Die Ausstellung „Besser und besser“ im ice Q in Sölden. © Ötztal Tourismus / Jochen Müller

Sagmeister macht Gaislachkogl zum „Gipfel des Optimismus“

Hohe Kunst im Hochgebirge gibt’s mit Ende Februar 2024 in den Ötztaler Alpen zu sehen: Design-Künstler und Grammy-Preisträger Stefan Sagmeister zeigt im ice Q in Sölden auf 3.048 Metern Meereshöhe seine aktuelle Ausstellung „Besser und besser“. Der in New York lebende Österreicher ruft darin zu mehr Optimismus auf, indem er das Publikum per kunstvollen Datenvisualisierungen auf erfreuliche Zahlen und Fakten unserer Epoche hinweist. Der Künstler, der bereits für die Rolling Stones Plattencover entwarf, hat überraschend Positives zu vermelden. Aus der vergleichenden Perspektive der letzten 200 Jahre ist unsere Welt stets besser und besser geworden.

„In Zeiten von Krisen, Kriegen und schlechten Nachrichten tut es einfach gut, wieder einmal einen klugen Menschen mit einer optimistischeren Weltsicht kennenzulernen. Sagmeister stellt dem Dauerfeuer an ‚Bad News‘ unstrittig positive Fakten entgegen. Er eröffnet uns eine Perspektive, die unseren Kompass wieder nordet und unseren Blick auf die Realität neu kalibriert“, so Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden. „Für unsere Gäste ist der Besuch der Ausstellung im Ticket inklusive. Das Motto lautet dabei: kurz abschnallen, kurz abschalten und Kunst auf sprichwörtlich höchstem Niveau genießen“, so Philipp Falkner, Prokurist der Bergbahnen Sölden. „Diese Kombination aus Skivergnügen und Kunstgenuss ist ein echter Mehrwert für alle Besucherinnen und Besucher des Ötztals. ‚Besser und besser‘ ermöglicht den Skigästen aufschlussreiche Einblicke in die Welt Sagmeisters und zugleich einen sensationellen Ausblick auf die Gipfel der Ötztaler Alpen“, so Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus.

„Stefan Sagmeisters Bilder erzählen Geschichten über menschliche Errungenschaften der letzten 200 Jahre, die unsere Welt insgesamt besser gemacht haben. Diese so positiven Entwicklungen visualisiert er als geometrische Formen, eingearbeitet in alte Gemälde, die aus dem Fundus des Antiquitätenladens seiner Urgroßeltern stammen“, erklärt Julia Sparber-Ablinger, Kuratorin der Ausstellung „Besser und besser“ im ice Q in Sölden: „Seine Arbeiten zeugen von großer Wertschätzung für historisches Kunstschaffen, kombiniert mit moderner Formensprache. Als Kuratorin ist es für mich eine Freude, Sagmeisters großartige Arbeiten in eine Narration einzubetten und in Szene zu setzen.“

Exposé zur Ausstellung „Besser und besser“: Stefan Sagmeister möchte als Künstler und Designer komplexe Themen erforschen, wesentliche Inhalte entwirren und sie zu etwas verknüpfen, das von einem großen Publikum verstanden werden kann. Die ästhetische Wertschätzung für Daten und das Erbe westlicher Kunstmotive sowie die informative und vergnügliche Erleuchtung sind seine großen Anliegen. Die meisten von uns wollen lieber Frieden anstelle von Krieg. Wir leben lieber in Demokratien als in Diktaturen, sind lieber wissend als unwissend. All das lässt sich messen und wurde in den letzten 200 Jahren gemessen! Wir haben dazu hervorragende Daten aus verlässlichen Quellen, die uns zeigen: Langfristig betrachtet ist das menschliche Leben in vielerlei Hinsicht deutlich besser geworden. Vor 200 Jahren konnten neun von zehn Menschen weder lesen noch schreiben, heute ist es nur noch einer von zehn. War das Reisen im 18. Jahrhundert nur wenigen Adeligen vorbehalten, ist es heute uneingeschränkt und bequem für jeden Menschen möglich.  So verhält es sich auch mit dem Skisport: Während 1950 weltweit nur etwa fünf Millionen Menschen Wintersport betrieben, fahren heute allein 15 Millionen Deutsche und 3 Millionen Österreicher regelmäßig Ski.

Stefan Sagmeister, Design-Künstler und Grammy-Preisträger: „Der Tourismus und der Skisport gehören heute zu einer kulturgeschichtlichen Errungenschaft, die ungemein zur Weiterentwicklung der Menschheit beigetragen hat.“ Am 2. April 2024 lädt das Gourmetrestaurant zu einem exklusiven „Dinner of the Arts im ice Q“ ein. Stefan Sagmeister wird persönlich durch die Ausstellung führen. Das 5-Gang-Menü inklusive Aperitif und Weinbegleitung verspricht einen genussvollen Abend. Tickets sind unter www.soelden.com erhältlich.

