Die Lok-Taufe am Salzburger Hauptbahnhof. Foto: SalzburgerLand Tourismus/Franz Neumayr
Mit der „Winter-Lok“ durch Österreich und Deutschland
Land Salzburg, SalzburgerLand Tourismus, Saalbach, Österreich Werbung und ÖBB setzen starke Maßnahmen für die nachhaltige Anreise in das WM-Bundesland Salzburg.
Bei der Anreise zum Winterurlaub in Österreich spielt die Bahn eine bedeutende Rolle. 19 Prozent der inländischen Gäste reisen mit der Bahn an, bei den Gästen aus Österreichs größtem ausländischen Herkunftsmarkt Deutschland sind es immerhin 8 Prozent (Quelle: T-MONA Winter 2023/24). Die Statistik Austria errechnete einen signifikanten Anstieg bei der Nachfrage: Im dritten Quartal 2024 stiegen die Bahnreisen im österreichischen Inland um mehr als drei Prozent. Auch künftig soll dieser Anteil noch steigen.
„Für den Salzburger Tourismus bedeutet die Ski-WM einen weiteren Schub. Wir freuen uns, Gastgeberland solch eines sportlichen Großereignis zu sein“, sagt Landtagsabgeordneter Hans Scharfetter. „Der Öffentliche Verkehr ist für die Anreise zu den Wettbewerben die perfekte Wahl: Entspannt, ohne Stau und klimaschonend. Darum haben alle Partner gemeinsam keine Mühen gescheut, um die Öffi-Anreise zur WM durch Investitionen in die Infrastruktur sowie Angebotsausweitungen und weitere Anreize so angenehm wie möglich zu machen. Diese Infrastrukturprojekte sowie der Öffi-Ausbau werten die Region zusätzlich auf. Durch die Winter-Lok tragen wir die Vorfreude auf dieses Großereignis und das Bekenntnis zu einer nachhaltigen Mobilität klar nach außen und zeigen, was Salzburg zu bieten hat: hervorragende Pisten, erstklassige Infrastruktur und herzliche Gastfreundschaft“, so Scharfetter.
Gebrandete Lok als Nachhaltigkeitsbotschafterin
Um die nachhaltige Anreise weiter zu forcieren, wurde im Rahmen einer Kooperation zwischen SalzburgerLand Tourismus, ÖBB, Österreich Werbung und Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn eine Lok gebrandet, die für die Dauer von einem Jahr zwischen Österreich und Deutschland verkehrt. Bei einem Event am Salzburger Hauptbahnhof am 17.12.2024 wurde die Lok von Doppel-Weltmeisterin und Gesamtweltcupsiegerin Alexandra Meissnitzer feierlich getauft. „Jahre eng mit der ÖBB zusammen. Aus dieser jahrelangen Partnerschaft ist für diesen Winter auch anlässlich der Ski-WM die Idee zu einer gebrandeten Lok entstanden. Mit der Winter-Lok wird die Botschaft der Ski- und Winterbegeisterung durch ganz Österreich und unseren wichtigsten Herkunftsmarkt Deutschland getragen“, so SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger. „Die Lok ist nicht nur ein Blickfang, sondern ein rollender Botschafter für unsere Wintersportregionen und unterstreicht die Bedeutung des SalzburgerLandes als attraktive, qualitätsvolle und nachhaltige Destination für Winterurlaub.“
ÖBB bauen Angebot aus
„Die Kooperation ‚Mit der Bahn in den Winter‘ bringt unter anderem nicht nur große Vorteile für die Zuschauer:innen der Ski-WM im Februar, sondern symbolisiert auch die stetig wachsende Zusammenarbeit zwischen dem SalzburgerLand Tourismus und den ÖBB. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten wir eng und erfolgreich zusammen und haben zahlreiche erfolgreiche Kampagnen sowie Sonderzüge zu Großveranstaltungen organisiert. Mit diesem Projekt schaffen wir eine Kapazität von zusätzlichen rund 8.400 Sitzplätzen und gewährleisten unseren Kund:innen eine klimafreundliche Anreise zu den Bewerben“, so Sabine Stock, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG.
Um die An- und Abreise zu den Bewerben am selben Tag zu ermöglichen, führen die ÖBB an jedem Renntag einen Direktzug von Wien nach Maishofen-Saalbach und retour, mit zusätzlichen Direktverbindungen am 08.02. und 09.02. zur An- und Abreise von Mehrtagesgästen.
