Der Sommertourismus macht bereits 15 % des Gesamtumsatzes der Seilbahnen aus, die Nebensaisonen werden immer wichtiger. Im Bild das Hexenwasser in Söll. © Hexenwasser Söll/Hohe Salve

Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ziehen ein erfolgreiches Fazit zur Sommersaison 2024

Trotz wechselhafter Wetterbedingungen hat sich der Sommertourismus als unverzichtbarer Bestandteil für die österreichische Seilbahnbranche etabliert. In einer Blitzumfrage bestätigen die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen die Bedeutung: Der Sommertourismus macht 2024 inzwischen rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes der Seilbahnbranche aus.

 

Die Sommersaison 2024 erstreckt sich von März bis in den November. 87 Prozent der befragten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen geben an, dass die Nebensaisonen immer wichtiger für ihr Ganzjahresgeschäft werden. Die Gästezahlen sind 2024 stabil auf einem hohen Niveau geblieben, die Umsatzzahlen sind im Durchschnitt leicht gestiegen.

„Der Sommertourismus ist heute ein wichtiger Bestandteil für Österreichs Seilbahnen und trägt maßgeblich zur Stärkung des Ganzjahresgeschäfts bei“, erklärt Franz Hörl, Obmann des Fachverbands der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich. „Die zunehmende Bedeutung der Nebensaisonen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote zeigen, dass wir auch abseits der Wintermonate eine wichtige Rolle in der Urlaubsgestaltung unserer Gäste einnehmen.“

Kinder als treibende Kraft bei der Urlaubswahl

Mit 59 zertifizierten Familien-Bergen setzen die meisten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen auf familienfreundliche Angebote, die in Erinnerung bleiben. Nicht ohne Grund: 43 von 44 Befragten geben an, dass Kinder maßgeblich die Entscheidung über das Reiseziel beeinflussen. „Wenn die Urlaubspläne in der Familie diskutiert werden, kommt es nicht selten vor, dass sich Kinder wünschen, wieder die Hexen am Hexenwasser, die Dinos bei der Steinplatte oder Schmidolin auf der Schmittenhöhe zu besuchen“, erklärt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Ohne Kreativität geht es nicht mehr. Unsere Mitglieder erzählen Geschichten rund um Abenteuerspielplätze, Erlebniswanderwege oder Rätseltouren. Und das machen sie richtig gut!“

Die Gäste wünschen sich Programm am Berg

Die Blitzumfrage zeigt außerdem, dass Besucherzahlen und Verweildauer eng mit den Angeboten am Berg verknüpft sind. Nach dem Motto „Am Berg ist immer etwas los“ investieren die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen laufend in die Weiterentwicklung ihrer Bergangebote wie Konzerte, Biketrails, Yoga-Kurse, neue Erlebniswege oder Events rund um Jubiläen. 87 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Sommergäste dadurch häufiger kommen.

Das gastronomische Angebot ist ein weiterer Faktor: Laut 89 Prozent der Befragten verbringen die Gäste mehr Zeit am Berg, wenn es gute kulinarische Angebote gibt. Bei den Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen gibt es neben zahlreichen Hütten auch vier Genuss-Berge, die sich Kulinarik zur Spezialität gemacht haben. „Welcher Urlaubsgast freut sich nicht auf den Kaiserschmarrn, die Käsespätzle oder andere Klassiker am Berg  – im Winter wie im Sommer“, betont Grundner. „Die Strategie der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ist ein Volltreffer: Das spüren wir mit jeder Sommersaison mehr. Wir können unseren Gästen etwas am Berg bieten – und genau diese Erlebnisse erwarten sie sich auch!“

Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“

Das Gütesiegel Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen ist eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich) und steht für Qualität, Kooperation und nachhaltige Regionalentwicklung. Es umfasst mittlerweile 79 Mitglieder mit 96 Themenbergen, die 100 Qualitätskriterien erfüllen. Spezialisiert in fünf Themenwelten – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – müssen die Mitglieder alle drei Jahre eine Rezertifizierung bestehen. Das Gütesiegel garantiert abwechslungsreiche Erlebnisangebote und ist zum wichtigen Entscheidungskriterium bei der Destinationswahl der Urlaubsgäste geworden.

BRP-Rotax öffnet am 7.November seine Türen. Foto: BRP-Rotax

Lange Nacht der Lehrwerkstätte

BRP-Rotax lädt am 7. November 2024 zur „Langen Nacht der Lehrwerkstätte“ ein. Von 17:30 bis 20:30 Uhr erhalten interessierte Besucher:innen im RIC in der Rotaxstraße 3 in Gunskirchen spannende Einblicke in die Welt der Lehre bei BRP-Rotax.

 Ob technikbegeistert oder kaufmännisch interessiert: Bei der Langen Nacht der Lehrwerkstätte erleben Besucher:innen, welche Möglichkeiten junge Talente bei BRP-Rotax haben, wie sie ausgebildet und gefördert werden. Dazu besteht die Möglichkeit, mit Ausbilder:innen und Lehrlingen ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen sowie die beruflichen Perspektiven zu informieren.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Technik und Innovation begeistern und mehr über die verschiedenen Lehrberufe bei BRP-Rotax erfahren möchten.

