Wintersport-Weltmarke Arlberg: neues Erscheinungsbild

Als Wintersportregion längst eine Weltmarke, will der Arlberg nun auch als Bildmarke international punkten. Auf der ITB in Berlin wurde am 7. 3. das neue Arlberg-Logo der Ski-Destinationen St. Anton am Arlberg, St. Christoph, Stuben, Zürs und Lech präsentiert.

Der Arlberg, internationales Sinnbild für Skisport, wird künftig von einem fünfstrahligen Stern und einem markanten, aber sachlichen Schriftzug repräsentiert. Die Zacken des Sternes symbolisieren die Regionsorte Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton. In einem modernisiertem Schriftbild gesellen sich die Ortsmarken zum neuen Arlberg-Logo hinzu. In der Farbe Gold wird das gemeinsame Logo gehalten. „Der bisherige Schriftkörper der individuellen Ortslogos bleibt im Kern erhalten. Er wurde aber einer Verjüngungskur unterzogen und den geänderten visuellen Rahmenbedingungen angepasst“, so Martin Ebster, Direktor des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg.Das Sternsymbol soll künftig auch als alleinstehende Bild-Marke die globale Wiedererkennbarkeit der Wintersport-Region gewährleisten. „Unsere Vision ist, dass sich die Weltmarke Arlberg in einem entsprechend verankerten Logo global manifestiert“,erläutert Gerhard Walter, Tourismusdirektor von Lech Zürs. Der Stern sei auf vielfältige Art und Weise mit Qualität und Spitzenleistung assoziiert. „In die grafische Gestaltung sind neben dem Symbol für Qualität und Strahlkraft auch Bilder aus der Natur eingeflossen, etwa die Sonne, Schnee, Kristalle oder alpine Flora“, so Gerhard Walter. Inhaber der neuen Arlberg-Marke ist die Arlberg-Marketing GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der fünf Tourismusorte. Das Logo findet ab sofort Anwendung auf allen Werbematerialien der einzelnen Tourismusverbände. Deren Mitgliedsbetriebe können die Wort-Bild-Marke nach einem Lizenzierungsverfahren kostenlos in ihre Werbung integrieren.Die Entwicklung des neuen Arlberg-Logos wurde in einem umfangreichen Prozess vorangetrieben. Unter Vorsitz des Kurators Reinhard Gassner schrieb man den Projektauftrag aus. Eine siebenköpfige Expertenjury, der unter anderem der Berliner Star-Designer Erik Spiekermann angehörte, wählte schließlich den Entwurf der Wiener Agentur Bohatsch Visual Communication aus

Trotz Wärmerekord Zwischenbilanz besser als befürchtet

Salzburgs WIntertourismus verzeichnet bis Anfang März nur leichtes Minus auf hohem Niveau. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in den namhaftesten Skidestinationen Salzburgs bei Verbänden und Betrieben.