Modernisierte Haltestelle Maishofen-Saalbach
Im Vorfeld der WM wurde die Haltestelle Maishofen-Saalbach modernisiert. Die neuen überdachten Bahnsteige erlauben mit ihrer Länge von 220 Metern den Halt von doppelten Zuggarnituren, sind durch Lifte barrierefrei erreichbar und durch eine Personenunterführung verbunden. Moderne Informationssysteme wie Monitore und Lautsprecher liefern Echtzeitinformationen zu Zugzeiten. Vor Wind und Wetter schützt ein moderner Wartebereich. Am Bahnhof gibt es jetzt eine Bike-&-Ride- und eine neue Park-&-Ride-Anlage. Dazu Alois Hasenauer, Bürgermeister Saalbach Hinterglemm: „Ein modernes Skigebiet braucht eine moderne Anbindung. Mit dem neuen Bahnhof Maishofen-Saalbach bieten wir eine klimafreundliche Alternative für die Anreise sowohl zu den FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 als auch in der Wintersaison 2024/25 in die WM-Destination. Diese werden nicht nur ein sportliches Highlight, sondern mit dem neuen Bahnhof auch ein Vorbild für nachhaltige Mobilität. Unsere Gäste und auch die WM-Fans reisen so umweltfreundlich in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn.“
WM von großer Bedeutung für den Tourismus
Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, unterstreicht die Bedeutung der Ski-WM für den Tourismus. „Wir wissen aus der Vergangenheit, dass sportliche Großereignisse nachhaltige positive Effekte haben. Die WM lenkt international die Aufmerksamkeit auf Österreich und die Region. Für uns als Österreich Werbung ist das eine gute Gelegenheit, unseren aktuellen Markenauftritt, das österreichische Lebensgefühl, reichweitenstark zu transportieren – auf der gebrandeten Lok und mit zahlreichen weiteren Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen der WM.“ Darunter das Marketing-Flagship „WM Underdog“, Events auf Österreichs wichtigsten Wintermärkten, Social-Media-Aktivitäten, eine TV-Kampagne in Deutschland und Österreich. Außerdem ist die Österreich Werbung Partnerin beim Gastgeberhaus „Home of Snow“ und wird dort zwei exklusive Veranstaltungen durchführen.
„Mit dem Lok-Branding und einer dazugehörigen Kampagne forcieren wir das Thema der nachhaltigen Anreise – zur WM, aber auch zum Winterurlaub in Österreich generell“, sagt Steharnig-Staudinger. „Ein weiterer Fokus unserer Kommunikation liegt auf dem Skinachwuchs. Wir unterstreichen die Attraktivität des Ski-/Wintersports für alle Altersgruppen, mit einem besonderen Fokus auf den Nachwuchs.“
Di8e steilste Seilbahn der Welt ist offiziell seit 14. 12. als Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren (CH) in Betrieb. © Schilthornbahn AG
Die steilste Seilbahn der Welt ist eröffnet
Am 14. Dezember nahm die steilste Seilbahn der Welt ihren Betrieb auf. Die neue Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren im Schilthorn-Gebiet wurde am Vortag im Rahmen eines VIP-Openings feierlich eröffnet. Zeitgleich geht die erste Seilbahn-Spur zwischen Mürren und Birg in Betrieb.
Sie markiert den Abschluss der ersten grossen Bauetappe des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX: Die Eröffnung der neuen Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren. Mit 159.4 Prozent Steigung ist sie die steilste Seilbahn der Welt. Die klassische Pendelbahn verbindet den Talboden in nur vier Minuten über die senkrechten Wände der Mürrenfluh mit dem autofreien Bergdorf. Sie überwindet dabei auf einer Fahrbahnlänge von knapp 1194 Metern eine Höhe von 775 Meter. Die zwei Seilbahnkabinen der Firma Carvatech aus Oberwies in Österreich haben Platz für 85 Personen oder maximal 6.8 Tonnen Güter als Unterlast. 800 Personen pro Stunde können so bei einer Vollauslastung transportiert werden. Auffällig ist der mit 11 Metern sehr lange Gehängearm, der wegen der enormen Steigung zwingend war. Die mit dem AURO-System (Autonomuous Ropeway Operation) ausgestatteten Pendelbahnen ermöglichen dank ständiger Überwachung durch Kameras und Sensoren einen autonomen Betrieb ohne Bahnpersonal in den Kabinen und Stationen. Mit einem vollautomatischen Verladeroboter wird die Güterlogistik gelöst. Gepäck und Waren werden synchron zu den Personen in einem unterhalb der Kabine befestigten Container transportiert.
Feierliche Eröffnung
Am Freitagabend, 13. Dezember 2024, wurde die Bahn im Beisein von über 600 Gästen feierlich eröffnet. Das rauschende Fest, moderiert von Monika Erb, fand in der neuen Talstation Stechelberg statt. Nebst der offiziellen Eröffnungszeremonie und Fahrten mit der neuen Bahn, konnten sich die Gäste auf Führungen durch die Gebäude ein Bild der neuen Stationen Stechelberg und Mürren machen. Speis und Trank an verschiedensten Essensständen sowie interessante Interviews mit Projektverantwortlichen rundeten das Rahmenprogramm ab. Bis spät in die Nacht hinein wurde schließlich an der Bar weitergefeiert.
Erste Seilbahn des Typs Funifor in der Schweiz
Zeitgleich mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt, nahm auch die erste Spur der Funifor-Bahn auf der zweiten Sektion zwischen Mürren und Birg den Betrieb auf. Sie ist schweizweit die erste Bahn dieses Typs. Während den Wintermonaten werden auf dieser Strecke sowohl die alte als auch die neue Bahn nebeneinander in Betrieb sein, um die Förderleistung im Skibetrieb zu gewährleisten. Die Eröffnung der zweiten Funifor-Spur ist im November 2025 geplant. Die beiden Fahrbahnen mit den äusserst windstabilen, für je 100 Personen konzipierten Kabinen, werden mechanisch unabhängig sein. Im Revisionsfall wird eine Fahrbahn stillgelegt, während die Zweite den Betrieb aufrechterhalten kann. Diese Tatsache ermöglicht einen Betrieb an 365 Tagen im Jahr, Revisionspausen gehören folglich der Vergangenheit an. Im Normalbetrieb werden die beiden Fahrbahnen elektrisch gekoppelt und die Bahn als «klassische» Pendelbahn betrieben.
