Skitourenparadies Sellraintal-Kühtai punktet mit noch mehr Sicherheit

Neues Avalanche Training Center unterstützt Tourengeher

Die ausgesprochen beliebte Skitour auf die rund 2.800 m hohe Lampsenspitze im nahe bei Innsbruck gelegenen Sellraintal ist nun um einen weiteren Sicherheits-Checkpoint reicher. Neben dem Tourenlehrpfad Praxmar, bei dem verschiedene Schautafeln auf dem Weg einladen, das dort gebotene Wissen gleich in die Praxis umzusetzen, um das Sportvergnügen am winterlichen Berg mit höchster Sicherheit zu verbinden, wurde nun ein Avalanche Training Center, kurz ATC, errichtet.Beim Alpengasthof Praxmar befindet sich diese hochmoderne Anlage, die von einem Schweizer Unternehmen entwickelt wurde. Hier können alle Skitourengeher zum einen ihre „Piepser“, also die Lawinensuchgeräte, auf ihre Funktionstüchtigkeit testen. Zum anderen lässt sich auch praxisnah erproben, ob man imstande ist, mithilfe der Lawinensonde in einer lebensrettenden Zeit einen Verschütteten zu orten. Das funktioniert an der ATC-Anlage mit fünf bereits vergrabenen Sendern, die der Benutzer einzeln aktivieren kann. Auch die Zeit, die man benötigen möchte, kann eingestellt werden. Die leicht zu bedienende Anlage zeigt dann die Treffer an und gibt den Tourengehern damit die Sicherheit, bestens gerüstet im Gelände unterwegs zu sein.Die ATC-Sicherheitstests können kostenlos genützt werden. Der Skitourenlehrpfad Praxmar sowie das Avalanche Trainings Center machen das Skitourengebiet Sellraintal-Kühtai zu einem Vorreiter in Sachen alpine Sicherheit im Bergwinter.

Positives Winterergebnis für Sport 2000

Beim Wintergeschäft verzeichnet SPORT 2000 ein positives Ergebnis. Das Ostergeschäft mit Fahrrädern und Zubehör lässt auf eine gute Frühlingssaison hoffen.

Grüne Skipisten und von Schnee und kalten Temperaturen weit entfernt: So zeigte sich der vergangene Winter zu Beginn von seiner schlechtesten Seite. Bis zu Weihnachten lief das Geschäft mit Ski, Skischuhen und Zubehör für die 210 SPORT 2000 Händler in Österreich daher nur sehr mäßig. „In den Tourismusgebieten im Westen Österreichs hat sich die Stimmung nach Weihnachten mit dem Wettereinbruch aber schlagartig gedreht. Viele Händler konnten bereits im Jänner das Minus vom Dezember kompensieren. Aufgrund der guten Schneelage waren Jänner und Februar besonders erfolgreich „, erklärt Dr. Holger Schwarting, Vorstand von SPORT 2000 Österreich.Insgesamt verlief die Skisaison 2014/15 für SPORT 2000 positiv. Vor allem der Trend zum Skiverleih und hochwertigen Skischuhen schlägt sich in den Zahlen nieder. Von den ca. 300.000 Paar Alpinski, die in Österreich jedes Jahr verkauft werden, gehen ca. 55-60 Prozent in den Skiverleih. „Während Ski häufig geliehen werden, werden Skischuhe lieber gekauft. Bei den Skischuhen lassen speziell angepasste Skischuhe (Bootfitting) die Durchschnittspreise steigen, da die Kunden für dieses Plus an Komfort bereit sind mehr zu bezahlen. Im Bereich der hochpreisigen Ski wie Rennski ist die Entwicklung positiv – Skifans geben gerne mehr aus“, betont Schwarting.Der Start in die Frühlingssaison mit Anfang März bot dank des milden Wetters und der sehr guten Schneelage gleichermaßen gute Bedingungen für das Skifahren in den Bergen als auch für Radausflüge im Tal. Das gute Wetter vor der Karwoche begünstige das Ostergeschäft in dem traditionell gerne Fahrräder gekauft werden. „Den Sonnenschein und die warmen Temperaturen, die wir im März hatten, haben wir in den Fahrradumsätzen gespürt. Im Kinder- und Jugendbereich ist Ostern auch ein wichtiger Verkaufsanstoß. Bis zu 70 Prozent dieser Fahrräder werden rund um Ostern gekauft.“, so Schwarting weiter. „Sollte das Wetter mitspielen, hoffen wir auf eine gute Frühlingssaison“, so Schwarting.Generell ist der Fahrradbereich in den letzten Jahren immer wichtiger geworden und nimmt speziell von Salzburg ostwärts einen Anteil von 60 Prozent des Frühjahrgeschäftes ein. „In vielen Geschäften wird sogar um Weihnachten mit Bike mehr Umsatz als mit Ski gemacht“, erklärt Schwarting.

