Russische Gäste im Anflug auf Österreich

Österreich bleibt klarer Marktführer bei russischen Winterreisen. Kurz vor dem orthodoxen Weihnachtsfest am 7. Jänner treten wieder tausende russische Gäste die Reise nach Österreich an. Das Wachstum beträgt jährlich über 20 %.

„Österreich gilt in Russland als sehr attraktives Urlaubsland, vor allem im Winter. In den vergangenen Jahren lagen die Wachstumsraten bei den russischen Gästen immer zwischen 20 und 2008 sogar bei 40%. Konkret waren es zuletzt 273.000 Ankünfte und knapp 1,1 Mio. Nächtigungen, davon 808.000 im Winter. Diese Dynamik des russischen Marktes ist auch durch die Wirtschaftskrise nicht abgerissen.“, erklärt Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW). Die wichtigsten Urlaubsmonate sind die Monate DezemberAuch die Prognosen für die aktuelle Wintersaison sind sehr gut. Laut Informationen des österreichischen Konsulats gab es im November eine Steigerung der Visaanträge von plus 25 Prozent bei den Reisebüros und sogar plus 46 Prozent bei den Einzelreisenden. Man rechnet aufgrund der ausgezeichneten Buchungslage mit einer Gesamtsteigerung von 25 – 30 Prozent bei den Wintergästen. Seit 31. Dezember landen wie in den vergangenen Jahren dutzende Chartermaschinen aus Russland auf den Flughäfen Innsbruck undSalzburg. Auch die Flughäfen München und Verona werden angeflogen, von dort bringen Busse die Urlauber aus Russland in die österreichischen Skigebiete. Dort werden sie bereits freudig erwartet, sind sie in der Zwischenzeit doch auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mehr als 50% der Gäste steigen in 4/5*-Hotels abund bei den Ausgaben am Urlaubsort liegen russische Reisende im Spitzenfeld. Österreich kann bei den Gästen aus Russland nicht nur mit seiner Winterkompetenz sondern vor allem auch mit seiner Gastfreundschaft punkten. „Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der österreichischen Gastgeber trifft genau die russische Seele. Russische Gäste fühlen sich in Österreich einfach wohl“, ist Kapus überzeugt. Zudem macht die ÖW in Russland auch mit Wintererlebnissen abseits der Piste auf die vielen Facetten des Urlaubslandes Österreich aufmerksam.

Alles NEU in der Zillertal Arena

Mit vier neuen Gondelbahnen und vielen weiteren Highlights startete die Tiroler Zillertal Arena (166 Pistenkilometer, 49 Lifte, 1,42 Millionen Ersteintritte) in die heurige Wintersaison.

Karspitzbahn II (Zell), Falschbachbahn (Gerlos), Dorfbahn I + II (Königsleiten) – das sind die Namen der neuen Gondelbahnen in der Zillertal Arena, die am 4. Dezember planmäßig ihren Betrieb aufnahmen. Insgesamt belaufen sich
die Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur im Jahr 2010 auf über 35 Millionen Euro, das größte Investitionsprogramm seit dem Zusammenschluss zur Zillertal Arena im Jahr 1999.
„Wir sind sehr froh, dass wir unseren Gästen durch den Bau der Karspitzbahn II eine wesentliche Komfortverbesserung anbieten können“, zeigt sich der Geschäftsführer der Zeller Bergbahnen, Dieter Grepl, zufrieden. Die bestehende Wiesenalmbahn (8er-Einseilumlaufbahn), die ab jetzt Karspitzbahn I heißt, wurde in einer 2. Sektion Richtung Karspitz verlängert und ersetzt die in die
Jahre gekommene Sportbahn. Die Gesamtlänge von Karspitzbahn I und II
beträgt beachtliche 4,2 km – in 12 Minuten überwindet man 1.540
Höhenmeter und befindet sich auf 2.116 m Seehöhe mitten im Skigebiet.
Gleichzeitig wurde die Beschneiungsanlage für die beliebte
Sportabfahrt komplettiert.
In Gerlos wurde die bestehende Falschbachbahn (4er-Sesselbahn) auf
gleicher Trasse durch eine moderne 8er-Einseilbumlaufbahn mit
Sitzheizung ersetzt. „Die Entscheidung für eine Gondelbahn an dieser Stelle haben wir nach intensiver Prüfung getroffen. Gondelbahnen sind einfach windstabiler – außerdem für kleinere Kinder auch sicherer und komfortabler“, weiß NR Franz Hörl, Geschäftsführer vom Schilift-Zentrum-Gerlos.
Auf der Salzburger Seite der Zillertal Arena wurde heuer das größte Projekt realisiert: die Dorfbahn I + II in Königsleiten (8er-Einseilumlaufbahn).
Mit einer Gesamtlänge von ca. 3 km und der kurzen Fahrzeit von ca.
8 Minuten führt die neue Dorfbahn in 2 Sektionen von Königsleiten bis zur Bergstation auf 2.200 m Seehöhe, knapp unterhalb des Gipfels der Königsleitenspitze. Dass die Bahn mit Sitzheizung ausgestattet ist und es an der neuen Bergstation einen Gästekindergarten, ein Kinderland und das Bergrestaurant „Gipfeltreffen“ gibt, unterstreicht den Komfortgedanken.