Sichtbare Seilbahntechnik
Aber nicht nur die Bahnen sind einzigartig, auch die dazugehörigen Stationen haben ihre Besonderheiten. Auffällig sind die hellen Kupferfassaden, die jede Station ummanteln. Ebenso die Fingerdocks der Bergstationen, die auf V-Stützen aus Beton weit nach aussen ragen und so eine unverbaute Sicht auf die umliegenden Berge ermöglichen. Speziell ist ebenso die sichtbare Seilbahntechnik, die in Anlehnung an die alte Seilbahnstation Gimmelwald aufgenommen wurde. Aus Mangel an Platz und wegen des steilen Winkels, wurden die Umlenkräder damals in den 1960er-Jahre außerhalb der Station auf dem Dach platziert. Diesen Charakter wurde nun auf die Stationen der neuen Seilbahnen übertragen. Ebenfalls ungewöhnlich ist die Tatsache, dass die Seilbahn bei der Station Stechelberg wegen der Steilheit der Bahn nicht vorne aus der Station, sondern direkt durch das Dach nach oben weg fährt. Klare Sichtlinien, ein einheitliches Lichtkonzept und eine klare, prägnante Gästeführung ziehen sich ebenfalls wie ein roter Faden durch alle Gebäude.
Schilthorngipfel bleibt bis März 2025 geschlossen
Seit Mitte Oktober ist der Betrieb auf der obersten Sektion zwischen Birg und Schilthorn eingestellt. Am 15. März 2025 soll die erste Spur der neuen Seilbahn – ebenfalls des Typs Funifor – in Betrieb gehen. Die zweite Spur folgt im Frühjahr 2026, womit das Projekt abgeschlossen wird.
Verlosung DeineWinterWoche: (v. l.) Christian Iber von Klühspies Reisen, Anna Gülden von alpetour, Dein Winter. Dein Sport.-Patin Miriam Neureuther, Thomas Ammer (Koordinator Wintersportinitiative Dein Winter. Dein Sport.) und Peter Hennekes (Geschäftsführer Deutscher Skilehrerverband, stellvertretend für die Initiatoren). © Dein Winter. Dein Sport.
DeineWinterWoche: das Schulklassenprojekt im Winter 2024/25
Wintersportwochen mit der ganzen Klasse zählen zweifellos zu den Highlights jeder Schulzeit. Daher ist es wichtig, dieses Erlebnis möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Genau aus diesem Grund hat die Wintersportinitiative Dein Winter. Dein Sport. – getragen vom Deutschen Skiverband, Deutschen Skilehrerverband, Snowboard Germany und der Stiftung Sicherheit im Skisport – das Schulklassenprojekt DeineWinterWoche ins Leben gerufen.
Das Ziel des Projekts ist, Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 bis 10 – das Projekt gilt schulartübergreifend – aus allen deutschen Bundesländern eine unvergessliche Woche im Schnee zu ermöglichen. Über einen einfachen Bewerbungsprozess konnten sich die Lehrkräfte zusammen mit ihrer Klasse bewerben. Aus über 1.000 Bewerbungen wurden insgesamt neun Schulklassen von der Dein Winter. Dein Sport.-Patin Miriam Neureuther ausgelost, die in der Wintersaison 2024/25 eine fünf- bis sechstägige Klassenfahrt in einer Wintersportregion in Deutschland, Österreich oder Norditalien verbringen.
Bei den Siegerklassen hat sich ein bunter Mix herauskristallisiert – von der siebten bis zur zehnten ist jede Jahrgangsstufe vertreten. Schon im Januar starten die ersten Klassen in ihre Winterwoche. Die Destinationen sind dabei so vielfältig wie ihre Skigebiete: In Bayern reisen die Schüler:innen mit der Bahn nach Garmisch-Partenkirchen, Lenggries im Tölzer Land sowie Oberstdorf und in Baden-Württemberg nach Feldberg im Hochschwarzwald. In Österreich geht es nach Tirol in die Erste Ferienregion im Zillertal und ins Stubaital. Und ins Salzburger Land fahren die Schulklassen nach Altenmarkt/Zauchensee und Obertauern. Auch Südtirol ist mit der Destination Eggental vertreten.
Die kürzeste Anreise hat dabei die 7. Klasse der Realschule Unterpfaffenhofen, die ins rund 70 Kilometer entfernte Lenggries reist und dafür nicht einmal das Bundesland Bayern verlassen muss. Für die weiteste Tour hat sich die Schule Hohe Geest in Schleswig-Holstein entschieden. Die Achtklässler:innen werden ihre Woche im Schnee im rund 1.160 Kilometer entfernten Eggental verbringen.