5,5 Mio. Besucher informieren sich auf feratel.com

Kommt nun Schnee oder doch nicht? Wer kann die Daunenjacke getrost im Schrank hängen lassen? Welche Pisten und Lifte sind geöffnet? Wie schaut es vor Ort aus? Antworten darauf gibt die Seite www.feratel.com, die auch als Gratis App in den Stores verfügbar ist.

Mit über fünf Millionen Besuchern und 25,9 Millionen Videoabrufen verzeichnet die b2c Homepage der feratel media technologies AG im Jahr 2014 einen neuen Rekord. „Bis zu 50.000 Besuche täglich unterstreichen die Attraktivität unseres Online Content Angebotes. Livestreamings aus Urlaubsdestinationen sind gefragt wie nie“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Markus Schröcksnadel zu den aktuellen Zahlen.Der Trend hin zu kurzfristigen Ausflügen oder Urlaubsbuchungen ist ungebrochen. Dabei spielt die aktuelle Wetterlage vor Ort eine entscheidende Rolle. Gerade im Wintertourismus ist die Schneelage derzeit Thema Nummer eins. Wintersportler erhalten auf der feratel.com darüber hinaus zahlreiche nützliche Zusatzinfos wie Neuschneemenge, Status der geöffneten Pisten und Bahnen, Lawinensituation, Wetterprognose, u.v.m.feratel setzt seit jeher auf Bewegtbild in Topqualität. Die HD Panoramavideos werden darüber hinaus im TV, im Internet, auf den jeweiligen Destinationsseiten, via SmartTV und über diverse Apps verbreitet. feratel, bekannt als Know-how- und Technologielieferant für Tourismusorte, sorgt somit neben der Hard- und Software für Panoramalivestreams für die weltweite Verbreitung der Bilder.

Spektakulärer Seilwechsel am Dachstein

Ein technisch spektakuläres Ereignis sorgt derzeit für vollen Einsatz der Mitarbeiter am Dachstein: Zwischen 7. Und 30. Jänner 2015 wird das Tragseil auf der westlichen Auffahrtsseite Dachstein Südwandbahn gewechselt.

Vollen Einsatz beweisen derzeit die Mitarbeiter am Dachsteingletscher bei einem technisch spektakulären Großeinsatz: Am 7. Jänner 2015 wurde mit den Arbeiten für den Seilwechsel der linken Auffahrtsseite der Dachstein Südwandbahn begonnen. Das derzeitige Seil ist seit Bestand der Dachstein Südwandbahn aus dem Jahre 1969 im Einsatz. Planai-GF Dir. Georg Bliem: „Durch die höhere Festigkeit des neuen Seiles kann bei gleichem Seildurchmesser die Kabine mit 12 Personen mehr beladen werden, was wiederum die Wartezeit für die Gäste an der Seilbahn verkürzen wird.“ Statt derzeit 42 Personen können nach den Seilwechsel 54 Personen in der Kabine transportiert werden.Der Seilwechsel wird von der Firma Parth aus Lana (Südtirol) mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter am Dachstein durchgeführt. Für den Seilwechsel wird eine ganz spezielle und neu entwickelte Verfahrenstechnik angewendet, welche nicht nur kosten- sondern auch enorm zeitsparend ist. „Wir sind sehr stolz, dass wir am Dachstein die neueste Verfahrenstechnik der Firma Parth anwenden. Wir legen außerdem viel Wert darauf, auch regionale Firmen einzubinden, so ist es uns eine besondere Freude, dass das Seil von der Firma Teufelberger aus Wels (OÖ) stammt“, so Prok. Karl Höflehner, Technischer Leiter der Planai-Hochwurzen-Bahnen.Derzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Seilwechsel auf Hochtouren, der Seilwechsel wird voraussichtlich am 14. Jänner 2015 stattfinden.