ALPITEC China trägt Früchte

Auf der“Alpitec China“ treffen vom 23. bis 25. Februar 2011 Angebot und Nachfrage im Bereich der Berg- und Wintertechnologien aufeinander. Ziel der Messe Bozen ist, es neben Veranstaltungen im eigenen Gelände auch Messen dort hin zu bringen, wo sie einen Markt haben. Branchengrößen aus dem zentraleuropäischen Raum, darunter auch Südtiroler Unternehmen, sind seit einigen Jahren auf dem chinesischen Markt tätig. Ihr Messeauftritt trägt erste Früchte.

Dank eines auf der „Alpitec“ in Bozen geknüpften Kontakts hatte der Ex-Skirennläufer und Unternehmer Erwin Stricker mit der Autonomen Uiguren-Region Xinjiang einen Vertrag für Wintertechnologie unterzeichnet. Um die Unruhen in dem Gebiet mit rund 30 Millionen Einwohnern und vierzehn Sprachminderheiten unter Kontrolle zu bekommen, hat die Zentralregierung beschlossen, in den nächsten Jahren rund 70 Milliarden Euro in den wirtschaftlichen Aufbau zu investieren. China hat abgesehen von der Größe des Landes geografische Ähnlichkeiten mit Südtirol, und im Altai-Gebirge in Hinterasien, von wo aus laut Fachleuten Indogermanen vor über 8.000 Jahren auf ihrer Wanderung den Skilauf über Mitteleuropa nach Skandinavien brachten, soll das größte Skigebiet Chinas entstehen. In Nordchina wurden nach der Ausrufung der Volksrepublik China im Jahr 1949 einige staatliche Skigebiete gebaut, die ausschließlich von professionellen Athleten zu Trainingszwecken genutzt wurden. Skifahren als Massensport und private Skigebiete gibt es erst seit 1996. Der Skisport zieht in China vor allem junge Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahre in den Bann; dies ist genau die Altersgruppe mit der höchsten Kaufkraft in China, wie vom Marktforschungsinstitut McKinsey&Company durchgeführte Studie besagt. Demnach sind wohlhabende Konsumenten in China durchschnittlich 20 Jahre jünger als wohlhabende Konsumenten in den USA und Japan. Urlaub war für Chinesen jahrzehntelang ein Fremdwort. Erst seit 1999 erlaubt der Staatsrat jedem Werktätigen an drei festgelegten Wochen im Jahr Urlaub zu machen. Dadurch kommt es zu einer sehr hohen Konzentration an Urlaubern, was zu Infrastrukturproblemen und Personalmangel in Tourismusdestinationen führt. Die Hochsaison des Inlandtourismus in China ist zwischen April und Oktober. Um der Situation der starken Saisonabhängigkeit entgegenzuwirken – bislang überwog der Sommertourismus – und die Wertschöpfung im Tourismussektor zu steigern, versuchen Provinzen und Regionen in China, ihre touristischen Ressourcen auch für die Winterzeit nutzbar zu machen. Die bedeutendste Wintersportdestination in China mit der höchsten Anzahl an Skigebieten ist die Provinz Heilongjiang, die aufgrund ihrer geographischen Lage eine lange Tradition im Wintertourismus hat. An zweiter Stelle liegt die Autonome Provinz Xinjiang, mit der es Dank auch auf den Veranstaltungen der Messe Bozen geknüpften und gepflegten Kontakten rege Wirtschaftskontakte gibt.