Die Anreise erfolgt bequem und klimafreundlich mit dem Dein Winter. Dein Sport.-Premium-Partner Deutsche Bahn; damit ist eine nachhaltige Anreise mit sehr geringem CO2-Fußabdruck im Rahmen von Schulklassenfahrten garantiert. Alle Schüler:innen werden bei Bedarf zudem mit hochwertiger Leihausrüstung ausgestattet, die INTERSPORT gemeinsam mit ausgewählten Sportartikelherstellern bereitstellt.
Die Kosten für Anreise – außer dem Transfer zum Heimatbahnhof der jeweiligen Schulklasse – Mobilität vor Ort, Liftpässe, Loipengebühren, Schneesportunterricht sowie die Übernachtung mit Vollpension werden vollständig übernommen.
Die Organisatoren der Klassenfahrten sind Spezialisten, wenn es um Schulskifahrten Alpetour und Klühspies Reisen.Die Organisatoren der Klassenfahrten sind Spezialisten, wenn es um Schulskifahrten Alpetour und Klühspies Reisen.
Gemeinsam. Bewusst. Für Generationen. Vertreter*innen von Gemeinden, Bergbahnen und des Tourismusverbands der Region Serfaus-Fiss-Ladis entwickelten gemeinsam eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH / Fabian Schirgi
Serfaus-Fiss-Ladis: „Gemeinsam. Bewusst. Für Generationen.“
Serfaus-Fiss-Ladis legt als eine der ersten Regionen Tirols eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie mit einem verbindlichen Maßnahmenplan vor.
Das Ziel ist bewusst hochgesteckt, aber allen ist klar: die Entwicklung von Serfaus-Fiss-Ladis zu einer der familienfreundlichsten und nachhaltigsten Destinationen im Alpenraum ist kein Sprint, sondern ein langfristiger Prozess. Und er verlangt strategisches Denken sowie eine enge Zusammenarbeit aller Akteure. Aktuell wurden in der Region schon mehrere Projekte umgesetzt, und bis 2035 sind weitere ganz konkrete Schritte geplant. Mit der ersten umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie bestätigt Serfaus-Fiss-Ladis einmal mehr seine Vorreiterrolle – so wie schon vor knapp 40 Jahren mit dem Bau der U-Bahn durch Serfaus.
„Nachhaltigkeit bedeutet für Serfaus-Fiss-Ladis den Lebens- und Erholungsraum zukunftsfähig zu gestalten – für Einheimische, Gäste und Mitarbeiter. Es gelingt nur, wenn wir Ökologie, Wirtschaft und soziale Verantwortung in Einklang bringen“
, erklärt Lukas Heymich, Obmann des Tourismusverbands Serfaus-Fiss-Ladis. „Es ist ein fortlaufender Prozess, der Zeit braucht. Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen, können wir Chancen nutzen und Risiken frühzeitig begegnen.“
Zu den bereits umgesetzten Projekten zählen die Elektrifizierung der Wanderbusse und der Einsatz von HVO100-Treibstoff für Zusatzbusse, ein neuer Fahrplan zur Optimierung des öffentlichen Verkehrs sowie die Veranstaltungsreihe „S’Fest im Dorf“ in Ladis als zertifiziertes Green Event. Außerdem gibt es Mitarbeiterfeste und eine Lehrlingsoffensive zur Stärkung des regionalen Arbeitsmarktes sowie Maßnahmen zur Förderung der heimischen Landwirtschaft und regionaler Produkte.
Bis 2035 ist noch vieles mehr geplant. Bereits im kommenden Jahr wird das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs weiter verbessert und Photovoltaikanlagen ausgebaut. Langfristig bis 2035 stehen zudem der Ausbau der E-Ladeinfrastruktur, die Unterstützung bei Betriebsübergaben und der Ausbau leistbarer Betriebsstätten für Neugründungen im Fokus. Außerdem auf der „to-do-Liste“: der soziale Wohnbau, die Schaffung sozialer Treffpunkte, Freizeitangebote und die Stärkung des Vereinswesens. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Modernisierung der Raumordnung.
Erfolgsfaktor Gemeinsamkeit
Die Nachhaltigkeitsstrategie wurde gemeinschaftlich von Vertreter*innen der Gemeinden, der Bergbahnen und des Tourismusverbandes erarbeitet. In den Prozess waren darüber hinaus auch Interessensvertreter*innen und Unternehmen der Region eingebunden. Inhaltlich lag der Fokus nicht auf der Entwicklung einer reinen Tourismusstrategie, sondern auf einer umfassenden regionalen Nachhaltigkeitsstrategie, die alle Branchen einbezieht. Für die Verantwortlichen der Region Serfaus-Fiss-Ladis ist klar, dass die Zukunftsfähigkeit nur gemeinsam mit der Bevölkerung und weiteren Stakeholder*innen erreicht werden kann. Einheimische, Arbeitnehmer*innen sowie Urlaubsgäste sind eingeladen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen, um die Region fit für die Zukunft zu machen.