Über BRP-Rotax

Die BRP-Rotax GmbH & Co KG, das österreichische Tochterunternehmen der BRP Inc., ist führend in der Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen für den Freizeit- und Powersportsbereich. Bereits 1920 gegründet, verschreibt sich BRP-Rotax seit mehr als 100 Jahren der zukunftsfähigen Mobilität und dem technologischen Fortschritt. Die innovativen Rotax Viertakt- und Zweitakt-Hochleistungsmotoren werden sowohl für BRP-Produkte wie Ski-Doo und Lynx Schneemobile, Sea-Doo Personal Watercraft, Can-Am Straßen- und Geländefahrzeuge als auch für Karts und Sportflugzeuge eingesetzt. Mit nachhaltigen Produkten wie dem ersten emissionsfreien Schneemobil Lynx HySnow oder der leistungsstarken E-Kart-Serie E20 ist BRP-Rotax auch Vorreiter im Bereich der alternativen Antriebsmodelle.

Die Lange Nacht der BRP-Rotax Lehrwerkstätte
Donnerstag, 7.11.2024
17:30 bis 20:30 Uhr
Rotaxstraße 3
4623 Gunskirchen

www.rotax.com

 

 

 

Die Prowinter Test Days powered by ITASnow e Prove Libere Retail by Pool Sci Italia finden von 13. - 15. Jänner 2025 auf den Skipisten von Carezza Ski statt. ©Ivan-Goller

Prowinter Test Days gehen in die zweite Runde

Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage im vergangenen Winter sind Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia wieder Teil der führenden B2B-Messe für den internationalen Schneesport. Diese Veranstaltung bietet Unternehmen, Fachhändlern und Verleihern die erste Gelegenheit der Saison, die neuesten Pistenski zu testen, die im Winter 2025/26 in den besten Fachgeschäften erhältlich sein werden. Die dreitägigen Tests finden parallel zur Fachmesse vom 13. bis 15. Januar auf den Skipisten von Carezza Ski statt und bieten eine ideale Kulisse, um die Neuheiten der kommenden Saison hautnah zu erleben.

Die 25. Auflage von Prowinter verspricht zahlreiche Neuerungen und beliebte Highlights, die das internationale Profil der Messe weiter schärfen. 2025 öffnet sich Prowinter zunehmend auch für den internationalen Markt, mit besonderem Fokus auf den deutschsprachigen Raum. Zudem präsentiert die Messe die neue Sektion Prowinter Outdoor, die sich vollständig dem Outdoor-Segment widmet und Bekleidung, Ausrüstung und Schuhe für alle zeigt, die das Bergleben auch abseits der Skipisten genießen.

Für alle, deren Geschäft im Winter hauptsächlich auf Pistenski ausgerichtet ist, bieten Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia das erste europäische Event der Saison. Hier können Fachleute exklusiv vorab an drei Tagen Tests durchführen und die neuesten Produkte direkt auf der Piste erleben. Die dreitägigen exklusiven Materialtests finden parallel zur Fachmesse vom 13. bis 15. Januar 2025 statt.

„Für die Unternehmen von Pool Sci Italia ist Prowinter eine äußerst wichtiger Termin. Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia bieten die erste Gelegenheit, ihre neuesten Projekte stolz zu präsentieren und die fortschrittlichen Technologien und Innovationen der kommenden Saison aus nächster Nähe zu erleben“, so Emilio Fontana, Präsident von Pool Sci Italia. „Prowinter ist ein einzigartiges Ereignis, da es das erste europäische Event der Saison ist, und wir freuen uns, das Projekt mit speziellen Initiativen zu unterstützen, die die Teilnahme der Händler erleichtern“.

Prowinter unterstreicht somit die Absicht, weiter in dieses exclusive Testformat zu investieren. Für Unternehmen, Händler und Verleiher bietet sich hier die Möglichkeit, die Materialien der nächsten Saison erstmals zu testen. Die Veranstaltung wurde um einen zusätzlichen Tag erweitert und bietet damit nicht nur Materialtests, sondern auch wertvolle Networking-Möglichkeiten zwischen den Akteuren der Branche. Der Prà di Tori Hang im Skigebiet Carezza am Costalunga-Pass, nur 40 Minuten von Bozen entfernt, bietet die ideale Kulisse für diese Veranstaltung.

„Wir freuen uns, Prowinter Test Days erneut auszurichten. Diese zweite Auflage soll sich als erster Materialtest der Saison etablieren“, betont Geraldine Coccagna, Brand Managerin von Prowinter. „Das Event hat das Potenzial, zur Referenzplattform für Händler und Verleiher zu werden, die das Produkt sowohl auf der Messe als auch direkt auf den Pisten von Carezza Ski testen möchten. Prowinter erfüllt damit die Anforderungen von Herstellern, Händlern und Verleihern gleichermaßen, und als Messe Bozen konnten wir diese Herausforderung nur dank der Unterstützung unserer Partner wie Pool Sci Italia, ITASnow und Carezza Ski annehmen“.

 

Kitzbühel Tourismus freut sich über die Rezertifizierung des Europäischen Wandergütesiegels. V. l.: MMag. Gunter Brandstätter - Obmann der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Europa, Bernd Brandstätter und Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser - beide Kitzbühel Tourismus, Stefan Zwertetschka - Ortsausschuss-Obmann Jochberg, Monika Hechenberger - Frühstückspension Ederhof in Jochberg und Thomas Wirnsperger - Obmann Österreichs Wanderdörfer. © Österreichs Wanderdörfer | Julian Castro 

Kitzbühel mit dem Europäischen Wandergütesiegel rezertifiziert

2019 wurde Kitzbühel Tourismus als erste Destination mit dem Europäischen Wandergütesiegel „European Hiking Quality“ ausgezeichnet.

