Dem zentralen Pistenrettungsdienst Kitzbühel stehen Skidoos, Akia, Defibrillatoren samt Beatmungsgerät, bestens ausgestattete Erste Hilfe Rucksäcke, Seilwinden und Bergeseile zur Verfügung. © Elisabeth Laiminger

Hohe Sicherheit im Skigebiet

Der zentrale Pistenrettungsdienst Kitzbühel sorgt für Sicherheit auf den Pisten von KitzSki. Dank des Modells der Selbstfinanzierung steht der Verein auch wirtschaftlich auf einer soliden Basis. Investiert wird in die Ausbildung und das Equipment der Pistenretter. Davon profitieren vor allem jene Einheimische und Gäste, die auf der Piste in eine Notlage geraten. Geholfen wird rasch, professionell und mit modernen Hilfsmitteln.

 Durchschnittlich sind an einem Wochenende in der Hauptsaison in etwa 25.000 Skifahrer im weitläufigen Skigebiet von KitzSki unterwegs. Davon benötigen im Schnitt täglich rund 15 Personen Hilfe von der Pistenrettung. Die Pistenretter bringen die Verunfallten in Sicherheit, leisten Erste Hilfe, koordinieren die Rettungskette, erfassen den jeweiligen Unfallhergang und dokumentieren die Unfallstelle.

Mag. Anton Bodner und Mag. Christian Wörister, Vorstandsduo der Bergbahn Kitzbühel, wissen um die Bedeutung von Sicherheit im Skigebiet und sind erfreut, dass die Zahl der Verunfallten sinkt. „Für unsere Urlaubsgäste und Einheimischen scheuen wir keine Anstrengungen, um ihnen ein höchstmögliches Maß an Sicherheit auf unseren Pisten zu bieten. Die Grundlage dafür sind ein durchdachtes Pistenleitsystem, großzügig angebrachte Pistenrandmarkierungen und – sollte doch etwas passieren – rasche und professionelle Hilfe im Ernstfall durch den zentralen Pistenrettungsdienst Kitzbühel“.

Zentraler Pistenrettungsdienst Kitzbühel feiert in der zu Ende gehenden Wintersaison das 50-jährige Jubiläum

Vor 1974 war die Bergrettung für die Hilfe auf den Pisten von Kitzbühel zuständig. Mit der wachsenden Zahl der Skigäste ist auch die Unfallhäufigkeit gestiegen. Die personellen Ressourcen der Bergrettung drohten zu erschöpfen, zumal sie sich zu diesem Zeitpunkt (wie auch heute) um zahlreiche andere Aufgaben kümmerte. Aus diesem Grund haben die Anrainergemeinden von KitzSki am 2. Februar 1974 beschlossen, die Pistenrettung als eigenständigen Verein („Zentraler Pistenrettungsdienst Kitzbühel“) zu etablieren, dem die Bergbahn Kitzbühel, die Anrainergemeinden, Kitzbühel Tourismus und der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental angehören.

Ing. Gerhard Eilenberger, Erster Vize-Bürgermeister von Kitzbühel, hat 2012 die Rolle des Obmanns dieses Vereins ehrenamtlich übernommen. Ihm ist es geglückt, die Finanzierung des Pistenrettungsdienstes Kitzbühel auf eine solide Basis zu stellen. „Mit dem Modell der Selbstfinanzierung ist es uns gelungen, eine qualitativ hochwertige Form der Pistenrettung anbieten zu können. Österreichweit verrechnen wir Bergetarife im untersten Bereich. Was wir einnehmen, investieren wir in die Ausbildung unserer Pistenretter und stellen ihnen ausgezeichnetes Equipment für ihre Einsätze zur Verfügung. Es ist technisch immer auf dem neuesten Stand“, freut sich Ing. Gerhard Eilenberger. Auch die Dienstkleidung muss passen, wenn man Wind und Wetter ausgesetzt ist. „Deshalb werden alle rund 20 Pistenretter für die kommende Wintersaison wieder neu eingekleidet.“

Helfen – die anspruchsvolle und zugleich erfüllende Aufgabe des Pistenretters

Die KitzSki Pistenretter werden sehr gut ausgebildet und bringen eine Reihe an wichtigen Charaktereigenschaften mit: Sie sind teamfähig, empathisch, resilient und freundlich. Wertschätzung in Form von Dankbarkeit erhalten sie vor allem von den Verunfallten. Harald Schill, Vertreter der Pistenretter, nimmt nahezu täglich wohlwollenden Worte entgegen. „In einer Notlage sind alle froh, wenn schnell geholfen wird. Das schweißt uns als Team zusammen, ebenso die Gewissheit, dass sich unsere Einsätze gelohnt haben“, ist Harald Schill überzeugt. Je nach Situation werden die Pistenretter auch von den Maschinisten und Beschneiern unterstützt. „Es ist ein schönes Miteinander, das uns persönlich, vor allem aber den Einheimischen und Gästen, zugutekommt.“

Zahlen, Daten und Fakten

Zwischen 11 und 13 Uhr passieren die meisten Unfälle, laut Statistik zählen vor allem 50- bis 70-jährige zu den Verunfallten. Die GPS-Daten der Unfallstellen werden aufgenommen, um zu analysieren, ob weitere Maßnahmen (z. B. Pistensicherung, Zusatz-Beschilderung oder Pistenkorrekturen) notwendig sind. 1.300 Einsätze bei rund 1,5 Millionen Erstzutritten ergeben pro Wintersaison eine sehr geringe Unfallquote. Das kann unter anderem auch auf die guten Pistenverhältnisse von KitzSki zurückgeführt werden.

