Der neue Speichersee bei der Pizolhütte wird 80.000 Kubikmeter Wasser fassen. © Pizolbahnen AG

Neuer Speichersee am Pizol wird befüllt

Im Rahmen des Großprojekts „Beschneiung 4.0“ wurde ein weiterer  Meilenstein am Pizol bei Bad Ragaz (CH) erreicht: Seit letzter Woche fließt Wasser in den neu erstellten Speichersee. Der See bei der Pizolhütte hat ein Fassungsvermögen von 80.000 Kubikmetern und bildet das eigentliche Herzstück der neuen Beschneiungsanlage.

Auch wenn die Witterung in den letzten Wochen nicht immer wunschgemäß ausfiel, sind die aktuellen Baufortschritte beeindruckend. So konnten beim Speichersee die letzten Quadratmeter Folien ausgelegt und verschweißt werden. Nach einer Dichtheitsprüfung konnte letzte Woche erstmals die Zuleitung zum See geöffnet werden. Gespeist wird der See mit dem Überlaufwasser der nahen Bölli-Quelle. Dazu Markus Oertle, Betriebsleiter der Pizolbahnen AG: „Dank der großen Anstrengungen der beteiligten Unternehmen und dem engagierten Einsatz unserer Mitarbeitenden konnten wir nun mit der Wasserfüllung starten. Die Vorfreude auf die Inbetriebnahme steigt.“

Anspruchsvolles Baujahr 2024
Neben der Fertigstellung des Speichersees wird intensiv an den weiteren Projektabschnitten gearbeitet. So wird aktuell das neue Pumpenhaus Twärchamm mit modernster Technik ausgestattet. Über die eigentliche „Schaltzentrale“ können ab Herbst 2024 bis zu 600 Liter Wasser pro Sekunde über den Berg verteilt und gesteuert werden. Kontinuierlich wird auch der Leitungsbau vorangetrieben. Das betrifft im Besonderen die Verbindung zwischen Speichersee und Pumpenhaus, Abschnitte der Zanuzpiste, die Piste am SAC-Lift sowie den Leitungsbau zwischen der Talstation des SAC-Liftes bis zur Gaffia. Dazu auch einige eindrückliche Zahlen: Alleine in diesem Sommer werden 58 neue Schneeschächte verbaut und 59 topmoderne zusätzliche Schneeerzeuger (Schneilanzen) beschafft. Für die Erschließung werden nochmals knapp 6 Kilometer Rohrleitungen und 16 Kilometer Kabelschutzrohre verlegt. In ähnlichen Dimensionen wurde das Leitungsnetz bereits im Sommer 2023 erweitert.

Der Nachhaltigkeit verpflichtet
Das Projekt unterliegt einer strengen Umweltverträglichkeitsprüfung und mit der Umweltbaubegleitung stellen die Pizolbahnen die konsequente Umsetzung sowie Einhaltung der definierten Maßnahmen sicher. Die neue Beschneiungsanlage zeichnet sich durch eine hohe Energieeffizienz aus. Weil sich der Wasserspeicher an der höchsten Stelle des Schneesportgebietes befindet, kann das natürliche Gefälle optimal für den Druckaufbau genutzt werden. Für die Schneeerzeugung werden mehrheitlich energieeffiziente Schneelanzen der Schweizer Firma „Bächler Top Track AG“ zur Anwendung kommen. Zudem kann künftig das gespeicherte Wasser in Notlagen der Alp- und Landwirtschaft sowie als Lösch- oder Trinkwasserreserve zur Verfügung gestellt werden und auch eine mögliche Stromproduktion ist angedacht. Beim Speichersee wird ein Niedrigwasserbereich realisiert, der das Hochplateau um eine weitere touristische Attraktion aufwerten wird. Bei allen Arbeiten wird einer naturnahen Geländegestaltung größte Bedeutung beigemessen.

Verlässliche Schneesicherheit
Mit der neuen Beschneiung 4.0 wird im Endausbau sichergestellt, dass die Hauptpisten bis Maienberg (Seite Wangs) und bis zum Schwamm (Seite Bad Ragaz) durchgängig mit einer durchschnittlichen Breite von 30 Metern und einer Schneeauflage von 50 bis 60 cm bei guten äußeren Bedingungen innerhalb von 80 Stunden eingeschneit werden können. Damit sehen sich die Pizolbahnen in der Lage, ihren Gästen während der gesamten Wintersaison ein Pistenangebot auf sämtlichen Anlagen zur Verfügung zu stellen. Im Speziellen soll damit das wichtige Weihnachtgeschäft wirtschaftlich besser abgesichert werden.

