterhin kostenlos.

Die KitzSki App – alles im Blick

Für den perfekten Überblick über Seilbahn- und Pistenstatus, alternative Winterangebote und wichtige vor Ort-Informationen wie Webcams, Wetter, Anreise und Hüttenguide empfiehlt sich die KitzSki-App. Besonderes Highlight der KitzSki App ist die Trackingfunktion, welche den Skitag in Höhenmeter und gefahrenen Kilometern aufzeichnet. In der App können darüber hinaus Skikarten gekauft und als „Handyticket“ aufgeladen werden.

IKON Pass – Partner im weltweiten Skiverbund

KitzSki ist einziger österreichischer Partner vom weltweiten Skiverbund IKON Pass. In der kommenden Wintersaison 2024/25 sind weltweit über 50 Skigebiete aus den USA, Canada, Asien, Südamerika, Ozeanien und Europa Partner des IKON Pass. In Europa sind das Chamonix in Frankreich, Dolomiti Superski in Italien, Zermatt aus der Schweiz und KitzSki als einzige Bergbahn in Österreich. Seit 2021 konnten die IKON Pass Zutritte bei KitzSki verdreifacht werden und im Sommer 2025 ist erstmals auch ein Bike Angebot bei KitzSki inkludiert.

BOGNER: Neuer Partner, neue Location

Zur traditionellen Winterstart-Pressekonferenz in München lud die Bergbahn Kitzbühel heuer zum ersten Mal in die Räumlichkeiten von BOGNER zur Bekanntgabe der Angebote und Specials. Bei beiden steht der Wintersport im Zentrum. Mit gemeinsamen Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten von KitzSki und BOGNER soll das positive Image und der Bekanntheitsgrad des Wintersports weiter gefördert werden. Dazu zählen etwa gemeinsame Aktivierungen und die Teilnahme von BOGNER an den jährlichen Winterstart-Pressekonferenzen. „Vor allem die langjährige Partnerschaft mit dem Deutschen Skiverband (DSV) und die damit verbundene internationale Medienpräsenz während der Trainings- und Renneinsätze des DSV auf der Resterhöhe oder beim Hahnenkamm-Rennen waren Anlass für uns auszuloten, wie auch KitzSki Teil dieser erfolgreichen Partnerschaft werden kann. Daher freuen wir uns sehr, dass es jetzt gelungen ist, hier diese Pressekonferenz abzuhalten und eine Kooperation mit BOGNER zu schließen. Gemeinsam werden wir versuchen, unsere Kompetenz im Wintersport weiter auszubauen und so möglichst viele Gäste zum Skifahren nach Kitzbühel zu bringen“, so Vorstand Mag. Christian Wörister.

Neues Personalhaus für KitzSki Mitarbeiter

Ebenso stolz macht die Verantwortlichen der Bergbahn Kitzbühel der im Sommer erfolgte Spatenstich für den Bau eines modernen Personalgebäudes in zentraler Lage direkt neben der Hahnenkammbahn. Der Komplex umfasst insgesamt 60 Wohneinheiten. Die zentrale Lage zum Arbeitsplatz, zum Stadtzentrum sowie die perfekte Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel bieten einen großen Mehrwert für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Hahnenkammbahn sind auch das Verwaltungsbüro der Bergbahn sowie die Haltestelle Kitzbühel-Hahnenkamm (Zug und Bus) binnen zwei Minuten fußläufig erreichbar.

Es ist eine in vielerlei Beziehung nachhaltige Lösung, die von der Bergbahn Kitzbühel hier umgesetzt wird. Sowohl die Qualität der Wohnungen, die verwendeten Baustoffe als auch die Energiegewinnung durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach erfüllen alle Nachhaltigkeitskriterien. Dank einer Heizung mittels Erdspeichersystem inkl. Tiefenbohrungen und Wärmepumpe wird für einen reduzierten CO2 -Ausstoß gesorgt.

Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner: „Mit dem zukunftsweisenden Projekt trägt man auch der demografischen Entwicklung Rechnung. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt und der Umstand, dass qualifiziertes Personal aus anderen Regionen bzw. Ländern gewonnen werden muss, macht diesen Neubau unbedingt notwendig.“

Mit Gesamtkosten von rund 14 Millionen Euro soll der Bau des Personalgebäudes bis Herbst 2025 abgeschlossen sein. Darüber hinaus entstehen dort 60 Tiefgaragenstellplätze sowie eine Bürofläche.

