Erfolgreiche Bilanz für theALPS 2013

Von 19. bis 20. September fand heuer zum vierten Mal – erstmalig in den Westalpen – die touristische Fachveranstaltung theALPS statt, bei der über 300 Spitzenvertreter des europäischen Alpentourismus in Chamonix Mont-Blanc zusammenkamen.

Das Fazit der Gastgeberregion Rhône-Alpes, des Trägervereins AlpNet und dessen Partnerregionen fiel positiv aus: Auf den erfolgreichen Tag im theALPS Handelsraum, in dem 150 touristische Anbieter auf 100 Vertriebspartner aus 32 Ländern trafen, folgten ein hochkarätig besetztes theALPS Symposium und die mit Spannung erwartete theALPS Award-Verleihung am Freitag, 20. September. Die Initiatoren des innovativen Netzwerktreffens theALPS sehen sich in ihrem Weg bestärkt. 2014 soll die jährliche Fachveranstaltung theALPS in der Schweiz ausgetragen werden.Ziel des diesjährigen Treffens war es, durch bessere Vernetzung, gemeinsame Analysen und Zukunftsstrategien nachhaltige Impulse für einen zukunftsweisenden, wertschöpfungsintensiven und ganzjährigen Alpentourismus zu diskutieren und zu initiieren.“Mythos Alpen – Strategien für die Zukunft“ lautete der Titel der prominent besetzten Veranstaltung und beleuchtete die Relevanz des alpinen Mythos für die Tourismuswirtschaft aus mehreren Blickwinkeln.  Ein Keynote-Speakerin war FelizitasRomeiß-Stracke. Nach einem provokativen Einstieg – die Inszenierung der Alpen sei ein Gegensatz zum Mythos der Alpen – ging sie in ihrem Vortrag Entwicklung der „Tourismus-Industrie“ zur „Experience Economy“ der Frage nach, ob die Erlebnisinszenierung eventuell das Ende für den Alpentourismus sei. Die profilierte Tourismus-Denkerin betonte dabei die bestehende Verbindung zu dem Tourismus vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen, wie z. B. Landwirtschaft, Mode, Sport, Kultur und Architektur. Die Tourismusbranche müsse natürlich ganzheitlich betrachtet werden: „Es darf nicht in Destinationen, sondern es muss in Räumen gedacht werden.“ Diesen gemeinsamen Raum müsse man gut gestalten, dann hätte man mit dem Instrument der Erlebnisinszenierung die Möglichkeit etwas Besonderes zu leisten und Gäste für die Alpen zu gewinnen.Nach dem theALPS Symposium wurde der theALPS Award verliehen. Die begehrte Auszeichnung für herausragende Leistungen zum diesjährigen Leitthema „Sommerattraktionen am Berg“ ging an das Hexenwasser aus Söll in Tirol. Das Siegerprojekt ging aus insgesamt 30 Einreichungen und fünf Finalisten aus vier Nationen hervor.

Österreichs höchste Hängebrücke eröffnet

Ende Juli wurden die neuen, von HTB Imst errichteten Dachstein-Attraktionen eröffnet: die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs mit einem gewaltigen Ausblick über die Alpen und die „Treppe ins Nichts“ mit einem gigantischen Tiefblick von 400 Metern auf den Wandfuß des Dachstein-Massivs. Diese besondere Art der Naturinszenierung wird durch die Auffahrt mit der ebenfalls neuen Panorama-Gondel aus Glas (Carvatech) unterstützt und ergänzt das Ausflugsziel „Dachstein-Eispalast“.

