V.l.: Lukas Haselwanter, Bernd Krainbuchner, Mag. Anton Bodner, Christoph Stöckl, Bettina Hechenberger, Dr. Viktoria Veider-Walser, Mag. Christian Wörister, Paul Guschlbauer, Ferdinand Vogel. © KitzSki/Helmut Lackner
Kitzbühel – Kirchberg wird zum Hike & Fly Hotspot der Alpen
Vom 6. bis 15. Juni 2025 verwandeln sich Kitzbühel und Kirchberg erneut in ein Mekka für Abenteurer, Naturliebhaber und Hike & Fly Enthusiasten. Das Hike & Fly Festival 2025 vereint erstmals die Wanderbird Trophy Kitzbühel, eine Herausforderung für alle Gleitschirmpiloten, die auch gut zu Fuß sind, mit dem legendären Red Bull X-Alps, dem härtesten Abenteuerrennen der Welt.
Wanderbird Trophy Kitzbühel – Für alle, die Hike & Fly erleben wollen
Den Auftakt macht die Wanderbird Trophy Kitzbühel, die vom 6. bis 9. Juni 2025 stattfindet. Organisiert wird dieses globale Hike & Fly Serienformat von Paul Guschlbauer, 7-maliger Red Bull X-Alps Teilnehmer, der damit Einsteigern und ambitionierten Rookies eine Plattform bietet, um sich mit erfahrenen Athleten zu messen. Die Route führt entlang spektakulärer Landschaften und gibt einen ersten Vorgeschmack auf den Prolog und den Start des Red Bull X-Alps, die wenige Tage später in Kitzbühel starten. Paul Guschlbauer betont: „Hike & Fly begeistert immer mehr Menschen weltweit. Mit der Wanderbird Trophy wollen wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich auszuprobieren und ihre Grenzen neu zu definieren.“
Red Bull X-Alps 2025 – Das ultimative Abenteuer
Ab dem 9. Juni startet die offizielle Vorbereitungswoche des Red Bull X-Alps, gefolgt vom Prolog in Kirchberg am 12. Juni und dem Startschuss in Kitzbühel am 15. Juni. 35 der besten Athletinnen und Athleten aus aller Welt treten an, um die Alpen zu Fuß und mit dem Gleitschirm zu durchqueren – ein Wettkampf, der Strategie, Ausdauer und Abenteuergeist auf die ultimative Probe stellt. Ferdinand Vogel, Race Director der Red Bull X-Alps, sagt dazu: „Kitzbühel bietet mit seiner einzigartigen Topografie die perfekten Bedingungen für diesen herausfordernden Bewerb. Die Region wird eine spektakuläre Kulisse für den Auftakt dieses einzigartigen Rennens bieten.“
50 Jahre DFC Kitzbühel – Ein Meilenstein der Luftsportgeschichte
Ein besonderes Highlight des Festivals ist das 50-jährige Bestandsjubiläum des DFC / Hang- & Paragliders Kitzbühel. Am 8. Juni 2025 wird dieses Jubiläum mit einem großen Landewiesenfest gefeiert. Besucher erwartet ein spannendes Programm mit historischen Einblicken, Flugvorführungen und Gesprächen mit erfahrenen Piloten. Im Rahmen des Festivals sorgt außerdem das KC750-Open-Air-Konzert „Buena Banda: Time to Party“ am 7. Juni 2025 für musikalische Festivalstimmung. Lukas Haselwanter, Präsident des DFC Kitzbühel, erklärt: „Seit 50 Jahren lebt unser Verein die Begeisterung fürs Fliegen. Wir freuen uns, dieses Jubiläum im Rahmen eines so einzigartigen Events zu feiern und mit Gleichgesinnten aus aller Welt zu teilen.“
Ein Festival für alle – mit spannendem Rahmenprogramm
Neben den sportlichen Highlights bietet das Hike & Fly Festival Kitzbühel 2025 ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Workshops, Vorträge und interaktive Erlebnisse bringen die Faszination des Hike & Fly Sports allen Besuchern näher – ob jung oder alt, Profi oder Neuling.
Termin: 6. – 15. Juni 2025
Ort: Kitzbühel / Kirchberg, Tirol
Mehr Infos: www.kitzski.at, www.redbullxalps.com, www.wanderbird.io/wanderbird-trophy-
Die Leoganger Bergbahnen sind noch bis zum 21. April in Betrieb und bieten das Beste aus beiden Welten: Firnabfahrten am Asitz und Frühlingsgefühle im Tal. © Mia Knoll/skicircus.saalbach.com
Saalfelden Leogang – Sonnenskilauf und Frühlingsgefühle bis 21. April
Wer glaubt, dass sich die Skisaison in Saalfelden Leogang langsam dem Ende zuneigt, der irrt sich. Im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn genießt man feinsten Sonnenskilauf. Die Leoganger Bergbahnen sind sogar noch bis zum 21. April in Betrieb und bieten Gästen sowie Einheimischen das Beste aus beiden Welten: Firnabfahrten am Asitz und Frühlingsgefühle im Tal. Besonders attraktiv ist dieses Angebot auch für Familien.