St. Anton für Organisation des INTERSKI-Kongresses ausgezeichnet

Frisch erschienen ist der Ski Guide Austria 2011 – die wohl umfassendste Beschreibung der österreichischen Skigebiete. Rund um die Präsentation des neuen Skiguides wurde St. Anton am Arlberg von den Autoren des Buches mit dem „Kreativ Award 2010“ ausgezeichnet. Ihr Bemühen um den INTERSKI-Kongress 2011 wurde als besondere Initiative für den Wintersport gewürdigt.

Während in St. Anton am Arlberg die Vorbereitungen für den im Jänner 2011 stattfindenden INTERSKI-Kongress auf Hochtouren laufen, durfte sich Martin Ebster, GF des Tourismusverbandes St. Anton am Arlberg, in dieser Woche über eine besondere Auszeichnung freuen: Die Autorenmannschaft des Ski Guides Austria zeichnete die „Wiege des Skisports“ mit dem Kreativ-Award 2010 für die Organisation des INTERSKI-Kongresses aus.“Das Welttreffen der Schneesportlehrer bereits zum zweiten Mal in unserem Ort begrüßen zu dürfen, war St. Anton am Arlberg ein besonderes Anliegen“, erklärt Martin Ebster. „Die Emotionen, die hinter diesem weltumspannenden Treffen stehen, haben uns genauso beeindruckt wie der Wille dieser Organisation, in Zukunft viel für den Wintersport zu bewegen und zukunftsweisende Initiativen in der Ausbildung zu setzen.“Insgesamt wurden vier Auszeichnungen rund um die Präsentation des Austria Ski Guides vergeben. Nominiert wurden diese herausragenden Initiativen für den Wintersport von den beiden Autoren Günter Fritz und Fred Fettner in Zusammenarbeit mit dem KGV-Verlag, der dieses Weißbuch des österreichischen Wintersport bereits zum zweiten Mal herausgibt.
Stolz auf diese Auszeichnung ist auch Erich Melmer, Präsident von INTERSKI International. „Wir haben mit St. Anton am Arlberg einen Partner für die Austragung unseres Kongresses gefunden, der nicht nur eine ideale Infrastruktur zur Verfügung stellt, sondern mit vollem Herzen mit dabei ist“, erklärt Erich Melmer. „Hier spürt man, dass St. Anton mit ganzem Engagement für den Schneesport eintritt. Und gerade darum werden im Jänner über 2500 Schneesportlehrer aus mehr als 30 Nationen nach St. Anton kommen.“Neben der Auszeichnung für den Tourismusverband St. Anton am Arlberg ging übrigens noch eine zweite der vier Auszeichnungen in die Wiege des Skisports. Die Bergbahnen St. Anton am Arlberg wurden für den Anschluss des Skigebietes Rendl an den Ortskern prämiert.“Gerade mit dem INTERSKI-Kongress 2011 erhoffen wir uns, dass der Wintersport international eine neue Emotionalisierung erfährt und St. Anton am Arlberg dazu einen wesentlichen Beitrag leisten kann“ , erklärt Martin Ebster. Der INTERSKI-Kongress findet vom 15. bis 22. Jänner 2011 statt und beschäftigt sich neben weltweiten Ausbildungskriterien im Schneesport auch mit sehr emotionalen Themen – wie „Schneesport und Integration“, „Schneesport in der gesamten Lebensspanne“ und vor allem mit dem Thema „Schneesport und Emotion“

Bregenzerwald: Neue Seilbahn in Bezau

Kürzlich eröffnete enie neue Seilbahn in Vorarlberg, die von Bezau über die Mittelstation Sonderdach zur Bergstation Baumgarten fährt. Die technisch wie architektonisch außergewöhnliche Bahn bringt Wanderer nun rascher auf den Aussichtsberg und Skifahrer ins Skigebiet Andelsbuch-Niedere.

