Lange Nacht der Lehrwerkstätte bei BRP-ROTAX. Foto: BRP-Rotax GmbH & Co KG

Zentrum der Ausbildung

Auch in diesem Jahr präsentierte sich BRP-Rotax bei der „Langen Nacht der Lehrwerkstätte“ als dynamisches Zentrum der Ausbildung und unterstrich mit einem abwechslungsreichen Programm: Hier stehen Action, Vielfalt und Innovation an der Tagesordnung.

Attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunftsperspektive

Jugendliche und ihre Eltern erhielten im direkten Austausch mit den aktuellen BRP-Rotax Lehrlingen und dem Ausbilderteam wertvolle Einblicke in die Berufsausbildung. An insgesamt 10 Stationen konnten Besucher:innen die verschiedenen Lehrberufe hautnah erleben und selbst aktiv werden – von Robotik über 3D-Druck und Anlagensteuerung bis hin zu einem adrenalin-geladenen Erlebnis im beliebten Kart- oder Flugsimulator.

Die Begeisterung der Gäste war spürbar. Ein voller Erfolg, resümiert Werner Lehner, Leiter der BRP-Rotax Lehrwerkstätte: „Die ‚Lange Nacht der Lehrwerkstätte‘ ist für uns eine wichtige Plattform, um den Wert einer Ausbildung zu unterstreichen. Wir möchten junge Menschen dazu inspirieren, ihre Stärken zu entdecken und eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu gestalten.“

Von der Lehre zur Führungskraft: Erfolgsweg bei BRP-Rotax

BRP-Rotax bietet Nachwuchstalenten einen Ausbildungsplatz in mehr als 10 Lehrberufen: Kraftfahrzeugtechniker:in (Hauptmodul Motorradtechnik oder Personenkraftwagentechnik), Luftfahrzeugtechniker:in, Metalltechniker:in (Hauptmodul Maschinenbautechnik oder Zerspanungstechnik), Prozesstechniker:in, Mechatroniker:in (Hauptmodul Fertigungstechnik oder Automatisierungstechnik), Werkstofftechniker:in, Informationstechnologie (Schwerpunkt Systemtechnik) und Industriekauffrau/-mann.

Die hochwertige Lehrlingsausbildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Unternehmen: Rund ein Viertel aller Mitarbeiter:innen und fast ein Fünftel der Führungskräfte starteten ihre Karriere mit einer Lehre. In der modernen Lehrwerkstätte bietet das Unternehmen eine praxisorientierte Ausbildung, die weit über die reinen Lehrinhalte hinausgeht. Neben fachlichen Kenntnissen werden den Lehrlingen wichtige Soft Skills vermittelt und ihre persönliche Entwicklung gefördert. Durch ein vielfältiges Zusatzprogramm mit Outdoortrainings, Austauschprogrammen, Lehre mit Matura und anderen Weiterbildungsmöglichkeiten werden sie optimal auf ihr Berufsleben vorbereitet. Als internationales Unternehmen bietet BRP-Rotax den Jugendlichen auch nach Ihrer Ausbildung vielfältige Karrieremöglichkeiten.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei BRP-Rotax sowie zur Bewerbung für eine Lehrstelle mit Lehrstart 2025: rotax.com/lehre

 

 

Am 13. 11. fand die Verleihung des Steirischen Pistengütesiegels an die Planai und den Galsterberg statt. Im Bild: Planai-GF Georg Bliem, Galsterberg-GF Peter Weichbold und ihre Teams nahmen die Auszeichnungen mit Freude entgegen. (oben v.l.: Fachgruppenobmann Fabrice Giradoni, Galsterberg-GF Peter Weichbold, Vorsitzender der Pistengütesiegel-Kommission Thomas Weihs, Planai-GF Georg Bliem, Nationalrätin Daniela Gmeinbauer, WKO Steiermark Präsident Josef Herk; unten v.l.: Bernhard Schupfer, Thomas Pitzer, Josef Zörweg, Hannes Resch) . © Planai-Bahnen

Steirisches Pistengütesiegel für Planai und Galsterberg

Am 13. November wurde auf dem Grazer Schlossberg das Pistengütesiegel vergeben, eine angesehene Auszeichnung für steirische Seilbahnen. Von den insgesamt acht ausgezeichneten Skibergen dürfen sich auch die Planai und der Galsterberg aus der Planai-Unternehmensgruppe für die kommenden drei Jahre über diese Auszeichnung freuen. 

Die feierliche Verleihung des Pistengütesiegels wurde von der Nationalrätin Daniela Gmeinbauer sowie vom WKO Steiermark Präsidenten Josef Herk durchgeführt.

