Im Snow Space Salzburg fand kürzlich eine große Bergeübung mit Bergrettungsteams aus Flachau, St. Johann und Altenmarkt sowie den Freiwilligen Feuerwehren der Region statt. © Lorenz Masser

Große Bergeübung im Snow Space Salzburg

Am Samstag den 19. Oktober 2024 fand im Snow Space Salzburg die alljährliche, großangelegte und Täler übergreifende Bergeübung statt, um sicherzustellen, dass im Notfall eine schnelle und professionelle Rettung unter höchsten Sicherheitsstandards gewährleistet ist.

Die diesjährige Übung wurde an einer der neuesten Gondelbahnen im Snow Space Salzburg, der Flying Mozart in Wagrain, durchgeführt. Diese Anlage bietet durch ihre Modernität ein Höchstmaß an Kontrolle und Information im Ernstfall. Zusätzlich zu den herkömmlichen Durchsagen an den Seilbahnstützen gibt es spezifische, mehrsprachige Ansagen direkt in den Kabinen, was den Gästen in Notsituationen eine kontinuierliche Information und Beruhigung bietet. Auch bei einem Stromausfall bleibt die Kommunikation dank Notstromversorgung aufrecht. Zudem erfassen Belegungssensoren in jeder Gondel präzise, wie viele Personen sich in den einzelnen Abschnitten der Bahn befinden und eine Kamera liefert Live-Standbilder aus den Kabinen, was im Ernstfall eine noch effizientere Evakuierungsreihung – Kinder oder ältere Personen vorrangig – ermöglicht. Auch die Temperatur kann für jede einzelne Kabine überwacht werden. Diese Information ist besonders während der heißen Sommermonate von großer Bedeutung.
Wolfgang HETTEGGER, Vorstandsvorsitzender der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG, betonte die Bedeutung solcher Übungen: „Unsere Seilbahnen verfügen über ein hohes Maß an Sicherheitsvorkehrungen und Notantriebe, die den sicheren Transport der Gäste garantieren. Dennoch ist es wichtig, dass wir stets auf den Ernstfall vorbereitet sind. Die regelmäßigen Übungen schärfen nicht nur das Können unseres Teams, sondern verbessern auch die Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen.“
Enge Zusammenarbeit mit den Rettungskräften ist unerlässlich
Für die Bergeübung waren auch in diesem Jahr die Bergrettungsteams aus Flachau, St. Johann und Altenmarkt sowie die Freiwilligen Feuerwehren der Region im Einsatz. Unterstützung erhielten sie zudem von Heli Austria, der Alpinpolizei und dem Roten Kreuz.
Harald PFEIFENBERGER, Gesamteinsatzleiter und Betriebsleiter in Flachau, betonte ebenfalls die Wichtigkeit regelmäßiger Schulungen: „Eine reibungslose Evakuierung unter schwierigen Bedingungen setzt eine enge Zusammenarbeit mit den Rettungskräften voraus. Solche Übungen helfen uns, die Abläufe zu verfeinern und sicherzustellen, dass im Ernstfall alles bestens funktioniert.“
Der Transport der Rettungsteams in das unwegsame Gelände erfolgte u.a. per Hubschrauber, der die Rettungsteams zeitnah zu den betroffenen Seilbahnstützen flog. Dort kletterten die Bergetrupps auf die Stützen und nutzten ein spezielles Seilfahrgerät, um entlang des Förderseils zu den Kabinen zu gelangen. Die Rettungskräfte seilten sich zu den Kabinen ab und begannen mit der Evakuierung der Passagiere. Jeder Fahrgast wurde dabei einzeln abgeseilt. Am Boden wurden die Passagiere von den Bodenmannschaften in Empfang genommen. Anschließend organisierte die Bergrettung den Abtransport aus dem alpinen Gelände zur Sammelstelle. Dort wurde jeder Fahrgast registriert und bei Bedarf vom Roten Kreuz betreut. Insgesamt waren 215 Personen an der Übung, die innerhalb von zwei Stunden sicher abgeschlossen werden konnte, beteiligt. Das ist deutlich schneller als die behördlich festgelegte Zeit von dreieinhalb Stunden.
Zum Abschluss der Übung zeigte sich Wolfgang HETTEGGER erfreut: „Heute haben wir erneut gesehen, dass unser Team gemeinsam mit den Rettungsorganisationen perfekt Hand in Hand arbeitet und für den Ernstfall bestens vorbereitet ist. Dies gibt uns viel Zuversicht für Zukunft, wenngleich wir hoffen, dass es immer nur bei einer Übung bleibt.“

Seilbahn Kahlenberg. ©ZOOM VP.AT/Genial Tourismus- & Projektentwicklung GmbH

Frage der UVP-Pflicht für Seilbahn Kahlenberg weiterhin offen

Bundesverwaltungsgericht ordnet zusätzliche Prüfschritte zur Klärung der UVP-Pflicht an – Projektbetreiber bedauert Verzögerungen auch aus Klimaschutzsicht.

Im laufenden Verfahren zur Frage der UVP-Pflicht der Seilbahn Kahlenberg hat das Bundesverwaltungsgericht den Bescheid der Wiener Landesregierung aufgehoben und die Angelegenheit zur neuerlichen Prüfung der UVP-Pflicht an die Landesregierung zurückverwiesen. Die Frage, ob für die Seilbahn Kahlenberg eine UVP durchzuführen ist, wird daher neu aufgerollt. In einer ersten Stellungnahme dazu bedauert der Projektbetreiber die damit verbunden Verzögerungen auch aus Sicht des Klimaschutzes.