Mobilitätslösungen als zentrales Anliegen von KitzSki

KitzSki bietet nicht nur erstklassige Pisten, sondern auch umweltfreundliche Anreisemöglichkeiten. In Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), der Deutschen Bahn (DB), der Postbus AG und weiteren Mobilitätspartnern, gelangt man bequem und nachhaltig ins Skigebiet – ganz ohne Auto.

Für Wintersportler aus München und Umgebung bietet der KitzSkiXpress der Firma Geldhauser eine perfekte Alternative zur Anreise mit dem Auto. Der 5-Sterne Fernreisebus fährt täglich von München, Holzkirchen und Rosenheim direkt ins Skigebiet von KitzSki. Im Preis inbegriffen sind nicht nur die Fahrt, sondern auch ein Tagesskipass und ein Bordfrühstück. Mit diesem Angebot erreicht man KitzSki entspannt und gut versorgt, ohne sich um Verkehr oder Parkplätze sorgen zu müssen.

 

 

Gruppenfoto anlässlich des Pressegesprächs der Österreich Werbung und des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft sowie des Fachverbands der Seilbahnen zum Winter 2024/25. V.l.n.r.: ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger, Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler und Franz Hörl,, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen. © Rainer Fehringer

Starke Wintersaison voraus: Österreich bleibt Top-Destination

Laut Winterpotenzialstudie 2024/25 der Österreich Werbung (ÖW) stehen die Zeichen für eine erfolgreiche Wintersaison erneut gut. Österreich bleibt in neun der zehn untersuchten Märkte (Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Italien, Rumänien) unter den Top-2-Wintersport-Destinationen. Besonders für Personen, die eine Reise nach Österreich planen, gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung.

Die jüngste ÖW-Winterpotenzialstudie 2024/25  bei 11.000 Befragten aus 10 Ländern ergibt folgendes Bild: 

  • Urlaubsstimmung und wirtschaftliche Einschätzung der potenziellen Gäste haben sich im Vergleich zur Befragung 2023/2024 aufgehellt.
  • Die Sparneigung der letzten Jahre geht spürbar zurück.
  • 17 Millionen Menschen planen ziemlich sicher, ihren Winterurlaub in Österreich zu verbringen; mehr Unentschlossene als im Vorjahr ziehen Österreich als Reiseziel in Erwägung.
  • Wintersporturlaub bleibt ein Dauerbrenner und ist gefragter denn je.

Kraus-Winkler: Anstieg der Urlaubsstimmung auf den Märkten erkennbar

„Die Stimmung unserer potenziellen Gäste ist in den letzten 12 Monaten deutlich optimistischer geworden. Zeit, Lust und Geld für Winterurlaub haben sich deutlich verbessert und die Belastung durch die Inflation ist ebenso gesunken. Aktuell gehen wir daher, was die Nachfrage für die bevorstehende Wintersaison betrifft, von einer guten Grundlage für einen erfolgreichen Winter 2024/25 aus“, sagt Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler mit Blick auf die neue Winterpotenzialstudie der Österreich Werbung.

Steharnig-Staudinger: Neue Marketing-Aktivitäten sollen für den österreichischen Winter begeistern

„Wenn es um Wintersport geht, ist Österreich klar die Nummer eins, dafür kennt man und schätzt man uns. Wir sprechen zusätzlich auch verstärkt Reisende an, die sich für alle Aktivitäten abseits der Piste interessieren. Aus diesem Grund zeigen wir 2024 erstmals neben der klassischen Wintersport-Werbung auch, was Österreich im Winter noch zu bieten hat. Mit unserer Flagship-Marketingaktion „NoSki Instructor“ überzeugen wir Unentschlossene auf humorvolle Art und Weise“, sagt ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger.

Hörl: Österreichs Seilbahn-Landschaft ist einzigartiger Qualitätsstandort

Die österreichischen Seilbahnen zählen zu Österreichs erfolgreichsten und wichtigsten Freizeitanbieterinnen – Tendenz unverändert. „Bei uns trifft ein hochwertiges und in vielen Bereichen weltweit einzigartiges Angebot auf die pure Freude an Bewegung und Erholung und gemeinsamen Erlebnissen in intakter Natur“, so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich). Qualität sei das entscheidende Alleinstellungsmerkmal der heimischen Seilbahnlandschaft – „vom preiswerteren Segment der Klein-Skigebiete bis zu den international bekannten Top Spots“.