Salzburgs Hoteliers und Gastronomen lassen sich auch von einem witterungsmäßig schwierigen Winter nicht in ihrem Optimismus verunsichern. Dafür sorgt schon eine sehr hohe Zufriedenheit der Gäste, die von den guten Pistenverhältnissen begeistert waren, und alles in allem eine relative Zufriedenheit mit den Nächtigungen und Buchungen.“Natürlich war dies nicht die beste aller Wintersaisonen (im Gegensatz zu 05/06!), allerdings ist jedoch auch kein Anlass, die Flinte ins Korn zu werfen. Noch immer kann man in Salzburgs Skigebieten bestens Wintersport betreiben, manche Orte melden bis zu 30 cm Neuschnee. Für ein Skivergnügen bis Ostern ist in schneesicheren Gebieten durchaus gesorgt.“ In Summe wird daher nur mit einem leichten Minus von 2 – 3% gerechnet, sagt Tourismus-Spartenobmann Mayr.Dabei zieht sich ein relativ einheitliches Muster in der Nächtigungsbilanz der nun bald beendeten Wintersaison durch: Einem Minus im Dezember (der Ausfall der Ski-Openings) und Einbußen im Jänner stehen leichte bis stärkere Zuwächse im sehr gut gebuchten Februar gegenüber. Für den März ist die Buchungslage unterschiedlich. In Saalbach-Hinterglemm fällt die Buchungslage für den März noch gut aus, ebenso für die Region Saalfelden-Leogang und für Obertauern, das sich aufgrund seiner Schneesicherheit den ganzen Winter hindurch mit Zuwächsen bei den Nächtigungen und damit über eines der besten Ergebnisse freuen konnte.Übereinstimmend wurde angegeben, dass die Gäste ihren Winterurlaub in Salzburgs Skigebieten mit hoher Zufriedenheit quittierten und sich über die guten Pistenverhältnisse vielfach positiv überrascht zeigten.Für 43% der befragten Betriebe ist die bisherige Saison gleich oder ähnlich wie im (sehr guten) Vorjahr verlaufen. 50% mussten Rückgänge hinnehmen.Aufgrund der heurigen Schneelage fehlen jedoch noch die Buchungen für den Rest der Saison, was von 66% der Befragten angegeben wurde.

Snowfunpark Wittenburg kooperiert mit Zell am See und Kaprun

Im SNOW FUNPARK Wittenburg werden die Gäste zukünftig den Flair der Skiregion Zell am See /Kaprun spüren. Europas größter Indoor-Schneepark hat eine Kooperation mit einem der bedeutendsten Tourismus-Zentren Österreichs geschlossen.

Der SNOW FUNPARK möchte durch die Partnerschaft seinen Gästen noch weitere Attraktionen und Veranstaltungen bieten, die den Norddeutschen das Erlebnis Wintersport näher bringen. Die Auftaktveranstaltung startet am Wochenende vom 23. bis 25. Februar 2007 mit den  „FREAKS ON SNOW „. 8 tollkühne Freestyler aus Zell am See / Kaprun springen über ein 15 m langes Schnee-Hindernis, einen sogenannten Kicker.   Die ultimative Show findet drei Mal täglich statt. An beiden Tagen gibt es für Skifahrer und Snowboarder ein packendes Angebot: Jeder Skipass wird um 1 Stunde verlängert: Also 3 Stunden fahren, aber nur 2 Stunden zahlen.Am Freitag und Samstagabend zeigen die österreichischen Gäste, wie man eine richtige Après Ski Party feiert. DJ Maui aus Zell am See / Kaprun heizt ein ab 21 Uhr.Das komplette Wochenende schnuppert man die Luft von der Europa Sportregion Zell am See / Kaprun. Wer dadurch so richtig auf den Geschmack für einen Ski-Urlaub kommt, kann auch am Gewinnspiel teilnehmen. 1 Woche im ***-Sterne-Hotel incl. Halbpension für 2 Personen mit Skipaß und Flug ab Hamburg gibt es zu gewinnen.Das Skigebiet der Europa Sportregion Zell am See / Kaprun ( 2 Mio. Übernachtungen) lädt mit seinen malerischen Schneelandschaften Wintersportler aller Könnerstufen auf 132 Pistenkilometer ein. Ob vom Gletscherplateau des Kitzsteinhorns auf 2.900 Höhenmetern oder vom 900 Meter tiefer gelegenen Gipfel der Schmittenhöhe befördern 56 Seilbahnen die Sportler wieder  „aufi“. Die Tourismusregion beeindruckt mit einer unglaublichen Angebots-Vielfalt.

Weltpremiere: 1. „Snowgolf-Worldchampionship“

Golfen im Schnee – das ist selbst für Golfprofis ein besonderes Event. Vom 23.-29. März findet nun erstmals eine offizielle Meisterschaft im Schneegolfen statt, die „1. Snowgolf-Worldchampionship“ in Gstaad (CH).