Regelmäßig erfolgt im Rahmen des Europäisches Wandergütesiegels, das als höchste Auszeichnung in der Zertifizierung von Wanderdörfern gilt, eine Bestandsaufnahme vor Ort, um eine kontinuierliche Qualität zu gewährleisten.

Wandern ist eines der Hauptbewegungsthemen im Kitzbüheler Bergsommer. In den letzten Jahren wurde in der Region viel in das Thema investiert, um Gäste verstärkt von der traumhaften Natur, der Ruhe und dem großartigen Wanderangebot zu begeistern. In einem Wegenetz von 1.000 Kilometern bietet die Region Kitzbühel die gesamte Bandbreite des Wanderns an: angefangen von einsteigerfreundlichen Höhenlinienwanderungen mit Aufstiegshilfe durch die Bergbahn bis hin zu anspruchsvollen Wanderungen und fordernden alpinen Touren.

Erfolgreiche Rezertifizierung

Bei der diesjährigen Rezertifizierung wurden die beiden Wanderdörfer Aurach und Jochberg, die seit Juli 2022 auch Mitglied von Österreichs Wanderdörfern – der größten Wanderangebotsgruppe im deutschsprachigen Raum – sind, sowie die beiden Leitwege Gamsroas – Das 9 Gipfel Erlebnis und Sintersbacher Wasserfall bis 2027 mit dem Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser ist von dem Produkt Wandern überzeugt – rund 50 % der Gäste kommen zum Wandern nach Österreich, was auch zahlreichen Studien untermauern: „Es freut uns besonders, dass Aurach und Jochberg mit ihren Wegen mit dem Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet sind. Dies ist nur durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den Ortsausschüssen und den MitarbeiterInnen von Bauhof und Produktentwicklung bei Kitzbühel Tourismus möglich und zeigt, wie wichtig die gemeinsame Entwicklung von Produkten in der Region ist.“

Europäisches Wandergütesiegel

Mit dem Zertifizierungsprozess für das Europäische Wandergütesiegel wurde bereits 2019 ein wichtiger Meilenstein in der Positionierung des Gemeinschaftsprojekts erfolgreich umgesetzt. Die Marke Kitzbühels als Leitidee, die rote Gams und ihr Revier als Erlebnisraum verwendend, folgte mittels einheitlichem Wanderleistungsangebot, einer markenkonformen Architektur sowie der Profilierung der einzelnen Orte als Attraktionsbausteine der Destination eine umfassende Positionierung der Wanderdestination Kitzbühel.

In jedem der vier Orte wurde ein einheitliches Wanderleistungsangebot mit Dorfrundwegen bzw. einem Streifzug durch die Stadt sowie Leitwegen geschaffen. Architektonisch identitätsstiftende Wander-Infoplätze im innovativen Design gelten in allen Orten als Zentrum des Wander-Erlebens. Die Aufbereitung und die Darstellung der Informationen auf den Wander-Infoplätzen mit stilistischer geometrischer Darstellung mittels 3D-Silhouette und traditionellen Illustrationen wurden seit Beginn als überregionales Vorreiter-Projekt gehandelt.

Kitzbühel bekräftigt mit diesem ganzheitlichen Konzeptansatz die Markenwerte rund um selbstbewusste Projekte mit Pionier-Charakter.

 

 

 

Ischgl wurde von Skiresort.de für die Wintersaison 2024/15 erneut unter die Top 5 gewählt. ©TVB Paznaun

Paznaun präsentiert Winterneuheiten 2024/25

In der Wintersaison 2024/25 erwarten Besucher des Paznauns zahlreiche Neuerungen und Attraktionen. Von Galtür bis See wurden sowohl infrastrukturelle Verbesserungen als auch neue Angebote für Wintersportler und Erholungssuchende eingeführt.  Zudem setzt die Region verstärkt auf nachhaltige Mobilität und bietet ein vielseitiges Eventprogramm.

Ischgl bleibt auch in der Wintersaison 2024/25 eine Top-Destination für Wintersportler. Das Skigebiet wurde von Skiresort.de mit 5 Sternen ausgezeichnet und überzeugte erneut als Testsieger in den Kategorien Schneesicherheit, Orientierung und Après-Ski. Neu 2024/25 ist der renovierte Außenbereich der Fimbabahn mit modernisiertem Zugang für mehr Komfort. Zudem profitieren Gäste mit einem 4-Tages-VIP-Skipass im Dezember und April von 20 % Rabatt auf Thermen-, Sauna- und Kombi-Tickets in der Silvretta Therme. Die Silvretta Therme selbst bleibt ein Highlight mit ihren talentierten Saunameistern wie Bernie Becht, der die diesjährigen „Aufguss Masters“ des Österreichischen Sauna Forums (ÖSF) gewann und damit den Erfolg seines Kollegen Thor Moeller aus dem Vorjahr fortsetzte.

Die Loipe Ischgl ist ab Winter 2024/25 auch nach Einbruch der Dunkelheit nutzbar. Die zwei Kilometer lange Strecke vom Weiler Paznaun zur Loipenbrücke wird bis 21:30 Uhr durch Flutlicht erleuchtet und steht kostenlos zur Verfügung. Sie ist zudem leicht zu Fuß vom Zentrum Ischgl aus erreichbar.

