Champagne Laurent-Perrier und Ischgl laden zum 25. Sterne-Cup der Köche und zur 14. Ski-WM der Gastronomie. Foto: TVB Paznaun-Ischgl

25. Sterne-Cup der Köche und 14. Ski-WM der Gastronomie

Das Jubiläum des Sterne-Cups der Köche von Champagne Laurent-Perrier wird am 13. und 14. April 2025 gebührend in Ischgl gefeiert. Seit einem Vierteljahrhundert bringt dieses einzigartige Event Sterneköche und Genießer zusammen. Davor, am 9. und 10. April 2025, treten Köche, Kellner und Kollegen aus der Gastronomie und Hotellerie in Ischgl beim Riesenslalom gegeneinander an, um bei der 14. Ski-WM der Gastronomie den Weltmeistertitel zu erringen.

Führende Sterneköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz messen sich gemeinsam mit ihren Ischgler Kollegen der renommierten Hauben-Restaurants von Ischgl beim Skifahren und in der Küche. Am 13. April beginnt die Veranstaltung mit einem zünftigen Hüttenabend, am 14. April geht es auf der Idalp sportlich und kreativ weiter. Der Tag beginnt um 10:30 Uhr mit dem Skirennen der Köche, gefolgt von den Kochduellen um 12:00 Uhr. Bei der Jubiläumsveranstaltung dreht sich alles um die kulinarischen Prüfungen der letzten 25 Jahre und dem Prestige-Cuvée Grand Siècle von Champagne Laurent-Perrier. Eine hochkarätige Jury um TV-Moderator Marcel Reif wird dann das beste Team küren. Zuschauer sind herzlich eingeladen, das Event ab 10:00 Uhr live vor Ort zu erleben.

Folgende Ischgler Gourmetköche sind bei der Veranstaltung dabei:

Benjamin Parth, Stüva im Hotel Yscla

Martin Sieberer, Paznaunerstube im Hotel Trofana Royal

Patrick Raaß, Schlossherrnstube im Schlosshotel

Andreas Spitzer, Gourmetrestaurant im Hotel Fliana

Raphael Herzog, Lucy Wang

Gunther Döberl, „Juler’s Stuba“, Hotel Solaria

  1. Ski-WM der Gastronomie

Bei der 14. Auflage der Ski-WM der Gastronomie am 9. und 10. April treten die Teilnehmer auf der Idalp, auf 2.320 Metern Höhe in den Kategorien „Hoteliers, Gastronomen, Köche, Hotelmitarbeiter, Kellner“ sowie „Sommeliers, Barkeeper, Winzer, Zulieferer, Hotelfachschüler und Gäste“ in zwei Riesenslalom-Durchgängen gegeneinander an. Im Teamwettbewerb können sich z.B. Hotels, Restaurants oder Spezialteams zusammenschließen.

Ein besonderes Highlight: Skifans haben die Möglichkeit, sich von Ex-Skiweltmeister und Weltcupsieger Marc Girardelli wertvolle Profitipps zu holen und gemeinsam mit ihm die Pisten zu erkunden. Rund um die WM zeigt sich die Showküche auf der Ischgl Stage als Kulisse für spannende Präsentationen und Degustationen der Markenpartner. Abschluss und Highlight des sportlichen Wettkampfs ist die Sieger-Party. Die Anmeldung zur Ski-WM ist ab 10. Januar 2025 unter www.ski-wm-der-gastronomie.de möglich. Anmeldeschluss ist der 5. April 2025.

Die Initiatoren der beiden Veranstaltungen sind der Tourismusverband Paznaun – Ischgl und Champagne Laurent-Perrier. Die Veranstaltungen werden u.a. unterstützt von Acqua Panna/S.Pellegrino, Atomic sowie der Silvrettaseilbahn AG.

Weitere Informationen unter sternecup-der-koeche.de und www.ski-wm-der-gastronomie.de

 

 

 

Perfekte Pisten unter allen Bedingungen. Foto: Jakob Zeller

PistenBully präpariert Pisten der FIS Alpinen Ski-WM 2025

Bei der FIS Alpinen Ski-WM 2025 in Saalbach-Hinterglemm hat alles gestimmt: Perfektes Wetter, begeistertes Publikum, beeindruckende Höchstleistungen, erfolgreiche und glückliche Athleten. Und ein zufriedenes Organisationsteam, das stolz auf dieses Großevent zurückblicken kann. Eine wichtige Grundvoraussetzung ist, dass Verlass ist auf die Rennpisten. Um konstant perfekte Pistenverhältnisse zu garantieren, fiel die Wahl auf die erfahrenen Profis von Kässbohrer. Als „Official Supplier“ sorgte Kässbohrer für eine professionelle Präparation. Für ein auf der ganzen Linie erfolgreiches Mega-Event.

