Gruppenfoto anlässlich des Pressegesprächs der Österreich Werbung und des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft sowie des Fachverbands der Seilbahnen zum Winter 2024/25. V.l.n.r.: ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger, Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler und Franz Hörl,, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen. © Rainer Fehringer

Starke Wintersaison voraus: Österreich bleibt Top-Destination

Laut Winterpotenzialstudie 2024/25 der Österreich Werbung (ÖW) stehen die Zeichen für eine erfolgreiche Wintersaison erneut gut. Österreich bleibt in neun der zehn untersuchten Märkte (Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Italien, Rumänien) unter den Top-2-Wintersport-Destinationen. Besonders für Personen, die eine Reise nach Österreich planen, gewinnt Nachhaltigkeit an Bedeutung.

Die jüngste ÖW-Winterpotenzialstudie 2024/25  bei 11.000 Befragten aus 10 Ländern ergibt folgendes Bild: 

  • Urlaubsstimmung und wirtschaftliche Einschätzung der potenziellen Gäste haben sich im Vergleich zur Befragung 2023/2024 aufgehellt.
  • Die Sparneigung der letzten Jahre geht spürbar zurück.
  • 17 Millionen Menschen planen ziemlich sicher, ihren Winterurlaub in Österreich zu verbringen; mehr Unentschlossene als im Vorjahr ziehen Österreich als Reiseziel in Erwägung.
  • Wintersporturlaub bleibt ein Dauerbrenner und ist gefragter denn je.

Kraus-Winkler: Anstieg der Urlaubsstimmung auf den Märkten erkennbar

„Die Stimmung unserer potenziellen Gäste ist in den letzten 12 Monaten deutlich optimistischer geworden. Zeit, Lust und Geld für Winterurlaub haben sich deutlich verbessert und die Belastung durch die Inflation ist ebenso gesunken. Aktuell gehen wir daher, was die Nachfrage für die bevorstehende Wintersaison betrifft, von einer guten Grundlage für einen erfolgreichen Winter 2024/25 aus“, sagt Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler mit Blick auf die neue Winterpotenzialstudie der Österreich Werbung.

Steharnig-Staudinger: Neue Marketing-Aktivitäten sollen für den österreichischen Winter begeistern

„Wenn es um Wintersport geht, ist Österreich klar die Nummer eins, dafür kennt man und schätzt man uns. Wir sprechen zusätzlich auch verstärkt Reisende an, die sich für alle Aktivitäten abseits der Piste interessieren. Aus diesem Grund zeigen wir 2024 erstmals neben der klassischen Wintersport-Werbung auch, was Österreich im Winter noch zu bieten hat. Mit unserer Flagship-Marketingaktion „NoSki Instructor“ überzeugen wir Unentschlossene auf humorvolle Art und Weise“, sagt ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger.

Hörl: Österreichs Seilbahn-Landschaft ist einzigartiger Qualitätsstandort

Die österreichischen Seilbahnen zählen zu Österreichs erfolgreichsten und wichtigsten Freizeitanbieterinnen – Tendenz unverändert. „Bei uns trifft ein hochwertiges und in vielen Bereichen weltweit einzigartiges Angebot auf die pure Freude an Bewegung und Erholung und gemeinsamen Erlebnissen in intakter Natur“, so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich). Qualität sei das entscheidende Alleinstellungsmerkmal der heimischen Seilbahnlandschaft – „vom preiswerteren Segment der Klein-Skigebiete bis zu den international bekannten Top Spots“.

Österreich liegt mit über 50 Millionen Skier Days international auf Rang zwei hinter den USA. Als Gründe für den anhaltenden Erfolg der Branche nennt Hörl das unverändert attraktive Preis-Leistungsverhältnis – zum Beispiel im Vergleich mit den Preisen für das Skifahren in der Schweiz, Frankreich oder den USA – die preisliche und inhaltliche Breite des Angebotes sowie Österreichs gewachsene und unverändert renommierte Tourismus- und Gastronomie-Kompetenz. Die Schwerpunkte der Weiterentwicklung liegen dabei unverändert auf der innovativen Interpretation des Angebots, attraktiven Ticketpackages für Familien und Kinder und der nachhaltigen Gestaltung der Skigebiete von der Mobilität bis zur Energiegewinnung mit dem Ziel eines beinahe zur Gänze emissionsfreien Betriebs. „Damit schaffen wir maximalen Skispaß auf höchstem Niveau im Einklang mit der Natur“, so Hörl.

Marketingaktivitäten der ÖW: Winteraktivitäten auf und abseits der Piste und Fokus Ski WM Saalbach

Die Österreich Werbung wird im kommenden Winter mit 84 Partnern aus der gesamten Branche den Wintertourismus auf 13 Märkten – Deutschland, Schweiz, das Vereinigte Königreich, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei und Rumänien – in all seinen Facetten bewerben. Durch die Kampagne sollen die Gäste für das österreichische Lebensgefühl im Winter begeistert werden. Die ÖW setzt dabei verstärkt auf Emotionen statt auf austauschbare Landschaftsbilder und geht weg von klassischen Stereotypen, mit denen der Winterurlaub in Österreich üblicherweise verbunden wird.