„Zum achten Mal dürfen wir uns über das Pistengütesiegel freuen – ein großartiger Erfolg für das gesamte Team der Planai. Qualität, Service und Sicherheit sind die Eckpfeiler unserer Arbeit, und diese Auszeichnung zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind,“ sagt Planai-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem. Auch Galsterberg-Geschäftsführer Mag. Peter Weichbold zeigt sich stolz: „Die abermalige Wiederverleihung des Steirischen Pistengütesiegels erfüllt uns mit großer Freude. Ein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team Galsterberg für die hervorragende Teamleistung.“

Die Kriterien für das Pistengütesiegel umfassen insbesondere Maßnahmen, welche die Sicherheit für die Skifahrer erhöhen. So müssen die ausgezeichneten Skigebiete besonders hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Es wird sehr großer Wert auf die Beseitigung von Hindernissen, auf Absperrungen sowie Warnhinweise gelegt. Zu- und Abgänge der Lifte müssen außerdem so angelegt sein, dass Behinderungen und Gefährdungen ausgeschlossen werden. Das Gütesiegel steht für höchste Sicherheit und Qualität im Wintersport.

Weitere ausgezeichnete Skigebiete sind die Planneralm, Salzstiegl, Lobmingtal, Lachtal Lifte, Gaaler Lifte, sowie die Bergbahnen Stuhleck.

Die zahlreichen, facettenreichen Attraktionen machen das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau besonders bei Familien beliebt. © Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Wintergenuss pur

Ein perfekter Skitag im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau beginnt, wenn die ersten Sonnenstrahlen die schneebedeckten Holzhäuser der Bergdörfer erleuchten. Diese einzigartige Holzarchitektur im Alpbachtal und in der Wildschönau spiegelt das tiefe Traditionsbewusstsein der Regionen wider. Besonders beeindruckend ist der 360° View Tower „Top of Alpbachtal“, ein komplett aus Holz gebauter Aussichtsturm auf 2.030 Metern im Skigebiet, der mit handgefertigten Schindeln aus Alpbach verkleidet ist. Von hier oben eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die verschneiten Dörfer und majestätischen Gipfel.

Nach einem gemütlichen Frühstück in einer der vielen familiengeführten Unterkünfte beginnt der Tag auf den Pisten. Die Skiregion ist besonders familienfreundlich: In den speziell angelegten Kinderländern lernen die kleinen Skifahrer spielerisch das Skifahren, während sie mit dem Schnee auf Tuchfühlung gehen. Während die Kinder ihre ersten Skiabenteuer erleben, genießen die Erwachsenen die Vielfalt der Pisten. Egal, ob Anfänger oder fortgeschrittene Skifahrer, das Skigebiet bietet für jeden die passende Abfahrt.

Eine wohlverdiente Pause in einer der urigen Hütten gehört zu jedem Skitag dazu. Traditionelle Spezialitäten, wie der Kaiserschmarrn aus der Riesenpfanne in der Böglalm oder die Wildschönauer Brezensuppe auf der Gipfö Hit am Schatzberg lassen den Tag kulinarisch aufleben. Die herzliche Atmosphäre, die einladenden Sonnenterrassen und die traumhafte Bergkulisse schaffen einen Ort, an dem man den Moment voll auskosten kann.

Am Nachmittag bietet sich eine romantische Pferdekutschenfahrt durch das höchstgelegene Dorf der Kitzbüheler Alpen, Thierbach, an. Die verschneite Landschaft zieht still vorbei, während das sanfte Schnauben der Pferde und das Knirschen des Schnees die pure Winterromantik spürbar machen.

Abenteuerlustige können den Tag mit einer rasanten Abfahrt auf einer der zertifizierten Naturrodelbahnen oder mit einer Fahrt dem Alpbachtaler Lauser-Sauser ausklingen lassen. Oder vielleicht bei einer abendlichen Fackelwanderung, die die verschneite Winterwelt in ein magisches Licht taucht.

Wer das Skifahren so richtig liebt, hat außerdem die Möglichkeit, auch nachts die Skier anzuschnallen. Die beleuchteten Pisten bieten ein ganz besonderes Erlebnis – das Gefühl, über glitzernden Schnee zu gleiten, während die Sterne am Himmel funkeln, ist unvergesslich.