Die neue Kabinenbahn bietet Platz für 60 Personen. Eine Innovation ist ihre Bauweise: Die Doppelmayr-Bahn des Typs „Funifor“ läuft an zwei Seilen und ist somit besonders wind- und sturmsicher. Die Seilbahn Bezau ist die erste dieser Art in Österreich.Neu gebaut wurden auch die Bergstation Baumgarten und das Panoramarestaurant auf 1.645 Metern Seehöhe. Moderne Architektur, viel Glas und sanfte Formen fügen sich nahezu nahtlos in die Berglandschaft ein. Das Panoramarestaurant eröffnet am 19. Dezember und wird seine Gäste sowohl mit regionalen Spezialitäten als auch mit einer herrlichen Aussicht verwöhnen. Der Blick reicht weit über die Bregenzerwälder Bergwelt und sogar bis zum Bodensee.Für Wintergäste ist die neue Seilbahn Bezau eine Bereicherung. Sie bringt Skifahrer in viereinhalb Minuten zur Bergstation Baumgarten und über eine neue Ski-Verbindung direkt in das Skigebiet Andelsbuch-Niedere, ein familienfreundliches Skigebiet mit 20 Kilometern präparierten Skipisten, 2 Doppelsesselbahnen und 5 Schleppliften. Die Niedere gilt – bei entsprechenden Schneeverhältnissen – auch als Geheimtipp für Tiefschneefahrer und ist ein beliebter Berg für Variantenskifahrer.Winterwanderer finden sowohl von der Mittelstation Sonderdach als auch von der Bergstation Baumgarten ausgehend ein abwechslungsreiches Wanderwegenetz. Für Rodelfreunde wurde von der Bergstation eine neue 3,6 Kilometer lange Waldabfahrt nach Bezau angelegt.

Arosa unter den drei familienfreundlichsten Skigebieten

Nachdem Arosa (CH) bereits von den Test Redaktionen „Alpensicht.com“ und „Skigebiete-Test.de“ die höchste Auszeichnung (5* für  Familienfreundlichkeit) bekommen hat und von der Sonntagszeitung als familienfreundlichstes Skigebiet der Schweiz ausgezeichnet wurde, durfte man erneut mit großr Freude eine weitere Auszeichnung zur Kenntnis nehmen.

Der ADAC Skiguide hat Arosa zu einer der drei besten Winterdestinationen in der Kategorie Familie/Kinderfreundlichkeit gekürt. Der ADAC ist das deutsche Pendant zum Schweizer TCS und ein Club, „der rund um die Uhr Hilfe, Schutz und Rat bietet und sich für alle Themen rund um die Mobilität stark macht“.Der ADAC hat sich aber auch im Bereich Reisen spezialisiert und publiziert unter anderem jährlich mit dem ADAC Skiguide einen Reiseführer, der den Bereich Skiferien abdeckt.Das breite Angebot für die Kinder im Skigebiet kommt also auch bei den deutschen Gästen sehr gut an und dient Arosa als zusätzliche Motivation, das familienfreundliche Angebot zu professionalisieren und weiter auszubauen. Der neue Kinderhort in Innerarosa, der ab Winter 2010/2011 von der Skischule angeboten wird, bietet Familien weitere Möglichkeiten bei der Feriengestaltung in Arosa: Während die Eltern die Aroser Skipisten genießen, erleben die Kinder mit Gleichaltrigen unvergessliche Erlebnisse im Kinderhort. Arosa – ein erlebnisreiches Winter-Familien-Paradies!

Steurer Systems bestückt „Planet Planai“

STEURER SYSTEMS (Altach /A) erhielt kürzlich von den Planai-Hochwurzen-Bahnen Schladming den Zuschlag für die Realisierung des neuen Skidepots in der neuen im Bau befindlichen Talstation, dem „Planet Planai“. Das Bauwerk  ist das neue Wahrzeichen von Schladming und somit der Alpinen Ski WM 2013 und zeichnet sich durch seine einzigartige Architektur aus.