Saalfelden Leogang bietet bis Ostern die perfekte Mischung aus Wintersport, Frühlingsgefühlen und Genussmomenten. Während am Berg noch traumhafte Firnabfahrten locken, beginnt im Tal bereits die Bike-Saison. Ab Anfang April sind die ersten Singletrails freigegeben. Wer es gemütlicher mag, kann mit dem E-Bike auf Entdeckungsreise gehen und im Rahmen der E-Bike-Genusstour regionale Spezialitäten sowie Hofläden erkunden. Unter dem Motto „April! April!“ werden geführte Wanderungen, Workshops zur Pinzgauer Kräuterwelt und außergewöhnliche Erlebnisse wie Alpakaspaziergänge oder mystische Fackelwanderungen angeboten. Auch Golfer dürfen sich freuen: Mitte April öffnen die Golfclubs Gut Brandlhof und Urslautal ihre Greens.
White Pearl Mountain Days
Ein besonderes Event-Highlight erwartet Besucher Ende März: Vom 21. bis 30. März 2025 versprechen die White Pearl Mountain Days im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn, präsentiert von Visa, ein wahres Fest für alle Sinne. Eingebettet in die herrliche Kulisse schneeweißer Berggipfel garantiert die gelungene Mischung aus Sonnenskilauf, Balance & Recovery, feinster Kulinarik und internationalen Top-Acts eine geballte Ladung an Glücksmomenten.
Kulinarik und Entspannung
Kulinarische Höhepunkte gibt es nicht nur auf den Skihütten beim Sonnenskilauf am Berg, sondern auch in den von Gault&Millau sowie dem Guide MICHELIN ausgezeichneten Gourmetrestaurants in Saalfelden Leogang. Nach einem aktiven Tag laden die großzügigen Wellnessbereiche der heimischen Hotellerie mit Saunen, Massagen und Panoramapools zum Entspannen ein. Zahlreiche Hotels in Saalfelden Leogang bleiben bis Ostern geöffnet, einige empfangen ihre Gäste sogar 365 Tage im Jahr ohne Schließtage.
Österreichische Sportgeschäfte sind wichtige Arbeitgeber in den Regionen. Foto: Intersport Österreich, Krimml.jpg
Rezession heimischer Wirtschaft beschäftigt auch den Sportartikelhandel
Umsatzrückgang von -4,9% zeigt herausfordernde Rahmenbedingungen – VSSÖ fordert schnelle Umsetzung der Regierungspläne.
Der österreichische Sportfachhandel setzte im Jahr 2024 rund 2,44 Mrd. EUR um – ein Rückgang von -4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Marktzahlen spiegeln die herausfordernden Rahmenbedingungen wider, mit denen der gesamte österreichische Handel konfrontiert ist. Dennoch zeigt sich der VSSÖ überzeugt, dass sich der Markt mit den richtigen politischen Maßnahmen wieder positiv entwickeln kann.
Wirtschaftsrückgang belastet familiengeführte Sportgeschäfte
Insbesondere die steigenden Lohn- und Energiekosten sowie die anhaltende Verunsicherung der Konsumentinnen und Konsumenten durch die hohe Inflation führten zu einer spürbaren Kaufzurückhaltung. Durchschnittlich gab jeder Mensch in Österreich im vergangenen Jahr 266 EUR im Sportfachhandel aus. Insgesamt wurden 2,44 EUR erwirtschaftet (-4,9%). Die Umsätze des gesamten österreichischen Handels sanken um 1,6 Prozent.
Österreichische Sportgeschäfte sind zu großen Teilen familiengeführt und wichtige Arbeitgeber in den Regionen. Diese trifft der wirtschaftliche Druck besonders stark. Insgesamt arbeiteten 2024 rund 14.300 Menschen in österreichischen Sportartikelgeschäften (-2,9%). Zum Stichtag 31.12.2024 befanden sich 595 Lehrlinge in der Ausbildung im Sportfachhandel – 465 in der Lehre „Einzelhandelskaufmann/-frau mit Schwerpunkt Sport“, 68 in der technischen Lehre „Sportgerätefachkraft“ und 62 in der thematisch spezialisierten Lehre „Fahrradmechatroniker:in“.