Mit den Flagship-Marketingaktionen „NoSki Instructor“ wird ab November für Urlaub abseits der Piste und mit „Lift is Life“ ab Jänner mit Wintersporturlaub aus Sicht eines Liftwarts geworben – stets mit einer gehörigen Portion Humor. Einen besonderen Platz in der Winterkommunikation 2024/25 nimmt die FIS Alpine Ski WM in Saalbach im SalzburgerLand ein. Die Österreich Werbung wird dabei im Vorfeld und vor Ort mit weiteren außergewöhnlichen Maßnahmen die Trommel für das Wintersportland Österreich rühren.

Die Gasteiner Bergbahnen erweitern ihr Angebot. Foto: Gasteiner Bergbahnen AG/Max Steinbauer

Skipass wird zum Erlebnisticket

Vom abwechslungsreichen Wochenprogramm auf und abseits der Piste über neue und flexiblere Stundenkarten bis hin zu neu ausgeschilderten Abfahrtshighlights auf der „Nord“ und „Infinity“ – Skigastein trumpft in einer besonders langen Wintersaison 2024/2025 mit attraktiven Angeboten auf. Im Fokus stehen dabei stets Klimaverträglichkeit und Ressourcenschonung, zu denen sich die Gasteiner Bergbahnen AG im Zuge eines vor zwei Jahren gestarteten und professionell begleiteten Nachhaltigkeitsprozesses verpflichtet hat.

Ganze 151 Betriebstage, vom 29. November bis 1. Mai, planen die Gasteiner Bergbahnen für den kommenden Winter – sofern das Wetter mitspielt. Durch den späten Ostertermin profitieren besonders Saisonkartenbesitzer:innen von einer extralangen Saison. Für Tagesgäste bringt der Winter 2024/2025 die Möglichkeit, stundenweise ihrem Sport nachzugehen, und das erstmals völlig ohne Vorgaben hinsichtlich der Einstiegszeit. „Unsere 2-, 3- oder 4-Stunden-Karten sind flexibel einsetzbar – die Gäste entscheiden, ob sie lieber am Vormittag oder am Nachmittag ins Pistenvergnügen starten wollen. Mit dem ersten Passieren des Drehkreuzes beginnt die Gültigkeit und auch nach Ablauf der Zeit ist die Talfahrt mit der Gondel immer inkludiert“, erklärt Andreas Innerhofer, Vorstand der Gasteiner Bergbahnen. Dank Online-Shop skigastein.skiperformance.com und Dynamic Pricing winken Frühbucher:innen wieder attraktive Rabatte. Je früher gebucht wird, desto mehr kann beim Ticketpreis gespart werden. Später nähert sich der kontingentierte Online-Preis dem Kassenpreis an.

Wochenprogramm in Skigastein – jeden Tag ein neues Bergerlebnis

Bereits in der Vergangenheit haben die Gasteiner Bergbahnen bei ihrer Angebotsentwicklung Weitblick bewiesen und Attraktionen geschaffen, die auch Nicht-Skifahrer:innen ein einzigartiges Bergerlebnis ermöglichen. „Winterwanderwege, Aussichtsplattformen und unsere Hängebrücke werden sehr gut angenommen und gern genutzt. In diesem Winter stehen darüber hinaus die Aktivitäten am Berg im Mittelpunkt und wir haben ein Wochenprogramm geschnürt, das den ganzen Winter hindurch für wiederkehrende Highlights sorgt“, so Markus Papai, Bereichsleiter für Marketing und Kommunikation. Ob entspannte Auszeit am Berg bei einem Winterspaziergang mit kleinen Bewegungsübungen amMontagmorgen, Genusswanderung im Fackellicht am Dienstag, Gipfelblickwanderung am Donnerstag oder freitägliche Schneeschuhtour entlang des Zirbenzauber-Rundwanderweges am Graukogel – die von erfahrenen Guides geführten Wanderungen zeigen viele weniger bekannte Facetten der Gasteiner Bergwelt. Mit einer Skisafari am Montagnachmittag sowie dem beliebten Early Morning Skiing am Mittwoch komplettieren zwei Fixpunkte für Skifahrer:innen das Programm.

Die Nord und die Infinity Loop – Mythosstrecke trifft endlosen Pistenspaß

Skigastein ist das höchstgelegene Wintersportgebiet im Skiverbund Ski amadé. Zusätzlich zur hohen Schneesicherheit punkten die Gasteiner Berge auch mit einigen der längsten Abfahrten der Ostalpen. „Die Nord“ etwa beeindruckt mit einer Streckenlänge von über 10 Kilometern und einer Höhendifferenz von 1.441 Metern. Legendär ist auch das gleichnamige Rennen, das am 5. April 2025 wieder stattfinden und begeisterten Wintersportler:innen bei rund sechs Minuten Fahrzeit im Super-G-Stil alles abverlangen wird. Neben der „Nord“ setzt Skigastein mit der „Infinity Loop“ ein weiteres Hero-Produkt in Szene. Schlossalm und Stubnerkogel werden bei diesem Streckenverlauf über vier Abfahrten und mehr als 4.000 Höhenmeter miteinander verbunden. Wer möchte, nimmt darüber hinaus an einer digitalen Schnitzeljagd teil und holt sich als Belohnung ein Goodie an der Kasse ab.