Acht PistenBully standen vor und während der Wettkämpfe zur Verfügung, darunter fünf PistenBully 800. Mit ihren 612 PS sind sie die leistungsstärksten Pistenmaschinen der Welt. Und dabei gleichzeitig die effizientesten. Denn die roten Kraftpakete bringen rund ein Drittel mehr Power auf die Piste als jeder andere. Und das im niedrigen Drehzahlbereich. Darum sind sie so sparsam. Resultat: Weniger Kraftstoffverbrauch, weniger CO2.

„Hier haben nun über 14 Tage hinweg täglich Rennen stattgefunden – das muss eine Skipiste erst mal aushalten,“ erklärt Fritz Steger, Pistenchef der Ski-WM 2025. „Entscheidend ist der richtige Aufbau – das fängt schon bei der Beschneiung an. Die Piste muss von Grund auf richtig angelegt werden, um den Anforderungen der Athleten gerecht zu werden. Zum Schieben kam uns da der PistenBully 800 gerade recht. Seine Schubleistung und das Steigverhalten sind unschlagbar. Und an den besonders steilen Streckenabschnitten zeigt sich dann, was die ActiveWinch ausmacht: optimales Lenken in extremer Umgebung, Spurstabilität und damit spürbare Erleichterung für die Fahrer.“

Die Verantwortlichen der WM hatten das „Rundum-Sorglos-Paket“ gebucht: Neben den 8 Pistenraupen waren Schneefräsen bereitgestellt, Servicemonteure von Kässbohrer Austria standen mit Ersatzteilen jederzeit in den Startlöchern, drei Fahrer des PRO ACADEMY Teams hielten dem Team in Saalbach den Rücken frei und unterstützen bei den vielen anspruchsvollen Aufgaben. Zudem stand ein PistenBully 100 zur Verfügung, um die reibungslose Parkplatz- und Wegbewirtschaftung zu gewährleisten. So waren sämtliche potentielle Notfälle abgesichert. Gut, dass keiner eintrat!

Christian Paar, Geschäftsführer der Kässbohrer Austria strahlt: „Was für eine WM! Mit Freude und auch großem Stolz waren wir wieder einmal maßgeblich an solch einem Großevent beteiligt: Schon bei der ersten WM 1991 in Saalbach-Hinterglemm war PistenBully dabei. Wir blicken auf einen langen vertrauensvollen Weg zurück, und freuen uns, dass wir auch dieses Mal wieder zu einer erfolgreichen WM beitragen konnten: Beste Pisten, sauber, perfekt präpariert – schön, wenn man das von den Athleten und en Experten der FIS bestätigt bekommt!“

Und umso schöner, da sich Saalbach-Hinterglemm dazu entschieden hat, die Fahrzeuge nach der WM alle zu behalten…

 

 

 

Die Silva Trails Galtür gehören ab Sommer 2025 zum Netzwerk der Gravity Card, die Zugang zu 30 Top-Mountainbike-Destinationen bieten. © Erwin Haiden

Sommerneuheiten im Paznaun 2025: Gravity Card und Europäisches Wandergütesiegel

Der Sommer 2025 witrd im Paznaun zahlreiche Neuerungen für Aktivurlauber und Familien bringen. Mountainbiker, Wanderer und Naturliebhaber dürfen sich auf neue Trails, zertifizierte Wanderwege, Kletterangebote und familienfreundliche Attraktionen freuen. Zusätzlich wird die Region durch nachhaltige Mobilitätsangebote noch zugänglicher.