„Wir waren und sind überzeugt, dass die Entscheidung der UVP-Behörde in Wien mit der nötigen Sorgfalt getroffen wurde. Dass das Bundesverwaltungsgericht diese Einschätzung nicht teilt, ist aber natürlich zu respektieren“, so Hannes Dejaco, Geschäftsführer der Genial Tourismus- und Projektentwicklung GmbH. „Dass das Gericht die noch erforderlichen Ermittlungen nicht selbst vornimmt, sondern die Angelegenheit an die UVP-Behörde der Stadt Wien zurückverwiesen hat, führt leider zu weiteren Verzögerungen für unser Vorhaben.“

Durch den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts ist rund 1,5 Jahre nach der Beantragung der Prüfung der UVP-Pflicht noch immer nicht geklärt, welches behördliche Verfahren zur Genehmigung der Seilbahn anzuwenden ist. Auch der bekannt gewordene Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts beantwortet diese Frage nicht, sondern trägt der Behörde weitergehende Ermittlungen auf. Das sei nicht zuletzt aus Sicht des Klimaschutzes bedauerlich, da die Seilbahn den motorisierten Verkehr auf den beliebten Naherholungsraum Kahlenberg nachhaltig reduzieren würde, so Dejaco.

„Unser vorrangiges Ziel bleibt die Sicherstellung der größtmöglichen Rechtssicherheit für alle Beteiligten. Dabei haben wir die Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit immer im Blick“, betonte der Projektbetreiber.Trotz der erneuten Prüfung sei er daher unverändert zuversichtlich, dass „am Ende eines wohl noch recht lange dauernden Prozesses“ und ungeachtet des letztlich zur Anwendung kommenden Verfahrens die Einhaltung aller Genehmigungskriterien durch die Seilbahn Kahlenberg festgestellt werden würde.

Weitere Informationen und Details zur Seilbahn Kahlenberg www.kahlenberg.at

 

 

V.l.: Oskar Schenk, Filialleiter DEMACLENKO Österreich und Deutschland, und Andreas Lambacher, CEO & Präsident des Vorstands DEMACLENKO. Foto: DEMACLENKO

Oskar Schenk wird neuer Filialleiter von DEMACLENKO Österreich und Deutschland

Der DEMACLENKO-Vorstand freut sich, die Ernennung von Oskar Schenk als neuen Filialleiter von DEMACLENKO Österreich und Deutschland am Hauptsitz in Telfs bekannt zu geben. Durch seine langjährige Erfahrung und Expertise, insbesondere in der technischen Beschneiung und der Pistenpräparierung, ist er in der Branche bestens vernetzt und verfügt über umfassende fachliche Kenntnisse.

Die DEMACLENKO-Niederlassung für den österreichischen und deutschen Markt ist in Telfs angesiedelt, wo auch die HTI-Schwesterunternehmen LEITNER, PRINOTH, LEITWIND und SKADII ihren österreichischen Hauptsitz haben. Mit Oktober 2024 übernimmt Oskar Schenk als neuer DEMACLENKO-Filialleiter die Verantwortung für mehrere zentrale Bereiche, die unter dem Dach der Filiale vereint sind: Die Betreuung des gesamten Vertriebsnetzes Deutschland und Österreich, die Verwaltung und Servicierung aller Gebrauchtmaschinen sowie die Organisation des weltweiten Ersatzteilgeschäfts, da in Telfs das zentrale Ersatzteillager von DEMACLENKO angesiedelt ist.

„Wir freuen uns sehr, dass Oskar Schenk die Leitung unserer Filiale in Telfs übernehmen und das Team mit seinen Kompetenzen und seinem Wissen bereichern wird. Wir sind überzeugt, dass sein umfassendes Verständnis für den österreichischen und deutschen Beschneiungsmarkt entscheidend zur Stärkung und zum Wachstum von DEMACLENKO beitragen wird“, so Andreas Lambacher, CEO & Präsident des Vorstands bei DEMACLENKO.

„Ich trete meine neue Rolle mit klarem Fokus und viel Motivation an. Es ist eine sehr spannende Aufgabe, die Leitung der Filiale von DEMACLENKO Österreich und Deutschland zu übernehmen und gemeinsam mit meinem Team die zukünftigen Herausforderungen und Chancen anzugehen. Mein Ziel ist es, unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen und das Unternehmen weiter auf Erfolgskurs zu halten. Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für die Branche bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam viel erreichen und weiter wachsen können,“ so Oskar Schenk.

Das gesamte DEMACLENKO-Team heißt Oskar Schenk herzlich willkommen und freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

 

 

 

Der neu gewählte Vorstand mit dem gesamten Ausschuss des TVB Kaprun. © Zell am See-Kaprun Tourismus

Neuwahlen der Tourismusverbände Zell am See und Kaprun

Im Rahmen der diesjährigen Vollversammlungen der Tourismusverbände Zell am See und Kaprun haben die Mitglieder ihre neuen Vorstände und Ausschüsse für die kommende Periode gewählt. Sowohl der Vorstandsvorsitzende des Tourismusverbandes Zell am See, Maximilian Posch, als auch sein Gegenüber im Tourismusverband Kaprun, Christoph Bründl, wurden in ihren Funktionen bestätigt.