Nachhaltigkeitsbericht: Umstieg auf HVO-Kraftstoff als Gamechanger

Vor kurzem veröffentlichten die Gasteiner Bergbahnen ihren Nachhaltigkeitsbericht 2023. Vor zwei Jahren hatte sich das Unternehmen zu einer wissenschaftlich begleiteten Nachhaltigkeitsstrategie verpflichtet, die einen 360Grad-Blick auf den Seilbahnbetrieb, seine Bedeutung für den Tourismus und die Mobilität im Tal sowie die Rolle der Bergbahnen als Arbeitgeber wirft. Unterstützt und beraten werden die Bergbahnen auf diesem Weg zum einen von den Expert:innen der Terra Institute GmbH und zum anderen vom Tourismusforscher Professor Kurt Luger der Universität Salzburg. Neben der bereits erfolgten Inbetriebnahme zahlreicher Photovoltaikanlagen zur Erhöhung des Eigenstromanteils wird in der Wintersaison 2024/2025 mit dem umweltfreundlichen Treibstoff HVO ein weiterer Meilenstein erreicht. Die vollständige Umstellung aller Dieselfahrzeuge inklusive der Pistenraupen auf HVO trägt maßgeblich zur CO2 -Reduktion bei und stellt die bisher erfolgreichste Nachhaltigkeitsmaßnahme der Gasteiner Bergbahnen dar. „Durch diese Umstellung, weitere Effizienzmaßnahmen, die Umrüstung des Fuhrparks auf E-Mobilität sowie Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeeffizienz durch den Einsatz erneuerbarer Energien erwarten wir uns bis 2025 eine Emissionsreduktion von 84 Prozent“, freut sich Andreas Innerhofer.

 

 

Eine erfolgreiche Saison am Wilden Berg ist mit 3. November zu Ende gegangen. Im Bild das team Mautern © Norbert Ortner

Erfolgreicher Sommer am Wilden Berg in Mautern

Mit dem Kehraus-Wochenende am 2. und 3. November endete die Saison 2024 am Wilden Berg in Mautern. Einmal mehr kann man – trotz einiger wetterbedingter Schließtage – auf eine erfolgreiche Saison mit mehr als 100.000 Gästen zurückblicken.

Die vielfältigen Attraktionen am Wilden Berg – vom Alpentierpark über den großen Spielpark bis hin zur Sommerrodelbahn und der Mountain-Kart-Strecke – sowie regionale Kulinarik in den Gastronomiebetrieben machten den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher.

Zum Saisonabschluss erwarteten die Gäste am Kehraus-Wochenende besondere Angebote: Kinder bis 15 Jahre hatten freien Eintritt und alle Besucherinnen und Besucher erhielten in der Steinbockalm 20 % Ermäßigung auf Speisen und Getränke.

„Es ist großartig, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Gäste am Wilden Berg begrüßen durften. Besonders stolz bin ich auf unser engagiertes Team, das in allen Bereichen mit Herzblut und Einsatz für herausragende Erlebnisse gesorgt hat. Nun geht der Wilde Berg in die Winterpause, am 25. April 2025 starten wir in die nächste Saison“, freut sich Geschäftsführer Direktor Georg Bliem über die positive Saison.

Die Erwartungen an das Projekt Matterhorn Alpine Crossing wurden klar erfüllt. Foto: Zermatt Bergbahnen

Ein Jahr Matterhorn Alpine Crossing

Mit der Inbetriebnahme der neuen 3S Bahn Matterhorn Glacier Ride II am 1. Juli 2023, wurde das Generationenprojekt Matterhorn Alpine Crossing letzten Sommer feierlich eröffnet. Die über 80-jährige Vision der Alpenüberquerung per Seilbahn zwischen Zermatt und Cervinia wurde Realität. Die faszinierende und von einzigartiger Natur geprägte Seilbahnreise um das Matterhorn erfreut sich großer Beliebtheit. Mit rund 40.000 transportierten Gästen des Matterhorn Glacier Ride II im Einzelreiseverkehr in sieben Monaten Betriebsdauer der ersten zwei Sommersaisons sind die Erwartungen an das neue Premiumprodukt klar erfüllt und das internationale Interesse an der neuen Reisemöglichkeit nachhaltig und groß.

Zahlreiche Gäste sowie auch FAM- und Medienreisende fanden im letzten Jahr den Weg zum grenzüberschreitenden Erlebnis rund ums Matterhorn. Das neue Premium-Angebot Matterhorn Alpine Crossing fasziniert und wird durch diverse Erlebnisse entlang der Route ergänzt. Dazu gehören die Attraktionen des Matterhorn Glacier Paradise mit der Aussichtsplattform auf 3.883 m ü. M. mit großartiger Fernsicht auf über 38 der höchsten Alpengipfel sowie dem natürlichen Gletscherpalast. Aber auch der neue Schnee-Erlebnispark SnowXperience Plateau Rosa, direkt neben der Talstation Testa Grigia konnte dieses Jahr eröffnet werden. Hier können Gäste im Sommer nebst Snowtubing auch ein erstes Abenteuer auf Skis auf natürlichem Schnee erleben. Dafür kann das ganze Equipment – von der Bekleidung, über die Skis bis hin zum Skicoach – an der Talstation Testa Grigia gemietet werden. Diesen Sommer wurde zudem der Rooftop-Ride der Pendelbahn Zermatt-Furi eröffnet. Das neue Angebot bietet Gästen in den Sommermonaten eine Fahrt auf dem Dach der Pendelbahnkabine zwischen Zermatt und Furi. Ein atemberaubender Blick aufs Matterhorn ist dabei mit frischem Fahrtwind kombiniert und kann als optionales Erlebnis der internationalen Seilbahnreise ergänzt werden.