 

 

Am 12. April 2025 fällt der Startschuss für eine neue, actiongeladene Bike-Saison in Saalfelden Leogang und dem Herzstück der Bike-Region: im Epic Bikepark Leogang. © rasolution GmbH

Mehr Trails, mehr Action – Saisonstart 2025 im Epic Bikepark Leogang

Der Countdown läuft! Am 12. April 2025 fällt der Startschuss für eine neue, actiongeladene Bike-Saison in Saalfelden Leogang und dem Herzstück der Bike-Region: im Epic Bikepark Leogang. Mit brandneuen Lines & Trails, spektakulären Events und gezielten Formaten für die weibliche Bike-Community verspricht 2025 jede Menge Spaß auf zwei Rädern. Vom ersten Flow-Erlebnis bis zur ultimativen Downhill-Challenge – die neue Saison bringt in Österreichs größter Bike-Region Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn noch mehr Abwechslung für alle Könnerstufen.

Ski oder Bike? In Saalfelden Leogang geht beides
In Saalfelden Leogang startet die Bikesaison früher denn je – und das mit einem besonderen Frühlingsprogramm: Vom 12. bis 21. April 2025 läuft am Asitz der kombinierte SKI & BIKE Betrieb. Wer will, zieht vormittags seine Schwünge im Schnee und rollt wenig später schon über die ersten geöffneten Lines im Epic Bikepark Leogang – oder eben in umgekehrter Reihenfolge. Frühlingstage, wie sie nur Saalfelden Leogang bieten kann.

Neue Strecken für jedes Level
Zum offiziellen Saisonstart am 9. Mai geht der Epic Bikepark Leogang dann in den Vollbetrieb über – mit neuen Strecken und aufregende Trailupdates. Ob Speed-Fan, Genussbiker oder Nachwuchsfahrer: Diese Saison bringt jede Menge Abwechslung auf den Berg. Und das Beste: Bis zum 9. November 2025 bleibt genügend Zeit, um die neuen Lines & Trails ausgiebig zu testen.

Diese vier frischen Highlights sorgen für Speed, Flow und technische Finesse:

  • T-LINE: Eine brandneue, rote Strecke zwischen Vali’s Hölle und Bongo Bongo, die mit spielerischen Sprüngen und Anliegern für Endorphinschübe sorgt.
  • GATEWAY: Die perfekte Einstiegslinie für alle, die sich mit sanften Kurven und Holzstegen an die Trails herantasten wollen. Auf 600 Metern bietet sie den idealen Übergang zur Steinberg Line.
  • BACK TO THE ROOTS: Der 1,3 Kilometer lange, schwarze Singletrail macht seinem Namen alle Ehre. Naturbelassen, technisch anspruchsvoll und mit knackigen Wurzelpassagen – genau das Richtige für alle, die eine echte Herausforderung suchen.
  • HANGOVER: Die neue schwarze Variante des Hangman 1 Trails sorgt für noch mehr Nervenkitzel und wurde von der Community selbst benannt.

Wie sehr die Bike-Community mit dem Epic Bikepark Leogang verbunden ist, zeigte das Instagram-Voting zur Namensgebung: Über 3.100 Stimmen wurden abgegeben – und mit „BACK TO THE ROOTS“ und „HANGOVER“ haben die Rider ihre neuen Lieblingslines selbst auf die Trailkarte gebracht.

Race-Action und Festival-Vibes – die Events 2025
Auch 2025 stehen in Saalfelden Leogang wieder einige große Bike-Events auf dem Programm – und den Auftakt macht ein echter Kracher. Vom 5. bis 8. Juni kehrt die WHOOP UCI Mountain Bike World Series zurück und bringt die internationale Elite des Mountainbike-Sports an den Start im Epic Bikepark Leogang. Auf den technisch anspruchsvollen Strecken messen sich die Athleten in Downhill, Cross-Country und Enduro – mittendrin die beiden heimischen Publikumslieblinge Vali Höll und Andreas Kolb, die alles geben werden, um auf heimischem Boden erneut zu glänzen. Fans dürfen sich auf Hochspannung pur, spektakuläre Action und eine Atmosphäre freuen, die ihresgleichen sucht.

Wer sich nicht nur vom Geschehen am Streckenrand mitreißen lassen, sondern auch selbst in die Pedale treten will, ist beim BIKE Festival Saalfelden Leogang vom 12. bis 14. September genau richtig. Die große Expo-Area am Fuße des Bikepark Leogangs wird zum Tummelplatz für alle Bike-Fans: Hier können die neuesten Modelle und Innovationen der Top-Marken direkt getestet werden. Workshops und geführte Ride-Outs mit Profis bieten die perfekte Gelegenheit, an der eigenen Technik zu feilen und mit Insider-Tipps neue Lines zu meistern. Spannende Challenges sorgen für den extra Adrenalinkick, während das einzigartige Community-Feeling das Festival zu einem absoluten Saison-Highlight macht. Nur wenige Wochen später heißt es: Start frei für die auner Austrian Gravity Series. Am 5. Oktober 2025 verspricht Saalfelden Leogang Downhill-Action für alle, die sich mit der Schwerkraft messen wollen.