Ab Sommer 2025 gehören die Silvretta Bike Arena Ischgl/Samnaun und die Silva Trails Galtür zum Netzwerk der Gravity Card. Diese ermöglicht Zugang zu 30 Top-Mountainbike-Destinationen in sieben europäischen Ländern. Durch die neuen Trailangebote wird die Grenzenlosigkeit der Silvretta Bike Arena 2025 abermals unterstrichen. Eine neue, 30 Kilometer lange Tour verbindet Ischgl mit Ramosch (Scuol) in der Schweiz und führt vom Flimjoch entlang der Grenze über den Val Gronda zur Heidelberger Hütte und weiter über den Fimbapass. Der neue Fimbapass Marathon, eine 80 Kilometer lange Rundtour, führt von Ischgl über den Fimbapass nach Ramosch, über Martina nach Samnaun und von dort mit den Bergbahnen zurück.
Zur Sommersaison 2025 erweitert der Silvapark Galtür sein Mountainbike-Angebot um neue Trails. Der Faulbrunn Trail, eine blaue Einsteigerstrecke, führt einen Kilometer rund um den Alpkogel und die Faulbrunn Alm. Drei anspruchsvollere Teilabschnitte – Schrofa, Tuala und Gonda Trail – bieten mit roten und schwarzen Passagen technisches Fahrvergnügen. Ergänzt wird das Angebot durch den Kli Zeinis Trail, eine weitere blaue Strecke. Besonders herausfordernd ist der Schrofa Trail mit einer Länge von 180 Metern und technischen Herausforderungen, die Galtür zu einem noch attraktiveren Ziel für Mountainbiker aller Könnerstufen machen.
Wandern: Zertifizierte Wege und neue Touren
Der Paznauner Höhenweg wird ab 2025 mit dem Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Der 131 Kilometer lange Rundwanderweg umfasst neun Etappen mit insgesamt 9.733 Höhenmetern im Aufstieg und 8.723 Höhenmetern im Abstieg. Als Leitwanderweg hebt er die einzigartigen Natur- und Kulturlandschaften der Region hervor und verbindet diese mit einem moderaten Schwierigkeitsgrad.
Eine weitere Neuheit ist die 14 Kilometer lange Wandertour Val Gronda. Die Route beginnt am Flimjoch, führt entlang der Schweizer Grenze über Gratwege und endet an der Heidelberger Hütte. Diese Strecke kombiniert spektakuläre Ausblicke mit einem intensiven Naturerlebnis.
Familienfreundliche Angebote, neue Klettermöglichkeiten und Trailrunningstrecken
Für Familien wurde in See die Seebis Bärenwelt auf der Medrig eröffnet, ein vielseitiger Spielplatz mit Wasserspielen, einem Wabenturm zum Klettern und Parcours für Geschicklichkeitsübungen. In Kappl erwartet Besucher der neue Escape Trail, ein Outdoor-Rätselabenteuer im Gebiet Alpe Dias. Hier lösen Familien und Gruppen spannende Aufgaben inmitten der Natur.
In Ischgl lockt die Therme mit umfangreichen Sommer-Wellness-Angeboten. Besucher genießen ab 28. Juni durchgehend das große Freibecken mit Liegewiese und Kinderbereich, die Saunalandschaft, Fitnesscenter und Trattoria. Frühbucher profitieren von Rabatten bis zu 20 Prozent.
Auch für Kletterbegeisterte gibt es Neues. Drei Mehrseillängensektoren wurden in der Region eingerichtet: im Jamtal, an der Ballunspitze und am Bürkelkopf. Für Einsteiger bietet die Natursteinkletterwand am Alpinarium in Galtür nun einen neuen Übungsklettersteig.
Das Trailrunning-Angebot im Paznaun umfasst ab 2025 insgesamt 31 Routen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und Landschaftsprofile abdecken.
Nachhaltige Mobilität und Rezertifizierung ECARF
Die nachhaltige Mobilität in der Region wird durch den Busverkehr, kostenlos mit der Silvretta Card Premium oder der Gästekarte, weiterhin garantiert. Verbindungen bestehen durchgehend halbstündlich von Landeck/Zams bis auf die Bielerhöhe. Zusätzlich ermöglicht das Angebot Nightjet in die Berge“ eine komfortable und umweltfreundliche Anreise mit Nightjet-Zügen aus Hamburg, Amsterdam, Wien und Graz.
Galtür, Tirols erster Luftkurort, bleibt dank der ECARF-Rezertifizierung auch 2025 ein Vorreiter in Sachen allergikerfreundlicher Urlaub. Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) bestätigt, dass Unterkünfte, Gastronomie und Freizeitangebote speziell auf die Bedürfnisse von Allergikern abgestimmt sind.

Vielseitige Kampagnen begeisterten für Wintersport vor, während und nach der WM. Foto: Österreich Werbung/Levi Renger

Innovative Kampagnen zur FIS Alpine Ski WM 2025

Die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2025 in Saalbach Hinterglemm boten die perfekte Bühne, um das Wintersportland Österreich international zu präsentieren. Die Österreich Werbung (ÖW) setzte in Kooperation mit regionalen Partnern kreative Kampagnen um, die Wintersportfans vor, während und nach der WM begeisterten.

Europäische Roadshows: Pop-up-Gondel und WM-Lok 

Bereits im Vorfeld der WM sorgte die Pop-up-Gondel von Doppelmayr für alpines Lebensgefühl in sechs europäischen Städten. Nach ihrer Rückkehr in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn wurde sie zum beliebten Selfie-Hintergrund bei der WM. Parallel dazu wirbt die gebrandete „WM-Lok“ auf der Weststrecke für nachhaltige Mobilität und lockt bald auch deutsche Gäste zur umweltfreundlichen Anreise nach Österreich.

Spektakulärer Stunt zeigt Winter für alle 

Der Spaß am Sport und die Offenheit, Neues zu probieren, ist auch für Valentin Bontus Teil seines ganz persönlichen Lebensgefühls. Und unter den Fittichen seiner Mentorin, Ski-Weltmeisterin Michaela Kirchgasser, bewies er dies eindrucksvoll: Zwei Bretteln statt einem und ein paar Tipps von Profi Michi reichten dem Kite-Olympioniken, um die Rennpiste der WM mit seinem Kite kurzerhand „hochzufahren“. „Ob Profi oder Hobbysportler:in, in Österreich findet jede:r das perfekte Wintererlebnis“, betont ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger.