Am 9. Oktober fand mit der Vollversammlung des TVB Kaprun in der Burg Kaprun die erste der beiden Wahlen statt. Dabei wurde Christoph Bründl, Geschäftsführer der Bründl Gruppe, als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt und lenkt so für weitere fünf Jahre die Geschicke des Tourismusverbands Kaprun. Vorstandsvorsitzender-Stellvertreterin Simone Maria Orgler sowie Finanzreferentin Michaela Muxel-Rexeisen bleiben weiterhin in ihren Funktionen. Der weitere Vorstand setzt sich zudem aus den Mitgliedern MMag. Thomas Maierhofer, Markus Adrigan, Herbert Hamoser sowie Bürgermeister Domenik David zusammen.

Ebenfalls gewählt wurde am 15. Oktober bei der Vollversammlung des Tourismusverbandes Zell am See im Ferry Porsche Congress Center. Maximilian Posch vom Hotel Tirolerhof Zell am See bildet auch in der kommenden Periode als Vorsitzender die Spitze des Vorstandes. Florian Ziller tritt als Vorsitzender-Stellvertreter neu in den Vorstand ein, Mag. Georg Daxer bleibt Finanzreferent. Dr. Erich Egger, Mag. Georg Segl und Mag. Christoph Berner komplettieren den Vorstand als weitere Mitglieder.

Stimmen zum Wahlausgang

Christoph Bründl, wiedergewählter Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Kaprun: „Ich freue mich über diesen vielversprechenden Wahlausgang und blicke mit Motivation, Energie und Zuversicht in die Zukunft von Kaprun. Mein besonderer Dank gilt sowohl dem alten Vorstand und Ausschuss für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen sieben Jahren als auch allen Partnern und Leistungsträgern in Kaprun. Weiters darf ich mich für die Geschlossenheit hinter meiner Person seit bereits 23 Jahren bedanken.“

Maximilian Posch, wiedergewählter Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Zell am See: „Die Beständigkeit in unserer Arbeit ist ein positiver Anker, auf den wir stolz sein können. Mit optimistischem Blick in die Zukunft wollen wir in Zell am See das Gemeinsame fördern und im Austausch mit allen Verbandsmitgliedern eine Strategie für die Zukunft von Zell am See erarbeiten – mit dem Ziel die beste Premium Destination in den Alpen zu werden. Unser Fokus liegt dabei auf der stetigen Weiterentwicklung und dem Ausbau der hohen Qualitätsstandards, für die wir stehen. Ohne die tatkräftige Unterstützung und das Vertrauen des bisherigen Vorstandes in unsere gemeinsame Arbeit wäre die positive Entwicklung der Region nicht möglich gewesen. Ich bedanke mich besonders dafür und freue mich auf die weiterhin enge und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Manuel Resch, CEO der Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH: „Die Wiederwahl von Christoph Bründl und Maximilian Posch unterstreicht das Vertrauen in die strategische Ausrichtung unserer Region. Beide Obmänner stehen für Stabilität und kontinuierliche Weiterentwicklung, die für Zell am See-Kaprun von entscheidender Bedeutung sind. Gemeinsam wollen wir die Erfolgsgeschichte der Region weiterschreiben, die hohe Qualität unserer Angebote weiter ausbauen und sowohl Einheimische als auch Gäste nachhaltig begeistern. Ich freue mich auf die Fortsetzung der hervorragenden Zusammenarbeit und darauf, die Region mit neuen Impulsen weiter voranzubringen.“

Im PistenBully stecken viele unsichtbare Helfer wie z. B. der SlopeTracer. Foto: Kässbohrer

Assistenzsysteme für optimale Pistenpflege

Assistenzsysteme sind aus unseren Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken. Besonders spürbar wird ihr Nutzen im anspruchsvollen Terrain der Pistenpräparierung. Im PistenBully sorgen zahlreiche dieser Helfer für komfortableres Arbeiten. Der Einsatz dieser Assistenzsysteme erzielt eine präzisere Bedienung und ein verbessertes, unbeschwertes Fahrerlebnis – für Unterstützung, auf die niemand mehr verzichten sollte.

 Sicherheit, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit

SlopeTracer und AutoTracer erhöhen die Fahrzeugkontrolle und Stabilität, was das Risiko von Unfällen verringert. Durch Echtzeitüberwachung der Umgebung informiert SNOWsat GPS-gesteuert einerseits über die aktuelle Schneetiefe rund ums Fahrzeug und warnt ebenso vor potenziellen Gefahren. Auch die Assistenten der Winde – AutoWinch und ActiveWinch – machen die Arbeit im steilen Gelände effizienter und vor allem sicherer. Darüber hinaus tragen diese Systeme zur Effizienzsteigerung bei, indem sie den Kraftstoffverbrauch senken und die Qualität der präparierten Pisten verbessern.

Optimale Konturverfolgung mit dem SlopeTracer

Verschiedenartiger als eine Skipiste kann ein Terrain kaum sein – mal hügelig, mal flach, aber auf jeden Fall unregelmäßig. Mit dem SlopeTracer von PistenBully steht ein Assistenzsystem zur Verfügung, das eine gleichmäßige Verfolgung der Pistenkontur durch die Fräse sicherstellt. Sie folgt präzise der Geländesilhouette und gleicht Unebenheiten automatisch aus – ganz nach den Wünschen des Fahrers. Die Pistenqualität wird damit in jedem Terrain perfekt.