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Verantwortung setzt die Community bei den Clean The Trail Days am 13. Juni, 25. Juli und 29. August. Gemeinsam werden dabei Abschnitte des Bikeparks gereinigt und gepflegt – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und den respektvollen Umgang mit der Natur.

Mit dem neuen RUSH 300 am 21. September 2025 bekommt Saalfelden Leogang 2025 ein Rennrad-Highlight der Extraklasse.  Auf 302 Kilometern und 3.425 Höhenmetern führt die Route durch die beeindruckende Alpenlandschaft des SalzburgerLandes – ein echtes Abenteuer für alle, die Ausdauer und Ausblick lieben.

Ladies, let’s shred!
Mountainbiken ist längst keine Männerdomäne mehr – immer mehr Frauen erobern die Trails. Der Epic Bikepark Leogang bietet mit speziellen Camps und Workshops für Frauen den idealen Rahmen dafür. Im Fokus stehen Fahrtechnik, Selbstvertrauen und der Spaß am gemeinsamen Biken. Ob erste Wurzelpassagen, mehr Flow im Gelände oder der Mut, Neues auszuprobieren – mit professionellem Coaching und echtem Teamspirit entstehen perfekte Bedingungen, um gemeinsam über sich hinauszuwachsen. Jede Line zählt, jeder Fortschritt wird gefeiert.

Smarte Features für ein noch besseres Bike-Erlebnis
Wer sich frühzeitig für seinen Bike-Trip nach Saalfelden Leogang entscheidet, kann mit dem Online Bikebonus von attraktiven Vergünstigungen profitieren – dank dynamischem Preissystem lohnt sich frühes Buchen. Noch bequemer wird der Start in den Bike-Tag mit dem Smartphone-Ticket: Einfach online kaufen, aufs Handy laden und direkt durch die Drehkreuze – ganz ohne Anstehen.

Frühjahrsskifahren in Zauchensee. © Zauchensee Liftgesellschaft

Perfektes Genussskifahren zum Saisonfinale

Zu Ostern zeigt sich Zauchensee von seiner allerbesten Seite. Ganz entspannt die bestens präparierten Pisten hinunterfahren, auf den Sonnenterrassen der Hütten relaxen und sich mit einheimischen Spezialitäten verwöhnen lassen. Zum Saisonfinale bietet Zauchensee echte Schmankerl für Genießer:innen und Familien. Die Schneefälle in den letzten Tagen haben noch einmal für herrliche Pisten und Winterromantik gesorgt – g`scheit Skifahren auf Zauchenseer Art.

Dieses Jahr wird Frühjahrsskifahren in Zauchensee besonders attraktiv und das hat viele gute Gründe. Zum einen liegen die Osterfeiertage mit dem 20. und 21. April relativ spät, und auch die Lifte laufen noch bis zu diesem Zeitpunkt. In den letzten Tagen hat es noch einen Nachschlag an Pulverschnee gegeben. Nicht nur oben am Berg und auf den Pisten präsentiert sich Zauchensee in allerfeinster, blütenweißer Winterromantik. Auch in Zauchensee selbst hat der Neuschnee für eine herrliche Stimmung gesorgt. Nach dem letzten Schneefall vor wenigen Tagen folgen nun einige sonnenreiche Tage, welche die Gäste mit herrlichen Pisten und perfekten Bedingungen verwöhnen.

Frühjahrsskifahren ist eben Genussskifahren. Oder wie die Zauchenseer sagen: g`scheit Skifahren. Darauf können sich die Gäste, die sich das Vergnügen gönnen, bis Ostern auf den Pisten unterwegs zu sein, wirklich freuen. Auch die legendäre Weltcupabfahrt auf dem Gamskogel, wo sich seit Jahrzehnten die schnellsten Skidamen der Welt messen, ist ein sportliches Highlight. Was das Skifahren in Zauchensee noch so begehrenswert macht, ist die schneesichere Lage bis auf knapp 2.000 Meter Höhe.

Perfekte Skitage mit einem Bergfrühstück am Gamskogel

Der Frühjahrsskilauf in Zauchensee hat noch weitere Highlights. Einkehrschwünge sind bei den milden Temperaturen und den schon recht kraftvollen Sonnenstrahlen besonders angenehm. Zwischendurch auf den Sonnenterrassen einen Stopp einlegen, sich stärken und gepflegt relaxen bis zur nächsten Abfahrt. In diesem Winter hat Zauchensee eine neue genussvolle Attraktion: Jeden Sonntag bis 20. April erhalten Gäste von 9:00 bis 11:00 Uhr das herzhafte Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte, das online unter www.zauchensee.at/gamskogel-bergfruehstueck gebucht werden kann. Das lässt sich auchperfekt kombinieren mit dem frühen Start der Gamskogelbahn I von Zauchensee oder dem Highliner I und II von Flachauwinkl direkt an der Ausfahrt der Tauernautobahn ab 8:00 Uhr.

Das Bergfrühstück können übrigens auch Fußgänger:innen genießen, die mit der Bahn von Zauchensee hochfahren und dies mit einer Winterwanderung kombinieren.

Beste Unterhaltung für Jung und Alt

Gute Laune garantieren die Konzerte der „New Orleans Dixielandband“ mit Frontmann Wolfgang Friedrich, die bis 04. April in Zauchensee auf Skihütten und in Hotels auftritt. Den kleinen Skifahrern wird auch viel geboten. Es gibt leichte, übersichtliche Übungslifte mit Förderbändern und Tellerliften, Zauchi`s Kinderland mit Abenteuer-Parcours und Zauberteppichen und den Familypark am Rosskopf für kleine und große Wintersportler:innen mit Jumps, Rainbows und Obstacles. Was die Eltern freut: Mit der Osterfamilienaktion wird kräftig gespart. Mit dem Kauf eines Sechs-Tages-Skipasses mindestens eines Elternteils fahren Kinder bis 15 Jahre (Jahrgang 2009 und jünger) gratis.