„Bereits vor der gesetzlichen Verpflichtung konnte ich meine Arbeit als Nachhaltigkeitskoordinatorin in Serfaus-Fiss-Ladis aufnehmen. Aus eigenem Antrieb haben die Akteur*innen der Region die Initiative ergriffen, eine nachhaltige Strategie mit verbindlichem Maßnahmenplan zu entwickeln. Besonders beeindruckend war der respektvolle Umgang während des gesamten Erarbeitungsprozesses. Dieser gemeinsame Ansatz bekräftigt unser Engagement, eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Entwicklung für alle Branchen und die Bevölkerung voranzutreiben“
, sagt Katharina Lentsch, Nachhaltigkeitskoordinatorin der Region Serfaus-Fiss-Ladis.
Klare Kernbotschaft für eine lebenswerte Region
Die Kernbotschaft der Strategie unterstreicht die zentralen Werte und Ziele der Region. Die Betonung liegt darauf, dass bedeutende, nachhaltige Erfolge nur „Gemeinsam“ durch das Engagement der Bewohner*innen, Unternehmen und Gäste erreicht werden können. „Bewusst“ steht für verantwortungsvolles Handeln in allen Bereichen – ökologisch, sozial und wirtschaftlich – und betont reflektierte Entscheidungen im Hinblick auf ihre langfristigen Auswirkungen. „Für Generationen“ richtet den Fokus auf die Zukunft und darauf, nicht nur für die Gegenwart, sondern vor allem für kommende Generationen eine stabile, lebenswerte Region zu schaffen.
Der Winter im Tannheimer Tal hat viel zu bieten. Foto: tvb tannheimer tal
Von Eislaufen über Rodeln bis zum Christkindlmarkt
Der Winter im Tannheimer Tal lockt die Gäste nicht nur auf die Berge, sondern auch mit vielen Wintersportangeboten und Events. In dieser Saison öffnet auch wieder der Eislaufplatz für Klein und Groß.
All die beliebten Wintersportarten – vom Skifahren oder Snowboarden über Langlaufen bis hin zum Winterwandern – können im Tannheimer Tal, dem schönsten Hochtal Europas, optimal ausgelebt werden. Zusätzlich werden hier Eislaufen, Rodeln und vieles mehr angeboten. Auch die Christkindlmärkte, beispielsweise der am Vilsalpsee, sind Jahr für Jahr eine Attraktion für die Gäste.
Ab aufs Eis
Der Eislaufplatz eignet sich hervorragend als Alternative zum Skifahren, Rodeln oder Langlaufen. Es gibt einen Helm- und Schlittschuhverleih, sodass man diesen Spaß auch ohne eigene Schlittschuhe nicht verpasst. Der Eislaufbereich beträgt 450 Quadratmeter. Die Eisfläche wird täglich vom Tannheimer Tal-Team mit großer Sorgfalt präpariert, um ein optimales Eislauferlebnis für Klein und Groß zu gewährleisten. Immer dabei ist passende Musik, um den Tag auf dem Eis abzurunden. Kindern stehen Eislaufhilfen zur Verfügung, die sie kostenlos erhalten. Für erholsame Pausen und zum Aufwärmen sind Tanni’s Kinderparadies, das Tannheimer Genussland und die umliegenden Gaststätten, in denen köstliche Heißgetränke zur Stärkung erworben werden können, die perfekte Wahl.
Party auf dem Eislaufplatz
In diesem Jahr findet erneut eine Party beim Eislaufplatz in Tannheim statt. Dieser wurde ebenso wie die ersten Lifte und die erste Loipe – am Samstag, 14. Dezember, eröffnet. Die Party steigt zwischen Weihnachten und Neujahr, am Samstag, 28. Dezember, von 17 bis 22 Uhr. An diesem Abend ist das Eislaufen kostenlos – Schlittschuhe können für nur fünf Euro ausgeliehen werden. Für die Verpflegung vor Ort sorgt der Krampusverein Tannheim.
Ein großes Highlight ist auch dieses Mal die Nachtflug-Modellhubschraubershow, die um 18, 20 und 22 Uhr die Herzen der Zuschauer:innen höherschlagen lässt.
Winteraktivitäten en masse
Am Samstag, 15. Februar, findet ein Filmeabend statt. Besucher:innen werden dabei die eindrucksvolle Welt der Alpen erleben. Die beiden Filme aus dem Tannheimer Tal nehmen die Gäste mit auf die Traualpe und die Alpe Älpele. Eine einzigartige Reise – eingefangen mit der Kamera. Zudem stehen Rodelbahnen zur Verfügung, die tagsüber oder zum Teil sogar bis 22 Uhr genossen werden können.
Auch der Christkindlmarkt am Vilsalpsee ist einen Besuch wert. Er läuft bereits und ist noch am Wochenende 20. bis 22. Dezember geöffnet. Der Geruch von Glühwein, Punsch und Weihnachtsgebäck lockt die Gäste Jahr für Jahr zahlreich an. Auch die Kutschenfahrten im schönsten Hochtal Europas sollte man nicht verpassen. Sonnenfahrten, ein Besuch des Heimatmuseums und vieles mehr sind hierbei möglich.