Bauernherbst und Wildwochen: eine Festzeit für die ganze Familie. Foto: Hochkönig Tourismus GmbH

Regionales Brauchtum und Tradition am Hochkönig genießen

Bereits seit 1995 wird im Salzburger Land jedes Jahr der Bauernherbst gefeiert. Eine Veranstaltung, die regionales Brauchtum und österreichische Traditionen vereint. Im Herbst präsentiert sich die bäuerliche Kultur mit Festen, Umzügen, volkstümlicher Musik, regionalen Delikatessen und authentischen Kunsthandwerks-Vorführungen. Neben dem Bauernherbst werden traditionell am Hochkönig auch die Wildwochen gefeiert. In diesem Jahr beginnt der Bauernherbst am Montag, 26. August, die Wildwochen starten am Sonntag, 22. September. Das Ende des goldenen Herbsts und somit beider Events bildet am Donnerstag, 31. Oktober, der „Wirtshaus-Sonntag“ im Lifestyle Hotel Eder.

In den drei Orten der Region – Maria Alm, Dienten und Mühlbach – stehen in den gut zwei Monaten des Bauernherbsts und der Wildwochen Highlights wie geführte Herbstwanderungen, der bekannte Wilderer Treff am Dorfplatz von Maria Alm oder das Wilderer Fest im Hotel DIE HOCHKÖNIGIN auf dem Programm. Auch für kulinarische Schmankerl aus der Region ist immer gesorgt. Was am Hochkönig während dieser Zeit ebenfalls nie zu kurz kommt, ist das Hoagascht’n – also das gesellige Zusammensein der Einheimischen und Gäste.

Der Bauernherbst am Hochkönig: ein Fest für alle

Er steckt voller Traditionen, Erlebnisse und neuer Entdeckungen, die Besucher:innen und Einheimische jedes Jahr aufs Neue faszinieren: der Bauernherbst am Hochkönig im Salzburger Land. Zu dieser Zeit zeigt sich die Region von ihrer besten bäuerlich-kulturellen Seite und bietet ein authentisches Abenteuer für Jung und Alt, das tief in den österreichischen Traditionen verwurzelt ist. Alle können sich auf eine Vielzahl von Aktivitäten freuen. Seien es traditionelle Feste, beeindruckende Kunsthandwerks-Vorführungen, farbenfrohe Umzüge oder Almabtriebe, mit denen das Ende des Almsommers gefeiert wird und die Tiere festlich geschmückt wieder zurück ins Tal kommen. Immer dabei ist volkstümliche Musik, die für die passende Atmosphäre sorgt und zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

Zur goldenen Jahreszeit locken auch die kulinarischen Genüsse der Region. Einheimische und Gäste freuen sich gleichermaßen auf die köstlichen Herbst-Spezialitäten, die aus frischen, regionalen Zutaten zubereitet werden. Ob deftige Suppen, herzhafte Fleischgerichte oder süße Mehlspeisen – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ein absolutes Highlight des Bauernherbsts sind die geführten Bauernherbstwanderungen, die durch die malerische Herbstlandschaft führen und Einblicke in die Natur und Kultur der Region bieten. Wanderungen zu verschiedenen Almen der Region wie zum Beispiel zur Aueralm, Grießbachalm oder Wastlalm lassen die Herzen aller Wanderfans höherschlagen. Untermalt werden die Anstiege zumeist von Live-Musik, die – oben am Berg angekommen – auf den Almen gespielt wird. Köstliche Schmankerl, die von den HüttenGastronomen serviert werden, runden diese Attraktion ab.

Gespickt mit vielen Highlights: die Wildwochen am Hochkönig

Wenn der Bauernherbst schon in vollem Gange ist, gesellen sich Ende September für die letzten fünf Wochen auch die Wildwochen am Hochkönig dazu. Während der Wildwochen werden kulinarische Spezialitäten und Erlebnisse rund um die Themen Wild, Regionalität und Jagd angeboten. Ein Höhepunkt vor allem für die kleineren Besucher:innen ist die Wildtierfütterung auf der Jufenalm. Direkt von Maria Alm aus geht es Richtung Jufen – entweder komplett zu Fuß oder für die ersten Meter per Natrunbahn. Danach flaniert man ganz gemütlich über den Prinzensee zur Jufenalm. Oben angekommen können die Gäste aus nächster Nähe die Wildtierfütterung am hoteleigenen Wildgehege beobachten. Wie jedes Jahr ist auch der Wilderer Treff ein absolutes Muss für alle, die gerne ihren Gaumen verwöhnen und dabei den herrlichen Klängen ausgewählter und zum Ambiente passender Musik lauschen. Herzlich gelacht, getanzt und gefeiert wird beim Wilderer Ball im Hotel DIE HOCHKÖNIGIN. Tanzlmusi und großartige Stimmung sind garantiert – ebenso wie ein Schätzspiel für den guten Zweck, bei dem die Besucher:innen tolle Preise gewinnen können. Und wer seine Künste hinter dem Herd erlernen oder erweitern möchte, egal ob Groß oder Klein, ist bei den Kochworkshops mit Seminarbäuerin Edith Handl-Herzog genau richtig. Mit den Kindern werden deren Lieblingsgerichte gekocht. Für die Erwachsenen dreht sich alles rund um die Themen Wild, Pasta und Krapfen. Garantiert wird es hier vielfältig, abwechslungsreich und vor allem genussvoll – nicht zuletzt dank der regionalen Zutaten.