Österreich liegt mit über 50 Millionen Skier Days international auf Rang zwei hinter den USA. Als Gründe für den anhaltenden Erfolg der Branche nennt Hörl das unverändert attraktive Preis-Leistungsverhältnis – zum Beispiel im Vergleich mit den Preisen für das Skifahren in der Schweiz, Frankreich oder den USA – die preisliche und inhaltliche Breite des Angebotes sowie Österreichs gewachsene und unverändert renommierte Tourismus- und Gastronomie-Kompetenz. Die Schwerpunkte der Weiterentwicklung liegen dabei unverändert auf der innovativen Interpretation des Angebots, attraktiven Ticketpackages für Familien und Kinder und der nachhaltigen Gestaltung der Skigebiete von der Mobilität bis zur Energiegewinnung mit dem Ziel eines beinahe zur Gänze emissionsfreien Betriebs. „Damit schaffen wir maximalen Skispaß auf höchstem Niveau im Einklang mit der Natur“, so Hörl.

Marketingaktivitäten der ÖW: Winteraktivitäten auf und abseits der Piste und Fokus Ski WM Saalbach

Die Österreich Werbung wird im kommenden Winter mit 84 Partnern aus der gesamten Branche den Wintertourismus auf 13 Märkten – Deutschland, Schweiz, das Vereinigte Königreich, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei und Rumänien – in all seinen Facetten bewerben. Durch die Kampagne sollen die Gäste für das österreichische Lebensgefühl im Winter begeistert werden. Die ÖW setzt dabei verstärkt auf Emotionen statt auf austauschbare Landschaftsbilder und geht weg von klassischen Stereotypen, mit denen der Winterurlaub in Österreich üblicherweise verbunden wird.

Mit den Flagship-Marketingaktionen „NoSki Instructor“ wird ab November für Urlaub abseits der Piste und mit „Lift is Life“ ab Jänner mit Wintersporturlaub aus Sicht eines Liftwarts geworben – stets mit einer gehörigen Portion Humor. Einen besonderen Platz in der Winterkommunikation 2024/25 nimmt die FIS Alpine Ski WM in Saalbach im SalzburgerLand ein. Die Österreich Werbung wird dabei im Vorfeld und vor Ort mit weiteren außergewöhnlichen Maßnahmen die Trommel für das Wintersportland Österreich rühren.

Die Gasteiner Bergbahnen erweitern ihr Angebot. Foto: Gasteiner Bergbahnen AG/Max Steinbauer

Skipass wird zum Erlebnisticket

Vom abwechslungsreichen Wochenprogramm auf und abseits der Piste über neue und flexiblere Stundenkarten bis hin zu neu ausgeschilderten Abfahrtshighlights auf der „Nord“ und „Infinity“ – Skigastein trumpft in einer besonders langen Wintersaison 2024/2025 mit attraktiven Angeboten auf. Im Fokus stehen dabei stets Klimaverträglichkeit und Ressourcenschonung, zu denen sich die Gasteiner Bergbahnen AG im Zuge eines vor zwei Jahren gestarteten und professionell begleiteten Nachhaltigkeitsprozesses verpflichtet hat.

Ganze 151 Betriebstage, vom 29. November bis 1. Mai, planen die Gasteiner Bergbahnen für den kommenden Winter – sofern das Wetter mitspielt. Durch den späten Ostertermin profitieren besonders Saisonkartenbesitzer:innen von einer extralangen Saison. Für Tagesgäste bringt der Winter 2024/2025 die Möglichkeit, stundenweise ihrem Sport nachzugehen, und das erstmals völlig ohne Vorgaben hinsichtlich der Einstiegszeit. „Unsere 2-, 3- oder 4-Stunden-Karten sind flexibel einsetzbar – die Gäste entscheiden, ob sie lieber am Vormittag oder am Nachmittag ins Pistenvergnügen starten wollen. Mit dem ersten Passieren des Drehkreuzes beginnt die Gültigkeit und auch nach Ablauf der Zeit ist die Talfahrt mit der Gondel immer inkludiert“, erklärt Andreas Innerhofer, Vorstand der Gasteiner Bergbahnen. Dank Online-Shop skigastein.skiperformance.com und Dynamic Pricing winken Frühbucher:innen wieder attraktive Rabatte. Je früher gebucht wird, desto mehr kann beim Ticketpreis gespart werden. Später nähert sich der kontingentierte Online-Preis dem Kassenpreis an.