Internationales Medieninteresse

Das Matterhorn Alpine Crossing wurde im Juli 2024 vom amerikanischen TIME Magazine für die Liste der «World’s Greatest Places» 2024 auserwählt. Dabei handelt es sich um die weltweit einzigartigen Reiseziele des Jahres 2024, die sich durch ihre Einzigartigkeit, Innovation und ihren globalen Einfluss hervorheben. Mit dieser Auszeichnung wird wiederum die internationale Bedeutung der länderübergreifenden Seilbahnreise und der Pioniergeist der Zermatt Bergbahnen verdeutlicht. Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen ergänzt: «Unser Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges Premiumprodukt für Kleingruppen und Individualtouristen anzubieten, ohne dabei den Massen- oder Durchgangstourismus zu fördern. Dieses Ziel konnte im ersten Betriebsjahr klar erfüllt werden, weshalb wir auch in Zukunft an unserer Strategie festhalten.

Weitere Investitionen in die Zukunft

Schon bald soll die Seilbahnreise durch einen Gepäcktransport zwischen Zermatt und Cervinia noch unbeschwerter und komfortabler werden. Gästen wird es damit ähnlich einer Flugreise ermöglicht, ihr Gepäck am Schalter der Talstation in Zermatt oder Cervinia aufzugeben, um die länderübergreifende Seilbahnreise nur mit Handgepäck zu genießen. Eine eigens dafür geschaffene Position als Concierge überwacht den Gepäcktransport an der Talstation in Zermatt und gibt bei Fragen von Gästen Auskunft.

Weiter ist langfristig ein Ausbau der Infrastruktur des Klein Matterhorn geplant, welcher ein erweitertes Gastronomie- und Aufenthaltsangebot umfasst und die Aussichtsplattform auf 3.883 m ü. M. mit einem einmaligen und überdachten Skywalk über den Gletscher ergänzen soll. Auch auf der italienischen Seite arbeitet die Cervino S.p.A an neuen Projekten entlang der Matterhorn Alpine Crossing Route. Darunter eine 3S Bahn von Cervinia über Plan Maison nach Testa Grigia sowie eine Erweiterung der Infrastruktur in der Region Testa Grigia/Plateau Rosa.

Das Premiumprodukt Matterhorn Alpine Crossing wird schrittweise und nachhaltig weiterentwickelt. Dazu gehören Investitionen in die Marke, die Bekanntheit bei internationalen Reiseveranstaltern sowie in einzigartige und hochstehende Erlebnisse zwischen Zermatt und Cervinia. Über einen Zeitraum von rund zehn Jahren investieren die Zermatt Bergbahnen nahezu CHF 200 Mio. in die beiden neuen Bahnen und die zukünftige Inszenierung entlang der Seilbahnreise. Diese Investitionen in eine weitere Aufwertung der Destination Zermatt – Matterhorn sind für die Zermatt Bergbahnen zu verantworten. Pioniergeist, Innovationskraft und Beharrlichkeit gehören seit jeher zu Zermatt.

 

 

Winterwandern Schönangeralm Zirbenkapelle Wildschönau. © Wildschönau Tourismus

Wildschönau hat „zertifizierten Winterwanderweg“

„Zertifizierter Winterwanderweg Schönanger“: Mit der jüngsten Auszeichnung durch das Österreichische Wandergütesiegel unterstreicht die Wildschönau abermals ihre Wanderkompetenz. Die Route führt von der idyllischen Schönangeralm bis zum Ende des Hochtals. Damit ist die Wildschönau die erste Region im Tiroler Unterland mit einem zertifizierten Winterwanderweg.

Lage, Lage, Lage: Der ausgezeichnete Winterwanderweg „Schönanger“

„Die Magie des Gehens“, wird bei den vom „Österreichischen Wandergütesiegel“ zertifizierten Wegen deutlich spürbar. Zahlreiche Punkte eines umfangreichen Kriterienkatalogs müssen erfüllt sein, um diese besondere Auszeichnung zu erhalten. Dazu gehören die hohe Qualität und Sicherheit der Route ebenso wie der Erlebnisfaktor, die einfache Begehbarkeit sowie die Beschilderung und Beschreibung der Wanderung. Der „Winterwanderweg Schönanger“ beginnt in abgeschiedener Traumlage am Gasthaus Schönangeralm. Für die gut präparierte, vier Kilometer lange Strecke ist bei knapp 80 Höhenmetern weder besonderes Equipment, noch überdurchschnittliche Kondition nötig. Links und rechts des breitangelegten Weges ragen die Berggipfel empor – allen voran der „Große Beil“, mit 2309 Metern der höchste Berg der Wildschönau. Neben der Bergszenerie gibt es an diesem stillen Ort noch mehr zu entdecken: etwa die kleine Zirbenkapelle, die verlassenen Hütten der Kundl Alm sowie die Wildschönauer Ache, von deren Rauschen Wanderer stets begleitet werden. Zwischendurch laden einige Ruhebänke zu Pausen in der Wintersonne ein, zur Einkehr am Ende der Wanderung das Gasthaus Schönangeralm. Wer sich im Vorfeld über die Route informieren möchte, findet alle Infos, Daten und Downloads auf der Wildschönau-Webseite und unterwegs natürlich auf den Schildern am Wegesrand.