Von der Tauernautobahn direkt auf die Piste

Von der Autobahnausfahrt Flachauwinkl auf der A10 sind es gerade einmal 700 Meter bis zur Talstation. Auto parken, Ski und Stöcke dazu und dann geht es direkt zur Talstation in die moderne Kabinenbahn Highliner I. Zusammen mit der anschließenden Sechser-Sesselbahn Highliner II schwebt man in wenigen Minuten ganz hinauf und mitten in den Pulverschnee. Rechts der Gamskogel, links der Rosskopf und rundherum herrliche Abfahrten.

 

 

 

Ein Gewinn für alle Beteiligten: Die Teilnahme bei Sölden sucht das Gastro Supertalent. © Ötztal Tourismus / Lukas Kirchgasser

Sölden als Bühne für junge Gastro-Talente

Das Ötztal wurde erneut zum Treffpunkt für junge Talente aus der heimischen Tourismusausbildung. Sechs Schulen aus ganz Österreich beteiligten sich bei „Sölden sucht das Gastro Supertalent“. In den drei Disziplinen Küche, Service und Marketing traten die insgesamt 36 Schüler:innen in Teams gegeneinander an – mit innovativen Ideen, Einsatz und viel Eigenverantwortung. Der begehrte Titel blieb 2025 in Tirol und ging an die Tourismusschulen am Wilden Kaiser. Auf dem zweiten Platz landete die Gastgewerbefachschule Wien, gefolgt von der Tourismusschule Bludenz.

Die Veranstaltung stellte die Schüler:innen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Sie planten Menüs, führten Service-Abläufe durch und präsentierten ihre innovativen Marketingkonzepte – und das unter realen Bedingungen inklusive Zeitdruck. Dabei geht es nicht um Showeffekte, sondern um solides Handwerk, Teamarbeit und lösungsorientiertes Denken. Ziel des Wettbewerbs ist es, junge Fachkräfte im Tourismus sichtbar zu machen und ihnen eine würdige Bühne zu geben, auf der ihr Können gewürdigt wird. Dies untermauert die hochkarätige Zusammensetzung der Fachjury mit bekannten Namen, u.a. dem Zweihauben-Koch Stefan Lenz aus Vorarlberg oder seinem Kollegen Peter Fankhauser aus dem Zillertal, der einen Michelin Stern trägt. „Ich halte es für wichtig, dass man junge Menschen und die Tourismusberufe ins Rampenlicht stellt. Sölden ist damit ein Vorbild für alle anderen“, so Spitzenkoch Stefan Lenz. Für Begeisterung sorgte zudem die Präsenz von Stars aus dem Sport- und Social-Media-Bereich. Neben Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen, der mit den Schüler:innen nach dem Wettbewerbstag auf die Pisten von Sölden startete, war auch Influencer Nathan Goldblat vor Ort. Neben erfüllten Selfie-Wünschen berichtete der Instagram-Star mit mehr als 600.000 Follower:innen über seinen (Online)-Alltag.

Tiroler Sieger:innen

Nach dem Triumph der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel aus Landeck im Vorjahr ging der erste Platz auch heuer nach Tirol. Das Team der Tourismusschulen am Wilden Kaiser überzeugte gesamtheitlich in allen Kategorien mit einem durchdachten Menü, einem gut eingespielten Serviceteam und überzeugenden Marketingideen wie Social-Media-Kampagnen bis hin zu Portalen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz.  Platz zwei ging an die Gastgewerbefachschule Wien, gefolgt von den Tourismusschulen Bludenz, die heuer erstmals teilnahm. Mit der weitesten Anreise durfte sich die Tourismus- und Hotelfachschule aus dem burgenländischen Oberwart über den Tagessieg des Küchenteams freuen. „Die Veranstaltung ist eine einzigartige Plattform für junge Schüler:innen und Sölden bereitet ihnen damit eine super Bühne, die wir ihnen im Alltag nicht bieten können“, so Hermann Wachter, Lehrer an den Tourismusschulen Bludenz. Samuel Jordan aus Längenfeld und Fabian Frischmannaus Tumpen bestritten für die Berufsschule Landeck den Wettbewerb in der Küche. „Wenn man Kreativität liebt, dann ist die Gastronomie, insbesondere die Küche, eine erfüllende Herausforderung“, sind sich die beiden Ötztaler Jungköche einig in Sachen Berufswahl. Mit einem eigens für den Wettbewerb erstellten Buch mit dem Titel „Die Ötztaler Jungs“ demonstrierten sie diesen Ansatz eindrücklich.