Für diese Premiere hat der Veranstalter, die International Snowgolf Association (ISNGA), ein exklusives Ambiente gewählt: das Grand Hotel Bellevue in Gstaad in der Schweiz. Das 5-Sterne Luxushotel bietet mit 57 modernen Design-Zimmern und -Suiten alles, was das Golferherz begehrt. „Wir bieten den Teilnehmern eine Kombination aus Spaß und Komfort“, erklärt Projektleiterin Christine Schack.Teilnehmer können sich am Anreisetag durch eine Snowgolf-Einspielrunde mit den Platzverhältnissen vertraut machen – und natürlich auch mit den Annehmlichkeiten des Hotels. Denn wer Sport macht, sollte auch relaxen! Entspannung garantiert ein Wellness- und Spa-Center der Spitzenklasse mit asiatischen Massagen, Thalassio-Kuren, Vital- und Relaxbädern, Sauna, Dampfbad und Pool. Kulinarische Raffinessen bieten ausgezeichnete Restaurants mit Sonnenterrasse.“Das Besondere an diesem Golfevent ist die einmalige Kombination aus luxuriösem Wohnen, Skifahren, Hundeschlitten- und Ballonfahrten und natürlich der Möglichkeit, Snowgolf-Worldchampion 2007 zu werden“, sagt Christine Schack, Direktorin des zuständigen Reiseveranstalters BESTWORLDWIDE.Tatsächlich genießen die Teilnehmer ein seltenes Privileg: Ihnen steht während des Turniers der gesamte Berg, die Bergbahn, die Golfanlage und das Berghaus Wispile exklusiv zur Verfügung! Außerdem erhalten Sie auf Wunsch jederzeit einen eigenen Skilehrer. Auch für Stimmung ist gesorgt, durch die „Swiss-Players-Night Party“. Beim Après Ski im Berghaus heizt eine Schweizer Volksmusikgruppe zünftig ein, so dass die Einspielrunde am 24. März harmonisch ausklingen kann. Höhepunkt und glanzvoller Ausklang des Turniers bildet ein festliches 5-Gänge-Gala-Dinner mit anschließender Siegerehrung im Hotel Bellevue am 25. März. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde der ISNGA.In den Folgetagen können die Golfer neben der herrlichen Bergkulisse weiterhin alle genannten Freizeitangebote genießen.Das Startgeld wird an die Kinderkrebsklinik in Zürich gespendet. Die Anmeldung läuft über den Reiseveranstalter BESTWORLDWIDE.Weitere Infos:PR Beratung BaumgärtnerUlrich BaumgärtnerLaufgraben 1920146 HamburgT. +49 40-41910933baumgaertner@ulrichbaumgaertner.de

Petzen soll mit neuem GF zum Erlebnisberg werden

Auf der Petzen in Südkärnten soll touristisch einiges in Bewegung kommen. Das hat sich der neue Geschäftsführer der Petzen Bergbahnen, Alfred Pajancic (50) zum Ziel gesetzt.

Für Kärntens LH Haider soll die Petzen unter Pajancics Führung zu einem „Erlebnisberg“ werden, über den man sagt, „Da muss ich hin“. Tolle Angebote und Events sollen das möglich machen. Für die dringend benötigte Bettenkapazität werde unter anderem das Jugendgästehaus am geplanten Campus Futura in Bleiburg sorgen.  Pajancic will u. a. die bestehende Infrastruktur optimieren, das Service für den Gast verbessern und die Zusammenarbeit mit den heimischen Schiklubs forcieren. Sportveranstaltungen in internationaler Größenordnung, wie der XTERRA Triathlon, sollen die Petzen medial in den Mittelpunkt rücken. Zudem plant er einen Themenwanderweg und einen Lehrgarten über die alpine Pflanzenwelt. Pajancic will neue Märkte erschließen und neue Vertriebswege suchen, etwa durch die Kooperation mit Handelsketten. Enormes touristisches Potential sieht er in Outdoor und Lifestyle. Es gelte vor allem, den Gast zu unterhalten und ihm viele Möglichkeiten zu bieten.Vorteile der Petzen sind für den neuen Geschäftsführer, der bisher 30 Jahre lang im Sporthandel gearbeitet hat, u. a. die leichte Erreichbarkeit im Winter, die komfortable Gondelbahn und die vielseitigen Pisten. Mit „Stillstand bedeutet Rückschritt“ charakterisierte er seinen Arbeitsstil.