Ein Skitag im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau bedeutet mehr als sportliche Herausforderungen – es ist ein tiefes Eintauchen in das Lebensgefühl Österreichs. Die besondere Mischung aus herzlicher Gastfreundschaft, einzigartiger Architektur, Naturerlebnissen und kulinarischen Genüssen macht diesen Ort zu einem Paradies für alle, die das Leben im Moment genießen möchten. Egal, ob in der winterlichen Stille einer Pferdekutschenfahrt, beim Nachtskifahren oder bei einem Kaiserschmarrn auf der Berghütte – hier wird jeder Augenblick zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

 

 

Das Levi Ski Resort hat den Smartphone Skipass von SKIDATA eingeführt. © SKIDATA

Levi Ski Resort revolutioniert Wintersport mit dem ersten Smartphone Skipass in Skandinavien

Das Levi Ski Resort, bereits viermal als bestes Skigebiet Finnlands bei den renommierten World Ski Awards ausgezeichnet, führt in Partnerschaft mit SKIDATA als erstes großes Skigebiet in Skandinavien den Smartphone Skipass für Wintersportbegeisterte ein. Dieses digitale Angebot optimiert das Besuchererlebnis, indem es mühelosen Zugang zu den Pisten mit dem Smartphone ermöglicht.

Der Smartphone Skipass von SKIDATA, der in der Skibranche bereits für seine Effizienz bekannt ist, verbessert nun das Besuchererlebnis im Levi Ski Resort. Erleben Sie den Komfort, direkt auf den Lift zuzugehen, ohne nach einem Ticket oder dem Handy suchen zu müssen. Der neue Skipass bietet einen simplen Zugangsprozess, der den Eintritt beschleunigt und Ihr Handy sicher verstaut lässt. Dieses System ist darauf ausgelegt, Sie schnell und unkompliziert ins Vergnügen zu bringen und sicherzustellen, dass Sie Ihre Zeit auf Levis preisgekrönten Pisten optimal nutzen können.

Mobiles Ticket immer dabei
Durch die Integration einer weiteren fortschrittlichen Technologie in ein umfassendes digitales Ökosystem verbessert das Resort das Erlebnis jedes Besuchers. Ab Dezember können Sie einen Skipass für die Pisten von Levi im Online-Shop erwerben und diesen auf Ihrem Smartphone aktivieren. Der praktische Smartphone Skipass ermöglicht es Ihnen, jeden Moment im Schnee von Levi voll auszukosten.

Die Vorteile auf einen Blick:
+ Mehr Zeit auf der Piste: Der Skipass direkt gekauft und geladen am Handy, mehr Zeit im Schnee genießen.
+ 100% digital im Schnee: SKIDATAs Technologie, die in der Branche bereits gut etabliert ist, ermöglicht den schnellen & einfachen Zugang zu Levis Pisten.
+ Umweltfreundliche Wintersporttechnologien: Nachhaltigkeit durch Minimierung von Plastikmüll mit digitalen Skipässen.

Levi und SKIDATA: Nachhaltigkeit trifft auf fortschrittliche Wintersporttechnologie
Die Zusammenarbeit von Levi mit SKIDATA verbessert nicht nur Ihr Wintersporterlebnis, sondern unterstreicht das Engagement beider Organisationen für umweltbewusstes Handeln. Die Technologie reduziert deutlich Plastikmüll, indem traditionelle Skipässe durch eine digitale Lösung ersetzt werden. Dieser Einsatz ist Teil dessen, was Levi zu einem führenden Skigebiet der Branche macht und Besuchern beste Winterbedingungen von Oktober bis Mai bietet. Diese Angebote werden durch fortschrittliche Beschneiungstechnologien und energieeffiziente Liftanlagen unterstützt, die Levis Hingabe zu Qualität und Umweltverantwortung unterstreichen.

Das Levi Ski Resort setzt neue Maßstäbe für Wintersporttechnologien und Nachhaltigkeit in der finnischen Skiindustrie. Mit einem weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung, SKIDATAs Smartphone Skipass, bestätigt Levi erneut seinen Status als führendes Skigebiet Finnlands.

 

Über Levi Ski Resort
Levi Ski Resort ist Finnlands führendes Skigebiet und ganzjähriges Aktivitätsziel. Hochwertige Dienstleistungen und die authentische Natur des Nordens mit ihren saisonalen Variationen ziehen Besucher aus aller Welt an. Levi ist führend in der Branche, insbesondere durch seine Expertise im Bereich Schneemanagement, was eine siebenmonatige Skisaison von Oktober bis Mai ermöglicht. Seit 2018 ist das Skigebiet nach ISO 14001 für Umweltmanagement zertifiziert. Mit seinem Umweltprogramm verpflichtet sich das Unternehmen, seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren und durch nachhaltige Investitionen und Maßnahmen einen nachhaltigen Tourismus zu fördern.

V.l.: Vorstand Mag. Christian Wörister, Mag. Monica Rintersbacher, (Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria) und Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner. © cityfoto

Bergbahn AG Kitzbühel als neuer Leitbetrieb zertifiziert

KitzSki, das mehrfach als „weltbestes Skigebiet“ ausgezeichnete Bergbahnunternehmen, wurde Anfang November mit einer weiteren renommierten Auszeichnung geehrt: Die Zertifizierung als Leitbetrieb durch Leitbetriebe Austria. Diese Anerkennung bestätigt das Engagement des Unternehmens in den Bereichen Nachhaltigkeit, Innovation und regionale Entwicklung.