Sölden investiert in den Nachwuchs

Der Wettbewerb ist Teil einer größeren Idee: Sölden will junge Menschen stärken – nicht nur als Gäste, sondern als Gestalter:innen der Branche. Seit dem Start 2023 hat sich das Format etabliert und weiterentwickelt. „Es ist eine Freude zu sehen, wie motiviert die jungen Leute beim Wettbewerb mitmachen. Diese Haltung bestärkt uns, dass wir eine derartige Veranstaltung ins Leben gerufen haben“, so Angelika Falkner, Gastgeberin im 5-Sterne-Hotel Das Central und Leiterin der Arbeitsgruppe „Destination Employer Branding“ des Projekts Zukunft Sölden. Großen Respekt dafür zollt Alois Rainer, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Tirol. „Wenn wir mehr touristische Regionen hätten, die sich so ins Zeug legen, dann wäre das für die gesamte Branche gut. Bei Sölden sucht das Gastro Supertalent wird die Arbeit im Tourismus auf ein anderes Niveau gehoben“, betont Rainer.

 

 

 

 

2x Gold und 1 x Bronze für Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau bei der Progress Out of Home Jahres Trophy 2024. Foto: Progress Werbung / Thomas Steinlechner

Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau: Dynamik und Branding brachten den Sieg

Der Trend bei den Gewinnersujets der Progress Out of Home Trophy des Jahres 2024 war klar: Digitalisierung und klares Branding in Kombination mit einer Werbefläche, die die Message unterstützt.

Am 25. März wurden im Medicent Innsbruck die Progress Out of Home Jahrestrophies feierlich verliehen. Tausende Interessierte haben für die besten Out of Home Kampagnen in Tirol online abgestimmt. Im Rahmen der Preisverleihung wurden nun Kund:innen und Agenturen mit den beliebten roten Trophy-Kugeln und Urkunden für die besten Werbesujets des Jahres 2024 ausgezeichnet. „Wir sehen auch im Publikumsvoting, dass klares Branding in Kombination mit einem die Message unterstreichenden Werbemedium fast immer das Rennen macht“, fasst Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Werbung, die gemeinsamen Nenner der Siegersujets zusammen. Die prämierten Sujets und Kampagnen des Jahres 2024 wurden ganztägig via Progress Out of Home Medien den Kund:innen, Agenturen und der Fachpresse präsentiert.

Kongruenz überzeugt
Die Progress Out of Home Trophy ist eine Initiative der Progress Werbung und mittlerweile eine begehrte und renommierte Auszeichnung für die Werbewirtschaft und Agenturen. Aus den zwölf monatsbesten Sujets wurden auch dieses Jahr die Sieger:innen in fünf Kategorien mittels Publikumsvoting gekürt. Die Kategorien 2024 waren: Digital Out of Home, Transport Media, City Light, Großfläche analog und Innovative & Ambient Media. Peter Buglas, Regionalmanager der Progress Tirol, ist begeistert von den Auszeichnungen: „Die Publikumswahl bestätigt, dass den Zielgruppen Kongruenz enorm wichtig ist“ und Dominik Sobota, Mitglied der Geschäftsleitung der Progress Werbung, ergänzt: „Wenn der Werbeträger und die Message zusammenpassen, dann überzeugt das einfach.“

Auszeichnungen:  

City Light

1. Platz: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, 4 Berge 2 Täler 1 Skierlebnis

Innovative & Ambient Media     
1. Platz : Alpbacher Bergbahn mit den Bergerlebnissen im Alpbachtal, JUPPI ZAUBERWALD

3. Platz : Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, Familienpass – BONUS FÜR TIROLER FAMILIEN

 

 

Die MERAN 2000 Bergbahn AG hat einen strategischen Nachhaltigkeitsprozess gestartet. Kürzlich wurden die ersten Ergebnisse dazu veröffentlicht. © Manuel Kottersteger

MERAN 2000 veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Den Lebensraum Berg schützen und die Resilienz des Gebietes gegenüber den Umwelt-
Herausforderungen stärken: Mit diesem zentralen Anliegen hat die Meran 2000 Bergbahnen AG einen strategischen Nachhaltigkeitsprozess gestartet, in dem Ziele und Maßnahmen für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Unternehmens definiert wurden. Am 24. März wurden die Ergebnisse im ersten Nachhaltigkeitsbericht von Meran 2000 veröffentlicht, mit dem ein erster wichtiger Schritt für die laufende Entwicklung gemacht wurde.

Der interne Prozess wurde im Herbst 2023 vom Präsidenten der Meran 2000 Bergbahnen AG,
Andreas Zanier, angestoßen und floss bald darauf in einen offiziellen, strategischen und
bereichsübergreifenden Nachhaltigkeitsprozess im Unternehmen ein. Dabei sollten alle
Themenbereiche und eventuell Maßnahmen unter den Perspektiven Ökologie, Ökonomie,
Soziales, Governance und Kundenorientierung ausgerichtet werden. Diese bilden das Dach, unter
dem zusammen mit dem Terra Institute im Herbst 2024 die Entwicklung einer ganzheitlichen
Strategie gestartet ist. „Der Prozess zur Strategie umfasste auch Dialoge und Ideensammlungen
mit dem Verwaltungsrat der Gesellschaft und den Stakeholdern, wie den Aktionärsgemeinden,
Tourismusvereinen, Alpenvereinen und Partnern im Gebiet. Der Austausch mit ihnen soll weiter
fortgeführt werden, denn Nachhaltigkeit kann nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen“, so Andreas
Zanier. „Wir müssen zusammen an einem Strang ziehen, um unseren Hausberg zu erhalten und
dessen Zukunftsfähigkeit zu gewährleisten.“