Schweizer Seilbahnen nehmen Klimawandel ernst

Trotz dem Ende Jänner erfolgten Wintereinbruch wollen die Schweizer Seilbahnen die veränderten Klimabedingungen ernst nehmen und ihre Restrukturierungsprozesse vorantreiben. Wo immer möglich, sollen kreative Angebote lanciert werden, damit die zu einseitige Schneeabhängigkeit reduziert werden kann.

Der spät erfolgte Wintereinbruch lässt bei den Seilbahnen Schweiz die berechtigte Hoffnung wieder aufkommen, doch noch gute Winterergebnisse zu erzielen. Die Transportanlagen und Pisten laden zum Wintererlebnis ein. Die Branche verschließt ihre Augen trotzdem nicht vor der langfristig feststellbaren Klimaentwicklung. Der Verband Seilbahnen Schweiz (SBS) will deshalb die Branchenstrategie, welche Angebotsdifferenzierungen, Kooperationen, Strukturoptimierungen aber auch Nachfragesteigerungs-Aktivitäten im Fokus hat, akzentuieren. Die Seilbahnbranche muss noch vermehrt neue und kreative Angebote entwickeln, um die teilweise zu starke Schneeabhängigkeit zu reduzieren.“Obschon die technische Beschneiung vielerorts zur Basisinfrastruktur einer Seilbahn-Unternehmung gehört, genügen technische Lösungen alleine nicht. Die Schweizer Seilbahnen sind sich beim Einsatz von chemischen und organischen Hilfsstoffen bei der technischen Beschneiung ihrer Umweltverantwortung bewusst. Sie unterstützen deshalb die wissenschaftlichen Begleituntersuchungen beim Einsatz neuer Zusatzmittel und Methoden. In diesem Zusammenhang müssen zweifellos auch die FIS-Auflagen für Rennpisten einbezogen werden“, so das Statement des SBS.

Tourismus: neue Rekordmarke mit 30 Milliarden €

Österreichs Tourismus hat im Jahr 2006 eine weitere Rekordmarke überschritten: im abgelaufenen Kalenderjahr haben die Gesamtausgaben der Urlaubsgäste erstmals die „magische Grenze“ von 30 Milliarden Euro überschritten. Das ist ein Plus von 3,8 % gegenüber 2005.

Der Tourismus hat sich trotz starker internationaler Konkurrenz wieder als verlässlicher Motor der heimischen Wirtschaft bewährt, hob Johann Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, auf der Messe actb hervor. Parallel zu den gestiegenen Umsätzen gab es 2006 einen neuen Beschäftigungsrekord. Im Jahresdurchschnitt waren allein in Hotellerie und Gastronomie 168.000 Personen beschäftigt, ein Anstieg von 2,8 Prozent gegenüber 2005 (163.644).Damit ist die Wachstumsrate bei den Beschäftigten in Gastronomie und Hotellerie doppelt so hoch wie in der Gesamtwirtschaft (1,45 Prozent). „Unsere Tourismusbetriebe haben 2006 in Summe 4.400 neue Arbeitplätze geschaffen. Im Laufe der vergangenen fünfJahre waren es sogar 17.5000. Ich denke, wir können stolz auf unsere Mitgliedbetriebe sein“, so Schenner.Trotz der mittelmäßigen Schneelage sind die Nächtigungen in der bisherigen Wintersaison 2006/07 sogar gestiegen, und zwar um fast 4 %im November und Dezember 2006. Für die im Jänner vom Schneemangel betroffenen Regionen ist rasche Hilfe in Sicht: Das Wirtschaftsministerium hat den stark betroffenen Unternehmen eine Unterstützung über die Tourismusbank (ÖHT) und die Bundesförderstelle (aws) zugesagt. Unterm Strich sind die Zahlen durchaus erfreulich, und keine Katastrophe. Dort, wo es wirklich Probleme gibt, wird geholfen“, fasste der Sprecher der Tourismuswirtschaft zusammen.