Solides Ergebnis der Schilthornbahn AG 2014

Das Geschäftsjahr 2014 der Schilthornbahn AG zeigt ein solides Bild. Erneut wurden über 4 Millionen Passagiere befördert. Nachdem die Frequenzen der Wintersaison einen Rückgang aufzeigten, konnten diese im Sommer deutlich gesteigert werden. Für das Jahr 2015 sind weitere Neuerungen im Schilthorngebiet geplant.

„Das Ziel, auch im 2014 wieder über 4 Millionen Gäste zu befördern, haben wir erreicht“, freut sich Peter Feuz, Präsident des Verwaltungsrates der Schilthornbahn AG. Total weisen alle Transportanlagen zusammen eine Frequenz von 4’123’100 Passagieren auf (- 4.7 Prozent zum Vorjahr). Der Sommer resultiert mit einem Plus von 4.2 Prozent, der Winter (Januar bis April sowie Dezember 2014) verzeichnet einen Rückgang zum Vorjahr von 9.2 Prozent.Die Zahlen zeigen über das Geschäftsjahr und alle Transportanlagen ein ähnliches Bild. Gegenüber der Frequenzrückgänge im Winter konnten die Frequenzen auf allen Anlagen im Sommer gesteigert werden. „Rund die Hälfte der Einbußen im Winter sind auf den Ausfall des Skilifts Gimmeln zurückzuführen“, schildert Feuz. Im Herbst 2014 wurde dieser sowie der Skilift Allmendhubel komplett neu erstellt. Zudem habe sich auch der schneearme Winter in den Frequenzen der Luftseilbahn sowie der Standseilbahn Mürren – Allmendhubel bemerkbar gemacht. „Umso mehr freut es uns, dass die Frequenzen im Sommer auf allen Transportanlagen deutlich gesteigert werden konnten, nicht zuletzt dank den neuen Angeboten mit dem Abenteuerspielplatz FLOWER PARK am Allmendhubel und der Aussichtsplattform SKYLINE WALK auf Birg“, erläutert der Verwaltungsratspräsident.Aussichten 2015″Auch im Jahr 2015 verfolgen wir die Projekte gemäß unserem  Masterplan 2013 – 2017 weiter“, stellt Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG in Aussicht. Touch the Snow: Um auf die Thematik des Permafrostes aufmerksam zu machen wird im Sommer der Zugang zu einer ständigen Schneefläche am Schilthorn-Nordhang zugänglich gemacht. Die Besucher werden über den Permafrost informiert und können den Schnee 365 Tage im Jahr hautnah erleben. Agent James Bond 007 hinterlässt auch im Sommer 2015 neue Spuren auf dem Schilthorn. Mit dem ersten „007 Walk of Fame“ weltweit leistet die Schilthornbahn AG der Kultfigur und den Filmen ihren Tribut. Der „007 Walk of Fame“ wird sich primär am eigenen Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ orientieren. Namentlich wird auf eine Teilnahme von George Lazenby (James Bond), Diana Rigg (Tracy) und vielen anderen hingearbeitet. Diese werden eingeladen, persönlich ihre Handabdrücke auf dem Schilthorn zu hinterlassen. Ab Mai 2015 bietet die Station Mürren ein neues Verpflegungs- und Shoppingangebot im Swiss Skyline Shop & Bar Mürren: Das Kombikonzept sieht eine Kaffeebar mit einem Shop und Take Away vor. Im Frühsommer und Herbst 2015 finden die ersten Etappen der Sanierung Piz Gloria statt. Im Hinblick auf das Jubiläum „50 Jahre Schilthorn“, das im 2017 gefeiert wird, erfährt das Gipfelgebäude eine umfangreiche Sanierung. Einerseits wird die Gastronomie mit dem Drehrestaurant Neuerungen erfahren, andererseits die Gästewege optimiert und komfortabel gestaltet.

Ski amadé profitiert von Investitionen und Innovationen

Österreichs größter Skiverbund Ski amadé hat im letzten Winter 207,7 Mio. € Umsatz erzielt, was einem Plus von 4,7 % entspricht. Das Ergebnis führt man auf die enormen Investitionen in die Schneesicherheit sowie  etliche Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor zurück – Stichwort Digital-Offensive. Heuer geht es mit einer neuen Jugendsaisonkarte U 25, kulinarischen Highlights und der Daten-Skibrille weiter!