Pistenpräpapiergeräte auf HVO-Diesel umgestellt

Auf der Grundlage der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele SDGs wurde schließlich ein Strategiepapier für
den Zeitraum 2024 bis 2030 ausgearbeitet, wobei die Chancen und Risiken für die
Geschäftstätigkeit sowie deren Auswirkungen identifiziert und nach Wichtigkeit priorisiert
wurden. Auf dieser Basis wurden relevante Handlungsfelder samt entsprechender Ziele und
Maßnahmen definiert. „Es sind Maßnahmen kleinerer und größerer Art – von
Sensibilisierungsprojekten wie Müllsammelaktionen, die auf Bewusstseinsschärfung zielen, bis zu
energetischen Einsparungen und anderen messbaren Emissionsreduzierungen. Um ein Bespiel zu
nennen: Mit Beginn der Wintersaison 2024/2025 wurde der gesamte Diesel-Fuhrpark im Gebiet,
der auch alle Pistenpräpapiergeräte umfasst, auf HVO-Diesel umgestellt, der zu 100 Prozent aus
erneuerbaren Rohstoffen wie Abfällen und Reststoffen hergestellt wird und dessen nachhaltige
Beschaffungspraktiken genau beobachtet werden. Die Effizienz des Treibstoffs ist dieselbe, er erzeugt nur weniger Ruß, Geruchsbelästigung und ist bei Kontakt mit dem Boden und der Haut
weniger schädlich als sein fossiler Vorgänger“, so Geschäftsführer Paul Jakomet. Neben dem
Umstieg auf HVO-Diesel wird der Umstieg des Fuhrparks auf elektrischen Antrieb gefördert: Im
Moment wird ein elektrisches Pistenpräpariergerät der Marke Xelom über drei Jahre getestet.
Innerhalb März wird zudem ein elektrischer Motorschlitten im Gebiet geprobt. Ein Fahrzeug, das
bereits angekauft wurde, ist ein E-Quad, der für kleinere Transporte genutzt wird.
Die Themenfelder umfassen auch Bereiche wie die Unternehmensethik und -transparenz sowie ein
nachhaltig motivierendes und sicheres Arbeitsumfeld für Mitarbeiter:innen. „Bestimmte ethische
Vorgaben und Standards sind in unserem Sektor arbeitsrechtlich gut geregelt“, so Zanier. „Aber
natürlich bedeutet Nachhaltigkeit auch, die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben, oder
Arbeit und Familie weiter auszubauen, um den Mitarbeiter:innen – das Kapital eines jeden
Unternehmens – eine langfristige, attraktive Mitarbeit im Unternehmen zu ermöglichen.“

Zeitgleich, während der Konzeption der Strategie, wurden die Emissionsdaten des Jahres 2023
gesammelt und in das Tool Terra Footprint powered by Earth Check von Terra Institute eingepflegt.
Im Laufe der Jahre wird sich somit ein Vergleich im Verbrauch und in der Ersparnis von Ressourcen
zeigen, der als Richtwert für die Rechtfertigung, Lenkung und Messung zukünftiger Maßnahmen
dienen wird.
In die Strategie wurden dann die Struktur und Identität des Unternehmens sowie der Ist-Zustand
und die bereits umgesetzten Projekte eingearbeitet. „Nun sind wir stolz, den ersten
Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2024 zu veröffentlichen. Dies ist eine hervorragende
Grundlage, mit der die eigentliche Arbeit an unserer Entwicklung nun weitergeführt wird. Er ist die
Basis, mit welcher zukünftige Entscheidungen getroffen und Projekte geplant werden“, resümiert
Zanier. „Der Prozess hat so viele Themen und Bereiche angestoßen und es ist eine Genugtuung,
hier einen langfristigen Beitrag zu leisten. Ich freue mich sehr, dass wir hier den Umgang mit
unserer wertvollsten Ressource – dem Berg – festgelegt haben und damit unseren Claim in die
Zukunft tragen können: Das Schönste erlebst du draußen.“

Tourismus Staatssekretärin Elisabeth Zehetner sieht den Wintertourismus weiterhin als tragende Säule für Österreich. © BM für Arbeit & Wirtschaft

Tourismus-Staatssekretärin Zehetner: Wintertourismus bleibt starker Wirtschaftsfaktor

Die heute veröffentlichten Nächtigungszahlen von Statistik Austria zeigen: Der Tourismus bleibt ein zentraler Stabilitätsfaktor für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Wintersaison 2024/2025 liegt mit über 51 Millionen Nächtigungen weiterhin auf einem starken Niveau – auch wenn der Februar einen deutlichen Dämpfer brachte.

„Die Zahlen bestätigen: Unser Tourismus ist nach wie vor ein wirtschaftlicher Kraftanker – gerade im Winter. Doch die Eintrübung im Februar nehmen wir sehr ernst“, betont Staatssekretärin für Tourismus Elisabeth Zehetner.

Mit 17,15 Millionen Nächtigungen verzeichnete der Februar 2025 ein Minus von 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gründe dafür sind unter anderem das fehlende Schaltjahr sowie die bayerischen und niederländischen Ferien, die heuer erst im März stattfinden. „Wir reden hier nicht von einem strukturellen Rückgang, sondern von einem saisonalen Effekt. Trotzdem: Solche Schwankungen zeigen, wie wichtig gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Wintertourismus sind – gerade in Zeiten des Klimawandels und sich verändernder Reisegewohnheiten“, so Zehetner.

Positiv stimmt der Blick auf die gesamte bisherige Wintersaison: Von November bis Februar wurden 51,35 Millionen Übernachtungen gezählt – ein Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich: Die Nächtigungen von Gästen aus dem Inland stiegen um 3,5 Prozent.