Der Neigungswinkel macht’s möglich

Was die Fahrer brauchen, war den Entwicklern bei Kässbohrer ganz klar: Die Fräse soll unter allen Fahrwerks- und Geländezuständen optimal auf der Pistenoberfläche liegen – und dabei gleichzeitig eine konstante Frästiefe realisieren. Ergebnis: Im SlopeTracer registriert ein sensibler Neigungs- und Beschleunigungssensor vorne im PistenBully die Fahrzeuglage und errechnet daraus ein Oberflächenmodell. Dieses bildet die Eingangsgröße, auf dessen Basis die Frästiefe geregelt wird. Die Steuerung folgt präzise der Oberfläche unter den Vorgaben des Fahrers.

 Einfache Bedienung über das iTerminal

Gleich auf der Hauptseite des iTerminal wählt der Fahrer zwischen den beiden Assistenzmodi des SlopeTracers:

*Konturverfolgung

Auf dem Bildschirm erscheint nach Wahl des Konturverfolgungsmodus ein Slider, mit welchem in einem Bereich von – 10 bis + 10 gearbeitet werden kann. Dies macht die Einstellung für den Fahrer aussagekräftiger und damit leichter: Der Referenzwert 0 steht für die optimale, absolut konstante Konturverfolgung der Fräse. Eine Erhöhung des Wertes Richtung + 10 überhöht auch den Korrekturwert und verstärkt so die Konturen: Mulden werden stärker ausgefräst und Kuppen deutlicher ausgeprägt. Ein Reduzieren des Wertes ins Negative verringert auch den Korrekturwert: Die Pistengeometrie wird beruhigt, Mulden werden aufgefüllt und Kuppen leicht eingeebnet.

*Parallelmodus

Viele Fahrer begeistert nach wie vor die einfache Bedienung der Fräse beim PistenBully 400. Wer das Verhalten des PistenBully 400 Parallelgeräteträgers auch in den großen PistenBully 600 und 800 wünscht, hat die Möglichkeit, es durch den Parallelmodus zu simulieren. Dadurch ist das Verhalten der Fräse auch am PistenBully 600 und 800 mit dem im PistenBully mit mechanischem Parallelgeräteträger vergleichbar. Großer Vorteil dabei: Durch den Kombi-Geräteträger lassen sich große Bewegungsradien – gepaart mit dem bewährten Verhalten des PistenBully 400 -realisieren.

Infos: www.pistenbully.com

 

 

 

 

Das Zillertal ruft zum Herbstskilauf, wie hier am Hintertuxer Gletscher. © Zillertal Tourismus / Flo Smith

Das Zillertal lockt zum Skifahren im Herbst

Der Winter hat in diesem Jahr im Zillertal einen Frühstart hingelegt und die goldene Jahreszeit in den Höhenlagen mit Schnee beglückt. Das bedeutet: Rauf auf den Berg, Ski anschnallen und ab auf die Piste. Im Zillertal finden ambitionierte Freizeitsportler wie professionelle Rennfahrer und Rennfahrerinnen am Hintertuxer Gletscher Traumbedingungen und eine winterliche Kulisse vor. Ab 1. November öffnet auch der RacePoint, eine frei buchbare Trainingsstrecke, in Hochfügen seine Pforten.

 Während im Tal die herbstlichen Rot- und Goldtöne Einzug halten, carven am Hintertuxer Gletscher Rennläufer und ambitionierte Freizeitsportler die Hänge hinunter. Aufgrund des umfassenden Schneefalls im September zählt der Hintertuxer Gletscher derzeit bereits 13 geöffnete Liftanlagen. Der Hintertuxer Gletscher steht für 365 Tage Schneespaß und bietet die längste Skisaison Österreichs, mit einer Schneegarantie von Oktober bis Juni. Seit 1. Oktober 2024 bringt der Herbstskibus alle Wintersportler mit Skiausrüstung kostenlos von Mayrhofen nach Hintertux. Herbstskilauf vom Feinsten steht also nichts mehr im Wege.

Tschechien, Deutschland, Italien, Österreich: Trainingsteams zu Gast im Zillertal
Zahlreiche Trainingsteams zählen im Zillertal auf perfekte Rennbedingungen und dem fundierten, heimischen Know-How. Neu im Repertoire der Trainingsmöglichkeiten ist der RacePoint in Hochfügen in der Ersten Ferienregion im Zillertal. Ab 1. November bis 21. April 2025 steht bei ausreichender Schneelage die Piste 8 mit einer Länge von 800 Metern, 200 Höhenmetern und vier Geländeübergängen exklusiv für Rennlauftrainings bereit. Profis und ambitionierte Amateure können hier Zeitfenster für ihre Trainings buchen und sich auf 1.500 bis 1.700 Metern Höhe auf Slalom und Riesenslalom vorbereiten. Parkplätze direkt an der Trainingspiste, nahegelegene Unterkünfte, eine FIS-konforme Piste, betreut und ausgestattet mit Sicherheitsnetzen, Startrampen und Turmkanonen sowie Zeit- und Videoanalyse, garantieren ein optimales Training. Hochfügen ist somit die ideale Wahl für alle, die bereits im Spätherbst ein professionelles und effizientes Renntraining suchen.