Die gesamte Nutzfläche des Planet Planai beträgt 6500 m², wobei 520 m² auf das neue zukunftsweisende Premium-Skidepot entfallen. Der  Tourismus-Trend geht ganz klar zu Skidepotlösungen mit Skischränken: die Skiausrüstung ist bereits in der Talstation und die Skischuhe werden über Nacht getrocknet. Mit dem einzigartigen eco-dry System von STEURER SYSTEMS genießt der Skigast trockene und vor allem vorgewärmte Skischuhe.Der Komfort-Aspekt für die Skidepot-Gäste steht im Vordergrund: erstmals wurde bereits in der Gesamtplanung ein separater Familien- sowie ein 2-Personenbereich berücksichtig. 1230 Stellplätze für die Skiausrüstung, verteilt auf knapp 200 Stück Familienskischränke (bis zu 5 Personen) sowie auf knapp 250 Stück 2er Skischränke (für 2 Personen) stehen den Skigästen für deren Ausrüstung zur Verfügung. Ski, Skischuhe und  Stöcke finden in den Skischränken ausreichend Platz, auch Skihelme können bei Bedarf bequem verstaut werden.Abgerundet wird der gesamte Skidepotbereich durch ein ausgewogenes Farbkonzept sowie einem einzigartigen Lichtkonzept. Energiesparende LED-Hinweisschilder erleichtern dem Skigast die Orientierung im Depot. Die Beleuchtung in Form des Planai-Logos auf den Skischranktüren setzt weitere Design-Akzente.Mit diesem Premium-Komfort Skidepot der Extraklasse setzen STEUERER SYSTEMS und die Planai-Hochwurzen-Bahnen Schladming neue Maßstäbe im Skidepotbereich und bestätigen wiederum ihre führende Position in diesem Segment.Dir. Mag. Ernst Trummer, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH, sagt dazu: „STEURER SYSTEMS hat uns ein innovatives und trotzdem erprobtes Konzept, welches unsere Visionen und Ziele für den Planet Planai umsetzt, geboten. Der Firma STEURER SYSTEMS und der Planai-Hochwurzen-GmbH eilt eine langjährige und gute Zusammenarbeit voraus und wir freuen uns darauf, unseren Gästen ab der kommenden Wintersaison ein Skidepot der neuen Generation anzubieten.“ STEURER SYSTEMS entwickelt, produziert und vertreibt Skidepotlösungen auf höchstem Niveau für eine Vielzahl von Kunden für verschiedenste Anwendungen und Branchen. Seit der Gründung vor über 40 Jahren hat sich Steurer Systems zum Marktführer für innovative Skischranklösungen entwickelt und ist neben dem Alpenraum auch erfolgreich in Skandinavien und Russland tätig.

„ERLEBNISWELTEN 2010“ in Salzburg

Ein internationales Strategie- und Marketingforum für Freizeit-Erlebnisanlagen findet am 10. November in Salzburg, Hotel Castellani, statt. Auf dieser internationalen Tagung, die erstmals in Österreich stattfindet, geht es um Erlebniswelten, Erlebnisinszenierungen und Ausflugstouristik.

Auf dem Strategie- und Marketingforum ERLEBNISWELTEN 2010 werden folgende Topreferenten zu Gast sein:
Arno Bilek, Leiter der ZOOM Erlebniswelt, Gelsenkirchen
Walter Kagerbauer, Marketingleiter Bayern-Park Freizeitparadies
Hannes Guggenberger, Geschäftsführer Minimundus, Klagenfurt
Hannes Mairinger, Geschäftsführer Heide-Park, Soltau
Erich Preymann, Familienparadies Agrarium in Steinerkirchen
Thomas Wolber , Freizeit-Tourismusbarometer, BerlinDie Tagungsthemen sind:
Strategische Allianzen von Freizeit- und Erlebnisparks
Besucheroffensive für Freizeitanlagen mit kreativen Marketingmaßnahmen
Erfolgreiches Ausflugsmarketing erschließt neue Gästegruppen
Erfolgreiche Einbeziehung touristischer Leistungsträger in Erlebniswelten
Demografischer Wandel – Auswirkungen auf das Freizeitbusiness der Zukunft
Erfolgreiche Thematisierung und Inszenierung von Ausflugszielen
Angebotsgestaltung und strategische Allianzen eines Top Freizeitparks
Familienattraktionen – Entertainmentkonzepte zur Nachahmung empfohlen
Innovative Marketingideen für Freizeitanlagenbetreiber kleiner Budgets
Was muss ein Standort heute bieten – Konzepte und Strategien für Freizeitprojekte der Zukunft
Erfolgreiche Entertainmentkonzepte und neue Wege zwischen Freizeit- und Tourismusindustrie sowie Erlebniswelten Die Tagung richtet sich an Geschäftsführer von Freizeit- und Erlebnisanlagen, Tourismusverbänden, Seilbahnbetreibern, Freizeitindustrie. Programm und Anmeldung unter: http://www.cci-congresse.at CCI Concepta Congresse International GmbH, Innsbruck, Amraser-See-Straße 14 Tel.: +43 (0)512 347740Fax: +43 (0)512 393309Datum: 10. November 2010, ab 9 UhrOrt: Hotel Castellani, Alpenstraße 6, 5020 Salzburg,

Skilegende Erwin Stricker ist tot

Unerwartet und plötzlich ist am 28. September nach kurzer schwerer Krankheit der einstige Skirennläufer und spätere weltweite Botschafter des Skisports, Erwin Stricker, verstorben.