Wochenprogramm in Skigastein – jeden Tag ein neues Bergerlebnis

Bereits in der Vergangenheit haben die Gasteiner Bergbahnen bei ihrer Angebotsentwicklung Weitblick bewiesen und Attraktionen geschaffen, die auch Nicht-Skifahrer:innen ein einzigartiges Bergerlebnis ermöglichen. „Winterwanderwege, Aussichtsplattformen und unsere Hängebrücke werden sehr gut angenommen und gern genutzt. In diesem Winter stehen darüber hinaus die Aktivitäten am Berg im Mittelpunkt und wir haben ein Wochenprogramm geschnürt, das den ganzen Winter hindurch für wiederkehrende Highlights sorgt“, so Markus Papai, Bereichsleiter für Marketing und Kommunikation. Ob entspannte Auszeit am Berg bei einem Winterspaziergang mit kleinen Bewegungsübungen amMontagmorgen, Genusswanderung im Fackellicht am Dienstag, Gipfelblickwanderung am Donnerstag oder freitägliche Schneeschuhtour entlang des Zirbenzauber-Rundwanderweges am Graukogel – die von erfahrenen Guides geführten Wanderungen zeigen viele weniger bekannte Facetten der Gasteiner Bergwelt. Mit einer Skisafari am Montagnachmittag sowie dem beliebten Early Morning Skiing am Mittwoch komplettieren zwei Fixpunkte für Skifahrer:innen das Programm.

Die Nord und die Infinity Loop – Mythosstrecke trifft endlosen Pistenspaß

Skigastein ist das höchstgelegene Wintersportgebiet im Skiverbund Ski amadé. Zusätzlich zur hohen Schneesicherheit punkten die Gasteiner Berge auch mit einigen der längsten Abfahrten der Ostalpen. „Die Nord“ etwa beeindruckt mit einer Streckenlänge von über 10 Kilometern und einer Höhendifferenz von 1.441 Metern. Legendär ist auch das gleichnamige Rennen, das am 5. April 2025 wieder stattfinden und begeisterten Wintersportler:innen bei rund sechs Minuten Fahrzeit im Super-G-Stil alles abverlangen wird. Neben der „Nord“ setzt Skigastein mit der „Infinity Loop“ ein weiteres Hero-Produkt in Szene. Schlossalm und Stubnerkogel werden bei diesem Streckenverlauf über vier Abfahrten und mehr als 4.000 Höhenmeter miteinander verbunden. Wer möchte, nimmt darüber hinaus an einer digitalen Schnitzeljagd teil und holt sich als Belohnung ein Goodie an der Kasse ab.

Nachhaltigkeitsbericht: Umstieg auf HVO-Kraftstoff als Gamechanger

Vor kurzem veröffentlichten die Gasteiner Bergbahnen ihren Nachhaltigkeitsbericht 2023. Vor zwei Jahren hatte sich das Unternehmen zu einer wissenschaftlich begleiteten Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet, die einen 360Grad-Blick auf den Seilbahnbetrieb, seine Bedeutung für den Tourismus und die Mobilität im Tal sowie die Rolle der Bergbahnen als Arbeitgeber wirft. Unterstützt und beraten werden die Bergbahnen auf diesem Weg zum einen von den Expert:innen der Terra Institute GmbH und zum anderen vom Tourismusforscher Professor Kurt Luger der Universität Salzburg. Neben der bereits erfolgten Inbetriebnahme zahlreicher Photovoltaikanlagen zur Erhöhung des Eigenstromanteils wird in der Wintersaison 2024/2025 mit dem umweltfreundlichen Treibstoff HVO ein weiterer Meilenstein erreicht. Die vollständige Umstellung aller Dieselfahrzeuge inklusive der Pistenraupen auf HVO trägt maßgeblich zur CO2 -Reduktion bei und stellt die bisher erfolgreichste Nachhaltigkeitsmaßnahme der Gasteiner Bergbahnen dar. „Durch diese Umstellung, weitere Effizienzmaßnahmen, die Umrüstung des Fuhrparks auf E-Mobilität sowie Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeeffizienz durch den Einsatz erneuerbarer Energien erwarten wir uns bis 2025 eine Emissionsreduktion von 84 Prozent“, freut sich Andreas Innerhofer.