Ausstellung „Besser und besser“ von Stefan Sagmeister
ice Q in Sölden

Täglich geöffnet 9-16 Uhr
27.02.- 02.04.2024
www.soelden.com

 

Die blinde Hexe Claudia im Kost- und Klangraum des Blauen Wunders. ©Berg- & Skilift Hochsöll

KreativWerkstatt Hexenwasser Söll

Werken, wirken und spüren. Das Hexenwasser Söll lädt im Kreativsommer 2024 jeden Gast ein, selber zum „Kunstwerker“ zu werden und regionalen Künstlern & Handwerkern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen.

 So viele Phänomene und Schätze gibt es zu entdecken, wenn man durch das Hexenwasser streift und das Alltägliche neu betrachtet. Schon die Gondelfahrt ist mit der musikalischen und geschichtenreichen „Hexophonie“ kreativ gestaltet. Die Natur als größter Künstler auf der Söller Berg-Bühne schenkt den Besuchern immer wieder malerische Ausblicke. Seit vielen Jahren gibt es an den Hexenwasser Stationen auch interaktive Möglichkeiten sich mit Naturphänomenen und Tiroler Traditionen zu beschäftigen. Heuer gehen die Hexen noch einen Schritt weiter und laden die Besucher ein „KUNSTWERKER“ zu werden und in unterschiedlichen Kreativwerkstätten gemeinsam kleine Schätze zu erschaffen.

Im Hexenatelier in der Hexerei darf der Fantasie beim Zeichnen freier Lauf gelassen werden. Beim Dotterfilzen in der Simonalm wachsen altes Handwerk, Hühnerkunde und Kreativität zu einem Gesamtkunstwerk zusammen und im Blauen Wunder kann jeder Besucher in der Wasserwerkstatt ein Seifenblasenkunstwerk zum Mitnehmen gestalten. Auch Bienenwachskerzen rollen, Ton modellieren oder Brotbacken gehören zu den wertvollen Möglichkeiten Hand anzulegen. Bei allen Aktivitäten geht es um Humor, Mystik oder Tradition und nicht um Perfektion oder Bewertung. Ziel ist es ein kleines Stück Hexenwasser oder Hexenwissen mit nach Hause zu nehmen.

Wo man Dunkelheit verbreitet, kann man Wunder kunstvoll leuchten lassen.

Auch in der Fantasie der Besucher entstehen im Hexenwasser im Sommer 2024 wieder kunstvolle Bilder. Im Blauen Wunders erwartet die Gäste die Begegnung mit einer blinden Hexe. Während eines Klang- und Tastabenteuers in Licht und Schatten werden gemeinsam mystische Wasserbilder erzeugt und über die Kunst des Fühlens gestaunt. Bei der sagenhaften Besenflug Traumreise besteht die Möglichkeit in der Finsternis vor dem inneren Auge durch eine klangvolle, duftende und spürbare Geschichte zu schweben. Nach der Landung zurück in der Helligkeit sieht man die Natur in einem anderen Licht und ist im besten Fall ein Stück weit dankbarer über den Schatz des Augenlichts.

Wer gerne zuschaut und staunt hat die Chance regionale Künstler bei der Arbeit zu beobachten und ins Gespräch zu kommen. In den „Handwerks & Traditionswochen“ im Juni finden an den Wochenenden „Kunstwerker Märkte“ statt, bei denen man regional produzierte Schätze erwerben kann. Die Kürbiswochen mit Schnitzkunstwerken im Oktober runden das Jahresthema ab.

Handwerks und Traditionswochen 7. – 30.6.24

Trefft regionale Bildhauer, Schnitzer und Maler 3 Wochen lang an unseren Stationen im Hexenwasser.

Kunstwerker Märkte 7. 8.14.15. 28. 29. Juni

Schlendern, Stöbern und Mitbringsel einkaufen.

Kürbiswochen 13. – 27.10

Professionelle Kübisschnitzer gestalten im Oktober einzigartige Schnitzkunstwerke am Berg.

 

 

 

Bike Republic Sölden © Ötztal Tourismus – Lukas Budimaier

Bike Republic Sölden Festival BYND The Mountain

Die Bike Republic Sölden vertieft ihre Kooperation mit dem Green Hill Bikepark in Deutschland und richtet ab 2024 im Wechsel das Festival-Spektakel BYND aus. Das außergewöhnliche Format bringt die unterschiedlichsten MTB-Disziplinen zusammen genauso wie Top-Stars mit Hobby-Biker:innen, Musik Highlights mit Contests im Tal. Highlight ist die sechstägige Swatch Nines MTB-Show, bei der sich die Slopestyle- und Freeride-Elite unter Top-Bedingungen zu Top-Performances pusht. Dazu bietet das “Bike Republic Sölden Festival BYND The Mountain” actionreiche Sport-Events, ein Expo-Areal im Tal mit Musik Highlights und eine Mountain Top Party.