Galtür: Luftkurort und Allergikerfreundlichkeit im Fokus

Galtür profiliert sich weiterhin als ECARF-zertifizierter Luftkurort und bietet vor allem Allergikern optimale Bedingungen. Die Höhenlage und die speziell auf Allergiker ausgerichteten Unterkünfte sorgen für einen erholsamen Urlaub. Das Skigebiet Silvapark Galtür wurde von Skiresort.de erneut in der Kategorie „Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 Pistenkilometer“ ausgezeichnet und ist besonders für Familien und Ruhesuchende attraktiv. Im Winter bietet Galtür mit 80 Loipenkilometern auch zahlreiche Möglichkeiten für Langläufer, die abseits der Pisten die Ruhe der Natur genießen möchten.

See und Kappl: Neue Pisten und Winterwanderwege

Kappl und See bieten im Winter 2024/25 ein erweitertes Angebot an Winterwanderwegen und Skirouten. In Kappl gibt es zwei neue Winterwanderwege, „Müllermahdlen“ und „Sesslad“, die durch beeindruckende Berglandschaften führen. Im Skigebiet See wurde die neue Piste „Fear of Heights 1530“ eröffnet, die mit einem Höhenunterschied von 1530 Metern die steilste Abfahrt im Paznaun ist. Außerdem gibt es eine neue Skiroute, die „Steinbockroute“ und den neuen Winterwanderweg „Istalanztal“. Das Skigebiet See erhielt von Skiresort.de eine Auszeichnung in der Kategorie „Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 Pistenkilometer“.

Das Skigebiet Kappl wird am 30. März 2025 geschlossen, um den Neubau der Diasbahn zu starten. Das Skigebiet See bleibt bis zum 21. April 2025 geöffnet.

Mobilität: Nachhaltige Anreise und lokale Verkehrslösungen

Im Bereich Mobilität setzt das Paznaun verstärkt auf umweltfreundliche Alternativen. Mit dem „Nightjet zum Schnee“ können Gäste aus Hamburg, Düsseldorf, Amsterdam, Wien und Graz bequem mit der Bahn anreisen. Im Paket sind Skipässe, Sitzplatzreservierungen sowie der Transfer von Innsbruck in die Unterkunft enthalten.

Innerhalb des Tals sorgt die Buslinie 260, die halbstündlich zwischen Wirl und Landeck-Zams verkehrt, für eine reibungslose Verbindung zwischen den Orten und dem Bahnhof. Auch die Skibusse sind weiterhin im Einsatz und bieten während der Hauptverkehrszeiten eine effiziente Fortbewegung.

Events: Bewährte Highlights im Winter 2024/25

Auch in dieser Wintersaison dürfen sich Besucher auf eine Vielzahl an Events freuen. Das „Top of the Mountain Opening Concert“ in Ischgl eröffnet am 30. November 2024 die Saison, gefolgt von den traditionellen „Formen in Weiss“ im Jänner. Sportliche Höhepunkte sind die Freeride Junior World Championships und Open Faces im Jänner in Kappl sowie das Langlaufevent Galtür Nordic Volumes Ende März. Familien dürfen sich auf drei Kinderkonzerte in Galtür während der Ferienzeit freuen, und zu Ostern findet in See der beliebte Watersurf Contest als Saisonabschluss statt. Ab 6. April bis 4. Mai heißt es wieder Frühlingsskifahren im Spring Blanc in Ischgl und Samnaun mit den Top of the Mountain Konzerten auf der Idalp sowie dem Internationalen Frühlingsschneefest auf der Alp Trida.

Hoch die Hände! Beim Skifahren in Berwang kommt die gute Laune nicht zu kurz © Tiroler Zugspitz Arena, Sam Oetiker

Winterliche Familienabenteuer in Tirol

Der Winter in Tirol bietet Familien eine Fülle von Möglichkeiten, gemeinsam unvergessliche Tage auf und abseits der Piste zu verbringen – und das mit attraktiven Angeboten! In den zertifizierten Familienskiregionen Tirols gibt es zahlreiche Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Eltern und Kindern abgestimmt sind. Hier sind die besten Sparmöglichkeiten und Aktivitäten, die Familien diesen Winter erwarten.

 Saisonabhängige Angebote für Familien

Die „FamilienSkiWochen“ in der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental garantieren von 7. bis 20. Dezember 2024 sowie vom 15. bis 30. März 2025, dass Kinder bis 15 Jahre kostenlos skifahren können, wenn ein Elternteil mindestens einen 3-Tages-Skipass kauft. Auch in Nauders im Tiroler Oberland profitieren Familien in den „Family Weeks“ vom 5. bis 21. April 2025: Hier dürfen Kinder bis 15 Jahre gratis auf die Pisten, wenn ein Elternteil einen 6-Tages-Skipass erwirbt. Im Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau erhalten Kinder bis 15 Jahre von 15. März bis 21. April 2025 einen kostenlosen Skipass, bis Jahrgang 2018 und jünger fahren sie sogar den ganzen Winter über kostenlos.