Ein Stück Hochkönig für zu Hause

Regionale Qualität aus erster Hand: Die Bauern der Region Hochkönig produzieren hochwertige und geschmackvolle Produkte. Viele Bauernhöfe verkaufen ihre Erzeugnisse direkt ab Hof, wo man hausgemachte Spezialitäten in echter BIO-Qualität erhält. Es ist beruhigend zu wissen, woher die Produkte stammen. Also: ab Hof kaufen, 100-prozentige Nachhaltigkeit und auch ein Stück Hochkönig mit nach Hause nehmen.

 

 

Talweg Matrei Nikolauskapelle, Ausblick auf Matrei. © Peter Maier

Geschichten, Rätsel und Überraschungen am neuen Talweg Matrei

Auf dem neuen Talweg Matrei in Osttirol genießen kleine und große Naturentdecker bleibende Aussichten auf die Tauerngemeinde.

Nur wenige Wochen nach der neuen Iseltrail Hängebrücke hat am 19. Juli 2024 der familienfreundliche Talweg Matrei in Osttirol geöffnet. Das Gemeinschaftsprojekt unter Leitung des 2023 neu gewählten Ortsausschusses ist ein Paradebeispiel für bürgerliches Engagement und lokale Zusammenarbeit. Die 15 Kilometer lange Route ohne nennenswerte Steigungen wurde auf bestehenden Pfaden rund um die Marktgemeinde im Bezirk Lienz angelegt. Die Etappen der Wanderung sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Dank der Lage auf maximal 1.150 Metern Höhe kann die abwechslungsreiche Rundtour auch bei Schlechtwetter und in der Nebensaison genutzt werden. 15 Infotafeln mit Bildern erzählen spannende Geschichten von früher, wie zum Beispiel, dass Matrei mehr als 30-mal vom einst gefährlichsten Wildbach Österreichs verschüttet wurde.

Lotti, das Schaf

Hauptattraktion für Kinder am neuen Matreier Talweg: Schaf „Lotti“, das im Rahmen eines Rätselspiels seine Freunde vorstellt. Wer das Lösungswort herausfindet, erhält eine Überraschung im örtlichen Informationsbüro. Weitere Besuchermagnete sind das herrschaftliche Schloss Weißenstein, die St. Nikolauskirche aus dem 12. Jahrhundert sowie das verzauberte Wichteldorf. Ohne Mithilfe und Expertise von Bernhard Oberschneider, Obmann des heimatkundlichen Vereins ‚Medaria‘, Anna Holzer vom Strumerhof, Mag. Martin Kurzthaler vom Nationalpark Hohe Tauern, Dr. Martin Kofler von Tirol Archiv Photographie und dem Design von aberjung wäre das Projekt nicht möglich gewesen. Ein großer Dank gilt zudem den Grundeigentümern, der Gemeinde Matrei sowie dem Flussbauamt und dem Baubezirksamt.

 

 

 

Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut kann sich über viele Besucher freuen. Foto: Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut

Erfreuliche Bilanz der Sommerferien 2024

Die ersten Wochen der Sommerferien 2024 sind bereits wieder vorüber. Die Region Dachstein West – Natürlich im Salzkammergut, mit ihren Gemeinden in Oberösterreich und Salzburg, besticht mit maximaler Urlaubsvielfalt, beeindruckender Natur und herzlicher Gastfreundschaft. Ein erstes Fazit: äußerst positiv. Auch für den bevorstehenden Herbst blicken die Verantwortlichen zuversichtlich und vielversprechend in die Zukunft.

Urlaub in Österreich boomt. Die Region Dachstein West vereint dafür das perfekte Urlaubserlebnis für Gäste aus Nah und Fern. Es überzeugen Natur- und Bergerlebnisse, Kulinarik, Events und nicht zu vergessen Sehenswürdigkeiten bis hin zu einer breiten Sportvielfalt und glitzernde Badeseen. „Die vielen BesucherInnen bei unseren Bergbahnen – von Groß bis Klein, von Jung bis etwas Älter – zeigen, dass wir in Österreich eine der Top-Destination für den Sommertourismus sind. Die Vielfalt, die bei uns geboten wird, ist einzigartig. Unsere getätigten Investitionen, die Auszeichnungen zu den besten Sommerbergbahnen aber auch unsere Bemühungen rund um die Gastronomie und eine nachhaltige Mobilität zahlen punktgenau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste ein und die vielen Nächtigungen über mehrere Tage aber auch Ausflugsgäste bestätigen unseren Weg“, freut sich Rupert Schiefer, Vorstand und Geschäftsführer der Bergbahnen Dachstein Salzkammergut über die bisherigen Sommerwochen. Das Sommerangebot gewinnt für die Region immer mehr an Bedeutung und steht dem Winter um nichts nach. Ein umfassendes und naturbelassenes Erlebnis bieten die zwei zertifizierten besten Sommer-Bergbahnen Österreichs, der Grünberg und der Krippenstein. Ein Angebotshighlight für Urlaubsgäste bietet für den Krippenstein das All-In-One-Ticket. Dieses inkludiert die Berg- und Talfahrt, Eintritte in die Mammut- und in die Rieseneishöhle sowie zu den 5fingers. Spezialisiert hat sich die Region Dachstein West vor allem auf Familien mit Kindern, für die unter anderem Brunos Bergwelt ein Erlebnis ist.