„2013/14 war für uns eine sehr gute Saison“, sagt Hartwig Moßhammer, Präsident von Ski amadé. Neben der extrem milden Witterungslage kam der späte Ostertermin als weitere Herausforderung hinzu. Insgesamt hat die Destination den schwierigen Winter sehr gut gemeistert: Die Nächtigungen in Ski amadé lagen mit 6,8 Mio nur knapp unter dem Höchstwert vom Vorjahr, die Zahl der Erstgasteintritte nahm mit 7,4 Mio sogar leicht zu.  „Im Vorjahr hat sich gezeigt, welchen Wert die Investitionen in die Schneesicherheit für die gesamte Region bringen: Wir dürfen uns mit 207,7 Mio. € über einen neuen Umsatzhöchststand freuen, ohne die technische Beschneiung wäre die Saison hingegen um vieles schlechter gelaufen“, so Moßhammer. In diesem Jahr haben die Bergbahnen in der Destination Ski amadé wieder rund 46,5 Mio € investiert. In der Salzburger Sportwelt wurde am Gamskogel in Zauchensee eine topmoderne 6er-Sesselbahn errichtet, in Wagrain drei neue Übungslifte und in Filzmoos ein weiterer. Darüber hinaus wurden wieder zahlreiche Pisten verbessert sowie Snowparks und Kindererlebnisbereiche optimiert. „Der größte Teil der Investitionen ist heuer in den Ausbau der Beschneiung geflossen, wir haben insgesamt mehr als 14 Millionen € in die Schneesicherheit investiert.“ In den letzten fünf Jahren hat Ski amadé rund 317 Mio. € investiert, um die Destination attraktiver zu machen.Digital-Offensive kommt anHunderttausende Gäste nutzen mittlerweile die digitalen Angebote, die Ski amadé für die Urlaubsplanung und den Besuch vor Ort bereitstellt. Ski amadé setzt daher die Anstrengungen der vergangenen Jahre fort. Die beliebte App „Ski amadé Guide“ etwa hat in der neuesten Version einen Kalorienzähler integriert, der gemeinsam mit der Universität Salzburg entwickelt wurde. Faktoren wie Steilheit der Piste, Fahrstil, skitechnische Fertigkeit und zurückgelegte Strecke bestimmen das Ergebnis.Mit einem weiteren Mammutprojekt positioniert sich Ski amadé erneut als Innovationsführer unter den Ski-Destinationen: Die Daten-Skibrille „Smart Ski Goggles“ wird mit der integrierten App „Ski amadé Guide“ zur Marktreife geführt. Der Benutzer erhält damit unten rechts im Sichtfeld Live-Daten und Skigebietsinformationen angezeigt. Neben Richtungsweisern zu den wichtigsten Wegpunkten (POI) können etwa auch Sicherheitshinweise, Wetterdaten, Hütteninformationen oder Lift- und Pistenstatus eingeblendet werden. Die Brille wird bereits in dieser Saison leihweise zum Testen zur Verfügung stehen.

Skigebiete-Test.de kürt die besten Skigebiete der Welt

Pünktlich zum Start der Wintersaison hat das größte Wintersportportal Deutschlands, www.Skigebiete-Test.de, die zehn besten Skigebiete der Welt ausgezeichnet. Angeführt wird die Rangliste von Zermatt, Ski Arlberg und Serfaus Fiss Ladis. Skigebiete aus sechs Ländern haben es in die TOP 10 geschafft.