Die Bike Republic Sölden mag es unkonventionell. Und sie verfolgt seit ihrer Gründung 2015 einen besonderen Community-Gedanken: In der flowigsten Nation der Alpen ist jede und jeder willkommen – unabhängig von Herkunft, Alter oder Bike-Skills. Es geht um die Gemeinschaft – und so sucht auch die Bike Republic selbst über die Grenzen hinaus neue „diplomatische“ Beziehungen. 2023 hat die BRS eine „Exklave“ im Green Hill Bikepark in Nordrhein-Westfalen errichtet. Jetzt wird die Kooperation mit der gemeinschaftlichen Austragung des BYND-Festivals nochmals vertieft: Im Jahreswechsel findet in Schmallenberg BYND The Hill und in Sölden BYND The Mountain statt.

2 Bike-Regionen, 1 Bike-Community
Vom 13. bis 15. September 2024 feiert BYND The Mountain seine Premiere in der Bike Republic. Dabei wird das Festival bereits unter der Woche durch die Slopestyle- und Freeride-Weltelite eingeläutet. Fünf Tage werden Stars wie Sam Pilgrim, Casey Brown, Erik Fedko und Peter Kaiser bei Swatch Nines MTB unter Top-Bedingungen ihre Bestleistung abrufen. Das Swatch Nines-Format ist ein Antagonist zu den traditionellen Wettkämpfen – ein High-End Spielplatz, auf dem sich die Athleten gegenseitig pushen. Unter der Woche ist das Gelände ausgewählten Filmer:innen und Fotograf:innen vorbehalten. Am 14.09. ist die Mega-Show dann im Rahmen von BYND The Mountain allen Besucher:innen zugänglich. Dazu bietet die Bike Republic ein umfang- wie abwechslungsreiches Rahmenprogramm, u.a. mit dem Signature BRS Whip Off-Contest, einer Mountain Top Party, viel Kulinarik und Bike-Action auf dem Expo-Areal im Tal. Dazu Marie Therese Riml, Marketing Managerin Bike Republic Sölden: „BYND und die Swatch Nines feiern den Bikesport in all seiner Vielfalt und mit dem länderübergreifenden BYND Festival-Konzept wollen wir den Community-Gedanken aktiv weiter ausbauen. Es ist ein außergewöhnliches Format, das vieles in sich vereint – und auf das wir uns extrem freuen.“

Im Bikepark in Schmallenberg feierte BYND The Hill bereits 2023 seine extrem erfolgreiche Premiere. Nun wird die Festival-Reihe im Jahreswechsel im Ötztal und Nordrhein-Westfalen stattfinden. Ergänzend zum Haupt-Event wird es ein Pre-Event geben, das jeweils die Partnerregion ausrichtet.

 

 

V. l.: Dominik Sobota, Mitglied der Geschäftsleitung Progress Werbung, Vorstandsvorsitzender Mag. Anton Bodner und Vorstand Mag. Christian Wörister. ©Verena Schock, Progress Werbung

Top Aufmerksamkeit für KitzSki

KitzSki setzt bei der Anfahrtsinfo auf den digitalen MEGA SCREEN der Progress Werbung und sichert sich mit Skigenuss die Progress-Out-of-Home-Trophy im Februar in der Kategorie Digital Out of Home.

 KitzSki heißt für Genuss-Skifahrer, Rennläufer und Familien, Ski fahren in Kitzbühel, Kirchberg und Mittersill. „Von Salzburg aus ist man im weltbesten Skigebiet in 70 Minuten. Klar, dass wir mit dieser Info auf dem MEGA SCREEN direkt an der A1 gleich für TOP Aufmerksamkeit sorgen”, erklären die KitzSki Vorstände Anton Bodner und Christian Wörister. Am meist befahrenen Autobahnabschnitt an der A1 kommt die Skigenuss-Message auf dem 20 qm großen Screen in klaren Lettern und brillanter Farbqualität bei jedem Wetter an. Das digitale Werbemedium ist mit einer Frequenz von 100.000 Autos in 24 h Reichweitenkaiser. „Man ist quasi schon auf dem Weg ins Skigebiet und wird via MEGA SCREEN im Vorbeifahren zum Skigenuss eingeladen”, so Dominik Sobota von der Progress Werbung. Superklare Typografie, ideal für den Screen, daher klare Vergabe der Progress-Out-of-Home-Trophy.

Zur Progress-Out-of-Home-Trophy

Die Progress-Out-of-Home-Trophy ist eine Initiative der Progress Werbung und mittlerweile begehrte und renommierte Auszeichnung für die Werbewirtschaft und Agenturen. Aus den zwölf Monatsbesten wird Ende des Jahres der Sieger der Progress-Out-of-Home-Trophy in der Kategorie Digital gekürt.

