JEVER SKIHALLE Neuss erhält Pistengütesiegel

Die JEVER SKIHALLE Neuss hat als eines von zehn deutschen Skigebieten das neue „Pistengütesiegel Deutschland“ erhalten – und zwar ohne Auflagen.

Für Norbert Höflacher von der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) des Deutschen Skiverbandes ist der „Neusser Gletscher“ ein „hervorragendes, sehr ordentliches Skigebiet, das die geforderten, hohen Sicherheitsstandards absolut erfüllt.“ Die Skihalle Neuss ist die einzige Skihalle mit Pistengütesiegel. Man befindet sich nun in einer Liga mit Garmisch und Oberstorf.Sind Wege und Lifte gesichert? Tragen die Pisten sinnvolle Markierungen? Sind Hindernisse gekennzeichnet? Im Rahmen des Pistengütesiegels überprüft die Stiftung Sicherheit im Skisport eine Reihe von Kriterien. Das gilt für In- und Outdoor-Skigebiete gleichermaßen. ‚Unser Konzept für Gebiete in freier Natur ist zu 95 Prozent auf Skihallen übertragbar‘, heißt es von der SIS. Geschäftsführer Norbert Höflacher erläutert: „Natürlich besteht ein Unterschied zu draußen. Lawinen und Off-Piste-Bereiche zum Beispiel gibt es in der Halle nicht. Aber wir haben dort genau so eine Piste, genau so viele Skisportler, die neben- und miteinander unterwegs sind, Lifte, Liftstützen usw.“ In Neuss würden die hohen Sicherheitsstandards, die der DSV vorgibt, umgesetzt. Deutliche Kennzeichnungen der Bereiche, verständliche Hinweise, schnelle „Bergrettung“, sehr gute Sicherheitsvorkehrungen und vieles mehr sprachen dafür, der Skihalle Neuss das neue Pistengütesiegel zu erteilen. Die Stiftung verleiht das Prädikat für drei Jahre.

Zillertal ist die bekannteste Feriendestination in Österreich

Eine aktuelle Umfrage von Tiscover im Mai 2010 hat die bekanntesten und beliebtesten Ferienregionen in Österreich ermittelt. Sieger ist das Zillertal vor den Kitzbüheler Alpen und dem Salzkammergut.

Mehr als 1.000 Gäste wurden im Mai auf www.tiscover.com über dieBekanntheit und Beliebtheit der Urlaubsregionen in Österreich befragt. Dabei haben sich zwei klare Sieger hervorgetan. Bei den Bundesländern hat Tirol eine ungestützte Bekanntheit von 47 %, Salzburg folgt dahinter mit 22 % und Kärnten mit 15 %. Bei den Regionen kam das Zillertal auf 25 %, die Kitzbüheler Alpen und dasSalzkammergut jeweils auf 15 %.Wiener Alpen als Urlaubsregion noch wenig bekanntAuch bei der gestützten Bekanntheit ist Zillertal klarer Sieger mit 79 %. Die Regionen mit der geringsten Bekanntheit sind die Wiener Alpen mit 43 % der Nennungen durch die Befragten, die Region Nationalpark Ennstal mit 44 % und die Region Donau Oberösterreich mit 46 %.Städte und der Neusiedlersee haben noch großes PotentialAusgewertet wurde auch das Verhältnis zwischen der Beliebtheit der Regionen und ob diese Regionen bereits besucht wurden. Daraus lässtsich das Gästepotenzial für die jeweilige Region ableiten. So haben Salzburg, Innsbruck und die Region Neusiedlersee eine sehr hohe Beliebtheit bei den Gästen, wurden aber von den Befragten noch nicht besucht. „Gerade im Ferientourismus ist die Bekanntheit einer Region besonders wichtig um langfristig erfolgreich zu sein“, ist Matthias Grundböck, Tiscover Geschäftsführer überzeugt. „Die Bekanntheit ist ein direkter Indikator für die Marktanteile für Destinationen. Spannend ist es vor allem für jene Regionen, die eine hohe Beliebtheit aufweisen, dies jedoch bisher nicht in gleichem Masse in Übernachtungen umsetzen konnten. Hier gibt es noch einiges an Entwicklungspotenzial.“

Gäste bleiben in Krise kürzer

Die Zahlen der letzten Wintersaison bestätigten die Erwartungen von Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner:  „Der Rekord bei den Ankünften ist erfreulich, allerdings zeigt sich bei den Nächtigungen, dass die Gäste in der Krise nicht mehr so lange bleiben. Das unterstreicht die Notwendigkeit, mit der neuen Tourismusstrategie künftig fokussierter vorzugehen.“