KitzSki, das Natur- und Bergerlebnis in den Kitzbüheler Alpen, bietet neben dem einzigartigen Pistenspaß auch viele weitere Sport- und Freizeitangebote für alle Altersgruppen und Jahreszeiten. 233 Abfahrtskilometer, 58 Liftanlagen, ein 577 ha Pistenfläche, Rodelbahnen, Sommerbahnen, 20 Kilometer Bike-Trails und noch so viel mehr wartet auf Besucher der traumhaften Landschaft. Darüber hinaus gibt es aber noch viele weitere Aufgabenbereiche, die das Unternehmen mit viel Engagement betreibt.

Die Bergbahn AG Kitzbühel hat es sich zum Ziel gemacht, ein wertvoller Partner für die Region zu sein und einen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft zu leisten. Aus diesem Grund setzt das Unternehmen auch zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation. Wie etwa KI-generiertes Schneemanagement, ökologische und nachhaltige Bauausführung, Photovoltaik-Anlagen, mit HVO-Treibstoff betriebene Pistenfahrzeuge und vieles mehr. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf einer verstärkten Lehrlingsinitiative.

„Die Bergbahn AG Kitzbühel verbindet einzigartige Attraktivität, wirtschaftlichen Erfolg sowie Aufwertung für eine Region mit einem hohen Maß an Verantwortung und sozialer Kompetenz″, zeigt sich Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria, erfreut. „Hier trifft perfektes Freizeitvergnügen auf beeindruckendes Bewusstsein für die Notwendigkeiten der Zukunft.“

Auch für Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister, Vorstandsteam der Bergbahn AG Kitzbühel, ist die Zertifizierung als Leitbetrieb eine wertvolle Auszeichnung. „Wir sind Vorreiter, Weiterdenker und auch der Region und den folgenden Generationen verpflichtet. Jede Verbesserung, jede Innovation, jeder Schritt für eine lebenswerte Zukunft ist auch für uns immer etwas Besonderes. Als Leitbetrieb wollen wir eine Vorbildwirkung haben.“

Über Leitbetriebe Austria

Leitbetriebe Austria repräsentiert die Vorbildunternehmen der heimischen Wirtschaft und bietet eine einzigartige Plattform zur Positionierung als Vorzeigeunternehmen, exklusives Beziehungsmanagement und vertrauensvollen Wissenstransfer. Leitbetriebe sind Unternehmen, die abseits vom wirtschaftlichen Erfolg auch gesellschafts-, umwelt- und sozialpolitische Verantwortung übernehmen. Eine Zertifizierung als Leitbetrieb erfolgt nach erfolgreicher Durchführung des speziell entwickelten Qualifikationsverfahrens.www.leitbetriebe.at

 

 

Duxer X-Press Hochkrimml/Zillertal Arena. Foto: Zillertal Arena

Zillertal Arena investiert in Komfort und moderne Infrastruktur

Die Zillertal Arena setzt auch in Zukunft auf Komfort und Modernisierung und investiert weiter in die Infrastruktur ihres Skigebiets. Mit zwei neuen Liftanlagen, die ab Winter 2024/25 in Betrieb genommen werden, sollen Gäste noch komfortabler und effizienter befördert werden.

8er-Sesselbahn Teufeltal:

Eine der großen Neuerungen ist die neue 8er-Sesselbahn Teufeltal, die die bestehende 4erSesselbahn aus dem Jahr 1998 ersetzt. Ausgestattet mit Sitzheizung und Wetterschutzhaube bietet die neue Bahn Platz für 8 Personen und steigert die Förderkapazität auf 2.750 Personen pro Stunde. Diese Modernisierung sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für eine effizientere Verbindung zwischen Zell am Ziller und Gerlos – kürzere Wartezeiten und eine angenehmere Fahrt sind garantiert.

6er-Sesselbahn Duxer X-Press:

Auch im Bereich der Duxeralm tut sich einiges: Die alte 4er-Sesselbahn wird nach 32 Jahren durch den neuen Duxer X-Press ersetzt, eine moderne 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung. Mit einer Kapazität von 2.600 Personen pro Stunde wird die Beförderung schneller und komfortabler gestaltet. Ein zusätzliches Highlight ist die Erweiterung des Angebots durch einen neuen SPAR-Markt, ein Skidepot sowie ein Förderband, das speziell für die kleinsten Gäste eingerichtet wurde.