Österreichs Gastfreundschaft auf Weltklasseniveau 

Bei zwei exklusiven „Home of Snow“-Events zeigten die Landestourismusorganisationen von SalzburgerLand, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark gemeinsam mit der ÖW Österreichs Qualität als Gastgebernation. „Nicht nur sportlich, sondern auch als Region konnten wir uns als Weltklasse präsentieren“, so Wolfgang Breitfuß, Tourismusdirektor von Saalbach Hinterglemm. Auch die Tirol Werbung sieht die WM als nachhaltigen Erfolg für den Tourismus. „Die WM hat gezeigt, wie wir mit Innovation und Gastfreundschaft begeistern können“, sagt Karin Seiler, Geschäftsführerin der Tirol Werbung.

Ganzjahresdestination Österreich 

Was bleibt, sind unvergessliche Momente, große Erfolge und die Bestätigung von Österreichs Spitzenposition im Wintertourismus. „Doch unser Land begeistert ganzjährig“, betont Steharnig-Staudinger, „denn Österreich ist mehr als ein Wintersportland – es ist 365 Tage im Jahr eine Destination voller unvergesslicher Erlebnisse.“

Kitzbühel Tourismus präsentiert gemeinsam mit einer Auswahl der teilnehmenden Betriebe SOUND | ESCAPE 2025. Vlnr. Manfred Hofer - Jufenbeach, Maxi Brandstätter - Sonnenrast, Dr. Viktoria Veider-Walser - Geschäftsführerin Kitzbühel Tourismus, Marvin Aloys - Creative Director Addicted Media, Christoph Tomschy - Bei Tomschy und Alois Sieberer - Berghaus Tirol. (c) Kitzbuehel Tourismus

Kitzbühel Tourismus & Sound | Escape – Auflage 2.0

3 Tage – 1 Mainstage – 20+ Locations – 40+ Artists. Von 28. bis 30. März 2025 stehen in Kitzbühel elektronische Beats am Programm. Und das bei kostenlosem Eintritt.

 Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2024 geht das neue Veranstaltungsformat mit dem Namen Sound | Escape in die zweite Auflage. Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser sieht großes Potential in diesem neuen Konzept: „Seit vielen Jahren setzen unsere Betriebe einen Schwerpunkt auf elektronische Musik am Berg. Mit Sound | Escape ist es uns gelungen, diese Kräfte zu bündeln und mit einem innovativen Konzept unsere Partner am Berg und im Tal zu verbinden Wir freuen uns auf die zweite Auflage eines elektronischen Boutique Festivals zur schönsten Zeit des Winters.“

Electronic Beats von den Gipfeln ins Herz der Innenstadt

Dass in Kitzbühel regelmäßig hochkarätige DJs im Bereich elektronischer Musik auflegen, ist weithin bekannt. Mit Sound | Escape werden die individuellen Initiativen der einzelnen Betriebe am Berg und im Tal in einem Festival-Konzept gebündelt. Als Herzstück und somit Bindeglied zwischen den Locations fungiert eine große Bühne – Mainstage – inmitten der historischen Innenstadt, im Innenhof der Bezirkshauptmannschaft. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den kostenlosen Eintritt zu allen Locations gelegt.

Auftakt am Freitag, den 28. März 2025: Sound | Escape startet am Nachmittag mit hochkarätigen Acts am Berg. Weiter geht’s ab 16:00 Uhr bei der Kitzbühel Mainstage in der Innenstadt. Im Anschluss begeistern Bars und Clubs BesucherInnen mit einem perfekt abgestimmten Line-up aus internationalen und lokalen Acts.

Fortsetzung am Samstag, den 29. März 2025: Von den Gipfeln geht es ins Tal zur Kitzbühel Mainstage und weiter zu den Betrieben.

Ausklang am Sonntag, den 30. März 2025: Chilliger Abschluss am Berg.

Line-up & Venues – Headliner inklusive

Insgesamt erklingen an den 3 Veranstaltungstagen elektronische Beats der über 40 DJs an rund 20 unterschiedlichen Standorten am Berg und im Tal. Zentral inmitten der 750 Jahre alten Innenstadt lädt die eigens kreierte Mainstage am Freitag und Samstag von 16:00 bis 22:00 Uhr zum Tanzen ein – Verpflegungsstände mit Snacks und Drinks inklusive.

Ein besonderes Highlight: Sven Väth, eine international bekannte Techno-Legende, kommt nach Kitzbühel. Seit über 40 Jahren prägt er als einer der erfolgreichsten deutschen DJs  die Szene, gründete Labels, Clubs und Karrieren – und rockt noch immer die Decks, mit Vinyl natürlich. 2024 wurde Sven Väth mit dem BAMBI in der Kategorie „Kultur“ ausgezeichnet – seine Laudatio hielt kein Geringerer als Weltstar-Pianist Lang Lang.

Good to know

Der Eintritt zu allen Locations ist kostenfrei. Für einige Berg-Venues wird ein Ticket der Bergbahn AG Kitzbühel benötigt – Online-Vorverkauf möglich. Die meisten Betriebe im Skigebiet sind auch zu Fuß von der Gondel aus erreichbar. Aufgrund der erfolgreichen ersten Auflage im letzten Jahr und der bereits hohen Nachfrage wird eine Reservierung bei den teilnehmenden Betrieben im Vorfeld empfohlen. Das Festival findet bei jeder Witterung statt, kurzfristige Änderungen vorbehalten.