 

 

Die VAHLE Group erhält die Zertifizierung nach ISO 14001 und treibt damit die nachhaltige und umweltbewusste Unternehmensentwicklung weiter voran. Auf dem Bild: Christian Gerling (links), DQS-Geschäftsführer, und Achim Dries, CEO VAHLE Group. © VAHLE

VAHLE erhält ISO 14001-Zertifizierung für Nachhaltigkeitsengagement 

Die Paul Vahle GmbH & Co. hat die Zertifizierung nach der international anerkannten Norm DIN EN ISO 14001 erhalten. Die Auszeichnung bestätigt dem weltweit führenden Anbieter von Energie- und Datenübertragungssystemen für mobile Anwendungen höchste Standards im Bereich für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Christian Gerling, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS GmbH) überreichte das offizielle Zertifikat an VAHLE-CEO Achim Dries. „Auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft markiert die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 14001 für uns einen weiteren Meilenstein. Sie bekräftigt nicht nur unser Engagement für den Umweltschutz, sondern stellt auch ein wichtiges Kriterium für unsere Kundinnen und Kunden dar und fungiert zugleich als klares Signal für unsere Geschäftsbeziehungen“, unterstreicht Achim Dries, Geschäftsführer bei VAHLE. Zu den zentralen Bestandteilen der Norm gehören Planung, Umsetzung, Überwachung und fortlaufende Verbesserung von Umweltmaßnahmen und -verfahren.
Während des Zertifizierungsverfahrens wurden sämtliche Prozesse des bestehenden Umweltmanagementsystems von VAHLE durch Auditorinnen und Auditoren der DQS sorgfältig geprüft, um dessen Effektivität sicherzustellen. Dabei wurden umweltrelevante Aspekte in verschiedenen Abteilungen beleuchtet, angefangen bei ökologischen Gesichtspunkten in der Produktentwicklung bis hin zur Auswahl der Lieferanten sowie dem Umgang mit Gefahrstoffen und der Abfalltrennung und -entsorgung. Ergebnis: Das seit einigen Jahren implementierte und kontinuierlich weiterentwickelte Konzept des Kamener Unternehmens erfüllt sämtliche Anforderungen nach Norm DIN EN ISO 14001.
Christian Gerling, Geschäftsführer der DQS, fasst die Analyse zusammen: „Besonders positiv im Auditbericht hervorzuheben ist die vorbildliche Umsetzung von Umweltaspekten durch VAHLE, die einen echten Benchmark für Industrieunternehmen dieser Größe in Bezug auf die Erfüllung normativer Anforderungen setzen.“ Der Bericht beinhaltet unter anderem eine gründliche Analyse einzelner Umweltfaktoren sowie derer Chancen und Risiken. Basierend darauf leitet das Unternehmen klare strategische und operative Umweltziele ab, um das Umweltmanagementsystem weiterhin kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehört beispielsweise die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen am Standort Kamen.

Mit der Zertifizierung unterstreicht VAHLE ihr starkes Engagement für die Bereiche Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Arbeitssicherheit. In der Produktion setzt der Systemanbieter bereits stark auf recyclingfähige Materialien und wiederverwertbare Verpackungen. Auch in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Einkauf stehen ökologische Faktoren im Mittelpunkt, etwa durch die Integration von Reparaturfreundlichkeit bereits in der Entwicklungsphase.

Dries betont weiter: „Nicht nur innerhalb unseres Unternehmens, sondern auch hinsichtlich der Anwendung unserer Produkte sehen wir uns als Vorreiter für Nachhaltigkeit in der Industrie.“ So führen beispielsweise VAHLE Technologien in Häfen oder im öffentlichen Raum zu erheblichen Emissionsreduktionen, teilweise sogar zu Null-Emissionen. Dies resultiert aus der Tatsache, dass VAHLE Systeme die Möglichkeit bieten, fossile Brennstoffe, insbesondere Dieselgeneratoren, durch Elektrolösungen zu ersetzen.

Weitere Informationen über VAHLE unter: https://www.vahle.de

 

 

"Aufi aufn Berg“ für den guten Zweck. ©Dachstein West

Charity für Licht ins Dunkel

Bereits zum dritten Mal heißt es heuer „Aufi aufn Berg“ für den guten Zweck. Bei der Skitouren-Charity-Veranstaltung in der Skiregion Dachstein West wird pro Höhenmeter Geld gesammelt – heuer am 9. März 2024 für Licht ins Dunkel. Skitourengehen steht nicht nur beim Charity-Event im Fokus, sondern die starke Nachfrage nach der Sportart spiegelt sich auch in den Buchungen der letzten Wochen wider. Noch bis Ostern bietet die Region traumhaften Sonnenskilauf.

Jeder Höhenmeter zählt. Bei der 3. Skitouren Charity Dachstein West für Licht ins Dunkel sind wie alle Jahre wieder Profi- und Hobby-SkitourengeherInnen eingeladen mitzumachen. Die Teilnahme ist in einer Einzelwertung oder in 2er-Teams möglich. 610 Höhenmeter gilt es zu erklimmen und pro Aufstieg werden 6,10 Euro an den guten Zweck gespendet. „Wir sind sehr stolz auf unser Projekt der Charity-Skitour. In den Vorjahren haben wir für die Lebenshilfe Abtenau oder für die Salzburger Kinderkrebshilfe bereits gespendet. Heuer übergeben wir den Spendenscheck an Licht ins Dunkel. Die TeilnehmerInnen erleben Naturgenuss und Winterfreude und wir spenden. Daher: Bretteln anschnallen und lostouren“, lädt Rupert Schiefer, Vorstand des Skigebiets Dachstein West, Wintersportfans am 9. März 2024 ein mitzumachen. Die zu bewältigende Strecke namens „Atomic Backland Skitourenroute“ ist knapp 3,6 Kilometer lang und durch einen Schneewall von der Piste abgegrenzt, dass mehrere TourengeherInnen nebeneinander gehen können. Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Kulinarik runden den Tag ab. Informationen unter https://www.dachstein.at/de/aktuelles/neuigkeiten/skitouren-charity-event.