Offizielle Übergabe der 9 neuen Pistenbullys an die Silvretta Montafon. © Natascha Zandfeld
Silvretta Montafon erneuert Fuhrpark mit Kässbohrer-Innovationen
Kürzlich wurde bei der Silvretta Montafon die nächste Generation der Pistenraupen offiziell in Betrieb genommen. Mit neun neuen Maschinen, darunter der PB 800 – die jüngste Innovation aus dem Hause Kässbohrer – setzt das Vorarlberger Skigebiet erneut auf modernste Technologie und erstklassige Performance. Das markante SiMo-Design, das seit mehreren Jahren Teil des Fuhrparks ist, verleiht den Fahrzeugen eine unverwechselbare Optik.
„Unsere enge Zusammenarbeit mit Kässbohrer, die seit 2019 besteht, ermöglicht es uns, immer auf die neuesten Innovationen zu setzen. Damit können wir unseren Gästen die bestmögliche Pistenqualität bieten und gleichzeitig die Effizienz im Betrieb steigern,“ betont Martin Oberhammer, Geschäftsführer der Silvretta Montafon.
Mit der diesjährigen Erneuerung von einem Drittel des Fuhrparks, der insgesamt 26 Maschinen umfasst, wird die Pistenpflege auf den 140 Pistenkilometern weiter optimiert. Alle Fahrzeuge sind vollständig in SNOWsat Maintain und Fleet eingebunden, um Betrieb und Wartung noch effizienter zu gestalten.
Ein besonderes Anliegen ist es der Silvretta Montafon, seinen Pistengerätefahrern das beste Werkzeug an die Hand zu geben. Die modernen Maschinen bieten nicht nur eine überragende Leistung, sondern auch höchsten Komfort und technische Unterstützung für die Fahrer. Damit schaffen wir die Grundlage für eine präzise und qualitativ hochwertige Pistenpräparation – auch unter anspruchsvollsten Bedingungen.
Mit dieser Investition in Qualität und Innovation stärkt die Silvretta Montafon seine Position als eines der führenden Skigebiete im Alpenraum.
Die Prowinter 2025 hat zahlreiche Highlights zu bieten. Foto: Fierramesse/Marco Parisi
Prowinter 2025
Die 25. Auflage von Prowinter präsentiert sich als zentraler Treffpunkt für die B2B-Welt des Skibusiness und der Bergsportbranche. Vor kurzem wurden die Highlights der Messe präsentiert, die von Montag, 13. Januar, bis Mittwoch, 15. Januar 2025, in der Messe Bozen stattfinden wird.
Geraldine Coccagna, Brand Managerin von Prowinter, zeigte sich von der Weiterentwicklung der Messe begeistert: „Jedes Jahr ergänzt Prowinter ein neues Puzzlestück, um die vollständigste und fokussierteste Fachmesse für den Winterberg zu werden. In der kommenden Auflage erweitern wir das Angebot um die neue Sektion Prowinter Outdoor in Zusammenarbeit mit Italian Outdoor Group und MagNet, sowie um einen zusätzlichen Tag der Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia.“
Prowinter Outdoor ist eine bedeutende Erweiterung der Messe und wird von zwei führenden Branchenakteuren unterstützt: Italian Outdoor Group und die Veralgsgruppe MagNet. Die neue Sektion widmet sich einer aktualisierten und breiteren Nutzung des Winterbergs, die über den alpinen Skisport hinausgeht. Sie berücksichtigt auch die veränderten Anforderungen neuer Zielgruppen, die nicht unbedingt mit traditionellen Wintersportarten verbunden sind, sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Branche.
„Italian Outdoor Group ist eine Abteilung innerhalb von Assosport, die führende italienische Unternehmen in der Herstellung, dem Import und der Distribution von Outdoor- und Bergsportbekleidung, Schuhen und Ausrüstung repräsentiert“, erklärte Vittorio Forato, Vizepräsident von IOG. „Zu den Zielen der Gruppe gehört die Entwicklung von Initiativen mit den wichtigsten Fachmessen der Branche. Aus diesem Grund wird die Italian Outdoor Group offizieller Partner von Messe Bozen und eröffnet das neue Prowinter Outdoor. Die Messe wird zur Gelegenheit, Marktforschung zu betreiben, um den Markt besser zu verstehen – auch durch den Austausch von Daten, Erfahrungen und Synergien zwischen den Unternehmen.“
Prowinter 2025 bestätigt zudem die Rückkehr der Initiative Prowinter Test Days by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia. Dazu äußerte sich Emilio Fontana, Präsident von Pool Sci Italia, der die zweite Aufalge der Materialtests vorstellte. Diese werden von Prowinter mit der entscheidenden Unterstützung von Pool Sci Italia und der Partnerschaft mit ITASnow organisiert. „Die Initiative stellt den ersten Ski-Test der Saison 2025 in Europa dar und ist ein unverzichtbarer Termin für die Vertriebsnetzwerke der Unternehmen. Gemeinsam mit Prowinter bieten wir in Carezza die Möglichkeit, die meisten Produkte in exklusiver Vorschau zu testen, sodass Händler und Verleiher ihre Einkaufsstrategien frühzeitig planen können“, betonte Fontana. Das Event ist ein Schlüsselereignis für die gesamte Lieferkette und bietet eine einzigartige Plattform für Begegnungen und Networking, um neue Trends und Best Practices zu diskutieren.