Das hochkarätige Line-up samt Timetable und Vorstellung der teilnehmenden Betriebe, inklusive Lageplan und Anreisemöglichkeiten, werden laufend auf dem Instagram-Account des Kitzbühel Boutique Festivals soundescape_kitzbuehel und auf der eigens kreierten Homepage soundescape.kitzbuehel.com gepostet.

Weitere Informationen zur Destination Kitzbühel gibt es unter kitzbuehel.com

 

 

 

V.l.: Markus Walser (Vorstand/Silvrettaseilbahn AG), Thomas Kleinheinz (Marketing und Angebotsentwicklung/Silvrettaseilbahn AG), Jürgen Kurz (Aufsichtsratsvorsitzender/Silvrettaseilbahn AG), Seyda Subasi-Gemici (GUINNESS WORLD RECORDS), Theresa Silbereisen (LEGO Group), Anna Kurz (Marketing-Vorstand/Tourismusverband Paznaun – Ischgl), Michael Zangerl (Vorstand/TVB Paznaun – Ischgl) und Jürgen Pichler (Marketingleiter/Doppelmayr). © TVB Paznaun – Ischgl

Größte aus LEGO® Steinen gebaute Gondel

Ein außergewöhnliches Projekt auf 2.624 Metern Höhe: In Zusammenarbeit mit der LEGO® GmbH haben die Silvrettaseilbahn AG und der Tourismusverband Paznaun – Ischgl den Guinness World Record für die größte aus LEGO Steinen gebaute Gondel erreicht. Die beeindruckende Konstruktion im Bergrestaurant Pardorama begeistert durch ihre Größe und Detailtreue und ist ein echtes Highlight.

Mit einer Gesamthöhe von 4,85 Metern, einer Kabinenhöhe von 2,06 Metern sowie einer Länge und Breite von jeweils 2,8 Metern setzt die LEGO Gondel neue Maßstäbe. Die Konstruktion besteht aus rund 400.000 LEGO Steinen, die in über 11.000 Modulen von Besuchern der LEGO Welt im Pardorama seit dem 28. November 2024 gefertigt wurden. Als Vorbild dient eine Gondel der Ischgler 3-S Pardatschgratbahn A2, Type Taris, von Hersteller Firma Doppelmayr.

Ein besonderes Merkmal der Gondel sind die Fensterflächen, die mit Mosaiken gestaltet sind und ikonische Bilder aus Ischgl zeigen. Für diese detailreichen Kunstwerke wurden insgesamt 24.576 LEGO Elemente verwendet, die der Gondel eine einzigartige Optik verleihen.

Am 16. Februar 2025 wurde der Weltrekord von der offiziellen Schiedsrichterin Seyda Subasi-Gemici von GUINNESS WORLD RECORDS vor Ort bestätigt. Die Gondel steht damit nicht nur für einen außergewöhnlichen Meilenstein, sondern auch für den starken Gemeinschaftsgeist in Ischgl.

Ein Gemeinschaftsprojekt der Extraklasse

„Die LEGO Gondel ist nicht nur ein Weltrekord, sondern auch ein Symbol dafür, was wir in Ischgl gemeinsam mit unseren Gästen erreichen können“, sagt Anna Kurz, Marketing-Vorstand des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl. „Es ist ein Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.“

„Die 3-S Pardatschgratbahn A2 hatte im Jahr 2014 mit 1.251 m den weltweit größten Höhenunterschied einer 3-S Seilbahn. Wir freuen uns jetzt außerordentlich über den GUINNESS WORLD RECORDS Titel für die größte aus LEGO Steinen gebaute Gondel. Ein großer Dank gilt all unseren Gästen, besonders den vielen Kindern, die an dem Weltrekord mitgebaut haben“ sagt Vorstand, Silvrettaseilbahn AG DI (FH) Markus Walser.

Auch Theresa Silbereisen, Senior Marketing Director für die Marketingaktivitäten der LEGO GmbH, erklärt: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Ischgl dieses Projekt verwirklicht zu haben. Die Zusammenarbeit mit Ischgl hat einmal mehr gezeigt, wie unsere LEGO Steine Menschen dazu inspirieren, groß zu denken und gemeinsam etwas Außergewöhnliches zu erschaffen.“

Noch bis 30. April 2025 für Besucher zugänglich

Die Rekord-Gondel sowie die interaktive LEGO Welt können noch bis 30. April 2025 im Bergrestaurant Pardorama besucht werden. Gäste haben somit noch ausreichend Möglichkeit, dieses außergewöhnliche Kunstwerk hautnah zu erleben.

Weitere Informationen unter www.ischgl.com/lego

 

Die IS Alpine Ski Weltmeisterschaften in Saalbach 2025 präsentierte sich als lässiger Gastgeber für sportliche Highlights sowie als Bühne für packende Wettkämpfe und unvergessliche Momente. © Pascal Hurlbrink

Die lässigste Ski-WM aller Zeiten

Mit einem spektakulären Finale gingen die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 zu Ende. Von 4. bis 16. Februar 2025 präsentierte sich die Region nicht nur als lässiger Gastgeber für sportliche Highlights und feinstes Entertainment, sondern auch als eine Bühne für packende Wettkämpfe und unvergessliche Momente.