„Die extra dotierte Inlandskampagne war der richtige Schritt und hat mit 14,84 Millionen Nächtigungen von Inländern zu einem neuen Rekord beigetragen“, so Mitterlehner weiter. Das hat den Rückgang der Nächtigungen durch ausländische Gäste fast kompensiert. Dieser Trend zum „Urlaub daheim“ sollte sich fortsetzen. Wie Umfragen des Instituts für Tourismus- und Freizeitforschung und von IMAS ergeben haben, will bis zum Jahresende fast ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher ihren Urlaub im Inland verbringen. Die Österreich Werbung hat daher in Österreich die Kampagne „naturnahe Erholung“ und zusätzlich Web 2.0-Aktivitäten auf Facebook gestartet, um gezielt jüngere Zielgruppen zu erreichen.Im größten Auslandsmarkt Deutschland setzt die Österreich Werbung ihre Kampagne „Österreich neu entdecken“ auch im Sommer fort. „Diese Positionierungen sind vor dem Hintergrund der Aschewolke, der Griechenland-Krise und höherer Flugpreise richtiger denn je zuvor“, so Mitterlehner. Insgesamt hält der Trend zu immer kurzfristigeren Buchungen an und wird durch die wirtschaftliche Unsicherheit noch verstärkt. „Daher gilt es, bis zuletzt um jeden einzelnen Gast zu kämpfen“, sagt Mitterlehner. Die Österreich Werbung wird für die Bewerbung des Sommers 19 Millionen Euro aufwenden. Kommt kein großer Schaden für den gesamten Tourismus mehr zum Tragen, werde das Nächtigungsergebnis des Vorjahres voraussichtlich gehalten werden können, prognostiziert der Tourismusforscher des Wifo, Egon Smeral.

Zillertal feiert sensationelle Winterbilanz

Die Zillertaler haben allen Grund zum Feiern! Die Rekordzahl von vier Millionen Nächtigungen im letzten Winter wurde bereits Ende März durchbrochen. 2,8 % mehr Nächtigungen und 3,6 %mehr Ankünfte übertreffen sogar die Zahlen des Rekordwinters 2008/09 und sorgten beim Gauderfest für beste Stimmung unter den Touristikern.

Zufriedene Gesichter bei Zillertals Tourismusbetrieben. Mit beeindruckenden März-Zahlen kann das Zillertal seinen Aufwärtstrend talweit fortsetzen und seine Top-Position unter den Winterdestinationen weiter ausbauen. 2,8 Prozent mehr Nächtigungen und 3,6 Prozent mehr Ankünfte gegenüber dem Rekordwinter 2008/ 2009 sprechen für sich und sorgen für Feierlaune! Damit wurde nicht nur der Tirol-Durchschnitt (plus 0,7 Prozent bei den Nächtigungen bzw. plus 2,5 Prozent bei den Ankünften), sondern sogar die eigenen Erwartungen übertroffen!Die magische Grenze von 4 Millionen Nächtigungen wurde bereits überschritten. Auch bei den Ankünften konnte kräftig zugelegt werden.Das Ergebnis lässt sich nach Gernot Paesold, Geschäftsführer der Zillertal Tourismus GmbH, auf mehrere Faktoren zurückführen. Neben dem guten Wetter, den hervorragenden Schneebedingungen und den kontinuierlichen Investitionen der Zillertaler Tourismusbetriebe betrachtet er innovative, zielgruppenorientierte Marketingmaßnahmen als weiteren wichtigen Erfolgsfaktor:  „Gezielte, zielgruppenspezifische Presse- und Marketing-Maßnahmen mit über 500 Millionen TV-Kontakten alleine in Deutschland, führten zu gleichmäßigen Winternächtigungen von über 1 Million in den starken Wintermonaten.“

JEVER SKIHALLE Neuss erhält Pistengütesiegel

Die JEVER SKIHALLE Neuss hat als eines von zehn deutschen Skigebieten das neue „Pistengütesiegel Deutschland“ erhalten – und zwar ohne Auflagen.