Tourengehen: im Trend mit starker Nachfrage

Tourengehen ist ein stetig beliebter werdender Wintersport, auch in der Region Dachstein West. Schiefer: „Bei uns sind alle WintersportlerInnen willkommen, egal ob SkifahrerIn, TourengeherIn oder Schneeschuhwanderer. Tourengehen ist ein Hybridsport und inkludiert auch das Skifahren. Dachstein West bietet für SkitourengeherInnen die perfekten Bedingungen für AnfängerInnen und Fortgeschrittene.“ Skitourengehen kräftigt den gesamten Körper inklusive des Herz-Kreislauf-Systems und tut auch der Seele gut.

Sonnenskilauf vom Feinsten und ein vielfältiges Winterangebot bis Ostern

Die Wintersaison in der Skiregion Dachstein West läuft noch bis zum 1. April 2024, dem Ostermontag.

Bisher verlief die Saison in allen Gemeinden auch sehr zufriedenstellend. Allein in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut verzeichnet man ein Nächtigungsplus gegenüber dem Dezember des Vorjahres von 6,7 Prozent laut Statistik Austria. „Die Buchungslage für die kommenden Wochen ist sehr gut. Neben dem Skifahren sind Winterwandern, Schneeschuhwandern und Tourengehen stark nachgefragt. Naturgenuss kombiniert mit Vielfalt machen für unsere Gäste den Winterurlaub perfekt“, so Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut. Hier stehen den Gästen unter anderem Skitouren- und Schneeschuh-Trails in Bad Goisern – vom Predigtstuhl zur Hütteneck Alm zur Verfügung. Gosau bietet den Schneeschuh-Trail „Dachsteinblick“ und in Obertraun lädt der Trail „5 Fingers“ zum Sporteln ein. Mehr Infos zum Tourengehen unter: https://dachstein.salzkammergut.at/erlebnisse/winterurlaub/skitourengehen-dachstein-salzkammergut.html.

Die Osterfeierlichkeiten entfallen heuer besonders früh im Kalenderjahr 2024. Damit verkürzt sich auch die Wintersaison. In den Salzburger Gemeinden um den Dachstein verzeichnen die TouristikerInnen zum Sonnenskilauf dadurch ein Plus an Nächtigungen. „Die warmen Temperaturen, der griffige Firnschnee und die Frühlingssonne machen die nächsten Wochen zu einem besonderen Highlight in der heurigen Wintersaison. Die Buchungen steigen an. Unsere Gäste freuen sich auf den Sonnenskilauf aber auch auf winterliche Alternativen“, bestätigt auch Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Zum Tourengehen bieten sich mehrere Strecken in der Region an.

 

 

Challenge „Everesting“. ©Dornbirner Seilbahn AG

Der Karren wurde zum Everest!

Mitte Februar hat sich Stefan Hämmerle seiner persönlichen Challenge gestellt und den Dornbirner Hausberg sage und schreibe 17-mal in Folge bestiegen!

Beim „Everesting“ wird in einem einzigen Durchgang ein Berg so oft erklommen, bis eine Gesamtanzahl von 8.848 Höhenmeter erreicht wird. Das ist exakt die Höhe des Mount Everest.

Challenge am Karren

Der 37-jährige Übersaxner Stefan Hämmerle, hat sich für seine Challenge den Karren vorgenommen und diese mit Bravour gemeistert. Um 6 Uhr früh startete er den ersten von 17 Durchgängen. Mit Unterstützung seiner Bergsteiger Kollegen Joschi Buchner und Jürgen Schnetzer, welche ihn mit Verpflegung, Zuspruch und Motivation begleiteten und der Belegschaft der Karrenseilbahn, welche ihn 17 Mal zurück nach unten ins Tal brachte, schaffte er das schier Unglaubliche in 13 h und 24 min Gehzeit.

Ein paar Zahlen zur Challenge

  • 17 Besteigungen
  • 8.848 erklommene Höhenmeter
  • 13 h 24 min reine Gehzeit
  • 16 h 8 min Gesamtzeit
  • 51,66 zurückgelegte Kilometer
  • 7.049 Kalorien verbrauch
  • 123 bpm durchschnittliche Herzfrequenz
  • 76.663 zurückgelegte Schritte
  • 7,5 Liter an Flüssigkeiten zugeführt
  • 2 Bananen, 1 Nussstollen, 4 Wurstbrote, 3 Linzertörtle an fester Verpflegung

Die Dornbirner Seilbahn AG gratuliert Stefan herzlich zum persönlichen Erfolg!