Regierungsprogramm zeigt wirtschaftsfördernde Ansätze
“Mit dem Regierungsprogramm 2025 setzt die neue Bundesregierung auf einen Kurs der wirtschaftlichen Vernunft, der sowohl dem Wintertourismus als auch dem Fachhandel spürbar entgegenkommen kann”, erklärt Michael Schineis, Sprecher des VSSÖ-Präsidiums. „Wichtig ist jetzt, dass die angekündigten Maßnahmen zügig und konkret umgesetzt werden.“
Besonders relevant für die Umsatzsteigerung im Sportfachhandel sind aus Sicht des VSSÖ folgende Punkte:
*Praxisorientierte Ausgestaltung des Reparaturbonus für Fahrräder und E-Bikes: Ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Kreislaufwirtschaft.
*Erweiterung des Saisonkontingents für den touristischen Sportfachhandel: Eine notwendige Maßnahme zur Entlastung von Betrieben in Tourismusregionen.
*Erhöhung der steuerfreien Zuverdienstgrenze für Pensionist:innen: Ein wesentlicher Schritt zur Linderung des Fachkräftemangels.
*Novellierung der Fahrradverordnung: Zur Anpassung an neue Entwicklungen im Bereich der Mikromobilität.
*Dienstfahrrad-Leasing mit sozialverträglicher Lösung: Um Arbeitnehmer:innen bei der Nutzung nachhaltiger Mobilitätsangebote zu unterstützen.
„Die aktuellen Marktzahlen zeigen, wie wichtig eine starke Sportartikelbranche für die heimische Wirtschaft ist. Neben dem Umsatz leisten Sportfachgeschäfte einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und bieten umfassende Service- und Beratungsleistungen. Die neue Regierung hat jetzt die Chance, mit gezielten Maßnahmen die wirtschaftliche Stabilität der Branche zu stärken“, erklärt Michael Nendwich, Sprecher des Sportartikelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich.
Zwei TrailrunnerInnen laufen über eine Bergkuppe hinauf. © Harald Whistaler
Trailrunning-Tourismus: Wer mitreden will, muss mitlaufen
Trailrunner haben spezielle Ansprüche an Routen, Landschaft und Community. Wie Destinationen das Potenzial der Sportart richtig nutzen und warum Praxiserfahrung unerlässlich ist.
Was einst als Extremsport für eine kleine Gruppe begeisterter Bergläufer galt, ist heute ein wichtiger Trend im Outdoor-Tourismus. Immer mehr Destinationen setzen auf die Dynamik der Szene, doch ein erfolgreiches Trailrunning-Angebot erfordert mehr als nur markierte Wege. Was macht eine Region attraktiv für Läufer? Welche Faktoren entscheiden über langfristigen Erfolg? Und warum ist Praxiswissen hier so entscheidend?
Die Kunst der Streckenführung
Trailrunner sind keine Wanderer. Sie suchen den Flow, die Abwechslung zwischen technischen Passagen und laufbaren Strecken. Sie wollen das Naturerlebnis und eine Herausforderung zugleich. „Es reicht nicht, bestehende Wanderwege einfach umzuwidmen“, erklärt Gerhard Gstettner, Experte für alpine Produktentwicklung. „Die richtige Balance aus Höhenmetern, Distanz und Bodenbeschaffenheit ist essenziell.“
Tourismusentwicklung braucht lokale Akzeptanz
Ein Trailrunning-Angebot funktioniert nur, wenn es in der Region verwurzelt ist. Hüttenwirte, Bergführer, lokale Sportvereine – sie alle müssen mitziehen. „Die besten Trails bringen nichts, wenn die Bevölkerung nicht hinter dem Projekt steht“, sagt Gstettner. Wer frühzeitig Tourismusakteure einbindet, schafft nicht nur authentische Routen, sondern auch eine nachhaltige Basis für das Produkt.
Echte Erlebnisse schaffen statt Marketing-Hype
Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die richtige Kommunikation. Trailrunner sind eine eingeschworene Gemeinschaft mit klaren Werten: Naturverbundenheit, Respekt und Authentizität. „Plakative Werbeslogans funktionieren hier nicht“, betont Gstettner.
Praxis schlägt Theorie
Gstettner weiß, wovon er spricht. Seit über 17 Jahren arbeitet er an alpinen Tourismusprodukten, nicht am Schreibtisch, sondern direkt in den Bergen. Neben der Trailrunning-WM und seiner Tätigkeit im TVB Pitztal konzipierte er erfolgreiche Trailrunning-Angebote etwa in Seefeld, Warth-Schröcken und am Wilden Kaiser – immer mit Fokus auf eine nachhaltige Umsetzung. „Ich bin kein klassischer Berater“, sagt er. „Ich komme aus der Praxis. Nur wer die Bedürfnisse der Sportler, Urlauber und Touristiker wirklich kennt, kann Konzepte entwickeln, die Bestand haben.“
Trailrunning ist mehr als ein Trend – es ist eine Chance für den alpinen Tourismus. Wer sie nutzen will, muss verstehen, dass es dabei nicht nur um Wege geht, sondern um ein Gesamterlebnis. Und das beginnt mit Know-how und echtem Engagement vor Ort.