Über das Zillertal
Tal der Dreitausender, des ewigen Eises, der kulinarischen Höhepunkte und der Musik. Perfekt präparierte Pisten, traumhafte Langlaufloipen und Rodelbahnen im Winter, hunderte Kilometer Wanderwege und Bikestrecken sowie erfrischende Freibäder und idyllische Bergseen mit kristallklarem Wasser im Sommer – umgeben von einzigartigen Bergpanoramen: Das erlebst du nur hier. Vom Hochfeiler, dem mit 3.509m höchsten Berg des Zillertals, zieht sich das Zillertal über 47 km am Ziller entlang talauswärts. Die berühmte Zillertaler Gastfreundschaft der mehr als 35.000 Einwohner können Sie in den 25 Gemeinden des Zillertals selbst erleben. Sommer wie Winter stehen Wohlbefinden, Regionalität und Genuss an oberster Stelle. Egal ob einzigartige Bergerlebnisse oder einfach nur die Natur genießen, Möglichkeiten gibt es im aktivsten und musikalischsten Tal der Welt wie Nadeln im Zirbenwald. Dazu kommt höchster Genuss: von regionaler Kulinarik, echter Zillertaler Hausmannskost bis hin zu exquisiten Gourmet-Menüs. Willkommen im Zillertal – das fühlst du nur hier.

Die Zillertal Tourismus GmbH in Schlitters wurde im Jahr 2005 zur internationalen Vermarktung des Zillertals gegründet. Zu den Hauptaufgaben zählt die Marketing- bzw. Maßnahmenplanung auf definierten internationalen Märkten sowie die Image- und Themenstrategie des Tales im Einklang mit den lokalen Tourismusverbänden und Infrastrukturträgern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der nachhaltigen Entwicklung und Förderung der Region für zukünftige Generationen. Gemeinsam mit den Tourismusverbänden Erste Ferienregion, Zell-Gerlos, Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg sowie den örtlichen Bergbahnen informiert die Zillertal Tourismus GmbH seine Gäste über die breite Palette an ganzjährigen Angeboten und Produkten sowohl im Tal als auch am Berg. Mit knapp 7,6 Mio. Nächtigungen im Kalenderjahr 2023 und 1,6 Mio. Gästeankünften zählt das Zillertal zu den größten Tourismusdestinationen im gesamten DACH-Raum.

 

 

 

 

Familienskilauf auf der Bürgeralpe in Mariazell ist Teil des neuen NÖ Bergerlebnispasses. © Bürgeralpe

Neue Saisonkarte „NÖ Bergerlebnispass“ eingeführt

Zehn Skigebiete mit einer Karte und ein vielfältiges Angebot in der heurigen Wintersaison auch abseits der Skipisten präsentierten heute auf einer Pressekonferenz Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Michael Duscher, Geschäftsführer der NÖ Werbung, und Markus Redl, Geschäftsführer ecoplus Alpin.

„Der NÖ Bergerlebnispass ist ein Zusammenschluss von zehn Skigebieten in Niederösterreich, mit in Summe 125 Pistenkilometern, 51 Liften und einer guten Erreichbarkeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Ostregion und darüber hinaus“, erklärte sie. Mit dem neuen Pass mache man Skifahren leistbar, denn beim Kauf eines Erwachsenen-Passes zu 400 Euro fahren alle Kinder unter elf Jahren gratis, beim Kauf von zwei Erwachsenen-Pässen alle Kinder unter 16 – und zwar im Familienverbund. Das bedeute, der Bergerlebnispass gelte nicht nur für Eltern, sondern auch für Großeltern und Patchworkfamilien. Man biete aber auch in der kommenden Wintersaison – abseits vom neuen Pass – wieder flexible Preise in den größten Skigebieten Niederösterreichs. „Das heißt, wer früh und online bucht, profitiert von Rabatten“, sagte Mikl-Leitner. So könne man eine Erwachsenen-Tageskarte bereits ab rund 33 Euro kaufen, günstiger als in den Skigebieten im Westen Österreichs. „Es verspricht, ein sensationeller Winter zu werden“, unterstrich sie.

Angebot abseits der Pisten

Zusätzlich warte ein attraktives und vielfältiges Angebot auch abseits der Pisten. Hier rücke man heuer in einer neuen Kampagne der NÖ Werbung „sieben Städte in den Mittelpunkt – St. Pölten, Baden, Wr. Neustadt, Zwettl, Krems, Retz und Waidhofen a.d. Ybbs – die den Gästen als Ausgangspunkt dienen, um im Winterurlaub Tradition und Brauchtum zu genießen.“ Sie sprach u.a. von Advent- und Christkindlmärkten, angefangen von Grafenegg über die „Flammende Lichterweihnacht“ am Schloss Rothschild bis hin zu den Innenstädten mit Erlebnissen wie zum Beispiel dem Retzer Erlebniskeller. „Nicht zu vergessen unsere Thermen und Wellness-Hotels von Linsberg Asia bis zur Therme Laa mit den neuen Silent Villas“, so Mikl-Leitner, „aber auch unserer Kulinarik und Kultur, wo wir am 8. November, rechtzeitig zum 250. Jubiläum, das Stadttheater Wr. Neustadt wiedereröffnen.“ Niederösterreich punkte aber auch mit Winterspaziergängen und Wanderungen vom Nationalpark Thayatal über den Nibelungengau bis zum Wienerwald. „Mit unserem Angebot trotzen wir jedem Wetter und bieten vielfältigen Winterurlaub bei jeder Witterung“, zeigte sich die Landeshauptfrau überzeugt. Erklärtes Ziel sei die Steigerung der Nächtigungszahlen in den Städten auch in der Wintersaison. Der Sommer sei bereits erfolgreich gewesen, bilanzierte sie: „Mit einem Wachstum von 7,3 Prozent bei den Nächtigungen im August und sogar 7,4 Prozent plus bei den ausländischen Gästen.“ Besonders erfolgreich seien auch die Zahlen im Ausflugstourismus, vor allem die NÖ Card habe einen „absoluten Höhenflug erlebt“ und sei alleine im August 330.000 Mal zum Einsatz gekommen. „Der September war aufgrund des Hochwassers für alle dramatisch und hat vor allem den Tourismus im wahrsten Sinne des Wortes für einige Wochen unter Wasser gesetzt“, so Mikl-Leitner. Doch nun blicke man mit Optimismus und Mut in die Wintersaison. Überhaupt biete man in Niederösterreich ganzjährig und witterungsunabhängig einmalige Erlebnisse wie beispielsweise die Wexl Arena in St. Corona, „wo wir erst am Wochenende zwei neue Trails eröffnet haben.“