Immer in Bewegung: Den Wildschönauer Winter aktiv genießen

Schritt für Schritt entspannen, in einem der schönsten Hochtäler Tirols. Die Wildschönau bietet mit ihrer abwechslungsreichen, intakten Berglandschaft rund um die drei Hauptorte Niederau, Oberau und Auffach ideale Bedingungen, um den Winter aktiv zu genießen. Winterwanderer und Schneeschuhgeher wählen aus zahlreichen Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Für Familien ist beispielsweise der Weg rund um den Thierbacher Kogel mit knapp zwei Stunden Gehzeit ideal. Er beginnt in Thierbach, dem höchstgelegenen Dorf der Kitzbüheler Alpen, und verspricht gerade kleinen Gästen überraschende Entdeckungen. Etwas mehr Zeit und Kondition ist beim Ausflug zum „Wildgehege Foisching“ nötig, das manchmal auch „Little Canada“ genannt wird. Am Ende der Wanderung stärkt man sich bei regionalen Spezialitäten in der Jausenstation Foisching. Diese und weitere Touren sind Teil des Wildschönauer Winterwanderprogramms. Routinierte Guides führen von Montag bis Freitag zu den schönsten Plätzen im Hochtal und haben selbstverständlich noch weitere Geheimtipps im Gepäck. Neben einfachen Winterwanderungen stehen auch Schneeschuhtouren auf dem Programm. Und wer nicht genug bekommt, meldet sich einfach zu den Nacht-Schneeschuhwanderungen an. NEU sind: Geführte Kräuter-Winterwanderung und eine mystische Fackelwanderung. Diese sowie alle anderen Touren des Wanderprogramms sind bereits in der Wildschönau Card inkludiert. Die Gästekarte erhalten Urlauber bei ihrer Ankunft automatisch.

 

 

 

Der Sommertourismus macht bereits 15 % des Gesamtumsatzes der Seilbahnen aus, die Nebensaisonen werden immer wichtiger. Im Bild das Hexenwasser in Söll. © Hexenwasser Söll/Hohe Salve

Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ziehen ein erfolgreiches Fazit zur Sommersaison 2024

Trotz wechselhafter Wetterbedingungen hat sich der Sommertourismus als unverzichtbarer Bestandteil für die österreichische Seilbahnbranche etabliert. In einer Blitzumfrage bestätigen die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen die Bedeutung: Der Sommertourismus macht 2024 inzwischen rund 15 Prozent des Gesamtumsatzes der Seilbahnbranche aus.

 

Die Sommersaison 2024 erstreckt sich von März bis in den November. 87 Prozent der befragten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen geben an, dass die Nebensaisonen immer wichtiger für ihr Ganzjahresgeschäft werden. Die Gästezahlen sind 2024 stabil auf einem hohen Niveau geblieben, die Umsatzzahlen sind im Durchschnitt leicht gestiegen.

„Der Sommertourismus ist heute ein wichtiger Bestandteil für Österreichs Seilbahnen und trägt maßgeblich zur Stärkung des Ganzjahresgeschäfts bei“, erklärt Franz Hörl, Obmann des Fachverbands der Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich. „Die zunehmende Bedeutung der Nebensaisonen und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote zeigen, dass wir auch abseits der Wintermonate eine wichtige Rolle in der Urlaubsgestaltung unserer Gäste einnehmen.“

Kinder als treibende Kraft bei der Urlaubswahl

Mit 59 zertifizierten Familien-Bergen setzen die meisten Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen auf familienfreundliche Angebote, die in Erinnerung bleiben. Nicht ohne Grund: 43 von 44 Befragten geben an, dass Kinder maßgeblich die Entscheidung über das Reiseziel beeinflussen. „Wenn die Urlaubspläne in der Familie diskutiert werden, kommt es nicht selten vor, dass sich Kinder wünschen, wieder die Hexen am Hexenwasser, die Dinos bei der Steinplatte oder Schmidolin auf der Schmittenhöhe zu besuchen“, erklärt Kornel Grundner, Sprecher der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. „Ohne Kreativität geht es nicht mehr. Unsere Mitglieder erzählen Geschichten rund um Abenteuerspielplätze, Erlebniswanderwege oder Rätseltouren. Und das machen sie richtig gut!“

Die Gäste wünschen sich Programm am Berg

Die Blitzumfrage zeigt außerdem, dass Besucherzahlen und Verweildauer eng mit den Angeboten am Berg verknüpft sind. Nach dem Motto „Am Berg ist immer etwas los“ investieren die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen laufend in die Weiterentwicklung ihrer Bergangebote wie Konzerte, Biketrails, Yoga-Kurse, neue Erlebniswege oder Events rund um Jubiläen. 87 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Sommergäste dadurch häufiger kommen.

Das gastronomische Angebot ist ein weiterer Faktor: Laut 89 Prozent der Befragten verbringen die Gäste mehr Zeit am Berg, wenn es gute kulinarische Angebote gibt. Bei den Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen gibt es neben zahlreichen Hütten auch vier Genuss-Berge, die sich Kulinarik zur Spezialität gemacht haben. „Welcher Urlaubsgast freut sich nicht auf den Kaiserschmarrn, die Käsespätzle oder andere Klassiker am Berg  – im Winter wie im Sommer“, betont Grundner. „Die Strategie der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ist ein Volltreffer: Das spüren wir mit jeder Sommersaison mehr. Wir können unseren Gästen etwas am Berg bieten – und genau diese Erlebnisse erwarten sie sich auch!“

Über das Gütesiegel „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“

Das Gütesiegel Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen ist eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen (Wirtschaftskammer Österreich) und steht für Qualität, Kooperation und nachhaltige Regionalentwicklung. Es umfasst mittlerweile 79 Mitglieder mit 96 Themenbergen, die 100 Qualitätskriterien erfüllen. Spezialisiert in fünf Themenwelten – Abenteuer, Familie, Panorama & Naturerlebnis, Genuss, Kunst & Kultur – müssen die Mitglieder alle drei Jahre eine Rezertifizierung bestehen. Das Gütesiegel garantiert abwechslungsreiche Erlebnisangebote und ist zum wichtigen Entscheidungskriterium bei der Destinationswahl der Urlaubsgäste geworden.