Zu den bestätigten Initiativen zählt Prowinter Award Retail, der sich in der Auflage 2025 neu präsentiert: Der Preis für alpine Ski und Skischuhe wird in die Kategorien Top und Allround unterteilt, während die Kategorie für Skitourenausrüstung unverändert bleibt. Im Einklang mit der erweiterten Ausrichtung der Messe werden zudem vier neue Outdoor-Kategorien eingeführt, die Rucksäcke und Schuhe auszeichnen. Zwei spezialisierte Jurys, bestehend aus Experten und Branchenpersönlichkeiten, haben bereits die Finalisten in jeder Kategorie ausgewählt. Diese wurden heute Vormittag von den Jurymitgliedern selbst im Rahmen der Pressekonferenz bekannt gegeben.
Florian Eisath, CEO von Carezza Dolomites und Jurymitglied des Prowinter Award Retail, erklärte: „Unter den Bewertungskriterien spielte die Verkaufbarkeit der Produkte eine zentrale Rolle. Verkaufbarkeit bedeutet für uns die Fähigkeit, technische Innovationen anzubieten, die sich wirklich vom bestehenden Marktangebot abheben, aber auch die Fähigkeit der Marke, das Produkt überzeugend zu präsentieren und es für die Endnutzer attraktiv zu machen.“
Auf Grundlage dieser Kriterien wurden die Finalisten der Kategorie ‚Top‘ unter den Skiern von Atomic, Fischer und Salomon sowie den Skischuhen von Head, Tecnica und K2 ausgewählt. In der Kategorie ‚Allround‘ wurden die Skier von Salomon, Elan und Rossignol sowie die Skischuhe von Salomon, Dalbello, Atomic und Nordica nominiert. Für die Kategorie Skitouren erreichten die Skier von Skitrab, Blizzard und Salomon sowie die Skischuhe von Salomon, Dalbello und La Sportiva die Endrunde. Alle nominierten Modelle und sämtliche eingereichten Produkte werden in einem speziellen Bereich von Prowinter am Stand D26 ausgestellt. Die Gewinnerprodukte werden im Rahmen der Eröffnungszeremonie am Montagmorgen, den 13. Januar 2025, bekannt gegeben.
Zu den neuen Outdoor-Kategorien äußerte sich Giovanni Viganò von Sherpa Mountain Store sowie Juryvorsitzender: „Wir haben die gleichen Bewertungskriterien angewendet, die auch unsere Kollegen aus der Ski-Jury verwendet haben, um die Outdoor-Kategorie dieser Auflage zu beurteilen. In der Kategorie ‚Multifunktionale Winterschuhe‘ wurden die Finalisten Lowa, Scarpa, Dolomite und Tecnica ausgewählt. Für die Kategorie ‚Vielseitige Winterschuhe für Experten‘, die für anspruchsvollere und längere Winteraktivitäten entwickelt wurden, fiel unsere Wahl auf die Modelle von Aku, Millet und Lowa. In der Kategorie ‚Lawinenrucksäcke für Winterabenteuer‘, ausgestattet mit AirBag-Systemen für Tiefschneeausflüge, wurden die Produkte von Ortovox, Voltage und Arva nominiert. Schließlich wählten wir in der Kategorie ‚Multifunktionale Rucksäcke für intensive Aktivitäten‘ die Modelle von Millet, Vaude und Camp als Finalisten aus.“
Eine weitere Neuerung der Auflage 2025 des Prowinter Award Retail ist die Einführung eines Special Prize, eines Preises, der speziell einer bestimmten Produktkategorie gewidmet ist: Damenski. Die Finalisten dieser Kategorie sind Salomon, Atomic und Head.
Prowinter 2025 richtet ihren Blick auch in die Zukunft des Einzelhandels und startet die erste Auflage des Projekts NextGen RetailPro. Mit dieser Initiative bringt die Messe ein Team von Unter-25-Jährigen, die im Verkauf von Sportartikeln tätig sind, auf die Messe. Die jungen Händler haben sich durch eine Bewerbung für die von der Messe Bozen initiierte Veranstaltung qualifiziert. Sie erhalten die Möglichkeit, die Messe im Rahmen einer geführten Tour zu besuchen und führende Persönlichkeiten der Branche zu treffen. Diese Gelegenheit ist eine wertvolle Chance, ein Netzwerk aufzubauen und die für den Einzelhandel erforderlichen Kompetenzen zu entwickeln.
Das nächste Treffen mit Prowinter findet von Montag, 13. Januar, bis Mittwoch, 15. Januar 2025, in der Messe Bozen statt.
Die Schmittenhöhe in Zell am See bietet große Erlebnisse für kleine Winterabenteurer. © Schmittenhöhe/Korbinian Seifert
Schmittenhöhe präsentiert sich 2024/25 erneut als Kinderparadies
Die Schmittenhöhe in Zell am See ist auch diesen Winter wieder das ultimative Paradies für Kinder und überzeugt mit einem vielseitigen und spannenden Programm. Abwechslungsreiche Pisten und einzigartige Attraktionen lassen das Skigebiet seinem Ruf als familienfreundliches Reiseziel gerecht werden.