Der Geschäftsführer der NÖ Werbung, Michael Duscher, ging in seinen Ausführungen näher auf die neue Kampagne ein, „in der wir unser zweites Standbein, den sanften Wintertourismus, forcieren und deshalb die bereits sieben genannten Städte in den Vordergrund rücken.“ Dabei habe man Vertreterinnen und Vertreter herausragender Betriebe in der jeweiligen Region als Protagonisten gewonnen, „die eine Liebeserklärung an ihre Stadt abgeben“, so Duscher, der u.a. Matthias Krenn von der Feinbäckerei aus Waidhofen a.d. Ybbs, Maurice von Vinzenz Pauli, Susanne Dorfer vom Landhaus Bacher oder auch Johannes Gutmann vom Sonnentor sowie Hotelier Josef Dietmann von der Krainerhütte in Baden nannte. Duscher gab außerdem einen Überblick über weitere Angebote wie beispielsweise „,Guga hö´, wo Frühaufsteher nicht nur die ersten auf den frisch präparierten Mostviertler Pisten sind, sondern auch einen exklusiven Hüttenbrunch genießen können“ oder auch die Winteredition von ,Haubenkoch trifft Hüttenwirt´, die zu Schneeschuhwandern auf der Rax mit anschließendem 6-Gänge-Menü einlädt. „Unsere NÖ Betriebe haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt und haben es sich verdient, auf der Weihnachtswunschliste ganz oben zu stehen.“

Markus Redl, Geschäftsführer ecoplus Alpin, nannte Details zum neuen NÖ Bergerlebnispass. „Die zehn teilnehmenden Skigebiete sind die Annaberger Lifte, die Erlebnisalm Mönichkirchen, die Gemeindealpe Mitterbach, die Hochkar Bergbahnen, Königsberg, die Mariazeller Bürgeralpe, die Ötscherlifte Lackenhof, das Familienschigebiet Maiszinken, Semmering Hirschenkogel sowie die Wexl Arena in St. Corona am Wechsel“, so Redl, der erklärte, der neue Bergerlebnispass sei ein attraktives und flexibel nutzbares Saisonkartenprodukt, das die kleinregionalen Saisonkarten ablöse. Zu den Angeboten der „flexiblen Preise“ ergänzte er: „Online buchen ist immer rund 15 Prozent billiger als vor Ort an der Kasse.“

Das Gipfelgebäude am Schilthorn Piz Gloria und die Endstation Birg sind aufgrund des Umbaus bis März 2025 nicht erreichbar. © Schilthornbahn AG

SCHILTHORNBAHN 20XX: Endstation Birg 5 Monate nicht erreichbar

Die Luftseilbahn zwischen Birg und Schilthorn ist am 13. 10. vorübergehend zum letzten Mal gefahren. Sie muss der neuen Bahn weichen, aus diesem Grund ist das Schilthorn für fünf Monate nicht erreichbar. Die Endstation sowie das berühmte Drehrestaurant  ist auf Birg. Hingegen wird nach der Eröffnung der neuen Luftseilbahnen zwischen Stechelberg und Birg ab Mitte Dezember die Förderleistung auf dem Zugang zum Skigebiet mehr als verdoppelt.

Die Fortschritte im Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX sind beachtlich: Die Stationen Stechelberg, Mürren und die Bergstation Birg stehen, der Innenausbau ist in vollem Gange. Diverse Zug- und Tragseile der insgesamt fünf neuen Luftseilbahnen sind eingezogen und die zwei neuen Kabinen der Pendelbahn, der steilsten Seilbahn der Welt zwischen Stechelberg und Mürren, hängen bereits an ihren Plätzen. Erste wenige Testfahrten über die gigantische, fast 600 Meter über der Talstation gelegene Stütze auf der Mürrenfluh konnten sogar bereits durchgeführt werden. Auch auf dem Schilthorn geht es mit großen Schritten voran: Noch bis am Sonntag, 13. Oktober 2024, fuhr die einspurige Luftseilbahn zwischen Birg und Schilthorn, derzeit wird sie in einer intensiven, rund zweiwöchigen Bauphase demontiert. Heißt, das Schilthorn wird bis im März 2025 nicht erreichbar sein. Außerdem hat bereits seit Montag das 360°-Restaurant Piz Gloria seine Tore geschlossen und wird nun innerhalb einer Woche in ein Bauarbeiter-Hotel umgewandelt. Wo die Gäste an den Tischen gemütlich schlemmend ihre Runden drehten,  werden in den kommenden Monaten jeweils von Montag bis Freitag Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter sowie ein Küchen-Team der Schilthornbahn AG in Schlafkojen nächtigen.