BRP-Rotax öffnet am 7.November seine Türen. Foto: BRP-Rotax

Lange Nacht der Lehrwerkstätte

BRP-Rotax lädt am 7. November 2024 zur „Langen Nacht der Lehrwerkstätte“ ein. Von 17:30 bis 20:30 Uhr erhalten interessierte Besucher:innen im RIC in der Rotaxstraße 3 in Gunskirchen spannende Einblicke in die Welt der Lehre bei BRP-Rotax.

 Ob technikbegeistert oder kaufmännisch interessiert: Bei der Langen Nacht der Lehrwerkstätte erleben Besucher:innen, welche Möglichkeiten junge Talente bei BRP-Rotax haben, wie sie ausgebildet und gefördert werden. Dazu besteht die Möglichkeit, mit Ausbilder:innen und Lehrlingen ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen sowie die beruflichen Perspektiven zu informieren.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für Technik und Innovation begeistern und mehr über die verschiedenen Lehrberufe bei BRP-Rotax erfahren möchten.

Über BRP-Rotax

Die BRP-Rotax GmbH & Co KG, das österreichische Tochterunternehmen der BRP Inc., ist führend in der Entwicklung und Produktion von Antriebssystemen für den Freizeit- und Powersportsbereich. Bereits 1920 gegründet, verschreibt sich BRP-Rotax seit mehr als 100 Jahren der zukunftsfähigen Mobilität und dem technologischen Fortschritt. Die innovativen Rotax Viertakt- und Zweitakt-Hochleistungsmotoren werden sowohl für BRP-Produkte wie Ski-Doo und Lynx Schneemobile, Sea-Doo Personal Watercraft, Can-Am Straßen- und Geländefahrzeuge als auch für Karts und Sportflugzeuge eingesetzt. Mit nachhaltigen Produkten wie dem ersten emissionsfreien Schneemobil Lynx HySnow oder der leistungsstarken E-Kart-Serie E20 ist BRP-Rotax auch Vorreiter im Bereich der alternativen Antriebsmodelle.

Die Lange Nacht der BRP-Rotax Lehrwerkstätte
Donnerstag, 7.11.2024
17:30 bis 20:30 Uhr
Rotaxstraße 3
4623 Gunskirchen

www.rotax.com

 

 

 

Die Prowinter Test Days powered by ITASnow e Prove Libere Retail by Pool Sci Italia finden von 13. - 15. Jänner 2025 auf den Skipisten von Carezza Ski statt. ©Ivan-Goller

Prowinter Test Days gehen in die zweite Runde

Nach dem großen Erfolg der ersten Auflage im vergangenen Winter sind Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia wieder Teil der führenden B2B-Messe für den internationalen Schneesport. Diese Veranstaltung bietet Unternehmen, Fachhändlern und Verleihern die erste Gelegenheit der Saison, die neuesten Pistenski zu testen, die im Winter 2025/26 in den besten Fachgeschäften erhältlich sein werden. Die dreitägigen Tests finden parallel zur Fachmesse vom 13. bis 15. Januar auf den Skipisten von Carezza Ski statt und bieten eine ideale Kulisse, um die Neuheiten der kommenden Saison hautnah zu erleben.

Die 25. Auflage von Prowinter verspricht zahlreiche Neuerungen und beliebte Highlights, die das internationale Profil der Messe weiter schärfen. 2025 öffnet sich Prowinter zunehmend auch für den internationalen Markt, mit besonderem Fokus auf den deutschsprachigen Raum. Zudem präsentiert die Messe die neue Sektion Prowinter Outdoor, die sich vollständig dem Outdoor-Segment widmet und Bekleidung, Ausrüstung und Schuhe für alle zeigt, die das Bergleben auch abseits der Skipisten genießen.

Für alle, deren Geschäft im Winter hauptsächlich auf Pistenski ausgerichtet ist, bieten Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia das erste europäische Event der Saison. Hier können Fachleute exklusiv vorab an drei Tagen Tests durchführen und die neuesten Produkte direkt auf der Piste erleben. Die dreitägigen exklusiven Materialtests finden parallel zur Fachmesse vom 13. bis 15. Januar 2025 statt.

„Für die Unternehmen von Pool Sci Italia ist Prowinter eine äußerst wichtiger Termin. Prowinter Test Days powered by ITASnow und Prove Libere Retail by Pool Sci Italia bieten die erste Gelegenheit, ihre neuesten Projekte stolz zu präsentieren und die fortschrittlichen Technologien und Innovationen der kommenden Saison aus nächster Nähe zu erleben“, so Emilio Fontana, Präsident von Pool Sci Italia. „Prowinter ist ein einzigartiges Ereignis, da es das erste europäische Event der Saison ist, und wir freuen uns, das Projekt mit speziellen Initiativen zu unterstützen, die die Teilnahme der Händler erleichtern“.