Neben erstklassigen Pisten dürfen sich Eltern und Kinder im Skiurlaub in Tirol auch über exzellente Skischulen freuen. Viele Skigebiete bieten kostenlose Skikurse und professionelle Kinderbetreuung an. Im Rahmen der „Happy-Family-Wochen“ in Hochoetz im Ötztal beispielsweise erhalten Gästekinder (Jahrgang 2019 und jünger) ab einem Aufenthalt von sieben Nächten einen kostenlosen 5-Tages-Skipass sowie die Wahl zwischen einem kostenlosen 5-Tages-Skikurs oder einer 5-Tages-Kinderbetreuung.

Jungfamilientickets und kostenlose Skipässe

In Tirols beliebten Skiregionen gibt es zudem vielfältige Ticketoptionen, die den Geldbeutel schonen. So bietet das Jungfamilienticket beispielsweise in den Skigebieten Serfaus-Fiss-Ladis, SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental, Pitztal und Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau einen familienfreundlichen Tarif. Das Ticket richtet sich speziell an Familien mit einem nicht skifahrenden Kleinkind und kann abwechslungsweise von einem der beiden Elternteile benutzt werden. Das Online-Frühbucher-System in Nauders im Tiroler Oberland hingegen lockt mit bis zu 25 % Rabatt bei frühzeitigem Ticketkauf.

Besonders herausragend sind zudem in vielen Tiroler Skigebieten die Angebote für Kinder unter sechs Jahren bzw. teils sogar bis zehn Jahre: So können Kinder in Begleitung eines zahlenden Elternteils etwa im Pitztal, im Wipptal, in der Tiroler Zugspitz Arena, im Stubai sowie im Silvapark Galtür kostenlos skifahren. Mit dem SKI Plus CITY Pass Innsbruck-Stubaital fahren Kinder bis acht Jahre gleich in zwölf Skigebieten in und rund um Innsbruck gebührenfrei und profitieren zudem von zahlreichen Kulturangeboten.

Familienfreundliche Unterkünfte

Für einen erholsamen Aufenthalt im Winterurlaub in Tirol sorgt eine breite Palette an qualitätsgeprüften, familienfreundlichen Unterkünften. Von gemütlichen Apartments bis hin zu Hotels, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind – hier findet jede Familie die passende Unterkunft.

Tirol lädt Familien ein, gemeinsame Abenteuer zu erleben und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Familien profitieren von attraktiven Angeboten und entdecken so die Vielfalt, welche Tirols Berge in der kalten Jahreszeit zu bieten hat!

 

 

 

 

Pressekonferenz Wintervorschau 2024/25 Snow Space Salzburg im Hangar 7. Am Podium: vlnr. Thomas Mussger (Moderator), Christina König (CFO Snow Space Salzburg), Johannes Gfrerer (GF Salzburger Verkehrverbund) & Wolfgang Hettegger (CEO Snow Space Salzburg). © wildbild

Längerer Pistenspaß und deutlich reduzierte CO2 Emission im Snow Space Salzburg

Eine lange Wintersaison steht im Snow Space Salzburg in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf bevor. Aufgrund des späten Osterfestes laufen die Anlagen bis zum 21. April. Start ist am 30. November, die Höhepunkte der Saison stellten die beiden Vorstände Wolfgang Hettegger und Christina König heute, Donnerstag, 24. Oktober, in Salzburg vor. Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Salzburg, Johannes Gfrerer, präsentierte dabei die Neuauflage der Aktion „Ruck Zug“, der kostenlosen Anfahrt ins Skigebiet aus dem ganzen Land Salzburg.