Straffer Zeitplan auf dem Schilthorn im Winter

Der Zeitplan ist eng: Aktuell finden die Betonarbeiten für das neue Sockelgebäude, das sogenannte Oktagon statt, welches vorgelagert an das bestehende Gipfelgebäude angebaut wird. Nachdem die Abfangung, die rote Stahlkonstruktion, welche das Gebäude während der Aushubphase erfolgreich abgestützt hat, zurück gebaut ist, startet Ende Oktober der Neubau der Fingerdocks der zwei Funifor-Seilbahnen. Gleichzeitig findet nach dem Abbruch der alten Bahn während fast drei Monaten der aufwändige Seilzug statt. Zusätzlich wird die Seilbahnsteuerung montiert und im Januar die neuen Kabinen geliefert. Auch der Innenausbau der insgesamt vier neuen Etagen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Geplant ist die Wiedereröffnung des Schilthorngipfels und die Eröffnung der ersten Seilbahn-Spur am 15. März 2025.

Bis auf die Schilthorn-Abfahrt bis eingangs Engetal sind aber alle Pisten im Skigebiet Mürren-Schilthorn geöffnet. Und die Förderleistung auf dem Zugang zum Gebiet wird sich dank den neuen Zubringerbahnen ab Stechelberg und Mürren sogar mehr als verdoppeln und Wartezeiten werden minimiert. Ab Mitte Dezember wird auf Birg das Gastronomieangebot zusätzlich ausgebaut. Neben dem bestehenden Bistro Birg wird als temporärer Ersatz des 360°-Restaurants Piz Gloria das Popup-Restaurant «Dok1» realisiert. Da zu diesem Zeitpunkt erst eine Spur der neuen Luftseilbahn zwischen Mürren und Birg in Betrieb ist, wird das Fingerdock der zweiten Bergstation kurzerhand in einen Gastronomiebetrieb umfunktioniert. Gleichzeitig wird die bestehende Sonnenterrasse vom Bistro Birg eingehaust, um so zusätzliche Plätze im Warmen zu gewährleisten. Insgesamt können sich somit rund 330 Personen gleichzeitig schnell und einfach verpflegen.

Wichtige Eckdaten auf einen Blick

  • Schliessung Strecke Birg-Schilthorn: 14. Oktober 2024 – 14. März 2025
  • Eröffnung steilste Seilbahn der Welt (Stechelberg-Mürren): 14. Dezember 2024
  • Eröffnung erste Funifor-Seilbahn der Schweiz (Mürren-Birg): 14. Dezember 2024
  • Wiedereröffnung Birg-Schilthorn und 360°-Restaurant Piz Gloria: 15. März 2025
  • Eröffnung der zweiten Spur Mürren-Birg: November 2025
  • Eröffnung der zweiten Spur Birg-Schilthorn sowie Fertigstellung des Projekts: Sommer 2026

Wandern im Herzen des UNESCO Biosphärenparks Kärntner Nockberge mit Skilegende Franz Klammer am 19. Oktober 2024. © Arno Gruber sen./MBN Tourismus

Wandern mit Skikaiser Franz Klammer in den Nockbergen

Beim Franz Klammer Wandertag am 19. Oktober in Bad Kleinkirchheim zeigt Skilegende Franz Klammer seine Weltcup Abfahrt einmal ganz anders. Ohne Skier, dafür mit Wanderrucksack.

Wer die Hänge in Bad Kleinkirchheim gemeinsam mit Franz Klammer auch fernab der Winterlandschaft erkunden möchte, der sollte seine Chance am 19. Oktober nutzen. Dann begrüßt der Skikaiser wieder seine Fans beim “Franz Klammer Wandertag”. Um 8:30 Uhr öffnet die Kaiserburgbahn ihre Kabinentüren (Kassa öffnet um 8:00 Uhr). Bei der Bergstation der Kaiserburgbahn feiern alle gemeinsam um 10:00 Uhr eine Bergmesse, um im Anschluss die Wanderung zu starten.

ZEIT für meine WanderZEIT mit einer Skilegende

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwischen drei Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wählen. Der Skikaiser persönlich, Skisprung-Olympiasieger Martin Koch sowie Bergfex Hannes Wallner werden die Wanderrouten begleiten. Nach der gemeinsamen Herbsttour im Herzen des UNESCO Biosphärenparks Kärntner Nockberge wird gefeiert. “Im Festzelt bei der Talstation der Kaiserburgbahn spielt ab 15:00 Uhr die Wiesernock Musi auf. Dort werden auch wertvolle Sachpreise verlost. Die Gewinnspiel-Lose werden morgens beim Welcome-Desk gemeinsam mit einem Kärntnermilch-Erfrischungsgetränk und einem Franz Klammer-Erinnerungsarmband ausgegeben”, freut sich Organisator Gerhard Brüggler.

Ab 20:00 Uhr lädt die Landjugend Bad Kleinkirchheim zur Oktoberfest-Party mit der Band Volxpop. Beim Frühschoppen am Sonntag, 20. Oktober, bringen vier Trachtenkapellen das Festzelt zum Klingen, und das Wanderwochenende nimmt einen gemütlichen Ausklang.