TouristInnen bekommen nicht genug von Dachstein West-Natürlich im Salzkammergut

Bereits die Vorsaison – im Wonnemonat Mai – verzeichnete ein starkes Nächtigungsplus in der Ferienregion Dachstein Salzkammergut. Rund 13 Prozent mehr Nächtigungen als im Vorjahreszeitraum, das sind 11.100 Nächtigungen, wurden verzeichnet. Dies stimmte sehr zuversichtlich auf die Sommerferien ein. „Die Prognosen für die Sommer-Hauptmonate waren sehr positiv und wir wurden bisher nicht enttäuscht. Eine gewisse Unterstützung ist wohl die „Kulturhauptstadt 2024“ sowie die Suche nach einer herrlichen Naturlandschaft sowie die Bewegung in der Natur mit Biken und Wandern, und aufgrund zahlreicher Veranstaltungen und auch Auftritten und Events von und mit Top-Stars kamen bisher noch mehr BesucherInnen zu uns“, beschreibt Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Geschäftsführer Ferienregion Dachstein Salzkammergut.

Ein Hoch auf den Sommer

Zum Beginn der Sommerferien verhielten sich die Gäste in den Salzburger Gemeinden, Abtenau, Annaberg-Lungötz, Russbach und St. Martin, noch eher zögerlich bei den Buchungen. Doch dann wurden viele spontane Trips gebucht. „Sehr spannend zu sehen, ist für uns, dass die Gäste Informationen direkt zu Hause sammeln und sie planen einen Urlaub mit Vielfalt und allem drum herum, der fix „abgearbeitet“ wird“, berichtet Alexandra Winter vom Gästeservice Tennengau. Von den Unterkünften her werden Ferienwohnungen und -häuser stark nachgefragt aber auch die Spitzenhotellerie mit 4 und 5 Sternen wird gebucht. Auch für die zweite Ferienhälfte lassen sich sehr gute Nächtigungszahlen ableiten und der Ausblick in den Herbst zeigt ebenso eine gute Buchungslage, jedoch noch mit Kapazitäten. Das HeuART-Fest am 1. September 2024 in Abtenau, ein Highlight im Salzburger Bauernherbst, das den weltgrößten Heufiguren-Umzug, einen traditionellen Handwerks- und Genussmarkt und Musikdarbietungen zeigt, wird zusätzliche Gäste in die Region bringen.

 

 

Vorstand, Betriebsleiter und Lehrlingsbeauftragte der Bergbahn Kitzbühel mit den neuen Lehrlingen. ©MartinWalch

Bergbahn Kitzbühel freut sich über acht neue Lehrlinge

Stolz und glücklich zeigt sich das Führungsduo der Bergbahn Kitzbühel am Willkommenstag für die neuen jungen Mitarbeiter: Bis zum Herbst beginnen acht neue Lehrlinge ihre Ausbildung zum Seilbahntechniker. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen dann 18 Lehrlinge.

Vor zwei Jahren hat die Bergbahn Kitzbühel ihre Lehrlingsoffensive verstärkt und bereits jetzt können die ersten Früchte geerntet werden: Im Rahmen des Willkommenstages am 6. August, durften der Vorstandsvorsitzende Mag. Anton Bodner und Vorstand Mag. Christian Wörister sechs Lehrlinge begrüßen, deren Ausbildung gerade beginnt. Zusammen mit zwei weiteren jungen Männern, die im Herbst hinzustoßen, absolvieren sie die Lehre zum Seilbahntechniker. Mit den acht neuen Lehrlingen arbeiten bei der Bergbahn Kitzbühel nun insgesamt 18 Lehrlinge.

„Es macht mich sehr stolz, dass junge Menschen bei uns ihre Ausbildung absolvieren. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen, denn Lehrlinge sind unsere Zukunft“, freut sich Mag. Anton Bodner. Auch Mag. Christian Wörister weiß, wie wichtig Nachwuchskräfte für die heimische Wirtschaft sind: „Für unsere Region ist die Erschließung der Bergwelt mit Seilbahnen von großer touristischer und regionalwirtschaftlicher Bedeutung. Der Bedarf an Fachkräften in der Seilbahnwirtschaft ist sehr groß und es sind dabei viele und abwechslungsreiche Betätigungsfelder von der Technik, über die IT und administrative Arbeiten bis hin zum Marketing möglich.“

Wer seine Lehre bei der Bergbahn Kitzbühel absolviert, wird zu einem Allrounder ausgebildet: „Unsere Lehrlinge sollen bei uns nicht nur handwerkliche Fertigkeiten lernen. Wir haben auch die Verantwortung, unsere jungen Kolleginnen und Kollegen in ihrer ganzen Entwicklung zu helfen und zu fördern“, sagt Mag. Anton Bodner und betont die guten Zukunftschancen, die so eine Ausbildung mitbringt: „Wer die Lehre bei uns erfolgreich abschließt, ist für die Branche höchstqualifiziert. Sind auch wir mit ihr oder ihm zufrieden, gibt es quasi eine Jobgarantie. Darüber hinaus sind qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Führungskräfte der Zukunft.“