Mit diesen Investitionen unterstreicht die Zillertal Arena ihren Anspruch, eines der modernsten und komfortabelsten Skigebiete Österreichs zu sein. Die neuen Bahnen versprechen nicht nur mehr Bequemlichkeit für Skifahrer, sondern auch eine nachhaltige Verbesserung des gesamten Gästeerlebnisses in der Region.

FACTS 8er-Sesselbahn Teufeltal ▪ Kuppelbare 8er-Sesselbahn mit

*Kuppelbare 8er-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung der Fa.Doppelmayr

*Förderleistung: 2.750 Personen/Stunde

*Talstation: 2.058 m

*Bergstation: 2.280 m

*Höhenunterschied: 222 m

*Fahrzeit: 3,6 Minuten

 

FACTS 6er-Sesselbahn Duxer X-Press

*Kuppelbare 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung der Fa. Doppelmayr

*Förderleistung: 2.600 Personen/Stunde

*Talstation: 1.692 m

*Bergstation: 2.002 m

*Höhenunterschied: 309 m

*Fahrzeit: 4,3 Minuten

 

 

Mit einem einzigartigen Line-Up startet Saalbach Hinterglemm Anfang Dezember wieder in die Wintersaison. Von von 6. bis 8. Dezember findet das BERGFESTival statt und von 12. bis 15. Dezember läutet "Rave on Snow" die Wintersaison ein. ©: TVB Saalbach Hinterglemm

Ski-Opening in Saalbach Hinterglemm: Die lässigsten Musikfestivals der Alpen

Mit einem einzigartigen Line-Up startet Saalbach Hinterglemm Anfang Dezember wieder in die Wintersaison. Mit den Bands Sportfreunde Stiller, Mando Diao, Feine Sahne Fischfilet und vielen anderen geht es beim BERGFESTival von 6. bis 8. Dezember wieder rund im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Alle Jahre wieder kündigt sich außerdem nicht nur das Christkind lautstark an: Rave on Snow, das wohl legendärste Winter-Gathering der elektronischen Clubszene, geht ins 31. Jahr. Mit über 80 Artists auf 13 Floors und über 50 Stunden Party wird die Skisaison im Glemmtal von 12. bis 15. Dezember mit bebenden Bässen eingeläutet.

Anfang Dezember – Festivalsaison längst vorbei?! Nicht in Saalbach Hinterglemm, denn hier geht sie bereits seit einigen Jahren in die Verlängerung. Locations mit Panoramablick mitten im lässigsten Skigebiet der Alpen, Line Ups vom Feinsten und zahlreiche Besucher:innen sorgen beim BERGFESTival und Rave on Snow Festival in Saalbach Hinterglemm für einen unvergesslichen Start in die Wintersaison.

„Unsere bewährten Ski-Opening Events sind mittlerweile ein mit Freude erwarteter Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender. Alle, die vor der besinnlichen Weihnachtszeit noch in einer einzigartigen Location ausgelassen feiern wollen, sind bei uns perfekt aufgehoben!“, sagt Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm.

Von der Piste zur Party

Der Winter rockt, soviel ist klar. Neben großartigen Bands und einer einzigartigen Kulisse erwarten Besucher:innen beim BERGFESTival in Saalbach Hinterglemm außerdem 270 Pistenkilometer, auf welchen vor dem Feiern und Tanzen noch gecarvt werden kann. Die Locations reichen dieses Jahr wieder von der Mainstage mitten im Ort bis hin zu urigen Berghütten.

Großartige Künstler und einzigartige Locations

Das steht beim Rave on Snow Festival ganz oben auf dem Programm. 50 Stunden lang wird hier auf 13 Floors – sei es auf dem 2.000 Meter gelegenen Schattberg Gipfel, der unterirdischen Garage oder in einem der Clubs in Saalbach Hinterglemm – gefeiert.

Wintergenuss im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Endlich wieder den Winter in all seinen Facetten erleben: und zwar in Österreichs lässigstem Skigebiet! Das ist ab dem geplanten Saisonstart am 29. November 2024 möglich. Der Skibetrieb mit Skiverbindungen zwischen Saalbach, Hinterglemm, Leogang und Fieberbrunn ist geplant von 6. Dezember 2024 bis zum 6. April 2025.*

Ob Familien, Freerider, Anfänger oder sportliche Skifahrer, im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn finden alle genau das, was ihr Winterherz begehrt.

Hannes Mayer, Prokurist der Schmittenhöhe AG, gab einen Einblick in die vielfäligen nachhaltigen Aktivitäten der Schmittenhöhe AG in Zell am See-Kaprun. © Zell am See-Kaprun Tourismus

Österreichischer Tourismus-Mobilitätstag in Zell am See – Kaprun

Zell am See-Kaprun wurde Anfang November 2024 zum Austragungsort des 11. Tourismus-Mobilitätstages des Österreichischen Tourismusministeriums und des Klimaschutzministeriums. Mehr als 130 Experten tauschten sich in hochkarätig besetzten Panels und angeregten Diskussionsrunden zu Chancen und Herausforderungen von Tourismus und nachhaltiger Mobilität in Zeiten der Klimakrise aus.