 

 

Eine erfolgreiche Saison am Wilden Berg ist mit 3. November zu Ende gegangen. Im Bild das team Mautern © Norbert Ortner

Erfolgreicher Sommer am Wilden Berg in Mautern

Mit dem Kehraus-Wochenende am 2. und 3. November endete die Saison 2024 am Wilden Berg in Mautern. Einmal mehr kann man – trotz einiger wetterbedingter Schließtage – auf eine erfolgreiche Saison mit mehr als 100.000 Gästen zurückblicken.

Die vielfältigen Attraktionen am Wilden Berg – vom Alpentierpark über den großen Spielpark bis hin zur Sommerrodelbahn und der Mountain-Kart-Strecke – sowie regionale Kulinarik in den Gastronomiebetrieben machten den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher.

Zum Saisonabschluss erwarteten die Gäste am Kehraus-Wochenende besondere Angebote: Kinder bis 15 Jahre hatten freien Eintritt und alle Besucherinnen und Besucher erhielten in der Steinbockalm 20 % Ermäßigung auf Speisen und Getränke.

„Es ist großartig, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Gäste am Wilden Berg begrüßen durften. Besonders stolz bin ich auf unser engagiertes Team, das in allen Bereichen mit Herzblut und Einsatz für herausragende Erlebnisse gesorgt hat. Nun geht der Wilde Berg in die Winterpause, am 25. April 2025 starten wir in die nächste Saison“, freut sich Geschäftsführer Direktor Georg Bliem über die positive Saison.

Die Erwartungen an das Projekt Matterhorn Alpine Crossing wurden klar erfüllt. Foto: Zermatt Bergbahnen

Ein Jahr Matterhorn Alpine Crossing

Mit der Inbetriebnahme der neuen 3S Bahn Matterhorn Glacier Ride II am 1. Juli 2023, wurde das Generationenprojekt Matterhorn Alpine Crossing letzten Sommer feierlich eröffnet. Die über 80-jährige Vision der Alpenüberquerung per Seilbahn zwischen Zermatt und Cervinia wurde Realität. Die faszinierende und von einzigartiger Natur geprägte Seilbahnreise um das Matterhorn erfreut sich großer Beliebtheit. Mit rund 40.000 transportierten Gästen des Matterhorn Glacier Ride II im Einzelreiseverkehr in sieben Monaten Betriebsdauer der ersten zwei Sommersaisons sind die Erwartungen an das neue Premiumprodukt klar erfüllt und das internationale Interesse an der neuen Reisemöglichkeit nachhaltig und groß.

Zahlreiche Gäste sowie auch FAM- und Medienreisende fanden im letzten Jahr den Weg zum grenzüberschreitenden Erlebnis rund ums Matterhorn. Das neue Premium-Angebot Matterhorn Alpine Crossing fasziniert und wird durch diverse Erlebnisse entlang der Route ergänzt. Dazu gehören die Attraktionen des Matterhorn Glacier Paradise mit der Aussichtsplattform auf 3.883 m ü. M. mit großartiger Fernsicht auf über 38 der höchsten Alpengipfel sowie dem natürlichen Gletscherpalast. Aber auch der neue Schnee-Erlebnispark SnowXperience Plateau Rosa, direkt neben der Talstation Testa Grigia konnte dieses Jahr eröffnet werden. Hier können Gäste im Sommer nebst Snowtubing auch ein erstes Abenteuer auf Skis auf natürlichem Schnee erleben. Dafür kann das ganze Equipment – von der Bekleidung, über die Skis bis hin zum Skicoach – an der Talstation Testa Grigia gemietet werden. Diesen Sommer wurde zudem der Rooftop-Ride der Pendelbahn Zermatt-Furi eröffnet. Das neue Angebot bietet Gästen in den Sommermonaten eine Fahrt auf dem Dach der Pendelbahnkabine zwischen Zermatt und Furi. Ein atemberaubender Blick aufs Matterhorn ist dabei mit frischem Fahrtwind kombiniert und kann als optionales Erlebnis der internationalen Seilbahnreise ergänzt werden.