Jakob Falkner (Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden) und Christof Splechtna (Vorstand Raiffeisenlandesbank Tirol) dankten als Gesellschaftervertreter den Pionieren für ihren Weitblick. Foto: AQUA DOME
AQUA DOME würdigt seine Wegbereiter
Im Rahmen eines Empfangs wurden jene Persönlichkeiten gefeiert, die maßgeblich zur Realisierung des Ötztaler Thermenresorts beigetragen haben. Unter ihnen der Längenfelder Unternehmer Hermann Lunger, der für sein hartnäckiges Engagement den ersten Längenfelder Wasserpreis als Anerkennung erhielt. Geschäftsführung, Gesellschafter und Pioniere blickten gemeinsam auf die Entwicklung vom ersten Heilwasserprojekt zur Benchmark im Thermensektor zurück.
Jenen Menschen zu danken, die in ihrer Funktion einen Anteil am Entstehen des AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld hatten – das war kürzlich das zentrale Anliegen eines festlichen Empfangs. „Wir wären heute nicht hier, wenn ihr damals nicht da gewesen wärt“, betonte Geschäftsführer Herbert Kuess in seinen Begrüßungsworten. Dies untermauerte seine Geschäftsführungskollegin Bärbel Frey: „Indem wir unseren Pionieren eine würdige Bühne bereiten, dokumentieren wir unsere Entwicklung. Denn ohne Geschichte hat man auch keine Zukunft.“ Unter den Ehrengästen befanden sich u.a. Alt-Landeshauptmann Wendelin Weingartner, der Längenfelder Bürgermeister Richard Grüner, die Thermenpioniere Hermann Lunger und Martin Santer, Christof Splechtna (Vorstand der Raiffeisenlandesbank Tirol), Jakob Falkner (Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden), Michael Gstrein (Obmann des Ortsausschusses von Ötztal Tourismus), Rosamunde Kuen, die in Vertretung ihres verstorbenen Mannes Willi Kuen teilnahm, und viele weitere Vertreter aus Tourismus und Gemeindepolitik.
Pioniergeist und Durchhaltevermögen
Besonders bewegend waren die Erinnerungen von Hermann Lunger, der als einer der zentralen Initiatoren des Projekts die Anfänge schilderte. „Gott sei Dank hatten wir alle eine gesunde Portion Naivität und Sturheit“, berichtete er über die Herausforderungen der Bohrungen nach Heilwasser in den 1980er Jahren. Als essenziellen Faktor für das Gelingen bezeichnete er die „Gemeinsamkeit“ aller Beteiligten. „Etwa als der Gemeinderat 1986 einen einstimmigen Beschluss für die dritte Bohrung fasste. Oder als wir uns einig waren, dass Längenfeld statt eines Kurbads etwas Größeres braucht. Das bringt man heute nicht mehr zustande“, meinte Lunger, der dem anwesenden Alt-Landeshauptmann Wendelin Weingartner dankte. „Nach der Quellerschließung galt es, ein tragfähiges Projekt zu entwickeln, dessen Umsetzung umfangreiche Machbarkeitsstudien sowie die Sicherstellung der Finanzierung erforderte – einschließlich der Suche nach Investoren für eine Summe von 1 Milliarde Schilling (heute ca. 72 Mio. Euro). Ein derartiges Vorhaben wäre heute kaum noch realisierbar, da sich keine Bank mehr finden ließe“, blickten die Thermenpioniere Hermann Lunger und Martin Santer zurück. Als Zeichen der Anerkennung erhielt Lunger den „1. Längenfelder Wasserpreis“ – symbolisiert durch eine Bronzefigur der Gebrüder Joos aus Mals – überreicht. Der Preis wurde von Gerhard Prantl (Pro Vita Alpina) initiiert.