„Nervenkitzel mit Aussicht“ bietet sich seit diesem Sommer allen Gästen am Dachstein Gletscher: Eine Hängebrücke mit einer Aussicht über die höchsten Berggipfel Österreichs und freiem Blick auf die schroffen Felsen des Dachstein-Massivs in bis zu 400 Meter Tiefe. Spektakulärer kann eine so beeindruckende Naturkulisse wie am Dachsteingletscher kaum inszeniert werden. Für ganz Wagemutige gibt es zusätzlich die „Treppe ins Nichts“: 14 schmale Absätze führen nach unten auf eine kleine Plattform aus Glas und Stahl. Wer sie betritt, schwebt mehr als 400 Meter über den schroffen Felsen der Südwand des Dachsteins – ein Gefühl purer Freiheit.  Die Stiege wird von einem Geländer aus Glas umrahmt, hat ein Gefälle von zwölf Prozent und ist Teil der höchstgelegenen Hängebrücke Österreichs (2700 m).Kreiert wurde die „Treppe ins Nichts“ von der „idee – Concept & Exhibition Engineering GmbH“ im Auftrag der Planai-Hochwurzen-Bahnen in Schladming, die seit 2003 die Dachstein-Südwandbahn betreiben. Ebenfalls auf das Konto der Innsbrucker Beratungsagentur geht die Bespielung des Tunnels zwischen dem Eispalast und der neuen Hängebrücke sowie zwei intelligente VISCOPE- Aussichtsfernrohre, welche Informationen zum Panorama punktgenau in das Gesichtsfeld des Betrachters bringen. Die technische Umsetzung sowohl der Hängebrücke, zu welcher die Idee von Planai-Prokurist Karl Höflehner stammte, als auch des Tunnels und der Treppe samt Plattform erfolgte mit der für solche Aufträge prädestinierten Baufirma HTB. Wie HTB-Projektleiter Prok. Ing. Dietmar Mair dem Mountain Manager mitteilte, wurden diese Attraktionen unter teils schwierigsten Bedingungen auf einer der extremsten Baustellen der Alpen gebaut, um den Gästen einzigartige Urlaubserlebnisse bieten zu können. Dafür ist einerseits sehr hohes Engineering Know-how erforderlich und andererseits sehr fähige Mitarbeiter, die diesen Bedingungen standhalten!

Krisenresistente Seilbahnwirtschaft investiert 100 Mio. €

Salzburgs Seilbahnunternehmen haben nach einem erfreulichen Umsatzergebnis der letzten Wintersaison von + 3 % und gutem Sommergeschäft erneut insgesamt 100 Mio. € für 2013/14 investiert (Vorjahr 90 Mio. €). Fünf neue Hauptseilbahnen werden in Betrieb gehen, die Steigerung der Schneesicherheit auf 80 % Beschneibarkeit der 4700 ha Piste schlägt mit 35 Mio. € zu Buche.

„Vor dem Hintergrund der weltweit angespannten wirtschaftlichen Situation unterstreicht die heimische Seilbahnwirtschaft mit ihren kräftigen Investitionen einmal mehr ihre Funktion als stabile und verlässliche Säule des Winter- und vermehrt auch des Sommertourismus“, betonte der Obmann der Salzburger Seilbahnunternehmen, KommR Ferdinand Eder, bei der heurigen Fachgruppentagung der Salzburger Seilbahn- und Liftbetreiber in Kaprun. Zählt man die Investitionen der vergangenen zehn Jahre zusammen, dann ergibt das etwas mehr als eine Milliarde €, die die Seilbahnwirtschaft für Modernisierungen und Verbesserungen aufgewendet hat. „Die rege Investitionstätigkeit ist auch ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor und stützt die heimische Wirtschaft insgesamt“, ergänzt Eder.Lebensrettend waren seit dem warmen Winter 2006 speziell die Investitionen  in die technische Beschneiung. Heuer wurden wie o. a. weitere 35 Mill. € in Speicherteiche sowie in  Beschneiungsanlagen und in deren energetische Optimierung gesteckt – man erzeugt heute mit 1 kW/h Strom 1 m3 Schnee, vor einigen Jahren waren noch 3 kW/h notwendig. Der Schutz der Umwelt und der schonende Umgang mit den Ressourcen liegt der Branche besonders am Herzen, ist doch eine intakte Umwelt eine der wesentlichen Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg der Seilbahnunternehmen.Immer mehr Seilbahn- und Liftbetreiber setzen auf den Einsatz von Photovoltaik oder auf Energiegewinnung mit Hilfe von Speicherteichen. „Wir können ja nicht verleugnen, dass wir für den Betrieb der Liftanlagen und die technische Beschneiung Energie benötigen. Deshalb unternimmt die Branche große Anstrengungen um den Anteil an erneuerbarer Energie zu erhöhen“, betonte Eder.

Arlberger Bergbahnen errichten Tanzbödenbahn

Eine durchrutschsichere 6er Sesselbahn ersetzt in St. Anton am Arlberg den alten Tanzbödenlift am Galzig. Mit dieser Aufstiegsanalge hat man die Sicherheit der jüngsten Gäste im Fokus.