Stricker hatte erst vor wenigen Wochen seinen 60. Geburtstag gefeiert und war anschließend zu einer zweiwöchigen Chinareise aufgebrochen, bei der sich erste Symptome der Krankheit zeigten, die ihn in kürzester Zeit nun dahin gerafft hat.Erwin Stricker gehörte von 1969 bis 1977 der italienischen Skinationalmannschaft an, die sich als „valanga azzurra“ weltweit höchste Lorbeeren verdiente. Sein aggressiver Fahrstil vor allem aber seine selbstgebauten und ausprobierten Erfindungen verhalfen ihm schnell zum Übernamen „cavallo pazzo“ und machten schon in jungen Jahren aus dem Namen Stricker ein Markenzeichen.Auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Sport blieb Stricker in verschiedensten Positionen bei namhaften Skimarken oder Ausstattern sowie als Manager von Rennläufern und vor allem von Nachwuchstalenten dem Skisport stets eng verbunden. Innovativ und visionär war er in allem was er anfasste und so wundert es nicht, dass er auch beim Aufbau eines italienweit operierenden Skiverleihs und eines innovativen Radprojektes erfolgreich mit an der Spitze stand. In den letzten Jahren investierte er nicht nur seine ganze Kraft sondern auch erhebliche persönliche Mittel „um den Skisport in China bekannt“ und hoffähig zu machen sowie auch in Russland Kontakte für Südtiroler Firmen im Wintersportbereich zu knüpfen.In diese Phase fällt auch das von Erwin Stricker angeschobene dortige Engagement der Messe Bozen mit Alpitec China; schon zuvor hatte er mit der konzeptionell von ihm entworfenen „Prowinter“ einmal mehr seine unternehmerische Weitsicht bewiesen.“Mit Erwin Stricker verliert Südtirol ein Original, eine große Persönlichkeit, einen sympathischen und unkonventionellen Botschafter des gesamten Wintersports, der sich uneigennützig für die Sache engagiert hat“, sagt der Präsident der Messe Bozen AG Gernot Rössler.Die Abschiedsfeier fand am Sonntag, den 3. Oktober um 14 Uhr im Schloss Pienzenau im Meran Obermais statt.

Schweizer „Bähnler“ zu Besuch bei Tiroler Gipfelstürmern

Schweizer Tourismus- und Seilbahnbahnexperten waren von 31.08. bis 01.09.2010 auf Fact Finding Mission bei ausgewählten Tiroler Sommerbahnen.

„Auf Initiative der Schweizer Thematisierungs- und Inszenierungsspezialisten „erlebnisplan gmbh“ und mit organisatorischer Unterstützung der con.os tourismus.consulting gmbh Wien – Linz, besuchten Schweizer Tourismus- und Bergbahnexperten von 31.08. bis 01.09.2010 beispielgebende Tiroler Sommerkonzepte. Seit 2010 präsentieren sich diese neu unter dem Titel Tiroler Gipfelstürmer“, erklärt Mag. Arnold Oberacher, Geschäftsführer von con.os. Die Schweizer Spezialisten kamen unter anderem aus Wengen, Interlaken, Grindelwald, Leukerbad, Engelberg-Titlis und Sörenberg. Ziel der Exkursion war es, neue Konzepte und Ansätze für das eigene Unternehmen kennen zu lernen.
 
Innovative Bewirtschaftungsmodelle von Fiss bis Söll
 
Trotz des überraschenden Wintereinbruchs am ersten Tag konnten die Teilnehmer unter Leitung von Roberto Di Valentino und Matthias Imdorf wertvoelle Eindrücke für ihre eigenen Unternehmen mitnehmen. Besucht wurden der Funpark Fiss, das Murmliwasser, der neuartige „Serfauser Sauser“ sowie das Hexenwassers in Söll. Mag. Arnold Oberacher erläuterte den Teilnehmern in einem Fachvortrag die unterschiedlichen konzeptionellen Ansätze, Themenschwerpunkte und Bewirtschaftungsmodelle der besuchten Parks. Oberacher: „Neben der reibungslosen Organisation und der spontanen Wetter-Improvisation war vor allem die offenherzige Informations- und Auskunftsbereitschaft der besuchten österreichischen Sommerbahnen für die Schweizer Kollegen beeindruckend. „Wir kommen wieder …“, lautete der einhellige Tenor der Exkursionsteilnehmer bei der Heimreise.“.

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