 Von A wie Aktive Mobilität über R wie RESY bis zu U wie Umweltzeichen

Der 11. Tourismus-Mobilitätstag stand ganz im Zeichen nachhaltiger Mobilitätslösungen für Tourismus und Freizeit. Im Fokus der Tagung lagen dabei die Themen Aktive Mobilität, der Nutzen des „Österreichischen Umweltzeichens für Tourismusdestinationen“ sowie RESY – ein regionales Informations- und Monitoringsystem für Tourismusregionen. Vertreter der Regionen präsentierten ihre erfolgreichen Mobilitätskonzepte und Unterstützungsangebote für umweltfreundliche Mobilität.

Am Vorabend des Mobilitätstages lud die diesjährige Gastgeberregion Zell am See-Kaprun gemeinsam mit dem SalzburgerLand zum traditionellen Get-together ein. Erstmals zeichnete das Klimaschutzministerium in diesem Rahmen vorbildliche Institutionen, Tourismusverbände, Städte und Gemeinden für ihr Engagement im Klimaschutz aus. Die prämierten klimaaktiv mobil-Partner aus ganz Österreich setzen sich aktiv für gesunde und klimafreundliche Mobilität im Tourismus ein und dienen als Vorbilder für die Branche. Die Gastgeberregion Zell am See-Kaprun wurde für ihr Projekt „Sanft-mobil zum IRONMAN 70.3“ ausgezeichnet.

Nachhaltiges Engagement in Zell am See-Kaprun

Zell am See-Kaprun engagiert sich seit Jahren für ganzheitliche Nachhaltigkeit im Tourismus. Dies ist fest in der regionalen Strategie verankert und umfasst innovative Mobilitätslösungen. Gemeinsam mit Partnern wie den Bergbahnen werden umweltfreundliche Alternativen entwickelt. Zudem tragen bereits 14 Betriebe in Zell am See-Kaprun das Österreichische Umweltzeichen, und weitere befinden sich im Zertifizierungsprozess. Auch die Region selbst strebt die Zertifizierung für das „Österreichische Umweltzeichen für Tourismusdestinationen“ an und setzt damit ein starkes Signal für die Branche.

„Dem Tourismussektor als einem der größten heimischen Wirtschaftszweige kommt besondere Bedeutung zu. Einerseits sind Tourismusdestinationen und -angebote immer stärker von den Auswirkungen des Klimawandels, den Folgen der gestiegenen Energiepreise sowie dem Fachkräftemangel betroffen. Andererseits verfügt die Branche über großes Potenzial. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen ist die Reiselust der Menschen hoch. Gleichzeitig ist die Sensibilität für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ein Thema, vor allem im Bereich der Mobilität. Bedarfsorientierte Mobilitätslösungen, die Bahnfahren, Shuttledienste, Fahrradverleih und Anreize zum Zu-Fuß-Gehen kombinieren, sind daher ein Schlüssel zu mehr Klimaschutz“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

Auch für Susanne Kraus-Winkler, Tourismusstaatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, ist die nachhaltige Mobilität ein Schlüsselfaktor für einen zukunftsfitten und nachhaltigen Tourismus: „Immer mehr Gäste sind an klimafreundlichen Mobilitätslösungen für ihren Urlaub interessiert und teilweise sogar angewiesen. Daher braucht es flexible und komfortable Mobilitätsangebote und integrierte Lösungen. Neben dem Austausch bei Formaten wie dem Tourismus-Mobilitätstag oder Plattformen und Arbeitsgruppen, wie jenen für nachhaltige Mobilität im Tourismus und für Radtourismus, setzen wir auf Kommunikation: seit 5 Jahren führt die Österreich Werbung mit den Landestourismusorganisationen eine eigene Radkampagne in den wichtigsten, radaffinen Herkunftsmärkten durch. Begleitend dazu finden im Oktober noch zwei Workshops zu aktuellen Trends und Entwicklungen im Radtourismus für Betriebe, Gemeinden und Regionen statt.“

„Wir sind stolz, dass sich das Österreichische Bundesministerium für Zell am See-Kaprun als Austragungsort des diesjährigen 11. Österreichischen Tourismus-Mobilitätstages entschieden hat. Dies zeigt, dass unsere kontinuierlichen Bemühungen der Region, Gemeinden, Bergbahnen und Partner um eine ganzheitlich nachhaltige Tourismusentwicklung in Zell am See-Kaprun Anerkennung finden. Die Zukunft des Tourismus liegt in der nachhaltigen Mobilität, und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Experten und Entscheidungsträgern Impulse für diesen wichtigen Bereich zu setzen.“ – Manuel Resch, CEO Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH.