Internationales Medieninteresse

Das Matterhorn Alpine Crossing wurde im Juli 2024 vom amerikanischen TIME Magazine für die Liste der «World’s Greatest Places» 2024 auserwählt. Dabei handelt es sich um die weltweit einzigartigen Reiseziele des Jahres 2024, die sich durch ihre Einzigartigkeit, Innovation und ihren globalen Einfluss hervorheben. Mit dieser Auszeichnung wird wiederum die internationale Bedeutung der länderübergreifenden Seilbahnreise und der Pioniergeist der Zermatt Bergbahnen verdeutlicht. Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen ergänzt: «Unser Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges Premiumprodukt für Kleingruppen und Individualtouristen anzubieten, ohne dabei den Massen- oder Durchgangstourismus zu fördern. Dieses Ziel konnte im ersten Betriebsjahr klar erfüllt werden, weshalb wir auch in Zukunft an unserer Strategie festhalten.

Weitere Investitionen in die Zukunft

Schon bald soll die Seilbahnreise durch einen Gepäcktransport zwischen Zermatt und Cervinia noch unbeschwerter und komfortabler werden. Gästen wird es damit ähnlich einer Flugreise ermöglicht, ihr Gepäck am Schalter der Talstation in Zermatt oder Cervinia aufzugeben, um die länderübergreifende Seilbahnreise nur mit Handgepäck zu genießen. Eine eigens dafür geschaffene Position als Concierge überwacht den Gepäcktransport an der Talstation in Zermatt und gibt bei Fragen von Gästen Auskunft.

Weiter ist langfristig ein Ausbau der Infrastruktur des Klein Matterhorn geplant, welcher ein erweitertes Gastronomie- und Aufenthaltsangebot umfasst und die Aussichtsplattform auf 3.883 m ü. M. mit einem einmaligen und überdachten Skywalk über den Gletscher ergänzen soll. Auch auf der italienischen Seite arbeitet die Cervino S.p.A an neuen Projekten entlang der Matterhorn Alpine Crossing Route. Darunter eine 3S Bahn von Cervinia über Plan Maison nach Testa Grigia sowie eine Erweiterung der Infrastruktur in der Region Testa Grigia/Plateau Rosa.

Das Premiumprodukt Matterhorn Alpine Crossing wird schrittweise und nachhaltig weiterentwickelt. Dazu gehören Investitionen in die Marke, die Bekanntheit bei internationalen Reiseveranstaltern sowie in einzigartige und hochstehende Erlebnisse zwischen Zermatt und Cervinia. Über einen Zeitraum von rund zehn Jahren investieren die Zermatt Bergbahnen nahezu CHF 200 Mio. in die beiden neuen Bahnen und die zukünftige Inszenierung entlang der Seilbahnreise. Diese Investitionen in eine weitere Aufwertung der Destination Zermatt – Matterhorn sind für die Zermatt Bergbahnen zu verantworten. Pioniergeist, Innovationskraft und Beharrlichkeit gehören seit jeher zu Zermatt.

 

 

Winterwandern Schönangeralm Zirbenkapelle Wildschönau. © Wildschönau Tourismus

Wildschönau hat „zertifizierten Winterwanderweg“

„Zertifizierter Winterwanderweg Schönanger“: Mit der jüngsten Auszeichnung durch das Österreichische Wandergütesiegel unterstreicht die Wildschönau abermals ihre Wanderkompetenz. Die Route führt von der idyllischen Schönangeralm bis zum Ende des Hochtals. Damit ist die Wildschönau die erste Region im Tiroler Unterland mit einem zertifizierten Winterwanderweg.

Lage, Lage, Lage: Der ausgezeichnete Winterwanderweg „Schönanger“

„Die Magie des Gehens“, wird bei den vom „Österreichischen Wandergütesiegel“ zertifizierten Wegen deutlich spürbar. Zahlreiche Punkte eines umfangreichen Kriterienkatalogs müssen erfüllt sein, um diese besondere Auszeichnung zu erhalten. Dazu gehören die hohe Qualität und Sicherheit der Route ebenso wie der Erlebnisfaktor, die einfache Begehbarkeit sowie die Beschilderung und Beschreibung der Wanderung. Der „Winterwanderweg Schönanger“ beginnt in abgeschiedener Traumlage am Gasthaus Schönangeralm. Für die gut präparierte, vier Kilometer lange Strecke ist bei knapp 80 Höhenmetern weder besonderes Equipment, noch überdurchschnittliche Kondition nötig. Links und rechts des breitangelegten Weges ragen die Berggipfel empor – allen voran der „Große Beil“, mit 2309 Metern der höchste Berg der Wildschönau. Neben der Bergszenerie gibt es an diesem stillen Ort noch mehr zu entdecken: etwa die kleine Zirbenkapelle, die verlassenen Hütten der Kundl Alm sowie die Wildschönauer Ache, von deren Rauschen Wanderer stets begleitet werden. Zwischendurch laden einige Ruhebänke zu Pausen in der Wintersonne ein, zur Einkehr am Ende der Wanderung das Gasthaus Schönangeralm. Wer sich im Vorfeld über die Route informieren möchte, findet alle Infos, Daten und Downloads auf der Wildschönau-Webseite und unterwegs natürlich auf den Schildern am Wegesrand.