Für Norbert Höflacher von der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) des Deutschen Skiverbandes ist der „Neusser Gletscher“ ein „hervorragendes, sehr ordentliches Skigebiet, das die geforderten, hohen Sicherheitsstandards absolut erfüllt.“ Die Skihalle Neuss ist die einzige Skihalle mit Pistengütesiegel. Man befindet sich nun in einer Liga mit Garmisch und Oberstorf.Sind Wege und Lifte gesichert? Tragen die Pisten sinnvolle Markierungen? Sind Hindernisse gekennzeichnet? Im Rahmen des Pistengütesiegels überprüft die Stiftung Sicherheit im Skisport eine Reihe von Kriterien. Das gilt für In- und Outdoor-Skigebiete gleichermaßen. ‚Unser Konzept für Gebiete in freier Natur ist zu 95 Prozent auf Skihallen übertragbar‘, heißt es von der SIS. Geschäftsführer Norbert Höflacher erläutert: „Natürlich besteht ein Unterschied zu draußen. Lawinen und Off-Piste-Bereiche zum Beispiel gibt es in der Halle nicht. Aber wir haben dort genau so eine Piste, genau so viele Skisportler, die neben- und miteinander unterwegs sind, Lifte, Liftstützen usw.“ In Neuss würden die hohen Sicherheitsstandards, die der DSV vorgibt, umgesetzt. Deutliche Kennzeichnungen der Bereiche, verständliche Hinweise, schnelle „Bergrettung“, sehr gute Sicherheitsvorkehrungen und vieles mehr sprachen dafür, der Skihalle Neuss das neue Pistengütesiegel zu erteilen. Die Stiftung verleiht das Prädikat für drei Jahre.

Schneebergbahn startet mit mehr Komfort

Am 24. April, startete die Schneebergbahn in ihre 114. Saison. Die BesucherInnen, die sich in dieser Saison auf dem Weg zum höchsten Berg Niederösterreichs machen,erwartet sowohl ein neues Fahrgastinformationssystem als auch die neue „Buchtel-Station Baumgartner“.

„Die Schneebergbahn ist die erste der touristischen Bahnen in Niederösterreich, die in die neue Saison startet. Mit dem neuen Fahrgastinformationssystem mit Bildschirmen in den Zügen wird die Fahrt noch kurzweiliger, der neue Bergbahnhof bietet Komfort auf buchstäblich höchstem Niveau, aber auch ein neuer Salamander-Zug wird im Frühling den Betrieb aufnehmen und“, so Verkehrs-Landesrat Mag. Johann Heuras zum Saison-Auftakt. Ein kulinarischer Höhepunkt ist die neu gestaltete „Station Baumgartner“ auf 1.400 Metern Seehöhe; hier kann eine Auswahl von fünf verschiedenenBuchtelvariationen verkostet werden. Darüber hinaus wurden ein neuer Ticketschalter und ein Souvenirshop eingerichtet. Im Laufe des Frühlings wird die Salamander-Familie des Weiteren durch eine zusätzliche Garnitur vergrößert. Dadurch kann der Fahrplan verdichtet und die Wartezeiten für die Fahrgäste können reduziert werden.
Nähere Information:Niederösterreichische Schneebergbahn GmbHSusanne DragschitzTelefon 0676/604 41 95,e-mail: office@schneebergbahn.at,www.schneebergbahn.at

Österreichs Seilbahnen schließen Saison auf hohem Niveau ab

Trotz Wirtschaftskrise und kürzerer Saison nur moderate Nachfrage-
und Umsatzeinbußen; Tiroler Seilbahnen wichtigste Stütze des österreichischen Wintertourismus.

Die Tiroler Seilbahnen beendeten kürzlich eine durchaus erfolgreiche Wintersaison 2009/10, wie die vorläufigen Zahlen belegen. Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen gelang es die Nachfrage- und Umsatzeinbußen im Wintersporttourismus auf ein überschaubares Maß zu begrenzen. Ausgehend von einem sehr hohen Niveau aus dem Rekordwinter 2008/09 mussten die Tiroler Seilbahnen einen Nachfragerückgang von knapp 9 % auf 24,1 Mio. Skier Days
hinnehmen, erzielten damit aber immer noch das zweitbeste Ergebnis
ihrer Geschichte.
Der Umsatzrückgang fiel geringer aus und betrug nur rund 2,5 %. Auf Tirol entfiel im Winter 2009/10 gut 46 % der gesamten Wintersportnachfrage in Österreich.
Der hauptsächlichste Grund für den Rückgang ist die kürzere Saison: so wurde dieses Ergebnis an rund 11.300 Betriebstagen (- 7 %) mit knapp 270 Millionen Beförderungen (-8,5 %) erwirtschaftet. Die Tiroler Seilbahnen konnten damit sogar einen höheren Umsatz pro Betriebstag erzielen als in der Rekordsaison 2008/09. Diese Ergebnisse können sich sehen lassen, da angesichts der Wirtschaftskrise, eigentlich mit einem deutlicheren Minus gerechnet werden musste. Verschärfend
wirkte sich zusätzlich der im Vergleich zum Vorjahr verzögerte Saisonstart aufgrund ungünstigerer Schneebedingungen aus. „Wir sind stolz darauf, dass wir, trotz der Wirtschaftskrise und der damit einhergehenden gebremsten Kauflust bei unseren Kunden weiterhin für Österreichs Tourismus so erfolgreich waren. Und dieses Ergebnis ist angesichts von gut 7% weniger Betriebstagen umso erfreulicher“ meint Franz Hörl, Tourismussprecher im Nationalrat.
 