 

 

Wesentliche Updates für das legendäre ATV von Kawasaki. ©Kawasaki

Kawasaki stellt neues Brute Forcwe 750 4x4i EPS vor

Für das Modelljahr 2024 bekommt das bekannte ATV Brute Force 4x4i EPS ein neues frisches Styling. Begleitet wird der neue Auftritt von zahlreichen technischen Innovationen wie LED-Licht, TFT-Farbdisplay und einem sehr praktischen Gepäckträger-System. Seit 12 Jahren ist dies das größte Update für das Top-ATV von Kawasaki.

Der leistungsstarke und zuverlässige V-Twin mit 750 cm3 stellt nach wie vor das Herzstück des Brute Force 750 4x4i EPS dar. Dieses Triebwerk arbeitet weiterhin im bekannt robusten Chassis, das mit einem überarbeiteten Styling ausgestattet wurde. Die vielen Design-Änderungen im Detail sowie neue Stoßfänger und ein neuer Frontgrill samt 3D-Emblem sorgen schon rein optisch für die kraftvolle Überlegenheit, die schon immer typisch für die 750er-ATVs von Kawasaki ist.

Am gesamten Fahrzeug ist nun LED-Licht integriert, besonders auffällig und praktisch ist dabei der Zusatzscheinwerfer am Lenker. Mit diesen heller strahlenden Lichtquellen ist der Fahrer sowohl beim harten Alltagseinsatz als auch bei sportlichen Turns sicherer unterwegs.

Ebenfalls ein echter Fortschritt ist das 11 cm große TFT-Farbdisplay, das zentral hinter dem Lenker platziert wurde. Alle wichtigen Werte wie Geschwindigkeit, Drehzahl u.v.m. können hier digital abgerufen werden.

Besonders praktisch ist zudem das neu entwickelte Gepäckträger-System mit KQR (Kawasaki Quick Release). Damit lassen sich alle Arten von Gegenständen sicher und rutschfest befestigen.

Das Brute Force 4x4i EPS bietet durch seine bekannten Tugenden sowie die vielen sinnvollen Neuerungen eine perfekte Basis für die harte Outdoor-Arbeit oder auch den entspannten Freizeitspaß in jedem Gelände.

 

 

Zauchensee © Liftgesellschaft Zauchensee

In Zauchensee lässt der Fasching keine Wünsche offen

In diesem Jahr kommen die Faschingstage früher, und das macht es für Wintersportler besonders reizvoll. In Zauchensee steht nicht nur g‘scheit Skifahren auf dem Programm. Mit einer aktuellen Schneehöhe von 1,40 Meter am Berg, reichlich Sonne und einem verführerischen Eventangebot für Genießer, Familien und Sportler verwöhnt das idyllisch gelegene Skigebiet seine Gäste. Besonders praktisch: Direkt neben der Tauernautobahn geht es mit der modernen Seilbahn hinein in den herrlichen Pulverschnee. Und mit etwas Glück kann man am Donnerstag, den 15. Februar zusammen mit Abfahrtsweltmeister Michi Walchhofer das Skigebiet erkunden.

 Es gibt viele gute Gründe, während der Faschingstage das sportliche Skigebiet mit seinen 45 Pistenkilometern und 15 modernen Liftanlagen zu besuchen. Hier können die Wintersportler am Gamskogel auf den Spuren der Weltcupelite carven und am Tauernkar genussvoll auf breiten, übersichtlichen Pisten cruisen. Freerider lieben die schneesicheren Hänge – wie zum Beispiel die legendäre Variante „East“ am Gamskogel –, die von den Liftstationen gut erreichbar sind. Zauchensee ist auch familienfreundlich. Für den Nachwuchs gibt es kinderleichte Übungslifte mit Förderbändern und Tellerliften, Zauchi`s Kinderland mit Abenteuer-Parcours und Zauberteppichen und den Familypark am Rosskopf für kleine und große Wintersportler mit Jumps, Rainbows und Obstacles. Ganz besonders familienfreundlich ist auch das benachbarte Skigebiet Radstadt-Altenmarkt. Die 17 Pistenkilometer sind breit und übersichtlich, was besonders Eltern schätzen, wenn der Nachwuchs unterwegs ist. Und Genussskifahrer lieben das sowieso, weil man dazu auch oben im Skigebiet eine bezaubernde 360-Grad-Aussicht genießt.

Viel Vergnügen auf und neben der Piste

Dass die Menschen im Fasching Spaß haben und es sich gut gehen lassen, hat hier mitten im Salzburger Land eine lange Tradition. In Zauchensee wissen die Menschen, wie man den Fasching feiern kann. Das können natürlich auch die Gäste. So steht etwa am Faschingsdienstag im Haus des Sports in Altenmarkt der Kinder-Sportler-Fasching auf dem Programm. Nach dem Faschingskrapfen als Begrüßungsgeschenk warten lustige Spiele auf die jungen Gäste.

Und was machen die Erwachsenen?