Immer in Bewegung: Den Wildschönauer Winter aktiv genießen

Schritt für Schritt entspannen, in einem der schönsten Hochtäler Tirols. Die Wildschönau bietet mit ihrer abwechslungsreichen, intakten Berglandschaft rund um die drei Hauptorte Niederau, Oberau und Auffach ideale Bedingungen, um den Winter aktiv zu genießen. Winterwanderer und Schneeschuhgeher wählen aus zahlreichen Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Für Familien ist beispielsweise der Weg rund um den Thierbacher Kogel mit knapp zwei Stunden Gehzeit ideal. Er beginnt in Thierbach, dem höchstgelegenen Dorf der Kitzbüheler Alpen, und verspricht gerade kleinen Gästen überraschende Entdeckungen. Etwas mehr Zeit und Kondition ist beim Ausflug zum „Wildgehege Foisching“ nötig, das manchmal auch „Little Canada“ genannt wird. Am Ende der Wanderung stärkt man sich bei regionalen Spezialitäten in der Jausenstation Foisching. Diese und weitere Touren sind Teil des Wildschönauer Winterwanderprogramms. Routinierte Guides führen von Montag bis Freitag zu den schönsten Plätzen im Hochtal und haben selbstverständlich noch weitere Geheimtipps im Gepäck. Neben einfachen Winterwanderungen stehen auch Schneeschuhtouren auf dem Programm. Und wer nicht genug bekommt, meldet sich einfach zu den Nacht-Schneeschuhwanderungen an. NEU sind: Geführte Kräuter-Winterwanderung und eine mystische Fackelwanderung. Diese sowie alle anderen Touren des Wanderprogramms sind bereits in der Wildschönau Card inkludiert. Die Gästekarte erhalten Urlauber bei ihrer Ankunft automatisch.

 

 

 

Der Sommertourismus macht bereits 15 % des Gesamtumsatzes der Seilbahnen aus, die Nebensaisonen werden immer wichtiger. Im Bild das Hexenwasser in Söll. © Hexenwasser Söll/Hohe Salve

Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ziehen ein erfolgreiches Fazit zur Sommersaison 2024

Trotz wechselhafter Wetterbedingungen hat sich der Sommertourismus als unverzichtbarer Bestandteil für die österreichische Seilbahnbranche etabliert. In einer Blitzumfrage bestätigen die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen die Bedeutung: Der Sommertourismus macht 2024 inzwischen rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes der Seilbahnbranche aus.

 

Die Sommersaison 2024 erstreckt sich von März bis in den November. 87 Prozent der befragten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen geben an, dass die Nebensaisonen immer wichtiger für ihr Ganzjahresgeschäft werden. Die Gästezahlen sind 2024 stabil auf einem hohen Niveau geblieben, die Umsatzzahlen sind im Durchschnitt leicht gestiegen.

„Der Sommertourismus ist heute ein wichtiger Bestandteil für Österreichs Seilbahnen und trägt maßgeblich zur Stärkung des Ganzjahresgeschäfts bei“, erklärt Franz Hörl, Obmann des Fachverbands der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich. „Die zunehmende Bedeutung der Nebensaisonen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote zeigen, dass wir auch abseits der Wintermonate eine wichtige Rolle in der Urlaubsgestaltung unserer Gäste einnehmen.“

Kinder als treibende Kraft bei der Urlaubswahl

Mit 59 zertifizierten Familien-Bergen setzen die meisten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen auf familienfreundliche Angebote, die in Erinnerung bleiben. Nicht ohne Grund: 43 von 44 Befragten geben an, dass Kinder maßgeblich die Entscheidung über das Reiseziel beeinflussen. „Wenn die Urlaubspläne in der Familie diskutiert werden, kommt es nicht selten vor, dass sich Kinder wünschen, wieder die Hexen am Hexenwasser, die Dinos bei der Steinplatte oder Schmidolin auf der Schmittenhöhe zu besuchen“, erklärt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Ohne Kreativität geht es nicht mehr. Unsere Mitglieder erzählen Geschichten rund um Abenteuerspielplätze, Erlebniswanderwege oder Rätseltouren. Und das machen sie richtig gut!“