Prowinter unterstreicht somit die Absicht, weiter in dieses exclusive Testformat zu investieren. Für Unternehmen, Händler und Verleiher bietet sich hier die Möglichkeit, die Materialien der nächsten Saison erstmals zu testen. Die Veranstaltung wurde um einen zusätzlichen Tag erweitert und bietet damit nicht nur Materialtests, sondern auch wertvolle Networking-Möglichkeiten zwischen den Akteuren der Branche. Der Prà di Tori Hang im Skigebiet Carezza am Costalunga-Pass, nur 40 Minuten von Bozen entfernt, bietet die ideale Kulisse für diese Veranstaltung.

„Wir freuen uns, Prowinter Test Days erneut auszurichten. Diese zweite Auflage soll sich als erster Materialtest der Saison etablieren“, betont Geraldine Coccagna, Brand Managerin von Prowinter. „Das Event hat das Potenzial, zur Referenzplattform für Händler und Verleiher zu werden, die das Produkt sowohl auf der Messe als auch direkt auf den Pisten von Carezza Ski testen möchten. Prowinter erfüllt damit die Anforderungen von Herstellern, Händlern und Verleihern gleichermaßen, und als Messe Bozen konnten wir diese Herausforderung nur dank der Unterstützung unserer Partner wie Pool Sci Italia, ITASnow und Carezza Ski annehmen“.

 

Kitzbühel Tourismus freut sich über die Rezertifizierung des Europäischen Wandergütesiegels. V. l.: MMag. Gunter Brandstätter - Obmann der Vereinigung zur Qualitätssicherung für Wandern in Europa, Bernd Brandstätter und Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser - beide Kitzbühel Tourismus, Stefan Zwertetschka - Ortsausschuss-Obmann Jochberg, Monika Hechenberger - Frühstückspension Ederhof in Jochberg und Thomas Wirnsperger - Obmann Österreichs Wanderdörfer. © Österreichs Wanderdörfer | Julian Castro 

Kitzbühel mit dem Europäischen Wandergütesiegel rezertifiziert

2019 wurde Kitzbühel Tourismus als erste Destination mit dem Europäischen Wandergütesiegel „European Hiking Quality“ ausgezeichnet.

Regelmäßig erfolgt im Rahmen des Europäisches Wandergütesiegels, das als höchste Auszeichnung in der Zertifizierung von Wanderdörfern gilt, eine Bestandsaufnahme vor Ort, um eine kontinuierliche Qualität zu gewährleisten.

Wandern ist eines der Hauptbewegungsthemen im Kitzbüheler Bergsommer. In den letzten Jahren wurde in der Region viel in das Thema investiert, um Gäste verstärkt von der traumhaften Natur, der Ruhe und dem großartigen Wanderangebot zu begeistern. In einem Wegenetz von 1.000 Kilometern bietet die Region Kitzbühel die gesamte Bandbreite des Wanderns an: angefangen von einsteigerfreundlichen Höhenlinienwanderungen mit Aufstiegshilfe durch die Bergbahn bis hin zu anspruchsvollen Wanderungen und fordernden alpinen Touren.

Erfolgreiche Rezertifizierung

Bei der diesjährigen Rezertifizierung wurden die beiden Wanderdörfer Aurach und Jochberg, die seit Juli 2022 auch Mitglied von Österreichs Wanderdörfern – der größten Wanderangebotsgruppe im deutschsprachigen Raum – sind, sowie die beiden Leitwege Gamsroas – Das 9 Gipfel Erlebnis und Sintersbacher Wasserfall bis 2027 mit dem Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet.

Kitzbühel Tourismus Geschäftsführerin Dr. Viktoria Veider-Walser ist von dem Produkt Wandern überzeugt – rund 50 % der Gäste kommen zum Wandern nach Österreich, was auch zahlreichen Studien untermauern: „Es freut uns besonders, dass Aurach und Jochberg mit ihren Wegen mit dem Europäischen Wandergütesiegel ausgezeichnet sind. Dies ist nur durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen den Ortsausschüssen und den MitarbeiterInnen von Bauhof und Produktentwicklung bei Kitzbühel Tourismus möglich und zeigt, wie wichtig die gemeinsame Entwicklung von Produkten in der Region ist.“

Europäisches Wandergütesiegel

Mit dem Zertifizierungsprozess für das Europäische Wandergütesiegel wurde bereits 2019 ein wichtiger Meilenstein in der Positionierung des Gemeinschaftsprojekts erfolgreich umgesetzt. Die Marke Kitzbühels als Leitidee, die rote Gams und ihr Revier als Erlebnisraum verwendend, folgte mittels einheitlichem Wanderleistungsangebot, einer markenkonformen Architektur sowie der Profilierung der einzelnen Orte als Attraktionsbausteine der Destination eine umfassende Positionierung der Wanderdestination Kitzbühel.

In jedem der vier Orte wurde ein einheitliches Wanderleistungsangebot mit Dorfrundwegen bzw. einem Streifzug durch die Stadt sowie Leitwegen geschaffen. Architektonisch identitätsstiftende Wander-Infoplätze im innovativen Design gelten in allen Orten als Zentrum des Wander-Erlebens. Die Aufbereitung und die Darstellung der Informationen auf den Wander-Infoplätzen mit stilistischer geometrischer Darstellung mittels 3D-Silhouette und traditionellen Illustrationen wurden seit Beginn als überregionales Vorreiter-Projekt gehandelt.

Kitzbühel bekräftigt mit diesem ganzheitlichen Konzeptansatz die Markenwerte rund um selbstbewusste Projekte mit Pionier-Charakter.