Zweit erfolgreichster Winter aller Zeiten
Die österreichischen Seilbahnen lukrierten im Winter 2009/10 nach
den vorläufigen Daten eine Nachfrage von rund 52,4 Millionen Ersteintritten („Skier Days“). Damit bewegt man sich auf dem hohen Niveau der letzten beiden Winter, wenngleich auch hier Rückgänge zum Rekordwinter 08/09 zu verzeichnen sind (- 8 %). Der schleppende Saisonbeginn aufgrund des zwar kalten, aber schneearmen Dezember 2009 und die frühen Ostern 2010 haben die Saison verkürzt (-5,3 % auf 31.500 Betriebstage), dennoch verzeichnet die Branche nur ein kleines Umsatzminus von 2 % auf rund  1,13 Milliarden Euro. Nach Ersteintritten gelang damit der dritterfolgreichste Winter aller Zeiten, nach Kassenumsatz war es die
zweiterfolgreichste Saison in der Geschichte der österreichischenSeilbahnen.
„Auch diesen Winter haben die Seilbahnen mit ihrem Kassenumsatz von gut 1,1
Milliarden Euro fast 6 Milliarden Bruttoumsätze im Winter ausgelöst“, so NR Hörl.

Austro-Betriebe punkten bei Wintersport-Zentren in der Türkei

„Österreichische Firmen haben am neuen Winter-Tourismus-Markt in der Türkei glänzende Chancen“, so der Handelsdelegierte. Die Außenwirtschaft Österreich organisierte Ende April einen Austria Show Case in Kayseri.

Ein für die Türkei noch relativ untypischer Tourismusbereich – der Winter- und Bergsport – eröffnet glänzende Chancen für Austro-Betriebe. „Die Chancen für österreichische Unternehmen mit Ihrem einmaligen Know How stehen sehr gut, in diesem für die Türkei neuen Tourismusmarkt Fuß zu fassen“, zeigt sich der
österreichische Handelsdelegierte in Ankara, Richard Bandera, überzeugt.
Die Außenwirtschaft Österreich (AWO) hat die Entwicklung und das
Potential für rot-weiß-rote Exporteure erkannt und veranstaltete mit
der Außenhandelsstelle Ankara vom 26. bis 28. April 2010 einen
Austria Showcase zum Thema „Winter- und Bergsport Türkei“. 13 Unternehmen nehmen an der Veranstaltung in Kayseri teil. Darunter befinden sich Unternehmen wie Doppelmayr, die soeben den Zuschlag für die Errichtung von vier neuen Aufstiegshilfen erhalten hat, oder auch die Firma Sufag, die gerade bei Beschneiungsanlagen in Verhandlungen steht.
In unmittelbarer Umgebung von Kayseri liegt ein Wintersportzentrum, das unter Anleitung österreichischer Unternehmensberater geplant, komplett umgebaut und ausgestattet wird.
Kayseri/Erciyes gehört neben Erzurum/Palandöken, Bursa/Uludag und
Bolu/Katalkaya zu den vier wichtigsten Wintersportzentren der Türkei.
Die Türkei war von der internationalen Finanzkrise weniger stark betroffen. Nach kurzem Schrumpfen der Wirtschaft im Verlauf des Jahres 2009 wird für 2010 bereits wieder ein Wachstum von 3-4  % erwartet. „Damit steigt einerseits das Pro-Kopfeinkommen, andererseits auch das Interesse der Türken am Wintersport und
internationaler Technologie“, so Bandera.

Jubel über Winter-Nächtigungszahlen in Saalbach -Hinterglemm

Schon vor Ablauf des Aprils ist jetztt erkennbar, dass Saalbach-Hinterglemm auf ein Top Ergebnis für die Wintersaison 2009/2010 zusteuert.