„Ruck Zug“ wurde 2022/23 von den Snow Space Salzburg Bergbahnen entwickelt und vom Land sowie dem Verkehrsverbund Salzburg unterstützt. Erstmals konnten Skibegeisterte aus dem ganzen Land Salzburg den Zug und weitere öffentliche Verkehrsmittel kostenlos für die An- und Abreise ins Skigebiet nutzen. In der vergangenen Saison kam ein zusätzlicher Vorteil dazu: Mit der Bahn ging es zügig am Stau auf der Tauernautobahn vorbei. Eine Umfrage unter den Nutzern präsentierte der Projektpartner Verkehrsverbund Salzburg. Dessen Geschäftsführer Mag. Johannes Gfrerer, der den erkrankten Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll vertrat, betonte: „Das Projekt ist seit der Einführung ein Meilenstein und zugleich beispielgebend auch für andere Skigebiete. Wir schaffen Aufmerksamkeit für eine umweltschonende Anreise und weniger Emissionen. Insgesamt wurden 2023/24 durch „Ruck Zug“ 50 Tonnen CO2 vermieden. Zugleich gestalten wir die An- und Abreise für skifahrbegeisterte Kunden nachhaltig und wesentlich entspannter“, so Gfrerer.
Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit
Die Frequenz der Aktion hat sich von 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Saison 2022/23 auf 4.500 in der Saison 2023/24 mehr als verdoppelt. Unter 200 Nutzern wurde in einer Umfrage nun das direkte Feedback erhoben.
Hier die Ergebnisse:
  • Rund 70 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer starten von der Stadt Salzburg aus.
  • Mehr als drei Viertel sind davor mit dem Auto ins Skigebiet gereist.
  • Knapp die Hälfte der Fahrgäste haben „Ruck Zug“ mehr als zweimal genutzt. Knapp 40 Prozent sind einmal gefahren, etwa 10 Prozent zweimal.
  • Mehr als zwei Drittel finden „Ruck Zug“ so gut, dass sie das Angebot weiterempfehlen würden.
  • Die häufigsten Motive der Nutzer waren die Kostenersparnis und der Klimaschutz.
  • Die Hälfte hatte eine Saisonkarte, 30 Prozent nutzten eine Tageskarte, 20 Prozent eine Mehrtageskarte.
„Der Erfolg der Aktion Ruck Zug spricht Bände und beweist, dass die öffentliche Anreise ins Skigebiet komfortabel und entspannt ist. Es freut mich sehr, dass wir durch die Aktion so viele Menschen von den Vorteilen des Öffentlichen Verkehrs überzeugen konnten. Komfortabel, staufrei und nachhaltig auf die Pisten: Was will man mehr? Zugleich unterstützen wir mit der Aktion natürlich auch alle Bergbahnen im Inner-Gebirge in der herausfordernden Bauphase der ASFINAG auf der A10“, unterstrich Gfrerer.
60 Prozent der CO2-Emissionen eingespart
Als einen weiteren umweltrelevanten Erfolg verzeichnete die Vorständin der Snow Space Salzburg Bergbahnen, Christina König, die massive Reduktion von CO2-Emissionen im eigenen Unternehmen mit rund 430 Beschäftigten. Die emittierte CO2-Gesamtmenge war am Ende der Saison 2023/24 um 60 Prozent niedriger als beim Start des Projektes im Herbst 2019 (4.148 Tonnen/1.638 Tonnen). Diese Reduktion sei vor allem durch den Einsatz von HVO (Hydrotreated Vegetable Oils)-Treibstoffe bei den 30 Pistengeräten und bei den Linien-Skibussen im ganzen Gebiet gelungen. Auch beim Transport der Beschäftigten seien klimaschonende Maßnahmen gesetzt worden, zum Beispiel durch die Anschaffung von elektrisch betriebenen Kleinbussen. Die 50 Seilbahnen im Snow Space Salzburg würden vergleichsweise wenig CO2 emittieren, sagte König. Dort komme nur zertifizierter Ökostrom zum Einsatz. König betonte, am Ende der Saison 2025/26, also im Frühjahr 2026, könne man ein klimaneutrales Unternehmen sein. „Wir wollen auch damit die Ökologisierung des Geschäftsmodells Bergbahnen konsequent vorantreiben“, erläuterte die Vorständin.

Optimale Steuerung der Beschneiung: Erstmals mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz
Um weiteres Einsparpotenzial optimal zu nutzen und Ressourcen schonend einzusetzen, setzt Snow Space Salzburg erstmals auf Künstliche Intelligenz im Beschneiungsprozess. Die Software „Schneeprophet“ unterstützt dabei, den idealen Zeitpunkt für die Beschneiung zu bestimmen und die natürlichen Bedingungen bestmöglich auszuschöpfen. Für die Prognosen werden neben Wetter- und Klimadaten auch Informationen aus dem Skigebiet, wie Schneehöhenmessungen, herangezogen. Über die Webplattform können die Bergbahnen gezielt auf Schneedaten zugreifen, spezifische Pistenabschnitte auswählen und die Entwicklung der Schneedecke in den nächsten 15 Tagen in Abhängigkeit von der Beschneiungsstrategie einsehen. Dank „Schneeprophet“ lassen sich zusätzlich bis zu 10 Prozent des Stromverbrauchs pro Schneekanone einsparen.
Saison 2024/25: AUDI FIS Skiweltcup Nachtslalom und Parachute-Ski WM
Die Saison 2024/25 startet voraussichtlich am 30. November und dauert bis 21. April, also genau 143 Tage, kündigte Wolfgang Hettegger an. Auch dieser Winter bringt einige sportliche Highlights mit sich. Allen voran der AUDI FIS Skiweltcup der Damen in Flachau am Dienstag, 14. Jänner 2024, bei dem die Slalom-Asse auf der Hermann Maier FIS Weltcupstrecke im Flutlicht um den begehrten Titel der Snow Space Salzburg Princess kämpfen. Der Damen Nachtslalom verspricht nicht nur Spannung pur während der beiden Renndurchgänge, sondern auch ein buntes Rahmenprogramm, so wird heuer der österreichische Musiker Josh während den beiden Durchgängen die Stimmung am Kochen halten.
Bereits am Vorabend des Flutlichtklassikers testet Hermann Maier bei seiner Star Challenge bereits die Rennpiste. Gemeinsam mit Skilegenden wie beispielsweise Franz Klammer sorgt so bei freiem Eintritt für beste Stimmung für den guten Zweck. Beide Rennen sind, wie bereits im vergangenen Winter, zur Prime-Time auf ORF1 zu sehen.
Von 13. bis 16. März gilt es dann bei den Parachute-Ski Weltmeisterschaften in St. Johann/Alpendorf für rund 80 Athletinnen und Athleten aus 10 Nationen skifahrend und fallschirmspringend den WM-Titel zu erringen. Parachute-Ski ist eine Kombinationssportart aus Ski-Rennlauf und Fallschirm Zielsprung. Es gilt dabei in einem FIS reglementierten Ski Rennlauf, ausgetragen in zwei Durchgängen, so schnell als möglich, und in sechs Fallschirmsprung-Durchgängen so genau wie möglich zu sein.
Extra langer Skigenuss in der Wintersaison 2024/25
Sobald es die Morgensonne zulässt, werden die Betriebszeiten im Premiumskigebiet ab dem 10. Januar 2025 um eine halbe Stunde nach vorne verlegt, sodass die ersten Seilbahnanlangen in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf bereits um 8:00 Uhr in Betrieb gehen. „Frühaufsteher können als Early Birds sogar noch früher auf die frisch präparierten und leeren Pisten starten“, empfiehlt Hettegger. Diese Maßnahme hilft zudem, das Verkehrsaufkommen auf der A10 Tauernautobahn etwas zu entzerren, da dort weiterhin die Tunnelkettensanierung der ASFINAG im Gange ist.