„Es freut mich sehr, den Tourismus-Mobilitätstag nach sieben Jahren wieder im SalzburgerLand begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung ist eine wichtige Plattform, um zukunftsweisende und nachhaltige Mobilitätslösungen zu diskutieren, die sowohl für die Bewohner als auch die Gäste unserer Region von großer Bedeutung sind. Besonders in Zeiten wie diesen, in denen der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen und die Reduktion von CO₂-Emissionen eine zentrale Herausforderung darstellen, ist es unerlässlich, innovative Ansätze zu fördern, die den Tourismus in eine umweltfreundlichere Zukunft führen. Der Tourismus-Mobilitätstag bietet die ideale Gelegenheit, diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen und Lösungen zu entwickeln, die das SalzburgerLand weiterhin als nachhaltige und attraktive Tourismusdestination positionieren,“ – Leo Bauernberger, CEO der SalzburgerLand Tourismus GmbH.

 

 

 

Die Zukunft des Mountainbikens in der Traunseeregion stand im Mittelpunkt einer hochkarätigen Gesprächsrunde in Traunkirchen. Foto: Marc Schwarz

Aufbruchstimmung bei Gipfeltreffen in Traunkirchen

Der Stiftersaal in Traunkirchen wurde Anfang November 2024 zum Schauplatz eines bedeutenden Treffens zur Zukunft des Mountainbikens in der Traunseeregion. Eingeladen hatte die Mountainbike-Community in enger Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Traunsee-Almtal zu einer halbtägigen Veranstaltung, die einen intensiven Austausch über die Herausforderungen und Perspektiven des Mountainbikens in der Region ermöglichte. Hochkarätige Gäste aus Politik, Tourismus und Interessenvertretungen bereicherten die Veranstaltung mit praxisnahen Einblicken und strategischen Diskussionen mit der Initiative MTB Traunsee.

Breites Spektrum an Teilnehmern und konstruktiver Dialog

Zu den Teilnehmern gehörten Spitzenvertreter der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden und Traunkirchen, darunter Bürgermeister Martin Pelzer, Stefan Krapf und Christoph Schragl sowie Vizebürgermeister Hermann Neuböck. Ebenfalls anwesend waren Entscheidungsträger der Österreichischen Bundesforste, des Landesjagdverbands, der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut, der Landwirtschaftskammer Oberösterreich und führende Vertreter der LEADER-Büros Traunsteinregion und REGIS. Auch Vertreter des Naturparks Attersee-Traunsee sowie Touristiker der Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH und der Ferienregion Dachstein Salzkammergut nahmen teil. Ein besonderes Highlight war die hochrangige Delegation des OÖ Tourismus, angeführt von Geschäftsführer Andreas Winkelhofer.

Konstruktive Lösungsansätze im Fokus

Der Gipfel zeichnete sich durch eine ausgesprochen konstruktive Haltung aller beteiligten Stakeholder aus, zu denen unter anderem Grundbesitzer, Jagd, Seilbahnen und Naturschutzorganisationen zählen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand nicht der unmittelbare Vorteil für die Mountainbiker, sondern die Notwendigkeit, sich für verbesserte Rahmenbedingungen zugunsten aller betroffenen Interessensgruppen einzusetzen. Als Experten standen den Veranstaltern Harald Maier (Austrian Mountainbike Institute), Karl Morgenbesser (Wexl Arena), Thorsten Schmitz (VSSÖ), Sebastian Hochgatterer (MTB Linz) und Christian Schilcher (www.in-unserer-natur.at) mit Vorträgen zur Seite.

Nächste Schritte und ein gemeinsamer Workshop

Ein zentrales Ergebnis des Gipfels war die Einigung auf die Konkretisierung der nächsten Schritte in Form eines gemeinsamen Workshops. Dieser wird von den beiden LEADER-Regionen Traunsteinregion und REGIS unterstützt, die sich klar zu einer weiteren Zusammenarbeit mit der Initiative und den Stakeholdern sowie unter Einbeziehung von Tourismusorganisationen bekannt haben. Ziel ist es, Ressourcen und engagierte Personen bereitzustellen, um die von der Mountainbike-Community erarbeiteten Grundlage weiterzuentwickeln und umzusetzen.

Dank an den Initiator für herausragendes Engagement

Für seine federführende Rolle und sein beachtliches ehrenamtliches Engagement über die vergangenen eineinhalb Jahre wurde Initiator Michael Vielhaber von den Teilnehmern ausdrücklich gewürdigt. Sein Einsatz für eine attraktive Freizeitinfrastruktur zugunsten der lokalen Bevölkerung wurde von den Anwesenden mit ernsthaftem Dank und Anerkennung hervorgehoben.