Die St. Antoner errichten anstelle des bestehenden Tanzböden-Schleppliftes am Galzig eine neue, kuppelbare 6er-Sesselbahn und vertrauen dabei auf das bewährte CS10-System von Doppelmayr. Das Sesselmodell garantiert die sichere Beförderung aller Fahrgäste.  Durch eine spezielle Konstruktion ist ein Hinausrutschen aus dem Sessel unmöglich. Bis zu fünf Kinder ab einer Körpergröße von 90 Zentimetern können dabei mit nur einer erwachsenen Begleitperson transportiert werden.Der rund 700 Meter lange Lift wird über 30 Sessel mit Wetterschutzhauben verfügen und transportiert bei maximaler Förderleistung bis zu 2.000 Personen pro Stunde. Die Aufstiegsanlage wird speziell im Hinblick auf Anfänger und Kinder errichtet, die auf diese Weise die etwas anspruchsvollere Abfahrt ins Tal vermeiden und komfortabel zurück zur Galzig-Bergstation transportiert werden können. Außerdem entschärft der Neubau eine Kreuzung der bisherigen Schleppspur mit der Schwarzen Wand-Piste. In Betrieb genommen wird die neue Tanzbödenbahn pünktlich zum Beginn der Wintersaison 2013/2014.Neues Führungsduo“Für uns steht außer Frage, dass wir beim Neubau einer solchen Anlage jenes Modell wählen, das die höchste Sicherheit für unsere jüngsten Gäste gewährleistet“, so Manfred Merten, der in Zusammenarbeit mit Christian Raass seit Dezember 2012 die neue technische Leitung der Arlberger Bergbahnen bildet. Das neue Führungsduo zeichnet verantwortlich für 38 Bahnen und Lifte, zirka 120 Skiabfahrtskilometer und rund 300 Mitarbeiter im Winter.

85 Jahre Innsbrucker Nordkettenbahnen

Nirgendwo liegt die Grenze zwischen urbanem Raum und rauer Bergwelt so nah beisammen wie in Innsbruck. Dafür sorgen nicht zuletzt die Innsbrucker Nordkettenbahnen, die seit 1928 Besucher wie Einheimische auf die Seegrube und das Hafelekar befördern. 2013 begeht das traditionsreiche Seilbahnunternehmen sein 85-jähriges Bestandsjubiläum, das vom 26. bis 28. Juli 2013 mit einem bunten Jubiläumsprogramm hoch über der Tiroler Landeshauptstadt gefeiert wird.

Geschäftsführer Thomas Schroll unterstreicht anlässlich des Jubiläums die Bedeutung der Innsbrucker Nordkettenbahnen: „Seit 85 Jahren gelten die Innsbrucker Nordkettenbahnen als eines der Aushängeschilder der Landeshauptstadt Innsbruck. Diese Tradition wurde mit dem Umbau und der Neuerrichtung der Bahnen 2006/2007 wieder hervorgehoben und fortgeführt. Nicht zuletzt deshalb zählt die Nordkette heute zu einem der führenden Ausflugsberge in Europa.“ Der Grundstein für diese Entwicklung wurde vor 85 Jahren gelegt: Der Bau der Seilbahnen auf die Nordkette war eine historische Pionierleistung: Nach nur einem Jahr Bauzeit wurden Seegrubenbahn und Hafelekarbahn im Juli 1928 eröffnet. Legendär sind noch heute die Leistungen der Pinzgauer Träger, die das erste Baumaterial zu Fuß auf die Seegrube schafften. Bis heute erhalten sind die denkmalgeschützten Stationsgebäude des jungen Innsbrucker Architekten Franz Baumann. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Kapazitäten der Gondeln erweitert, bald darauf zwei Sessellifte auf der Seegrube errichtet.Nach Generalsanierungen in den 1950er und 1960er Jahren gingen diverse Erneuerungen mit Betreiberwechseln einher: Ab 1979 betrieben die Innsbrucker Verkehrsbetriebe die Bahnen, 1996 übernahmen die Zeller Bergbahnen, 2001 wieder die Stadt Innsbruck. Seither waren immer wieder Überlegungen zum Um- bzw. Neubau der Nordkettenbahnen im Gespräch. 2004 wurde schließlich der Neubau beschlossen, wobei die Erhaltung der einzigartigen und denkmalgeschützten Gebäude an oberster Stelle stand. Nach einer Bauzeit von 7 Monaten wurde am 22. Dezember 2006 die neue Pendelbahn auf die Seegrube und am 20. Jänner 2007 die Bahn auf das Hafelekar eröffnet.Die Hungerburgbahn von Innsbruck auf die Hungerburg besteht bereits seit 1906. Im Dezember 2007 wurde die Standseilbahn neu errichtet, die außergewöhnlichen Stationen wurden von der Stararchitektin Zaha Hadid entworfen. Damit wurde das erste österreichische Private Public Partnership (PPP) Konzessionsmodell im Seilbahnbereich mit der Stadt Innsbruck und den beiden Unternehmen STRABAG und Leitner realisiert. Die Auffahrt vom Innsbrucker Stadtzentrum in hochalpines Gelände ist seither in nur 20 Minuten möglich, jährlich werden steigende Gästezahlen verzeichnet.Thomas Schroll sieht die getätigten Investitionen als richtungsweisend für Einheimische wie Touristen in der Landeshauptstadt: „Einerseits ist die Nordkette mit ihren vielen Möglichkeiten das wohl beliebteste Naherholungsgebiet der Innsbrucker Bevölkerung. Auf der anderen Seite hat vor allem auch die Modernisierung der Bahnen dazu beigetragen, dass sich die Innsbrucker Nordkettenbahnen auch als die wichtigste touristische Infrastruktur in Innsbruck etabliert haben.“Details zum Jubiläumsprogramm unter www.nordkette.com