Bei der Bergbahn Kitzbühel ist sowohl eine Seilbahntechniker-Lehre als auch eine Lehre zum Land- und Baumaschinentechniker möglich, beide Ausbildungen dauern 3,5 Jahre. Wer sich für die Doppellehre zum Seilbahn- und Elektrotechniker entscheidet, erhöht die Ausbildungszeit lediglich um weitere sechs Monate. Zusätzlich zu den Betriebs- und Abteilungsleitern begleiten drei Lehrlingsbeauftragte die Auszubildenden und unterstützen in den Bereichen Elektrik, Mechatronik sowie in der Theorie – sollte es etwa in Deutsch, Mathematik, Englisch etc. Hilfe bedürfen.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich heuer gleich acht Lehrlinge dazu entschieden haben, bei uns zu beginnen.“, freut sich Mag. Anton Bodner. „So etwas spricht auch für den Stellenwert unseres Unternehmens in der Region.“

Die Lehrlingsoffensive der Bergbahn Kitzbühel führt zu regelmäßigen Besuchen in Schulen der Region, bei denen das Unternehmen und die vielen beruflichen Chancen vorgestellt werden. Demnächst soll auch auf Berufsmessen regelmäßig Präsenz gezeigt werden und eine maßgeschneiderte Kampagne auf Social Media starten. Vor allem auf TikTok und Instagram sollen kurze Clips auf die vielseitigen Möglichkeiten bei der Bergbahn aufmerksam machen.

Ebenso erfreulich ist, dass im heurigen Sommer gleich sechs Praktikantinnen und Praktikanten bei der Bergbahn Kitzbühel arbeiten – von den Bereichen IT, über Technik und Marketing bis hin zur Buchhaltung. „Die jungen Leute sind eine große Bereicherung. Das wird in unserem gesamten Unternehmen gelebt“, ist Mag. Christian Wörister stolz.

 

 

 

Franz Scheiber (3.v.l.) und Sladana Dujakovic (5.v.l.) vom Hotel Das Central in Sölden erhielten die begehrte „Granta". Gratulation dafür gab es von Raphael Kuen (1.v.l.), Lebensraum Ötztal Manager, Norbert Schöpf (2.v.l.) vom WIFI Tirol, Florian Klotz (4.v.l.) von der Raiffeisenbank Sölden, Wirtschaftskammer-Vertreter Alois Rainer (6.vl.) und Angelika Falkner (7.v.l.), Gastgeberin im Hotel Das Central. Foto: Ötztal Tourismus

Die Riege der „Ötztaler Genussbotschafter*innen“ wächst

Mittlerweile 21 Nachwuchskräfte aus Hotellerie und Gastronomie haben die Zusatzqualifikation „Ötztaler Genussbotschafter*in“ erworben. Auch die Zahl der Betriebe, die ihren Lehrlingen diese Ausbildung in Sachen Regionalität und Nachhaltigkeit ermöglicht, vergrößert sich. Im Rahmen eines Verleihungs-Events in Längenfeld erhielten Leonie Riml, Sladana Dujakovic, Samuel Gritsch und Franz Scheiber die begehrte „Granta“ überreicht.

 Woher kommt’s? Wo und wie wird’s produziert? Auf solche Fragen haben die Ötztaler Genussbotschafter*innen eine Antwort parat. Denn im Rahmen der Zusatzqualifikation in Form mehrerer Module erhalten sie wertvolle Einblicke in die Welt von heimischen Produzent:innen und deren Erzeugnisse sowie über weitere Besonderheiten des längsten Tiroler Seitentals. Dafür erhielt das Musterprojekt 2024 den österreichischen Innovationspreis Tourismus verliehen. Um diesen Meilenstein mit den verantwortlichen Projektpartnern zu feiern und vier neue Ötztaler Genussbotschafter*innen zu würdigen, gab es vor kurzem ein kulinarisches Get-Together im Mesner Haus in Längenfeld.