Ein Zeichen der Aufbruchstimmung

Das Treffen in Traunkirchen verdeutlichte den starken Willen aller Beteiligten, durch kooperative Ansätze das Mountainbiken in der Region zukunftsfähig zu gestalten. Die Veranstaltung setzte ein klares Zeichen der Aufbruchstimmung und stellte die Weichen für eine enge Zusammenarbeit zwischen allen relevanten Akteuren in den Traunseegemeinden.

Informationen zur Arbeit der Initiative: www.mtbtraunsee.at

 

 

 

LEITNER hat 5 Mio. Euro in das neue Hightech-Logistikzentrum investiert, v. l.: Luca Trentini Vizepräsident Provinz Verona, Luca Zaia Präsident Region Venezien, Anton Seeber Präsident Leitner AG, Luca Faustini Bürgermeister Oppeano. Foto: LEITNER

LEITNER eröffnet Hightech-Logistikzentrum in Oppeano

In Oppeano, Italien, wurde das globale Logistikzentrum des LEITNER Customer Service eröffnet. Auf 21.000 Quadratmetern werden künftig bis zu 180.000 Materialbewegungen pro Jahr abgewickelt. Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender von LEITNER: „Damit verbessern wir unsere Effizienz und Nachhaltigkeit auf globaler Ebene.“

Das neu eröffnete Customer Service Global Logistics Center in Oppeano bei Verona ist das neue weltweite Logistikzentrum des italienischen Seilbahnherstellers LEITNER. Mit modernster Logistiktechnologie können auf einer Fläche von 21.000 Quadratmetern bis zu 10.000 Paletten gelagert werden. Von hier aus werden Materialien in die ganze Welt verschickt, von Amerika bis Fernost.

Das Logistikzentrum befindet sich nur einen Steinwurf von Autobahn, Bahnlinie und dem Flughafen Verona entfernt. Ein Standort, der hinsichtlich der technischen Ausstattung neue Maßstäbe setzt und in der Lage ist, bis zu 180.000 Materialbewegungen pro Jahr zu bewältigen. Das Projekt, in das mehr als fünf Millionen Euro investiert wurden, ist die Antwort von LEITNER auf den wachsenden Bedarf eines optimalen Ersatzteil- und Materialmanagements, aufgrund der stetig steigenden Nachfrage. „Das neue Logistikzentrum in Oppeano soll nicht nur als räumliche und technologische Neuerung gesehen werden, sondern auch als eine Innovation in unser Prozessmanagement“, erklärte Anton Seeber, Vorstandsvorsitzender von LEITNER, „denn unser Ziel ist nicht nur die Steigerung des Arbeitsvolumens, sondern vor allem die Verbesserung unserer Effizienz und Nachhaltigkeit auf globaler Ebene.“

Technologische Innovation

Abgesehen von den erheblichen logistischen Kapazitäten und der strategischen Bedeutung für die globale Entwicklung des Unternehmens setzt das neue Logistikzentrum von LEITNER auch in technologischer Hinsicht neue Maßstäbe. So verfügt der Logistikstandort in Verona über zahlreiche innovative Lösungen. Dazu zählen ein modernes SAP-Lagerverwaltungssystem für ein verbessertes Traceability-Management sowie automatisierte Logistikprozesse. Statt mit Codes und Papier zu hantieren, kommen Scanner und Drucker der neuesten Generation zum Einsatz. Auch baulich erfüllt das neue Zentrum in Oppeano höchste Ansprüche: Das Lager ist mit hochwertigen, erdbebensicheren Regalen für 10.000 Palettenplätze ausgestattet.

Datenzentriert

Mit einem verbesserten Datenmanagement, einer Neudefinition der Verpackung, einer optimierten Seriennummern- und Chargenverfolgung sowie getrennten Logistikprozessen für Warenein- und -ausgang inklusive Qualitätskontrolle soll ein neuer LEITNER-Standard gesetzt werden. Insgesamt können in Zukunft bis zu 80 Prozent der Logistikprozesse digitalisiert werden, ein wesentlicher Beitrag zu einem optimierten, modernen Lagermanagement. Damit wird die Basis für die Automatisierung vieler Prozesse geschaffen, die in naher Zukunft Realität sein wird. Nicht zuletzt wird auch der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, die seit jeher zu den Stärken des Südtiroler Unternehmens zählen, große Aufmerksamkeit geschenkt: Das Außendach des Logistikzentrums in Verona ist mit Photovoltaikpaneelen bestückt, um vor Ort saubere Energie zu erzeugen und für den Betrieb zu nutzen.

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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