Early Morning Skiing mit dem Skikaiser

Franz Klammers einzigartige Skikarriere ist mit Bad Kleinkirchheim eng verbunden. “Auf unseren Sonnenhängen feierte er seinen ersten Europacup-Sieg im Alter von 18 Jahren. Diese Verbundenheit wird für alle spürbar, wenn wir auch diesen Winter wieder zum Early Morning Skiing mit Franz Klammer laden”, freut sich Tourismusverband-Vorsitzender Jakob Forstnig. Im Ski- und Thermenort “klammert und franzt” es bei “Ski vor 9” mit dem Skikaiser bis in den Februar hinein:

Termine: 7. Jänner 2025, 4., 11. und 18. Februar 2025. Information und Buchung oder info@badkleinkirchheim.at (Tel.: +43 4240 8212)

Franz Klammer Wandertag

Meet & Greet mit Skikaiser Franz Klammer in den Nockbergen

Datum: 19.10.2024, 08:00 Uhr – 19.10.2024, 16:00 Uhr

Art: Sport-Veranstaltung

Ort: Bergstation Kaiserburgbahn Bad Kleinkirchheim

9546 Bad Kleinkirchheim
Österreich

Stolz nahmen Georg Bliem und sein Team die Skiareatest-Preise für das Projekt Dachstein entgegen. © Planai

Preisregen für Dachstein-Projekt beim Skiareatest 2024

Das Prestigeprojekt „Dachstein“ der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH wurde beim Internationalen Skiareatest 2024 mit einem wahren Preisregen bedacht: „3 x Gold, 1 x Doppelgold & eine Auszeichnung für das Lebenswerk“

Die renommierte Skiareatest-Verleihung, die vor kurzem in der Mittelstation der „Flying Mozart“ in Wagrain stattfand, stand unter der Patronanz von Dr. Wilfried Haslauer, dem Landeshauptmann von Salzburg, vertreten durch Landesrat Dr. Josef Schwaiger sowie Fachverbandsobmann der Seilbahnen Österreich NR Franz Hörl. Für das Team Dachstein gab es gleich mehrfachen Grund zur Freude:  Neben dem Titel „Testsieger Österreich Sommer 2024“ erhielt der Dachstein auch in den Bereichen „Kunst & Kultur“, „beliebtestes Bergrestaurant“ sowie „Nachhaltigkeit“ Gold bzw. Doppelgold. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH, wurde zudem für sein Lebenswerk geehrt.

Der Internationale Skiareatest, unter der Leitung von Klaus Hönigsberger, führt anonyme Qualitätskontrollen in verschiedenen Kategorien durch und bewertet Tourismusdestinationen nach Kriterien wie Sicherheit, Service, Umweltbewusstsein und Angebotsvielfalt. Diese Auszeichnungen gelten als wichtige Indikatoren für herausragende Leistungen im Alpentourismus. „Diese Auszeichnungen sind eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit unseres gesamten Teams. Der Dachstein ist ein Juwel der Natur, und es ist unsere Aufgabe, ihn für künftige Generationen zu bewahren und gleichzeitig ein erstklassiges touristisches Angebot zu schaffen. Nachhaltigkeit und Qualität sind die Grundpfeiler unseres Handelns“, so Dir. Georg Bliem.

Als Testsieger „Österreich Sommer 2024“ überzeugte die rundum erneuerte Dachstein-Bergstation durch ihre Attraktionen wie der Dachstein Himmelsleiter sowie der nachhaltigen Bauweise in Verbindung mit einer besonderen Wohlfühlatmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Das Dachstein-Projekt unter dem Titel „Energiekristall“ setzt neue Maßstäbe im Alpentourismus und überzeugt mit innovativen Ideen, hoher Qualität und einem klaren Fokus auf Umweltbewusstsein. Die Bedeutung dieses Projekts wird zudem durch die Anwesenheit von Vertretern des Landes Oberösterreichs unterstrichen, die auch zum Gelingen der Nachhaltigkeitsmaßnahmen beigetragen haben.

Mehrfach ausgezeichnet

Die „Nachhaltigkeitstrophy“ in Gold honoriert die umweltfreundliche Architektur der Bergstation, die mit einer 650m2 Photovoltaikanlage ausgestattet ist, die bis zu 80 % des benötigten Energiebedarfs selbst erzeugt. Zudem kamen bei der Bauweise nachhaltige Materialien wie Loden, Stein und Holz zum Einsatz, die für ein harmonisches Zusammenspiel mit der Natur sorgen.

Die Auszeichnung in der Kategorie „Kunst & Kultur“ mit Doppelgold würdigt den Dachstein Eispalast, der durch innovative Kooperationen mit La Strada Graz und dem Universalmuseum Joanneum eine eindrucksvolle Verbindung zwischen Natur, Kunst und Kultur schafft.

Das Dachstein Gletscherrestaurant, mit Gold zum beliebtesten Bergrestaurant ausgezeichnet, punktet bei den Gästen durch ein stimmiges Gesamtkonzept. Mit Platz für 240 Personen bietet das Gletscherrestaurant, die Restaurantterrasse und die Himmelsbar ein besonders Wohlfühlambiente, das auch durch die Freundlichkeit des Personals und die Vielfalt der Speisen besticht.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde Georg Bliem für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Sein ehemaliger Bergbahnkollege und guter Freund, Josef Burger, würdigte in seiner Laudatio nicht nur Bliems Verdienste im Alpentourismus, sondern auch seinen Einsatz für eine nachhaltige Zukunft in der Region. Besonders betonte er, dass Bliems Erfolg maßgeblich auf der engen Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beruht, die ihm immer besonders am Herzen liegen.

 

 

 

 

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

Kontakt
  • EuBuCo Verlag GmbH, Geheimrat-Hummel-Platz 4, 65239 Hochheim
  • 0049-(0)6146-605-0
  • vertrieb@eubuco.de