Benchmark für die Branche
„Die Initiative aus dem Ötztal ist ein absolutes Leuchtturmprojekt, das seinesgleichen sucht“, erklärt Alois Rainer, Gastronom und Obmann-Stv. in der Sparte Tourismus und Freizeitwirschaft bei der Wirtschaftskammer Österreich. Raphael Kuen, Lebensraum Ötztal Manager, sieht vor allem den Austausch und das Schaffen von authentischen Kulinarik-Erlebnissen als Alleinstellungsmerkmal. Besonders freut ihn die Weiterentwicklung der Absolventen. „Einer unserer ersten Genussbotschafter*innen aus 2020 hat eine führende Rolle im elterlichen Betrieb, andere sind erfolgreich bei nationalen und internationalen Wettbewerben“, so Kuen. Damit dies gelingt bedarf es vor allem des entsprechenden Supports der Ausbildungsbetriebe. Die mittlerweile 21 Ötztaler Genussbotschafter*innen stammen aus elf hochkarätigen Betrieben aus dem gesamten Ötztal. Vom Start an dabei, kann allein das 5*-Haus Central in Sölden bereits auf acht Nachwuchskräfte verweisen, welche die Ausbildung durchliefen. Neueste Inhaber der „Granta“ im Central-Küchenteam sind Sladana Dujakovic und Franz Scheiber. Newcomer im Kreis der teilnehmenden Ausbildungsbetriebe ist das Hotel Stern aus Längenfeld mit dem frisch gekürten „Ötztaler Genussbotschafter“ Samuel Gritsch. Dessen Küchenchef Matthias Falkner lobt das Ausbildungskonzept: „Seine Eindrücke von den Ausbildungsmodulen waren sehr gut und äußerst interessant. Dass Samuel im Betrieb viel davon erzählt, ist wohl das beste Indiz für die Qualität dieser Zusatzausbildung.“ Die Vierte im Bunde ist Leonie Riml vom 4-Sterne-Superior-Hotel Liebe Sonne in Sölden, welches nun ebenso auf eine Ötztaler Genussbotschafter*in zählen kann.

Spende für soziale Nachhaltigkeit

Im Anschluss an die „Ötztaler Grillerei“, zubereitet von den „Ötztaler Genussbotschafter*innen“ und die Verleihung luden die Verantwortlichen in die geschichtsträchtigen Stuben des Mesner Hauses zum Watterturnier. Dieses bot nicht nur Gelegenheit zum Austausch, sondern auch einen karitativen Gedanken. So kann nun eine Spendensumme von 2.170,- Euro an den Verein „Netzwerk Tirol hilft“ übergeben werden, der damit Menschen im regionalen Umkreis unbürokratisch unterstützt

Nächste Module im Herbst

Für die nächsten Ausbildungseinheiten können interessierte Ötztaler Betriebe ihre Lehrlinge noch anmelden. Davon Gebrauch gemacht haben bereits Das Central in Sölden und der Aqua Dome in Längenfeld mit gleich drei Lehrlingen.

Über die Ötztaler Genussbotschafter*innen

Partner und Träger des mit dem österreichischen Innovationspreis Tourismus ausgezeichneten Projekts sind erbe kulturraum sölden, Initiative Lebensraum Ötztal, Ötztal Tourismus, Raiffeisenbanken des Ötztals und Silz-Haiming, Wirtschaftskammer Tirol…

 

 

 

Daniela Bürger und Patrik Österle freuen sich über das gelungene Projekt. Copyright: JuergenKostelac/DornbirnerSeilbahnAG

Neues Design für Snackbar am Karren

Die Snackbar auf der Sonnenterrasse des Panoramarestaurants am Karren erstrahlt seit kurzem in neuem Design. Im Zuge einer Kooperation mit dem BORG Schoren wurde der beste Entwurf umgesetzt. „Ich wollte etwas schaffen, das Freude verbreitet und gleichzeitig ein Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammenhalts fördert“, erklärt Leeloo Fussi, die Gewinnerin des Kreativprojekts. „Gerade in Zeiten, in denen viele Menschen mit Unsicherheit und Herausforderungen konfrontiert sind, ist es wichtig, Orte zu haben, die Hoffnung schenken und ein Lächeln auf die Gesichter zaubern.“

In Kooperation mit dem BORG Schoren hat das Panoramarestaurant ein kleines Kunstprojekt ins Leben gerufen. Die Schulkinder des Kunstzweigs des BORG Schoren durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Entwürfe einreichen. Entschieden haben sich Patrik Östele und Jürgen Kostelac unabhängig voneinander für den lebendigen und inspirierenden Entwurf von Leelo Fussi. Die farbenfrohe Gestaltung soll nicht nur optisch ansprechend sein, sondern auch eine positive Botschaft vermitteln.

Unter der Leitung von Barbara Liebhart war die Umsetzung des Projekts eine spannende Herausforderung für die Schulkinder des BORG Schoren. Es war eine großartige Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler, ihre Ideen in die Realität umzusetzen und zu sehen, wie ihre Kreativität Teil des öffentlichen Raums wird.

Das Team des Panoramarestaurant am Karren lädt alle Gäste ein, die neue Snackbar auf der Terrasse zu besuchen, sich von der kreativen Atmosphäre inspirieren zu lassen und die Botschaft zu spüren, die hinter der Gestaltung steckt. Die Snackbar bietet eine Auswahl an kleinen Speisen und kühlen Getränken, die perfekt sind für eine kleine Pause während eines Ausflugs oder nach einer Wanderung.