„Bei uns wird das Angebot für die Kleinsten ganz großgeschrieben, denn wir möchten, dass Kinder und Familien die Magie des Winters auf der Schmittenhöhe in Zell am See in vollen Zügen genießen können“, erklärt Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. „Mit unseren innovativen Angeboten und der atemberaubenden Umgebung schaffen wir unvergessliche Erlebnisse für die gesamte Familie.“
Familienattraktionen der Schmittenhöhe
Die Schmittenhöhe bietet ein vielfältiges Angebot, das sich besonders an Familien und Kinder richtet. „Schmidolins Drachenpark“, der Zauberteppich „Schmidolins Drachentunnel“ und die Kidsslope, sorgen für Spaß und Abwechslung auf der Piste. Bestens ausgebildete Skilehrer:innen der Zeller Skischulen unterstützen – zusammen mit Schmidolin – die jungen Talente professionell bei ihren ersten Schwüngen auf der Piste. Für ältere Kinder und Jugendliche bietet die Funslope XXL mit ihren baulichen Elementen, wie Riesenschnecken, Riesenhände zum Abklatschen sowie Schneewellen und Tunnel, neue Herausforderungen. Die Skimovie-Strecke und die dort montierten Kameras ermöglichen es, die eigene Performance auf der Piste genau zu analysieren. Die Glocknerbahn bietet dank Sitzheizung, Wetterschutzhaube und kindersicherer Bauweise ideale Bedingungen für eine bequeme Bergfahrt. Auch in den familienfreundlichen Skihütten und Bergrestaurants kommen die jungen Gäste auf ihre kulinarischen Kosten – hier warten spezielle Kinderspeisekarten und liebevoll zubereitete Gerichte.
In dieser Saison gibt es außerdem viel Neues zu entdecken: Die Panorama Plattform „Kaiserblick“ bietet spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden Berge und macht den Ausflug an die frische Luft zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Das neue Berghotel Schmittenhöhe zelebriert zudem „150 Jahre Übernachtungsmöglichkeit am Berg“ und verbindet Tradition mit modernem Komfort – ein idealer Ort für Familien, die ihren Aufenthalt in der malerischen Bergwelt verlängern möchten.
Weitere Informationen auf www.schmitten.at
In der wohltuenden Stille der Natur in Zell am See-Kaprun den Alltag hinter sich lassen. Foto: Zell am See-Kaprun Tourismus
Zeit für achtsame Momente zwischen Gletscher, Berg und See
In Zell am See-Kaprun sorgen Bergpanoramen, klare Winterluft und wohltuende Stille für frische Energie. Die Berge entschleunigen und in der Natur gelingt es, den Alltag hinter sich zu lassen und innere Ruhe zu finden. Aktivitäten wie Winter-Yoga, Wald- oder Eisbaden sowie Skitouren und Schneeschuhwanderungen verbinden körperliche Aktivität mit mentaler Erholung.
Zell am See-Kaprun bietet ideale Bedingungen, um neue Energie zu tanken sowie eine große Vielfalt an Aktivitäten, die Körper und Geist stärken. Die Schmittenhöhe lockt beispielsweise mit Winterwanderrouten und imposanten 360°-Panoramablicken. Besondere Erlebnisse bieten die Schneeschuhwanderungen rund um den Speicherteich Plettsaukopf oder entlang der Höhenpromenade, die auch als geführte Touren angeboten werden. Im Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn kommen Skibegeisterte auf Freeride-Routen und Skitouren auch abseits der Pisten auf ihre Kosten, während der Skitourenberg Ronachkopf in Thumersbach dank seiner Beleuchtung auch Skitouren am Abend ermöglicht. Ausdauer und Immunsystem lassen sich zudem auf zahlreichen Langlaufloipen in der Region fördern.
Achtsamkeit in ihrer reinsten Form
Umgeben von den mächtigen Dreitausendern des Nationalparks Hohe Tauern ist Zell am SeeKaprun nicht nur ein Paradies für Aktivurlauber, sondern auch ein Rückzugsort für Entspannung und Erneuerung. Angebote wie Waldbaden oder Winter-Yoga lösen Verspannungen, kräftigen den Körper und helfen, die innere Balance wiederzufinden. Ein besonderes Highlight ist das Eisbaden im Zeller See: Der intensive Kältereiz stärkt das Immunsystem, setzt Glückshormone frei und senkt Stresshormone. Für zusätzlichen Ausgleich sorgen Wellnessangebote wie Dampfbäder, Saunen und Massagen, die die Ruhe der Natur widerspiegeln.
Die Stille der Berge schmecken
Die alpine Küche in Zell am See-Kaprun rundet das Wohlfühlerlebnis ab. Ganz nach dem Motto „Gutes bewahren und dem Zeitgeist offen gegenüberstehen“ trägt sie mit einer Kombination aus traditionellen Spezialitäten wie Kaiserschmarren oder Pinzgauer Kasnockn und modernen Kreationen zur Tiefenentspannung bei. Zahlreiche Berghütten und authentische Gasthäuser bis hin zu den Gourmetrestaurants der Region sorgen mit ihrer besonderen Atmosphäre für den kulinarischen Abschluss eines entschleunigten Urlaubstages.
Den Alltag im Winterurlaub in Zell am See-Kaprun hinter sich lassen: www.zellamsee-kaprun.com/winterurlaub