pronatour bringt James Bond zurück

Au dem Schulthorn in Mürren (CH) wurde die 007 Bond World von George Lazenby eröffnet. Der mit diesem Schauspieler gedrehte Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ aus dem Jahr 1968 gilt nach wie vor als einer der besten Bond-Filme.

Gedreht wurde das 6. Bond-Abenteuer 1968 zum Großteil auf dem Schilthorn im Berner Oberland (CH) – im Film der „Piz Gloria“. Genau dorthin kehrte der heute 73-jährige Australier Lazenby nach 45 Jahren zurück und eröffnete die nagelneue „Bond World“ – eine multimediale Erlebnisausstellung zum Making of des Films, konzipiert und umgesetzt vom österreichischen Kreativunternehmen pronatour.Als Spezialisten für Erlebnisinszenierungen entwickelte pronatour im Auftrag der Schilthornbahn eine Welt für sich: Die Besucher werden in der Bond World selbst zu James, wie etwa im 007 Bob-Studio, wo man sich bei einer wilden Verfolgungsjagd im Eiskanal filmen lassen kann.“Die Aufnahme wird dann in ein echtes Bobbahn-Video hineingeschnitten, fertig ist der perfekte Funclip“, erläutern Christian Lang und Werner Stark, Geschäftsführer von pronatour. Die feierliche Eröffnung wurde ein richtiges Medienspektakel, Lazenby landete mit dem Hubschrauber – ebenfalls wie im Film. Auch in der Bond World können die Gäste daher in einem Heli-Simulator vom Tal auf den Gipfel fliegen, unterwegs gibt es Infostopps, die mit dem Steuerknüppel aktiviert werden. Dabei sitzt man in einer echten Hubschrauberkanzel, der Heli kam schon bei den Dreharbeiten zum Einsatz.Touch 007Wer sich für die „Geschichten“ nach Drehschluss interessiert, der kann ausgiebigst auf einem riesigen Multitouch-Tisch in der Vergangenheit wühlen. Hier können Bilder, Videos, Texte mit den Fingerspitzen verschoben, vergrößert, verblättert werden. Special Effects machen die Stories lebendig: Der Sektkorken knallt bei Berührung, genauso wie sich der rote BH öffnet… Auch sonst ist die Bond World am medientechnischen Puls der Zeit und ziemlich touchy: Zeitzeugen erzählen auf Touchscreens vom Leben mit der Filmcrew und den spektakulären Stunts. Im 007 Morphing-Studio verschmilzt das eigene Gesicht mit den Filmfiguren. „Das Schilthorn wurde zwar als Bond-Drehort weltbekannt, die Bond-Story war aber nirgends zu spüren“, erklären Christian Lang und Werner Stark. „Das haben wir geändert!“

„Kunst am Berg“ in Zell am See-Kaprun

Neue Naturerlebnisse auf der Schmittenhöhe: „4 Seen Kunstwanderung“ mit überdimensionalen Skulpturen auf 2000 m Höhe und Entspannung mit Ausblick bei „Yoga am Berg“.