Leistungsangebot

  • Aussichtsplattform Karren-Kante
  • Selfie-Point
  • Aussichtspunkt mit kostenlosem Fernrohr
  • Laufzeitmessung
  • Hochauflösende Weitwinkel-Foto-Webcam
  • Kombikarten

 

 

Bike Trail Sonnenrast. © Kitzbühel Tourismus/Thomas Griesbeck

Die neuesten Trails im 360° Flow Trails Paradies

Ein neues Übungsgelände sowie die neuen Sonnenrast- und Streiteck-Trails vervollständigen das derzeit 25 Kilometer umfassende Biketrail-Angebot in Kitzbühel und Kirchberg.

Die Sonnenrast Trails sind Teil eines regionsübergreifenden Masterplans, der durch das LEADER-Programm und das Land Tirol unterstützt wird. Der Verein BIKE ARGE, bestehend aus der Bergbahn AG Kitzbühel, Kitzbühel Tourismus, dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental, der Stadtgemeinde Kitzbühel und der Gemeinde Kirchberg in Tirol, ist der Initiator des Projekts. Die Firma Allegra begleitet den Prozess.

Die Sonnenrast Trails stellen den ersten Meilenstein eines regionsübergreifenden Gesamtkonzepts dar. Gebaut wurden die MTB Family Area Streiteck und zwei neue Trails im Bereich der Sonnenrast-Sesselbahn. Am 28. Juli 2023 wurden der Sonnenrast Trail – der Haupttrail des neuen Angebots – und die MTB Family Area Streiteck offiziell eröffnet.

Das neue Bike-Angebot wird bereits stark genutzt, mit strahlenden Gesichtern und positiven Rückmeldungen von allen Seiten. Auch Kitzbühels Bürgermeister Dr. Klaus Winkler zeigte sich bei der Eröffnung beeindruckt: „Ich bin begeistert, was in so kurzer Zeit hier auf der Ehrenbachhöhe und in der Streiteckmulde entstanden ist. Die Sonnenrast Trails ergänzen das bestehende Bike-Angebot perfekt und sind ein weiterer Schritt für ein nachhaltiges Freizeitangebot für unsere Einheimischen und Gäste. Die BIKE ARGE und die beteiligten Baufirmen haben hervorragende Arbeit geleistet. Ein großer Dank gilt vor allem auch den Grundstückseigentümern und den Vertretern der Behörden für die gute Zusammenarbeit“, lobte Dr. Klaus Winkler. „Der Biketourismus hat großes Potential. Durch die Erweiterung des Bikeangebots für Familien und SportlerInnen können auch die bestehenden Liftanlagen besser ausgelastet werden“, so Dr. Klaus Winkler, Aufsichtsratsvorsitzender der Bergbahn AG Kitzbühel, abschließend.

Ziel des Vereins BIKE ARGE

Im letzten Jahr gründeten die Bergbahn Kitzbühel, Kitzbühel Tourismus und der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental gemeinsam den Verein BIKE ARGE. Dieser Verein fördert den Ausbau von Rad- und Wanderwegen, Ausflugszielen und Bike-Trails von Kirchberg bis Mittersill unter dem Markendach „Green Mountains“.

Die Sonnenrast Trails sind ein gelungenes Beispiel für den Masterplan „Sanfte Mobilität“. Dieses Projekt berücksichtigt verschiedene Bedürfnisse und schafft attraktive Lösungen zur Steuerung der Besucherströme, indem Forst- und Wanderwege getrennt werden. Die Planung und Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, einschließlich Forst, Jagd, Naturschutz, Landwirtschaft, Grundstückseigentümern, Gemeinden, Behörden und dem Land Tirol.

Die Sonnenrast Trails bieten langfristige Vorteile für alle, einschließlich Wanderern, die mit einem Liftticket der Bergbahn AG Kitzbühel die Sonnenrast Sesselbahn nutzen können, um von der Streiteckmulde auf die Ehrenbachhöhe zu gelangen.

MTB Family Area Streiteck

Die MTB Family Area Streiteck, ideal für Familien und EinsteigerInnen, befindet sich im Bereich der Talstation der Sonnenrast Sesselbahn und ist mit der Sonnenrast Sesselbahn oder zu Fuß erreichbar. Ein 100 m langes Förderband und mehrere Kinder- und Übungstrails mit einer Gesamtlänge von 1,4 km stehen zur Verfügung.

 

 

Tagungen auf 2.700 m: Modernste Technik und atemberaubender Ausblick auf die Dachstein-Bergkulisse. © Harald Steiner

Tage(n) auf höchstem Niveau

Nach einem Komplettumbau erstrahlt die Bergstation der Dachstein Gletscherbahn seit 24. Mai in neuem Glanz und sorgt mit neuen Attraktionen wie die Dachstein Himmelsleiter für atemberaubende Momente auf 2.700 m Seehöhe. Ein mit modernster Tagungstechnik ausgestatteter Seminarraum bietet nun auch eine einzigartige Möglichkeit für Seminare und Events für bis zu 55 Personen in hochalpiner Lage.

Ganz nach dem Motto „Alles aus einer Hand“ ist es möglich, maßgeschneiderte Seminar-Packages zu buchen. Diese umfassen nicht nur die Berg- und Talfahrt, sondern auch die komplette Organisation des Events inklusive Seminarverpflegung und einem dreigängigen Mittagessen sowie dem Eintritt zu den Attraktionen am Dachstein. Zusätzlich besteht die Option, einen Bustransfer zur Dachstein Gletscherbahn hin und zurück zu buchen.