Von der Vision zur Benchmark
Die Gesellschafter Jakob Falkner (Geschäftsführer der Bergbahnen Sölden) und Christof Splechtna (Vorstand der Raiffeisenlandesbank Tirol) würdigten die Entwicklung des AQUA DOME seit seiner Eröffnung im Oktober des Jahres 2004. „Aus heutiger Sicht hat sich der Aqua Dome zu einer Benchmark im Thermenbereich entwickelt. Darauf dürfen wir stolz sein. Der Investitionszyklus wird immer kürzer, deshalb gilt es auch in Zukunft am Ball zu bleiben“, so Falkner. Christof Splechtna als Vertreter des größten Gesellschafters des AQUA DOME betonte die Bedeutung für die Region: „Mit dem Investment tragen wir als Bank zur touristischen Infrastruktur und zum volkswirtschaftlichen Mehrwert in der Region bei.“
Wertschöpfung und Zukunft
Mit aktuell 40 Millionen Euro Umsatz und 270 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der AQUA DOME ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor für das Ötztal und darüber hinaus. Eine Studie von 2023 belegt: Für jeden Euro Umsatz der Therme wird mehr als das Doppelte an Wertschöpfung in der Region generiert. Geschäftsführerin Bärbel Frey dankte insbesondere ihrem Team: „Wenn man fit sein will, muss man auch in Zukunft die richtigen Maßnahmen setzen.“
Superstars der globalen DJ-Szene wie Martin Garrix und Steve Aoki sind 2025 in Sölden am Start. Foto: Ötztal Tourismus / Nicolai Semrau
Electric Mountain Festival in Sölden
Vom 31. März bis 4. April 2025 gibt das Electric Mountain Festival (EMF) den Rhythmus im Heartbeat of the Alps vor. Mit Superstars wie Martin Garrix, Steve Aoki und weiteren internationalen Top-DJs verspricht das EMF fünf Tage voller musikalischer Highlights vor beeindruckender Bergkulisse – kombiniert mit perfektem Skivergnügen.
In seiner über zehnjährigen Geschichte hat sich das EMF zum Fixpunkt für Liebhaber der Electronic Dance Music etabliert. Zehntausende Besucher:innen reisen nach Sölden, um gemeinsam mit internationalen Top-Acts auf über 2.000 Metern Höhe im Skigebiet zu feiern. Hier treffen pulsierende Beats auf spektakuläre Bergpanoramen – ein Erlebnis der Extraklasse, das Skifahren, Kulinarik und Festivalflair vereint.
Hochkarätiges Line-up mit globalen Superstars
Das Electric Mountain Festival 2025 präsentiert ein Line-up, das Fans elektronischer Musik schon jetzt in Feierlaune versetzt. Absoluter Höhepunkt: Martin Garrix, einer der weltbesten DJs. Der Niederländer füllt die größten Festivalbühnen von Tomorrowland bis Coachella und begeistert mit Hits wie Animals, Scared to Be Lonely und In the Name of Love. Zweiter Headliner ist der Amerikaner Steve Aoki, eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Szene. Mit energiegeladenen Shows, legendären Cake-Throwing-Momenten und Kollaborationen mit Stars wie Linkin Park, BTS und Kid Cudi wird Aoki das Giggijoch in einen XXL-Dancefloor verwandeln. Ergänzt wird das Line-up durch weitere hochkarätige Künstler wie Benny Benassi, Julian Jordan, AVAION, Morten, Brooks, Jaden Bojsen und viele mehr.
Tickets und Preise
Der Eintritt zum Festival ist für Inhaber:innen des „Ski & Dance Pass“, gültiger Skitickets sowie Mehrtagespässe ab drei Tagen und Saisonkarten, inklusive Snow Card Tirol & Regio Card, kostenlos. Für Besucher:innen ohne Skiausrüstung gibt es separate „Festival Only – EMF Dance Pässe“ für Donnerstag und Freitag am Giggijoch. Erstmals steht an den beiden Haupttagen Inhaber:innen eines gültigen EMF-Tickets der EMF-Shuttlebus kostenlos ab Ötztal-Bahnhof sowie innerhalb von Sölden zur Verfügung. Tickets sind online erhältlich unter: www.soelden.com
Besondere Erlebnisse in einzigartiger Kulisse
Neben pulsierenden Beats und einer mitreißenden Festival-Atmosphäre bietet das EMF exklusive VIP-Erlebnisse. Wer das Event aus einer besonderen Perspektive genießen möchte, bucht eines der limitierten VIP-Packages. Kulinarische Highlights liefert die preisgekrönte Küche des Gourmetrestaurants ice Q, das mit 2 Hauben im Gault Millau Guide ausgezeichnet wurde.
Festival-Highlights im gesamten Skigebiet
Das Electric Mountain Festival 2025 eröffnet seinen Gästen eine Vielzahl an beeindruckenden Veranstaltungsorten. Neben der XXL-Main-Stage am Giggijoch auf über 2.000 Metern Höhe sorgen zahlreiche Side-Event-Locations von Montag bis Mittwoch im gesamten Skigebiet für ein abwechslungsreiches Festivalprogramm. Dazu zählen das FALCON Restaurant an der Gaislachkogl-Mittelstation, die sonnenverwöhnte Heide Alm an der Piste Nr. 2, Philipp Sölden, Annemaries Hühnersteign, die Panorama Alm sowie das exklusive ice Q Restaurant auf dem Gipfel des Gaislachkogls. Verschiedene Aftershow-Partys runden den Tag ab. Erstmals endet das EMF am Samstag mit offiziellen Closing Partys im Kultlokal Philipp Sölden und in der Panorama Alm. Diese einzigartigen Locations bieten Festivalgästen die Chance, Electronic Dance Music in verschiedenen Settings und in Verbindung mit perfekten Pistenbedingungen zu erleben. Von der Piste auf den Dancefloor.