Fusion der Oberengadiner Bergbahnen zu BEST

Die Vorbereitungen für die Fusion der vier führenden Oberengadiner Bergbahnen zur Bergbahnen ENGADIN St. Moritz AG (BEST) mit Sitz in St. Moritz verlaufen plangemäss. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung sind designiert und das Vertragswerk zur Fusion ist unterzeichnet worden.

Der Zusammenschluss der Oberengadiner Bergbahnen befindet sich im Februar in der entscheidenden Phase. Die Suvretta-Piz Nair AG (SPNAG), die Celeriner Bergbahnen AG (CBB), die St. Moritzer Bergbahnen (SMBB) und die Diavolezza Bahn AG (DBAG) werden die neue Bergbahnen ENGADIN St. Moritz AG (BEST) bilden. Bei der Zusammensetzung des Verwaltungsrates wurde auf die regionale Verankerung, hohe Professionalität sowie Bergbahn- und Management-Know-how geachtet.Die Geschäftsleitungs-Positionen der neuen BEST werden weitgehend mit den langjährigen Verantwortlichen der heutigen Unternehmen besetzt, damit ist Qualität und Kontinuität auf der Management-Ebene gewährleistet:Geschäftsführer: Markus MeiliLeiter Technik: Peter DübendorferLeiter Gastronomie/Lodging: Christian MeiliLeiter Marketing/Verkauf: Dieter BognerLeiter Finanzen/Controlling: Enrico JoosLeiter Projekte: Nicolò HolingerDie neue Gesellschaft mit Verwaltung in St. Moritz-Bad wird im Winter rund 360, im Sommer rund 180 Mitarbeitende beschäftigen, davon sind rund 120 Jahresangestellte. Durch gestaffelte Betriebszeiten in den Zwischensaisons und den Abbau von Doppelspurigkeiten in der Verwaltung kann der Personalaufwand mittelfristig um rund 5% reduziert werden (entspricht ca. 12 Vollzeitstellen). Betroffen sind in erster Linie Saisonstellen.

Pole Position und Klimawandel am 18. TFA

Das Highlight am Winterhimmel rückt näher: Das 18. TFA TourismusForum Alpenregionen vom 26. – 28. März 2007 in Serfaus-Fiss-Ladis (A) geht dem Geheimnis ‚Pole Position im Tourismus‘ auf den Grund und gibt getreu dem Motto „von den Besten lernen“ Renntraining erster Klasse.