18 Hektar misst der beeindruckende Freiluftkunstraum auf dem Zeller Hausberg, der Schmittenhöhe in Zell am See-Kaprun im Salzburger Land. Seit diesem Sommer haben Outdoorfreunde die Möglichkeit, bei der neuen „4 Seen Kunstwanderung“ Wander- und Kunstvergnügen zu kombinieren. 26 überdimensionale Skulpturen in 2.000 Meter Höhe fügen sich in der Region zu einem der größten Freiluftkunsträume Europas zusammen. In fünf internationalen Kunst-Symposien versammelten sich seit 1995 zahlreiche internationale Künstler in der Region, um die außergewöhnlichen Objekte vor Ort zu realisieren. Die permanenten Ausstellungsstücke stehen im Sommer unter dem Motto „Kunst am Berg“, im Winter werden sie im Schnee zu einer einzigartigen „Galerie auf der Piste“. Die harmonische und nachhaltige Einbettung der größtenteils aus Holz gefertigten Skulpturen in die alpine Umgebung hatte während der Entstehung stets höchste Priorität.Für Entspannung auf dem Berg sorgt an sechs Terminen im Juli und August 2013 eine ausgebildete Yoga-Trainerin bei „Yoga am Berg“ auf der Schmittenhöhe, wenn frische Höhenluft und weitreichendes Panorama neue Energie hervorrufen und zugleich tiefe Erholung bewirken.

Neues Projekt der ITS Schischulen: Uniform für 10 Jahre

Die „Interessenvereinigung der Tiroler Schischulunternehmer“ (ITS) und seine Mitglieder haben sich im vergangenem Jahr intensiv mit dem Thema Schischuluniform beschäftigt um die ideale Lösung für seine Mitgliedsschischulen zu finden. Das Ergebnis ist eine einheitliche Schischuluniform mit exklusivem Design, hohen Qualitätsstandards und dauerhafter Verfügbarkeit.

In zahlreichen Sitzungen wurde im ITS Ausschuss das Thema Schischuluniform bereits seit längerem diskutiert. Dabei wurden wichtige Anforderungskriterien vordefiniert. Abgesehen von der Hochwertigkeit der Materialien und der Verarbeitung wurde auch auf wichtige Faktoren wie kurzfristige Bestellmöglichkeiten ohne Mindestmenge geachtet. Dies setzt auch eine langfristige Lagerverfügbarkeit seitens des Herstellers voraus. Nach einem vorausgegangenem Auswahlprozedere mit verschiedenen Ausstattern hat man sich für die Firma „FRENCYS Future Lab“ als Partner entschieden. Sie erfüllt am besten die technischen und organisatorischen Voraussetzungen.Die ITS-Mitglieder ziehen aus der neuen Uniform klare Vorteile. Einerseits bekommen sie top Material, nicht nur die Uniform mit Jacke und Hose, sondern auch Zusatzfeatures wie Softshell, Thermosheel oder Fleece zu besonders guten Konditionen. Andererseits können sie kurzfristig auf personelle Veränderungen reagieren und unkompliziert Garnituren nachbestellen. Die Schischuluniform wird in zwei verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sein. Einmal im klassischem rot-weiß und dann noch im auch sehr beliebtem blau-weiß. Das Modell wurde exklusiv für die ITS designt und wird für die nächsten 10 Jahre angeboten.Österreichweit können sich interessierte Schischulen melden, die sich am Schischuluniform Projekt beteiligen oder ITS Mitglied werden möchten.ITS – Interessensvereinigung der SchischulunternehmerA-6213 Pertisau Nr. 36eTel:+43(0)699 15709470Fax: +43(0)5243-5363-60its.sport.fun@tirol.com

Österreich 2014 als Treffpunkt Europas

Der zweite Tourismustag der Österreich Werbung  in Bregenz stand ganz im Zeichen des ÖW-Kommunikationsschwerpunktes 2014: Österreich. Treffpunkt Europas“.