Seit mittlerweile zehn Jahren bereist das Team von Skigebiete-Test.de weltweit Skiregionen und testet diese nach einem festgelegten Kriterienkatalog. Für das Ranking der besten Skigebiete weltweit wurden auch in diesem Jahr die Testberichte ausgewertet. Sieger ist das Schweizer Skigebiet Zermatt. Im Angesicht des Matterhorns und zahlreicher Viertausender Ski zu fahren ist ein Erlebnis, das kein anderes Skigebiet der Welt bieten kann. „Zermatt ist für uns das beste Skigebiet der Welt, da es vielseitige Pisten und unübertroffen Bergerlebnisse bietet. Dank des Gletscherskigebiets kommen Wintersportler sogar das ganze Jahr lang in diesen Genuss“, erklärt Skigebiete-Tester Florian Weis.Platz zwei sichert sich Ski Arlberg. „Beim Test hat uns Ski Arlberg in allen Kategorien überzeugt – und zwar von morgens bis abends“, berichtet Tester Martin Bauer. Tagsüber können Wintersportler 340 Pistenkilometer erkunden und sich in Lech Zürs der bekannten Skitour, dem Weißen Ring, stellen. Legendäre Partynächte bietet abends dann St. Anton. Platz drei geht mit Serfaus Fiss Ladis an eines der größten Skigebiete Tirols: Skifahrer erwarten hier 212 Pistenkilometer. Das Skigebiet ist vor allem für seine Familienfreundlichkeit bekannt. „Nicht nur Familien, auch erfahrene Sportler kommen auf ihre Kosten – vor allem im Bereich um Serfaus“, erklärt Skigebiete-Testerin Andrea Berger. „Mit diesem Abwechslungsreichtum sichert sich Serfaus Fiss Ladis einen Platz auf dem Treppchen.“Die übrigen Platzierungen zeigen sich international. Platz vier geht an das größte Skigebiet der Welt, das französische Les 3 Vallées. Danach folgen Whistler Blackcomb, das sich unweit der Metropole Vancouver befindet, Gröden in Südtirol und die Silvretta Arena, die das österreichische Ischgl mit dem Schweizer Samnaun verbindet. Rang acht und neun belegen das Schweizer Engadin St. Moritz und das US-amerikanische Vail. Abgeschlossen wird das Ranking von einem weiteren schweizerischen Skigebiet: Arosa Lenzerheide.Weitere Infos finden Sie unter http://www.skigebiete-test.de/news/die-besten-skigebiete-der-welt.2409.html

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Schnellstes Zutrittssystem der Welt kommt aus Salzburg

Am 25. November 2014 hat SKIDATA den Geschwindigkeitsrekord bei Drehkreuzen aufgestellt: gezählte 2033 Personen können ein Zutrittssystem in einer Stunde passieren. „Eine Zahl, auf die wir zurecht stolz sein können“, sagt SKIDATA-CEO Hugo Rohner nach dem Rekord im hauseigenen Demo-Center.

Eine hohe Anzahl an Besucher schnell und sicher ins Stadion zu bringen ist das oberste Ziel und eine der Stärken von SKIDATA. So gelangen zum Beispiel bis zu 60.000 Fans in unter einer Stunde zu ihrem Platz im Stadion. Und um diese hohe Performance zu untermauern, hat SKIDATA den Geschwindigkeitsrekord bei Zutrittssystemen aufgestellt. Das SKIDATA-Team hat im Rahmen eines Mitarbeiter-Events in der SKIDATA-Zentrale in Grödig bei Salzburg genau 60 Minuten lang ein SKIDATA Zutrittssystem, wie es bei Stadien und Freizeitparks weltweit im Einsatz ist, passiert. Die Aktion wurde elektronisch, per Video und durch Notar Dr. Georg Zehetmayer aus Hallein überwacht. „Die erreichte Zahl stellt die Leistungsfähigkeit sowohl des SKIDATA-Teams als auch unserer Zutrittsleser unter Beweis“, sagt Firmenchef Rohner stolz.Über 100 PatentfamilienDie SKIDATA AG setzt seit 37 Jahren technologische Maßstäbe in der Zutrittssysteme-Branche. Ausgangspunkt waren 1977 die weltweit ersten elektronischen Registrierkassen und gedruckten Karten für den Skibereich. Inzwischen besitzt der Ticketing-Pionier, der in allen Tätigkeitsfeldern zu den Weltmarktführern zählt, weit über 100 Patentfamilien, darunter auch für die ersten berührungslosen Skitickets, sowie beleuchteten Parkgaragenschranken und die Zufahrt per Kreditkarte.

Datenbrille für Bergretter von „evolaris“

Das digitale Innovations-Unternehmen evolaris aus Graz entwickelt eine Testanwendung für Datenskibrillen mit  der Einsatzkräfte am Berg in Ernstfällen unterstützt werden sollen. Nach den erfolgreichen Testläufen mit „Smart Ski Goggles“ in der vergangenen Wintersaison in Schladming, bringt nun Ski amadé das digitale Erlebnis mit einer weiterentwickelten App auf die Piste und bietet Gästen ein einzigartiges Ski-Erlebnis. Abgesehen vom Freizeitbereich, in dem Smart Ski Goggles bereits großen Anklang findet, will evolaris nun auch die Nützlichkeit der Daten-Skibrille in Ernstfällen erheben.