Insgesamt 175.000 Fans verfolgten die Weltmeisterschaften live in Saalbach Hinterglemm. Die Veranstaltung glänzte nicht nur durch sportliche Höchstleistungen, sondern auch durch exzellente Organisation und beeindruckende Atmosphäre. Besonders die Zuschauer:innen vor Ort – sowohl im Zielstadion als auch entlang der Pisten – erlebten unvergessliche Momente, welche die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften Saalbach 2025 zu einem der größten Highlights des Wintersports machten.

„Das war ein unglaubliches Erlebnis für alle – Athlet:innen, Fans und die gesamte Region“, freut sich Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm. „Die Stimmung, die Begeisterung, die Leidenschaft – das sind die Dinge, die dieses Event ausgemacht haben. Ein großes Dankeschön an alle, die zur lässigsten Ski WM aller Zeiten beigetragen haben.“

Nicht nur die sportlichen Leistungen beeindruckten, sondern auch das Entertainment, welches für alle Altersgruppen und Interessen etwas zu bieten hatte. Von der Fanmeile über die spektakulären Medaillenzeremonien bis hin zu den zahlreichen Abendveranstaltungen – Saalbach Hinterglemm präsentierte sich als lässiger Gastgeber und setzte neue Maßstäbe in der Organisation von Großveranstaltungen im alpinen Skisport.

Die großartige Kulisse des Salzburger Landes, das perfekte Wetter, lässiges Entertainment und die hervorragenden Pisten trugen dazu bei, dass die Weltmeisterschaften sowohl für Athlet:innen als auch für Fans zu einem außergewöhnlichen Erlebnis wurden. Denn die Ski WM war nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch ein riesiges Zusammenkommen der internationalen Skifamilie.

Mathias Schattleitner, Geschäftsführer im Tourismusverband Schladming-Dachstein: “Mit der Initiative Projekt ‘Senior Talents’ bringen wir Tourismusbetriebe, die auf der Suche nach erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern sind, mit älteren Menschen aus der Region zusammen, die auch in der Pension noch am Arbeitsleben teilnehmen und ihre Fähigkeiten sinnvoll in die Betriebe einbringen wollen. So schaffen wir eine Win-win-Situation für alle.” © Christine Höflehner

“Senior Talents”: Tourismusregion holt ältere Menschen zurück in die Arbeitswelt

Der steirische Tourismusverband Schladming-Dachstein bringt Betriebe und Senioren mit der Initiative „Senior Talents“ zusammen.

Das Programm “Senior Talents” nutzt die Tatsache, dass es in der Region im steirischen Ennstal viele arbeitswillige Pensionistinnen und Pensionisten gibt, die eine sinnvolle Beschäftigung, soziale Teilhabe und ein Zusatzeinkommen im Ruhestand suchen. Es bietet sowohl für die älteren Menschen als auch für die regionalen Tourismusbetriebe Anreize zur weiteren Integration der Seniorinnen und Senioren in die Gesellschaft und für die Betriebe den Zugang zu erfahrenen Arbeitskräften.

“Die Personalsuche sowie die langfristige Bindung von Fachkräften zählen derzeit zu den größten Herausforderungen in unserer Branche”, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer im Tourismusverband Schladming-Dachstein. “Vor diesem Hintergrund haben wir neben vielen anderen Initiativen auch das neue Projekt ‘Senior Talents’ ins Leben gerufen. Dabei bringen wir Tourismusbetriebe, die auf der Suche nach erfahrenen und kompetenten Mitarbeitern sind, mit älteren Menschen aus der Region zusammen, die auch in der Pension noch am Arbeitsleben teilnehmen und ihre Fähigkeiten sinnvoll in die Betriebe einbringen wollen. So schaffen wir eine Win-win-Situation für alle.”

“Waren vom großen Interesse der Senioren überrascht”

Das Modell “Senior Talents” des TVB Schladming-Dachstein wird laufend weiterentwickelt. Eine eigens eingesetzte Steuerungsgruppe nahm eine Analyse der Ist-Situation vor, danach fanden Workshops und ein eigener erster Informationsabend unter dem Titel „Aktiv im Ruhestand“ statt, an dem sich interessierte Senior:innen über aktuelle Grundlagen und rechtliche Fragen, wie Steuern und Sozialabgaben, informieren konnten. “Wir waren selbst überrascht, wie gut die Veranstaltung angenommen wurde”, so Schattleitner. “Es waren sehr viele Pensionistinnen und Pensionisten da, die sich für das Projekt interessierten.”