Der neue "KidsCross Alpbachtal". Foto: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau investiert € 4,5 Mio. in moderne Infrastruktur

Das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau zählt zu den beliebtesten Skigebieten Tirols und begeistert Wintersportler mit seinem breiten Angebot an perfekt präparierten Pisten, modernen Liftanlagen, einem atemberaubenden Panorama und gemütlichen Hütten. Mit 113 abwechslungsreichen Pistenkilometern bietet das Skigebiet perfekte Bedingungen für Familien, Genussskifahrer und ambitioniertere Skifahrer gleichermaßen.

Um den Winterbetrieb weiter zu optimieren und die Attraktivität des Skigebiets nachhaltig zu steigern, werden kontinuierlich Investitionen getätigt. Ein zentrales Projekt ist die Verbesserung der Beschneiungsanlage am Wiedersberger Horn und am Reither Kogel. Insgesamt investiert die Alpbacher Bergbahn heuer 1,5 Millionen Euro, wovon ein Großteil in die Anschaffung von 50 Turm-Schneeerzeugern fließt. Dies erhöht die Effizienz der Beschneiungsanlage um 20%. Darüber hinaus sind die neuen Geräte ressourcenschonender und verbrauchen deutlich weniger Energie, was einen weiteren, wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen leistet. 25 Schneeerzeuger werden bereits für die kommende Wintersaison installiert, der Rest folgt im nächsten Jahr. Die verbesserte Beschneiung ermöglicht es, das Angebot für unsere Gäste zu verbessern und zu erweitern. So gibt es ab dem kommenden Winter den neuen „KidsCross Alpbachtal“ beim Muldenlift am Wiedersberger Horn in Alpbach sowie erweiterte Trainingsmöglichkeiten für den Nachwuchs. Außerdem erfolgt die Erweiterung der Beschneiungsanlage und die Errichtung des neuen Technikzentrums in Niederau.

„KidsCross Alpbachtal“ beim Muldenlift am Wiedersberger Horn in Alpbach

Speedfans aufgepasst! Ab dem kommenden Winter 2024/25 wartet mit dem „KidsCross Alpbachtal“ beim Muldenlift am Wiedersberger Horn ein neues Highlight für alle Fans der schnellen Kanten. Ab in die Hocke, fertig und los geht das rasante Abenteuer – über die ersten Steilkurven weiter durch den Schneetunnel, wo man von unserem Maskottchen „Lauser“ angefeuert wird. Anschließend düst man über die unteren Steilkurven und die Bodenwellen, wo es mit Schuss ins Ziel geht. Alternativ misst man die eigene Geschwindigkeit im SpeedCheck, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.

Der neue „KidsCross Alpbachtal“ ist neben den beliebten Familienhighlights, wie der Skimovie-Strecke, der Funslope und dem KidsRun ein weiteres Highlight im Alpbachtal und bietet Fun und Action für alle kleinen und großen Lauser.

Erweiterte Trainingsmöglichkeiten im Alpbachtal

Zudem werden die Trainingsmöglichkeiten für den Skinachwuchs und den Skisport erheblich verbessert, insbesondere im Bereich des Galtenbergliftes und am Reither Kogel.

Technikzentrum in Niederau

In Niederau wird ein neues Technikzentrum mit einem Investitionsvolumen von rund 2,5 Millionen Euro errichtet. Dieses neue Technikzentrum wir ausreichend Platz bieten, um die gesamte Flotte der Pistenmaschinen und Schneekanonen am Markbachjoch unterzubringen. Konkret befinden sich hier sechs Pistenmaschinen und 58 Schneekanonen. Dies ermöglicht nicht nur eine optimale Wartung und Lagerung der Geräte, sondern sorgt auch für einen reibungslosen und effizienten Winterbetrieb.

 

 

 

Sujet der Kooperation zwischen Besten Österreichsichen Sommer-Bergbahnen und Klimaticket Ö. © BÖSB

Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen und KlimaTicket Ö setzen Kooperation 2025 fort

Die erfolgreichen Partner, Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen und KlimaTicket Ö, setzen ihre Kooperation „Eins für Berg und Tal“ fort und bieten auch im nächsten Sommer nachhaltige Mobilität in Kombination mit unvergesslichen Bergerlebnissen. Nachdem das Angebot in der laufenden Saison auf großes Interesse gestoßen ist und von vielen Gästen positiv bewertet wurde, erhalten KlimaTicket-Besitzer:innen auch 2025 einen Rabatt von 10 % an den Kassen der teilnehmenden Bergbahnen.