Die freuen sich auf das Programm der Burgenländischen Skiwoche bis Freitag, den 16. Februar – täglich von 13 bis 18 Uhr. Dort gibt es zwar keine hohen Berge, aber exzellente burgenländische Winzer kommen nach Zauchensee und gastieren mit ihren Produkten. Die besten Weine vom Neusiedlersee lassen sich an der Burgenland-Weinbar bei der Weltcuparena Zauchensee entspannt verkosten. Dazu kann man eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Burgenland machen. Und als Höhepunkt gibt es am Donnerstag, den 15. Februar die steilste burgenländische Weinverkostung am Gamskogel in Zauchensee. Dort können sich Interessierte von Weinakademiker Christian Zechmeister viele Geheimnisse über die bekannt guten burgenländischen Weine verraten lassen. Beim Gewinnspiel lockt ein besonderer Preis: Am Donnerstag, den 15. Februar können die Gewinner das Skigebiet gemeinsam mit Weltmeister Michi Walchhofer erkunden.

Im Fasching früh aufstehen? In Zauchensee lohnt sich das doppelt

Täglich bietet Zauchensee in diesem Jahr einen zusätzlichen Service. Hier können die Gäste an der Gamskogelbahn I in Zauchensee sowie an den beiden Highliner-Bahnen bei Flachauwinkl an der Tauernautobahn schon ab 8 Uhr auf die Piste. Noch mehr Zeit für Skigenuss gibt es am Nachmittag, denn alle Lifte in Zauchensee-Flachauwinkl haben bis 16.15 Uhr geöffnet. Oben auf dem Berg warten frisch präparierte und kaum befahrene Pisten. Ein unvergessliches Skivergnügen. Die Sonne blinzelt über die Tauerngipfel und taucht das Skigebiet in ein mildes Morgenlicht. Die Ski ziehen die Schwünge durch die butterweiche Piste. Das Ganze hat zwei Vorteile: Wer früher fährt, erspart sich Staus wegen der Baustellen auf der Tauernautobahn und hat mehr Skispaß. So genießen Wintersportler die knackigen Abfahrten am Morgen sowie die herrlichen Sonnenterrassen am Nachmittag. Dazu passt perfekt, dass man Tickets online buchen und entweder auf die eigene Key Card laden oder mit dem zugesandten QR-Code an einem der vier Ticketautomaten holen kann. Herrlich Skifahren am frühen Vormittag, dann als Belohnung ein herzhaftes zweites Frühstück auf der Skihütte. So schön sind die Faschingstage in Zauchensee.

Das gibt es nur in Zauchensee: von der Autobahn direkt auf die Piste

Bei so viel Vorfreude kommt ein weiterer Pluspunkt von Zauchensee voll zur Wirkung: Von der Autobahnausfahrt Flachauwinkl auf der A10 sind es nur 700 Meter bis zur Talstation. Auto geparkt, Skier und Stöcke dazu und dann geht es direkt in die Talstation in die moderne Kabinenbahn Highliner I. Zusammen mit der anschließenden Sechser-Sesselbahn Highliner II schwebt man in wenigen Minuten ganz hinauf und mitten in den Pulverschnee. Rechts der Gamskogel, links der Rosskopf und rundherum herrliche Abfahrten. Und am Ende des Tages gibt es als Höhepunkt eine genussvolle Abfahrt am Westhang in der späten Nachmittagssonne bis auf wenige Meter zum Auto. Eben g‘scheit Skifahren.

 

 

 

Doppelmayr Standort Hohe Brücke von oben. ©Doppelmayr Seilbahnen GmbH

Doppelmayr Standort Hohe Brücke wird erweitert

Der Seilbahnhersteller Doppelmayr plant einen Meilenstein zur Stärkung des Standorts Hohe Brücke in Wolfurt. Mit neuen Produktionshallen und einem Hochregallager sollen dringend notwendige Kapazitäten für die steigende internationale Nachfrage geschaffen werden. Diese Großinvestition von über 200 Mio. Euro ist für die Firma Doppelmayr, aber auch für die Gemeinde Wolfurt, eine zukunftsweisende Entscheidung, betont Gerhard Gassner, der für den Produktionsbereich verantwortliche Geschäftsführer der Doppelmayr Seilbahnen GmbH. Durch die Konzentration der Werke am Standort Hohe Brücke macht Doppelmayr im Ortsteil Rickenbach Platz frei für eine nachhaltige Entwicklung als hochwertiges Wohnquartier. Mit der Inbetriebnahme der neuen Hallen soll das Werk Kella in Rickenbach sowie angemietete Fertigungsflächen ins Areal Hohe Brücke übersiedeln.