Alle Details zum Festival sowie Ticket- und Unterkunftsmöglichkeiten gibt es unter: www.soelden.com
Das Piz Gloria auf dem Schilthorn öffnet wieder, die Bauarbeiten dauern allerdings noch an. © Schilthornbahn AG
Der Schilthorn-Gipfel wird wieder für alle erreichbar!
Nach einem fünfmonatigen Unterbruch ist das Schilthorn – Piz Gloria ab Samstag, 15. März 2025, wieder erreichbar. Die erste Spur der zwei neuen Funifor-Bahnen nimmt ihren Betrieb auf. Auch das 360°-Restaurant und der Top Shop sind wieder geöffnet. Noch laufen die Bautätigkeiten parallel zum Gästebetrieb weiter. Im Frühjahr 2026 kommt das Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX mit der Inbetriebnahme der zweiten Spur Birg – Schilthorn zum Abschluss.
Vor fast genau zwei Jahren, am 6. März 2023, ist mit der letzten Fahrt und dem anschliessenden Rückbau der damaligen Transportseilbahn „Käthi“, der Startschuss des gigantischen Grossprojekts SCHILTHORNBAHN 20XX gefallen. Seither ist von der Talstation bis zum Gipfel kein Stein auf dem anderen geblieben: In teils schwindelerregenden Höhen wurden drei neue Masten errichtet, in staubigen Verfahren Bahnen und Stationen abgerissen und bei jeder Witterung und an teils langen Tagen neu aufgebaut – und das alles bei laufendem Gästebetrieb. Einzig auf dem Schilthorn verunmöglichten es die engen Platzverhältnisse, Baustelle und Gästefluss zu trennen. Aus diesem Grund wurde das Drehrestaurant Mitte Oktober 2024 kurzerhand in ein Baustellenhotel umgewandelt und beherbergte über die Wintermonate Woche für Woche jeweils rund 15-25 Bauarbeiter und Bauarbeiterinnen. Mitte Februar wurde die temporär errichtete Unterkunft wieder zurück gebaut und das Gebäude rechtzeitig in das altbekannte Restaurant verwandelt.
Wiedereröffnung Schilthorn am Samstag, 15. März 2025
Ab Samstag, 15. März 2025, wird die erste Spur der neuen Funifor-Bahn zwischen Birg und Schilthorn den Betrieb aufnehmen und somit auch das Gipfelgebäude samt Gastronomiebetriebe und Top Shop wieder für die Gäste erreichbar sein. „Für uns ist das nach der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt im vergangenen Dezember ein weiterer wichtiger Meilenstein im Projekt“, freut sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Wir haben in den vergangenen Monaten einmal mehr bemerkt, wie wichtig es unseren Gästen ist, bis nach ganz oben fahren zu können und freuen uns, dass wir das nun wieder bieten können. Es lohnt sich also, bis zum Saisonende noch einmal mit den Skis oder auch zu Fuss hochzufahren und einen Blick auf die Neuheiten zu werfen. Es ist sehr spannend, ich kann es nur empfehlen“, macht Egger neugierig auf mehr. Betriebseinschränkungen gibt es in Zukunft keine mehr. „Von jetzt an wird der Schilthorn-Gipfel an 365 Tagen im Jahr erreichbar sein“, blickt Egger voraus. Tatsächlich erlaubt ein unabhängiger Betrieb der jeweils zwei Fahrbahnen zwischen Mürren und Birg sowie Birg und Schilthorn einen Betrieb ohne Revisionspausen. Im Revisionsfall wird eine Fahrbahn stillgelegt, während die Zweite den Betrieb aufrechterhalten kann. Im Normalbetrieb werden die beiden Fahrbahnen elektrisch gekoppelt und die Bahn als «klassische» Pendelbahn betrieben.
Bauarbeiten laufen parallel weiter
Allerdings muss diese zweite Spur erst noch gebaut werden. «Auch wenn wir den Gipfel eröffnen, heisst es nicht, dass auch die Bautätigkeiten beendet sind», hält Egger fest. Nach Ostern im April wird die alte Pendelbahn zwischen Mürren und Birg, die während der Wintersaison aus Kapazitätsgründen noch neben der neuen Bahn gefahren ist, abgerissen. Direkt im Anschluss wird mit dem Bau der zweiten Spur begonnen, so dass Ende November 2025, pünktlich zur nächsten Wintersaison, beide Fahrbahnen mit den windstabilen, für je 100 Personen konzipierten Kabinen, in Betrieb sein werden.