Gemeinsam mit den beiden Bergrettungsstellen Mürzzuschlag und Schladming wird in der Wintersaison 2014/15 deshalb erstmalig ein Feldversuch durchgeführt. Ziel ist es, Erkenntnisse über die generelle Verwendbarkeit von Datenbrillen bei Bergrettungseinsätzen zu gewinnen. Dazu wurde nun in einem ersten Schritt eine Software-Anwendung für die Daten-Skibrille entwickelt, welche die GPS-Koordinaten in den bei der Bergrettung verwendeten Formaten anzeigt. Der Bergretter hat somit seine eigene Position stets im Blickfeld und kann diese ohne Zeitverlust weiter melden.“Gerade in Extremsituationen, in denen die Hände frei bleiben und trotzdem die wichtigsten Daten über die Gesamtsituation im Blickfeld bleiben sollen, könnten Datenbrillen helfen. Je besser wir die Bedürfnisse der Nutzer verstehen, umso gezielter können wir dafür Assistenz-Systeme entwickeln.“, so Gerald Binder, Datenbrillen-Experte bei evolaris.Insgesamt werden fünf Skibrillen mit der bereits von evolaris vorinstallierten Software an die zwei steirischen Bergrettungsstellen vergeben und von den Mitgliedern getestet. In einer anschließenden Befragung werden die Nutzer darüber befragt, ob die Verwendung von Datenbrillen im Zuge von Einsätzen als sinnvoll erachtet wird und welche zusätzlichen Informationen (Standort der Kollegen, Wetter- und Schneeverhältnisse, Lawinenwarnung etc.) Mehrwert stiften könnten.Andreas Wiltschnigg, Einsatzleiter der Ortsstelle Mürzzuschlag und GPS-Landesreferent, zeigte sich von Beginn an am Projekt interessiert. „Wenn neue Technologien uns bei Einsätzen unterstützen können, dann sehen wir uns diese gerne näher an. Optimale Orientierung und Informationen, vor allem unter heiklen Bedingungen (Nebel, Wind, Schneefall, Nacht, usw.), sind bei Bergrettungseinsätzen natürlich immer ein Thema. Inwieweit sich die Daten-Skibrille tatsächlich als hilfreiches Assistenz-Tool erweist, wird man nach den Tests sehen, bei denen z.B. Fragen hinsichtlich Energiemanagement und Temperaturtoleranz eine Rolle spielen.Verlaufen diese positiv und wird die Brille von den Kollegen gut angenommen, könnten sich uns damit sehr interessante Möglichkeiten eröffnen“, so Wiltschnigg.Basierend auf den Erkenntnissen, die aus dem Feldversuch gezogen werden, strebt evolaris gemeinsam mit Schladming 2030 eine mögliche Erweiterung der Anwendung durch die Implementierung von Zusatzinformationen im Winter 2015/16 an. „Wir, als Schladming 2030 GmbH, sehen es als unseren Auftrag, Innovationen in unserer Region voranzutreiben und uns für gesellschaftlich relevante Projekte zu engagieren. Da wir auch weiterhin im Rahmen der EU-Initiative Experimedia als Venue-Partner gelistet sind, haben wir auch künftig Zugang zu qualitativ hochwertigen Forschungsprojekten. Wenn wir diesen Umstand nutzen können, um einen Beitrag zur Sicherheit auf unseren Bergen zu leisten, dann reizen wir das natürlich gerne aus,“ so Hans Miller, Geschäftsführer der Schladming 2030 GmbH.Über evolarisevolaris ist Österreichs führendes Kompetenzzentrum für digitale Innovationen im Connected Life. Im Vordergrund stehen dabei Akzeptanzerhebungen im Zusammenhang mit zukunftsweisenden Kommunikationstechnologien und die Entwicklung von innovativenGeschäftsmodellen. Ziel von evolaris ist es, Anwendungen für digitale Assistenzsysteme auf Basis von Wearables und mobilen Endgeräten zu testen und zu entwickeln, die AnwenderInnen mithilfe personalisierter und kontextsensitiver Mensch-Maschine-Interfaces unterstützen.