Doppelmayr-Seilbahnen sind international stark nachgefragt, vor allem der nordamerikanische Markt bringt aktuell eine erfreulich hohe Auftragslage. Das Werk am Standort Hohe Brücke in Wolfurt ist mehr als ausgelastet, eine Erweiterung daher dringend notwendig, erklärt DoppelmayrGeschäftsführer Gerhard Gassner: „Unsere Mitarbeitenden leisten hervorragende Arbeit, um alle Seilbahnen in höchster Qualität pünktlich fertigzustellen. Wir brauchen jedoch dringend mehr Platz für Produktion und Lagerhaltung und vor allem auch mehr Mitarbeiter, um diese Anforderungen in Zukunft erfüllen zu können.“

Großinvestition für 850 Arbeitsplätze

Geplant ist eine deutliche Erweiterung der Fertigung am Standort Hohe Brücke. In den nächsten vier bis fünf Jahren soll hier Raum für 850 hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden. Die geplanten neuen Produktionshallen umfassen eine Fläche von 45.000 Quadratmetern, das entspricht der Größe von über sechs Fußballfeldern. Künftig soll in diesen Hallen Seilbahnkomponenten für die ganze Welt, größtenteils im Schichtbetrieb produziert werden. Kernstück ist ein Hochregallager mit einer Lagerkapazität von 100.000 Kleinteilelagerplätzen, 50.000 „Euro-Paletten-Plätzen“ und 1.800 Plätzen für Großpaletten (6×2,5m), mit denen die angrenzenden dreistöckigen Produktionsbereiche bis hin zum Versand bedient werden. Mit einer Höhe von 40 Metern leistet dieses Bauwerk genauso wie die Tiefgarage einen wichtigen Beitrag, um den Bodenverbrauch so gering wie möglich zu halten.

Mit Baukosten von über 200 Mio. Euro ist dies die größte Einzelinvestition in der über 130-jährigen Firmengeschichte von Doppelmayr. Gerhard Gassner: „Für uns bedeutet dieses Großprojekt ein klares Bekenntnis zum Standort Vorarlberg, vor allem aber auch zur Marktgemeinde Wolfurt, der sich unser Unternehmen traditionell sehr verbunden fühlt.“

Auch Angelika Moosbrugger, Bürgermeisterin von Wolfurt freut sich über die Erweiterungspläne: „Doppelmayr und die Marktgemeinde Wolfurt verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft. Wir sind stolz, wenn ein Welt-Unternehmen wie Doppelmayr sich zum Standort bekennt und derart großen Entwicklungsschritte hier umsetzt. Neben der Rolle als starker Arbeitgeber zeichnet sich Doppelmayr durch die lokale Unterstützung zum Beispiel von Vereinen aus und ganz aktuell als ambitionierter Entwickler des Quartiers am Rickenbach gemeinsam mit uns als Gemeinde. Wir legen großen Wert auf dieses Miteinander auf Augenhöhe und wünschen viel Erfolg bei diesem großen Vorhaben.“

Doppelmayr macht Platz für ein hochwertiges Wohngebiet

Die Entscheidung von Doppelmayr, am Standort Hohe Brücke eine neue Produktion in dieser Größenordnung zu errichten, hat nachhaltig positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Wolfurt. Das Werk Kella (an der Straße Richtung Bildstein) wird nach Fertigstellung der neuen Produktionshallen ins Areal Hohe Brücke übersiedelt. Damit wird wertvoller Boden frei und es eröffnen sich neue Chancen für die Nutzung des ursprünglichen Doppelmayr-Standorts. Für Doppelmayr ist es ein großes Anliegen, auf den freigewordenen Betriebsflächen eine hohe Qualität für die Menschen in Wolfurt zu hinterlassen. Gemeinsam mit der Marktgemeinde Wolfurt wurde ein Masterplan ausgearbeitet, der eine hochwertige Entwicklung des Gebiets vorsieht. Im September 2023 wurde bereits die Errichtung des „Doppelmayr Quartier am Rickenbach“ gestartet. Bei diesem Projekt entwickelt Doppelmayr neuen Lebensraum mit einem vielseitigen Angebot für die Bewohner, mit Wohnungen, einem Gasthaus mit Veranstaltungssaal und einer Tiefgarage, damit kein weiterer Boden versiegelt wird, sondern Platz für grünen Freiraum geschaffen wird.

Neues Werk bringt Verkehrsentlastung

Derzeit sind im Werk Kella und angemieteten Gebäuden ca. 300 Mitarbeiter in der Produktion beschäftigt, die in Zukunft ihren Arbeitsplatz am Standort Hohe Brücke an der Bundesstraße haben werden. Durch die Übersiedelung verschwindet auch der jetzt bestehende Berufs- und Werksverkehr aus dem Ortsteil Rickenbach, was die Durchfahrten durch Schwarzach und Wolfurt deutlich entlastet. Durch die Absiedelung des Werks Kella an der Bildsteinerstraße können in Zukunft insgesamt rund 40.000 Quadratmeter Boden als Baufläche für die Schaffung von Wohnraum genützt werden.

Doppelmayr Gruppe

Die Doppelmayr Gruppe repräsentiert insbesondere Qualitäts-, Technologie- und Marktführerschaft im Bau von Seilbahnsystemen für den Personen- und Materialtransport sowie hochtechnologischer Intralogistik-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine 130-jährige Geschichte und auf ein Jahrhundert an Erfahrung in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Produktion und Bau von Seilbahnen zurück. Diese bewährte Technologie und die damit erzielte Zuverlässigkeit trägt dazu bei, dass die Seilbahn eine beliebte und leistungsstarke Mobilitätslösung geworden ist – in Skiund Ausflugsgebieten sowie in Städten weltweit.

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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