Projektabschluss im Frühjahr 2026
Auch auf dem Schilthorn laufen die Bauarbeiten nach der Wiedereröffnung nahtlos weiter. Nebst der Seilbahnstation der zweiten Spur Birg-Schilthorn, muss auch das neue Oktagon fertig ausgebaut werden. Noch immer klafft an der Stelle, an der einst die neue Bahn ein- und ausfahren wird, ein grosses Loch. Nach und nach wird das neue Gebäude fertiggestellt, zusätzlichen Platz für die Gäste geschaffen sowie das Gastronomie- und Shop-Angebot weiter ausgebaut. Ab Juli 2025 werden die Bauarbeiten aber soweit fortgeschritten sein, dass die Einschränkungen für die Gäste nur noch minimal sind und die neuen Innenräume sowie die ausgebaute Terrasse weitgehend genutzt werden können. Dabei sollen alle Zeitpläne eingehalten oder sogar unterschritten werden können. Diese Tatsache ist in Anbetracht dessen, dass die Baustellen mit ihrer schwierigen Logistik und Wind und Wetter ausgesetzt, alle involvierten Personen vor extrem hohe Herausforderungen stellte, absolut beeindruckend! Egger betont denn auch: «Wir haben sehr gute Partner, die in höchstem Mass engagiert und flexibel sind. Immer wenn wir in Rückstand gerieten, konnten wir gemeinsam geeignete Beschleunigungsmassnahmen festlegen und umsetzen. Ohne den enormen Einsatz der Mitarbeiter dieser Firmen – und unseres eigenen Teams – wäre das aber nicht möglich.» Der Abschluss aller Bauarbeiten ist für das Frühjahr 2026 – also in einem Jahr – vorgesehen. Grob zusammengefasst: Zwei Drittel sind geschafft. Ein Drittel und weitere Herausforderungen stehen noch bevor, bis auf dem Schilthorn wieder der gewohnte Alltag einkehren kann.
Sujet Imagekampagne 2025 "Austria is just Lebensgefühl". © Österreich Werbung / Linda Schäffler
Austria is just Lebensgefühl – Neue Imagekampagne der Österreich Werbung
Seit Anfang März präsentiert die Österreich Werbung ihre Imagekampagne „Austria is just Lebensgefühl“. Damit wird die „Lebensgefühl-Kampagne“ aus dem letzten Jahr fortgesetzt und um die ganzjährige Vielfalt des Tourismuslandes Österreich angereichert. Die Kampagne wird in insgesamt 15 Märkten ausgerollt.
Ganzjahrestourismus stärkt Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit
Ganzjahrestourismus ist ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Weiterentwicklung, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Tourismusregionen und des gesamten Tourismusstandortes. Durch die Schaffung saisonunabhängiger Angebote werden saisonale Schwankungen ausgeglichen, Arbeitsplätze gesichert und es wird für eine gleichmäßigere Gästeauslastung gesorgt. Die Österreich Werbung wird mit ihrer Kommunikation zukünftig verstärkt den übersaisonalen Charakter mit den vielfältigen Aktivitäten des Tourismuslandes in den Mittelpunkt rücken.
„Wir setzen zukünftig auf eine ganzheitliche Jahresplanung – weg von der klassischen Trennung zwischen Winter und Sommer. Mit der Kampagne ‚Austria is just Lebensgefühl‘ haben wir erstmals einen übergreifenden Ansatz gewählt, der nicht nur einzigartige Highlights inszeniert, sondern das unverwechselbare Lebensgefühl Österreichs in den Mittelpunkt stellt – und damit ganzjährig relevant bleibt“, sagt Sandra Stichauner, CMO der Österreich Werbung.
Kampagne verbindet Österreichs Klischees mit neuen Perspektiven
Mit der aktuellen Imagekampagne wird Österreich als ganzjähriges Reiseziel präsentiert, das neben seiner Nostalgie und den gängigen Klischees noch viel mehr zu bieten hat. Die Kampagne hebt nicht nur Aktivitäten, sondern vor allem das einzigartige Lebensgefühl des Landes hervor – authentisch und modern zugleich. Durch einen Digital- bzw. Social-first-Ansatz und die Zusammenarbeit mit 99 Tourismuspartnern auf insgesamt 15 Märkten wird das Tourismusland Österreich in zwei Phasen gezielt positioniert.
Innovativer Medienmix für eine emotionale Markenbotschaft
Die Kampagne präsentiert Österreich mit kreativen Bildkompositionen auf Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat. Durch die Kombination von Online- und Offline-Maßnahmen sowie interaktive Formate wie AR-Erlebnisse entsteht eine authentische Verbindung zur Community. Digitale und klassische Werbung wie TikTok-Carousel-Ads oder die Kombination von Snapchat-Werbung mit DOOH (Digital-out-of-Home), Print und B2B-Events werden gezielt verknüpft, um hohe Aufmerksamkeit zu erzeugen und die emotionale Markenbotschaft „Austria is just Lebensgefühl“ emotional zu verstärken.