Zehetner kündigt an, die Herausforderungen rund um die touristischen Schwankungen im Rahmen der Weiterentwicklung des Plan T – der nationalen Tourismusstrategie – aktiv anzugehen: „Wir werden Problemfelder klar benennen und dort ansetzen, wo es notwendig ist: bei der Angebotsentwicklung, bei der Anpassung an neue Gästebedürfnisse und beim Schulterschluss von Tourismus und Regionen.“

Zahnradbahn Wendelstein Hohe Mauer. Foto: Juergen Grosch

Vor 115 Jahren: Baubeginn der Wendelstein-Zahnradbahn

Am 29. März 1910 begann der Bau der Wendelstein-Zahnradbahn, Deutschlands erster Hochgebirgs-Zahnradbahn. Ihr Initiator und Erbauer, der Industrielle Otto von Steinbeis, war eine prägende Persönlichkeit der bayerischen Wirtschaftsgeschichte.

Als visionärer Unternehmer setzte er mit der Bahn nicht nur ein außergewöhnliches Infrastrukturprojekt um, sondern auch ein technisches Novum: Die Bahn wurde elektrisch betrieben und basierte auf dem Prinzip der Energierückspeisung, eine bahnbrechende Innovation zu jener Zeit. Um die Bahn mit Strom zu versorgen, ließ Steinbeis in Brannenburg ein Wasserkraftwerk am Fuße des Wendelsteins bauen, das den nötigen Strom lieferte. Gleichzeitig wurde beim Betrieb der Bahn das Prinzip der Energierückspeisung integriert. Diese zukunftsweisende Technologie trug dazu bei, die Bremsenergie zu nutzen und legte zudem den Grundstein für die Energieversorgung in der Umgebung.

Die 7,66 Kilometer lange Strecke von Brannenburg hinauf auf 1.723 Meter Höhe wurde unter extremen Bedingungen gebaut. Rund 800 Arbeiter leisteten in nur zwei Jahren beeindruckende Ingenieursarbeit. Die feierliche Eröffnung der Wendelstein-Zahnradbahn fand am 25. Mai 1912 statt. Bis heute ist die Bahn ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein bedeutendes technisches Denkmal Bayerns.

Heutzutage geht es mit der Zahnradbahn ab Brannenburg in nur 30 Minuten hinauf zum Wendelstein. Die Fahrt gilt durch wenig Tunnelanteil als besonders aussichtsreich. Infos: www.wendelsteinbahn.de

 

 

 

Yogafrühling aus der Vogelperspektive am Stubnerkogel auf der Aussichtsplattform Glocknerblick auf über 2200 Metern © Gasteinertal Tourismus GmbH

Das Gasteinertal wird zum Paradies für Yogabegeisterte

Im Jahr 2025 wird das Gasteinertal erneut zu einem Paradies für Yogabegeisterte. Drei große Yoga-Events laden ein, die Verbindung von Bewegung und Natur rund um den Nationalpark Hohe Tauern zu erleben: Der Yogafrühling vom 23. Mai bis 1. Juni, das yunion Yoga Festival vom 25. bis 31. August und Yogaherbst Gastein – Quelle der Inspiration vom 17. bis 26. Oktober.

Yogafrühling Gastein

Unter dem Motto „Atme die Berge“ lädt der Yogafrühling 2025 zu eindrucksvollen Einheiten inmitten der Natur – vom Solarbad in Dorfgastein über den Kurpark in Bad Hofgastein und die Plattform am Wasserfall bis hin zum Nationalpark Hohe Tauern in Sportgastein. Insgesamt werden über 300 Yoga-Einheiten mit über 30 Lehrenden aus aller Welt für jedes Level angeboten – von Anfänger*innen bis zu Fortgeschrittenen. Kurse gibt es auf Deutsch und Englisch.

Programm-Highlights Yogafrühling 

  • Beim „Yoga-Jodelwalk“ mit Johma Haslinger in Sportgastein verschmelzen am 23. Mai Atem, Klang und Natur.
  • Joayoga von Joaquin Gomez Picca bietet am 24. & 25. Mai ein vielseitiges Highlight-Workshop-Programm: Handstand, Backbend Activation und die Beginner Arm Balance/Inversion
  • „Movement Alchemy“ von Fia Sonora am 27.5. ist ein kreativer Workshop, der mit spielerischen Partnerübungen Freude an Bewegung, Vertrauen und Zusammenarbeit fördert.
  • Mit „Sacred Ceremony Concert“ liefert Kirbanu am 31. Mai den perfekten Abschluss des Yogafrühlings – ein stimmungsvoller Abend voller Musik, Meditation und Herzensklängen.