Die 5 Tiroler Gletscher sind in die Saison gestartet

In Tirol hat die Skisaison bereits begonnen – auf den 5 Tiroler Gletschern. Kaunertal, Pitztal, Sölden, Stubaier und Hintertuxer Gletscher begrüßen leidenschaftliche Skifahrer mit Innovationen, Events und perfekten Pistenbedingungen zur Eröffnung der Wintersaison 2014/15.

In Tirols fünf Gletscherskigebieten gehen die Uhren in Sachen Winterstart anders. Während nach einem verregneten Sommer anderswo ein „Altweiber-Sommer“ ersehnt wird, haben die Tiroler Gletscher mit dem kühlen Wetter der vergangenen Wochen ihre helle Freude. Es sorgte dafür, dass bereits vor dem meteorologischen Herbstbeginn auf den Gletscherpisten im Kaunertal, Pitztal, Sölden, Stubai und Hintertux Skigäste ihre Schwünge ziehen konnten. Gerade in Hintertux, wo man als einziges Skigebiet Österreichs ganzjährig in Betrieb ist, haben erste Schneefälle für Furore bei den Skifans gesorgt. Sölden hat seine Liftanlagen am 8. September gestartet, auch am Stubaier Gletscher hat der Skilauf schon begonnen. Pitztaler und Kaunertaler Gletscher zogen am 20. September nach. Somit stehen die fünf Ausnahmeskigebiete in der Pole Position für den Winter 2014/15 und dürften auf jeden Fall mit dem größten gemeinsamen Angebot Österreichs die Skisaison eröffnet haben.
Fünf Gletscher, ein Skipass
Dieses lässt sich übrigens hervorragend mit einem Skipass erkunden: Ihre insgesamt 229 Pistenkilometer bündeln die „Big Five“ im „White 5“-Skipass. Der Pass bietet maximale Flexibilität. Er ist von 1. Oktober 2014 bis 15. Mai 2015 an insgesamt 10 Tagen gültig. Die Skitage lassen sich in diesem Zeitraum ganz individuell nutzen. Erhältlich ist der „White 5“ ab 1. Oktober auf allen Gletschern zum Preis von 358,- Euro. Nicht nur den Skipass, auch die dazu passenden Hotels präsentieren die „großen Fünf“ mit einem gemeinsamen Angebot: Unter der Domain www.gletscherhotels.at sind Top-Hotels und Unterkünfte der jeweiligen Region gebündelt – und wie der Skipass online buchbar. Besitzer einer Tirol Snow Card haben ab 1. Oktober ebenfalls Zutritt zu den 5 Tiroler Gletschern.
jeweiligen Region gebündelt – und wie der Skipass online buchbar. Besitzer einer Tirol Snow Card haben ab 1. Oktober ebenfalls Zutritt zu den 5 Tiroler Gletschern.
Viele Events zum Saisonauftakt
Traditionell begehen die 5 Tiroler Gletscher den Saisonstart mit großen Openings. Die ersten von vielen Events beginnen bereits im September. Der Hintertuxer Gletscher macht den Auftakt mit dem Hotzone.tv Park Opening (02. – 05. Oktober 2014). Auch der Stubaier Gletscher legt nach in Sachen zünftiger Unterhaltung und heißt den Ski-Herbst mit dem Oktoberfest „Weiße Wiesn“ (11./12. Oktober 2014) willkommen. Sölden feiert mit einem großen Ski- und Snowboardtest sowie Live-Musik (11./12.) Oktober 2014), während das 29. Kaunertal Opening (10. bis 12. Oktober 2014) mit Contests, Partys und einem großen Testival für Boarder, Freeskier und Skifahrer aufwartet. Am Pitztaler Gletscher geht das Gletscherfest am 18./19. Oktober mit Skitests auf einer Riesenslalomstrecke, Snowboardtests, Schnupperkursen für Ski Cross Einsteiger, Freerider Sicherheits-Workshops und vielem mehr los. Zahlreiche weitere Events folgen – darunter das FIS Alpine Ski-Weltcup Opening in Sölden vom 24. bis 26. Oktober 2014 (siehe weiter unten).

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