Zuverdienstgrenzen noch zu eng gefasst

Der TVB hat deshalb ein eigenes Jobportal online gestellt, das Informationen über Tourismusbetriebe in der Region bietet, die ältere Arbeitnehmer einstellen möchten. Dort finden sich auch Antworten auf viele offene Fragen sowie rechtliche Informationen zu einem möglichen Zuverdienst während der Rente. “Hier sehen wir noch Handlungsbedarf seitens der Politik”, betont Andreas Keinprecht, erster Vorsitzender des Tourismusverbandes Schladming-Dachstein. “Die Zuverdienstgrenzen für Pensionisten sind aus unserer Sicht noch zu eng gefasst. Dabei wäre es eine Riesenchance, mehr erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Betriebe zu holen.”

Pensionist Manfred Steinberger: “Die Arbeit hält fit – körperlich und geistig.”

Ein Senior, der sich im Alter nicht ausschließlich dem “Ruhestand” widmen wollte, ist Manfred Steinberger. Der 65-jährige Pensionist ist geringfügig im Hotel Schütterhof in Rohrmoos beschäftigt. “Ich arbeite immer dort, wo ich gerade gebraucht werde. Mal bin ich Wanderführer, mal mache ich Saunaaufgüsse. Heute kümmere ich mich um die Schwimmbad- und Gästebetreuung, morgen gebe ich die Leih-E-Bikes aus”, erklärt der Schladminger. “Man ist beschäftigt und immer unter Menschen. Das hält fit – körperlich und geistig.” Auch Steinbergers Chef Roland Gyger zeigt sich begeistert: “Wir sind sehr froh, dass Manfred seine Erfahrung bei uns einbringt. Ich kann mich auf ihn verlassen und er springt immer ein, wenn Not am Mann ist.” 

Die Teams beider Skiberge freuen sich über die neuen Bahnen „Mitterhausalm I“ und „Senderbahn Hauser Kaibling“, die ab der Wintersaison 2025/26 ein komfortables Ski-Schaukeln ermöglichen werden. V.l.: Gerhard Baier – Betriebsleiter Planai, Dir. Georg Bliem – Geschäftsführer Planai, Klaus Hofstätter – Geschäftsführer Hauser Kaibling, Bettina Vettori – Pressesprecherin Planai, Anton Schwab – Betriebsleiter Hauser Kaibling, Thomas Walcher – Maschinist Hauser Kaibling, Reinfried Prugger – Projektleiter Planai. © Thomas Kovacsics

Zwei neue Bahnen für schnellere Verbindung

Ab der Wintersaison 2025/26 wird das beliebte „Ski-Schaukeln“ zwischen Hauser Kaibling und Planai durch zwei hochmoderne Bahnen auf ein neues Qualitätsniveau gehoben. Am Hauser Kaibling ersetzt eine 10er-Gondelbahn die bisherige „Senderbahn“, während auf der Planai die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ die alte Sonneckbahn ablöst. Die Bauarbeiten beginnen – vorbehaltlich eines positiven Baubescheids und der Zustimmungserklärung aller Grundbesitzer– im Frühjahr 2025 und sollen rechtzeitig zum Saisonstart 2025/26 abgeschlossen sein.

Hauser Kaibling: „Senderbahn“ wird zur 10er-Gondelbahn

Die neue 10er-Gondelbahn „Senderbahn Hauser Kaibling“ von Seilbahnhersteller Leitner sorgt künftig für eine deutlich schnellere Verbindung von der Planai auf den Hauser Kaibling. In weniger als fünf Minuten gelangen Wintersportler mit der neuen Bahn direkt zum Senderplateau – und sind damit nur eine Liftfahrt vom höchsten Punkt der Schladminger 4-Berge-Skischaukel entfernt. Die 10er-Gondelbahn von Leitner bietet mit einer Förderleistung von 2.400 Personen pro Stunde und einer Geschwindigkeit von 6 m/s eine effiziente und komfortable Verbindung. „Die Entscheidung, die bisherige 4er-Sesselbahn durch eine 10er-Gondelbahn zu ersetzen, wurde aufgrund der Topografie und der um zwei Minuten verkürzten Fahrzeit getroffen. Durch ihre aerodynamische Kabinenform ist sie weniger windanfällig und bietet einen deutlich erhöhten Fahrkomfort. Die Skiablage in der Gondel ermöglicht ein komfortables und rasches Zusteigen und Verlassen der Kabine, was insbesondere für Familien eine große Erleichterung bringt“ so Klaus Hofstätter, Geschäftsführer Hauser Kaibling.

Planai: Neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ ersetzt 4-er Sesselbahn „Sonneck“

Die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ der Marke Doppelmayr ersetzt die bisherige 4er-Sesselbahn „Sonneck“ und sorgt für eine schnellere und komfortablere Verbindung vom Hauser Kaibling auf die Planai. Mit einer Förderleistung von 3.000 Personen pro Stunde und einer Fahrzeit von nur drei Minuten gehören Wartezeiten der Vergangenheit an. Sitzheizung, Abdeckhauben und eine bequeme Polsterung sorgen auch an kalten Tagen für maximalen Sitzkomfort.