„Eine Tagung am Dach der Steiermark und Oberösterreichs ist zweifellos etwas ganz Besonderes. Die atemberaubende Bergkulisse regt die Kreativität an und bietet Raum für neue Perspektiven. Zusammen mit dem erstklassigen kulinarischen Service unseres Gastroteams und einem Besuch der faszinierenden Attraktionen am Dachstein wird dieser Tag nicht nur produktiv sein, sondern auch unvergessliche Eindrücke bei den Teilnehmern hinterlassen“, so Dir. Georg Bliem, Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen.

Weitere Informationen und Buchung: www.derdachstein.at

 

 

 

Bike and Hike – Erlebnisraum Tiroler Oberland. © Rudi Wyhlidal

Das Bike und Hike Erlebnis im Tiroler Oberland

Das obere Inntal präsentiert sich als ideales Ziel für Aktivurlauber. Mit einem breit gefächerten Angebot an Bike- und Wanderwegen zieht die Region zahlreiche Naturliebhaber, Sportbegeisterte und Erholungssuchende an. Von gemütlichen Familientouren bis hin zu anspruchsvollen Bergabenteuern bietet das Tiroler Oberland für jeden Geschmack die passende Route.

 Abenteuer 3 in 1: Bewegung, Natur und Kulinarik
Bei der Kombination aus Radfahren und Wandern erlebt man die Natur aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Radfahren ermöglicht es, große Distanzen in kurzer Zeit zu überwinden, während das Wandern den Zugang zu versteckten Naturwundern zulässt, die nur zu Fuß erreichbar sind. Gut markierte Wanderwege führen durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an klaren Bergseen, durchduftende Wälder und hinauf zu beeindruckenden Gipfeln. Die Region bietet sowohl gemütliche Panoramawege als auch herausfordernde Bergtouren. Zwischen den Bike- und Hike-Routen laden Almen und Hütten zur Einkehr ein, wo man regionale Spezialitäten genießen und sich in gemütlicher Atmosphäre erholen kann. Diese Pausen bieten eine willkommene Gelegenheit, neue Energie zu tanken und die beeindruckende Berglandschaft in Ruhe zu genießen.

Rad- und Wanderparadies: Die perfekte Kombination
Für alle, die das Beste aus beiden Welten verbinden möchten, bietet das Tiroler Oberland spezielle Bike und Hike Routen. Diese Kombination ermöglicht es, zunächst per Fahrrad durch die idyllischen Täler zu radeln und anschließend zu Fuß die weiteren Höhenmeter zu erklimmen. Die detaillierten Routen, inklusive Wegbeschreibungen und Schwierigkeitsgraden, sind in dem Onlineportal “maps.tiroler-oberland.com“ unter dem Filter „Bike & Hike“ ersichtlich. Hier können sich Interessierte vorab informieren und die perfekte Route für ihre Ansprüche filtern und auswählen.

Geführte Bike-Touren im Tiroler Oberland
Das Aktivprogramm des Erlebnisraumes Tiroler Oberland bietet ebenso eine breite Palette an geführten Bike-Touren, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten sind. Einsteigertouren ermöglichen es Neulingen, die Schönheit der Region in einem entspannten Tempo zu genießen. Genusstouren richten sich an Radfahrer, die die Landschaft etwas entspannter genießen möchten. Für sportlich Ambitionierte stehen anspruchsvolle Touren bereit, die Kondition und Technik fordern. Familienfreundliche Touren bieten sichere und angenehme Strecken, die auch für Kinder geeignet sind, sodass die ganze Familie gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen kann.

Vielfältige Möglichkeiten für unvergessliche Erlebnisse
Das Tiroler Oberland bietet eine beeindruckende Vielfalt an Aktivitäten für Aktivurlauber. Ob Radfahren auf familienfreundlichen Wegen, anspruchsvolle Mountainbike-Touren oder das Erkunden der Natur auf gut markierten Wanderwegen – die Region hat für jeden etwas zu bieten. Spezielle Bike und Hike Routen eröffnen neue Perspektiven auf die einzigartige Landschaft und geführte Touren für verschiedene Ansprüche und Fähigkeiten runden das Angebot ab. Die Bike-Shops im Tiroler Oberland bieten eine breite Auswahl an Mountainbikes und weiteren Fahrrädern. Neben klassischen Modellen stehen auch hochwertige E-Bikes zur Verfügung, die besonders für anspruchsvolle Touren und steile Anstiege ideal sind. Mehr Informationen zum Rad- und Wandererlebnis sind auf der Homepage des Erlebnisraumes unter tiroler-oberland.com/ Bike-Hike ersichtlich.

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

Kontakt
  • EuBuCo Verlag GmbH, Geheimrat-Hummel-Platz 4, 65239 Hochheim
  • 0049-(0)6146-605-0
  • vertrieb@eubuco.de