Im Zeichen des diesjährigen Ausnahme-Winters mit ausbleibendem Schnee und viel zu milden Temperaturen widmet sich das 18. TFA schwergewichtig der Thematik des Klimawandels und dessen Folgen für den alpinen Tourismus. Ohne dabei schwarz (oder weiß?) zu malen, zeigen verschiedene, bekannte und in der Thematik sattelfeste Referenten das Spannungsfeld zwischen natürlicher und menschlich erzeugter Klimavariabilität – respektive agieren oder (über-)reagieren? – auf.Der Präsident der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA, Dr. Dominik Siegrist, stellt sich die Frage nach dem neuen Alpenwinter hinsichtlich des weltweiten CO2-Ausstosses von 18 Mia. Tonnen pro Jahr, und Dr. Reinhard Böhm von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ZAMG in Wien gibt in seinem Referat einen Überblick über die klimatologischen Veränderungen im Alpenraum während den letzten 1000 Jahren und ob diese wirklich Anlass zur Sorge geben.Anschließend zeigen einige innovative und praxiserprobte Unternehmer auf, wie mit der Herausforderung Klimawandel umgegangen werden kann. Felix Viehauser, Chefredaktor und Herausgeber von Seilbahn.net, stellt mit der Vacuum Ice Technology ein Konzept vor, welches Schneeerzeugung zu jeder Jahreszeit ermöglicht. Katrin Stüssi von grischconsulta beweist, dass Sustainability und Business einhergehen können, und stellt das weltweit erste Gütesiegel für Nachhaltigkeit im Tourismus vor. Und Hans-Kaspar Schwarzenbach erläutert, dass die klimaneutralen Winterferien in Arosa alles andere als ein Werbegag sind.Im abschließenden Roundtable stellen sich die Referenten unter der Leitung von Christian Buxhofer, Chefredaktor des Bündner Tagblatt, die Frage, wen die abnehmende Schneesicherheit in die Pole Position bringt und wen sie ausscheiden lässt, und was Touristiker tun können. Denn Dr. Peter Schröcksnadel, Präsident des Österreichischen Skiverbandes ÖSV, warnt vor einer allzu großen Panikwelle und ist überzeugt, dass der Mensch gerade durch seinen Beitrag zur Klimaerwärmung erst handlungsfähig wird.Weitere Informationen unter www.tourismusforum.ch

Ski & Fly: „Sonnenskilauf ohne Ende“ in der neuen Skizone

Seit diesem Winter ist der Sonnenskilauf in Kärnten um eine neue Zone „heißer“: Die drei höchstgelegenen Kärntner Skigebiete Heiligenblut/Großglockner, Mölltaler Gletscher und Ankogel bilden die neue Skizone „Hohe Tauern Kärnten“.

Mit 143 km Top-Pisten vor der Kulisse von über 100 Dreitausendern – und Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner – wird der Ski-und Boarderspaß zum Genuss für Körper und Kopf. Sonne, Pulverschnee und Berge von Schnee sind hochgelegenen Ankogel-Skigebiet und am südlichsten Ganzjahres-Skigebiets Österreichs, dem Mölltaler Gletschers, garantiert. Die Wintersaison am Mölltaler Gletscher dauert ohne Pause bis zum 13. Mai! Keine kalten Füße holt man sich auch bei den günstigen Sonnenskilauf-Angeboten inklusive Unterkunft und Skipass. Damit bleibt noch genügend Urlaubsbudget für den Einkehrschwung in einer der über 20 urgemütlichen Hütten in den drei Skigebieten. Auch die Anreise ist unkompliziert: Günstige Flugverbindungen gibt es von HLX aus Köln/Bonn, Hamburg, Hannover, Berlin und Leipzig nach Klagenfurt ab EUR 19,90 pro Person und Strecke! Der Airport-Shuttle vom Flughafen Klagenfurt bringt die Gäste um nur 20 Euro direkt zur gewählten Unterkunft!Sonnenskilauf- Package:- 7 Ü/F in der Pension inkl. 6-Tage-Skipass für Mölltaler Gletscher und Ankogel sowie ein Gratis-Skibus in beide Skigebiete ab 325 Euro p.P. im DZ, gültig von März bis Anfang Mai- günstige Flüge von HLX ab EUR 19,90 p.P. und Strecke- Airport-Shuttle vom Flughafen Klagenfurt zur Unterkunft ab 20 Euro- Kinder bis 3 Jahre frei, bis 15 Jahre -50 %Weitere Angebote unter www.skizone-hohetauern.at

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

Kontakt
  • EuBuCo Verlag GmbH, Geheimrat-Hummel-Platz 4, 65239 Hochheim
  • 0049-(0)6146-605-0
  • vertrieb@eubuco.de