Die Gäste wünschen sich Programm am Berg

Die Blitzumfrage zeigt außerdem, dass Besucherzahlen und Verweildauer eng mit den Angeboten am Berg verknüpft sind. Nach dem Motto „Am Berg ist immer etwas los“ investieren die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen laufend in die Weiterentwicklung ihrer Bergangebote wie Konzerte, Biketrails, Yoga-Kurse, neue Erlebniswege oder Events rund um Jubiläen. 87 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Sommergäste dadurch häufiger kommen.

Das gastronomische Angebot ist ein weiterer Faktor: Laut 89 Prozent der Befragten verbringen die Gäste mehr Zeit am Berg, wenn es gute kulinarische Angebote gibt. Bei den Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen gibt es neben zahlreichen Hütten auch vier Genuss-Berge, die sich Kulinarik zur Spezialität gemacht haben. „Welcher Urlaubsgast freut sich nicht auf den Kaiserschmarrn, die Käsespätzle oder andere Klassiker am Berg  – im Winter wie im Sommer“, betont Grundner. „Die Strategie der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ist ein Volltreffer: Das spüren wir mit jeder Sommersaison mehr. Wir können unseren Gästen etwas am Berg bieten – und genau diese Erlebnisse erwarten sie sich auch!“

Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“

Das Gütesiegel Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen ist eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich) und steht für Qualität, Kooperation und nachhaltige Regionalentwicklung. Es umfasst mittlerweile 79 Mitglieder mit 96 Themenbergen, die 100 Qualitätskriterien erfüllen. Spezialisiert in fünf Themenwelten – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – müssen die Mitglieder alle drei Jahre eine Rezertifizierung bestehen. Das Gütesiegel garantiert abwechslungsreiche Erlebnisangebote und ist zum wichtigen Entscheidungskriterium bei der Destinationswahl der Urlaubsgäste geworden.

BRP-Rotax öffnet am 7.November seine Türen. Foto: BRP-Rotax

Lange Nacht der Lehrwerkstätte

BRP-Rotax lädt am 7. November 2024 zur „Langen Nacht der Lehrwerkstätte“ ein. Von 17:30 bis 20:30 Uhr erhalten interessierte Besucher:innen im RIC in der Rotaxstraße 3 in Gunskirchen spannende Einblicke in die Welt der Lehre bei BRP-Rotax.

 Ob technikbegeistert oder kaufmännisch interessiert: Bei der Langen Nacht der Lehrwerkstätte erleben Besucher:innen, welche Möglichkeiten junge Talente bei BRP-Rotax haben, wie sie ausgebildet und gefördert werden. Dazu besteht die Möglichkeit, mit Ausbilder:innen und Lehrlingen ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen sowie die beruflichen Perspektiven zu informieren.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Technik und Innovation begeistern und mehr über die verschiedenen Lehrberufe bei BRP-Rotax erfahren möchten.

Über BRP-Rotax

Die BRP-Rotax GmbH & Co KG, das österreichische Tochterunternehmen der BRP Inc., ist führend in der Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen für den Freizeit- und Powersportsbereich. Bereits 1920 gegründet, verschreibt sich BRP-Rotax seit mehr als 100 Jahren der zukunftsfähigen Mobilität und dem technologischen Fortschritt. Die innovativen Rotax Viertakt- und Zweitakt-Hochleistungsmotoren werden sowohl für BRP-Produkte wie Ski-Doo und Lynx Schneemobile, Sea-Doo Personal Watercraft, Can-Am Straßen- und Geländefahrzeuge als auch für Karts und Sportflugzeuge eingesetzt. Mit nachhaltigen Produkten wie dem ersten emissionsfreien Schneemobil Lynx HySnow oder der leistungsstarken E-Kart-Serie E20 ist BRP-Rotax auch Vorreiter im Bereich der alternativen Antriebsmodelle.

Die Lange Nacht der BRP-Rotax Lehrwerkstätte
Donnerstag, 7.11.2024
17:30 bis 20:30 Uhr
Rotaxstraße 3
4623 Gunskirchen

www.rotax.com

 

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
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