Nachhaltige Mobilität weiterhin im Fokus

Nach einem erfolgreichen Start in dieser Saison und zahlreichen positivem Gästefeedback wird das Angebot nächste Saison fortgesetzt. Viele Gäste haben die Vorteile des KlimaTickets bereits genutzt und sind begeistert von dem vielfältigen Angebot an vergünstigten Berg- und Talfahrten und der einfachen und umweltfreundlichen Anreisemöglichkeit in die heimische Bergwelt – ca. 80% der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen sind öffentlich gut angebunden. Eine umfassende Auswertung des Gästefeedbacks wird am Ende der aktuellen Sommersaison dazu durchgeführt.

„Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und das große Interesse an unserer Kooperation mit dem KlimaTicket Ö“, sagt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Durch die Verlängerung dieses Angebots möchten wir weiterhin unseren Beitrag für einen umweltfreundlichen Tourismus leisten und die oft sehr einfache Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln fördern. Unvergessliche Bergerlebnisse sind näher als Du vielleicht denkst. Und das auch noch öffentlich und klimafreundlich erreichbar“, so Grundner.

„Die Attraktivierung von Mobilitäts- und Freizeitangeboten mit dem KlimaTicket Ö ist uns ein besonderes Anliegen, um noch mehr Menschen von dem Produkt zu begeistern. Die klimaschonende Anreise ist für viele Gäste bei ihrer Fahrt in den Urlaub oder der Wahl für ein Ausflugsziel zu einem wichtigen Kriterium geworden. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere gemeinsame Kooperation bereits unmittelbar nach dem Start so gut angenommen und auch fortgesetzt wird“, ergänzt Hanna Merkinger, Produktmanagerin KlimaTicket Ö.

Die Kooperation „Eins für Berg und Tal“

Bei Vorlage eines gültigen KlimaTicket Ö erhalten dessen Besitzer:innen bei allen teilnehmenden Sommer-Bergbahnen 10% Rabatt auf die Berg- und/oder Talfahrt vom tagesaktuellen Kassapreis an der Kassa. Die Rabattaktion ist nicht gültig auf Online-Käufe und ist nicht auf bereits reduzierte Tickets anrechenbar.

Auch wenn die aktuelle Saison sich dem Ende nähert und der Winter vor der Tür steht, haben Gäste noch bis einschließlich 3. November 2024 die Möglichkeit, das Angebot der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zu nutzen. Die Aktion umfasst also auch das lange Wochenende rund um den Feiertag am 1. November – eine perfekte letzte Gelegenheit, den Herbst in den Bergen zu genießen.

Die zwei neuen VDS-Vorstände Henrik Volpert (li.) und Stellvertreter Karl Dirnhofer (re) mit dem scheidenden Vorstand Matthias Stauch. © VDS

Henrik Volpert ist neuer Vorstand beim Verband Deutscher Seilbahnen

Der Verband Deutscher Seilbahnen (VDS) hat einen neuen Vorstand auf der Jahreshauptversammlung in Garmisch-Partenkirchen gewählt: Henrik Volpert, Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG und Nebelhornbahn AG, wurde zum Nachfolger für den scheidenden 1. Vorsitzenden Matthias Stauch bestimmt. Auch der 1. Stellvertreter wurde mit Karl Dirnhofer neu besetzt.

Henrik Volpert ist Vorstand der Oberstdorfer Bergbahn AG und Nebelhornbahn AG und seit gestern auch des VDS. Zuvor hatte Matthias Stauch, kaufmännischer Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG,  den deutschen Seilbahnverband seit 2017 geführt. Stauch beendet zum 30.04.2025 seine berufliche Tätigkeit bei der BZB und verabschiedet sich in den Ruhestand: „Ich bedanke mich bei den Mitgliedern für ihr Vertrauen und den positiven Zusammenhalt und wünsche allen eine weiterhin so erfolgreiche Verbandsarbeit zur Unterstützung unserer Branche.“

Henrik Volpert war ehemals Investmentbanker und dann Almwirt, ehe er im August 2015 zum Bergbahnen CEO in Oberstdorf avancierte. Beim VDS war Volpert seit 2018 Leiter des Arbeitskreises Betriebswirtschaft und seit 2022 1. stellvertretender Vorstand.

Der ebenfalls neu gewählte Karl Dirnhofer ist technischer Leiter der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG. Der staatlich geprüfte Bautechniker und Seilbahnfachmann ist seit nunmehr 30 Jahren bei der Bayerischen Zugspitzbahn tätig und seit 2019 der technische Leiter des Unternehmens. Beim VDS leitet Dirnhofer bereits den Arbeitskreis Umwelt.

Antonia Asenstorfer, Geschäftsführerin Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH und Alpenbahnen Spitzingsee GmbH, steht dem Verband weiterhin als 2. stell-vertretender Vorstand vor. Asenstorfer leitet beim VDS seit über 7 Jahren den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit.

Als eines der Hauptziele des VDS definierte Volpert die „optimierte Ressourcennutzung und gelebte Nachhaltigkeit bei den Seilbahnen als Anpassungsstrategie in Zeiten des Klimawandels“. Eine Erfolgsmeldung konnte Volpert gleich zum Amtsantritt verkünden: die Gleichwertigkeit der in Österreich ausgebildeten Seilbahntechniker mit dem deutschen Industriemechaniker wurde nach vielen Jahren des Verhandelns erreicht. Nun wird der österreichische Abschluss offiziell anerkannt.

Details zur Deutschen Seilbahntagung finden Sie im nächsten Mountain Manager MM 7

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