Weitere vielfältige Einheiten bringen Körper und Geist in Einklang: „Hormonal Balancing“ setzt auf die kraftvolle Bhastrika-Atemtechnik und Antistressübungen, um das Drüsensystem zu stärken und das Nervensystem in Balance zu bringen. Eine besondere Erfahrung bietet die meditative Einheit „Atmung und Bewegung im Rhythmus der Trommeln“. Und im warmen Thermalwasser der Felsentherme fördern sanfte Dehnungen bei Aqua Yoga die Herzöffnung, verbessern die Atmung und schenken Leichtigkeit sowie positive Energie.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/fruehling/yogafruehling/

yunion Yoga Festival

Das yunion Yoga Festival lädt vom 25. bis 31. August bereits zum fünften Mal zu vielfältigen Yoga-Erlebnissen ein. Inmitten der beeindruckenden Kulisse der österreichischen Alpen bietet das Festival eine Vielzahl von Workshops, Klassen und Aktivitäten, die von renommierten Yogalehrerinnen geleitet werden. Die Teilnehmenden können sich auf verschiedene Yoga-Stile freuen, darunter Vinyasa, Acro Yoga, Inside Flow und Chromatic Yoga. Neben den Yoga-Sessions wird es auch Raum für Business Workshops, Vorträge und musikalische Darbietungen geben, die das Festival zu einem ganzheitlichen Erlebnis machen. Das Festival bietet auch die Möglichkeit, die atemberaubende Natur von Bad Hofgastein zu erkunden. Teilnehmende können Wanderungen unternehmen und das Wellness-Angebot des Hotels und der Alpentherme genießen.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/sommer/yunion-yoga-festival/

Yogaherbst Gastein

Der Yogaherbst ist eines der größten Yogafestivals seiner Art in Europa und findet vom 17. bis 26. Oktober 2025 im Gasteinertal statt. Das Event bietet Yoga-Enthusiasten aller Niveaus ein vielfältiges Programm in der herbstlichen Kulisse rund um den Nationalpark Hohe Tauern. 2025 feiert das Festival sein 10-jähriges Jubiläum – mit einer besonderen Wasserzeremonie am Gasteiner Wasserfall! Mit etwa 300 Yogaeinheiten und 30 verschiedenen Yogalehrenden präsentiert der Yogaherbst ein umfangreiches Angebot. Die Veranstaltungen finden an diversen Orten mitten in der Natur statt: am Berg, am Gasteiner Wasserfall, in Veranstaltungssälen und in Partnerhotels.

Weitere Informationen: https://www.gastein.com/events/herbst/yogaherbst/

  

Nach einer umfangreichen Modernisierung geht die Karrenseilbahn wieder in Betrieb. ©Juergen Kostelac / Dornbirner Seilbahn AG

Karrenseilbahn und Panoramarestaurant startklar

Nach dem Tausch der Steuerung und dem Umbau der Karrenseilbahn Talstation in Rekordzeit nehmen die Seilbahn und das Panoramarestaurant am Freitag, 28. März 2025 um 9 Uhr den Betrieb wieder auf.

In frischem Glanz präsentiert sich die nagelneue, modernisierte Karrenseilbahn Talstation. Die Karrenseilbahn ist wieder bereit ihre Besucher:innen sicher und komfortabel auf Dornbirns Hausberg zu bringen. Nach einer umfassenden Modernisierungsphase in den vergangenen Monaten nimmt die Seilbahn ihren Betrieb am Freitag, 28. März 2025, um 9 Uhr wieder auf. Möglich gemacht wurde die kurze Schließung durch eine sorgfältige Vorbereitung sowie dem perfekten Zusammenspiel hochqualifizierter Planer, Handwerker, Spezialisten und Techniker aus den unterschiedlichsten Branchen, sowie den Mitarbeitern der Dornbirner Seilbahn AG – alle Gewerke haben nahtlos zusammengearbeitet, um dieses Mammutprojekt termingerecht abzuschließen.

Während des knapp dreimonatigen Stillstands der Karrenseilbahn wurden umfassende Wartungsarbeiten durchgeführt. Neben dem Austausch der Steuerung erfolgte eine Revision der Tragseile. Diese wurden um 6 Meter in die Talstation gezogen, um die beanspruchten Stellen auf den Seilschuhen der Stützen zu entlasten. Zudem wurden die Spannseile, welche die Tragseile mit den Spanngewichten verbinden, sowie die Vergusskegel, welche wiederum die Trag- und Spannseil miteinander verbinden, erneuert. Abschließend unterzog man das gesamte Drahtseil einer magnetinduktiven Untersuchung, um dessen Sicherheit gewährleisten.

Neben der technischen Modernisierung erhielt die Seilbahn eine neue, hochmoderne Steuerung, die einen zukunftssicheren Betrieb gewährleistet. Gleichzeitig wurde die Talstation umgebaut und erweitert, wodurch ein einladender, geräumiger Kassen- und Wartebereich für mehr Komfort sorgt. Auch die Mitarbeitenden der Dornbirner Seilbahn AG profitieren von einem modernisierten Arbeitsplatz.

Panoramarestaurant Karren
Das Team des Panoramarestaurant ist bereits zurückgekehrt und mit den Vorbereitungen für den Start am 28. März 2025 beschäftigt. Das Panoramarestaurant öffnet ebenso nach knapp drei Monaten Schließung wieder seine Türen und empfängt seine Gäste mit gewohnter Gastfreundschaft und kulinarischen Highlights sowie einem unvergleichlichen Blick über das Rheintal.

Betriebs- und Öffnungszeiten Karrenseilbahn und Panoramarestaurant

Montag – Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr

Sonntag 9:00 bis 21:00 Uhr

 

Factbox zur technischen Aufrüstung und Umbau

  • Investitionsvolumen: 2 Mio. Euro Umbau, 1 Mio. Euro Steuerungstausch
  • Bauzeit insgesamt 3 Monate
  • 80 Beschäftigte Handwerker, Techniker, etc. auf der Baustelle
  • Top moderne Seilbahnsteuerung
  • Großer Wartebereich für die Gäste
  • Zwei Kassen im Innenbereich
  • An- und Ablieferbereich für das Panoramarestaurant

 

 

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