Tourismusdirektor Wolfgang Breitfuß: „Die Zahlen sind sehr erfreulich. Mit rund 1.450.000 Übernachtungen liegen wir momentan fast gleichauf (-0,4%) mit dem absoluten Ergebnis des Vorjahres – dem zweitbesten Winter aller Zeiten. Und das obwohl der verspätete Saisonauftakt im Dezember Saalbach Hinterglemm ein Monatsminus von -8,4% einbrachte. Der März entschädigte dafür mit einem Plus von 12% und der April brachte mit perfektem Wetter und Schnee noch mal einen starken Saisonausklang.“Für die Sommersaison 2010 haben die Touristiker im Glemmtal übrigens ein Ass im Ärmel: Die neue Joker Card von Saalbach-Hinterglemm ist während eines Aufenthaltes in einem der zahlreichen ausgewählten JOKER CARD-Partnerunternehmen inkludiert und bietet Wanderern, Familien und Bikern unter anderem kostenlose Benützung der in Betrieb befindlichen Seilbahnanlagen, des Wanderbusses und Talschlusszugs sowie der Bäder. Damit aber nicht genug: Die Gäste kommen darüber hinaus auch in den Genuss von zahlreichen Ermäßigungen bei vielen attraktiven Ausflugszielen.
NEWS für den Winter 2010/2011Wolfgang Breitfuß: „Auch in diesem Sommer wird bei einigen Hotels und den Bergbahnen wieder kräftig in Modernisierung und Komfortverbesserung investiert. Ab kommenden Winter sorgt die neue Unterschwarzach-Bahn, eine moderne 8er Kabinenbahn mit Sitzheizung und verbesserter Flutlichtanlage, für mehr Komfort. Im Zuge des Umbaus wird auch der Nightpark in Hinterglemm vergrößert und komplett neu überarbeitet. Einen enormen Komfortanstieg verspricht dort auch die neue Aufzugsanlage aus dem Ortszentrum.“

Jubiläumsforum erlebt Ticketansturm

„emotion in tourism“, so der Titel der TFA Jubiläums-Veranstaltung vom 12. bis 14. April 2010 in Engelberg, hat einen bisher noch nie da gewesenen Ansturm auf Tickets ausgelöst – das TFA ist nahezu ausverkauft! Seit 1989 wartet das TFA regelmäßig mit Top Referenten und frischen Denkanstössen auf, es inspiriert die Tourismusbranche und macht auf aktuelle, branchenbewegende Themen aufmerksam.

Seit 1991 ist das TFA international ausgerichtet und findet jährlich an einem zentra-len Ort im Alpenraum statt. Es ist mittlerweile als Impulsveranstaltung, renommierte Plattform für den Erfahrungsaustausch und Fachtagung mit aktuellen und brisanten Themen, mit Top-Referenten aus Theorie und Praxis international bekannt geworden. Mittlerweile kommen jährlich 200-300 Teilnehmer, zumeist Führungskräfte aus der Tourismusbranche, am TFA zusammen.In diesem Jahr beweist die Nachfrage nach Tickets einmal mehr die Vorreiterrolle des TFAs im Sinne einer Sensibilisierung für aktuelle Themen und Zukunftstrends in Wirtschaft und Tourismus der Alpenregionen. „emotion in tourism“ trifft erneut den Nerv der Branche.Die Wirtschaftskrise fordert die (touristischen) Unternehmen weltweit. Gerade jetzt ist das richtige Marketing erfolgsentscheidend. Jedoch führt nur ein qualitatives und auf die richtigen Massnahmen konzentriertes Marketing zum erhofften Erfolg. Emotionen wecken ist der Schlüssel!So lädt das 20. TFA die Tourismusbranche in diesem Jahr ein, in eine Welt der (tou-ristischen) Emotionen, der phantastischen Positionierungen und der Online-Marketing Ansprachen mit Erfolgsgefühl.An Beispielen internationaler Highlights, wie den Swarovski Kristallwelten und dem Europapark Rust erfahren Forumsgäste aus erster Hand, wie sich touristische Un-ternehmen mit Emotionen einzigartig positionieren und ihre Marke emotional aufla-den. Top-Referenten ergründen, wie Emotionen uns berühren und zum Handeln bewegen, welche Aussichten und Trends den Alpentourismus in Zukunft erwarten, wie Online-Marketing richtig funktioniert und was Facebook, Google & Co. wirklich bringen. Spannende Outdoor-Touren führen die Teilnehmer auf die Berge zu Inszenierungen, interkontinentaler Berggastronomie und originellen Beherbergungskonzepten.Weitere Informationen auf www.tourismusforum.ch oder +41 (0)81 354 98 00

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