Aufgrund seiner geografischen Lage im Herzen der Alpen, als frühzeitiger Handelsweg und als imperiales Zentrum der Habsburgermonarchie war Österreich über Jahrhunderte hinweg lebendigen Einflüssen ausgesetzt. „Dieses Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen, Gewohnheiten und Geschichten prägt uns bis heute. Im Rahmen des Tourismustags, der auch den Auftakt für unseren Themenschwerpunkt 2014 darstellt, wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie der kulturelle und kulinarische Reichtum für den Tourismus genutzt wird und wie die Tourismusbranche ganz konkret davon profitieren kann“, erklärte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, in ihrer Begrüßung.“Denn“, so erläuterte Stolba die generelle Bedeutung der von der ÖW gewählten Kommunikationsschwerpunkte, “ im internationalen Wettbewerb ist es wichtig, die eigene Marke lebendig zu halten. Wir müssen unsere Geschichten immer wieder aktualisieren, um in den Köpfen und Herzen der Menschen anzukommen – und die Urlaubsentscheidung zu beeinflussen.“ Aus diesem Grund rückt die ÖW regelmäßig unterschiedliche Themen ins Kommunikations-Scheinwerferlicht. Der Zeitpunkt für “ Österreich.Treffpunkt Europas“ ist ideal. Der Fall des „Eisernen Vorhangs“ feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. „Dadurch hat das (erneute) Zusammenwachsen des Kontinents in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Mit Österreich im Herzen Europas“, so Stolba.Gemeinsam mit Petra Stolba erläuterte ÖW-Brand Manager Dr. Michael Scheuch im ersten Teil der Veranstaltung, dass es bei diesem Thema um weit mehr als die historische oder geographische Dimension geht: „Österreich hat eine unermessliche Ressource: seine einzigartige Lebenskultur. Damit ist nicht nur die Hochkultur gemeint, sondern vor allem die Alltagskultur und Lebensart der Menschen, die Mentalität der Gastgeber, die kulinarischen Spezialitäten. All diese sichtbaren Ausprägungen sind heute deswegen so eindrucksvoll, weil sie das Resultat unterschiedlichster Einflüsse aus West und Ost, aus Nord und Süd sind. Österreich hat nämlich in der Geschichte immer eine besondere Rolle im Zentrum Europas gespielt, als Brückenbauer, als Ort der Begegnung, als Treffpunkt.“ Unterstützt wurde die Präsentation durch Videozuspielungen unterschiedlicher Experten, darunter Dr. Erhard Busek, Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann und Food Designer Martin Hablesreiter.

IT-Innerebner stattet BB Kitzbühel mit kostenlosem W-Lan aus

Bereits im Sommer 2013 soll mit der Installation des gratis W-Lan-Netzes „free-key“ in Kitzbühel begonnen werden. Das System hebt sich vor allem durch seine hohe Sicherheit von Mitbewerbern ab.

Mit ihrem kürzlich auf den Markt gebrachten Produkt „free-key mountain“ versorgt die IT-Innerebner GmbH aus Innsbruck mit der Bergbahn AG Kitzbühel erstmals ein Seilbahn-Unternehmen mit kostenfreiem W-Lan. An mehr als 60 Standorten entlang den Skipisten, in den Einkehrmöglichkeiten und in der Aquarena-Schwimmlandschaft können Gäste mit free-key nach Herzenslust surfen. „Die Verhandlungen wurden soeben abgeschlossen, das Projekt soll noch im Sommer 2013 umgesetzt werden“, meint Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT-Innerebner GmbH. So können die Vorzüge des Systems schon in naher Zukunft genutzt werden. Geräte, die über mobiles Internet verfügen, nehmen immer größeren Einfluss auf unser Verhalten im Urlaub, z.B. über mobile Websites, Verfügbarkeit auf Sozialen Netzwerken, Youtube-Channels etc.“Für diesen sogenannten ‚E-Tourismus‘ ist kostenloses W-Lan in Tourismusregionen notwendig. Es freut uns sehr, dass wir mit der Bergbahn AG Kitzbühel einen so kompetenten und prestigeträchtigen Partner zur Verwirklichung dieser Idee gefunden haben“, so Innerebner weiter.Free-key besticht vor allem durch unkomplizierte Bedienung und ein hohes Maß an Sicherheit, das durch einen eigens entwickelten Content-Filter gewährleistet wird. Dadurch kann der Zugriff auf Seiten mit unerwünschtem Inhalt individuell eingeschränkt werden. Neben dem erzielten Mehrwert für den Gast ergibt sich zudem eine günstige Werbemöglichkeit für die Region und die Möglichkeit, vermehrt mit Kunden in Kontakt zu treten.Die IT-Innerebner GmbH zählt mit ca. 1000 verbauten Anlagen zu den führenden W-Lan-Spezialisten in Österreich. KitzSki wurde im Jahr 2013 zum besten Skigebiet weltweit gewählt und verfügt über 170 Pistenkilometer.

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MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
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