 

 

 

Ischgl wurde von Skiresort.de für die Wintersaison 2024/15 erneut unter die Top 5 gewählt. ©TVB Paznaun

Paznaun präsentiert Winterneuheiten 2024/25

In der Wintersaison 2024/25 erwarten Besucher des Paznauns zahlreiche Neuerungen und Attraktionen. Von Galtür bis See wurden sowohl infrastrukturelle Verbesserungen als auch neue Angebote für Wintersportler und Erholungssuchende eingeführt.  Zudem setzt die Region verstärkt auf nachhaltige Mobilität und bietet ein vielseitiges Eventprogramm.

Ischgl bleibt auch in der Wintersaison 2024/25 eine Top-Destination für Wintersportler. Das Skigebiet wurde von Skiresort.de mit 5 Sternen ausgezeichnet und überzeugte erneut als Testsieger in den Kategorien Schneesicherheit, Orientierung und Après-Ski. Neu 2024/25 ist der renovierte Außenbereich der Fimbabahn mit modernisiertem Zugang für mehr Komfort. Zudem profitieren Gäste mit einem 4-Tages-VIP-Skipass im Dezember und April von 20 % Rabatt auf Thermen-, Sauna- und Kombi-Tickets in der Silvretta Therme. Die Silvretta Therme selbst bleibt ein Highlight mit ihren talentierten Saunameistern wie Bernie Becht, der die diesjährigen „Aufguss Masters“ des Österreichischen Sauna Forums (ÖSF) gewann und damit den Erfolg seines Kollegen Thor Moeller aus dem Vorjahr fortsetzte.

Die Loipe Ischgl ist ab Winter 2024/25 auch nach Einbruch der Dunkelheit nutzbar. Die zwei Kilometer lange Strecke vom Weiler Paznaun zur Loipenbrücke wird bis 21:30 Uhr durch Flutlicht erleuchtet und steht kostenlos zur Verfügung. Sie ist zudem leicht zu Fuß vom Zentrum Ischgl aus erreichbar.

Galtür: Luftkurort und Allergikerfreundlichkeit im Fokus

Galtür profiliert sich weiterhin als ECARF-zertifizierter Luftkurort und bietet vor allem Allergikern optimale Bedingungen. Die Höhenlage und die speziell auf Allergiker ausgerichteten Unterkünfte sorgen für einen erholsamen Urlaub. Das Skigebiet Silvapark Galtür wurde von Skiresort.de erneut in der Kategorie „Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 Pistenkilometer“ ausgezeichnet und ist besonders für Familien und Ruhesuchende attraktiv. Im Winter bietet Galtür mit 80 Loipenkilometern auch zahlreiche Möglichkeiten für Langläufer, die abseits der Pisten die Ruhe der Natur genießen möchten.

See und Kappl: Neue Pisten und Winterwanderwege

Kappl und See bieten im Winter 2024/25 ein erweitertes Angebot an Winterwanderwegen und Skirouten. In Kappl gibt es zwei neue Winterwanderwege, „Müllermahdlen“ und „Sesslad“, die durch beeindruckende Berglandschaften führen. Im Skigebiet See wurde die neue Piste „Fear of Heights 1530“ eröffnet, die mit einem Höhenunterschied von 1530 Metern die steilste Abfahrt im Paznaun ist. Außerdem gibt es eine neue Skiroute, die „Steinbockroute“ und den neuen Winterwanderweg „Istalanztal“. Das Skigebiet See erhielt von Skiresort.de eine Auszeichnung in der Kategorie „Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 Pistenkilometer“.

Das Skigebiet Kappl wird am 30. März 2025 geschlossen, um den Neubau der Diasbahn zu starten. Das Skigebiet See bleibt bis zum 21. April 2025 geöffnet.

Mobilität: Nachhaltige Anreise und lokale Verkehrslösungen

Im Bereich Mobilität setzt das Paznaun verstärkt auf umweltfreundliche Alternativen. Mit dem „Nightjet zum Schnee“ können Gäste aus Hamburg, Düsseldorf, Amsterdam, Wien und Graz bequem mit der Bahn anreisen. Im Paket sind Skipässe, Sitzplatzreservierungen sowie der Transfer von Innsbruck in die Unterkunft enthalten.

Innerhalb des Tals sorgt die Buslinie 260, die halbstündlich zwischen Wirl und Landeck-Zams verkehrt, für eine reibungslose Verbindung zwischen den Orten und dem Bahnhof. Auch die Skibusse sind weiterhin im Einsatz und bieten während der Hauptverkehrszeiten eine effiziente Fortbewegung.

Events: Bewährte Highlights im Winter 2024/25

Auch in dieser Wintersaison dürfen sich Besucher auf eine Vielzahl an Events freuen. Das „Top of the Mountain Opening Concert“ in Ischgl eröffnet am 30. November 2024 die Saison, gefolgt von den traditionellen „Formen in Weiss“ im Jänner. Sportliche Höhepunkte sind die Freeride Junior World Championships und Open Faces im Jänner in Kappl sowie das Langlaufevent Galtür Nordic Volumes Ende März. Familien dürfen sich auf drei Kinderkonzerte in Galtür während der Ferienzeit freuen, und zu Ostern findet in See der beliebte Watersurf Contest als Saisonabschluss statt. Ab 6. April bis 4. Mai heißt es wieder Frühlingsskifahren im Spring Blanc in Ischgl und Samnaun mit den Top of the Mountain Konzerten auf der Idalp sowie dem Internationalen Frühlingsschneefest auf der Alp Trida.

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