„Mit den beiden neuen Bahnen ‚Mitterhausalm I‘ und ‚Senderbahn‘ wird die Ski-Schaukelverbindung zwischen Planai und Hauser Kaibling in beide Richtungen enorm aufgewertet. Diese Verbesserungen sind das Ergebnis unserer gemeinsamen Bemühungen, den Wintersportlern ein komfortables und modernes Skierlebnis zu bieten so Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen.

Das Land Steiermark als Hauptgesellschafter der Planai-Hochwurzen-Bahnen und des Hauser Kaiblings, allen voran Landeshauptmann Mario Kunasek, zeigt sich erfreut über die touristische Weiterentwicklung, die neue Standards in der Region Schladming-Dachstein setzen wird. „Ein bereits weit über die Grenzen hinaus beliebtes Skigebiet wird durch den Bau der beiden Bahnen noch einmal attraktiver. Ab der kommenden Skisaison kommen unsere Gäste schneller und komfortabler von der Planai auf den Hauser Kaibling und umgekehrt. Mit diesem Projekt wird die Schladminger 4-Berge-Skischaukel als wintertouristischer Magnet gestärkt“, sagt Landeshauptmann Mario Kunasek.

 

 

Winter-Mountaincart am frühen Morgen gibt es neuerdings in Dorfgastein am Fulseck. © Dorfgasteiner BB / Franz Naturner

Neues Winterabenteuer auf drei Rädern

Große Nachfrage herrscht nach dem neuem Wintersportangebot Early Winter Mountaincart am Fulseck in Dorfgastein. Diese Angebot mit dem bayerischen Funsportgerät  ist das erste seiner Art in Österreich und Deutschland und kombiniert Wintererlebnis, Action und Fahrspaß.

Seit wenigen Wochen gibt es im Gasteinertal die Möglichkeit, den Winter auf eine völlig neue und aufregende Weise zu erleben: mit Early Winter Mountaincart-Fahren am Fulseck. Vor dem Skibetrieb ab 7:30 Uhr geht es mit spezieller Bereifung der Mountaincarts rasant über frisch präparierte Pisten ins Tal. Die Aktivität verspricht Adrenalinkicks und unvergessliche Momente für alle Teilnehmer*innen.

„Wir haben mit diesem alternativen Pistenerlebnis anscheinend einen Nerv getroffen. Das Driften über den Schnee macht den Gästen unglaublich viel Spaß“, freut sich Matthias Egger, Vorstand der Dorfgasteiner Bergbahnen AG. „Die Nachfrage ist so groß, dass wir meist mehrere Termine pro Woche abwickeln. Wichtig ist dabei, dass wir dieses Abenteuer zeitlich vom regulären Skilauf trennen.“ Für zahlreiche Gäste beginnt also ein perfekter Skitag auf der Skischaukel Dorfgastein-Großarl neuerdings auf 3 Rädern.

Viele Gäste werden online auf das Erlebnis aufmerksam und reisen eigens dafür an. Mehrere Videos in den sozialen Netzwerken haben bereits mehrere Millionen Aufrufe:

https://vm.tiktok.com/ZNd1jwB49/

https://www.instagram.com/reel/DFdT6loMsxI/?igsh=NWR2dHQ0MWw1NDJl

Mountaincart-Fahren – Was ist das?

Mountaincarts sind speziell entwickelte, dreirädrige Fahrzeuge, die grundsätzlich auf befestigten Wegen eine maximale Stabilität und Fahrspaß bieten. Mit einer intensiven Testphase und einigen Adaptierungen hat die Dorfgasteiner Bergbahnen AG dieses Abenteuer seit diesem Winter auch für das Befahren unverspurter Pisten möglich gemacht. Mit einer niedrigen Sitzposition und leichter Handhabung ist „Early Winter Mountaincart“ ideal für alle, die nach einer außergewöhnlichen Winteraktivität suchen.

Termine und Öffnungszeiten

Das Fulseck in Dorfgastein ist der einzige Ort in Österreich, wo Winter-Mountaincart-Fahrten erlebt werden können. Seit dem 31. Januar findet das Mountaincart-Fahren mindestens einmal pro Woche (jeden Dienstag) statt. Der Treffpunkt ist um 7:30 Uhr bei der Talstation der Gipfelbahn Fulseck. Der Preis beträgt 34,- Euro pro Person. Geboten wird eine Fahrt über 500 Höhenmeter, entweder von der Berg- bis zur Mittelstation oder von der Mittelstation bis ins Tal noch vor dem regulären Skibetrieb. Anmeldungen und weitere Informationen finden Sie auf dorfgastein.com.

Sicherheitsmaßnahmen und Ausstattung

Teilnehmer sind verpflichtet, Skibekleidung, Helme, Skibrille und gutes Schuhwerk mitzubringen. Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 15 Jahre. Maximal 14 Personen können sich für einen Termin anmelden. Die Fahrt wird von einem Bergbahnmitarbeiter begleitet, um sicherzustellen, dass alle die richtige Strecke für die Abfahrt wählen.

Kontakt und weitere Informationen

Weitere Informationen und eine Buchungsmöglichkeit finden Interessierte hier:

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Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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