Der Auftakt zum 18. Tiroler Gastro Day erfolgt im stimmungsvollen Ambiente des Top Mountain Crosspoint in Hochgurgl. Foto: Ötztal Tourismus
Tiroler Gastro Day in Gurgl am 1. April
Zum 18. Mal kommen Tirols Gastronom:innen und Gastro Partner:innen im Diamond of the Alps zusammen. „Tiroler Wirt:innen helfen Tiroler:innen“ ist der bestimmende Leitgedanke des Tiroler Gastro Day am 1. April 2025. Der karitative Branchentreff bietet Gelegenheit für einen genussvollen Frühlingsskitag samt abwechslungsreichem Rahmenprogramm. Der Reinerlös ergeht als unbürokratische Hilfe an heimische Familien.
Perfekte Pistenbedingungen im schneesicheren Gurgl, ein variantenreiches Entertainmentprogramm mit musikalischem Kabarett und zahlreiche kulinarische Highlights: Das erwartet die Teilnehmer:innen des diesjährigen Tiroler Gastro Day in Gurgl. „Der Termin im April ermöglicht den Gastronom:innen noch einmal einen entspannten Skitag bei feinen Temperaturen“, erklärt Alban Scheiber, Geschäftsführer der Liftgesellschaft Hochgurgl und Gastgeber im Top Mountain Crosspoint. Seit 2005 gibt es die Benefiz-Veranstaltung, die bislang stets zum Saisonstart im November stattfand. 2025 sorgt ein Live-Auftritt von Markus Linder & Hubert Trenkwalder für Unterhaltung. Die Skilehrer:innen der Skischulen Obergurgl und Hochgurgl begleiten den Tag auf der Piste. Der Pauschalteilnahmebetrag von 150,- Euro inkludiert Liftticket, Skiguiding, Essen und Trinken sowie das variantenreiche Rahmenprogramm und die Erlöse sind für den guten Zweck. In Zusammenarbeit mit dem Verein Netzwerk Tirol hilft geht die Spendensumme an unverschuldet in Not geratene Tiroler Familien. Infos und Anmeldung zum Event unter 18. Tiroler Gastro Day | Gurgl | gurgl.com
Frühlingsskilauf mit Spaß und großer Wirkung
Bereits zum Frühstück im Top Mountain Crosspoint begrüßen Kabarettist Markus Linder und Volksmusiker Hubert Trenkwalder die Teilnehmenden humorvoll-musikalisch. Nach der anschließenden Auffahrt zum Top Mountain Star bietet die Panoramabar (3.030 m) exquisite Weine – präsentiert von Maximilian Steiner als Bester Sommelier Österreichs 2023 – zur Verkostung an. Mittags wartet ein Feinschmeckerbuffet auf der Hohen Mut Alm. Dazu unterhalten die Comedians Linder & Trenkwalder mit ihrem Programm „Große Hits und Raritäten“. Zum Abschluss des Skitages genießen die Teilnehmer:innen Schmankerln in der Nederhütte inklusive Unterhaltungsprogramm samt legendärem Live-Auftritt der Nederlumpen und Casino-Atmosphäre. Hier steigt dann auch die Verlosung der Tombola mit attraktiven Preisen, deren Einnahmen ebenfalls gespendet werden.
Gemeinsam stark
Die Teilnahmegebühren, der Erlös der Tombola-Lose und viele weitere Unterstützungsleistungen tragen zur Spendensumme bei. Die Gastro Partner:innen stellen etwa kostenlos ihre Waren und Dienstleistungen zur Verfügung. „Die Grundidee ist simpel, aber wirkungsvoll. Der Tiroler Gastro Day bedeutet für heimische Familien schnelle und unkomplizierte Unterstützung. Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Teilnehmenden und Partner:innen“, so Elena Schöpf vom Organisationsteam..
Die GASTRO PARTNER:INNEN
Wirtschaftskammer Tirol – Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Radio U1 Tirol, Bergbahnen Gurgl, Raiffeisen, Morandell, Pfanner & Gutmann, Trumer Pils, Erdinger Weißbräu, Starkenberger Bier, Erber, Montes, Neurauter Frisch, Ötztal Bäck, Handelshaus Wedl, Eurogast Grissemann, Fleischhof Oberland, Limonaden Handle, Rechberger, Ötztaler Verkehrs Ges.m.b.H., Agentur Polak, Nederhütte, Top Mountain Crosspoint, Top Mountain Star, Hohe Mut Alm, Verein Netzwerk Tirol hilft, Handl Gastro, Junge Wirtschaft, Skischule Obergurgl, Skischule Hochgurgl, Villa Blanka Innsbruck, Scheiber Wein, Casino Seefeld.
Weitere Infos: www.gurgl.com
